PODCAST
Aktuelle Radiobeiträge zu Wirtschaft, Auto, Gesundheit und mehr mit Michael Weyland
by (c) Michael Weyland - was? Audio & TV Service
Hier finden Sie tagesaktuelle Radioproduktionen von was-audio – bunt gemixt von Montag bis Samstag aus vielen Bereichen wie Auto, Bildung, Gesundheit, IT und Computer, Rechtsprechung, Reise, Wirtschaft, Versicherung und vielem mehr.
-
226
Autonews vom 02. April 2010
Die aktuellen Automobilkurznachrichten vom 02.04.2010 Themen heute: Kia Motors auf Präsentationstour - Land Rover zeigt Defender Experience - Skoda Fabia und Skoda Roomster mit neuem Gesicht - Mazda erreicht im März einen Marktanteil von 2,2 Prozent – TechnoClassica zeigt in Essen einen Citroen SM „Présidentielle“ 1. Kia Motors ist auf Präsentationstour. Soeben wurde auf der New York Auto Show der Weltöffentlichkeit erstmals das neue D-Segment-Modell Optima präsentiert. Die Mittelklasse-Limousine, die im Frühjahr 2011 in Europa auf den Markt kommt, ist der Nachfolger des Kia Magentis, der in vielen Ländern schon heute unter dem Namen Optima bekannt ist. Der neue Kia Sportage feiert dagegen auf der AMI in Leipzig ab dem 10. April seine Deutschland-Premiere. Die dritte Modellgeneration des beliebten Kompakt-SUV wurde in erster Linie von den Kia-Design-Teams in Frankfurt und Kalifornien unter der Leitung von Kia-Chefdesigner Peter Schreyer entwickelt. 2. Leipzig ist auch für Landrover derzeit der Ort der Wahl! Dem deutschen Wort "Erlebnis" entspricht im Englischen "Experience". Als Geländewagenspezialist von der britischen Insel füllt Land Rover den Begriff auf der 20. "Auto Mobil International" gleich zweifach mit Leben: Zum einen präsentiert sich mit dem Land Rover Defender Experience ein attraktives neues Sondermodell den Besuchern, zum anderen fällt im Rahmen eines einwöchigen Qualifikationscamps im AMI-Freigelände der Startschuss für die "Land Rover Experience Tour 2011" in Bolivien. 3. Zum ersten Mal zeigen Skoda Fabia und Skoda Roomster auf der AMI ihr "neues Gesicht" in Deutschland. Dabei präsentieren sich der pfiffige Kompaktwagen und das geräumige MPV nicht nur mit aktueller Formensprache, sondern auch mit besonders verbrauchsgünstigen Motoren. 4. Mazda hat den Monat März auf dem deutschen Automobilmarkt mit einem sehr positiven Verkaufsergebnis abgeschlossen. Mit rund 6.600 Pkw-Neuzulassungen in einem Gesamtmarkt von geschätzten 292.000 Einheiten erreichte der japanische Automobilhersteller im dritten Monat des Jahres einen Marktanteil von 2,2 Prozent. 5. Es muss nicht immer Leipzig sein ! Auf der diesjährigen TechnoClassica in Essen, die am 7. April eröffnet wird, wird als Leihgabe des Elysée-Palastes eines der beiden großen Cabrios vom Typ SM „Présidentielle“ zu sehen sein, mit denen seit 1972 hohe Staatsgäste wie die britische Königin in offiziellen Paraden über die Champs-Elysée gefahren wurden. Der 1970 auf dem Genfer Salon vorgestellte SM galt sofort nach seinem Erscheinen als ein automobiles Gegenstück zur Concorde und als nationales Symbol. Diesen Beitrag können Sie auch nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/autonews20100402.mp3
-
225
Wirtschaftsnews vom 01. April 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 01.April 2010: Themen heute: Toyota in Deutschland Nummer 1 beim niedrigsten Schadstoffausstoß - Bayerische Volksbanken und Raiffeisenbanken halten Bankenabgabe für unsystematisch - Photovoltaikanlagenversicherungen schützen vor finanziellen Schäden durch Ausfälle 1. Nachdem Toyota in der jüngsten Zeit oft negativ in den Schlagzeilen war, wird diese Meldung den Konzern freuen. Im Jahr 2009 hatte Toyota den geringsten CO2-Ausstoß aller Hersteller in Deutschland und liegt damit auf Platz Eins in einer Studie des Marktforschungsinstitutes JATO Dynamics. In der Markenwertung erreicht Toyota einen Wert von 129,4 g/km CO2, was einer Verbesserung von 15 Gramm zum Vorjahr entspricht. Der Konzern-Gesamtwert inklusive Lexus lag bei 130,7 g/km, der Zweitplatzierte erreichte 136,8 g/km. Die freiwillige Selbstverpflichtung, den Flottenverbrauch bis 2009 auf 140 g/km zu senken, hat Toyota damit sogar weit unterboten. 2. Der Präsident der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken, Stephan Götzl, hält die vom Bundeskabinett beschlossenen Eckpunkte zur Bankenabgabe für unsystematisch. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken hätten die Wirtschaft in der Finanzkrise stabilisiert. Die Bankenabgabe bestrafe nun ihre auf Redlichkeit angelegte Geschäftspolitik. Für Götzl ist nicht nachvollziehbar, warum Volksbanken und Raiffeisenbanken jetzt in Millionenhöhe mit einer Strafsteuer belastet werden, obwohl sie seit bald 80 Jahren über ein eigenes und funktionierendes Sicherungssystem verfügen. Systematischer wäre es aus Götzls Sicht, mit politischen Maßnahmen dort anzusetzen, wo die Krise entstanden ist. Spekulative und riskante Bankgeschäfte mit zu wenig Eigenkapital müssten verhindert werden. 3. Der Anteil an Solarstrom, der durch Photovoltaikanlagen ins deutsche Stromnetz eingespeist wurde, hat sich 2008 um 68 Prozent erhöht. Für das vergangene Jahr erwarten Experten einen ähnlich hohen Zuwachs. Aber Achtung: Zwar sind Photovoltaikanlagen für ihre technische Zuverlässigkeit bekannt, doch kommt es immer wieder zu Schäden durch Nagetierverbiss oder Schmorschäden. Ein Ausfall der Anlage, der die Stromerzeugung lahm legt, würde jedoch die Einspeisevergütung und damit die Wirtschaftlichkeit der Anlage gefährden. Davor können sich Haus- und Wohnungseigentümer mit einer Photovoltaikanlagenversicherung schützen, denn die Wohngebäude-Police deckt Schäden an Photovoltaikanlagen nicht automatisch ab, erklärt Volker Tietz vom unabhängigen Verbraucher- und Vergleichsportals FinanceScout24. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100401.mp3
-
224
Wirtschaftsnews vom 31.März 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 31. März 2010: Themen heute: Opel stellt für Internationales Technisches Entwicklungszentrum in Rüsselsheim bis zu 250 Ingenieure ein - Investitionskraft der deutschen Bevölkerung auf höchsten Stand seit 2006 - e SCHUFA Holding AG und easyCredit starten Kooperation - XING AG steigert Umsatz im Geschäftsjahr 2009 um 28 Prozent 1. Opel stellt für sein Internationales Technisches Entwicklungszentrum in Rüsselsheim bis zu 250 Ingenieure ein, um zusätzliche Aufgaben bewältigen zu können. Das Unternehmen hat eine Modelloffensive mit einem Investitionsvolumen von 11 Milliarden Euro gestartet und arbeitet daran, bis 2014 achtzig Prozent seiner Modellpalette zu erneuern. Darüber hinaus plant Opel die Einführung neuer Fahrzeugkonzepte, darunter das Elektrofahrzeug Opel Ampera, das im nächsten Jahr auf den Markt kommen wird. Unterdessen sind die neuen Modelle Opel Insignia und Opel Astra im Markt stark gefragt. Das Werk Rüsselsheim, wo gerade der 200.000 Insignia vom Band lief, hat für die Monate Mai und Juni insgesamt fünf Sonderschichten geplant. Der im Dezember 2009 auf dem deutschen Markt gestartete neue fünftürige Opel Astra ist jetzt auf allen europäischen Märkten eingeführt und das Unternehmen hat für das Modell bisher 120.000 Bestellungen erhalten. Das Werk im polnischen Gleiwitz wird bis Juni insgesamt 17 Sonderschichten einlegen, um die Kundenwünsche bedienen zu können. Im Juni beginnt Opel mit der Markteinführung des neuen Kompaktvans Meriva. Als nächstes neues Modell folgt der Astra in der Kombiversion Sports Tourer. 2. Die Investitionskraft in der deutschen Bevölkerung ist auf dem höchsten Stand seit 2006: 64% haben über 1.250 Euro für kurzfristige Ausgaben zur Verfügung. Das zeigt eine repräsentative IPSOS-Umfrage im Auftrag von CreditPlus. Beim Autokauf schauen die Konsumenten nach niedrigen Preisen, verlieren dabei aber nicht die Sicherheit aus dem Blick. Die wichtigsten Kriterien für die Entscheidung beim Autokauf sind die Sicherheit und der Preis. Der Umweltaspekt steht erst an dritter Stelle. 3. Die SCHUFA Holding AG und easyCredit, der Konsumentenkredit des genossenschaftlichen FinanzVerbunds, starten im April eine Kooperation. In ausgewählten easyCredit-Shops können sich Verbraucher ab April bei den easyCredit-Mitarbeitern zu den Produkten der SCHUFA informieren und direkt einen Zugang zu dem Internetportal www.meineSCHUFA.de bestellen. 4. Die XING AG hat ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2009 um 28 Prozent steigern können. Wesentlicher Treiber für das Umsatzwachstum war der Anstieg der beitragszahlenden Premium-Kunden, deren Anzahl um 25 Prozent gesteigert werden konnte. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100331.mp3
-
223
Autonews vom 31. März 2010
Die aktuellen Automobilkurznachrichten vom 31.03.2010 Themen heute: Saab startet mit neuem 9-5 durch - Focus RS – die Limited Edition von Ford - Opel bietet seine Autogas-Fahrzeuge ab April mit 1100 Euro Preisvorteil an - Audi zündet auf der AMI Leipzig Premieren-Feuerwerk - Volvo V70 1.6D DRIVe erreicht Höchstwertung beim ADAC EcoTest 1. Edel, fortschrittlich und unverkennbar Saab – die komplett neue 9-5 Limousine führt die Marke Saab in eine neue Ära. Mit herausragendem Design und hochmoderner Technologie bringt das charakteristische neue Topmodell frischen Wind in die Klasse der Premium-Limousinen. Die neue 9-5 Limousine vereint mit ihrer klaren, skulpturhaften Form das typisch skandinavische Design mit dem Luftfahrterbe der Marke Saab, das sich besonders in der weit herumgezogenen Form der Windschutzscheibe widerspiegelt. Die ersten Fahrzeuge werden im Juni 2010 bei den deutschen Saab Händlern eintreffen. 2. Als jüngste und leistungsstärkste Version des Ford Focus RS markiert die RS500 getaufte Sonderedition einen neuen Höhepunkt in der Modellgeschichte dieses kompakten Hochleistungssportlers. Der 350 PS starke Solitär feiert seine Weltpremiere am 9. April 2010 auf der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig. Seine Modellbezeichnung erklärt sich aus der strikten Limitierung des Sondermodells auf 500 Exemplare. 3. Opel bietet seine Autogas-Fahrzeuge ab April mit einem Preisvorteil von bis zu 1100 Euro an. Für die LPG-Technik (Liquified Petroleum Gas) der sieben Modellvarianten von Agila, Corsa, Astra Caravan und Zafira zahlen Käufer bei teilnehmenden Opel-Händlern dann nur die Hälfte des Aufpreises. Der Automobilhersteller möchte damit seine Führung bei Neuwagen mit Autogasanlage ab Werk ausbauen. Seit Einführung der LPG ecoFLEX-Modelle im vergangenen Jahr finden diese großen Zuspruch bei Deutschlands Autokäufern. Opel ist laut Kraftfahrtbundesamt (KBA) seit Dezember Marktführer im Segment. 4. Audi zündet auf der AMI Leipzig ein Premieren-Feuerwerk und zeigt darüber hinaus die aktuelle Modellpalette. Die Produktaufwertung des Audi TT Roadster und Audi TT Coupé wird in Leipzig erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert. Weitere Highlights sind die Deutschland-Premieren von Audi A1, A8, RS 5 Coupé sowie des Showcars Audi e-tron. 5. Erstmals hat mit dem Volvo V70 1.6D DRIVe ein Diesel-Pkw die Höchstwertung von 5 Sternen beim ADAC EcoTest erreicht. Bei über 1.000 untersuchten Fahrzeugen schafften bisher nur zwei Hybrid- und ein Erdgas-Modell diese Auszeichnung. Der schwedische Fünftürer unterbot mit einem CO2-Ausstoß von 131,1 g/km den bisherigen Spitzenreiter in dieser Fahrzeugklasse um fast 25 g/km. Diesen Beitrag können Sie auch nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/autonews20100331.mp3
-
222
Wirtschaftsnews vom 30.März 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 30. März 2010: Themen heute: Neue Rabattverträge der Techniker Krankenkasse für Generika – Versicherungsvertreter unbeliebtester Job – Inflationssorge steigt bei Deutschen 1. Am 1. April treten die neuen Rabattverträge der Techniker Krankenkasse (TK) für Medikamente mit abgelaufenem Patentschutz, so genannte Generika, in Kraft. Für insgesamt 89 Wirkstoffe hat die TK entsprechende Verträge mit 23 Arzneimittel-Herstellern geschlossen. Die Rabattverträge umfassen über 900 Präparate zum Beispiel gegen Bluthochdruck, Depressionen oder Infektionskrankheiten. Nach Ansicht der TK haben sich die Generika-Rabattverträge als ein wirksames Instrument erwiesen, mit dem die stetig steigenden Kosten für Medikamente zumindest gedämpft werden können. Das Einsparpotenzial durch die Rabattverträge belaufe sich für die TK auf bis zu 100 Millionen Euro. Die ausgeschriebenen Wirkstoffe deckten ein Drittel aller Medikamenten-Packungen ab, die TK-Versicherte in Apotheken erhalten. In vielen Fällen sparen auch die Versicherten der TK durch die Generika-Rabattverträge. Etwa 70 Prozent der Packungen, die in der Apotheke abgegeben werden, sind von der Zuzahlung befreit. Die Ärzte wiederum profitieren von der so genannten TK-Preisgarantie, wenn sie direkt ein Rabattvertrags-Arzneimittel verordnen oder die Abgabe in der Apotheke zulassen. 2. Das Verkaufen von Versicherungen steht bei den Deutschen ganz oben auf der Liste der unbeliebtesten Jobs. Fast jeder zweite Bundesbürger (45 Prozent) kann sich unter keinen Umständen vorstellen, als Versicherungsvertreter zu arbeiten. Grund für das schlechte Abschneiden ist das geringe Ansehen der Policen-Vermittler: Nur drei Prozent der Bürger bringen diesem Beruf viel Achtung entgegen. Deutlich besser sieht es im übrigen Finanzgewerbe aus. Trotz Finanzkrise ist die Arbeit als Bankkaufmann nur für 15 Prozent der Deutschen ein gänzlich unattraktives Berufsfeld. Für weitere 30 Prozent der Bürger wäre eine politische Laufbahn völlig ausgeschlossen, das ergibt eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsagentur Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. 3. Bis zu zehn Prozent Inflation ab 2011: Prognosen wie diese vom Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) lösen bei der Mehrheit der Deutschen Fluchtreflexe aus. Der verstärkte Kauf von Immobilien als sicherer Hafen gegen Inflationsrisiken bestätigt diesen Trend. Das zeigen aktuelle Marktbeobachtungen der unabhängigen Vermögensbetreuer Packenius, Mademann und Partner. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:http://www.was-audio.de/aanews/News20100330.mp3
-
221
Autonews vom 27. März 2010
Die aktuellen Automobilkurznachrichten vom 27.03.2010 Themen heute: Chevrolet Cruze Cup steht kurz bevor - Peugeot RCZ Markteinführung steht bevor - Alpecin steigt in den Auto-Rennsport ein – Winterreifen ideal einlagern in Betonfertiggarage – VW Sharan seit dem 25. März in Deutschland bestellbar 1. Der erste Cruze Cup in der Motorsport Arena von Oschersleben steht kurz bevor. Im Rahmen der neuen Clubsport-Serie des ADAC gehen am 27. März die Fahrzeuge zum ersten Mal für einen zweitägigen Test ins Rennen. Es ist der erste Ausflug von Chevrolet Europe in den Amateur-Langstrecken-Rennsport. Und das mit einem Fahrzeug, das die Positionierung der Marke kaum besser repräsentieren könnte – nicht nur auf der Rennstrecke! Die deutsche Tuningfirma Wiechers kümmert sich derzeit um die Rennfahrzeugvorbereitung der 24 Chevrolet Cruze. Bisher starteten sie mit diesem Fahrzeug nur bei der World Touring Car Championship (WTCC). Nach ein paar Umbauten sind die Rennwagen für die Kunden schon zum Greifen nah. Die Serie umfasst 10 Endurance-Rennen auf Rennstrecken in Deutschland und den Niederlanden, wobei das Saisonfinale und die Preisverleihung am 16. Oktober jeweils in der Motorsport Arena in Oschersleben gefeiert werden. 2. Am 24. April wird der Peugeot RCZ in den deutschen Markt eingeführt. Der Einstiegspreis für das rassige Sport-Coupé mit dem1.6 Liter Benzindirekteinspritzmotor mit 156 PS beginnt bei 26.450 Euro. Mit Peugeot "EasyDrive" kann der RCZ für 399 Euro* monatlich geleast werden. 3. Der Haarspezialist Alpecin erweitert sein sportliches Engagement und steigt in den Auto-Rennsport ein. Erstmalig sponsert die sportaffine Marke das Schirra-Team aus Griesheim. Das Team mit sieben Fahrern nimmt an der VLN Langstrecken-Meisterschaft mit 10 Läufen sowie an dem 24-Stunden-Rennen am Nürburgring teil. Alle Rennen finden auf der legendär kurvenreichen Nordschleife des Nürburgrings statt. 4. Wohin mit den Winterrädern? Diese Frage stellt sich gerade wieder einmal. Wer sich das Geld für die Einlagerung in einer Autowerkstatt sparen möchte, kann genauso gut die eigene Betonfertiggarage als Reifenquartier nutzen. Gerade, wenn es in der Mitte des Jahres zu extremen sommerlichen Temperaturen kommt, ist die Betonfertiggarage der perfekte Ort, um Winterreifen zu lagern. 5. Der aktuelle Sharan ist ausverkauft; selbst in der Schlussphase war der Volkswagen Van ein Bestseller. Nun startet der neue Sharan. Seit dem 25. März kann er in Deutschland bestellt werden. Der Grundpreis für den Sharan Trendline 1.4 TSI beträgt 28.875 €. Diesen Beitrag können Sie auch nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/autonews20100327.mp3
