EPISODE · May 26, 2026 · 22 MIN
Wenn Helfer selbst noch konsumieren: Erfahrung, Vorbildwirkung und Suchthilfe
from Sucht | Drogen | Hilfe | Kostenlos | Substanzen | Angehörige | Psyche | Betroffene | Tabus
Dürfen ehemalige Süchtige Suchthilfe leisten, wenn sie selbst noch konsumieren?In dieser Folge sprechen wir über eine Frage, die viele denken, aber kaum jemand offen stellt: Was passiert, wenn Menschen öffentlich Suchthilfe, Jugendhilfe oder Angehörigenhilfe anbieten – aber selbst noch Alkohol trinken, Cannabis konsumieren oder Medikamente öffentlich thematisieren?Es geht nicht darum, einzelne Menschen an den Pranger zu stellen. Es geht um Verantwortung.Wir sprechen über:- warum eigene Suchterfahrung in der Hilfe wertvoll sein kann- wo Peer Support stark ist- warum Erfahrung keine automatische Qualifikation ist- warum Social Media die Verantwortung verändert- wie Jugendliche solche Signale verstehen können- warum „nur Cannabis“ oder „nur Alkohol“ problematisch wirken kann- wie Medikamente sauber eingeordnet werden müssen- welche Schutzstandards Suchthilfe-Accounts brauchen- warum gute Arbeit und riskante Außenwirkung gleichzeitig existieren könnenDie zentrale Aussage:Niemand muss perfekt sein, um zu helfen. Aber wer öffentlich hilft, muss verstehen, welche Signale bei verletzlichen Menschen ankommen.Den vollständigen Artikel findest du auf:anonym-suchthilfe.deHinweis: Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung, Rechtsberatung oder Krisenhilfe. Bei akuter Gefahr bitte professionelle Hilfe, Krisendienst oder Notruf nutzen.
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