BANK.Neu denken: Mehr NUTZEN SPASS ERTRAG in der FirmenkundenBank. podcast artwork

PODCAST · business

BANK.Neu denken: Mehr NUTZEN SPASS ERTRAG in der FirmenkundenBank.

"Bank. Neu denken!" Dieser PodCast lädt Dich mit immer wieder neuen Impulsen ein, Deinen FirmenkundenBereich zur attraktivsten UnternehmerBank vor Ort konsequent weiter zu entwickeln. Warum macht das Sinn? Der TagesAlltag und die ZukunftsAussichten in regionalen FirmenkundenBanken sind oft weit entfernt von NUTZEN, SPASS und ERTRAG. Viel Stress, wenig Marge und zweifelhafte ZukunftsAussichten. Mehr vom Gleichen läuft nicht mehr. Die Lösung heißt: 100% Konzentration auf die NutzenOrientierung:1. 100% KundenNutzen IN der BankBeratung und2. 100% KundenNutzen WEIT über die BankBeratung hinausVertriebsDruck lässt sich nicht unendlich steigern, KundenNutzen schon.Lass uns gemeinsam eine neue Beratungs- und FührungsKultur umsetzen, die Vertrauen und Zutrauen verdient, die die Lebensqualität für Unternehmer, Berater und der Region erhöht und die die Bank deutlich ertragreicher und zukunftssicherer macht. Einfach die "attraktivste" FirmenkundenBank vor Ort. 100% Nutzen für Unternehmer,

Publisher-supplied feed metadata · PodParley refreshed Apr 12, 2026 · Source feed

  1. 56

    #062 Warum jede Bank ihr eigenes UnternehmerÖkosystem braucht – aber nicht selbst bauen sollte

    In der letzten Folge unserer BankReset-Serie geht es um die Umsetzung: Wie kann aus strategischer FirmenkundenBetreuung tatsächlich eine neue Qualität von UnternehmerBank-Beziehung entstehen? Die Idee: nicht sofort die gesamte Organisation umbauen, sondern mit drei bis vier mutigen Pilotbanken starten und gemeinsam erproben, wie ein echtes Mehrfachgewinner-Modell funktioniert. Ein Modell, bei dem: - Unternehmer dauerhaft mehr Nutzen, Orientierung, Wissen und Zugang zu relevanten Kontakten bekommen, - FirmenkundenBerater wieder stärker als strategische FinanzPartner arbeiten und dadurch mehr Sinn, Freude und Wirksamkeit in ihrer Rolle erleben, - Führungskräfte die Veränderung aus der eigenen Organisation heraus entwickeln, - und die Bank durch höhere Relevanz, stärkere Kundenbindung, frühere Einbindung und zusätzliches Geschäft ihre Ertragslage langfristig stabiler und zukunftsfähiger macht. Dabei muss keine Bank alles selbst aufbauen. UnternehmerCommunity, Silberrücken Masterclass, Unternehmerwissen und die Begleitung der Führungskräfte sind bereits vorhanden und können gemeinsam genutzt werden. Jetzt suchen wir drei bis vier Pilotbanken, die Lust haben, nicht nur über die Zukunft des FirmenkundenBankings zu sprechen, sondern sie praktisch zu erproben. Mit dem Ziel, eine neue Dimension von UnternehmerBank-Beziehung zu entwickeln: relevanter für Unternehmer, erfüllender für Berater und wirtschaftlich sinnvoll für die Bank.

  2. 55

    #061 Was eine Bank allein kaum leisten kann – und gemeinsam möglich wird

    Strategische FirmenkundenBeratung endet nicht beim Bankprodukt. Unternehmer brauchen heute weit mehr: Unterstützung bei Strategie, Führung, Steuern, Nachfolge, Vermögensstruktur und persönlichen LebensZielen – und vor allem den Austausch mit anderen Unternehmern auf Augenhöhe. In dieser Folge von „Bank. Neu denken!“ geht es darum, warum Banken nicht alles selbst leisten müssen und wie durch die Zusammenarbeit mit einer eigenständigen UnternehmerCommunity neue Möglichkeiten entstehen. Am Beispiel der 100Plus Unternehmer.Community zeigt Ulrich Zimmermann auf, warum die genossenschaftliche Struktur dabei so entscheidend ist: Unternehmer, Impulsgeber sowie Sparkassen und Genossenschaftsbanken können sich als Mitinhaber engagieren und gemeinsam einen professionellen Raum für Vernetzung, Veranstaltungen, Expertenzugang und abgestimmte ZukunftsLösungen schaffen.

  3. 54

    #060 FirmenkundenBerater werden zu strategischen FinanzPartnern

    Viele Banken versprechen ganzheitliche Beratung und steuern ihre FirmenkundenBerater gleichzeitig weiterhin über Produkte, Kampagnen und kurzfristige Abschlüsse.In dieser Folge zeigen wir, wie aus FirmenkundenBeratern strategische FinanzPartner werden. Es geht unter anderem um die Fragen: Welche Unternehmer laden wir überhaupt zu einer strategischen Partnerschaft ein? Und welche Aufgabe hat die FührungsEbene, damit strategische Zeit geschützt, Kunden sinnvoll eingeordnet und Beratungsfelder zu echten ErfolgsFaktoren des Unternehmers werden? Eine Folge für FirmenkundenBerater und Führungskräfte, die FirmenkundenBanking neu denken und aus Vertrieb echte Partnerschaft machen wollen.

  4. 53

    #059 Neue Lösungen entstehen dort, wo Unternehmer, Bank und Region gemeinsam denken

    Was passiert, wenn mehrere Unternehmer dieselbe Herausforderung haben: Energiepreise, PV, Speicher, Ladeinfrastruktur, Nachfolge oder regionales Kapital? Dann entstehen Chancen, die ein einzelnes Unternehmen kaum allein heben kann: EnergieGemeinschaften, gemeinsame Ladeinfrastruktur, NachfolgeMasterminds und regionale UnternehmerKapital-Kreise. Diese Folge zeigt, wie Sparkassen und Genossenschaftsbanken aus ähnlichen Interessen konkrete Projekte entwickeln können – mit Finanzierung, Absicherung, Anlagegeschäft und spürbarem Nutzen für die Region.

  5. 52

    #058 Die größten neuen Geschäftsfelder liegen oft schon im eigenen Kundenbestand

    Neue Geschäftsfelder beginnen oft nicht mit einem neuen Bankprodukt. Sie liegen längst im Unternehmerkundenbestand – nur häufig noch unverbunden. An drei konkreten Fällen zeigt diese Folge, wie aus einer PV-Anlage auf einem Golfplatz, der Nachfolge eines Oldtimer-Reparaturbetriebs und einer klugen Verbindung zwischen Spezialanbieter und Heizungs- und Sanitär-Großhandel neue Finanzierungs-, Absicherungs- und Anlagegeschäfte entstehen. Es geht um eine andere BeratungsKultur: weniger reines Vorgangsdenken, mehr Marktzeit für strategische UnternehmerPartner und den Mut, passende Menschen miteinander zu verbinden.