-
220
Wirtschaftsnews vom 26.März 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 26. März 2010: Themen heute: Mitsubishi i-MiEV tankt Überschußenergie am WeberHaus“ – vergleich.de Ratenzahlungszuschläge bei Versicherungen möglicherweise zu hoch – Bremsen bei m Toyota Prius laut TÜV-Rheinland sicher! 1. Umweltfreundliche Mobilität trifft auf ökologisch sinnvolle Immobilie: Fertighausspezialist „WeberHaus“ stellt jetzt das Projekt „Generation 5.0“ vor, ein Gebäude mit angeschlossener Stromtankstelle für den Mitsubishi i-MiEV, das weltweit erste in Serie gefertigte Elektroauto. Laut WeberHaus gehört das Hauskonzept „Generation 5.0“ zur neuesten Gattung der sogenannten PlusEnergie-Häuser: Durch modernste Technik produzieren sie mehr Energie, als für die Heizung und die elektrische Anlage benötigt werden. Dieses Weber-Haus produziert somit einen Überschuss von fast 6.000 kWh, 56 Prozent mehr als die Immobilie benötigt. So kann die Immobilie überschüssigen Strom zur Ladung des Mitsubishi i-MiEV liefern 2. Ratenzahlung bei Versicherungen kann teuer werden. Viele Assekuranzen verlangen Zuschläge, wenn der Versicherte seinen Beitrag nicht jährlich, sondern monatlich, vierteljährlich oder halbjährlich zahlt. Fünf Prozent Aufschlag für die monatliche Zahlungsweise berechnete ein Versicherer seinen Kunden - das entsprach einem effektiven Jahreszins von 11,35 Prozent! Allerdings wies das Unternehmen diesen Zins nicht in seinen Vertragsbedingungen aus. Das aber müsse sein, meinte eine Verbraucherzentrale und reichte Klage gegen den Versicherer ein. In der ersten Instanz wurde der Klage stattgegeben, in der zweiten bekam die Assekuranz recht. Als die Richter am Bundesgerichtshof der Klage der Verbraucherzentrale gute Chancen einräumten, gab der Versicherer ein Anerkenntnis ab und vermied so eine Entscheidung des BGH. Damit war das erstinstanzliche Urteil rechtskräftig (I ZR 22/07). Die Tragweite des Anerkenntnisurteils ist nach Informationen des unabhängigen Verbraucherportals vergleich.de aber strittig. Während die Versicherer der Meinung sind, es betreffe nur den verhandelten Einzelfall, glauben unabhängige Experten, dass auch Kunden anderer Unternehmen zumindest die Differenz zwischen dem effektivem Jahreszins und dem gesetzlichen Zins von vier Prozent zurückfordern können. 3. Der TÜV Rheinland ist in einer gutachtlichen Stellungnahme zu dem Ergebnis gekommen, dass die Toyota Prius Modelle der zweiten und dritten Generation auch bei Vollgas sicher bis zum Stillstand abgebremst werden können. Hierzu wurde der Bremsweg der beiden Hybridfahrzeuge bei voller Zuladung bei 80 Prozent der zulässigen Höchstgeschwindigkeit gemessen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100326.mp3
-
219
Wirtschaftsnews vom 25.März 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 25. März 2010: Themen heute: User gehen zu sorglos mit Spam um – 15 % der Deutschen können sich laut KKH-Allianz eine Schönheitsoperation vorstellen - INTER Versicherungsgruppe mit verbessertem Gesamtergebnis für 2009 1. Ein beträchtlicher Prozentsatz der Verbraucher antwortet weiterhin auf Spam, trotz des Wissens, dass sich Bots und Viren gerade durch riskantes E-Mail-Verhalten verbreiten. Dies ist das Ergebnis, das die Messaging Anti-Abuse Working Group, kurz MAAWG, anhand einer neuen, Nordamerika und Westeuropa umfassenden Umfrage heute veröffentlicht hat. Obwohl über achtzig Prozent der E-Mail-Anwender wissen, dass es Bots gibt, gab die Hälfte der Anwender an, Spam geöffnet, auf einen Link im Spam geklickt, einen Spam-Anhang geöffnet bzw. auf Spam geantwortet oder diese weitergeleitet zu haben. Alles Tätigkeiten, die den Verbraucher der Gefahr von Betrug, Phishing, Identitätsdiebstahl und der Infektion aussetzen. Obwohl die meisten Verbraucher angaben, über die Existenz von Bots Bescheid zu wissen, glaubte nur ein Drittel von ihnen, dass sie sich auf diese Weise der Gefahr einer Infektion aussetzen. 2. Die Mehrheit der Deutschen lehnt kosmetische Schönheitsoperationen ab. Aber immerhin 15 Prozent können sich zumindest vorstellen, sich zwecks Steigerung der Attraktivität unters Messer zu legen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen forsa-Umfrage unter 1.001 Menschen im Auftrag der KKH-Allianz. Demnach haben zwei Prozent sogar bereits eine Schönheitsoperation hinter sich. Zwischen Männern und Frauen gibt es aber einen deutlichen Unterschied: Während sich nur rund jeder zehnte Mann eine Schönheits-OP für sich vorstellen kann, steht fast jede vierte Frau dem Thema aufgeschlossen gegenüber. Die KKH-Allianz warnt vor leichtfertigem Umgang mit Schönheits-OPs: „Jeder chirurgische Eingriff ist auch mit teilweise erheblichen Risiken verbunden“, sagt Bernd Sauerbrey vom KKH-Allianz Servicezentrum in Koblenz. Erst kürzlich war in Argentinien ein Model an den Folgen einer Schönheitsoperation gestorben. 3. Die INTER Versicherungsgruppe hat dank ihrer soliden Marktaufstellung das Geschäftsjahr 2009 mit verbessertem Gesamtergebnis abgeschlossen. Obwohl die tiefste Wirtschaftskrise seit Bestehen der Bundesrepublik auch die traditionellen INTER-Kundengruppen Handwerker, heilende Berufe sowie andere Selbstständige und Freiberufler betraf, gelang es, die mittelbaren Auswirkungen auf das Versicherungsgeschäft zu kompensieren. Seit dem 1. Januar 2010 steht die INTER aufgrund von personellen Veränderungen in Vorstand und Aufsichtsrat unter neuer Führung. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100325.mp3
-
218
Autonews vom 24. März 2010
Die aktuellen Automobilkurznachrichten vom 24.03.2010 Themen heute: Infiniti wird Sponsor von Cirque du Soleil - TWINTEC bietet Autogas-Nachrüstsystem Pkw mit Benzinmotor an - Chrysler Group will ein rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug auf Basis des Fiat 500 bauen - Kia Motors Deutschland Fahrzeugsponsor für „Road to South Africa“ 1. Das japanische Automobilunternehmen Infiniti hat bekannt gegeben, dass es als offizieller Sponsor und exklusiver Automotive Partner mit dem weltberühmten Zirkusunternehmen Cirque du Soleil® zusammenarbeiten wird. Die Kooperation stellt für Infiniti wie Cirque du Soleil eine Premiere dar. Infiniti erhält durch die Sponsoring-Vereinbarung Gelegenheit, sich bei 180 Zelt- und Arenashows in den USA, Kanada, Westeuropa und Russland sowie bei drei Theatershows in New York, Chicago und Los Angeles zu präsentieren. 2. TWINTEC bietet künftig ein Autogas-Nachrüstsystem (LPG) für Pkw mit Benzinmotor an: TWINfuel. Das System führt im Gasbetrieb zu einer sehr deutlichen Verringerung der Kraftstoffkosten und reduziert zudem den CO2-Ausstoß des Motors um 10-20% gegenüber dem reinen Benzinbetrieb. Nach der Umrüstung können die Fahrzeuge entweder mit dem kostengünstigen Autogas oder wie bisher mit Benzin "bivalent" betrieben werden. 3. Die Chrysler Group LLC gab heute ihre Pläne bekannt, ein rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug auf Basis des Fiat 500 zu entwickeln und zu produzieren. Der bereits auf der North American International Auto Show 2010 im Januar gezeigte Fiat 500EV zeigt die sofort umsetzbaren Vorteile der Allianz zwischen Chrysler Group und Fiat Group sowie das Tempo, mit dem die beiden Unternehmen zusammen an fortschrittlichen Fahrzeugprogrammen arbeiten können. 4. Am 5. April fällt in Hamburg der Startschuss zu dem Projekt „Road to South Africa“, das Kia Motors Deutschland als Fahrzeugsponsor unterstützt. Ein SUV-Konvoi, bestehend aus vier neuen Kia Sorento, macht sich auf die 24.000 Kilometer lange Reise nach Johannesburg, um dort am 11. Juni einzutreffen – dem Tag des Eröffnungsspiels der Fußball-Weltmeisterschaft.. Nach dem Motto „Fußball im Kopf – Afrika im Herzen“ werden Andreas Wiese, der Initiator des Projekts, und seine fußballbegeisterten Teamkollegen den afrikanischen Kontinent durchqueren und sich auf ihrer Tour für humanitäre Projekte einsetzen. Neben Kia Motors ist Reifenhersteller Continental Hauptpartner der Aktion „Road to South Africa“, die zudem von der Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ unterstützt wird. Diesen Beitrag können Sie auch nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/autonews20100324.mp3
-
217
Wirtschaftsnews vom 24.März 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 24. März 2010: Themen heute: Saab Produktion in Trollhättan läuft wieder - quirin bank weiter auf Erfolgskurs – Immer mehr Zahnärzte arbeiten laut Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung als Angestellte 1. Die Fertigungsstraßen im modernsten Automobilwerk von Saab in Trollhättan begannen heute wieder zu laufen und läuteten so die neue Ära des schwedischen Premiumautomobilherstellers als unabhängiges Unternehmen ein. Die Produktion im Werk in Trollhättan wurde ursprünglich für sieben Wochen angehalten. Jetzt – nach dem Kauf von Saab Automobile durch Spyker Cars N.V. – werden die ersten Fahrzeuge, die Saab als unabhängiges Unternehmen produzieren wird, in Kürze an die Kunden ausgeliefert. Das erste Fahrzeug auf der Fertigungsstraße war heute ein neuer Saab 9-5, der für eine Testflotte bestimmt ist, die noch vor der offiziellen Einführung des Modells später in diesem Jahr gefertigt wird. Im Rahmen der Fokussierung des Saab Geschäfts auf das Mutterland Schweden wird dieses Modell jetzt ebenfalls in Trollhättan produziert. Mit der Einführung des neuen Saab 9-5 SportCombis im nächsten Jahr werden hier insgesamt fünf Modellreihen gefertigt. 2. Das zurückliegende Geschäftsjahr 2009 ist für die quirin bank, trotz eines schwierigen ersten Quartals, insgesamt positiv verlaufen. So konnte das Finanzinstitut die Kundenanzahl erneut um 50 Prozent steigern. Aktuell betreuen die Berliner Honorarberater rund 6.000 Kunden und etwa 1,6 Milliarden Assets under Management. Dabei sind bundesweit knapp 100 Bankberater in der Betreuung vermögender Privatkunden vor Ort aktiv. 3. In Deutschland arbeiten immer mehr Zahnärzte nicht in der eigenen Praxis, sondern als Angestellte. Ende Juni 2009 waren es nach Auskunft der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) bereits 3.705. Dazu sagte der Vorsitzende des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Jürgen Fedderwitz: "Die Zahl der angestellten Zahnärzte hat sich damit binnen zweier Jahre mehr als verdoppelt. Und wahrscheinlich wird sich der Trend dynamisch fortsetzen. Damit werden die Praxen größer und das Praxisnetz dünner. Langfristig muss man aufpassen, dass dadurch nicht die hochwertige wohnortnahe Versorgung gefährdet wird." Einerseits, so Fedderwitz weiter, scheuten gerade junge Zahnärztinnen und Zahnärzte die enorm hohen Investitionskosten für eine eigene Praxi, aAndererseits zeige eine aktuelle Umfrage des Institutes der Deutschen Zahnärzte (IDZ), dass fast jeder fünfte Praxisinhaber die Anstellung zusätzlicher Behandler erwäge. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100324.mp3
-
216
Wirtschaftsnews vom 23.März 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 23. März 2010: Themen heute: Grundsteinlegung für neue Deutschlandzentralen von SEAT und Škoda - Finanztest zeichnet MÜNCHENER VEREIN zweimal mit "sehr gut" aus - Brockhaus goes i-Phone 1. Im April 2011 werden die 450 Mitarbeiter der Deutschlandzentralen von SEAT und Škoda Auto im hessischen Weiterstadt ein neues Domizil beziehen können. Zur Grundsteinlegung kamen prominente Ehrengäste nach Weiterstadt. Der Hessische Justizminister Jörg-Uwe Hahn sieht den Standort Hessen gestärkt und betonte in seinem Grußwort deutlich: „Wenn große und renommierte Marken wie Škoda und SEAT Hessen weiterhin als Sitz ihrer Deutschlandzentralen nutzen, dann spricht das für den Standort und die gute Wirtschaftspolitik der Landesregierung.“ 2. Finanztest hat in seiner neuesten Ausgabe 4/2010 mehr als 200 Familientarife von 61 Privat-Haftpflichtversicherern getestet. Der MÜNCHENER VEREIN gehört zu den wenigen Versicherern, die zweimal "sehr gut" als Bestnote erhalten haben - zum einen für den Tarif "Komfort" und zum anderen für den Tarif "Optimal". Olaf Stork, Produktmanager beim MÜNCHENER VEREIN: "Diese Auszeichnung bestätigt den exzellenten Leistungsumfang unserer Tarife aus Verbrauchersicht". Die Anforderungen für den Finanztest-Grundschutz wie Internet-Deckung, Mietsachschäden und Schutz bei Auslandsaufenthalt wurden mehr als erfüllt. Seine Innovationskraft unterstreicht das Unternehmen u.a. auch mit dem am Markt neuen Baustein "Einschluss von Umweltschäden". Neben dem Familientarif bietet der Versicherer diesen durch Finanztest ausgezeichneten Schutz auch Singles, Paaren, der Generation 50Plus sowie Beamten und Beschäftigten im öffentlichen Dienst an. Weitere Informationen finden sich auch im Internet unter www.muenchener-verein.de. 3. Die Berliner Softwarefirma Envi.con holt das Nachschlagewerk "Brockhaus multimedial mobil 2010" in die mobile Welt und damit auch auf das iPhone und den iPod touch. So verwandeln sich die Apple-Geräte in ständig verfügbare Nachschlagewerke, die auf nahezu alle Fragen des Alltags eine schnelle und vor allem auch kompetente Antwort anbieten. Der Brockhaus bietet querverlinkte Erklärungen zu 150.000 Stichwörtern an und veranschaulicht sie mit 6.600 Grafiken, 320 Videos und 700 Audioquellen. Die ca. 1 GB große App kostet 39,95 Euro und läuft auf dem iPhone ebenso wie auf dem iPod touch. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100323.mp3
-
215
Wirtschaftsnews vom 22.März 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 22. März 2010: Themen heute: Götzl fordert bei Bankenabgabe Verursacherorientierung - Deutsche Börse erweitert Xpect-Angebot – Tchibo vermittelt Photovoltaik-Anlagen - Daimler AG und das Konsortium setzen EADS Abkommen fort 1. "Wir brauchen eine Bankenabgabe, die ursachengerecht ausgestaltet ist." Das fordert Stephan Götzl, Präsident der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken. Aus seiner Sicht sind zwei Eckpunkte von besonderer Bedeutung: Erstens dürfen für die Schäden der Vergangenheit nur die Verursacher beziehungsweise Institute, die den Schutz des staatlichen Rettungsschirms in Anspruch genommen haben, herangezogen werden. Insbesondere bei stillen Einlagen ist eine Neuregelung zu finden. So kann es nach seiner Ansicht nicht sein, dass etwa die Commerzbank aufgrund einer Verlustsituation im Geschäftsjahr 2009 keine Zinsen für die stille Einlage des Rettungsfonds SoFFin von gut 16 Milliarden Euro zahlt und dem Staatshaushalt dadurch Einnahmen von rund 1,5 Milliarden Euro entgehen. Und zweitens müssten für Pläne zur Bankenabgabe das Geschäftsmodell eines Kreditinstituts, dessen Risikostruktur und davon ausgehende Gefahren für den Standort Deutschland berücksichtigt werden. Dies bedingt eine klare Fokussierung auf deutschland- beziehungsweise weltweit agierende systemrelevante Finanzinstitute. Hingegen gäbe es keinerlei Rechtfertigung dafür, Regionalbanken wie etwa die Volksbanken und Raiffeisenbanken in wie auch immer geartete Finanzierungsmodelle einzubeziehen. 2. Die Deutsche Börse erweitert ihr Xpect-Angebot um Langlebigkeitsdaten und Indizes aus England und Wales. Schon seit 2008 liefert der Geschäftsbereich Market Data & Analytics monatlich Indizes und Daten zu Lebenserwartung und Sterblichkeitsrisiken in Deutschland und den Niederlanden, differenziert nach Region, Geburtsjahrgang und Geschlecht. 3. Vom 23. März bis zum 19. April 2010 bietet Tchibo Photovoltaik-Anlagen der SiG Solar GmbH an. Wer die Anlage im Aktionszeitraum bei SiG Solar anfragt, erhält bei Vertragsabschluss gratis ein Monitoring-System zur laufenden Kontrolle der Energie-Erträge und 10 Jahre Herstellergarantie. 4. Die Daimler AG und das Konsortium von privaten und öffentlichen Investoren haben sich darauf verständigt, die am 9. Februar 2007 getroffene Vereinbarung bezüglich der Beteiligung und der Stimmrechte an der EADS fortzusetzen. Daimler hält damit weiterhin 22,5% der Stimmrechte an der EADS, während der wirtschaftliche Anteil bei 15% bleibt. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100322.mp3
-
214
Ob im Outback oder auf Asphalt - Mit dem Mitsubishi Outlander liegen Sie immer goldrichtig
Können Sie sich den Kollegen Michael Weyland vorstellen, wie er so richtig in unwegsamem Gelände herumstolpert? Und deshalb sollte man ihm kein Wort glauben, wenn er davon redet, sich mit dem Auto auf anderen Straßen, als asphaltierten herumzutreiben. Trotzdem ist die Vorstellung amüsant, wenn er die Tür öffnet und in einem 90 Zentimeter tiefen Wasserloch versinkt! Oder ist das jetzt sehr boshaft????
