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PODCAST · society

Dialectic Spotlight - Wo zum Henker ist mein Mikro?

Dialectic Spotlight richtet sich an alle, die sich gelegentlich wünschen, ihre (Un-)Sichtbarkeit in der Welt aktiver gestalten zu können. Die eigene Positionierung – in uns selbst und in der Welt – ist gar nicht so einfach.Ich kenne das Gefühl, als hätte mein Gegenüber gerade einen Hasenohr-Fotofilter über meine Worte gelegt. Oder das Gefühl, zwischen inneren Dauer-Debatten und olympiareifem Gefühlspingpong im Außen unsichtbar zu sein - wobei Sei-spontan-Paradoxien wie „Denk nicht so viel“ meiner Erfahrung nach wenig nützen. Dieser Podcast soll dabei unterstützen, die eigene Stimme zu finden.

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    #5: Emotionale Arbeit des Nichts-Tuns - Aushalten

    In dieser Podcastfolge von Dialectic Spotlight geht es um das Thema Aushalten.Was ist das eigentlich? Was soll ausgehalten werden? Ist das gut oder schlecht? Aushalten meint die Fähigkeit, unangenehme,widersprüchliche oder überfordernde innere Zustände bewusst wahrzunehmen und auszuhalten – man könnte auch sagen, in sich zu halten -, ohne diesen Zustandsofort impulsiv verändern oder vermeiden zu müssen. Dabei ist Aushalten als ein Zwischenschritt zu nutzen. Wahrnehmen, in sich halten, durchleben, bewältigen. Wenn Menschen sich gezwungen sehen aufgrund von Angst, Anpassung oder Ohnmacht auszuhalten, findet das Bewältigen nicht statt und auf Dauer zehrt es enorm an ihren Energiereserven und kann zu chronischer Überforderung und Burn out führen.Wenn du mehr dazu erfahren möchtest, hör gerne mal rein.Folgenübergreifende Information:Dieser Podcast zielt darauf ab, ein Bewusstsein für verschiedene Perspektiven und Möglichkeiten zu schaffen. Es geht mir nicht darum, Strategien oder Angebote als mehr oder weniger hilfreich zu kennzeichnen. Vielmehr geht es mir darum anzuerkennen, dass Lösungen ebenso unterschiedlich ausfallen können, wie wir Menschen es sind. Ich glaube an unsere Fähigkeit, unseren persönlichen Umgang mit Herausforderungen zu finden. Daran, zu erkennen, welchen Einfluss unser Umfeld auf uns hat und wir auf unser Umfeld haben und diesen ggf. zu verändern. Ich hoffe, mit diesem Podcast eine Brücke zubauen – mithilfe der Inhalte – und vielleicht des ein oder anderen Lacher darüber, wie komplex und gleichzeitig einfach gestrickt wir doch sein können.Bitte vergesst dabei nicht: Ich weiß (natürlich) nicht alles. Ich kenne euch, euer Innenleben und eure Umstände nicht. Deshalb achtet (auf) euch. Fragt mich. Hinterfragt mich. Seid anderer Meinung. Entscheidet selbst, ob oder inwiefern ihr meinen Input für euch nutzen wollt.

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    #4: Kommunikation hat immer ein Ziel - Provokative Entzauberung

