PODCAST · health
07HEALTH – der Podcast aus dem Klinikum Stuttgart
by Klinikum Stuttgart
Hallo aus dem Klinikum Stuttgart! Wir sind Tobi und Catrin – zwei von mehreren Hosts des Podcasts 07HEALTH. Der Podcast von und über das Klinikum Stuttgart. Von A wie Allgemeinmedizin bis Z wie Zahnheilkunde – hier geben wir Euch Ein- und Ausblicke in die Medizin-Themen aus unserem Haus. Knapp 10.000 Mitarbeiter:innen hat das Klinikum Stuttgart. Als Maximalversorger decken wir fast alle medizinischen Fachbereiche ab, in welche wir Euch hier als Hörerlebnis Einblicke anbieten. In jeder Folge sprechen wir mit Expert:innen aus unserem Haus, die täglich für Euch und Eure Gesundheit im Einsatz sind. Vor und hinter den Kulissen: 24/7, 365 Tage/Jahr. Falls Ihr Themenwünsche, weiteren Input oder Feedback für uns habt, schreibt uns jederzeit gerne an: [email protected]. Wir freuen uns!Abonniert jetzt 07Health, den Klinikum-Stuttgart-Podcast und verpasst keine Folge. Disclaimer:Der Podcast 07HEALTH bietet oberfläc
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Prostatakrebs verstehen statt fürchten: Diagnostik und Therapie heute
In dieser Folge widmen wir uns einem Thema, das viele Männer betrifft – und über das trotzdem noch viel zu selten offen gesprochen wird: Prostatakrebs. Mit dem leitenden Oberarzt aus der Klinik für Urologie und Transplantationschirurgie Prof. Dr. Jens Bedke sprechen wir in dieser Folge über Diagnostik, Therapie und Fortschritte in beiden Bereichen in der häufigsten Krebsart bei Männern in Deutschland.Folgenübersicht:00:45: Einordnung Prostatakrebs 01:30: Warum wird Prostatakrebs häufig spät erkannt?02:57: Welche Rolle spielt eine familiäre Vorbelastung?04:10: Was zeichnet "aggressive Tumore" aus?04:45: Spannungsfeld erhöhter PSA-Wert05:51: Was passiert, wenn ein erhöhter PSA-Wert diagnostiziert wird?06:45: Diagnose konkret: klinischer Ablauf07:40: Tastuntersuchungen und Ultraschall: heute noch relevant?10:18: PSMA-PET: Was ist es und was macht es revolutionär?12:12: Was würden sie einem gesunden Mann ab 45 Jahren konkret raten?14:00: Früherkennung: Wo liegen Missverständnisse, warum ist die Hemmschwelle für viele groß?16:17: Belastungen auf psychischer Ebene: Wie können wir helfen? Welche Angebote gibt es?18:20: Wie wird die Therapieentscheidung getroffen?19:52: Lebensqualität und Nebenwirkungen: Was hat sich verbessert? Was wird sich noch optimieren?22:35: Strahlentherapie: Entwicklungen 24:00: Onkologie: Wenn der Krebs gestreut hat - welche Optionen gibt es?28:00: Radioligandentherapie: Wann ist sie Bestandteil des Behandlungssets?28:50: Welche Entwicklungen von kurativ bis palliativ machen ihnen Hoffnung?31:35: KI: Diagnostik bis Therapie - bereits im Einsatz?32:35: Entscheidungen treffen: Was raten sie Patienten?34:20: Die drei wichtigsten Punkte die Männer über Prostatakrebs wissen müssen34:50: Was stimmt sie aktuell am optimistischsten im Bereich Behandlung?35:45: Closer-FragenZweitmeinungen / Fragen? Die Geschäftsstelle des Stuttgart Cancer Center vermittelt an den richtigen Ansprechpartner:[email protected]:Startseite | Urologie und Transplantationschirurgie | Klinikum StuttgartComputergestütztes Operieren mit Da Vinci | Urologie und Transplantationschirurgie | Klinikum StuttgartSelbsthilfegruppen und Kontaktstellen | Stuttgart Cancer Center | Klinikum StuttgartRadioliganden-Therapie: Radioaktive Medikamente hemmen Prostatakrebs - WissenStartseite | Nuklearmedizin | Klinikum StuttgartPsychoonkologie | Stuttgart Cancer Center | Klinikum StuttgartUrologische Tumoren | Stuttgart Cancer Center | Klinikum StuttgartEntscheidungshilfe ProstatakrebsDir hat die Folge gefallen? Dann herzlichen Dank für Dein positives Feedback!Fragen, Themenwünsche oder allgemeine Feedbacks? Gerne an: [email protected]/Moderation: Catrin RathgebMusik/Sounddesign: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Coffeetalk: Wenn aus Sekunden Verantwortung wird – die Unfallchirurgie
„…die Handlungen, die man vornimmt oder auch nicht vornimmt, die haben mitunter Konsequenzen.“ – Jonas PenzelyCaroline Falkenberg und Jonas Penzely, beide Assistenzärzte in der Unfallchirurgie und Orthopädie am Klinikum Stuttgart, sprechen in dieser Folge des 07HEALTH Coffeetalk Podcasts über einen Arbeitsalltag, in dem Entscheidungen oft unter Druck getroffen werden müssen und Teamarbeit über alles entscheidet. Gemeinsam mit Moderatorin Estelle Sechtin geben sie Einblicke in ihren Weg in die Unfallchirurgie, den direkten Sprung vom Studium in die klinische Realität und in einen Fachbereich, in dem Verantwortung nicht langsam wächst, sondern vom ersten Tag an spürbar ist.Es geht um Notfälle, operative Eingriffe, schnelle Erfolgserlebnisse, aber auch um Kommunikation, Feingefühl und die Begleitung von Patient:innen in herausfordernden Situationen. Caroline Falkenberg und Jonas Penzely erzählen, weshalb gute Anleitung, flache Hierarchien und gegenseitiges Vertrauen in ihrem Bereich unverzichtbar sind und warum Unfallchirurgie weit mehr ist als nur OP und Adrenalin.Eine Folge über schnelle Entscheidungen, handwerkliche Medizin und ein Team, das sich blind aufeinander verlassen kann.Folgenübersicht:00:00: Begrüßung und Einführung in die Folge00:42: Vorstellung von Caroline Falkenberg und Jonas Penzely00:53: Wie beide zur Unfallchirurgie und Orthopädie kamen02:00: Die Barista-Frage: Espresso oder Iced Matcha Latte?02:41: Wann klar wurde: Das ist der richtige Beruf04:40: Der echte Arbeitsalltag zwischen Station, Ambulanz und OP06:24: Warum nicht Adrenalin, sondern Unplanbarkeit reizt07:08: Der Sprung vom Studium ins eiskalte Wasser07:55: Wenn Verantwortung ab dem ersten Tag spürbar wird09:50: Überblick behalten zwischen Notfällen und Routine10:25: Erste prägende Erfahrungen im OP11:49: Was gute Anleitung im OP wirklich ausmacht12:49: Wann fachlich der erste große Durchblick kam14:22: Warum Unfallchirurgie mehr als nur Handwerk ist15:19: Kommunikation mit Patient:innen trotz Zeitdruck16:40: Schnelle Erfolgserlebnisse im Klinikalltag17:34: Teamarbeit, flache Hierarchien und gegenseitige Unterstützung19:36: Belastende Fälle und was im Team auffängt20:12: Welche Fähigkeiten der Beruf persönlich stärkt21:28: Motivation an langen und anstrengenden Tagen22:29: Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen im Maximalversorger23:32: Wie sich die Unfallchirurgie in Zukunft verändern wird24:32: Abschlussfragerunde26:53: Karrierehinweise und VerabschiedungDu möchtest mehr über Karrierewege im Klinikum Stuttgart erfahren? Dann besuche unsere Karriereseite unter:https://www.klinikum-stuttgart.de/karriereWelcher Fachbereich interessiert dich als nächstes? Schreib uns gerne an:[email protected] & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Coffeetalk über die Strahlentherapie: Zwischen Millimeterarbeit & Menschlichkeit mit Michelle Buchholz
„Es ist schon eine hohe Verantwortung, aber ich muss sagen, ich trage die gerne.“ Michelle Buchholz Michelle Buchholz, Leitung der medizinischen Technologen der Strahlentherapie am Klinikum Stuttgart, spricht in dieser Folge des 07HEALTH Coffee Talk Podcasts über einen Arbeitsbereich, in dem höchste Präzision und echte Menschlichkeit eng zusammengehören. Gemeinsam mit Moderatorin Estelle Sechtin gibt sie Einblicke in ihren Weg in die Strahlentherapie, den technischen und zugleich sehr persönlichen Alltag am Linearbeschleuniger sowie in die Verantwortung, Patient:innen über mehrere Wochen zu begleiten. Sie erzählt, warum Teamarbeit, Humor und Nähe in diesem Bereich so wichtig sind und wie selbst in belastenden Situationen Vertrauen entstehen kann. Außerdem geht es um moderne Medizintechnik am Klinikum Stuttgart: von KI-gestützter Unterstützung im Planungs-CT bis hin zur adaptiven Bestrahlung. Michelle Buchholz erklärt, weshalb technisches Interesse im Beruf immer wichtiger wird, der Mensch aber dennoch unersetzlich bleibt. Folgenübersicht: 00:00: Begrüßung und Einführung in die Folge 00:44: Vorstellung von Michelle Buchholz 01:03: Wie Michelle Buchholz zur Strahlentherapie kam 02:20: Die Barista-Frage: Warum sie sich als Pumpkin Spice beschreiben würde 02:47: Was den Beruf für sie persönlich richtig macht 03:34: Der typische Arbeitsalltag in der Strahlentherapie 05:10: Teamarbeit, Sicherheitsvorgaben und täglicher Patientenkontakt 06:20: Hohe Verantwortung zwischen Präzision und Double-Check 07:07: Technik, Menschlichkeit und was den Beruf ausmacht 07:45: Woran gute Arbeit im Alltag spürbar wird 08:58: Wie über Wochen Nähe zu Patient:innen entsteht 10:17: Prägende Begegnungen und besondere Patientengeschichten 11:48: Umgang mit belastenden Situationen und emotionale Balance 13:19: Was die Strahlentherapie am Klinikum Stuttgart technisch besonders macht 14:30: KI im Planungs-CT und Unterstützung bei Organstrukturen 15:50: Adaptive Bestrahlung und individualisierte Tagesplanung 17:44: Welche Herausforderungen die nächsten Jahre prägen werden 18:14: Warum der Beruf trotz KI menschlich bleibt 19:36: Wie KI Abläufe beschleunigt und Wege verkürzt 20:02: Zusammenarbeit mit Ärzt:innen, Physiker:innen und Pflege 21:00: Die Kultur der Abteilung in drei Worten 21:25: Abschlussfragerunde mit Michelle Buchholz 22:30: Karrierehinweise und Verabschiedung Du möchtest mehr über Karrierewege im Klinikum Stuttgart erfahren? Dann besuche unsere Karriereseite unter: https://www.klinikum-stuttgart.de/karriere Welcher Fachbereich interessiert dich als nächstes? Schreib uns gerne an: [email protected] Musik & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Lungenkrebs im Fokus: Was Screening und neue Behandlungen leisten
In Deutschland erkranken jährlich knapp 60.000 Menschen an Lungenkrebs. Damit zählt Lungenkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen. Fortschritte in der Früherkennung, präzisere bildgebende Verfahren, molekulare Diagnostik, Immuntherapien und zielgerichtete Behandlungsansätze haben die Versorgung in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Gleichzeitig bleibt die Erkrankung oft lange symptomarm – was frühe Diagnose und gezielte Prävention besonders relevant macht.Über den aktuellen Stand von Diagnostik, Therapie und Forschung informiert Frau Dr. Kropf-Sanchen. Sie ist Thoraxonkologin im Robert Mayr Lungenzentrum im Klinikum Stuttgart. Sie ordnet für uns auch ein:- welche Arten von Lungenkrebs unterschieden werden und warum das therapeutisch entscheidend ist,- wer als Risikoperson gilt und welche Rolle moderne Screening-Programme spielen können- wie Diagnosen aktuell gestellt werden – von der Bildgebung bis zum Tumorprofil- und wie individualisierte Therapiekonzepte in der klinischen Praxis umgesetzt werden.Folgenübersicht:01:20: Welche Arten von Lungenkrebs gibt es und warum ist die Unterscheidung wichtig?02:50: Häufigkeit von Lungenkrebs und gefährdete Personengruppen04:00: Welche neue Erkenntnisse gibt es zum Lungenkrebs im Bereich Früherkennung & Co.?06:15: Ist die E-Zigarette weniger schädlich als "reguläre" Zigaretten und Co.?07:40: Welche Rolle spielen digitale Tools wie KI beim Thema Screening und Co.?09:30: Welche Warnsignale sollte man ernst nehmen?10:50: Wie kann ich mein persönliches Lungenkrebsrisiko senken?13:00: Kurz erklärt: Risikofaktor Rauchen im Detail14:35: Wie genau läuft die Diagnose bei einem Lungenkrebsverdacht ab?17:30: Wie lange dauert es zur gesicherten Diagnose? und was gibt es für neue diagnostischen Verfahren?20:10: Wie wichtig sind genetische Profile für die Behandlungsplanung?21:40: Was steht als Therapie zur Verfügung und was hat sich im Bereich Therapie in den letzten Jahren getan?24:15: Zielgerichtete Therapien: Was sind sie? Wann kommen sie zum Einsatz?29:30. Welche Rolle spielt die Strahlentherapie im kombinierten Therapieset?31:30: Wie kann ich mich als Betroffene auf ein Arztgespräch vorbereiten und eine gute Entscheidung treffen?33:30: Wie kann ich als Betroffener die Behandlung positiv beeinflussen?35:30: Welche neuen Ansätze werden in Studien untersucht?40:00: "Ein gutes Leben mit Krebs" - wie kann das gelingen?41:50: Was möchten sie Betroffenen und Angehörigen mit auf den Weg geben?42:30: Closer-FragenLinks: Startseite | Robert Mayr Lungenzentrum Klinikum Stuttgart | Klinikum StuttgartStartseite | Lungenkrebszentrum | Klinikum StuttgartKampagne - #gamechanger | Klinikum StuttgartRauchen und KrebsLungenkrebs behandeln mit robotergestützter ChirurgieHat Dir die Folge gefallen? Dann vielen Dank für das Teilen des Podcasts und eine positive Bewertung!Redaktion & Moderation: Catrin RathgebMusik & Sounddesign: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Von der Krebsdiagnose zur Mission: John Müller "Surivival is not enough"
