PODCAST · religion
FeG Extertal Predigten
by FeG Extertal KdöR
Die FeG Extertal ist eine evangelische Freikirche im Bund Freier evangelischer Gemeinden Deutschland. Wir feiern Gottesdienste und tauschen uns in Kleingruppen über den Glauben aus, um gemeinsam im Glauben an Gott zu wachsen. Hier findest Du die Predigten aus unseren wöchentlichen Gottesdiensten.
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28.06.2026 - Leben im Licht
Epheser 5, 1-14 Wir sind Gottes Kinder und sollen im Licht wandeln. Was uns daran hindern kann....... Lassen wir uns auf das Thema mit Pastor Johann Schick ein!
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21.6.26 - Zusammenhalt in stürmischen Zeiten
Jeder soll mit seiner Gabe die Gott ihm gegeben hat in der Gemeinde seinen Platz finden. Durch den Gebrauch der Gaben ehren wir Gott und dienen einander! Predigttext 1. Petrus 4, 10-11
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14.6.26 - Stolpern / Aufstehen
Wie gehen wir mit Stolpern - Fehler machen - um? Wie hat dies zum Beispiel Petrus getan? Wie geht Jesus mit unseren Stolpern um? Daniel Schmidt nimmt uns in diesen spannenden Bereich mit hinein!
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7.6.2026 - Das Ende der Rastlosigkeit
Eine Predigt von Bernd Kanwischer.
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31.05.2026 - Der Herzenskenner
In dieser Predigt spricht Sebastian Maier über Gott als „Der Herzenskenner“ – eine Wahrheit, die uns zugleich demütigt und unendlich tröstet. Anhand von Apostelgeschichte 1,24 und 15,8–9 zeigt er, wie die frühe Gemeinde Gott bewusst als den ansprach, der die Herzen aller Menschen kennt. Ob bei der Nachwahl des Apostels oder beim entscheidenden Konzil in Jerusalem: Die Jünger vertrauten darauf, dass Gott nicht auf Äußeres, Leistung oder Herkunft schaut, sondern direkt ins Herz sieht. Er erkennt unseren wahren Zustand, unsere Motive und unseren Glauben – und gerade deshalb kann Er reinigen, was kein Mensch reinigen kann. Sebastian Maier macht deutlich: Der Herzenskenner ist kein strenger Richter, der uns bloßstellt, sondern der liebende Gott, der uns besser kennt als wir uns selbst und uns dennoch annimmt. Wer weiß, dass Gott sein Herz kennt, braucht keine Masken mehr zu tragen und darf in tiefer Ehrlichkeit und Freiheit mit ihm leben. Eine ermutigende Predigt, die uns neu in die befreiende Gegenwart des Gottes führt, der unser Herz kennt – und trotzdem bleibt.
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24.05.2026 - Die Kraftquelle für unsere Nachfolge
In dieser Predigt fragt Johann Schick nach der entscheidenden Kraftquelle für ein beständiges Leben in der Nachfolge: Die Kraftquelle für unsere Nachfolge. Anhand von Epheser 4,30 und Epheser 1,13–14 lenkt er den Blick auf den Heiligen Geist. Paulus beschreibt ihn als das Siegel, mit dem wir als Gläubige geprägt und für den Tag der Erlösung bewahrt werden. Er ist nicht nur ein Geschenk am Anfang des Glaubens, sondern die bleibende Kraftquelle, die uns im Alltag befähigt, als neue Menschen zu leben. Johann Schick zeigt eindrücklich: Wer den Heiligen Geist betrübt, verliert nicht das Heil, aber er verliert Kraft, Freude und geistliche Fruchtbarkeit. Umgekehrt wird der Geist zum Motor echter Nachfolge – er erinnert uns an unsere neue Identität, stärkt uns in der Heiligung und gibt uns Gewissheit als Gottes Eigentum. Eine ermutigende und praktische Predigt, die uns neu entdecken lässt: Christsein ist kein Kraftakt aus eigener Anstrengung, sondern ein Leben aus der Kraft dessen, der in uns wohnt.
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17.05.2026 - Respekt und Liebe. Ehe nach der Bibel
In dieser Predigt spricht Rektor i.R. Prof. Dr. Wilfrid Haubeck über ein Thema, das so aktuell wie herausfordernd ist: Respekt und Liebe. Ehe nach der Bibel. Anhand von Epheser 5,21–33 entfaltet er das biblische Bild der Ehe in seiner ganzen Schönheit und Tiefe. Paulus zeigt, dass christliche Ehe mehr ist als ein Vertrag oder eine romantische Idee – sie ist ein lebendiges Gleichnis für die Beziehung zwischen Christus und seiner Gemeinde. Der Text ruft zu einer wechselseitigen Haltung auf: Frauen sind eingeladen, ihren Mann zu respektieren und sich ihm in Liebe unterzuordnen, während Männer ihre Frauen so lieben sollen, wie Christus die Gemeinde geliebt hat – hingegeben, fürsorglich und opferbereit. Wilfrid Haubeck erklärt, wie Respekt und selbstlose Liebe kein Gegensatz sind, sondern einander ergänzen und eine Ehe prägen, die tragfähig und erfüllend ist. Eine klare, bibeltreue und ermutigende Predigt, die sowohl Ehepaare als auch Singles anspricht und zeigt: Gottes Design für die Ehe ist nicht veraltet, sondern wunderbar gut – und findet seine Kraft in der Liebe Christi.
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14.05.2026 - Christi Himmelfahrt
In dieser Predigt zum Himmelfahrtstag führt uns Johann Schick tief in Philipper 2,6–11 – einen der großartigsten Christus-Hymnen der Bibel. Wir sehen den Weg Jesu in seiner ganzen Dramatik: Er, der in göttlicher Gestalt war, entäußerte sich selbst, wurde Mensch, erniedrigte sich und wurde gehorsam bis zum Tod am Kreuz. Und genau diesen Weg der tiefsten Erniedrigung krönt Gott mit der höchsten Erhöhung – er hat ihn auferweckt und über alle Mächte erhöht, damit im Namen Jesu jedes Knie sich beugt und jede Zunge bekennt: Jesus Christus ist der Herr! Johann Schick zeigt uns: Himmelfahrt ist nicht nur das Ende der sichtbaren Gegenwart Jesu, sondern der Beginn seiner universalen Herrschaft. Der Erniedrigte ist der Erhöhte. Und genau darin liegt unsere Hoffnung – dass der, der so tief heruntergestiegen ist, nun alles in seinen Händen hält. Eine Predigt, die Staunen weckt, demütigt und zugleich großen Trost schenkt: Unser Herr ist erhöht – und er wird seine Gemeinde nicht verlassen.