  6. 51

    #057 Die wertvollste Frage im FirmenkundenGespräch steht meist VOR der Finanzierung

    Eine Unternehmerin oder ein Unternehmer kommt wegen einer Finanzierung, einer Kreditlinie, einer Immobilie, einer Investition oder einer Liquiditätsfrage zur Bank. Dann beginnt das Gespräch häufig mit Summen, Sicherheiten, BWA, Tilgung und Laufzeit. Das ist fachlich richtig. Und gleichzeitig steht die wertvollste Frage oft davor. Nämlich: Was soll diese Entscheidung für Ihr Unternehmen und für Ihr Leben in den nächsten Jahren möglich machen? In dieser Folge von Banken-Reset geht es darum, wie aus einem reinen Finanzierungsgespräch ein echtes UnternehmerGespräch wird. Thomas Berger möchte 850.000 Euro in eine neue Fertigungslinie investieren. Hinter der Maschine stecken jedoch größere Fragen: Fachkräftemangel, Automatisierung, Führung, Nachfolge, persönliche Entlastung und die Zukunft seines Unternehmens. Ulrich Zimmermann zeigt, warum gute Fragen nicht nur mehr Vertrauen schaffen. Sie helfen Banken auch, Zukunftsthemen früher zu erkennen, Risiken besser einzuordnen und langfristig passenderes Geschäft zu entwickeln. Es geht nicht darum, jedes Bankgespräch künstlich größer zu machen. Es geht darum, den Anlass als Tür zu verstehen. Als Tür zu mehr Klarheit für Unternehmer. Zu besseren Entscheidungen. Zu stärkerer Kundenbindung. Und zu einer FirmenkundenBank, die nicht nur finanziert, sondern strategisch mitdenkt. Die wertvollste Frage im FirmenkundenGespräch steht fast immer VOR der Finanzierung.

  7. 50

    #056 Die Zukunft Ihrer FirmenkundenBank liegt näher, als viele denken

    Viele Banken suchen ihre Zukunft in neuen Produkten, neuen Kampagnen, neuen Zielgruppen oder noch mehr Vertriebsaktivität. Dabei liegt ein großer Teil der Zukunft oft längst vor der eigenen Tür. Im bestehenden Kundenbestand. Bei Unternehmerinnen und Unternehmern, die seit Jahren da sind. Bei ihren Investitionen, Nachfolgefragen, Vermögenszielen, Wachstumsplänen und Herausforderungen, über die häufig niemand wirklich mit ihnen spricht. In dieser ersten Folge von Banken-Reset geht es um die Frage, warum gute Unternehmerkunden für Banken schleichend an Relevanz verlieren können – obwohl Zahlen, Finanzierung und Zusammenarbeit auf den ersten Blick stimmen. Anhand des mittelständischen Unternehmers Thomas Berger wird sichtbar: Hinter einer Maschinenfinanzierung steckt oft viel mehr als eine Maschine. Es geht um Fachkräfte, Führung, Automatisierung, Freiheit, Nachfolge, Vermögen und die Zukunft eines Lebenswerks. Ulrich Zimmermann zeigt aus drei Perspektiven, warum Banken gerade jetzt eine große Chance haben: Als Unternehmer. Als langjähriger Begleiter von Banken und Firmenkundenbereichen. Und als Vorstand der 100Plus UnternehmerCommunity, einer Genossenschaft, die den Unternehmern selbst gehört. Diese Folge ist eine Einladung, gute Unternehmer nicht nur als Kreditnehmer, Rating oder Produktchance zu sehen – sondern als strategische Partner mit Zukunft. Denn die Zukunft Ihrer FirmenkundenBank liegt näher, als viele denken.

  8. 49

    #055 Vertrieb ohne Druck. Warum man mit Nutzen viel erfolgreicher wird. Die BesserLeben-Bank - im Gespräch mit Markus

    Markus Herz war bis 2025 Bankvorstand in der Volksbank Messkirch. Eine 600 Mio. Bank mit Erix-Wertungen von 90-98 über Jahre. Ulrich und Markus kennen sich seit über 25 Jahren. Aus dem Konzept des "Kaufen lassen statt verkaufen müssen“ hat Markus Herz gemeinsam mit Ulrich Zimmermann aus der früher wenig erfolgreichen Volksbank die „Besser Leben“-Bank geformt. Welche Hürden es zu nehmen galt, wie sie im Tagesalltag gelebt hat und wie man als Vorstand dieses Thema treibt, besprechen die beiden in dieser Bank.Neu Denken-Folge. Ein Muss für alle BankEntscheider, die nach menschenwürdigen UND ertragreichen neuen Wegen im Markt suchen.

  9. 48

    #054 Einzigartiger ZusatzNutzen? Bessere Margen, keine Kosten, hohe Bindung, fast kein Aufwand. Wie geht das?

    Viele regionale Genossenschaftsbanken und Sparkassen stehen - bewusst oder unbewusst - an einer strategischen Weggabelung: Weiter Produkte verkaufen – oder den Förderauftrag neu, relevant und wirksam leben? In dieser Folge von **„BANK. Neu denken.“** sprechen wir über einen Ansatz, der genau hier ansetzt: die Kooperation zwischen regionalen Firmenkundenbanken und der **100Plus UnternehmerCommunity**. Warum? Unternehmer brauchen heute mehr als Kredite und Konten. Sie suchen Orientierung, ehrlichen Austausch auf Augenhöhe und Unterstützung bei Wachstum, Fachkräftemangel, Nachfolge und unternehmerischen Entscheidungen – **von Unternehmern für Unternehmer**. Nicht aus der Bankperspektive, sondern aus dem UnternehmerAlltag. Du erfährst: * wie Banken ihren Förderauftrag zeitgemäß und sichtbar erfüllen können * warum Community-Zugang wichtiger wird als Produktvielfalt * wie echte Differenzierung gegenüber Direktbanken und FinTechs gelingt * und wie all das **ohne eigene Events, zusätzliche Strukturen oder Mehraufwand** möglich ist Diese Folge richtet sich an **mutige Entscheider:innen**, die erkannt haben, dass „mehr vom Gleichen“ keine Strategie mehr ist – und die bereit sind, Wirkung zu erzeugen statt nur Prozesse zu optimieren.

  10. 47

    #053 Vertriebstrainings sind völlig unnötig – im Gespräch mit Oskar Baader

    Ehrlich auf den Punkt: Banken brauchen keine neuen Vertriebstrainings – sie brauchen Mut, Dinge einfacher zu machen. Im Gespräch mit Oskar Bader, der wie ich seit 30 Jahren Banken von innen kennt, geht es genau darum: Zeit schaffen für echte Wunschkund:innen, statt sich mit Zeiträubern aufzuhalten, und über Lebensziele sprechen – als Mensch und Unternehmer. Denn Erfolg entsteht durch Fokus, Haltung und Beziehung, nicht durch Rabattschlachten. Ein Podcast für Banker, die wieder Freude an echter Kundenbetreuung statt Vertrieb haben wollen – mit Nähe, Wirkung und Sinn.

  11. 46

    #052 Crypto mal ganz nüchtern

    Krypto ist längst Realität. Ob als Zahlungsmittel, Investition, für Beteiligungen oder in der Nachfolgeplanung. Wer als Unternehmer hier nur an „Bitcoin & Hype“ denkt, übersieht enorme Chancen – und ebenso große Risiken. Wir reden über Krypto – ganz nüchtern, ohne Glaskugel, ohne Spekulationsträume. Mein Gesprächspartner: Block Chain Experte Daniel Spierer. Seine Perspektive: weg vom Hype – hin zu echten Strategien, die funktionieren. Diese Folge liefert dir das Wissen, um seriös, informiert und zukunftssicher mitzureden – gegenüber Geschäftspartnern, Investoren und deiner Bank.

  12. 45

    #051 Was haben die perfekte Welle, Orgasmen und ‚Kaufen lassen statt Verkaufen müssen‘ gemeinsam?