"Man muss seine Träume in die Hand nehmen. Don't take your health for granted." (John Müller)Vor 3,5 Jahren erhielt John Müller die Diagnose Ewing-Sarkom - eine sehr seltene Krebsart. 14 Chemozyklen, eine Operation und eine Strahlentherapie später hat er ein großes Ziel: Mit der Rad von Berlin zum Taj Mahal. Eine Spendentour für junge, an Krebs erkrankte Menschen. "Survival is not enough": Für John ein wichtiges Statement. Die Erkrankung hat ihm etwas noch klarer vor Augen geführt: Man darf seine Gesundheit nicht als selbstverständlich erachten. Wie es zur Diagnose kam, was ihm während der Therapie geholfen hat und was ihn heute antreibt: darüber und über vieles mehr sprechen wir im Podcast.Links:https://8000km.liveZum Videobeitrag mit John: https://www.klinikum-stuttgart.de/gamechangerhttps://www.klinikum-stuttgart.de/medizin-pflege/sarkomzentrumhttps://www.klinikum-stuttgart.de/medizin-pflege/stuttgart-cancer-centerPotenzial der Krebsprävention im Überblick (wie im Podcast erwähnt). Vermeidbare Risikofaktoren:Rauchen (aufhören, beziehungsweise am besten nie anfangen): 19.3%Ungesunde Ernährung (verzichte auf Fast-Food/stark verarbeitete Lebensmittel und zuckerhaltige Getränke sowie Alkohol): 7,8%Übergewicht (auch das ist ein wichtiger Faktor): 6,9%Bewegungsmangel (die WHO empfiehlt wöchentlich 150 Minuten moderate Bewegung): 6,1%Umweltfaktoren: 1,2%Alkohol: 2,2%Infektionen: 4,0%37,4 % aller Krebsfälle gehen auf vermeidbare Risikofaktoren zurück. Die Vorsorge ist ein weiterer wichtiger Baustein der Krebsprävention (Quelle dkfz).Redaktion & Moderation: Catrin RathgebMusik & Sounddesign: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Coffeetalk mit Dr. Maurice Cabanis: Vorurteile in der Suchtmedizin & gute Vorsätze
„Vom ersten Symptom einer Abhängigkeit bis zur ersten Behandlung vergehen in Deutschland im Schnitt zehn Jahre.“Dr. Maurice Cabanis, Ärztlicher Direktor der Klinik für Suchtmedizin und Abhängiges Verhalten In dieser Folge des 07HEALTH Coffee Talk Podcasts nimmt unsere Moderatorin Estelle Sechtin die Hörer:innen mit in die Klinik für Suchtmedizin und abhängiges Verhalten im Zentrum für seelische Gesundheit am Standort Bad Cannstatt. Gemeinsam mit Dr. Maurice Cabanis sprechen wir über Dry January, über gängige Vorurteile gegenüber der Suchtmedizin und darüber, warum Abhängigkeitserkrankungen medizinisch, psychotherapeutisch und gesellschaftlich neu gedacht werden müssen. Es geht um Stigmatisierung, um Recovery statt reiner Abstinenz, um realistische Erfolgsquoten und um die Frage, wie moderne Versorgung aussehen kann. Dr. Maurice Cabanis gibt Einblicke in seinen beruflichen Weg, erklärt strukturelle Herausforderungen im deutschen Versorgungssystem und zeigt, warum interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Suchtmedizin entscheidend ist. Außerdem sprechen wir über Karrierewege im Klinikum Stuttgart, Entwicklungsmöglichkeiten im Team und darüber, welche Haltung es braucht, um in diesem Fachbereich zu arbeiten.Eine Folge über Verantwortung, Systemfragen, Perspektiven und darüber, warum Suchtmedizin weit mehr ist als Entzug. Folgenübersicht:00:00: Begrüßung und Einführung in die Folge00:28: Einblick in die Klinik für Suchtmedizin und abhängiges Verhalten00:47: Werdegang von Dr. Maurice Cabanis04:52: Persönliche Einblicke und Haltung06:22: Dry January aus medizinischer Sicht08:02: Neujahrsvorsätze und Abhängigkeitserkrankung09:17: Alltag in der Suchtmedizin10:18: Interdisziplinäre Zusammenarbeit12:36: Prägende Patientenerfahrungen15:19: Erfolgsmomente und Behandlungsziele19:00: Heilung, Recovery und Abstinenzquoten23:02: Besonderheiten der Suchtmedizin am Klinikum Stuttgart25:19: Warum der Fachbereich so spannend ist28:06: Welche Haltung es braucht29:33: Onboarding und Entwicklungsmöglichkeiten32:15: Vorurteile gegenüber der Suchtmedizin33:59: Bewerbungsmöglichkeiten im Zentrum für seelische Gesundheit35:13: Abschlussfragen 35:44: Was würde ein Zauberstab verändern Hat dir die Folge gefallen? Dann freuen wir uns über eine Bewertung auf Spotify und Apple Podcasts. Abonniere den 07HEALTH Coffee Talk, um keine weitere Folge zu verpassen. Du möchtest mehr über Karrierewege im Klinikum Stuttgart erfahren? Dann besuche unsere Karriereseite unter:https://www.klinikum-stuttgart.de/karriere Welcher Fachbereich interessiert dich als nächstes? Schreib uns gerne an:[email protected] & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Knie, Kreuzband, Kälte: Wintersportverletzungen aus interdisziplinärer Perspektive
"Die Handschrift der Operateure können wir lesen ..."Jenny Groß-Renninger, Teamleitung SportphysiotherapieFreiheit, Tempo und frische Bergluft – aber leider auch jedes Jahr tausende Verletzungen. Knieprobleme, Stürze, gerissene Bänder: Kaum eine andere Sportart fordert unseren Körper im Winter so sehr heraus. Warum ist der Winter aus medizinischer Sicht eigentlich so verletzungsanfällig? Welche Fehler sehen Ärzte, Ärztinnen und Physiotherapeut:innen jedes Jahr aufs Neue? Und was kann man wirklich tun, um gut vorbereitet – und vor allem gesund – durch den Skiurlaub zu kommen?Genau darüber sprechen wir heute. Wir bringen zwei Perspektiven zusammen, die im Ernstfall entscheidend sind: die der Chirurgie und die der Physiotherapie. Von Prävention über moderne OP-Entscheidungen bis hin zur Rehabilitation und dem Comeback auf der Piste. Wir reden offen über typische Wintersportverletzungen, über Mythen rund ums Knie, über Angst nach Verletzungen – und darüber, warum gute Abstimmung zwischen Ärzten und Physiotherapeuten ein so wichtiger Erfolgsfaktor ist.Kurz gesagt: Über alles, was Sie wissen sollten, bevor es knackt, zwickt oder richtig weh tut. Also: Skischuhe zu, Ohren auf – und willkommen zu 07HEALTH dem Wissenspodcast aus dem Klinikum Stuttgart mit den Gästen PD Dr. Michael Schlumberger und Sportphysiotherapeutin Jenny Groß-Renninger.Folgenübersicht:01:26: Erklären sie den Job des anderen in jeweils 3 Sätzen02:11: Warum ist der Winter aus medizinischer Sicht so verletzungsanfällig?03:29: Die persönlich eindrucksvollste Wintersportverletzung die sie gesehen/behandelt haben?04:30: Welche Fehler sehen sie jedes Jahr wieder oder verstärkt in der Winterzeit? Und was wäre wünschenswert?07:30: Welche Übungen kann ich vorsorglich als Übung in den Alltag einbauen?08:00: Wie kann man Knieverletzungen verhindern? Und welche Verletzungen werden gerne unterschätzt?09:55: Bei welchen Warnsignalen direkt zum Arzt?10:22: Gibt es Verletzungen bei denen man heute schneller operiert als früher? Oder gibt es Verletzungen bei denen nur Physio zum Einsatz kommt?12:00 Wie groß ist der Unterschied zwischen Hobbysportlern und Spitzensportlern in der Behandlung?13:10: Wie sehen unsere Physio-Angebote im Bereich ambulant und stationär konkret aus?16:30: Was ist aus ihrer Sicht der größte Erfolgsfaktor in der Therapie?18:48: Welche Rolle spielen Alter & Co. für die OP-Entscheidung?20:12: Mit welchen Mythen würden Sie gerne aufräumen?22:00 Wie wichtig ist denn die Abstimmung zwischen Physiotherapie und Chirurgie vor/nach einer OP? Und wie sieht die Abstimmung konkret aus?23:50: Wo ergänzt sich ihre Expertise am stärksten?25:10. Wie haben moderne OP-Verfahren die Arbeit in der Reha verändert?26:44: Was erwarten Sportphysiotherapeuten von Chirurgen?27:30. Was hat sich in den letzten Jahren im Bereich Sportphysiotherapie verändert?28:15: Wie wichtig ist die Sportphysiotherapie aus Chirurgensicht?30:27: Ab wann ist man wieder wintersporttauglich nach einer OP?31:58: Was raten sie Menschen die etwas ängstlich vor dem Wieder-Sporteinstieg haben?32:50: Das größte No-Go beim Wintersport?35:17: Welchen Rat würden sie ihrem jüngeren Ich, zu Beginn der Karriere, gerne geben?35:45: Was lieben sie an ihrem Beruf?Links:Physiotherapie Sportklinik | Sportklinik, Unfallchirurgie, Orthopädie | Klinikum StuttgartStartseite | Sportklinik Stuttgart | Klinikum StuttgartHat dir die Folge gefallen? Dann vielen Dank für das Teilen des Podcasts und eine positive Bewertung!Redaktion/Moderation: Catrin RathgebMusik & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Schilddrüsenerkrankungen verstehen: Kleines Organ, große Wirkung
Sie ist klein, sitzt unauffällig am Hals – und hat doch einen enormen Einfluss auf unseren gesamten Körper: die Schilddrüse. Ob Energielevel, Gewicht, Herzschlag, Stimmung oder Fruchtbarkeit – kaum ein Organ steuert so viele Prozesse gleichzeitig. Und trotzdem bleiben Schilddrüsenerkrankungen oft lange unerkannt. In dieser Folge sprechen wir über die häufigsten Erkrankungen der Schilddrüse: über Unter- und Überfunktion, Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto-Thyreoiditis und Morbus Basedow, über Schilddrüsenknoten– und auch über das Thema Schilddrüsenkrebs. Dafür klären wir aber zunächst die Grundlagen: Was genau ist die Schilddrüse eigentlich, wo sitzt sie, und welche Hormone produziert sie? Warum sind diese Hormone so wichtig – und verändern sich ihre Aufgaben im Laufe unseres Lebens?Zu Gast: der Ärztliche Direktor der Klinik für Nuklearmedizin, Prof. Dr. Christoph Rischpler und der Ärztliche Direktor der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Geriatrie Prof. Dr. Ralf Lobmann.Folgenübersicht:01:08: Was genau ist die Schilddrüse und was ist ihre Aufgabe?01:40: Welche Hormone werden von der Schilddrüse produziert und warum sind diese wichtig für uns?02:56: Hat die Schilddrüse in verschiedenen Lebensjahren und Lebensphasen unterschiedliche Aufgaben?04:04: Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion: Was genau passiert denn da mit der Schilddrüse?05:55: Wie viele Betroffene gibt es in Deutschland?06:20: Welche Auswirkungen hat eine unbehandelte Schilddrüsenunterfunktion auf den Körper?08:00: Auswirkungen einer unbehandelten Schilddrüsenüberfunktion?09:36: Wie diagnostiziert man eine Schilddrüsenerkrankung?13:05: Wie oft ist ein Check der Werte bei Schilddrüsenüberfunktion/Schilddrüsenunterfunktion nötig?15:54: Können Schilddrüsenerkrankungen vererbt werden?16:38: Welche Rolle spielt die Ernährung?18:20: Was kann ich der Schilddrüse gutes Tun?19:49: Morbus Basedow kurz erklärt: von erkennen bis behandeln26:29: Hashimoto: Was ist der Hintergrund bei entzündlichen Schilddrüsenerkrankungen?27:50: Schilddrüsenknoten: Entstehung30:00: Schilddrüsenknoten: Behandlung33:10: Wie häufig ist Schilddrüsenkrebs? Was sind die Risikofaktoren?36:05: Schilddrüsenkrebs: Behandlungsoptionen36:50: Forschung und Entwicklungen bei Schilddrüsenerkrankungen38:35: Mit meiner Schilddrüse stimmt was nicht - was sollte jetzt mein erster Schritt sein?39:20: Empfehlungen: Informations-Anlaufstellen bei Schilddrüsenkrebs 40:20: Irrtum oder Fakt?! Der Mythencheck45:43: Closer-FragenLinks:Startseite | Endokrinologie, Diabetologie und Geriatrie | Klinikum StuttgartStartseite | Schilddrüsenkarzinome | Klinikum StuttgartStartseite | Nuklearmedizin | Klinikum StuttgartSD-Krebs - Bundesverband Schilddrüsenkrebs Ohne Schilddrüse leben e. V.Kontakt – Schilddrüsen-Liga Deutschland e. V.Schilddrüsenselbsthilfe Stuttgart - Selbsthilfegruppe für Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse | StuttgartDa im Podcast (Closer-Fragen) erwähnt: PSMA-Therapie bei Prostatakrebs:Prostatakrebs.pdfHat Dir die Folge gefallen? Dann herzlichen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcasts.Redaktion/Moderation: Catrin RathgebMusik & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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#gamechanger: Sport als Therapie in der Krebsmedizin
Sport ist kein Luxus – er ist ein therapeutischer Schlüssel. In der Onkologie wirkt Bewegung nachweislich positiv auf Körper, Psyche und Heilungsverlauf. Sport hilft, Nebenwirkungen der Therapie zu reduzieren, stärkt Muskeln, Selbstbewusstsein und Lebensmut. Und: Er gibt ein Stück Alltag zurück – Kontrolle, Selbstwirksamkeit, Freude. Trotz klarer wissenschaftlicher Erkenntnisse ist diese Botschaft noch längst nicht überall angekommen. Viel zu oft wird Sport noch als „nettes Extra“ betrachtet – dabei zeigt die Forschung: Bewegung ist Medizin. Sport als Präventionsmaßnahme – was kann Bewegung leisten? Sport während der Krebsbehandlung – was ist möglich, was ist sinnvoll? Sport nach der Krebstherapie – Rückkehr in den Alltag & langfristige Effekte. Darüber und über vieles mehr spreche ich heute mit der Sportwissenschaftlerin Cornelia Mast und dem leitenden Oberarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie, Stammzelltransplantation und Palliativmedizin, Dr. Jan Schleicher. Folgenübersicht:01:25: Kann Sport wirklich zur Prävention von Krebs beitragen?05:25: Wie viel Sport ist sinnvoll?07:23: Welche Rolle spielen Übergewicht, Bewegungsmangel und Ernährung beim Thema Krebs ganz allgemein?10:05: Krafttraining oder Ausdauertraining: Was wirkt präventiv besser?12:55: Tipps für Menschen zum Start in ein sportlicheres Leben16:20: Spielt das Alter eine Rolle? Ist Prävention mit 60 genauso sinnvoll wie mit 30?17:12: Sport während der Krebsbehandlung: Warum wichtig und richtig?22:48: Konkrete Tipps: Warum hilft Sport zum Beispiel auch bei Schlafproblemen?23:50: Welche Risiken gibt es beim Thema Sport während der Therapie?29:50: Wie wichtig ist eine professionelle Begleitung beim Thema Sport und Krebs?32:20: Sport nach der Krebstherapie: Wann kann man nach Abschluss der Therapie wieder "normal" mit Sport anfangen?34:22: Wo finde ich passende Sportangebote?36:05: Wer übernimmt die Kosten für die Sporttherapie?37:07: Kann Bewegung das Rückfallrisiko senken?37:29: wie wichtig ist Sport für die Langzeitprognose und Lebensqualität?37:57: Mythen, Hürden und emotionale Aspekte: Shortfacts40:40: Closer-FragenTipps zum Schutz vor Sonne (Sport im Freien):Sonneneinstrahlung zwischen 11 Uhr und 15 Uhr meiden (natürlich ganz besonders in den Sommermonaten)Sonnenschutz: Mehr ist mehr: Erwachsene benötigen drei bis vier Esslöffel, um sich von Kopf bis Fuß einzucremenWichtig: regelmäßig nachcremen, besonders die "Sonnenterrassen" wie Nasenrücken, Stirn etc. berücksichtigenKleidung und Kopfbedeckung nutzenPatienten unter Chemotherapie oder nach Transplantation haben ein deutlich höheres Hautkrebsrisiko: mind. 1x jährlich zur KontrolleLinks:Kampagne - #gamechanger | Klinikum StuttgartSport und Bewegung | Stuttgart Cancer Center | Klinikum StuttgartMind-Body-Medizin | Stuttgart Cancer Center | Klinikum StuttgartDu willst Teil unseres Teams werden? Starkes Team. Starkes Klinikum. | Karriere | Jobs | Klinikum StuttgartFür die Anmeldung zum Online-Format "Wissensreise Krebs" bitte eine Mail an:[email protected] Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcast.Redaktion/Moderation: Catrin RathgebMusik & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Coffeetalk: Einblicke in die Pädiatrische Intensivstation aus Pfleger- und Oberärztinnenperspektive
