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ENERGIEFUNK

Dein täglicher Überblick über die Energien des Tages.Was dich erwartet:* Tagesaktuelle Energiefrequenzen* Mögliche körperliche Symptome und emotionale Tendenzen* Orientierung für das, was an diesem Tag verstärkt wahrnehmbar sein kann* Einordnung statt Verunsicherung* Impulse für einen bewussteren Umgang mit dem TagDer Energiefunk unterstützt dich dabei, deine Wahrnehmungen besser einzuordnen. Manches, was du an einem Tag erlebst, kann auch viele andere Menschen beschäftigen. Dieses Bewusstsein kann entlasten und helfen, gelassener mit dem Erlebten umzugehen.Montag bis Freitag – täglich um 9:00 Uhr.Sonntag 18:00 - Wochenvorschau

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  1. 52

    15.09.26 - Frieden beginnt nicht im Außen

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über eine Woche, die ordentlich fordert – und gleichzeitig eine besondere Chance in sich trägt: weiterzugehen, auch wenn wir noch nicht verstehen, warum etwas gerade passiert. Silke beschreibt dieses Gefühl, barfuß über Scherben zu laufen und sich zu fragen, was man eigentlich noch verlieren kann. Ihre Antwort: Du kannst nichts verlieren, was du wirklich bist. Du löst dich gerade vielmehr von dem, was du nie wirklich warst. Genau darin liegt für sie die besondere Qualität dieser Zeit. Im Außen kann vieles chaotisch, widersprüchlich oder „unheilig“ wirken. Gleichzeitig entsteht dadurch die Möglichkeit, die eigene innere Heiligkeit wiederzuentdecken – fernab von Erwartungen, Rollen und Vorstellungen darüber, wie man sein muss, um richtig, erfolgreich oder liebenswert zu sein. Es geht auch um Selbstliebe statt Selbstverliebtheit und darum, den eigenen inneren Guru wieder lauter werden zu lassen. Meditation muss dabei nicht auf einem Kissen stattfinden. Vielleicht bedeutet sie für dich Zwiebeln schneiden, Gemüse kochen, Fahrrad fahren oder spazieren gehen. Entscheidend ist nur: Was bringt dich wirklich zurück zu dir? Stephanie bringt dazu die Ruten und die Vier der Schwerter mit. Reibung, Zweifel und innere Kämpfe wollen nicht sofort gelöst werden, sondern zunächst verstanden werden. Gleichzeitig braucht das Nervensystem Rückzug, Ruhe und einen Moment, in dem die eigene innere Stimme überhaupt wieder hörbar werden kann. Eine Folge über Reibung, Selbstliebe, Rückzug, innere Wahrheit und die Erinnerung: Auch wenn es draußen laut und unfriedlich ist, darfst du in dir Frieden finden.

  2. 51

    14.09.26 - Du musst nicht alles mitnehmen

    In der heutigen Folge führt Silke alleine durch den Energiefunk und nimmt uns mit in eine sehr tiefe Energie: Melancholie, Traurigkeit, Abschied und das Gefühl, etwas zu spüren, das im eigenen Leben gar nicht direkt greifbar ist. Das Wochenende war geprägt von einer Schwere, die nicht einfach mit Wetter, Stimmung oder persönlicher Krise erklärt werden kann. Silke beschreibt diese Energie als das Spüren einer alten Zeit, die geht – einer Energie, die sich verabschiedet, um Raum für etwas Neues zu machen. Passend dazu bringt Stephanie über ihre Botschaft die Karte Sarg mit. Der Sarg steht hier nicht für Angst, sondern für Abschluss: Etwas darf zu Ende gehen. Etwas darf abgeschlossen werden. Und manchmal dürfen wir endlich aufhören, an etwas festzuhalten, das innerlich längst vorbei ist. Ein zentrales Bild der Folge: Wir müssen nicht alles in unser nächstes Kapitel mitnehmen, nur weil es einmal ein wichtiger Teil unserer Geschichte war. Beziehungen, Gewohnheiten, Lebensentwürfe, alte Bilder von uns selbst – manches hatte seine Zeit und darf jetzt mit Dankbarkeit gehen. Silke spricht außerdem sehr persönlich über ihren Sohn Lukas und darüber, wie tief Loslassen wirklich gehen kann. Sie erzählt vom Kampf, vom Akzeptieren, vom Begleiten, von Telepathie, vom Tod und von der Gleichzeitigkeit aus Trauer und Dankbarkeit. Eine Folge über Leben und Tod, Abschied und Neubeginn, Schwere und Freiheit, Festhalten und Vertrauen – und die Erinnerung: Wenn du loslässt, was nie wirklich deins war, entsteht Raum für das, was wirklich zu dir gehört.

  3. 50

    11.09.26 - Geduld ist heute der Weg

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über einen intensiven 11. September, wilde Träume, alte Bilder und die große Desillusionierung, die gerade in vielen Verbindungen sichtbar wird. Silke beschreibt eine Nacht voller wiederkehrender Bilder und Gefühle – vor allem das erneute Durchfühlen alter Erfahrungen, alter Verbindungen und alter Desillusionierungen. Nicht, um noch einmal tief in den Schmerz einzusteigen, sondern um sich endgültig davon zu verabschieden. Ein zentrales Thema ist das eigene Urgefühl. Oft wissen wir tief in uns schon lange, dass etwas nicht stimmt. Die Desillusionierung bestätigt uns dann nicht im Misstrauen, sondern in dieser inneren Wahrheit: Das war Illusion – und jetzt darf Realität sichtbar werden. Auch das Datum 9/11 bringt eine besondere Schwere mit sich. Silke spricht über Spannung, kollektive Verdichtung und das Gefühl, dass sich auf der Erde etwas entladen möchte. Gerade deshalb geht es nicht darum, die Spannung sofort loswerden zu wollen, sondern sie bewusst zu halten. Stephanie bringt als Impuls die Mäßigkeit mit: Balance, Ausgleich, Harmonie und die Fähigkeit, in einer angespannten Zeit innerlich in Verbindung zu bleiben. Dazu kommt die Tageskarte Schiff: Träume, Visionen, Geduld, Wege und Bewegungen, die nicht sofort kontrollierbar sind. Eine Folge über Abschied, Klarheit, Spannung, Geduld, People Pleasing, echte Verbindung und die Erinnerung: Du musst nicht sofort handeln, nur damit die Spannung weggeht. Manchmal arbeitet genau diese Spannung für dich.

  4. 49

    10.09.26 - Die neue Freiheit hinter dem Schmerz

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie weiter über die Woche der Verbindungen – und darüber, wie deutlich sich gerade zeigt, was noch zusammengehört und was sich lösen will. Silke beschreibt, dass besonders Menschen, die sich schon ein Stück aus alten Systemen gelöst haben, jetzt spüren können, wie schmerzhaft Abschied und Ablösung sind. Gleichzeitig liegt genau darin auch Befreiung: Auf der einen Seite tut es weh, auf der anderen Seite entsteht neue Freiheit. Diese Freiheit ist noch nicht sofort klar. Man weiß vielleicht noch nicht, wofür der neue Raum da ist oder wohin der Weg führt. Aber genau dieser freie Raum kann Ruhe bringen – und die Einladung, nicht sofort alles wissen oder deuten zu müssen. Stephanie bringt als Tageskarte das Herz mit. Dabei geht es nicht nur um Liebe im Außen, sondern zuerst um die Verbindung zu dir selbst: Wie stehst du zu dir? Wie gut bist du zu dir? Und brennt dein Herz wirklich noch für das, was du gerade tust? Dazu kommt die Acht der Scheiben als unterstützende Tarotkarte. Sie erinnert daran, dass schon vieles auf den Weg gebracht wurde und dass es jetzt auch darum gehen darf, innezuhalten, abzuwarten und die Dinge auf einer anderen Ebene wirken zu lassen. Eine Folge über Loslösung, Herzverbindung, Selbstliebe, neue Wege, Geduld, Mitmenschlichkeit und die Erinnerung: Es gibt Zeiten, da fragt man nicht mehr so viel – da geht man einfach weiter.

  5. 48

    09.09.26 - Das Ende unechter Verbindungen

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über die Woche der Verbindung – und darüber, wie deutlich gerade sichtbar wird, was echt ist und was nur scheinbar getragen hat. Schon die Internetverbindung in der Praxis wird zum Bild für das Thema: Verbindung ist da, bricht ab, kommt wieder, verändert sich. Genau so zeigt sich die Energie dieser Woche auch in Beziehungen, Freundschaften, Rollen, Gewohnheiten und im eigenen Inneren. Silke beschreibt, wie schwer es werden kann, wenn man sich selbst schon ein Stück aus alten Rollen gelöst hat und dann Menschen begegnet, die noch in diesen Rollen leben. Es geht dabei nicht um besser oder schlechter – sondern darum, dass Menschen an unterschiedlichen Punkten ihres Weges stehen. Ein zentrales Thema der Folge ist innerer Frieden. Bevor Frieden im Außen entstehen kann, braucht es Frieden in uns selbst. Denn wenn jeder Mensch in Frieden mit sich wäre, bräuchte es im Außen keinen Krieg. Stephanie bringt als Tageskarte die Sterne mit: Klarheit, Spiritualität, innere Stimme, Seelenweg und das Erkennen von echten und scheinbaren Verbindungen. Dazu kommt als Tarotkarte der Tod – nicht als Ende im negativen Sinn, sondern als Übergang, Metamorphose und Erlösung von einer unechten Lebensphase. Eine Folge über Wahrheit, Intuition, innere Klarheit, Rollen, Frieden, Abschied und die Einladung, nicht länger Verletzungen zu schlucken, nur damit im Außen scheinbar alles friedlich bleibt.