    Kennst du dieses Gefühl, wenn der Laden rundläuft, obwohl du gar nicht da bist – weil DU vorher die Weichen perfekt gestellt hast? 👉 Genau DAS ist die perfekte Welle. Doch die meisten Unternehmer haben sie nie erlebt. Stattdessen: Fleiß, Stress, Anstrengung. Was haben die perfekte Welle, Orgasmen und wirklich ZEIT haben gemeinsam? Du musst es einmal wirklich haben, damit du es immer wieder haben willst. In dieser Episode erfährst du, warum wirklich erfolgreiche Unternehmer ZEIT haben – und warum das komplett anders ist, wieso du nicht nur Zahlen kaufen, sondern das Prinzip dahinter verstehen musst, und warum reine Workbooks oder Videokurse nicht reichen – sondern echte Umsetzungsbegleitung gefragt ist.

  13. 44

    #050🎙 Wenn Unternehmen wanken – warum Banken jetzt mehr wissen sollten als der Insolvenzverwalter

    🎙 Wenn Unternehmen wanken – warum Banken jetzt mehr wissen sollten als der Insolvenzverwalter Die Zahl der Insolvenzen steigt wieder – und in 98 % der Fälle endet es im Zivilkonkurs. Für Unternehmer wie Banken bedeutet das meist einen Totalverlust. Dabei wäre das in vielen Fällen vermeidbar. Seit 2021 gibt es mit Verfahren wie dem StaRUG neue Wege, wie Unternehmen sich rechtzeitig neu aufstellen können – bevor alles zu spät ist. Das Problem: Nur 2 % der Unternehmen nutzen diese Chancen, weil weder sie selbst, noch viele Steuerberater oder Bankentscheider wie Du davon wissen. In dieser Folge sprechen wir offen und praxisnah mit Prof. Dr. Kristian Giesen (FOM) und Elmar Spitz (hrcomtec): 🔍 Wie erkennst Du als Banker frühzeitig Anzeichen einer Schieflage? 🧭 Welche Wege gibt es, um gemeinsam mit dem Unternehmer gegenzusteuern – statt nur zuzusehen, wie Sicherheiten verschwinden? 📊 Und: Warum der vielzitierte "Monte Carlo" für Konzerne gemacht ist – und der „KrisenDetektor“ genau die Lösung für den Mittelstand sein kann. ➡️ Eine Folge für alle, die nicht erst eingreifen wollen, wenn es zu spät ist – sondern frühzeitig handeln möchten

  14. 43

    #049 Sei ein wenig unfair deinem Wettbewerb gegenüber - Gehe völlig andere Wege in der bAV.

    Als RegionalBank sind meist über 50% der Menschen Kunde deiner Bank. Die Leute haben ihr Konto bei ihrer "_eigenen_" Bank, aber ihre Versicherungen konsequent woanders. 85-95% aller Versicherungs Lösungen werden bei den "guten Bekannten“ abgeschlossen. ... Auch in der betrieblichen Altersvorsorge. In dieser Folge schielen wir _**nicht**_ auf die bestehenden Lösungen, sondern auf die Unternehmer, die bisher woanders - ausserhalb deiner Bank - kaufen. Mein InterviewGast ist Ralf Werner Barth, der sich seit drei Jahrzehnten mit HaftungsRisiken beschäftigt. Auch wenn es sich im ersten Moment sehr ungewöhnlich anhört: Die coolsten bAV Lösungen reduzieren die HaftungsRisiken der Unternehmer **und** lassen das Geld _**IM**_ Unternehmen. Es fließt nicht an Versicherungen ab, sondern bleibt IM WorkingCapital in der Firma. ... Und damit auch in der VermögensBetreuung der Bank. Das ist auf Dauer das **deutlich bessere Geschäft für Unternehmer und Bank**. Wie das geht und warum es für alle besser ist erfährst du im PodCast

  15. 42

    #048 ErfolgsKultur - Welche Erfolgskultur lebt denn in deiner Bank?

    Ob man sie bewusst fokussiert oder dem Zufall überlässt, unterschwellig prägt euer Denken über Erfolg massiv den Erfolg eurer Bank. In dieser Folge mag ich dir einige Impulse zu einer NutzenOrientierten ErfolgsKultur auf den Weg geben und dich einladen, über die ErfolgsKultur deiner Bank nachzudenken. Das Besondere ist, dass es genau NICHTS kostet, seine Denkmuster zu ändern, aber wirtschaftlich massivste Auswirkungen hat.

  16. 41

    #047 Gebt den Leuten ihre Würde zurück.

    Vielleicht bin ich ja zu sensibel. ...aber mal wirklich kritisch in den Spiegel geschaut, nehmen wir in Banken vielen Menschen viel ihrer Würde weg. Zumindest sehe ich das als Externer so. Ob Berater, Führungskräfte, Vorstände Aufsichtsräte oder Mitglieder… eigentlich haben alle mehr „verdient“ als sie gerade erleben. Dieser Podcast eine Einladung, über diese Herausforderung nachzudenken und diesen Menschen die Ehre wieder zurückzugeben, die ihnen eigentlich zusteht.

  17. 40

    #046 Trotz Bank erfolgreich sein.

    Das Umfeld der BankenLandschaft ist generell nicht wirklich erfolgsfördernd. Die Kunst guter Entscheider ist es, trotz des BankSystems erfolgreich zu sein. In dieser Folge suchen wir gemeinsam nach Nischen, Wegen und Oasen für Berater, Führungskräfte und Vorstände, in denen sie ihre PS auf die Strasse bekommen können, um sich im Markt von der breiten Masse abzusetzen. "Stuck in the middle“ ist die strategisch ungünstigste Position. Wer in der Mitte stecken bleibt, halt alle Nachteile bei sich. Extrem hohe Kosten und niedrige Erlöse. Richtig billig werden und Preisführer werden, brauchen regionale Banken gar nicht erst zu denken. Und von der Qualitätsführerschaft sind wir meilenweit entfernt. Zumindest in der Masse. In einzelnen Nischen ist das anders. Hier sind noch massenhaft Chancen.

  18. 39

    #045 Wie die Sparkasse Main-Franken-Würzburg ihren öffentlichen Auftrag mit einem Gründer-und Nachfolge Zentrum lebt

    Aus UnternehmerSicht ist es oft schwer erkennbar, wie Banken ihren FörderAuftrag mit Leben erfüllen. Jochen Schönleber ist MarktVorstand der Sparkasse Mainfranken-Würzburg. Bei 11Mrd. BilanzSumme ist es gar nicht so leicht, im Tagesalltag den öffentlichen Auftrag für Mitarbeitende und Kunden erlebbar zu machen. Im Gespräch erzählt Jochen, wie sie das machen und wie die Mitarbeitende Bottum-up das 360Base Gründer- und NachfolgeZentrum der Sparkasse intoniert und umgesetzt haben. Besonders bemerkenswert ist, dass sie bei den Start-up anfragen erst einmal versuchen, ein schon existierendes ähnliches Unternehmen zu vermitteln. So wird für die einen die Nachfolge geregelt und die Starter können gleich bestehenden Umsatz, Mitarbeitende etc. übernehmen.

  19. 38

    #044 Als kleine und mittlere Bank dauerhaft selbständig bleiben - im Gespräch mit Manfred Igel

    Vom Müssen zum Wollen. Ganz viele kleinere und mittelgroße RegionalBanken sind zu 150% mit „MÜSSEN" beschäftigt, um den Tagesalltag zu bewältigen. Wir MÜSSEN dieses noch und jenes erfüllen. Sie laufen den Aufgaben, Pflichten und Ertragszahlen hinterher. Auf Dauer werden sie dabei verlieren und wegfusioniert. Was ist die Handlungs Option? Wie können kleinere Banken dauerhaft selbständig bleiben. Stabil, selbständig? Dazu braucht es ein harte Entscheidung, sich aus dem MÜSSEN zum WOLLEN zu entscheiden und sich ganz grundsätzlich neu aufzustellen. Manfred Igel war selbst Vorstand der Raiba Ravensburg. In seiner Zeit ist die Bank von 50 auf 300 Mio. BSS gewachsen. In der Zwischenzeit auf 3,5 Mrd.. Manfred Igel war in vielen Banken als externer Dienstleister unterwegs. In diesem PodCast sprechen wir über die grundsätzlichen Weichenstellungen und Erfolgsfaktoren, die es braucht, um sich aus der breiten Masse herauszulösen und ganz eigene Weg zu gehen. Wenn alle das Gleiche tun, werden auch alle an den gleichen Stellen scheitern. BANK.Neu denken. Ist nicht nur der Name dieses PodCast-Formats, sondern auch in dieser Folge 100% Programminhalt.