„Wir müssen innerhalb von Minuten umschalten, reagieren und letztendlich Leben retten.“ Oberärztin Yaa Sasraku Nipah In dieser Folge des 07HEALTH Coffee Talk Podcasts nimmt unsere Moderatorin Estelle Sechtin die Hörerinnen und Hörer mit auf die Pädiatrische Intensivstation des Klinikum Stuttgart dorthin, wo Entscheidungen manchmal in Sekunden getroffen werden müssen und Teamarbeit über alles entscheidet. Gemeinsam mit Oberärztin Frau Nipah und Fachpflegekraft Herr Kulijer sprechen wir über den hochprofessionellen, aber gleichzeitig zutiefst menschlichen Alltag auf der Intensivstation. Es geht um Notfälle, um High-End-Medizin wie ECMO-Therapie, um Simulationstrainings, aber auch um Dankeskarten, Kinderzeichnungen und stille Erfolgsmomente, die oft niemand sieht. Die beiden zeigen, wie interdisziplinäre Zusammenarbeit, Vertrauen und starke Kommunikation dazu beitragen, schwerkranken Kindern wieder Perspektiven zu geben. Und sie erzählen ehrlich, warum die Arbeit herausfordernd ist und trotzdem eine der erfüllendsten Aufgaben in der Medizin. Eine Folge über Verantwortung, Mut, Teamgeist und darüber, warum die pädiatrische Intensivmedizin nicht nur ein Beruf ist, sondern eine Berufung.Folgenübersicht:00:04: Begrüßung und Einstieg in die neue Folge des 07HEALTH Coffee Talk Podcasts00:19: Einführung: Pädiatrische Intensivstation: Verantwortung in Sekunden, Teamarbeit, High-End-Medizin00:51: Gäste: Oberärztin Frau Nipah & Fachpflegekraft Herr Kulijer01:28: Persönliche Wege ins Klinikum Stuttgart02:13: „Barista-Frage“: Welches Getränk beschreibt Beide am besten?02:59: Schlüsselmomente: Wann war klar, dass ist der richtige Job?03:40: Was motiviert täglich? Persönliche Erinnerungsstücke am Arbeitsplatz05:12: Alltag auf der pädiatrischen Intensivstation: unvorhersehbar, strukturiert, hochdynamisch05:58: Was macht das Klinikum Stuttgart besonders?06:49: Maximalversorgung & interdisziplinäre Zusammenarbeit07:26: Größtes Kinderkrankenhaus Deutschlands: Was bedeutet das im Alltag?08:19: Sicherheit durch Expertise und Spezialzentren09:04: Technik & Organisation: Digitale Akten, ECMO, Simulationstrainings10:06: Zusammenarbeit Pflege & Ärzteteam: „Wie geölte Zahnräder“11:26: Teamkultur: Kommunikation, Debriefings, gemeinsames Lernen12:04: Konkrete Notfall-Beispiele und Erfolgsgeschichten13:52: Emotionale Momente: Kinder werden wieder „einfach Kinder“15:14: Kleine Erfolge, die niemand sieht, aber alles verändern18:13: Weiterbildungen & persönliche Entwicklung19:08: Was sollten neue Ärzt:innen wissen?19:29: Was brauchen neue Pflegekräfte wirklich?20:40: Was überrascht Bewerber positiv?21:40: Was motiviert täglich? Patienten, Team, Sinn22:29: Wodurch bekommt man Kraft in schwierigen Situationen?23:16: Botschaft an Bewerberinnen & Bewerber23:44: Warum Kinderkrankenpflege?25:33: Abschlussfragen in kurzen Sätzen26:30: „Zauberstab-Frage“ Was würden Sie verändern?28:02: Einladung: Karriere im Klinikum Stuttgart28:37: Verabschiedung Hat Dir die Folge gefallen? Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcasts.Links:Starkes Team. Starkes Klinikum. | Karriere | Jobs | Klinikum StuttgartRedaktion/Moderation: Estelle SechtinMusik/Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Coffeetalk mit Dr. Claudia Blattmann: Arbeitsalltag, Teamgeist und Adventszeit in der Kinderonkologie
"Also wenn man ein Kind so richtig glücklich sehen will, dann sagt man einen Tag vor Weihnachten, du darfst nach Hause.“ (Frau Dr. Blattmann) Frischer Kaffee und bewegende Einblicke – willkommen beim 07HEALTH Coffee Talk Podcast. In dieser winterlichen Sonderfolge nimmt Moderatorin Estelle Sechtin die Hörerinnen und Hörer mit in einen der emotional herausforderndsten und zugleich sinnstiftendsten Bereiche des Klinikums Stuttgart: die Kinderonkologie am Olga-Hospital. Zu Gast ist Dr. Claudia Blattmann, Ärztliche Direktorin der Kinderonkologie. Gemeinsam sprechen sie über den besonderen Arbeitsalltag auf der Station, über Teamgeist, Rituale in der Adventszeit und darüber, wie es gelingt, schwerkranken Kindern und ihren Familien auch in schwierigen Phasen Hoffnung, Normalität und Menschlichkeit zu schenken.Neben persönlichen Einblicken und prägenden Momenten geht es auch um Karrierewege, Qualifikationen und die Frage, welche Eigenschaften Menschen mitbringen sollten, die in der Kinderonkologie arbeiten möchten. Themen wie moderne Medizin, interdisziplinäre Zusammenarbeit, Digitalisierung, KI und neue Führungsmodelle runden das Gespräch ab.Eine Folge über Verantwortung, Motivation und darüber, warum Arbeiten im Krankenhaus weit mehr ist als nur ein Job – besonders dann, wenn es um die kleinsten Patientinnen und Patienten geht. Folgenübersicht:00:04: Begrüßung zum 07 Health Coffee Talk Podcast und Vorstellung der Winteredition00:13: Einführung durch die Moderatorin und thematischer Einstieg in die Arbeit der Kinderonkologie am Olga-Hospital00:59: Gastvorstellung: Dr. Claudia Blattmann, Ärztliche Direktorin der Kinderonkologie am Klinikum Stuttgart01:09: Einstiegsfrage: Wie kam Dr. Blattmann ans Klinikum Stuttgart?01:38: Persönliche Barista-Frage: Welches Getränk beschreibt Sie am besten? Kaffee mit Zimt01:59: Beruflicher Schlüsselmoment und frühe Entscheidung für die Medizin02:37: Persönliche Einblicke: Was darf am Arbeitsplatz nicht fehlen?03:05: Weihnachten auf der Kinderonkologie-Station: Besondere Atmosphäre, Rituale und Herausforderungen04:15: Aktionen, Traditionen und besondere Momente für die jungen Patientinnen und Patienten05:32: Einblick in den Arbeitsalltag auf der Kinderonkologie: Struktur, Teamarbeit und „organisiertes Chaos“06:31: Starkes Team, starkes Klinikum: Zusammenhalt und interdisziplinäre Zusammenarbeit07:05: Neue Führungsmodelle und moderne Teamstrukturen in der Kinderonkologie07:56: Was macht die Kinderonkologie am Klinikum Stuttgart als Arbeitsplatz besonders?08:36: Wichtige Eigenschaften, Soft Skills und Qualifikationen für neue Mitarbeitende10:07: Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten für Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte10:43: Warum die Kinderkrankenpflege ein ganz besonderer Beruf ist12:13: Herausforderungen und schöne Seiten der Arbeit mit schwer kranken Kindern12:51: Besondere Rituale: Die Glocke als Symbol für erfolgreich abgeschlossene Therapien13:25: Arbeitszeiten, Dienstmodelle und Vereinbarkeit von Beruf und Familie14:28: Technische Entwicklungen: Elektronische Akte, Telemedizin und KI im Klinikalltag15:42: Persönliche Botschaft an potenzielle Bewerberinnen und Bewerber16:23: Schlussfragen: Klinikum Stuttgart, ehrliche Einblicke und Wünsche für die Zukunft17:30: Verabschiedung und Weihnachtsgrüße Links:https://www.klinikum-stuttgart.de/karriere/jobshttps://www.klinikum-stuttgart.de/karriere-pflegeHat Dir die Folge gefallen? Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcasts.Redaktion/Moderation: Estelle SechtinMusik/Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Musikprojekt: Für Schmerzen haben wir keine Zeit!
„Every scar and every fall became a song that healed it all.“In der Musik geht es bei uns darum, sich zu trauen. Einfach zu machen. Emotionen rauszulassen, aufzuschreiben, raus zu singen. Und selbst wenn es sich nicht perfekt anhört – was soll schon passieren? Nichts, außer dass man vielleicht sogar einen neuen Superstar entdeckt. So wie körperliche Erkrankungen das seelische Befinden beeinflussen, können seelische Belastungen auf den Körper einwirken. In der Pädiatrischen Psychosomatik finden Betroffene Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren eine breit aufgestellte Unterstützung und Therapie. Hierbei spielt, neben zahlreichen anderen Therapieelementen, auch die Musik eine wichtige Rolle. Hieraus entstand das tolle Projekt „No Time 4 Pain“, das wir an dieser Stelle – auch musikalisch – vorstellen. Wir wünschen Euch, Ihnen allen wunderbare Weihnachten, einen guten Rutsch und ein vor allem gesundes, neues Jahr 2026.Folgenübersicht:00:35: Vorstellung von Radek und Tamara01:54: Wie ist das Projekt „No Time 4 Pain“ entstanden?02:59: Hintergrund zur Arbeit mit der Musik auf Station: Emotionen mit Musik spürbarer machen04:25: Tamaras Motivation mitzumachen05:38: Nicht Musiklehrer – sondern Musiker06:20: Song „No Love Inside“ 10:09: Persönliche Entwicklungen durch die Musik, was kann die Musik, was ein Medikament nicht bewirkt?12:19: Die Gruppe im Musikzimmer13:25: Musik als Stimmungsbarometer15:00: Thema in Tamaras Song15:44: Song „Finally Found home“22:12: Einfach machen, einfach singen!25:58: Song „No Time 4 Pain“31:38: Abbinder und Closer-FragenLinks:Pädiatrie 1 – Pädiatrische Neurologie, Psychosomatik und Schmerztherapie mit dem Kinderschmerzzentrum Baden-Württemberg Startseite | Pädiatrie 1 | Klinikum StuttgartDie ersten beiden Alben aus dem Projekt „No Time 4 Pain“:https://www.navis-musik.de/edition-neon/no-time-for-pain/ https://www.navis-musik.de/edition-neon/no-time-for-pain-2/ Projektseite „No Time 4 Pain“ auf Radeks Homepage:NO TIME FOR PAIN - Radoslaw Pallarz KomponistAktuell geplante Auftritte:Sounds – Esslingen Festival – das junge workshop festivalund im Galau Stuttgart: KonzerteHinweis: Auf Spotify und Co findet Ihr das Projekt unter „No Time For Pain“ (4 ausgeschrieben)Hat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcast.Redaktion/Moderation: Tobi GrosserMusik & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Pathologie: Schnittstelle Leben – wenn Zellen ihre Geschichte erzählen
Im Institut für Pathologie im Klinikum Stuttgart werden jährlich über 35.000 Gewebeproben untersucht. Deutschlandweit ist das Institut für Pathologie am Klinikum Stuttgart die erste Einrichtung ihrer Art und Größe, welche den Prozess der Befunderstellung vollständig digitalisiert hat. Ob Pathologen wirklich den ganzen Tag vor dem Mikroskop sitzen, ob die Begriffe Rechtsmedizin und Pathologie wirklich synonym nutzbar sind und was eine Gewebeprobe in der Pathologie so alles er- und durchlebt – darüber und über vieles mehr sprechen wir in dieser Podcastfolge mit PD Dr. Matthias Dettmer und Dr. Regine Küper-Steffen.Folgenübersicht: 00:45: Was macht die Rechtsmedizin, was die Pathologie?03:05: Wo gibt es überall eine Pathologie? Und wie viele Pathologinnen und Pathologen gibt es in Deutschland?04:25: Ein gängiges Vorurteil: Pathologen sitzen den ganzen Tag vor dem Mikroskop – stimmt das?09:30: Stichwort Bearbeitungszeit: Warum kann eine gesicherte Diagnose ein bis zwei Wochen dauern?11:30: Kurz erklärt: Was bedeutet Sequenzierung?12:40: Welche Funktion hat die Pathologie in Tumorboards/Tumorkonferenzen?14:35: Team Pathologie im Klinikum Stuttgart15:50: In welchen anderen Bereichen, außerhalb der Onkologie, spielt die Pathologie eine wichtige Rolle in der klinischen Versorgung im Klinikum Stuttgart?17:30: Welches Potenzial hat KI in ihrem Arbeitsbereich?24:30: Stichwort Digitalisierung: Vorteile und Management im Change-Prozess27:15: Personalisierte Medizin: Die Rolle der Pathologie27:45: Ein Blick in die Zukunft: Entwicklungen in der Pathologie30:25: Kleines Fazit zum eigenen Fachgebiet31:20: Ein Vorurteil mit dem sie gerne abschließen möchten?31:27: Closer-FragenLinks:Startseite | Pathologie | Klinikum StuttgartHat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcasts.Redaktion/Moderation: Catrin RathgebMusik/Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Migräne: Formen, Ursachen und Behandlungsoptionen
