EPISODE · Aug 28, 2026 · 33 MIN
Wie das ständige Vergleichen dein Leben ruiniert
from Matthias Pleye · host Matthias Pleye
Der dänische Philosoph und religiöse Denker Sören Kierkegaard hat es gewusst: Mit Vergleichen kannst du dir dein Leben ruinieren. Vergleiche können das Ende des Glücks und den Anfang der Unzufriedenheit bedeuten. Aber vielleicht müssen sie das nicht in jedem Fall. In diesem Podcast denke ich darüber nach, warum das Vergleichen so oft destruktiv ist. Von der Problematik des Vergleichs gelangen wir dabei zu der Notwendigkeit des Bewusstseins, ein unverwechselbares Individuum zu sein, und schließlich zur Frage nach unserem Selbstbild. Kapitel: 00:00 – Auftakt mit Sören Kierkegaard 00:48 – Der Vergleich als unsichtbarer Dieb und Social Media 04:42 – Vergleich und Entwertung 06:19 – Mit wem vergleicht man sich? 08:35 – Vergleich, Quantifizierung und Kopie des Allgemeinen 11:29 – Kierkegaard: Gott, Selbst und Vergleich 12:54 – Individualität. Oder: Die Lilie auf dem Felde 13:57 – Die Existenz ist keine Wettkampfarena des Vergleiches 15:26 – Selbstvergleich und Selbstoptimierung 16:22 – Ist das Vergleichen immer problematisch? 19:05 – Imitatio Christi 20:17 – Die Bedeutung des Bewusstseins, ein unvergleichliches Individuum zu sein 22:11 – Vergleich in Beziehung, Sport und Schule 25:45 – Kierkegaards „Einzelner‘ muss den Vergleich nicht fürchten 26:44 – Gott, das Selbst und die Anderen: Die Problematik des Idealbildes 31:37 – Ausklang #Philosophie #Vergleich #SörenKierkegaard #Religion
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