EPISODE · Feb 17, 2010
Wirtschaftsnews vom 17. Februar 2010
from Aktuelle Radiobeiträge zu Wirtschaft, Auto, Gesundheit und mehr mit Michael Weyland · host Michael Weyland
Die Wirtschaftsnachrichten vom 17. Februar 2010: Themen heute: "Donner & Reuschel Privatbankiers" sehen positiv ins neue Jahr; Continentale Krankenversicherung a.G. hat Rabattverträge mit führenden Generikaherstellern geschlossen; MLP führt ab sofort neue Produktinformationsblätter in der Geldanlage ein 1. Ein solides Fundament für ihr Zusammenwachsen in diesem Jahr sehen die Privatbanken Conrad Hinrich Donner in Hamburg und Reuschel & Co. Privatbankiers in München in ihren Geschäftszahlen. So konnte das Zinsergebnis beim Bankhaus Donner 2009 von 17,3 Mio. um 38% auf 24,4 Mio. Euro gesteigert werden. Das Münchner Bankhaus Reuschel & Co. erzielte 2009 ein Zinsergebnis von 40,9 Mio. Euro. Die zur Signal Iduna Gruppe gehörende Hamburger Donner-Bank hatte Mitte vergangenen Jahres die Anteile der Münchner Bank von der Commerzbank erworben. 2010 wird das neue Bankhaus unter dem Namen "Donner & Reuschel " firmieren und seine Marktposition erheblich ausbauen. Vorstand Marcus Vitt unterstrich, dass Donner und Reuschel im Vergleich zu anderen Banken im Private-Banking auf die unabhängige Empfehlung und eine anbieterübergreifende Produktauswahl setzt. 2. Die Continentale Krankenversicherung a.G. hat Rabattverträge mit führenden Generikaherstellern geschlossen: Zu den Partnern gehören ratiopharm, CT Arzneimittel, HEXAL, Sandoz Pharmaceuticals, STADApharm, 1 A Pharma und weitere Unternehmen. Die ersten Erfahrungen sind sehr positiv: Obwohl es den Versicherten der Continentale im Gegensatz zu vielen gesetzlich Versicherten weiterhin frei steht, ob sie gemeinsam mit dem Arzt ein Originalpräparat oder ein Generikum wählen, entscheidet sich bereits ein nennenswerter Teil für die qualitativ gleich hochwertigen, aber kostengünstigeren Präparate. Die Kostenersparnis, die durch den Einsatz von Generika erzielt wird, kommt direkt oder indirekt den Versicherten zugute: So haben Vollversicherte in Tarifen, die eine Pauschalleistung oder eine Beitragsrückerstattung bei Leistungsfreiheit vorsehen, einen direkten Einfluss auf ihre persönlichen Ausgaben für notwendige Medikamente. Denn da bei Generika ohne Verzicht auf Qualität Einsparungen bis zu 70 Prozent pro Präparat möglich sind, kann unter Umständen der Anspruch auf die Rückerstattung erhalten werden, ohne Einschnitte bei der medikamentösen Versorgung hinzunehmen. 3. Der unabhängige Finanz- und Vermögensberater MLP führt ab sofort neue Produktinformationsblätter in der Geldanlage ein, die Kunden einen schnellen und leicht verständlichen Überblick über die wesentlichen Merkmale der verschiedenen Anlagekonzepte geben. Damit setzt MLP die Empfehlung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz um, das ein Musterinformationsblatt vorgestellt hatte. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100217.mp3
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