Constantly Changing Constantly K podcast artwork

PODCAST · arts

Constantly Changing Constantly K

Willkommen bei mir! Ich bin Karin Teigl oder auch bekannt als ConstantlyK. Unseren Podcast gibt es bereits seit 2018 und nach einer etwas längeren Pause sind wir endlich wieder zurück. Wir, das sind mein Mann Georg und ich, aber auch viele Gäste, die wir im neuen, alten Podcast begrüßen dürfen. Ich treffe inspirierende Persönlichkeiten, die nicht den "normalen Weg" gegangen sind und trotzdem, oder gerade deswegen, ihr Glück gefunden haben. Sie sind meine ''Rulebreaker''. Mit ihnen spreche ich über Ziele, über Visionen, über das Leben und darüber, dass es mehr als okay ist GROSS zu träumen. Ich möchte motivieren, ich möchte inspirieren! Lasst euch überraschen und habt viel Spaß beim Zuhören.Karin auf Instagram: @constantly_k

Publisher-supplied feed metadata · PodParley refreshed Sep 12, 2026 · Source feed

  1. 149

    Bundeskanzler Christian Stocker zu Gast

    Den Bundeskanzler hat man auch nicht jeden Tag im Podcast sitzen. Also hab ich die Gelegenheit genutzt und einfach die Fragen gestellt, die mich wirklich interessieren. Über Care-Arbeit, Kinderbetreuung, Frauen und Karriere, Pensionen, Steuern und darüber, warum so viele Menschen das Vertrauen in die Politik verloren haben. Mich hat aber auch interessiert, was hinter all dem passiert. Was macht ein Shitstorm mit einem Menschen und seiner Familie? Wie geht man mit Aussagen um, die man im Nachhinein lieber anders formuliert hätte? Und was sagt man jungen Menschen, die sich bei allem, was gerade passiert, fragen, warum sie eigentlich noch optimistisch in die Zukunft schauen sollen? Wir waren uns nicht immer einig. Müssen wir auch nicht. Danke, Christian Stocker, dass Sie sich meinen Fragen gestellt haben.

  2. 148

    Manchmal musst du trotzdem den Mund aufmachen

    Heute war einer dieser Tage, an denen ich mich selbst am liebsten gefragt hätte: Was mach ich hier eigentlich? Kurz nachdem der Bundeskanzler bei mir im Podcast gesessen ist, war mein Kopf schon wieder bei all den Dingen, die ich vielleicht hätte besser machen können. Und genau darüber sprechen Georg und ich heute: über Selbstzweifel, Komfortzonen und warum es manchmal so schwer ist, stolz auf sich selbst zu sein. Irgendwann landen wir aber auch bei einem Thema, das uns beide gerade sehr beschäftigt: Warum fühlt es sich an, als könnten wir immer weniger miteinander reden, ohne uns sofort gegenseitig in irgendeine Ecke zu stellen? Eine Folge, die ganz anders geworden ist als geplant. Vielleicht aber genau deshalb eine, die wir so stehen lassen wollten.

  3. 147

    Männer, Frauen und die Frage: Wer bin ich eigentlich?

    Was passiert, wenn eigentlich alles passt – die Beziehung, der Mensch an deiner Seite, das gemeinsame Leben – und du trotzdem merkst, dass da noch etwas in dir ist, das du nie zugelassen hast? Lorena erzählt mir, warum sie erst mit 27 begonnen hat, ihre Sexualität zu hinterfragen, wie sie sich in einer glücklichen Beziehung in eine Frau verliebt hat und warum genau diese Entscheidung eine der schwierigsten ihres Lebens war. Wir sprechen über Coming-out, Bisexualität, Sex zwischen Frauen, Rollenbilder, Homophobie, offene Beziehungen und darüber, warum es nie zu spät ist, sich selbst noch einmal neu kennenzulernen. Eine sehr offene Folge über Liebe – aber eigentlich noch viel mehr darüber, ehrlich mit sich selbst zu sein.

  4. 146

    Ihr fragt, ich antworte - und lass die Hosen runter

    Heute beantworte ich eure Fragen – ohne großes Konzept und ziemlich direkt aus meinem Alltag. Wie schaffe ich Sport, Arbeit und alles, was gerade gleichzeitig passiert? Wie gehe ich mit dem Druck hinter der Selbstständigkeit um? Wie viel Privates möchte ich eigentlich noch auf Social Media zeigen? Und warum werde ich euch ganz sicher nie erzählen, was ihr essen sollt?

  5. 145

    Seit wann muss eigentlich alles ein Deal sein?

    Seit wann ist eigentlich alles ein Deal geworden? Ich helf dir – aber was krieg ich dafür? Ich komm zu deinem Event – dafür kommst du zu meinem. Ich poste dich – also postest du mich auch. Ich tick einfach nicht so. Ich glaub daran, Dinge zu tun, weil sie sich richtig anfühlen. Jemandem helfen, Danke sagen, Menschen wahrnehmen – ohne ständig innerlich mitzurechnen. Aber – und das hab ich definitiv lernen müssen – großzügig sein heißt nicht, sich ausnutzen zu lassen. Genau über diesen schmalen Grat geht’s heute: übers Geben, übers Nein-Sagen, über Dankbarkeit und darüber, warum ich trotz einiger eingefahrener Kilometer nicht aufhören will, lieber einmal zu nett als einmal zu wenig nett zu sein.

  6. 144

    Das als Partner zu sehen hat mir das Herz gebrochen - aber du hast nie aufgegeben!

    Eigentlich wollten wir über ganz andere Dinge reden – und plötzlich sind wir bei Georgs Fußballkarriere gelandet. Bei Eltern, die am Spielfeldrand vielleicht ein bisschen zu viel wollen. Bei Trainern, deren Worte man auch 20 Jahre später noch im Kopf hat. Und bei der Frage, warum Georg seine Zeit als Profi oft gar nicht richtig genießen konnte. Wir sprechen darüber, was Druck mit einem macht, warum Kinder Fehler machen dürfen müssen und wie schwierig es sein kann, nach einem Leben mit einem ganz klaren Traum plötzlich nicht mehr zu wissen, was der nächste ist. Und vielleicht ist die wichtigste Frage am Ende gar nicht: Was, wenn es schiefgeht? Sondern: Was, wenn es funktioniert?

  7. 143

    Alleinerziehend – und eine der besten Entscheidungen meines Lebens

    Mama sein ist schon Hardcore. Aber wie schaut’s aus, wenn du plötzlich wirklich alles alleine organisieren musst? Nina ist seit zwei Jahren alleinerziehend und sagt heute einen Satz, den wahrscheinlich nicht jeder erwartet: Die Trennung war eine der besten Entscheidungen ihres Lebens. Mit Lisa und Nina spreche ich über Mental Load, schlechtes Gewissen, Kinderbetreuung, Teilzeit, Arbeitgeber, Dating und darüber, warum wir endlich aufhören müssen, alleinerziehende Frauen automatisch zu bemitleiden.

  8. 142

    Weniger Stress und Jammern, mehr Leben - Solofolge

    Ich hab diese Woche einen Satz gehört, der irgendwie hängen geblieben ist: „Karin, das nennt man Zufriedenheit.“ Und ich hab danach erst gemerkt, wie selten wir eigentlich darüber reden. Nicht über glücklich sein. Nicht über Erfolg. Sondern über dieses ehrliche Gefühl: Es ist gerade gut so, wie es ist. Warum Stress mittlerweile fast ein Statussymbol geworden ist, Social Media uns dauernd das Gefühl gibt, hinterherzuhinken und warum ich heute mehr Arbeit habe als früher – aber trotzdem entspannter bin. Vielleicht müssen wir nicht immer noch irgendwo hin. Vielleicht dürfen wir auch einmal kurz merken, wo wir eigentlich schon sind.

  9. 141

    Mit mir stimmt doch was nicht – oder? Über Lust, Orgasmus & Nähe

    Sex ist noch immer so ein Thema, bei dem wir ganz schnell glauben: Mit mir stimmt irgendwas nicht. Warum habe ich keine Lust? Warum funktioniert ein Orgasmus alleine, aber nicht mit meinem Partner? Warum kann ich mich nicht fallen lassen? Und wie viel Sex „braucht“ eigentlich eine gute Beziehung? Ich habe mir dafür Dr. Gerhilt Kusatz und Chiara Riolfi eingeladen und eure Fragen mitgebracht. Und aus einer geplanten normalen Podcastfolge wurden eineinhalb Stunden, weil wir irgendwann gemerkt haben: Genau dafür braucht es diesen Raum. Es geht um Lust, Selbstbefriedigung, Orgasmusdruck, Körpergefühl, Beziehungen nach Kindern, unterschiedliche Bedürfnisse, Grenzen und um eine Erkenntnis, die ich aus dieser Folge wirklich mitnehme: Gute Sexualität ist nichts, was man entweder kann oder nicht kann. Wir können sie lernen. Und vielleicht ist mit dir viel weniger falsch, als du glaubst.

  10. 140

    Ich wirke extrovertiert. Aber Menschen kosten mich Kraft. - Solofolge

    Ich kann stundenlang in ein Mikro reden – aber jemanden einfach anrufen? Katastrophe. Treffen ausmachen, zurückschreiben, erreichbar sein … kostet mich teilweise absurd viel Energie. Und das, obwohl man von außen wahrscheinlich genau das Gegenteil über mich denkt. In dieser Folge geht’s deshalb ums Reden. Aber eigentlich noch viel mehr ums Zuhören, ums ehrlich Nachfragen, ums Handy-Weglegen, um Beziehungen und um die Frage, warum wir ständig miteinander kommunizieren und uns trotzdem manchmal kaum wirklich erreichen. Und ja – ich erzähle auch ziemlich offen darüber, was Georg in unserer Beziehung diesbezüglich deutlich besser kann als ich, warum eine einzige direkte Ansage vor Jahren mein Verhalten verändert hat und warum ich mit mir selbst manchmal viel schlimmer rede als mit jedem anderen Menschen. Vielleicht ist die einfachste Frage am Ende auch die wichtigste: Wie geht’s dir wirklich?

