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PODCAST · news

Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

Publisher-supplied feed metadata · PodParley refreshed Sep 19, 2026 · Source feed

  1. 1000

    Wie sich die EU gegen eine »feindselige Welt« wappnen will (Update)

    EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat in ihrer diesjährigen State-of-the-Union-Rede die EU als stark bezeichnet, aber gleichzeitig auf große Herausforderungen verwiesen. Daneben schlug sie eine engere Zusammenarbeit mit Kanada vor, eine mögliche »assoziierte Mitgliedschaft«. Wie gut die EU auf die Herausforderungen der Zeit vorbereitet ist, analysiert ZEIT-Auslandskorrespondent Ulrich Ladurner. Deutschland und die USA wollen ihre Zusammenarbeit bei Rüstungsprojekten ausbauen. Verteidigungsminister Boris Pistorius und sein US-Amtskollege Pete Hegseth unterzeichneten dazu in Washington eine Absichtserklärung. Geplant sind gemeinsame Projekte bei der Entwicklung, Produktion und Wartung von Waffen sowie eine engere Zusammenarbeit bei Forschung und Technologietransfer. Wie das mit den Forderungen nach mehr europäischer Unabhängigkeit zusammen passt, beantwortet ZEIT-Hauptstadtredakteur Peter Dausend. Außerdem im Update: Das Kosovo-Sondertribunal in Den Haag hat den früheren Präsidenten des Kosovo, Hashim Thaçi, wegen Kriegsverbrechen zu 25 Jahren Haft verurteilt.   Und sonst so? Der Film »Staatsschutz« trifft einen Nerv   Moderation und Produktion: Helena Schmidt  Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Den neuen Podcast »Geld genug« finden Sie hier.   Weitere Links zur Folge: Ursula von der Leyen: »Wir haben keine Bros und keine Oligarchen« Livestream: EU-Parlament: Live: Von der Leyen hält Rede zur Lage der Union Rede zur Lage der Union: Von der Leyen würdigt Stärke der EU und warnt vor Abhängigkeiten Assoziierte EU-Mitgliedschaft: EU-Kommissionschefin erwägt »assoziierte« Mitgliedschaft für Kanada Social-Media-Verbot für Kinder: Wie das Social-Media-Verbot für Kinder in der EU aussehen könnte Deutschland und die USA: Sollte sich Deutschland noch auf die USA verlassen? Verteidigung: USA und Deutschland wollen enger in Rüstungsindustrie zusammenarbeiten Rüstungskooperation: 16 Minuten und 33 Sekunden lang Begeisterung Regierungserklärung von Friedrich Merz: USA sagen Verkauf von Tomahawk-Marschflugkörpern an Deutschland zu Hashim Thaçi: Ex-Präsident des Kosovo plädiert in Den Haag auf unschuldig Sondertribunal in Den Haag: Kosovos Ex-Präsident Hashim Thaçi zu 25 Jahren Haft verurteilt Der Geldpodcast: Geld genug Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  2. 999

    Hybride Angriffe: Wie kann Deutschland sich wehren?

    Anfangs waren es Hackerangriffe, inzwischen sind es auch mit Sprengstoff beladene Drohnen: Deutschlands Infrastruktur wird von Russland immer stärker ins Visier genommen. Ein Grund ist, dass hierzulande ukrainische Soldaten an Waffen ausgebildet und Rüstungsgüter für die Ukraine produziert werden. Ist Deutschland damit bereits gut auf die Abwehr hybrider Attacken vorbereitet? Und wieso sind viele Angriffe bisher schiefgelaufen? Diese und weitere Fragen beantwortet Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT. Der internationale Ölmarkt steht unter Druck. Die Straße von Hormus ist seit dem Irankrieg gesperrt, die Huthi-Miliz kontrolliert seit Kurzem einen Teil der Meerenge zum Roten Meer und Ölpipelines, die diese Engpässe umgehen sollen, werden auch immer öfter angegriffen. Während die bisherigen Routen unter Druck geraten, profitieren andere. Wer verliert und wer gewinnt, analysiert Thomas Fischermann aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. Und sonst so? Sauerteigbrot gibt’s auch in teuer. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Benjamin Probst und Susanne Hehr Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast  Weitere Links zur Folge: Kritische Infrastruktur: Das verwundbare Land Anschläge auf Umspannwerke: Ist es das, wonach es aussieht? Ölindustrie: So verwandelt sich der weltweite Ölmarkt Meerenge Bab al-Mandeb: »Die Preise für Diesel und Benzin werden noch weiter steigen« Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  3. 998

    Jung, brutal, digital: Wie sich kriminelle Gruppen organisieren (Update)

    Kriminalität wird in Deutschland immer öfter als Dienstleistung angeboten. Davor warnt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). Online könnten demnach etwa Gewalttaten bestellt werden. Außerdem würden immer öfter Minderjährige als Wegwerftäter eingesetzt. Wie sich die organisierte Kriminalität genau verändert hat und wie die Bundesregierung dagegen vorgehen will, fasst Podcast-Host Philip-Johann Moser im Podcast zusammen. Angesichts der hohen Spritpreise hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Entlastungen angekündigt. Auf dem Unternehmertag des Handelsverbandes BGA sagte Merz, er sei der Meinung, »dass wir handeln müssen«. Das genaue Instrumentarium stehe allerdings noch nicht fest. SPD‑Generalsekretär Tim Klüssendorf hat bereits einen Spritpreisdeckel gefordert. Wieso sind die Preise gerade jetzt so hoch? Und wie sinnvoll ist eine Spritpreisbremse? Diese und weitere Fragen beantwortet Marlies Uken, stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts der ZEIT. Deutschland bewirbt sich um einen Sitz im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen. Außenminister Johann Wadephul (CDU) ist dafür nach Genf gereist. Im Juni war Deutschland mit einer Bewerbung um einen nicht ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat gescheitert. Und sonst so? Der Champagner bekommt mehr Prozente. Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast  Weitere Links zur Folge: Drogenkriminalität in Belgien: »Koks wird hier schneller geliefert als Pizza« Drogenabhängigkeit: Einmal Hölle und zurück Spritpreise und Tempolimit: Brauchen wir ein Tempolimit? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  4. 997

    USA bremsen bei KI – Europa will aufholen

    In den USA warnen immer mehr führende IT-Experten vor den Gefahren von künstlicher Intelligenz. Sie fordern Politik und Techunternehmen auf, das Wettrennen um die besten KI-Modelle zu verlangsamen. In Europa dagegen geht es vor allem um eins: mehr Tempo, um bei künstlicher Intelligenz nicht den Anschluss zu verlieren. Ein internationales Expertengremium hat nun eine Strategie dafür vorgestellt. Was die Experten außerdem vorschlagen, um die Position der EU zu stärken und zugleich für einen sicheren Umgang mit leistungsfähigen KI-Modellen zu sorgen, erklärt Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT. Polens Ministerpräsident Donald Tusk warnt vor russischen Angriffen auf polnisches Gebiet. Seit Wochen würden sich die russischen Angriffe immer näher an die polnische Grenze bewegen, sagte Tusk nach einer Sitzung des Krisenstabs. Erst in der vergangenen Woche hatte eine russische Drohne einen Zug nahe der polnischen Grenze angegriffen und in Brand gesetzt. Wieso rücken Russlands Angriffe immer weiter nach Westen? Und steckt dahinter eine bewusste Eskalation? Diese und weitere Fragen beantwortet Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Und sonst so? Die Huuuuupe und ihre Geschichte. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Benjamin Probst, Emma Möllenbrock und Christina Felschen Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Weitere Links zur Folge: Drohnen-Abschuss der Nato: Warum die Nato in einem Drohnen-Dilemma steckt Risiken von künstlicher Intelligenz: Ihre Sorge: eine Explosion der Intelligenz Künstliche Intelligenz: Das gefährliche Gefühl ist: Fomo Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  5. 996

    Ein Bundeskanzler wärmt sich auf – in der Arktis (Update)

    In Finnland hat sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit anderen europäischen Regierungschefs zu einem EU-Arktisgipfel getroffen. In einem kurzen Statement hat der Kanzler die Nato‑Verbündeten zum Zusammenhalt gegen wachsende Bedrohungen aufgerufen. Wie wichtig ist die Arktis für Deutschland? Und macht sich der innenpolitische Druck beim Auftritt des Kanzlers bemerkbar? Diese und weitere Fragen beantwortet Mariam Lau, Politikredakteurin der ZEIT. In Schweden könnte es nach der Parlamentswahl zu einem Regierungswechsel kommen. Das oppositionelle Mitte-links-Bündnis liegt laut Hochrechnungen knapp vor dem rechtsgerichteten Regierungslager und könnte die Regierung übernehmen. Die Regierungsbildung dürfte allerdings schwierig werden, da die vier linken Parteien inhaltlich zum Teil weit auseinanderliegen. Bemerkenswert am schwedischen Wahlergebnis ist die Niederlage der rechtsextremen Schwedendemokraten, die nach mehreren erfolgreichen Wahlen erstmals wieder Stimmen verloren haben. Ricarda Richter hat die Wahl für die ZEIT beobachtet. Außerdem im Update: - Tennisprofi Alexander Zverev hat die US Open gewonnen. Der Hamburger ist damit erst der zweite Deutsche nach Boris Becker, der das Einzel der Männer gewonnen hat. Und sonst so? Bärengebrüll oder Hirschröhren? Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Weitere Links zur Folge: USA und Grönland: Trumps doppeltes Spiel um Grönland CDU und Friedrich Merz: Operation Kanzlersturz Parlamentswahlen in Schweden: Reißt Schweden die Brandmauer ab? Naher Osten: »Willkommen in Syrien!« Alexander Zverev: Mann im Tunnel Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  6. 995

    Kommunalwahl in Niedersachsen: Wegweiser für den Westen

    Bei den Kommunalwahlen in Niedersachsen ist die CDU einer Hochrechnung zufolge stärkste Kraft vor der SPD. Mehr als sechs Millionen Menschen durften am Sonntag ihre Stimme abgeben. Obwohl es sich »nur« um eine Kommunalwahl handelt, die deutlich weniger Aufmerksamkeit bekommt als die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern, hält Alisa Schellenberg die Wahl für wegweisend. Warum, das erklärt die gebürtige Hannoveranerin und Politikredakteurin der ZEIT im Nachrichtenpodcast. Die Staats- und Regierungschefs der Brics-Staaten haben sich am Wochenende zu ihrem jährlichen Gipfel in der indischen Metropole Delhi getroffen. Die inzwischen elf Mitglieder des offiziell 2009 gegründeten Bündnisses repräsentieren fast die Hälfte der Weltbevölkerung. Ob sie dieses Gewicht auch in reale politische Macht übersetzen können, was sie trennt und was sie verbindet, erklärt Natalie Mayroth, die für die ZEIT aus Indien berichtet. Und sonst so? Warum die Schule in Bayern erst am Dienstag beginnt. Moderation und Produktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lena Herrmann und Christina Felschen Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Weitere Links: Belit Onay: »Hier passiert, was ihr beschließt« Volkswagen: So schlimm ist die Lage bei VW Wahlausschüsse und die AfD: Wann ist ein AfD-Kandidat ein Verfassungsfeind? Brics-Gipfel: Brics-Staaten rufen bei Gipfel zu Zurückhaltung im Irankrieg auf KI-Konferenz in Shanghai: Wie die KI-Welt in zwei Blöcke zerfällt Huthi-Miliz: Diese Eroberung hat Folgen für die ganze Welt Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  7. 994

    Mit Kunst und Austausch gegen den Rechtsruck?

    Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist die Sorge vor einer möglichen AfD-Regierung weiterhin groß. Gleichzeitig streitet sich die Republik über die Gründe für den Wahlerfolg der AfD. Seit diesem Wochenende findet in Sachsen-Anhalt ein Festival statt, das weg von den Diskussionen und ins Handeln kommen möchte. Im historischen Kraftwerk Zschornewitz bei Bitterfeld-Wolfen soll über die Geschichte und Gegenwart »des Ostens« gesprochen werden. Aljoscha Begrich ist Teil der Festivalleitung. Im Podcast spricht er darüber, wie sich Kunst für Gemeinschaft einsetzen lässt und was der AfD-Erfolg für das Festival bedeutet. Tagelange Stromausfälle, fehlende Lebensmittel – der Alltag der Menschen in Kuba ist beschwerlich. Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump will die sozialistische Regierung in Havanna mit Embargos zum Kollaps bringen, bisher jedoch ohne Erfolg. Wieso wenden sich die Menschen nicht gegen die Regierung? Und wie blicken die Menschen in Kuba auf die USA? Diese und weitere Fragen zur Lage Kubas beantwortet Alexander Kauschanski, er hat die Insel für die ZEIT besucht. Und sonst so? Essensjetlag ist besonders für Männer ungesund. Moderation und Produktion: Imre Balzer Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst  Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Weitere Links zur Folge: Sachsen-Anhalt: »Ich wollte nie wegziehen, ich hatte das schönste Zuhause« Das OSTEN-Festival für Kunst und gegenseitiges Interesse Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  8. 993

    Wie gefährlich wird uns die KI?

    Die Debatte um die Risiken künstlicher Intelligenz ist in den vergangenen Tagen noch einmal dringlicher geworden. Aus Sorge vor der weiteren Entwicklung leistungsfähiger KI-Systeme hat ein Forscher des US-Unternehmens Anthropic seinen Job gekündigt. Ein weiterer Anthropic-Forscher erklärte, er halte es für möglich, dass KI in den kommenden zehn Jahren zu einer existenziellen Gefahr für die Menschheit werde. Außerdem teilte Anthropic mit, mehrere Versuche unterbunden zu haben, sein KI-Modell Claude für Forschung mit möglichem Bezug zu biologischen Waffen zu nutzen. Anthropic warnt schon länger vor den Sicherheitsrisiken leistungsfähiger KI-Systeme. Wie groß dieses Risiko für die Menschheit tatsächlich werden könnte, ordnet Jakob von Lindern, Leiter des Digitalressorts der ZEIT, ein. Der frühere CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet kritisiert mehrere CDU-Ministerpräsidenten dafür, Bundeskanzler Friedrich Merz am Abend der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt nicht ausreichend unterstützt zu haben. Die fehlende Rückendeckung der Ministerpräsidenten werten manche Beobachter der CDU als weiteren Beleg dafür, dass dem Kanzler die Macht immer mehr entgleitet. Tina Hildebrandt sagt: »Der Kanzler wackelt nicht nur, sondern er ist schon seit einer ganzen Weile stehend k. o.« Was dafür spricht, dass die Union ihren Kanzler bald austauschen könnte, und was dagegen, erklärt die Chefkorrespondentin der ZEIT im Nachrichtenpodcast.   Und sonst so? Warum Sie sich am Steuer keinen Bagel schmieren sollten.   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Imre Balzer, Helena Schmidt Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle, Emma Möllenbrock Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast   Weitere Links zur Folge: Das Politikteil / OpenAI: Ist die KI außer Kontrolle? Anthropic: »Es kann eine gefährliche Waffe sein« Neustart / »Claude Mythos«: Wie gefährlich ist Anthropics geheimes KI-Modell wirklich? KI von Anthropic: Anthropic warnt vor Nutzung von Claude für Biowaffen Künstliche Intelligenz: Wie wird KI die Welt in fünf Jahren verändert haben, in zehn? Künstliche Intelligenz: Ist künstliche Intelligenz eine Gefahr für die Menschheit? Alles gesagt? / Interviewpodcast: Armin Laschet, wie wären Sie heute als Kanzler? Livestream: CDU nach der Landtagswahl: Live: Friedrich Merz und Sven Schulze äußern sich zur Wahlniederlage Wahlergebnisse in Sachsen-Anhalt: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt Wahl in Sachsen-Anhalt: Laschet kritisiert fehlenden Beistand der Ministerpräsidenten für Merz CDU in Sachsen-Anhalt: Die Zerstörung der CDU AfD in Sachsen-Anhalt: Wie mächtig die AfD auch ohne absolute Mehrheit wäre Mecklenburg-Vorpommern: Hier führt die CDU schon den Existenzkampf CDU: Es wird persönlich Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  9. 992

    Wie die Huthis den Krieg im Nahen Osten kapern

    Im Jemen häufen sich Angriffe der pro-iranischen Huthi-Miliz. Zuletzt haben die Rebellen die Kontrolle über die strategisch wichtige Hafenstadt Mokka am Roten Meer übernommen. Damit sind sie der Kontrolle über die Meerenge Bab al-Mandab näher gekommen. Die rund 80 Kilometer von Mokka entfernte Meerenge zählt zu den wichtigsten Schifffahrtsstraßen der Welt. Dort werden unter anderem Rohöl und Kraftstoffe aus der Golfregion über den Suezkanal ins Mittelmeer transportiert. Seit der weitgehenden Blockade der Straße von Hormus hat die Route zusätzlich an Bedeutung gewonnen. Saudi-Arabien hat nun Gegenmaßnahmen angekündigt. Wer sind die Huthi-Rebellen eigentlich und was bedeutet die Eskalation für die Erdölpreise? Das beantwortet Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Der Konflikt im Nahen Osten treibt die Energiepreise in die Höhe. Das wiederum lässt die Inflation im Euroraum laut der Statistikbehörde Eurostat auf 3,3 Prozent steigen – deutlich über dem Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) von zwei Prozent. Nun hat die EZB den Leitzins zum zweiten Mal in diesem Jahr angehoben. Mit höheren Zinsen will die Notenbank verhindern, dass die Preise dauerhaft und auf breiter Front steigen. Doch wie genau funktioniert das? Und was hat der Leitzins mit der Inflation zu tun? Das erklärt Roman Pletter, Leiter des Wirtschaftsressorts der ZEIT.  Außerdem im Update:  Die USA erinnern an diesem Freitag an die Terroranschläge vom 11. September 2001. Zum 25. Jahrestag der Anschläge wird in New York und an vielen anderen Orten der Opfer gedacht. Dirk Peitz, Korrespondent für das Politische Feuilleton, ist vor Ort in New York und berichtet über die Gedenkveranstaltungen und die Stimmung in der Stadt. Und sonst so? Eine neue Wanzen-Gattung trägt nun den Namen Taylor Swifts Moderation und Produktion: Hanna Heim Redaktion: Imre Balzer, Helena Schmidt Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].  Weitere Links zur Folge: Hafenstadt Mokka im Jemen: Saudi-Arabien kündigt Gegenmaßnahmen nach Huthi-Angriffen an Krieg im Nahen Osten: Huthi nehmen im Jemen strategisch wichtige Hafenstadt Mokka ein Inflation: Europäische Zentralbank erhöht Leitzins auf 2,5 Prozent Der US-Podcast: OK, America? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  10. 991

    Welche Folgen 9/11 nach 25 Jahren hat

    Der Terroranschlag vom 11. September jährt sich heute zum 25. Mal. Beinahe 3.000 Menschen starben damals unmittelbar – doch an den Spätfolgen von 9/11 erkrankten oder starben weitere Tausende Menschen. Warum es lange gedauert hat, bis ihr Leid anerkannt wurde, erklärt Klaus Brinkbäumer, Autor der ZEIT und Co-Host des Podcasts »OK, America?«. Nach dem versuchten Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle will die Bundesregierung härter gegen Russlands Schattenflotte vorgehen. Mit diesen Tankern umgeht Russland westliche Öl-Sanktionen und finanziert so den Krieg gegen die Ukraine. Welche Möglichkeiten die Bundesregierung hat, analysiert Maxim Kireev. Er schreibt für die ZEIT über Russland und Osteuropa.   Zur Podcastserie: Von 9/11 zu Trumps Amerika Und sonst so? Haben Vögel Spaß beim Fliegen?   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Lena Herrmann und Sophia Boddenberg Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Weitere Links: Die Folgen von 9/11: Gäbe es Donald Trump ohne 9/11? Anschlag auf das World Trade Center: Der Mann in der Wolke Von 9/11 zu Trumps Amerika: Wie 9/11 die USA bis heute prägt Schattenflotte: Wie Deutschland Putins Öltankern schaden könnte Drohnenangriff in Leipzig: Russland war’s! Drohnenanschlag in Leipzig: Wie die Ermittler herausfanden, woher die Drohne kam Liveblog: Krieg gegen die Ukraine Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  11. 990

    Berliner SPD-Spitzenkandidat: Krach um Krach (Update)

    US-Präsident Donald Trump verspricht erwachsenen Bürgern der USA 5.000 Dollar, wenn die Republikaner die Midterm-Wahlen gewinnen. Das Versprechen gab Trump auf der von ihm einberufenen ersten Midterm-Convention vor den Wahlen zum Kongress im November. Die Wahlen gelten als Zwischenbilanz für die erste Hälfte der Präsidentschaft. Was Trumps Versprechen vor diesem Hintergrund bedeutet, ordnet Juliane Schäuble ein. Sie ist US-Korrespondentin der Zeit. Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt kurz vor der Wahl zum Repräsentantenhaus in Berlin gegen den Berliner SPD-Spitzenkandidaten Steffen Krach. Der weist die Vorwürfe zurück. Nach Angaben des Politikers geht es dabei um eine Spende, die im Zusammenhang mit einem Vergabeverfahren für eine Klinik in der Region Hannover steht. Wie sich die Ermittlungen auf Krachs Chancen auf den Bürgermeisterposten auswirken, erklärt Alisa Schellenberg aus dem Politikressort der Zeit. Außerdem im Update: Jens Spahn (CDU) hat sich für den Umgang mit seiner Leihmutterschaft in einem Brief entschuldigt. Als die Leihmutterschaft bekannt wurde, ist Spahn als Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zurückgetreten. Und sonst so? Am Wochenende ist Kinofest – Filme gibt’s für nur fünf Euro. Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Transparenzhinweis: In dieser Folge ist uns ein Fehler bezüglich des Zeitpunkts der Spende an Steffen Krach unterlaufen. Die Spende wurde schon vor Abschluss des Bieterverfahrens getätigt, nicht erst danach. Wir haben die entsprechende Stelle korrigiert. Weitere Links: Donald Trump: Trump verspricht Bürgern bei Wahlsieg der Republikaner 5.000 Dollar Midterms in den USA: Schadet Donald Trump dem Wahlkampf? Donald Trump: Es sieht nicht gut aus für Trump. Gar nicht gut Midterm Elections in den USA: Die Ersten wenden sich ab Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus: Berliner SPD sieht kein Fehlverhalten bei Steffen Krach Berlin-Wahl: Berliner SPD-Spitzenkandidat weist Vorwürfe nach Durchsuchungen zurück Berliner Abgeordnetenhauswahl: Jetzt mal was anderes Leihmutter-Affäre: Jens Spahn entschuldigt sich für Umgang mit Leihmutterschaft Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  12. 989

    Geht es der deutschen Wirtschaft besser als gedacht?