  20. 37

    #043 Warum MehrWert-Runden besser sind als Vertriebs-Meetings. Praxistipp.

    Warum ist es besser, die regelmäßigen Vertriebs-Meetings in MehrWert-Runden zu wandeln? Am Ende leben alle Banken sehr wesentlich von hoch engagierten und hoch motivierten Beratern und Beraterinnen. ...und ganz ehrlich: Wie motivierend sind VertriebsRunden? Von 0 bis 100 eher bei Minus Fünfzig. Also Zeit für Veränderung. In MehrWert-Runden arbeiten die Berater aus Bank und Verbund gemeinsam an aktuellen UnternehmerFällen, um - wie der Name schon sagt - MehrWerte für Unternehmer zu generieren. Sie schaffen im Idealfall unvergleichbare NutzenPakete, mit denen sie über den höheren Nutzen auch höhere Margen und mehr CrossSelling schaffen.

  21. 36

    #042 Wie EinkaufsOptimierung Unternehmen hilft und für Banken stabilere Kunden schafft

    Wenn alles so bleibt, wie es ist, wäre es gerade gut. Das sagen viele Unternehmer in Bankgesprächen. Was muss sich denn alles ändern, damit es sei bleiben kann, wie es ist? Die Margen werden dünner, Märkte werden härter. Im Einkauf liegt der Segen? Oder zumindest ein extrem unterschätzer Hebel. Diese PodCastFolge ist für Unternehmer UND BankBerater gedacht. Der Preis ist nicht der Hebel. Die Prozesse dahinter, das Mindest im Einkauf. Die Sichtweise macht den Unterschied. Wer bei 50% Einkaufsvolumen seines Betriebs 1% im Einkauf verbessern kann, spart sich 2% Optimierungszwang im Vertrieb. Und handelt aus einer anderen strategischen Position.

  22. 35

    #041 Souverän auch mit ansprechvollsten Unternehmern umgehen können

    Der Anspruch der Silberrücken-Masterclass ist es, das FirmenkundenBerater **einfach, kraftvoll und souverän** auch in **herausfordernden Situationen agieren** können. Im Interview mit Michael Rath, UnternehmenskundenBerater der Volksbank Steiermark erzählen wir ein paar Erlebnisse, die Michael ohne diese Unterstützung nicht sooooo souverän geschafft hätte. Michael hat ein 24 Mio. Ticket mit 2% über Marktzins durchgesetzt, weil er exakt das eigentliche Bedürfnis des Unternehmers getroffen hat. 2% sind 480.000€ pro Jahr. Ein gigantisches ROI bei einem Invest von deutlich unter 5.000€ für diese Weiterbildung. Und es gibt immer noch Banken, die an der Performance ihrer Berater sparen. Beim Fussball haben die besten Mannschaften auch immer die besten Trainer. Interessanterweise ist das bei Banken meistens (noch) nicht so. ;-)) Genießt die Folge.

  23. 34

    #040 Warum es Unternehmen und EUCH als BANK viele viele Millionen kostet, wenn Unternehmer im Hamsterrad bleiben?

    600.000 Unternehmer suchen gerade erfolglos Nachfolger. Ganz zur Not machen sie einfach zu. Mit jedem dieser Unternehmen, die sich vom Markt verabschieden, gehen Arbeitsplätze, Know-How, Steuereinnahmen und Kunden der Bank verloren. Am Beispiel von Max Mustermann mit 10 Mitarbeitern zeige ich in dieser PodCast-Folge auf, was es die Unternehmer kostet, sich nicht früh genug auf die Nachfolge vorzubereiten, warum es sich lohnt vom Hamsterrad-Unternehmer zum 1TageWoche.-unternehmer zu werden … und natürlich was das für die Bank bedeutet, welche Chancen sich auftun und was sie ganz konkret machen können.

  24. 33

    #039 - Warum BankEntscheider UND Unternehmer die 1TageWoche brauchen.

    Die 1TageWoche für Entscheider? Eine steile These. Natürlich ist es provokativ, die 1TageWoche für Entscheider zu fordern. Drehen wir es einmal herum: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass BankEntscheider und Unternehmer Zukunft schaffen, Innovationen treiben, Strategie entwickeln etc., wenn sie zu 199% im Tagesalltag verplant sind. Wer Aufbruch und Zukunft will, braucht den Kopf und den Rücken frei. Das gilt für Unternehmer genauso wie für BankEntscheider. Und nebenbei: Das RisikoPortfolio der Banken ist voller Unternehmer, die aktuell nicht verkaufsbar/Übergebbar sind. Niemand kauft ein Hamsterrad. 600.000 Unternehmer machen gerade diese teuer Erfahrung, dass sie keine Käufer/Übernehmer finden. Viele Unternehmen werden einfach schließen, Know-how und Arbeitsplätze, regionale Wertschöpfung und Kundenpotential vor Ort gehen einfach unter.

  25. 32

    #038 Warum es eine neue Führungskultur braucht - eine §1-Nutzen-orientierte.

    Ganz viele TrainingsMassnahmen sind verschwendetes Geld. Die Berater sollen sich ändern. Die Führung aber nicht? Das funktioniert einfach nicht. Wenn Berater nutzen-orientiert (und nur dann können sie hohe Erträge erwirtschaften) betreuen sollen, "müssen" sie auch so geführt werden. Ganzheitliche Beratung auf der Webseite und StückzahlenControlling im Alltag. Wie soll das passen? Der Hebel ist ja auch grandios, statt 10 Berater bräuchte man nur 1 Führungskraft trainieren/coachen. Auf der Produktebene sind ja alle Anbieter ähnlich. Die Haltung in der Führung macht aber einen großen Unterschied - 180 Grad. Hier liegt das DifferenzierungsPotential. Für die besten Kunden, die besten Berater und die besten FührungsKräfte. In dieser Podcast-Folge geht es darum, wie eine neue nutzen-orientierte Führung aussehen könnte. In diesem 2-Tage-Intensiv-Workshop geht es genau um diese neue Nutzen-orientierte FührungsKultur. https://www.derwegzur1tagewoche.info/firmenkundenbanken/fuehrungsworkshop-bank-neu-denken.html

  26. 31

    #037 Die Vermarktung eines unikaten bankeigenen RegionalFonds

    Warum ein bankeigener regionaler Fonds im Sinne des §1 ganz viel Sinn macht, haben wir in der "Bank.Neu denken-Folge #035" besprochen. In dieser Folge sprechen wir darüber, ... - wie man eigene Fonds im Markt platziert, - welche Rolle die Haltung der Berater im PrivateBanking und der FirmenkundenBank spielt und - wie man den Nutzen von regionalen Fonds für regionalen Anleger argumentiert. Ein unvergleichbares bankeigenes Angebot, bei dem das Geld IN der Region wirkt und nicht an die ganz großen Player weltweit abfließt, hat eine völlig andere Signalwirkung als die immer vergleichbaren anderen Angebote, die am Ende das Geld aus der Region in die Welt umverteilen und überwiegend die großen Player und nicht die Region stärker machen. §1 gelebt. Es ist immer eine Frage der Haltung. **Save the Dates:** Am **23.Juli um 11.00-12.30** wird es ein **DeepDive live Webinar** geben, in dem Stefan Scholz und ich für alle Fragen zur Verfügung stehen. Am **12.+13. September **wird ein **2tägiger Workshop **inkl. des Prozesses für neue Produkte** in Hamburg **stattfinden

