EPISODE · Sep 18, 2025 · 58 MIN
Wie man eine Offshore-Regatta aufbaut - Baltic 500 mit Rasmus Töppsch
from Upwind Podcast - Hinter den Kulissen des Segelsports! · host Luca Röhrborn
Rasmus – Teilnehmer, Mitgründer und Organisator der kultigen Baltic 500 erzählt was es bedeutet eine Offshore-Regatta aufzubauen. Wir gehen durch die Entstehungsgeschichte der wohl bekanntesten Shorthanded-Langstrecke in der Ostsee: von der ersten Idee beim Stammtisch über Medien- und Community-Aufbau bis zu Safety-Standards, Tracking und Behördenkoordination. Rasmus erzählt, warum gute Regatten nicht am Startschuss beginnen, sondern Monate vorher, wieso bei 500 Meilen Fairness & Sicherheit oberste Priorität haben – und was hinter Bier, Chili und Zielteppich tatsächlich an Struktur steckt. Außerdem blicken wir nach vorn: Minis, Class 40, Figaro 3 – und die Vision einer „Baltic 1000“.Themen der FolgeRasmus’ Weg ins Shorthanded-Segeln: vom Mini-Mitsegeln zur L30 und Olympia-LobbyarbeitWas „Shorthanded“ wirklich bedeutet: Manöver-Trade-offs, Segelkonfigurationen & VMG statt Up-&-DownDie Geburt der Baltic 500: Stammtisch, Yacht-Support, NDR-Beitrag & der erste KursKursdesign & Behörden: VTS, Exclusion Zones und warum eine Extra-Tonne Ärger spartSafety first: Westenpflicht, persönliche PLB/EPIRB, gründliche Safety-Checks nach französischem VorbildLive verfolgen: Von GSM-Trackern zu Yellowbrick – und warum das Organisationsteam kaum schläftBudget & Kultur: kleines Meldegeld, punktuelle Sponsoren, Open-Tab im Club – Community als DifferenziererSchadensfälle & Kommunikation: Pinne, Saling, Großbaum – und wie die WL sauber informiertZahlen & Limit: von 38 auf 44 auf 75 (Corona-Jahr) – heute ~55 Starter, Cap bei 75Orga-Takeaways: warum geringe Overheads, klare Prozesse und Herzblut die Qualität treiben
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Rasmus – Teilnehmer, Mitgründer und Organisator der kultigen Baltic 500 erzählt was es bedeutet eine Offshore-Regatta aufzubauen. Wir gehen durch die Entstehungsgeschichte der wohl bekanntesten Shorthanded-Langstrecke in der Ostsee: von der ersten Idee beim Stammtisch über Medien- und Community-Aufbau bis zu Safety-Standards, Tracking und Behördenkoordination. Rasmus erzählt, warum gute Regatten nicht am Startschuss beginnen, sondern Monate vorher, wieso bei 500 Meilen Fairness & Sicherheit oberste Priorität haben – und was hinter Bier, Chili und Zielteppich tatsächlich an Struktur steckt. Außerdem blicken wir nach vorn: Minis, Class 40, Figaro 3 – und die Vision einer „Baltic 1000“.Themen der FolgeRasmus’ Weg ins Shorthanded-Segeln: vom Mini-Mitsegeln zur L30 und Olympia-LobbyarbeitWas „Shorthanded“ wirklich bedeutet: Manöver-Trade-offs, Segelkonfigurationen & VMG statt Up-&-DownDie Geburt der Baltic 500: Stammtisch, Yacht-Support, NDR-Beitrag & der erste KursKursdesign & Behörden: VTS, Exclusion Zones und warum eine Extra-Tonne Ärger spartSafety first: Westenpflicht, persönliche PLB/EPIRB, gründliche Safety-Checks nach französischem VorbildLive verfolgen: Von GSM-Trackern zu Yellowbrick – und warum das Organisationsteam kaum schläftBudget & Kultur: kleines Meldegeld, punktuelle Sponsoren, Open-Tab im Club – Community als DifferenziererSchadensfälle & Kommunikation: Pinne, Saling, Großbaum – und wie die WL sauber informiertZahlen & Limit: von 38 auf 44 auf 75 (Corona-Jahr) – heute ~55 Starter, Cap bei 75Orga-Takeaways: warum geringe Overheads, klare Prozesse und Herzblut die Qualität treiben
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Wie man eine Offshore-Regatta aufbaut - Baltic 500 mit Rasmus Töppsch
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