  11. 139

    Couple Pingpong - Karin vs Georg

    Eigentlich war diese Folge gar nicht geplant. Und vielleicht ist genau deshalb das dabei rausgekommen, was bei uns wahrscheinlich am ehesten der Realität entspricht. Georg und ich stellen uns gegenseitig Fragen, bei denen wir gleichzeitig entscheiden müssen: Wer von uns ist nachtragender? Wer kann schlechter verlieren? Wer kauft mehr Blödsinn? Wer braucht mehr Aufmerksamkeit? Und wer fängt eigentlich Streit an, obwohl gar nichts ist? Eine ziemlich ungeplante Folge. Aber irgendwie sehr wir.

  12. 138

    Wieso wollen wir unsichtbar sein? - Solofolge

    Ich bin zurück aus Kopenhagen – müde, Social Battery ziemlich leer, aber gleichzeitig komplett inspiriert. Und zwar nicht nur von irgendwelchen Outfits. Mir ist dort wieder aufgefallen, wie befreiend es sein kann, wenn Menschen einfach machen. Anziehen, worauf sie Bock haben. Auffallen. Sachen kombinieren, bei denen andere vielleicht kurz die Augen verdrehen. Und dann hab ich mich gefragt: Wer entscheidet eigentlich, was man mit 25, 40 oder 60 noch tragen „darf“? Warum haben wir so Angst davor, gesehen und damit automatisch bewertet zu werden? Und gefällt uns Beige wirklich immer besser – oder ist es manchmal einfach sicherer? Eine Folge über Mode, die eigentlich ziemlich wenig nur mit Mode zu tun hat. Über Mut, Selbstbewusstsein, älter werden und darüber, sich vielleicht einfach ein bisschen weniger zu scheißen.

  13. 137

    Was Schlaf mit Burnout, Depression, Übergewicht & Co.zu tun hat - mit Dr. Tilman Keck

    Ich dachte ja ehrlich gesagt, ich habe meinen Schlaf komplett im Griff. Gleiche Schlafenszeit, gleiche Aufstehzeit, Handy weg – richtig vorbildlich. Dann war ich im Schlaflabor bei Dr. Keck und habe gemerkt: So einfach ist das Ganze dann doch nicht. Denn nur weil wir schnell einschlafen oder acht Stunden im Bett liegen, heißt das noch lange nicht, dass unser Körper sich tatsächlich erholt. Dr. Keck erklärt, warum Schlafmangel Depressionen begünstigen kann, weshalb Schnarchen nicht immer harmlos ist und wie eine unerkannte Schlafapnoe Herz und Gehirn belastet. Wir sprechen außerdem darüber, warum man verlorenen Schlaf kaum nachholen kann, was Schichtarbeit mit der Lebenserwartung macht und welche Schlaftrends wirklich etwas bringen. Melatonin, Magnesium, Blaulichtbrillen, Gewichtsdecken, Nasenpflaster und Mouth-Taping: Was hilft – und wovon sollte man lieber die Finger lassen? Eine Folge für alle, die glauben, eigentlich eh ganz gut zu schlafen.

  14. 136

    Du kennst mich nicht – warum urteilst du über mich?

    Wir sehen ein Instagram-Profil, ein Auto, eine Tasche oder hören einen einzigen Satz – und zack, glauben wir zu wissen, wie ein Mensch ist. Ich nehme mich da überhaupt nicht aus. Bei den Salzburger Festspielen habe ich selbst eine ganze Terrasse voller Menschen in eine Schublade gesteckt, weil ich Angst hatte, dort nicht dazuzugehören. Gleichzeitig werde ich seit Jahren als blonde, oberflächliche und arrogante Influencerin abgestempelt – teilweise von Menschen, die noch nie ein Wort mit mir gesprochen haben. In dieser Folge geht es um die Frage, woher unsere Vorurteile eigentlich kommen: aus Unsicherheit, aus Dingen, die uns früher beigebracht wurden, oder aus einer einzigen schlechten Erfahrung, die wir plötzlich auf alle Menschen übertragen. 00:01:06 – Warum zwei schlechte Bewertungen mehr hängen bleiben als hundert gute 00:04:15 – Vorurteile: Wir machen es alle, obwohl wir es nicht wollen 00:06:47 – Blond, Prolet, Skilehrer: Wie Schubladen entstehen 00:07:52 – Studium oder Lehre: Wer bestimmt, was etwas wert ist? 00:11:04 – „Ich wollte deinen Vortrag eigentlich nicht sehen“ 00:14:00 – Salzburger Festspiele und die Angst, nicht dazuzugehören 00:19:04 – Vorurteil oder Bauchgefühl: Wo liegt der Unterschied? 00:20:33 – Wie wir fremde Meinungen und Klischees übernehmen 00:27:27 – Eine schlechte Erfahrung macht noch keine ganze Gruppe 00:29:40 – Social Media, schnelle Urteile und drei Fragen gegen Vorurteile

  15. 135

    Plötzlich im Inner Circle des Bundespräsidenten – über Heimat, Hass und echte Dankbarkeit

    Leute, ich sag’s euch ehrlich: Dieser Tag bei den Salzburger Festspielen war komplett surreal. Plötzlich stehe ich da im engsten Kreis rund um den Bundespräsidenten, gehe mit rein, sitze ganz vorne und denke mir nur: Wie bin ich bitte hier gelandet? Und irgendwann hat es mich richtig erwischt. Weil ich dort nicht nur als Karin gesessen bin, sondern irgendwie auch stellvertretend für eine Branche, die noch immer oft belächelt wird. Die Influencerin. Die Content Creatorin. Das Pupperl. Und dann sitzt du da, hörst diese Reden über Heimat, Freiheit, Zusammenhalt und Dialekt und merkst: Vielleicht war der ganze Weg doch für genau solche Momente. Kapitelübersicht: 00:01:04 – Telefonieren, Sprachnachrichten und echtes Zuhören 00:03:07 – Meine Einladung zu den Salzburger Festspielen 00:06:43 – Plötzlich im Inner Circle des Bundespräsidenten 00:12:00 – Als Content Creatorin endlich ernst genommen 00:15:32 – Zusammenhalt, Freiheit und inspirierende Reden 00:18:44 – Heimat, Dialekt und Stolz auf die eigenen Wurzeln 00:24:18 – Warum Menschen nur noch auf Fehler warten 00:26:28 – Wenn Hass sogar die eigene Oma trifft 00:33:56 – Ein Wochenende am Tappenkarsee 00:43:33 – Was wir von Kindern über Mut lernen können

  16. 134

    Endometriose: Wenn Schmerzen nicht ernst genommen werden

    Endometriose betrifft Millionen Frauen – und trotzdem dauert es bei vielen Jahre, bis ihre Schmerzen ernst genommen und richtig eingeordnet werden. In dieser Folge spreche ich mit Sängerin Mathea, Endometriose-Autorin Rita Hofmeister und Dr. Lejla Samson über eine Erkrankung, die noch immer viel zu oft als „starke Regelschmerzen“ abgetan wird. Wir sprechen über den langen Weg zur Diagnose, Schmerzen beim Sex, chronische Müdigkeit, Verdauungsbeschwerden, Operationen, Hormone und Kinderwunsch. Mathea erzählt, warum sie bis kurz vor ihrer Operation überzeugt war, dass sie wahrscheinlich einfach wehleidig sei. Rita berichtet offen von einer schweren Operation, den langfristigen Folgen und ihrem Leben mit einem künstlichen Darmausgang. Leila erklärt, warum Endometriose heute nicht mehr zwingend durch eine Operation diagnostiziert werden muss und weshalb jede Behandlung individuell entschieden werden sollte. Eine Folge über Schmerzen, die niemand aushalten muss, über das Gefühl, endlich eine Erklärung zu bekommen, und darüber, warum wir lernen müssen, unserem eigenen Körper zu glauben. Wenn Ihr Beschwerden habt, bitte geht zu eurem Arzt/Ärztin eures Vertrauens und lasst euch helfen!

  17. 133

    Kritik ist nicht gleich Bashing

    Wann wird Beobachten eigentlich zu Bewerten? Darf man Dinge noch direkt ansprechen, ohne dass sich sofort jemand angegriffen fühlt? Und wie bleibt man authentisch, ohne dabei unfair oder verletzend zu werden? Wir sprechen darüber, warum Feedback manchmal weh tut, weshalb wir so schnell in den Gegenangriff gehen und wie wichtig es ist, sich selbst immer wieder zu hinterfragen. Es geht um unsere eigenen Fehler, ums Älterwerden, um Werte, die uns Orientierung geben, und darum, warum nicht jede kritische Beobachtung automatisch ein Urteil ist. Vielleicht ist diese Folge auch eine kleine Einladung, den eigenen Wertekompass wieder einmal aufzuschreiben und genauer hinzusehen, wem und was wir eigentlich Glauben schenken. Viel Spaß beim Zuhören!

  18. 132

    Bitte werd nicht wie alle Anderen - Solofolge Karin

    Drei Wochen Ibiza haben mir wieder gezeigt, wie wichtig es ist, kurz stehen zu bleiben und wirklich wahrzunehmen, was gerade da ist. Ich spreche darüber, warum Dankbarkeit für mich nichts mit Perfektion zu tun hat, wie schnell wir uns mit vermeintlich perfekten Menschen vergleichen und weshalb ich auf keinen Fall zu einem NPC (Non playing character) werden möchte.

  19. 131

    Wann ist genug eigentlich genug? Kann man mehr wollen und trotzdem zufrieden sein?