  27. 30

    #036 Herausforderung Coaching in der Praxis - Im Gespräch mit Markus Feierabend VR-Bank Werdenfels eG

    BankBerater freuen sich selten darauf, wenn ein Coach angekündigt ist. Nachher finden sie es dann wieder gut. Markus Feierabend ist Leiter Firmenkunden der VR-Bank Werdenfels und hat sich einige Veränderungen vorgenommen. Im Gespräch erörtern wir einige Aspekte und Herausforderungen auf dem Weg in eine neue Strategie. Wie allen anderen Banken auch, soll die Strategie den Unternehmer umfassend betreuen. Auf dem Weg vom reinen Kreditabwickler zur aktiven Unterstützung der Unternehmer, deren LebensZiele besser und sicherer zu erreichen, gilt es noch ein paar Herausforderungen zu meistern.

  28. 29

    #035 Wie leicht bankeigene regionale Fonds den FörderAuftrag und den Ertrag boosten - Im Gespräch mit Stefan Scholz

    Regionale Fonds für regionale Herausforderungen. Vieles lässt sich gemeinsam besser schaffen. Ganz klassisch im Sinne des regionalen, kommunalen oder genossenschaftlichen Förderauftrag. Das Medizinisch Versorgungszentrum, der Solarpark, der Windpark, Startup-Zentren, Firmennübernahmen etc. etc. …mit bankeigenen Fonds lassen sich Nutzen und Erträge für alle sehr gut steigern. In dieser Folge unterhalte mich mit Stefan Scholz von den FondsMakers aus Hamburg über die Chancen und Erträge, die bankeigenen Fonds ermöglichen, Natürlich reden wir auch für Risiken und Aufwand. … und natürlich auch über die AlleinstellungsChance für individuellen Geldanleger.

  29. 28

    #034 "DauerMandate" statt "OK´s abholen". Warum "OK- abholen" richtig viel Geld kostet

    "Ok abholen" ist einer der teuersten Fehler, den Bankberater bei Unternehmern machen können. In dieser Folge geht es darum aufzuzeigen, warum "Dauermandate bekommen" viel viel besser ist als in Einzelfällen OKs zu bekommen. Es ist ziemlich simpel, wenn die Haltung stimmt. Wenn es nur darum geht, Zusatzprodukte zu verkaufen, die gerade "wegmüssen" ist "OK" abholen, sicher naheliegend, aber völlig kontraproduktiv. Wenn es im Sinne des eigentlichen FörderAuftrag darum geht, Unternehmer finanziell zu fördern und Unternehmer dabei zu unterstützen, ihre Lebensziele besser und sicherer zu erreichen, sind Dauermandate angemessen. Unternehmer haben die Wahl. Wie macht Ihr das in Eurer Bank?

  30. 27

    #033 Jahresrückblick/Jahresausblick - same same but different? Was wird nächstes Jahr wirklich besser?

    Was wird denn nächstes Jahr besser oder anders? Was ist denn dieses Jahr wirklich besser geworden? Welche Fragen sollten wir uns - eher ganz grundsätzlich - stellen? In dieser Folge mag ich mit dir reflektieren. Und ein paar Ideen auf den Weg bringen, damit es wirklich besser wird.

  31. 26

    #032 Warum das ideale Zielbild von Unternehmern so extrem wichtig ist, um wirklich relevant zu werden.

    Um für Unternehmer wirklich relevant zu sein, ist es extrem zielführend, wenn Unternehmer wirklich erleben, wie sie durch die eigene Bank ihre LebensZielen besser und sicherer erreichen Entscheidungen werden zu 95%!!! emotional getroffen (und dann so lange nachbegründet bis sie passen). 95% der Entscheidung emotional. Auch bei Unternehmern. Die BankBeratungen sind trendmässig eher zu 99% rational. Wie lässt sich das synchronisieren? Der Schlüssel dazu ist das Ideale Zielbild des Unternehmers - so als wäre es schon erreicht. Vom erreichten Ziel rückwärts in die Gegenwart schauen und dann - mit der Bank gemeinsam - die Schritte konsequent in Richtung dieses Idealen Zielbilds gehen. Das macht einen gigantischen Unterschied. Wir werden relevant. Es macht viel mehr Spass. Nimmt extrem viel Druck raus und rechnet sich sofort. In diese Folge geht es darum , die zentrale Rolle eines Idealen Zielbilds des Unternehmers zu verstehen und zu erkennen, wie viele Vorteile sich völlig automatisch für Unternehmer, Berater, Experten und Bank ergeben, wenn wir ganz konsequent die Idealen Zielbilder de Unternehmer erfragen, verstehen und die passenden emotionalen+rationalen Lösungen dafür liefern.

  32. 25

    #031 Das 2R-Prinzip: Raus oder Relevant - Wie man als Bank wirklich relevant für Unternehmer wird.

    Wie gut wäre es für deine Bank, wenn ihr im Leben von Unternehmern als unverzichtbarer und extrem wertvoller ErfolgsPartner erlebt würdet? Wenn ihr für Unternehmer wirklich RELEVANT wärt? Wieviel leichter wäre dann der Tagesalltag, die Peisgespräche, das CrossSelling, die Zusatzgeschäfte, die dauerhafte Ertragsstabilität der Bank... In dieser Folge sprechen wir darüber, was ihr tun könntet, um genauso relevant zu werden oder relevant zu bleiben. Was ihr IN der Beratung und WEIT über die Beratung HINAUS tun könntet. Das allermeiste haben Banken bereits. Ihr „müsstet“ nur ein wenig den Fokus verändern. Höre rein, wie das geht.

  33. 24

    #029 Eine Runde Real Talk. Wie es nicht geht, wissen wir schon. Wie geht es denn viel leichter und deutlich besser?

    Real Talk. Lasst uns mal Dinge auf den Punkt bringen und auch heilige Kühe schlachten. Es ist verblüffend, wieviele Banken sich an immer den gleichen Themen erfolglos abmühen. Überleitungen, Einbindung von Experten aus Bank und Verbund, Ganzheitliche Beratung etc. so ganz richtig viel Freude machen diese Themen in den meisten Banken nicht. Was läuft falsch? Warum läuft es bei manchen und bei den meisten nicht? Was macht den Unterschied? Lasst uns in diesem Real Talk auf den Punkt kommen. Ungeschönt und ganz direkt. Wie sagte Albert Einstein: Die reinste Form des Wahnsinn ist es, immer wieder das gleiche zu tun und dabei andere Ergebnisse zu erwarten. Also was müssen Banken anders machen, um andere Ergebnisse zu bekommen?

  34. 23

    #030 Gelungene Nachfolge für Unternehmer UND Bank - im Gespräch mit Benjamin Gottschalk

    2 von 3 UnternehmensNachfolge scheitern. Das ist sehr ärgerlich für die Unternehmer und natürlich auch für die Bank. Völlig unnötig und in den meisten Fällen vermeidbar. Bei gelungenen Nachfolgen begleitet die Bank Übergeber UND Übernehmer dauerhaft vollumfänglich weiter. Wie man als Bank hier seinen Einfluss positiv geltend macht, besprechen wir in dieser Folge mit Benjamin Gottstein. Er ist Geschäftsführer der SUCCEED - Die Unternehmerberater GmbH. Was sind die 7 Erfolgskriterien für eine erfolgreiche Nachfolge?