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10.05.2026 - Unvollkommen aber mit großem Auftrag
In dieser Predigt beschäftigt sich Jens Mankel mit einer ermutigenden Wahrheit: Unvollkommen, aber mit großem Auftrag. Anhand von Matthäus 28,16–20 – dem Missionsbefehl Jesu – zeigt er uns die Jünger, wie sie wirklich waren: manche voller Zweifel, alle unvollkommen und mit ihren Grenzen. Und genau diesen Menschen übergibt der auferstandene Jesus den größten Auftrag der Weltgeschichte: „Geht hin und macht alle Völker zu Jüngern...“ Jens Mankel macht deutlich, dass Jesus seine Mission nicht den Perfekten anvertraut, sondern denen, die ihm nachfolgen – mit all ihren Brüchen und Zweifeln. Der Auftrag wird begleitet von einer gewaltigen Verheißung: „Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ Nicht unsere Stärke ist entscheidend, sondern seine Gegenwart und Vollmacht. Eine Predigt, die befreit und gleichzeitig herausfordert: Auch als unvollkommener Mensch darfst du Teil von etwas Großem sein. Dein Auftrag ist nicht von deiner Perfektion abhängig, sondern von der Treue dessen, der dich sendet.
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03.05.2026 - Leben in einem neuen Gewand
In dieser Predigt lädt Johann Schick uns ein, über ein ganz praktisches und zugleich tiefes Thema nachzudenken: Leben in einem neuen Gewand. Durch Epheser 4,25 bis 5,2 zeigt uns Paulus, wie der neue Mensch aussieht, den Gott uns in Christus geschenkt hat. Es geht nicht um äußere Moral, sondern um eine innere Erneuerung, die sich im Alltag zeigt: Wahrheit statt Lüge, konstruktive Worte statt verletzender Rede, Vergebung statt Bitterkeit, Großzügigkeit statt Diebstahl. Der Abschnitt gipfelt in der herausfordernden und schönen Aufforderung: „Seid nun Nachahmer Gottes als geliebte Kinder und wandelt in der Liebe, wie auch Christus uns geliebt hat.“ Johann Schick macht deutlich, dass christliches Leben kein schweres Pflichtprogramm ist, sondern die natürliche Frucht eines neuen Gewandes – der neuen Identität in Christus. Wer neu geboren ist, darf das Alte ausziehen und das Neue anlegen: ein Leben, das Gott ähnlich wird und von seiner Liebe geprägt ist. Eine Predigt, die ermutigt und konkret wird – für alle, die nicht nur Christen sein, sondern auch immer mehr wie Christus leben möchten.
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26.04.2026 - Warum tun wir uns das an?
In dieser Predigt stellt sich Ben-Joel Schwabe einer Frage, die viele von uns irgendwann umtreibt: „Warum tun wir uns das an?“ Warum halten wir am Glauben fest, warum dienen wir weiter, warum kämpfen wir, obwohl es oft schwer, schmerzhaft und kostspielig ist? Durch 2. Korinther 4,14–16 führt er uns in die tiefe Motivation des Apostels Paulus. Trotz äußerem Verfall und Druck gibt es einen Grund, nicht müde zu werden: Die Gewissheit, dass Gott Jesus auferweckt hat und uns ebenso auferwecken wird. Alles, was wir tun, geschieht um anderer willen – damit die Gnade zunimmt und immer mehr Dank zu Gottes Ehre aufsteigt. Und mitten im Zerbrechen des Äußeren wird der innere Mensch Tag für Tag erneuert. Ben-Joel zeigt uns: Unser „Warum“ ist nicht in erster Linie Leistung oder Erfolg, sondern die Hoffnung auf die Auferstehung und die Liebe zu den Menschen, für die Christus gestorben ist. Diese Predigt bringt Trost und neue Kraft für alle, die erschöpft sind – und erinnert uns daran, dass es sich lohnt, weiterzugehen. Eine ermutigende und ehrliche Botschaft: Auch wenn der äußere Mensch aufgerieben wird, der innere wird erneuert. Deshalb tun wir uns das an.
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19.04.2026 - Leben als neuer Mensch und Umgang mit dem alten Menschen
Der Wendepunkt zu unserer neuen Identität, die Gott für uns vorgesehen hat, ist der Punkt wo ich mich Gott unterstelle. Mit meinem ganzen ich! Wie es in Epheser 4 Vers 22 heisst.: " den alten Menschen ablegen " In diesen Prozess nimmt uns Johann Schick mit hinein.
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12.04.2026 - Erneuertes Denken in Christus
Gott sagt in Römer 12,2 "verändere dein Denken - dann ändert sich dein Leben! Werde dir bewusst was du denkst! Die Gedanken sind beeinflussbar - von Gut und Schlecht! Entlarve die Lüge - mit Gottes Hilfe! Verändere deine Gedanken durch das Wort was reichlich in dir wohnen möge!
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05.04.2026 - Die verändernde Kraft der Auferstehung
Vom Grabesdunkel zum neuen Morgen! Von Lähmung zur Hoffnung - Verwandlung der Angst Kommt und seht - geht, verkündet! Verwandelte Perspektive Veränderung durch Nachfolge - persönliche Begegnung
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03.04.2026 - Karfreitag. Fürwahr. Er trug......
Fürwahr! Er trug unsere Schuld am Kreuz! Durch ihn - Jesus- haben wir Frieden mit Gott! Lassen Sie sich hinein nehmen in die Botschaft vom Kreuz.
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29.03.2026 - Hoffnung auf den Himmel
Martin Krohn behandelt dieses Thema mit den Unterpunkten: Das umkämpften Paradies Die innere Reise in die Tiefe Gott will sich finden lassen Alles prüft und behaltet das Gute Jesus geht in unsere tiefen Schichten um uns zu seinem Bild zu verändern. Er will sich finden lassen in seiner Schöpfung, seinen Werken, seinen Prophetien und der persönlichen Begegnung. Alles auf das eine Ziel. Unsere Wohnung bei ihm im Himmel!
