EPISODE · Jan 26, 2010
Wirtschaftsnews vom 26. Januar 2010
from Aktuelle Radiobeiträge zu Wirtschaft, Auto, Gesundheit und mehr mit Michael Weyland · host Michael Weyland
Die Wirtschaftsnachrichten vom 26. Januar 2010: Themen heute: Bausparkasse Mainz: Wohnriester auch Im Ausland möglich; Europ Assistance: Arzt- und Klinikempfehlung: www.fluege.de: Boarding mit dem Mobiltelefon immer beliebter 1. Von den über 38 Millionen riesterberechtigten Bundesbürgern nutzen bereits 14 Millionen die staatlich geförderte Altersvorsorge mit Riester-Zulagen. Vor allem die neuen Riester- Bausparverträge erlebten 2009 eine rege Nachfrage. Bis Ende September 2009 sicherten sich fast 270.000 Riester-Sparer die mit der Eigenheim-Rente verbundene Wahlfreiheit zwischen "steinerner Rente" und monatlicher Rentenauszahlung. Zum Frühjahr plant die Bundesregierung, dass Wohn-Riester-Sparer zukünftig ihre Förderung auch dann behalten können, wenn sie ihren Lebensabend im Ausland verbringen oder dort eine Immobilie erwerben möchten. Die Bausparkasse Mainz berät seit 25 Jahren Menschen mit türkischen Migrationshintergrund in ihrer Landessprache rund um das Thema Altersvorsorge. Denn mit der Überarbeitung der Förderrichtlinien könnten sich Migranten ihren Traum vom Haus im Heimatland erfüllen und dort auch ihren Lebensabend verbringen. 2. Die Erfahrungen aus der Praxis haben gezeigt, dass Patienten verstärkt nach der Möglichkeit der Empfehlung eines nachweislich "guten Arztes" fragen. Bisherige Verfahren zur Arzt- und Klinikempfehlung waren nicht standardisiert und leisteten in der Regel ausschließlich eine ungeprüfte Adressweitergabe. Ein neues, innovatives Verfahren der Europ Assistance bietet hingegen eine rein objektive Empfehlung auf Basis verschiedener Indikatoren: Dazu gehören z.B. die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, das Angebot von Abendsprechstunden oder der Zugang für Rollstuhlfahrer. Ebenso Empfehlungen und Kommentare aus medizinischen Bewertungsportalen, die vor der Freischaltung von qualifiziertem Personal geprüft wurden und Informationen, ob die medizinische Einrichtung ein systematisches Qualitätsmanagement betreibt. 3. Check-In am Automaten, am Computer oder über das Handy: Neben dem klassischen Einchecken am Schalter gibt es mittlerweile viele Wege, an seine Bordkarte für den nächsten Flug zu kommen. Dabei wird das Boarding mit dem Mobiltelefon immer beliebter. Wie eine aktuelle Erhebung des Flugbuchungsportals www.fluege.de zeigt, gab es beispielsweise bei der Lufthansa im vergangenen Jahr einen Anstieg der wöchentlich ausgestellten mobilen Bordkarten von 15.000 auf 35.000. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20100126.mp3
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