EPISODE · Apr 11, 2025 · 21 MIN
Von der Idee zum Business Case: Tools, die Intrapreneur:innen wirklich brauchen
from Innovation einfach machen. · host Bianca Prommer
Bianca Prommer [00:00:00]: There is a tool for it. Das könnte eigentlich der Name dieser neuen Podcast-Folge gehen. Denn es geht darum, welche Werkzeuge und Innovationsmethoden Intraprenieure und Intraprenieurinnen in Unternehmen brauchen. Denn eines ist klar, rund 70 Prozent der Innovationsprojekte scheitern daran, dass sie nicht strukturiert umgesetzt werden. Und die gute Nachricht ist allerdings, dass, wenn du die richtigen Tools, Methoden und Werkzeuge hast, Innovation einfacher wird und vor allem auch einfach gemacht wird. Und genau darum geht es, Ideen umzusetzen, voranzutreiben und dann auch entsprechend auf den Markt zu bringen und im besten Fall damit natürlich Geld zu verdienen. Und deshalb widmet sich dieser letzte Teil der Intrapreneurship-Reihe dem Thema, welche Werkzeuge und Methoden für Intrapreneurship wichtig sind. Lass uns loslegen. Bianca Prommer [00:01:04]: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Innovation einfach machen. Ich freue mich, dass du heute wieder dabei bist, wenn wir über Tools und Werkzeuge sprechen. Die, die mich schon kennen, wissen, ich liebe Innovationsmethoden. Ich liebe es. Ich liebe die verschiedensten Werkzeuge. Ich liebe es, verschiedene neue Werkzeuge auszuprobieren, neu zu entwickeln, miteinander zu kombinieren, nämlich immer ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Es geht da nicht das Werkzeug und das Tool, weil schließlich, ja da gibt es ja diesen Spruch, a fool with a tool is still a fool, heißt, wenn wir nicht wissen, wie wir diese Werkzeuge einsetzen, in welchen Kontext wir Werkzeuge einsetzen, dann wird das Werkzeug natürlich nicht passen. Deshalb bin ich aber auch der Meinung, dass es gut ist, wenn wir einen großen Werkzeugkoffer haben. Bianca Prommer [00:01:57]: Also jetzt nicht nur zum Beispiel Werkzeuge aus Trees oder Design Thinking oder Business Modeling oder nur LEGO Series Play, sondern dass wir einfach einen gut ausgestatteten Werkzeugkoffer haben, Methodenkoffer haben, hier entsprechend Innovation zu ermöglichen, Innovation in Unternehmen, in Teams zu fördern. Da geht es wirklich darum, einerseits natürlich einen Rahmen zu gestalten, wo Menschen Ideen entwickeln können. Es geht darum, Kreativwerkzeuge einzusetzen und es geht auch darum, am Ende des Tages Business Cases da zu entwickeln. Es geht nicht nur darum zu Prototypen und dann naja ob es da jetzt ein Business Case gibt oder nicht ist irrelevant, sondern es geht hier wirklich darum gezielt zu schauen welches Werkzeug braucht es gerade und das ist auch der Grund warum ich mich mit ganz viel mit diesen Werkzeugen auseinandersetze und Ich merke auch auf LinkedIn, dass all meine Beiträge rund Werkzeuge, Kreativwerkzeuge einfach gut funktionieren, weil wir einfach nach diesen Werkzeugen suchen. Und ja, Werkzeuge wie gesagt sind kein Wundermittel, sondern es geht immer darum, das richtige Werkzeug zum richtigen Zeitpunkt aus dem Hut zu zaubern und dann auch einzusetzen. Und deshalb möchte ich diese Folge wirklich mal so einen Überblick geben, was ich denke und auch in der Erfahrung sehe, welche Werkzeuge hier auch wirklich Sinn machen und warum es auch gut ist, hier verschiedenste Werkzeuge zu zeigen. Ja, es geht also darum, wir wollen ja Innovationen, also wir wollen ja nicht nur Ideen entwickeln, wir wollen ja Ideen auch schnell testen, wir wollen Ideen im besten Fall ja auch erfolgreich am Markt etablieren. Und es gibt eine Studie, die zeigt, dass rund 78 Prozent der erfolgreichen Innovationsprojekte standardisierte Methoden einsetzen. Bianca Prommer [00:03:53]: Das heißt, die folgen bestimmten Innovationsmethoden, wie zum Beispiel Design Thinking, Lean Startup, Business Modeling, völlig egal welche Methodik, aber diese Methoden, diese standardisierten Methoden, die sich über Jahre hinweg etabliert haben, helfen mir einfach einen roten Faden durc...