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22.03.2026 - Einheit der Gemeinde durch reifes Handeln prägen
Reifes handeln durch einsetzten der Gaben die Gott uns gibt um ihn besser kennenzulernen. Durch den Einsatz unserer Gaben werden wir reifen. Durch Begrenzungen, Ängste aber auch durch positive Erfahrungen. Mit Gottes Hilfe werden wir Reifen, aber nur im Handeln. Beim Einsatz unserer Gaben ist Jesus der Ursprung und das Ziel! Jeder seine Gabe - seine Kraft - an seiner Stelle - zu seinem Ziel.
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15.03.2026 - Die Einheit der Gemeinde Gottes gestalten und bereichern
Wie gestalten wir die Einheit der Gemeinde? Folgende Punkte werden unter anderem ausgeleuchtet: Vielfalt der Gnade - die Gemeinde ist voll von Begabten aus der Gnade Gottes! Hirten, Propheten, Apostel und Lehrer. Zusammen nicht als Einzelkämpfer stellt Gott uns als seine Gemeinde zusammen! Gemeinsam sind wir eine große Kraft! Wahrheit und Liebe - (Vers 15). Durch Reife und Wachstum (Vers 15) werden wir in das Bild eingefügt zu dem Gott jede Gemeinde beruft!
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08.03.2026 - Der Kairos Gottes, den wir nicht verpassen möchten
Der Kairos Gottes - DER entscheidende Moment Gottes mit dir! Thomas Goldsche unterstreicht die Wichtigkeit solcher Momente mit Erfahrungsberichten von Menschen unter anderem in der Mission. Verpassen wir nicht unseren Kairos Moment mit unserem Gott!
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01.03.2026 - Einheit der Gemeinde. Unser bewahrendes Handeln
Gott selbst legt das Fundament zur Einheit der Gemeinde. Christus ist das Fundament der weltweiten Gemeinde. Ein Leib, ein Geist, eine Hoffnung, ein Herr, ein Glaube, eine Taufe und ein Gott!
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22.02.2026 - Damit wir etwas seien zum Lob seiner Herrlichkeit
Damit wir etwas sein zum Lob seiner Herrlichkeit! Matthias Rüthen von der Bibelschule Brake Ehemaliger Elektroingenieur und jetzt Leiter der Schule nimmt uns hinein in eine Zusammenfassung der ersten 3 Kapitel des Epheserbriefes. Anhand der Hände des Handball Nationaltorhüters Andy Wolf. Seien Sie gespannt wie dies damit zusammenhängt wie Gott durch uns lebendige Gemeinde bauen will!
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15.02.2026 - Gebet für eine lebendige Gemeinde
Was ist bei dem Gebet für eine lebendige Gemeinde wichtig?! Haltung - meine Identität bekomme ich durch Meinen Namensgeber. Durch meinen Vater bin ich sein Kind. Ein Kind Gottes🛐 Quelle - die Kraft für das was wirklich zählt. Gottes Kraft durch das Gebet Was von innen nach außen verändert Schwerpunkt - gemeinschaftliche Entdeckungsreise als Gemeinde durch das gemeinsame Gebet als Leib Christi!
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08.02.2026 - Wer bist du wenn keiner dich sieht?
In dieser Predigt stellen wir uns einer Frage, die direkt ins Herz trifft: Wer sind wir, wenn keiner uns sieht? Johann Schick führt uns durch Epheser 3,1–13 und zeigt, wie Paulus in einer Situation der Begrenzung (Gefangenschaft) über Identität, Berufung und Gottes Plan spricht – nicht aus der Pose heraus, sondern aus Tiefe und Wahrheit. Wir entdecken: Unsere Identität hängt nicht daran, wie wir wirken, was wir leisten oder wie andere uns wahrnehmen. Paulus beschreibt sich als „Gefangener Christi“ – und macht damit klar, wem er wirklich gehört. Gleichzeitig öffnet er den Blick auf Gottes „Geheimnis“: In Christus schafft Gott etwas völlig Neues, indem er Menschen aus allen Hintergründen zusammenführt und seine Gnade sichtbar macht. Diese Predigt lädt uns ein, unser Inneres zu prüfen: Was treibt uns an, wenn niemand applaudiert? Wo leben wir für Anerkennung – und wo aus Gnade? Und wie können wir lernen, in den unsichtbaren Momenten treu zu sein, weil Gott genau dort unser Herz formt? Eine Predigt, die uns ehrlich macht und neu ausrichtet: Echte Identität wächst nicht im Rampenlicht, sondern in der Nähe zu Christus – auch wenn niemand zuschaut.
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01.02.2026 - Einheit des Leibes Christi
In dieser Predigt schauen wir auf eine Frage, die uns als Christen ganz konkret betrifft: Was hält uns wirklich zusammen – und wie entsteht echte Einheit? Johann Schick nimmt uns mit in Epheser 2,11–22 und zeigt, dass Einheit im Leib Christi nicht zuerst ein „Wir sollten uns mehr bemühen“ ist, sondern etwas, das Christus bereits geschaffen hat. Wir hören, wie tief Trennungen sitzen können: Unterschiede in Herkunft, Prägung, Kultur, Frömmigkeitsstil – und die alten Linien von „wir“ und „die anderen“. Paulus erinnert daran, wie Menschen einst „fern“ waren – doch dann kommt der Wendepunkt: Durch Jesus sind wir nahe geworden. Er ist unser Friede. Er reißt Mauern ein, nimmt Feindschaft weg und schafft aus Getrennten einen neuen Menschen. Aus dieser Versöhnung entsteht ein neues Bild von Gemeinde: Wir gehören nicht nur zufällig zusammen, sondern wir werden zu einem Haus Gottes gebaut – mit Christus als Eckstein. Das verändert, wie wir über Zugehörigkeit, Konflikte, Fremdsein und Gemeinschaft denken: Einheit ist kein Gefühl, sondern eine geistliche Realität, die wir im Alltag lernen zu leben. Eine Predigt, die uns neu ausrichtet: Weg von Abgrenzung – hin zu einer Gemeinde, die aus Christi Frieden lebt.
