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CFPodcast: Genau mein Fall

Ein Patentanwalt und ein Rechtsanwalt unterhalten sich über interessante Urteile aus der großen weiten Welt des Gewerblichen Rechtsschutzes. Kurzweilig, unterhaltsam und interessanter, als man vielleicht denkt.

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  1. 43

    Wer haftet, wenn der Chatbot sich verplappert?

    Ein Chatbot auf der Website einer Schönheitsklinik beantwortet Fragen zu den Qualifikationen der behandelnden Ärzte – allerdings falsch. Dies wirft spannende neue Rechtsfragen auf, mit denen sich das Oberlandesgericht Hamm befassen musste. Was passiert, wenn künstliche Intelligenz im Kundendialog falsche Versprechen macht?

  2. 42

    Die Linie macht den Unterschied – oder doch die Lücke?

    In einem spannenden Markenrechtsstreit hat sich das OLG Düsseldorf erneut mit der Verletzung von Formstreifen-Marken im Bereich der Sportbekleidung befasst. Einen ähnlichen Fall haben wir bereits in Folge 25 behandelt. Dieses Mal geht es wieder um einen der Weltmarktführer, allerdings betrifft es die Streifenkennzeichnung auf Sneakern und nicht auf Hosen. Wir erklären, warum dies markenrechtlich von Bedeutung sein kann. Zudem besprechen wir einige prozessuale Besonderheiten des Falles.

  3. 41

    Moneypenny im Fadenkreuz des Markenrechts

    Wie weit reichen die Exklusivrechte an berühmten Filmfiguren? Aus Anlass einer aktuellen Entscheidung des BGH diskutieren wir am Beispiel von „Moneypenny“ aus den James-Bond-Filmen in dieser Folge, ob und wie weit der Filmrechteinhaber die kommerzielle Nutzung des Namens durch Dritte verhindern kann – auch in Bereichen, in denen er selbst gar nicht tätig ist. Wir beleuchten, welche juristischen Instrumente – vom Wettbewerbsrecht über den Werktitelschutz bis zum Markenrecht – im Streit um die Kontrolle über bekannte fiktive Figuren zum Einsatz kommen können! Dabei begleiten wir den konkreten Fall von den Hamburger Gerichten bis zum BGH.

  4. 40

    Quadratisch. Praktisch. Umkämpft.

    In dieser Episode von „Genau mein Fall“ widmen wir uns einem Markenstreitfall, der jüngst viel Aufmerksamkeit in den Medien erhielt: Ritter Sport vs. Wacker – das Monnemer Quadrat. Im Kern geht es dabei auch um die Ähnlichkeit zwischen Tafelschokolade und Haferriegeln – und um den Schutzumfang des Quadrats: Wo verläuft die Grenze zwischen funktionalem Design und markenrechtlicher Herkunftskennzeichnung?

  5. 39

    Atemlos im Trainingsdatensatz - GEMA vs. OpenAI zum Urheberrecht bei der Wiedergabe von Songtexten

    Was bedeutet es für das Urheberrecht, wenn Künstliche Intelligenz ganze Songtexte im Original ausspuckt? In dieser Folge besprechen wir einen ganz aktuellen und viel beachteten Rechtsstreit zwischen einer Verwertungsgesellschaft und einem der größten KI-Anbieter der Welt. Es geht um bekannte deutsche Lieder und die Frage, inwieweit KI-Modelle Liedtexte wiedergeben dürfen; eine Entscheidung, die für Musikschaffende, Tech-Unternehmen und Nutzer gleichermaßen spannend ist!

  6. 38

    Spiel, Satz und Satire - wie weit darf Unterhaltung gehen?

    In dieser Folge nehmen wir Sie mit hinter die Kulissen eines spektakulären Gerichtsverfahrens zwischen zwei echten Promis. Im Mittelpunkt steht eine aufwendig inszenierte Fernseh-Aktion, bei der ein berühmter Sportler und ein bekannter Entertainer aufeinandertreffen – und die Grenzen zwischen Satire, Täuschung und Persönlichkeitsrecht verschwimmen. Was passiert, wenn ein Prominenter hereingelegt wird und die Bilder davon im Fernsehen landen? Wir beleuchten die Hintergründe, die juristischen Fallstricke und diskutieren, wie weit Medien und Satire eigentlich gehen dürfen. Seien Sie gespannt auf einen Fall, der zeigt, wie unterhaltsam und brisant das Zusammenspiel von Prominenz und Recht sein kann!