-
213
Autonews vom 20. März 2010
Die aktuellen Automobilkurznachrichten vom 20.03.2010 Themen heute: Mitsubishi: Sonderaktion Autogas - Pirelli: Scorpion Verde erster umweltfreundlicher Hochleistungsreifen für Geländewagen und Crossover - Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) begrüßt Nachrüstförderung von Dieselrußpartikelfiltern - TÜV Rheinland weist auf Risiko bei Nebel hin 1. Mitsubishi forciert seine umweltbetonte Produktstrategie mit neuen Modellvarianten für den kombinierten (bivalenten) Betrieb mit Benzin und Autogas „LPG“ (Liquefied Petroleum Gas). Noch bis zum 31. März 2010 läuft die Sonderaktion „Lancer mit Autogas ohne Aufpreis“ Beim Kauf eines sofort verfügbaren Lancer Sportback oder einer Lancer Sportlimousine 1.5 und 1.8 Benzinmodell – ab der Ausstattungslinie Inform – erhält der Kunde eine LPG/Autogasanlage inklusive Einbau kostenlos dazu. Daraus ergibt sich ein Kundenvorteil von bis zu 2.500 Euro. Es gilt dabei die uneingeschränkte Mitsubishi-Garantie über drei Jahre beziehungsweise 100.000 Kilometer. 2. Pirelli stellt mit dem Scorpion Verde den ersten umweltfreundlichen Hochleistungsreifen für Geländewagen und Crossover vor. Der Reifen enthält neue Materialien, verfügt über einen neuen Aufbau und sorgt so für ungebrochene Leistungsfähigkeit über die gesamte Lebensdauer des Reifens, für geringe Schadstoffemissionen, geringe Rollgeräusche, eine hohe Wirtschaftlichkeit, einen kurzen Bremsweg und besseren Komfort. Der Scorpion Verde wurde für höhere Sicherheit auf nassem Asphalt entwickelt. Dies wird durch ein Rillenmuster mit vier tiefen längslaufenden Rillen erreicht, die das Wasser besser abführen, durch innovative Verbindungen, die für grössere Haftung auf nasser Oberfläche sorgen sowie durch verstärkte Schultern zur Optimierung des seitlichen Halts unter allen Asphaltbedingungen. Der Reifen ist ab April 2010 auf dem Reifenersatzmarkt zu haben. 3. Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) begrüßt, dass mit Verabschiedung des Bundeshaushalts 2010 insgesamt 69 Millionen Euro für die Nachrüstförderung von Dieselrußpartikelfiltern zur Verfügung stehen. Nach Informationen der DUH soll der Förderbetrag weiterhin 330 Euro Barzuschuss umfassen und somit für ca. 200.000 Nachrüstungen reichen. 4. Nebel ist schön, aber auch unheimlich. Für Autofahrer kann er zudem zum Risiko werden. Darauf weist der TÜV Rheinland hin. Liegt die Sicht unter 50 Metern, darf die Geschwindigkeit höchstens 50 km/h betragen - auch auf der Autobahn. Als Orientierung dienen die Leitpfosten am Straßenrand, die außerhalb geschlossener Ortschaften im Abstand von 50 Metern stehen. Diesen Beitrag können Sie auch nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/autonews20100320.mp3
-
212
Wirtschaftsnews vom 19.März 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 19. März 2010: Themen heute: Finanzportals biallo.de sieht Aufwärtstrend bei Festgeldzinsen - Lufthansa AirPlus schließt 2009 mit Plus ab - Deutschen Städte- u. Gemeindebundes fordert soziales Pflichtjahr 1. Obwohl der Euro-Leitzins bei 1,0 Prozent verharrt und die jüngsten Wirtschaftsdaten keinen Anlass zu Euphorie geben, kündigt sich nach Ansicht des unabhängigen Finanzportals biallo.de. eine Wende bei den Sparzinsen an. Danach verbesserten in den letzten Tagen sechs Geldhäuser ihre Konditionen für Festgeld. Da andererseits Zinssenkungen ausblieben, kam der Biallo-Index für sechs- bzw. für zwölfmonatiges Festgeld nach eineinhalbjähriger Talfahrt endlich zum Stillstand. Für einjährige Festgelder bei einem Anlagebetrag von 10.000 Euro weisen jetzt wieder 20 Institute eine zwei vor dem Zinskomma aus, ein Geldhaus offeriert sogar mehr als 3,0 Prozent Zinsen. In die Biallo-Indizes fließen rund 5.500 Daten ein, die - täglich aktualisiert - den gesamten Markt der Finanzkonditionen abbilden. 2. Lufthansa AirPlus, führender globaler Anbieter von Lösungen für das Bezahlen und Auswerten von Geschäftsreisen, blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2009 zurück: Trotz des globalen konjunkturellen Abschwungs und der damit verbundenen spürbaren Zurückhaltung von Unternehmen bei Geschäftsreisen blieb AirPlus profitabel und erzielte ein Ergebnis vor Steuern von 17,2 Millionen Euro. Der Abrechnungsumsatz lag mit 17,1 Milliarden Euro konjunkturbedingt 6 Prozent unter dem Vorjahr (2008: 18,1 Milliarden Euro). Weltweit betreuten im vergangenen Jahr 856 AirPlus-Mitarbeiter über 33.000 Firmenkunden. Der Anteil des internationalen Abrechnungsumsatzes im Geschäftsreise-Management stieg auf 48% (Vorjahr 41%). 3. Die Verkürzung des Wehrdienstes auf sechs Monate gefährdet nach Ansicht des Deutschen Städte- u. Gemeindebundes den Zivildienst. In nur sechs Monaten könnten die Zivildienstleistenden nicht mehr ausreichend qualifiziert werden. Ob als Fahrer eines Krankenwagens, Rettungshelfer oder Betreuer von Schwerstbehinderten, die Ausbildung dauert in der Regel mehrere Monate, so dass sich diese Ausbildung nicht mehr lohnt. Damit besteht die Gefahr, dass die Kommunen - wie auch die Wohlfahrtsverbände - keine Zivildienststellen mehr zur Verfügung stellen. Vor dem Hintergrund dieser Situation schlägt der Deutsche Städte- und Gemeindebund vor, die Einführung eines sozialen Pflichtjahres für junge Menschen zu prüfen und damit den Zivildienst vom Wehrdienst zu entkoppeln. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:http://www.was-audio.de/aanews/News20100319.mp3
-
211
Wirtschaftsnews vom 18.März 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 18. März 2010: Themen heute: Bayerische Volksbanken und Raiffeisenbanken mit Geschäftsjahr 2009 zufrieden Volkswagen Financial Services AG im Geschäftsjahr 2009 gewachsen FORSA-Umfrage: Deutsche Familien fahren im Urlaub am liebsten ans Meer VR FACTOREM im Geschäftsjahr 2009 nur 2,9 Prozent unter Vorjahresniveau 1. Die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken sind mit ihrem Geschäftsjahr 2009 zufrieden. Die Bilanzsumme stieg um 4,7 Prozent auf 119,6 Milliarden Euro., die Kundengelder legten um 2,8 Milliarden Euro auf 93,2 Milliarden Euro zu. Auch für 2010 gehen die bayerischen Kreditgenossenschaften von einer guten Geschäftslage und kontinuierlichen Kreditversorgung aus. Aufgrund dieser guten Geschäftslage und -aussichten wollen 75 Prozent der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken ihre Beschäftigtenzahl konstant halten. 9 Prozent planen sogar, sie zu erhöhen. 2. Der Volkswagen Financial Services AG ist es im Geschäftsjahr 2009 gelungen, trotz der anhaltenden Wirtschaftkrise, weiter zu wachsen. Die Bilanzsumme des größten automobilen Finanzdienstleisters Europas erhöhte sich um 5,2 Prozent auf 60,29 Mrd. Euro. Mit 554 Mio. Euro lag das Vorsteuerergebnis im vergangenen Jahr rund 30 Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahres - vor allem bedingt durch die gestiegenen Risikokosten - jedoch im Rahmen der Erwartungen. 3. Deutsche Familien fahren im Urlaub am liebsten ans Meer. Das bestätigte eine FORSA-Umfrage im Auftrag von Serways, der Dienstleistungsmarke von Tank & Rast. Danach verbringen 63 Prozent der Befragten ihren Familienurlaub am Meer, nur zwölf Prozent wollen lieber in die Berge. Am stärksten zieht es die Nordrhein-Westfalen an die Strände von Nordsee, Ostsee oder Mittelmeer: hier waren es 73 Prozent der Befragten. Nur sechs Prozent sagten, sie planten eine Reise in die Berge. Noch am ehesten können sich die Bayern, Baden-Württemberger und die Ostdeutschen für Berggipfel und Almwiesen erwärmen: 4. Unter Factoring versteht man den laufenden Kauf von Forderungen aus Warenlieferungen und Dienstleistungen im Rahmen vereinbarter Debitorenlimite gegen gewerbliche Abnehmer im In- und Ausland. Während der Gesamtmarkt im Factoring einen Umsatzrückgang von 7,3 Prozent hinnehmen musste, blieb das genossenschaftliche Factoringinstitut VR FACTOREM im Geschäftsjahr 2009 mit einem Umsatz von rund 1,83 Milliarden Euro nur 2,9 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Die Zahl der Kunden der VR FACTOREM stieg um 15,5 Prozent. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100318.mp3
-
210
Wirtschaftsnews vom 17.März 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 17. März 2010: Themen heute: Deutscher Ring Krankenversicherungsverein: Onlinesuchtgefahr groß CityDeal.de: Investoren geben weitere 5 Mio. Euro Germany Trade & Invest: Deutschland behauptet sich als Investitionsstandort. 1. Vier von zehn Deutschen sind laut einer repräsentativen Umfrage des Deutscher Ring Krankenversicherungsverein a. G. unter 1.500 Bundesbürgern der Meinung, auf privates Surfen im Netz auf keinen Fall zwei Wochen lang verzichten zu können. Acht von Zehn sind in ihrer Freizeit mindestens fünf Mal in der Woche im Internet unterwegs. Dabei ist der Grat zwischen Vergnügen und Abhängigkeit schmal. Vor allem von Online-Spielen und sozialen Netzwerken geht erhöhte Suchtgefahr aus, weil sie dazu verleiten, sich in virtuelle Welten zu flüchten und ständig online zu sein. Deutlich weniger gefährlich sind dagegen die kleinen Besorgungen im Netz wie Bankgeschäfte oder Reisebuchungen. Etwa sieben Prozent der Internetnutzer gelten mittlerweile als süchtig, ebenso viele als stark gefährdet. Die Folge von exzessivem Computerkonsum: Wer viele Stunden am PC verbringt, hat weniger Zeit für andere Dinge. Soziale Beziehungen zu Freunden und Partnern leiden darunter. Gleichzeitig gefährdet das stundenlange Sitzen die Gesundheit. 2. CityDeal.de, der Anbieter für lokale Preisvorteile, setzt seinen Wachstumskurs mit frischem Kapital aus einer zweiten Finanzierungsrunde fort. Die Investorengruppe bestehend aus Holtzbrinck Ventures, Investment AV Kinnevik und Rocket Internet, die bereits im Januar 4 Millionen Euro in das Berliner Start-Up investiert hat, unterstützt das Unternehmen mit einer weiteren Finanzierungsrunde von mehr als 5 Mio. EUR. Das Gesamtinvestment beträgt knapp 10 Millionen Euro. Eine weitere Finanzierungsrunde ist in Vorbereitung. CityDeal.de plant, das Geld in seine weitere Expansion und umfangreiche Marketingmaßnahmen zu investieren. Laut dem Google Ad Planner stieg die Anzahl der Besucher von Januar auf Februar um über 1000 Prozent an. Das Marktforschungsunternehmen Nielsen ermittelte 10mal mehr Nutzer als beim nächst kleineren Mitbewerber. Das Unternehmen bietet Gutscheine für regionale Aktivitäten in den 40 größten deutschen Städten an. 3. Deutschland hat sich auch im Krisenjahr 2009 international als Investitionsstandort behauptet. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Anfragen zu Investitionsprojekten sogar noch leicht gestiegen. Germany Trade & Invest, die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland für Außenwirtschaft und Standortmarketing, begleitete im vergangenen Jahr 190 Unternehmen bei Standortbesuchen in Deutschland. 2008 hatte die Zahl bei 180 gelegen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100317.mp3
-
209
Autonews vom 17. März 2010
Die aktuellen Automobilkurznachrichten vom 17.03.2010 Themen heute: Volvo: Einstiegspreise für neuen S60 - Citroën: DS3 bei Yves Saint Laurent Retrospektive– straffrei-mobil.de: Alle Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund Brückenabstandsmessverfahren im Bereich OLG Düsseldorf werden eingestellt - Volkswagen: R GmbH ist zukünftig der Spezialist für die sportlich-exklusiven Modelle 1. Ebenso attraktiv wie das Fahrzeug selbst ist auch der Einstiegspreis für den neuen Volvo S60: Die neue Mittelklasse-Limousine der schwedischen Premium-Marke ist in der Version Volvo S60 T3 zu Preisen ab 27.000 Euro erhältlich. Der Vierzylinder-Benziner mit Turboaufladung leistet aus 1,6 Litern Hubraum 150 PS. Gleichzeitig startet der schwedische Hersteller mit dem Volvo S60 schrittweise eine neue Nomenklatur für seine Modelle, die nach und nach auch bei den anderen Baureihen Einzug halten wird. Beim Verkaufsstart stehen für das komplett neu entwickelte Modell Volvo S60 fünf Benziner und zwei Dieselmotoren zur Wahl. Der neue Volvo S60, der erst vor wenigen Tagen seine Weltpremiere auf dem Genfer Automobil-Salon feierte, kommt ab September zu den deutschen Volvo Händlern. 2. Der Citroën DS3 ist auf dem Weg, zum unverzichtbaren Mode-Accessoire zu werden. Für die geladenen Gäste der Vernissage der großen Yves Saint Laurent-Retrospektive in Paris war er das Transportmittel der Wahl. Mit der Verbindung des ersten Modells seiner DS-Line mit dem Couturier, der die Damenmode revolutionierte, ist Citroën wieder einmal seinem Slogan „Créative Technologie“ gerecht geworden. Zu diesem Anlass trug der DS3 ein maßgeschneidertes Kostüm in den Farben der Yves Saint Laurent-Retrospektive, zu deren Eröffnung sich „le tout-Paris“ einfand. 3. Das Innenministerium Nordrhein-Westfalens hat mit einem Erlass an sämtliche Bußgeldstellen im Bezirk des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf die Einstellung aller laufenden Ordnungswidrigkeitenverfahren verfügt, die aufgrund von Kontrollen mit dem Video-Brückenabstandsmessverfahren (ViBrAM) eingeleitet wurden. Darauf weist das Verkehrsrechtsportal straffrei-mobil.de hin. Die Polizei in NRW verfügt derzeit über zwei dieser Anlagen, die durch das Polizeipräsidium Düsseldorf eingesetzt wurden. Die Verwendung dieser Anlagen ist aufgrund einer Entscheidung des OLG Düsseldorf zum 01.03.2010 gestoppt worden. Entsprechend wurde nun auch der Stopp aller laufenden Bußgeldverfahren angeordnet. 4. Die Volkswagen R GmbH ist zukünftig der Spezialist für die sportlich-exklusiven Modelle im Hause Volkswagen. Mit der Volkswagen R GmbH bündelt die Volkswagen AG ab sofort die Kompetenzen der Entwicklung, der Umsetzung und des Vertriebs individualisierter Fahrzeugangebote. Diesen Beitrag können Sie auch nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/autonews20100317.mp3
-
208
Wirtschaftsnews vom 16.März 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 16. März 2010: Themen heute: European Trusted Brands 2010: Feuerwehrleute haben das höchste Ansehen PricewaterhouseCoopers &A-Aktivitäten bei Erneuerbaren Energien spürbar gebremst DataInherit.com, lanciert kostenlose iPhone App DataInherit Password Safe 1. Auf ihre Feuerwehr lassen die Deutschen nichts kommen: 94 Prozent bezeichnen ihr Vertrauen in die Feuerwehrleute als "sehr hoch" bzw. "ziemlich hoch". Dies geht aus der am Dienstag veröffentlichten Studie "European Trusted Brands 2010" hervor, die für das Magazin Reader’s Digest erstellt wurde. Die Piloten und Krankenschwestern belegen mit 92 Prozent gemeinsam den zweiten Platz. Die Apotheker folgen mit 87 Prozent auf Platz 3 und konnten ihr Ergebnis gegenüber dem Vorjahr um einen Platz und einen Prozentpunkt verbessern. Auf Platz 4 folgen die Ärzte (84 %). Befragt wurden mehr als 23.000 Leser von Reader’s Digest in Europa, davon allein 9.000 in Deutschland. Damit ist sie aktuell die größte europaweite Verbraucheruntersuchung. 2. Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat auch im Bereich der Erneuerbaren Energien die Mergers & Acquisitions, kurz, M&A-Aktivitäten, spürbar gebremst. Der Wert der eingegangenen Kapitalbeteiligungen, Fusionen und Übernahmen sank 2009 um 14 Prozent auf 33,4 Milliarden US-Dollar. Die absolute Zahl der Deals fiel sogar um 36 Prozent auf 549 Transaktionen. Da jedoch in der Energiebranche insgesamt das Transaktionsvolumen um rund 50 Prozent nachgab, stieg der Anteil der Erneuerbaren am M&A-Volumen im Jahresvergleich von 17 auf 25 Prozent, wie aus der Studie "Renewables Deals - Annual Review 2009" der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hervor geht. Die vergleichsweise positive Entwicklung bei den Erneuerbaren Energien ist maßgeblich auf Transaktionen im Bereich der Wasserkraft zurückzuführen. Hier stieg das M&A-Volumen im Jahresvergleich von gut 10 Milliarden auf über 15 Milliarden US-Dollar. 3. DataInherit.com, die weltweit führende Online-Bank für private Passwort- und Dokumentenspeicherung hat heute die Lancierung ihrer kostenlosen iPhone App DataInherit Password Safe bekannt gegeben. Die App ermöglicht Privatpersonen weltweit jederzeit und überall Passwörter abzufragen und zu verwalten. Mit der eingebauten Datenvererbungsfunktion bietet DataInherit höchsten Schutz, auch im Notfall. Im Gegensatz zu anderen Apps werden mit DataInherit die Passwörter zentral in bankenkonformen Datencentern in der Schweiz gespeichert. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100316.mp3