In der Schmerztherapie ist die Schmerzakzeptanz ein wichtiger Punkt, keine Angst mehr vor dem Schmerz zu haben. Weniger die völlige Schmerzfreiheit, die unbestritten ein absolut wünschenswertes Ziel ist. Ein zentrales Thema der Therapie ist die „Functional Restoration“, die Wiederherstellung der Funktionalität auch mit Schmerz. Dabei wird eine breite Palette an Komponenten einbezogen, weitreichend über die Medikation hinaus. Schmerzen stellen eine starke Beeinträchtigung der Lebensqualität dar. Insbesondere, wenn sie chronisch sind. Ihre Ursachen und Therapien sind vielseitig, oft auch komplex. In unserer Klinik für Pädiatrische Neurologie, Psychosomatik und Schmerztherapie, die auch das Kinderschmerzzentrum Baden-Württemberg beheimatet, behandeln wir Kinder und Jugendliche mit akuten und chronischen neurologischen Erkrankungen sowie mit Schmerzen, Schlafstörungen und psychosomatischen Funktionsstörungen ambulant und stationär. Bei chronischen Erkrankungen wollen wir durch multimodale Komplextherapien die bestmögliche Lebensqualität für jeden Patienten erreichen. Im Krankenhaus Bad Cannstatt befindet sich zudem die Schmerzambulanz des Medizinischen Versorgungszentrums mit einem breiten Spektrum für Patientinnen und Patienten.Folgenübersicht:00.21: Ein paar Zahlen zur Migräne01:40: Persönliche Erfahrungen von Melanie Jakob, Migräne-Patientin03:00: Was passiert bei einer Migräne?06:40: Differenzierung – ab wann spricht man von einer (chronischen) Migräne?07:35: Diagnostik bei Migräne, Abgrenzung zu Spannungskopfschmerzen08:36: Migräne kann man nicht sehen, Stigmatisierung Betroffener09:20: Migräne begünstigende Faktoren und Trigger12:15: Unterschiede Frauen und Männer13:20: Begleiterscheinungen bei Migräne: Stress, Angst, Depressionen13:58: Bio-Psychosoziales Konzept und Blick auf verschiedene Aspekte in der Therapie16:49: Persönliche Erfahrungen mit der Medikation bei Migräne17:48: Betrachtung und Hintergründe medikamentöser Therapien25:17: Schmerzedukation: Verständnis über Schmerz, Functional Restoration32:35: Medikation und psychische Ansätze33:30: Mit Migräne ernstgenommen zu werden37:00: Rolle der Ernährung40:38: Blick in die Zukunft der Therapien44:36: Interprofessionalität und Interdisziplinarität in der Behandlung als essenzieller Bestandteil46:24: Fazit, Empfehlung für unsere Zuhörerinnen und Zuhörer48:20: CloserLinks:Pädiatrie 1 im Olgahospital des Klinikums StuttgartStartseite | Pädiatrie 1 | Klinikum StuttgartSchmerzambulanz im Krankenhaus Bad Cannstatt des Klinikums Stuttgart:Schmerzambulanz | Klinikum StuttgartDeutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft – Tagebuch (App) und weitere Downloads wie z.B. der Kopfschmerzkalender:DMKG | Patient:innen | Home und DMKG | Patient:innen | Downloads & StudienHat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcast.Redaktion/Moderation: Tobi GrosserMusik/Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Brandverletzungen bei Kindern: Gefahren erkennen, erste Hilfe und Einblicke in die klinischen Abläufe bei schwersten Verbrennungen
Die Tasse mit heißem Tee am Tischrand, die heiße Herdplatte oder brennende Kerzen – jedes Jahr müssen in Deutschland 30.000 Kinder wegen Verbrennungen und Verbrühungen behandelt werden, 6.000 von ihnen sogar stationär. Worauf man zu Hause unbedingt achten sollte und worauf es ankommt wenn es zu einer Verbrennung oder Verbrühung kam, darüber und über vieles mehr sprechen wir in dieser Folge mit dem Leiter der Sektion für schwerbrandverletzte Kinderund pädiatrisch-plastische Chirurgie Dr. Raphael Staubach. Besonderes Ad-on dieser Folge: Dr. Staubachs ehrenamtlicher Einsatz in Kenia für Rafiki Helping Children with burns / Vereins für Verbrennungsopfer.Folgenübersicht:00:58: Was ist die Haut und welche Funktionen erfüllt sie im Körper?01:17: Aus welchen Schichten besteht unsere Haut und was unterscheidet sie?02:20: Was passiert bei einer Verbrennung oder Verbrühung mit unserer Haut?03:45: Was unterscheidet eine oberflächliche Hautverletzung von einer tiefen Verbrennung?04:15: Gibt es Unterschiede zwischen der Haut von Erwachsenen und der Haut von Kindern?05:06: Welche Faktoren entscheiden über die Einstufung einer Verbrennung?06:47: Prävention: Was können Eltern tun damit es gar nicht zu einer Verbrennung/Verbrühung kommt?08:45: Was sollte man direkt nach einer Verbrennung oder Verbrühung tun und was besser nicht?09:33: Wie kann ich als Elternteil einschätzen, ob ich zum Notfall oder zum Arzt muss oder nicht?10:12: Kleine Fallbeispiele: Was konkret bei Verbrühungen und Verbrennungen getan werden muss13:50: Schwerstverbrennungen: Was passiert nach der Akutbehandlung?15:25: Wann kommen plastisch rekonstruktive Eingriffe und Physio zum Einsatz?18:10: Wann kommt welcher "Hautersatz" zum Einsatz?20:20: Wie lange bleiben die Kinder bei einer Schwerstverbrennung in Behandlung?21:22: Was bedeutet es konkret eines der größten Zentren für schwerbrandverletzte Kinder zu sein?23:12: Was wünschen sie sich für die Behandlung von schwerstbrandverletzten Kindern?25:02: Rafiki: Einblicke in die Entstehung und Arbeit des Vereins25:53: Medizinische Herausforderungen in Kenia?26:40: Persönliche Motivation und Ansprüche an die Arbeit bei Rafiki27:28: Nachhaltige Wissensvermittlung und Arbeit29:33: Zusammensetzung des Teams Rafiki und Unterstützer30:05: Persönliche Präsenz in Kenia und Zusammenarbeit mit German Doctors31:15: Situation vor Ort in Kenia: Standards und Arbeitssituation33:38: Welche Arten von Verbrennungen/Verbrühungen finden sie in Kenia primär vor?35:15: Besondere soziale und strukturelle Herausforderungen?38:05: Persönliche Learnings und Erfahrungen aus der Arbeit in Kenia40:45: Ziele von Rafiki: So können sie das Team unterstützen42:15: Welchen Rat würden sie anderen ehrenamtlich engagierten Ärzten geben?Links:Verbrennungen und plastische Korrekturen | Kinderchirurgische Klinik | Klinikum StuttgartRafiki Helping Children with burns / Vereins für VerbrennungsopferSpenden: PayPalRedaktion/Moderation: Catrin Rathgeb / Tobias GrosserMusik/Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Integrative Onkologie: Akupunktur, Ernährung, Mind-Body-Medizin & Co.
Was unterscheidet die Integrative Onkologie von der Alternativmedizin? Und warum ist genau diese Unterscheidung so wichtig? Welche Risiken bergen komplementärmedizinische Substanzen wie z. B. Kurkuma, Selen, Vitamin C oder Johanniskraut in Kombination mit Chemo- oder Strahlentherapie? Wie unterstützen Maßnahmen wie Mind-Body-Medizin, Akupunktur & Co. die Lebensqualität, das Überleben oder die psychische Stabilität von Patient:innen? Und wie lassen sich im Alltag seriöse von unseriösen Angeboten unterscheiden? Darüber und über vieles mehr sprechen wir mit der Zentrumsleiterin des Fachbereichs der Integrativen Onkologie: Dr. Julia Gottfried.Folgenübersicht: 00:50: Warum ist die Integrative Onkologie ein wichtiger Baustein in der Krebs-Therapie?01:10: Wie definieren sie integrative Onkologie und wie unterscheidet sie sich von der Alternativmedizin?02:30: Warum ist es denn so wichtig, zwischen ergänzend und stattdessen zu unterscheiden?04:05: Welche Missverständnisse erleben sie in ihrem Arbeitsalltag am häufigsten?08:10: Für welche komplementärmedizinischen Verfahren ist die wissenschaftliche Datenlage denn besonders gut?09:30: Warum sind sporttherapeutische Angebote nicht in der Regelversorgung abgedeckt?12:45: Wo sind die größten Forschungslücken im Bereich Integrative Onkologie und wie könnte man sie schließen?15:40: Welche Risiken bergen komplementärmedizinische Verfahren und Angebote wie Vitamin-C-Infusionen, Kurkuma, Johanniskraut und Co.?18:55: Irrtum oder Fakt?! Die schnelle Erkenntnisrunde:Superfoods wie Himbeere und Brokkoli sollten im Fokus bei einer Ernährung bei Krebs stehen?Zucker füttert Krebszellen?Ein bisschen Omega-3, Vitamin-C und Co. - über Supplemente muss ich nicht mit meinem Arzt sprechen?Die 5-Jahre-Überlebensrate steigt, wenn ich regelmäßig Sport mache?Nachtschattengewächse wie Tomate und Aubergine sollte ich während meiner Krebstherapie meiden?Komplementärmedizin ist doch nur so ein bisschen Kräutertee und nicht wissenschaftlich fundiert?23:00: Warum sind bestimmte pflanzliche Präparate für hormonanhängige Tumore problematisch?23:50: Wo finde ich Tipps und Hilfe zum Thema Ernährung bei Krebs?25:35: Wie finde ich mein passendes Programm im Bereich Integrative Tumormedizin und was bringen mir Entspannungstechniken und Co. konkret?27:45: Welche "technischen" Angebote gibt es im Bereich Integrative Onkologie im Klinikum Stuttgart?29:20: Welche strukturellen Voraussetzungen sind notwendig, um Patient:innen so zu begleiten, wie wir es im Haus im Bereich Integrative Onkologie tun?34:40: Warum ist es wichtig, das die Patient:innen sich als aktiven Teil der Genesung sehen?35:25: Wie können Patient:innen und Angehörige seriöse von unseriösen Angeboten unterscheiden?37:00: Was sollten Patient:innen aus der Folge mitnehmen?37:20: Closer-Fragen Links:Integrative Onkologie | Stuttgart Cancer Center | Klinikum StuttgartLeitlinienprogramm Onkologie: KomplementärmedizinPatientenlotsen im Krankenhaus: Krebs muss keiner alleine durchstehen - WissenErnährungsbegleiterRedaktion/Moderation: Catrin RathgebPostproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Endometriose: Erkennen, verstehen und handeln
Vom UK National Health Service wird sie als eine der 20 schmerzhaftesten Krankheiten eingestuft. Im Durchschnitt ist eine von zehn Frauen von der Krankheit betroffen und dennoch ist die Erkrankung vielen kein Begriff und wird oft sehr spät diagnostiziert: die Endometriose. Was genau das Krankheitsbild beinhaltet, wen es betrifft und wie geholfen werden kann, darüber sprechen wir heute mit dem Ärztlichen Direktor der Frauenklinik, Schwerpunkt Gynäkologie, Prof. Dr. Ulrich Karck.Folgenübersicht:00:53: Habilitation Endometriose: Wie kamen Sie auf die Themenwahl?01:54: Endometriose: Was ist das eigentlich?02:28: Wer ist von der Endometriose betroffen und gibt es Risikofaktoren?05:00: Wie äußert sich die Erkrankung und wie differenziert sie sich von starken Periodenschmerzen?05:48: Konkretes Beschwerde-Spektrum?06:28: Verdacht auf Endometriose – an wen wende ich mich?07:25: Wie sind Neuerungen in der Diagnostik in der Form von Speicheltests einzuordnen?09:00: Alternativen zu OP und Hormontherapie?10:30: Wie lange habe ich nach einer Entfernung der Endometriose-Herde „Ruhe“ vor der Erkrankung?11:50: Kann ich etwas selbst tun?13:05: Was sind die Folgen einer unbehandelten Endometriose?14:56: Schwangerschaft und Endometriose: Wie beeinflusst die Erkrankung eine Schwangerschaft?16:38: Das Eintreten der Wechseljahre = das Ende der Endometriose?17:25: Irrtum oder Fakt?Die Endometriose ist vererbbar?Zivilisationskrankheit? Weniger Schwangerschaften = höheres Endometriose-Risiko?Endometriose ist nur während der Menstruation ein Problem?Endometriose ist nur eine Frauenkrankheit?Eine Entfernung der Gebärmutter heilt Endometriose?21:00: Community Fragen:Endometriose-Herde an der Schulter?Was passiert bei einem Ersttermin im Zentrum?Kann Endometriose durch Stress verstärkt werden?Ist eine starke und unregelmäßige Blutung mit Schmerzen immer ein Zeichen für eine Endometriose?Wird gut und viel geforscht? Gibt es vielversprechende Aussichten?Bei der Menstruation: Sind Tampons besser als Binden oder eine Menstruationstasse?Wieso ist das Klinikum Stuttgart kein zertifiziertes Zentrum?Was wünschen Sie sich für Betroffene?Einen Satz den Sie gerne im Kopf von Betroffenen verankern möchten?28:10: Closer-FragenLinks:Startseite | Frauenklinik – Gynäkologie | Klinikum StuttgartEndometriose | Frauenklinik – Geburtshilfe | Klinikum StuttgartKontakt & Sprechstunden | Frauenklinik – Gynäkologie | Klinikum StuttgartEndometriose: Symptome, Therapieoptionen und KinderwunschHat Dir die Folge Gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcasts.Redaktion/Moderation: Catrin RathgebSounddesign & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Reizdarmsyndrom verstehen: Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten
Grummelnder Bauch, träger Darm, Unwohlsein, Schamgefühl – nur kurzzeitige Beschwerden oder doch das Reizdarmsyndrom? Über mögliche Symptome, Diagnose, darauffolgende Behandlungsmöglichkeiten und psychosomatische Begleiterkrankungen sprechen wir heute mit Prof. Dr. Andreas Stengel, Ärztlicher Direktor Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. 01:09 Wann haben Sie das letzte Mal im Alltag auf Ihr Bauchgefühl gehört?01:21: Was bedeutet und beinhaltet die Psychosomatik?02:10: Was ist das Reizdarmsyndrom und wie grenzt es sich von anderen Darmerkrankungen ab?03:33: Was sind die häufigsten Symptome?04:40: Nach welchen Kriterien wird die Diagnose gestellt?05:22: Wie viele Menschen sind von einem Reizdarmsyndrom betroffen?06:37: Hat die Erkrankung zugenommen oder hat das Bewusstsein durch die Medienpräsenz zugenommen?07:51: Ab welchem Alter kann das Reizdarmsyndrom auftreten?08:55: Der Darm hat Kontakt zur Außenwelt – wie und warum?10:05: Was hat die Darm-Hirn-Achse mit dem Reizdarmsyndrom zu tun?12:22: Wie läuft die Diagnostik ab?16:03: Welche Rolle spielt die Darmflora bei der Diagnostik?17:42: Welchen Einfluss kann Antibiotika auf das Reizdarmsyndrom haben?19:26: Welche Rolle spielt Stress beim Reizdarmsyndrom?23:50: Ab wann geht es vom Hausarzt zum Klinikum?25:25: Gibt es Begleiterkrankungen?26:47: Wie sehen gängige Behandlungsoptionen aus?32:50: Was ist intermittierendes Fasten und die FODMAP-Diät?36:14: Stuhltransplantation: Sinnvoll oder nicht?38:06: Was ist Darmhypnose?39:50: Progressive Muskelentspannung42:30: Wo liegen die Hauptstressoren im Körper und in der Psyche?44:39: Wie kann man im Alltag mit dem Reizdarmsyndrom umgehen?45:50: Wie tabuisiert ist das Thema Reizdarmsyndrom?47:10: Was wird sich in Zukunft bei Diagnose und Behandlungsoptionen noch tun?48:38: Welche Auswirkungen hat ein unbehandeltes Reizdarmsyndrom?49:30: Was möchten Sie Betroffenen mit auf den Weg geben?50:06: Irrtum oder Fakt?!51:50: Closer-Fragen Links:Startseite | Psychosomatische Medizin, Psychotherapie | Klinikum StuttgartTeam | Psychosomatische Medizin, Psychotherapie | Klinikum StuttgartReizdarmsyndrom | Psychosomatische Medizin, Psychotherapie | Klinikum Stuttgart Hat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcast.Redaktion/Moderation: Catrin RathgebSounddesign & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Coffeetalk mit Sascha Luithardt: Kann IT Leben retten?
