PODCAST · religion
Start in den Tag
by Nicola Vollkommer
„Start in den Tag“ ist ein täglicher Podcast mit Nicola Vollkommer, der jeden Morgen mit einem biblischen Impuls Kraft und Mut für den bevorstehenden Tag schenken, im Glauben stärken und zum Leben mit Gottes Wort herausfordern will. Abonniere uns jetzt auf YouTube, Spotify und Co. und bekomme Impulse für dein Leben!
-
600
#1485 Das zweischneidige Schwert (9)
Das zweischneidige Schwert (9)Der Kampf gegen falsche Lehre MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
599
#1484 Der Feind im eigenen Lager (08)
Der Feind im eigenen Lager (08)Vorbereitung auf Leidenszeiten MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
598
#1483 Die Reise nach Smyrna (Sendschreiben 07)
Die Reise nach Smyrna (Sendschreiben 07)Myrrhe, Leid und wahrer Reichtum MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
597
#1482 Wenn die Leidenschaft fehlt (Sendschreiben 06)
Wenn die Leidenschaft fehlt (Sendschreiben 06)Das Feuer wieder zum Brennen bringen MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
596
#1481 Eine Gemeinde kommt in die Jahre (Sendschreiben 05)
Eine Gemeinde kommt in die Jahre (Sendschreiben 05)Wenn die erste Begeisterung vorbei ist ... MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
595
#1480 Die Herausgerufenen (Sendschreiben 04)
Die Herausgerufenen (Sendschreiben 04)Häuser aus lebendigen Steinen MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
594
#1479 Die Zahl Sieben (Sendschreiben 03)
Die Zahl Sieben (Sendschreiben 03)Der Chef taucht auf und macht seine Bewertung MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
593
#1478 Der Absender stellt sich vor (Sendschreiben 02)
Der Absender stellt sich vor (Sendschreiben 02)Ein Anblick, der mit Worten nicht zu beschreiben ist MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
592
#1477 Zum Schweigen gezwungen (Sendschreiben 01)
Zum Schweigen gezwungen (Sendschreiben 01)Aber eine Stimme, die bis heute nachhallt MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
591
#1476 Gott schlägt sein Zelt auf
Gott schlägt dein Zelt aufUnd zieht auch bei dir ein VERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
590
#1475 Wenn Freude zur Pflicht wird (Feste 20)
Wenn Freude zur Pflicht wird (Feste 20)Die Gründe der Freude – aus dem Mund JesuVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
589
#1474 Die leinenen Gewänder werden abgelegt (Feste 19)
Die leinenen Gewänder werden abgelegt (Feste 19)Vorbereitungen auf das Fest aller FesteVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
588
#1473 Der wahre Sündenbock (Feste 18)
Der wahre Sündenbock (Feste 18)Worauf alles hinausläuftVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
587
#1472 Das große Aufatmen (Feste 17)
Das große Aufatmen (Feste 17)Das Blut dazwischenVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
586
#1471 Eine Neuinszenierung des Passahfestes (Feste 16)
Eine Neuinszenierung des Passahfestes (Feste 16)Der Kreis schließt sichVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
585
#1470 Zurück zur Realität (Feste 15)
Zurück zur Realität (Feste 15)Rückkehr nach Golgatha VERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
584
#1469 Die Stille wird gebrochen 2 (Feste 14)
Die Stille wird gebrochen (Feste 14)Ein Blick in die ZukunftVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
583
#1468 Die Stille wird gebrochen 1 (Feste 13)
Die Stille wird gebrochen (Feste 13)Das Fest des Posaunenhalls, und was es bedeutetVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
582
#1467 Ein kurzes Resümee (Feste 12)
Ein kurzes Resümee (Feste 12)Wo befinden wir uns gerade auf Gottes Kalender?VERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
581
#1466 Die Puzzlestücke kommen zusammen (Feste 11)
Die Puzzlestücke kommen zusammen (Feste 11)Gott erscheint wieder bei seiner VerabredungVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
580
#1465 Die Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft (Feste 10)
Die Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft (Feste 10)Der alte und der neue Bund begegnen sichVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
579
#1464 Die Vorschau auf eine Ernte (Feste 09)
Die Vorschau auf eine Ernte (Feste 09)Was nach der Reinigung geschiehtVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
578
#1463 Wie ein Herz gereinigt wird (Feste 08)
Wie ein Herz gereinigt wird (Feste 08)Heiligung – praktisch gemachtVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
577
#1462 Diese Details … (Feste 07)
Diese Details … (Feste 07)Kräuter, Kelche und Matzen: Zufall oder Symbolik?VERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
576
#1461 Die Generalprobe (Feste 06)
Die Generalprobe (Feste 06)Einzelheiten, die keine Zufälle sindVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
575
#1460 Gott stellt auf Reset (Feste 05)
Gott stellt auf Reset (Feste 05)Die Götter dieser Welt fangen an zu zitternVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
574
#1459 Herr über Raum und Zeit (Feste 04)
Herr über Raum und Zeit (Feste 04)Gottes sieben TermineVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
