hr4 Übrigens ...

PODCAST · religion

hr4 Übrigens ...

Es lohnt sich, ab und zu den Dingen auf den Grund zu gehen. Was sagt der christliche Glaube zu den Fragen, die uns das alltägliche Leben stellt?

  1. 29

    Preise den Herrn, meine Seele

    Das Leben in mir und um mich herum ist nicht einfach da. Es ist Gottes Geschenk an mich. Für Autor Andreas Meyer Grund genug, ihn dafür zu loben.

  2. 28

    Was ich in diesen Wochen in meinem Garten lerne

    Gartenarbeit ist manchmal ganz schön anstrengend. Aber es lohnt sich, weil das neue Leben Raum bekommt. Autor Andres Meyer lernt für sich: das Bunte erlebe ich nicht nur um mich herum, es steckt auch in mir und will gelebt werden.

  3. 27

    Stillen willkommen

    „Stillen ist hier willkommen“ steht an der Tür vom Café. Der Aufkleber setzt ein Zeichen: Mütter sollen sich an diesem Ort wohlfühlen. Das ist nicht selbstverständlich, weiß Autorin Johanna Fröhlich. Sie fragt sich: Was kann ich tun, damit sich Mütter wohlfühlen?

  4. 26

    Späte Kalenderliebe

    Lange mochte Autorin Johanna Fröhlich keine Kalender. Vor allem Abreißkalender schienen ihr verschwenderisch. Heute ist das anders: Jedes neue Blatt macht ihr Freude und ist kostbar - genauso wie die Zeit.

  5. 25

    Nachhall

    Der letzte Ton - 8 Sekunden Stille - erst dann: Tosender Applaus. Autorin Johanna Fröhlich erinnert sich an einen besonderen Konzertbesuch, der noch lange in ihr nachhallt.

  6. 24

    Unser täglich Schokoladenbrötchen gib uns heute!

    In Taize ist das Leben einfach und das Essen auch. Zum Frühstück gibt’s Brötchen, Butter, Schokolade. Gerade in dieser Einfachheit entdeckt Autorin Johanna Fröhlich eine große Fülle.

  7. 23

    Im Spielzeughimmel

    Im Spielzeugladen wird Autorin Johanna Fröhlich für einen Moment wieder selbst zum Kind. Solche Momente tun gut - im Leben und im Glauben.

  8. 22

    Pflücke den Mai

    Autorin Johanna Fröhlich liebt den Mai mit den Blumen und Blättern. Am liebsten würde sie all das bewahren - aber so recht gelingt es ihr nicht. Warum aber gerade das den Mai so schön macht, erzählt sie in hr4 Übrigens.

  9. 21

    Freiheit

    Heute ist der internationale Tag der Pressefreiheit. Autor Jochen Straub ist froh, dass es diesen Tag gibt.

  10. 20

    Tag der Arbeit

    Heute ist der 1. Mai. Autor Jochen Straub denkt über die Geschichte dieses Tages nach.

  11. 19

    Besondere Menschen

    Autor Jochen Straub bummelt gerne durch Einkaufsstraßen. Vor einem Geschäft findet er eine besondere Postkarte.

  12. 18

    Endlich Urlaub

    Autor Jochen Straub erzählt von einem überraschenden Urlaubsimpuls auf einer Hoteltür.

  13. 17

    Mein AH - Erlebnis

    Autor Jochen Straub hat dank einer guten Nachbarschaft ein besonderes Aha - Erlebnis in den frühen Morgenstunden.

  14. 16

    „Gesprochene Worte.“

    Manchmal sagt man Dinge, die man besser nicht gesagt hätte. Autor Jochen Straub Hat ein besonderes Bild für diese Situationen.

  15. 15

    ‘Lobe den Herrn‘ auf dem Treppenlift

    Ingrid ist 87 und dankbar für ihren neuen Treppenlift, der ihr das Leben in den eigenen vier Wänden ermöglicht. Auf jeder Fahrt singt sie „Lobe den Herrn“ - überzeugt, dass Gott sie durchs Leben trägt. Autor Bernd Spriestersbach erzählt von einem berührenden Moment gelebten Glaubens.

  16. 14

    Festhalten am Gottvertrauen

    Irmgard und Klaus wollten zu Beginn ihres Ruhestandes eine Weltreise machen. Aber eine Krebsdiagnoselässt diesen Traum platzen. Wie damit umgehen, wenn meine Pläne und Lebenswege so durchkreuzt werden? Dieser Frage geht Autor Bernd Spriestersbach nach.

