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Sportstunde - Interviews mit den wichtigsten Protagonisten des deutschen Sports

In "Sportstunde - Interviews mit den wichtigsten Protagonisten des deutschen Sports" sprechen die Hosts Patric Hoch und Oliver Dütschke mit den prägenden Persönlichkeiten des deutschen Sports – Athletinnen und Athleten, Trainer, Funktionäre und Entscheider.Im Mittelpunkt stehen nicht nur Titel und Medaillen, sondern die Geschichten dahinter: Wie entstehen Höchstleistungen? Was passiert im Kopf im entscheidenden Moment? Wie geht man mit Druck, Rückschlägen und Erwartungen um? Und wohin entwickelt sich der deutsche Spitzensport?Mit journalistischer Tiefe, analytischem Blick und echter Leidenschaft für Sport führen Patric Hoch und Oliver Dütschke durch intensive Gespräche, die Hintergründe liefern, Perspektiven eröffnen und Sport greifbar machen.Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.Sportstunde powered bei Yuvoi

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  1. 653

    Adams Acht: Rudern, Kino und die Kraft einer außergewöhnlichen Sportgeschichte

    Rudern ist Teamarbeit, Schmerz, Rhythmus und Vertrauen – und genau daraus entsteht im Kinofilm „Adams Acht“ eine große Sportgeschichte. In dieser Folge der Sportstunde spricht Patric Hoch mit Regisseur Hannu Salonen, Schauspieler Leonard Kunz und Ruderer Leon Kleinschmidt über die Entstehung des Films, die Herausforderungen der Dreharbeiten und die besondere Verbindung zwischen Kino und Leistungssport. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie man eine Rudergeschichte authentisch auf die Leinwand bringt. Denn Dreharbeiten auf dem Wasser sind alles andere als einfach: Wind, Wetter, Technik, Kamerapositionen, körperliche Belastung und die Abläufe im Boot müssen zusammenpassen. Hannu Salonen gibt Einblicke in die Regiearbeit und erklärt, warum gerade die Arbeit auf dem Wasser dem Film eine besondere Energie verleiht. Auch für die Schauspieler war der Film eine enorme Herausforderung. Rudern ist nicht nur Bewegung, sondern Präzision, Körperspannung und Zusammenspiel. Im Gespräch geht es um Training, Rollenentwicklung, Dreharbeiten in einzelnen Teilstücken und die Frage, wie man sportliche Anstrengung, Emotionen und Teamdynamik glaubwürdig spielt. Gleichzeitig erzählt „Adams Acht“ mehr als nur eine Sportgeschichte. Der Film blickt auf die Nachkriegszeit, auf Zusammenhalt, persönliche Niederlagen, gesellschaftliche Brüche und den Weg zu einem großen gemeinsamen Ziel. Es geht um junge Männer, die sich überwinden müssen, um Vertrauen, Disziplin und den Glauben daran, dass nichts unmöglich ist. Eine Folge über Rudern, Filmkunst, Teamgeist, historische Verantwortung, emotionale Höhen und Tiefen – und über ein Kinoerlebnis, das zeigt, warum Sportgeschichten weit über das Ergebnis hinausgehen können. Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis. Adams Acht -Deutschland Start: 17.9.2026 Sportstunde powered by Yuvoi

  2. 652

    Speerwerferin Julia Ulbricht über EM-Silber, Rückschläge und den Traum von Olympia

    Kurz davor, alles hinzuschmeißen – und wenige Monate später EM-Silber: Julia Ulbrichts Geschichte zeigt, wie brutal und gleichzeitig wunderschön Leistungssport sein kann. Julia Ulbricht hat eine Geschichte zu erzählen, die eigentlich kaum besser geschrieben werden könnte. Vor wenigen Monaten war die Speerwerferin noch außerhalb des Bundeskaders, musste neben dem Leistungssport arbeiten, studieren und sich finanziell über Wasser halten. Nach Verletzungen und mehreren Jahren, in denen sie immer wieder knapp an den Kadernormen scheiterte, stellte sie sich sogar die Frage, warum sie sich das alles noch antut. Heute ist alles anders: Bei den Europameisterschaften in Birmingham gewann die 25-Jährige sensationell Silber im Speerwurf – mit 61,53 Metern und nur fünf Zentimetern unter ihrer persönlichen Bestleistung. In der neuen Sportstunde spricht Julia Ulbricht offen über diesen außergewöhnlichen Weg. Sie erzählt, wie schwer es für sie war, Jahr für Jahr einer Norm hinterherzulaufen, warum sie das deutsche Sportfördersystem kritisch sieht und weshalb Trainerinnen und Trainer aus ihrer Sicht mehr Einfluss auf die Förderung von Athletinnen und Athleten haben sollten. Besonders eindrücklich ist ihre Schilderung der Phase, in der sie den Spaß an Wettkämpfen verloren hatte – und wie sie ihn wiedergefunden hat. Dann geht es natürlich um den Moment, der ihr Sportlerleben verändert hat: die Deutschen Meisterschaften, die geknackte Kadernorm, die EM-Qualifikation und schließlich das Finale von Birmingham. Julia erzählt, wie sie trotz Rückenschmerzen und großer Nervosität bis zum letzten Versuch um ihre Medaille kämpfte – und warum sie selbst bis zum Ende nicht glauben konnte, dass tatsächlich Silber herauskommen würde. Im Finale warf sie 61,53 Meter und musste sich nur der späteren Europameisterin Sara Kolak geschlagen geben. Doch Julia Ulbricht blickt längst nach vorne. Durch die Rückkehr in den Bundeskader kann sie sich künftig stärker auf ihren Sport konzentrieren. Sie träumt von Starts in der Diamond League, möchte sich langfristig Richtung 65 Meter entwickeln – und vor allem bleibt der große Traum von Olympia 2028 in Los Angeles bestehen. Eine Sportstunde über Durchhaltevermögen, Selbstvertrauen, mentale Stärke, die Tücken des Fördersystems und eine Athletin, die gelernt hat, wieder Spaß am Speerwerfen zu haben. 🎧 Jetzt die neue Sportstunde mit Julia Ulbricht hören! Sportstunde powered by Yuvoi

  3. 651

    Antonia Niedermaier: Radsport, mentale Stärke und eine Saison zum Staunen

    Antonia Niedermaier hat eine beeindruckende Saison hinter sich – mit starken Auftritten beim Giro d’Italia und bei der Tour de France Femmes. In dieser Folge der Sportstunde spricht Patric Hoch mit der deutschen Profi-Radsportlerin über ihre Entwicklung, ihre Erfolge und die besonderen Herausforderungen im internationalen Frauenradsport. Im Gespräch geht es um Vorbereitung, Formaufbau und die Frage, wie aus guten Beinen echte Spitzenresultate werden. Antonia erzählt, warum Geduld im Profi-Radsport so wichtig ist, wie man mit Rückschlägen und schlechten Tagen umgeht und weshalb Vertrauen im Team eine entscheidende Rolle spielt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf mentaler Stärke. Antonia erklärt, wie sie gelernt hat, über sich hinauszuwachsen, Chancen mutig zu nutzen und auch mal offensiv etwas zu probieren. Dabei spielt auch ihre Vergangenheit im Skibergsteigen eine Rolle – eine Erfahrung, die ihr Belastbarkeit, Ausdauer und mentale Härte mitgegeben hat. Außerdem spricht Antonia über Kommunikation im Team, Rollenverteilung im Rennen, langfristige Ziele und die Frage, wie sie mit ihren Erfolgen junge Fahrerinnen inspirieren möchte. Eine Folge über Geduld, Mut, Teamvertrauen, Rückschläge, große Rundfahrten und eine Athletin, die im deutschen Radsport für viel Zukunftshoffnung sorgt. Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis. Sportstunde powered by Yuvoi

  4. 650

    „Man muss das Blatt, das man hat, so gut spielen, wie es geht“ | Zehnkämpfer Andreas Bechmann in der Sportstunde

    Zehnkämpfer, Unternehmer, Ehrenamtler – und einer, der den deutschen Sport verändern will: Andreas Bechmann spricht über Verletzungen, Olympia, den Kampf um 8.000 Punkte und seine Vision für die Sportstadt Frankfurt. Andreas Bechmann ist vieles gleichzeitig: erfolgreicher Zehnkämpfer, ehemaliger U23-Europameister, Unternehmer und engagierter Sportfunktionär. In der neuen Ausgabe der Sportstunde mit Oliver Dütschke geht es deshalb nicht nur um die zehn Disziplinen des Zehnkampfs, sondern um die vielen Facetten eines Lebens, in dem Sport und Unternehmertum längst eng miteinander verbunden sind. Bechtmann spricht über die Europameisterschaft in Birmingham, seine Sicht auf Leo Neugebauer und Niklas Kaul und darüber, was den Zehnkampf so einzigartig macht. Besonders persönlich wird es beim Thema Verletzungen. Bechmann erzählt von seinem Achillessehnenriss, der ihn weit zurückwarf, der langen und mental schwierigen Reha und davon, wie ihm sein Unternehmertum geholfen hat, diese Zeit zu überstehen. Die Verletzung habe ihn verändert: weniger verbissen, geduldiger und mit einem anderen Blick auf Erfolg. Für ihn zählt heute nicht mehr ausschließlich das Ergebnis, sondern auch der Weg dorthin. Natürlich geht es auch um die sportlichen Ziele. Bechmann will wieder angreifen und glaubt weiterhin an sein Potenzial. Eine konkrete Punktzahl möchte er dabei gar nicht an die Wand hängen. Statt Manifestieren setzt er auf Arbeit: trainieren, Dinge umsetzen und am Ende sehen, was daraus entsteht. Sein größter Antrieb ist dabei die Angst vor dem Gedanken, später einmal sagen zu müssen: „Was wäre gewesen, wenn ich es doch versucht hätte?“ Im zweiten großen Teil der Folge wird Andreas Bechmann zum Sport-Unternehmer und Sportfunktionär. Mit der Frankfurter Sportagentur will er Sportevents entwickeln, den Sport in Frankfurt und der Rhein-Main-Region stärken und dabei unternehmerisches Denken mit gesellschaftlicher Verantwortung verbinden. Dabei geht es um den Frankfurt-Marathon, neue Lauf- und Community-Events, 3x3-Basketball, Trendsportarten und die Frage, wie Sport dorthin gebracht werden kann, wo die Menschen sind. Und Bechmann wird politisch: Er fordert mehr Mut von Politik und Verwaltung, bessere Bedingungen für Vereine und eine stärkere Konzentration der Sportförderung auf diejenigen, die tatsächlich auf dem Platz stehen. Für ihn ist Sport weit mehr als Leistung und Wettbewerb – Sport sei ein wichtiger gesellschaftlicher Faktor und könne Integration, Gemeinschaft und Teilhabe schaffen. Auch die mögliche deutsche Olympia-Bewerbung wird ausführlich diskutiert. Eine Sportstunde mit vielen Themen, klaren Meinungen und einem Gast, der den Sport aus drei Perspektiven kennt: als Athlet, als Unternehmer und als Funktionär. Jetzt reinhören, abonnieren und die Sportstunde mit Oliver Dütschke nicht verpassen! Sportstunde powered by Yuvoi

  5. 649

    „Jetzt erst recht!“ – Leichtathletik-Europameister Frederik Ruppert über Gold, Europarekord, Druck & Olympia

    Europameister. Europarekordler. Und jetzt erst recht hungrig auf mehr! Frederik Ruppert spricht über den Druck vor seinem EM-Finale, den Moment des Triumphs, seine Trainingsphilosophie und seinen großen Traum: eine Medaille auf der ganz großen internationalen Bühne. Frederik Ruppert ist Europameister über 3.000 Meter Hindernis – und gerade einmal wenige Wochen nach seinem größten Erfolg spricht der 28-Jährige in der neuen „Sportstunde“ ganz offen über den Weg zu seinem Titel. Im Gespräch mit Oliver Dütschke erzählt Ruppert, was sich seit dem EM-Gold verändert hat, wie sich die neue Aufmerksamkeit anfühlt und warum der Titel für ihn persönlich sogar mehr bedeutet als sein sensationeller Europarekord. Denn vor dem EM-Finale war der Druck enorm: Ruppert war Jahresschnellster, Europarekordler und damit der große Favorit. Er selbst hatte zuvor immer wieder selbstbewusst angekündigt, Gold gewinnen zu wollen. „Ich konnte eigentlich nur verlieren“, beschreibt er die Situation vor dem Rennen. Wie er mit diesem Druck umging, was er an der Startlinie dachte und wie sich die Anspannung nach dem Zieleinlauf in pure Freude verwandelte, erzählt der Europameister sehr persönlich. Doch Ruppert blickt bereits nach vorne. Im Podcast erklärt er, warum sich das Training der deutschen Mittel- und Langstreckenläufer verändert hat, welche Rolle Doppelschwellentraining, hohe Umfänge und Konstanz spielen und wie er gemeinsam mit seiner Trainerin Isabelle Baumann sein Training Schritt für Schritt optimiert hat. Dazu geht es um Ernährung, Krafttraining, Laufschuhe und die vielen kleinen Stellschrauben, mit denen er noch die letzten Sekunden herausholen möchte. Und natürlich geht es um die Zukunft: Ruppert möchte sich auf weiteren Strecken ausprobieren, plant einen Halbmarathon und hat Los Angeles 2028 bereits fest im Blick. Gleichzeitig steht für ihn im Januar eine ganz persönliche Herausforderung an: Er wird Vater. Wie er Profisport, Familie und seine ambitionierten sportlichen Ziele miteinander verbinden will, verrät Frederik Ruppert in dieser besonderen Folge der „Sportstunde“. 🎧 Jetzt die neue Folge der „Sportstunde“ hören – mit Europameister Frederik Ruppert! Sportstunde powered by Yuvoi