    Warum stöhne ich mit der ganzen Klasse bei dem Wort „Hausaufgaben“ auf? Wieso fluche ich, wenn mir die Bahn vor der Nase wegfährt? Und weshalb seufze ich hörbar, wenn die Kassenschlange mal wieder länger ist als mein Geduldsfaden?Diese Folge ist eine Einladung zur Selbstbeobachtung - naja, vielleicht auch eine klitzekleine Provokation.Provokative Entzauberung meint, uns pieksig genau vor Augen zu führen, warum wir was wie kommunizieren. Wenn jede Kommunikation ein Ziel hat, bedeutet es, ich habe eine Absicht. Eine Absicht ist etwas aktives - und manchmal gefällt es unserem Unterbewusstsein überhaupt nicht, Handlungen als aktiv anzuerkennen, die wir doch lieber passiv und automatisch ablaufen lassen.Dabei lassen sich unsere Kommunikationsziele relativ leicht in drei Hauptkategorien einordnen:Kognitive Ziele: Wissen vermitteln, Informationen austauschen Affektive Ziele: Beziehungen gestalten, Gefühle ausdrücken Konative Ziele: Einfluss nehmen, jemandem zum Handeln oder Umdenken bewegen Am liebsten verfolgen wir auch gleich mehrere oder alle von ihnen. Aber so genau formulieren... Hm.. Da fänd ich mich irgendwie unsympathisch.Wenn du mehr dazu erfahren möchtest, hör gerne mal rein.Folgenübergreifende Information:Dieser Podcast zielt darauf ab, ein Bewusstsein für verschiedene Perspektiven und Möglichkeiten zu schaffen. Es geht mir nicht darum, Strategien oder Angebote als mehr oder weniger hilfreich zu kennzeichnen. Vielmehr geht es mir darum anzuerkennen, dass Lösungen ebenso unterschiedlich ausfallen können, wie wir Menschen es sind. Ich glaube an unsere Fähigkeit, unseren persönlichen Umgang mit Herausforderungen zu finden. Daran, zu erkennen, welchen Einfluss unser Umfeld auf uns hat und wir auf unser Umfeld haben und diesen ggf. zu verändern. Ich hoffe, mit diesem Podcast eine Brücke zubauen – mithilfe der Inhalte – und vielleicht des ein oder anderen Lacher darüber, wie komplex und gleichzeitig einfach gestrickt wir doch sein können.Bitte vergesst dabei nicht: Ich weiß (natürlich) nicht alles. Ich kenne euch, euer Innenleben und eure Umstände nicht. Deshalb achtet (auf) euch. Fragt mich. Hinterfragt mich. Seid anderer Meinung. Entscheidet selbst, ob oder inwiefern ihr meinen Input für euch nutzen wollt.

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    #3: Wer bin ich, atmend auf der Couch? – Identitäten

    Liebe Hörer*innen Der Gedicht-Auszug zu Beginn der Podcast Folge enthält potenziell triggernde Inhalte. Falls ihr denkt, ihrkönntet betroffen sein, findet ihr unter dem Link in der Folgenbeschreibung eine  ⁠Content Note⁠ .Ihr könnt das Gedicht auch überspringen und stattdessen bei 01:17 Min. starten. Das Thema wird im späteren Verlauf nicht noch einmal aufgegriffen.In dieser Folge geht es um Identität – Überraschung.Wer ich bin – in mir selbst und in der Welt? Habt ihr euch mal gefragt, wer ihr seid, wenn ihr allein zu Hause auf der Couch sitzt und absolut nichts weiter macht außer zu existieren? Und ich meine nicht, wer ihr in dem Moment des Sitzens seid, sondern dass ihr euch aus dem Moment des Sitzens fragt, wer bin ich eigentlich allgemein? Das klingt erstmal nach einer banalen Frage, oder? Zumindest dachte ich das, bis ich tatsächlich versucht habe, sie mir zu beantworten. Da wurde es dann nämlich ziemlich interessant.Und was ich da so ermittelt habe, das werde ich in dieser Folge mit euch teilen.Ich rede darüber, wie Identität davon abhängt, in welchem Bezug ich gerade stehe – zu anderen Menschen, zu Rollen, zu Erwartungen. Und darüber, wie schwer es ist, ein Ich zu benennen, wenn dieser Bezug fehlt.Identität entsteht nicht im luftleeren Raum. Sie formt sich in der Wechselwirkung mit dem Außen – durch Erfahrungen, soziale Rückmeldungen, Rollen, die wir einnehmen, und Kontexte, in denen wir uns bewegen. Vieles davon passiert unbewusst, aber es beeinflusst, was wir über uns glauben – und was nicht.Sehen wir uns in vollständigen, starren Rollen? Oder als Gesamtheit einzelner Selbstaspekte, die wir kombinieren können, wie wir es wollen?Natürlich ist das Thema Identitäten wieder eines, mit dem sich bereits so viele Menschenbeschäftigt haben, dass es weder eindeutige noch allgemeingültige Definition gibt. Aber ich habe mal wieder versucht die „Best-Of’s“ zusammenzusammeln und werde euch in dieser Folge eine Definition zur Verfügung zu stellen, die möglichst ganzheitlich ist. Zudem habe ich ein paar Beispiele an „Arten“ von Identitäten herausgesucht, die ich euch vorstelle:Persönliche IdentitätSoziale IdentitätIch-Identität / SelbstidentitätKulturelle IdentitätNarrative IdentitätPsychologische IdentitätPerformative IdentitätRollenidentitätMoralische / ethische IdentitätFolgenübergreifende Information:Dieser Podcast zielt darauf ab, ein Bewusstsein für verschiedene Perspektiven und Möglichkeiten zu schaffen. Es geht mir nicht darum, Strategien oder Angebote als mehr oder weniger hilfreich zu kennzeichnen. Vielmehr geht es mir darum anzuerkennen, dass Lösungen ebenso unterschiedlich ausfallen können, wie wir Menschen es sind. Ich glaube an unsere Fähigkeit, unseren persönlichen Umgang mit Herausforderungen zu finden. Daran, zu erkennen, welchen Einfluss unser Umfeld auf uns hat und wir auf unser Umfeld haben und diesen ggf. zu verändern. Ich hoffe, mit diesem Podcast eine Brücke zubauen – mithilfe der Inhalte – und vielleicht des ein oder anderen Lacher darüber, wie komplex und gleichzeitig einfach gestrickt wir doch sein können.Bitte vergesst dabei nicht: Ich weiß (natürlich) nicht alles. Ich kenne euch, euer Innenleben und eure Umstände nicht. Deshalb achtet (auf) euch. Fragt mich. Hinterfragt mich. Seid anderer Meinung. Entscheidet selbst, ob oder inwiefern ihr meinen Input für euch nutzenwollt.

