PODCAST · education
Komplementärtherapie im Fokus
by Tamara Odermatt
Was ist Komplementätherapie? Diese Frage ist mal der erste Schritt auf einer Reise. Und wir brechen dabei zu einer Reise auf, welche in ihrem Ziel offen ist, ihre Etappen von einer zur nächsten führt. Erforschen, entdecken, reflektieren Themen aus diesem Feld gemeinsam mit unterschiedlichen Gästen, welche ihre Erfahrung und Expertise zur Verfügung stellen.
-
15
Wie wächst innere Stärke? Resilienz aus der Perspektive von fünf verschiedenen Methoden der Komplementärtherapie, Teil 1
Ressourcen und Resilienz - zwei zentrale Begriffe in der Komplementärtherapie. Wir haben alle eine Idee, was sie darstellen, vermutlich auch, wie sie zusammenhängen. Ressourcen helfen uns, Herausforderungen zu bewältigen –etwa Meditation, ein gutes Gespräch, Bewegung oder Ruhe. Resilienz geht jedoch darüber hinaus, sie ist mehr als die Summe unserer Ressourcen. Sie beschreibt zusammengefasst die grundsätzliche Fähigkeit, Belastungen auszuhalten und wieder in ein Gleichgewicht zu finden. Soweit alles klar. Aber wie erleben wir Resilienz konkret in unseren Methoden? Können wir in der Körperarbeit Resilienz stärken? Und wenn ja, wie erweitern wir das sprichwörtliche Gefäss, damit Herausforderungen weniger schnell überfordern?Darüber spreche ich mit erfahrenen Therapeut:innen aus fünfunterschiedlichen Methoden. Sie zeigen anhand eines Beispiels aus ihrer Praxis, wie sie mit ihrer Methode die Menschen unterstützen, zu mehr Handlungsfähigkeit und damit zu mehr Resilienz zu finden. Im ersten Teil sind Katharina Canziani, Kinesiologin, Manuela Mayer, Yogatherapeutin, und Joachim Schultz aus der Strukturellen Integration zu Gast. Im zweiten Teil folgen Manuela Reimann mit Shiatsu und Bruno Kapfer mit Craniosakraltherapie.Mehr zu meinen Gästen: Katharina Canziani: https://kc-kinesiologie.chManuela Mayer: https://yogazuerichsee.chJoachim Schultz: https://www.real-ease.chManuela Reimann: https://www.shiatsupraxis-reimann.chBruno Kapfer: https://www.brunokapfer.com
-
14
Wenn Müssen zum Wollen wird: Warum Supervision mehr ist als ein Pflichtprogramm
Mit der neuen Prüfungsordnung ändert auch die Anzahl der vorgeschriebenen Supervisionsstunden. Erst fand ich das sehr bedauerlich. Ist die Supervision doch ein einsames Gefäss zur Weiterentwicklung zwischen Branchenzertifikat und Höherer Fachprüfung. Der Grund weshalb die Stunden halbiert wurden, ist mitunter der, dass die Menschen nicht innerhalb zweier Jahre viele Stunden absolvieren, einzig mit der Motivation, dass sie schliesslich zur Prüfung zugelassen werden. Dieser Gedanke finde ich essentiell. Denn persönliche Entfaltung kann kein Pflichtprogramm sein. Wir müssen eh viel zu viel und vorlauter Müssen gibt’s kaum mehr Platz fürs Wollen. Die Reduktion der geforderten Stunden ermöglicht also ein weniger an Müssen und bietet Raum für ein mehr an Wollen. Aus dem Pflichtprogramm wird eine wertvolle individuelle Weiterbildung. Was bleibt, wenn das Müssen geht: das diskutiere ich heute gemeinsam mit Sabine Bannwart, Präsidentin der Shiatsu Gesellschaft Schweiz, selbst erfahreneShiatsutherapeutin mit eidgenössischem Diplom und Supervisorin. Links, welche für Dich spannend sein könnten: Weiterbildung Supervision im therapeutischen KontextLust auf Supervision?Sabine Bannwart und Tamara Odermatt
-
13
Schuld und Scham - oder wie wir Menschen mit Gewalterfahrung begleiten können
