PODCAST · business
Payment Radar
by KIWI Consulting EDV-Beratung GmbH
PAYMENT RADAR – der Podcast für alle, die den Zahlungsverkehr nicht nur beobachten, sondern verstehen wollen.Payment Radar begann als Newsletter auf LinkedIn. Aus der monatlichen Einordnung relevanter Entwicklungen ist inzwischen mehr geworden: eine eigene App, eine wachsende Plattform für die Payment-Community – und jetzt dieser Podcast.Im Zahlungsverkehr mangelt es nicht an Nachrichten. Neue Regulierung, neue Infrastrukturprojekte und neue technologische Versprechen erscheinen beinahe täglich. Was häufig fehlt, ist die Einordnung: Welche Entwicklung verändert den Markt tatsächlich? Was ist strategisch relevant? Und was erzeugt vor allem Aufmerksamkeit, ohne schon Wirkung zu entfalten?Genau dort setzt Payment Radar an.Wir sprechen über die Entwicklungen, die Banken, Zahlungsdienstleister, FinTechs, Handel und Technologieanbieter bewegen. Über den digitalen Euro, Wero und europäische Souveränität. Über Instant Payments, Request-
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Warum der Zahlungsverkehr einen eigenen Radar braucht
Kontakt & LinksEnrico Kö[email protected]: https://www.linkedin.com/in/enrico-koehlerNina Hü[email protected]: https://www.linkedin.com/in/nina-h%C3%BClsken-ab4b707/Bert [email protected]: https://www.linkedin.com/in/bert-schuiling-0486855/Alexej [email protected]: https://www.linkedin.com/in/aschwedPayment Radar Live – 22. September 2026 in Frankfurthttps://www.adesso.de/de/news/veranstaltungen/payment-radar-live-adesso-kiwi-consulting.jspKIWI ConsultingWebseite: https://www.kiwi-consulting.deLinkedIn: https://www.linkedin.com/company/7177842/Über diese FolgeNormalerweise stellt Enrico im Payment Radar Podcast die Fragen. Diesmal übernimmt Nina die Moderation. Sie spricht mit ihm darüber, weshalb ihn der Zahlungsverkehr seit mehr als 20 Jahren beschäftigt und wie aus früheren Projekten wie dem Fachblog PayToday heute Payment Radar entstand.Das Format soll Nachrichten nicht nur sammeln, sondern relevante Signale einordnen. Denn im Zahlungsverkehr greifen Technik, Regulierung, Kundennutzen und tragfähige Geschäftsmodelle unmittelbar ineinander.In der zweiten Hälfte kommen Bert und Alexej hinzu. Gemeinsam erzählen sie, wie aus der ursprünglichen Idee eines Webinars Payment Radar Live wurde: ein persönliches Format für Austausch, Widerspruch und unterschiedliche Perspektiven aus Markt und Praxis.Dabei geht es auch um die Lücke zwischen großen Zukunftsthemen und ihrer tatsächlichen Umsetzung. Digitaler Euro, Stablecoins oder Agentic Payments werden intensiv diskutiert – während Projekte im Maschinenraum häufig an fehlenden Daten, offenen Rechtsfragen oder unterschiedlichen Interpretationen scheitern.Kapitel00:00 – Nina übernimmt die Moderation01:10 – Wie Payment Radar entstanden ist02:22 – Enricos Leidenschaft für Zahlungsverkehr03:28 – Die Rolle von KIWI Consulting06:44 – Von Pay2Day zum Payment Radar13:29 – Warum ein Radar mehr als News liefert18:22 – Kosten, Kundennutzen und Open Finance22:27 – Vom Webinar zum Live-Event24:55 – Warum Payment Radar Live?30:28 – Zwischen Vision und wirklicher Umsetzung36:18 – Was von dem Abend bleiben soll
