PODCAST · religion
Auf ein Wort
by Bayerischer Rundfunk
Mitten im Alltag innehalten und sich inspirieren lassen. Etwas aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Gewohntes neu wahrnehmen. "Auf ein Wort" lädt ein, aus einer religiösen Sichtweise heraus auf die Dinge zu blicken und sie dabei neu zu entdecken. Worte, die im Alltag begleiten und motivieren.
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Haltung bewahren
Aua, Rückenschmerzen. Im Lendenbereich und in den Schultern. Zum Glück hat mir meine Physiotherapeutin zwei Übungen für Zuhause erklärt: Ich lege ein dickes Buch auf den Boden und stelle mich mit einem Bein auf darauf.
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318
Die heilende Dusche
Im Germanischen Nationalmuseum der Stadt Nürnberg hängt ein beeindruckendes Bild. Gemalt hat es zu Beginn des 16. Jahrhunderts der Künstler Lukas Kranach. Darauf ist Jesus am Kreuz zu sehen.
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317
Im Schweigekloster
Kein Handy, kein Fernsehen, keine Ablenkung. Acht Tage lang schweigen. Wohin führt das?
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316
Fast-Food-Freuden
Feiertagsandrang im Fastfood-Restaurant. Lange Schlangen, Chaos, Lärm. Vielleicht ging es damals zu biblischen Zeiten ganz ähnlich zu.
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315
Die Sprache der Musik
In Gaza findet zu Weihnachten das erste große Weihnachtsfest seit Kriegsbeginn statt. Im Gottesdienst singen sie ein Lied, dass die Menschen auf der Welt verbindet. Ganz ohne Worte.
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314
Gebrochene Vorsätze
Jedes Jahr wieder: Vorsätze für das neue Jahr. Und keine drei Wochen später doch wieder schwach geworden. So geht es den meisten Menschen. Dieses Jahr soll alles anders sein.
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313
Januargedanken
Der späte Januar ist eine spannende Zeit zum Nachdenken, wenn der Winter noch Stille will und die Sonne schon Frühlingsgefühle weckt.
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312
Die Geburtstags-Schallplatte
Geburtstag! Dazu gehören in vielen Familien eigene Traditionen. Kerzen, Geburtstagslieder, Rituale. Aber Zeiten ändern sich.
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311
Sommerzeit
Übergangszeiten sind Krisenzeiten, so auch der Übergang von Winter zum Frühling.
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310
Operation Vertrauen
Eine wichtige Operation steht an. Es wird ernst. Die Angst wird größer. Wie gut tut da ein unverhofftes, bekanntes Gesicht im OP-Saal.
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309
Heimat
In Sendungen, bei denen Deutschland von oben gefilmt wird, entdeckt man die Schönheit, die man oft unten am Boden nicht wahrnimmt.
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308
Das Mini-Me
Eine Reise in die Vergangenheit: Fotos von früher aus der 9. Klasse betrachten. Nicht nur die Frisur hat sich verändert. Was ist aus dem damals 15-Jährigen geworden?
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307
Rückblick
Wissen sie, was sie letzten Sommer gemacht haben? Ungefähr oder genau, das ist die Frage.
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306
Hauptsache anständig
In schweren Zeiten scheint es wichtig zu sein, alte Tugenden und Begriffe neu zu beleben: Rücksicht, Respekt, auch Anstand. Sogar jungen Leuten ist es wichtig.
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305
Atem
Gesund ist es, wenn man im Rhythmus von Anspannung und Entspannung lebt.
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304
Bürgerrecht im Himmel
Flughafen - Einreisekontrolle. Der "richtige" Reisepass kann Türen öffnen. Aber nicht alle haben einen und müssen draußen bleiben.
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303
„und“ statt „aber“
Es ist erstaunlich, wie oft im täglichen Sprachgebrauch das Wörtchen "aber" verwendet wird. Obwohl es vielleicht nur eine Angewohnheit ist, blockiert "aber" die Suche des Gehirns nach neuen Lösungen. "Und" statt "aber" könnte weiterhelfen.