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25.01.2026 - Gemeinde. Aus Liebe gerettet und neu geschaffen zu guten Werken
In dieser Predigt denken wir neu darüber nach, was Gemeinde im Kern ist: nicht ein religiöses Projekt, das wir irgendwie am Laufen halten – sondern eine Gemeinschaft von Menschen, die aus Liebe gerettet und neu geschaffenwurden. Johann Schick führt uns durch Epheser 2,1–10 und zeigt, wie radikal ehrlich und gleichzeitig wie tief tröstlich das Evangelium ist. Wir hören zuerst, woher wir kommen: geistlich „tot“, geprägt von Schuld, prägenden Einflüssen und inneren Bindungen, die wir nicht einfach abschütteln können. Doch dann steht plötzlich Gottes Eingreifen im Zentrum: „Aber Gott…“ – reich an Erbarmen, groß in Liebe. Nicht wir haben uns hochgezogen, sondern Gott hat uns mit Christus lebendig gemacht. Rettung ist Gnade, nicht Leistung. Das nimmt uns den Stolz – und genauso die Angst. Und genau daraus entsteht eine neue Perspektive auf Gemeinde und Alltag: Wir sind Gottes „Werk“, neu geschaffen in Christus – nicht um uns zu beweisen, sondern um in den guten Werken zu leben, die Gott vorbereitet hat. Gemeinde wird so zum Ort, an dem Gnade sichtbar wird, Menschen aufatmen können und ein neuer Lebensstil wächst. Eine Predigt, die uns zurück zum Fundament führt: Gerettet aus Liebe – neu gemacht mit Ziel.
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18.01.2026 - Was machen wir eigentlich?
In dieser Predigt fragen wir ehrlich und ganz praktisch: Was machen wir eigentlich – und wofür leben wir? Alexander Hettler nimmt uns mit in zwei Texte, die uns zugleich herausfordern und entlasten: Lukas 10,38ff (Martha & Maria) und 2. Korinther 3,18. Wir erkennen uns schnell wieder: viel zu tun, innerer Druck, Erwartungen – und die Angst, das Wesentliche zu verpassen. Im Haus von Martha und Maria spüren wir, wie leicht wir uns im „Machen“ verlieren können, sogar mit den besten Absichten. Jesus richtet unseren Blick zurück auf das Eine, das trägt: Nähe zu ihm, Hören, Gegenwart. Und dann öffnet 2. Korinther 3,18 eine überraschende Perspektive: Wir müssen uns nicht selbst optimieren oder aus eigener Kraft „besser werden“. Wenn wir auf Christus schauen, verändert er uns – Schritt für Schritt, von Herrlichkeit zu Herrlichkeit. Nicht Aktivismus formt uns, sondern Beziehung. Nicht Getriebensein, sondern Verwandlung. Eine Predigt, die uns neu sortiert: weg vom bloßen Funktionieren – hin zu einem Leben, das aus der Begegnung mit Jesus kommt.
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04.01.2026 - Wie kann die Hoffnung der neuen Schöpfung unser neues Jahr prägen
In dieser Predigt nehmen wir gemeinsam die große Zukunftsvision aus Offenbarung 21,1–5 in den Blick: Gott macht alles neu. Was heißt das für uns, wenn wir in ein neues Jahr starten – mit Hoffnungen, Plänen, Unsicherheiten und vielleicht auch mit offenen Wunden? Johann Schick lädt uns ein, unsere Erwartungen nicht nur am Kalenderwechsel festzumachen, sondern an der Hoffnung der neuen Schöpfung. Wir hören von einer Zusage, die uns trägt und unseren Alltag prägt: Gott wohnt bei den Menschen, er wischt Tränen ab, und das Alte verliert seine Macht. Welche Perspektive schenkt uns das, wenn uns Angst, Leid oder Überforderung begegnen? Und wie verändert diese Hoffnung ganz konkret unser Denken, Beten und Handeln im neuen Jahr? Eine Predigt, die unseren Blick hebt, unser Herz stärkt und uns neu ausrichtet – auf den Gott, der sagt: „Siehe, ich mache alles neu.“
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28.12.2025 - Jahresrückblick
In dieser Predigt halten wir zum „Jahresrückblick“ bewusst inne – nicht nur, um Ereignisse zu sortieren, sondern um unser Herz vor Gott zu bringen. Nicolas Marczinowski führt uns zu Hiob 42,1–6, an den Punkt, an dem Hiob nach all seinen Fragen, seinem Leid und seinem Ringen nicht einfach „Antworten“ bekommt, sondern Gott selbst begegnet. Wir hören, wie sich Hiobs Perspektive verändert: Vom Hörensagen zur echten Erkenntnis – „nun hat mein Auge dich gesehen“. Das ist kein billiger Abschluss und kein „Alles war gar nicht so schlimm“, sondern ein tiefes Umdenken: Gott bleibt Gott. Und gerade diese Begegnung schenkt Hiob Demut, Klarheit und einen neuen inneren Stand. Diese Predigt lädt uns ein, unser Jahr ähnlich zu betrachten: Wo haben wir gekämpft? Wo haben wir gefragt? Wo sind wir enttäuscht oder dankbar? Und was verändert sich, wenn wir nicht zuerst unsere Lebensgeschichte deuten, sondern Gott neu ins Zentrum rücken? Eine Predigt, die uns hilft, das Jahr nicht nur abzuschließen, sondern geistlich zu ordnen: Nicht alles verstehen – aber Gott (neu) sehen
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25.12.2025 - Weihnachten. Liebe trotz Undankbarkeit
In dieser Predigt schauen wir auf eine Spannung, die viele von uns gerade an Weihnachten kennen: Liebe schenken – und trotzdem Undankbarkeit erleben. Michael Böllert verbindet die Weihnachtsbotschaft aus Lukas 2,8–14 mit der Geschichte der zehn Aussätzigen aus Lukas 17,11ff – und macht deutlich, wie erstaunlich Gottes Liebe ist: sie hängt nicht an unserer perfekten Reaktion. Wir hören zuerst die Engelbotschaft: „Ehre sei Gott… und Frieden auf Erden.“ Gott kommt zu Menschen, die ihn nicht gesucht haben, und schenkt Rettung aus reiner Gnade. Und dann hält uns Lukas 17 einen Spiegel vor: Zehn werden geheilt, nur einer kehrt zurück, um zu danken. Wir erkennen: Undankbarkeit ist kein Randproblem – sie ist menschlich. Und doch bleibt Jesus der, der heilt, der nachgeht, der einlädt. Diese Predigt ermutigt uns, Weihnachten nicht an Harmonie oder Anerkennung zu messen, sondern an Gottes Herz: Liebe, die weitergibt, auch wenn sie nicht zurückbekommt. Und sie fragt uns gleichzeitig: Wo dürfen wir neu dankbar werden – und umkehren zu dem, der uns beschenkt? Eine Predigt, die tröstet und herausfordert: Gottes Liebe bleibt – selbst wenn unsere Dankbarkeit schwankt.