  6. 648

    Basketball: Marvin Willoughby über Neustart, Playoffs & die Zukunft der HamburgTowers

    19 Niederlagen in Folge, enormer Druck und trotzdem am Trainer festgehalten: Marvin Willoughby spricht offen über die schwierigste Saison seiner Karriere, den Neustart der Hamburg Towers und seine großen Ziele für die Zukunft. Marvin Willoughby, der Geschäftsführer der Hamburg Towers, spricht mit Oliver Dütschke und Stefan Koch über seine Entwicklung, die Herausforderungen der vergangenen Jahre und darüber, wie sehr ihn die schwierige letzte Saison persönlich gefordert hat. 19 Niederlagen in Folge haben Spuren hinterlassen – Willoughby erzählt, warum er trotzdem überzeugt war, am Trainer festzuhalten, welche Rolle Vertrauen und Kommunikation gespielt haben und warum Krisen auch eine wichtige Lernphase sein können. Natürlich geht es auch um den Neustart. Die Towers haben ihren Kader neu zusammengestellt, müssen dabei ohne den EuroCup als zusätzliches Argument im Recruiting auskommen und setzen weiterhin stark auf die Entwicklung von Spielern. Willoughby spricht über die Kaderplanung, neue Strukturen im Scouting und Recruiting sowie über die schwierige Entscheidung, sich von Kapitän Benedikt Thorudis zu trennen. Ein großes Thema bleibt die Zukunft des Basketballstandorts Hamburg. Die Metropole bietet enormes Potenzial, gleichzeitig ist die Konkurrenz durch HSV, FC St. Pauli, Handball, Eishockey und zahlreiche weitere Sportangebote riesig. Für Willoughby ist deshalb klar: Die Infrastruktur ist der entscheidende Schlüssel. Eine größere Multifunktionsarena könnte den Towers wirtschaftlich und sportlich ganz neue Möglichkeiten eröffnen. Und welche Ziele hat Marvin Willoughby für die kommende Saison? Ganz klar: Playoffs und zurück in den europäischen Wettbewerb. Die Towers wollen sich dauerhaft in der Bundesliga etablieren und wieder europäischen Basketball nach Hamburg bringen. Warum Willoughby trotz aller Herausforderungen noch immer voller Energie und Überzeugung an dieses Projekt glaubt, erzählt er ausführlich iin der neuen Podcastfolge! 🎧 Jetzt die neue Folge von „Sportstunde“ powered by Yuvoi hören!

  7. 647

    Lou Massenberg und Jonathan Schauer: Wasserspringen zwischen Technik, Synchronität und EM-Erfolg

    Wasserspringen sieht elegant aus – doch dahinter stecken enorme Präzision, Mut, Körperkontrolle und mentale Stärke. In dieser Folge der Sportstunde spricht Patric Hoch mit Lou Massenberg und Jonathan Schauer über ihre Erfahrungen bei der Europameisterschaft, den Weg zur Medaille und die Faszination einer Sportart, in der kleinste Details entscheiden. Im Gespräch geht es um die Vorbereitung auf große Wettkämpfe, um Routinen, mentale Strategien und die Frage, wie man genau im richtigen Moment fokussiert bleibt. Lou und Jonathan erklären, was im Training alles zusammenkommen muss: Sprungtechnik, Körperspannung, Timing, Videoanalyse und das Gefühl für den perfekten Absprung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Synchronspringen. Was ist schwieriger: die eigene Technik sauber umzusetzen oder sich perfekt auf den Partner abzustimmen? Wie entsteht Synchronität? Und was passiert, wenn ein Sprung nicht so läuft, wie geplant? Außerdem sprechen die beiden über Emotionen im Wettkampf, den besonderen Moment nach einem gelungenen Sprung, den Umgang mit Fehlern und die Bedeutung ihrer EM-Medaille für das deutsche Wasserspringen. Dabei wird deutlich, wie viel Leidenschaft, Disziplin und Teamarbeit in dieser Sportart steckt. Eine Folge über Präzision, Vertrauen, Wettkampffokus, große Emotionen und die Frage, warum Wasserspringen viel mehr ist als nur der kurze Moment zwischen Brett und Wasser. Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis. Sportstunde powered by Yuvoi – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.

  8. 646

    Alice Layher: Weltmeisterin im Voltigieren – Vertrauen, Technik und Teamgeist

    Voltigieren ist Körperbeherrschung, Eleganz, Präzision und Vertrauen – und genau darüber spricht Patric Hoch in dieser Folge der Sportstunde mit Alice Layher, Weltmeisterin im Voltigieren. Alice erzählt von ihrem Weg zum WM-Titel, von der intensiven Vorbereitung und von dem besonderen Moment, in dem aus harter Arbeit, Konzentration und Teamleistung ein großer sportlicher Erfolg wurde. Dabei geht es nicht nur um die Athletin selbst, sondern auch um das Zusammenspiel mit Pferd, Trainerteam und allen Menschen, die im Hintergrund an diesem Erfolg beteiligt waren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Vertrauen: Vertrauen zum Pferd, Vertrauen in die eigene Technik und Vertrauen in das Team. Alice erklärt, warum genau diese Verbindung die Grundlage für alles ist und weshalb Voltigieren viel mehr ist als eine Einzelleistung. Außerdem spricht sie über die technischen und künstlerischen Herausforderungen in der Kür, mentale Stärke vor dem Wettkampf, Nervosität, Emotionen nach der Wertung und das besondere Gefühl einer Heim-WM. Der Jubel des Publikums, der Druck vor dem Start und der Moment des Erfolgs machen diese Geschichte zu einem unvergesslichen Kapitel. Eine Folge über Teamgeist, Präzision, Motivation, große Emotionen und den Einfluss eines WM-Titels auf den deutschen Voltigiersport. Sportstunde powered by Yuvoi – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.

  9. 645

    „Wir wollen die Großen stolpern lassen!“ – HBW-Geschäftsführer Felix König über Bundesliga, Hölle Süd & den Gallier-Geist

    Der Aufsteiger steht plötzlich auf Platz zwei der Handball-Bundesliga! Der HBW Balingen-Weilstetten ist zurück im Oberhaus – und die „Gallier“ sorgen direkt für Furore. Geschäftsführer Felix König spricht in der neuen Sportstunde über den sensationellen Start, die Hölle Süd, fehlende Millionen, regionale Partner und die klare Ansage: Die Mannschaft soll der Star sein! Die Gallier sind zurück! Nach dem Aufstieg in die Handball-Bundesliga hat der HBW Balingen-Weilstetten direkt für eine Überraschung gesorgt: Zwei Punkte im ersten Spiel und plötzlich Platz zwei in der Tabelle. Geschäftsführer Felix König bleibt trotzdem realistisch. Das eigentliche Ziel heißt Klassenerhalt – und dafür braucht es vor allem eines: Konstanz.  In der neuen Folge der Sportstunde spricht König mit Oliver Dütschke über den ungewöhnlichen Spitznamen des Vereins. Entstanden ist der „Gallier“-Mythos einst nach einem überraschenden Sieg gegen den THW Kiel. Aus einem journalistischen Vergleich wurde über die Jahre eine echte Vereinsidentität – inklusive der Vorstellung von der kleinen schwäbischen Oase, die sich gegen die Großen behauptet.  Doch hinter dem sympathischen Gallier-Image steckt harte Arbeit. Balingen-Weilstetten hat nicht die wirtschaftlichen Möglichkeiten der großen Metropolen und verfügt weiterhin nicht über den einen großen Hauptsponsor. Stattdessen trägt ein Netzwerk regionaler Partner den Verein. Genau darin liegt laut König gleichzeitig Stärke und Herausforderung des HBW.  Auch sportlich geht der HBW bewusst einen eigenen Weg. Keine großen Superstars, sondern eine eingespielte Mannschaft soll den Unterschied machen. König erklärt, warum der Verein ganz bewusst auf Kontinuität setzt und weshalb die Devise lautet: „Die Mannschaft ist der Star.“ Gleichzeitig wurde mit Vladimir Cupara ein international erfahrener Torhüter verpflichtet, der gemeinsam mit Daniel Rebmann für Stabilität zwischen den Pfosten sorgen soll.  Und dann ist da natürlich noch die Hölle Süd. Die kleine, enge Halle und die leidenschaftlichen Fans sind seit Jahren ein Markenzeichen des HBW. Gerade gegen die großen Mannschaften soll die Atmosphäre zum entscheidenden Faktor werden. König ist überzeugt: Wenn ein Topklub nur ein paar Prozent weniger Leistung bringt, muss Balingen diese Chance sofort nutzen.  🎧 Eine Folge über Aufstieg, Leidenschaft, wirtschaftliche Realität, Vereinsidentität und die Frage: Kann der kleine HBW die Großen tatsächlich ärgern?

  10. 644

    Alexandra Burghardt: Karriereende, Mut und der Blick auf neue Wege

    Ein Karriereende im Leistungssport ist nie nur ein Schlussstrich – es ist auch ein Neuanfang. In dieser Folge der Sportstunde spricht Patric Hoch mit Alexandra Burghardt über ihre Entscheidung, die aktive Karriere zu beenden, über große sportliche Momente und über das, was nach dem Leistungssport kommt. Alexandra blickt zurück auf eine außergewöhnliche Laufbahn zwischen Sprintbahn und Bobbahn. Olympia war ihr Kindheitstraum – und genau dieser Traum hat sie über viele Jahre angetrieben. Im Gespräch erzählt sie von prägenden Momenten, emotionalen Highlights, Rückschlägen und der Frage, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, einen neuen Weg einzuschlagen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Mut. Mut, unkonventionelle Entscheidungen zu treffen. Mut, sich zu verändern. Mut, vom Sommer- in den Wintersport zu wechseln. Und Mut, irgendwann zu sagen: Jetzt beginnt ein neues Kapitel. Dabei geht es auch um die Auswirkungen der Pandemie auf Karriereplanung, persönliche Entwicklung und die Erkenntnis, dass Geduld im Leben eine wichtige Tugend sein kann. Alexandra spricht offen darüber, welche Faktoren zu ihrem Karriereende geführt haben, was sie aus dem Leistungssport mitnimmt und worauf sie sich in Zukunft freut. Eine Folge über Abschied, Neuanfang, mentale Stärke, Veränderung und den Mut, über sich hinauszuwachsen. Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.

  11. 643

    HC Leipzig zurück in der Handball-Bundesliga: „Wir wollen die Liga aufmischen!“ | Erik Töpfer & Sharleen Greschner

    Nach sieben Jahren ist der HC Leipzig zurück in der Bundesliga! Doch der Aufsteiger will nicht einfach nur dabei sein: „Wir wollen die Liga aufmischen.“ In der neuen Folge der "Sportstunde" sprechen Trainer Erik Töpfer und HCL-Urgestein Sharleen Greschner über Aufstieg, Teamgeist, junge Weltmeisterinnen, Bundesliga-Härte und die Zukunft des Frauenhandballs. Der HC Leipzig ist zurück! Nach sieben Jahren Abstinenz spielt der Traditionsverein wieder in der Handball-Bundesliga der Frauen. In der neuen Folge der Sportstunde spricht Oliver Dütschke mit Trainer Erik Töpfer und Führungsspielerin Sharleen Greschner über den Aufstieg, die Bedeutung für Leipzig und die besondere Mannschaft, die nun vor ihrer ersten Bundesliga-Saison steht.  Dabei wird schnell klar: Der HC Leipzig möchte die Bundesliga nicht einfach als „Abenteuer“ betrachten. Töpfer bevorzugt ein anderes Bild: Es ist die nächste Etappe einer Reise. Der junge Trainer weiß, wie groß die Herausforderung ist, gleichzeitig aber auch, welches Potenzial in seiner Mannschaft steckt. „Wir wollen die Liga aufmischen“ lautet deshalb die selbstbewusste Devise.  Mit Sharleen Greschner sitzt außerdem eine Spielerin im Podcast, die den HCL seit ihrer Jugend kennt. Sie hat praktisch alle Entwicklungsstufen des Vereins miterlebt und nun endlich den Traum erreicht, Bundesliga zu spielen. Im Gespräch erzählt sie, warum sie sich einen Vereinswechsel eigentlich gar nicht vorstellen kann, wie die Mannschaft mit fünf aktuellen U20-Weltmeisterinnen funktioniert und warum die Mischung aus jugendlicher Unbekümmertheit und Erfahrung entscheidend werden könnte.  Außerdem geht es um Teamkultur, Kommunikation und die Trainerphilosophie von Erik Töpfer. Sein Motto „Nicht verzagen, Erik fragen“ ist längst zum Running Gag geworden – dahinter steckt allerdings eine ernsthafte Idee: Die Spielerinnen sollen Fragen, Ängste und Probleme offen ansprechen können. Töpfer setzt auf Augenhöhe und darauf, dass Leistungssport und Privatleben miteinander funktionieren. Seine Philosophie bringt er ungewöhnlich direkt auf den Punkt: „Kein Arschloch sein.“ Und natürlich schauen wir nach vorne: Das erste Bundesliga-Spiel wartet ausgerechnet gegen Borussia Dortmund. Für Leipzig ist das gleich eine echte Standortbestimmung. Doch Angst haben sie nicht. Sie wollen lernen, sich schnell an Tempo und Härte der Liga gewöhnen – und vor allem unangenehm für die etablierten Teams werden.  🎧 Jetzt die neue Folge der Sportstunde hören und den Bundesliga-Neustart des HC Leipzig hautnah miterleben!