-
207
Wirtschaftsnews vom 15. März 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 15. März 2010: Themen heute: Michael Schumacher lässt RTL Quoten steigen - Ricoh Europe legt Studie über Dokumentensicherheit vor – Wohnungsmängel laut ImmobilienScout24 weit verbreitet 1. Da soll noch mal jemand sagen, Sport sei kein Wirtschaftsfaktor! Das Comeback von Michael Schumacher beim Großen Preis von Bahrain hat dem übertragenden Sender RTL am Sonntag eine überragende TV-Quote beschert. Durchschnittlich 10,51 Millionen Zuschauer verfolgten die Rückkehr der Formel 1-Legende beim Wüsten-Grand-Prix, den Ex-Weltmeister Fernando Alonso im Ferrari vor seinem Teamkollegen Felippe Massa gewann. Das war ein Marktanteil von 49,2 Prozent;, bei den 14-49-Jährigen sogar 49,6 Prozent. Damit lag der gestrige Durchschnittswert um 5,16 Millionen über dem Bahrain-Rennen vor einem Jahr (5,35 Mio.) und war der meistgesehene Manama-Grand-Prix seit sechs Jahren. Als Schumacher die Ziellinie überquerte, hatten 11,62 Millionen Zuschauer die RTL-Live-Übertragung eingeschaltet - das war zugleich der Spitzenwert des Rennens. Der entsprechende Marktanteil betrug 51,8 Prozent - mehr als jeder zweite TV-Zuschauer schaute zu diesem Zeitpunkt die Formel 1. 2. Eine neue Studie von Ricoh Europe zeigt, dass Unternehmen in ganz Europa ihre vertraulichen Informationen und Dokumente unabsichtlich gefährden. Kern des Problems: Den Unternehmen fehlt eine zentrale Strategie für das unternehmensweite Druck- und Dokumentenmanagement. Für den Ricoh Document Governance Index wurden von dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Coleman Parkes Research europaweite 311 Führungskräfte (C-Level oder vergleichbar) aus mittleren und großen Unternehmen detailliert interviewt. Die Ergebnisse zeigen, dass Unternehmen aus dem Finanzbereich im Vergleich am seltensten über Richtlinien zur Beschränkung des Druckens von Kundeninformationen verfügen. Nur 46 Prozent der Befragten aus dem Bereich bestätigten, dass es in ihrem Unternehmen solche offizielle Richtlinien gibt. 3. Wohnungsmängel sind nicht die Ausnahme, sondern in Deutschland weit verbreitet. Jeder fünfte Mieter hat schon einmal seine Miete auf Grund eines Mangels gemindert. Das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage von ImmobilienScout24 unter 1.011 Mietern. Der häufigste Wohnungsmangel ist Schimmelbefall (39 Prozent), gefolgt von defekten Heizungen (29 Prozent) und feuchten Wänden (28 Prozent). In den neuen Bundesländern sind - aufgrund der erfolgten Baumaßnahmen und Sanierungen in der Nachwendezeit - mit 40 Prozent Lärmbelästigung und Schmutz der häufigste Grund für eine Mietminderung. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100315.mp3
-
206
Der Hyundai ix35 - Sie nennen ihn den "Cityroader"
Heute sprechen wir mal über Schokoriegel! Aber keine Sorge, der Kollege Michael Weyland hat es eigentlich nur mal wieder mit Autonamen und da spielen die Schokoriegel am Rande eine Rolle! Das mit den Autonamen ist zugegebenermaßen eine unendliche Geschichte. Da wir hier im Radio aber nicht unendlich viel Zeit haben, kommt der Kollege doch zügig wie immer auf den Punkt! Und das ist kein Schokoriegel, sondern der neue Hyundai ix35!
-
205
Autonews vom 13. März 2010
Die aktuellen Automobilkurznachrichten vom 13.03.2010 Themen heute: Citroën: 100 Neue DS3 vorab übergeben - Toyota: 10.233 IQ beim Kunden - AutoMuseum Volkswagen wird 25 - TÜV NORD Mobilität. Autofahrer unterschätzen die Bedeutung der Stoßdämpfer 1. Noch bevor der neue Citroën DS3 am kommenden Wochenende für das große Publikum zum Anfassen in den deutschen Schauräumen bereitsteht, kamen die ersten 100 Kunden in den Genuss einer unvergesslichen Fahrzeugübergabe. In Köln wurden am 27. Februar diesen schnell entschlossen Liebhabern des schicken neuen Flitzers, die bereits während der IAA 2009 im Internet ihr Auto reserviert hatten, ihre brandneuen DS3 im feierlichen Rahmen von der Geschäftsleitung der deutschen Citroën-Filiale persönlich übergeben. 2. Im ersten Verkaufsjahr des Toyota iQ entschieden sich in Deutschland 10.233 Kunden für den kleinsten Viersitzer der Welt. Die Kombination aus innovativem Raumkonzept, urbanem Schick und aufwändiger Sicherheitstechnik überzeugte in einem für Premium-Modelle schwierigen Marktumfeld. Mit seiner Länge von 2,98 Metern und Platz für vier Personen ist der iQ derzeit nahezu konkurrenzlos, wenn es um urbane Mobilität. geht. 3. Am 25. April 2010 jährt sich der Geburtstag des AutoMuseum Volkswagen zum 25. Mal. Zum Jubiläum wird die Sonderausstellung „25 Jahre AutoMuseum Volkswagen – 25. April 1985 – 25. April 2010“ präsentiert, die den Wandel der Zeit im Fokus der Jahre 1985 bis 2010 an ausgewählten Exponaten aufzeigt und mehr als einen Aha-Moment beim Besucher hervorrufen wird. Die Ausstellung wird vom 23. April bis zum 19. September 2010 zu sehen sein. 4. Viele Autofahrer unterschätzen die Bedeutung der Stoßdämpfer für die Verkehrssicherheit. Denn die Dämpfer sind für den Fahrbahnkontakt mitentscheidend. Lässt ihre Wirkung nach, dann werden sie zur schleichenden Gefahr. Sie sollten deshalb regelmäßig überprüft werden, raten die Fachleute von TÜV NORD Mobilität. Erster Hinweis auf schlechte Dämpfer: Das Auto fühlt sich etwas weicher und schwammiger an. Defekte Stoßdämpfer verlängern sogar schon bei niedrigen Geschwindigkeiten den Bremsweg. Typisch ist beim Bremsen auch das Nicken oder Abtauchen des Fahrzeugs nach vorn. Abgenutzte Stoßdämpfer vermindern die Bodenhaftung, die Spurtreue und Kurvenstabilität. Dies führt zu gefährlichem Schlingern, insbesondere beim Spurwechsel und in Kurven. Zudem reagiert das Fahrzeug empfindlicher auf Seitenwind. Diesen Beitrag können Sie auch nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/autonews20100313.mp3
-
204
Wirtschaftsnews vom 12. März 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 12. März 2010: Themen heute: Vereins für Credit Management: Deutsche Unternehmen vertrauen auf verschiedener Zahlungsmethoden - Iglo mit Umsatzplus - KfW MittelstandsMonitor 2010: Kleine und mittelständische Unternehmen weniger von Wirtschaftskrise getroffen 1. Deutsche Unternehmen vertrauen grundsätzlich auf einen "Mix" verschiedener Zahlungsmethoden, wie eine Mitte Februar 2010 durchgeführte Online-Befragung ("Credit Survey") des Vereins für Credit Management (VfCM) e.V. ergab. Zusätzliche Erkenntnis der Erhebung: Besonders gefragt sind derzeit möglichst risikoarme und unkomplizierte Zahlungsmethoden. Beispielsweise verlangen 142 der 215 Credit Manager, die an der Umfrage teilnahmen, von ihren Kunden regelmäßig Vorauskasse. "Über die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls entscheidet bereits die Auswahl der richtigen Zahlungsmethode maßgeblich mit", so die Erfahrung des VfCM-Vorsitzenden Jan Schneider-Maessen. Nach seiner Ansicht verfahren viele Unternehmen aktuell frei nach der Devise "Vertrauen ist gut, Bezahlung ist besser". Die Umfrageergebnisse bestätigen diese Einschätzung. Vor dem Hintergrund der noch nicht vergessenen Krisenerfahrungen scheuen Unternehmen Zahlungsausfallrisiken. 2. Mit einem Umsatzplus von 0,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr setzt iglo seinen Erfolgskurs 2009 trotz schwieriger Marktbedingungen weiter fort: Der Umsatz im Markengeschäft liegt nunmehr bei 460,9 Mio. Euro. Martina Sandrock, Geschäftsführerin der iglo Deutschland GmbH "iglo konnte auch 2009 seine Marktführerschaft im Bereich Tiefkühlkost bestätigen. Innovative Produkte und hohe Qualitätsstandards in der Markenführung haben dies möglich gemacht". Bei der Stiftung Warentest schnitt iglo mit seinem Apfel-Rotkohl unter allen Produkten am besten ab. Mütter und Kinder vergaben Bestnoten für den iglo- Rahm-Spinat in einer repräsentativen Verwenderbefragung. Um das beliebte Familiengemüse noch bekannter zu machen, wirbt Verona Pooth 2010 erneut dafür. 3. Kleine und mittelständische Unternehmen waren laut den Ergebnissen des MittelstandsMonitors 2010, den die KfW Bankengruppe jährlich gemeinsam mit dem Verband der Vereine Creditreform, dem IfM Bonn, dem RWI Essen und dem ZEW Mannheim erstellt, im Jahr 2009 von der schweren Wirtschaftskrise zwar stark betroffen, erwiesen sich aber insgesamt als Stabilisatoren der Konjunktur. Während die in noch höherem Maße auf den Weltmarkt ausgerichteten Großunternehmen von der Rezession besonders erfasst wurden, traf die Krise den Mittelstand weniger hart. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100312.mp3
-
203
Wirtschaftsnews vom 11. März 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 11. März 2010: Themen heute: KÜS propagiert Wechselkennzeichen - Statistisches Bundesamt: 2009 zweitgrößter absoluter Schuldenzuwachs gegenüber dem Vorjahr seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland - Deutsche Börse : dreizehn weitere Exchange Traded Funds aus dem ETF-Angebot der Credit Suisse auf Xetra handelbar – Volkswagen Konzern: Zahl der Auszubildenden insgesamt wird im laufenden Jahr erstmals die Marke von 10.000 überschreiten 1. Viel diskutiert wird derzeit die mögliche Einführung eines Wechsel­kennzeichens. Ein einziges "Nummernschild" für verschiedene Autos also, verwendbar am jeweils in Betrieb befindlichen Fahrzeug. Das sieht auch Peter Schuler , der Bundesgeschäftsführer der KÜS so: "Die Vorteile gegenüber den bisherigen Verfahrensweisen, besonders für die Autobesitzer, über­wiegen". In der Praxis bedeutet dies, dass man verschiedene Autos für den jeweiligen Betrieb mit einem einzigen Kennzeichen versehen kann. "Das beste Beispiel ist laut KÜS-Bundesgeschäftsführer Schuler hier das normale Fahrzeug im Winter, das dann bei den ersten Sonnenstrahlen gegen das Cabriolet für den Sommer getauscht wird. 2. Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg die Verschuldung der öffentlichen Haushalte bis zum Jahresende 2009 um 112,7 Milliarden Euro oder 7,1%. Dies war der zweitgrößte absolute Schuldenzuwachs gegenüber dem Vorjahr seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland. Insgesamt erreichte die Verschuldung der öffentlichen Haushalte (Kernhaushalte des Bundes, der Länder, der Gemeinden und Gemeindeverbände und ihre jeweiligen Extrahaushalte) in Deutschland zum Jahresende 2009 eine Gesamtbelastung von 1. 692,2 Milliarden Euro. 3. Nach Mitteilung der Deutschen Börse in Frankfurt sind seit Mittwoch dreizehn weitere Exchange Traded Funds aus dem ETF-Angebot der Credit Suisse auf Xetra handelbar. Von den 13 neuen Produkten sind sieben in der Währung Euro, vier in der Währung US-Dollar handelbar sowie zwei ETFs in Britischem Pfund. 4. Der Volkswagen Konzern wird in diesem Jahr weltweit 3.000 Hochschulabsolventen einstellen, davon ein Drittel in Deutschland. Außerdem nehmen im laufenden Jahr 2.900 junge Menschen ihre Ausbildung im Konzern auf. Die Zahl der Auszubildenden insgesamt wird im laufenden Jahr erstmals die Marke von 10.000 überschreiten. Insgesamt wird der Konzern das hohe Niveau des Vorjahrs halten: Damals waren 3.260 Hochschulabsolventen eingestellt worden und hatten 2.820 Auszubildende begonnen. Der Personalvorstand der Volkswagen Aktiengesellschaft, Dr. Horst Neumann, stellte dazu heute in Wolfsburg fest: „Auch in einem schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfeld bietet Volkswagen in diesem Jahr rund 6.000 jungen Menschen eine berufliche Zukunft.“ Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100311.mp3
-
202
Wirtschaftsnews vom 10. März 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 10. März 2010: Themen heute: Flughafen Frankfurt Zuwachs auch im Februar - Interhyp beim Service-Wettbewerb "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister" auf Platz zwei- YouGovPsychonomics AG im Auftrag des Verbandes der Sparda-Banken: Jeder Vierte kann sich Wechsel des Girokontos vorstellen - CosmosDirekt hat seinen Titel als bester Versicherer verteidigt 1. Der starke Zuwachs im Luftfrachtgeschäft hat sich am Flughafen Frankfurt auch im Februar fortgesetzt. Mit einem Aufkommen von 163.469 Tonnen lag das Ergebnis noch deutlich über der im Januar umgeschlagenen Tonnage und erzielte gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres eine Steigerung um 30,1 Prozent. Selbst der erhebliche Mengeneinbruch im Februar 2009 konnte damit nahezu ausgeglichen werden. Auch die die Zahl der Passagiere und Flugbewegungen, waren während der ersten 21 Tage des Februars noch von Zuwächsen geprägt. Der Pilotenstreik Ende des Monats und das darauffolgende Orkantief Xynthia haben die Statistik dann aber doch eingetrübt, meldete das Unternehmen. Ohne diese Effekte wäre ein Passagierwachstum von vier bis fünf Prozent zu erwarten gewesen." 2. Auch 2010 konnte Interhyp, Deutschlands größter Vermittler für private Baufinanzierungen, beim Service-Wettbewerb "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister" punkten: Bei der gestrigen Preisverleihung hat Interhyp im Gesamtranking den zweiten Platz (nach Rang 3 in 2009) erzielt und gehört damit zusammen mit Carglass und Otto zu den Unternehmen mit der höchsten Kundenorientierung in Deutschland.. 3. Neun von zehn Bankkunden in Deutschland sind mit ihrer Bank, bei der sie ihr Girokonto (Lohn-, Gehalts-, Rentenkonto) führen, zufrieden. Dennoch kann sich jeder Vierte einen Wechsel des Girokontos innerhalb der nächsten zwölf Monate vorstellen. Die Hälfte der Befragten sieht dabei den Aufwand rund um den Wechsel als das größte Hindernis, ein Viertel die Bindung bzw. das Vertrauen zu den Mitarbeitern der bisherigen Bank. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Befragung der YouGovPsychonomics AG im Auftrag des Verbandes der Sparda-Banken e.V. Den Ergebnissen der Befragung zufolge ist die Wechselbereitschaft bei Männern höher als bei Frauen. 4. CosmosDirekt hat seinen Titel als bester Versicherer verteidigt. Zum zweiten Mal in Folge setzte sich das Unternehmen beim Wettbewerb "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister" in seiner Branche durch. Die Begründung: Der Direktversicherer überzeugt durch hohen Service und steht seinen Kunden mit kompetenten Mitarbeitern zur Seite. Rund 100 Dienstleister stellten sich dem Test. CosmosDirekt ist nach 2009 erneut bester Versicherer und verbesserte sich in der Gesamtschau aller Teilnehmer von Platz sieben auf Rang vier. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100310.mp3
-
201
Autonews vom 10. März 2010