  17. 13

    Die Segensgondel auf dem Hessentag in Fulda

    Auf dem Hessentag 2026 in Fulda gibt es eine Segensgondel im Riesenrad. Mit einer kirchlichen Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter steigt man gemeinsam ein und man lässt sich während der Fahrt einen persönlichen Segen zusprechen. Warum Autor Bernd Spriestersbach auch mit seiner Frau in diese Gondel steigen will, erzählt er hier.

  18. 12

    Vergesst das Ewige nicht

    „Wir sind doch hier nur Gäste und bauen doch so feste“. Und wo wir sollen ewig sein, da bauen wir so wenig drein.“ Das war die Lebensweisheit von Gerhards Mutter. Durch einen Unfalltod vor seiner Haustür überlegt er neu, was dieser Spruch für seine Lebensgestaltung bedeuten kann.

  19. 11

    Das will ich mir schreiben in Herz und Sinn

    Ein kleiner Spruch vom Klinikseelsorger auf einer Karte beeindruckt Autor Bernd Spriestersbach. Für ihn steckt darin eine ganze Lebenshaltung. Warum dieser Spruch in Sinn und Herz dringen und unser Miteinander verändern kann, erzählt er hier.

  20. 10

    Die guten Mächte Bonhoeffers

    Das Lied „Von guten Mächten“ ist für Autor Bernd Spriestersbach ein Vertrauenslied. Durch einen Vortag entdeckt er: Mit den guten Mächten meint Bonhoeffer nicht nur Schutzengel. Gottes gute Mächte kommen oft viel menschlicher daher. Erfahren sie hier mehr dazu.

  21. 9

    Der Stein, der ins Rollen kommt

    Manchmal stehen wir vor Steinen, die wir selbst nicht bewegen können - Sorgen, Lasten, Hindernisse. Ostern zeigt: Gott rollt die Steine weg, oft leise, überraschend, im Verborgenen. Vertrauen schenkt Hoffnung, befreit und macht den nächsten Schritt möglich, darüber spricht Pfarrer Marcus Vogler aus Amöneburg.

  22. 8

    Das Licht im Treppenhaus

    Manchmal fühlen wir uns, als würden wir die meiste Zeit im Dunkeln tappen. Doch wir dürfen uns sicher sein: Gott leuchtet uns den Weg. Nicht alles auf einmal, aber genau so viel, wie wir für den nächsten Schritt brauchen. Darüber erzählt Pfarrer Marcus Vogler aus Amöneburg.

  23. 7

    Die Scherben des Alltags

    Auch kleine Missgeschicke erinnern uns daran: Unser Leben hat Bruchstellen. Pfarrer Marcus Vogler aus Amöneburg weiß, wie christlicher Glaube und das Vertrauen auf Gott helfen, innere Scherben zu übergeben, Heilung zu erleben und neue Kraft zu schöpfen.

  24. 6

    Der Blick in den Himmel

    Fühlen Sie sich gestresst und im Alltag gefangen? Schon ein kurzer Blick in den Himmel kann die Perspektive verändern und Weite schenken. Pfarrer Marcus Vogler aus Amöneburg erklärt, wie kleine Momente des Innehaltens helfen, Abstand zu gewinnen, Ruhe zu finden und die eigene Lebensperspektive neu zu entdecken.

  25. 5

    Der Lebensakku

    Zwischen Termindruck, Verpflichtungen und Dauerstress verlieren wir leicht den Blick für unsere eigene Energie. Unser Lebensakku läuft dann im Energiesparmodus. Doch manchmal reicht ein kurzer Moment des Innehaltens, um neue Kraft zu schöpfen und wieder klarer und gelassener weiterzumachen, weiß Pfarrer Marcus Vogler aus Amöneburg.

  26. 4

    Der Stau des Lebens

    Kennen Sie das Gefühl, im „Stau“ des Lebens zu stehen? Nichts geht voran, alles stockt, und man fragt sich: Warum ich? Psalm 46,11 sagt: „Seid still und erkennt: Ich bin Gott.“ Pfarrer Marcus Vogler aus Amöneburg sieht in diesem Anhalten gar kein Ärgernis, sondern eine Einladung, durchzuatmen - und zu merken: Wir sind nicht allein.

  27. 3

    Herr Löhr

    Als Autor Frank-Nico Jaeger ein Backenzahn zerbricht und er zum Zahnarzt eilt, erlebt er in der Zahnarztpraxis etwas Unerwartetes: Ein Fremder verzichtet auf seinen Termin und lässt ihn vor. Warum er das tut, erfahren Sie hier.

  28. 2

    Der Maulwurf

    Maulwürfe lockern die Erde auf und damit verschaffen anderen Luft zum Atmen. Autor Frank-Nico Jaeger schätzt diese Tätigkeit und erzählt von einem Busfahrer, der einem anderen Luft zum Atmen verschafft, in dem er ihm einfach Gutes tut.

