Wertschätzung in der Führung - mehr als nette Worte episode artwork

EPISODE · Apr 27, 2026 · 55 MIN

Wertschätzung in der Führung - mehr als nette Worte

from Du führst. Der Podcast für klare, wertschätzende Führung. · host David Rossi

Podcast «Du führst.» – Folge 4Gesprächsinhalt: Daniel Wölfle, Geschäftsleiter der Stiftung Kinderheim BruggAufgezeichnet am 27. März 2026So kannst du den Podcast bewertenIn der Ansicht des Podcasts kannst du unter «Informationen» direkt unter der Beschreibung des Podcasts eine Bewertung mit Sternen angeben. Oder du kannst auf die drei Punkte neben den Einstellungen klicken und dort «Podcast bewerten» wählen.Auf Spotify kannst du in der Ansicht der einzelnen Folge auch einen Kommentar abgeben.Auf Apple Podcast kannst du in der Ansicht des Podcasts (nicht in der Ansicht der einzelnen Folge) ganz hinunter scrollen. Dort siehst du die Sterne, mit denen du den Podcast bewerten kannst. Darunter findest du zudem einen Link, um eine kurze Rezension zu schreiben. Inhalt des GesprächsEinstieg und VorstellungDavid Rossi begrüsst Daniel Wölfle als Gast des Podcasts «Du führst.» – dem Podcast für klare und wertschätzende Führung. Daniel Wölfle ist Geschäftsleiter der Stiftung Kinderheim Brugg, einer Institution im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe.Daniel schildert einleitend, was ihm privat Energie gibt: Er liebt die Natur, hat einen Hund, lebt seit 20 Jahren mit seinem Partner zusammen. Kunst und Kultur spielen ebenfalls eine wichtige Rolle in seinem Leben. Daneben übernimmt er die Begleitung seiner Mutter – eine bewusste Entscheidung, die er als Akt der Wertschätzung für all das versteht, was sie ihm ermöglicht hat. Sie hat ihn als alleinerziehende Mutter grossgezogen und führte einen Friseurbetrieb.Die Stiftung Kinderheim BruggDie Stiftung Kinderheim Brugg ist eine Institution in der Kinder- und Jugendhilfe und feiert ihr 160-jähriges Bestehen. Sie umfasst heute drei Institutionen: das Family Network (die jüngste Einheit, zur Stiftung gestossen 2020), den Olsberg (seit 2017) sowie die ursprüngliche Stiftung Kinderheim Brugg.Das Angebot reicht von ambulanten Unterstützungsleistungen für Familien über sozialpädagogische Begleitungen und Tagesonderschulen bis hin zu stationären Wohngruppen und Notfallangeboten. Rund 50 Pflegefamilien werden betreut und begleitet. Die Stiftung beschäftigt etwa 220 Mitarbeitende bei rund 180 Vollzeitstellen.Als Geschäftsleiter verbringt Daniel die meiste Zeit mit Sitzungen: zu Finanz-, Strategie- und Immobilienthemen sowie in der Zusammenarbeit mit dem Stiftungsrat und dem Kanton oder mit den anderen Geschäftsleitungsmitgliedern. Was ihm dabei besondere Freude bereitet: der direkte Kontakt mit den Menschen im Gebäude –kurze Begegnungen mit Kindern und Jugendlichen, die ihm zeigen, wofür er seinen Job macht.Vielfältiger KarrierewegDaniel hat einen breiten beruflichen Hintergrund: Er war als Erzieher, Kinderbetreuer, Jugendarbeiter, Eventmanager und in leitenden Funktionen in der Gemeinde Allschwil tätig. Er hat unter anderem das Wirtepatent gemacht. Diesen Erfahrungsreichtum schätzt er: Er hat immer Freude daran gehabt, Dinge selbst zu erleben, – eine Eigenschaft, die ihm heute als Führungsperson zugutekommt.Diese Art, Dinge zu verstehen, indem man sie selbst tut, prägt seinen Führungsstil bis heute.Nachfolge nach 26 Jahren: Grosse FussstapfenDaniel wurde im August 2024 Geschäftsleiter, als Nachfolger von Rolf von Moos, der die Institution 26 Jahre lang geleitet hatte. Rolf von Moos war eine prägende Figur der Institution. Daniel beschreibt, dass er diesen Schritt mit grossem Respekt angegangen ist und zu Beginn selbst nicht sicher war, ob er in diese Rolle hineinwachsen könnte.Die Herausforderung war auch: In der neuen Rolle als Vorsitzender der Geschäftsleitung – nicht mehr als gleichrangiges