  12. 642

    Paul Rubelt: Von Frankfurt an der Oder zu den Tampa Bay Buccaneers

    Der Traum von der NFL beginnt nicht immer in Texas, Florida oder Kalifornien – manchmal beginnt er auch in Frankfurt an der Oder. In dieser Folge der Sportstunde spricht Patric Hoch mit Paul Rubelt, deutschem Footballspieler bei den Tampa Bay Buccaneers, über seinen außergewöhnlichen Weg von den ersten Football-Erfahrungen in Deutschland bis in die größte Football-Liga der Welt. Paul erzählt, welche Stationen ihn geprägt haben, warum die Grundlagen im deutschen Football für seine Entwicklung so wichtig waren und wie groß der Sprung ins amerikanische College-System tatsächlich ist. Dabei gibt er spannende Einblicke in den Alltag als College-Spieler bei UCF, in Training, Coaching, Konkurrenzkampf und die Anforderungen auf höchstem Niveau. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf seiner Position als Offensive Lineman. Was macht diese Rolle so faszinierend? Wie liest man ein Spiel? Warum geht es auf dieser Position um Technik, Timing, Kraft, Kommunikation und die Fähigkeit, Fehler möglichst schnell zu erkennen und abzustellen? Natürlich geht es auch um den Weg in die NFL: die emotionale Achterbahn rund um Draft und Undrafted-Chance, den Moment der Einladung zu den Buccaneers, die ersten Eindrücke in einer NFL-Facility und die Frage, wie realistisch der Traum NFL für deutsche Footballspieler mittlerweile geworden ist. Paul spricht über Disziplin, Durchhaltevermögen, mentale Stärke, Selbstkritik und seine Ziele: einen Kaderplatz erkämpfen, sich weiterentwickeln – und irgendwann vielleicht sogar um den Super Bowl spielen. Eine Folge über harte Arbeit, große Chancen, deutsche Football-Entwicklung und den Traum, sich auf der größten Bühne dieses Sports zu beweisen. Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.

  13. 641

    Leichtathlet Florian Bremm: „Es fühlt sich für mich wie ein Sieg an“ – Deutschlands neue Lauf-Hoffnung im Gespräch

    Was für ein Rennen! Bei der Leichtathletik-Europameisterschaft in Birmingham läuft Florian Bremm über 5.000 Meter sensationell zu Silber. Kurz zuvor hatte er in Turku bereits die magische 13-Minuten-Marke geknackt. In der neuen Folge der Sportstunde spricht Olli D. mit dem 25-jährigen Läufer über diese besonderen Tage, die Emotionen im Ziel und die Frage: Wie fühlt es sich eigentlich an, wenn plötzlich alles aufgeht? Bremm erzählt sehr offen, wie er bereits am Morgen des Rennens gespürt hat, dass es ein guter Tag werden könnte. Über 5.000 Meter musste er dann nicht nur körperlich, sondern auch taktisch alles richtig machen. Enge Situationen, Rempeleien, Positionskämpfe und ein entscheidender Move 600 Meter vor dem Ziel – und plötzlich lag der Deutsche ganz vorne.  Natürlich geht es auch um den Mann, der ihm auf den letzten Metern noch Gold wegschnappte: Jakob Ingebrigtsen. Bremm spricht darüber, was den norwegischen Superstar so außergewöhnlich macht und warum Ingebrigtsen auch seine eigene Trainingsphilosophie beeinflusst hat. Dabei erklärt Bremm ausführlich die sogenannte norwegische Trainingsmethode – mit viel Umfang und einer Orientierung an physiologischen Werten wie Herzfrequenz, Laktat und subjektivem Belastungsempfinden.  Aber Florian Bremm erzählt in der Sportstunde noch viel mehr: von seinen Emotionen nach dem Rennen, einer ziemlich chaotischen Medaillenzeremonie, einer gelben Jacke, die er eigentlich gar nicht mitnehmen wollte, seinen Freunden in Birmingham und den vielen Nachrichten, die ihn nach seinem Erfolg erreicht haben.  Und dann wird es persönlich: Bremm spricht über seinen ungewöhnlichen Weg vom Hindernisläufer zum 5.000-Meter-Spezialisten, seine Zeit bei der Bayerischen Polizei und darüber, warum er den Leistungssport heute vor allem für sich selbst betreibt. Seine Motivation kommt nicht von außen – sondern aus dem eigenen Anspruch, sich selbst etwas zu beweisen.  Eine sehr persönliche, ehrliche und unterhaltsame Folge der Sportstunde mit einem Athleten, der gerade dabei ist, sich in der deutschen Leichtathletik einen Namen zu machen. 🎧 Jetzt die neue Folge der Sportstunde hören!

  14. 640

    Doppel-Europameister Moritz Wesemann: Wasserspringen zwischen Perfektion, Druck und Olympia-Traum

    Wie schafft man es, bei einem Europameisterschaftsfinale ruhig zu bleiben, wenn jeder Sprung über Gold oder Silber entscheiden kann? Moritz Wesemann spricht über Druck, mentale Stärke, Perfektion – und seinen Traum von Olympia 2028. Doppel-Europameister und trotzdem noch lange nicht zufrieden! Moritz Wesemann hat bei den Europameisterschaften im Wasserspringen gleich zweimal Gold gewonnen und damit einmal mehr bewiesen, dass er zur europäischen Spitze gehört. In der neuen Ausgabe der „Sportstunde“ spricht der 23-Jährige mit Olli Dütschke über den enormen Druck bei einem Wettkampf, mentale Stärke und die Frage, warum für ihn die eigene Leistung manchmal wichtiger ist als die Medaille.  Wasserspringen ist Präzisionssport auf höchstem Niveau – und dabei entscheiden oft kleinste Details. Wesemann erklärt, warum ein Sprungbrett nicht einfach nur ein Sprungbrett ist, weshalb Sportler sich an unterschiedliche Bretter und Beläge gewöhnen müssen und wie die sechs Sprünge eines Wettkampfs schon 24 Stunden vorher festgelegt werden. Auch die besondere Wettkampfroutine und die taktische Reihenfolge der Sprünge werden zum Thema.  Ein wichtiger Teil des Gesprächs dreht sich um Mentalität und Leichtigkeit im Sport. Wesemann erzählt, warum ihm Humor und Social Media bei der Vorbereitung auf Paris geholfen haben und weshalb man nicht jeden Moment im Sport bierernst nehmen sollte. Gleichzeitig spricht er offen über die Balance zwischen positiver Einstellung und notwendiger Selbstkritik. Seine zwei Jahre in den USA haben ihm dabei geholfen, mit Wettkampfdruck umzugehen und sich schneller an neue Bedingungen anzupassen.  Und natürlich geht der Blick nach vorne: Los Angeles 2028. Wesemann möchte sich erneut für ein olympisches Finale qualifizieren – und dort endlich die Leistung zeigen, die er im Training abrufen kann. Dabei wartet in LA eine ganz besondere Herausforderung: Vorkampf, Halbfinale und Finale finden am selben Tag statt. Der Traum von einer olympischen Medaille lebt.  Außerdem erzählt Moritz Wesemann seine ungewöhnliche Geschichte: Warum er erst relativ spät zum Wasserspringen kam, was ein Sportlehrer mit seinem Weg zu tun hatte und warum ein Trainer trotz „katastrophaler“ Beweglichkeit früh sein Talent erkannte.  🎧 Jetzt die neue Folge der „Sportstunde“ hören, abonnieren, teilen und weiterempfehlen!

  15. 639

    Basketballtrainer Chris Harris: Phoenix Hagen ist zurück! Aufstieg, Teamkultur und die Mission Klassenerhalt

    „Es ist irgendeine Magie gerade in Hagen!“ – Chris Harris über den Aufstieg von Phoenix Hagen, die besondere Basketball-Leidenschaft der Stadt und die große Herausforderung BBL. Phoenix Hagen ist zurück in der Basketball-Bundesliga! Nach zehn Jahren Abstinenz hat der Traditionsclub den Sprung zurück ins Oberhaus geschafft – und einer der entscheidenden Köpfe hinter diesem Erfolg ist Head Coach Chris Harris. In der neuen Folge von „Talkin' Basketball powered by Sportstunde“ spricht Harris mit Olli Dütschke und Stefan Koch über den emotionalen Aufstieg, seine persönliche Entwicklung als Trainer und die große Herausforderung, die nun in der BBL wartet. Dabei ist Chris Harris' Weg in den deutschen Basketball alles andere als gewöhnlich. Der gebürtige Kanadier kam 2003 nach Deutschland, spielte zunächst unter anderem in Waltrop, Hagen und Düsseldorf und wollte eigentlich nur ein Jahr bleiben. Aus diesem einen Jahr wurden inzwischen mehr als zwei Jahrzehnte. Über verschiedene Trainerstationen, unter anderem beim FC Schalke 04, ratiopharm Ulm und den Eisbären Bremerhaven, entwickelte sich Harris zu einem etablierten Bundesliga-Coach. Ein großer Schwerpunkt der Folge ist seine Philosophie als Trainer. Harris spricht über seine „We before me“-Mentalität, Teamchemie, Empathie und darüber, warum eine Mannschaft nur dann erfolgreich sein kann, wenn sich die Spieler füreinander einsetzen. Pünktlichkeit, Respekt, gemeinsames Anpacken und die Bereitschaft, persönliche Interessen dem Team unterzuordnen, gehören für ihn zu den entscheidenden Grundlagen. Natürlich geht es auch um den Aufstieg selbst: die dramatische Halbfinalserie gegen Bremerhaven, das entscheidende fünfte Spiel, die unglaubliche Stimmung in Hagen und die Bedeutung des Erfolgs für eine Basketballstadt mit großer Tradition. Gleichzeitig richtet sich der Blick nach vorne. Hagen geht mit einem der kleinsten Etats der BBL in die neue Saison und muss zudem bei der Infrastruktur nachbessern. Harris spricht offen über die Herausforderungen – und darüber, warum er trotzdem an die Chance auf den Klassenerhalt glaubt. Außerdem erzählt der Kanadier, warum er Deutschland längst als seine Heimat empfindet, was er aus Kanada vermisst, wie er zum Basketball kam und warum Familie für ihn heute eine immer größere Rolle spielt. 🎧 Jetzt die neue Folge von „Talkin' Basketball powered by Sportstunde“ hören, abonnieren, teilen und weiterempfehlen!

  16. 638

    Vom Shootingstar zum Weltcup-Podest: Justus Töpper über seinen Weg an die Triathlon-Spitze

    Im Jahr 2026 schon 15 Wettkämpfe, deutsche Vizemeisterschaft, Weltcup-Podest in Paraguay – Justus Töpper ist einer der spannendsten jungen Triathleten Deutschlands. In der „Sportstunde“ erzählt er von seinem rasanten Aufstieg, Olympia 2028 und dem Leben zwischen Training, Reisen und Wettkampf. Justus Töpper – diesen Namen sollte man sich merken! Der junge deutsche Triathlet hat in den vergangenen Wochen für ordentlich Aufsehen gesorgt: deutsche Vizemeisterschaft, ein starker Weltcup in Rio de Janeiro und schließlich der erste Weltcup-Podestplatz seiner Karriere in Paraguay. In der neuen Folge der „Sportstunde“ spricht Justus mit Olli Dütschke über seinen rasanten Weg in die internationale Spitze und darüber, wie sich ein solcher Erfolg eigentlich anfühlt. Dabei ist die Geschichte von Justus Töpper alles andere als geradlinig. Als Kind spielte er ambitioniert Fußball und stand sogar im Tor, wechselte später zum Radsport und fand schließlich über Umwege zum Triathlon. Schwimmen musste er sich dabei sogar selbst beibringen. Seit neun Jahren arbeitet er mit seinem Trainer Oskar zusammen – und aus dem Talent ist inzwischen ein international konkurrenzfähiger Triathlet geworden. 2026 wurde für Töpper zum echten Marathon: Bereits 15 Wettkämpfe hat er in diesem Jahr absolviert. Der Weg führte ihn unter anderem nach Afrika, zu den deutschen Meisterschaften in Hannover, an die Copacabana nach Rio de Janeiro und schließlich nach Paraguay. In Rio lief er eine persönliche Bestzeit über fünf Kilometer und belegte im Weltcup den 13. Platz. In Paraguay folgte dann der große Durchbruch: Zum ersten Mal stand Justus Töpper bei einem Weltcup auf dem Podest. In der „Sportstunde“ geht es aber nicht nur um Ergebnisse. Justus erzählt, wie er mit Druck und steigenden Erwartungen umgeht, warum er im Wettkampf grundsätzlich vom Best-Case-Szenario ausgeht und weshalb er trotz des großen Erfolgs sofort wieder ans Training denkt. Sein Ziel ist klar: Schritt für Schritt weiter nach oben in der Weltrangliste – und irgendwann vielleicht zu den Olympischen Spielen 2028. Gleichzeitig spricht er über die Faszination internationaler Rennen, verrückte Reisen, seine spontane Halbmarathon-Tour zur Christus-Statue in Rio, Training mit Rico Bogen und darüber, warum ihm die Mitteldistanz auch als mentale Entlastung dient. Wie weit kann der Weg von Justus Töpper noch führen? Was bedeutet der erste Weltcup-Podestplatz für seine Karriere? Und schafft er vielleicht tatsächlich den Sprung zu Olympia 2028? 🎧 Jetzt die neue Folge der „Sportstunde“ hören, abonnieren, teilen und weiterempfehlen!