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24.12.2025 - Gottes größtes Geschenk
In dieser Heilig-Abend-Predigt halten wir inne bei dem, was wirklich im Zentrum steht: Gottes größtes Geschenk. Johann Schick verbindet Matthäus 1,21 mit Johannes 3,16 und zeigt uns, dass Weihnachten mehr ist als Stimmung und Tradition – es ist Gottes Antwort auf unsere tiefste Not. Wir hören zuerst den Namen und Auftrag Jesu: „Er wird sein Volk retten von ihren Sünden.“ Das Kind in der Krippe kommt nicht nur, um uns zu berühren, sondern um zu retten. Und Johannes 3,16 öffnet dann den weiten Horizont: Gott liebt die Welt so sehr, dass er seinen Sohn gibt – damit wir nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben. Diese Predigt lädt uns ein, Weihnachten nicht nur zu „feiern“, sondern zu empfangen: Gottes Liebe als Gabe, Jesu Rettung als Wirklichkeit, und eine Hoffnung, die über den Heiligabend hinaus trägt. Eine Predigt, die uns neu staunen lässt: Gott gibt sich selbst – damit wir leben.
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21.12.2025 - Ankündigung der Geburt Gottes
In dieser Predigt stehen wir staunend vor dem Moment, in dem Gott Geschichte schreibt: die Ankündigung der Geburt Jesu. Michael Kotsch führt uns durch Lukas 1,26–38 – die Begegnung zwischen dem Engel Gabriel und Maria, in der Himmel und Alltag aufeinandertreffen. Wir sehen, wie Gott nicht die Erwartbaren auswählt, sondern Maria – schlicht, jung, unscheinbar. Und wir spüren, wie real ihre Reaktion ist: Erschrecken, Fragen, Unsicherheit. Der Engel spricht ihr zu: „Fürchte dich nicht“ – und öffnet ihr den Blick dafür, dass Gottes Handeln nicht von menschlicher Machbarkeit abhängt: „Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.“ Diese Predigt lädt uns ein, Marias Antwort ernst zu nehmen: Vertrauen mitten in offenen Fragen. Hingabe ohne vollständigen Überblick. Und eine Bereitschaft, dass Gott unser Leben gebrauchen darf – auch wenn das Konsequenzen hat. Eine Predigt, die uns in die Tiefe von Weihnachten führt: Gott kommt nicht nur in die Welt – er sucht Menschen, die ihm glauben.
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14.12.2025 - Der Weg zur Krippe. Im Licht von Weihnachten
In dieser Predigt gehen wir den Adventsweg weiter – und fragen, wie unser Leben im Licht von Weihnachten konkret aussehen soll. Johann Schick führt uns durch Kolosser 3,12–17 und macht klar: Der Weg zur Krippe endet nicht beim Staunen, sondern führt in einen neuen Alltag, der von Jesus geprägt ist. Wir hören, wer wir in Christus sind: Auserwählte, Heilige, Geliebte. Aus dieser Identität heraus werden wir eingeladen, etwas „anzuziehen“: herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut und Geduld. Wir lernen, einander zu ertragen und zu vergeben – so wie Christus uns vergeben hat. Und über allem steht die Liebe als das Band, das wirklich verbindet. Im Zentrum steht dann der Friede Christi, der unser Herz regieren soll, und das Wort Christi, das reichlich in uns wohnen darf. So wird Weihnachten nicht nur ein Termin, sondern eine Haltung: Dankbarkeit, gemeinsames Lob, und ein Leben, in dem wir „alles im Namen des Herrn Jesus“ tun. Eine Predigt, die uns praktisch herausfordert und gleichzeitig tröstet: Weihnachten will uns nicht nur berühren – es will uns verändern.
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07.12.2025 - Der Weg zur Krippe. Begegnung mit dem Vater im Himmel
In dieser Predigt gehen wir weiter auf dem Weg zur Krippe – und entdecken, dass dieses Ziel mehr ist als ein romantisches Bild: Es ist eine Einladung zur Begegnung mit dem Vater im Himmel. Johann Schick führt uns in Johannes 14,4–7 und 14,20–21, wo Jesus uns nicht nur Orientierung gibt, sondern sich selbst als Weg offenbart. Wir hören, wie Thomas ehrlich fragt, was viele von uns denken: „Wie sollen wir den Weg kennen?“ Und Jesus antwortet nicht mit einer Methode, sondern mit einer Person: Er selbst ist der Weg. Wer ihn erkennt, erkennt den Vater – und unser Glaube bekommt ein Zentrum, das trägt: nicht Leistung, nicht religiöse Routine, sondern Beziehung. In den Versen 20–21 wird es ganz konkret: Jesus spricht von einer Nähe, die bleibt – „ihr in mir und ich in euch“ – und davon, dass Liebe zu ihm sichtbar wird im Hören und Folgen. So wird Advent nicht nur Vorbereitung auf ein Fest, sondern ein Weg in die Gemeinschaft mit Gott. Eine Predigt, die uns neu ausrichtet: Der Weg zur Krippe führt uns in die Arme des Vaters – durch Jesus, der uns kennt, liebt und führt.
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30.11.2025 - Der Weg zur Krippe und die Sackgassen auf dem Weg
In dieser Predigt machen wir uns gemeinsam auf den Weg zur Krippe – und schauen dabei ehrlich auf die Sackgassen, in die wir uns unterwegs so leicht verlaufen. Johann Schick verbindet Sprüche 14,12 („Mancher Weg erscheint uns richtig…“) mit Jesaja 9,1 (Licht bricht in die Dunkelheit) und legt offen: Nicht jeder Weg, der sich gut anfühlt oder logisch wirkt, führt wirklich ins Leben. Wir erkennen, wie schnell wir Abkürzungen nehmen: Selbstvertrauen statt Vertrauen auf Gott, Kontrolle statt Hingabe, Ablenkung statt Anbetung. Manches wirkt „richtig“ – und endet doch leer, hart oder hoffnungslos. Gerade in der Adventszeit, wenn vieles laut ist und wir funktionieren, ist das eine ernste, aber heilsame Frage: Wo gehen wir gerade – und wohin führt uns das wirklich? Und dann setzt Jesaja den Kontrapunkt: Gott lässt sein Licht aufgehen, genau dort, wo Dunkelheit und Orientierungslosigkeit herrschen. Der Weg zur Krippe ist nicht der Weg der Selbstrettung, sondern der Weg zurück zu dem, der gekommen ist, um uns zu führen. Eine Predigt, die uns wachrüttelt und gleichzeitig tröstet: Es gibt Umwege – aber Gottes Licht findet uns und bringt uns neu auf den Weg.