    Wann ist eigentlich genug genug? Nach drei Wochen Urlaub haben Georg und ich genau darüber gesprochen – über Social Media, ständiges Vergleichen, große Ziele und die Frage, warum sich das, was wir unbedingt erreichen wollten, manchmal plötzlich gar nicht so besonders anfühlt. Wir reden darüber, warum ein Townhouse mit Pool genauso der absolute Traum sein kann wie die große Villa daneben, warum man bei all dem Hustle nicht vergessen darf zu leben und weshalb wir beim Thema Ziele kurz ziemlich aneinandergeraten sind. Dazwischen geht es um Sand am Rücken, warme Sitzplätze, Magenprobleme im Urlaub und Georg nackt auf einer 5,99-Euro-Luftmatratze. Kapitel: 00:01:52 – Zurück aus der Sommerpause 00:02:28 – Wann ist genug eigentlich genug? 00:04:11 – Social Media, Privatjets und Luxus-Bubbles 00:06:13 – Warum Besonderes besonders bleiben sollte 00:09:51 – Abstumpfen, vergleichen und immer mehr wollen 00:12:32 – Georg nackt auf der Luftmatratze 00:13:30 – Dankbarkeit statt ständig nach oben schauen 00:14:31 – Hustle, Ziele und das Leben nicht vergessen 00:16:26 – Die große Diskussion: Muss man jedes Ziel erreichen? 00:21:31 – Alter, Gelassenheit und innere Zufriedenheit

  20. 130

    „Schau weg“ ist die falsche Antwort - Die Realität in einer inklusiven Schule

    Ich glaube, diese Folge ist ein Reminder, den wir alle immer wieder brauchen. Johanna ist Lehrerin in einem inklusiven Schulzentrum. Früher hätte man wahrscheinlich Sonderschule gesagt – und genau da beginnt schon das Gespräch. Es geht um Sprache, um Vorurteile, um Berührungsängste und darum, warum Inklusion nicht nur ein Schul-Thema ist, sondern uns alle betrifft. Wir sprechen darüber, wie wenig viele von uns eigentlich über Menschen mit Beeinträchtigungen wissen, wie schnell wir wegschauen, obwohl Offenheit so viel verändern würde, und wie viel Liebe, Geduld und Stärke dieser Beruf jeden Tag braucht. Eine Folge über kleine Fortschritte, die riesig sind. Über Kinder, die besonders sind. Und über die Frage, warum wir immer noch viel zu oft in „die“ und „wir“ denken. Kapitelübersicht: 00:00:47 – Warum wir über Inklusion sprechen müssen 00:03:18 – Was Inklusion wirklich bedeutet 00:05:26 – Integration, Inklusion und der Unterschied im Alltag 00:08:22 – Warum „Sonderschule“ heute anders heißt 00:10:23 – Vorurteile, Berührungsängste und echte Offenheit 00:13:05 – Warum Johanna inklusive Pädagogik studiert hat 00:14:29 – Wenn Kinder eskalieren: worauf niemand vorbereitet wird 00:18:39 – Kleine Fortschritte, die im Schulalltag riesig sind 00:23:34 – Was inklusiven Schulen wirklich fehlt 00:34:47 – Die wichtigste Message: Es geht nicht um „die“ und „wir“

  21. 129

    So ehrlich war ich selten! Ask me anything - solo Karin

    Vor der kleinen Sommerpause wollte ich mich noch einmal ganz ehrlich bei euch melden. Ohne großen Plan, ohne perfekte Struktur, einfach mit euren Fragen und mit allem, was mir gerade so durch den Kopf geht. Kapitelübersicht: 00:01:33 – Ab 7. Juli: zweimal pro Woche Podcast 00:06:15 – Q&A: Meine Morgenroutine und warum Routinen mir Halt geben 00:13:01 – Wie ich mit Meinungen anderer umgehe 00:18:50 – Social Media, Mehrwert-Blabla und warum ich viele Accounts stumm schalte 00:25:44 – Häkeln statt Handy: mein neues kleines Offline-Ritual 00:29:03 – Depressive Verstimmungen, Überforderung und ehrliches Innehalten 00:34:19 – Kinderwunsch: abgeschlossen, aber nicht ohne Gefühle 00:39:13 – Was Zufriedenheit für mich wirklich bedeutet 00:43:18 – Kleine Sommerpause und Ausblick auf den Podcast-Sommer

  22. 128

    Raus aus der Ausrede, rein in die Bewegung - Ich musste etwas Verändern! #ganzich by dm

    Manchmal braucht es keinen perfekten Plan, sondern nur einen ersten Schritt. In dieser Folge sitzt Lisa bei mir – und ihre Geschichte berührt mich extrem. Weil sie so ehrlich erzählt, wie schnell man sich selbst hinten anstellt. Zwischen Kindern, Beziehung, Business und Alltag bleibt Sport irgendwann nicht mehr übrig. Bis man merkt: So will ich mich nicht mehr fühlen. Wir sprechen darüber, warum „keine Zeit“ oft nicht die ganze Wahrheit ist, wieso Kinder manchmal die ehrlichsten Spiegel sind und wie viel sich verändern kann, wenn man sich selbst wieder wichtig nimmt. Nicht mit Druck. Nicht mit Perfektion. Sondern mit Bewegung, Routinen, Community und dem Mut, einfach wieder anzufangen. Am Ende gibt es auch eine kleine Challenge: Motiviere eine Person in deinem Umfeld zu einem gemeinsamen Lauf/Spaziergang, weil gemeinsam macht Bewegung viel mehr Spaß! *Anzeige* Diese Folge ist in bezahlter Zusammenarbeit mit dm entstanden – denn auch ihnen liegt ganz besonders eines am Herzen: unsere Gesundheit. Du willst mehr über Frauengesundheit erfahren, dann klicke hier. Kapitelübersicht: 00:00:56 – Warum Lisa heute hier sitzt 00:03:59 – Wenn Sport plötzlich keinen Platz mehr hat 00:08:11 – Die ehrlichen Spiegelmomente der Kinder 00:09:12 – Keine Zeit oder keine Priorität? 00:13:14 – Warum die Waage nicht alles sagen darf 00:17:16 – Der erste Schritt raus aus der Komfortzone 00:23:53 – Wie man wirklich anfängt und dranbleibt 00:29:51 – Warum zu viel zu schnell der größte Killer ist 00:31:33 – Familie, Support und Hilfe annehmen 00:38:48 – Einfach tun: der Tipp gegen den Schweinehund

  23. 127

    What goes around comes around - mit Georg

    Here We Go! Georg und Ich erzählen von unseren letzten Erlebnissen und dass es einen feinen Unterschied gibt, ob du aufrichtig oder berechnend bist. Meistens passieren uns gute Dinge, weil wir erst geben und erst später etwas Zurückbekommen und nicht andersrum. Viel Spaß beim Zuhören <3 Kapitelmarker: 00:01:47 – Komfortzone verlassen: Der Chat Setter ist zurück 00:02:31 – Ibiza, AlphaTauri und plötzlich Host sein 00:07:27 – Einfach machen, auch wenn man nervös ist 00:12:01 – Champions-League-Finale: Wie Georg an Figo und Roberto Carlos kam 00:16:53 – Freundlich sein ohne Hintergedanken 00:18:28 – Kindness wins: Warum Berechnung irgendwann auffliegt 00:22:28 – Weniger ist mehr: Nicht immer laut sein müssen 00:25:24 – Karma, Geben und warum Wissen nicht kleiner wird 00:29:13 – Wie wir jeden Tag selbst entscheiden, wie wir durchs Leben gehen 00:34:07 – Was ist, wenn es gut geht? Negative Tage schneller loslassen

  24. 126

    Zyklus & Training: Warum dein Körper nicht gegen dich arbeitet - #ganzich by dm

    In dieser Folge spreche ich mit Dr. Victoria Kofler über ein Thema, bei dem ich selbst noch viel lernen darf: den weiblichen Zyklus und wie sehr er unser Training, unsere Energie, unsere Regeneration und auch unseren Kopf beeinflussen kann. Es geht nicht darum, sich noch mehr zu kontrollieren oder alles perfekt zu tracken, sondern den eigenen Körper besser zu verstehen. Wann macht intensiveres Training Sinn? Wann braucht der Körper mehr Ruhe? Warum ist die Periode kein nerviges Hindernis, sondern ein wichtiges Signal? Und warum kann es gefährlich werden, wenn wir ständig über unsere Grenzen gehen? Für mich war diese Folge auch deshalb so ehrlich, weil ich gemerkt habe, wie streng ich oft mit mir selbst bin. Gerade beim Laufen. Gerade dann, wenn ich eigentlich wissen müsste: Mein Körper arbeitet gerade nicht gegen mich, sondern für mich. Am Ende gibt es auch eine kleine Challenge: drei Monate lang den eigenen Zyklus, das Befinden, Energielevel, Hunger, Stimmung und Training bewusster wahrnehmen. Nicht als Druck. Sondern als Einladung, liebevoller mit sich selbst umzugehen. *Anzeige* Diese Folge ist in bezahlter Zusammenarbeit mit dm entstanden – denn auch ihnen liegt ganz besonders eines am Herzen: unsere Gesundheit. Du willst mehr über Frauengesundheit erfahren, dann klicke hier. Kapitelübersicht: 00:00:53 – Zyklus, Training und warum diese Folge so persönlich ist 00:02:46 – Zyklus im Profisport: warum das Thema schon früher wichtig war 00:05:13 – Wenn der eigene Anspruch den Körper überholt 00:09:11 – Die Zyklusphasen einfach erklärt 00:11:56 – Menstruation: Regeneration, Magnesium und weniger Vergleich 00:16:29 – Follikelphase: Energie, Fokus und intensiver trainieren 00:20:02 – Eisprung: viel Antrieb, aber bewusster aufwärmen 00:25:51 – Lutealphase: Grundlage, Technik und mehr Erholung 00:29:24 – Cycle Syncing, Social Media und Performance-Druck 00:45:08 – Die Challenge: den eigenen Zyklus besser kennenlernen

