PODCAST · business
Unternehmerinnen und ihre Nachhaltigkeit
by Christine Abbühl von Urpunkt
Wie nachhaltig sind Unternehmerinnen? Worauf achten sie in ihrem Business und was denken sie über Nachhaltigkeit?Mit «Unternehmerinnen und ihre Nachhaltigkeit» gehe ich mitten rein ins Geschehen. In jedem Interview nehme ich dich mit zur Unternehmerin - in ihr Büro, ihre Werkstatt, ihr Geschäft oder wo immer sie wirkt. Dort lasse ich mir erklären, wie ihr Business nachhaltig funktioniert.Jeden dritten Donnerstag im Monat lernst du eine neue interessante Unternehmerin kennen. Im Gespräch erklärt sie, wo ihre Ansatzpunkte sind und wo sich ihre Grenzen befinden. Du erfährst von ihrem Wirken und was sie konkret in punkto Nachhaltigkeit unternimmt.Damit gewinnst du neue Ideen, wie du ganz einfach nachhaltiger werden kannst – als Unternehmerin, als Unternehmer oder als Privatperson. Pure Inspirationskraft für deinen nächsten Nachhaltigkeitsschritt.
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Lernen vom Wald mit Karin Hilfiker – Folge 88
In dieser Folge spricht Christine Abbühl mit Karin Hilfiker im Wald über die Bedeutung vom Wald. Karin öffnet den Blick für den Wald als Lernort, Impulsgeber und Ressource, welches Situationen erkenn- und erlebbar macht.
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Mehr als Reinigung mit Marina Bachmann – Folge 87
In dieser Folge geht es um Menschlichkeit und ökologische Reinigung. Christine Abbühl spricht mit Marina Bachmann-Kocher über ihre Ansprüche an Menschlichkeit, Wirtschaftlichkeit und Ökologie bei der Haushaltsreinigung – und wie sie diese umsetzt.
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Folge 86 - Urbane Bienen mit Anna Hochreutener
In dieser Folge spricht Chrisitne Abbühl mit Anna Hochreutener über das Imkern in der Stadt. Anna teilt ihre Erfahrungen mit Bienen im urbanen Raum und erklärt, warum es verschiedene Bildungsangebote braucht.
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Mehr Grün mit Beatrice Häsler – Folge 85
Beatrice Häsler erklärt in dieser Folge was ein Tiny Forest ist und welche Vorteile dieser Mini-Wald in urbanen Räumen bietet. Neben einer hohen Biodiversität sind das auch ganz praktische Dinge wie Kühlung.
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Nachhaltige Kunst mit Tamara Krieger - Folge 84
Tamara Krieger erzählt in dieser Podcast-Folge von ihrer Kunst und ihrer Kunstfigur. Die Unternehmerin zeigt auf, warum ihre Kunst Nachhaltig ist und warum Sichtbarkeit einen hohen Stellenwert hat.
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Altes Wissen weitergeben I 83
Altes Wissen aufbereiten für die Herstellung und Benutzung von Heil- und Genussmitteln. Für Menschen vom Land genauso wie für Mensch aus der Stadt und immer praktisch anwendbar, ohne viel Brimborium.
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Alles ist Energie I 82
Feng Shui bespielt die soziale Nachhaltigkeit. Wie viel brauche ich zum Glücklich sein und was brauche ich zum Glücklich sein. Mit der Bildung vom Bewusstsein verändert sich nicht nur das Kaufverhalten.
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Yogalehrerin & Kochnomadin I 81
Auf der einen Seite Yogalehrerin mit eigenem Studio. Auf der anderen Seite leidenschaftliche Gastronomin. Entstanden ist daraus die Verbindung von Yoga, Achtsamkeit und Kulinarik, um Räume für echte Verbindung zu schaffen- Regional, Saisonal und Nachhaltig.
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Sensibilisierung reicht nicht I 80
Sensibilisierung alleine reicht nicht. Es braucht die Konfrontation und Aktivismus auf Hochschulpolitische Ebene. Sonst passiert nicht genug für mehr Nachhaltigkeit.
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CO2 Bilanz I 79
Eine Plattform, damit die CO2 Berechnung für Schweizer KMU auch ohne grosses Bilanzwissen möglich ist. So geht heute Unterstützung bei der Dekarbonisierung.