  7. 37

    Dr. Rick & Dr. Nick ohne Klick? – Vorher-Nachher Bilder vor Gericht

    Gesichtsbehandlungen mittels minimal-invasiver Verfahren sind zum Trend geworden und werden vielfach bei Instagram und TikTok beworben. Aus Sicht der Verbraucherzentrale ist dies besorgniserregend. Deshalb ist sie auf Verbraucherbeschwerden gegen zwei prominente Ärzte vorgegangen, die ihre Behandlungen mit Vorher-Nachher-Darstellungen offensiv auf ihren Social-Media-Kanälen bewerben. Nach Auffassung der Verbraucherzentrale NRW handelt es sich auch bei den angebotenen Behandlungen um operative plastisch-chirurgische Eingriffe, für die entsprechende vergleichende Darstellungen gesetzlich verboten sind. Der Fall ging bis zum BGH, der jüngst hierzu entschieden hat. Die Entscheidung behandeln wir in unserer aktuellen Podcast-Folge von „Genau mein Fall“.

  8. 36

    TOP-Mediziner im „FOCUS“ – Was steckt wirklich hinter dem Siegel?

    Rankings sind ein beliebtes Werbemittel. Das inspiriert inzwischen auch viele Verleger von Nachrichten-Magazinen, Rankings von Freiberuflern nach journalistischer Recherche zu erstellen und zu veröffentlichen. Den prämierten Freiberuflern wird dann die Möglichkeit gegeben, sich gegen eine Lizenzgebühr mit dem Siegel des Verlegers und der Auszeichnung zu schmücken. Ob dies im Falle der Auszeichnungen „TOP-Mediziner“ und „empfohlene Ärzte“, die jährlich vom FOCUS vergeben werden, unter Berücksichtigung der Methodik der Auswahl entsprechender Mediziner zulässig ist, hat das Oberlandesgericht München in einer Entscheidung aus dem Mai 2025 beschäftigt. In unserer neuen Podcast-Folge von „Genau mein Fall“ besprechen wir die Entscheidung und Entscheidungsgründe ausführlich.

  9. 35

    Füttern verboten: womit darf KI trainiert werden?

    Ein mit Spannung erwartetes Urteil des Landgerichts Hamburg Ende 2024 hat sich erstmals mit Fragen rund um die Nutzung im Internet frei zugänglicher urheberrechtsgeschützter Werke für das Training von KI befasst. Die Frage beschäftigt daher nicht nur Kreative, deren Leistungen zum Training von Systemen verwendet werden, die sie in weiten Bereichen ersetzen sollen, sondern nun auch die Gerichte. Das Urteil des Landgerichts Hamburg besprechen wir in unserer neuen Podcast-Folge.

  10. 34

    Deutschland oder Türkei – Hauptsache Dubai!

    Ende vergangenen Jahres hat eine Schokoladentafel die Aufmerksamkeit der Verbraucher (und sodann der Gerichte) erregt und der Hype um dieses Produkt ist noch immer nicht vollständig verblasst. Es gibt daher inzwischen einige Gerichtsentscheidungen zu der Thematik, die sich mit der Frage beschäftigen, ob es sich bei dem Namen der Schokolade um eine geografische Herkunftsangabe oder aber lediglich um eine Rezeptur des Produktes handelt. Wir schauen uns einige dieser Entscheidungen mit unterschiedlichem Ausgang in der heutigen Folge an.

  11. 33

    Wenn sich über Kunst doch streiten lässt

    Eine einst als spießig belächelte Öko-Gesundheitslatsche wird zum Hipster-Objekt und damit zur Ikone. Es ist kaum verwunderlich, dass dies zum Angebot von Nachahmungen der Sandale auf dem Markt animiert. Der Original-Hersteller versucht hiergegen vorzugehen, in dem er für den Schuh beansprucht, dass er ein „Kunstwerk“ sei und deshalb urheberrechtlichen Schutz genieße. Der Bundesgerichtshof hat nun in drei viel beachteten Entscheidungen über den Urheberrechtsschutz entschieden. In unserer neuen Podcast-Folge besprechen wir die Entscheidungen und erläutern genauer, welche Kriterien der Bundesgerichtshof bei seinen Entscheidungen zugrunde gelegt hat.

