EPISODE · Nov 13, 2009
Wirtschaftsnews vom 13. November2009
from Aktuelle Radiobeiträge zu Wirtschaft, Auto, Gesundheit und mehr mit Michael Weyland · host Michael Weyland
Die Wirtschaftsnachrichten vom 13. November 2009: 1. Zum 30. September waren insgesamt 8,3 Millionen Fach- und Führungskräfte beim führenden europäischen Business Netzwerk XING angemeldet. Neben dem fortwährenden Ausbau der Marktführerschaft in den Heimatmärkten Deutschland, Österreich und der Schweiz mit rund 3,6 Millionen Mitgliedern, ist es dem Unternehmen gelungen, das internationale Mitgliederwachstum insbesondere in der Türkei und in Spanien weiter voranzutreiben. Hier konnte die Gesellschaft ihr bislang stärkstes Quartal verbuchen und gegenüber dem Wettbewerb Marktanteile sichern. 2. Die RWE AG und die enviaM AG leisten Pionierarbeit: Am 12. November eröffneten beide gemeinsam in Berlin den ersten E-Mobility Store Deutschlands. Wie funktioniert Autostrom? Und wo gibt es Ladestationen? Antworten erhalten Interessierte ab sofort in dem rund 250 Quadratmeter großen "Energieladen" in bester Lage auf der Berliner Friedrichsstraße. Besucher können sich im Shop rund um das Thema Elektroautos und Ladesäulen informieren. Kompetente Beratung, schicke E-Fahrzeuge und interaktive Exponate ermöglichen einen Einblick in den E-Mobility-Kosmos. Somit entsteht mitten in der Modellregion für Elektromobilität ein zentraler Service- und Informationspunkt. 3. Das Zahlungsausfallrisiko im europäischen E-Commerce ist laut einer Studie der Deutsche-Bank-Tochter Deutsche Card Services auf ein Sieben-Jahres-Tief gesunken. Die Chargeback-Quote, also der Anteil zurückgebuchter Kreditkarten-Transaktionen nach Widerspruch des Karteninhabers, beträgt nun lediglich 0,26%. Im Vorjahr lag der Wert noch bei 0,34%. Damit ist seit dem erstmaligen Erscheinen des Reports im Jahr 2002 ein Rekordtief erreicht. Hierzulande weisen Männer übrigens eine doppelt so hohe Chargeback-Quote im E-Commerce auf wie Frauen. 4. Verbraucher, die ihre Weihnachtseinkäufe oder andere Anschaffungen mit einem Ratenkredit finanzieren wollen, müssen dafür höhere Zinsen bezahlen als noch vor sechs Monaten. Dies ist das Ergebnis einer Analyse des unabhängigen Verbraucher- und Vergleichsportals FinanceScout24. Basis der Untersuchung waren die Zinssätze der tatsächlich zustande gekommenen Kredit-Verträge in dieser Zeit. Dabei hat das Unternehmen nicht die Zinssätze der Banken verglichen, sondern erstmals die Daten der Vertragsabschlüsse.
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Wirtschaftsnews vom 13. November2009
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