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Eine Frage der Würde I 78
Ihre Bodys und Unterhemden sind aus Biobaumwolle und haben ein spezielles Verschlusssystem, mit dem der Zugang zur PEG-Sonde ohne Entkleiden möglich ist. Das bedeutet mehr Zeit und eine spürbare Erhöhung der Lebensqualität.
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Gesegelt nicht getankert I 77
Wir sehen die Zukunft in der regenerativen Landwirtschaft. Das bietet Vielfalt in der Lebensmittelproduktion und sorgt auch für die Ernährungssicherheit der Produzenten.
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Mehr Wertschöpfung I 76
Ein B2B Marktplatz um Lebensmittelüberschüsse in den Umlauf zu bringen
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Anders Denken I 75
Das heutige lineare Prinzip können wir nicht einfach in einen Kreis biegen. Wir müssen anders denken und uns auf Neues einlassen. Das erfordert Mut.
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Inneneinrichtung I 74
Eine Inneneinrichtung muss auf die persönlichen Bedürfnisse angepasst sein und passen wie ein schönes Kleid, damit sich der Mensch in seinen Räumen wohlfühlt.
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Achtsames Bauen I 73
Um ein rundum nachhaltiges Haus zu erschaffen, muss man konsequent weiterdenken und seine Kooperationspartner sorgfältig auswählen. Nur so kommen Baustoffe zum Einsatz, die auch sortenrein wieder getrennt und in den Kreislauf zurückgegeben werden können.
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Möbel auf Zeit I 72
Möbel auf Zeit als Übergangslösung für Expats, um den Leerstand im Bürobereich zu nutzen oder damit ein Start Up schnell neue Büros einrichten kann.
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Weniger ist mehr I 71
Haareschneiden auf dem Bauernhof. Das hört sich im ersten Moment nach Misthaufen und strengen Gerüchen an. Dabei hat es in diesem Fall viel mehr mit Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit zu tun.
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Leihen statt kaufen I 70
Ein breites Angebot von Gegenständen, die nicht täglich benötigt werden.
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Bücher restaurieren I 69
Wir arbeiten, wenn immer möglich, mit den gleichen Materialien wie zu der Zeit, als das Objekt entstanden ist.
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Herausforderung angenommen I 68
Es war nicht mein Traum, ein Fachgeschäft für Garne zu führen. Als ich gehört habe, dass eine Nachfolge gesucht wird ist mir aber klar geworden, dass ich optimale Voraussetzungen dafür habe.
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Reste kreativ verarbeiten I 67
Diese zwei Gebote bilden den Startpunkt für neue Produkte: sie müssen gut schmecken und lange haltbar sein.
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Produktionsoptimierung I 66
Wenn die Grossen nicht wollen, mache ich eben selber ein nachhaltiges Modelabel
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Nachhaltige Kunst I 65
Früher wurden Dinge so produziert, dass sie lange genutzt und angeschaut werden können.
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Meeresgemüse I 64
Algen sind mehr als das Grün rund um Sushi oder das Gestrüpp im Aquarium
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Pop-up als Chance I 63
Mit einem Pop-up-Store bin ich zeitlich begrenzt unterwegs. Deshalb muss auch nicht alles perfekt sein.
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Zweites Leben I 62
Mit unserem Angebot verdoppeln wir die Lebensdauer eines Kleidungsstückes. Heute halten wir hochwertige Outdoorkleidung länger im Kreislauf und morgen konzentrieren wir uns auf nachhaltige Outdoorkleidung.
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Schmuck aus Papier I 61
Der Nachhaltigkeitsgedanke ist nicht das Ausschlaggebende bei der Auswahl des Materials. Trotzdem sind viele Papiere, die zur Herstellung eines Schmuckstücks genommen werden, schon mal gebraucht worden.
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Stricken und Flicken I 60
Flickaufträge haben in den letzten Jahren zugenommen. Eine schöne Entwicklung, im Bereich Nachhaltigkeit. Die Menschen schätzen ihre Kleider wieder mehr und lassen gute Stücke gerne reparieren.
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Radikal lokal I 59
Ein Zürcher Food Start-Up hat die Mission Lebensmittel aus Hülsenfrüchten anzubieten, denen man wirklich trauen kann.
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Kreislauffähig I 58
Die wichtigste Frage die wir uns in Bezug auf Nachhaltigkeit stellen dürfen ist nicht wo kommt etwas her, sondern wohin geht es, nachdem wir es genutzt haben.