  12. 32

    Wenn große Autos klein rauskommen

    Kult-Autos sind regelmäßig auch beliebte Objekte für Sammler von Fahrzeugmodellen; eine gute Einnahmequelle also für die Anbieter in diesem Markt. Da ist es nicht verwunderlich, dass auch die Originalhersteller der Fahrzeuge am Verkauf partizipieren wollen. Ob Originalhersteller exklusiv auch die entsprechenden Fahrzeugmodelle verkaufen oder lizenzieren können, hatte im Jahr 2024 der BGH zu entscheiden. Die interessanteste Entscheidung besprechen wir in unserer aktuellen Podcast-Folge.

  13. 31

    Wer hat’s erfunden?

    Künstliche Intelligenz (KI) übernimmt immer mehr Aufgaben und löst häufig auch eigenständig zahlreiche Probleme. Wenn der Output einer KI so neuartig ist, dass er als Patent angemeldet werden soll, stellt sich die Frage: Kann die KI als Erfinderin genannt werden? Über eine wegweisende Entscheidung des Bundesgerichtshofs zu diesem Thema sprechen wir in der aktuellen Folge.

  14. 30

    Wie „Biene vs. Borkenkäfer“ zu „B. vs. Bioimker“ wird.

    Einer der Fälle des Jahres 2024. David gegen Goliath. Ein bekannter TV-Moderator streitet sich mit einer kleinen Imkerei. Wie weit darf Satire gehen, und was passiert, wenn sie selbst zur Zielscheibe wird? Wir klären die rechtlichen Hintergründe.

  15. 29

    Wenn Köln und Düsseldorf sich „streiten“, muss schonmal der BGH entscheiden … Fototapete Reloaded

    Darf man Fotos und Videos, auf denen eine urheberrechtsgeschützte Fototapete sichtbar ist, aufnehmen und im Internet veröffentlichen? Das war bisher eine ungeklärte Rechtsfrage und hat vielfach das Landgericht Köln und das Landgericht Düsseldorf beschäftigt. Die beiden Gerichte hatten hierzu unterschiedliche Auffassungen. Der BGH hat nun ein „Machtwort“ gesprochen. In unserer neuen Podcast-Folge befassen wir uns intensiv mit den insgesamt drei Urteilen des BGH. Die Rechtsprechung des Landgerichts Köln hatten wir in Folge 12 und die des Landgerichts Düsseldorf in Folge 15 dargestellt.

  16. 28

    Wenn Du (nicht) genau weißt, wieviel Sternlein stehen

    Beim Kauf von Produkten oder der Buchung von Dienstleistungen verlassen sich viele von uns auf das Feedback anderer, die bereits Erfahrungen damit gemacht haben. Diese Bewertungen erscheinen oft in Form von Sternen. Heute schauen wir uns genauer an, worauf Unternehmen achten müssen, wenn sie mit solchen Bewertungen werben. Außerdem klären wir, welche Regeln gelten, wenn mit Aussagen wie „Bekannt aus folgenden Medien“ geworben wird.

  17. 27

    Wer bei Streifen die Hosen anhat

    Zwei Große streiten sich. Und zwar über die markenmäßige Benutzung von Streifen bei Bekleidung in drei unterschiedlichen Ausgestaltungen: Hören Sie in dieser Folge, wie das OLG Düsseldorf eine mögliche Markenverletzung durch die drei Modelle bewertet, ob gleich oder unterschiedlich, und wie markenrechtlich zwischen Herstellerkennzeichnung und bloßer Verzierung unterschieden wird.

  18. 26

    Wenn`s nicht die Milch macht

    Die Debatte über die korrekte Bezeichnung von Pflanzendrinks, die gerne als Alternative zu Milch verwendet werden, kennen viele. In unserem heutigen Fall stellt sich neben der Frage nach der korrekten Bezeichnung auch die Frage, inwieweit der Betreiber einer sehr großen Online-Plattform für die richtige Nutzung der Bezeichnung durch die Plattform nutzende Händler verantwortlich ist. Muss er inkorrekte Bezeichnungen auf Hinweis sperren oder sogar selbst Angebote der Händler prüfen?