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16.11.2025 - Offene Augen des Herzens
In dieser Predigt beten wir mit Paulus um etwas, das unseren ganzen Glauben verändern kann: offene Augen des Herzens. Johann Schick führt uns durch Epheser 1,15–23 – ein Gebet, das nicht bei Oberfläche stehen bleibt, sondern unsere innere Wahrnehmung neu ausrichten will. Wir merken: Es geht nicht zuerst um mehr Wissen, sondern um geistliche Klarheit. Paulus bittet darum, dass wir die Hoffnung verstehen, zu der Gott uns berufen hat, den Reichtum seines Erbes begreifen – und vor allem die überragende Kraft, mit der Gott wirkt. Diese Kraft zeigt sich am deutlichsten in der Auferweckung Jesu und in seiner Herrschaft: Christus ist erhöht, eingesetzt als Haupt über alles – und doch ist die Gemeinde sein Leib. Eine Predigt, die uns neu beten und neu sehen lässt: weg von geistlicher Kurzsichtigkeit – hin zu einem Herzen, das Gottes Hoffnung, Gottes Zusagen und Gottes Kraft klar erkennt.
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09.11.2025 - Von Jesus beten lernen
In dieser Predigt lernen wir von Jesus selbst, wie Beten in schweren Momenten aussieht. Michael Böllert nimmt uns mit nach Gethsemane (Matthäus 26,36–46) – an den Ort, an dem Jesus Angst, Druck und tiefen inneren Kampf erlebt. Und genau dort zeigt er uns ein Beten, das nicht geschniegelt ist, sondern ehrlich, ringend und gleichzeitig voller Vertrauen. Wir sehen, wie Jesus sein Herz vor dem Vater ausschüttet: mit Schmerz, mit Bitte, mit der Sehnsucht nach einem anderen Weg – und doch mit der Hingabe: „Nicht wie ich will, sondern wie du willst.“ Gleichzeitig werden wir mit der Schwachheit der Jünger konfrontiert: Müdigkeit, Ablenkung, Wegdriften. Und wir merken: Diese Szene hält uns einen Spiegel vor – ohne uns zu verdammen. Eine Predigt, die uns ermutigt, neu zu beten: nicht perfekt, sondern echt. Nicht aus eigener Kraft, sondern nah bei Jesus. Und mit einer Hoffnung, die auch dann trägt, wenn der Weg schwer bleibt.
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02.11.2025 - Waffenrüstung Gottes: Wahrheit
In dieser Predigt nehmen wir den geistlichen Realismus der Bibel ernst: Wir stehen in Auseinandersetzungen, die tiefer gehen als nur Stress, Konflikte oder „schlechte Tage“. Johann Hildebrandt führt uns in Epheser 6,11–13 zur Waffenrüstung Gottes – und setzt den Fokus auf den entscheidenden Anfang: Wahrheit. Wir fragen: Welche „Listen“ begegnen uns heute? Wo werden wir innerlich verunsichert, abgelenkt oder durch Halbwahrheiten und Lügen entmutigt? Paulus ruft uns auf, nicht naiv zu sein, sondern standzuhalten – nicht mit eigener Härte, sondern mit dem, was Gott gibt. Wahrheit ist dabei kein abstrakter Begriff, sondern ein Fundament: Gottes Wort, Gottes Sicht auf uns, und ein Leben ohne Masken, das sich an Christus ausrichtet. Diese Predigt ermutigt uns, die Rüstung nicht als frommes Bild zu belassen, sondern praktisch zu denken: Wie wird Wahrheit im Alltag zu Stabilität? Wie schützt sie unser Herz, unsere Entscheidungen und unsere Beziehung zu Gott – gerade dann, wenn es wackelt? Eine Predigt, die uns stärkt: Nicht mitschwimmen, nicht nachgeben – sondern im Licht der Wahrheit stehen.
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26.10.2025 - Gott (neu) erkennen
In dieser Predigt bitten wir um etwas, das wir oft unterschätzen: Gott (neu) zu erkennen. Johann Schick nimmt uns mit in Epheser 1,17–18 – Paulus’ Gebet, dass Gott uns „den Geist der Weisheit und Offenbarung“ schenkt und die Augen unseres Herzens erleuchtet. Wir merken: Es geht nicht zuerst um mehr Information, sondern um tiefere Einsicht. Nicht nur „über Gott“ nachdenken, sondern ihn klarer sehen – seine Größe, seine Nähe und sein Handeln. Und Paulus nennt konkret, worauf diese neue Erkenntnis zielt: dass wir die Hoffnung seiner Berufung und den Reichtum dessen verstehen, was Gott uns schenkt. Diese Predigt lädt uns ein, ehrlich zu fragen: Wo ist unser Blick stumpf geworden? Wo haben Routine, Stress oder Enttäuschungen unsere geistliche Wahrnehmung gedimmt? Und wie verändert sich unser Alltag, wenn Gott unser Herz neu ausrichtet? Eine Predigt, die uns neu beten lehrt: Herr, öffne uns die Augen – damit wir dich erkennen und aus deiner Hoffnung leben.
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19.10.2025 - Hoffnung in hoffnungsloser Zeit
In dieser Predigt suchen wir Hoffnung, wenn Zeiten sich schwer und ausweglos anfühlen. Ingo Friedmann führt uns zu Jesaja 43,1–7 – einem Abschnitt, in dem Gott nicht „einfach nur“ Mut zuspricht, sondern eine feste Identität und Zusage in den Mittelpunkt stellt: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein.“ Wir hören: Gott kennt uns persönlich, er lässt uns nicht fallen, und er geht mit uns durch das, was uns bedroht – durch Wasser und Feuer. Die Umstände werden nicht verharmlost, aber Gottes Gegenwart wird größer gemacht als unsere Angst. Und wir entdecken, dass Hoffnung hier nicht Optimismus ist, sondern Vertrauen in den Gott, der hält, sammelt und bewahrt – selbst wenn wir uns zerstreut oder innerlich erschöpft fühlen. Eine Predigt, die uns aufrichtet und neu verankert: Wir sind nicht verloren. Wir sind gerufen. Und Gott geht mit uns – auch in hoffnungsloser Zeit.