  6. 47

    08.09.26 - Du nimmst dich wieder wahr

    In der heutigen Folge führt Stephanie alleine durch den Energiefunk, während Silke nicht dabei ist – aber mit einer Botschaft mitten im Raum bleibt. Silkes Impuls beschreibt eine besondere Zeit der Verbindung, die sich paradoxerweise einsam anfühlen kann. Während manche Verbindungen im Außen leiser werden, Menschen sich zurückziehen oder alte Ablenkungen nicht mehr greifen, werden wir stärker auf uns selbst zurückgeworfen. Diese Schwere, diese Blockade oder dieses Gefühl von „Was ist denn heute mit mir los?“ muss nicht falsch sein. Vielleicht ist genau das schon der erste Moment echter Selbstverbindung: Du nimmst dich wahr – ohne Lärm, ohne Andocken, ohne dich über andere zu spüren. Stephanie ergänzt die Botschaft mit der Tageskarte Bär. Der Bär steht heute für Vertrauen, innere Stärke, mentale Kraft und die Fähigkeit, sich selbst zu halten, ohne diese Sicherheit im Außen suchen zu müssen. Dazu kommt der Page der Münzen: eine Karte für Selbstwert, eigene Ideen, Lebensbereicherung und das Vertrauen, neue Wege auszuprobieren, auch wenn man noch nicht jeden Schritt kennt. Eine Folge über Einsamkeit, Selbstverbindung, Vertrauen, inneren Halt, väterliche Energie, Selbstwert und die Einladung, zu schauen, wer zum Vorschein kommt, wenn es draußen stiller wird.

  7. 46

    07.09.26 - Die Woche der Verbindungen

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über den Start in eine neue Woche – nach einem Wochenende, das sich wie ein innerer Abschied angefühlt haben kann. Silke beschreibt oberflächlichen Schlaf, ständiges Wachwerden und dieses Gefühl, innerlich auf der Hut zu sein. Energie ist oft zuerst innen spürbar, bevor sie im Außen sichtbar wird. Genau deshalb geht es in dieser Woche besonders um Beziehungen und Verbindungen. Es können Verbindungen auftauchen, die längst vergangen sind: zur Mutter, zu alten Freunden, zu Menschen, die einmal wichtig waren, oder zu Situationen, die noch etwas in uns berühren. Diese Woche dient dem Anschauen, Lösen, Verzeihen und auch dem Frieden mit dem eigenen damaligen Verhalten. Gleichzeitig ist Erntezeit. Es geht nicht darum, sich innerlich zu bestrafen, sondern zu erkennen, welcher Reichtum durch bestimmte Begegnungen entstanden ist. Was hast du durch diese Verbindung gelernt? Was hat sie in dir wachsen lassen? Stephanie bringt als Tageskarte die Vögel mit. Sie stehen für Stress, Hektik, Fürsorge, Nervosität und das Gefühl, ständig etwas tun zu müssen. Dazu kommt der Ritter der Stäbe: schnelle, bewegte Energie, wenig klare Linie, Freiheitsdrang, aber auch Verletzlichkeit. Der wichtigste Impuls der Folge: Selbst wenn. Selbst wenn eine Situation aussieht wie früher, muss sie nicht wieder genauso enden. Selbst wenn eine neue Verbindung dich an alte Verletzungen erinnert, darf sie trotzdem etwas ganz anderes in dein Leben bringen. Eine Folge über alte und neue Verbindungen, Verletzlichkeit, Selbstfürsorge, Dankbarkeit, innere Freiheit und die Erinnerung: Die wichtigste Verbindung in deinem Leben ist die Verbindung zu dir selbst.

  8. 45

    04.09.26 - Erst Abschied, dann Aufbruch

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über eine Energie, die sich körperlich, emotional und innerlich besonders schwer anfühlen kann. Silke beschreibt Erschöpfung, intensive Nächte, Träume und das Gefühl, morgens kaum richtig in den Tag zu kommen. Nicht, weil der eigene Weg falsch ist oder die Motivation fehlt, sondern weil die Zeitqualität gerade viel Kraft fordert. Auch Silkes Blasenentzündung wird zum Bild für das Thema Grenzen: Der Körper zeigt manchmal sehr deutlich, wann es reicht. Gerade jetzt geht es darum, wieder auf sich zu achten, sich nicht weiter zu übergehen und dem eigenen Körper zuzuhören. Ein zentrales Bild der Folge ist das Gefühl, nicht weit nach vorne schauen zu können. Obwohl im Jetzt viel zu tun ist, wirkt es, als stünde vor dem weiteren Jahr noch eine Wand. Die Energie fühlt sich nach Veränderung an, aber noch nicht klar greifbar. Stephanie bringt als Tageskarte das Kreuz mit. Es steht für Schicksalspunkte, Wendepunkte, Lernaufgaben, Seelenweg und alte Glaubensmuster, die jetzt angeschaut werden dürfen. Dazu kommt die Neun der Schwerter: Sorgen, Kopfzerbrechen, Grübeln und das Gefühl, nicht richtig benennen zu können, warum es einem gerade nicht gut geht. Die Botschaft für das Wochenende: Nimm Abschied, ohne zu wissen wovon. Es geht nicht darum, alles sofort zu verstehen. Es geht darum, dankbar loszulassen, achtsam mit dir selbst zu sein und zu vertrauen, dass vor jedem echten Aufbruch erst ein Abschied stehen darf.

  9. 44

    03.09.26 - Heilung beginnt mit deiner Grenze

    In der heutigen Folge führt Stephanie alleine durch den Energiefunk, weil Silke krank ist – und schon der Start zeigt: Heute Morgen läuft technisch nichts wirklich normal. Die Botschaft von Silke lässt sich nicht wie geplant öffnen, der Mac macht sein eigenes Ding, Business-WhatsApp funktioniert nicht – und genau darin zeigt sich bereits die Energie des Tages: Es läuft nicht alles kontrollierbar, aber irgendwie geht es trotzdem weiter. Stephanie spricht über eine herausfordernde Zeitqualität, die viele Menschen auch körperlich spüren können. Müdigkeit, Krankheit, intensive Träume, Überforderung und das Gefühl, dass alles ein bisschen zu viel wird, dürfen ernst genommen werden. Die Tageskarte ist die Schlange. Sie steht heute besonders für Heilung, Genesung, Gesundheit, Umwege, Grenzen und auch für mütterliche beziehungsweise ahnenbezogene Themen. Heilung findet nicht nur körperlich statt, sondern auf allen Ebenen: Körper, Geist und Seele. Dazu kommt die Zehn der Stäbe: eine Karte für Last, Aufopferung, zu viel Verantwortung und das Gefühl, alles tragen zu müssen. Genau hier wird die Botschaft klar: Du musst nicht alles ertragen. Du darfst Grenzen setzen. Du darfst dich zurücknehmen. Du darfst aufhören, dich ständig zu erklären. Eine Folge über Selfcare, Körperbewusstsein, intensive Träume, Heilung, Aufopferung und die Erinnerung: Grenzen setzen bedeutet nicht Weglaufen – manchmal ist es genau der Schritt, der Heilung möglich macht.

  10. 43

    02.09.26 - Lass die Energie für dich arbeiten

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über die Energie am Mittwoch, den 2. September. Silke beschreibt eine gefühlte Traurigkeit, die plötzlich da ist – ohne klaren Grund, ohne Geschichte, ohne dass man sofort im eigenen Leben danach suchen muss. Diese Traurigkeit kann sich körperlich zeigen: als Druck im Hals, als Schwere, als Belastung, die nicht direkt greifbar ist. Gerade feinfühlige und sensible Menschen können in dieser Zeit viel wahrnehmen, was nicht unbedingt aus dem eigenen Leben kommt. Es geht nicht darum, alles zu analysieren, sondern zu erkennen: Vielleicht nimmst du gerade eine größere Energie wahr, die sich zurückzieht, endet oder einen Umbruch vorbereitet. Stephanie bringt als Tageskarte die Wege mit. Sie stehen heute nicht nur für Entscheidungen, sondern vor allem für eine Bestandsaufnahme: Wo stehst du gerade? Was ist wirklich dein Thema? Musst du jetzt handeln – oder darfst du erstmal wahrnehmen? Dazu kommt die Acht der Stäbe: eine schnelle, bewegte Energie, in der Nachrichten, Themen und Eindrücke aufeinanderfolgen können. Genau deshalb kann das Gefühl entstehen, dass außen ganz viel passiert, während man selbst nicht vom Fleck kommt. Der zentrale Impuls der Folge: Setz dich auf die Zuschauertribüne. Du musst nicht immer mitspielen, retten, helfen, lenken oder sofort reagieren. Manchmal ist das Heilsamste, nichts zu tun, bei dir zu bleiben und zu beobachten, wie das Spiel auch ohne dein Eingreifen weiterläuft. Eine Folge über Traurigkeit, Feinfühligkeit, neue Wege, Selbstversorgung, Vertrauen und die Erkenntnis: Für neue Wege bekommst du keinen fertigen Plan. Du gehst los – und erst danach verstehst du, wie du gegangen bist.

  11. 42

    01.09.26 - Zusammenbruch. Umbruch. Aufbruch.