Mitglied – gelten andere Führungsprinzipien. Er musste lernen, dass er es nicht allen recht machen kann und dass er manchmal eine Linie vorgeben muss, auch wenn das anderen nicht gefällt. Im November des ersten Jahres wurde ihm bewusst, dass er zu oft in einem Rollenkonflikt steckte: Er versuchte, gleichzeitig als Kollege und als Chef zu agieren. Das erkannte er als Fehler und suchte sich professionelle Unterstützung.Coaching und persönliche ReflexionDaniel machte ein Coaching und arbeite dabei auch mit Kunsttherapie. Er zeichnete ein Bild seiner Rolle und der Haltungen, die ihm als Geschäftsleiter wichtig sind. Dieses Bild hängt seither in seinem Büro und erinnert ihn täglich daran, in welcher Rolle er agiert und was ihm dabei wichtig ist.Er beschreibt sich als jemanden, der zwar nüchtern und rational denkt, aber grundsätzlich beziehungsorientiert ist. Das Coaching hat ihm geholfen, Alternativen zu entwickeln und neue Perspektiven auf seine Führungsrolle einzunehmen.Wertschätzung beginnt beim EmpfangEiner der ersten konkreten Schritte in seiner neuen Rolle: Daniel liess den Empfangsbereich im Kinderheim Brugg umgestalten. Statt einer klassischen Empfangstheke gibt es nun eine einladende Warteecke mit einer Kaffeemöglichkeit – einen Ort, an dem sich Eltern und Kinder wohlfühlen sollen, auch wenn sie in einem schwierigen Moment kommen.Daniel erzählt, dass er sich bei seiner eigenen Bewerbung einst 7–8 Minuten wartend auf einer Wartebank befunden hatte, während Mitarbeitende an ihm vorbeigingen. Der neue Empfangsbereich ist für ihn ein sichtbares Signal für Wertschätzung, noch bevor ein Gespräch beginnt.Wertschätzung gegenüber MitarbeitendenEin zentrales Anliegen von Daniel ist die Wertschätzung gegenüber seinen Mitarbeitenden. Er macht sich bewusst, was ihre Arbeit im Alltag bedeutet: Mitarbeitende im stationären Bereich arbeiten bei einem 100%-Pensum bis zu 60 Stunden pro Woche, leisten Nachtpikets auf den Wohngruppen, sind an Weihnachten und Neujahr im Einsatz und sind dabei von ihrem sozialen Umfeld und ihrer Familie getrennt. Diese Leistung verdient, gesehen zu werden.Daniel hat in den letzten Jahren konkrete Formen der Wertschätzung eingeführt. Er schickt Dankeskarten an Mitarbeitende, die besonderen Einsatz leisten – zum Beispiel: «Danke, dass du bei uns bist, und deine Familie auf dich verzichten muss.» Dazu kommen kleine Aufmerksamkeiten wie Konfiserie zu Weihnachten oder Wellness-Gutscheine für Teams, die besonders belastende Perioden durchstanden haben.Er betont, dass Wertschätzung nicht im grossen Auftritt liegt, sondern darin, dass man als Führungsperson wirklich zuhört und sich Details merkt. Er hat ein gutes Gedächtnis für Geschichten und fragt bewusst nach: Wie war das Geburtstagsfest? Wie geht es dir jetzt mit der Situation? Mitarbeitende sollen nicht als Nummern wahrgenommen werden, sondern als Menschen, die gesehen werden.Er lebt auch vor, was er predigt: Er geht offen durchs Gebäude, ist auch mal pädagogisch tätig wenn es passt, und zeigt, dass er versteht, was seine Mitarbeitenden täglich leisten. Als Führungsperson ist man Vorbild – man kann nicht Wasser predigen und Wein trinken.Feedbackkultur und Gewaltfreie KommunikationIn einer Mitarbeitendenumfrage erhielt David (Gastgeber im Gespräch) Rückmeldung, dass er auf Kritik mit Rechtfertigen und Verteidigen reagierte. Diese Rückmeldung hat ihn herausgefordert – und er erkannte: Obwohl er sich vorgenommen hatte, es anders zu machen, war ein Jahr später nichts besser geworden.Er suchte aktiv nach Werkzeugen und stiess dabei auf das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) nach Marshall Rosenberg. Er besuchte einen Kurs und erkannte: Das ist sein Ding. Die GFK ermöglicht es, klar und direkt zu kommunizieren – auch Kritik zu äussern –, ohne moralisch zu urteilen oder in Vorwürfe zu verfallen. ...