  19. 25

    Warum eine Buchstabentafel-Klappkiste noch lange keine Klappkiste mit Buchstaben ist

    Wie ähnlich darf ein Produkt einem anderen sein? Welche Kriterien bei dieser Frage eine Rolle spielen und was das Verkaufsumfeld damit zu tun, darüber sprechen wir in dieser Folge.

  20. 24

    Wenn gleich und gleich sich ungern gesellt

    Namensgleichheit. Was zu Schulzeiten manchmal zu lustigen oder auch nervigen Verwechslungen geführt hat, ist im Business-Umfeld eher anstrengend. Insbesondere, wenn es sich nicht um den persönlichen Namen, sondern um einen Unternehmensnamen handelt. Die Modehäuser Peek & Cloppenburg in Düsseldorf und Hamburg haben diese Namensgleichheit und stehen immer wieder vor der Herausforderung der Unterscheidbarkeit. Zahlreiche gegenseitige Klagen hat es dazu schon gegeben. In der heutigen Ausgabe unseres CFPodcast befassen wir uns neben dem jüngsten Fall auch mit den Grundsätzen, die bei dieser besonderen Namensgleichheit vom BGH angewendet werden.

  21. 23

    Wie man sich einen goldenen Hasen verdient

    Kann ein Unternehmen einen Farbton für sich beanspruchen? Und wenn ja, unter welchen Bedingungen? Und wie heftet man eigentlichen einen Schokohasen ab? Diese und viele weitere spannende Fragen beantworten wir in der ersten Folge unserer Podcast-Reihe.

  22. 22

    Warum jeder Jeck anders und Schloss Neuschwanstein nicht der Kölner Dom ist.

    Marken dürfen Waren und Dienstleistungen nicht beschreiben und müssen geeignet sein, auf die Herkunft der Waren und Dienstleistungen aus einem bestimmten Unternehmen hinzuweisen. Kritisch wird es mit dem Markenschutz daher, wenn ein Begriff geschützt werden soll, der grundsätzlich von verschiedenen Unternehmen im Zusammenhang mit den entsprechenden Waren und Dienstleistungen verwendet wird. Dass die Frage, ob der Name berühmter Bauwerke vor dem Hintergrund für den Markenschutz geeignet ist, nicht leicht zu beantworten ist, zeigt sich an den beiden Fällen, die in unserer heutigen Folge im Mittelpunkt stehen.

  23. 21

    Wenn Vertrauen gut und Kontrolle schlechter ist

    Über das Amazon Affiliate-Programm können Betreiber anderer Webseiten durch die Platzierung von Links auf Amazon-Produkte am Verkauf dieses Produktes mitverdienen. Amazon macht diesen Affiliate-Partnern quasi keine Vorschriften und jeder kann mitmachen. In unserem heutigen Fall stellt sich die Frage, inwieweit Amazon (trotzdem) für die Webseiten seiner Partner verantwortlich ist. Lassen Sie sich von der BGH-Entscheidung überraschen!

  24. 20

    Wo der Erschöpfungsgrundsatz verduften kann

    Wenn Inhaber von Schutzrechten über Erschöpfung sprechen, sind sie (in der Regel) nicht müde. Es geht vielmehr darum, dass sie ihre durch Schutzrechte geschützten Produkte nicht mehr kontrollieren können, nachdem sie einmal mit ihrer Zustimmung in den Markt gebracht wurden. So können sie z.B. nicht bestimmen, welcher Händler das Produkt verkaufen darf oder wie dafür geworben wird. Aber jede Regel hat Ausnahmen. Ob diese in unserem aktuellen Fall gelten, hören Sie in dieser Folge.

  25. 19

    Wenn Bienen genug Futter haben, muss das nicht immer nachhaltig sein.

    Nachhaltige Produkte lassen sich sehr gut vermarkten. Was „nachhaltig“ oder andere umweltbezogene Begriffe bedeuten, ist aber meist unklar. Wie „Nachhaltigkeitswerbung“ auch tückisch werden kann und was der Werbende beachten sollte, wird sehr schön in einer Entscheidung des OLG Bremen deutlich. Mit dieser Entscheidung befassen wir uns in der neuen Folge unseres Podcasts.