"Ich empfinde es nicht als Belastung, dass unsere Arbeit Leben retten kann, sondern als Ansporn – und als ungemein befriedigend." (Sascha Luithardt)Frischer Kaffee und spannende Menschen – hier ist der 07HEALTH Coffeetalk Podcast! Ein Podcast für alle, die mehr über das Arbeiten im Klinikum Stuttgart erfahren wollen – authentisch, herzlich und informativ. In der zweiten Folge unseres Subformats „07HEALTH Coffeetalk“ spricht Moderatorin Estelle Sechtin mit Sascha Luithardt, CIO & Leiter des Service Centers MIT am Klinikum Stuttgart. Gemeinsam blicken sie hinter die Kulissen einer Abteilung, die meist im Verborgenen arbeitet und doch entscheidend ist: die IT und Medizintechnik. Von persönlichen Anekdoten über spannende Einblicke in die Digitalisierung, Cybersecurity und Künstliche Intelligenz bis hin zu Karrierewegen und Ausbildungsmöglichkeiten in der IT – hier wird deutlich, wie vielseitig und sinnstiftend der Bereich ist.Folgenübersicht:00:14: Begrüßung durch Moderatorin Estelle Sechtin, Vorstellung des Subformats „Wir machen IT, die Leben rettet“00:44: Gastvorstellung: Sascha Luithardt, CIO & Leiter des Service Centers MIT am Klinikum Stuttgart01:29: Einstiegsfrage: Wie kam Herr Luithardt ans Klinikum Stuttgart?02:40: Persönliche Barista-Frage: Welches Getränk beschreibt ihn? Espresso Macchiato03:03: Beruflicher Schlüsselmoment in der IT-Laufbahn03:27: Persönliche Note: Stressbälle am Arbeitsplatz03:59: Größtes Missverständnis über Krankenhaus-IT und ihre verborgene Rolle04:30: IT-Strukturen: 10.000 Mitarbeitende, Standard-IT plus spezialisierte Medizintechnik05:20: Berufsgruppen & Ausbildungswege in IT und Medizintechnik06:25: Nähe der Medizintechnik zum Klinikbetrieb und den Patienten07:03: Komplexität: Über 1.000 Anwendungen im Betrieb07:25: Digitalisierung: Mobile digitale Akte und Integration neuer Kliniken08:30: Künstliche Intelligenz: OP-Planung, Bestrahlungsplanung, Radiologie09:05: Weitere Trends: Gesundheitscloud (Medicus-Projekt), Automatisierung10:54: Cybersecurity: Prävention, Notfallprozesse, Schutzmechanismen12:00: Patientensicherheit bei IT-Ausfällen: Maßnahmen und Erfahrungsberichte13:47: Beitrag der IT zur erfolgreichen Patientenversorgung im Alltag14:29: Zukunftsausblick: KI, Robotik, Telemedizin, Rolle des Menschen15:31: Arbeitsalltag in der IT-Abteilung: Projekte, Störungen, Gesetzesänderungen16:22: Soft Skills: Bedeutung von Teamgeist und Empathie17:20: Motivation für Bewerber:innen: Vielfalt und Lernmöglichkeiten im Krankenhaus18:03: Persönliche Motivation von Herrn Luithardt: Sinnhaftigkeit & Wirksamkeit18:43: Umgang mit Verantwortung: IT als Beitrag zur Lebensrettung19:07: Fazit: Warum der Titel „Wir machen IT, die Leben rettet“ passt19:29: Blitzlichtrunde: Kurze Statements zu Klinikum, Bewerbern, Zukunftswünschen20:31: Abschluss: Dank, Hinweis auf Video, Karriereseite & Kontaktmöglichkeiten Links:IT und Medizintechnik | Karriere | Jobs | Klinikum StuttgartFachinformatiker:in für Systemintegration | Karriere | Jobs | Klinikum StuttgartModeration: Estelle SechtinPostproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Cochlea-Implantat: Einsatz, Operation, Rehabilitation & Therapie
"Das Hören ist das, was uns verbindet – um zu Kommunizieren. Isolation und sozialer Rückzug können Folge sein, wenn unser Hörvermögen geschädigt wird. Für ein gesundes Hörvermögen zu sorgen ist daher elementar."In vielen Fällen können Hörimplantate den Hörverlust ausgleichen. Wenn beispielsweise bestimmte Formen der Taubheit oder Schwerhörigkeit angeboren sind oder in anderen Fällen Hörgeräte nicht (mehr) helfen oder ausreichen. Im Hörimplantat-Zentrum des Klinikums Stuttgart wird die umfassende Versorgung angeboten. Speziell für kleine Patientinnen und Patienten bietet das Olgahospital, die größte Kinderklinik Deutschlands, interdisziplinäre Expertise. Dabei werden auch Kinder mit Einschränkungen oder schweren Grunderkrankungen umfassend versorgt. Schwerhörige Kinder aller Lebensalter werden durch das Team des Medizinischen Versorgungszentrums Pädaudiologie betreut. Nach der Implantation bietet das Zentrum eine lebenslange und umfassende Begleitung durch das große Team aus Ärzten, Audiologen und Therapeuten. Ein über das Klinikum Stuttgart hinausreichende Netzwerk mit professionellen Partnern und regionalen Selbsthilfeverbänden unterstreicht die Bemühungen. Dabei wird Wert auf die individuelle, heimatnahe und überwiegend ambulante Betreuung gelegt. Folgenübersicht:01:10: Allgemeines zum Hören, Schwerhörigkeit und Taubheit03:40: Anatomie und Funktion des Hörens06:40: Mögliche Ursachen der Schwerhörigkeit und Optionen09:58: Wie erkenne ich eine Schwerhörigkeit, besonders mit dem Blick auf Kinder; Diagnostische Verfahren und Möglichkeiten14:55: Was ist ein Cochlea-Implantat? Wie sieht es aus, wie funktioniert es, was kann es leisten, wo liegen (technische) Grenzen)19:10: Wann kann das Cochlea-Implantat helfen, wodurch sind in der Indikation Grenzen gesetzt? 23:38: Hörimplantat-Zentrum des Klinikums Stuttgart: Spektrum und Übersicht über das Zentrum24:25: Kosten, Kostenübernahme und Auswahl von Implantaten (CI)25:40: Was ist das „ideale Ziel“ eines Implantates? Was darf ich erwarten, was nicht? Welche Voruntersuchungen und Beratungen erfolgen im Vorfeld?28:45: Zeitpunkt der Implantation (idealerweise), Prognose30:15: Ablauf einer Operation, Klinikaufenthalt30:40: Erstanpassung des Implantats nach der Operation36:15: Begleitung durch die Logopädie – Rehabilitation und Therapie39:35: Sprechen lernen bei Kindern, die nach einer Implantation zum ersten Mal hören; Rolle der Eltern und deren Unterstützung, 41:45: Dauer der Rehabilitation, Nachsorge, Anschlussheilbehandlung, lebenslange Nachsorge45:45: Haltbarkeit der Implantate49:50: Neuerungen, technische Entwicklungen, Perspektiven53:25: Achten Sie auf Ihr Gehör! Schützen Sie Ihr Hörvermögen, nutzen Sie Hörpausen. Hörschäden sind irreversibel.56:06: CloserLinks:Hörimplantatzentrum (CI) am Klinikum Stuttgart Startseite | Cochlea Implantat-Zentrum | Klinikum StuttgartMünsteraner Elternprogramm für Eltern schwerhöriger KinderMünsteraner Elternprogramm | Klinikum Stuttgart, Hörimplantat (CI) Zentrum | Klinikum StuttgartHat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcast.Redaktion/Moderation: Tobi GrosserTechnik & Aufnahme: Tobi GrosserSounddesign & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Leukämien & Lymphome: Claas' zweifache Krebs-Genesung
„Als Spender gibt man nicht nur einer Person ein neues Leben. Ich bin ja auch Sohn, ich bin Vater, ich bin Onkel, ich bin Freund, ich bin Kollege ...“ (C. Collet)Erst ein ZNS-Lymphom, dann eine akute Leukämie: in dieser Folge gibt uns Claas Collet einen Einblick in seine ganz besondere zweimalige Genesungsgeschichte. Gerahmt wird die Folge durch die fachärztliche Perspektive von Prof. Dr. Gerald Illerhaus (Ärztlicher Direktor Klinik für Hämatologie, Onkologie, Stammzelltransplantation und Palliativmedizin) und PD Dr. Christian-Friedrich Jehn (Marienhospital Stuttgart).Folgenübersicht:01:35: Herr Collet – Wie sah Ihr Alltag vor der Diagnose aus?01:54: Was hat sich körperlich verändert?04:08: Wie unterscheiden sich Leukämien und Lymphome?04:45: Wie häufig sind Lymphome wie das bei Claas Collet?05:30: Welche Risikofaktoren des ZNS-Lymphoms gibt es?06:54: Herr Collet, was war für Sie die größte Herausforderung?10:00: Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei einem ZNS-Lymphom und was kam bei Herrn Collet zur Anwendung?11:22: Was hat sich nach 10 Jahren der Behandlung getan?12:00: Herr Collet, was hat sich erneut bemerkbar gemacht nach der Diagnose ZNS-Lymphom?14:19: Von Symptomatik bis zur Diagnose der Leukämien vergehen nur wenige Tage. Wieso?15:42: Wie schafft man es, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen für Therapie und Empfehlung?18:02: Was passiert im Background wenn die Diagnose gestellt ist?19:22: Herr Collet, was ist bei Ihnen im Background passiert?20:29: Aufrufe zur Stammzellspende, wie war es für Sie persönlich?22:19: Kategorie: Kurz erklärt – Was bedeutet Leukämie?24:15: Allogene Stammzelltransplantation und Abhängigkeit von einem anderen Menschen – Was ging Ihnen da durch den Kopf?25:13: Wie haben Sie vom Spender erfahren?25:33: Warum ist es wichtig, nicht nur einen potenziellen Spender zu haben?30:48: Infusion – Wie war der Moment?34:11: Was möchten Sie den Patienten auf der F31 mitgeben?35:40: Spenderzellen wachsen im Knochenmark an. Wie macht sich das bemerkbar?38:20: Tag 0, wie haben Sie die Zeit danach erlebt?39:20: Gibt es etwas, was Sie überrascht hat?40:29: Was würden Sie Ihrem Stammzellspender gerne sagen?42:42: Was beinhaltet die Kooperation zwischen Klinikum Stuttgart und Marienhospital?58:30 Closer FragenLinks:Zentrum für Zelltherapie am Klinikum Stuttgart | Hämatologie, Onkologie, Stammzelltransplantationen | Klinikum StuttgartStartseite | Hämatologie, Onkologie, Stammzelltransplantationen | Klinikum StuttgartNeu gegründet – Zentrum für Zelltherapie Stuttgart – Marienhospital StuttgartMarienhospital und Klinikum Stuttgart: Allianz gegen Blutkrebs - SWR AktuellHat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcast.Redaktion/Moderation: Catrin RathgebTechnik & Aufnahme: Tobi GrosserSounddesign & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Ernährung bei Adipositas
"Beim Thema Ernährung gibt es auch viele unfundierten Meinungen, statt echter Expertise. Suchen Sie Experten auf, setzen Sie nicht auf eine „TikTok-Diät“. Unser Ziel ist es, eine langfristige Verbesserung herbeizuführen.“Die richtige Ernährung kann – in Kombination mit Bewegung und positiver Lebenseinstellung – auf die Entstehung und den Verlauf vieler Erkrankungen Einfluss nehmen. Dabei ist Essen und Trinken mehr als die Zufuhr von Nährstoffen und das Stillen von Hunger und Durst. Deshalb bietet das Ernährungsteam des Klinikums Stuttgart allen Patientinnen, Patienten, deren Angehörigen und allen Interessierten eine individuelle, fachlich fundierte, produktneutrale und praxisnahe Ernährungsberatung an. Das Ernährungsteam besteht aus Diplom- Ernährungswissenschaftlerinnen und Diätassistentinnen, die in enger Kooperation mit ernährungsbeauftragten Ärzten und Ärztinnen der verschiedenen Abteilungen, sowie unter Leitung eines Advisory Boards aus Chef- und Oberärzten die leitliniengerechte Ernährungstherapie in die Praxis umsetzen.Folgenübersicht:00:55: Überblick über die Arbeit des Ernährungsteams des Therapiezentrums im Klinikum Stuttgart03:25: Rolle der Ernährung und Ernährungsberatung im Rahmen der Therapie im Adipositaszentrum 08:10: Blick auf die Inhaltsliste lohnt sich09:25: Ernährungsprotokoll und andere Vorbereitungen im Vorfeld der Erstvorstellung11:30: Rolle von Essgewohnheiten16:00: Verlieren wir das Wissen über Essen, Inhalte, Zubereitung - und was macht die Regelmäßigkeit beim Essen aus?18:00 Hunger- und Sättigungsgefühl19:50: Ernährungsumstellung im Rahmen einer Therapie bei Adipositas23:00: Anpassung der Ernährung kurz vor einer OP im Rahmen der Adipositas-Therapie24:00: Umstellung der Ernährung nach einer OP: Zusammensetzung, Rhythmus und weitere Aspekte30:00: Nahrungsergänzungsmittel und spezielle Präparate35:00: Prävention, Diäten, Ernährung und andere allgemeine Aspekte39:00: Sättigung nicht über Kalorien erzielen43:10: CloserLinks:Therapiezentrum am Klinikum Stuttgart, ErnährungsteamErnährungstherapie | Klinikum StuttgartDeutsche Gesellschaft für Ernährung – EmpfehlungenGut essen und trinken – die DGE-Empfehlungen | DGEAdipositaszentrum am Klinikum Stuttgart, Standort Bad CannstattStartseite | Adipositas-Zentrum | Klinikum StuttgartHat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcast.Redaktion/Moderation: Tobi GrosserTechnik & Aufnahme: Tobi GrosserSounddesign & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Coffeetalk mit Michael Dippold: Eure Fragen zum Bereich Karriere, unsere Antworten
Frischer Kaffee und spannende Menschen – hier ist der 07Health Coffeetalk Podcast!Ein Podcast für alle, die mehr über das Arbeiten im Klinikum Stuttgart erfahren wollen – authentisch, herzlich und informativ.In der Auftaktfolge unseres neuen Podcast-Subformats 07Health Coffeetalk spricht Moderatorin Estelle Sechtin mit Michael Dippold aus dem Personalmarketing über Einstiegsmöglichkeiten, Karrierewege und persönliche Anekdoten aus dem Klinikalltag bei Kaffee. Die Community hat gefragt – Michael antwortet!„ Also ich glaube grundsätzlich gilt, und das kann man sich vielleicht so ein bisschen als Faustformel merken, je näher ich tatsächlich am Patienten arbeite, umso mehr medizinisches Know-how oder Grundqualifikation ist erforderlich.“Folgenübersicht:00:22: Begrüßung & Vorstellung01:15: Einblick in seinen beruflichen Werdegang01:46: Einblick in akademischen Werdegang02:20: Die Gründe warum Klinikum Stuttgart für ihn der richtige Arbeitgeber ist02:51: Beruflicher Schlüsselmoment03:32: Der wichtige Gegenstand auf seinem Schreibtisch04:25: Michael als Barista seines Lebens04:54: Start 2. Runde der Community Fragen05:09: Einstieg Chancen in der Verwaltung06:10: Bereiche, in denen medizinisches Vorwissen nötig ist07:08: Einstellungsprozess am Klinikum Stuttgart und die Rolle der Stadt Stuttgart07:32: Werden interne Bewerbungen bevorzugt?08:12: Karriere, Chancen in der Pflege und Einblicke in das Gehalt09:38: Duales Studium am Klinikum Stuttgart10:24: 40 Jahre im Klinikum Stuttgart?11:10: Blitzlichtrunde11:24: Was bedeutet das Klinikum Stuttgart für Michael11:40: Insider außerhalb jeder Stellenanzeige12:10: Sein Lieblings-Benefit12:25: Michaels Zauberstab mit Veränderungswunsch12:41: CloserLinks:Karriereportal Klinikum Stuttgarthttps://www.klinikum-stuttgart.de/karriereFragen oder Feedback?Schreib uns an: [email protected] hat die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcasts!Redaktion/Moderation: Estelle SechtinGast: Michael DippoldTechnik & Aufnahme: Tobias GrosserSounddesign & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Wissenswertes aus der Gefäßchirurgie: Welche Erkrankungen der Aorta gibt es und wie sieht die Behandlung aus?