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05.10.2025 - Unsere Antwort auf Gottes Geschenk
In dieser Predigt fragen wir: Wie antworten wir eigentlich auf Gottes Geschenke? Johann Schick führt uns durch Epheser 1,8–14 – einen Abschnitt, der uns hineinzieht in Gottes großzügiges Handeln und gleichzeitig zeigt, wie unser Leben daraus eine neue Richtung bekommt. Wir hören von Gnade, die „überreich“ ist, von Gottes Plan, der in Christus sichtbar wird, und von einem Erbe, das uns zugesprochen ist. Besonders stark: Wir werden als Gottes Eigentum beschrieben – versiegelt mit dem Heiligen Geist. Das ist nicht nur ein theologischer Begriff, sondern eine feste Zusage: Gott bindet sich an uns, macht uns gewiss und trägt uns in die Zukunft. Und genau daraus wächst unsere Antwort: nicht aus Druck, nicht als Gegenleistung, sondern als Echo auf die Gnade. Dankbarkeit, Vertrauen, Anbetung – und ein Alltag, der mehr und mehr zeigt, wem wir gehören. Eine Predigt, die uns neu ausrichtet: weg von „Ich muss liefern“ – hin zu „Ich darf antworten“.
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28.09.2025 - Der Herr ist Friede
In dieser Predigt begegnen wir einer Hoffnung, die tiefer reicht als gute Umstände: „Der Herr ist Friede.“ Emanuel Krenz nimmt uns mit in Richter 6,11–24 – in Gideons Geschichte, mitten in Angst, Bedrängnis und Überforderung. Israel steht unter Druck, und Gideon wirkt alles andere als stark: versteckt, zweifelnd, innerlich zerrissen. Gerade dort spricht Gott ihn an – nicht mit Vorwürfen, sondern mit Berufung und Zuspruch. Wir hören, wie Gott Gideon Schritt für Schritt aus Angst in Vertrauen führt: mit Geduld, mit Klarheit und mit einem Frieden, der nicht aus Kontrolle entsteht, sondern aus Gottes Gegenwart. Am Ende steht ein Altarname, der wie ein Bekenntnis klingt: JHWH-Schalom – Der Herr ist Friede. Diese Predigt lädt uns ein, unsere eigenen „Midian-Zeiten“ ernst zu nehmen: Wo fühlen wir uns klein, bedrängt oder innerlich unruhig? Und was verändert sich, wenn Gottes Friede nicht nur ein Gefühl ist, sondern eine Realität, die an seiner Zusage hängt? Eine Predigt, die uns aufatmen lässt: Frieden ist nicht zuerst das Ende des Kampfes – sondern die Nähe Gottes mitten im Kampf.
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21.09.2025 - Vollmacht und Ohnmacht
In dieser Predigt stehen wir mitten in einer Spannung, die wir alle kennen: Vollmacht – und Ohnmacht. Philipp Kruse führt uns durch drei Texte (Lukas 9,37–42; Johannes 3,22–30; 2. Korinther 12,7–10) und zeigt, wie Gott gerade dort handelt, wo unsere Grenzen sichtbar werden. Wir sehen in Lukas 9 die Erfahrung von Scheitern und Hilflosigkeit: Menschen sind überfordert, Lösungen greifen nicht – und doch begegnet uns Jesus als der, der eingreift, heilt und rettet. Gleichzeitig lernen wir in Johannes 3 mit Johannes dem Täufer eine Haltung, die reif und frei macht: „Er muss wachsen, ich aber abnehmen.“ Vollmacht entsteht nicht aus Selbstinszenierung, sondern aus dem klaren Blick auf Christus. Und dann bringt 2. Korinther 12 die Tiefe: Paulus bleibt ein „Stachel“ – und hört Gottes Zusage: „Meine Gnade genügt dir, denn meine Kraft wird in Schwachheit vollendet.“ Wir müssen Ohnmacht nicht verdrängen oder beschönigen. Gott nutzt sie, um uns von Selbstvertrauen zu lösen und in seine Kraft zu führen. Eine Predigt, die uns neu sortiert: Nicht unsere Stärke ist das Zentrum – sondern Christi Gnade. Und genau darin liegt echte Vollmacht.
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07.09.2025 - Gottes Geheimnis und unser Lob
In dieser Predigt staunen wir gemeinsam über das, was Paulus in Epheser 1,3–8 entfaltet: Gottes verborgenes Handeln – und unser Lob als Antwort. Johann Schick führt uns hinein in den „Lobpreis-Abschnitt“ des Epheserbriefs und zeigt, wie sehr unser Glaube von Gottes Initiative lebt: Er segnet, erwählt, liebt, erlöst – lange bevor wir überhaupt etwas „vorweisen“ könnten. Wir hören, dass Gottes „Geheimnis“ kein Rätselspiel ist, sondern eine offenbare Wirklichkeit: In Christus macht Gott seinen Rettungsplan sichtbar. Der Kern ist Gnade – reich, überfließend, unverdient. Gerade deshalb wird Lob nicht zur frommen Pflicht, sondern zur logischen Reaktion eines Herzens, das begriffen hat: Wir stehen nicht auf wackligem Leistungsboden, sondern auf festem Gnadenfundament. Eine Predigt, die uns neu ausrichtet: weg von Selbstoptimierung und geistlicher Erschöpfung – hin zu dem Gott, der zuerst handelt, und zu einem Lob, das aus echter Dankbarkeit wächst.
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31.08.2025 - Der gute Hirte
In dieser Predigt richten wir unseren Blick auf Jesus als den guten Hirten – und auf die Frage, was „Leben in Fülle“ wirklich bedeutet. Johann Schick nimmt uns mit zu Johannes 10,10: Dort spricht Jesus von zwei gegensätzlichen Wegen: Der Dieb kommt, um zu stehlen, zu schlachten und zu zerstören – Jesus aber kommt, damit wir Leben haben, und es im Überfluss. Wir fragen uns: Woran erkennen wir Stimmen, die uns innerlich auslaugen, klein machen oder in Angst treiben? Und wie klingt die Stimme des Hirten, der uns kennt, sucht, schützt und führt? Diese Predigt zeigt, dass „Fülle“ nicht bloß Wohlstand oder ein dauerhaft leichtes Leben meint, sondern ein tiefes, getragenes Leben aus der Gemeinschaft mit Christus – selbst dann, wenn Umstände schwierig sind. Eine Predigt, die uns neu ausrichtet: Weg von allem, was uns zerstört – hin zu dem Hirten, der uns wirkliches Leben schenkt.