Die aktuellen Automobilkurznachrichten vom 10.03.2010 Themen heute: Toyota widerlegt Gilbert – Michael Schumacher und Dieter Zetsche im Stern Interview - CYBEXsetzt seine Testergebnis-Siegesserie bei Kindersitzen fort – GTÜ und ACE kritisieren ab 2012 vorgesehene Kennzeichnungspflicht für Autoreifen 1. In einer ausführlichen Internetkonferenz vor US-Journalisten hat das von Toyota beauftragte Institut Exponent bewiesen, dass die von David Gilbert dargestellte Verkettung von Kurzschlüssen unrealistisch ist. David Gilbert, der als Experte vor dem US-Kongress angehört wurde, hatte behauptet, dass nur die elektronischen Gaspedale bei Toyota leicht zu manipulieren seien. Dieser Versuchsaufbau wurde nun auch an Fahrzeugen amerikanischer, deutscher und japanischer Hersteller getestet. Das Ergebnis war bei allen Fabrikaten gleich: Der Motor drehte mit Vollgas in den roten Bereich des Drehzahlmessers ohne dass ein angeschlossenes Diagnosegerät einen Fehler in der Motorsteuerung erkennen konnte. 2. Formel 1-Rückkehrer Michael Schumacher und sein Rennstall Mercedes GP gehen mit einem klaren Ziel in die neue Saison: Weltmeister zu werden. Dazu sagte der siebenmalige Weltmeister dem stern "Ja. Keine Frage...Deshalb haben wir uns gegenseitig auf drei Jahre verpflichtet",. Man dürfe "von nichts anderem sprechen". Schumacher stellte sich im Doppelinterview mit dem Daimler-Vorstandvorsitzenden Dieter Zetsche den Fragen des Hamburger Magazins. Auch Schumachers Chef sieht hervorragende Voraussetzungen. So sagte Zetsche: "Wir haben wahrscheinlich das beste Führungsteam in der Formel 1, wir haben den besten Fahrer und eines der größten Talente und wir haben die besten Motoren....Wir haben also alle Ingredienzien für eine hervorragende Rezeptur. Jetzt muss nur noch anständig gekocht werden." Mit dem „größten Talent“ ist übrigens Nico Rosberg gemeint. Allerdings warnte Zetsche, "gehen wir auch mit Vorsicht in die neue Saison, weil wir aus Erfahrung wissen, es wird nicht gleich alles funktionieren". Am kommenden Sonntag wird der Rekordweltmeister beim Großen Preis von Bahrain nach drei Jahren sein Comeback in der Formel 1 feiern. 3. Mit den aktuellen Autobild-Auszeichnungen setzt CYBEX seine Testergebnis-Siegesserie fort: Alle drei getesteten CYBEX Kindersitze (Aton, Pallas und Solution X-fix) wurden von der Autobild-Redaktion mit der Note "sehr gut" prämiert. Daneben erhielten Pallas und Solution X-fix noch das herausragende Ergebnis "Vorbildlich" und wurden damit zu den Besten in den jeweiligen Gruppen. Die Babyschale CYBEX Aton (Gr.0+/0) überzeugte neben den Sicherheitsaspekten durch viele pfiffige Funktionen. Mit dem herausnehmbaren Sitzkeil passt sich die Babyschale optimal der Größe an, das Sonnendach ist unabhängig vom Tragegriff und dieser wiederum dient als Überrollschutz und Bedienelement. Das Besondere: Aton wird mit CYBEX Buggys zum fahrbaren Reisesystem. 4. Überraschende Erkenntnis: Die von der Europäischen Union (EU) ab 2012 vorgesehene Kennzeichnungspflicht für Autoreifen kann in puncto Verkehrssicherheit bei weitem nicht alle in sie gesetzten Erwartungen erfüllen. Zu diesem Schluss kommen die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung und der ACE Auto Club Europa nach einem Test von 12 handelsüblichen Sommerreifen. Erstmals wurden dabei die Gebrauchskriterien des EU-Labels berücksichtigt. GTÜ und ACE bewerteten das europäische Zertifikat als unzureichend. Es beschränke sich lediglich auf Rollwiderstand, Nässehaftung und Abrollgeräusch. Wichtige sicherheitsrelevante Reifeneigenschaften wie Aquaplaning blieben jedoch unberücksichtigt. Diesen Beitrag können Sie auch nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/autonews20100310.mp3
-
200
Wirtschaftsnews vom 09. März 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 09. März 2010: Themen heute: Audi-Konzern schließt Geschäftsjahr 2009 mit positiven operativen Ergebnis ab - HUK-COBURG: Achtung bei Gebrauchtwagenkauf - V-BANK AG: Assets under Custody stieg erstmals über zwei Milliarden - Lebensversicherung von 1871 a. G. München entwickelt sich deutlich besser als die Branche - WGV Versicherungen (WGV) seit kurzem im Vergleichsrechner von Aspect Online 1. Der Audi-Konzern schließt das Geschäftsjahr 2009 trotz der massiven Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise mit einem deutlich positiven operativen Ergebnis und nur leicht rückläufigen Auslieferungen ab. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage erreichte die Kapitalrendite mit 11,5 Prozent ein beachtliches Niveau. Die Umsatzrendite vor Steuern lag bei 6,5 Prozent. 2. Für viele ist nach dem Winter der richtige Zeitpunkt, ein neues Auto zu kaufen. Wer sein Fahrzeug gebraucht vom Privatmann kauft, übernimmt automatisch den dazugehörigen Versicherungsvertrag. Manche Versicherer, wie die HUK-COBURG, stellen ihren Kunden kostenlos Musterverträge zur Verfügung. Wichtig ist dabei die Dokumentation des Eigentumsübergangs, zudem sollte der Kaufvertrag einen Passus zum Versicherungsschutz enthalten. Darin wird geklärt, ob der Vertrag fortgeführt wird oder ob der Käufer sein Sonderkündigungsrecht wahrnimmt. Fehlt die Erklärung, läuft der Verkäufer Gefahr, bis zum Jahresende noch für Versicherungsprämien oder Kfz-Steuern zur Kasse gebeten zu werden, falls der Käufer das Fahrzeug nicht ummeldet. 3. Nur 20 Monate nach Aufnahme des operativen Geschäftsbetriebes passiert die V-BANK AG (www.v-bank.com) Ende Februar 2010 die nächste Wegmarke beim betreuten Kundenvermögen, dem so genannten Assets under Custody. Dieses stieg erstmals über zwei Milliarden. Allein im vergangenen Jahr wuchs Deutschlands erste Bank der Vermögensverwalter um 1,4 Milliarden Assets under Custody und war damit nach eigenen Angaben das am schnellsten wachsende Institut in diesem Marktsegment. 4. Die Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) entwickelt sich in allen wesentlichen Kennzahlen des abgelaufenen Geschäftsjahres deutlich besser als die Branche. Mit 519,4 Mio. Euro steigen die gebuchten Bruttobeiträge von Münchens ältester Lebensversicherung um 7,6 Prozent. 5. Bei dem mehrfach ausgezeichneten Vergleichsrechner für Kfz-Versicherungen des Verbraucherportals Aspect Online ist seit kurzem auch die WGV Versicherungen (WGV) mit vier Tarifen dabei. Wie erste Auswertungen zeigen, hat sich die WGV bereits innerhalb kurzer Zeit in die Top Fünf eingereiht. Neben der WGV schaffen das derzeit sonst nur die Tarife der HUK24, der R+V24, der ERGO Direkt Versicherungen und der Bavaria Direkt. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:http://www.was-audio.de/aanews/News20100309.mp3
-
199
Wirtschaftsnews vom 08. März 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 08. März 2010: Themen heute: Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) kritisiert die Kürzung von Fördermitteln für den Einbau Erneuerbarer Wärme-Technologie; Instituts der Deutschen Wirtschaft: Vier von zehn Menschen im erwerbsfähigen Alter haben Vollzeitjob; Forsa-Umfrage im Auftrag der Allianz: 16 Prozent der 18- bis 29-Jährigen planen in den nächsten zwölf Monaten einen längeren Auslandsaufenthalt 1. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) kritisiert die Kürzung von Fördermitteln für den Einbau Erneuerbarer Wärme-Technologie durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags scharf. Dieser hatte Ende vergangener Woche die Mittel für das Marktanreizprogramm, aus dem u.a. Zuschüsse für Solarthermieanlagen, Holzpelletheizungen oder Wärmepumpen gezahlt werden, um 19,5 Millionen Euro gekürzt und weitere 115 Millionen des Budgets unter Haushaltsvorbehalt gestellt. BEE-Präsident Dietmar Schütz sagte dazu: "Die Regierungsfraktionen haben mit diesen Entscheidungen alle Bekundungen der Regierung zum Ausbau der Erneuerbaren Energien im Wärmesektor konterkariert". Wenn die Bundesregierung ihre Zusagen für den Klimaschutz einhalten wolle, sei eine deutliche Steigerung der Modernisierungsrate von Heizungsanlagen und mehr Erneuerbare Energie im Wärmesektor notwendig. 2. Vier von zehn Menschen im erwerbsfähigen Alter haben in Deutschland nach Angaben des Instituts der Deutschen Wirtschaft einen unbefristeten Vollzeitjob - das war vor zehn Jahren nicht anders. Die unbefristete Teilzeitbeschäftigung gewinnt dagegen seit Jahren an Bedeutung. Mittlerweile haben 10 Prozent der Bundesbürger einen solchen Arbeitsplatz. Stark zugelegt hat auch der Anteil der geringfügigen Beschäftigung. In dem Ausmaß, in dem die Bedeutung von Teilzeit, geringfügiger Beschäftigung und befristeter Jobs stieg, nahm aber der Bevölkerungsanteil ab, der nicht erwerbstätig ist. Per saldo hat der Zuwachs der flexiblen Stellen also dafür gesorgt, dass Bürger, die zuvor keinen Job hatten, eine Beschäftigung gefunden haben. Die flexiblen Erwerbsformen waren somit ein Sprungbrett in den Arbeitsmarkt. 3. Aktuelle Forsa-Umfrage zu Auslandsaufenthalten junger Deutscher: 16 Prozent der 18- bis 29-Jährigen planen in den nächsten zwölf Monaten einen längeren Auslandsaufenthalt. Unter den Studenten zieht es sogar ein Drittel in die Ferne. Dabei ist die Karriere der wichtigste Grund und die USA und Frankreich sind die beliebtesten Zielländer. Im Auftrag der Allianz hat das Marktforschungsinstitut Forsa im Februar 2010 mehr als 1.000 der 18- bis 29-jährigen Deutschen nach ihren längeren Auslandsaufenthalten befragt. Demnach waren 22 Prozent der Befragten schon einmal oder häufiger als sechs Wochen am Stück ohne ihre Eltern im Ausland. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100308.mp3
-
198
Autonews vom 06. März 2010
Die aktuellen Automobilkurznachrichten vom 06. März 2010 Themen heute: Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer will das begleitete Fahren (Führerschein mit 17) auf Dauer einführen; Mercedes SLS AMG über www.miet24.de buchbar; TÜV Rheinland: Profiltiefe beachten 1. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer will das begleitete Fahren, den so genannten „Führerschein mit 17“ nach einem fünfjährigen Modellversuch in den Bundesländern auf Dauer einführen. Das begleitete Fahren mit 17 sei ein großer Erfolg, sagte Ramsauer gegenüber Journalisten. Es bringe mehr Verkehrssicherheit für junge Fahrer und Fahranfänger. Eine entsprechende Gesetzesregelung will der Minister bis Ende 2010 auf den Weg bringen. Der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) begrüßt dieses Vorhaben. Der Club hatte sich schon vor sechs Jahren für diese Form der Fahrausbildung eingesetzt. Das Modell sieht vor, dass Jugendliche diese bereits im Alter von 17 Jahren abschließen können und dann bis zum 18.Geburtstag unter Auflagen in Begleitung einer erwachsenen Person ab 30 Jahren ein Auto selbst lenken dürfen. 2. Mercedes hat es wieder mal geschafft: Der Mercedes SLS AMG ist zurzeit in aller Mund. Und das nicht nur, weil Michael Schumacher für das Luxus-Auto wirbt. Der SLS AMG zieht mit seinem sportlichen Aussehen und seinen auffälligen Flügeltüren alle Blicke auf sich. Technische Highlights wie ein 6,3-Liter-V8- Motor mit 571 PS, eine Höchstgeschwindigkeit von 317 km/h oder die Beschleunigung von Null auf Hundert in 3,8 Sekunden lassen jedes Autofahrerherz höher schlagen. Einmal den Sportwagen fahren, der in einem Tunnel problemlos einen Looping ausführt, ist garantiert der Traum von vielen Sportwagenfans. Ab sofort sind aber nicht nur mehrfache Weltmeister in der Lage, das neueste Prunkstück von Mercedes-AMG zu fahren. Noch vor der offiziellen Markteinführung am 27. März 2010 kann exklusiv über Miet24 der Luxus Mercedes gemietet werden. Die Vorbestellungen werden ab sofort entgegengenommen. Das sportliche Coupé mit dem Höchstmaß an Fahrspaß kann über www.miet24.de an insgesamt 15 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Italien und Monte Carlo gemietet werden. 3. Mit der ersten Frühlingssonne checken viele Autofahrer ihr Fahrzeug richtig durch. Dazu gehört auch das Aufziehen der Sommerreifen. Sie haben auf heißem Asphalt einen geringeren Verschleiß und bessere Fahreigenschaften als Winterreifen. Ob die alten Sommerreifen hervorgeholt oder neue gekauft werden, entscheidet vor allem die Profiltiefe. Der Gesetzgeber schreibt 1,6 Millimeter vor, mit zwei Millimetern Profil sind Autofahrer tatsächlich auf der sicheren Seite", informiert der TÜV Rheinland. Diesen Beitrag können Sie auch nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/autonews20100306.mp3
-
197
Wirtschaftsnews vom 05. März 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 05. März 2010: Themen heute: biallo.de: Trotz Leitzinsstabilität sinken Hypothekenzinsen; Strategieagentur diffferent: Fast die Hälfte der Bundesbürger hat kein Vertrauen mehr in deutsche Banken; Berlin Hyp steigert Profitabilität deutlich 1. Trotz unverändertem Leitzins werden Immobilienfinanzierungen immer günstiger. Der von biallo.de, dem unabhängigen Finanzportal ermittelte Index für zehnjähriges Baugeld unterschritt im Februar erstmals dauerhaft die Vier-Prozent-Grenze. Top-Anbieter berechnen inzwischen weniger als 3,5 Prozent Darlehenszins. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer turnusmäßigen Sitzung am Donnerstag den Euro-Leitzins unverändert bei 1,0 Prozent belassen. Trotz seit Monaten stabilem Leitzins geben die Baugeldzinsen stetig nach. Die Marktbeobachtung des Finanzportals zeigt: Die Mehrzahl der im Biallo-Index für zehnjähriges Baugeld gelisteten Kreditinstitute bieten Hypothekendarlehen inzwischen für unter vier Prozent Nominalzins an. Marcus Preu, Stv. Chefredakteur von biallo.de ". Von 176 erfassten Kreditangeboten weisen bereits über Hundert eine Drei vor dem Komma aus". Ursache für das niedrige Zinsniveau sind die weltweiten Zahlungsschwierigkeiten, etwa von Dubai, Griechenland und weiteren EU-Ländern. 2. Fast die Hälfte der Bundesbürger hat nach der Finanzkrise kein Vertrauen mehr in die deutschen Banken (43,1%) und in ihren persönlichen Bankberater (41,6%). Vor allem bei den älteren Bundesbürgern über 50 Jahren (51 bis 65 Jahre) ist das Vertrauen besonders stark erschüttert. 60,2 Prozent dieser Altersgruppe haben ihr Vertrauen in die Banken verloren. Dagegen vertrauen trotz Finanzkrise nach wie vor zwei Drittel (65,3%) der jüngeren Generation (18 bis 34 Jahre) den deutschen Banken. Dies ergab eine repräsentative Studie des Marktforschungsunternehmen GfK im Auftrag der Berliner Strategieagentur diffferent unter 1.029 Befragten. Vor allem die Marken der großen Privatbanken, die im Verlauf der Krise prominent die Schlagzeilen bestimmten, haben bei den Kunden an Attraktivität und Stärke eingebüßt. Die Marken der öffentlichen-rechtlichen Institute stehen hingegen trotz Krise und Turbulenzen wie ein Fels in der Brandung: So führen die Sparkassen mit einem Stärke-Index von 49,3 das Marken-Ranking im Banken-Sektor an, gefolgt von den Volksbanken/Raiffeisenbanken mit 42.8. 3. Die Berlin Hyp hat trotz der schwachen Konjunktur im Geschäftsjahr 2009 ihre positive Entwicklung fortgesetzt und die Profitabilität deutlich gesteigert. Das Ergebnis vor Steuern erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 36,6 Prozent auf 78,3 Millionen Euro. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100305.mp3
-
196
Der Volvo XC60 - Ein ausgesprochen schöner Cross-Over
Über Stock und über Stein …. Mit dem richtigen Auto sollte das kein Problem sein und heute müssen diese Autos auch nicht merkwürdig aussehen. Im Gegenteil, zu den elegantesten Autos gehören heutzutage so genannte SUVs wie der Volvo XC 60. Michael Weyland war damit unterwegs.