„Empathie ist für die Behandlung unerlässlich, doch für die Operation braucht es einen kühlen Kopf und eine klare Strategie. Beides gehört für eine erfolgreiche Therapie untrennbar zusammen.“Die Klinik für Gefäßchirurgie, endovaskuläre Chirurgie und Transplantationschirurgie ist mit über 2.200 Gefäß-Operationen und über 4.000 Patienten in den Spezialambulanzen eine der größten gefäßchirurgischen Kliniken in Deutschland. Prof. Dr. Philipp Geisbüsch ist Leiter dieser und auch des interdisziplinär agierenden Aortenzentrums am Klinikum Stuttgart. Wir sprechen mit ihm u.a. über die Komplexität der Gefäßchirurgie, die typischen Krankheitsbilder und die Therapiemöglichkeiten für Gefäßerkrankungen. Folgenübersicht:01:02: Was macht ein Gefäßchirurg? 06:33: Was zeichnet das Aortenzentrum aus?08:12: Die Aorta als eigenständiges Organ10:03: Interdisziplinarität des Teams = vielseitige Blickwinkel?11:15: Kurzer Blick auf das Marfan-Syndrom und Erkrankungen der Aorta13:38: Blick auf das technisch mögliche und die Beratung der Patientinnen und Patienten15:45: Welche Erkrankungen gibt es, sind sie alle akute Notfälle? Wie kann man sie erkennen?21:25: Aortendissektionen23:00: Blick auf den akuten Notfall24:50: Welche Rolle spielen Ablagerungen bzw. Verkalkungen?28:55: Bei der Diagnose um die Ecke denken?30:45: Welche Therapien kommen zum Einsatz?34:54: Expertenteam, Beitrag zur Weiterentwicklung von Techniken und Studien36:40: Aortenkolloqium – fachlicher Austausch und Beratung: Beste Optionen für die Patient:innen39:50: Blick auf die Psyche/Psychosomatik48:06: Zeiträume der Behandlung und Therapie?50:15: CloserLinks:Deutsches Aortenzentrum Stuttgart Startseite | Deutsches Aortenzentrum Stuttgart | Klinikum StuttgartKlinik für Gefäßchirurgie, Endovaskuläre Chirurgie und Transplantationschirurgie: Startseite | Gefäßchirurgie, Endovaskuläre Chirurgie, Transplantationschirurgie | Klinikum StuttgartHat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcasts.Redaktion/Moderation: Tobi GrosserTechnik & Aufnahme: Tobi GrosserSounddesign & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Gehirntumore verstehen: Wissen für Betroffene und Angehörige
Neuroonkologische Erkrankungen machen circa 2% alle Tumorarten aus und sind hier am Klinikum Stuttgart das Spezialgebiet der ehemaligen Zentrumsleiterin, Minou Nadji-Ohl und des jetzigen Zentrumsleiters, Dr. Stephan Schommer des zertifizierten Zentrums für neuroonkologische Tumore.Was die meistgestellte Frage in ihrem Arbeitsbereich ist, was die zentralen Einflussfaktoren hinsichtlich Behandlungsoptionen bei Gehirntumoren sind und welche Fortschritte in der Behandlung in den letzten Jahren erzielt wurden, darüber und über vieles mehr sprechen wir in der 13. Podcastfolge. Folgenübersicht:0:55: Was macht das menschliche Gehirn so faszinierend?1:50: Die meistgestellte Frage im Bereich Gehirntumore?2:40: Überblick verschiedener Formen von Gehirntumoren3:00: Gutartig vs. bösartig: Was bedeutet das eigentlich?3:45: Tumorwachstum und Größe: Wie beeinflussen diese die Behandelbarkeit?5:25: Warum nicht jeder Tumor im Gehirn automatisch ein Gehirntumor ist5:55: Häufigkeit von Hirntumoren in Deutschland und das häufigste Erscheinungsbild7:00: Ursachen und Risikofaktoren: Was steckt dahinter?8:40: Typische Symptome bei Gehirntumoren.10:15: Wie läuft die Diagnostik ab?11:24: Tumorbiologie: Der Schlüssel zum Verständnis12:05: Ablauf einer Biopsie.13:05: Was wird in einer Tumorkonferenz besprochen?15:10: Operation am Gehirn: Ablauf und Fortschritte der letzten 10 Jahre18:25: Was wird sich in Zukunft noch verändern?19:20: Psychosoziale Unterstützung für Patienten am Klinikum Stuttgart21:55: Wie verändert die Diagnose das Leben der Patienten?24:05: Kunst*Kraft*Werke: Was bietet das Projekt?26:25: Fortschritte in der Behandlung von Gehirntumoren27:40: Wenn Heilung nicht möglich ist: Wie können wir die Lebenszeit, bei gleichzeitig guter Lebensqualität, ggf. verlängern?28:08: Hoffnung durch Forschung: Warum Studien so wichtig sind32:20: Was sollten Hörer und Hörerinnen unbedingt aus dieser Folge mitnehmen?34:10: Closer-Fragen Links:Behandlungsteam | Neuroonkologische Tumoren | Klinikum StuttgartZertifiziertes Zentrum für Neuroonkologische Tumoren | Neuroonkologische Tumoren | Klinikum StuttgartKunst*Kraft*Werke | Stuttgart Cancer Center | Klinikum StuttgartNeuroonkologische Tumoren | Stuttgart Cancer Center | Klinikum StuttgartDeutsche Hirntumorhilfe e.V.: SelbsthilfekontakteHirntumoren: Symptome, Ursachen, Diagnose und Therapie | DKFZ - KrebsinformationsdienstGenetische Beratung und Syndromdiagnostik | Klinische Genetik | Klinikum Stuttgart Redaktion/Moderation: Catrin RathgebTechnik & Aufnahme: Tobi GrosserSounddesign & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Adipositas: Ursachen, Folgen und Lösungen
"Man muss den Genesungsweg nicht alleine gehen, aber den ersten Schritt machen." (Dr. Emre Tanay)Das Adipositaszentrum im Krankenhaus Bad Cannstatt des Klinikums Stuttgart ist als einzige Klinik im Großraum Stuttgart und als eines von 12 Zentren bundesweit als Exzellenzzentrum für Adipositaschirurgie zertifiziert. Rund 1.000 bariatrische und metabolische Eingriffe im Jahr unterstreichen die hohe Expertise in der Adipositaschirurgie. Oberarzt Dr. Emre Tanay ist Leiter des Adipositaszentrums am Klinikum Stuttgart. Mit ihm sprechen wir in dieser Folge über das Thema Adipositas. Wir richten den Blick auf Ursachen, Auswirkungen und Therapien.Folgenübersicht:00:55 Vorstellung und neue Aufgabe03:20 Worüber sprechen wir, wenn wir über Adipositas sprechen?07:40: Kommt die Bewegung zu kurz? Blick auf die Kinder08:20: Weitere Aspekte als Ursachen für Adipositas09:50: Zu viel Essen und zu wenig Bewegung ist zu einfach gedacht, Adipositas ist komplex10:45: Rolle der Psyche15:23 Begleitfolgeerkrankungen bei Adipositas und deren Rolle18:29: Angebote und Möglichkeiten: Therapie, OP19:50: „Abnehmspritzen“21:42: Operation – Magenverkleinerung24:08: Unterschiede in den Leitlinien25:40: Ablauf in der Sprechstunde28:00: Ganzheitlicher Blick, Adipositasboard29:45: Zeitlicher Umfang vom ersten Termin bis zur Nachsorge und darüber hinaus32:40: Plastische OP nach starkem Gewichtsverlust34:40: Nochmal ein Blick auf Kinder und Jugendliche37:05: Einfache Maßnahmen können schon wirken41:45: Was möchten Sie unseren Zuhörerinnen und Zuhörern mit auf den Weg geben?42:50: Closer-Fragen Links:Adipositas-Zentrum:Startseite | Adipositas-Zentrum | Klinikum StuttgartGenesungsgeschichte von Florian Smarsley:Von 170 Kilo runter auf 86 Kilo | Klinikum StuttgartAdipositas-Rechner der Deutschen Adipositas-Gesellschaft mit weiteren Informationen:BMI – Adipositas Gesellschaft Hat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcasts. Redaktion/Moderation: Tobi GrosserTechnik & Aufnahme: Tobi GrosserSounddesign & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Kopf-Hals-Tumoren: Kennen, verstehen und handeln
Die Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie im Klinikum Stuttgart ist eine der größten deutschen außeruniversitären Fachkliniken und verfügt über das gesamte Leistungsspektrum einer Maximalversorgung ähnlich dem universitärer Einrichtungen. Mit der ärztlichen Direktorin, Frau Prof. Dr. Dr. Benedicta Beck-Broichsitter, sprechen wir in Folge 11 über den Themenkomplex Kopf-Hals-Tumore. Welche Bedeutung dabei HP-Viren zukommt, welche Symptome man unbedingt ernst nehmen sollte, was die besonderen Herausforderungen dieser Krebsarten sind und was sich Frau Prof. Beck-Broichsitter von uns allen bei dem Thema wünscht – darüber sprechen wir.Folgenübersicht00:55: „Prof. Dr. Dr.“ – können Sie uns kurz erläutern warum es in Ihrem Fachgebiet ein Doppelstudium braucht?02:37: Was sind Kopf-Hals-Tumoren?03:12: Wie häufig sind Kopf-Hals-Tumore in Deutschland?04:40: Welche bekannten Risikofaktoren gibt es?05:42: Welche Rolle spielen Viren wie HPV bei der Entstehung?07:28: Gibt es genetische Prädispositionen?08:33: Welche Symptome sollten Betroffene ernst nehmen?12:12: Was beinhaltet das Diagnoseverfahren bei Kopf-Hals-Tumoren?17:12: Von der Diagnose zur Therapie18:20: Was sind "Leitlinien"?20:45: Wie sieht der Einsatz von Operation, Bestrahlung und Chemotherapie aus und was sind die Herausforderungen bei den Krebsarten im Kopf-Hals-Bereich?25:10: Was hat sich in den letzten 10 Jahren im Bereich Behandlung getan?30:10: Wie verändert die Diagnose das Leben der Betroffenen? Was sind typische körperliche und seelische Herausforderungen?32:40: Was sind aktuelle Entwicklungen in der Forschung?35:00: Was wünschen Sie sich persönlich im Umgang mit der Erkrankung?37:07: Was sollten Hörer:innen aus dieser Folge unbedingt mitnehmen?38:20: Closer-FragenLinks:Behandlungsteam | Kopf-Hals-Tumoren | Klinikum StuttgartStartseite | Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie | Klinikum StuttgartSelbsthilfegruppen:kehlkopflose-stuttgart.deKopf-Hals-M.U.N.D.-Krebs e.V.Selbsthilfegruppen und Kontaktstellen | Stuttgart Cancer Center | Klinikum StuttgartBeispiele Leitlinien:Mundhöhlenkarzinomhttps://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/007-100OLOro-/Hypopharynxkarzinomhttps://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/017-082OLInstitut für klinische GenetikStartseite | Klinische Genetik | Klinikum StuttgartHat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcasts.Redaktion/Moderation: Catrin RathgebTechnik & Aufnahme: Tobi GrosserSounddesign & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Rosacea: Erkennen, Handeln und Hautbild verbessern
"Für die Hautpflege generell gilt: Keep it simple – weniger ist sehr viel mehr."Rötungen im Gesicht sind für viele Menschen ein vorübergehendes Phänomen. Für manche verbirgt sich hinter diesen Rötungen aber mehr: Eine mögliche Symptomatik der chronisch-entzündlichen Hautkrankheit namens Rosacea. In Deutschland sind bis zu 10 Millionen Menschen von dieser Erkrankung betroffen. Wie man die Krankheit erkennt, was sie auslöst und wie man sie behandeln kann, darüber sprechen wir in Folge 10 mit dem Ärztlichen Direktor des Zentrums für Dermatologie, Phlebologie und Allergologie am Klinikum Stuttgart Prof. Dr. Peter von den Driesch.Folgenübersicht:00:50: Als Hautprofi – wie sieht denn eigentlich Ihre persönliche Hautpflege aus?02:10: Was ist sie, wenn betrifft sie? Die chronisch-entzündliche Hauterkrankung Rosacea kurz erklärt02:49: Was liegt der Rosacea zu Grunde?03:32: Haben wir auf wissenschaftlicher Ebene eine Erklärung für die Entzündung und warum wir sie bekommen?04:16: Haarbalgmilben und Hautfett: Warum bei der Rosacea eine problematische Konstellation?05:45: Akne, Lupus und Rosacea: Unterscheidungen08:23: Couperose – immer das Erststadium einer Rosacea?10:25: Was können wir aus Therapiesicht tun um das Krankheits- und Hautbild zu verbessern?12:25: Sonderform Rosacea an den Augen: Vorkommen und Behandlung15:20: Ernährung und Rosacea: Was beeinflusst eine Verstärkung der Rosacea und warum?18:00: Auf welche äußeren Reize sollten Betroffene verzichten?18:40: Geht die Rosacea einher mit anderen Erkrankungen?19:55: Omega 3 und Co. – Supplemente bei Rosacea: Was ergibt Sinn?20:41: Auf was kann ich bei der Hautpflege zu Hause achten?22:10: Rosacea abdecken?23:05: Sichtbare Äderchen loswerden? Wie geht das?25:25: Ausgeprägte Rosacea: Welche Medikamente kommen zum Einsatz?26:40: Fake oder Fakt? Infos aus dem "www" auf dem Prüfstand30:05: Closer-FragenLinks:Startseite | Dermatologie, Phlebologie, Allergologie | Klinikum StuttgartDie richtige Ernährung bei HistaminintoleranzHistaminarme Lebensmittel: Liste & Ernährungstipps - [GEO]Hat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcasts.Redaktion/Moderation: Catrin RathgebTechnik & Aufnahme: Tobi GrosserSounddesign & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Alkohol und Sucht: Volksdroge Alkohol?