  25. 125

    Female Longevity: Warum alt werden nicht reicht

    In dieser Folge spreche ich mit unserem Dr. Patrick Bantsich über ein Thema, das viel mehr Aufmerksamkeit verdient: Female Longevity Frauen leben zwar länger als Männer, verbringen aber oft mehr Jahre ihres Lebens krank. Und genau da müssen wir hinschauen. Warum ist Medizin so lange am männlichen Körper ausgerichtet worden? Warum werden Symptome bei Frauen öfter übersehen, später ernst genommen oder als „Stress“ abgetan? Und warum wissen so viele Frauen viel zu wenig über Herzgesundheit, Hormone, Perimenopause, Knochen, Krafttraining und Prävention? Patrick erklärt super verständlich, warum Longevity nicht bedeutet, einfach nur alt zu werden, sondern möglichst lange gesund, stark und selbstbestimmt zu leben. Wir sprechen über den Female Health Gap, Herzinfarkte bei Frauen, die Menopause, Hormonersatztherapie, Osteoporose, Krafttraining, Schlaf, Blutdruck, Blutfette, Ferritin und darüber, warum Prävention nicht immer teuer oder kompliziert sein muss. Für mich ist diese Folge eine Erinnerung daran, den eigenen Körper ernst zu nehmen. Nicht hysterisch. Nicht panisch. Sondern informiert, wach und liebevoll mit sich selbst. Kapitelübersicht: 00:02:19 – Was Female Longevity wirklich bedeutet 00:05:03 – Female Health Gap: Warum Frauen anders behandelt werden 00:07:18 – Warum Medizin so lange am Männerkörper ausgerichtet war 00:09:24 – Herzgesundheit: Das unterschätzte Risiko bei Frauen 00:14:00 – Menopause, Östrogen und der Schutz fürs Herz 00:17:14 – Knochen, Osteoporose und warum Krafttraining so wichtig ist 00:20:59 – Hormonersatztherapie und die Angst vor Hormonen 00:23:58 – Perimenopause: Was im Körper wirklich passiert 00:28:26 – Prävention muss nicht kompliziert oder teuer sein 00:32:19 – Werte, die jede Frau kennen sollte

  26. 124

    Bodyshaming mach ich vorallem bei mir selbst - Solofolge #ganzich by dm

    Manchmal sind es nicht einmal die Kommentare von außen, die am meisten weh tun, sondern das, was wir uns selbst ständig einreden. Zu wenig, nicht gut genug, nicht schön genug, nicht schnell genug, nicht was auch immer. In dieser Folge spreche ich darüber, wie viel Macht Worte haben. Die, die wir zu anderen sagen. Und die, die wir gegen uns selbst richten. Über Bodyshaming, Vergleichen, alte Sätze, die hängen bleiben, und warum wir alle ein bisschen achtsamer miteinander umgehen sollten. Mit anderen. Aber vor allem auch mit uns selbst. *Anzeige* Diese Folge ist in bezahlter Zusammenarbeit mit dm entstanden – denn auch ihnen liegt ganz besonders eines am Herzen: unsere Gesundheit. Du willst mehr über Frauengesundheit erfahren, dann klicke hier. Kapitelübersicht: 00:01:06 – Bodyshaming und warum mir dieses Thema so wichtig ist 00:02:30 – Wenn Vergleichen die eigenen Erfolge kleinmacht 00:04:05 – Laufen, Wettkämpfe und der Druck im Kopf 00:05:43 – Pace, Zeiten und die Angst, nicht mithalten zu können 00:07:11 – Bodyshaming beginnt oft bei uns selbst 00:08:14 – Worte, die hängen bleiben 00:11:09 – Frauenlauf, Social Media und der ständige Leistungsdruck 00:14:51 – Wenn selbst 600 Kilometer nicht genug sind 00:18:06 – Heidi Klum, Alter und die Härte im Netz 00:24:10 – Die Komplimente-Challenge

  27. 123

    Wir sind online mit der ganzen Welt, aber weitgehend offline zu uns selber. - Felix Gottwald

    Ich hab bei Felix so oft genickt, weil er Dinge sagt, die man eigentlich eh weiß – und trotzdem vergisst man sie im Alltag ständig. Dieses „Ich hab keine Zeit“ zum Beispiel. Für mich. Für Ruhe. Für Bewegung. Für einmal kurz stehen bleiben und checken, wie es mir eigentlich geht. Felix dreht den Satz um und plötzlich wird’s unbequem: Vielleicht hab ich nicht keine Zeit. Vielleicht bin ich es mir in dem Moment einfach nicht wert. Mich hat diese Folge wieder daran erinnert, dass Veränderung nicht immer groß, laut und perfekt sein muss. Kein neues Leben ab Montag. Kein Retreat, damit man dann zwei Tage später wieder komplett im Radl ist. Manchmal ist es einfach ein Atemzug. Ein Spaziergang. Das Handy weglegen. Drei Zeilen mit der Hand aufschreiben. Sich selbst nicht schon in der Früh verlieren. Für mich bleibt nach diesem Gespräch vor allem ein Satz hängen: Ich bin es mir wert. Vielleicht reicht das für heute schon. Das Buch von Felix Gottwald ,,Keine Zeit für Heute`` ist mit persönlicher Widmung im Shop verfügbar: HIER - und außerdem im stationären sowie Online-Buchhandel erhältlich. Kapitelübersicht: 00:00:45 – Zeit für heute: Warum wir jeden Morgen wählen können 00:04:45 – Ich bin es mir wert: Der erste Schritt zu echter Veränderung 00:08:41 – Keine Zeit oder falsche Prioritäten? 00:12:30 – Qigong, Meditation und neue Wege im Spitzensport 00:19:27 – Online mit der Welt, offline zu uns selbst 00:23:56 – Im Heute ankommen statt gestern und morgen mitzuschleppen 00:28:52 – Ziele, Erfolg und die Qualität des Weges 00:30:07 – Halbmarathon, Kopfkino und der innere Dialog 00:36:18 – Longevity, Handyzeit und die Frage: Wofür eigentlich? 00:43:18 – Atmung, Routinen und kleine Schritte zurück zu dir

  28. 122

    Bananen, Shakes & Kohlenhydrate: Was beim Sport wirklich hilft #ganzich by dm

    Ich dachte immer, ich bin eh ganz gut beim Laufen unterwegs – bis ich gemerkt habe, wie viel ich rundherum eigentlich falsch oder sagen wir: nicht ideal mache. Vor allem beim Essen. Zu wenig Zeit, zu wenig Plan, manchmal irgendein Shake, manchmal gar nichts, manchmal komplett nach Gefühl. Und dann wundere ich mich, warum der Körper nicht so mitspielt, wie ich es gern hätte. In dieser Folge spreche ich mit Dr. Patrick Bantsich über Ernährung rund ums Laufen. Ganz einfach erklärt, ohne Druck und ohne dieses typische „du musst alles optimieren“. Was esse ich vorher? Was braucht mein Körper danach? Warum sind Kohlenhydrate nicht das Problem? Und warum ist eine Banane manchmal wirklich die beste Idee? TRIGGERWARNUNG: In dieser Folge sprechen wir über Ernährung, Essverhalten, Körpergefühl und persönliche Erfahrungen rund ums Essen. Wenn dich diese Themen gerade belasten oder triggern könnten, hör bitte gut auf dich und entscheide, ob und wann du diese Folge hören möchtest. Uns geht es nicht um Bewertung, Druck oder perfekte Regeln, sondern um einen offenen und achtsamen Austausch. *Anzeige* Diese Folge ist in bezahlter Zusammenarbeit mit dm entstanden – denn auch ihnen liegt ganz besonders eines am Herzen: unsere Gesundheit. Du willst mehr über Frauengesundheit erfahren, dann klicke hier. Kapitel: 00:00:25 – Warum Ernährung beim Laufen so viel ausmacht 00:03:01 – Vor dem Lauf: Banane, Nüchternlauf oder lieber nichts? 00:06:55 – Was den Magen belastet: Chia, Ballaststoffe und schwere Shakes 00:11:50 – Die 4 R nach dem Laufen: Rehydrate, Repair, Refuel, Regenerate 00:16:54 – Eisbad, Kältekammer und der Unterschied zu Profisport 00:19:30 – Trinken, Elektrolyte und Mikronährstoffe 00:21:05 – Makros einfach erklärt: Kohlenhydrate, Proteine und Fette 00:25:32 – Proteinquellen, Eier-Mythos und Whey nach dem Training 00:32:13 – Zu wenig essen, RED-S und der Druck durch Social Media 00:36:20 – Keine Angst vor Kohlenhydraten: Challenge für die nächste Laufrunde

  29. 121

    Ich wollte aufhören – und bin trotzdem durchs Ziel

    Ich nehm euch heute ganz ehrlich mit durch meinen Halbmarathon-Tag – von Nervosität, Schlafmangel und viel zu hohen Erwartungen bis zu dem Moment, in dem mein Kopf plötzlich mein größter Gegner war. Ich erzähle, warum ich ab Kilometer 8 komplett mit meinen Gedanken gestruggelt habe, wieso ich sogar ans Aufhören gedacht habe und weshalb ich im Ziel trotzdem sofort wusste: Ich mach weiter. Diese Folge ist für alle, die sich selbst manchmal im Weg stehen, sich unter Druck setzen oder glauben, sie müssten immer sofort liefern. Es geht um Frust, Ehrgeiz, mentale Stärke, falsche Erwartungen – und um die vielleicht wichtigste Erkenntnis überhaupt: Aufgeben ist keine Option, auch wenn’s nicht so läuft, wie ich es mir ausgemalt habe. Kapitel: 00:00:25 – Halbmarathon-Tag: müde, emotional, voller Eindrücke 00:02:40 – Vor dem Start: Nervosität, Schlafmangel und Erwartungsdruck 00:05:30 – Das Ziel unter zwei Stunden – und warum es schon vorher kippte 00:09:23 – Der Start: Euphorie, Wien-Vibes und ein überraschend starkes Anfangstempo 00:13:08 – Ab Kilometer 8: als der Kopf zum größten Gegner wurde 00:20:07 – Der Moment, in dem Aufgeben plötzlich real wurde 00:22:21 – Zwischen Hoffnung, Gehen und neuem Mut auf der Strecke 00:27:44 – Zielsprint, Verwirrung im Finish und die ersten Gedanken danach 00:30:37 – Das große Learning: keine Abkürzung, aber auch kein Aufgeben 00:37:23 – Support, Schmäh und warum genau solche Tage trotzdem bleiben