    Nach Jahren der schlechten Nachrichten gibt es plötzlich Grund für etwas mehr Optimismus bei der deutschen Wirtschaft. Im ersten Halbjahr ist sie im Schnitt um 0,35 Prozent gewachsen, das Geschäftsklima hat sich zuletzt verbessert, und auch die Industrie zeigt Anzeichen einer Erholung. Gleichzeitig fließt auch viel Geld in die Rüstungsindustrie. Im VW-Werk in Osnabrück sollen künftig Luftverteidigungssysteme produziert werden, ein US-israelisches Unternehmen will in Sachsen Marschflugkörper bauen. In der öffentlichen Wahrnehmung sind dagegen weiterhin Stellenabbau und die Probleme der deutschen Autoindustrie präsent. Ob wir also schon von einem Aufschwung sprechen können, welche Rolle die Aufrüstung dabei spielt und wie viel davon auf die Politik der Bundesregierung zurückzuführen ist, ordnet Mark Schieritz ein, stellvertretender Ressortleiter im Ressort Politik der ZEIT. In wenigen Wochen wird in Israel ein neues Parlament gewählt. Kurz vor der Wahl gibt es jetzt neue Vorwürfe gegen Premierminister Benjamin Netanjahu: Laut Recherchen der israelischen Zeitung Ha'aretz soll ihn der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate vor dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 in einem Telefonat gewarnt haben, dass die Hamas eine große Operation gegen Israel vorbereite. Netanjahu jedoch soll die Warnung nicht an die israelischen Sicherheitskräfte weitergegeben haben. Sein Büro weist die Darstellung als »absolute Lüge« zurück. Wie glaubhaft sind die neuen Vorwürfe – und könnten sie Netanjahu so kurz vor der Wahl schaden? Das erklärt Steffi Hentschke. Sie berichtet für die ZEIT aus Israel. Und sonst so? Historischer Erfolg: die deutschen Frauen im Viertelfinale der Basketball-WM Weitere Links zur Folge - Deutsche Wirtschaft: Und sie wächst doch - Strukturwandel: Iron Dome, made in Osnabrück - Israel: Nun geht es um Netanjahus Glaubwürdigkeit   Moderation und Produktion: Rita Lauter  Redaktion: Philipp Moser  Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Constanze Kainz, Sophia Boddenberg Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].  Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.  Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  13. 988

    Generaldebatte: Ein bisschen Haushalt und viel AfD (Update)

    Nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt war die Stimmung bei der Generaldebatte zum Haushalt der Bundesregierung aufgeheizt: AfD-Abgeordnete unterbrachen die Rede von Friedrich Merz, Bundestagspräsidentin Julia Klöckner drohte mit Saalverweisen. Fabian Reinbold ordnet ein, was der Auftritt von Alice Weidel über das neue Selbstverständnis der AfD verrät – und welche Richtungsdebatte sich in der Regierung abzeichnet. In Sachsen-Anhalt hat die CDU bei der Landtagswahl deutlich verloren. Wie geschlossen steht die Fraktion? ZEIT-Politikredakteur August Modersohn erklärt, bei welchen Fraktionsmitgliedern die Brandmauer zur AfD ins Wanken geraten könnte. Außerdem im Update: Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt gegen den Berliner SPD-Spitzenkandidaten Steffan Krach wegen des Verdachts der Bestechlichkeit. Und sonst so? »South Park« heißt jetzt »South America«.   Moderation und Produktion: Jannis Carmesin  Redaktion: Philipp Moser  Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Constanze Kainz  Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].  Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.  Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast.  Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  14. 987

    Wann der Bund in Sachsen-Anhalt eingreifen könnte

    Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und dem Wahlsieg der AfD hat Bundeskanzler Friedrich Merz angekündigt, gegen mögliche Verstöße einer künftigen Landesregierung gegen das Grundgesetz vorzugehen. Diskutiert wird dabei unter anderem der sogenannte Bundeszwang nach Artikel 37 Absatz 1 des Grundgesetzes. Der Bundeszwang erlaubt der Bundesregierung, mit Zustimmung des Bundesrates Maßnahmen gegen ein Land zu ergreifen, wenn dieses seine bundesrechtlichen Pflichten nicht erfüllt. Unter welchen Voraussetzungen der Bundeszwang zum Einsatz kommen könnte, erklärt Eva Lautsch, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.   Die US-Sondergesandten Jared Kushner und Steve Witkoff haben in Moskau mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und anschließend in Kyjiw mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gesprochen. Ziel der Gespräche waren weitere Vermittlungsversuche im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Trotz der Gespräche setzte Russland seine Angriffe auf die Ukraine fort. Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte außerdem, Moskau sei von seinem militärischen Potenzial überzeugt. Welche Strategie Russland militärisch verfolgt, ordnet Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ein.   Und sonst so? Wortungetüm des Jahres: Zwei-Faktor-Authentifizierung    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle, Emma Möllenbrock Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast   Weitere Links zur Folge: Wahlergebnisse in Sachsen-Anhalt: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD lädt alle Parteien in Sachsen-Anhalt zu Sondierungsgesprächen ein Was jetzt? / AfD in Sachsen-Anhalt: Was der Wahlsieg der AfD für die liberale Demokratie bedeutet Was jetzt? / Friedrich Merz: CDU halbiert, AfD verdoppelt – ist Friedrich Merz gescheitert? AfD in Sachsen-Anhalt: Was, wenn eine AfD-Landesregierung die Verfassung ignoriert? US-Sondergesandte: US-Sondergesandte Kushner und Witkoff reisen erstmals nach Kyjiw Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Selenskyj erwartet baldiges Treffen mit Trump Geran-4-Drohne: Putins neue Drohnen sind tödlich, blitzschnell – und sie können sehen Russlands Wirtschaft: Das Codewort lautet: »Mobilisierung« Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  15. 986

    Deutsche Schüler schlechter als beim ersten Pisa-Schock (Update)

    Die Leistungen deutscher Schülerinnen und Schüler sind in der Pisa-Studie 2025 auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Erhebung gefallen. In Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften liegen die Ergebnisse der 15-Jährigen nur noch etwa auf dem Durchschnittsniveau der OECD-Staaten. Damit liegen die Werte unter denen der Pisa-Studie von 2022 und auch unter den Ergebnissen der ersten Erhebung aus dem Jahr 2000. Zudem bleibt der Bildungserfolg in Deutschland stark von der sozialen Herkunft abhängig. Was hinter dieser Entwicklung steckt, ordnet Martin Spiewak ein, Redakteur im Bildungsressort der ZEIT. Nach mehreren Sabotageakten an Umspannwerken und Stromleitungen in Deutschland hat die Polizei einen 48-jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Der Mann wurde in der Nähe des Kraftwerks Weisweiler bei Aachen gefasst. Er soll für Angriffe in Nordrhein-Westfalen und Brandenburg verantwortlich sein. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Verdächtige versucht haben, mit selbst gebauten Vorrichtungen Drähte über Hochspannungsleitungen zu schießen und so Kurzschlüsse auszulösen. Was bislang über den Verdächtigen bekannt ist, erklärt Christoph Heinemann, Redakteur im Politikressort der ZEIT. Außerdem im Update: Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat im Bundestag den Haushaltsentwurf für 2027 verteidigt. Der Etat sieht Ausgaben von 555,4 Milliarden Euro vor. Zusammen mit Krediten aus Sondervermögen soll die Neuverschuldung bei gut 203 Milliarden Euro liegen.  Und sonst so? Sind Spatzen vom Aussterben bedroht? Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast.   Weitere Links zur Folge: Pisa-Studie: »Der Lernverlust ist dramatisch« Pisa-Studie 2025: Leistungen deutscher Schüler fallen auf neuen Tiefstand Pisa-Test: Könnten Sie Pisa? Pisa-Studie: Liebe Schulen: Pisa ist auch euer Versagen Soziale Mobilität: Mehr Chancengleichheit – das sind wir der jungen Generation schuldig Ties Rabe: »Andere Länder haben mehr Ehrgeiz« Angriffe auf Umspannwerke: »Ich bin der, der Kurzschlüsse verursacht hat« Anschläge auf Umspannwerke: Ist es das, wonach es aussieht? Sabotage an Stromleitungen: Polizei fasst mutmaßlichen Stromnetz-Saboteur Jänschwalde: Was wir über die Explosion am Brandenburger Umspannwerk wissen Sabotageversuche an Stromnetz: Weiteres Bekennerschreiben nach Sabotageversuchen in NRW entdeckt Sabotage an Stromversorgung: Ermittler finden weitere Sprengsätze an Umspannwerk in Sachsen Bundeshaushalt: Es ist einfach kein Geld mehr da Haushaltsberatungen im Bundestag: Bundesfinanzminister Klingbeil warnt vor Sozialabbau durch Reformkurs Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  16. 985

    AfD-Sieg: Warum »lasst sie halt mal machen« nicht funktioniert

    Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg könnte in Deutschland eine rechtsextreme Partei ein Bundesland regieren. Nach ihrem deutlichen Sieg sehen viele einen Regierungsauftrag bei der AfD. Was bedeutet der historische Erfolg der Rechtsextremen für Deutschland? Und was für unsere Demokratie? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Chefredakteur Jochen Wegner im Podcast. Nach einem Jahr endet am heutigen Dienstag die Amtszeit von Annalena Baerbock als Präsidentin der UN-Generalversammlung – sie war erst die fünfte Frau in dieser Position. Zum Abschied hat sie der ZEIT in New York ein Interview gegeben. Geführt hat das Interview unter anderem Samiha Shafy aus dem Politikressort der ZEIT. Im Podcast blickt sie auf Baerbocks Zeit bei den Vereinten Nationen zurück und zieht Bilanz, welche Akzente die frühere Außenministerin in ihrem Amt setzen konnte. Und sonst so? Calw baut Riesenrutsche ins Stadtzentrum.    Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Imre Balzer, Constanze Kainz und Rita Lauter Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Demokratie in Sachsen-Anhalt: Der blaue Sturm CDU nach der Landtagswahl: Das Merz-Problem. Und das Problem dahinter Wahlkampf in Sachsen-Anhalt: Starrt nicht auf diese Wähler. Starrt darauf, was sie erzählt bekommen Annalena Baerbock: »Die Kombi prominent, meinungsstark und feminin triggert besonders« New York: Annalena Baerbock wird offenbar Professorin an Columbia University Annalena Baerbock bei Jon Stewart: Eine Deutsche im Humor-Ausland Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  17. 984

    CDU halbiert, AfD verdoppelt: Ist Friedrich Merz gescheitert? (Update)