  35. 22

    #028 Der Klimawandel in der Bank. Wie die Gemeinwohl-Ökonomie deine Bank enkeltauglicher und noch attraktiver macht.

    Was wir heute finanzieren gestaltet die Zukunft von Morgen. 88% der Deutschen und 90% der Österreicher wünschen sich eine andere Wirtschaft. Eine sozialere, gerechtere und menschlichere. Das Klima in der Gesellschaft wird sich genauso ändern wie das Klima weltweit. Wie kann die Gemeinwohl-Ökonomie regionale Banken unterstützen, die Herausforderungen und Auflagen in Chancen zu wandeln? Wie können gerade kleinere regionale Banken über diesen Weg ihre Eigenständigkeit und ihre Wirksamkeit weiter ausbauen? Was ist Gemeinwohl-Ökonomie überhaupt? Wie kann sie dem Klimawandel dienen und deine Bank für Menschen attraktiver machen, die etwas Sinn-volles tun wollen? Im lockeren Gespräch mit Fritz Fessler und Thomas Mönius zeigen wir diese Chancen auf. Beide sind sehr in der "Genossenschaft für Gemeinwohl" aktiv und begleiten Banken und Unternehmen dabei, sich nach und nach mit einer Gemeinwohlbilanz transparent aufzustellen.

  36. 21

    #027 Wie es nicht geht wissen alle schon. Wie könnte es denn anders gehen?

    Seit Jahren wird es immer schwerer. Alle wissen, wie es nicht mehr weiter geht. Welche Alternativen gibt es denn? Wie könnte es denn anders gehen? In dieser Folge zeige ich euch ein paar Dinge, die die besten Berater völlig anders machen. Wie denken die? Was machen die anders? Wo liegen die Unterschiede? Wieso erreichen die einen mit Leichtigkeit ihre Ziele? Während andere immer mehr zuückhängen und Banken jetzt zunehmend den Vertriebsdruck weiter erhöhen.

  37. 20

    #026 Wie wir unsere KMUs ganz konkret unterstützen können, nachhaltiger zu werden. Im Gespräch mit EcoEmbassy

    Aus UnternehmerSicht gedacht: Nachhaltiger werden ist ja schön und gut… und wie genau mache ich das als normaler Unternehmer? Wo fange ich an? Worauf muss ich achten, dass ich nicht auf Mogelpackungen hereinfalle? Welcher Kaffee, welcher Strom, welches Papier,…. ist denn wirklich nachhaltig und wo sind nur schöne Labels drauf…. Tatsächlich eine komplexe Herausforderung, die viel Zeit und Energie braucht. Christina von Frankenberg hat sich dem Thema angenommen. Mit ihrer EcoEmbassy hilft sie gerade kleineren Unternehmen nachhaltiger zu werden. Genau das könnt in eurer Bank für eure Unternehmer sofort nutzen. Was können wir gemeinsam tun, damit auch unsere Kunden, den Umstieg hinbekommen, wir als Banken Zeichen setzen und wieder unter Beweis stellen, dass auch wir uns den anstehenden Themen aktiv stellen?

  38. 19

    #025 BANK. Neu denken. Gib deinen Leuten psychologische Sicherheit! - Interview mit Gabriele Klaholz

    Viele Menschen gehen mit Angst zur Arbeit. Nicht weil wir schlechte Chefs wären. Nein, diese Angst ist eine UrAngst. Nicht dazuzugehören, richtig zu sein, alles gut genug zu machen etc. Solange Menschen ihre Energie dafür aufwenden, diese Urangst zu vertuschen, zu überspielen, zu kaschieren, sind sie nicht glücklich, nicht produktiv, nicht wirklich bei der Sache. Da kannst du als Chef viel tun. Höre dir mein Interview mit Gabriele Klaholz an. Sie berichtet sehr offen und authentisch aus eigener Erfahrung. Über den Hintergrund dieser UrÄngste hatte ich mir auch vorher nie Gedanken gemacht. Es ist total nachvollziehbar, wie sehr uns unsere Menschheitsgeschichte bis in den TagesAlltag verfolgt und wie einfach es ist, viel dagegen zu tun. Das mag euch in der Kultur eurer Bank genau so nützen, wie euren mittelständischen Unternehmen. Ein wirklich attraktiver Arbeitgeber sorgt auch dafür, dass sich die Menschen bei ihm wirklich sicher und gut aufgehoben fühlen. Ihr als Bank und Eure regionalen Unternehmer. Google Studie: Als wichtigsten Faktor überhaupt hat Google die psychologische Sicherheit identifiziert. Mitarbeiter müssen sich sicher fühlen, bestimmte Risiken eingehen zu können – und zwar ohne negative Konsequenzen fürchten zu müssen. Das beinhaltet auch die Möglichkeit, neue Ideen zu besprechen. Fürchten Mitarbeiter sich davor, Fragen zu stellen, weil sie von Kollegen als inkompetent betrachtet werden könnten, wird das Team keine neuen Impulse mehr identifizieren und an ihnen arbeiten können, so Google. Auch müssen sich Menschen sicher fühlen, eigene Fehler zugeben zu können. Team-Mitglieder, die für eine Fehlentscheidung geächtet werden, versuchen in der Folge entweder, keine Entscheidungen mehr zu treffen oder Fehler zu vertuschen.

  39. 18

    #024 BANK. Neu denken. Geil. Montag. - Eine Folge zum Wachrütteln. Provokation und Wake-up Call

    Thank´s God - it´s Friday. Wieder eine Woche geschafft. Nur noch 15 Jahre bis zur Rente. Endlich Wochenende. Raus aus dem Vertriebsdruck. oder Geil. Montag. Endlich kann ich wieder PS auf die Strasse kriegen. Etwas bewegen. Nutzen stiften. Unternehmern zu ihren Lebensziele helfen. Geil. Montag. Eigentlich haben FirmenkundenBerater:innen regionaler Banken den geilsten Job der Welt. Sie helfen Unternehmern, ihre Lebensziele besser und sicherer erreichen. Laut Satzung §1 leben Sie den sogenannten FörderAuftrag. Sie sind nicht dem Gewinn anoymer Aktionäre sondern dem Nutzen regionaler MitInhaber verpflichtet. So steht es in der Satzung. Geil. Montag. All die Expertise der Berater dient dazu, Leute wirtschaftlich erfolgreicher zu machen … Irgendwie sieht es aber im Tagesalltag anders aus. Getrieben von Kosten, Auflagen und ErtragsDruck hassten sie Kunden und Aufträgen hinterher, verteidigen sich in Vertriebsmeeting, warum welche Zahl nicht erreichbar war, laufen guten Kunden und neuen Mitarbeitenden hinterher. Geil. Montag? Nicht wirklich. Wie zwei Welten. Alle sind so in ihren Welten gefangen, dass sie gar nicht glauben können, dass auch völlig anders möglich ist. Deshalb bin ich in diesem PodCast einmal sehr provokativ. Nicht ganz so schlimm wie Gernot Hausknecht aus der heute show. Nur fast. Auch wenn ich an manchen Stellen sehr provoziere, meine ich es sehr wohlwollend positiv. Es gibt sooooviele Chancen, die attraktivste Bank vor Ort zu sein.