  30. 120

    Die meisten scheitern am Tempo und das muss nicht sein! #ganzich by dm

    Ich weiß noch genau, wie sehr ich Laufen am Anfang gehasst habe. Ich bin losgelaufen, war viel zu schnell, komplett frustriert und hab sofort geglaubt: Das ist einfach nichts für mich. Heute weiß ich, das Problem war nie das Laufen selbst, sondern wie ich gestartet bin. In dieser Folge spreche ich mit Bettina Krammer ganz ehrlich darüber, warum so viele schon beim Einstieg scheitern, weshalb Tempo und Regelmäßigkeit wichtiger sind als Pace, Distanz oder perfektes Equipment und warum wir uns oft selbst im Weg stehen. Es geht um einen realistischen Start, um 20 Minuten, die wirklich drin sein können, um den Druck von Social Media und um die Frage, wie aus Kampf irgendwann Mehrwert wird. Wenn du das Gefühl hast, Laufen ist nichts für dich, dann ist diese Folge genau für dich. *Anzeige* Diese Folge ist in bezahlter Zusammenarbeit mit dm entstanden – denn auch ihnen liegt ganz besonders eines am Herzen: unsere Gesundheit. Du willst mehr über Frauengesundheit erfahren, dann klicke hier. Kapitel: 00:00:34 – Warum diese Serie jetzt ums Laufen geht 00:02:30 – Warum der Einstieg so oft scheitert 00:06:11 – So startest du richtig: langsam statt zu schnell 00:08:39 – Regelmäßigkeit schlägt Pace und Distanz 00:10:43 – Wie oft und wie lange du am Anfang trainieren solltest 00:11:58 – Keine Ausreden: So findest du 20 Minuten für dich 00:15:23 – Wann Laufen plötzlich gut für den Kopf wird 00:22:34 – Social Media, Druck und falsche Erwartungen 00:27:27 – Was du wirklich brauchst, um dranzubleiben 00:33:39 – Die Challenge bis zur nächsten Folge

  31. 119

    Schulen bereiten uns auf vieles vor aber nicht aufs Leben! Mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr

    Ich wollte ein Gespräch, das nicht bei Floskeln stehen bleibt. Sondern eines, in dem es um das geht, was Schule heute wirklich leisten müsste: Kinder aufs Leben vorbereiten, statt nur Stoff durchzudrücken. Mit Christoph Wiederkehr habe ich über Social Media, Finanzbildung, Bewegung, Lehrermangel, Deutschförderung und den Druck gesprochen, den viele Kinder und Eltern gerade spüren. Kapitel: 00:03:04 – Christoph Wiederkehrs Wendepunkt in der Schulzeit 00:05:58 – Warum sich das Schulsystem so schwer verändert 00:09:47 – Reformen, Widerstand und das neue Fach Medien & Demokratie 00:17:01 – Finanzbildung, Berufsorientierung und Schule fürs echte Leben 00:22:09 – Was Österreich von Schweden lernen kann 00:25:37 – Warum in der Schule zu oft auf Schwächen geschaut wird 00:29:27 – Schulpsychologie, ADHS und frühes Erkennen 00:31:20 – Ganztagsschule, Kinderbetreuung und Bildung als Zukunftsthema 00:36:32 – Lehrermangel, Bewegung, Handyverbot und digitale Sucht 00:44:58 – Homeschooling, Deutschförderung und was Schule sicher machen muss 00:49:56 – Was Christoph Wiederkehr sofort ändern würde

  32. 118

    Träum dich mutig - aber nicht zu jedem Preis

    Ich rede darüber, warum es mir gerade schwerfällt, mir selbst einzugestehen, dass sich nicht alles erzwingen lässt, nur weil man es unbedingt will. Warum Ziele sich verändern dürfen, ohne dass man sie gleich aufgibt, und warum es manchmal mehr Stärke braucht, ehrlich auf sich zu hören, als einfach nur stur weiterzumachen. Außerdem muss ich einfach nochmal Danke sagen für alles, was wegen meines Buchs gerade passiert. Kapitel: 00:02:40 - Träume brauchen Arbeit 00:04:25 - Mein Ziel: Halbmarathon unter 2 Stunden 00:07:35 - Wenn Stress und Ehrgeiz zusammenprallen 00:09:49 - Buchlaunch, Energie und körperliche Grenzen 00:12:19 - Warum sich Ziele ändern dürfen 00:14:58 - Auf sich hören ist keine Schwäche 00:18:54 - Kritik, Community und der Blick nach vorn

  33. 117

    Muttersein, Job, Mental Load – und ich mittendrin

    Kinder, Job, Organisation, Ansprüche von außen – und irgendwo dazwischen auch noch ich. In dieser Folge spreche ich mit Lisa über genau diesen Balanceakt: den Wiedereinstieg ins Berufsleben nach der Karenz, die Realität hinter Teilzeitmodellen und das ständige Gefühl, mehreren Welten gleichzeitig gerecht werden zu müssen. Wir reden über Druck, über Vorurteile, über Selbstverwirklichung und darüber, warum ein Familienmodell nicht perfekt sein muss, sondern passend. Viel Spaß beim Zuhören Kapitel: 00:00:00 Einstieg: zurück ins Berufsleben als Zweifach-Mama 00:00:37 Dank an die Community und Gedanken zum Buchlaunch 00:01:41 Lisa als Gästin: Arbeit, Familie und alles unter einen Hut bringen 00:03:42 Der schwierige Wiedereinstieg nach der Karenz 00:05:33 Teilzeit, Vorurteile und fehlende Rückmeldungen im Bewerbungsprozess 00:08:19 Unterstützung im Umfeld und warum Teilzeit nicht weniger Leistung bedeutet 00:10:54 Von 20 auf 30 Stunden: Karrierewunsch, Familie und Selbstverwirklichung 00:13:40 Verantwortung im Job: Management, Druck und tägliche Organisation 00:18:45 Was beim Wiedereinstieg wirklich hilft: Offenheit, Lernbereitschaft und Ehrlichkeit 00:22:38 Balance im Alltag: Kommunikation, Kinderbetreuung und präsent sein ohne schlechtes Gewissen

  34. 116

    Warum wir uns viel zu selten sagen: Ich bin stolz auf dich

    Ich glaub, ich hab in den letzten Tagen mehr gespürt als in den letzten Monaten zusammen. Dieses Buch ist draußen (Hier der Link)– und plötzlich schreiben mir Menschen Dinge, die mich komplett erwischen. Menschen, die ich nicht kenn. Und gleichzeitig denk ich mir: Warum sagen wir uns das eigentlich im echten Leben so selten? So einfache Sachen eigentlich. Dass man stolz ist. Dass man sich freut. Dass man jemanden wirklich sieht. Warum fällt uns das oft bei Fremden leichter als bei den Menschen, die uns am nächsten sind? Und dann gibt’s die andere Seite auch – dieses schnelle Urteilen, dieses Einordnen, dieses „ich weiß eh schon, wie du bist“, ohne einmal wirklich hinzuhören. Ich merk grad für mich: Das eine macht alles leichter. Das andere macht alles kaputt. Und vielleicht geht’s genau darum. Kapitelübersicht: 00:00:44 Buchlaunch & erster Moment 00:01:39 Warum es 1000% du sein muss 00:02:30 Erste Lesung & echte Emotion 00:03:10 Miteinander statt Gegeneinander 00:04:22 Hinter den Kulissen eines Events 00:05:31 Community & ehrlicher Zuspruch 00:06:54 Warum echte Komplimente so viel bewirken 00:07:28 „Ich bin stolz auf dich“ – warum sagen wir das so selten? 00:10:12 Sei gut zu Menschen – es kommt zurück 00:14:15 Schubladendenken, Hate & echte Learnings

  35. 115

    Frauen, Geld und die Realität der Pension

    Geld. Ein Thema, über das wir viel zu selten offen sprechen – obwohl es unser Leben massiv beeinflusst. Rund um den Weltfrauentag wollte ich genau darüber reden: über finanzielle Bildung, über Unabhängigkeit und über die Frage, warum Frauen am Ende ihres Lebens oft deutlich weniger Pension bekommen als Männer. Gemeinsam mit Yasmine Mesloub von FemmeFinance spreche ich darüber, wie stark alte Rollenbilder bis heute wirken, warum Care-Arbeit ein riesiger – aber unsichtbarer – Faktor für Vermögensverlust ist und warum wir uns viel früher mit unserer Altersvorsorge beschäftigen sollten. Wir reden über das Pensionssystem, über Geldgewohnheiten im Alltag, über kleine Entscheidungen, die langfristig große Auswirkungen haben – und darüber, warum finanzielle Unabhängigkeit für mich nichts mit Luxus zu tun hat, sondern mit Selbstschutz. Eine Folge, die vielleicht ein bisschen unbequem ist. Aber genau deshalb so wichtig. Disclaimer: Die Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine Anlageberatung, Finanzberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder anderen Finanzinstrumenten dar. Alle besprochenen Meinungen, Einschätzungen und Analysen spiegeln ausschließlich die persönlichen Ansichten der jeweiligen Gesprächspartner wider und berücksichtigen nicht die individuellen finanziellen Situationen oder Ziele der Zuhörerinnen und Zuhörer. Investitionen sind mit Risiken verbunden, einschließlich des möglichen Verlusts des eingesetzten Kapitals. Jede Anlageentscheidung sollte auf eigener Recherche sowie – sofern erforderlich – unter Hinzuziehung eines qualifizierten Finanzberaters getroffen werden. Die Betreiberin des Podcasts sowie die Mitwirkenden übernehmen keine Haftung für finanzielle Verluste oder Schäden, die aus der Nutzung der bereitgestellten Informationen entstehen könnten. Bitte investiere verantwortungsvoll und auf eigene Gefahr. Viel Spaß beim Zuhören! Kapitel: 00:00:47 Warum wir über Geld sprechen müssen 00:01:20 Rollenbilder, die bis heute nachwirken 00:04:05 Arbeiten, Familie und finanzielle Abhängigkeit 00:06:12 Warum Frauen sich beim Thema Geld oft zurückhalten 00:08:03 Social Media, Tradwives und romantisierte Realität 00:10:14 Unsichtbare Arbeit: Der Preis von Care-Arbeit 00:13:34 Die Wahrheit über die Pensionslücke 00:17:27 Der erste Schritt zur finanziellen Klarheit 00:20:24 Wie unser Pensionssystem wirklich funktioniert 00:27:01 Warum Zeit beim Investieren alles verändert