    Bundeskanzler Friedrich Merz stand in Sachsen-Anhalt nicht zur Wahl, im Wahlkampf wurde er nach Ansicht von Kritikern geradezu versteckt. Laut dem ZDF glauben fast 90 Prozent der Befragten, eine bessere Bundespolitik hätte den AfD-Triumph verhindert. Nach Merz’ heutiger Pressekonferenz zur Wahlniederlage stellt sich die Frage: Welche Folgen hat das Ergebnis für ihn, seine Regierung und den Reformkurs? Das analysiert Chefkorrespondentin und Merz-Kennerin Tina Hildebrandt im Podcast. Im neuen Landtag von Sachsen-Anhalt fehlen der AfD drei Sitze zur absoluten Mehrheit. Tilmann Steffen aus dem Politikressort der ZEIT erklärt im Podcast, welche Machtoptionen die AfD hat und was passieren könnte, wenn sie keine Regierungsmehrheit findet. Und ZEIT-Politikredakteur Ferdinand Otto ordnet ein, welche Rolle das BSW, das überraschend ebenfalls in den Landtag eingezogen ist, spielen könnte. Und: Als Reaktion auf die deutschen Sanktionen nach dem Drohnenangriff auf den Leipziger Flughafen muss das deutsche Generalkonsulat in St. Petersburg bis zum 18. September schließen. Das gab das russische Außenministerium bekannt. Und sonst so? Das Finanzamt hat Einfache Sprache entdeckt.   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Imre Balzer, Constanze Kainz und Rita Lauter Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Friedrich Merz: Warum Friedrich Merz jetzt Habermas lesen sollte CDU nach der Landtagswahl: Das Merz-Problem. Und das Problem dahinter Sven Schulze: Schock! Schwere! Not! Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt: Merz mobilisiert – für die AfD Wahl in Sachsen-Anhalt: Wie geht es jetzt nach der Wahl weiter? AfD in Sachsen-Anhalt: Das sind Siegmunds Machtoptionen BSW in Sachsen-Anhalt: Im Zweifel für die AfD Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  18. 983

    Kommentar zum AfD-Sieg: Der Ernstfall ist jetzt (Wahlkreis-Spezial)

    Fast überall in Sachsen-Anhalt hat die AfD gewonnen. Erstmals könnte ein AfD-Politiker Ministerpräsident werden. »Jetzt – ist der Ernstfall«, sagt Robert Pausch, politischer Korrespondent der ZEIT und Host von »Was jetzt? – Der Wahlkreis«.  Am Tag nach der Wahl kommentiert er bei »Was jetzt?« das Ergebnis: »Zum ersten Mal seit Gründung der Bundesrepublik steht eine rechtsextreme Partei unmittelbar davor, politische Macht in Deutschland zu erlangen. Das ist keine Hysterie, keine Panikmache, kein falscher Vergleich, wie es dann so oft heißt. Es ist einfach eine nüchterne Beschreibung der Realität.« Moderation: Robert Pausch Produktion: Markus Gläser Mitarbeit: Constanze Kainz  Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  19. 982

    AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt: Ein politisches Erdbeben und die Folgen

    Die AfD hat die die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit einem historischen Ergebnis gewonnen. Mit 43,8 Prozent der Stimmen wird damit zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik eine gesichert rechtsextreme Partei stärkste Kraft auf Landesebene. Mit deutlichem Abstand folgt die CDU mit 17,2 Prozent auf Platz zwei, dahinter reihen sich Grüne, SPD und Linke mit jeweils ungefähr neun Prozent der Stimmen ein. Das BSW nimmt die Fünfprozenthürde knapp. August Modersohn, der stellvertretende Ressortleiter des ZEIT-Politikressorts, berichtet direkt aus Magdeburg, was nun auf das Land zukommen könnte. Bundeskanzler Friedrich Merz ist erst spät in den Wahlkampf in Sachsen-Anhalt eingestiegen, doch dass er seiner CDU für Rückenwind gesorgt hat, bezweifeln Viele. Parteiübergreifend machen viele den Kanzler und den Kurs der Bundes-CDU mitverantwortlich für den AfD-Sieg. Welchen Anteil haben Friedrich Merz und seine umstrittenen Sozialreformen am Wahlausgang in Sachsen-Anhalt? Und was bedeutet das Ergebnis für die anstehenden Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern? Das ordnet Fabian Reinbold, der politische Korrespondent der ZEIT bei Was jetzt?, ein. Und sonst so? So verlernen wir das Freundesein als Erwachsene nicht.   Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Jannis Carmesin, Mounia Meiborg Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Sachsen-Anhalt-Wahl 2026: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt Liveblog: Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: BSW zeigt sich offen für punktuelle Zusammenarbeit mit AfD Wahlbeteiligung in Sachsen-Anhalt: AfD profitiert von der hohen Wahlbeteiligung Demokratie in Sachsen-Anhalt: Der blaue Sturm Wählerschaft der AfD: Das sind die drei AfD-Wählertypen Landtag in Sachsen-Anhalt: Nach der Wahl ist vor der Qual Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  20. 981

    Mit Rekordergebnis: AfD triumphiert in Sachsen-Anhalt (Wahlspezial)

    Die AfD hat die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gewonnen. Die Partei erhielt laut ersten Hochrechnungen mit über 44 Prozent die meisten Stimmen. Es ist das beste Landtagswahl-Ergebnis in der Geschichte der Partei. Zweitstärkste Kraft ist voraussichtlich die CDU mit etwa 18,5 Prozent. Die Zustimmung für die Partei des amtierenden Ministerpräsidenten Sven Schulze hat sich damit im Vergleich zur Wahl 2021 halbiert. Danach folgen die Linke mit 9,4 Prozent, die Grünen mit 8,9 Prozent und die SPD mit 8,2 Prozent. Unklar ist bisher, ob das BSW es in den Landtag schafft: Aktuell steht die Partei bei etwa fünf Prozent.  AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund sagte mit Blick auf das Ergebnis: »Wir haben genau das geschafft, was wir schaffen wollten. Es könnte kaum besser sein.« Ob die AfD die absolute Mehrheit holt und alleine regieren kann, ist noch unklar. Die Zahlen können sich über den Verlauf des Abends noch ändern. AfD-Parteichefin Alice Weidel kündigte bereits an, die Hand für eine Zusammenarbeit sei in Richtung der konstruktiven Kräfte ausgestreckt. Eine erste Einschätzung zu möglichen Folgen für das Bundesland und Optionen für künftige Mehrheiten liefert im Podcast Anne Hähning, Leiterin des Politikressorts der ZEIT. Das Gespräch wurde um 18:30, auf Basis der ersten Hochrechnung, aufgezeichnet. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Jannis CarmesinMitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Live-Ticker Landtag in Sachsen-Anhalt: Nach der Wahl ist vor der Qual Kooperation von CDU und AfD: Selbstachtung Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  21. 980

    Wahl in Sachsen-Anhalt: Woher kommt die Wut?

    Heute, am 6. September, wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt. Obwohl die Wiedervereinigung Deutschlands über 35 Jahre her ist, gibt es bis heute wirtschaftliche, gesellschaftliche und strukturelle Unterschiede zwischen Ost und West. In den ostdeutschen Bundesländern ist die Arbeitslosigkeit höher, sind die Einkommen geringer und die Renten niedriger – die Wut darüber ist groß. Doch worin wurzelt dieser Zorn eigentlich? Und warum werden die härtesten Debatten über Ostdeutschland unter Ostdeutschen selbst geführt? Darüber spricht ZEIT-Autorin Jana Simon im Podcast. Nach einem Cyberangriff auf die Berliner Verwaltung hat die Hackergruppe Rhysida rund 5,8 Terabyte an gestohlenen Daten im Darknet veröffentlicht. Der Senat hatte sich zuvor geweigert, das geforderte Lösegeld von rund zwei Millionen Euro in Bitcoin zu zahlen. Im Podcast spricht David Will aus der Newsredaktion der ZEIT darüber, warum der Senat nicht auf den Erpressungsversuch eingegangen ist und was Betroffene jetzt tun können. Und sonst so? Das sind die interessantesten und absurdesten Gadgets der IFA   Moderation und Produktion: Hanna Heim Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Ostdeutsche Wut: »Ostdeutsche Wut? Klingt bisschen wie Affenpocken« »Nur eine Frage«: Ist die deutsche Einheit gelungen, Steffen Mau? Altmark in Sachsen-Anhalt: »Wir Ossis fühlen uns auch als Verlierer, obwohl hier alles okay ist« Hackerangriff auf Berliner Verwaltung: BSI warnt vor Wahlbeeinflussung nach Cyberangriff in Berlin Hackerangriff in Berlin: Sie fordern Geld. Berlin will nicht zahlen. Und jetzt? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  22. 979

    Wie die Ceuta-Krise Spaniens Regierung belastet

    In Spanien wächst der politische Druck auf Ministerpräsident Pedro Sánchez nach den jüngsten Entwicklungen in der Exklave Ceuta. Ende Juli kamen mindestens 72.000 Menschen aus dem benachbarten Marokko in das spanische Gebiet. Die Ereignisse haben eine breite Debatte über Migration ausgelöst. Bei Demonstrationen in mehreren spanischen Städten warfen Zehntausende der Regierung vor, gegenüber Marokko zu nachgiebig zu sein. Die Opposition fordert inzwischen den Rücktritt von Sánchez und vorgezogene Neuwahlen. Wie realistisch diese Forderungen sind, ordnet ZEIT-Autorin Julia Macher ein. Die EU-Kommission will internationale Bahnreisen einfacher machen und die Rechte von Fahrgästen stärken. Künftig sollen Reisende grenzüberschreitende Verbindungen möglichst mit einem durchgehenden Ticket buchen können. Bei Verspätungen oder verpassten Anschlüssen sollen einheitlichere Fahrgastrechte gelten. Aus der Bahnbranche gibt es Kritik. Unternehmen fürchten zusätzliche Kosten und Haftungsrisiken. Mit den Vorschlägen beschäftigt sich nun das EU-Parlament, anschließend müssen die Mitgliedsstaaten zustimmen. Was genau geplant ist und wann die neuen Regeln gelten könnten, erklärt Jonas Schulze Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.   Und sonst so? Mit Maultaschen-Wärme Schwimmbecken beheizen   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel   Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. An unserer Podcastumfrage können Sie hier teilnehmen.   Weitere Links zur Folge: Desinformation nach Migrantenkrise in Ceuta: Spanien erhebt wegen Ceuta Vorwürfe gegen Russland und Israel Pedro Sánchez: Der Weltbürger, der die Grenze schloss Migration nach Ceuta: Was ist in Ceuta passiert? Ceuta: Schlafen am Strand, Warten auf Schutz Spanische Exklave Ceuta: EU-Politiker kritisieren spanische Migrationspolitik Neue Fahrgastrechte: Endlich sorglos zu spät kommen in ganz Europa Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  23. 978

    Thüringer BSW zerfällt – was Sachsen-Anhalt damit zu tun hat (Update)