-
195
Wirtschaftsnews vom 04. März 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 04. März 2010: Themen heute: CreditPlus Bank AG feiert ihr 50-jähriges Jubiläum; LBS-Immobiliengesellschaften verzeichnen Wachstum von 10 Prozent; Deutsche Internet Apotheke meldet zweistelliges Wachstum 1. Die CreditPlus Bank AG feiert ihr 50-jähriges Jubiläum. In der abwechslungsreichen Firmengeschichte hat die Fokussierung auf die Vergabe von Konsumentenkrediten die Spezialbank auch in schwierigen Zeiten erfolgreich gemacht. Die Kernkompetenzen von CreditPlus liegen in der Absatzfinanzierung, dem Privatkundenkredit und der Händlerfinanzierung. "Wir haben von dem Trend zur Spezialisierung im Konsumentenkreditgeschäft profitiert", erläutert Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank. Am 1. April 1960 gründete Willy Wall die damalige Teilzahlungs-Kredit-Bank Willy Wall (TKB) in Stuttgart. 1977 wurde das Institut an die amerikanische Beneficial Corporation verkauft, die Bank wurde in BFK-Kreditbank umfirmiert, später folgte die Umwandlung in die Beneficial Bank AG. 1998 gab die Beneficial Corporation ihr Geschäft in Deutschland auf und verkaufte die Beneficial Bank an den französischen Konsumfinanzierer Sofinco mit Sitz in Paris. Seit 2001 ist der Name CreditPlus Bank AG. 2. In einem insgesamt robusten Wohnungsmarkt verzeichnen die zehn LBS-Immobiliengesellschaften (LBS-I), die größte Maklergruppe Deutschlands, mit 28.500 verkauften Immobilien im Wert von 4 Milliarden Euro für 2009 ein Wachstum von 10 Prozent und damit das beste Ergebnis des Jahrzehnts. Während das Neubauangebot generell noch nicht zulegen konnte, expandierten die Vermittlungszahlen bei den gebrauchten Eigenheimen und Eigentumswohnungen weiter. Dazu LBS-Verbandsdirektor Hartwig Hamm "Neun von zehn Interessenten für die eigenen vier Wände haben bei uns ein Objekt aus dem Bestand gekauft". Für den LBS-Sprecher sind diese Zahlen ein Beleg für die auch in der Krise lebendige Nachfrage von Wohneigentum. 3. Ein zweistelliges Wachstum auf hohem Niveau meldet die Deutsche Internet Apotheke für das Krisenjahr 2009. Über 170 Mitarbeiter beliefern aus einem hochmodernen Logistikzentrum in Erftstadt mehr als 350.000 Kunden im Jahr. Die Partnerapotheke der Drogeriemarktkette Rossmann wurde verklagt, weil sie ihren Kunden einen Bonus auf die Rezeptgebühr und rezeptpflichtige Arzneimittel gab. Am 15. April 2010 findet vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe die entscheidende mündliche Verhandlung über die Zulässigkeit von verschiedenen Apotheken-Bonussystemen statt. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100304.mp3
-
194
Wirtschaftsnews vom 03. März 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 03. Februar 2010: Themen heute: Unwirksamkeit des Gesetzes zu Vorratsdatenspeicherung für Filesharer irrelevant; Deutsche Rentenversicherung Bund warnt vor gefälschten Schreiben; Rabatt beim Tanken mit Postbak-Girokarte 1. Das Bundesverfassungsgericht hat das Gesetz über die Vorratsdatenspeicherung gekippt. Viele Filesharer mit Tauschbörsen-Vergangenheit fragen sich nun, ob die Aufhebung der Provider-Pflicht zur Vorratsdatenspeicherung für sie ein Vorteil ist. Sie sind nämlich der Meinung, dass die Anwälte der Medienkonzerne nun aus Mangel an Beweisen keine rechtliche Handhabe mehr gegen etwaige von ihnen verübte Copyright-Verstöße haben, da die entsprechenden Protokolldaten gelöscht werden müssen. Christian Solmecke, Partner in der Kölner Medienrecht-Kanzlei WILDE BEUGER & SOLMECKE ist spezialisiert auf das Filesharing-Problem und berät bereits über 6.000 Betroffene aus ganz Deutschland. Er warnt ganz klar: " Leider hat das eine mit dem anderen rein gar nichts zu tun. Das bedeutet: Alle ausgesprochenen Abmahnungen behalten ihre Gültigkeit bei. Und auch in Zukunft werden wahrscheinlich viele zigtausend Abmahnungen neu ausgesprochen." In den Tauschbörsen-Verfahren spielte die Vorratsdatenspeicherung auch bislang schon keine Rolle. Vielmehr ist es so, dass sich die Medienindustrie aus einem völlig anderen "Datenpool" bedient, um Anwender aufgrund einer protokollierten IP-Adresse zu identifizieren. Die Daten, die derzeit von den Providern zur Verfolgung der Filesharer herausgegeben werden, dienen nicht der Vorratsdatenspeicherung, sondern rein abrechnungstechnischen Zwecken. 2. Die Deutsche Rentenversicherung Bund warnt ihre Versicherten und Rentner vor im Umlauf befindlichen gefälschten Schreiben mit dem "Betreff: Überprüfung Versicherungskonto". Sie teilt hierzu in Berlin mit, dass diese Schreiben mit dem Absender "DRVB, Ruhrstraße 12, 10709 Berlin, Ansprechpartner: Fr. Mey" nicht von ihr stammen. In den Schreiben werden die Angesprochenen aufgefordert, ihre persönlichen Daten in einem beiliegenden Übersichtsblatt zu aktualisieren und an eine Adresse oder eine Faxnummer in Stuttgart zurückzusenden. Die Deutsche Rentenversicherung Bund teilt hierzu weiter mit: Es ist ein erneuter Versuch von Trickbetrügern, unter dem Anschein eines offiziellen Behördenschreibens an sensible persönliche Daten zu gelangen. 3. Und wieder eine neue Idee zur Kundenbindung. Ab sofort können Postbank Kunden bei Shell Geld sparen. Wer mit seiner Postbank Girokarte bezahlt, bekommt an allen teilnehmenden Shell Stationen in Deutschland einen Sofort-Rabatt von einem Cent pro Liter getanktem Kraftstoff. Mein Tipp: Sie sollten trotzdem auch bei anderen Tankstellen auf die Preistafel schauen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100303.mp3
-
193
Autonews vom 03. März 2010
Die aktuellen Automobilkurznachrichten vom 03. März 2010 Themen heute: Jetzt auch Rückruf bei Nissan; Neuvorstellungen in Genf; Sehenswert sind unter anderem der neue Sharan, der Seat IBE, diverse Modelle von Opel, Toyota, Lexus und Chevrolet 1. Während die Automobilindustrie in Genf gerade das Neuste auf dem Automobilmarkt feiert, hat es in Sachen Rückrufe den Nächsten erwischt! Nach Informationen der Tagesschau hat auch der japanische Autobauer Nissan eine weltweite Rückrufaktion angekündigt. Wegen Bremsproblemen und defekten Treibstoffanzeigen würden weltweit rund 540.000 Fahrzeuge zurückgerufen, teilte das Unternehmen mit. Betroffen seien vor allem die USA. Ob auch deutsche Autos betroffen sind, blieb zunächst unklar. 2. Stichwort Genf: Auf dem dortigen Automobilsalon gibt es bis zum 14. März jede Menge Neuvorstellungen. Der mehr als 600.000 Mal verkaufte Sharan von Volkswagen ist der automobile Favorit unzähliger Familien in ganz Europa. Jetzt folgt mit der Weltpremiere in Genf eine völlig neue Generation des Bestsellers. Auch Opel nutzt den Genfer Salon und stellt gleich vier interessante Fahrzeuge vor. Den Flextreme GT/E Concept, den neuen Meriva, das Elektroauto Ampera und den neuen Corsa. Mit einem kompakten SportCoupé liefert Seat ein überzeugendes Statement für faszinierendes Design und hohen Fahrspaß auch im Zeitalter der Elektromobilität: Das ConceptCar Seat IBE nutzt den emissionsfreien Antrieb der Zukunft in einem sportlichen und dynamischen Konzept für urbane Mobilität. Ein Füllhorn neuer Modelle gibt es auch bei Toyota und Lexus. Bei Toyota hat der Auris Hybrid als erster Vollhybrid für das Kompaktklasse Weltpremiere, der Toyota FT-86 gibt sein Europadebüt. Europadebüt hat auch der neue Prius PHV (Plug-in Hybrid Vehicle). Bei Lexus festigt der CT 200 die Hybrid-Vorreiterstellung der Marke auf dem Premiummarkt und bei den Sportwagen zeigt der Lexus LFA, wo der sprichwörtliche automobile Hammer hängt! GM Vizepräsident Bob Lutz gab die Integration des legendären Sportwagens Chevrolet Corvette in die europäische Chevrolet-Modellpalette bekannt. Die Corvette wird länger gebaut und verkauft, als irgendein anderer Sportwagen. Seit ihrer Markteinführung im Jahre 1953 ist die amerikanische Ikone das Traumfahrzeug vieler Autobegeisterter. Ein weiterer Star auf dem Chevrolet-Stand ist das Aveo RS Showcar, das in Genf seine Europapremiere feiert. Länger, breiter und geräumiger als der Aveo der aktuellen Produktion zeichnet sich der Aveo RS durch ein gehobenes Design im Innen- und Außenbereich aus. Diesen Beitrag können Sie auch nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/autonews20100303.mp3
-
192
Wirtschaftsnews vom 02. März 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 02. März 2010: Themen heute: General Motors stockt Finanzierung auf; Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller in Sorge wegen Therapiequalität; comdirect Stimmungsindex Baufinanzierung im März 1. Opel hat mitgeteilt, dass die Muttergesellschaft General Motors sich mit einem umfassenden Finanzierungspaket in Höhe von 1,9 Milliarden Euro an der Umsetzung des europäischen Zukunftsplans beteiligen wird. Mit dieser Verpflichtung wird die bisherige Finanzierungszusage in Höhe von 600 Millionen mehr als verdreifacht. Zur Umsetzung des Zukunftsplans war Opel von einem Mittelbedarf in Höhe von insgesamt 3,3 Milliarden Euro ausgegangen. Die jeweiligen europäischen Regierungen hatten das Unternehmen allerdings um die Erweiterung des Rahmens um zusätzliche 415 Millionen Euro gebeten, um für schwierige Marktentwicklungen besser gewappnet zu sein. Als Zeichen des Vertrauens in den langfristigen Geschäftserfolg von Opel wird GM nunmehr über 50 Prozent des gesamten Finanzierungsbedarfs tragen. Daraus ergibt sich eine Verringerung der bei den europäischen Regierungen erbetenen Kredit- und Bürgschaftszusagen von 2,7 Milliarden auf unter 2 Milliarden Euro. 2. Das Marktforschungsinstitut IMS Health untersucht im Auftrag des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller (BAH), ob Arzneimittel-Rabattverträge einen Einfluss auf die Therapiequalität und den Versorgungsalltag von Patienten haben. Die ersten Ergebnisse der Studie über Lipidsenker, Antidepressiva und Insuline lassen auf so genannte Compliance Probleme und eine Beeinträchtigung des Therapieerfolgs durch Rabattverträge schließen. Nun belegen Untersuchungen für die Anwendungsgebiete Osteoporose und Funktionsstörungen der Schilddrüsen dies in gleicher alarmierender Weise. 10,5 % der Patienten mit einer Funktionsstörung der Schilddrüse mussten nach einem rabattvertragsbedingten Medikationswechsel beim nächsten Arztbesuch auf ihr ursprüngliches Produkt zurückgestellt werden. Die bisherigen Ergebnisse zeigen, dass für einen Therapieerfolg die konkrete Verordnungsentscheidung des Arztes für ein bestimmtes Präparat unabdingbar ist. 3. Geht es um den Kauf einer Wohnung oder eines Hauses, dann sind die Deutschen derzeit verhalten optimistisch. 47 Prozent glauben, momentan sei ein guter Zeitpunkt, um in eine Immobilie zu investieren. Im Januar lag der Wert noch bei 53,4 Prozent. Demzufolge ist der comdirect Stimmungsindex Baufinanzierung im März auf 102,9 Punkte gesunken. Der Index wird aus den Ergebnissen einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der comdirect bank berechnet. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100302.mp3
-
191
Wirtschaftsnews vom 01. März 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 01. März 2010: Themen heute: Sturmtief "Xynthia" hinterlässt riesige Schäden: Die "Umweltprämie" beschert Deutschem Kraftfahrzeuggewerbe 2009 einen Umsatzanstieg von 3,7 Prozent auf 134,4 Milliarden Euro. 1. Das Sturmtief "Xynthia" ist gestern über Deutschland gefegt und hat riesige Schäden hinterlassen! Entwurzelte Bäume, die auf ein Auto fallen, oder abgedeckte Dächer sind in Deutschland aber schon lange keine Seltenheit mehr. Betroffenen mit einer Kasko-, Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung rät die HUK-COBURG, ihren Schaden schnellstmöglich ihrer Versicherung zu melden. Für alle drei Versicherungen gilt: Von Sturm redet man ab Windstärke acht. Das entspricht einer Windgeschwindigkeit von mindestens 62 Kilometern pro Stunde. Versichert sind alle Schäden, die direkt durch den Sturm verursacht werden. Dazu zählen vor allem tiefe Dellen und Beulen in der Karosserie eines Autos, die meist durch herab fallende Äste verursacht werden. Noch ein Hinweis: Nur Sturmschäden fallen in den Bereich der Teilkasko-Versicherung. Hätte sich der Schaden bei Windstärke sieben oder weniger ereignet, wäre dafür die Vollkasko-Versicherung zuständig. Spuren kann ein Sturm natürlich auch am Hausrat hinterlassen. Gar nicht selten gehen fest verschlossene Fenster zu Bruch, und der eindringende Regen lädiert Teile des Hausrats. Zum versicherten Hausrat zählen übrigens nicht allein Dinge des täglichen Gebrauchs, wie zum Beispiel Möbel, Geschirr oder Kleidung. Auch Gebäudeteile - wie beispielsweise Fernseh- und Rundfunkantennen, Satellitenschüsseln oder Markisen - sind unter bestimmten Umständen mitversichert. Die Wohngebäude-Versicherung schützt zudem das eigene Haus. Zum Beispiel, wenn der Sturm so tobt, dass er das Dach abdeckt. Versichert ist hier neben dem eigentlichen Gebäude in der Regel auch Zubehör, das sich am oder im Haus befindet. Um genau zu wissen, was alles versichert ist, sollte man am besten bei seinem Versicherer nachfragen. 2. Die Sonderkonjunktur der "Umweltprämie" hat dem Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe in 2009 einen Umsatzanstieg von 3,7 Prozent auf 134,4 Milliarden Euro beschert. Der Zuwachs bei den Pkw-Neuzulassungen um mehr als 700.000 Einheiten gegenüber 2008 ließ die Umsätze im Neufahrzeughandel um 11,5 Prozent auf 59,6 Milliarden Euro wachsen. Auch das Gebrauchtwagengeschäft im fabrikatsgebundenen Autohandel wuchs um 5,6 Prozent auf 30,5 Milliarden Euro. Bei der Vorlage der Bilanz des Autojahres 2009 sagte Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK), dass sich die Rendite im Kfz-Gewerbe im vergangenen Jahr auf einen vorläufigen Durchschnittswert von über einem Prozent vor Steuern verbessert habe. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100301.mp3
-
190
Chevrolet: Spark and Ride
Immer mehr Leuten ist es ein Gräuel, mit ihrem Auto in die Stadt zu fahren. Das hat mit vielen Faktoren zu tun und einer davon ist die Parkplatzproblematik. Es gibt immer mehr Autos, aber kaum zusätzliche Parkplätze. Da ist es kein Wunder, dass der Trend eindeutig zu kleineren Autos geht. Damit findet sich wesentlich leichter ein Plätzchen am Straßenrand und auch durchs Parkhaus kurvt es sich erheblich angenehmer, weil es beim Rangieren nicht so eng wird. Bedenkt man zudem, dass kleinere Autos günstiger in Anschaffung und Unterhalt sind, dann wundert man sich nicht mehr über deren Beliebtheit. Mit dem Chevrolet Spark steht in Kürze ein neuer Kandidat für einen der oberen Plätze der Beliebtheitsskala am Start. Michael Weyland konnte sich schon jetzt davon überzeugen!