  26. 18

    Wie ein ungelöster Kriminalfall heute noch Persönlichkeitsrechte betreffen kann

    Opfer eines Verbrechens geworden zu sein, ist eine traumatische Erfahrung, mit der ein Opfer nicht sein ganzes Leben lang in Verbindung gebracht werden möchte. Die Tat selber ist aber womöglich von öffentlichem Interesse. Über die Abwägung dieser beiden Interessenlagen hat der BGH in einem aktuellen Fall entschieden. Hören Sie in dieser Folge die Pro- und Kontra-Argumente und natürlich, wie er am Ende entschieden hat.

  27. 17

    Wenn Schummeln erlaubt ist …

    Eifrige Computerspieler kennen das: zusätzliche Features, die das Spiel einfacher oder abwechslungsreicher machen. Aber wie weit und an welchen Stellen dürfen solche Zusatzprogramme in das eigentliche Programm eingreifen? Bis wohin geht der Schutzbereich eines Computerprogramms? Über die Auslegung des Begriffs “Überarbeitung” (in Bezug auf Programmierung) und viele weitere Fragen zum Schutz von Software sprechen wir in dieser Folge.

  28. 16

    Wie ein Ei dem anderen

    Wie sehr darf man sich an Werbung von Wettbewerbern annähern? Nach welchen Kriterien wird beurteilt, ob z.B. Begriffe aus Slogans anderer verwendet werden dürfen? Über einen solchen Streit um Eierlikör beim OLG Düsseldorf sprechen wir in dieser Folge. Quelle Audiozitat: Maria aus Bahia Interpreten: Daniella Mac, Ernst Fischer, René Carol Text: André Hœnez und Kurz Feltz Musik: Paul Misraki

  29. 15

    Wo man Kühe auf irischen Weidelandschaften grasen sieht, kann man schon mal Butter mit Mischstreichfetten verwechseln.

    Wie weit darf sich ein Unternehmen an Verpackungsgestaltungen des Mitbewerbers anlehnen, ohne dessen Rechte zu verletzen? Und was gilt, wenn die Verpackungsgestaltung des Mitbewerbers gar nicht durch ein eingetragenes Schutzrecht geschützt ist? Welche Bedeutung hat ein unterscheidbarer Produktname? Diese und weitere Fragen behandeln wir in der neuen Folge unseres Podcasts.

  30. 14

    Wenn „Mia san mia“ auf the real Urheberrecht trifft.

    Eine Idee kann nicht geschützt werden. Aber was ist, wenn die Idee in einer Grafik steckt und diese in abgewandelter Form verwendet wird. Ist das eine unfreie Bearbeitung im Sinne des Urheberrechts oder eine freie Benutzung. Über einen solchen konkreten Fall aus der Welt des Fußballs berichten wir in der aktuellen Folge.

  31. 13

    Wie man sich für 13,50€ nicht nur eine Fototapete, sondern auch jede Menge Ärger einhandeln kann.

    Ferienwohnungen werden heutzutage meistens über das Internet vermietet. Hübsche Fotos unterstreichen die Attraktivität der Wohnung und sorgen sicherlich für häufigere Mietanfragen. Aber was ist mit Wohnungselementen, die auf diesen Fotos zu sehen, aber urheberrechtlich geschützt sind? Über diesen Fall sprechen wir in dieser Ausgabe.

  32. 12

    Wer ist sie? Einfach die Beste - oder auch nicht.

    Das Recht am eigenen Bild ist nicht nur ein wichtiges Grundrecht. Für Prominente kann es auch kommerziell von besonderer Bedeutung sein. Was aber gilt, wenn die abgebildete Person (mit Absicht) nur so aussieht, wie eine berühmte Person? Diese und weitere spannenden Fragen klären wir in dieser Folge.

  33. 11

    Was ein Limonadenmischgetränk mit Haifischfleisch zu tun hat (Eine Spezi-al - Folge)

    Werden Verträge für die Ewigkeit geschlossen? Was ist, wenn ein Vertragspartner aussteigen möchte? In unserem heutigen Urteil aus dem Jahr 2022 geht es darum, was die beteiligten Parteien bei einer Vertragsschließung vor vielen Jahren eigentlich beabsichtigt hatten. Warum das gar nicht mehr so einfach herauszufinden ist, hören Sie in dieser Folge.