    In Thüringen sind inzwischen fast alle Mitglieder der BSW-Landtagsfraktion aus der Partei ausgetreten. Zehn Abgeordnete um Finanzministerin Katja Wolf wollen die sogenannte Brombeerkoalition trotzdem weiter unterstützen. Auch Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) hat angekündigt, an der Koalition festzuhalten. Grund für die Austritte ist ein seit Längerem andauernder Richtungsstreit mit der BSW-Bundesspitze um Sahra Wagenknecht. Wie stabil die Landesregierung nach dem Zerfall des BSW noch ist und wie es mit der Fraktion weitergehen könnte, erklärt August Modersohn, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT. In mehreren Teilen Deutschlands ermitteln die Behörden derzeit wegen möglicher Sabotageversuche an der Strominfrastruktur. Nach Vorfällen in Jänschwalde in Brandenburg und Bergheim in Nordrhein-Westfalen wird nun auch ein Fall in Dormagen untersucht. Dort wurde in der Nähe eines Umspannwerks eine mutmaßliche Abschussvorrichtung gefunden. Sicherheitsbehörden untersuchen unterschiedliche mögliche Hintergründe. Ob die Fälle miteinander zusammenhängen und was über die möglichen Täter bekannt ist, ordnet Christoph Heinemann, Redakteur im Politikressort der ZEIT, ein.   Und sonst so? Die Weltmeisterschaft der GeoGuessr   Moderation und Produktion: Imre Balzer  Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. An unserer Podcastumfrage können Sie hier teilnehmen.   Weitere Links zur Folge: Thüringen: Mehrere Thüringer BSW-Abgeordnete treten aus der Partei aus Liveblog: Thüringen: Mario Voigt will trotz BSW-Krise in Thüringen weiterregieren BSW: Machtfaktor Wagenknecht Stromversorgung: So lässt sich das Stromnetz besser schützen Katastrophenschutz: »Irgendwann kommt der Punkt, ab dem improvisiert werden muss« Jänschwalde: Was wir über die Explosion am Brandenburger Umspannwerk wissen Mutmaßliche Stromnetz-Sabotage: Brandenburg will neues Sicherheitszentrum einrichten Angriff auf kritische Infrastruktur: Polizei spricht von versuchtem »Sabotageakt« am Umspannwerk Dormagen Anschläge auf Umspannwerke: Ist es das, wonach es aussieht? Volkswagen: VW-Aufsichtsrat stimmt Sparplan des Vorstands zu Volkswagen-Einigung: Das reicht wohl nicht TikTok: Wie wird man GeoGuessr?   Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  24. 977

    Volkswagen: Wende in Wolfsburg

    »Ein starkes Signal für die Zukunft des Volkswagenkonzerns«, sagt Unternehmenschef Oliver Blume; Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) sieht in der Einigung ein »zukunftsfähiges Konzept«: Überraschend hat sich der Aufsichtsrat von Europas größtem Autohersteller am späten Abend auf ein Sanierungskonzept geeinigt. Demnach wird gekürzt bei Investitionen, bei der Modellpalette – und beim Personal. Konzernweit sollen rund 50.000 Arbeitsplätze gestrichen werden. Was hat das für Folgen, wie sieht die Zukunft der deutschen VW-Werke aus? Wie kam es nach dem heftigen Machtkampf innerhalb des Konzerns so überraschend zu der Einigung? Fragen dazu an Max Hägler, Wirtschaftsredakteur der ZEIT. Giorgia Meloni führt die am längsten ununterbrochen amtierende italienische Regierung seit Gründung der Republik 1946. Keine der Regierungen vor ihr hielt vier Jahre durch. Ihre Partei Fratelli d’Italia liegt in Umfragen weiterhin vorn. Die politische Stabilität ihrer Regierung hängt unter anderem mit Melonis starker Stellung innerhalb der Koalition, der wirtschaftlichen Entwicklung und ihrer Zusammenarbeit mit der Europäischen Union zusammen. Warum Melonis Regierung so viel Zustimmung erhält und wodurch sie sich von früheren italienischen Regierungen unterscheidet, erklärt Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT.   Und sonst so? Möwen klauen Millionen   Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Volkswagen: Ein Machtkampf, so erbittert wie nie VW-Werk in Emden: Lies will VW-Werk in Emden mit Ausbau der E-Auto-Produktion retten Krise der Automobilindustrie: Volkswagen sieht keine wirtschaftliche Perspektive für Werk Hannover Sparkurs bei Volkswagen: IG-Metall-Vorsitzende wirft VW-Chef schwere Fehler vor Volkswagen: Unversöhnlich, bis zu welcher Eskalation? Volkswagen: Phönix in der Asche Giorgia Meloni: Liebe Grüße, Giorgia und Mette Giorgia Meloni: Die stabilste Regierung seit Jahrzehnten – geführt von einer Rechten Giorgia Meloni: Alles für die Hegemonie Giorgia Meloni: Schwestern Italiens Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  25. 976

    Deutschland setzt ein Zeichen – versteht Putin es auch? (Update)

    Die deutsch-russischen Beziehungen haben sich weiter verschärft. Die Bundesregierung machte Russland für den gescheiterten Anschlagsversuch am Leipziger Flughafen verantwortlich. Inzwischen wurden zwei Verdächtige festgenommen. Russland weist die Vorwürfe zurück. Außenminister Johann Wadephul kündigte zudem die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn und des Russischen Hauses in Berlin an. Russland reagierte darauf mit der Anordnung, die drei verbliebenen Goethe-Institute im Land zu schließen. Ob die Botschaft der Bundesregierung in Moskau ankommt, erklärt Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT in Moskau. Das Münchner ifo Institut erwartet für die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr ein Wachstum von 1,4 Prozent. Damit fällt die Prognose deutlich positiver aus als in den vergangenen Jahren, in denen die deutsche Wirtschaft weitgehend stagnierte. Auch andere Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen mit einer Erholung. Zugleich weisen sie darauf hin, dass die weitere Entwicklung von steigenden privaten Investitionen und einem stärkeren Konsum abhängt. Was hinter der verbesserten Prognose steckt, erklärt Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT. Außerdem im Update: In München sind in der Nacht mehrere Brandsätze auf eine Baustelle geworfen worden. Das Bayerische Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.  Die US-amerikanische Journalistin und Feministin Gloria Steinem ist im Alter von 92 Jahren in New York gestorben. Steinem galt als eine der einflussreichsten Stimmen der US-Frauenbewegung. Warum das so war, erklärt Rieke Havertz, Internationale Korrespondentin der ZEIT.    Und sonst so? Schnell weg mit dem Rattentaxi   Korrekturhinweis: In der Folge haben wir das RWI Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung versehentlich falsch bezeichnet, wir bitten den Fehler zu entschuldigen.   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle   Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge: Deutsch-russische Beziehungen: Russlands neuer Lieblingsfeind ist … Deutschland Konflikt mit Russland: Soll das denn ewig so weitergehen? Claudia Major: »Für Putin ist dieser Herbst ein Moment der europäischen Schwäche« Drohnenangriff bei Leipzig: Johann Wadephul dringt auf weitere EU-Sanktionen gegen Russland Wladimir Putin: Er denkt nur an das eine Drohnenvorfall: Russische Regierung kündigt Schließung von Goethe-Instituten an Konjunkturprognose für Deutschland: Nächste Institute erhöhen Wachstumsprognose Deutsche Wirtschaft: Kommt jetzt doch der Aufschwung? Wirtschaft: Deutschland exportierte im Juni mehr Waren als je zuvor Gloria Steinem: Feministin Gloria Steinem ist tot Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  26. 975

    Ein Helfer berichtet aus Nepal: »Wir treffen Menschen, die nicht mehr reden können«

    Die Zahl der Toten nach der verheerenden Flutkatastrophe in der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet ist mittlerweile auf über 1.100 gestiegen. Ausgelöst wurde die Flut, die einmal quer durch das Land rauschte, vermutlich durch einen Gletscherabbruch. Experten warnen schon lange davor, dass der Klimawandel solche Extremereignisse im Himalaya wahrscheinlicher macht und verstärkt. Während in der Region das Risiko für Infektionskrankheiten steigt, suchen zahlreiche Helfer nach wie vor nach mehr als 4.600 Vermissten. Einer dieser Helfer ist Thomas Meier von der nepalesischen Hilfsorganisation HDCS. Er berichtet im Podcast über die Lage vor Ort und die Herausforderungen, vor denen die Rettungskräfte jetzt stehen. Die deutsche Stromversorgung wurde in dieser Woche binnen eines Tages in Brandenburg und in Nordrhein-Westfalen angegriffen. Ob die Vorfälle zusammenhängen und wer hinter der Sabotage steckt, ist bislang unklar. Anders als bei dem Brandanschlag auf das Stromnetz in Berlin Anfang des Jahres, der Zehntausende Menschen tagelang vom Strom abschnitt, gab es bei den Angriffen diese Woche keine Auswirkungen für die Stromversorgung. Aber eine Frage stellt sich: Ist ein großer Blackout nur eine Frage der Zeit? Und wie lässt sich die kritische Infrastruktur in Deutschland besser schützen? Diese Fragen beantwortet Wirtschaftsredakteur Marc Widmann bei »Was jetzt?«. Und sonst so? Die Klimazeitmaschine Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Sturzflut in Nepal: Vor dieser tödlichen Flut warnten Forscher seit Jahren Sturzflut in Nepal: »Von da aus ging es im freien Fall über 1.000 Meter nach unten« Sturzflut in Nepal: »Wir haben fast alles verloren« Jänschwalde: Brandenburger Polizei ermittelt wegen Terrorverdachts Jänschwalde: Was wir über die Explosion am Brandenburger Umspannwerk wissen Kritische Infrastruktur: »Die müssen noch nicht einmal einen Zaun um ihre Anlage bauen« Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  27. 974

    Wer hinter den Angriffen am Stromnetz stecken könnte (Update)

    Innerhalb kürzester Zeit hat es zwei Angriffe auf die Stromversorgung in Deutschland gegeben – in Nordrhein-Westfalen und in Brandenburg. In Augsburg kam es zudem am Hauptbahnhof zu einer Explosion, bei der zwei ukrainische Staatsbürger leicht verletzt wurden. Der Bahnverkehr war zeitweise gesperrt. Ob und wie die Vorfälle miteinander zusammenhängen könnten, ordnet Christoph Heinemann, Redakteur im Politikressort der ZEIT, ein. Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf für die geplante Einkommensteuerreform von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) verabschiedet. Ab 2028 sollen Steuerzahler dadurch um rund zehn Milliarden Euro entlastet werden. Vor der Kabinettsentscheidung hatte das Bundeswirtschaftsministerium von Katherina Reiche (CDU) den Entwurf öffentlich kritisiert. Was hinter dem Streit steckt, erklärt Marlies Uken, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Außerdem im Update: Drei Abgeordnete verlassen die Thüringer BSW-Fraktion und die Partei. Dadurch verschieben sich die Mehrheitsverhältnisse im Landtag zugunsten der Opposition. Was das für die Brombeerkoalition aus BSW, SPD und CDU bedeutet, analysiert ZEIT-Redakteur Martin Nejezchleba.   Und sonst so? Wer hängt »Free Baran Kok«-Plakate in Magdeburg auf?   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge: Jänschwalde: Was wir über die Explosion am Brandenburger Umspannwerk wissen Jänschwalde: Brandenburger Polizei ermittelt wegen Terrorverdachts Brandenburg: Dietmar Woidke setzt sich für Spaltung des deutschen Strommarkts ein Umspannwerk in Bergheim: Anfangsverdacht verfassungsfeindlicher Sabotage an Umspannwerk in NRW Kritische Infrastruktur: »Die müssen noch nicht einmal einen Zaun um ihre Anlage bauen« Steuerreform: Bundeskabinett bringt Einkommensteuerreform auf den Weg Steuerreform: Mehr oder weniger Netto? Das bedeutet die Steuerreform für Sie Steuerreform: Wirtschaftsministerium kritisiert Steuerreform – will aber zustimmen Einkommensteuerreform: Klingbeil verteidigt Einkommensteuerreform gegen Kritik von Reiche Thüringen: Drei Abgeordnete verlassen Thüringer BSW-Fraktion Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  28. 973

    Schrecken die deutschen Gegenmaßnahmen Russland ab?