  17. 637

    Titelverteidiger unter Druck: Moritz Ludwig & Benedikt Schwarzhaupt vor der Hockey-WM

    Weltmeister, Europameister – und jetzt die Mission Titelverteidigung: Moritz Ludwig und Benedikt Schwarzhaupt sprechen in der „Sportstunde“ über Druck, Leidenschaft, Professionalität und die Frage, ob Deutschland erneut Weltmeister werden kann. Die nächste große Weltmeisterschaft steht vor der Tür – und die deutsche Hockey-Nationalmannschaft geht als amtierender Weltmeister ins Turnier. In der neuen Folge der „Sportstunde“ sind mit Moritz Ludwig und Benedikt Schwarzhaupt zwei absolute Leistungsträger zu Gast. Ludwig wurde 2023 in Indien Weltmeister, Schwarzhaupt feierte mit Deutschland im vergangenen Jahr den Europameistertitel. Jetzt wartet die nächste große Herausforderung: die Weltmeisterschaft in Belgien und den Niederlanden. Wie fühlt es sich an, als Weltmeister plötzlich selbst zu den Favoriten zu gehören? Wie viel verändert sich nach großen Erfolgen – und wie schafft man es, den Hunger auf den nächsten Titel trotzdem aufrechtzuerhalten? Moritz Ludwig und Benedikt Schwarzhaupt sprechen über die besondere Dynamik im Nationalteam, junge Spieler, flache Hierarchien und darüber, warum gerade die Mischung aus erfahrenen Titelträgern und hungrigen Neulingen ein Erfolgsrezept sein kann. Natürlich geht es auch um die Gegner: Belgien, die Niederlande, Indien, Spanien und Argentinien gehören zum Kreis der Mannschaften, die ebenfalls vom WM-Titel träumen. Besonders brisant: Deutschland trifft bereits in der Gruppenphase auf Gastgeber Belgien. Die beiden Nationalspieler erklären, warum die Gruppenspiele enorm wichtig sind, wie das Turniersystem funktioniert und weshalb man auch vermeintlich kleinere Gegner niemals unterschätzen darf. Und die Folge geht weit über die WM hinaus. Moritz Ludwig erzählt von seinem Schritt in eine ausländische Liga, den professionelleren Trainingsbedingungen in den Niederlanden und der besonderen Herausforderung, Leistungssport mit Ausbildung beziehungsweise Beruf zu verbinden. Es geht um die finanzielle Realität im Hockey, um Sportförderung, fehlende Prämien für Welt- und Europameistertitel, die Leidenschaft für den Sport, Nachwuchsarbeit und die Frage, warum sich mehr Menschen für Feldhockey begeistern sollten. Dazu gibt es persönliche Einblicke in Kabinenleben, Rituale und Musik vor den Spielen. Wie groß ist die Chance auf die nächste deutsche Weltmeisterschaft? Was macht diese Mannschaft so stark? Und wie lebt es sich als Weltmeister, der seinen Titel verteidigen möchte? 🎧 Jetzt die neue Folge der „Sportstunde“ hören, abonnieren, teilen und weiterempfehlen!

  18. 636

    Zwei Brüder, eine Pfeife, die große Handball-Bühne: Ramesh & Suresh Thiyagarajah

    Vom Fußball-Verbot der Eltern über die ersten Pfiffe bis zur Weltmeisterschaft: Ramesh und Suresh Thiyagarajah sind eines der spannendsten Brüderpaare im internationalen Handball-Schiedsrichterwesen. Was passiert, wenn zwei Brüder gemeinsam auf der Handballplatte stehen – allerdings nicht als Spieler, sondern mit der Pfeife in der Hand? Ramesh und Suresh Thiyagarajah erzählen in der neuen „Sportstunde“, wie ihre ungewöhnliche Schiedsrichterkarriere begann. Dabei war Handball zunächst gar nicht der Plan: Als Jugendliche wollten die beiden eigentlich Fußball spielen. Ihre Eltern fanden Fußball allerdings zu gefährlich – und so landeten die Brüder beim Handball. Aus ersten Trainingsspielen und Lehrgängen entwickelte sich Schritt für Schritt eine internationale Karriere. Die beiden sprechen über ihren Weg durch die Ligen, die Bedeutung von Beobachtungen und Feedback, die Entwicklung vom Nachwuchsschiedsrichter bis zur Bundesliga und darüber, warum das perfekte Zusammenspiel eines Schiedsrichterpaares so entscheidend ist. Gerade als Brüder können sie sich dabei aufeinander verlassen – auch wenn es auf und neben der Platte durchaus einmal hitzige Diskussionen gibt. Ramesh und Suresh geben außerdem spannende Einblicke in die Weltmeisterschaft, ihre erste Europameisterschaft, die besonderen Anforderungen internationaler Turniere und die körperliche wie mentale Fitness eines Handballschiedsrichters. Sie erzählen, wie sie mit Fehlern umgehen, warum eine gute Fehlerkultur wichtig ist, wie Kommunikation mit Spielern und Trainern funktioniert und weshalb Vorbereitung und Nachbereitung genauso wichtig sind wie die 60 Minuten auf der Platte. Und natürlich geht es auch um die ganz persönliche Seite: Was macht ihre Bruderschaft aus? Wer ist der größere Sturkopf? Was bringt die Schiedsrichterei für das Berufsleben? Und warum sollten Jugendliche selbst aktiv werden und sich für das Handball-Schiedsrichterwesen interessieren? Außerdem verraten die beiden, wann sie zum Saisonauftakt wieder gemeinsam auf der Platte stehen: beim Super Cup in München am 22. August. Jetzt die neue Folge der „Sportstunde“ hören, abonnieren, teilen und gerne weiterempfehlen!

  19. 635

    Beach Wrestling: Ringen im Sand – die Trendsportart mit Olympia-Traum

    Ringen, Sand, Strand und jede Menge Action: Warum Beach Wrestling die nächste große Trendsportart werden könnte! Beach Wrestling ist Ringen – aber anders: im Sand, unter freiem Himmel, mit einfachen Regeln und maximal drei Punkten zum Sieg. In der neuen Folge der "Sportstunde" tauchen wir ein in eine noch junge Sportart, die weltweit immer mehr Aufmerksamkeit bekommt. Zu Gast sind Fabio Aiello, Bundestrainer Beach Wrestling, und Valentin Seimetz, der amtierende deutsche Meister – und das bereits zum fünften Mal in Folge.  Wie funktioniert Beach Wrestling eigentlich? Warum ist der Sand für erfahrene Ringer eine ganz neue Herausforderung? Und weshalb eignet sich die Sportart besonders gut für Zuschauer? Fabio Aiello und Valentin Seimetz erklären die Regeln, erzählen von ihren ersten Erfahrungen im Sand und geben spannende Einblicke in die Entwicklung des Beach Wrestlings in Deutschland.  Dabei geht es auch um die Zukunft: Immer mehr Ringerinnen und Ringer entdecken Beach Wrestling für sich, internationale Wettbewerbe gewinnen an Bedeutung und auch Athleten aus anderen Kampfsportarten finden ihren Weg in den Sand. Der große Traum bleibt Olympia – nach der Absage für Los Angeles 2028 richtet sich der Blick nun unter anderem auf die Olympischen Jugendspiele im Senegal.  Wie viel Potenzial steckt wirklich in dieser Sportart? Und könnte Beach Wrestling irgendwann genauso selbstverständlich sein wie Beachvolleyball oder Beachhandball? Diese Folge der "Sportstunde" liefert Antworten, jede Menge Hintergrundwissen und natürlich auch eine gehörige Portion Sand zwischen den Zehen. Jetzt reinhören, abonnieren und die Sportstunde mit anderen Sportfans teilen!

  20. 634

    Vom Olympia-Tief zum WM-Gold: Larissa Eiflers unglaublicher Weg zur Fecht-Weltmeisterin

    Sie galt als Außenseiterin – jetzt ist sie Weltmeisterin. Larissa Eifler spricht über ihren größten Triumph, mentale Stärke, Rückschläge und den Moment, der ihr Leben verändert hat. Vom größten Rückschlag ihrer Karriere zum größten Triumph ihres Lebens: Larissa Eifler ist Weltmeisterin im Säbelfechten. Nur wenige Tage nach ihrem sensationellen Titelgewinn in Hongkong spricht sie in der "Sportstunde" erstmals ausführlich über den Weg zum WM-Gold – ehrlich, emotional und mit vielen Einblicken hinter die Kulissen des Spitzensports. Gemeinsam mit Olli Dütschke blickt die neue Weltmeisterin auf eine außergewöhnliche Reise zurück. Nach der bitter verpassten Olympia-Qualifikation für Paris 2024 fiel sie in ein tiefes Loch, nahm eine monatelange Auszeit und arbeitete intensiv an ihrer mentalen Stärke. Warum genau diese Phase der Schlüssel für ihren späteren WM-Triumph wurde, erzählt sie in dieser Folge. Außerdem spricht Larissa Eifler über Druck im Leistungssport, Selbstzweifel, den Umgang mit Niederlagen, ihre Zusammenarbeit mit einer Sportpsychologin und den entscheidenden Moment im WM-Finale, als sie plötzlich realisierte: Ein Treffer noch – und ich bin Weltmeisterin. Eine inspirierende Geschichte über Mut, Resilienz und den Glauben an sich selbst. 🎧 Jetzt reinhören, abonnieren und keine Folge der "Sportstunde" verpassen. Wenn euch diese Episode gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung auf eurer Podcast-Plattform und über das Teilen der Folge mit Freunden, Familie und allen Sportfans.

  21. 633

    Denis Wucherer – Neuanfang in Belgien, deutsche Trainer und der Blick hinter die Basketball-Kulissen

    Ein Jahr voller Herausforderungen, ein Neustart am Meer und ehrliche Einblicke in den Profisport: Basketballtrainer Denis Wucherer spricht in der "Sportstunde" über Rückschläge, neue Chancen und die Zukunft des europäischen Basketballs. Wie geht es weiter, wenn eine erfolgreiche Trainerkarriere plötzlich ins Stocken gerät? In der neuen Folge der "Sportstunde" ist Basketballtrainer Denis Wucherer zu Gast und erzählt von seinem Neustart beim belgischen Traditionsverein Ostende. Gemeinsam mit Olli Dütschke spricht er über die Herausforderungen im internationalen Basketball, den schwierigen Transfermarkt, die Arbeit mit begrenzten Budgets und darüber, warum Trainer in der Sommerpause oft mehr beschäftigt sind als während der Saison. Doch es geht um weit mehr als Taktik und Transfers. Wucherer spricht offen über die Zeit nach seinem Abschied von den Frankfurt Skyliners, den laufenden Rechtsstreit, mentale Belastungen und die Frage, weshalb deutsche Trainer trotz internationaler Erfolge häufig weniger Chancen in der Basketball-Bundesliga erhalten. Außerdem ordnet er die Entwicklungen rund um die geplante NBA Europe ein und erklärt, welche Veränderungen den europäischen Basketball in den kommenden Jahren erwarten könnten. Natürlich bleibt auch Platz für persönliche Geschichten: Vom Leben an der belgischen Nordseeküste über die besondere Basketballkultur in Ostende bis hin zu kulinarischen Tipps wie Muscheln mit Pommes und belgischer Gastfreundschaft zeigt diese Folge die Menschen hinter dem Leistungssport. Eine spannende Mischung aus persönlichen Erfahrungen, Hintergrundwissen und unterhaltsamen Anekdoten – auch für alle, die nicht jeden Spieltag verfolgen. 🎧 Jetzt die neue Folge der Sportstunde anhören, den Podcast abonnieren und keine Episode mehr verpassen. Wenn euch die Folge gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung und euer Feedback auf den Social-Media-Kanälen der Sportstunde!

  22. 632

    Weltmeister, Visionär, Weltenbummler – Beachhandball-Bundestrainer Marten Franke über Gold, die Cook Islands und die Zukunft des Sports

    Drei internationale Titel in nur zwölf Monaten, neun Siege bei der Weltmeisterschaft und direkt danach ein Einsatz auf den Cook Islands: Beachhandball-Bundestrainer Marten Franke lebt seinen Sport wie kaum ein anderer. In der neuen Folge der "Sportstunde" spricht der Weltmeistermacher über den historischen Triumph, die Entwicklung des Beachhandballs und seine Vision, den Sport in Deutschland auf das nächste Level zu bringen. Mit dem Gewinn der Beachhandball-Weltmeisterschaft hat Deutschland Sportgeschichte geschrieben. Gemeinsam mit Gastgeber Olli Dütschke blickt Marten Franke auf den außergewöhnlichen Weg seiner Mannschaft zurück, erklärt, warum Deutschland im Shootout mittlerweile zur Weltspitze gehört und verrät, wie es gelingt, nach EM-, World-Games- und WM-Gold trotzdem hungrig auf weitere Erfolge zu bleiben. Außerdem spricht er über Nachwuchsförderung, Trainerentwicklung und die Strukturen, die den deutschen Beachhandball in den vergangenen Jahren so erfolgreich gemacht haben. Doch das Gespräch führt weit über den Weltmeistertitel hinaus. Franke berichtet live von den Cook Islands, wo er im Auftrag des Weltverbandes junge, einheimische Talente auf die Olympischen Jugendspiele vorbereitet. Dabei erzählt er von paradiesischen Stränden, kulturellen Eindrücken und davon, warum Beachhandball längst das Potenzial hat, sich als internationale Trendsportart mit Eventcharakter zu etablieren – vielleicht sogar eines Tages olympisch zu werden. Eine inspirierende Podcastfolge über Leidenschaft, Erfolg, internationale Zusammenarbeit und die Zukunft einer spektakulären Sportart. Jetzt reinhören und erfahren, warum Beachhandball mehr ist als Handball im Sand – und weshalb Deutschland aktuell das Maß aller Dinge ist. 🎧 Jetzt abonnieren, bewerten und keine Folge der Sportstunde verpassen! Mit eurem Support helft ihr dabei, spannende Geschichten aus der Welt des Sports noch sichtbarer zu machen.