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    #2: Mehr als nur ein Stück Kuchen – Implizite Nachrichten

    In dieser Folge von Dialectic Spotlight geht es um implizite Nachrichten in unserer verbalisierten Sprache und ihren Einfluss auf unsere Wahrnehmung von unserem Umfeld, aber auch auf unser Selbstbild.Meine Gedanken und Alltagsbeispiele sollen dabei helfen, ein besseres Gespür dafür zu entwickeln, wie Sprache uns prägt – warum manche Formulierungen bestimmte Reaktionen auslösen und wie sich kleine sprachliche Nuancen auf zwischenmenschliche Dynamiken auswirken können.Ich glaube, wir unterschätzen ab und an, wie viele Informationen unser Hirn aufnimmt, auch wenn uns das nicht immer bewusst ist. Und eben diese Informationsverarbeitung kann sprachliche Muster wie eine Grenze wirken lassen. Es wird um Fragen gehen wie:Verwenden wir wie selbstverständlich Begriffe aus unserem Spezialgebiet oder unserem sozialen Umfeld und senden damit implizit die Botschaft, dass 'man' diese Begriffe kennen müsste? Machen wir einer anderen Person das letzte Kuchenstück streitig? Folgenübergreifende Information:Dieser Podcast zielt darauf ab, ein Bewusstsein für verschiedene Perspektiven und Möglichkeiten zu schaffen. Es geht mir nicht darum, Strategien oder Angebote als mehr oder weniger hilfreich zu kennzeichnen. Vielmehr geht es mir darum anzuerkennen, dass Lösungen ebenso unterschiedlich ausfallen können, wie wir Menschen es sind. Ich glaube an unsere Fähigkeit, unseren persönlichen Umgang mit Herausforderungen zu finden. Daran, zu erkennen, welchen Einfluss unser Umfeld auf uns hat und wir auf unser Umfeld haben und diesen ggf. zu verändern. Ich hoffe, mit diesem Podcast eine Brücke zubauen – mithilfe der Inhalte – und vielleicht des ein oder anderen Lacher darüber, wie komplex und gleichzeitig einfach gestrickt wir doch sein können.Bitte vergesst dabei nicht: Ich weiß (natürlich) nicht alles. Ich kenne euch, euer Innenleben und eure Umstände nicht. Deshalb achtet (auf) euch. Fragt mich. Hinterfragt mich. Seid anderer Meinung. Entscheidet selbst, ob oder inwiefern ihr meinen Input für euch nutzen wollt.