  34. 10

    Wenn man mal gewinnt und mal die anderen verlieren.

    Beim sogenannten Ambush Marketing nutzt man z.B. sportliche Großereignisse, um in dessen Umfeld zu werben ohne selber als Sponsor o.ä. involviert zu sein. Wo hier die rechtlichen Grenzen sein können und wie unterschiedlich ähnlich gelagerte Fälle bei Gericht entschieden werden, darüber sprechen wir in dieser Folge.

  35. 9

    Wann eine Elefantenrutsche einen Kinderzahnarzt macht.

    Wann wird aus Werbung ein Fall des unlauteren Wettbewerbs? Schon Kleinigkeiten können einen Unterschied machen. Und, welche Rolle spielen die sogenannten Verkehrskreise - also die potentiellen Kunden? Diesen Fragen fühlen wir in unserer heutigen Folge auf den Zahn.

  36. 8

    Wie "Flip-Flop" auch zum "Flop" werden kann ...

    Ist eine Marke erstmal eingetragen, ist die erste Hürde genommen. Der Markeninhaber muss aber tätig werden, damit sie nicht verfällt. Wird die Marke (nach einer Frist) nicht regelmäßig genutzt, kann sie beispielsweise gelöscht werden. Es gibt aber auch andere Fälle, in denen eine Marke verfallen kann. Wie es einer Marke in gleich zwei Fällen ergangen ist, hören Sie in dieser Folge.

  37. 7

    Warum geschnittenes Gemüse zwar eine Menge sein kann, aber trotzdem nicht unbedingt zur Schnittmenge gehört

    Im Designschutz spielen Fotos des zu schützenden Designs eine wichtige Rolle. Aber teilweise können die Bilder in der Designanmeldung uneindeutig sein und der Schutzbereich lässt sich nicht so klar erkennen. Wie LG, OLG und BGH in unserem heutigen Designrecht-Fall entschieden haben, hören Sie in dieser Folge.

  38. 6

    Wo elegante Kurven nicht nur gefahren werden, sondern auch geschützt sind

    Das Urheberrecht gilt bekanntlich bis 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers. In unserem aktuellen Fall geht es unter anderem über den Nachweis einer Urheberschaft, die schon einige Jahrzehnte zurückliegt und bei welchen Weiterentwicklungen des ursprünglichen Werkes der Urheber bzw. seine Erben noch Rechte geltend machen könnten. Ein brandaktueller Fall, dessen BGH-Urteil gerade im April 2022 veröffentlicht wurde.

  39. 5

    Wie neuronale Netze das Herz des Fachmanns höher schlagen lassen könnten

    Die Anmeldung eines Patents ist an und für sich schon eine nicht so einfache Sache. Wenn dann auch noch künstliche Intelligenz (KI) ins Spiel kommt, wird es manchmal sogar richtig kniffelig. Hören Sie in dieser Folge, was man bei der Anmeldung von Patenten mit KI beachten sollte, damit es vor dem Europäischen Patentamt Bestand hat.

  40. 4

    Wenn man ohne unnötige Zurückhaltung wieder M.-Partys feiern kann ...

    Woran denken Sie, wenn Sie den Begriff "Malle" hören? Mit dieser Frage und ob der Begriff zu schützen ist, haben sich Gerichte befasst. Hören Sie in dieser Folge die unterhaltsamen Urteile zur Frage, ob Sie diesen Begriff zur Bewerbung Ihrer Party nutzen dürfen oder nicht.

  41. 3

    Wo Champagner draufsteht ...

    Darf eigentlich alles "Champagner" heißen, nur weil in einem Produkt Champagner drin ist? Oder wie war das noch mal mit den geografischen Herkunftsbezeichnungen? Und nach welchen Kriterien wird entschieden, ob die edle Bezeichnung genutzt werden darf? Über einen Fall, der diese spannenden Fragen klärt, sprechen unsere beiden Anwälte in dieser Folge.

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Ein Patentanwalt und ein Rechtsanwalt unterhalten sich über interessante Urteile aus der großen weiten Welt des Gewerblichen Rechtsschutzes. Kurzweilig, unterhaltsam und interessanter, als man vielleicht denkt.

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COHAUSZ & FLORACK: Michel Kaminsky & Dr. Reinhard Fischer

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