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über den 1. September 2026 – den Beginn eines Monats, der sich energetisch deutlich anders anfühlt als alles, was von Januar bis August war. Silke beschreibt eine Zeitqualität, in der man sich fühlt, als würde man im eigenen Leben mitlaufen, aber nicht mehr ganz im eigenen Film sitzen. Die Zeit verliert die Zeit, vieles wirkt leer und gleichzeitig beschwerlich, während im Außen und Innen immer deutlicher sichtbar wird, was nicht mehr trägt. Ein zentrales Thema ist Akzeptanz: Nicht alles lässt sich jetzt noch beeinflussen. Der September bringt vollendete Tatsachen an die Oberfläche – Dinge, die innerlich oder energetisch längst entschieden waren und nun sichtbar werden. Stephanie spricht sehr klar darüber, dass Angst kein guter Ratgeber ist. Es geht nicht darum, in Panik oder Projektion zu gehen, sondern die eigene Verantwortung zurückzunehmen: Was macht das Gesagte mit mir? Was gehört zu mir? Und wo darf ich lernen, trotzdem weiterzugehen? Als Tageskarte kommt der Baum: Wurzeln, Standfestigkeit, Wachstum, Ahnenkraft und die Frage, wie verwurzelt wir wirklich sind. Dazu zeigt sich der Wagen: Bewegung, Energiewechsel, Voranschreiten und die Erinnerung, dass es keinen echten Stillstand gibt. Eine Folge über eine neue Zeitqualität, körperliche und seelische Wahrnehmung, Angst, Akzeptanz, Verwurzelung, Bewegung und die große Formel dieser Transformation: Zusammenbruch, Umbruch, Aufbruch.

  12. 41

    31.08.26 - Bist du dir selbst noch treu?

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über den letzten Tag des Augusts und die Energie, die bereits deutlich in den September hineinführt. Silke beschreibt eine Zeit, in der wir mehr und mehr zu Zuschauern im eigenen Leben werden. Nicht, weil wir ausgeliefert sind, sondern weil sich jetzt Dinge lösen, die wir lange aus Gewohnheit, Wunschdenken oder blinden Flecken heraus festgehalten haben. Der September bringt eine Energie mit, die nicht mehr viel verhandelt. Was nicht mehr zu uns gehört, wird sichtbar. Freundschaften, Verbindungen, alte Rollen und innere Belastungen zeigen sich jetzt so, wie sie wirklich sind. Stephanie bringt als Tageskarte den Hund mit. Er steht für Treue, Loyalität und Freundschaft – vor allem aber für die Frage: Wie treu bist du dir selbst gegenüber? Wo bist du loyal aus Liebe, und wo opferst du dich nur noch auf? Dazu kommt die Zehn der Stäbe: Überforderung, Belastung, Druck, körperliche Reaktionen und das Gefühl, gegen etwas anzulaufen. Gerade deshalb geht es jetzt darum, nicht noch mehr nach außen zu geben, sondern Energie zurückzuholen und ehrlich zu fragen: Tut mir das wirklich gut? Eine Folge über vollendete Tatsachen, Selbsttreue, Freundschaften, körperliche Belastung, Vertrauen und die Einladung, nicht mehr im Müll von gestern zu suchen, sondern lieber etwas Neues anzupflanzen.

  13. 40

    28.08.26 - Augen auf und durch

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über den 28. August: Vollmond, Mondfinsternis und eine besonders starke Energie des Loslassens. Silke erinnert daran, nicht zu tief in die Träume und inneren Bilder der Nacht hineinzusuchen. Was jetzt vorbei ist, darf vorbei sein. Diese Zeit sortiert sehr deutlich aus: Was geht weiter – und was geht nicht weiter? Der zentrale Satz der Folge lautet: Was sich löst, dient dem Lassen. Es geht nicht darum, alte Verbindungen, Situationen, Rollen oder Vorstellungen wieder zusammenzufügen, nur damit sie bleiben. Was sich löst, darf gehen. Stephanie bringt als Tageskarte das Kreuz mit. Es steht für Glaubens- und Verhaltensstrukturen, Lernaufgaben, Schicksalsthemen und den eigenen Seelenweg. Dazu kommt die Zwei der Schwerter: bewusstes Innehalten, äußere Reize ausschalten und wieder auf die innere Stimme hören. Ein einfacher Impuls für diesen Tag: eine Kerze anzünden, still werden und alles, was Druck macht, dem Feuer übergeben – ohne Schuld, ohne Vorwurf, ohne Manifestationsdruck. Nur mit der Bereitschaft, loszulassen. Eine Folge über Vollmondenergie, Klärung, Desillusion, Selbstverantwortung, Rückzug, Helferthemen und die Erinnerung: Nicht Augen zu und durch – sondern Augen auf und durch.

  14. 39

    27.08.26 - Wenn der Boden wegbricht, kommt Urvertrauen

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über die Energie am 27. August – kurz vor dem Vollmond mit Mondfinsternis. Silke beginnt sehr ehrlich und berührt mit ihrem Blick auf das, was gerade auf der Erde geschieht. Sie erinnert daran, dass wir nicht getrennt voneinander leben: Was in anderen Teilen der Erde passiert, geht uns alle etwas an. Der Körper ist Erde, die Seele ist Universum – und wir sind Teil eines gemeinsamen Ganzen. Dabei geht es nicht um Angst, Katastrophendenken oder Verschwörung, sondern um Echtheit, Mitgefühl und Wachheit. Die Energie im Inneren ist wie ein Nachrichtensender: Sie macht uns bereit für etwas, bevor es im Außen sichtbar wird. Stephanie bringt als Tageskarte den Bären mit. Er steht für Vertrauen, innere Stärke und die Kraft, auszusprechen, was wirklich wichtig ist. Dazu kommt die Welt – eine große Karte für Abschluss, Neubeginn und die Frage, was nach einem beendeten Zyklus entsteht. Ein zentrales Thema der Folge ist Urvertrauen: Die tiefste Stärke in uns wird oft genau dann aktiviert, wenn der Boden unter den Füßen wegbricht. Nicht, weil das leicht ist, sondern weil wir in solchen Momenten erkennen, wer wir wirklich sind und wofür wir hier sind. Eine Folge über Mitgefühl ohne Drama, Vertrauen ohne Schönreden, echte Entwicklung, Berufung, Partnerschaft, Abschluss und den Mut, nicht länger oberflächlich weiterzumachen.

  15. 38

    26.08.26 - Es wird nicht so bleiben, wie es war

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über die Energie am Mittwoch, den 26. August – mitten in einer besonders herausfordernden Eklipsen- und Vollmondwoche. Silke beschreibt das Gefühl vieler Menschen gerade als schwindelig, zerrissen und widersprüchlich: Auf der einen Seite sind wir entschleunigt, auf der anderen Seite scheint alles unglaublich schnell zu gehen. Genau diese Gleichzeitigkeit kann Nervosität, Druck und das Gefühl auslösen, nicht mehr richtig hinterherzukommen. Kurz vor dem Vollmond mit Mondfinsternis geht es vor allem um Stille und Loslassen. Silke lädt dazu ein, sich am Freitagabend bewusst hinzusetzen, eine Kerze anzuzünden und alles, was sich zeigt – Traurigkeit, alte Verbindungen, nicht mehr funktionierende Strukturen – dem Feuer zu übergeben. Stephanie bringt als Tageskarte den Park mit. Er steht für Sichtbarkeit, Nachrichten von außen und das, was jetzt nicht länger verborgen bleibt. Dazu kommt die Acht der Stäbe: eine schnelle, bewegte Energie, in der vieles unterwegs ist und das Energielevel deutlich steigt. Ein zentraler Satz der Folge lautet: Es wird nicht so bleiben, wie es war. Das ist keine Drohung, sondern eine Vorbereitung. Diese Zeit fordert uns auf, nicht mehr zu fragen, wie wir alles wieder so hinbekommen wie früher, sondern zu erkennen, was jetzt wirklich für uns ist. Eine Folge über intensive Energien, Sichtbarkeit, Selbstfürsorge, Loslassen, Stille und die Erinnerung: Jetzt geht es um dich, deinen Körper, deine Selbstachtung und darum, weiterzugehen – ohne gegen die Veränderung zu kämpfen.

  16. 37

    25.08.26 - Manifestiere weniger, vertraue mehr

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über die besondere Energie am 25. August mitten in der intensiven Eklipsenzeit zwischen Sonnenfinsternis und Mondfinsternis. Die Nächte bleiben tief, realistisch und oft verwirrend. Viele wachen morgens auf und brauchen erst einmal Zeit, um wieder wirklich auf der Erde anzukommen. Silke erinnert daran: Du machst nichts falsch. Diese Zeit zieht uns tief in Prozesse hinein, die größer sind als unser Verstand. Silke öffnet den Blick auf eine größere Zeitqualität: den Wandel seit 2012, die Jahre 2023 bis 2026 und das Gefühl, dass wir in einer Zwischenzeit leben. Einer Zeit, in der alte Sicherheiten wegbrechen und wir lernen dürfen, zu vertrauen, ohne vorher zu wissen, worauf genau. Stephanie bringt als Tageskarte den Baum mit. Er steht für Wurzeln, Wachstum, Gesundheit, Glauben und das Vertrauen in das, was trägt – auch wenn wir es nicht sehen können. Dazu kommt die Vier der Kelche: eine Karte, die zeigt, wo wir Möglichkeiten ablehnen, weil sie nicht so aussehen, wie wir sie erwartet haben. Es geht um Zeichen, die uns das Leben und die geistige Welt senden – nicht nur Federn, Zahlen oder Uhrzeiten, sondern echte Hinweise im Alltag. Besonders dort, wo es unangenehm wird, liegt oft die nächste Abbiegung. Eine Folge über Vertrauen, Wurzeln, gesunden Wachstum, ehrliche Zeichen, den eigenen Weg und die klare Erinnerung: Manifestation kannst du gegen Vertrauen austauschen. Der Weg ist nicht immer schön, aber er ist für dich.