  36. 114

    Eine Generation, die mehr versteht, als wir denken - 4 GenZ's bei mir zu Gast

    Heute ist alles anders gelaufen als geplant. Eigentlich wollten wir über ein Schulprojekt sprechen – ein Kochbuch mit Omas Lieblingsrezepten. Entstanden ist ein ehrliches, ungefiltertes Gespräch mit vier 17- und 18-jährigen Schülerinnen über das, was sie wirklich beschäftigt. Wir sprechen über: – Leistungsdruck in der Schule – Respekt zwischen Lehrern und Schülern – das Gefühl, schnell abgestempelt zu werden – Social Media, FOMO und Erfolgsdruck – sechs Stunden TikTok am Tag – Snapchat-Flammen und digitale Freundschaften – zwei Instagram-Accounts und die Frage: Wer bin ich wirklich? Was mich besonders bewegt hat: wie reflektiert diese jungen Frauen über ihre eigene Generation sprechen – und wie viel Druck sie spüren, ohne dass wir Erwachsenen das immer verstehen. Eine Folge für Eltern. Für Lehrer. Für Jugendliche. Und für alle, die wissen wollen, wie es sich gerade wirklich anfühlt, jung zu sein. Kapitelübersicht: 00:01:35 Spontaner Start – Vier Schülerinnen im Studio 00:02:58 Das Schulprojekt: Junior Company & eigene Firma 00:07:51 Herz & Herd – Omas Rezepte als Business-Idee 00:13:19 Was macht einen guten Lehrer aus? 00:19:48 Schikane, Druck & was Worte anrichten können 00:22:32 Lebensphase, Prioritäten & Schulstress 00:27:23 Respekt statt ‚wir gegen die‘ – über Ausgrenzung & Lästern 00:29:07 Social Media Verbot? Nutzung, Druck & Generationenfrage 00:32:04 „Ich bin handysüchtig“ – TikTok, FOMO & Erfolgsdruck 00:54:41 Individualität, Vergleiche & warum wir alle gleich aussehen

  37. 113

    Darf man heute noch eine Meinung haben? - Karin & Georg

    Darf man heute noch laut denken? Ein Satz – und man steckt plötzlich in einer Schublade. Genau darüber sprechen wir in dieser Folge. Warum wir schneller reagieren als diskutieren. Warum viele lieber schweigen, obwohl sie eine Meinung haben. Georg erzählt von seinem TV-Statement zu einem rassistischen Vorfall im Fußball – und wie schnell sich der Fokus von der eigentlichen Botschaft auf einzelne Worte verschiebt. Wir reden über „Wir gegen die“, über Social Media, über die Schweigespirale – und darüber, warum ich glaube, dass wir wieder mehr Mut, mehr Dialog und mehr Ecken und Kanten brauchen. Eine Meinung zu haben heißt nicht, gegen jemanden zu sein. Kapitel: 00:00:00 Intro: Meinung sagen oder lieber schweigen? 00:01:20 Ist es zu riskant geworden, laut zu denken? 00:02:11 Hinter den Kulissen: Zehn Jahre Arbeit & Haltung 00:06:49 Gegenwind auf Social Media - warum viele lieber still sind 00:10:18 Die Schweigespirale & digitale Meinungsbildung 00:14:02 Diskutieren statt reagieren - Zuhoeren lernen 00:18:46 Wir gegen die - Das Problem mit den Schubladen 00:20:20 Haltung zeigen: Rassismus im Fussball 00:27:11 Warum alles glattgebuegelt wirkt - Ecken & Kanten fehlen 00:38:37 Demokratie, Dialog & warum Meinung wichtig bleibt

  38. 112

    Wie hat das passieren können? Ich hatte alles und dann doch nichts mehr.

    Diese Folge hat mich sehr beschäftigt. Max sitzt bei mir und erzählt von einer Zeit, in der sein Leben komplett aus der Balance geraten ist. Von Momenten, in denen nach außen alles funktioniert hat – und innerlich trotzdem alles zerbrochen ist. Von Sucht, von Depression und von einem Punkt, an dem er selbst nicht mehr weiterwusste. Was mich an diesem Gespräch besonders berührt hat, war seine Ehrlichkeit. Dieses Aussprechen von Dingen, über die viele lieber schweigen. Und die Erkenntnis, dass Sucht oft nicht dort beginnt, wo wir sie vermuten – sondern viel früher, viel leiser. Mir war wichtig, diesem Thema Raum zu geben. Ohne Verurteilung. Ohne erhobenen Zeigefinger. Einfach mit Offenheit. Wenn dich diese Inhalte berühren oder triggern könnten, hör bitte achtsam zu – und hol dir Unterstützung, wenn du sie brauchst. Du musst da nicht alleine durch. Kapitel: 00:00:00 Trigger Warning & Verantwortung 00:01:41 Einstieg ins Thema: Drogen, Depression & mentale Gesundheit 00:02:16 „Ich bin Max und ich bin süchtig“ – Warum er heute spricht 00:03:47 Kindheit zwischen Sonnenschein und innerer Traurigkeit 00:16:16 Erste Erfahrungen mit Alkohol & Drogen 00:20:41 Wann wird Konsum zur Abhängigkeit? 00:30:27 „Bitte ist die Kreditkarte gesperrt“ – Kontrollverlust 00:35:08 Suizidversuch & Zwangseinweisung 00:41:42 Rückfall in der Klinik & die Realität von Sucht 00:46:57 Therapie, Trigger & Leben mit der Sucht

  39. 111

    Finanzbildung in der Schule? Fehlanzeige

    In dieser Folge sprechen wir über Geld – und zwar so, wie man sonst viel zu selten darüber spricht: ehrlich, unkompliziert und ohne Fachchinesisch. Mir ist das Thema schon lange wichtig, weil ich immer wieder sehe, wie viele von uns sich viel zu wenig zutrauen oder glauben, sie müssten sich damit nicht beschäftigen. Genau darüber reden wir: warum Finanzbildung kein trockenes Bankthema ist, sondern etwas, das jede von uns betrifft. Es geht um kleine Aha-Momente, ums Hinterfragen, ums Trauen und darum, dass man nicht alles perfekt können muss, sondern einfach anfangen darf. Eine Folge, die motivieren soll, sich mit den eigenen Finanzen auseinanderzusetzen – ohne Druck, aber mit einem guten Gefühl. Viel Spaß beim Zuhören! Kapitelübersicht: 00:00 Warum mir das Thema Geld so wichtig ist 03:00 Frauen, Finanzen und auf eigenen Beinen stehen 10:00 Life Skills in der Schule – was Jugendliche wirklich fürs Leben brauchen 22:00 Theorie vs. Praxis: Warum Finanzbildung oft nicht ankommt 32:00 Money Mindset, Scham und der Umgang mit Geld 48:00 Konkrete Tipps: Was jede von uns sofort umsetzen kann 57:00 Was sich in Schule und Gesellschaft verändern muss

  40. 110

    Träum dich mutig

    In dieser Folge spreche ich darüber, wie mein Buch „Träum dich mutig“ entstanden ist und warum ich mich überhaupt getraut habe, es zu schreiben. Ich erzähle, wie lange ich gezweifelt habe, warum ich Hilfe gebraucht habe und wie der Prozess wirklich abgelaufen ist. Ich erkläre die sieben Teile des Buches und was mir in jedem davon wichtig ist – von Träumen und Mut über Geld, Dankbarkeit und Zeit bis hin zu Authentizität. Außerdem beantworte ich eure Fragen, spreche über Druck von außen, über Vergleiche und darüber, warum man manchmal trotzdem einfach losgehen muss. Hol dir dein Buch HIER Viel Spaß beim Zuhören! Kapitel: 00:00:00 Intro 00:01:45 Einführung Buch & Vorwort 00:03:24 Persönliche Beziehung & Leadership 00:06:16 Leadership & Authentizität 00:08:25 Aufbau des Podcasts & Leserfragen 00:10:38 Buchstruktur & 7 Säulen 00:16:59 Entstehung des Buches 00:20:05 Schreibprozess & Zusammenarbeit 00:25:20 Leseprobe 00:33:41 Zweifel, Motivation & Ausblick

  41. 109

    Kapstadt unfiltered - zwischen Traumkulisse und Realität

    Der Tafelberg, das Meer und eine Menge schöner Häuser – so sieht Kapstadt für uns aus. Und ich sage bewusst uns, denn wir sind nicht die Norm in einem Land, das mit weit mehr als nur Inflation zu kämpfen hat. Wir, das sind Europäer mit Geld, die sich in den schönsten Gegenden einen Urlaub gönnen oder sich dauerhaft dorthin ziehen lassen. Die Realität aber ist hart und alles andere als schön. Nach der Apartheid 1994 hat sich vieles verändert, aber längst nicht genug von dem, was die Menschen dort verdient hätten. Unsere Freundschaft mit Ashley, einem Strandverkäufer, hat uns gezeigt, wie viel wir noch verstehen müssen – und wie wenig wir eigentlich wissen. Wir widmen diese Folge ihm, denn er hat auch uns gezeigt, worauf es wirklich ankommt. Und wir durften mithelfen, damit er wieder ein Stück mehr an sich glaubt und niemals aufhört zu kämpfen. Viel Spaß beim Zuhören! Kapitel: 00:00:00 Ankommen in Kapstadt – Schönheit und Kontraste 00:03:00 Die Begegnung mit Ashley 00:06:00 Zuhören statt vorbeigehen 00:09:00 Alltag am Strand – Überleben statt Urlaub 00:13:00 Apartheid – erklärt von jemandem, der sie erlebt hat 00:17:00 Nach 1994: Freiheit, Euphorie und die bunten Häuser 00:20:00 Townships, Armut und keine Mittelschicht 00:23:00 Ashleys persönlicher Kampf 00:26:00 Kleine Gesten, große Wirkung 00:29:00 Unsere wichtigste Erkenntnis