    Russland ist laut der Bundesregierung für den versuchten Angriff auf den Leipziger Flughafen verantwortlich. Das haben Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Außenminister Johann Wadephul (CDU) am Dienstag erklärt. In der gemeinsamen Pressekonferenz kündigten sie außerdem Gegenmaßnahmen an: Das russische Generalkonsulat in Bonn werde geschlossen und der Vertrag des Russischen Hauses in Berlin werde nicht verlängert, sagte Wadephul. Zudem hat er den russischen Botschafter einbestellt. Anfang August war am Leipziger Flughafen eine mit Sprengstoff beladene Drohne gefunden worden. Sie hatte offenbar das Ziel, ukrainische Frachtflugzeuge anzugreifen. Die Bundesregierung hatte sich zunächst zurückgehalten, Täter zu benennen. Wie effektiv die geplanten Maßnahmen sind, das erklärt Anna Sauerbrey, stellvertretende Ressortleiterin Politik bei der ZEIT.  Bei der Frage nach KI im Beruf geht es oft ganz schnell um den Verlust von Arbeitsplätzen. Die KI wird aber voraussichtlich auch die Löhne deutlich verändern. Besonders auf Menschen mit wenig Berufserfahrung könnten so geringere Löhne zukommen. Was einen Job anfällig für Gehaltssenkungen wegen des Einsatzes von KI macht und welche Berufe am Ende sogar profitieren, hat Hannah Scherkamp analysiert, Autorin im ZEIT-Ressort Arbeit. Und sonst so? Ein Kupferanzug rettet Pinguinleben. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Benjamin Probst und Christina Felschen Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Künstliche Intelligenz: Wo Löhne durch KI sinken und wo sie sogar steigen könnten Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  29. 972

    Drohnenvorfall: Jetzt auch offiziell Russland (Update)

    Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Außenminister Johann Wadephul (CDU) werden sich am späten Nachmittag zu dem Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen äußern. Laut Informationen der ZEIT wird die Bundesregierung Russland als Verantwortlichen für die Attacke benennen. Anfang August war eine mit Sprengstoff bestückte Drohne im Sicherheitsbereich des Leipziger Flughafens entdeckt worden. Zunächst hatte die Bundesregierung vermieden, einen klaren Täter zu benennen. Wieso äußert sich die Bundesregierung jetzt doch? Diese und weitere Fragen zu dem Vorfall beantwortet Holger Stark, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT und Leiter des Investigativressorts. An einem Umspannwerk in der Nähe des brandenburgischen Jänschwalde hat es eine Explosion gegeben. Dort sollen mehrere unkonventionelle Brand- und Sprengvorrichtungen angebracht gewesen sein, von denen nicht alle explodiert seien. Entschärfer sind bereits vor Ort, Gefahr für die Zivilbevölkerung besteht nicht. Im Prozess um den Mord am US-Rapper Tupac Shakur ist der frühere Gang-Anführer Duane Davis schuldig gesprochen worden. Die Geschworenen sahen es als erwiesen an, dass der 63-Jährige als Drahtzieher für den Tod des Musikers verantwortlich ist. Als Beweise führte die Anklage Davis’ eigene Interviews und Veröffentlichungen an. Shakur war am 7. September 1996 in einem Auto angeschossen worden und sechs Tage später im Krankenhaus verstorben. Welche Fragen noch immer offen sind, berichtet ZEIT-Autorin Sinem Kılıç. Und sonst so? Der tschechische Bahnchef verliert seinen Posten – auch, wegen zu wenig Klopapier. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Drohne am Leipziger Flughafen: Das war keine Warnung, das war ein Angriff Wladimir Putin: Putin will nicht nur zündeln. Er sieht uns als Feind Mord an Tupac Shakur: Der Mann, der zu viel redete Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  30. 971

    Abnehmen ohne Spritze: Was die neue Pille verändert

    Der Wirkstoff Semaglutid der Abnehmspritze Ozempic oder Wegovy ist in Deutschland ab sofort auch in Tablettenform verfügbar. Damit ist Deutschland das erste EU-Land, das die Abnehmpille erlaubt. Gedacht sind die Tabletten für erwachsene Menschen mit Adipositas, also starkem Übergewicht; sie sind nur auf Rezept in der Apotheke erhältlich. Inwiefern das Medikament in seiner neuen Form die Gesellschaft verändern könnte, erklärt Jan Schweitzer aus dem Gesundheitsressort der ZEIT. Kaum ein Land der Welt ist so hoch verschuldet wie Japan. Sorgen bereitet Wirtschaftsfachleuten aber noch etwas anderes: Zu der hohen Verschuldung kommt die Schwäche der japanischen Währung. Felix Lill berichtet für die ZEIT aus und über Japan. Im Podcast erläutert er, warum in Japan die Sorgen vor einer Finanzkrise zunehmen und was die Regierung in Tokio ihr entgegenzusetzen versucht. Und sonst so? Wer ist der beste Zohran-Mamdani-Doppelgänger? Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Fabian Scheler und Hannah Grünewald Mitarbeit: Lena Herrmann und Mathias Peer Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Matthias Blüher über Übergewicht: Kann jeder die Abnehmpille nehmen? Abnehmspritzen: Was die Abnehmspritzen wirklich können Adipositas bei Jugendlichen: Du isst gut genug Gesetzliche Krankenversicherung: AOK-Chefin warnt vor Übernahme von Abnehmspritzen durch Krankenkassen Devisenmarkt: USA stützen gemeinsam mit Japan schwächelnden Yen Verschuldung von Staaten: So gefährlich ist die Schuldenkrise Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  31. 970

    Wie viel Merz verträgt die CDU in Sachsen-Anhalt? (Update)

    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) steigt eine Woche vor der Wahl in Sachsen-Anhalt in den Wahlkampf ein. Direkten Kontakt zu Wählern hat er aber nur selten. Die spärliche Präsenz von Merz hat mehrere Gründe. Die Sicherheitsbehörden haben Sorge vor rechtsextremen Kräften und raten von Auftritten im Freien ab. Gleichzeitig hat auch der CDU-Spitzenkandidat für das Ministerpräsidentenamt, Sven Schulze, immer wieder die Bundesregierung kritisiert. Ob der Auftritt von Merz im Wahlkampf Schulze hilft oder eher schadet, ordnet Fabian Reinbold ein, politischer Korrespondent der ZEIT. Die Bürgerinnen und Bürger Islands haben gegen die Wiederaufnahme der EU-Beitrittsverhandlungen gestimmt. Rund 52 Prozent der Isländer wollten nicht, dass ihr Land mit der EU über einen möglichen Beitritt verhandelt. Johanna Roth, Korrespondentin der ZEIT in Brüssel, ordnet die Entscheidung der Isländerinnen und Isländer ein. Der Sommer dieses Jahres war einer der wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen. Das hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) bilanziert. In seinem Bericht für diesen Sommer ist die Rede von »Dimensionen, wie sie in Deutschland bislang nicht beobachtet wurden«. Der Klimawandel habe dabei eine maßgebliche Rolle gespielt. Ob es bei Ihnen auch besonders trocken oder heiß war, lesen Sie in diesem Artikel. Nach den Schüssen bei einem Rave in der Schweiz hat die dortige Polizei einen 43-jährigen Schweizer festgenommen. Am frühen Sonntagmorgen waren auf einem Rave in der Stadt Aargau Schüsse abgegeben worden. Mehrere Menschen erlitten Verletzungen, eine 22-jährige Italienerin starb noch am Tatort. Und sonst so? Schlaf am Wochenende nachzuholen ist gesund. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Fabian Scheler und Hannah Grünewald Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Friedrich Merz im Osten: Wahlkampf ohne Wähler Friedrich Merz: Kann er die Regierung nach den Wahlen im Osten zusammenhalten? Island: »Nei« zu dem, was Europa bieten kann Sommerwetter 2026: So extrem war der Hitzesommer bei Ihnen Technofestival in Aarau: »Fünf Minuten später, und ich wäre drin gewesen« Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  32. 969

    Wie Deutschland auf die russischen Cyberangriffe reagieren sollte

    Im Netz kursieren derzeit gefälschte Videos, Bilder und Artikel, die wie die Inhalte renommierter Medien wie der ARD, der Süddeutschen Zeitung oder der ZEIT aussehen. Darin werden derzeit gezielt Kandidatinnen und Kandidaten der anstehenden Landtagswahlen in Ostdeutschland frei erfundener Skandale und Straftaten bis hin zum Mord bezichtigt – während die AfD systematisch ausgespart bleibt. Laut Sicherheitsbehörden führen die Spuren der Kampagne nach Russland. Wie man solche Fake News erkennen kann und welche politischen Maßnahmen gegen die Desinformationskampagne sinnvoll wären, erklärt die IT-Expertin der ZEIT, Eva Wolfangel, im Podcast. Verstehen wir uns noch? Und wäre es nicht eine gute Idee, miteinander zu reden und es einfach wieder zu versuchen? Genau das ist die Idee hinter »Deutschland spricht«. Im Rahmen der Aktion haben sich dafür gestern an vielen verschiedenen Orten Menschen mit konträren politischen Ansichten getroffen, um sich unter vier Augen auszutauschen. Im Podcast erklärt Moritz Eckert, der Projektleiter der Aktion, welches Thema besonders kontrovers diskutiert wurde und ob die Aktion am Ende wirklich für mehr gegenseitiges Verständnis gesorgt hat. Und sonst so? Der Wespenguide gegen die Panik Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Videofälschungen: Russlands Angriff auf die Wirklichkeit Desinformation und Cyberangriffe: Stimmt das eigentlich, dass Russland versucht, die Wahl zu beeinflussen? Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Lügengrüße aus Moskau Deutschland spricht: Tausendfacher Streit Deutschland spricht: Verstehen wir uns noch? »Deutschland spricht«: Wie stehen Sie zu den großen Streitfragen des Landes? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  33. 968

    Öldeal mit Venezuela: Trumps Erfolg vor den Midterms?