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Was eine gute Payment-Idee tragen muss
KontaktBert [email protected]: https://www.linkedin.com/in/bert-schuiling-0486855/KIWI Consulting: https://www.kiwi-consulting.deLinkedIn: https://www.linkedin.com/company/7177842/Payment Radar Live – 22. September 2026, FrankfurtInformationen und Anmeldung:https://www.adesso.de/de/news/veranstaltungen/payment-radar-live-adesso-kiwi-consulting.jspFolge 03 – Was eine gute Payment-Idee tragen mussWenn Bert Schuiling eine neue Payment-Idee hört, fragt er nicht zuerst nach der Technologie. Ihn interessiert, welches Kundenproblem sie löst – und ob der Business Case auch dann noch trägt, wenn man nicht nur den optimistischen Fall betrachtet.Enrico Köhler spricht mit Bert über seinen Weg vom Mobilfunk in den Zahlungsverkehr. Bert war am Aufbau von GSM-Netzen beteiligt, arbeitete im internationalen Business Development in Asien und wechselte später in die Payment- und Fintech-Welt. Diese Erfahrungen haben seinen Blick auf Innovation geprägt: Standards ermöglichen Skalierung, unterschiedliche Perspektiven verbessern Entscheidungen und technische Machbarkeit allein schafft noch kein relevantes Angebot.Ein günstiger Transaktionspreis reicht ebenfalls nicht. Entscheidend sind Kundennutzen, Usability, Akzeptanz, wiederkehrende Kosten und eine realistische Betrachtung der wirtschaftlichen Risiken.Bei aktuellen Themen plädiert Bert für einen nüchternen Blick. Stablecoins können Mehrwert schaffen – aber nicht in jedem Anwendungsfall. Request to Pay hält er dagegen für unterschätzt: Ohne einen klaren Anker-Use-Case und eine tragfähige Architektur bleibt aus einer guten Idee schnell ein Pilot, den niemand nutzt.Am 22. September bringt Bert seine Perspektive auch bei Payment Radar Live in Frankfurt ein. Unter dem Titel „Wer zahlt, wer haftet und wer verdient?“ diskutieren wir, wie Regulierung, neue Zahlverfahren und Geschäftsmodelle den Markt verändern.WeiterlesenBerts Artikel über Request to Pay:https://www.it-finanzmagazin.de/viele-rtp-implementierungen-sind-architektonisch-tot-bevor-sie-live-gehen-245354/Takeaways• Eine Payment-Idee muss ein konkretes Kundenproblem lösen.• Technik und ein günstiger Preis reichen nicht für Markterfolg.• Business Cases brauchen auch realistische Negativszenarien.• Request to Pay braucht einen klaren Anker-Use-Case.Kapitel00:00 Willkommen und Kennenlernen00:52 Neue Ideen und Kundenprobleme03:31 Zuhören, Widerspruch und Zusammenarbeit05:43 Vom Mobilfunk in den Zahlungsverkehr13:01 Internationale Erfahrungen17:08 Innovation und Regulierung22:51 Warum Bert im Payment blieb29:21 Business Cases kritisch prüfen34:17 Stablecoins zwischen Hype und Nutzen36:57 Warum Request to Pay unterschätzt wird40:39 Bert als Teamplayer43:09 Bhutan auf dem persönlichen Radar44:59 Payment Radar Live
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Wer gestaltet das Geld von morgen?