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24.08.2025 - Du bist der Gott, der mich sieht
In dieser Predigt halten wir an einer der tröstlichsten Aussagen der Bibel fest: „Du bist der Gott, der mich sieht.“Hartmut Fehler führt uns zu 1. Mose 16,13 – mitten hinein in Hagars Geschichte: eine Frau, die übersehen wird, unter Druck steht, flieht und sich am Rand wiederfindet. Und genau dort begegnet ihr Gott. Nicht im Zentrum der Macht, nicht bei den „Starken“, sondern bei der, die sich ungesehen fühlt. Wir entdecken: Gottes Blick ist nicht kontrollierend, sondern liebevoll und rettend. Er sieht unsere Not, unsere Tränen, unsere Überforderung – und er bleibt nicht auf Distanz. Er spricht, tröstet, richtet auf und gibt neue Hoffnung. Diese Predigt lädt uns ein, unser eigenes Leben vor Gott ehrlich zu öffnen: Wo fühlen wir uns allein gelassen, missverstanden oder innerlich erschöpft? Was verändert sich, wenn wir glauben – nicht nur theoretisch, sondern ganz konkret – dass Gott uns wirklich sieht? Eine Predigt, die uns Halt gibt: Wir sind nicht vergessen. Wir sind gesehen.
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10.08.2025 - Vom Reden und Schweigen
In dieser Predigt nehmen wir ein Thema in den Blick, das uns alle täglich betrifft – und das doch oft unterschätzt wird: unsere Worte. Michael Kotsch führt uns durch Jakobus 3,1–12 und macht deutlich, warum die Bibel das Reden nicht als „Nebensache“ behandelt, sondern als geistliche Schlüsselstelle unseres Lebens. Wir entdecken, welche Macht in der Zunge steckt: Sie ist klein – und kann doch große Dinge bewegen. Worte können aufbauen, heilen und Orientierung geben. Sie können aber auch verletzen, zerstören und Beziehungen vergiften. Jakobus benutzt starke Bilder – vom Zaumzeug, vom Steuerruder, vom Feuer – und wir merken schnell: Es geht nicht nur um „besser kommunizieren“, sondern um das Herz hinter unseren Worten. Die Predigt hilft uns, ehrlich hinzuschauen: Warum reden wir manchmal zu schnell? Warum fällt es uns so schwer zu schweigen? Und was bedeutet es, wenn aus demselben Mund Segen und Fluch kommen? Wir werden eingeladen, nicht bei Selbstoptimierung stehenzubleiben, sondern uns von Gott verändern zu lassen – damit unser Reden mehr und mehr zu dem passt, was wir glauben. Eine Predigt, die uns wachrüttelt und zugleich Hoffnung macht: Gott will unsere Worte reinigen – damit sie Leben bringen.
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03.08.2025 - Die Kraft des Gebetes
An diesem Sonntag steht die Predigt „Die Kraft des Gebetes“ im Mittelpunkt, die uns zeigt, wie Gebet unser Leben und unseren Glauben prägen kann. Prediger Johann Schick erklärt anhand von Johannes 14,12-14, dass Jesus uns ermutigt, in seinem Namen zu beten, und dass Gebet nicht nur eine Bitte, sondern ein mächtiges Mittel ist, Gottes Willen in der Welt wirken zu lassen. Die Passage macht deutlich, dass Gott Gebete hört und wirkt, wenn wir in Übereinstimmung mit seinem Willen handeln. Die Predigt lädt dazu ein, die eigene Gebetspraxis zu stärken und darauf zu vertrauen, dass Gott durch Gebet sichtbar in unserem Leben handelt.
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27.07.2025 - Liebe in Gefahr
An diesem Sonntag widmet sich die Predigt „Liebe in Gefahr“ der Herausforderung, den Glauben und die Liebe in einer Zeit von Täuschung und Krisen zu bewahren. Prediger Lutz Heipmann führt durch Matthäus 24,11ff und macht deutlich, dass falsche Lehrer und Verführungen auftreten werden, die sowohl den Glauben als auch zwischenmenschliche Beziehungen auf die Probe stellen. Die Passage betont, wachsam zu bleiben, fest im Glauben verwurzelt zu sein und die Liebe Christi nicht zu verlieren, auch wenn äußere Umstände uns bedrängen. Die Predigt lädt dazu ein, die eigene Beziehung zu Gott und zu anderen bewusst zu pflegen und inmitten von Gefahr standhaft zu bleiben.
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20.07.2025 - Angepasst oder anders? Vier junge Männer in Babylon
An diesem Sonntag behandelt die Predigt „Angepasst oder anders? – Vier junge Männer in Babylon“ das Thema, wie wir als Christen in einer fremden oder herausfordernden Umgebung unseren Glauben leben können. Prediger Thomas Goldsche führt uns durch Daniel 1,1-21 und zeigt am Beispiel von Daniel, Hananja, Misael und Asarja, dass es möglich ist, treu zu bleiben, ohne Kompromisse beim Glauben einzugehen. Die Passage macht deutlich, dass Gott diejenigen stärkt, die sich für seine Wege entscheiden, und dass Mut, Weisheit und Vertrauen in Gott auch in schwierigen Situationen Früchte tragen. Die Predigt ermutigt dazu, im Alltag den eigenen Glauben bewusst zu leben, statt sich einfach anzupassen.
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13.07.2025 - Geisterfüllte Nachfolge
An diesem Sonntag dreht sich die Predigt „Geisterfüllte Nachfolge“ um die Frage, wie unser Glaube aktiv und lebendig gestaltet werden kann. Prediger Johann Schick erläutert anhand von 2. Petrus 1,3-11, dass Gott uns alles gegeben hat, was wir für ein gottgefälliges Leben brauchen. Die Passage betont, dass unser Glaube durch Tugenden wie Wissen, Selbstbeherrschung, Standhaftigkeit und Liebe wächst und dass eine geisterfüllte Nachfolge bedeutet, bewusst in diesen Tugenden zu leben. Die Predigt lädt dazu ein, die eigene Nachfolge Christi nicht passiv zu leben, sondern aktiv und mit dem Vertrauen auf Gottes Wirken im Alltag.
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Die FeG Extertal ist eine evangelische Freikirche im Bund Freier evangelischer Gemeinden Deutschland. Wir feiern Gottesdienste und tauschen uns in Kleingruppen über den Glauben aus, um gemeinsam im Glauben an Gott zu wachsen. Hier findest Du die Predigten aus unseren wöchentlichen Gottesdiensten.
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FeG Extertal KdöR
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