  17. 36

    24.08.26 - Jetzt kommt der Hauptgang

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über den Start in eine besonders intensive Woche innerhalb der Eklipsenzeit. Nach der Sonnenfinsternis am 12. August und kurz vor der Vollmond- und Mondfinsternis-Energie am Freitag wird spürbar: Der Aperitif ist vorbei, jetzt kommt der Hauptgang. Und dieser Hauptgang ist nicht unbedingt leicht verdaulich – aber ehrlich, klar und notwendig. Silke beschreibt diese Woche als Loslasswoche. Es geht nicht mehr darum, alles zu planen, zu kontrollieren oder noch schöner zu manifestieren. Es geht darum, wahrzunehmen, was sich zeigt, und das gehen zu lassen, was wir eigentlich schon längst losgelassen haben – aber aus Gewohnheit noch weitertragen. Stephanie bringt als Tageskarte den Fuchs mit. Er zeigt, wo wir genauer hinschauen dürfen, wo sich Dinge klären und wo vielleicht Informationen von außen sichtbar machen, dass etwas anders war, als es schien. Dazu kommt das Rad des Schicksals: Veränderungen, Wendepunkte und Entwicklungen, die nicht nach unserem Kopf laufen, sondern nach dem größeren Fluss des Lebens. Ein zentrales Bild der Folge ist die Sauerstoffmaske im Flugzeug: Erst dich selbst versorgen, damit du danach auch anderen helfen kannst. Gerade in einer herausfordernden Woche ist Selbstversorgung kein Egoismus, sondern Voraussetzung. Eine Folge über Eklipsenzeit, Wahrheit, Veränderung, Loslassen, Mitgefühl, Selbstversorgung und die Erinnerung: Wir ziehen nicht alleine um. Es ist ein gemeinsamer, kollektiver Umzug.

  18. 35

    21.08.26 - Zwei Welten reißen an dir

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über die Energie am Freitag, den 21. August – weiterhin mitten in der intensiven Eklipsenzeit. Die Nächte bleiben unruhig, tief und unterbrochen. Viele erleben intensive Träume, wachen immer wieder auf oder spüren sogar körperlichen Hunger und Nervosität. Silke erinnert daran, sich dafür nicht zu verurteilen, sondern den Körper in dieser besonderen Zeit bewusst zu versorgen. Ein zentrales Bild der Folge ist die Zerrissenheit: Zwei Welten, die scheinbar gleichzeitig an uns ziehen. Doch Silke macht deutlich: Das, was Druck macht, kommt nicht aus deinem wahren Kern. Der göttliche Kern in dir reißt nicht an dir – er macht dich aufmerksam. Stephanie bringt als Tageskarte den Schlüssel mit. Er steht für Türen, die sich öffnen, für Erfolg, für neue Möglichkeiten – aber nicht als Zufallsgeschenk von außen. Der Schlüssel zeigt vielmehr, was durch deine eigene Arbeit, deine investierte Energie und deine gelebte Intuition bereits vorbereitet wurde. Dazu kommt die Zwei der Schwerter: eine Karte der inneren Ruhe, des bewussten Rückzugs und des Vertrauens in die eigene Intuition. Augen verbinden, Reize ausschalten, Handy weglegen, Stille zulassen – manchmal ist genau das der Schlüssel. Eine Folge über zerrissene Energie, Körperwahrnehmung, Selbstliebe, Erfolg, Ruhe, intuitive Arbeit und die Erkenntnis: Wenn du der Sklave deiner Gedanken bist, kannst du deine Intuition kaum hören.

  19. 34

    20.08.26 - Lass los ohne zurück zu schauen!

    In der heutigen Folge führt Stephanie durch den Energiefunk und liest zu Beginn eine Botschaft von Silke vor. Die Nacht war für viele wieder intensiv: Träume wie mehrere Netflix-Staffeln gleichzeitig, viele Schichten, die sich lösen, und morgens das Gefühl, kaum zu wissen, was da eigentlich alles passiert ist. Silkes Botschaft erinnert daran: Nicht alles, was sich löst, muss vorher noch einmal analysiert, verstanden, besprochen oder verabschiedet werden. Manches darf einfach gehen. Vielleicht ist genau das die Übung dieser Tage: Loslassen, ohne vorher alles erklären zu müssen. Stephanie bringt als Tageskarte die Wege mit. Sie stehen für Möglichkeiten, Entscheidungen und das bewusste Sondieren: Was fühlt sich stimmig an? Was spricht dich an? Was tut dir gut – und was nicht? Nicht jede Entscheidung muss sofort getroffen werden. Manchmal reicht es, das Feld wirken zu lassen. Dazu kommt die Neun der Stäbe: alte Wunden, innere Blockaden, Unsicherheit und Verletzlichkeit. Sie zeigt, wo wir vielleicht zögern, aufschieben oder uns selbst nicht zutrauen, eine klare Entscheidung zu treffen. Eine Folge über intensive Nächte, Gleichzeitigkeit, Körperwahrnehmung, Bauchgefühl, alte Verletzungen und die Erinnerung: Du musst nicht im Schmerz bleiben, nur weil er noch einmal auftaucht.

  20. 33

    19.08.26 - Die heilige Müllabfuhr

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über die besondere Energie am Mittwoch, den 19. August – mitten in der Eklipsenzeit zwischen Sonnenfinsternis und Mondfinsternis. Silke beschreibt, wie sich gerade das Gefühl für Zeit verändert: Was erst eine Woche her ist, fühlt sich an wie ein halbes Jahr. Die Zeit verliert die Zeit. Gleichzeitig wird nachts intensiv aufgeräumt – in Träumen, im Körper, im Unterbewusstsein und vielleicht sogar in alten familiären oder generationenübergreifenden Themen. Diese Phase ist keine Zeit, in der unbedingt sofort etwas Neues gestartet werden muss. Vielmehr kommt jetzt die „heilige Müllabfuhr“: alte Geschichten, alte Muster und alte innere Lasten werden sichtbar, damit sie gehen dürfen. Stephanie bringt als Tageskarte erneut die Blumen mit. Sie erinnern an Dankbarkeit, Wertschätzung und die kleinen Dinge, die wir im Alltag oft übersehen. Dazu kommt die Sechs der Münzen – eine Karte für Geben und Nehmen, Ausgleich, Gerechtigkeit und ein bewussteres Miteinander. Ein zentrales Bild der Folge ist die 6 und die 9: Zwei Menschen schauen auf dieselbe Zahl, sehen aber etwas Unterschiedliches. Nicht, weil einer falsch liegt, sondern weil beide aus einer anderen Perspektive schauen. Eine Folge über Aufräumen, Dankbarkeit, Perspektivwechsel, innere Mauern, achtsames Miteinander und die Einladung: Bestehe nicht darauf, dass deine Wahrheit die einzige Wahrheit ist.

  21. 32

    18.08.26 - Gönn dir eine Pause, bevor du sie brauchst

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über die Energie am Dienstag, den 18. August, und über die Einladung, wieder bewusster im gegenwärtigen Moment anzukommen. Nach einer tiefen Nacht voller intensiver Träume zeigt sich erneut, wie viel wir derzeit im Schlaf verarbeiten. Selbst nach vielen Stunden Schlaf kann deshalb noch Müdigkeit da sein. Statt uns darüber zu ärgern oder nach einer Erklärung zu suchen, dürfen wir lernen, diesen Zustand wahrzunehmen, anzunehmen und vielleicht sogar zu tolerieren. Silke erinnert daran, dass wir häufig sofort verstehen wollen, wie das Heute mit dem Gestern zusammenhängt und wohin eine Erfahrung morgen führen wird. Doch genau dadurch verlieren wir den Kontakt zum Jetzt. Die Frage lautet deshalb nicht zuerst: Warum ist das so? Sondern: Wie fühlt es sich in diesem Moment für mich an? Stephanie bringt als Tageskarte den Ring mit. Er steht zunächst für die Verbindung mit uns selbst, aber auch für Beziehungen, Begegnungen und Verträge. Dabei geht es nicht um vorschnelle Entscheidungen, sondern um genaues Hinschauen, Reinfühlen und die Bereitschaft, eine Nacht über etwas zu schlafen. Die Vier der Schwerter ergänzt diesen Impuls mit Ruhe, Rückzug und Balance. Eine bewusste Pause von zehn oder zwanzig Minuten kann bereits helfen, den Körper zu versorgen, Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen und wieder mehr bei sich anzukommen. Eine Folge über Präsenz, Selbstverbindung, weibliche Energie, Pausen ohne schlechtes Gewissen und die Erkenntnis: Du musst nicht erst zusammenbrechen, um dir Ruhe erlauben zu dürfen.

  22. 31

    17.08.26 - Mach dir keinen Vorwurf daraus

    In der heutigen Folge spricht Silke über die Energie am Montag, den 17. August, und den Start in eine neue gemeinsame Challenge-Woche. Das Wochenende und die vergangene Nacht waren von intensiven, realistischen Träumen geprägt. Viele Menschen fühlen sich am Morgen zwar körperlich wach, sind mit ihrem Bewusstsein aber noch nicht vollständig angekommen. Alles läuft etwas langsamer, die Konzentration fällt schwerer – und genau dafür sollen wir uns heute keine Vorwürfe machen. Silke erinnert daran, dass wir uns in einer tiefen Phase der Transformation und des Ablösens alter Geschichten befinden. Statt nach einem Schuldigen oder einer schnellen Erklärung zu suchen, dürfen wir lernen, das gegenwärtige Erleben zunächst anzunehmen. Die Challenge aus der vergangenen Woche wird deshalb erweitert: Wir hören nicht nur auf, uns zu beschweren und zu jammern. In dieser Woche geht es darum, nicht zu bewerten, sondern zu betrachten. Stephanie bringt dazu als Tageskarte erneut die Dame mit. Sie lädt uns ein, bewusst in die weibliche Energie einzutauchen: weniger kontrollieren, mehr wahrnehmen; zuhören, ohne sofort eine Lösung finden zu müssen; beobachten, bevor wir handeln. Eine Folge über Akzeptanz, innere Klarheit, weibliche Präsenz, Selbstmitgefühl und die Erkenntnis, dass nicht jede Situation sofort eine Entscheidung oder Handlung braucht.