-
189
Autonews vom 27.Februar 2010
Die aktuellen Automobilkurznachrichten vom 27. Februar 2010 Themen heute: Chrysler, Jeep® und Dodge gemeinsam mit Fiat und Lancia auf Genfer Autosalon; Verkehrsrechtsportal straffrei-mobil.de weist auf Verjährungsregeln hin; Peugeot startet „CC-Woche“ 1. Erstmals treten die Marken Chrysler, Jeep® und Dodge auf dem Genfer Automobilsalon gemeinsam mit den Marken der Fiat Automobiles auf. Ein Novum ist dabei das Arrangement der Marken Chrysler und Lancia auf der gleichen Ausstellungsfläche, deren Gestaltung sich von traditionellen Mustern entfernt und beide Marken symbolisch zusammenführt. Das Standkonzept fügt die Marken Chrysler und Lancia ineinander wie zwei Puzzle-Teile, die zusammen eine ganz neue Einheit mit enormen Möglichkeiten, einer gemeinsamen Vision und DNA bilden. Der Messestand in Genf visualisiert dies schon auf den ersten Blick mit dem eindrucksvollen Design-Hintergrund eines riesigen Puzzlespiels aus dem Neuesten an Farbe und Mode. Dieser grafisch und architektonisch beeindruckende Hintergrund symbolisiert die Verschmelzung von Chrysler und Lancia unter der Flagge gemeinsamer Werte: von Eleganz bis zu technologischer Innovation, von Historie bis zum Willen zu einer glänzenden Zukunft. 2. Bereits nach drei Monaten tritt bei Ordnungswidrigkeiten die Verjährung ein. Wegen der kurzen Verfolgungsverjährung kann es sich für einen Verkehrsteilnehmer günstig auswirken, wenn die Behörde im Anhörungsverfahren nicht klar macht, dass sie gegen ihn als Betroffenen ermittelt. Dann tritt nämlich keine Unterbrechung der Verjährungsfrist ein. Dazu weisen die Betreiber des Verkehrsrechtsportals straffrei-mobil.de, die Rechtsanwälte Christian Demuth und Uwe Lenhart, auf einen aktuellen Beschluss des Oberlandesgerichts (OLG) Hamm hin (Az.: 3 Ss OWi 860/09). „Für Betroffene kann es sich lohnen, die Bußgeldakte auf Fragen der Verjährung hin überprüfen zu lassen“, so der Frankfurter Anwalt Uwe Lenhart.“ „Die formelle Aktenführung ist einer der Punkte, die sich der Verteidiger im Rahmen seiner Akteneinsicht genau anzusehen hat“, ergänzt sein Düsseldorfer Kollege Christian Demuth, „wurde hier geschlampt, kann dies ein Verfahrenshindernis bedeuten, wie das Beispiel zeigt.“ 3. Rechtzeitig zum Start in den Frühling macht Peugeot mit der „CC-Woche“ privaten Leasing-Kunden, die Cabrio-Feeling genießen und zugleich von den Vorteilen eines klassischen Coupés profitieren wollen, ein besonders attraktives Angebot. In der Zeit vom 27. Februar bis zum 6. März 2010 gibt es im Rahmen des „Easy Drive Tarifs“ die beiden Coupè-Cabriolets Peugeot 207 CC und 308 CC bei allen teilnehmenden Peugeot Partnern zu besonders günstigen Raten ohne Anzahlung. Das Angebot umfasst zudem Garantieleistungen für einen Zeitraum von vier Jahren sowie Wartung, Verschleißteile und Mobilitätsgarantie „Assistance“ – ebenso für vier Jahre. Diesen Beitrag können Sie auch nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/autonews20100227.mp3
-
188
Wirtschaftsnews vom 26.Februar 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 26. Februar 2010: Themen heute: Pro Generika kritisiert BKK-Gemeinschaftsunternehmen spectrum|K ; UmweltBank begibt neues Genussrecht; Union Investment erinnert Riester-Sparer an Zulagenantrag 1. Apotheken haben sich leidvoll daran gewöhnen müssen, dass die Umsetzung der Arzneimittelrabattverträge mit erheblichem bürokratischem Mehraufwand verbunden ist. Nun legte das BKK-Gemeinschaftsunternehmen spectrum|K noch die berühmte "Schippe drauf". In einem Fax forderte es die Apotheken auf, "vorrangig das rabattierte Arzneimittel abzugeben, welches von dem wirtschaftlichsten Rabattvertragspartner angeboten wird." Peter Schmidt, Geschäftsführer des Branchenverbandes Pro Generika, hat für diese Vorgehensweise nur einen Kommentar: "Letztlich macht spectrum|K damit die Grundidee seiner eigenen Rabattverträge zur Farce!" Das BKK-Unternehmen hatte sich vor der Ausschreibung damit gerühmt, im Gegensatz zur AOK pro Gebietslos und Wirkstoff Verträge mit vier Partnern abzuschließen. Mit den nun einseitig aufgestellten Verfahrensregeln rudert spectrum|K wieder zurück. Für die Versicherten der 79 Betriebskrankenkassen, für die die Ausschreibung durchgeführt wurde, soll es nach Willen des Unternehmens trotz der möglichen Auswahl aus vier Produkten immer nur ein Arzneimittel geben: nämlich das Billigste. 2. Die UmweltBank begibt zur weiteren Unterlegung ihres erfolgreichen Wachstums ein neues Genussrecht mit einem Volumen von rund 5,5 Mio. Euro. Die Verzinsung des Genussrechts beträgt 4,5 Prozent p.a., der anfängliche Verkaufskurs liegt bei 100 Prozent. Der Erwerb und die Verwahrung erfolgen gebührenfrei. Die UmweltBank bietet eine attraktive Möglichkeit, sich direkt am erfolgreichen Geschäftsmodell der ökologischen Förderbank zu beteiligen. Das Genussrechtskapital stärkt die Eigenkapitalbasis und trägt so dazu bei, weitere zukunftsfähige Projekte zu finanzieren, die zum Klimaschutz beitragen. 3. Riester-Sparer belohnt der Staat mit jährlichen Zulagen von bis zu 300 Euro pro Person und eventuell zusätzlichen Steuervorteilen. Mit der Steuererklärung wird die Bescheinigung nach § 10 a EStG eingereicht, in der der Anbieter die geleisteten Altersvorsorgebeiträge ausweist. Voraussetzung für den Erhalt der Zulagen ist der Dauerzulagenantrag. Wolfram Erling, Leiter Zukunftsvorsorge bei der Fondsgesellschaft Union Investment ". Jeder Kunde sollte einen Dauerzulagenantrag ausfüllen. Denn ist dieser einmal eingereicht, beantragt der Anbieter in Zukunft die Förderung automatisch. Ohne Zulagen verliert der Sparer bares Geld". Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100226.mp3
-
187
Wirtschaftsnews vom 25.Februar 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 25. Februar 2010: Themen heute: FinanceScout24: Konsumentenkredite steigen wieder; DEVK : Jeder zweite Deutsche sieht eine private Krankenzusatzversicherung als notwendig an; Faktenkontor: Toyota Rückruf sorgt für Imageschaden bei anderen asiatischen Autoherstellern 1. Die Zeiten, in denen Konsumentenkredite zu historisch niedrigen Zinsen zu haben waren, neigen sich dem Ende zu. Zu diesem Ergebnis kommt FinanceScout24. Das unabhängige Verbraucher- und Vergleichsportal hat hierfür Tausende von Ratenkrediten analysiert, die zwischen Juli 2009 und Januar 2010 von Banken vergeben worden sind. Über Laufzeitenvon 12 bis 120 Monate hinweg stieg der Effektivzins von 6,66 % im Dezember 2009 auf 7,01 % im Januar 2010, nachdem er in den Monaten zuvor gefallen war. Für Darlehen mit 36 Monaten Laufzeit mussten im Januar im Durchschnitt 6,45 % bezahlt werden. Einer der Gründe für die wieder höheren Zinsen sind für FinanceScout24-Geschäftsführer Dr. Errit Schlossberger die höheren Ausfallrisiken der Kredite vor dem Hintergrund von Kurzarbeit und steigender Arbeitslosigkeit. Allerdings müssen sich die Banken laut der Kreditauskunftei Schufa derzeit noch keine Sorgen um die Rückzahlung ihrer Kredite machen. 2. Jeder zweite Deutsche sieht eine private Krankenzusatzversicherung als notwendig an, um die zunehmenden Leistungseinschränkungen der Krankenkassen zu kompensieren. Bereits seit Jahren steigt die Zahl dieser Policen - inzwischen gibt es in Deutschland mehr als 21 Millionen. Besonders beliebt sind dabei Leistungen für Gesundheitsvorsorge, Sehhilfen und Krankentagegeld. Das ergab eine bundesweite, repräsentative Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen, für die im Januar 2010 rund 1.000 Bundesbürger befragt wurden. Die Entwicklungen in der gesetzlichen Krankenversicherung verunsichern die Bundesbürger: So gehen knapp 70 Prozent davon aus, dass die Kassen in naher Zukunft ihre Defizite durch Zusatzbeiträge und Leistungskürzungen ausgleichen werden. 3. Imageschaden bei asiatischen Autoherstellern: Der durch die Rückrufaktion von Toyota ausgelöste Vertrauensverlust bei potenziellen Käufern hat sich auf die Mitbewerber ausgeweitet. Rund 20 Prozent der Deutschen ordnen die Rückrufaktion nicht Toyota, sondern anderen Herstellern wie beispielsweise Nissan, Honda, Mitsubishi oder Hyundai zu. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsagentur Faktenkontor, die gemeinsam mit dem Marktforscher Toluna unter 1.500 Bundesbürgern durchgeführt wurde. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100225.mp3
-
186
Wirtschaftsnews vom 24.Februar 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 24. Februar 2010: Themen heute: 1000. Zertifikat "Immobiliengutachter HypZert" geht an Sarah Steiner von der Landesbank Baden-Württemberg ; Sparda-Banken: Mitglieder Zuwachs auf 3,12 Mio; Berenberg Bank konnte ihren erfolgreichen Wachstumskurs 2009 fortsetzen 1. Die HypZert GmbH, eine Initiative der deutschen Finanzwirtschaft, hat mit der Ausstellung des 1000.Zertifikats "Immobiliengutachter HypZert" an Sarah Steiner von der Landesbank Baden-Württemberg ihre 14-jährige Erfolgsgeschichte fortgeschrieben. Seit Gründung ist die von den Spitzenverbänden der deutschen Finanzwirtschaft gegründete Gesellschaft damit beauftragt, die Qualität von Immobiliengutachterinnen und -gutachtern nach den anspruchsvollen und international anerkannten Kriterien der Weltnorm ISO 17024 zu evaluieren. Im vergangenen Jahr hat HypZert mit rund 200 Prüfungen zur Erstzertifizierung und 208 Rezertifizierungsprüfungen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Attraktivität für Immobiliengutachter bewiesen und setzt sich weiterhin am Markt durch. Um das begehrte Zertifikat zu erhalten, müssen sich die Immobiliengutachter einer umfangreichen und anspruchsvollen schriftlichen sowie mündlichen Prüfung unterziehen. 2. Die Gruppe der Sparda-Banken hat im Geschäftsjahr 2009 die erfolgreiche Entwicklung der vergangenen Jahre fortgesetzt und verzeichnete insbesondere bei der Zahl der Mitglieder einen deutlichen Zuwachs auf 3,12 Mio. 118.000 neue Mitglieder seien ein klarer Beleg dafür, dass sich konstant hohe Kundenzufriedenheit und Vertrauen am Markt auszahlen. „Die Gruppe der Sparda-Banken trägt damit, wie schon in den vergangenen Jahren, in erheblichem Umfang zur Entwicklung der Mitgliederzahlen im genossenschaftlichen FinanzVerbund bei“, betonte Dr. Laurenz Kohlleppel, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Sparda-Banken e.V., anlässlich eines Bilanz-Pressegesprächs 3. Auch die Hamburger Berenberg Bank konnte ihren erfolgreichen Wachstumskurs 2009 fortsetzen und erzielte mit einem Jahresüberschuss von 65,1 Mio. Euro (2008: 47,1 Mio.) das beste Ergebnis in der 420-jährigen Firmengeschichte. Unabhängige Beratung steht auch künftig im Fokus und bildet die Grundlage für weiteres organisches Wachstum. Dr. Hans-Walter Peters, Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter, erklärt. "Wir sehen für uns als inhabergeführte Privatbank sehr gute Wachstumschancen. Wir können uns auf die Geschäftsfelder konzentrieren, bei denen wir die Stärken eines unabhängigen Beraters und Dienstleisters einbringen können. Dadurch bieten wir unseren Kunden einen echten Mehrwert.“ Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100224.mp3
-
185
Autonews vom 24.Februar 2010
Die aktuellen Automobilkurznachrichten vom 24. Februar 2010 Themen heute: Saab gehört ab sofort Spyker, Elektromobilitäts-Projekts„colognE-mobil“ angelaufen, Skoda Fabia und Roomster mit neuem Gesicht, Mercedes-Benz stellt Label MercedesSport vor, Volkswagen macht Werbung auf einer Boeing von TuiFly 1. Da wird den Saabmitarbeitern endlich ein Stein vom Herzen gefallen sein. Das Hick-Hack um den Verkauf von Saab ist endlich beendet, am Dienstag dieser Woche wurde der Kauf vollzogen und seit 16:30 Uhr gehört Saab nun der niederländischen Firma Spyker Cars. Das erste positivesSignal: Jan- Åke Jonsson wurde wieder in seine Funktion als Managing Director von Saab Automobile eingesetzt, ebenso wie das Management. Zukünftig werden Saab Automobile und Spyker Cars als Tochtergesellschaften unter dem Dach der bei Euronext Amsterdam notierten Muttergesellschaft Spyker Cars N.V. operieren (Tickersymbol SPYKR). Dieser Kaufabschluss sichert die Zukunft von Saab Automobile und signalisiert den Beginn einer neuen spannenden Ära der Kultmarke. Jan-Åke Jonsson, Managing Director von Saab Automobile AB sagte: „Die heutige Nachricht ist für Saab Kunden, Händler, Zulieferer und Mitarbeiter weltweit sehr gut. Der Grad an Leidenschaft und Hilfe, der Saab in den letzen Monaten zuteil wurde, war bemerkenswert. Und das ist ein gutes Zeichen für die Zukunft. Jetzt werden wir uns wieder auf die Realisierung des Businessplans konzentrieren, angefangen mit der Einführung des neuen Saab 9-5 später in diesem Jahr. 2. Mit der symbolischen „Betankung“ eines batterieelektrischen Ford Transit an einer Ladestation haben unter anderem NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben und Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH sowie Volker Staufert, Vorstand Technik und Netze der RheinEnergie AG, die Praxisphase des Elektromobilitäts-Projekts„colognE-mobil“ offiziell gestartet. Mit dem breit angelegten Feldversuch soll die Elektromobilität unter Alltagsbedingungen im Kölner Stadtgebiet getestet werden. 3. Skoda hat den Fabia und den Roomster konsequent weiterentwickelt und mit neuen Design- und Technikelementen sowie Motoren kombiniert. Präsentiert wird das "neue Gesicht" der beidenauf dem Genfer Automobilsalon 4. Ebenfalls in Genf stellt Mercedes-Benz unter dem neuen Label MercedesSport erstmals ein Portfolio elegant sportlicher Produkte zur Individualisierung vor. MercedesSport bietet unter anderem spezielle Leichtmetallräder, ein Sportfahrwerk sowie aerodynamische und optische Anbauteile. 5. Ein Abbild des neuen Volkswagen Sharan wird in Kürze auf einer Boeing 737 der Fluggesellschaft TUIfly zu sehen sein. Es ist der Auftakt zu einer langfristig angelegten Werbekampagne zur Markteinführung des neuen Sharan. Diesen Beitrag können Sie auch nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/autonews20100224.mp3
-
184
Wirtschaftsnews vom 23.Februar 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 23. Februar 2010: Themen heute: Sparen abseits von Flughäfen bis zu 70 % günstiger; Assekuranzen wollen in Kundenbindung investieren; Sparen bei Berufsunfähigkeitsversicherungen möglich 1. Die Vorausbuchung von Flughafen-Parkplätzen birgt für Urlauber großes Sparpotential. 42% der Passagiere reisen laut einer Untersuchung der Münchner Flughafengesellschaft mit dem eigenen PKW an. Geparkt wird in der Regel direkt auf dem Flughafen-Gelände - oftmals zu sehr hohen Parkgebühren. Auf den zehn deutschen Flughäfen mit dem höchsten Passagieraufkommen liegt der Durchschnittspreis für zwei Wochen Parken aktuell bei 105 Euro. Viele Parkplatz-Anbieter in Flughafennähe ermöglichen eine Ersparnis von bis zu 70% gegenüber den offiziellen Flughafen-Tarifen. Die Parkplätze befinden sich meist wenige Kilometer vom Flughafen entfernt, der Transfer zum Flughafen und zurück ist im Angebot eingeschlossen. Suchabfragen zum Thema "Parken am Flughafen" haben bei Google monatlich ein Volumen von annähernd 150.000 Anfragen. Die Suche lohnt sich: http://www.parken-und-fliegen.de vermittelt beispielsweise europaweit an 20 Flughäfen günstige Flughafen-Parkplätze. Die Angebote sind bereits ab EUR 32,- für acht Tage Parken inklusive Transfer buchbar. 2. Die Assekuranz investiert seit Jahren in Kundenbindungsmaßnahmen - nun wird noch einmal nachgelegt: Rund 80 Prozent der Versicherer wollen bis 2011 weiter in Instrumente wie Zufriedenheitsbefragungen und ein modernes Beschwerdemanagement investieren. Fast jeder zweite Versicherer sieht beim Messen und Steuern der Kundenzufriedenheit das größte Optimierungspotenzial im eigenen Betrieb. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Branchenkompass Versicherungen Spezialausgabe" von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut. Die Schwächen in der Kundenzufriedenheit spiegeln sich beispielsweise in der ständig wachsenden Zahl der Beschwerden bei den Ombudsmännern wider. 3. Wichtigstes Argument gegen den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist für 36 Prozent der Bürger die Angst vor zu hohen Kosten. Das ergab eine Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa kürzlich im Auftrag von HDI-Gerling zum Thema Berufsunfähigkeit durchführte. "Dabei ist hochwertiger Schutz für einen annehmbaren Preis zu haben, wenn man vergleicht", sagt Wolfgang Schütz, Vorstandsmitglied beim großen Verbraucherportal Aspect Online. Ein Vergleich zeigt, dass bei den BU-Tarifen Preisunterschiede von etwa 100 Euro pro Jahr möglich sind. Den Vergleich finden Sie unter http://www.aspect-online.de/berufsunfaehigkeitsversicherung Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100223.mp3
-
183
Wirtschaftsnews vom 22.Februar 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 22. Februar 2010: Themen heute: General Motors baut neue Tochtergesellschaft, Cadillac Europe auf; TNS Infratest fragt im Auftrag der DZ BANK nach Akzeptanz von Beratungsprotokollen; Neun von zehn Vermögensverwaltern würden die V-BANK AG weiterempfehlen. 1. General Motors wird eine neue Tochtergesellschaft, Cadillac Europe, aufbauen, um eine spezifisch auf Europa abgestimmte Cadillac-Produktpalette zu importieren und zu vertreiben. Der Vertrieb erfolgt durch ein Netz autorisierter Händler und Servicebetriebe in europäischen Schlüsselmärkten. Dazu Bryan Nesbitt, General Manager von Cadillac „Europa ist ein wichtiger Markt für Cadillac. Dieser Neustart beweist unsere Entschlossenheit, Cadillac als globale Premium-Marke voranzubringen. Eine gute Nachricht für alle, die exklusive Importe suchen.“ Daher nutzt Cadillac den Genfer Automobilsalon zur Europapremiere des CTS Coupé. In Nordamerika wird das Coupé noch in diesem Frühling zu den Händlern gelangen, während die Markteinführung in Europa für den Herbst dieses Jahres vorgesehen ist. Cadillac wird in Genf auch den neuen CTS Sport Wagon, den CTS Sport Sedan und das Topmodell CTS-V ausstellen und somit wieder ganz klar Flagge in Europa zeigen! 2. Das seit Jahresanfang vorgeschriebene Beratungsprotokoll bei Beratungsgesprächen in Banken stößt bei Privatanlegern auf Zustimmung. Rund drei Viertel halten die neue Vorschrift für sinnvoll. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage von Privatanlegern, die TNS Infratest im Auftrag der DZ BANK Anfang Februar durchgeführt hat. Danach hatte jeder zehnte Anleger bereits ein Beratungsgespräch mit Beratungsprotokoll geführt. Die Resonanz darauf fiel positiv aus. Der Kenntnisstand der Privatanleger über das Thema Beratungsdokumentation ist bereits wenige Wochen nach dem Start relativ hoch. Im Rahmen der Umfrage erklärte jeder dritte Anleger, sich sogar sehr gut mit dem Thema auszukennen. 45 Prozent sagten, sie hätten schon davon gehört, würden jedoch keine Details kennen. 3. Neun von zehn Vermögensverwaltern würden die V-BANK AG (www.v-bank.com) auf jeden Fall weiterempfehlen. Dies ergab die jetzt veröffentlichte Kundenzufriedenheitsbefragung 2009, bei der die V-BANK alle Vermögensverwalter, die mit ihr Ende des vergangenen Jahres zusammen arbeiteten, durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut anonym interviewen ließ. 73 Prozent der Befragten waren vollkommen oder sehr zufrieden mit ihrer Depotbank. Für 40 Prozent ist das im Sommer 2008 gestartete Institut bereits besser als die bisher am häufigsten genutzte Bank, entsprechend planen nahezu alle Vermögensverwalter, in 2010 die Anzahl ihrer Mandanten bei der V-BANK deutlich zu erhöhen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100222.mp3
-
182
Touareg Late Night Show - Thomas Gottschalk präsentiert den neuen Touareg
Die Wüste ruft und schon sind sie da, die echten und Pseudogeländewagenfahrer. Zu den echten Geländewagen gehört zweifelsohne der VW Touareg, der soeben bei der Rallye Dakar die Plätze eins bis drei belegt hat. Nun hat Volkswagen die brandneue Touaregversion für die „normalen“ Autofahrer vorgestellt. Präsentator war kein Geringerer als Thomas Gottschalk, der zu Ehren des Touareg mal äußerst zurückhaltend gekleidet war, um nicht von ihm abzulenken!