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Lebensgeschichten festhalten I 57
Mit der Fotografie können wir die heilen und glücklichen Momente mit unseren Liebsten festhalten. Wenn wir diese Bilder später wieder anschauen, schüttet unser Hirn erneut die Glückshormone aus.
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Sauber ohne Müll I 56
Weil ich total überzeugt bin von den Produkten, habe ich den Aufbau vom Vertrieb in der Schweiz übernommen.
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Tour de Frigo I 55
Vom begehbaren Rezeptbuch zum Ort, der zum genussvollen Leben inspiriert.
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WiederverwendBar I 54
Haushaltsgegenstände und Werkzeuge stellen wir in die WiederverwendBar
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Tore aus Stahl I 53
Unser Produkt benötigt viel Energie und ist per se nicht ökologisch. Wir schaffen die Nachhaltigkeit durch Langlebigkeit.
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MINT ist vielschichtig I 52
Was es braucht, damit der Frauenanteil steigt und Mädchen einen MINT-Beruf wählen
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Weniger Verpackung I 51
Alle haben gesagt das geht sowieso nicht und heute haben wir 2000 Restaurants in unserem Netzwerk.
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Im veganen Schokoparadies I 50
Bei Kakao gibt es eine genauso grosse Vielfalt wie bei Äpfeln. Diese spiegelt sich aber leider nicht in der Schokolade vom Grosshandel. Grund genug zu zeigen was möglich ist, findet Franziska. Sie kann sogar aus einer Kakaosorte verschiedene Schokoladen machen, ohne die Zutaten zu ändern.
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Schöne Stoffe I 49
Der Stoff, der in allen Bereichen zu 100% nachhaltig ist, den habe ich noch nicht gefunden.
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Second and First Hand I 48
Kleider aus zweiter Hand plus ein wenig First Hand. So entsteht eine Vielfalt, die Kundinnen vermehrt Second Hand kaufen lässt.
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Urbane Reformer:innen I 47
Damit ein wirklich gutes Projekt entsteht, braucht es eine kollaborative, co-kreative, partizipative Arealentwicklung.
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Gold geht auch Öko I 46
Manchmal muss man den Kund:innen durch die Blume sagen, dass ihre Denk- oder Verhaltensweisen nicht sehr nachhaltig sind.
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Bunte Bücherwelt I 45
Wir lesen die meisten Bücher und deshalb kennen wir sie auch. Die Bücher müssen Spass machen und es geht um Inhalte.
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Schicke Schuhe I 44
Wenn ein Artikel über die Lederindustrie nicht nur wachrüttelt, sondern auch eine Suche auslöst und im Sprung in ein neues Business endet, dann wurde wirklich etwas bewegt. Bei Sibylle ist genau das passiert und aus einer Bankerin wurde eine Schuhproduzentin.
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Wolle und kuschelweich I 43
Wie bieten nicht nur nachhaltige Babykleidung im Abo. Wir bieten auch jeden Menge Service drum herum.
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Nachhaltiger Kerzenschein I 42
Kerzen hat bestimmt jeder im Haus. Bei manchen verschönern sie den Raum und bei anderen geben sie das besondere Licht. Aber nur bei wenigen Menschen sind die Kerzen auch nachhaltig und vor allem nicht toxisch.
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pfiffig & fair schenken I 41
Wir sind eine Mischung aus Agentur und Produktanbieter. Oft übernehmen wir die Entwicklung der Idee, das Kommunikationskonzept und die Herstellung vom Produkt.
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Mobbing Erfahrung I 40
Mobbing findet nicht nur bei Kindern statt. Es ist in Schulen ebenso anzutreffen wie in Unternehmen. Viele Mobbingopfer sind mehrmals betroffen und werden von Angst, Selbstzweifel und negativen Gedanken geplagt. Nicht förderlich für ein nachhaltiges Leben.
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Produkte haben Geschichte I 39
Durch die Art und Weise wie wir leben, arbeiten und konsumieren entfernen wir uns von den Dingen, die uns unmittelbar umgeben und die wir alltäglich nutzen. Ein sorgfältiger Umgang damit, kann über die persönliche Beziehung und die Nähe zur Herkunft der Produkte entsteht. Wird der Beziehung von Konsument:in und Produkt Tiefe verliehen, hat das einen positivem Einfluss auf die Lebensdauer der Dinge.
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