„Frühintervention bedeutet so früh wie möglich zu spät zu kommen.“ (Dr. Maurice Cabanis)Die Klinik für Suchtmedizin und Abhängiges Verhalten des Klinikums Stuttgart berät und behandelt jährlich rund 2.000 Patientinnen und Patienten stationär und über 400 in der Tagesklinik. Sie gehört zum Zentrum für seelische Gesundheit am Standort Bad Cannstatt und im Behandlungszentrum Mitte in Stuttgart. Dr. Maurice Cabanis ist ihr Ärztlicher Direktor. Mit ihm sprechen wir in dieser Folge über das Thema Alkohol und Sucht. Wir werfen unter anderem einen Blick auf die medizinischen Aspekte der Sucht, aber auch die gesellschaftlichen und psychischen Ursachen und Wirkungen und die Therapien. Folgenübersicht:1:30: Verharmlosen wir den Umgang mit Alkohol zu sehr?3:58: Aspekte des sozialen Umfelds, „erlernter Konsum“ u.a. mit familiärem Kontext, Modelllernen 11:04: Wieviel Alkohol ist zu viel? Sind geringe Mengen wirklich gesundheitlich unbedenklich? 9:03: Was ist Sucht? Soziale, medizinische und psychologische Aspekte – biopsychosoziales Modell14:48: Sucht ist eine Krankheit. Was genau verstehen Sie in der Medizin als Alkoholabhängigkeit? Und was sind typische Merkmale?17:35: Wie entsteht eine Sucht, gibt es Faktoren die dies begünstigen? Gibt es verschiedene Stufen?22:47: Gibt es generell geschlechterspezifische Unterschiede?24:46: Wie wird eine Alkoholabhängigkeit behandelt? 30:44: Gibt es zur Rückfall-Prophylaxe spezielle Unterstützung, gerade auch mit Blick auf kritische (Lebens-)Situationen Betroffener? Wie gehe ich damit im sozialen Umfeld um? 38:30: Wie können unsere Zuhörenden ihre eigenen Trinkgewohnheiten denn idealerweise objektiv einschätzen – z.B. durch Reflektion, Selbsttest o.ä.?Ab wann würden Sie raten professionelle Unterstützung zu suchen, welche niederschwelligen Angebote sehen Sie im ersten Schritt?41:07: Wenn ich das Gefühl habe, dass jemand aus meinem engen Umfeld einen entsprechenden Alkoholkonsum hat – über Mengen und Trinkgewohnheiten sprachen wir ja bereits – was würden Sie mir raten, wie ich jemand aus meinem Umfeld vorsichtig, aber dennoch offen und deutlich ansprechen möchte?44:21: Wie wirkt sich denn der Verzicht auf Alkohol auf unseren Körper und unsere Psyche aus? 46:53: Fazit aus der heutigen Folge Links:Startseite | Suchtmedizin, Abhängiges Verhalten | Klinikum StuttgartAUDIT-Selbsttest: Alkohol-Selbsttest: Trinke ich zu viel? | BARMER, Selbsttest Alkohol: Wie viel trinke ich wirklich? Hat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcasts. Redaktion/Moderation: Tobi GrosserTechnik & Aufnahme: Tobi GrosserSounddesign & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Herzklappen: Was sie leisten, was sie krank macht & Therapieoptionen im Überblick
"Ich behandle kein Röntgen-Bild und kein CT, ich behandle primär den Menschen. Für mich zählen bei der Wahl der Therapieform alle Facetten die den Menschen aus- und kennzeichnen." (Dr. Vladimir Voth)Die Herzchirurgie im Herzzentrum Klinikum Stuttgart gehört mit 66 Betten, 5-Operationssälen – davon ein hochmoderner Hybrid-Operationssaal – und jährlich über 2.000 Herzoperationen zu den ausgewiesenen Hochleistungszentren und Spezialisten für Herzmedizin in Deutschland. In dieser Folge sprechen wir über das Herz. Genauer gesagt über einen ganz wichtigen Teil des Herzens: die Herzklappen. Was sie krank macht, wie die unterschiedliche Therapiewege aussehen und was der leitende Oberarzt und stellvertretende Ärztliche Direktor des Herzzentrums im Klinikum Stuttgart Dr. Vladimir Voth Patienten ganz allgemein rät? Darüber sprechen wir!Folgenübersicht:1:02: Bei welcher Entscheidung haben Sie das letzte Mal auf Ihr Herz gehört?1:11: Wann haben Sie gewusst und entschieden: Die Herzchirurgie – das ist wird mein Arbeitsfeld?2:20: Welche Funktion übernehmen die Herzklappen in der Anatomie des Herzens?3:55: Kurz erklärt: Unsere Herzklappen4:40: Warum und durch was werden unsere Herzklappen krank?6:30: Was schützt unser Herz und die Herzklappen?7:30: Typische Beschwerden bei Problemen mit der Herzklappe?8:30: Was behandeln wir genau am Klinikum Stuttgart im Bereich Herzklappen?9:14: Inwiefern spielt die Individualität einer Person (Alter, Physis) für die Behandlung und die Wahl der Behandlung eine Rolle?11:04: Aus was bestehen eigentlich TAVIs? Und wie funktionieren sie?14:18: Das ROSS-Verfahren kurz erklärt17:40: Nach der OP: Was ist wichtig?20:12: Anzahl Operationen ROSS-OP und limitierende Faktoren20:55: Spenderklappen: Was wird hier bei der Auswahl beachtet?22:30: Nachsorge in den Folgejahren?24:30: Entwicklungen Herzklappen der letzten Jahre?25:50: Können wir die Haltbarkeit der Ersatz-Herzklappen verlängern?29:17: Closer-FragenLinks:Startseite | Herzzentrum | Klinikum StuttgartHat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcasts.Redaktion/Moderation: Catrin RathgebTechnik & Aufnahme: Tobi GrosserSounddesign & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Cannabis-Legalisierung: 1-Jahres-Fazit
"Das Gesetz war ein wichtiger Schritt. Gleichzeitig hat das Gesetz einen sehr hohen Anspruch und um ebendiesem gerecht zu werden, braucht es noch Anpassungen für die Praxis – besonders für den Bereich Prävention." (Dr. Maurice Cabanis)In Folge 7 sprechen wir über das Thema Cannabis. Und im Zuge dessen natürlich auch über das Cannabisgesetz. Genau das ist im April 2024 in Kraft getreten. Seitdem ist der Besitz und Anbau von Cannabis in Deutschland für Erwachsene unter bestimmten Vorgaben legal. Erwachsene dürfen bis zu 25 Gramm getrockneten Cannabis bei sich haben, bis zu drei Cannabispflanzen pro Erwachsener sind erlaubt. Wie unser Ärztlicher Direktor der Klinik für Suchtmedizin und Abhängiges Verhalten das Gesetz sieht und bewertet, das und vieles mehr erfahren wir.Folgenübersicht:00:45: Warum spaltet die Legalisierung von Cannabis die Gesellschaft so?02:20: Kurz erklärt: Cannabis, THC und Cannabinoide?03:35: Was halten Sie vom Gesetz?07:20: Alkohol, Zigaretten und Cannabis: Was ist jetzt eigentlich schädlicher?09:00: Set und Setting: Wann wird Cannabis gefährlich?10:53: Inwiefern spielt die Form des Konsums bei der Wirkung (Kekse, rauchen …) eine Rolle?12:45: Wie steht es um Wechselwirkungen mit anderen Drogen oder Medikamenten?13:40: „Gehirn im Wachstum“: Warum ist der (Dauer-) Konsum für Jugendliche besonders problematisch?18:38: Aus der Praxisrealität: Hat sich die Angst der Gegenfraktion Legalisierung bestätigt?21:20: Wie baut sich THC eigentlich ab?23:30: Sie waren in der Expertengruppe für das Bundesministerium für Digitales und Verkehr um für den THC-Grenzwert im Straßenverkehr eine Empfehlung abzugeben. Wie geht man denn bei sowas vor? Und wie genau lautet jetzt die Empfehlung?26:28: Stichwort „Entspannung“ und „runter fahren“: Das erhoffen sich viele vom Konsum. Was, fernab THC und Co., löst das denn auf gesunde Weise in unserem Gehirn aus?30:22: Selbstmedikation bei Cannabis: „Entspannung auf Rezept“ – gefährlich oder okay?34:27: Cannabis gegen ADHS – was sagt die Forschung?37:13: Cannabis im medizinischen Kontext: So kommt er sinnvoll in Ihrem Praxisalltag zum Einsatz3:12: Closer-Fragen Links:Team | Suchtmedizin, Abhängiges Verhalten | Klinikum StuttgartCORE – Wir leben die Vision!Fragen und Antworten zum Cannabisgesetz | BMGInformationen zur Meditation im Klinikum Stuttgart:Für Patientinnen und Patienten des Stuttgart Cancer Center – Tumorzentrum Eva Mayr-Stihl:Meditation & Qigong | Stuttgart Cancer Center | Klinikum StuttgartMeditation für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums Stuttgart:Jeden Dienstag, Haus F (Raum Kapelle); 13:00 UhrHat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcasts.Redaktion/Moderation: Catrin RathgebTechnik & Aufnahme: Tobi GrosserSounddesign & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Darmkrebs: Vorsorge, Operation und Mythen
"Vorsorge ist das A und O. Wir können mit Vorsorge Darmkrebs verhindern ..." (Dr. Jan Peveling-Oberhag)In Folge 6 sprechen wir über Darmkrebs. Welche Früherkennungsmaßnahmen sind sinnvoll? Welche Behandlungen stehen zur Verfügung? Was sollte man hinsichtlich Ernährung und Lifestyle nach einer erfolgreich abgeschlossenen Therapie beachten? Darüber und über vieles mehr sprechen wir heute mit dem Ärztlichen Direktor der Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie Prof. Dr. Jörg Köninger und dem leitenden Oberarzt und Sektionsleiter der gastrointestinalen Onkologie Dr. Jan Peveling-Oberhag.00:58: Mit all dem medizinischen Wissen - was tun Sie als Privatperson für Ihre Darmgesundheit?01:49: Worauf kann ich, ganz allgemein, achten um meine Darmgesundheit aufrecht zu erhalten?02:53: Gastroenterologie: Was genau beinhaltet das Fachgebiet eigentlich?03:37: Welche Früherkennungsmaßnahmen bei Darmkrebs gibt es?05:33: Wie unterscheidet sich das Thema Vorsorge bei familiärer Vorbelastung?06:16: Tritt der Darmkrebs überall auf? Oder hat er „präferierte“ Orte und wie unterscheidet er sich an den verschiedenen Orten?08:00: Darmkrebs Diagnosen haben in den letzten Jahren vor allem bei jungen Menschen (unter 50) zugenommen. Woran liegt das?11:07: Gute Heilungschancen bei frühzeitiger Erkennung. Was können wir in fortgeschrittenen Stadien leisten?13:25: Für viele Patientinnen und Patienten mit Darmkrebs ist die OP das wichtigste Behandlungsverfahren. Was hat sich in den letzten 5-10 Jahren im Bereich OP-Verfahren Darmkrebs generell getan?17:26: Wie bereiten wir unsere Patient:innen auf die OP vor?17:53: Höchste onkologische Radikalität, maximale Schonung: Warum wird das Stück Darm welches vom Tumor direkt betroffen ist, entfernt?20:00: Stoma nach Darmkrebs. Können Sie hier einen prozentualen Einblick geben wie oft ebendas notwendig wird und was sich ggf. hier in den letzten Jahren auch getan hat?22:08: Ernährung & Lifestyle nach dem Krebs: Gibt es hier etwas worauf man achten kann und sollte?23:57: Es reicht nicht gute Medizin zu machen, sie muss auch bei den Patienten ankommen. Wie kommt das in der Gastroenterologie, auch bei Ihnen, in unserem Haus zum Ausdruck? 26:44: Fake oder Fakt Runde26:45: Ein Glas Milch pro Tag kann das Darmkrebsrisiko senken?27:33: Eine Darmspiegelung ist schmerzhaft?28:58: Darmpolypen sind immer Krebs?29:58: Es gibt geschlechterspezifische Unterschiede bei der Erkrankung?30:32: Blut im Stuhl bedeutet immer Darmkrebs?33:40: Closer-Fragen Links:Startseite | Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie | Klinikum StuttgartStartseite | Gastroenterologie | Klinikum StuttgartStartseite | Stuttgart Cancer Center | Klinikum StuttgartVeranstaltungskalender | Stuttgart Cancer Center | Klinikum StuttgartHat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcasts.Redaktion/Moderation: Catrin RathgebTechnik & Aufnahme: Tobi GrosserSounddesign & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Kinderonkologie: Über Forschung und gute Kommunikation
"Am Ende zählt, das die Kinder gesund werden ..." (PD. Dr. Claudia Blattmann, Ärztliche Direktorin der Kinderonkologie in Deutschlands größter Kinderklinik)Wir sprechen heute über den Fachbereich Kinderonkologie. Frau Dr. Blattmann ist seit 2021 die Ärztliche Direktorin der Kinderonkologie in Deutschlands größter Kinderklinik. Die Pädiatrie 5 beinhaltet die Bereiche Onkologie, Hämatologie und Immunologie und ist bundesweit eines der größten Zentren für junge Menschen mit Krebserkrankungen. Was Frau Dr. Blattmann antreibt genau in diesem Feld zu arbeiten, wie eine gute Kommunikation zwischen Eltern erkrankter Kinder und Ärzten gelingt und warum die Errungenschaften der letzten Jahre hoffen lassen. Darüber sprechen wir heute.01:12: Wo bewahrt man eigentlich ein Bundesverdienstkreuz auf?02:42: Pädiatrische Onkologie, kein einfaches Feld: Was macht Ihre Arbeit leichter?04:30: Krebs ist bei Kindern seltener, aber meist aggressiver - woran liegt das?05:12: Chemo-, Strahlentherapie und Chirurgie: Unterscheidet sich das Therapieset von Kindern und Erwachsenen?05:50: 80% der Kinder können geheilt werden. Was sind die Pfeiler dieses Fortschritts?07:36: Wie bekommt man die 20% auch noch geknackt um zukünftig 100% zu erreichen?08:50: Stichwort Studienzentralen im Klinikum Stuttgart09:30: Was können sie betroffenen Eltern ganz generell raten?10:45: Wie gelingt eine gute Kommunikation zwischen Ärztinnen/Ärzten und Eltern?11:40: Der realistische Blick in die häusliche Pflege12:45: Wie erklärt man einem Kind das es die Krankheit Krebs hat?14:15: Bewegung und Sport: Einblick in das neue Projekt16:00: Closer-FragenPädiatrie 5: Startseite | Pädiatrie 5 | Klinikum StuttgartHat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcasts.Redaktion/Moderation: Catrin RathgebTechnik & Aufnahme: Catrin RathgebSounddesign & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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(Winter-)Sportverletzungen am Knie (Fokus: Menisken und Kreuzbänder)