Podcast «Du führst.» – Folge 4Gesprächsinhalt: Daniel Wölfle, Geschäftsleiter der Stiftung Kinderheim BruggAufgezeichnet am 27. März 2026So kannst du den Podcast bewertenIn der Ansicht des Podcasts kannst du unter «Informationen» direkt unter der Beschreibung des Podcasts eine Bewertung mit Sternen angeben. Oder du kannst auf die drei Punkte neben den Einstellungen klicken und dort «Podcast bewerten» wählen.Auf Spotify kannst du in der Ansicht der einzelnen Folge auch einen Kommentar abgeben.Auf Apple Podcast kannst du in der Ansicht des Podcasts (nicht in der Ansicht der einzelnen Folge) ganz hinunter scrollen. Dort siehst du die Sterne, mit denen du den Podcast bewerten kannst. Darunter findest du zudem einen Link, um eine kurze Rezension zu schreiben. Inhalt des GesprächsEinstieg und VorstellungDavid Rossi begrüsst Daniel Wölfle als Gast des Podcasts «Du führst.» – dem Podcast für klare und wertschätzende Führung. Daniel Wölfle ist Geschäftsleiter der Stiftung Kinderheim Brugg, einer Institution im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe.Daniel schildert einleitend, was ihm privat Energie gibt: Er liebt die Natur, hat einen Hund, lebt seit 20 Jahren mit seinem Partner zusammen. Kunst und Kultur spielen ebenfalls eine wichtige Rolle in seinem Leben. Daneben übernimmt er die Begleitung seiner Mutter – eine bewusste Entscheidung, die er als Akt der Wertschätzung für all das versteht, was sie ihm ermöglicht hat. Sie hat ihn als alleinerziehende Mutter grossgezogen und führte einen Friseurbetrieb.Die Stiftung Kinderheim BruggDie Stiftung Kinderheim Brugg ist eine Institution in der Kinder- und Jugendhilfe und feiert ihr 160-jähriges Bestehen. Sie umfasst heute drei Institutionen: das Family Network (die jüngste Einheit, zur Stiftung gestossen 2020), den Olsberg (seit 2017) sowie die ursprüngliche Stiftung Kinderheim Brugg.Das Angebot reicht von ambulanten Unterstützungsleistungen für Familien über sozialpädagogische Begleitungen und Tagesonderschulen bis hin zu stationären Wohngruppen und Notfallangeboten. Rund 50 Pflegefamilien werden betreut und begleitet. Die Stiftung beschäftigt etwa 220 Mitarbeitende bei rund 180 Vollzeitstellen.Als Geschäftsleiter verbringt Daniel die meiste Zeit mit Sitzungen: zu Finanz-, Strategie- und Immobilienthemen sowie in der Zusammenarbeit mit dem Stiftungsrat und dem Kanton oder mit den anderen Geschäftsleitungsmitgliedern. Was ihm dabei besondere Freude bereitet: der direkte Kontakt mit den Menschen im Gebäude –kurze Begegnungen mit Kindern und Jugendlichen, die ihm zeigen, wofür er seinen Job macht.Vielfältiger KarrierewegDaniel hat einen breiten beruflichen Hintergrund: Er war als Erzieher, Kinderbetreuer, Jugendarbeiter, Eventmanager und in leitenden Funktionen in der Gemeinde Allschwil tätig. Er hat unter anderem das Wirtepatent gemacht. Diesen Erfahrungsreichtum schätzt er: Er hat immer Freude daran gehabt, Dinge selbst zu erleben, – eine Eigenschaft, die ihm heute als Führungsperson zugutekommt.Diese Art, Dinge zu verstehen, indem man sie selbst tut, prägt seinen Führungsstil bis heute.Nachfolge nach 26 Jahren: Grosse FussstapfenDaniel wurde im August 2024 Geschäftsleiter, als Nachfolger von Rolf von Moos, der die Institution 26 Jahre lang geleitet hatte. Rolf von Moos war eine prägende Figur der Institution. Daniel beschreibt, dass er diesen Schritt mit grossem Respekt angegangen ist und zu Beginn selbst nicht sicher war, ob er in diese Rolle hineinwachsen könnte.Die Herausforderung war auch: In der neuen Rolle als Vorsitzender der Geschäftsleitung – nicht mehr als gleichrangiges Mitglied – gelten andere Führungsprinzipien. Er musste lernen, dass er es nicht allen recht machen kann und dass er manchmal