  23. 30

    14.08.26 - Gefangen in deinen Gedanken

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über die Energie am 14. August und über die besondere Zeit zwischen Sonnen- und Mondfinsternis. Nach den intensiven vergangenen Tagen geht es heute und am Wochenende stärker um Erleichterung. Dabei ist entscheidend, wohin wir unseren Blick richten: auf das, was fehlt und zu viel ist – oder auf das, was sich bereits gelöst hat und leichter geworden ist. Stephanie bringt als Tageskarte die Mäuse mit. Sie stehen für Verlustthemen, mangelnden Selbstwert, fehlende Selbstliebe und die Angst, etwas zu verlieren. Die Acht der Schwerter ergänzt diesen Impuls mit Gedankenstrukturen, in denen wir uns selbst gefangen halten und unsere Möglichkeiten begrenzen. Silke erinnert daran, dass diese Energie nicht unseren wahren Kern angreift. Vielmehr werden alte Mäntel, Schutzmechanismen, Rollen und Vorstellungen angeknabbert, die wir einmal gebraucht haben, heute aber nicht mehr mitnehmen müssen. Es geht um die Frage: Welche Wege bist du nur gegangen, um etwas dafür zu bekommen? Wo hast du alles gegeben – aber nicht für dich? Und welche Gedanken darüber, wer du sein musst, dürfen jetzt gehen? Eine Folge über Selbstwert, Verlustangst, Gedankenblockaden, Erleichterung, Authentizität und den Übergang von scheinbar zu echt.

  24. 29

    13.08.26 - Nach der Reinigung kommt Klarheit

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über die Energie am 13. August – den Tag nach der Sonnenfinsternis und dem Neumond. Die Sonnenfinsternis hat eine starke reinigende Energie mitgebracht. Nicht nur als äußeres Naturereignis, sondern auch als inneres Bild: Was darf gereinigt werden? Was wird klarer? Und was muss überhaupt erst bewusst werden, damit es gehen kann? Silke beschreibt Klärung nicht als plötzliche Antwort, sondern als Prozess. Manchmal fühlt sich Klärung zuerst nebulös an, weil wir durch das Unklare hindurchgehen müssen, um klarer sehen zu können. Stephanie bringt als Tageskarte die Blumen mit: Dankbarkeit, Geschenke, Begegnungen, Verbindungen und das Gefühl, sich gesegnet zu fühlen. Dazu kommt die Vier der Münzen – eine Karte, die zeigt, wo wir noch festhalten, klammern oder uns an alten materiellen Konzepten orientieren. Es geht um die Frage: Was hältst du noch fest, obwohl es vielleicht gar nicht mehr zu dir gehört? Was dachtest du, was du bist – obwohl es vielleicht nur etwas war, das du erschaffen, getragen oder besessen hast? Eine Folge über Reinigung, Dankbarkeit, Loslassen, Materie, Gewohnheit, Berufung und die Erinnerung: Du bist nicht das, was dir scheinbar gehört. Du bist das, was in der Tiefe deines Seins wirklich ruft.

  25. 28

    12.08.26 - Der Übergang beginnt in dir

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über die besondere Energie am 12. August. Die Nacht war für viele sehr wach, unruhig und wenig erholsam. Gleichzeitig zeigt sich dieser Tag als kraftvoller Reinigungs- und Übergangstag: Alte Rollen, alte Muster und innere Zweifel dürfen sichtbar werden, damit etwas Neues überhaupt Raum bekommt. Stephanie bringt als Tageskarte die Ruten mit: innere Auseinandersetzung, Zweifel, Hadern und Themen, die wir vielleicht schon lange vor uns herschieben. Dazu kommt die Sechs der Schwerter – der Übergang in eine neue Richtung, das Zurücklassen alter Wege und der Mut, nicht ständig zurückzuschauen. Silke erinnert an die laufende 5-Tage-Challenge: nicht beschweren, nicht jammern, sondern wahrnehmen. Es geht nicht darum, Gefühle zu unterdrücken, sondern darum, das Schwere nicht noch schwerer zu machen. Außerdem sprechen Silke und Stephanie über Rituale, die Energie der Sonnenfinsternis, Bewegung als Ausgleich und das Wassermann-Zeitalter: weg vom reinen Ich, hin zu mehr Gemeinschaft, Verbindung und gegenseitiger Unterstützung. Eine Folge über Neuanfang, Loslassen, innere Rollen, Zweifel, Intuition, Gemeinschaft und die Einladung: Beschwere dich nicht über den Weg — nimm wahr, was er dir zeigen will.

  26. 27

    11.08.26 - Vertrauen statt Opferrolle

    Es geht darum, erst einmal wahrzunehmen, wie oft wir uns beschweren, jammern oder innerlich bewerten – ohne uns dafür direkt wieder zu verurteilen. Denn genau darin liegt bereits ein wichtiger Schritt: Wahrnehmung trainieren und aus alten Mustern aussteigen. Silke beschreibt die heutige Energie als eine innere Gewitterenergie. Es zieht sich etwas zusammen, körperlich und energetisch, als würden sich Wolken sammeln. Gleichzeitig erinnert sie daran: Nicht alles, was sich schwer anfühlt, ist falsch. Manchmal zieht sich Energie zusammen, bevor sie sich wieder ausdehnt. Stephanie bringt als Tageskarte den Bären mit: Vertrauen, innere Stärke, Mut und die Verbindung zur eigenen Stimme. Dazu kommt die Fünf der Münzen – die Jammer- und Opferrollenkarte. Sie lädt dazu ein, ehrlich hinzuschauen: Wo konzentrierst du dich auf das, was fehlt, obwohl vieles da ist? Im weiteren Verlauf geht es um Menschen, die uns triggern, um sogenannte Arschengel, um Perspektivwechsel, Seelenverabredungen und die große Lektion des Verzeihens. Silke macht deutlich: Bevor echtes Verzeihen möglich ist, braucht es ehrliche Akzeptanz. Aus Akzeptanz entsteht Loslassen – und aus Loslassen kann irgendwann Verzeihen werden. Eine Folge über innere Stärke, Opferrolle, Wahrnehmung, Wachstum, Akzeptanz und die Erinnerung: Gib deine Energie nicht zuerst ins Beschweren, sondern ins bewusste Wahrnehmen.

  27. 26

    10.08.26 - Eine magische Woche beginnt

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über den Start in eine der energetisch stärksten Wochen des Jahres. Nach einem Wochenende voller Magie, Glück, Bewegung und tiefer Lösung geht es heute darum, die Energie weiterziehen zu lassen, statt sie wieder kontrollieren zu wollen. Silke beschreibt, warum Loslassen für sie das persönliche Geheimrezept ist – und warum nicht alles durch Manifestation, Planung oder Kontrolle bewegt werden muss. Diese Woche startet mit einer besonderen 5-Tage-Challenge: nicht beschweren und nicht bewerten. Erst einmal wahrnehmen, wie oft wir genau das unbewusst tun – und dann bewusst aussteigen. Stephanie bringt als Tageskarte den Reiter mit: Bewegung, gute Nachrichten, Impulse und das Gefühl, dass etwas in Fluss kommt. Die Welt aus der Großen Arkana ergänzt diesen Montag mit dem Gefühl von Abschluss, Übergang, Vollständigkeit und dem Beginn einer neuen Aufgabe. Eine Folge über magische Wochenendenergie, Loslassen, gelöste Lektionen, blinde Flecken, Unterstützung, Dankbarkeit und die Einladung: Wenn du diese Woche nicht bewertest, kannst du die Energie surfen.

  28. 25

    07.08.26 - Dein innerer Löwe erwacht

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über die Energie am Freitag, den 7. August, und den Übergang in ein besonderes Wochenende. Die Nacht war für viele träumreich und wenig erholsam – als wäre das Unterbewusstsein noch einmal mit dem Besen durch alte Räume gegangen. Auch wenn der Körper geschlafen hat, war innerlich viel Bewegung da. Nach der kraftvollen Liebesenergie des Donnerstags geht es heute weniger um Aktion und mehr um Klärung. Was hat sich in dieser Woche bewegt? Welche inneren Entscheidungen wurden getroffen? Welche Erwartungen stehen noch im Raum – deine eigenen oder die von anderen? Silke lädt zu einem einfachen Dankbarkeitsritual ein: eine Kerze, zehn Minuten Zeit und die bewusste Verbindung mit dem, was schon da ist. Nicht als Manifestation, sondern als Ritual, das Klarheit, Ruhe und Verbindung schenken kann. Stephanie bringt als Tageskarte die Wolken mit: Unsicherheiten, Unklarheiten und das, was wir gerade noch nicht sehen können. Die Sieben der Schwerter ergänzt diesen Impuls mit dem Hinweis, nicht sofort zu glauben, dass andere gegen uns sind. Manchmal ist die Unsicherheit nur ein Spiegel der eigenen Verfassung. Eine Folge über Klarheit, Intuition, Dankbarkeit, Erwartungen, innere Ruhe und die Erinnerung: Du bist keine Straßenkatze – in dir lebt Löwenkraft.

  29. 24

    06.08.26 - Wo hast du deine Leichtigkeit verloren?