  23. 631

    U20-Handball-Weltmeisterinnen: Der Weg zu Gold – Christopher Nordmeyer & Jana Walther im großen WM-Spezial

    Gold für Deutschland! 🥇 Die deutsche U20-Nationalmannschaft hat Handball-Geschichte geschrieben: Weltmeisterinnen 2026! In dieser besonderen Folge der Sportstunde sprechen Bundestrainer Christopher Nordmeyer und Weltmeisterin Jana Waltherüber den größten Erfolg ihrer bisherigen Karriere. Sie berichten von einem Turnier voller Emotionen, Verletzungen, Druck und unvergesslicher Momente – vom Last-Second-Sieg gegen Spanien bis zum triumphalen Finale gegen Dänemark. Wie schafft man es, nach dem EM-Titel im Vorjahr auch den WM-Titel zu gewinnen? Christopher Nordmeyer gibt spannende Einblicke in seine Philosophie als Trainer, erklärt, warum Eigenverantwortung und Teamgeist entscheidend waren und weshalb diese Mannschaft etwas ganz Besonderes ist. Jana Walther erzählt von ihrem Weg zur Weltmeisterin, ihrem ersten Einsatz in der A-Nationalmannschaft und den Herausforderungen, sich im Spitzenhandball dauerhaft zu etablieren. Natürlich geht es auch um die Erlebnisse abseits der Platte: zwei Wochen in China, kulturelle Unterschiede, das Leben im Team, besondere Begegnungen mit den Fans, die große WM-Party und die emotionalen Abschiede nach einem gemeinsamen Kapitel. Eine Folge voller persönlicher Geschichten, die zeigt, warum diese Goldmedaille weit mehr ist als nur ein sportlicher Erfolg. 🎙️ Jetzt reinhören, abonnieren und keine Folge der Sportstunde verpassen! Wenn euch die Episode gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung auf eurer Podcast-Plattform und über eure Unterstützung durch ein Abo. So verpasst ihr auch künftig keine spannenden Gespräche mit den größten Persönlichkeiten aus der Welt des Sports.

  24. 630

    Julia Ulbricht: Speerwerfen zwischen Technik, Kraft und mentaler Stärke

    Speerwerfen sieht auf den ersten Blick nach Kraft aus – doch in Wahrheit steckt viel mehr dahinter. In dieser Folge der Sportstunde spricht Patric Hoch mit Julia Ulbricht, deutscher Speerwerferin, über die Faszination des Wurfsports, ihren Weg in die Leichtathletik und die besonderen Anforderungen im Leistungssport. Julia erklärt, warum im Speerwerfen oft Millimeter entscheiden. Technik, Anlauf, Körperspannung, Timing und Gefühl müssen perfekt zusammenspielen, damit ein Wurf wirklich weit fliegt. Dabei geht es auch um Training, Wettkampfvorbereitung und die Frage, wie man sich auf den entscheidenden Moment konzentriert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der mentalen Seite des Sports. Julia spricht über Rituale, Drucksituationen, Motivation, Rückschläge und Verletzungen – und darüber, wie wichtig es ist, auch in schwierigen Phasen Ruhe zu bewahren und an sich selbst zu glauben. Außerdem geht es um die starke deutsche Speerwurf-Tradition, die internationale Entwicklung der Disziplin und die Herausforderungen für die Leichtathletik in Deutschland. Julia gibt Einblicke in ihre sportlichen Ziele, ihre Träume von Olympia in Los Angeles und das, was sie aus dem Leistungssport auch fürs Leben gelernt hat. Eine Folge über Leidenschaft, Präzision, mentale Stärke, Rückschläge und den Traum, im Speerwurf ganz nach oben zu kommen. Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.

  25. 629

    André Schrader: Eishockey-Schiedsrichter zwischen Tempo, Technik und klaren Entscheidungen

    Eishockey ist eine der schnellsten Sportarten der Welt – und genau mittendrin müssen Schiedsrichter in Sekundenbruchteilen klare Entscheidungen treffen. In dieser Folge der Sportstunde spricht Patric Hoch mit André Schrader, erfahrenem Eishockey-Schiedsrichter, über seinen Weg vom Spieler zum Unparteiischen, die Herausforderungen auf dem Eis und die besondere Faszination des Schiedsrichterwesens. André erzählt von seinen ersten Erfahrungen als Referee, seinem Karriereweg und der Entwicklung bis auf hohes Niveau. Dabei geht es um Spielverständnis, Positionierung, Regelkenntnis und die Frage, wie man in einem Sport den Überblick behält, in dem Tempo, Körperlichkeit und Emotionen permanent zusammenkommen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Entscheidungsfindung: Wie viel ist Bauchgefühl, wie viel Technik? Welche Rolle spielen Videoanalyse, Challenges und moderne Hilfsmittel? Und wie geht man als Schiedsrichter mit Druck, Fehlern und Kritik um? Außerdem spricht André über Kommunikation auf dem Eis, den Wandel im Umgang zwischen Spielern und Schiedsrichtern, die Balance zwischen Autorität und Dialog sowie die Unterschiede zwischen DEL und internationalen Spielen. Auch Nachwuchsförderung, Mentorenprogramme und der Schiedsrichtermangel im Eishockey werden thematisiert. Eine Folge über Verantwortung, mentale Stärke, Soft Skills, Spielgefühl und den besonderen Blick derjenigen, ohne die Eishockey nicht funktionieren würde. Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.

  26. 628

    Anne Panther: Zwischen EuroLeague, BBL und Hexenkesseln – Deutschlands Top-Basketball-Schiedsrichterin im großen Sommerinterview

    Ungefähr 80 Spiele, unzählige Reisen, Finalspiele unter Hochspannung und Entscheidungen in Sekundenbruchteilen: Anne Panther gehört zu den besten Basketball-Schiedsrichterinnen Europas. In der Sportstunde spricht sie über Druck, Emotionen, Respekt und die Faszination eines Jobs, der oft unterschätzt wird. Wenn Basketball-Fans an große Spiele in der BBL, der EuroLeague oder internationale Turniere denken, fällt ihr Name regelmäßig: Anne Panther zählt seit Jahren zur absoluten Elite der Basketball-Schiedsrichterinnen. Im ausführlichen Sommergespräch mit Olli Dütschke gibt sie exklusive Einblicke in ihren Alltag zwischen Regeneration, Fitness, Reisen und der mentalen Belastung einer Saison mit bis zu 90 Einsätzen. Außerdem erzählt sie, warum Respekt von Spielern und Trainern für sie mehr bedeutet als jeder Applaus von den Rängen. Wie unterschiedlich sind Spiele in der Bundesliga und der EuroLeague wirklich? Welche Herausforderungen bringen ausverkaufte Arenen, internationale Basketball-Kulturen und Finalserien mit sich? Anne Panther spricht über den Umgang mit Druck, ihre Rituale vor dem Spiel, den Austausch mit jungen Schiedsrichterinnen – sogar bis nach Australien – und erklärt, warum Kommunikation auf dem Court oft wichtiger ist als jede Regelentscheidung. Dabei räumt sie auch mit Vorurteilen auf und verrät, weshalb das Thema "Frau im Männerbasketball" auf dem Spielfeld längst eine viel kleinere Rolle spielt, als viele glauben. Natürlich geht es auch um persönliche Geschichten: kuriose Erlebnisse, Playlists in der Schiedsrichterkabine, kleine Rituale vor dem Tip-off, den Traum vieler Nachwuchs-Referees von der EuroLeague und die Zukunft des Basketballs in Deutschland. Ein ehrliches, unterhaltsames und gleichzeitig tiefgründiges Gespräch über einen Beruf, ohne den Spitzensport nicht funktionieren würde. Jetzt reinhören, abonnieren und keine Folge der Sportstunde verpassen! Wenn euch diese Episode gefällt, bewertet den Podcast mit fünf Sternen, teilt die Folge mit anderen Basketball-Fans und folgt der Sportstunde auf allen Podcast-Plattformen und Social-Media-Kanälen. Jede Unterstützung hilft dabei, den Sport und seine Geschichten noch sichtbarer zu machen.

  27. 627

    Tim Meyer: Entscheidungen in Sekunden – die Welt eines Baseball-Umpires

    Baseball ist ein Spiel voller Details, Regeln und schneller Entscheidungen – und mittendrin steht der Umpire. In dieser Folge der Sportstunde spricht Patric Hoch mit Tim Meyer, Baseball-Umpire, über seinen Weg in das Schiedsrichterwesen, die besonderen Herausforderungen auf dem Feld und die Faszination einer Aufgabe, die viel mehr ist als nur „safe“ oder „out“. Tim erzählt, wie er zum Baseball und schließlich zum Umpiring gekommen ist. Dabei geht es um Regelverständnis, Spielgefühl, Positionierung, Kommunikation und die Fähigkeit, in Sekundenbruchteilen klare Entscheidungen zu treffen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der mentalen Seite des Schiedsrichterwesens: Wie bereitet man sich auf ein Spiel vor? Wie geht man mit Druck, Kritik und Fehlern um? Und wie wichtig ist Selbstreflexion, um sich als Umpire weiterzuentwickeln? Außerdem spricht Tim über Autorität auf dem Feld, den richtigen Umgang mit Spielerinnen, Spielern und Coaches sowie über die Kunst, klare Kante zu zeigen und trotzdem ruhig zu bleiben. Auch die Entwicklung des Baseball-Schiedsrichterwesens in Deutschland spielt eine Rolle: Was läuft gut, wo braucht es Nachwuchs und wie kann das Niveau weiter steigen? Eine Folge über Konzentration, Fairness, Verantwortung und eine Profession, die im Baseball unverzichtbar ist. Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.

  28. 626

    Juliane Meyer zu Köcker: Australian Football in Deutschland – Wachstum, Community und große Chancen

    Australian Football ist in Deutschland noch immer eine eher unbekannte Sportart – aber genau das macht sie so spannend. In dieser Folge der Sportstunde spricht Patric Hoch mit Juliane Meyer zu Köcker, Vorsitzende des Deutschen Australian Football Verbandes, über die Entwicklung des Sports, seine besonderen Herausforderungen und das große Potenzial in Deutschland. Juliane erklärt, was Australian Football so faszinierend macht: Tempo, Körperlichkeit, Taktik, Teamgeist und eine besondere Community. Dabei geht es auch um die Unterschiede zu American Football, Rugby und anderen Football-Varianten – und darum, warum der Sport für viele Menschen schnell zur echten Leidenschaft wird. Ein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung in Deutschland: Wie ist der Australian Football hierzulande organisiert? Welche Rolle spielt der Verband? Wie wichtig sind Nationalmannschaften, europäische Turniere und internationale Verbindungen? Und welche Chancen gibt es, den Sport bekannter zu machen? Außerdem spricht Juliane über Nachwuchsarbeit, Sichtbarkeit, Vereinsstrukturen und die Frage, wie eine starke Community helfen kann, eine Nischensportart langfristig wachsen zu lassen. Auch das Grand Final, die besondere australische Sportkultur und der Blick in die Zukunft spielen eine Rolle. Eine Folge über Wandel, Innovation, internationale Sportkultur und eine Sportart, die in Deutschland noch viel vorhat. Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.

  29. 625

    Timo Gerach: Bundesliga-Schiedsrichter im Gespräch – Druck, VAR, Fehlerkultur und der Weg an die Spitze

    Wie fühlt es sich an, vor 80.000 Fans in Sekundenbruchteilen spielentscheidende Entscheidungen zu treffen? Bundesliga-Schiedsrichter Timo Gerach gibt exklusive Einblicke in eine Welt, die Fußballfans nur selten zu sehen bekommen. Schiedsrichter stehen Woche für Woche im Mittelpunkt – und doch weiß man erstaunlich wenig über die Menschen hinter der Pfeife. In dieser Folge der Sportstunde spricht Bundesliga-Schiedsrichter Timo Gerach über seinen außergewöhnlichen Karriereweg, den Sprung in die Bundesliga, mentale Stärke, den Umgang mit Fehlern und die Herausforderungen eines Berufs, in dem jede Entscheidung unter dem Brennglas der Öffentlichkeit steht. Außerdem geht es um den Video Assistant Referee (VAR), die Vorbereitung auf Bundesligaspiele, den enormen körperlichen und mentalen Aufwand hinter den 90 Minuten sowie den Umgang mit Kritik, Social Media und öffentlichem Druck. Warum Fehler für Schiedsrichter anders bewertet werden als für Spieler, welche Eigenschaften einen guten Unparteiischen auszeichnen und weshalb das Schiedsrichterwesen weit mehr zur Persönlichkeitsentwicklung beiträgt, als viele vermuten, erzählt Gerach in einem ehrlichen und spannenden Gespräch. Eine Episode für Fußballfans, Schiedsrichter, Sportler und alle, die einmal hinter die Kulissen des Profifußballs blicken möchten. Freut euch auf persönliche Geschichten, überraschende Einblicke und eine neue Perspektive auf einen der anspruchsvollsten Jobs im Spitzensport. 🎧 Jetzt reinhören, die Sportstunde abonnieren und keine Folge mehr verpassen. Wenn euch die Episode gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung, ein Like und eure Empfehlung an andere Sportfans!

  30. 624

    Jona Winkel: Flag Football in Deutschland – Olympia, Wachstum und der Weg zur Weltspitze

    Flag Football boomt – und spätestens mit der Aufnahme ins olympische Programm für Los Angeles 2028 rückt der Sport noch stärker in den Fokus. In dieser Folge der Sportstunde spricht Patric Hoch mit Jona Winkel, Cheftrainer im Flag Football beim American Football Verband Deutschland, über die Entwicklung des Sports in Deutschland, internationale Perspektiven und die große Chance Olympia. Im Gespräch geht es darum, was Flag Football so besonders macht: schnell, actionreich, taktisch anspruchsvoll und ohne Tackling – aber keineswegs eine „Light-Version“ des American Footballs. Jona erklärt, welche Fähigkeiten erfolgreiche Spielerinnen und Spieler brauchen, warum Tempo, Spielverständnis, Technik und Kommunikation entscheidend sind und welche Vorurteile dem Sport noch immer begegnen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung in Deutschland: Wie stark wächst Flag Football im Nachwuchsbereich? Wo steht das Nationalprogramm im internationalen Vergleich? Und welche Strukturen braucht es, damit Deutschland langfristig zur Weltspitze aufschließen kann? Natürlich geht es auch um Olympia 2028: Welche Chancen bietet die olympische Bühne für Sichtbarkeit, Fördermittel, Professionalisierung und Nachwuchsgewinnung? Und wie realistisch ist es, dass Deutschland in Los Angeles eine starke Rolle spielen kann? Eine Folge über einen dynamischen Sport im Aufbruch, über neue Chancen für den American Football in Deutschland und über die Frage, wie Flag Football vom Trend zur festen Größe im deutschen Sport werden kann. Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.