Übermässige Schuld- und Schamgefühle sind oft Folgen von Gewalterfahrung. Jede Gewalt stellt eine Grenzverletzung, eine Verletzung der Integrität dar. Sind wir dem früh in unserem Leben, überdauernd oder besonders heftig ausgesetzt, entwickeln sich daraus einerseits Strategien, wie wir damit überleben können. Strategien wie: " Wenn ich mich genug anstrenge, ganz brav bin, andere beschäme, meiner Wut freien Lauf lasse oder unterdrücke.... dann, bekomme ich die notwendige Aufmerksamkeit, die ich so dringend benötige".Je früher oder je überdauernder wir dem ausgesetzt sind, desto eher bildet sich aber auch die eigene Identität um diese Erfahrung. Diese zeigt sich oft in Form von Selbstabwertung, Schuld und Scham. "Es steht mir nicht zu, ich kann es sowieso nicht, ich bin nicht liebenswert, ich bin schuld..." können als tiefe Überzeugungen daraus resultieren. Diese internalisierte Sicht auf uns selbst prägen unser Verhalten und damit unsere Erfahrungen. Sie prägen uns so lange, bis wir ihnen auf die Schliche kommen, realisieren, dass sie nicht stimmen und dass wir heute keiner existentiellen Bedrohung mehr ausgeliefert sind, wenn wir mehr so sind, wie wir eigentlich auf diese Welt gekommen sind: nämlich richtig, so wie wir sind. In diesem Gespräch vertiefen wir die Entstehung von Schuld und Scham und erkunden, wie wir diese Prägungen als Therapeut*innen hin zu mehr Freiheit begleiten können.
-
12
Nicht Tun in der Komplementärtherapie
Was ist dem Menschen wirklich hilfreich, wenn er zu uns in die Praxis kommt? Die Erwartungen sind nicht selten, und auch legitimerweise, dass etwas weg gemacht werden soll, dass der Zustand wieder so werden soll, wie zur Zeit, bevor z.B. ein Symptom aufgetreten ist. Aber ist das unsere Kernkompetenz? Ist das wirklich Prozessarbeit? Natürlich stellt sich die Frage, was wir überhaupt unter Prozesssarbeit verstehen. An dieser Stelle teile ich gerne einen Text von René Fix, meinem Gesprächspartner in dieser Folge.“Prozessarbeit” bedeutet, dem natürlichen Prozess zufolgen. Und dieser Prozess liegt im Leben des anderen und nicht in dir als Begleiterin.Da gibts eine Skala mit einem Kontinuum zwischen "ich mache alles für Dich" und " ich mache nichts für Dich" Ganz links auf der Skala finden wir die Chirurgie, die Pharmazeutika, die Mobilisierung.Weiter in Richtung Mitte finden wir die Physiotherapie, die Verhaltenstherapie, Dietpläne, aber auchKompensationsunterstützung wie Wellnessbehandlungen und vieles mehr. Und das geht bis ganz, ganz, ganz kurz vor Anschlagrechts.Erst da beginnt die Prozessarbeit.Wenn du als Begleiterin der Klientin nichts mehrabnimmst, ihr nichtmal mehr Raum gibst, ihr keine Ermächtigung bietest, ihr keine Wege aufzeigst, ihr keine Energie gibst und sie ihr auch nicht nimmst oder verteilst. Und was machst du stattdessen? Ist das dieses berühmt-berüchtigte NICHT-TUN? Du bist ihr ein Gegenüberein Co-Regulatorein Resonanzkörperein Reibungspartnerein Verstärkerein Zuhörerein WegbegleiterNur wenn sich die Klientin den Raum selbst nimmt, kommt sie in den Wandel.Nur wenn sie sich selbst ihre Macht nimmt, ermächtigt sie sich.Nur wenn sie nicht mehr im Außen auf Antworten wartet, kann sie sich selbst zuhören.Nur wenn sie echte Begleitung spürt, kann sie sich hineinlehnen in den Prozess mit dir. Und das ist alles andere als einfach, denn wir wollen doch so sehr helfen, am liebsten aktiv. Und wir wollen Lob undAnerkennung. Und wir wollen doch so sehr, dass sich das Geld, welches wir bezahlt bekommen, dem Wert entspricht, den wir geben. Und ja, der Wert wird unmessbar, wenn wir echte tiefe Prozessbegleitung anbieten. Weitere Inspirationen und Angebote findest Du unterwww.embody-prozessarbeit.de