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über die besondere Energie am Donnerstag, den 6. August. Schon seit Montag wurde dieser Donnerstag als ein besonderer Tag angekündigt – und heute zeigt sich: Diese Energie hat Kraft. Sie fühlt sich nervös, flatterig und wuchtig an, trägt aber gleichzeitig eine starke Venus-Energie in sich. Es geht um Liebe, Selbstliebe und darum, zu verstehen, dass Liebe nicht immer nur sanft, weich und süß sein muss. Liebe kann auch deutlich sein. Liebe kann Kraft haben. Und Liebe kann uns heute zeigen, wo wir aus alten Automatismen aussteigen dürfen. Stephanie bringt als Tageskarte das Kind mit: Neuanfang, neue Impulse, Leichtigkeit, inneres Kind und die Frage, wo wir unsere Leichtigkeit vielleicht verloren haben. Der Mond aus der Großen Arkana ergänzt diese Energie mit Träumen, Ahnungen, intuitiven Botschaften und innerer Klarheit. Silke spricht darüber, wie sehr unsere Generationen von Moral, Anstand und der Frage geprägt wurden: „Was denken die anderen?“ Heute geht es darum, eine neue Perspektive einzunehmen und zu fragen: Was fühlt sich für mich echt an? Eine Folge über Liebe, Selbstliebe, neue Leichtigkeit, Authentizität und den Unterschied zwischen gegen andere gehen und für dich selbst bleiben.

  30. 23

    05.08.26 - Die Zeitbrücke ist wackelig

    In der heutigen Folge spricht Silke über die Energie am 5. August und über eine Zeitqualität, die sich besonders verletzlich, dünnhäutig und zugleich tief transformierend anfühlt. Viele erleben weiterhin intensive Nächte, wilde Träume, Erschöpfung und das Gefühl, morgens schwer in die Gänge zu kommen. Silke beschreibt, dass sich die Energie der alten Zeit immer mehr zurückzieht – und dass genau das auch körperlich, emotional und energetisch spürbar wird. Stephanie ist heute verhindert, hat aber die Tageskarte vorbereitet: die Dame. Sie steht für weibliche Energie, Präsenz, Wahrnehmung und Innehalten. Es geht nicht darum, passiv zu sein, sondern darum, nicht sofort zu kontrollieren, zu entscheiden oder aus alten Mustern heraus zu handeln. Silke spricht über die Zeitbrücke zwischen alter und neuer Zeit, über Generationenlasten, die sich lösen, über Verletzlichkeit, Echtheit, das Ende der Scheinbarkeit und die Frage, warum wir nicht ständig wissen müssen, wie lange etwas noch dauert. Eine Folge über innere Beobachtung, Selbstvertrauen, alte Automatismen, neue Energie und die Einladung, weniger nach „Wie lange?“ oder „Warum?“ zu fragen – und mehr nach: „Wofür ist dieser Weg gerade da?“

  31. 22

    04.08.26 -Der Übergang tut weh

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über die Energie am 4. August und über eine Nacht, die für viele sehr anspruchsvoll gewesen sein kann. Es geht um wilde Träume, stündliches Wachwerden, körperliche Schwere, Augenbrennen, Knochen, Nebel im Kopf und das Gefühl, eine schwere Last bergauf zu tragen. Gleichzeitig zeigt sich: Dieser Tag will nicht, dass wir uns überfordern, sondern dass wir bewusster durch das gehen, was ohnehin ansteht. Stephanie bringt als Tagesimpuls die Fische mit: Emotionen, Gefühlsthemen, aber auch Finanzen. Dazu kommt die Karte Tod aus der Großen Arkana — nicht als Ende, sondern als Übergang, Metamorphose und Loslösung von dem, was nicht mehr mitgenommen werden kann. Silke spricht darüber, dass auch Geld durch die Transformation geht. Geld war im alten System eine der großen Hauptenergien. In der neuen Zeit geht es weniger darum, was du hast, sondern vielmehr darum, wer du bist. Eine Folge über Emotionen, Loslassen, Geldenergie, Echtheit, Klarheit, Verantwortung und die Einladung, nicht sofort zu fragen: „Warum passiert das?“, sondern: „Wofür ist diese Situation gerade da?“

  32. 21

    03.08.26 - Zwischen Melancholie und neuer Kraft

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über die Energie am 3. August und den Start in eine neue Woche nach dem Vollmond. Das Wochenende hat noch einmal deutlich gezeigt, was der Vollmond sichtbar gemacht hat: alte Gewohnheiten, innere Zerrissenheit und Dinge, die wir vielleicht nur noch festhalten, weil sie uns bisher Halt gegeben haben. Silke beschreibt den Montag als einen Tag mit melancholischer, trauriger und unruhiger Grundenergie. Gleichzeitig kommt im Laufe des Tages wieder mehr Lebendigkeit und Feuer ins Feld. Was sich zunächst wie Druck anfühlt, darf heute auch als Antrieb verstanden werden. Stephanie bringt als Tageskarte den Baum mit: Wurzeln, Standhaftigkeit, Gesundheit und Wachstum. Die Drei der Stäbe ergänzt diesen Impuls mit dem Blick nach vorne, neuen Möglichkeiten und dem Vertrauen, dass schon viel Potenzial vorhanden ist. Eine Folge über Loslassen, innere Stabilität, Körperfürsorge, Wachstum und die Erinnerung: Folge nicht blind dem Plan – folge erst dir und dann dem Plan.

  33. 20

    31.07.26 - Das letzte Fitzelchen darf gehen

    In der heutigen Folge führt Stephanie den Energiefunk alleine, während Silke einen Termin hat – aber natürlich mit einer Botschaft für euch dabei ist. Nach einer intensiven Vollmondwoche geht es heute darum, bewusst wahrzunehmen, was sich seit Mittwoch gelöst hat. Vielleicht war es eine Situation, ein Gedanke, ein Gefühl oder eine Verbindung, die du nur noch aus Gewohnheit festgehalten hast. Silkes Botschaft erinnert daran: Manchmal bleibt am Ende nur noch ein kleiner Rest – wie ein Milchzahn, der längst locker ist und nur noch an einem winzigen Fitzelchen hängt. Genau dieses letzte Fitzelchen darf jetzt gehen. Stephanie bringt als Tageskarte den Herrn mit: die männliche Energie, Aktivität, Umsetzung und den Schritt raus aus der reinen Beobachtung. Es geht darum, mit dem, was sich gezeigt hat, jetzt auch wirklich etwas zu tun. Die Drei der Münzen ergänzt diesen Impuls mit Gemeinschaft, Zusammenarbeit und neuen Fundamenten. Nicht alles muss alleine getragen oder gelöst werden. Manches darf im Miteinander entstehen. Eine Folge über Loslassen, Wochenabschluss, Aktivwerden, Gemeinschaft, neue Ausrichtung und die Frage: Was hat sich in den letzten Tagen wirklich verändert – und was darf jetzt seinen Platz neu finden?

  34. 19

    30.07.26 - Was der Vollmond sichtbar gemacht hat

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über die Energie nach dem Vollmond und darüber, was jetzt sichtbar geworden ist. Der Vollmond hat sortiert, hochgeholt und klar gemacht, wo etwas nicht mehr im Gleichgewicht ist. Alte Muster, innere Verstecke und Themen, die wir vielleicht lange nicht sehen wollten, können jetzt deutlicher vor uns stehen. Silke spricht darüber, dass echtes Loslassen manchmal ein klares inneres Commitment braucht. Nicht alles löst sich von allein. Manchmal müssen wir uns selbst die Hand geben und entscheiden: Dieses Mal gehe ich anders weiter. Stephanie bringt als Tageskarte den Park mit: Sichtbarkeit. Dinge kommen ans Licht – nicht, um bewertet zu werden, sondern damit wir erkennen können, was nicht mehr dienlich ist. Die Sechs der Schwerter ergänzt diesen Impuls als Bild für einen Übergang, der emotional schmerzhaft sein kann, aber in eine neue Richtung führt. Eine Folge über Sichtbarkeit, alte Kreisläufe, innere Entscheidungen, Vertrauen und die Erinnerung: Wenn du echt bist, gibt es keine zweite Variante von dir.

  35. 18

    29.07.26 - Beende den Krieg in dir

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über den Vollmond im Wassermann und die besondere Energie dieses Tages. Nach intensiven Nächten, viel innerer Anspannung und starken Loslösungsprozessen bringt dieser Vollmond wieder mehr Luft, Weite und Leichtigkeit in das Feld. Es geht darum, das loszulassen, was nicht mehr zu dir gehört – nicht schwer, nicht dramatisch, sondern mit mehr Bewusstsein und innerer Klarheit. Silke spricht über Loslassrituale, Manifestation durch Gedanken und Worte und darüber, warum der Vollmond eine kraftvolle Energie der Befreiung mitbringt. Stephanie ergänzt mit der Tageskarte Herz und dem Tarotimpuls Gehängter: Selbstliebe, Wahrhaftigkeit, Pause, Reflexion und ein neuer Blick auf das eigene Leben. Gleichzeitig geht es um Mitgefühl für das, was auf der Erde geschieht – Brände, Naturereignisse, Unruhe und kollektive Themen – ohne sich selbst dabei zu verlieren. Eine Folge über Vollmondenergie, Selbstliebe, innere Wahrhaftigkeit, Mitgefühl und die Einladung, für einen Tag den Krieg in dir selbst zu beenden.