573
#1458 Zahlen, die kein Zufall sind (Feste 03)
Zahlen, die kein Zufall sind (Feste 03)Das, was vor der Bekanntgabe der Feste geschahVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
572
#1457 Gottes Verabredungen (Feste 02)
Gottes Verabredungen (Feste 02)Mehr als nur eine GeburtstagspartyVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
571
#1456 Antike Protokolle? (Feste 01)
Antike Protokolle? (Feste 01)Oder Leben für unsere Seele?VERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
570
#1455 Die Stimme Gottes hören (falscher Prophet 23)
Die Stimme Gottes hören (falscher Prophet 23)„Ich habe vom Herrn gehört ...“Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
569
#1454 Wüstenzeiten – Vorbereitungszeiten (falscher Prophet 22)
Wüstenzeiten – Vorbereitungszeiten (falscher Prophet 22)Wenn wir Gott nicht spüren Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
568
#1453 Die wahre Quelle geistlicher Kraft (falscher Prophet 21)
Die wahre Quelle geistlicher Kraft (falscher Prophet 21)Was danach passierte … Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
567
#1452 Die Kraft des Wortes (falscher Prophet 20)
Die Kraft des Wortes (falscher Prophet 20)Mehr als trockene Buchstaben Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
566
#1451 Die spöttische Stimme des Feindes (falscher Prophet 19)
Die spöttische Stimme des Feindes (falscher Prophet 19)„Gott meint es nicht gut mit dir“ Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
565
#1450 Der Trost der Engel (falscher Prophet 18)
Der Trost der Engel (falscher Prophet 18)… dieses Mal echte Engel! Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
564
#1449 Die raffinierte Tarnung (falscher Prophet 17)
Die raffinierte Tarnung (falscher Prophet 17)Bühne frei für den Engel des Lichts Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
563
#1448 Die Welt liegt ihm zu Füßen (falscher Prophet 16)
Die Welt liegt ihm zu Füßen (falscher Prophet 16)… und er sagt „Nein, Danke“ Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
562
#1447 Ein Tausend Jahre später … (falscher Prophet 15)
Ein Tausend Jahre später … (falscher Prophet 15)Testlauf für einen anderen „Mann Gottes aus (dem Stamm) Juda“ Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
561
#1446 Was lehrt uns der Mann Gottes aus Juda? (falscher Prophet 14)
Was lehrt uns der Mann Gottes aus Juda? (falscher Prophet 14)Praktische Tipps für die heutige Zeit Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
560
#1445 Das schauerliche Ende (falscher Prophet 13)
Das schauerliche Ende (falscher Prophet 13)Gott setzt ein Zeichen Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
559
#1444 Die Verführung aus den eigenen Reihen (falscher Prophet 12)
Die Verführung aus den eigenen Reihen (falscher Prophet 12)Hilfestellungen aus dem Neuen Testament Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
558
#1443 „April April!“ (falscher Prophet 11)
„April April!“ (falscher Prophet 11)Und doch kein Scherz Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
557
#1442 Die Stimme, die zählt (falscher Prophet 10)
Die Stimme, die zählt (falscher Prophet 10)Dekonstruktion in Trend Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
556
#1441 „Gott hat es sich anders überlegt“ (falscher Prophet 09)
„Gott hat es sich anders überlegt“ (falscher Prophet 09)Doch nicht derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit? Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
555
#1440 „Komm in mein Haus!“ (falscher Prophet 08)
„Komm in mein Haus!“ (falscher Prophet 08)Das geistliche Gesäusel der brüderlichen Sprache Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
554
#1439 Bühne frei für die Konkurrenz (falscher Prophet 07)
Bühne frei für die Konkurrenz (falscher Prophet 07)Ein Diener Gottes, der bessere Zeiten gekannt hat Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
553
#1438 Ein verlockendes Angebot (falscher Prophet 06)
Ein verlockendes Angebot (falscher Prophet 06)Und der Mann Gottes sagt „nein“ Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
552
#1437 Gott meldet sich (falscher Prophet 05)
Gott meldet sich (falscher Prophet 05)Ein Prophet ohne Namen Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
-
551
#1436 Götzendienst im „Haus Gottes“ (falscher Prophet 04)
Götzendienst im „Haus Gottes“ (falscher Prophet 04)Ein Skandal mit Folgen Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
We're indexing this podcast's transcripts for the first time — this can take a minute or two. We'll show results as soon as they're ready.
No matches for "" in this podcast's transcripts.
No topics indexed yet for this podcast.
Loading reviews...
ABOUT THIS SHOW
„Start in den Tag“ ist ein täglicher Podcast mit Nicola Vollkommer, der jeden Morgen mit einem biblischen Impuls Kraft und Mut für den bevorstehenden Tag schenken, im Glauben stärken und zum Leben mit Gottes Wort herausfordern will. Abonniere uns jetzt auf YouTube, Spotify und Co. und bekomme Impulse für dein Leben!
HOSTED BY
Nicola Vollkommer
CATEGORIES
Loading similar podcasts...