What this episode covers
Bianca Prommer [00:00:00]: There is a tool for it. Das könnte eigentlich der Name dieser neuen Podcast-Folge gehen. Denn es geht darum, welche Werkzeuge und Innovationsmethoden Intraprenieure und Intraprenieurinnen in Unternehmen brauchen. Denn eines ist klar, rund 70 Prozent der Innovationsprojekte scheitern daran, dass sie nicht strukturiert umgesetzt werden. Und die gute Nachricht ist allerdings, dass, wenn du die richtigen Tools, Methoden und Werkzeuge hast, Innovation einfacher wird und vor allem auch einfach gemacht wird. Und genau darum geht es, Ideen umzusetzen, voranzutreiben und dann auch entsprechend auf den Markt zu bringen und im besten Fall damit natürlich Geld zu verdienen. Und deshalb widmet sich dieser letzte Teil der Intrapreneurship-Reihe dem Thema, welche Werkzeuge und Methoden für Intrapreneurship wichtig sind. Lass uns loslegen. Bianca Prommer [00:01:04]: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Innovation einfach machen. Ich freue mich, dass du heute wieder dabei bist, wenn wir über Tools und Werkzeuge sprechen. Die, die mich schon kennen, wissen, ich liebe Innovationsmethoden. Ich liebe es. Ich liebe die verschiedensten Werkzeuge. Ich liebe es, verschiedene neue Werkzeuge auszuprobieren, neu zu entwickeln, miteinander zu kombinieren, nämlich immer ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Es geht da nicht das Werkzeug und das Tool, weil schließlich, ja da gibt es ja diesen Spruch, a fool with a tool is still a fool, heißt, wenn wir nicht wissen, wie wir diese Werkzeuge einsetzen, in welchen Kontext wir Werkzeuge einsetzen, dann wird das Werkzeug natürlich nicht passen. Deshalb bin ich aber auch der Meinung, dass es gut ist, wenn wir einen großen Werkzeugkoffer haben. Bianca Prommer [00:01:57]: Also jetzt nicht nur zum Beispiel Werkzeuge aus Trees oder Design Thinking oder Business Modeling oder nur LEGO Series Play, sondern dass wir einfach einen gut ausgestatteten Werkzeugkoffer haben, Methodenkoffer haben, hier entsprechend Innovation zu ermöglichen, Innovation in Unternehmen, in Teams zu fördern. Da geht es wirklich darum, einerseits natürlich einen Rahmen zu gestalten, wo Menschen Ideen entwickeln können. Es geht darum, Kreativwerkzeuge einzusetzen und es geht auch darum, am Ende des Tages Business Cases da zu entwickeln. Es geht nicht nur darum zu Prototypen und dann naja ob es da jetzt ein Business Case gibt oder nicht ist irrelevant, sondern es geht hier wirklich darum gezielt zu schauen welches Werkzeug braucht es gerade und das ist auch der Grund warum ich mich mit ganz viel mit diesen Werkzeugen auseinandersetze und Ich merke auch auf LinkedIn, dass all meine Beiträge rund Werkzeuge, Kreativwerkzeuge einfach gut funktionieren, weil wir einfach nach diesen Werkzeugen suchen. Und ja, Werkzeuge wie gesagt sind kein Wundermittel, sondern es geht immer darum, das richtige Werkzeug zum richtigen Zeitpunkt aus dem Hut zu zaubern und dann auch einzusetzen. Und deshalb möchte ich diese Folge wirklich mal so einen Überblick geben, was ich denke und auch in der Erfahrung sehe, welche Werkzeuge hier auch wirklich Sinn machen und warum es auch gut ist, hier verschiedenste Werkzeuge zu zeigen. Ja, es geht also darum, wir wollen ja Innovationen, also wir wollen ja nicht nur Ideen entwickeln, wir wollen ja Ideen auch schnell testen, wir wollen Ideen im besten Fall ja auch erfolgreich am Markt etablieren. Und es gibt eine Studie, die zeigt, dass rund 78 Prozent der erfolgreichen Innovationsprojekte standardisierte Methoden einsetzen. Bianca Prommer [00:03:53]: Das heißt, die folgen bestimmten Innovationsmethoden, wie zum Beispiel Design Thinking, Lean Startup, Business Modeling, völlig egal welche Methodik, aber diese Methoden, diese standardisierten Methoden, die sich über Jahre hinweg etabliert haben, helfen mir einfach einen roten Faden durc...
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