  36. 17

    28.07.26 - Du bist dein eigener Magier

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über die Energie kurz vor dem Vollmond. Der Vollmond bringt noch einmal eine intensive Nervosität, Reizbarkeit und Unruhe mit sich – besonders nachts. Viele erleben wechselhafte Träume, unruhigen Schlaf, körperliche Schwere und das Gefühl, morgens kaum richtig anzukommen. Silke beschreibt diese Zeit als inneren Umzug: Wir ziehen aus einer alten Zeit in eine neue, und dabei darf noch einmal aussortiert werden, was nicht mehr mitgenommen werden kann. Es geht um den letzten Rest, den letzten Zipfel, den wir vielleicht nur noch aus Gewohnheit festhalten. Stephanie bringt als Tageskarte die Ruten mit: Zweifel, Reizbarkeit, innere Kämpfe und das Gefühl, sich ständig entscheiden zu müssen. Der Tarotimpuls mit dem Magier erinnert daran, dass alles, was du brauchst, bereits in dir liegt. Eine Folge über Loslassen, innere Inventur, Vollmondenergie, Schöpferkraft und die Einladung, nicht im Außen nach einem Guru zu suchen, sondern dir selbst wieder zu folgen.

  37. 16

    27.07.26 - Die Sense macht den klaren Schnitt

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über den Start in eine besondere Vollmondwoche. Der Vollmond im Wassermann bringt das Thema Freiheit, Individualität und Loslassen noch einmal klar in den Vordergrund. Diese Woche geht es weniger darum, neue Möglichkeiten zu suchen, sondern vielmehr darum, wahrzunehmen, was sich in den letzten Wochen bereits verändert oder gelöst hat. Silke spricht über Gewohnheiten, die wir vielleicht nur noch festhalten, weil wir sie schon immer so gepflegt haben – obwohl längst keine Energie mehr darin ist. Auch die unruhigen Nächte, die Zerrissenheit und das Gefühl von innerem Auf und Ab zeigen, dass sich weiterhin viel bewegt. Stephanie bringt als Tageskarte die Sense mit: ein klares Symbol für Loslassen, klare Schnitte und das Ende von Rumeiern. Der Tarotimpuls mit dem Gericht ergänzt diesen Weg: Es geht um Aufwachen, Neubeginn und den Ruf der eigenen Intuition. Eine Folge über Gewohnheiten, Vollmondenergie, klare Entscheidungen, Bauchgefühl, Mitmenschlichkeit und die Einladung, dir bewusst Zeit zu nehmen, um zu spüren: Was passt noch zu meinem Weg – und was darf jetzt wirklich gehen?

  38. 15

    24.07.26 - Nimm den Gang raus

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über die Energie am 24. Juli und darüber, was sich verändert, wenn Merkur wieder direktläufig wird. Nach intensiven Wochen, technischen Störungen, körperlicher Schwere, Erschöpfung, Muskel- und Knochenschmerzen fühlt sich die Energie zwar noch anspruchsvoll an — aber weniger blockiert. Der Überdruck geht langsam raus, der Gang kommt wieder rein. Stephanie bringt als Tagesimpuls die Schlange mit: Heilung, Umwege und die Erkenntnis, dass manche Wege erst im Nachhinein Sinn ergeben. Die Tarotkarte Mäßigkeit ergänzt diesen Impuls mit Ausgleich, innerem Maß und der Einladung, wieder mehr in den eigenen Energiefluss zu kommen. Es geht um körperliche Symptome, Träume, nächtliche Heilung, die Umzugsenergie zwischen alter und neuer Zeit und darum, nicht sofort alles verstehen zu müssen. Manchmal zeigt sich erst später, wofür ein Weg gut war. Eine Folge über Heilung, Klarheit, Umwege, Self-Care, Erholung und die Erinnerung: Dieses Wochenende darfst du den Gang rausnehmen.

  39. 14

    23.07.26 - Zurück in dein Herz

    In der heutigen Folge spricht Silke über die Energie am 23. Juli und darüber, warum diese Woche den Körper, das Nervensystem und die eigene Kraft so stark fordert. Stephanie ist heute nicht dabei, weil auch ihr Körper gerade durch einen intensiven Transformationsprozess geht. Deshalb steht der Energiefunk heute noch stärker unter dem Thema: Wie gehen wir liebevoll mit unserem Körper um, wenn die Energie zittrig, erschöpfend und körperlich spürbar ist? Silke spricht über Ablösung, Leere, das alte System und darüber, warum wir uns nicht über die Energie beschweren sollten. Denn Beschweren bringt zusätzliche Schwere. Stattdessen geht es darum, wahrzunehmen, sich auszutauschen und zu erkennen: Diese Energie ist nicht gegen uns. Sie ist für uns. Der Tagesimpuls ist das Herz. Es erinnert daran, wieder in Verbindung mit dem eigenen Herzen zu gehen, Selbstliebe zuzulassen und Entscheidungen nicht aus dem Kopf, sondern aus dem Herzen heraus zu treffen. Eine Folge über Erschöpfung, Leere, Selbstannahme, Körperwahrnehmung, Intuition und die Einladung, nicht sofort zu denken, sondern erst einmal zu fühlen.

  40. 13

    22.07.26 - Die Masken fallen

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über die Energie am 22. Juli und darüber, warum nach einem turbulenten Tag heute mehr Sanftheit, aber auch mehr Klarheit spürbar ist. Es geht um Perspektivwechsel, Illusionen, die platzen, und Situationen, die plötzlich in einem neuen Licht erscheinen. Was gestern noch verwirrend, schwer oder dunkel war, kann heute sichtbarer werden – nicht unbedingt angenehmer, aber klarer. Stephanie bringt als Tageskarte den Sarg mit: ein altes Kapitel schließt sich, damit ein neues beginnen kann. Doch dieses neue Kapitel muss nicht sofort mit allem sichtbar vor der Tür stehen. Es beginnt oft leise – in dem Moment, in dem du erkennst, dass etwas vorbei ist. Der Tarotimpuls mit dem Teufel zeigt, wo noch Abhängigkeiten, alte Bindungen, Masken oder Filter wirken. Dabei geht es nicht um Schuld, sondern um echtes Hinschauen: Wo halte ich etwas am Leben, das mich eigentlich schon erschöpft? Wo mache ich mir etwas vor? Und wo darf ich endlich meiner Intuition vertrauen? Eine Folge über Klarheit, Loslösung, innere Wahrheit, alte Kapitel, Masken und die Erinnerung: Die Intuition macht keinen Druck. Sie klopft nur an und erinnert dich an das, was du längst weißt.

  41. 12

    21.07.26 - Wenn ein neues Licht angeht

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über die Energie am 21. Juli und darüber, warum viele gerade trotz Schlaf erschöpft, müde und körperlich belastet aufwachen. Es geht um diese zerrissene Energie, brennende Augen, Kreislauf, schwere Körperlichkeit und das Gefühl, dass der innere Motor morgens kaum anspringt. Gleichzeitig zeigt sich: Diese Energie ist Teil der Umzugszeit aus einer alten in eine neue Zeit. Silke spricht darüber, warum wir nicht alles bewerten müssen, was auf unserem Weg sichtbar wird. Manches liegt nicht dort, um bekämpft zu werden, sondern um als Hinweis wahrgenommen zu werden. Stephanie bringt als Tageskarte den Fuchs mit: genau hinschauen, prüfen, was wirklich aus der eigenen Intuition kommt und was vielleicht nur erfüllt wird, weil andere es erwarten. Der Mond ergänzt diesen Impuls als Karte des inneren Weges, der Intuition, der Träume und der Klarheit. Eine Folge über Erschöpfung, Loslösung, innere Wahrheit, neue Perspektiven und die Einladung, nicht gegen das zu gehen, was sichtbar wird, sondern zu erkennen: Da geht gerade ein Licht an, damit du mehr von dir verstehst.

  42. 11

    20.07.26 - Lass die Bewertung los

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über den Start in eine neue Energiefunk-Woche nach einem herausfordernden Wochenende. Viele haben eine zittrige, nervöse Energie gespürt, die teilweise an den Kreislauf ging und auch schlaftechnisch sehr anspruchsvoll war. Gleichzeitig zeigt sich: Je mehr du bei dir bleibst, desto leichter wird es. Diese Woche steht unter dem Zeichen der Umzugsenergie. Wir ziehen innerlich aus einer alten Zeit in eine neue Zeit um – und aus dem Umzugswagen fliegt mehr und mehr heraus, was wir in Zukunft nicht mehr brauchen. Silke spricht über Klarheit, Menschlichkeit und darüber, die Bewertung loszulassen. Es geht nicht darum, nichts mehr wahrzunehmen, sondern darum, nicht alles sofort als gut oder schlecht einzuordnen. Stephanie bringt als Tageskarte die Sense mit: Loslassen, klare Schnitte und schärfere Kommunikation. Der Tarotimpuls mit der Zwei der Schwerter zeigt Gedanken, Emotionen und die Einladung, das Außen kurz auszublenden, um die eigene innere Wahrheit wieder klarer zu hören. Eine Folge über Bewertung, Loslassen, innere Stimme, Klarheit, neue Perspektiven und die Erinnerung: Du bist nicht allein im Umzugswagen.

  43. 10

    17.07.26 - Deine Intuition ist deine innere Polizei

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über eine weitere intensive Nacht, Erschöpfung, Zerrissenheit und die Energie, die Menschen gerade an ihre Grenzen bringt. Viele wachen morgens auf, als hätten sie die ganze Nacht gearbeitet. Träume, innere Unruhe, dünne Haut und das Gefühl, nicht mehr zu wissen, was eigentlich los ist, gehören gerade für viele zu dieser Zeitqualität. Silke spricht darüber, warum das Wochenende energetisch noch einmal stärker werden kann und warum diese Phase nicht gegen uns geht, sondern uns löst. Es geht um brutale Klarheit, Echtheit und darum, nicht mehr nach einer Energiepolizei im Außen zu suchen, sondern die eigene Intuition als inneren Schutz wahrzunehmen. Stephanie bringt als Tageskarte die Sonne mit: Lebensenergie, Erkenntnis und die Einladung, wieder in die eigene Kraft zu kommen. Der Tarotimpuls mit der Drei der Schwerter zeigt den Schmerzpunkt, der berührt werden kann, damit Klarheit entsteht. Eine Folge über Transformation, Intuition, Herzschmerz, Loslösung, Schutz, Gegenwart und die Erinnerung: Du musst nicht alles sofort verstehen. Bleib im Jetzt und hör auf das, was du wirklich fühlst.