  40. 17

    #023 BANK. Neu denken. Warum es sich lohnt die eigene FördermittelBank immer zu integrieren

    Staatliche Förderbanken können oft vielmehr als wir denken. Vor allem können sie MehrWerte für die LösungsPakete im regionalen Firmenkundengeschäft schaffen, die man alleine nicht schafft. … und die einem entscheidende Vorteile gegenüber Großbanken schaffen können. Mit dem Vorstand der ISB Rheinland-Pfalz Dr. Ulrich Link beleuchten wir im Gespräch einige Aspekte rundum Fördermöglichkeiten bishin zu den Möglichkeiten auch als regionale Bank Venture Capital zur Verfügung stellen zu können. Es hat halt schon Vorteile, wenn man mit Partner zusammenarbeitet, die den Förderauftrag für das Land statt die Interessen von Großanlegern im Fokus haben. In diesem Interview bekommst du viele interessante Einblicke in die Welt der FörderBanken

  41. 16

    #022 Wie du deinen regionalen Unternehmern hilfst, nachhaltiger zu werden. Zusatznutzen mit ErtragsPotential.

    Millionen kleiner und mittlerer Unternehmen würden sich gerne nachhaltiger aufstellen und urenkeltaugleich werden. Wenn sie nur wüssten, wo und wie sie konkret anfangen könnten, Es fehlen einfach Hände und Köpfe, sich auch noch darum zu kümmern. In dieser Folge spreche ich mit Christina von Frankenberg, Gründerinnen EcoEmbassy, darüber, wie regionale Banken ihre Unternehmen vor Ort ganz handfest unterstützen und Schritt für Schritt zu mehr Nachhaltigkeit führen können. Nutzen stiften wie über die Beratung hinaus. Natürlich macht es mehr als Sinn, als Bank selbst die gleichen 8 Schritte zu gehen und Vorbild zu sein. Die Verantwortung und den Förderauftrag haben alle regionalen Banken ja bereits schon immer in der Satzung stehen. Hier können wir einmal mehr beweisen, dass wir es ernst meinen. Nebenbei machen wir noch einen kleinen Ausflug in die Gemeinwohl Ökonomie - auch hier haben reguionalen Banken die DNA schon ihrer Satzung. Wir brauchen es nur noch zum Wohl aller umzusetzen. Höre selbst, wie das geht.

  42. 15

    #021 BANK. Neu denken. Wie du deine FirmenkundenBerater in der Digitalisierung verbesserst.

    Mensch oder Maschine? Besser Mensch und Maschine. Wie behalten wir in der digitalen Welt den menschlichen Draht zu unseren Kunden? Wie [wortwechsel können Sie#kannst Du] [wortwechsel Ihren#deinen] BeraterKolleg:innen helfen, dauerhaft - menschlich - in Verbindung zu bleiben? So schön bequem digitale Strecken auch sind, den eigentlichen Wert einer richtigen Beratung schaffen wir auf der menschlichen Ebene. Das wirkliche Verständnis über Antrieb und Ziele bekommen wir im menschlichen Dialog jenseits von automatisierten ChatsBots. Die Herausforderungen an Beratung und Führung wächst ja täglich. Worauf wir achten sollten und was dabei wichtig ist, bespreche ich in dieser Folge mit Axel Liebetrau - Zukunftsforscher und Gründer der BIG Banking Innovation Group.

  43. 14

    #020 BANK. Neu denken. Mache DEN Unterschied. Wie schaffts du magic moments und boostest die KundenBeziehung

    Mache du DEN Unterschied. Die Zeiten sind wieder härter geworden. Der Wettbewerb auch. Der Run auf Kredite ist massiv abgebrochen. Echte Beratung und dauerhafte ehrliche unterstützende Beziehung sind wieder gefragt. Wie macht man aus einer "normalen" Beratung ein emotionales Highlight für Unternehmer? Wie schafft man unvergessliche Magic Moments, die einen wirklichen Unterschied machen.

  44. 13

    #019 BANK. Neu denken: Jetzt Kaufkraft sichern / PendlerKosten um 75% senken / neues Ertragsfeld erschließen.

    Die Energiekosten explodieren. Menschen mit geringen Einkommen können sich die Fahrt zur Arbeitsstelle kaum noch leisten. 4stellige HeizkostenNachzahlungen stehen an. Sprint bleibt teuer. Unternehmer sind besorgt, wie ihre Leute zur Arbeit kommen sollen. Das Klima wird immer wärmer. 4stellige HeizkostenNachzahlungen stehen an. Was können regionale Banken sofort für Ihre Unternehmenskunden und deren Mitarbeitende zur KostenEntlastung tun UND gleichzeitig massiv etwas für die CO2 Entlastung UND gleichzeitig noch ein neues ErtragsFeld aufmachen? Sofortiges QUICK-Win für alle. Die Pariser KlimaZiele sind sportlich. Die Schwerkraft arbeit gegen uns alle. Gleichzeitig wollen/müssen alle auf ihre Erträge und Kosten achten. Ein riesiger Hebel sind die reginonalen Pendlerströme. 70% der Emissionen aus dem Strassenverkehr stammt aus dem Penderlverkehr. Wie kann als regionale Bank gelingen, Klimaziele Bequemlichkeit und Kosten unter einen Hut zu bringen? Wie können wir sofort beginnen, klare Zeichen zu setzen, sofort erlebbare Vorteile für Verantwortung, Image und Kosten zu genieren? Wie können wir den Menschen vor Ort, den Unternehmern und ind er Bank selbst unsere Pendlerströme nachhaltiger, günstiger und bequemer gestalten. Im Gespräche mit Dr. Bernhard Edmaier klären wir die Chancen und Möglichkeiten.

  45. 12

    #018 BANK. Neu denken. // Interview mit Achim Brunner - Strategie schlägt Größe. Von der kleinen Bank zum Marktführer

    Die RaiffeisenBank Hochtaunus war eine kleine Bank - mitten im Geschäftsgebiet der Frankfurter Volksbank und der Naspa.. Aufgeben oder Kämpfen? Der Aufsichtsrat hat sich Achim Brunner als Vorstand geholt. Neue Wege gehen und die Bank ausbauen, war der Auftrag. Im Interview erzählt Achim von seinem Weg mit der Bank. Wie hat er aus 200 Mio. BSS in wenigen Jahren eine Bank von fast 1 Mrd.BSS und deutlich überdurchschnittlichen Ergebnisse formen können? Wie hat er die Mitarbeitenden mit genommen? Wie haben sie Nischen gefunden und besetzt? ... und wieso fahren alle in der Bank eAutos? Eine spannende Geschichte einer unternehmerisch agierenden regionalen Raiffeisenbank. Leider ist AufnahmeQualität nicht gut, wir bitten das nachzusehen. Lebendige Gespräche sind schlecht wiederholbar.

  46. 11

    #017 770.000 Unternehmen stehen vor der Übernahme. 580.000 unvorbereitet.

    Die BabyBoomer-Unternehmer gehen in Rente. In den nächsten Jahren stehen 770.000 UnternehmensÜbergaben an. 2/3 werden scheitern. Das ist leider der Durchschnitt. 580.000 sind schlecht oder gar nicht vorbereitet. Zu spät. Nicht begleitet. ... un ett is jo noch emmer joot jejange. Leider eben nicht. Da gibt es einige Dimensionen. Es ist schade, dass gut laufende Unternehmen oft keine Nachfolge finden. Es ist schade, wieviel gute Arbeitsplätze und wieviel Know-how verloren geht. Es schmerzt, wenn Banken auf diese Weise langjährige Kunden einfach so verlieren. Noch schmerzhafter, wenn auch noch EWBs gebildet und Kredite ausgebucht werden müssen. Der Markt ist riesig. Die Verantwortung UND die GeschäftsChancen für Banken auch. Wie können wir gemeinsam die Verantwortung annehmen und gleichzeitig aus diesen Herausfordungen ein sehr lukratives neues ErtragsFeld für regionale FirmenkundenBanken machen? Darüber unterhalte ich mich in dieser Folge mit Axel Stauffenberg Mitglied der Fachgruppe Nachfolge im Bundesverband der KMU-Berater.