eine Linie vorgeben muss, auch wenn das anderen nicht gefällt. Im November des ersten Jahres wurde ihm bewusst, dass er zu oft in einem Rollenkonflikt steckte: Er versuchte, gleichzeitig als Kollege und als Chef zu agieren. Das erkannte er als Fehler und suchte sich professionelle Unterstützung.Coaching und persönliche ReflexionDaniel machte ein Coaching und arbeite dabei auch mit Kunsttherapie. Er zeichnete ein Bild seiner Rolle und der Haltungen, die ihm als Geschäftsleiter wichtig sind. Dieses Bild hängt seither in seinem Büro und erinnert ihn täglich daran, in welcher Rolle er agiert und was ihm dabei wichtig ist.Er beschreibt sich als jemanden, der zwar nüchtern und rational denkt, aber grundsätzlich beziehungsorientiert ist. Das Coaching hat ihm geholfen, Alternativen zu entwickeln und neue Perspektiven auf seine Führungsrolle einzunehmen.Wertschätzung beginnt beim EmpfangEiner der ersten konkreten Schritte in seiner neuen Rolle: Daniel liess den Empfangsbereich im Kinderheim Brugg umgestalten. Statt einer klassischen Empfangstheke gibt es nun eine einladende Warteecke mit einer Kaffeemöglichkeit – einen Ort, an dem sich Eltern und Kinder wohlfühlen sollen, auch wenn sie in einem schwierigen Moment kommen.Daniel erzählt, dass er sich bei seiner eigenen Bewerbung einst 7–8 Minuten wartend auf einer Wartebank befunden hatte, während Mitarbeitende an ihm vorbeigingen. Der neue Empfangsbereich ist für ihn ein sichtbares Signal für Wertschätzung, noch bevor ein Gespräch beginnt.Wertschätzung gegenüber MitarbeitendenEin zentrales Anliegen von Daniel ist die Wertschätzung gegenüber seinen Mitarbeitenden. Er macht sich bewusst, was ihre Arbeit im Alltag bedeutet: Mitarbeitende im stationären Bereich arbeiten bei einem 100%-Pensum bis zu 60 Stunden pro Woche, leisten Nachtpikets auf den Wohngruppen, sind an Weihnachten und Neujahr im Einsatz und sind dabei von ihrem sozialen Umfeld und ihrer Familie getrennt. Diese Leistung verdient, gesehen zu werden.Daniel hat in den letzten Jahren konkrete Formen der Wertschätzung eingeführt. Er schickt Dankeskarten an Mitarbeitende, die besonderen Einsatz leisten – zum Beispiel: «Danke, dass du bei uns bist, und deine Familie auf dich verzichten muss.» Dazu kommen kleine Aufmerksamkeiten wie Konfiserie zu Weihnachten oder Wellness-Gutscheine für Teams, die besonders belastende Perioden durchstanden haben.Er betont, dass Wertschätzung nicht im grossen Auftritt liegt, sondern darin, dass man als Führungsperson wirklich zuhört und sich Details merkt. Er hat ein gutes Gedächtnis für Geschichten und fragt bewusst nach: Wie war das Geburtstagsfest? Wie geht es dir jetzt mit der Situation? Mitarbeitende sollen nicht als Nummern wahrgenommen werden, sondern als Menschen, die gesehen werden.Er lebt auch vor, was er predigt: Er geht offen durchs Gebäude, ist auch mal pädagogisch tätig wenn es passt, und zeigt, dass er versteht, was seine Mitarbeitenden täglich leisten. Als Führungsperson ist man Vorbild – man kann nicht Wasser predigen und Wein trinken.Feedbackkultur und Gewaltfreie KommunikationIn einer Mitarbeitendenumfrage erhielt David (Gastgeber im Gespräch) Rückmeldung, dass er auf Kritik mit Rechtfertigen und Verteidigen reagierte. Diese Rückmeldung hat ihn herausgefordert – und er erkannte: Obwohl er sich vorgenommen hatte, es anders zu machen, war ein Jahr später nichts besser geworden.Er suchte aktiv nach Werkzeugen und stiess dabei auf das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) nach Marshall Rosenberg. Er besuchte einen Kurs und erkannte: Das ist sein Ding. Die GFK ermöglicht es, klar und direkt zu kommunizieren – auch Kritik zu äussern –, ohne moralisch zu urteilen oder in Vorwürfe zu verfallen. ...