  44. 9

    16.07.26 - Bleib in deinem eigenen Feld

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über eine Woche, die auf allen Ebenen fordert. Es geht um körperliche und seelische Erschöpfung, aufgeheizte Energien, Aggressivität im Außen und die Frage, wie wir trotz allem in unserer eigenen Mitte bleiben können. Stephanie bringt als Tageskarte das Haus mit. Es steht für Stabilität, das eigene Fundament, Familie und das, was wir als unsere nächsten Menschen empfinden. Dabei geht es nicht nur um Herkunftsfamilie, sondern auch um Freunde, Seelenfamilie und Menschen, die uns besonders nah sind. Der Tarotimpuls mit den zwei Kelchen öffnet das Thema Resonanz: Was dir begegnet, was dich triggert oder was dir gespiegelt wird, darfst du nicht sofort beim anderen lösen wollen. Es kann dir etwas über dich zeigen. Eine Folge über innere Stabilität, Spiegelungen, Verantwortung, Auflösung, Magen-Darm-Themen, hochsensitive Kinder, Tiere und die Erinnerung: Nachhaltiges Wachstum beginnt zuerst im Innen.

  45. 8

    15.07.26 - Wenn die Nacht dich zerreißt

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über eine intensive Nacht, innere Unruhe und die Frage, was es gerade bedeutet, wirklich ehrlich zu sich selbst zu sein. Viele erleben aktuell Nervosität, Flattern, Erschöpfung, wilde Träume und das Gefühl, morgens vollkommen erledigt aufzuwachen. Gleichzeitig zeigt sich immer deutlicher: Unterdrücken funktioniert nicht mehr. Es geht darum, klar auszusprechen, wie es dir geht, was du brauchst und was deine Seele und dein Körper wirklich brauchen. Nicht gegen andere, sondern aufrichtig für dich. Stephanie bringt als Tageskarte die Lilien mit: Aggressivität, Überaktivität, blinder Aktionismus und Mangeldenken. Dazu kommt der Stern als Tarotimpuls – ein Zeichen für Klarheit, Intuition, Hoffnung und das innere Leuchten, das nie verschwunden ist. Eine Folge über Authentizität, Verletzlichkeit, Wut, Selbstachtung und die Erinnerung: Es ist keine Schwäche, dich zu zeigen. Es ist Stärke, wenn du dir erlaubst, nicht immer stark sein zu müssen.

  46. 7

    14.07.26: Die Woche der großen Auflösung

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über die Energie der großen Auflösung. Diese Woche bringt Themen an die Oberfläche, die sich fest, schwer, verknotet oder unbeweglich anfühlen. Doch genau darin liegt die Einladung: Nicht sofort im Außen handeln, sondern zuerst im Inneren die Perspektive wechseln. Es geht um Situationen, in denen wir uns festgehalten, blockiert oder gefangen fühlen – und um die Frage, ob es wirklich eine Mauer ist, vor der wir stehen, oder ob unser Blickwinkel selbst zur Blockade geworden ist. Stephanie bringt als Tageskarte die Ruten mit: innere Kämpfe, Zweifel, zwei Perspektiven und alte Themen, die nach Klärung rufen. Die Acht der Schwerter ergänzt diesen Impuls mit dem Bild des selbstgebauten Gefängnisses und der Erkenntnis, dass Unfreiheit oft dort entsteht, wo wir uns nicht bewegen, nicht entscheiden oder nicht hinschauen wollen. Eine Folge über Auflösung, innere Bewegung, Angst, Neumond, Manifestation und den Mut, den eigenen Stuhl zu wechseln, um das Leben aus einer neuen Perspektive zu sehen.

  47. 6

    13.07 - Der kostenlose Workshop der Zeit

    In der heutigen Folge sprechen Silke und Stephanie über die Energie zum Wochenstart nach einem körperlich und seelisch intensiven Wochenende. Viele haben die vergangenen Tage stark im Körper gespürt: Erschöpfung, Müdigkeit, wilde Träume, Unruhe, alte Wunden und das Gefühl, morgens kaum in Gang zu kommen. Gleichzeitig zeigt sich: Diese Energie ist nicht gegen uns, sondern fordert uns, um uns zu lösen, klarer zu werden und mehr bei uns selbst anzukommen. Stephanie bringt als Tarotimpuls die Neun der Stäbe mit – ein Bild für alte Verletzungen, Zweifel und das Gefühl, angeschlagen zu sein. Die Tageskarte Anker lädt dazu ein, genau hinzuschauen: Wo bist du wirklich verankert? Was trägt dich? Und wo hältst du vielleicht noch an etwas fest, das längst gegangen ist? Eine Folge über Loslassen, Körperwahrnehmung, alte Themen, Selbstversorgung und die Einladung, diese Woche nicht zu kontrollieren, sondern mit einem guten Surfbrett durch die Wellen zu gehen.

  48. 5

    09.07.26 - Was deine Gedanken wirklich erschaffen

    In der heutigen Folge sprechen wir über die Energie nach den intensiven Portaltagen. Auch wenn diese Tage vorbei sind, wirkt die Energie noch weiter nach – wie Hitze, die nach einem heißen Tag noch im Raum steht. Körperlich kann sich das durch starke Müdigkeit, Erschöpfung, schwere Beine und das Gefühl zeigen, kaum getragen zu sein. Silke und Stephanie sprechen darüber, warum der Körper jetzt nicht noch mehr Druck, Kontrolle oder Höchstleistung braucht. Stattdessen geht es darum, Abstand zu nehmen, Grenzen zu spüren und zu erkennen, was gerade wirklich geführt werden will. Der Tagesimpuls mit dem Turm bringt das Thema Rückzug, Abstand und Grenzen. Die fünf Schwerter zeigen, dass noch Spannung und mentale Abwehr in der Luft liegen. Deshalb ist heute kein Tag für Machtkämpfe, sondern für Entschleunigung, Wahrnehmung und bewusste Gedanken. Eine Folge über Körperwahrnehmung, Kontrolle, Manifestation, Abstand und die Frage: Was erschaffst du mit dem, was du denkst und aussprichst?

  49. 4

    08.07.26 - Heute hast du die Möglichkeit etwas aufzulösen

    In der heutigen Folge sprechen wir über die herausfordernde Energie dieses Portaltages. Es geht um eine tiefe, schwere Energie, die alte Themen an die Oberfläche bringt – oft ohne dass wir sofort verstehen, woher sie kommt. Gefühle, Traurigkeit, Erschöpfung und innere Dünnhäutigkeit können heute besonders intensiv wahrnehmbar sein. Silke und Stephanie sprechen darüber, warum es wichtig ist, nicht sofort zu reagieren, sondern langsamer zu werden, bei sich zu bleiben und den Körper bewusst mitzunehmen. Denn aktuell kann es sich so anfühlen, als wären Körper und Seele nicht ganz im gleichen Tempo unterwegs. Der Tagesimpuls mit dem Park zeigt: Sichtbar wird heute, was gesehen werden will. Gleichzeitig erinnert die Rune daran, dass nach Dunkelheit wieder Licht, Klarheit und neue Perspektiven folgen. Eine Folge über tiefe Prozesse, Körperbewusstsein, Sichtbarkeit, Loslassen und die Kraft, die eigene Energie selbst zu erzeugen.

  50. 3

    Sei dein eigener Energiegenerator

    In der heutigen Folge sprechen wir über körperliche Erschöpfung, Müdigkeit und den aktuellen Energiewechsel. Viele erleben gerade, dass der Körper morgens nur schwer in Gang kommt, obwohl genug geschlafen wurde. Dazu kommen Magen-Darm-Themen, Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Kraftlosigkeit und das Gefühl, nicht mehr so viel „wegstecken“ zu können wie früher. Silke und Stephanie sprechen darüber, warum es gerade so wichtig ist, die alte Energie nicht weiter zu suchen, sondern die Leere wahrzunehmen und selbst wieder zur eigenen Energiequelle zu werden. Es geht um den Unterschied zwischen Teilen und Beschweren, um Portaltage, alte Glaubensmuster, innere Berge und die Einladung, nicht sofort zu reagieren. Eine Folge über Körper, Kraft, Seele, Loslassen und den Mut, vom Gas zu gehen.

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Dein täglicher Überblick über die Energien des Tages.Was dich erwartet:* Tagesaktuelle Energiefrequenzen* Mögliche körperliche Symptome und emotionale Tendenzen* Orientierung für das, was an diesem Tag verstärkt wahrnehmbar sein kann* Einordnung statt Verunsicherung* Impulse für einen bewussteren Umgang mit dem TagDer Energiefunk unterstützt dich dabei, deine Wahrnehmungen besser einzuordnen. Manches, was du an einem Tag erlebst, kann auch viele andere Menschen beschäftigen. Dieses Bewusstsein kann entlasten und helfen, gelassener mit dem Erlebten umzugehen.Montag bis Freitag – täglich um 9:00 Uhr.Sonntag 18:00 - Wochenvorschau

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Silke Liederbach und Stephanie Bürger

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