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302
Handy weg
Das Smartphone ist oft ein Zeitfresser. Manchmal muss man sich selbst überlisten, damit man nicht stundenlang durch die Apps scrollt. Ein Tipp, wie es funktioniert...
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301
Übergänge
Übergänge sind oft eine Herausforderung, das gilt für die Malerei bzw. für die Kunst generell ebenso wie im alltäglichen Leben. Künstler empfehlen, für besondere Herausforderungen ein besonderes Vertrauen mitzubringen - Gottvertrauen!
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300
Luftballon für Mama
Am Geburtstag einen Luftballon in die Luft steigen lassen. Wie schön. Ein besonderes Ritual...
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Ansehen
Menschen brauchen Ansehen zum Leben, das gilt für ältere und kranke Menschen ebenso wie für Kinder und alle Erwachsenen. Es ist gut, wenn Menschen ihre Not erzählen können - und es ist gut, wenn sie "eines Blickes gewürdigt werden"!
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298
Heilige Gurkentruppe
Im Fußball und auch anderswo: Teamgeist hält einen zusammen und ist am Ende das, was zählt.
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Neue Muster
In der Gymnastik komme ich oft an die Grenze mit komplizierten Übungen. Ich muss mein Gehirn überwinden, um z.B. rechts eine andere Bewegung zu trainieren als links. Wenn es gelingt, könnte es auch hilfreich für Veränderungen im Leben sein.
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296
Und weiter geht´s!
Heute ist Dreikönigstag. Kaspar, Melchior und Balthasar. Die Geschichte von den geheimnisvollen Sterndeutern, die einem Stern ins Unbekannte folgen. Wann ist Zeit aufzubrechen?
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295
Das Feld abstecken
"Aller Anfang ist schwer" - und gute Vorsätze verfliegen schnell, wenn sie zu groß sind. Das Wort "beginnen" hat mit "urbar machen" zu tun. Es tut gut, sich erstmal ein kleines Stück Land vorzunehmen, es abzustecken, um es zu kultivieren.
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294
Tischgemeinschaft
Nach den Feiertagen ist wieder Alltag. In den vergangenen Wochen waren viele verschiedene Menschen zu Gast am neuen Tisch. Das Christentum fing auch so an...
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293
Die Gedanken schweigen
Nicht ständig müssen Ergebnisse auf dem Tisch liegen oder Ideen produziert werden. Auch Pausen sind wichtig, wie z.B. bei einem Einkehrtag. Wenn der Körper zur Ruhe kommt, dürfen auch die Gedanken schweigen - und sich regenerieren.
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292
Das lasse ich mir nicht gefallen!
So viel Kritik, so viele Vorwürfe. Kein Lob. Das macht mich fertig. So will ich nicht behandelt werden. Von niemanden. Wirklich von niemandem?
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291
Unverhofft kommt oft
Mit dem Beginn eines neuen Jahres sind viele Hoffnungen, aber auch manche Befürchtungen verbunden. Gut, dass manche Dinge sich auch unverhofft viel besser entwickeln als erwartet. Daher könnte man den Tag schon vor dem Abend loben!
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290
Last lecture
Am Ende des Jahres blicke ich zurück. Nicht gerne. Weil vieles im letzten Jahr nicht gut gelaufen ist. Aber ist das wirklich so? Manchmal macht mir der Blick zurück Freude auf das Morgen.
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289
My Way
Das Lied "My Way" von Frank Sinatra passt gut für einen Jahresrückblick. Egal, ob ich im zu Ende gehenden Jahr erfolgreich war oder weniger - es kommt darauf an, meine Möglichkeiten genutzt zu haben - auf meine persönliche Weise.
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288
Wenn sich was in Rauch auflöst...
Schalt die Glotze aus, leg das Smartphone weg, es ist Raunacht! Eine besondere Zeit. Für Dich.Vor allem das Räuchern. Schafft Platz für Neues. Macht dich frei.