"Jedes Team hat bei uns seine Spezialisierung. Und das muss auch so sein. Nur wer etwas sehr häufig macht, macht das auch sehr gut." (Dr. Michael Schlumberger, Ärztlicher Direktor Sportklinik)Seit Januar 2025 leitet PD Dr. Michael Schlumberger den standortübergreifenden Bereich „Sportklinik, Unfallchirurgie und Orthopädie“ im Klinikum Stuttgart gemeinsam mit Prof. Dr. Christian Knop und Dr. Patrik Reize. Er verantwortet hierbei den sportorthopädischen Schwerpunkt am Standort Bad Cannstatt. Wir sprechen in Folge 4 mit dem passionierten Sportler und Mediziner über (Winter-)Sportverletzungen am Knie und haben den Fokus auf die Menisken und die Kreuzbänder.Die Folgenübersicht:0:55: Wie sehen Sie das Kniegelenk nach mehr als 3.700 Operationen?1:20: Warum haben Sie sich auf das Knie spezialisiert?2:00: Was macht unser Knie so anfällig für Verletzungen?2:40: Wie kann ich mein Knie schützen / Verletzungen vorbeugen?3:20: Helfen präventive Maßnahmen auch bei der Genesung?3:58: Welche Sportarten würde sich das Knie selbst aussuchen?4:50: Gibt es für die "Knie-Wellness" einen Tipp on top?5:10: Zu den häufigsten Knieverletzungen zählt der Meniskusriss und der vordere Kreuzbandriss: Warum sind diese Kandidaten so anfällig?7:10: Kreuzbandriss: Warum haben Frauen ein 2x höheres Verletzungsrisiko als Männer?8:10: Wie gut können gerissene Kreuzbänder ohne OP heilen?9:00: Zu welchem Zeitpunkt wird zur OP geraten?10:10: Welche OP Optionen gibt es und wie wird die passende Option ausgewählt?11:40: Muss es körpereigenes Ersatz-Material sein?13:35: Wir groß ist der Eingriff? Wie lange muss ich stationär bleiben?14:55: Bänder verbinden zwei Knochen und Sehnen verbinden Knochen und Muskeln. Kann die als Kreuzband-Ersatz verwendete Sehen die Funktion des Bandes überhaupt vollständig übernehmen?16:00: Gibt es bei der OP Überraschungen für Sie?17:12: Warum ist es für Sie als Ärztlicher Direktor wichtig, viel Zeit im OP zu verbringen?17:58: Was hat sich im Bereich Meniskus- und Kreuzband-OP in den letzten Jahren getan?19:55: Was wird sich in den nächsten Jahren noch tun?20:33: Da Knorpel ihre Nährstoffe nur über Bewegung erhalten, ab wann darf ich Meniskus und Kreuzband wieder in Bewegung bringen?22:50: Was rahmt die Versorgung rund um OP in der Sportklinik Bad Cannstatt?24:35: Sie schauen ihren Lieblingssport: Geht das noch als reiner Zuschauer oder schaut immer der Mediziner zu?25:30: Closer-Fragen Links:Zur Sportklinik, Klinikum Stuttgart (Standort Bad Cannstatt):https://www.klinikum-stuttgart.de/medizin-pflege/sportklinikVeranstaltungen und Vorträge der Sportklinik:https://www.klinikum-stuttgart.de/medizin-pflege/sportklinik/termine-und-veranstaltungen Hat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcasts.Redaktion/Moderation: Catrin Rathgeb (Klinikum Stuttgart)Technik & Aufnahme: Catrin Rathgeb (Klinikum Stuttgart)Sounddesign & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Zöliakie bei Kindern: Die wichtigsten Fakten & Empfehlungen
"Lass doch mal Gluten weg – kein guter Ratschlag. Nur eine gesicherte Diagnose ist eine Diagnose." (Dr. Axel Enninger, Ärztlicher Direktor Pädiatrie 2, Klinikum Stuttgart) Hamburg, Essen, Stuttgart und die längste Zeit der Medizinkarriere bei uns im Haus. Seit dem Jahr 2000 ist er am Olgahospital im Klinikum Stuttgart. Als Ärztlicher Direktor der Pädiatrie 2 verantwortet er auch den Bereich Gastroenterologie und ist damit auch ein ausgewiesener Spezialist im Bereich Zöliakie bei Kindern. In dieser Folge sprechen wir genau darüber: Zöliakie bei Kindern. Aber nicht nur für Eltern sind nützliche "Wissenshäppchen" dabei – versprochen.Die Folgenübersicht:1:08: Dinkel - die bessere Wahl bei Zöliakie & Co.?2:40: Pädiatrie 2 - was genau beinhaltet das eigentlich bei uns im Haus?3:10: "Ich habe Bauchweh" - was gab es denn da von Ihren Eltern?3:24: Aus heutiger Sicht eine gute Herangehensweise?3:48: Wann werden Bauchschmerzen bei meinem Kind denn zu einem Alarmsignal?5:10: Zöliakie das "Chamäleon der Gastroenterologie": Wann denken Sie als Arzt an eine Zöliakie? - Die Symptom-Vielfalt6:00: Was genau bedeutet Zöliakie eigentlich?7:15: Weizensensitivität und Weizenallergie: Wie ist die Differenzierung zur Zöliakie?8:55: Eltern mit diagnostizierter Zöliakie: Soll man sein Kind direkt testen lassen?10:50: Risikogruppen für Zöliakie?12:50: Die Gastroenterologische Sprechstunde für Kinder bei uns im Haus13:25: Jahreskontrollen bei Zöliakie14:12: Gen-Theorie und Krankheit in der Praxis: Kann ich bei einer Veranlagung überhaupt "gegensteuern"?15:15: Wie sollte die Betreuung von Zöliakie-Patient:innen im besten Falle aussehen?18:10: Verändert sich was vom Kindes- zum Erwachsenenalter?18:40: Wie erkläre ich meinem Kind was essen darf?19:45: Ist Zöliakie ein Problem der Neuzeit?20:45: "Das Wesen der Zöliakie"21:25: Die Zöliakie: Ein "hausgemachtes Problem"?23:45: Warum ergibt eine glutenfreie Ernährung bei Kindern, ohne gesicherte Diagnose, keinen Sinn?25:15: Lange Teigführung & Glutengehalt26:30: Bekömmliches Brot: Wie geht das?28:17: Brötchen & Co.: Gluten ist nicht nur in Backwaren29:15: Closer-Fragen Links:Klinikum Stuttgart, Pädiatrie 2:https://www.klinikum-stuttgart.de/medizin-pflege/paediatrie-2Deutsche Zöliakie-Gesellschaft Stuttgart:https://www.dzg-online.deBackbuch: https://weizen.uni-hohenheim.de/fileadmin/einrichtungen/lsa-weizen/Backbuch_Vollkorn_03_2022_Internet.pdfFach-Podcast: "Consilium - der Pädiatrie Podcast":https://consilium.podigee.io Hat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcasts.Redaktion/Moderation: Catrin Rathgeb (Klinikum Stuttgart)Technik & Aufnahme: Tobi Grosser (Klinikum Stuttgart)Sounddesign & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Brustkrebs: Von Diagnostik bis Therapie
"Eine gute Arzt-Patienten-Beziehung besteht in erster Linie in gegenseitigem Vertrauen ..." (OA Dr. Jürgen Schuster)Seit 2006 ist er Oberarzt im Fachbereich Gynäkologie und Geburtshilfe am Klinikum Stuttgart und seit 2010 ist er Koordinator des zertifizierten Brustzentrums. Wir sprechen über Vorsorge, Diagnostik und Therapie und auch über Fake-News und Fakten im Bereich Brustkrebs.Die Folge in der Übersicht: 0:45: Was zeichnet für Sie eine gute Patient:innen-/Arzt-Beziehung aus?3:06: Wie viel "Klinikum Stuttgart" geht mit dem privaten Dr. Schuster am Abend mit nach Hause?4:22: "Zertifiziertes Brustzentrum": Was bedeutet das eigentlich und was bringt es unseren Patientinnen?5:38: Zertifizierungen und Mindest-Fallzahlen: Macht Routine den besseren Arzt?7:07: Die Zahl der Brustkrebserkrankungen steigt - woran liegt das?10:05: Höhere Fallzahlen und sinkende Sterberate10:50: Stichwort Vorsorge: Wie sinnvoll ist das eigene Abtasten der Brust?13:16: Welche weiteren Vorsorge-Optionen gibt es und was ist wann sinnvoll?15:27: Vorbelastung in der Familie: Soll ich eine genetische Beratung vornehmen lassen?17:22: Hauptrisikofaktoren bei Brustkrebs + Sind diese bei Frauen und Männern gleich?18:15: Der Brustkrebs ist diagnostiziert? Wie ist das Vorgehen und welche Faktoren entscheiden über die Therapiesäulen?21:06: Therapie-Entwicklungen der letzten Jahrzehnte und was wird sich noch tun?23:00: Tumorbiologie?27:53: Warum ist der Beginn der Behandlung heute oftmals nicht mehr die OP?30:40: "Das danach": Meine Brust und ich - spreche ich auch mit Ihnen darüber?33:00: Metastasen - Differenzierung34:45: Fake oder Fakt? Irrtümer und Fakten im Bereich Brustkrebs37:25: Closer-FragenMehr zu OA Dr. Jürgen Schuster, seinem Team und seiner Arbeit:Startseite | Brustzentrum | Klinikum StuttgartStrahlentherapie bei linksseitigem Brustkrebs: OA Dr. Friederike Zangos gibt einen filmischen Einblick:Strahlentherapie | Brustzentrum | Klinikum StuttgartProf. Ulrich Karck im SWR-Interview (Medikament Enhertu / Hirnmetastasen)Brustkrebs: Medikament zeigt Durchbruch bei Metastasen - SWR WissenFrau Escher und die Herzkissen (zum Interview mit ihr bitte nach unten scrollen):Behandlungsteam | Brustzentrum | Klinikum StuttgartStarkes Team, starkes Klinikum: Zu unserer Karriereseite:Starkes Team. Starkes Klinikum. | Karriere | Jobs | Klinikum StuttgartAnmeldung für die (kostenfreie) Online-Wissensreise Krebs zum Thema "Genetik und Krebs": [email protected] (Stichwort: "Wissensreise Dr. Pander"). Wir informieren dann schnellstmöglich.Hat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcasts.Redaktion/Moderation: Catrin Rathgeb (Klinikum Stuttgart)Technik & Aufnahme: Tobi Grosser (Klinikum Stuttgart)Sounddesign & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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07HEALTH: Wer und was steckt dahinter?
Wer steckt eigentlich hinter dem Podcast? Und was für Themen erwarten mich hier? Das verrät unser Trailer.Wer wir sind:In Deutschland gehört das Klinikum Stuttgart zu den größten und leistungsfähigsten Krankenhäusern. Über 50 Kliniken und Institute ermöglichen eine hohe Spezialisierung und ein umfassendes Leistungsspektrum in nahezu allen medizinischen Fachdisziplinen. Die drei Häuser des Klinikums verfügen über mehr als 2.200 Planbetten und tagesklinische Behandlungsplätze. Jährlich werden rund 90.000 Patienten stationär behandelt. Hinzu kommen etwa 600.000 ambulant versorgte Fälle pro Jahr. Knapp 10.000 Mitarbeitende versorgen auf den Stationen, in Operationssälen und Funktionsbereichen die Patienten oder sind in Verwaltung und Technik für den reibungslosen Klinikbetrieb verantwortlich.Mehr erfahren: Klinikum Stuttgart Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Psychoonkologie am Klinikum Stuttgart
"Ich bin immer wieder berührt – auch nach 11 Jahren – was wir in dieser Arbeit bewirken können ..." (Dr. Johanna Graf)Seit Juli 2024 leitet Dr. Johanna Graf den Fachbereich Psychoonkologie am Stuttgart Cancer Center – Tumorzentrum Eva Mayr-Stihl (Klinikum Stuttgart). In dieser Folge sprechen wir mit ihr darüber was der Fachbereich genau beinhaltet, wie eine psychoonkologische Behandlung am Klinikum Stuttgart abläuft, was die Psychoonkologie leisten kann, wo ihre Grenzen sind und vieles mehr.An dieser Stelle möchten wir uns bei der Eva Mayr-Stihl Stiftung für ihre großzügige Unterstützung in den im Podcast angesprochenen Bereichen Digitalisierung und psychoonkologisches Screening bedanken.Die Folge in der Übersicht:00:50: Was machen Sie, ganz persönlich für Ihre psychische Gesundheit, Frau Graf?01:25: Psychologin, Psychotherapeutin, Psychiaterin: Was steckt eigentlich hinter den ganzen Begrifflichkeiten?02:35: „Coaching“ im Kontext Krebs und Psychoonkologie05:38: Was genau versteckt sich hinter dem Schwerpunkt Psychoonkologie? Und was braucht es um ebendiese Bezeichnung tragen zu dürfen?06:54: Warum haben Sie, ganz persönlich, sich für diese Spezialisierung entschieden?08:07: Was kann die Psychoonkologie ganz konkret für die Patient:innen leisten?10:37: … und wo sind ihre Grenzen?12:52: Vorurteil(e): Ich bin doch körperlich krank, warum brauche ich eine psychoonkologische Behandlung?13:58: Wie erkennen Sie / das System, ob jemand das Angebot benötigt? 17:30: Ängste und Sorgen von Patient:innen18:50: Was erwartet Patient:innen bei einem Ersttermin in der Psychoonkologie?20:00: Inwiefern unterscheiden sich Therapieziele in der Psychoonkologie von anderen psychotherapeutischen Behandlungen?23:00: Wie niederschwellig ist das Angebot Psychoonkologie am Klinikum Stuttgart?26:45: Höhere Fallzahlen, mehr Behandlungs-Bedarf: Wie werden wir dem bei uns im Klinikum Stuttgart?30:10: Allgemein: Was lässt sich im Bereich Psychoonkologie noch verbessern?32:08: "Ich habe Krebs": der gesellschaftliche Diskurs34:30: Eine Botschaft für alle 35:15: Closer-FragenMehr zu Dr. Johanna Graf, Ihrem Team und Ihrer Arbeit:https://www.klinikum-stuttgart.de/medizin-pflege/stuttgart-cancer-center/psychoonkologie-1 Hat Dir die Folge gefallen?Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcasts. Redaktion/Moderation: Catrin Rathgeb (Klinikum Stuttgart)Technik & Aufnahme: Tobi Grosser (Klinikum Stuttgart)Sounddesign & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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ABOUT THIS SHOW
Hallo aus dem Klinikum Stuttgart! Wir sind Tobi und Catrin – zwei von mehreren Hosts des Podcasts 07HEALTH. Der Podcast von und über das Klinikum Stuttgart. Von A wie Allgemeinmedizin bis Z wie Zahnheilkunde – hier geben wir Euch Ein- und Ausblicke in die Medizin-Themen aus unserem Haus. Knapp 10.000 Mitarbeiter:innen hat das Klinikum Stuttgart. Als Maximalversorger decken wir fast alle medizinischen Fachbereiche ab, in welche wir Euch hier als Hörerlebnis Einblicke anbieten. In jeder Folge sprechen wir mit Expert:innen aus unserem Haus, die täglich für Euch und Eure Gesundheit im Einsatz sind. Vor und hinter den Kulissen: 24/7, 365 Tage/Jahr. Falls Ihr Themenwünsche, weiteren Input oder Feedback für uns habt, schreibt uns jederzeit gerne an: [email protected]. Wir freuen uns!Abonniert jetzt 07Health, den Klinikum-Stuttgart-Podcast und verpasst keine Folge. Disclaimer:Der Podcast 07HEALTH bietet oberfläc
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