EPISODE · Feb 19, 2010
Wirtschaftsnews vom 19. Februar 2010
from Aktuelle Radiobeiträge zu Wirtschaft, Auto, Gesundheit und mehr mit Michael Weyland · host Michael Weyland
Die Wirtschaftsnachrichten vom 19. Februar 2010: Themen heute: Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) : Immer mehr Kinder in Therapie; Citibank wird TARGOBANK; Pro Mobilität mahnt Investitionen in Verkehrswege an 1. Kindsein ist heutzutage nicht immer ein Kinderspiel. Immer mehr Kinder wachsen mit getrennt lebenden Eltern auf, sie lernen in immer größeren Klassen und absolvieren das Abitur in zwölf Jahren. Verständlich also, dass Eltern ihren Kindern den bestmöglichen Start ins Leben ermöglichen und sie fördern möchten. In einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) gab fast die Hälfte der befragten Eltern an, dass ihr Kind auch schon einmal therapeutische Unterstützung bekommen hat. Mehr als jedes vierte Kind zwischen sechs und 18 Jahren erhielt Sprachtherapie (Logopädie), fast jedes fünfte Ergotherapie und ebenso viele Kinder waren bei der Krankengymnastik. Mindestens eins von zehn Kindern wurde psychotherapeutisch betreut. Zudem ergab die Umfrage, dass Mädchen deutlich häufiger betroffen sind, nur knapp 40 Prozent der therapierten Kinder waren Jungen. Die TK-Umfrage ergab auch, dass der Anteil der Kinder, die täglich mehr als zwei Stunden fernsehen, unter Kindern mit Therapieerfahrung größer ist als unter Schülern, die ohne professionelle Hilfestellung groß werden. In der TK-Umfrage gaben über zehn Prozent ihrer Eltern an, dass ihr Sohn bzw. ihre Tochter sich überhaupt nicht mit Freunden trifft. Weitere 37 Prozent spielen maximal eine Stunde täglich mit anderen Kindern. 2. Aus Raider wurde twix, aus der Düsseldorfer Citibank wird die TARGOBANK. Ab kommenden Montag tritt sie nach der im vergangenen Sommer getroffenen Entscheidung für den neuen Namen nunmehr auch im Markt sichtbar als TARGOBANK auf. Alle Filialen werden am Wochenende auf die neue Marke umgestellt. 3. Der Etatentwurf der Bundesregierung sieht in diesem Jahr fast zwölf Milliarden Euro Investitionen in die Verkehrswege vor. Dazu tragen die Konjunkturpakete und die 2009 erhöhte Lkw-Maut bei. Für den Ausbau und Erhalt von Fernstraßen sind 5,3 Milliarden Euro eingeplant. Zusätzlich werden rund 500 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II bauwirksam. Wichtig sei jetzt vor allem, die Weichen für eine solide Finanzierung der Verkehrswege für die nächsten Jahre zu stellen, mahnt die Initiative für Verkehrsinfrastruktur Pro Mobilität an. Das Geld, das der Bund mit dem Straßenverkehr einnimmt, sollte nach Ansicht von Peter Noé, Vorstandsmitglied beim Baukonzern Hochtief, in die Straßeninfrastruktur fließen. Gerade bei Brücken gebe es großen Nachholbedarf an Erhaltungsmaßnahmen. Auch die Straßen seien in großen Teilen nicht mehr in Ordnung. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:http://www.was-audio.de/aanews/News20100219.mp3
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Wirtschaftsnews vom 19. Februar 2010
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