Kontakt und LinksAlexej [email protected]: https://www.linkedin.com/in/aschwedKIWI Consulting: https://www.kiwi-consulting.deKIWI Consulting auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/7177842/Folge 2 – Wer gestaltet das Geld von morgen?Alexej Schwed ist jemand, der früh gelernt hat, sich in neuen Welten zurechtzufinden. Mit 14 Jahren kam er aus der Ukraine nach Deutschland. Dieses Neusortieren und Brückenbauen prägt bis heute seine Arbeit: Er verbindet Technik und Business, öffnet neue Türen und prüft zugleich genau, was sich dahinter befindet.Enrico Köhler spricht mit Alexej darüber, wie er über Umwege in den Zahlungsverkehr kam und warum ihn der Moment des Bezahlens bis heute fasziniert. Denn an dieser unscheinbaren Kundenschnittstelle entscheidet sich mehr als die technische Abwicklung einer Transaktion: Wer hält die Kundenbeziehung? Wem gehören die Daten? Wer trägt die Haftung – und wer verdient?Stationen bei BillPay, PAYBACK, Wirecard und in der Sparkassen-Finanzgruppe haben Alexej gezeigt, warum Vertrauen und Governance ebenso wichtig sind wie Technologie. Am Beispiel von Buy Now Pay Later und einer frühen In-Car-Payment-Lösung erklärt er, weshalb man die Geschichte des Zahlungsverkehrs kennen muss, um seine Zukunft realistisch einzuordnen.Auch bei aktuellen Zukunftsthemen widerspricht Alexej einfachen Erzählungen. Stablecoins und Kryptowährungen sieht er kurzfristig nicht als alltägliches Zahlungsmittel an der Ladenkasse. Wichtiger erscheinen ihm institutionelles Settlement, die Verschiebung der Fraud-Haftung und der Kampf um die Kundenschnittstelle im Wallet.Beim digitalen Euro bleibt für ihn eine entscheidende Frage offen: Wer investiert in Akzeptanz und Gewohnheitsbildung, wenn Banken damit möglicherweise eigene Einlagen und Erträge kannibalisieren? Technische Verfügbarkeit allein erzeugt noch keine Nutzung.Zum Abschluss erzählt Alexej, warum er zu KIWI Consulting gekommen ist und welche Themen aktuell auf seinem persönlichen Payment Radar liegen.TakeawaysPayment entsteht dort, wo Geld, Technik und Vertrauen zusammenkommen.Wer die Kundenschnittstelle kontrolliert, prägt Datenzugang und Wertschöpfung.Zukunftsthemen sollten an Nutzung, Haftung und Geschäftsmodellen gemessen werden.Wer die Payment-Geschichte kennt, kann Innovation realistischer bewerten.Neue Zahlverfahren brauchen mehr als Technik: Akzeptanz, Anreize und Gewohnheit.Kapitel00:00 Willkommen bei Payment Radar00:53 Neusortieren und Brücken bauen02:24 Familie, Natur und neue Perspektiven04:21 Erst ausprobieren, dann einordnen06:57 Alexejs Weg in den Zahlungsverkehr09:05 Wirecard, PAYBACK und Sparkassen-Finanzgruppe13:37 Wie ein Zukunftsthema relevant wird15:55 Begeisterung übersetzen statt missionieren17:54 Kundenschnittstelle, Daten und Macht21:28 Buy Now Pay Later und In-Car-Payments25:02 Warum Payment-Geschichte wichtig ist26:33 Überschätzt: Krypto und Stablecoins am POS28:09 Unterschätzt: Haftung, Fraud und Wallets29:05 Digitales Geld, Wero, Daten und KI31:10 Die Nutzungsfrage beim digitalen Euro34:34 Warum Alexej zu KIWI Consulting kam38:37 Was auf Alexejs Radar liegt
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Wenn Regulierung auf Wirklichkeit trifft
Kontakt zu NinaNina HuelskenLead Consultant Regulatorik bei KIWI [email protected]: https://www.linkedin.com/in/nina-h%C3%BClsken-ab4b707/KIWI Consulting: https://www.kiwi-consulting.deKIWI Consulting auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/7177842/Über diese FolgeZum Auftakt des Payment Radar Podcasts spricht Enrico Köhler mit seiner Kollegin Nina Huelsken. Die beiden beginnen nicht bei PSD3, PSR oder FIDA, sondern bei der Person hinter der regulatorischen Expertise: Was ist typisch Nina? Wie kommt sie in den Arbeitsfluss? Was bringt sie auf die Palme – und weshalb beginnt ein neues Projekt für sie immer bei den Menschen und erst danach bei der Fachlichkeit?Nina blickt auf mehr als 20 Jahre im Zahlungsverkehr und auf internationale Mandate rund um Payment-, E-Geld- und Banklizenzen zurück. Sie erzählt, wie unterschiedlich Regulierung über Länder und Arbeitskulturen hinweg verstanden wird, warum Vertrauen auch dann trägt, wenn ein Projekt in eine schwierige Phase kommt, und weshalb gute Beratung manchmal fast zur Mediation zwischen Stakeholdern wird.Das Gespräch führt schließlich zu einer anderen Sicht auf Regulierung. Nina versteht sie nicht allein als Pflicht oder Bremse. Regeln schützen Verbraucher und Marktteilnehmer, setzen Grenzen – und können zugleich neue Geschäftsmodelle und Veränderungen anstoßen. Aktuell richtet sie ihren Blick besonders auf FIDA, PSD3 und PSR. Privat verfolgt sie ein ebenso konkretes Ziel: sieben Minuten Plank bis zum Jahresende.Darum geht esMenschen, Vertrauen und Zusammenarbeit als Ausgangspunkt guter BeratungNinas Weg in den Zahlungsverkehr und ihre prägenden internationalen Erfahrungenschwierige Phasen in Lizenzierungs- und RegulatorikprojektenRegulierung zwischen Kontrolle, Verbraucherschutz und MarktgestaltungKIWI Consulting, Teamarbeit und kontinuierliches LernenFIDA, PSD3 und PSR auf Ninas persönlichem RadarKapitel00:00 Willkommen bei Payment Radar – Nina als erster Talkgast00:41 Wer ist Nina abseits von Zahlungsverkehr und Regulatorik?03:08 Grüntee, Papier und der Weg in den Arbeitsfluss06:00 Unzuverlässigkeit, fehlendes Zuhören und blockierte Rolltreppen07:18 Vom Wunsch, Prinzessin zu werden, zum Zahlungsverkehr09:05 Prägende Jahre in einer jungen Payment-Industrie11:09 Frankfurt, internationale Teams und neue Perspektiven16:26 Was internationale Arbeit über Kultur und Verbindlichkeit lehrt21:38 Im neuen Projekt kommen die Menschen zuerst23:47 Vertrauen und der unvermeidliche Frustpunkt im Projekt27:02 Gute Beratung zwischen Klarheit, Gegenwind und Mediation28:49 Warum Regulierung mehr als ein trockenes Pflichtprogramm ist31:32 Regulierung als Schutz und Treiber des Marktes34:12 Warum Nina Teil des Payment-Teams bei KIWI wurde37:24 Weshalb Erfahrung das Lernen nicht ersetzt39:15 Bei welchen Fragen Kunden Nina anrufen sollten41:29 Auf Ninas Radar: FIDA, PSD3, PSR – und sieben Minuten Plank
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PAYMENT RADAR - Der Trailer
Willkommen beim Payment Radar Podcast. Host Enrico Köhler spricht mit seinem Team und Gästen über die Entwicklungen, Infrastrukturen und Fragen, die den Zahlungsverkehr wirklich bewegen – vom klassischen Payment bis zu neuen Technologien und Geschäftsmodellen. Ein Podcast von KIWI Consulting, einem Unternehmen der adesso Group.
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PAYMENT RADAR – der Podcast für alle, die den Zahlungsverkehr nicht nur beobachten, sondern verstehen wollen.Payment Radar begann als Newsletter auf LinkedIn. Aus der monatlichen Einordnung relevanter Entwicklungen ist inzwischen mehr geworden: eine eigene App, eine wachsende Plattform für die Payment-Community – und jetzt dieser Podcast.Im Zahlungsverkehr mangelt es nicht an Nachrichten. Neue Regulierung, neue Infrastrukturprojekte und neue technologische Versprechen erscheinen beinahe täglich. Was häufig fehlt, ist die Einordnung: Welche Entwicklung verändert den Markt tatsächlich? Was ist strategisch relevant? Und was erzeugt vor allem Aufmerksamkeit, ohne schon Wirkung zu entfalten?Genau dort setzt Payment Radar an.Wir sprechen über die Entwicklungen, die Banken, Zahlungsdienstleister, FinTechs, Handel und Technologieanbieter bewegen. Über den digitalen Euro, Wero und europäische Souveränität. Über Instant Payments, Request-
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