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PODCAST · religion

Angedachtes

by Sara Burghoff

Sonntagsgedanken über Gott und die Welt.

Publisher-supplied feed metadata · PodParley refreshed Jul 16, 2023 · Source feed

Episodes

  1. Maria, der Turm

    Lange Zeit wurden Frauen unsichtbar gemacht. Neueste theologische Kenntnisse zeigen, dass einer theologischen Randfigur, sehr viel größere Bedeutung zukommt: Maria Magdalena. Inwiefern und was das heißt für Frauen überhaupt, darum geht es in dieser Predigt.

  2. Wo auch immer du jetzt bist und mich auf deine Art vermisst.

    Gott sehen und erkennen wollen- diese Sehnsucht ist so alt wie die Menschheit selber. Es ist eine unerfüllte Sehnsucht. Wie damit umzugehen ist in einer Zeit, die nach Antworten ringt und schon immer gerungen hat, darum geht‘s in dieser Predigt.

  3. Eine entschämende Geschichte

    „Du bist ein Gott, der mich sieht“ heißt die Jahreslosung und lenkt den Blick auf alle, die unsichtbar sind oder gemacht werden. Wie wichtig Ansehen ist, das wird in einer Geschichte von Richard Yates deutlich. Die Bibel erzählt dazu eine Gegengeschichte: die von Hagar und ihrer Begegnung mit Gott.

  4. That‘s how the light gets in.

    Mein Leben muss nicht heil sein, damit Heiliges darin passiert.

  5. Lass dir dir die Zeit nicht stehlen, sagt Momo.

    Über die Zeit und warum MOMO gerade ich Advent eine wundervolle Lektüre ist. Ein Literaturgottesdienst.

  6. Über Sarah Kuttners Buch „Kurt“, Krüge voll Tränen und Freude in Fülle.

    Am Ewigkeitssonntag hat Trauer in ihrer ganzen -Vielfalt einen Ort.

  7. Eine Geschichte über das Loslassen.

    „Ein Kind gehört zu seiner Mutter“, heißt es oft pauschal. Ein Satz, der emanzipierten Frauen heute oft zum Stolperstein wird und sie als Rabenmütter betitelt, wenn sie ihre Kinder loslassen. Eine Mutter-Kind -Geschichte über‘s Loslassen wird auch in der Bibel erzählt. Sie verrät etwas über den...

  8. Fragmente eines österlichen Literaturgottesdienstes zu Helga Schuberts „Vom Aufstehen“

    In verschiedenen autobiografischen Episoden erzählt die Autorin von ihrer Flucht aus Pommern, dem Gefühl des Eingesperrt-Seins in der DDR und dem belasteten Verhältnis zur eigenen Mutter. Und sie beschreibt Kraftquellen und helfende Hände, die ein Aufstehen möglich gemacht haben.

  9. Nichts soll dich ängstgen - Vom Aus- und weiterbrennen.

    Die Bibel bricht mit manchem Tabu. Offen wird da von Elias Burn-Out erzählt. Und von dem Engel an seiner Seite.

  10. Vom Wachen und Beten.

    Jesus weiß, dass er bald verraten werden und sterben wird. Er bittet seine Freunde um Beistand - und bekommt ihn nicht. Was ihm trotzdem hilft, darum geht es heute.

  11. Lass uns Wellenreiten gehen!

    Surfen, auch wenn man noch nie auf einem Surfbrett gestanden hat. Ich meine, das tun wir doch irgendwie alle. Zum Glück mit helfen Händen, wenn wir denn wollen. Von Mut und Zweifel, Alltagswundern und Nachfolge.

  12. Von grenzenloser Freundschaft

    Geht es um zwei Frauen, geht es leider häufig um Konkurrenz- vor allem, wenn es sich um Schwiegermutter und Schwiegertochter handelt. Die Geschichte von Rut und Noomi geht da ganz anders: sie erzählt vom Schulterschluss, grenzenloser Freundschaft und den kleinen und großen Wundern, die daraus...

  13. Konfetti-Zuspruch

    Um große Auftritte und Konfetti geht es heute. Denn wenn das Leben uns zwingt, unsere Komfortzonen zu verlassen, brauchen wir Zuspruch, der Mut macht.