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287
Zwischenräume
In der Zeit "zwischen den Jahren" scheint die Zeit still zu stehen. Dennoch ereignet sich etwas, denn auch in der Natur geschieht im Winter viel im Untergrund - genauso sind Brachzeiten im Leben nicht unnütz, sondern ungeheuer produktiv.
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286
Jeden Tag Weihnachten?
Keine gute Frage für die Gans. Aber vielleicht für mich. Ist Weihnachten für mich erledigt, wenn der Christbaum zerhackt, die Gans verdaut und die Geschenke umgetauscht sind? Da geht bestimmt noch mehr.
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285
Tröst‘ mir mein Gemüte
Ein neugeborenes Kind in den Händen zu halten, rührt auch Menschen, die eher nüchtern unterwegs sind. Das Kind von Betlehem möchte Menschen in aller Welt dazu bewegen, innezuhalten und auf das Wesentliche in ihrem Leben zu achten.
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284
Funkeln oder Leuchten
Manchmal erzählt der Christbaumschmuck mehr über mich als ich denke. Will ich funkeln wie Wunderkerze oder beständig leuchten wie eine Kerze? Manchmal ist es schöner, immer wieder, beständig das Leben heller zu machen.
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283
Warten
Das Warten im Advent ist keine einseitige Angelegenheit. Während es uns manchmal schwer fällt, uns auf das Warten im Advent einzulassen, gibt es jemanden, der uns geduldig entgegenwartet.
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282
Weihnachten: weltweit, himmelweit
Weihnachten ist schön. Ein Familienfest. Aber was, wenn ein geliebter Mensch kurz vor Weihnachten stirbt? Fällt Weihnachten dann aus? Enkel Paul hat da seine eigene Meinung.
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Lichterbaum
Der Lichterbaum in St. Petri in Hamburg lädt im Advent viele Menschen ein, eine Kerze zu entzünden. Auch aus weiterer Entfernung können wir der Hoffnung, die sich mit dem Kerzenlicht verbindet, einen Ort geben.
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280
Driving home for christmas
Warum fahre ich, fahren so viele Menschen an Weihnachten noch nach Hause? Voller Vorfreude. Legen Wert auf Kartoffelsalat und Bratwürste wie es früher war? Weite Wege - wofür?
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Duftnoten
Kopfnote, Herznote, Basisnote - die Duftnoten eines Parfums können den Tagesrückblick inspirieren.
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Ach, töten könnt ihr
Die Kinder sind schockiert. Ihr Lehrer zerrupft eine Rose, bis nur ein Haufen Blütenblätter bleibt. Zerstören geht leicht. Aber was macht lebendig?
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277
Anfänge
Sich im Alltag den Sinn für Neuanfänge zu bewahren, ist gar nicht so einfach. Wie gut, dass auch Gott Freude an Neuanfängen hat.
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Schöne und schreckliche Engel
Zu Weihnachten werden kleine Engelsfiguren ausgepackt und auf ihren Platz gestellt. Alljährliches Engelwecken. Aber nicht alle Engel sind so niedlich.
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Wunibald
Es ist gar nicht so einfach, sich innerhalb einer berühmten Familie zu behaupten. Doch Wunibald findet seine eigene Weise, sein Leben in die Hand zu nehmen.
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Harte Jungs, ganz weich
Harte Arbeit mit den Händen sorgt für Schwielen und Hornhaut. Was passiert, wenn solche Hände ein zartes Neugeborenes berühren?
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273
Plötzlich ist nichts mehr, wie es war
Das Überbringen von Todesnachrichten ist eine wichtige und zugleich schwere Aufgabe.
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Ego-Prothesen
Mein Haus, mein Auto, mein Boot. Ein Werbeklassiker aus den 90ern. Braucht man das wirklich? Was zählt im Leben?
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271
Es gibt keine Zufälle
Was für die einen Zufälle sing, sind für andere kleine Wunder, denn es ist das Fälligste, was einem zufällt (Max Frisch)
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Sich finden lassen
Verstecken spielen: bis heute ein beliebtes Spiel für Kinder. Auch als Erwachsener versteckt man sich oft. Und fragt sich: Sucht mich eigentlich noch jemand?
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