  31. 623

    Daniel Lingen: Padel in Deutschland – Wachstum, Nachwuchs und der Blick nach 2030

    Padel boomt – auch in Deutschland. In dieser Folge der Sportstunde spricht Patric Hoch mit Daniel Lingen, Damenbundestrainer im Padel, über die Entwicklung einer Sportart, die längst mehr ist als nur ein Trend. Im Mittelpunkt steht die Frage, wo der Padelsport in Deutschland aktuell steht: Wie schnell wächst die Szene? Welche Strukturen braucht es, um international aufzuholen? Und warum ist Padel so attraktiv für Einsteigerinnen und Einsteiger, aber gleichzeitig taktisch, technisch und mental enorm anspruchsvoll? Daniel Lingen gibt Einblicke in seine Arbeit als Bundestrainer, die Ziele der Damen-Nationalmannschaft und die Herausforderungen bei Auswahl, Förderung und Entwicklung neuer Talente. Dabei geht es um Nachwuchsarbeit, Trainingsqualität, internationale Wettbewerbe und die Frage, was Deutschland von erfolgreichen Padel-Nationen lernen kann. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Frauenpadel: Wie entwickelt sich der Bereich in Deutschland? Welche Chancen gibt es für Spielerinnen? Und was braucht es, damit Padel hierzulande professioneller, sichtbarer und langfristig erfolgreicher wird? Außerdem spricht Daniel über Technik, Taktik, Kommunikation im Doppel, mentale Stärke und die Erfolgsfaktoren eines guten Padelteams. Zum Abschluss geht der Blick nach vorne: Wie könnte Padel in Deutschland im Jahr 2030 aussehen? Eine Folge über Sportentwicklung, Leidenschaft, Professionalisierung und eine Disziplin, die in Deutschland gerade richtig Fahrt aufnimmt. Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.

  32. 622

    Felix Lepper: Vom Hobbyspieler zum Football-Profi zwischen Europa und NFL-Traum

    Wie wird aus einem Hobbyspieler ein Football-Profi mit internationaler Perspektive? In dieser Folge der Sportstundespricht Patric Hoch mit Felix Lepper über seinen Weg im American Football – von den ersten Schritten auf dem Feld bis zu Erfahrungen in den USA, im International Player Pathway Program und bei den Vienna Vikings. Felix erzählt, wie er zum Football gekommen ist, welche Stationen ihn geprägt haben und was es bedeutet, sich in einem Umfeld zu behaupten, in dem körperliche Stärke, Technik, Disziplin und mentale Stabilität jeden Tag gefragt sind. Ein Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf den Unterschieden zwischen europäischem und nordamerikanischem Football. Wie hoch sind die Anforderungen in NFL-nahen Strukturen? Was lernt man in Camps, im Training und im direkten Vergleich mit Spielern auf höchstem Niveau? Und warum ist der Weg in die NFL für Felix noch nicht vorbei? Außerdem spricht Felix über Selbstvertrauen, Zweifel, Routinen, Charakter und die Bedeutung von harter Arbeit. Er erklärt, warum Football für ihn eine Reise ist – sportlich, persönlich und mental – und welche Ratschläge er jungen Spielern mitgeben würde, die selbst von einer internationalen Karriere träumen. Eine Folge über Ambitionen, Rückschläge, Lernprozesse, europäische Football-Entwicklung und den Traum, sich auch auf der größten Bühne dieses Sports zu beweisen. Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.

  33. 621

    Basketballer Kay Bruhnke: Champions-League-Sieger, Nationalspieler & NBA-Traum | Sportstunde

    Zwei schwere Verletzungen hätten seine Karriere fast gestoppt – heute ist Kay Bruhnke Champions-League-Sieger und deutscher Nationalspieler. In der neuen Folge der Sportstunde erzählt er seine beeindruckende Geschichte. Vom Basketballplatz in Weiden über das Nachwuchsprogramm in Bamberg bis zum Sprung ins Ausland: Kay Bruhnke spricht über seinen ungewöhnlichen Karriereweg. Er erzählt, wie ihn Rückschläge geprägt haben, warum der Wechsel nach Litauen zum Wendepunkt wurde und weshalb er dort nicht nur sportlich, sondern auch persönlich den nächsten Schritt gemacht hat. Natürlich geht es auch um den Gewinn der Basketball Champions League mit Rytas Vilnius, die besondere Basketballkultur in Litauen und seine Rolle in der deutschen Nationalmannschaft. Außerdem verrät Kay Brunke, warum für ihn Teamgeist wichtiger ist als persönliche Statistiken und weshalb NBA und EuroLeague weiterhin seine großen Ziele bleiben. Eine inspirierende Folge über Leidenschaft, Resilienz, Disziplin und den Mut, seinen eigenen Weg konsequent zu verfolgen. 🎙️ Jetzt die neue Folge von "Sportstunde" hören, abonnieren und bewerten! Wenn euch das Gespräch gefällt, teilt die Episode mit anderen Sportfans und unterstützt den Podcast mit einer Bewertung.

  34. 620

    Squash-Bundestrainer zwischen Court, Bürokratie und Olympia – Oliver Pettke im großen Sportstunde-Interview

    Wie sieht der Alltag eines Bundestrainers wirklich aus? Zwischen Trainingshalle, Förderanträgen, Olympia-Träumen und schwierigen Nominierungsentscheidungen gibt Oliver Pettke, Bundestrainer der deutschen Squash-Nationalmannschaft, seltene Einblicke hinter die Kulissen des Spitzensports. Bundestrainer sein bedeutet weit mehr als Trainingseinheiten und Wettkämpfe. Im Gespräch mit Olli Dütschke erzählt Oliver Pettke von seinem Weg vom Nationalspieler zum Chef-Bundestrainer, von den Herausforderungen einer Randsportart und davon, warum Führungsentscheidungen oft schlaflose Nächte bereiten. Dabei spricht er ehrlich über Verantwortung, Emotionen und den Balanceakt zwischen Leistungssport, Sportpolitik und Menschlichkeit. Natürlich geht es auch um die Zukunft des deutschen Squashsports. Welche Chancen eröffnet die olympische Premiere bei den Spielen in Los Angeles 2028? Warum reicht Olympia allein noch nicht aus, um eine Sportart nachhaltig zu verändern? Und welche Rolle spielen mentale Gesundheit, moderne Trainingsmethoden, Wissenschaft und Nachwuchsförderung im Spitzensport von heute? Oliver Pettke liefert spannende Antworten und gewährt exklusive Einblicke in seine tägliche Arbeit. Eine Folge für alle, die wissen möchten, was hinter den Erfolgen deutscher Nationalteams steckt – und warum Bundestrainer oft weit mehr Manager, Motivator und Krisenlöser als reiner Trainer sind. 🎙️ Jetzt die neue Folge von "Sportstunde" hören, abonnieren und bewerten! Wenn euch der Blick hinter die Kulissen des deutschen Spitzensports gefällt, teilt die Episode mit euren Freunden und folgt Sportstunde, damit ihr keine weitere spannende Folge verpasst.

  35. 619

    Jan Saurbier: Floorball, Torwartspiel und der Weg in die Nationalmannschaft

    Was ist eigentlich Floorball? Schnell, intensiv, technisch anspruchsvoll - und irgendwo zwischen Eishockey, Hockey und Handball, aber doch ganz eigen. In dieser Folge der Sportstunde spricht Patric Hoch mit Jan Saurbier, deutschem Nationaltorhüter im Floorball, über die Faszination einer Sportart, die in Deutschland noch immer viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Jan erzählt von seinem Weg zum Torhüter, seinem Ehrgeiz und der besonderen Rolle zwischen den Pfosten. Dabei geht es um Reaktionsschnelligkeit, Stellungsspiel, Training, Fitness und die Frage, warum Floorball für Torhüter mental so herausfordernd ist. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Umgang mit Druck: Wie verarbeitet man Gegentore? Wie bleibt man im Spiel konzentriert? Welche Rituale helfen vor dem Anpfiff? Und wie bereitet man sich auf Gegner, Spielsituationen und schnelle Abschlüsse vor? Außerdem spricht Jan über seine Erfahrungen in der deutschen Nationalmannschaft, die Unterschiede zwischen Liga- und Länderspielen sowie Deutschlands Position im internationalen Floorball. Natürlich geht es auch um die Zukunft des Sports: Was braucht Floorball, um in Deutschland weiter zu wachsen? Und welche Ziele hat Jan mit Verein und Nationalteam? Eine Folge über Ehrgeiz, mentale Stärke, schnelle Entscheidungen, Nationalmannschaftsmomente und eine Sportart mit großem Potenzial. Sportstunde - weil Sport mehr ist als das Ergebnis.

  36. 618

    Konstantinos Koch: Der Wasserball-Torhüter als Direktor im Wasser

    Was macht eigentlich ein Wasserball-Torhüter? Nur Bälle halten? Ganz sicher nicht. In dieser Folge der Sportstundespricht Patric Hoch mit Konstantinos Koch, Wasserballtorhüter beim DSC 1898 Düsseldorf, über eine der spannendsten und anspruchsvollsten Positionen im Wassersport. Konstantinos erklärt, warum der Torhüter im Wasserball oft wie ein Libero oder Direktor agiert: Er organisiert, kommuniziert, liest das Spiel und muss in Sekundenbruchteilen reagieren. Dabei geht es um Technik, Stellungsspiel, Explosivität, mentale Stärke und den Umgang mit Drucksituationen. Außerdem gibt Konstantinos Einblicke in seinen Weg zum Wasserball, den Trainingsalltag eines Torhüters und die besonderen körperlichen Anforderungen dieser Sportart. Was unterscheidet Wasserball von anderen Ballsportarten? Wie wichtig sind Teamgeist und Kommunikation? Und warum ist ohne intensives Training kein erfolgreiches Spiel möglich? Ein weiterer Schwerpunkt ist die Entwicklung des Wasserballs in Deutschland. Konstantinos spricht über die Herausforderungen, aber auch über das große Potenzial einer Sportart, die deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient. Eine Folge über Reaktionsschnelligkeit, Verantwortung, Teamgeist, harte Arbeit und die Faszination Wasserball. Sportstunde - weil Sport mehr ist als das Ergebnis.

  37. 617

    Niklas Lunemann: Der Weg eines jungen Torhüters im deutschen Eishockey

    Was macht eigentlich einen guten Eishockey-Torhüter aus? Reflexe, Technik, Mut - oder vor allem mentale Stärke? In dieser Folge der Sportstunde spricht Patric Hoch mit Niklas Lunemann über seinen Weg im deutschen Eishockey und die besondere Faszination der Torwartposition. Niklas erzählt, wie er zum Eishockey gekommen ist, was ihn am Spiel im Tor so reizt und warum es für ihn ein besonderes Gefühl ist, der Mannschaft mit wichtigen Saves zu helfen. Dabei geht es um Karrierewege, Rückschläge, den Einfluss der Corona-Zeit und die Herausforderungen auf dem Weg in den Profisport. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Alltag eines Torhüters: Wie sieht eine typische Trainingswoche aus? Wie wichtig sind Positionierung, Konzentration und Selbstdisziplin? Und wie geht man als Goalie mit Gegentoren, Drucksituationen und Erwartungen um? Außerdem spricht Niklas über die Bedeutung der Fans, seine Zeit in Düsseldorf, persönliche Entwicklung, Ziele für die Zukunft und die Frage, was Eishockey ihm auch abseits des Sports fürs Leben mitgegeben hat. Eine Folge über Talent, harte Arbeit, mentale Stärke, Teamgeist und den Traum, im deutschen Eishockey ganz oben anzukommen. Sportstunde - weil Sport mehr ist als das Ergebnis.

  38. 616

    Von Deutschland nach Texas: Jule Breuninger und Meret Willeke über College-Softball in den USA

    Softball in Deutschland ist noch immer eine Nischensportart – in den USA dagegen gehört der Sport fest zur College-Kultur. In dieser Folge der Sportstunde spricht Patric Hoch mit Jule Breuninger und Meret Willeke über ihren Weg von Deutschland nach Texas und ihre Erfahrungen im amerikanischen College-Softball. Die beiden erzählen, wie sie den Schritt in die USA geschafft haben, welche Rolle internationales Recruiting dabei spielt und was es bedeutet, als deutsche Spielerin an einem College in Texas Softball zu spielen. Dabei geht es um sportliche Ziele, neue Trainingsmethoden, den Alltag zwischen Studium und Leistungssport sowie die Frage, wie groß der Unterschied zwischen Softball in Deutschland und den USA wirklich ist. Natürlich sprechen Jule und Meret auch über das Leben abseits des Platzes: Kulturschock, extreme Hitze in Texas, neue Freundschaften, persönliche Entwicklung und die Erfahrung, in einem völlig neuen Umfeld seinen eigenen Weg zu finden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem amerikanischen College-System. Wie werden Sportlerinnen dort unterstützt? Wie professionell ist das Training organisiert? Und warum fühlt es sich für viele junge Athletinnen wie ein Traum an, Teil dieses Systems zu sein? Außerdem geht es um Frauen im Sport, die Unterschiede zwischen Softball und Baseball, die Entwicklung des Softballs in Deutschland und die Frage, welche Ziele Jule Breuninger und Meret Willeke für ihre sportliche Zukunft haben. Eine Folge über Mut, Talent, Abenteuer, College Life und zwei junge deutsche Softballerinnen, die in Texas ihren Traum leben. Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.