-
11
Die therapeutische Beziehung - und was das mit Therapieerfolg zu tun hat
Veränderungsprozesse brauchen Mut. Wir verlassen die Komfortzone und stellen uns der damit einhergehenden Unsicherheit. Damit wir uns darauf einlassen, brauchen wir Vertrauen in uns selbst, ins Leben und im besten Fall werden wir von einem Menschen begleitet, der uns in dieser Situation Sicherheit vermittelt. Im therapeutischen Setting geht es per se um Veränderung und schliesslich darum, sich so zeigen zu dürfen, wie man ist, mit allen Stärken und Schwächen. Damit wir bereit sind, diese Verletzlichkeit als Basis für etwas Neues zuzulassen, bedarf es einer sicheren Beziehung. Was aber macht eine sichere Beziehung aus, wie kreieren wir eine solche? Wann ist eine therapeutische Beziehung wirklich unterstützend und wann bestätigt sie vielleicht eher bereits bestehende Muster? Auf Augenhöhe, mit offenem Herz, empathisch bezeugend und doch fordernd... wenn man es genau betrachtet, ist die therapeutische Beziehung doch eine ziemlich koplexe Angelegenheit, die ich in dieser Folge gemeinsam mit Tamara Gigon, Leiterin der Ko Lebensschule beleuchte.
-
10
KomplementärTherapie trifft Opferhilfe: Ein Gespräch mit der Beraterin der Stiftung Opferhilfe Bern
2024 hat die schweizerische Opferhilfekonferenz die KomplementärTherapie in ihre fachtechnischen Empfehlungen aufgenommen. Seither können KomplementärTherapeut:innen mit entsprechenden Qualifikationen Menschen, welche von einer Gewaltstraftat betroffen sind, begleiten. In dieser Folge spreche ich zusammen mit Gabriela Rey von der berner Beratungsstelle für Opferhilfe unter anderem über die Aufgaben der Stiftung, die Klient:innenschaft und die Qualifikationen, welche ein Therapeut oder eine Therpeutin mitbringen soll, um eine angemessene Begleitung anbieten zu können. Damit wir in diesem sensiblen Umfeld sichere Begleitung anbieten können, verweise ich hier gerne auf die KT Impuls GmbH, welche ein Kompetenztzentrum zum Thema Arbeit mit gewaltbetroffenen Menschen ins Leben gerufen hat. Dort werden auch die bislang einzigen konkreten Weiterbildungen zur Zusammenarbeit mit den Opferhilfestellen und zur Arbeit mit gewaltbetroffenen Menschen angeboten:https://www.kt-impuls.ch/kt-und-opferhilfeStiftung für Opferhilfe Bern: https://www.opferhilfe-bern.ch/de/kontaktFachstelle für betroffene Frauen von sexualisierter Gewalt Bern:https://www.stiftung-gegen-gewalt.ch/beratungsstelle-lantana
-
9
Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Gesundheitswesen
In dieser Folge betrachte ich gemeinsam mit Katherina Chrissocou die Möglichkeiten, Erfahrungen und Grenzen von einer Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachrichtungen. Katherina erzählt uns von unterschiedlichen Formen der Zusammenarbeit, von den jeweiligen Chancen und Herausforderungen, wie sie gestaltet werden können und wie sie zustande gekommen sind. Hier zum Nachlesen noch einige Links zu Wirksamkeitsstudien und zur Homepage von Katherina: https://www.my-shiatsu.ch/kontaktHarorani M. et al: The effect of Shiatsu massage on agitation in mechanically ventilated patients: A randomized controlled trial "[Heart & Lung Volume 50 (2021)893-897]"Kobayashi D. et al: Shiatsu for chronic lower back pain: Randomized controlled study "[Complementary Therapies in Medecine Volume 45 (August 2019)]"Browne N.et al: Relieving pressure – An evaluation of Shiatsu treatments for cancer & palliative care patients in an NHS setting "[European Journal of Integrative Medicine, Volume 21, 2018, ISSN 1876-3820]" Deutsches Abstract: https://www.shiatsu-austria.at/shiatsu-behandlungen-fuer-krebs-und-palliativpatientinnen-neil-browne-et-al/https://www.komplementär-therapie.ch/medien/https://www.shiatsu-austria.at/forschung-shiatsu/Teamworktraining Integrativmedizin: https://www.akademie-arlesheim.ch/tti