  14. Du bist willkommen!

    Willkommenskultur in der Kirche? Höchste Zeit, denke ich. Die Jahreslosung spielt mir da in die Karten: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“

  15. Vom Glück und vom Unglück meines Opas und der Bruchstückhaftigleit unsres Lebens.

    Vom Glück und vom Unglück meines Opas und der Bruchstückhaftigleit unsres Lebens.

  16. Neue Wege gehen

    Wie ein Kirchenlied eine friedliche Revolution vorantreiben konnte und auch heute noch Bewegung in mein Leben bringt.

  17. Liebe will riskiert werden!

    Meine Abschiedspreeigt über dreibeinige Katzen, das holprige Pflaster der Elbstraße und die Liebe, die riskiert werden will.

  18. Alles auf Anfang?!

    Neuanfänge im Leben sind meist ziemlich schwer. Neuanfangen mit Gott vielleicht nochmal mehr. Wie das gehen könnte, darüber denk ich in dieser Folge nach.

  19. Literaturgottesdienst- In Gottes Wahrheit leben. Religiöse Kriegsdienstverweigerer im 2. Weltkrieg

    Ein Gottesdienst, der den christlichen Wunsch nach Frieden in den Blick nimmt. Und dabei von Menschen erzählt, die diesem Ideal auch in Kriegszeiten gefolgt sind.

  20. Und was kannst du?

    Wir alle sind Glieder eines Körpers und jede*r hat eigene Gaben, Talente und Neigungen. Warum wir die nicht unter den Scheffel stellen und uns gegenseitig darin ermutigen sollen, darum geht es in diesem Angedachten.

  21. Man lässt keinen Menschen ertrinken.

    Das Zitat aus der Überschrift entstammt dem Abschlussgottesdienst des letzten Kirchentages und macht deutlich, worin der Kern des Christentums doch besteht.

  22. Eine schwere Geburt

    Ich lese die Weihnachtsgeschichte in diesem Jahr zwischen den Zeilen.

  23. Vom Verwalten der Ungerechtigkeiten

    Die Vorstellung eines Gerichts am Ende meines Lebens gefällt mir nicht wirklich. Und doch wirkt sie in mein Leben hinein - und das könnte auch etwas Gutes haben.

  24. Lass die Sonne nicht über deinem Zorn untergehen

    Ein guter Ratschlag - aber lässt der sich umsetzen? Was stimmt den Apostel Paulus so zuversichtlich, dass ich das schaffen kann? #taufe #zorn #memoanmichselbst

  25. Literaturandacht „Leben“ von David Wagner

    Ein Blick auf das Leben, nach vorn und zurück, auf Verantwortlichkeiten und Freiheiten, Chancen und Grenzen. Ein Stück Carpe Diem und Memento mori- ernst und heiter, wehmütig und staunend zugleich- so liest sich David Wagners Buch „Leben“, in dem er von seiner Lebertransplantation schreibt. Auch...

  26. Störungen haben Vorrang

    So lautet ein Grundsatz des Konzeptes der themenzentrierten Interaktion. Und ich frage mich, ob ich den Störungen in meinem Alltag genug Raum gebe, ja ob Kirche das tut. Den himmelschreienden Ungerechtigkeiten wie dem Flüchtlingslager auf Lesbos zum Beispiel. #moria #leavenoonebehind

  27. Literaturandacht „Unorthodox“

    Eine kleine Literaturandacht zu Deborah Feldmans Buch in Anlehnung an den Literaturgottesdienst vom 9. August 2020 über Freiheit und Unfreiheit durch Religion.

  28. In liebevoller Mission: Die Taufe des äthiopischen Finanzministers queergelesen

    Mission hat irgendwie einen faden Beigeschmack. Vor allem für Menschen. die in irgendeiner Weise von gesellschaftlich anerkannten Normen abweichen. Ich hB mal einen queeren Blick auf Mission geworfen. Und ein schönes Beispiel gefunden. Textgrundlage ist Apg 8, 26-39: „Ein Bote Adonajs redete zu...

  29. Maria Magdalena queergelesen

    Die dazugehörige Lesung ist: Lukas-Evangelium, 8. Kapitel:In der folgenden Zeit zog er durch Stadt und Land, predigte und verkündete die Königsmacht Gottes. Mit ihm unterwegs waren die Zwölf und einige Frauen, die von üblen Geistern und Krankheiten geheilt worden waren: Maria, genannt die aus...