  39. 615

    Vielfalt im Sport: Queere Sichtbarkeit, Inklusion und der Weg zu mehr Selbstverständlichkeit

    Wie offen ist der deutsche Sport wirklich für LGBTQ+-Personen? In dieser Folge der Sportstunde spricht Patric Hoch mit Alice Drouin vom LSVD Berlin-Brandenburg über Vielfalt, Sichtbarkeit und Inklusion im Sport. Im Mittelpunkt steht die aktuelle Situation queerer Menschen im Breiten- und Leistungssport. Wo gibt es bereits Fortschritte? Welche Sportarten und Strukturen sind offener geworden? Und wo bestehen weiterhin Hürden – von Diskriminierung über fehlende Sensibilität bis hin zu ganz praktischen Fragen wie Umkleiden, Regeln oder Vereinsstrukturen? Alice erklärt, warum Sichtbarkeit so entscheidend ist: Vorbilder können Mut machen, Hemmschwellen abbauen und zeigen, dass queere Menschen selbstverständlich Teil des Sports sind. Gleichzeitig geht es um die Rolle von Vereinen, Verbänden, Funktionärinnen und Funktionären sowie um die Frage, wie echte Verbündete handeln können. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Unterschied zwischen Breitensport und Spitzensport. Während es im Alltag vieler Vereine oft um Sicherheit, Zugehörigkeit und Akzeptanz geht, stehen im Leistungssport zusätzlich öffentliche Aufmerksamkeit, Druck und mediale Wahrnehmung im Fokus. Das Gespräch zeigt aber auch positive Entwicklungen: mehr Austausch, wachsende Sensibilität, engagierte Initiativen und die Erkenntnis, dass Vielfalt Teams stärker machen kann. Eine Folge über Herausforderungen, Fortschritte und die Vision eines Sports, in dem Vielfalt nicht mehr erklärt werden muss – sondern selbstverständlich ist. Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.

  40. 614

    Deutscher Meister! Jonas Mattisseck über ALBAs Triumph, Teamgeist und den Weg zum Titel

    Vom größten Comeback der Finalserie bis zur Meisterparty: ALBA-Kapitän Jonas Mattisseck spricht in der Sportstunde so offen wie selten über Emotionen, Führung, Teamgeist und den größten Erfolg seiner Karriere. Eine Meisterschaft gewinnt man nicht nur mit Talent – sondern mit Charakter. In der neuen Folge der Sportstunde ist ALBA-Berlin-Kapitän Jonas Mattisseck zu Gast und nimmt euch mit hinter die Kulissen einer außergewöhnlichen Saison. Gemeinsam mit Olli Dütschke und Basketball-Experte Stefan Koch spricht er über das dramatische Finale, den unglaublichen Comeback-Sieg und die Momente, die den Deutschen Meistertitel möglich gemacht haben. Wie führt man eine Mannschaft durch Drucksituationen? Was passiert in einer Halbzeitkabine, wenn scheinbar alles verloren ist? Jonas Mattisseck erzählt von seiner Rolle als Kapitän, den emotionalen Gesprächen innerhalb des Teams, Trainer Pedro Calles und einer Mannschaft, die nie aufgehört hat, an sich zu glauben. Dazu gibt es persönliche Einblicke in die Meisterfeier, die Rückfahrt mit den Fans und den Empfang im Roten Rathaus. Außerdem richtet sich der Blick nach vorne: die deutsche Nationalmannschaft, die kommende Saison und die Frage, wie lange sich ein Meisterteam zusammenhalten lässt. Eine Folge über Erfolg, Führungsqualitäten, Mentalität und den besonderen Zusammenhalt im Spitzensport – nicht nur für Basketballfans, sondern für alle, die faszinierende Geschichten aus dem Sport lieben. Jetzt die neue Folge der Sportstunde anhören, abonnieren und mit Freunden teilen. Wenn euch die Episode gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung und euer Feedback auf euren Lieblingsplattformen. So verpasst ihr keine Geschichten mehr aus der faszinierenden Welt des Sports.

  41. 613

    Wimbledon im Fokus: Andreas Thies über Rasen, Favoriten und die Magie des Traditionsturniers

    Wimbledon ist mehr als nur ein Tennisturnier – es ist Tradition, Geschichte, Rasen, weiße Kleidung und ganz viel besondere Atmosphäre. In dieser Folge der Sportstunde spricht Patric Hoch mit Tennis-Experte Andreas Thies über das vielleicht prestigeträchtigste Grand-Slam-Turnier der Welt. Im Mittelpunkt steht die Frage, was Wimbledon so einzigartig macht: Warum spielt sich Tennis auf Rasen so anders als auf Sand? Welche Spielertypen profitieren vom schnellen Belag? Und warum verlangt Wimbledon den Profis nicht nur technisch, sondern auch mental einiges ab? Andreas Thies blickt auf die Favoriten bei den Herren und Damen, mögliche Dark Horses und die Chancen der deutschen Spielerinnen und Spieler. Außerdem geht es um die besondere Rolle von Traditionen in Wimbledon – und darum, wie das Turnier versucht, seine Geschichte mit modernen Entwicklungen im Tennis zu verbinden. Ein weiteres Thema ist das Comeback von Serena Williams. Was bedeutet ihre Rückkehr für das Turnier, für den Tennissport und für die Wahrnehmung des Damenfeldes? Eine Folge über Rasentennis, große Namen, Außenseiterchancen, Wimbledon-Mythen und die Frage, warum dieses Turnier bis heute eine ganz eigene Magie besitzt. Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.

  42. 612

    Olympia, Weltcup, X Games: Kim Lea Müller über BMX Freestyle, Paris 2024 und den Traum von Los Angeles 2028

    🚴‍♀️ Wie fühlt es sich an, bei Olympia vor den Augen der Welt zu starten? Warum trainiert man als deutsche BMX-Freestyle-Athletin in Australien und Costa Rica? Und was braucht es, um zu den besten Fahrerinnen Europas zu gehören? In dieser Folge der Sportstunde spricht Olympiateilnehmerin und Europameisterin Kim Lea Müller über ihren außergewöhnlichen Weg an die Weltspitze des BMX Freestyle. BMX Freestyle gehört zu den spektakulärsten und kreativsten Sportarten der Welt – und Kim Lea Müller gehört zu den besten Athletinnen Europas. Im Gespräch mit Olli Dütschke nimmt die deutsche Olympiateilnehmerin die Hörerinnen und Hörer mit hinter die Kulissen einer Sportart, die Freiheit, Mut und Kreativität wie kaum eine andere verbindet. Von den ersten Fahrversuchen in der BMX-Halle bis zu den größten Wettkämpfen der Welt erzählt sie offen von ihrem Weg an die internationale Spitze.  Natürlich blickt Kim auch auf die Olympischen Spiele in Paris 2024 zurück. Sie spricht über die emotionale Qualifikation, das Leben im Olympischen Dorf, die einzigartige Atmosphäre bei der Eröffnungsfeier und die Herausforderungen eines Wettkampfs, bei dem oft Millimeter über Erfolg oder Enttäuschung entscheiden. Dabei verrät sie auch, warum sie trotz eines schwierigen Wettkampfs mit Stolz auf ihre Olympia-Erfahrung zurückblickt.  Außerdem geht es um die aktuelle Weltcup-Saison, die X Games, die Titelverteidigung bei der Europameisterschaft und natürlich um das große Ziel: Los Angeles 2028. Kim erklärt, wie die Olympia-Qualifikation funktioniert, warum BMX-Fahrer ständig neue Tricks entwickeln und weshalb der Sport weit mehr ist als nur Wettkampf – nämlich ein echter Lifestyle.  Eine inspirierende Folge über Leidenschaft, Rückschläge, große Träume und die Faszination BMX Freestyle. Wer wissen möchte, was hinter spektakulären Tricks, internationalen Reisen und olympischen Ambitionen steckt, sollte diese Episode nicht verpassen.  🎧 Jetzt reinhören, abonnieren und keine Folge der Sportstunde verpassen! Wenn euch die Episode gefällt, bewertet den Podcast auf eurer Lieblingsplattform, teilt die Folge mit Freunden und unterstützt den Sport abseits des Mainstreams. Jede Empfehlung hilft dabei, faszinierende Geschichten wie die von Kim Lea Müller noch sichtbarer zu machen.

  43. 611

    🥇 Zwischen Goldrausch und L.A.-Mission: Jacob Schopf über Olympia, Australien und die Zukunft des Kanu-Rennsports

    Zweifacher Olympiasieger, Europameister und einer der erfolgreichsten deutschen Kanuten: Jacob Schopf spricht offen über die Zeit nach Paris 2024, seine ungewöhnliche Trainingsreise nach Australien und den langen Weg zu den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles. Ein Gespräch voller Einblicke, Emotionen und spannender Geschichten aus dem Spitzensport. Wie lebt es sich als Doppel-Olympiasieger? Hat sich das Leben nach zwei Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen von Paris verändert? In dieser Ausgabe unserer Reihe „Olympia zwischen Paris 2024 und L.A. 2028“ spricht Jacob Schopf mit Olli Dütschke über den Alltag nach dem größten Erfolg seiner Karriere, den Umgang mit Aufmerksamkeit und die besonderen Herausforderungen einer olympischen Randsportart.  Ein Schwerpunkt der Folge ist Schopfs sechsmonatiger Trainingsaufenthalt in Australien. Der Kanute berichtet von einer völlig anderen Sportkultur, neuen Trainingsmethoden, einem beeindruckenden Teamgeist und davon, warum die Australier im internationalen Spitzensport so erfolgreich sind. Dabei geht es nicht nur um Trainingspläne, sondern auch um Mentalität, Offenheit und den Mut, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen.  Natürlich sprechen wir auch über die sportlichen Highlights und Herausforderungen der vergangenen Saison: den Europameistertitel im Zweier, die WM-Medaille, das kuriose Boots-Malheur bei den Finals in Dresden und die Frage, wie sich ein Athlet auf den nächsten olympischen Zyklus vorbereitet. Außerdem gibt Jacob spannende Einblicke in die neuen Olympia-Qualifikationsregeln für Los Angeles 2028 und erklärt, warum die Vorbereitung bereits jetzt begonnen hat.  Freut euch auf ein ehrliches, inspirierendes und äußerst persönliches Gespräch mit einem Ausnahmeathleten, der trotz aller Erfolge bodenständig geblieben ist und voller Motivation auf die kommenden Jahre blickt.  Wenn euch die Folge gefällt, abonniert die Sportstunde auf eurer Lieblings-Podcastplattform, bewertet uns mit fünf Sternen und teilt die Episode mit Freunden, die sich für Olympia, Kanu-Rennsport und spannende Geschichten aus dem Spitzensport begeistern. Folgt uns außerdem auf Social Media, um keine neue Folge zu verpassen! 🏅🎙️

  44. 610

    #149 - ALBAs Meistermärchen & Knicks-Ekstase: Die Champions sind gekrönt!

    Vom Außenseiter zum Champion: ALBA Berlin schreibt Basketball-Geschichte! In der neuen Ausgabe von Talkin' Basketball – Das Magazin analysieren Olli Dütschke und Stefan Koch das sensationelle Meisterstück von ALBA Berlin. Nach einer unglaublichen Finalserie gegen den FC Bayern Basketball sprechen wir über Pedro Calles, die besondere Teamkultur der Berliner, die überragenden Leistungen von Justin Bean und Jonas Mattisseck sowie die Frage, warum eine echte Mannschaft manchmal mehr wert ist als ein Kader voller Stars. Doch wo Gewinner sind, gibt es auch Verlierer: Der FC Bayern Basketball steht nach einer titellosen Saison vor einer schonungslosen Analyse. Wie konnte ein Team mit Meisterschafts-Ambitionen eine 20-Punkte-Führung im entscheidenden Finalspiel verspielen? Stefan Koch ordnet die Ursachen ein, spricht über mögliche Veränderungen im Kader und bewertet die Diskussionen um Anton Gavel, Johannes Thiemann und die Zukunft des Münchner Basketballs. Außerdem werfen wir einen Blick auf die spannendsten Entwicklungen in der BBL-Offseason: Transfers, Rückkehrer, Überraschungen und die Rückkehr der Löwen Braunschweig ins Oberhaus. Dazu diskutieren wir die Doppelfunktion von Bundestrainer Álex Mumbrú, die Perspektiven der deutschen NBA-Draft-Kandidaten und die nächsten Schritte für den deutschen Basketball auf internationaler Ebene. Natürlich geht es auch über den Atlantik: Die New York Knicks sind erstmals seit Jahrzehnten NBA-Champion! Wir sprechen über den Titelgewinn, die besonderen Parallelen zu ALBA Berlin, die Rolle von Jalen Brunson und warum dieses Team die Basketball-Welt begeistert hat. Eine Folge voller Meistergeschichten, Analysen und spannender Ausblicke auf die kommende Saison. 🎙️ Jetzt reinhören, abonnieren und keine Folge von Talkin' Basketball – Das Magazin verpassen! Bewerte den Podcast, teile die Episode mit Basketball-Fans und diskutiere mit uns über die Champions von Berlin und New York sowie die spannendsten Themen des Basketball-Sommers. 🏀🔥

  45. 609

    Ringerin Anastasia Blayvas: Zwischen Olympia-Traum, EM-Bronze und dem Weg nach Los Angeles 2028