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    #1: Ich will jetzt aber sauer sein! - Emotionspingpong

    In dieser Folge liefere ich den ersten versprochenen Seelen-Striptease: Laut meiner Notizen beschäftigt mich schon länger die Frage:Warum ist es eigentlich in Ordnung, Menschen zu sagen, dass sie zu viel denken, aber das Gegenteil von einer Person zu behaupten, nicht?- diese Frage wird allerdings nicht beantwortet. Ich lasse euch nur daran teilhaben, was da so in mir passiert ist.Diese Folge dreht sich um das Bewusstsein für unsere inneren Prozesse. Also die Sichtbarkeit beziehungsweise Unsichtbarkeit in uns selbst. Was passiert da in uns drin? Welche Kettenreaktionen finden da vielleicht auch unter anderem statt? Außerdem gehe ich darauf ein, wie komplex wir - und vor allem unsere Emotionen - sind und inwiefern innere Dialektik dabei helfen kann.Diese bestehen nämlich aus 5 Komponenten:WahrnehmungGedankenGefühlKörperreaktionHandlungsimpulsGanz schön einnehmend,, so eine Emotion.Folgenübergreifende Information:Dieser Podcast zielt darauf ab, ein Bewusstsein für verschiedene Perspektiven und Möglichkeiten zu schaffen. Es geht mir nicht darum, Strategien oder Angebote als mehr oder weniger hilfreich zu kennzeichnen. Vielmehr geht es mir darum anzuerkennen, dass Lösungen ebenso unterschiedlich ausfallen können, wie wir Menschen es sind.Ich glaube an unsere Fähigkeit, unseren persönlichen Umgang mit Herausforderungen zu finden. Daran, zu erkennen, welchen Einfluss unser Umfeld auf uns hat und wir auf unser Umfeld haben und diesen ggf. zu verändern. Ich hoffe, mit diesem Podcast eine Brücke zu bauen – mithilfe der Inhalte – und vielleicht des ein oder anderen Lacher darüber, wie komplex und gleichzeitig einfach gestrickt wir doch sein können.Bitte vergesst dabei nicht: Ich weiß (natürlich) nicht alles. Ich kenne euch, euer Innenleben und eure Umstände nicht. Deshalb achtet (auf) euch. Fragt mich. Hinterfragt mich. Seid anderer Meinung. Entscheidet selbst, ob r inwiefern ihr meinen Input für euch nutzen wollt.

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    Folge 0: Warum Dialectic Spotlight?

    Warum Dialectic Spotlight? Warum dieser Name und warum dieser Podcast?Das erkläre ich in Folge 0 etwas ausführlicher.Außerdem gebe ich einen groben Überblick darüber, wie die nächsten Folgen gestaltet sein werden.P.S.: Ich halte es für unnötig redundant, hier genau das zu schreiben, was ich in der Folge sage. Aber es juckt mich in den Fingern – einfach nur, um die unerwarteten 4000 Zeichen für diese Beschreibung auszunutzen, die ich mir bei der allgemeinen Beschreibung statt der 600 Zeichen (inkl. Leerzeichen) gewünscht hätte. Ich schätze, das ist wohl wie mit dem Koffer für den Urlaub: Egal wie groß, am Ende mach' ich ihn immer voll.Folgenübergreifende Information:Dieser Podcast zielt darauf ab, ein Bewusstsein für verschiedene Perspektiven und Möglichkeiten zu schaffen. Es geht mir nicht darum, Strategien oder Angebote als mehr oder weniger hilfreich zu kennzeichnen. Vielmehr geht es mir darum anzuerkennen, dass Lösungen ebenso unterschiedlich ausfallen können, wie wir Menschen es sind.Ich glaube an unsere Fähigkeit, unseren persönlichen Umgang mit Herausforderungen zu finden. Daran, zu erkennen, welchen Einfluss unser Umfeld auf uns hat und wir auf unser Umfeld haben und diesen ggf. zu verändern. Ich hoffe, mit diesem Podcast eine Brücke zu bauen – mithilfe der Inhalte – und vielleicht des ein oder anderen Lacher darüber, wie komplex und gleichzeitig einfach gestrickt wir doch sein können.Bitte vergesst dabei nicht: Ich weiß (natürlich) nicht alles. Ich kenne euch, euer Innenleben und eure Umstände nicht. Deshalb achtet (auf) euch. Fragt mich. Hinterfragt mich. Seid anderer Meinung. Entscheidet selbst, ob oder inwiefern ihr meinen Input für euch nutzen wollt.

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Lea Robyn Hilgers, Mediatorin, Coach, Psychologische Beraterin, D.-F.-Trainerin

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