-
8
Gesundheit und Krankheit aus der Sicht der KomplementärTherapie
In dieser Folge spreche ich mit Raphael Schenker über ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheit und Krankheit. Wir erörtern, weshalb der Mensch als selbstregulierendes System betrachtet werden kann und wie körperliche, emotionale und energetische Prozesse untrennbar miteinander verbunden sind.Im Gespräch wird deutlich, welche zentrale Rolle das Verdauungssystem, Stressreaktionen und innere Glaubenssätze für die Entstehung von Beschwerden spielen – und weshalb Symptome oft wertvolle Hinweise für Veränderung statt einfach wegzumachende Störungen sind. Anhand konkreter Fallbeispiele wird aufgezeigt, wie gesundheitliche Herausforderungen mit emotionalen Themen verwoben sein können und wie Regulation, Selbstwahrnehmung und Ressourcenarbeit zu nachhaltiger Verbesserung führen.Der Podcast lädt dazu ein, Gesundheit als dynamischen Entwicklungsweg zu verstehen und vermittelt, weshalb KomplementärTherapie weniger „heilt“, sondern vielmehr Menschen begleitet, ihre eigene Selbstwirksamkeit wiederzuentdecken.
-
7
Vom Mangel zur Kraft – das Zielfindungsgespräch in der KT
Das Erstgespräch ist weit mehr als ein formaler Einstieg in die KomplementärTherapie. Echtes Zuhören, Vertrauen und Begegnung auf Augenhöhe sind die Grundlage für eine lösungs- und ressourcenorientierte Begleitung.Wir zeigen, wie positiv formulierte Zielvorstellungen Räume für Veränderung öffnen, als übergeordnete Ressourcen im therapeutischen Prozess wirken und den Menschen in seiner Selbstkompetenz stärken. Weil Heilung dort beginnt, wo nicht mehr das Problem, sondern der Mensch in seiner Kraft im Zentrum steht. Ein Artikel zum Gespräch findet sich auf meiner Homepage unter der Rubrik Magazin: https://www.ama-gi-shiatsu-bern.ch/magazin/vom-mangel-zur-kraft---losungsorientierte-zielfindung-in-der-komplementartherapie
-
6
Strukur und Prinzipien der KomplementärTherapie: eine Übersicht
In dieser Folge erklimmen wir den therapeutischen „Berg“: vonden Ausläufern des Berges (Gestaltungsprinzpien) übers Basislager (KT-Ziele), zumGipfel (Ziel der Klient:in). Und das gut ausgerüstet mit dem Passenden der vierFoki Ressourcen, Resilienz, Kohärenzgefühl und Empowerment.Diese Folge zeigt anhand eines Beispiels, wie die KomplementärTherapieSelbstwahrnehmung, Selbstregulation und Genesungskompetenz stärkt – underäutert damit das Verständnis von Heilung nicht als „Reparatur“, sondern alsEntfaltung, – hin zu mehr Selbstwirksamkeit, Lebensfreude und innerer Freiheit.
-
5
KomplementärTherapie und Körperpsychotherapie im Dialog: Differenzierung, Synergien und Grenzen
KomplementärTherapie und Körperpsychotherapie – zwei Wege, die sich im Kern begegnen und doch so unterschiedlich sind.In dieser Folge bewege ich mich gemeinsam mit Judith Biberstein, IBP Körperpsychotherapeutin aus Bern, im Grenzgebiet zwischen diesen beiden Welten. Wir schauen, wo sie sich begegnen, worin ihre Unterschiede liegen und wo die Grenzen und Möglichkeiten der KT sind. Wir eruieren auch, wie sich die beiden Fachgebiete zum Wohle aller Beteiligten ergänzen können.