  42. 108

    Führung ohne Angst: Was wirklich zählt

    Herz, Hirn & Humor – warum echte Unternehmenskultur kein Zufall ist In dieser Folge spreche ich mit Manuela Siegel, Head of People & Culture bei Vossen. Ein Gespräch, das mir wieder einmal gezeigt hat, wie viel möglich ist, wenn Menschen im Unternehmen wirklich zählen. Wir reden über Führung mit Haltung, über Vertrauen statt Angst, über Arbeiten am Land, Frauenkarrieren, Karenz ohne Stillstand und darüber, warum über 50 % Frauen – auch in Führungspositionen – kein Zufall sind. Manuela lebt HR nicht als Job, sondern als Haltung. Mit Herz, mit Hirn und mit Humor. Diese Folge ist eine Erinnerung daran, dass Unternehmenskultur nichts mit Buzzwords zu tun hat. Sondern mit Respekt, Zuhören, Verantwortung – und dem Mut, Dinge anders zu machen. Und ja: Auch ein Handtuch kann emotional sein. *Anzeige* Diese Folge ist in bezahlter Zusammenarbeit mit Vossen entstanden. Kapitelübersicht 00:00:00 – Warum mich dieses Unternehmen und seine Menschen sofort berührt haben 00:03:40 – Herz, Hirn & Humor: Die drei H als gelebte Haltung 00:06:00 – Führung ohne Angst: Warum Vertrauen im Unternehmen alles ist 00:09:50 – Arbeiten am Land vs. Stadt – meine ehrliche Beobachtung 00:14:40 – Mitarbeitende als Menschen, nicht als Nummern 00:23:50 – Frauen, Karriere & Karenz: Wie Weiterentwicklung trotzdem gelingt 00:31:00 – Generationen im Unternehmen: voneinander lernen statt urteilen 00:36:55 – Recruiting ohne Bullshit: reden, zuhören, ehrlich sein 00:41:15 – Warum Unternehmenskultur immer Chefsache ist 00:48:05 – Was ich aus diesem Gespräch persönlich mitnehme

  43. 107

    Neues Jahr, neues Glück und die große Supplement Lüge

    Neues Jahr, neuer Druck – und plötzlich nehmen wir 15 Supplements, wollen alles ändern und sind nach zwei Wochen frustriert. In dieser Folge spreche ich mit Dr. Patrick Bansig darüber, warum genau das nicht funktioniert. Wir reden ehrlich über Gesundheit, Neujahrsvorsätze, Stress, Körperwahrnehmung und darüber, welche Supplements wie Vitamin D, Omega 3 oder Magnesium wirklich Sinn machen – und was man sich sparen kann. Eine Folge ohne Extreme, ohne Perfektionsdruck und mit ganz viel Real Talk darüber, wie gesunde Routinen im echten Leben aussehen. Viel Spaß beim Zuhören! Kapitel: 00:00:00 Neujahrsvorsätze & Supplements: Warum viele sofort alles falsch machen 00:01:14 Warum Neujahrsvorsätze scheitern: Motivation, Druck & falsche Ziele 00:03:52 Gesundheit als Fundament: Ernährung, Bewegung, Regeneration & Soziales 00:05:22 Sport realistisch starten: Bewegung, Motivation & nachhaltige Routinen 00:09:02 Stress durch Social Media: Wie Druck Gesundheit & Vorsätze sabotiert 00:11:15 Achtsamkeit im Alltag: Stress reduzieren ohne Retreat oder Auszeit 00:14:32 Körpergefühl vs. Wearables: Apple Watch, Oura Ring & Selbstwahrnehmung 00:16:27 Vitamin D, Omega 3 & Magnesium: Welche Supplements im Winter sinnvoll sind 00:21:18 Supplement-Fehler: Billigprodukte, Überdosierung & falsche Erwartungen 00:29:22 Prävention & Darmgesundheit: Blutwerte, Vorsorge & gesunde Routinen

  44. 106

    Mein größtes Announcement ever - Ich habs getan!

    Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Am Anfang, in der Mitte oder doch erst am Schluss? Dieses JAHR war wieder einmal eines, das ich nicht so schnell vergessen werde und ich denke Ihr auch nicht. Was haben wir durchgemacht, wie sind wir wieder zurückgekommen von Situationen, die uns erst entmutigt haben aber die wir dann trotz alle dem meistern konnten?! Es ist Zeit stolz auf sich zu sein und vorallem sollen wir an uns GLAUBEN und groß TRÄUMEN! Ihr wisst wie wichtig mir das weitergeben von Positivität und Motivation ist. Genau aus dem Grund habe ich mir einen TRAUM verwirklicht, denn ich konnte nicht anders. !!!!ICH HABE EIN BUCH geschrieben!!!!! Ich kanns gar nicht glauben, das zu lesen. Wer über diesen Link bestellt, bekommt ein einzigartiges Goodie on top! Was das ist, erfahrt ihr im Podcast. PRE ORDER HERE: TRÄUM DICH MUTIG

  45. 105

    Year-End Classic! Kinderwunsch - Wunsch oder Ziel? Solo Folge Karin Teigl

    Heute spielen wir für Euch die Folge ab, die ihr am meisten gehört und gefühlt habt. Die Weihnachtszeit ist eine besinnliche, ruhige, meistens mit euren Familien. Doch die wenigsten von uns haben diese picture perfect Weihnachten mit allem was dazugehört. Oft kommen Dinge hoch, die wir das restliche Jahr verdrängen und fühlen uns ein wenig allein. Lasst euch eines sagen, Ihr seid nicht alleine! Frohe Weihnachten, eure Karin <3 !Trigger Warnung!: In dieser Folge geht es u. a. um Hormonbehandlung und psychische Belastung. Bitte höre sie nur, wenn du dich emotional bereit fühlst. Du bist nicht allein. In dieser sehr persönlichen und emotionalen Folge spreche ich über ein Thema, das viele Frauen und Paare bewegt – oft leise, oft im Verborgenen: den Kinderwunsch. Was passiert, wenn der Wunsch nach einem Kind zum Ziel wird? Wenn der Druck – von innen und außen – immer stärker wird? Wenn die biologische Uhr tickt, die 40 als magische Grenze im Raum steht und plötzlich alles eine Richtung bekommt, die man nie bewusst gewählt hat? Diese Episode ist für alle, die gerade mitten in dieser Phase stecken, die sich verstanden fühlen wollen – oder einfach zuhören möchten, wenn jemand ehrlich teilt, was oft nicht laut gesagt wird. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Zuhören!

  46. 104

    Unwort Authentizität. Wenn du es veruschen musst, machst du es falsch.

    Live vom Dachboden des 25hours Hotels in Wien, mitten im großen Finale der Podcast-Tour, nehme ich dich mit in einen sehr ehrlichen, sehr emotionalen Gedankenstrom über das, was uns gerade als Menschen – und vor allem als Frauen – beschäftigt. Es geht um Selbstzweifel und darum, warum wir uns viel zu selten sagen, dass wir gut genug sind. Um Zeit, die wir verplempern mit Vergleichen, Bewertungen und Sorgen, statt im Moment zu sein. Um Träume, Mut und die Frage, warum wir oft lieber warten, statt einfach loszugehen. Ich spreche über Echtsein und Authentizität, darüber, warum dieses Wort auf Social Media fast schon seine Bedeutung verloren hat, über Cancel Culture, Meinungsfreiheit und warum wir wieder lernen müssen, Dinge zu hinterfragen – ohne sofort zu verurteilen. Wir reden über Social Media, Perfektionismus, Body- und Age-Shaming und darüber, wie sehr uns diese perfekte Illusion von außen manchmal von uns selbst entfernt. Diese Folge ist eine Erinnerung daran, bei sich zu bleiben. An die eigenen Werte. An Dankbarkeit, Respekt, Bitte und Danke. An Menschlichkeit. Und daran, dass du jederzeit neu anfangen darfst – egal wie alt du bist, egal wo du gerade stehst. Zum Schluss holen wir das gesamte Team auf die Bühne, sprechen über Dankbarkeit, Zusammenhalt und warum diese Tour so viel mehr war als nur ein Podcast. Ein echtes, lautes, herzliches Finale – so wie wir sind. *Anzeige* Diese Folge ist in bezahlter Zusammenarbeit mit dm entstanden – denn auch ihnen liegt ganz besonders eines am Herzen: unsere Gesundheit. Du willst mehr über Frauengesundheit erfahren, dann klicke [hier ](https://www.dm.at/inspiration-und-beratung/themenwelten/frauengesundheit). Kapitelübersicht: 00:00:00 Willkommen & Jahresend-Gedanken: Meinung haben, hinterfragen, losgehen 00:02:10 Bin ich gut genug? Selbstzweifel, Dankbarkeit & Zeit 00:04:30 Träumen, Vorbilder & Generationen im Wandel 00:07:20 Echt sein statt perfekt: Authentizität, Meinung & Cancel Culture 00:15:45 Social Media, Körperbilder & (Age-/Body-)Shaming 00:25:40 Komfortzone verlassen: Mut, Scheitern & neue Wege gehen 00:33:00 Team, Dankbarkeit & großes Finale der Podcast-Tour