    US-Präsident Donald Trump und Venezuelas Interimspräsidentin Delcy Rodríguez haben ein Erdölabkommen zwischen ihren Ländern vereinbart. Rodríguez ersetzt ihren Vorgänger Nicolás Maduro, den die USA bei einer Militäroperation gefangen genommen hatten. Welches Licht das Abkommen auf die Entführung Maduros wirft und wie es Trump im Wahlkampf nutzen könnte, ordnet Auslandsredakteur Alexander Kauschanski ein. Bergretter in den Alpen müssen immer häufiger für weniger anspruchsvolle Rettungen ausrücken. In St. Ulrich in den Dolomiten kam das in den vergangenen zwölf Monaten etwa doppelt so oft vor wie in den Jahren zuvor. Warum das so ist und wie die Bergretter auf die veränderten Einsätze reagieren, kann Bjarne Overkott aus dem Ressort X berichten. Er hat die Bergretter in St. Ulrich eine Woche lang für die ZEIT begleitet. Und sonst so? Bei »Deutschland spricht« wird diskutiert: Ist die deutsche Einheit gelungen? Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Lena Herrmann und Christina Felschen Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Venezuela: USA sichern sich Kontrolle über Ölreserven in Venezuela Wirtschaft in Venezuela: Jetzt hat Donald Trump das Sagen Liveblog: Irankrieg Nicolás Maduro: Prozess gegen Maduro und Flores in den USA beginnt im Juni 2027 Bergunfälle in Österreich: Denn sie wissen nicht, wo sie sind Bergrettung: Ich bin am Berg, holt mich hier raus! Bergretter in Südtirol: »Die Touristen halten die Berge manchmal für Fitnessgeräte« Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  34. 967

    Island stimmt ab: zurück an den EU-Verhandlungstisch?

    Island steht vor einer politischen Entscheidung: Am 29. August 2026 stimmen die Isländer darüber ab, ob ihr Land die seit mehr als zehn Jahren unterbrochenen Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union wieder aufnehmen soll. Hintergrund sind die veränderte Sicherheitslage durch den Krieg in der Ukraine, die Politik Donald Trumps und die wachsende Bedeutung der Arktis. Island ist bereits über den Europäischen Wirtschaftsraum eng an die EU angebunden, ist aber nicht an den Entscheidungen der EU beteiligt. Wie die Menschen auf der Insel zu der Abstimmung stehen, ordnet Johanna Roth ein, Auslandskorrespondentin der ZEIT. In Sachsen-Anhalt wird nächste Woche ein neuer Landtag gewählt, in den Umfragen liegt die AfD vorn. Besonders stark ist sie in der Altmark, einer dünn besiedelten Region im Norden des Landes. Dort leben nur 39 Menschen pro Quadratkilometer, seit 1990 hat die Region fast 75.000 Einwohner verloren. Schulen, Geschäfte, Arztpraxen und andere Einrichtungen sind vielerorts verschwunden. Viele sehen in der AfD eine Möglichkeit für Veränderung. ZEIT-Redakteur Philipp Daum war eine Woche in der Altmark unterwegs und hat mit den Menschen vor Ort gesprochen. Im Podcast erzählt er, welche Gründe die Menschen für ihre Wahlentscheidung nennen.   Und sonst so? Löchrige Unterhosen belegen einen gesunden Boden   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge:  EU-Beitritt von Island: Wollen sie rein? Grönland: Diese Karten zeigen, warum Trump Grönland will USA und Grönland: Trumps doppeltes Spiel um Grönland EU-Beitrittsreferendum in Island: Wird Island endlich günstiger? Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Die Wackelkandidaten Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD laut Umfrage ohne absolute Mehrheit in Sachsen-Anhalt Altmark in Sachsen-Anhalt: »Wir Ossis fühlen uns auch als Verlierer, obwohl hier alles okay ist« Hans-Thomas Tillschneider: Der Deutsch-Ultra Wählerschaft der AfD: Das sind die drei AfD-Wählertypen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  35. 966

    Spezial: Viel mehr als nur die AfD. Eine Reise durch Sachsen-Anhalt

    Über Sachsen-Anhalt ist viel geschrieben worden in den letzten Wochen, wie es so üblich ist vor Landtagswahlen. Zentral ist dabei allerdings vor allem ein Thema: die AfD und ihre Wählerschaft. Ein ganzes Bundesland wird gleichgesetzt mit einer Partei, die der Verfassungsschutz dort als »gesichert rechtsextrem« einstuft. In unserem »Was jetzt? – Spezial« erzählt August Modersohn aus dem Politikressort der ZEIT von seiner Reise durch Sachsen-Anhalt und von den Menschen, die er dort getroffen hat. Von Silke Patze, die sich nach dem Mauerfall und der Schließung ihres Werks gleich mehrmals komplett neu orientieren musste und trotzdem den Mut nicht verloren hat. Von Tim Robin Bräutigam, der mit Mitte 20 einen Fußballverein mit Geflüchteten übernahm, einen Jugendklub gründete und für die Grünen Flyer verteilt hat, obwohl das in seinem Ort gefährlich sein kann. Oder Annerose Walter, die jetzt als Rentnerin im Seniorenheim in die Zukunft schauen und das Leben genießen will. Ein Gespräch von »Was jetzt?«-Host Elise Landschek über sterbende Stadtteile, den Mut des Einzelnen und große Hoffnungen. Moderation und Skript: Elise Landschek Redaktion: Mounia Meiborg Produktion und Sounddesign: Joscha Grunewald, Elise Landschek Alle Folgen dieses Podcasts finden Sie hier. Per Mail erreichen Sie uns unter [email protected]. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  36. 965

    Im Zollstreit: Kommt nach dem Amerikasee das Amerikameer? (Update)

    Kanada und die USA befinden sich in einem neuen Zollkrieg. Nachdem US-Präsident Donald Trump am Montag Zölle von 50 Prozent auf kanadische Autos, Kleinlaster und Stahl verhängte, zog Kanada nach. Welchem Land wird der Konflikt mehr schaden? Diese und weitere Fragen beantwortet Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT. US-Zentralbanker, amerikanische Politiker und Spitzen der Finanzindustrie treffen sich aktuell in Jackson Hole im US-Bundesstaat Wyoming. Neu dabei ist Kevin Warsh, der Präsident der US-Zentralbank Fed. Donald Trump hat Warsh persönlich eingesetzt. Was er auf der Konferenz vorschlägt, unter anderem um die Inflation zu stoppen, berichtet Heike Buchter, US-Korrespondentin der ZEIT. Er galt als tolerant, volksnah und modernisierte die norwegische Monarchie: Nun ist Norwegens König Harald V. ist gestorben, er wurde 89 Jahre alt. Welches Erbe der verstorbene König hinterlässt, berichtet ZEIT-Redakteur Tino Posselt. Und sonst so? Wer Erlebtes fotografiert, vergisst es wahrscheinlich. Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: USA und Kanada: Und plötzlich ist der Handelskrieg zurück Kanada und die USA: Und dann stellt sich Mark Carney gegen Donald Trump Kevin Warsh: Zoff und Zinsen Notenbanker-Treffen in Jackson Hole: Dünne Luft für Trumps neuen Fed-Chef Norwegisches Königshaus: Norwegens König Harald ist tot Flutkatastrophe: Behörden warnen vor weiteren Überschwemmungen zwischen Nepal und Tibet Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  37. 964

    Populist oder Vorbild? Wie Mamdani New York verändert

    Der Bürgermeister von New York City, Zohran Mamdani, ist der aktuelle Vorzeigepolitiker der US-amerikanischen Linken. Seitdem der demokratische Sozialist im November 2025 die Wahlen in der Stadt gewann, hat er unter den Bürgerinnen und Bürgern weiter an Zustimmung gewonnen. Im Nachrichtenpodcast analysiert US-Korrespondent Paul Middelhoff was die europäische Linke von ihm lernen kann und wo Mamdani mit seiner Politik an Grenzen stößt. Bei den Überschwemmungen in der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet sind Hunderte Menschen getötet worden. Ein Frühwarnsystem hätte Leben retten können, sagt Claudia Vallentin, Wissenschaftsredakteurin der ZEIT. Im Podcast berichtet sie, wieso ein solches System noch nicht im Einsatz ist und warum der Klimawandel ähnliche Ereignisse wahrscheinlicher macht. Und sonst so? Der erste Trailer zu "Grand Theft Auto 6". Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].  Weitere Links zur Folge: Zohran Mamdani: If he can make it there ... Linke Politik in Europa: Immer schon recht gehabt Antikommunismus in den USA: Wenn nix mehr geht, geht rote Angst Sturzflut in Nepal: Vor dieser tödlichen Flut warnten Forscher seit Jahren Nepal: „Wir haben fast alles verloren“ Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  38. 963

    Sturzflut in Nepal – die schwierige Suche nach Überlebenden (Update)

    Bei einer Sturzflut in der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet sind mindestens 273 Menschen gestorben. Mehr als 1.300 Menschen in Nepal und China gelten weiterhin als vermisst, darunter zahlreiche Touristen aus verschiedenen Ländern. Die Flut hat ganze Dörfer mit sich gerissen und Straßen, Brücken sowie Wasserkraft- und Solaranlagen beschädigt. Rettungskräfte aus Nepal und China sind im Einsatz. Als Ursache der Katastrophe gilt ein Gletscherabbruch, der vermutlich eine gewaltige Eis- und Gerölllawine auslöste. Vor welchen Herausforderungen die Rettungskräfte jetzt stehen, ordnet ZEIT-Autorin und Fotografin Natalie Mayroth ein. Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sind Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) und AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund in einem TV-Duell aufeinandergetroffen. Beide wollen bei der Landtagswahl am 6. September Ministerpräsident werden. Schulze verteidigte die Arbeit seiner Regierung und kritisierte die AfD unter anderem wegen ihrer Haltung zur Migration und ihres Umgangs mit rechtsextremen Positionen. Siegmund forderte dagegen einen grundlegenden politischen Kurswechsel und warb für die AfD als Regierungspartei. Wie das TV-Duell die bevorstehende Wahl beeinflussen könnte, erklärt Cornelius Pollmer, Leiter des Ressorts ZEIT im Osten. Außerdem im Update: Der CIA-Chef John Ratcliffe ist nach Moskau gereist und hat dort Gespräche mit russischen Geheimdienstvertretern geführt. Was über die Gespräche bislang bekannt ist, berichtet Jörg Lau, Außenpolitischer Korrespondent im Hauptstadtbüro der ZEIT. Der bosnisch-serbische Ex-General Ratko Mladić ist im UN-Gefängnis in Den Haag gestorben. Er verbüßte eine lebenslange Haftstrafe wegen Kriegsverbrechen im Bosnienkrieg. Mladić wurde unter anderem für die Belagerung Sarajevos und das Massaker von Srebrenica verantwortlich gemacht. An einer Schule in Gosen-Neu Zittau in Brandenburg sind bei einer Gewalttat mindestens zwei Menschen getötet worden. Die Polizei nahm einen Mann vorläufig fest. Das Motiv ist bislang unklar, die Ermittlungen laufen.   Und sonst so? Bauernhof mit Eis gerettet   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Nepal: »Wir haben fast alles verloren« Nepal: Hunderte Vermisste nach Sturzflut in Nepal Sturzflut in Nepal und Tibet: Mehr als 1.300 Menschen nach Sturzflut vermisst Flutkatastrophe im Himalaya: Zahl der Toten steigt nach Sturzflut im Himalaya auf mindestens 273 Sturzflut in Nepal: Vor dieser tödlichen Flut warnten Forscher seit Jahren Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Ministerpräsident Schulze schließt AfD-Mehrheit durch Überläufer aus Wahlarena in Sachsen-Anhalt: Und auf einmal ist Ulrich Siegmund blank Sachsen-Anhalt: Sven Schulze und Ulrich Siegmund liefern sich kontroverses TV-Duell Sachsen-Anhalt: Linke nennt Bedingungen für Zusammenarbeit mit CDU in Sachsen-Anhalt Infratest dimap: AfD, SPD und Grüne legen laut Umfrage in Sachsen-Anhalt zu John Ratcliffe: CIA-Direktor Ratcliffe soll zu Gesprächen in Moskau sein John Ratcliffe: CIA-Chef führt in Moskau Gespräche über Geheimdienstkontakte Ratko Mladić: Ein charismatischer Massenmörder Massaker von Srebrenica: Bosnisch-serbischer Kriegsverbrecher Ratko Mladić ist tot Dokupodcast: Irma. Das Kind aus Srebrenica Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  39. 962

    Sprengstoffdrohnen in Leipzig: »Sie werden dafür bezahlen« – aber wie?