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Wertschätzung in der Führung - mehr als nette Worte

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That Hoarder: Overcome Compulsive Hoarding That Hoarder Hoarding disorder is stigmatised and people who hoard feel vast amounts of shame. This podcast began life as an audio diary, an anonymous outlet for somebody with this weird condition. That Hoarder speaks about her experiences living with compulsive hoarding, she interviews therapists, academics, researchers, children of hoarders, professional organisers and influencers, and she shares insight and tips for others with the problem. Listened to by people who hoard as well as those who love them and those who work with them, Overcome Compulsive Hoarding with That Hoarder aims to shatter the stigma, share the truth and speak openly and honestly to improve lives. Flottengeflüster ALD Automotive Österreich | LeasePlan Beim Flottengeflüster powered by ALD Automotive | LeasePlan präsentieren Jörg Janik und Peter Gutenbrunner alle zwei Wochen spannende Informationen rund um das Thema nachhaltige Mobilität. Beide beschäftigen sich schon lange mit der Thematik und bringen umfangreiches Fachwissen mit. Sollten sie aber doch einmal nicht weiter wissen, werden unsere Expert*innen hinzugezogen, die ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen. The Small Business Startup School – Business Notes | Financial Literacy | Retail Psychology – For Professionals & Entrepreneurs The Small Business Startup School Inc. Starting or buying a small business? While personal circumstances may vary, business patterns remain timeless. On The Small Business Startup School, we explore strategies, insights, and practical solutions to help entrepreneurs confidently navigate their journey.Hosted by Ola Williams—a retail entrepreneur, fintech founder, and financial coach with over two decades of experience—this podcast marries financial awareness and retail psychology with optimism to deliver actionable takeaways.Join us to learn, grow, and connect as we uncover the keys to business success.Let’s continue to learn together and be encouraged to keep on connecting! DIOSA. Carolina Sanper This podcast is a sacred space created by Carolina Sanper where you connect with your inner wisdom and embody your magnetic feminine power.It is the realization that the mystical realm is where you plant the seeds of your desired reality.It is a portal to your true essence: awareness, presence, and receiving with ease. Welcome home, DIOSA. 🖤

Frequently Asked Questions

How long is this episode of Du führst. Der Podcast für klare, wertschätzende Führung.?

This episode is 55 minutes long.

When was this Du führst. Der Podcast für klare, wertschätzende Führung. episode published?

This episode was published on April 27, 2026.

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