  47. 103

    Mein Lehrer meinte, ich werde niemals etwas erreichen

    In dieser Folge spreche ich über die Sätze aus meiner Schulzeit, die mich jahrelang begleitet haben – und die ich heute nicht mehr akzeptiere. Was passiert, wenn dir Lehrer einreden, du seist „zu laut“ oder „wirst nie etwas erreichen“? Und was, wenn genau daraus irgendwann deine größte Stärke wird? Es geht um Herkunft, Selbstvertrauen, große Träume und den Mut, sich nicht kleinmachen zu lassen. Ein Reminder an mein jüngeres Ich – und an jeden, der sich schon einmal falsch gefühlt hat: Du darfst du sein. Punkt. *Anzeige* Diese Folge ist in bezahlter Zusammenarbeit mit dm entstanden – denn auch ihnen liegt ganz besonders eines am Herzen: unsere Gesundheit. Du willst mehr über Frauengesundheit erfahren, dann klicke [hier ](https://www.dm.at/inspiration-und-beratung/themenwelten/frauengesundheit). Kapitelübersicht: 00:01:07 – Heimat, Identität & der Blick aufs Jahresende 00:01:57 – Kindheit, Werte & das Fundament fürs Leben 00:03:08 – Achtsamkeit, Entschleunigung & echte Präsenz 00:04:35 – Anderssein, Selbstbewusstsein & familiärer Rückhalt 00:05:53 – Lautstärke, Zuschreibungen & frühe Prägungen 00:06:56 – Lehrer, Grenzen & der unerwartete Triumph 00:10:51 – Ideen, Mut & der Rooftop-Pool-Moment 00:15:28 – Entwicklung, Chancen & die Stärke der Melli 00:21:31 – Träumebuch, Visualisierung & innere Ausrichtung 00:24:22 – Rückschritte, Glaube & der Weg in die Bundesliga

  48. 102

    Just do it! Dein Leben schreibst du selbst - Mit Sebastian und Alina Ciu Ciu

    Manchmal haut dir das Leben eine Watsche rein. Und dann entscheidet sich alles nicht in dem, was passiert ist, sondern in dem, wie du darauf reagierst. Genau darum geht es in dieser Folge. Ich rede über Haltung, Verantwortung und darüber, warum Dankbarkeit nichts mit rosaroter Brille zu tun hat. Wir sprechen über Beziehung, über gemeinsames Wachsen und darüber, wie wichtig es ist, immer wieder aus der eigenen Bubble rauszugehen. Nicht um sich zu vergleichen, sondern um geerdet zu bleiben. Es geht um Verlust von Kontrolle, um Existenzangst, um den Moment, in dem scheinbare Sicherheit wegbricht – und um die bewusste Entscheidung, nicht in die Opferrolle zu kippen. Nicht alles lässt sich reparieren. Aber alles lässt sich beantworten. Wir reden über Erfolg ohne Krampf, über Energie statt Zielzahlen, über das Loslassen von starren Vorstellungen und darüber, warum „Just do it“ manchmal weniger Leistung und mehr Vertrauen bedeutet. Vertrauen ins Leben. Vertrauen in sich selbst. Diese Folge wird leise, ehrlich und persönlich, wenn es um Krankheit, Zeit und Gesundheit geht. Wenn plötzlich nichts mehr selbstverständlich ist. Wenn man erkennt, wie kostbar Körper, Momente und Nähe wirklich sind. Keine schnellen Lösungen. Kein Motivationstalk. Nur eine Einladung, bewusster zu leben. Und die Entscheidung zu treffen, wer man sein will – egal, was gerade passiert. Viel Spaß beim Zuhören! Kapitelübersicht: 00:00:00 – Raus aus der Bubble: Haltung, Verantwortung & innere Entscheidung 00:04:48 – Ankommen, Wärme & Partnerschaft: Alina & Sebastian als Team 00:10:48 – Dankbarkeit, Perspektivenwechsel & die 33-Prozent-Regel 00:16:22 – Instagram-Hack, Kontrollverlust & die bewusste Sieger-Haltung 00:23:38 – Just do it: Bücher, Lebensphilosophie & Energie-Management 00:29:48 – Krankheit, Zeit & Glauben als Wendepunkt 00:44:00 – Kunst als Geschenk, Bauchgefühl & Leben ohne starre Ziele

  49. 101

    Hör endlich auf, deinen Körper zu ignorieren

    Es gibt Gespräche, die einen nicht belehren, sondern einfach etwas in einem aufmachen. Diese Folge gehört definitiv dazu. Claudia Dungl bringt Wissen mit, das tief verankert ist – familiär, fachlich und menschlich. Und trotzdem wirkt nichts davon schwer, sondern ungezwungen und alltagsnah. Wir sprechen darüber, wie Gesundheit entstehen kann, wenn man nicht ständig nach der perfekten Lösung sucht, sondern wieder beginnt, auf den eigenen Körper zu hören. Claudia erzählt von Heilpflanzen, die mehr können als ihr Ruf, über Ernährung, die wirklich nährt, und warum es oft die kleinen Gewohnheiten sind, die langfristig alles verändern. Es geht auch um das, was viele vergessen: dass Gesundheit nicht bedeutet, jeden Tag alles richtig zu machen. Sondern zu verstehen, was der eigene Körper braucht – und was nicht. Frauenkörper, Zyklus, Pflanzenkraft, mentale Stärke, alte Rezepte, neues Wissen. Eine Mischung, die überraschend praktisch ist und sofort Lust macht, Dinge anders zu denken und einfacher zu machen. Eine Folge für alle, die genug haben von Überforderung, Trends und dem ewigen “du musst”. Und die stattdessen wieder spüren wollen, was sich gut anfühlt und was wirklich weiterhilft. *Anzeige* Diese Folge ist in bezahlter Zusammenarbeit mit Willi Dungl entstanden. Kapitelübersicht: 00:00:00 Einstieg & Kindheitsprägung durch Ernährung 00:01:00 Vorstellung von Claudia Dungl & Familiengeschichte 00:04:00 Heilpflanzen, frühe Erlebnisse und Arbeiten mit Willi Dungl 00:10:00 Die drei Säulen: Ernährung, Bewegung, mentale Stärke 00:15:00 Phytotherapie und praktische Anwendungen 00:20:00 Immunsystem, Infekte und sinnvolle Prävention 00:27:00 Ernährung früher und heute, individuelle Bedürfnisse 00:37:00 Frauengesundheit, Zyklus und Heilpflanzen 00:45:00 Gesundheit als Entdeckungsreise 00:55:00 Abschluss und Takeaways

  50. 100

    Menschlichkeit statt Anonymität: Werte müssen wir überall leben!

    In dieser Live-Podcastfolge aus Graz nehme ich dich mit in ein Thema, das mich seit Jahren begleitet und das in unserer schnellen, digitalen Welt oft viel zu kurz kommt: Offenheit, Wertschätzung und echte Dankbarkeit. Drei Begriffe, die für mich nicht nur schön klingende Worte sind, sondern eine Haltung, die mein Leben, meine Arbeit und jede Begegnung prägt. Die Tourtage davor waren intensiv, voll mit Emotionen und Gesprächen, die nachwirken. Genau diese Stimmung bringe ich mit auf die Bühne. Ich spreche darüber, warum ich selbst immer wieder zweifle, warum ich trotzdem jedes Mal wieder offen teile, was in mir vorgeht und wie wichtig es ist, dass wir uns bewusst machen, wofür wir stehen. Ich erzähle von den fünf Werten, die ich mir vor zehn Jahren beim Start von Constantly K aufgeschrieben habe – und die mich bis heute leiten. Wir tauchen gemeinsam ein in Geschichten aus Wien, aus dem Alltag, aus Situationen, in denen man sehr klar sieht, was fehlt: Menschlichkeit. Ein kurzer Blickkontakt, ein ehrliches Danke, ein bewusstes Hinschauen statt blindem Vorbeigehen. Ich erzähle von Momenten, die mich erschüttert haben, aber auch von Begegnungen, die mir gezeigt haben, wie viel möglich wäre, wenn wir ein bisschen mehr aufeinander achten würden. *Anzeige* Diese Folge ist in bezahlter Zusammenarbeit mit dm entstanden – denn auch ihnen liegt ganz besonders eines am Herzen: unsere Gesundheit. Du willst mehr über Frauengesundheit erfahren, dann klicke [hier ](https://www.dm.at/inspiration-und-beratung/themenwelten/frauengesundheit). Kapitelübersicht: 00:00:00 Intro: Emotionen, Tourstart & Thema des Tages 00:02:00 Werte & Constantly K Ursprung – Inspiring, Fresh, Authentic, Motivating, Progressive 00:05:40 Offenheit, Wertschätzung & Dankbarkeit – warum sie heute fehlen 00:09:45 Geschichten aus Wien & vom Land – echtes Miteinander vs. Anonymität 00:14:40 Begegnungen, Vorurteile & warum Freundlichkeit keine Schwäche ist 00:19:30 Gen Z, Haltung & Vorbildwirkung – was wir weitergeben 00:26:50 Kleine Gesten, große Wirkung & Abschlussbotschaft

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Willkommen bei mir! Ich bin Karin Teigl oder auch bekannt als ConstantlyK. Unseren Podcast gibt es bereits seit 2018 und nach einer etwas längeren Pause sind wir endlich wieder zurück. Wir, das sind mein Mann Georg und ich, aber auch viele Gäste, die wir im neuen, alten Podcast begrüßen dürfen. Ich treffe inspirierende Persönlichkeiten, die nicht den "normalen Weg" gegangen sind und trotzdem, oder gerade deswegen, ihr Glück gefunden haben. Sie sind meine ''Rulebreaker''. Mit ihnen spreche ich über Ziele, über Visionen, über das Leben und darüber, dass es mehr als okay ist GROSS zu träumen. Ich möchte motivieren, ich möchte inspirieren! Lasst euch überraschen und habt viel Spaß beim Zuhören.Karin auf Instagram: @constantly_k

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Willkommen bei mir! Ich bin Karin Teigl oder auch bekannt als ConstantlyK. Unseren Podcast gibt es bereits seit 2018 und nach einer etwas längeren Pause sind wir endlich wieder zurück. Wir, das sind mein Mann Georg und ich, aber auch viele Gäste, die wir im neuen, alten Podcast begrüßen dürfen. Ich...

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