-
181
Autonews vom 20.Februar 2010
Die aktuellen Automobilkurznachrichten vom 20. Februar 2010 Themen heute: Neue Mazda 3 Sondermodelle, Smart apps fürs i-pohne; Cross Polo am Start, Jaguar und Land Rover verstärken Führungsmannschaft 1. Mit zwei neuen Mazda3 Sondermodellen startet der japanische Automobilhersteller in den kommenden Frühling. Ab sofort ist der Kompaktwagen als Fünftürer in den Versionen Active und Active Plus mit einem105 PS starken 1,6-Liter Benzinmotor bei den deutschen Mazda Partnern bestellbar. Der ab 18.990 Euro erhältliche Mazda3 Active basiert auf der Ausstattungslinie Prime-Line bietet einen Preisvorteil von 1.010 Euro. 1.120 Euro sparen die Käufer eines Mazda3 Active Plus, der auf der Exclusive-Line-Ausstattung basiert. 2. Als erste Automobilmarke hat smart eine eigene drive app für das iPhone entwickelt. Zusammen mit dem smart cradle for the iPhone verwandelt sie das Kult-Handy in einen multimedialen Bordcomputer, der in Funktion und Design optimal auf den smart fortwo abgestimmt ist. Die smart drive app for the iPhone besticht mit allen wichtigen Features, die während einer Fahrt gebraucht werden: Telefonieren über Freisprechanlage, umfangreiches eigenes Musikrepertoire und Internetradio sowie cleveres Navi mit eigenem smart Touch. Hinzu kommen pfiffige Extras - zum Beispiel ein Car Finder, der immer wieder zum geparkten Auto zurückführt. 3. Die nächste Generation des CrossPolo ist bereit für neue Abenteuer. Der clevere Kompakte im robusten All-Terrain-Look feiert auf dem Genfer Automobilsalon seine Weltpremiere. Nach der 2009 vorgestellten Polo-Grundversion und dem rekordverdächtig sparsamen Polo BlueMotion (Debüt 2010) sowie dem nun ebenfalls in Genf debütierenden Polo GTI vervollständigt der CrossPolo als viertes Modell die Baureihe. Mit seinem frisch-frechen Design, einer eigenständigen Farb- und Ausstattungswelt, dem höhergelegten Fahrwerk (plus 15 Millimeter) und einer kompromisslos guten Alltagstauglichkeit empfiehlt sich der Fünftürer als eines der unkonventionellsten Fahrzeuge seiner Klasse. 4. Jaguar und Land Rover starten durch, was die Führungsmannschaft angeht. Soeben wurde die Verpflichtung von Dr. Ralf Speth als neuen Chief Executive Officer bekannt gegeben. Er übernimmt die Gesamtverantwortung für das Unternehmen und berichtet an den kürzlich ernannten Group Chief Executive Officer von Tata Motors, Carl-Peter Forster, der bist vor kurzem noch Chef von General Motors Europa war. Dr. Speth verfügt über 22 Jahre Erfahrung in der Europäischen Automobilindustrie. Diesen Beitrag können Sie auch nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/autonews20100220.mp3
-
180
Wirtschaftsnews vom 19. Februar 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 19. Februar 2010: Themen heute: Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) : Immer mehr Kinder in Therapie; Citibank wird TARGOBANK; Pro Mobilität mahnt Investitionen in Verkehrswege an 1. Kindsein ist heutzutage nicht immer ein Kinderspiel. Immer mehr Kinder wachsen mit getrennt lebenden Eltern auf, sie lernen in immer größeren Klassen und absolvieren das Abitur in zwölf Jahren. Verständlich also, dass Eltern ihren Kindern den bestmöglichen Start ins Leben ermöglichen und sie fördern möchten. In einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) gab fast die Hälfte der befragten Eltern an, dass ihr Kind auch schon einmal therapeutische Unterstützung bekommen hat. Mehr als jedes vierte Kind zwischen sechs und 18 Jahren erhielt Sprachtherapie (Logopädie), fast jedes fünfte Ergotherapie und ebenso viele Kinder waren bei der Krankengymnastik. Mindestens eins von zehn Kindern wurde psychotherapeutisch betreut. Zudem ergab die Umfrage, dass Mädchen deutlich häufiger betroffen sind, nur knapp 40 Prozent der therapierten Kinder waren Jungen. Die TK-Umfrage ergab auch, dass der Anteil der Kinder, die täglich mehr als zwei Stunden fernsehen, unter Kindern mit Therapieerfahrung größer ist als unter Schülern, die ohne professionelle Hilfestellung groß werden. In der TK-Umfrage gaben über zehn Prozent ihrer Eltern an, dass ihr Sohn bzw. ihre Tochter sich überhaupt nicht mit Freunden trifft. Weitere 37 Prozent spielen maximal eine Stunde täglich mit anderen Kindern. 2. Aus Raider wurde twix, aus der Düsseldorfer Citibank wird die TARGOBANK. Ab kommenden Montag tritt sie nach der im vergangenen Sommer getroffenen Entscheidung für den neuen Namen nunmehr auch im Markt sichtbar als TARGOBANK auf. Alle Filialen werden am Wochenende auf die neue Marke umgestellt. 3. Der Etatentwurf der Bundesregierung sieht in diesem Jahr fast zwölf Milliarden Euro Investitionen in die Verkehrswege vor. Dazu tragen die Konjunkturpakete und die 2009 erhöhte Lkw-Maut bei. Für den Ausbau und Erhalt von Fernstraßen sind 5,3 Milliarden Euro eingeplant. Zusätzlich werden rund 500 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II bauwirksam. Wichtig sei jetzt vor allem, die Weichen für eine solide Finanzierung der Verkehrswege für die nächsten Jahre zu stellen, mahnt die Initiative für Verkehrsinfrastruktur Pro Mobilität an. Das Geld, das der Bund mit dem Straßenverkehr einnimmt, sollte nach Ansicht von Peter Noé, Vorstandsmitglied beim Baukonzern Hochtief, in die Straßeninfrastruktur fließen. Gerade bei Brücken gebe es großen Nachholbedarf an Erhaltungsmaßnahmen. Auch die Straßen seien in großen Teilen nicht mehr in Ordnung. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:http://www.was-audio.de/aanews/News20100219.mp3
-
179
Wirtschaftsnews vom 18. Februar 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 18. Februar 2010: Themen heute: Daimler AG verlängert Verträge für Zetsche und Weber, Bernhard neu im Vorstand; Grünenthal und Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) erstellen Studie "Versorgungsatlas Schmerz", Swiss Life: Infos zur Rürup-Rente 1. In seiner gestrigen Sitzung hat der Aufsichtsrat der Daimler AG den Vertrag von Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, bis zum 31.12.2013 verlängert. Ebenfalls bis zum 31.12.2013 verlängert wurde der Vertrag von Dr. Thomas Weber, Vorstand für Konzernforschung und Mercedes- Benz Cars Entwicklung. Zudem besteht der Vorstand künftig wieder aus sechs Mitgliedern. Auf die neu geschaffene Vorstandsposition für Produktion und Einkauf Mercedes-Benz Cars sowie für das Geschäftsfeld Mercedes-Benz Vans berief der Aufsichtsrat mit sofortiger Wirkung, das heißt zum 18. Februar 2010, Dr. Wolfgang Bernhard. Er ist bis Ende Februar 2013 bestellt. 2. Wie viel kosten Schmerzpatienten? Wie hoch ist die Anzahl von Rückenschmerzpatienten in Deutschland? Wie werden Schmerzpatienten in Deutschland versorgt? Bisher war die Datenlage zur Versorgungssituation und den Versorgungskosten ungenügend. Dank einer bisher einmaligen Kooperation zwischen dem Unternehmen Grünenthal und der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) kann nun zum ersten Mal in Deutschland die Versorgungssituation von Schmerzpatienten dargestellt werden. Ziel der Studie "Versorgungsatlas Schmerz" ist es, die Versorgungsstrukturen und Krankheitskosten transparent zu machen. Eine gemeinsame Studie von einem Pharmaunternehmen und einer Krankenkasse war bisher kaum vorstellbar. Umso mehr zeigt das Beispiel des "Versorgungsatlas Schmerz", dass hier die Beteiligten den Wandel der Zeit erkannt haben und neue Wege gehen. 3. Die Rürup-Rente ist eine steuerlich begünstigte Rentenversicherung, die jeder abschließen kann. Besonders interessant ist die sogenannte Basisrente allerdings für Selbstständige und Freiberufler. Diesen beiden Berufsgruppen steht meist keine andere staatlich geförderte Vorsorgemöglichkeit offen. Das Besondere an der Rürup-Rente: Mit relativ hohen Beiträgen kann man die private Vorsorge steuermindernd aufstocken und so auch erst kurz vor dem Ruhestand Steuervorteile nutzen. Swiss Life widmet sich unter www.swisslife.de/vorsorge der Rürup-Rente, grenzt diese von der Riester-Rente ab und erklärt, für wen und warum die Rürup-Rente geeignet ist. Wer mit Rürup seine Altersvorsorge aufbaut, profitiert von hohen Steuerbegünstigungen in der Ansparphase: Jährlich können Beiträge bis zu 20.000 Euro bei Alleinstehenden und 40.000 Euro bei Verheirateten als Sonderausgaben abgesetzt werden. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100218.mp3
-
178
Wirtschaftsnews vom 17. Februar 2010
Die Wirtschaftsnachrichten vom 17. Februar 2010: Themen heute: "Donner & Reuschel Privatbankiers" sehen positiv ins neue Jahr; Continentale Krankenversicherung a.G. hat Rabattverträge mit führenden Generikaherstellern geschlossen; MLP führt ab sofort neue Produktinformationsblätter in der Geldanlage ein 1. Ein solides Fundament für ihr Zusammenwachsen in diesem Jahr sehen die Privatbanken Conrad Hinrich Donner in Hamburg und Reuschel & Co. Privatbankiers in München in ihren Geschäftszahlen. So konnte das Zinsergebnis beim Bankhaus Donner 2009 von 17,3 Mio. um 38% auf 24,4 Mio. Euro gesteigert werden. Das Münchner Bankhaus Reuschel & Co. erzielte 2009 ein Zinsergebnis von 40,9 Mio. Euro. Die zur Signal Iduna Gruppe gehörende Hamburger Donner-Bank hatte Mitte vergangenen Jahres die Anteile der Münchner Bank von der Commerzbank erworben. 2010 wird das neue Bankhaus unter dem Namen "Donner & Reuschel " firmieren und seine Marktposition erheblich ausbauen. Vorstand Marcus Vitt unterstrich, dass Donner und Reuschel im Vergleich zu anderen Banken im Private-Banking auf die unabhängige Empfehlung und eine anbieterübergreifende Produktauswahl setzt. 2. Die Continentale Krankenversicherung a.G. hat Rabattverträge mit führenden Generikaherstellern geschlossen: Zu den Partnern gehören ratiopharm, CT Arzneimittel, HEXAL, Sandoz Pharmaceuticals, STADApharm, 1 A Pharma und weitere Unternehmen. Die ersten Erfahrungen sind sehr positiv: Obwohl es den Versicherten der Continentale im Gegensatz zu vielen gesetzlich Versicherten weiterhin frei steht, ob sie gemeinsam mit dem Arzt ein Originalpräparat oder ein Generikum wählen, entscheidet sich bereits ein nennenswerter Teil für die qualitativ gleich hochwertigen, aber kostengünstigeren Präparate. Die Kostenersparnis, die durch den Einsatz von Generika erzielt wird, kommt direkt oder indirekt den Versicherten zugute: So haben Vollversicherte in Tarifen, die eine Pauschalleistung oder eine Beitragsrückerstattung bei Leistungsfreiheit vorsehen, einen direkten Einfluss auf ihre persönlichen Ausgaben für notwendige Medikamente. Denn da bei Generika ohne Verzicht auf Qualität Einsparungen bis zu 70 Prozent pro Präparat möglich sind, kann unter Umständen der Anspruch auf die Rückerstattung erhalten werden, ohne Einschnitte bei der medikamentösen Versorgung hinzunehmen. 3. Der unabhängige Finanz- und Vermögensberater MLP führt ab sofort neue Produktinformationsblätter in der Geldanlage ein, die Kunden einen schnellen und leicht verständlichen Überblick über die wesentlichen Merkmale der verschiedenen Anlagekonzepte geben. Damit setzt MLP die Empfehlung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz um, das ein Musterinformationsblatt vorgestellt hatte. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100217.mp3
-
177
Autonews vom 17.Februar 2010
Die aktuellen Automobilkurznachrichten vom 17. Februar 2010 Themen heute: Toyota stellt Auris HSD auf Genfer Autosalon vor; Ford weitet Euro-5-Palette aus; Skoda lanciert Sondermodell Octavia Combi Sport Edition; Audi bietet limitierte RS 6 Versionen; Citroen belebt DS Linie in Genf mit dem DS High Rider 1. Der Hybrid Synergie Drive (HSD) steht im Mittelpunkt des Toyota-Auftritts auf dem 80. Internationalen Automobil-Salon 2010 in Genf vom 4. bis 14. März 2010. Dort enthüllt das japanische Unternehmen den Auris HSD, das weltweit einzige Kompaktfahrzeug mit Vollhybridantrieb. Die Einführung des Auris HSD ist ein wichtiger Meilenstein bei der Ausweitung der umweltschonenden Vollhybridantriebstechnologie über das gesamte Toyota Produktangebot noch im Laufe dieses Jahrzehnts. 2. Ford weitet das Angebot an Fahrzeugen aus, die ab Werk die strenge Euro 5-Abgasnorm erfüllen. Spätestens ab 15. April 2010 erfüllen alle Fiestamotoren, alle Dieselaggregate der Kuga-Baureihe und alle Benzin- und Dieseltriebwerke des neuen S-MAX und des neuen Galaxy die Euro 5-Abgasnorm. 3. Ab sofort ist der Skoda Octavia Combi Sport Edition, eine Mischung aus hohem Nutzwert und Sportlichkeit, bestellbar. Im Vergleich zum identisch ausgestatteten Serienmodell ergibt sich für dieses limitierte Sondermodell, das ab 21.240 Euro in der Preisliste steht, ein Preisvorteil von bis zu 1.230 Euro. 4. Audi bietet für den RS 6 zwei neue Ausstattungs­pakete in einer auf 500 Stück limitierten Auflage an. Mit 303 km/h Höchst­geschwindigkeit, Designpaket Carbon für den Motorraum, 20-Zoll-Rädern im 5-Segmentspeichen-Design und dem Sportfahrwerk plus wird der RS 6 zum Unikat: Jedes Exemplar ist durch eine nummerierte Plakette im Innenraum als Einzelstück zu erkennen. Der Kunde kann zwischen den Paketen RS 6 plus Sport und RS 6 plus Audi exclusive wählen. 5. Im Februar 2009 kündigte Citroën eine neue Reihe von eigenständigen, distinguierten Modellen an: die DS-Linie. Ein Jahr nach dieser Ankündigung und während der DS3 sich anschickt, die Schauräume der Marke zu erobern, kündigt Citroën mit der Konzeptstudie DS HIGH RIDER den nächsten Schritt in die Zukunft dieser Produktlinie an. Eine moderne Vision von Dynamik, die auf Kompaktheit gründet und den Weg freimacht für neuen Nutzen, neues Fahrvergnügen und neue Technik, die sich insbesondere auf einen Diesel-Full-Hybrid-Antrieb stützt. Diesen Beitrag können Sie auch nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/autonews20100217.mp3
No matches for "" in this podcast's transcripts.
No topics indexed yet for this podcast.
Loading reviews...
ABOUT THIS SHOW
Hier finden Sie tagesaktuelle Radioproduktionen von was-audio – bunt gemixt von Montag bis Samstag aus vielen Bereichen wie Auto, Bildung, Gesundheit, IT und Computer, Rechtsprechung, Reise, Wirtschaft, Versicherung und vielem mehr.
HOSTED BY
(c) Michael Weyland - was? Audio & TV Service
Loading similar podcasts...