  29. 1

    Frau Radawan

    Frau Radwan arbeitet im Pflegedienst der Diakonie. Sie macht nicht nur Dienst nach Vorschrift. Warum wir mehr so Menschen wie Frau Radawan brauchen, erzählt unser Autor Frank-Nico Jaeger.

  30. 0

    Gott im Wäschegeschäft

    Autor Frank-Nico feiert mit anderen einen Gottesdienst in einem Wäschegeschäft. Er ist skeptisch: Wo finden wir Gott zwischen BHs, Schlüpfern und Bikinis? Hier erzählt er von seinen überraschenden Erfahrungen.

  31. -1

    Zuversicht nach kalten Zeiten

    Trotz Krisen, Rückschlägen und einer kalten Welt bleibt die Hoffnung lebendig. Autor Frank-Nico Jaeger fragt, wie Zuversicht heute möglich ist - inspiriert von Kant, Ostern und dem Glauben an Veränderung.

  32. -2

    Ostern und Zweifeln

    Zweifel an der Auferstehung gehören zum Osterfest. So berichtet es schon die Bibel. Autor Frank-Nico Jaeger meint: Zweifel machen den Glauben ehrlich und lebendig. Warum der heutige Ostermontag darum ein guter Tag, die Welt ein Stück aus den Angeln zu heben, hören Sie hier.

  33. -3

    Sonnenaufgang

    Die Erinnerung an einen Sonnenaufgang in den Bergen weckt in Autorin Barbara Brüning die Erinnerung an ehrfürchtiges Staunen über Gottes Größe.

  34. -4

    Denke größer

    Wenn etwas Neues, Größeres entstehen will, dann muss oft das Alte sterben. Auch daran erinnert der Todestag von Jesus Christus heute, am Karfreitag.

  35. -5

    Wenn Gefahr droht

    Heute, am Gründonnerstag erinnern sich Christen und Christinnen auch an die Ölbergstunde - jene Stunde, in der Jesus Blut und Wasser geschwitzt hat, weil er sein Ende vorhergesehen hat.

  36. -6

    Neue Hoffnung finden

    Manchmal fällt es schwer nicht den Mut zu verlieren in diesen Zeiten, von Willkür, Krieg und Naturzerstörung. Aber Gottes Wege lassen sich nicht immer verstehen. Es kann helfen, die Perspektive zu wechseln.

  37. -7

    Das Vertraute im Fremden

    Menschen erscheinen manchmal fremd und sind uns doch ähnlich. Auch wenn Fremdes manchmal bedrohlich oder auch nur störend erlebt wird, verbinden uns gleiche Grundbedürfnisse.

  38. -8

    Vincent van Gogh zum Geburtstag

    Heute ist der weltweite Aktionstag, der Bewusstsein für bipolare Störungen schaffen soll - und gleichzeitig der Geburtstag von Vincent van Gogh. Und das ist kein Zufall

  39. -9

    Was mich durch den Tag trägt

    Autorin Ksenija Auksutat findet Halt bei kleinen Dingen und im 23. Psalm: Gott als Hirte trägt durch jeden Tag.

  40. -10

    In Frankfurt wird aus einer ehemaligen Kirche ein Friedhof

    Die katholische Kirche Sankt Michael wird umfunktioniert zu einem Raum für Urnenbestattungen. Damit wird sie zur ersten Begräbniskirche in ganz Hessen.

  41. -11

    Als Engel begleitest Du mich

    Autor Jochen Straub erlebt bei einem Seminar über Trauer Trost über ein Lied.

  42. -12

    Lebens-Sinn

    Autor Jochen Straub denkt in diesen Tagen an liebe Familienangehörige - und er hört ein Lied von Del Tawil.

  43. -13

    Die Maus im Lebensmittelladen

    Was hat eine Maus mit Klimaschutz zu tun? Autor Jochen Straub begegnet einer interessanten Mäuse-Geschichte.

  44. -14

    Und einer tut es doch!

    Es ist vielleicht einer der meistgesagten Sätze, der Satz: „Das geht nicht!“ Autor Jochen Straub erzählt über einen Gegenentwurf zu dieser Haltung.

  45. -15

    Sankt Martin in der Begräbniskirche

    Passen der Heilige Martin und Trauer zusammen? Autor Jochen Straub erzählt von einer besonderen Veranstaltung am Martinstag.

  46. -16

    „Ich fahre Bus“

    Verantwortung für die Schöpfung ist eine Aufgabe für alle Menschen. Autor Jochen Straub findet einen besonderen Aufkleber an einem interessanteren Fahrzeug.

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