    Drei EM-Medaillen, eine Olympia-Teilnahme und ein großes Ziel vor Augen: Freistilringerin Anastasia Blayvas spricht in der Sportstunde über emotionale Momente auf der Matte, den harten Alltag im Leistungssport und ihren Traum von einer olympischen Medaille. Bronze scheint Anastasia Blayvas derzeit magisch anzuziehen: Nach WM-Bronze 2023 und EM-Bronze 2024 folgte nun die nächste Europameisterschaftsmedaille. Doch hinter dem Erfolg steckt weit mehr als nur ein Platz auf dem Podium. In dieser Folge der Sportstunde nimmt uns die deutsche Freistilringerin mit in die letzten Sekunden ihres dramatischen Bronzekampfes bei der EM in Tirana, spricht über die längste Challenge-Entscheidung des Turniers und die Emotionen zwischen Jubel, Tränen und Erleichterung.  Gemeinsam sprechen wir über den harten Alltag im Ringen: Gewichtsklassen, Gewichtsmanagement, Trainingslager, mentale Stärke und die Herausforderungen auf dem Weg zu den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles. Anastasia erklärt, warum sie künftig in der olympischen 53-Kilo-Klasse antreten möchte, wie kompliziert der Olympia-Qualifikationsprozess wirklich ist und warum Niederlagen manchmal die größte Motivation sein können.  Natürlich geht es auch um ihre Erinnerungen an Paris 2024. Wie fühlt es sich an, den olympischen Traum zu leben? Was bleibt von den Spielen hängen, wenn der Wettkampf vorbei ist? Und warum sorgt das Deutsche Haus noch heute für Gänsehaut? Offen, authentisch und mit viel Leidenschaft erzählt Anastasia von den Höhen und Tiefen einer außergewöhnlichen Karriere.  Außerdem sprechen wir über die Faszination des Ringens, Nachwuchsarbeit, die Rolle von Vorbildern im Sport und die Frage, warum Deutschland von Olympischen Spielen im eigenen Land profitieren könnte. Eine inspirierende Folge über Leidenschaft, Disziplin und den unbedingten Willen, immer wieder aufzustehen. Wenn euch diese Folge gefällt, abonniert die Sportstunde auf eurer Lieblings-Podcastplattform, lasst eine Bewertung da und teilt die Episode mit allen Sportfans. So helft ihr uns, die Geschichten hinter den Kulissen des Spitzensports sichtbar zu machen. 🎙️💪🏅

  46. 608

    Fechten zwischen Paris und L.A. – Sportdirektor Tobias Kirch über den Neustart des deutschen Fechtsports

    🇩🇪 Nach Olympia ist vor Olympia: Warum der deutsche Fechtsport nach schwierigen Jahren wieder nach vorne blickt, welche Talente Hoffnung machen und was bis Los Angeles 2028 passieren muss – darüber spricht Sportdirektor Tobias Kirch in dieser neuen Ausgabe der Sportstunde. Nach den Olympischen Spielen von Paris richtet sich der Blick bereits auf Los Angeles 2028. In der neuen Folge der Sportstunde spricht Moderator Olli Dütschke mit dem Sportdirektor des Deutschen Fechter-Bundes, Tobias Kirch, über die Entwicklung des deutschen Fechtsports, die Lehren aus Paris und die Herausforderungen auf dem Weg zurück in die Weltspitze.  Dabei geht es um mehr als Medaillen und Platzierungen: Tobias Kirch gibt spannende Einblicke in den Umbau der Trainerstrukturen, die Förderung junger Talente, die Bedeutung von Mentaltraining und die schwierige Balance zwischen Leistungssport, Studium und beruflicher Zukunft. Außerdem spricht er offen über die Chancen und Hürden auf dem Weg zur Olympia-Qualifikation für Los Angeles 2028.  Ein weiteres Thema ist die neu gestaltete Deutsche Meisterschaft in Berlin, die erstmals alle Waffen an einem Standort vereinte und für eine völlig neue Atmosphäre sorgte. Warum der Deutsche Fechter-Bund damit möglicherweise sogar international Trends setzt und welche Athletinnen und Athleten man künftig im Blick haben sollte, verrät Tobias Kirch im Gespräch.  Eine Folge für alle, die hinter die Kulissen des olympischen Sports blicken möchten – mit ehrlichen Einblicken, klaren Analysen und einer Vision für die Zukunft des deutschen Fechtens. ⚔️🇩🇪 🎧 Jetzt reinhören, abonnieren und keine Folge der Sportstunde verpassen! Wenn euch der Podcast gefällt, lasst eine Bewertung da, teilt die Episode mit euren Freunden und folgt der Sportstunde auf euren Lieblingsplattformen für noch mehr spannende Geschichten aus der Welt des Sports. 💪🏽🏅

  47. 607

    Lorena Brandl: Europameisterin im Taekwondo, Olympionikin und der Traum von Los Angeles 2028

    Sie ist die erste deutsche Taekwondo-Kämpferin, die ihren EM-Titel erfolgreich verteidigt hat, stand bei den Olympischen Spielen in Paris auf Platz fünf der Welt und blickt bereits auf Los Angeles 2028. In dieser Folge der Sportstunde spricht Lorena Brandl über Druck, mentale Stärke, Olympia-Momente und den Weg an die Weltspitze.  Was braucht es, um Europas Beste zu werden – und zu bleiben? In dieser Folge der Sportstunde spricht Moderator Olli Dütschke mit Taekwondo-Ausnahmesportlerin Lorena Brandl über ihren historischen Erfolg bei den Europameisterschaften 2025 in München. Die Doppel-Europameisterin erzählt, wie sie vor heimischem Publikum ihren Titel verteidigte, die amtierende Weltmeisterin bezwang und mit mentaler Stärke den größten Triumph ihrer Karriere feierte.  Außerdem gibt Lorena spannende Einblicke hinter die Kulissen des Spitzensports: Wie bereitet man sich mental auf einen Olympiakampf vor? Welche Rolle spielen Visualisierung, Druck und Routinen im Leistungssport? Und warum können wenige Sekunden über Medaille oder Enttäuschung entscheiden? Ehrlich und authentisch berichtet sie über ihre Erfahrungen bei den Olympischen Spielen in Paris, den emotionalen Weg dorthin und den Umgang mit Rückschlägen.  Natürlich geht der Blick auch nach vorne: Die Qualifikation für Los Angeles 2028 hat bereits begonnen. Lorena erklärt, warum das Olympia-Ranking im Taekwondo so anspruchsvoll ist, welche Ziele sie sich gesetzt hat und weshalb Deutschland in Zukunft mit einem noch stärkeren Team auf der größten Sportbühne der Welt vertreten sein könnte.  Hat dir diese Folge gefallen? Dann abonniere die Sportstunde, bewerte den Podcast mit 5 Sternen und teile die Episode mit Freunden, die sich für Olympia, Kampfsport und inspirierende Erfolgsgeschichten begeistern. Folge uns außerdem auf unseren Social-Media-Kanälen, um keine neue Folge zu verpassen! Eine inspirierende Folge über Leidenschaft, Disziplin, mentale Stärke und den Traum von olympischem Edelmetall – für alle Fans von Olympia, Kampfsport, Taekwondo und außergewöhnlichen Sportlergeschichten!

  48. 606

    Vom ProA-Playoff-Krimi nach Afrika: Adrian Breitlauch über Basketball, Ruanda & das Abenteuer seines Lebens

    Was passiert, wenn ein deutscher Basketball-Profi alles hinter sich lässt, um in Afrika neu durchzustarten?  Diese Folge von Talkin’ Basketball nimmt dich mit auf eine Reise, die weit über den Sport hinausgeht.  In dieser Folge von Talkin’ Basketball sprechen Olli Dütschke und Stefan Koch mit Adrian Breitlauch über eine Saison voller Emotionen – von der knapp verpassten Aufstiegschance mit den Eisbären Bremerhaven bis hin zu einer der spannendsten Entscheidungen seiner Karriere. Wie verarbeitet man eine bittere Playoff-Niederlage? Und was bedeutet es, für seinen Heimatverein alles zu geben? Doch das ist nur der Anfang: Adrian berichtet von seinem außergewöhnlichen Weg zurück aufs Spielfeld – nach einer Herzmuskelentzündung feierte er sein Comeback ausgerechnet in Ruanda. Er gibt exklusive Einblicke in den Basketball in Afrika, spricht über Unterschiede zu Deutschland, die Entwicklung der Ligen und wie sich der Sport auf einem ganzen Kontinent verändert. Besonders faszinierend: Seine persönliche Verbindung zu Afrika. Von einem Schulbauprojekt über kulturelle Erfahrungen bis hin zu seiner geplanten Rückkehr auf den Kontinent – Adrian steht vor einem echten Abenteuer. Mehrere Länder, neue Teams, neue Herausforderungen: Basketball als Türöffner zur Welt. Eine inspirierende Folge über Mut, Perspektivwechsel und die Kraft des Sports – mit ehrlichen Einblicken, starken Geschichten und jeder Menge Fernweh. Gefällt dir die Folge? Dann abonnier Talkin’ Basketball, lass eine Bewertung da und teile die Episode mit deinen Basketball-Buddies! Und schreib uns: Würdest du dich auf so ein Abenteuer einlassen?

  49. 605

    Zwischen Paris und Los Angeles: Schwimmer Josha Salchow über Olympia, Erfolg und den Blick nach vorn

    Olympia-Finalist, Rekordschwimmer und einer der spannendsten Stimmen des deutschen Sports: Josha Salchow blickt auf die magischen Wochen von Paris 2024 zurück – und verrät, warum sein Fokus längst auf Los Angeles 2028 liegt. Eine Folge über große Träume, neue Herausforderungen und die Zukunft des deutschen Schwimmsports.  Wie fühlt sich die „Halbzeit“ zwischen zwei Olympischen Spielen an? Im Gespräch mit Olli Dütschke nimmt uns Josha Salchow mit zurück nach Paris 2024 – zu den emotionalsten Momenten seiner Karriere, seinem historischen Einzug ins Olympia-Finale über 100 Meter Freistil und den Erinnerungen, die ihn bis heute begleiten. Gleichzeitig spricht er darüber, warum der Blick nach vorne für Leistungssportler oft wichtiger ist als der Blick zurück.  Außerdem geht es um das Leben nach dem großen Erfolg: Wie geht man mit wachsender Aufmerksamkeit um? Warum sind Eigeninitiative und mediale Präsenz für viele Athletinnen und Athleten entscheidend? Und wie schafft Josha den Spagat zwischen Spitzensport, Studium, Beruf und der Vorbereitung auf die nächsten großen Ziele? Offen, reflektiert und mit klaren Meinungen gibt er spannende Einblicke hinter die Kulissen des Leistungssports.  Natürlich sprechen wir auch über Los Angeles 2028, die Zukunft des deutschen Schwimmsports, die Diskussion um Olympische Spiele in Deutschland und seine klare Haltung zu Themen wie den Enhanced Games. Eine inspirierende Folge über Leidenschaft, Verantwortung und die Frage, was Erfolg wirklich bedeutet. 🎙️ Jetzt reinhören, abonnieren und keine Folge verpassen! Wenn euch der Podcast gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung und euer Feedback auf den bekannten Podcast-Plattformen und Social-Media-Kanälen.

  50. 604

    Bogenschießen: 🏹 Europameister im Visier: Gold, Gänsehaut und der Olympia-Traum

    Zwei frischgebackene Europameister, ein dramatisches Stechen gegen Spanien und jede Menge Emotionen: Katharina Bauer und Moritz Wieser sprechen in der Sportstunde über ihren Weg zu EM-Gold, mentale Stärke im Bogenschießen und den großen Traum von Olympia. In dieser Folge der Sportstunde begrüßt Olli Dütschke zwei der aktuell erfolgreichsten deutschen Bogenschützen: Europameisterin Katharina Bauer und Europameister Moritz Wieser. Direkt nach ihrem Triumph bei den Europameisterschaften in Antalya sprechen die beiden über ihre Goldmedaillen, emotionale Momente mit Familie und Vereinskollegen sowie das dramatische Finale der deutschen Männer gegen Spanien. Wie fühlt sich ein EM-Titel wirklich an? Wie wichtig sind mentale Stärke, Sportpsychologie und Teamgeist im Bogenschießen? Und was geht einem Athleten durch den Kopf, wenn im entscheidenden Stechen alles auf einen einzigen Pfeil ankommt? Außerdem erzählen Katharina und Moritz von ihrem Alltag als Leistungssportler, den Herausforderungen auf dem Weg zu den Olympischen Spielen, internationalen Wettkämpfen rund um die Welt und der wachsenden Popularität des Bogensports in Deutschland. Eine inspirierende Episode über Erfolg, Leidenschaft, mentale Stärke und den Mut, große Träume zu verfolgen. 🎧 Hat dir diese Folge gefallen? Dann abonniere die Sportstunde, bewerte den Podcast mit 5 Sternen und teile die Episode mit Freunden, die Sport lieben. Folge uns für weitere spannende Gespräche mit Deutschlands erfolgreichsten Athletinnen und Athleten – und komm bei den Finals in Hannover vorbei, um Katharina und Moritz live zu erleben! 🏹⭐

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In "Sportstunde - Interviews mit den wichtigsten Protagonisten des deutschen Sports" sprechen die Hosts Patric Hoch und Oliver Dütschke mit den prägenden Persönlichkeiten des deutschen Sports – Athletinnen und Athleten, Trainer, Funktionäre und Entscheider.Im Mittelpunkt stehen nicht nur Titel und Medaillen, sondern die Geschichten dahinter: Wie entstehen Höchstleistungen? Was passiert im Kopf im entscheidenden Moment? Wie geht man mit Druck, Rückschlägen und Erwartungen um? Und wohin entwickelt sich der deutsche Spitzensport?Mit journalistischer Tiefe, analytischem Blick und echter Leidenschaft für Sport führen Patric Hoch und Oliver Dütschke durch intensive Gespräche, die Hintergründe liefern, Perspektiven eröffnen und Sport greifbar machen.Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.Sportstunde powered bei Yuvoi

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