-
4
Schatzsuche im eigenen Körper – Das salutogenetische Prinzip in der Komplementärtherapie
Ein Podcast für alle, die Gesundheit als Schatzsuche verstehen – und wissen wollen, wie Körper, Geist und Sinnhaftigkeit zusammenwirken. esundheit ist kein fixer Zustand, sondern ein dynamischer Prozess. In dieser Episode tauche ich gemeinsam mit Peter Itin in das salutogenetische Prinzip ein: weg von der reinen Krankheitsorientierung hin zu den Kräften, die Gesundheit ermöglichen.Wir sprechen über den „Sense of Coherence“ nach Aaron Antonovsky, über Selbstheilungskompetenz, Ressourcenaktivierung und darüber, wie Komplementärtherapie Menschen unterstützt, ihre eigene Handlungskompetenz zu stärken.
-
3
KomplementärTherapie im Feld der Gesundheitsversorgung
Komplementär-, Alternativ- oder Schulmedizin – wo liegen die Unterschiede und wie steht die KomplementärTherapie in diesem Feld? Zusammen mit Georg Weitzsch, KomplementärtTherapeut und Heilpraktiker, ordnen wir ein und sprechen über Chancen, Grenzen und die Vision eines integrativen Gesundheitssystems.Eine Zusammenfassung der Gespräche findest du jeweils auf meiner Homepage: ama-gi-shiatsu-bern.ch/magazin. Deine Gedanken zu den Gespräche oder Themenwünsche kannst Du gerne auf [email protected] teilen.
-
2
Komplementärtherapie in der Schweiz: Entwicklung, Positionierung und Herausforderungen
Wie ist die Komplementärtherapie zu dem geworden, was sie heute ist?In dieser Folge beleuchten wir die Entstehungsgeschichte und die Basis der Komplementärtherapie in der Schweiz – von den Anfängen als Interessengemeinschaft bis zur heutigen Berufsorganisation mit eigenem Berufsbild. Gemeinsam mit Peter Itin, einem der prägenden Mitgestalter, diskutieren wir die zentralen Meilensteine, die Abgrenzung zur Alternativmedizin, die Bedeutung der therapeutischen Beziehung und die Rolleder sogenannten Genesungskompetenz. Ein Podcast für alle, welche der Komplementärtherapie einen Schritt näher kommen wollen.Eine Zusammenfassung der Gespräche findest du jeweils auf meiner Homepage: ama-gi-shiatsu-bern.ch/magazin. Deine Gedanken zu den Gesprächen oder Themenwünsche kannst Du gerne auf [email protected] teilen.
-
1
Einladung und Hintergrund des Podcasts
Was, weshalb und wozu gibt es hier diesen neuen Podcast? In dieser Einladung erfährst du es. Eine Zusammenfassung der Gespräche findest du jeweils auf meiner Homepage: ama-gi-shiatsu-bern.ch/magazin. Deine Gedanken zu den Gesprächen oder Themenwünsche kannst Du gerne auf [email protected] teilen.
We're indexing this podcast's transcripts for the first time — this can take a minute or two. We'll show results as soon as they're ready.
No matches for "" in this podcast's transcripts.
No topics indexed yet for this podcast.
Loading reviews...
ABOUT THIS SHOW
Was ist Komplementätherapie? Diese Frage ist mal der erste Schritt auf einer Reise. Und wir brechen dabei zu einer Reise auf, welche in ihrem Ziel offen ist, ihre Etappen von einer zur nächsten führt. Erforschen, entdecken, reflektieren Themen aus diesem Feld gemeinsam mit unterschiedlichen Gästen, welche ihre Erfahrung und Expertise zur Verfügung stellen.
HOSTED BY
Tamara Odermatt
Loading similar podcasts...