PODCAST · society
endlich leben – über die Endlichkeit der Lebenszeit
by ERF Medien Schweiz
Unsere Lebenszeit ist endlich. Kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken!In diesem Podcast wollen wir uns unserer Endlichkeit stellen und herausfinden, was sie für unser Leben bedeutet. Evelyne Gutknecht unterhält sich mit Menschen, die aus ganz verschiedenen Gründen mit der Endlichkeit des Lebens in Berührung kommen. Sei das, weil sie beruflich mit sterbenden Menschen in Kontakt kommen oder Angehörige beim Abschiednehmen unterstützen, sei es, weil sie geliebte Menschen loslassen mussten oder selbst nicht mehr viel Lebenszeit vor sich haben. Wie stellen sie sich das Ende vor? Was steht noch auf ihrer Bucket List? Und was ist es, das im Leben wirklich zählt? Gespräche über Sterben und Tod, aber immer auch über das Leben.Hinweis:Die Gäste in unseren Sendungen und Beiträgen geben ihre persönlichen Ansichten und Meinungen wieder. Diese müssen nicht zwingend mit den Ansichten der Redaktion übereinstimmen. ERF Medien arbeiten nach journalistischen Grundsätzen und bilden unterschiedlich
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17 Jahre hoffen und beten – dann stirbt Simone – mit Andreas Loos
Andreas und Simone Loos waren fast 30 Jahre verheiratet und haben zwei mittlerweile erwachsene Kinder. Ab 2006 erhielt Simone innerhalb von 17 herausfordernden Jahren vier Krebsdiagnosen. Dazwischen lagen immer wieder Phasen der Hoffnung, die erneut zerbrachen. Im Sommer 2023 starb Simone im Alter von 48 Jahren. Andreas Loos spricht in dieser Podcast-Folge darüber, wie ihm nach und nach klar wurde, dass seine Frau sterben würde – und wie er und Simone Hoffnung und Zuversicht in dieser Zeit ganz neu definieren mussten. Ein Satz von Simone begleitet Andreas bis heute: «Unter wirklich restlos allen Umständen gut aufgehoben». Das Wort #aufgehoben steht als Wortspiel auf Simones Grabstein und regt zum Nachdenken über den Tod an. Im Podcast spricht Andreas Loos offen, berührend und eindrücklich über die letzten gemeinsamen Momente mit seiner Frau.
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Best of: Sterbebegleitung in den Slums der Elfenbeinküste – mit Lotti Latrous
Wiederholung vom 17. März 2026 «Wenn man nichts mehr machen kann, ist noch viel zu tun.» Dieser Leitsatz motiviert Lotti Latrous seit dem Moment, wo sie erstmals Aidskranke, sterbende Menschen in den Slums der Elfenbeinküste sah. Seit 27 Jahren begleitet sie Mütter, Kinder und Menschen, die wegen Aids verstossen wurden – immer mit dem Ziel, ihnen einen würdevollen Tod zu ermöglichen.
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Best of: Exit als Option? – mit Fabian Wendel
Wiederholung vom 17. Februar 2026 Selbstbestimmt aus dem Leben gehen – durch assistierten Suizid. Mit dieser Möglichkeit sieht sich Fabian Wendel seit seinem schweren Bike-Unfall konfrontiert, nachdem klar wird, dass er den Rest seines Lebens als Tetraplegiker verbringen wird.
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Best of: Leben nach dem Suizid des Ehemannes – mit Dorothea Horvath
Wiederholung vom 6. Januar 2026 Diesen Tag Anfang März 2023 wird Dorothea Horvath niemals vergessen: Sie findet ihren Mann leblos vor – und begreift im selben Moment, dass er sich das Leben genommen hat.
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Kann man eine Mutter ersetzen? – mit Marisa und Michael Trummer
In dieser Folge besuchen wir Marisa und Michael Trummer in ihrem Zuhause in Bern. Auf den ersten Blick wirken die Trummers wie eine ganz normale Familie: Vater, Mutter, zwei fast erwachsene Kinder. Doch was man von aussen nicht sieht: Marisa ist nicht die leibliche Mutter der beiden Kinder. Diese Rolle übernahm sie, als sie vor acht Jahren Michael heiratete. Michaels erste Frau, die Mutter seiner Kinder, verstarb 2014 an Krebs.
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50 Todesgedanken pro Tag – mit Julia Bodmer
Wie ist es, wenn man den Tod, als Erlösungsoption aus Depressionen, in seinen Gedanken wälzt? Wenn man täglich Möglichkeiten für den Freitod sieht, die Versuche dann aber – Gott sei Dank – trotzdem unterlässt? Und: Wie kommt man aus einer solchen Zeit zurück ins Leben?[DM3.1] Vielleicht kennen auch Sie oder jemand aus Ihrem Umfeld die Gedankenwelten rund um Suizid. Hilfe und Kontaktstellen, darunter die Telefon-Hotline 143 sind verlinkt.
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Keine verbitterte Witwe – mit Ruth Spadin
In dieser Folge spricht Ruth Spadin offen über den plötzlichen Verlust ihres Ehemannes: über den Abschied unter Corona Bedingungen und über eine Liebe, die auch loslassen kann.
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Unsere Lebenszeit ist endlich. Kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken!In diesem Podcast wollen wir uns unserer Endlichkeit stellen und herausfinden, was sie für unser Leben bedeutet. Evelyne Gutknecht unterhält sich mit Menschen, die aus ganz verschiedenen Gründen mit der Endlichkeit des Lebens in Berührung kommen. Sei das, weil sie beruflich mit sterbenden Menschen in Kontakt kommen oder Angehörige beim Abschiednehmen unterstützen, sei es, weil sie geliebte Menschen loslassen mussten oder selbst nicht mehr viel Lebenszeit vor sich haben. Wie stellen sie sich das Ende vor? Was steht noch auf ihrer Bucket List? Und was ist es, das im Leben wirklich zählt? Gespräche über Sterben und Tod, aber immer auch über das Leben.Hinweis:Die Gäste in unseren Sendungen und Beiträgen geben ihre persönlichen Ansichten und Meinungen wieder. Diese müssen nicht zwingend mit den Ansichten der Redaktion übereinstimmen. ERF Medien arbeiten nach journalistischen Grundsätzen und bilden unterschiedlich
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