  30. Von Eltern, die ihre Kinder opfern.

    Abraham und Sara haben sich so sehr ein Kind gewünscht. Und kriegen eins. Und dann steigt Abraham mit seinem Sohn auf einen Berg und will ihn dort opfern. Weil Gott es ihm aufträgt. Bitte was?! Warum ein so grausamer Text heute noch Relevanz hat für mich und ich ihn sogar brandaktuell finde,...

  31. Wann geht für dich der Himmel auf?

    Es gibt Ort, Momente und Menschen, da kommt mir der Himmel ganz nah. Bei Jesu Freundinnen und Freundin war das ganz ähnlich und du kennst dieses Gefühl vielleicht ja auch?

  32. Im Herzenskämmerlein

    Wie schaut das passend Setting für‘s Beten aus ? Fragen über Fragen gerade hier und jetzt in Zeiten von Corona.

  33. Gegen den Strom oder mit der Herde?

    Warum Rituale und ein als Hirt*in gedachter Gott guttun. Und statt Konfirmation und vor dem Hintergrund zweier Corona-positiver Heime in Lauenburg, wo ich Pastorin bin.

  34. Freut euch!

    In Zeiten von Corona ist es die Fürsorge, die zählt und die uns zu wahren Stellvertreter*innen Gottes auf Erden macht.

  35. Widerstandskraft.

    Einmal mehr aufstehen als hinfallen. Nicht zu verbittern und zu verängstigen. Das alles ermöglicht und Resilienz - Widerstandskraft. Woraus wir die schöpfen können und was wir damit anstellen können, darum geht es in diesem Text.

  36. Wenn keiner zuhört.

    Auf taube Ohren stoßen ist erstmal blöd. Was kann da helfen? Grundlage für diese Predigt bildet Ezechiel 2, falls jemand nachlesen mag.

  37. Kein Grund zu feiern?

    Der Prophet Jeremia beschreibt eine Dürre, die an unseren heutigen Klimanotstand erinnert. Und fragt, warum Gott nicht eingreift. Ja, warum eigentlich nicht?

  38. Trau dich und wünsch dir was.

    Wie unsere Weihnachtswünsche war werden können.

  39. Weihnachten muss nicht perfekt sein.

    Weihnachten kommt auch zu dir, egal wie chaotisch dein Leben gerade ist.

  40. Lasst uns ein bisschen wie Nikolaus sein.

    Eine alte Geschichte, die uns Mut machen kann für ein kühnes und ebenso notwendiges Vorhaben: #wirschickeneinschiff

  41. Und jede Träne wird abgewischt.

    Was kann mich trösten, wenn ich einen verstorbenen Menschen ganz schrecklich vermisse?

  42. Ressurrection here and now.

    A sermon on British rememberance day about Nazi Germany and the fall of the Berlin wall.

  43. Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es.

    Durch gute Werke kommt man vielleicht nicht in den Himmel, holt sich den Himmel aber ein stückweit auf die Erde. Damit das rechte Höllenfeuer nicht weiter lodern kann.

  44. Familiengeschichten.

    MK 3,31-35: Es waren die Mutter und die Brüder von Jesus gekommen. Sie blieben draußen stehen und schickten jemand, der ihn rufen sollte. Aber die Volksmenge saß um Jesus. Und sie sagten zu ihm: »Sieh doch: Deine Mutter, deine Brüder und deine Schwestern stehen draußen.« Aber Jesus antwortete...

  45. Wie kann ein kleines Kind die Welt verändern?

    Oder: was hat das Weihnachtssingen im Stadion mit der Umgestaltung eines Problemkiezes zu tun?

  46. Wozu bist du berufen?

    Wie muss eine Tätigkeit ausschauen, damit du dich erfüllt und gut fühlen kannst?

  47. Es ist genug für alle da!

    Die Seenotrettung steht in der Kritik. Dabei sollte sie eine Selbstverständlichkeit sein: Ein Gebot der Menschlichkeit.

  48. Hört Gott uns, wenn wir beten?

    Zum Beten fordert uns die Bibel immer wieder auf, aber: Wie wirksam ist eigentlich das Gebet?

  49. Wie kann ich dich begreifen, Gott?

    Heute vor 80 Jahren hat der zweite Weltkrieg begonnen und viel Leid verursacht. Wie kann ich angesichts dieses Leides überhaupt auf Gott vertrauen?

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