  47. 10

    #016 FörderAuftrag? "..aber das lebt doch keiner." Spontane ehrliche Aussage eines BankVorstands.

    Alle Banken hätten gerne mehr Ertrag. Und nahezu alle versuchen, es über mehr VertriebsDruck. Die wenigsten denken über eine Veränderung ihrer Haltung bzw. eine Rückbesinnung auf den ursprünglichen FörderAuftrag nach. „Aber das macht doch keiner...“ war die spontane Aussage eines Vorstands zur der Idee, sich auf den ursprünglichen FörderGedanken zurückzubesinnen und einfach konsequent Nutzen für die BankInhaber zu erhöhen. „Aber das lebt doch keiner...“ … und genau deshalb widmen wir diese PodCast-Folge diesem Phänomen. Was macht denn den Unterschied? Wo kann man erlebbare Unterschiede schaffen und ein Win-Win für alle schaffen. Wieso sollten wir keine Angebote abgeben? Wieso sollten wir keine Zeit mit Störern verbringen? Wieso sollten wir besser Strategische FinanzPartner werden statt Produkte verkaufen zu wollen...

  48. 9

    #015 BANK. Neu denken: ZukunftsFähigkeit schaffen mit 3 Buchstaben: T U N und M U T. Gespräch mit Cliff Jordan

    Wachstum hat seine Grenzen, ProzessOptimierung auch. Wer an der ZukunftsFähigkeit seiner Bank arbeiten will, denke neben Wachstum und ProzessOptimierung auch an das Schaffen neuer ErtragsFelder. Im Gespräch mit Cliff Jordan, dem MarktVorstand der VR-Bank Südpfalz erfahren wir, wie die Bank sich eine neue Führungskultur gibt, warm FührungsKräfte nie Projektleiter sind, wie ein sehr heterogener Vorstand gemeinsame Entscheidungen trägt, wie man das Filialnetz strategisch ausbaut und wie man vom Nutzen der Mitglieder aus denkt und neue Ertragsfelder für Privat- und UnternehmensKunden entwickelt.

  49. 8

    #014 BANK. Neu denken: nachhaltige Herausforderungen und Chancen - im Gespräch mit Prof.Dr. Niels Biethahn

    Regionale FirmenkundenBanken stehen vor permanent neuen Herausforderungen. Der nachhaltige Umbau der Wirtschaft ist eine GigaHerausforderung. Prof. Dr. Niels Biethahn erforscht neue GeschäftsModelle mit dem Schwerpunkt Automobil. Er ist BWL-Professor an der DHBW in Heilbronn und Leiter des Instituts für AutomobilForschung. In unserem Gespräch geht es um die anstehenden Herausforderungen, die die sich veränderten ZukunftsAussichten ganzer Branchen in die RisikoBetrachtungen regionaler Banken bringen. ... und natürlich darum, wie man aus diesen drohenden Risiken gute ErtragsChancen macht. Welche neuen Nutzen- und ErtragsChancen tun sich durch den nachhaltigen Umbau der Wirtschaft auf?

  50. 7

    #013 BANK. Neu denken Wer ist die GestalterBank? Im Gespräch mit Markus Dauber Teil 2

    Nomen es Omen. Der Name ist Programm. Markus Dauber ist Co-VorstandsVorsitzender der "GestalterBank". Mit ca. 10Mrd. BSS und über 200.000 Kunden, über 115.000 MitInhabern eine der größten Genobanken in Deutschland. Markus Dauber gibt im Gespräch tiefe Einblicke in die DNA der Bank. Eine Bank, die sich neu gedacht und neu aufgestellt hat. Bei sehr guter Ertragslage wächst die Bank jährlich im dreistelligen Millionenbereich. Wie machen die das? Warum funktioniert das? Andere BankEntscheider sagen: „Die leben ja in einer völlig anderen Welt“. Und es stimmt. Eine Welt, die sich selbst geschaffen haben, in einem Markt, den alle anderen Banken exakt gleich vorfinden. Ein sehr gelungenes Beispiel dafür, wie eine Bank durch aktives strategisches Handeln sich den Markt an sich anpasst.

Type above to search every episode's transcript for a word or phrase. Matches are scoped to this podcast.

Searching…

We're indexing this podcast's transcripts for the first time — this can take a minute or two. We'll show results as soon as they're ready.

No matches for "" in this podcast's transcripts.

Showing of matches

No topics indexed yet for this podcast.

Loading reviews...

ABOUT THIS SHOW

"Bank. Neu denken!" Dieser PodCast lädt Dich mit immer wieder neuen Impulsen ein, Deinen FirmenkundenBereich zur attraktivsten UnternehmerBank vor Ort konsequent weiter zu entwickeln. Warum macht das Sinn? Der TagesAlltag und die ZukunftsAussichten in regionalen FirmenkundenBanken sind oft weit entfernt von NUTZEN, SPASS und ERTRAG. Viel Stress, wenig Marge und zweifelhafte ZukunftsAussichten. Mehr vom Gleichen läuft nicht mehr. Die Lösung heißt: 100% Konzentration auf die NutzenOrientierung:1. 100% KundenNutzen IN der BankBeratung und2. 100% KundenNutzen WEIT über die BankBeratung hinausVertriebsDruck lässt sich nicht unendlich steigern, KundenNutzen schon.Lass uns gemeinsam eine neue Beratungs- und FührungsKultur umsetzen, die Vertrauen und Zutrauen verdient, die die Lebensqualität für Unternehmer, Berater und der Region erhöht und die die Bank deutlich ertragreicher und zukunftssicherer macht. Einfach die "attraktivste" FirmenkundenBank vor Ort. 100% Nutzen für Unternehmer,

HOSTED BY

Ulrich Zimmermann

Frequently Asked Questions

How many episodes does BANK.Neu denken: Mehr NUTZEN SPASS ERTRAG in der FirmenkundenBank. have?

BANK.Neu denken: Mehr NUTZEN SPASS ERTRAG in der FirmenkundenBank. currently has 50 episodes available on PodParley. New episodes are automatically indexed when they're published to the podcast feed.

What is BANK.Neu denken: Mehr NUTZEN SPASS ERTRAG in der FirmenkundenBank. about?

"Bank. Neu denken!" Dieser PodCast lädt Dich mit immer wieder neuen Impulsen ein, Deinen FirmenkundenBereich zur attraktivsten UnternehmerBank vor Ort konsequent weiter zu entwickeln. Warum macht das Sinn? Der TagesAlltag und die ZukunftsAussichten in regionalen FirmenkundenBanken sind oft weit...

How often does BANK.Neu denken: Mehr NUTZEN SPASS ERTRAG in der FirmenkundenBank. release new episodes?

BANK.Neu denken: Mehr NUTZEN SPASS ERTRAG in der FirmenkundenBank. has 50 episodes. Check the episode list to see recent publication dates and frequency.

Where can I listen to BANK.Neu denken: Mehr NUTZEN SPASS ERTRAG in der FirmenkundenBank.?

You can listen to BANK.Neu denken: Mehr NUTZEN SPASS ERTRAG in der FirmenkundenBank. on PodParley by clicking any episode. We provide an embedded audio player for direct listening, and you can also subscribe via your preferred podcast app using the RSS feed.

Who hosts BANK.Neu denken: Mehr NUTZEN SPASS ERTRAG in der FirmenkundenBank.?

BANK.Neu denken: Mehr NUTZEN SPASS ERTRAG in der FirmenkundenBank. is created and hosted by Ulrich Zimmermann.
URL copied to clipboard!