    Bundeskanzler Friedrich Merz hat den Verantwortlichen für hybride Angriffe auf Deutschland mit Konsequenzen gedroht. Anlass ist unter anderem der Fund einer Sprengstoffdrohne. Merz betonte, Deutschland sei zunehmend ins Visier hybrider Angreifer geraten. Offiziell wurde bislang kein Verantwortlicher genannt, der Verdacht richtet sich jedoch gegen Russland. Merz kündigte an, dass die Urheber solcher Angriffe »dafür bezahlen« würden. Wie mögliche Reaktionen der Bundesregierung aussehen könnten, erläutert Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik der ZEIT.  Die Bundesregierung will das Gesundheitssystem effizienter machen, indem Patienten bei Beschwerden künftig zunächst zum Hausarzt gehen sollen. Das Konzept der sogenannten Primärversorgung sieht vor, dass Hausarztpraxen zu größeren Versorgungszentren ausgebaut werden. Dort soll dann entschieden werden, ob eine Überweisung zum Facharzt notwendig ist. Ziel ist es, Patienten besser durch das Gesundheitssystem zu lotsen und Ärzte zu entlasten. Ob es überhaupt genügend Hausarztpraxen gibt, die diese zusätzliche Aufgabe bewältigen können, erklärt Hanna Grabbe, Redakteurin im Gesundheitsressort der ZEIT.  Und sonst so? Drei Stunden festhängen – aber mit Aussicht Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge:  Anschlagsversuch: Merz will sich »in Kürze« zu Verdacht nach Drohnenvorfall äußern Was jetzt? / Kabinettsklausur der Bundesregierung: Merz droht Hintermännern des Drohnenangriffs in Leipzig Flughafen Leipzig/Halle: Was über die Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle bekannt ist Flughafen Leipzig/Halle: Von Profis gebaut, im Handel nicht erhältlich Cyberattacken: Deutsche Firmen melden mehr Angriffe ausländischer Geheimdienste Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle: Nationaler Sicherheitsrat tritt wegen Drohnenangriff zusammen Wladimir Putin: Putin will nicht nur zündeln. Er sieht uns als Feind Hausarztsystem: Frau Doktor weiß, was das Beste ist Gesundheitsversorgung: Immer erst zum Hausarzt? Unrealistisch! Primärarztsystem: Holy Hausarzt Krankenversicherung: Hausärzte fordern Stopp der Gesundheitsreform Gesundheitsversorgung: Kassenpatienten warten weiterhin monatelang auf Facharzttermine Gesundheitsversorgung: Neues Terminsystem soll Fachärzte entlasten Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  40. 961

    Wer darf noch in die USA einreisen? (Update)

    Laut einem Bericht der Financial Times hat die Regierung von Präsident Trump die Vergabe von Einwanderungsvisa vorübergehend ausgesetzt. Grund dafür sei ein Training, das Mitarbeiter von Botschaften und Konsulaten absolvieren müssten. Damit sollen sie Antragsteller herausfiltern, die das US-Sozialsystem vermeintlich belasten könnten. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, erklärt, wie sich der Visa-Vergabestopp auf Menschen und Wirtschaft auswirkt. Nach der Kabinettsklausur hat die Bundesregierung keine konkreten Maßnahmen zum Klima- und Hitzeschutz angekündigt. Bundeskanzler Friedrich Merz sagte, man wolle konkrete Vorschläge zwischen Bund und Ländern erarbeiten. Vizekanzler Lars Klingbeil bedauerte die Hitzetoten und betonte die 100 Milliarden Euro, die die Bundesregierung in den Klima- und Transformationsfonds investiere. Welchen Stellenwert hat die Klimapolitik nach der Kabinettsklausur in Neuhardenberg? Über den Abschluss der Kabinettsklausur berichtet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT. Außerdem im Update: In Nepal werden nach einer Sturzflut in der Grenzregion zu Tibet mindestens 384 Menschen vermisst. Davon sind etwa drei Viertel Ausländer, wie die Tourismusbehörde mitteilte. Mindestens 22 Menschen sind bei der Flut gestorben.  Und: Der Techkonzern Meta hat sich in einem Prozess über die Suchtgefahr von sozialen Medien mit 29 US-Bundesstaaten geeinigt. Sie hatten dem Mutterkonzern von Instagram und Facebook vorgeworfen, Minderjährige bewusst abhängig und damit psychisch krank zu machen. Und sonst so? Ehering im Müll gesucht und gefunden Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Kabinettsklausur: Friedrich Merz hält an Abschaffung von Rente mit 63 fest Hitze: Man muss sich an den zu heißen Kopf fassen Hitzeschutz: Wer wird denn da gleich handeln wollen Klimaschutz: Bundesregierung will intern über Verfassungsänderung zum Klima beraten CDU: Thorsten Frei weist SPD-Vorstoß zu Klimapolitik zurück Kabinettsklausur: Opposition fordert grundsätzlichen Kurswechsel der Regierung Hitzeschutz und Klimaanpassung: In der CDU wächst der Widerstand gegen den Klima-Vorstoß der SPD Migration: US-Regierung setzt offenbar Vergabe von Einwanderungsvisa aus Einwanderungspolitik der USA: US-Regierung will bis zu 200.000 Visa widerrufen Nepal: Hunderte vermisste Touristen nach Sturzflut in Nepal Social Media: Meta-Konzern einigt sich mit US-Bundesstaaten auf Milliarden-Vergleich Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  41. 960

    Der SPD-Landtagswahlkampf: Absetzen, abgrenzen, kritisieren

    Die SPD steckt in einem schwierigen Wahlkampf; in Sachsen-Anhalt könnte sie möglicherweise das erste Mal an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Gleichzeitig gibt es aus den eigenen Reihen viel Kritik, vor allem an den SPD-Vorsitzenden Bärbel Bas und Lars Klingbeil. Wie macht die SPD in dieser Lage Wahlkampf? Und wer kann die Partei führen? Antworten auf diese Fragen hat Michael Schlieben, politischer Korrespondent der ZEIT. Mit der Gamescom startet die weltweit größte Computer- und Videospielmesse. Zur Messe haben sich rund 1.600 Aussteller angemeldet, die Fläche der Koelnmesse ist damit erstmals ausverkauft. Digitalredakteur Henrik Oerding ist auf der Messe und berichtet, wie es der Branche geht. Und sonst so? In Norwegen kann man am Pfandautomaten Lotto spielen.  Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Simone Gaul und Hannah Grünewald Mitarbeit: Lena Herrmann und Lisa Pausch Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: SPD: SPD-Politiker Wiese lehnt Sonderparteitag zur Neuwahl der Spitze ab SPD-Parteispitze: Es rumort in der SPD. Schon seit Wochen. Droht ein Umsturz? Gamescom: Party aus Prinzip Rocket Beans: »Wir sind eher Take That als Tic Tac Toe« Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  42. 959

    Merz droht Hintermännern des Drohnenangriffs in Leipzig (Update)

    Die schwarz-rote Bundesregierung hat sich in Schloss Neuhardenberg zu ihrer zweitägigen Kabinettsklausur getroffen. Im Mittelpunkt des ersten Tages stand die schwächelnde deutsche Wirtschaft. Bundeskanzler Friedrich Merz betonte, Deutschland habe weiterhin eine starke industrielle Basis und einen leistungsfähigen Mittelstand. Diese Stärken sollten genutzt werden, um Wachstum und Beschäftigung zu fördern. Auch Kanzleramtschefin Nina Warken (CDU) verwies auf eine umfangreiche Aufgabenliste für den Herbst. Zudem müsse die Koalition bei der Umsetzung bereits vereinbarter Vorhaben schneller vorankommen. Wie der erste Tag des Treffens verlaufen ist, ordnet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, ein.  Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte sich während der Klausur auch zum Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen. Der Kanzler forderte, die Urheber hybrider Angriffe zur Rechenschaft zu ziehen: »Sie werden dafür bezahlen.« Nach Recherchen von WDR, NDR und »Süddeutscher Zeitung« haben Ermittler eine dritte Drohne in der Nähe des Flughafens entdeckt. Sie soll neben einer Substanz gelegen haben, bei der es sich möglicherweise um den militärischen Sprengstoff Hexogen handelt. Was das bedeutet, erläutert ZEIT-Autor Tilman Leicht. Außerdem im Update: Bei der Betriebsversammlung am Volkswagen-Stammwerk in Wolfsburg hat Konzernchef Oliver Blume den geplanten Konzernumbau erläutert. Hintergrund sind die angespannte Lage bei Volkswagen und die angekündigten Sparmaßnahmen. Die Streichung von bis zu 50.000 Stellen steht im Raum, zudem war zuletzt über die Zukunft von vier deutschen Standorten diskutiert worden. Zwischen VW und Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies sind die Fronten derweil verhärtet, erklärt Zacharias Zacharakis, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.    Und sonst so? Ein-Sterne-Bewertungen großer Sehenswürdigkeiten   Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Simone Gaul Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  43. 958

    VW: Ist Europas größter Autobauer noch zu retten?

    Heute muss sich der Volkswagen-Vorstand auf der Betriebsversammlung in Wolfsburg vor der Belegschaft zu den angekündigten Sparplänen äußern. Neben 50.000 Stellenstreichungen, die bereits mit dem Betriebsrat abgestimmt sind, droht bis zum Jahr 2030 der Abbau von 50.000 weiteren Stellen weltweit. Im Podcast spricht Wirtschaftsredakteur Zacharias Zacharakis darüber, wie sich VW noch retten könnte. Die politische Sommerpause ist vorbei und die schwarz-rote Koalition trifft sich am Dienstag und Mittwoch erstmals in neuer Besetzung auf Schloss Neuhardenberg in Brandenburg, um sich zu beraten. Was wir die kommenden Tage vor dem Hintergrund von geplanten Reformen, Kabinettsumbau und anstehenden Landtagswahlen erwarten können, erklärt Politikredakteur Ferdinand Otto im Podcast. Und sonst so? Ist Kaffee jetzt gesund oder nicht?   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Volkswagen: Lage bei VW laut Konzernchef Oliver Blume »mehr als kritisch« VW-Sparkurs: Deutsche Autos? Teurer, aber nicht besser Volkswagen-Krise: Der nette Olli kann auch anders Klausur in Schloss Neuhardenberg: Friedrich Merz will Reformvorhaben »so schnell wie möglich« umsetzen Reformpaket der Bundesregierung: Rettet das Reformpaket die deutsche Wirtschaft? Wetterveränderungen: Hitze? Welche Hitze? Sommerurlaub von Friedrich Merz: Freelancer in Chief Kaffee: Die Magic steckt in den Antioxidantien Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  44. 957

    Friedrich Merz: Ferien vorbei, Probleme noch da

    Nach der parlamentarischen Sommerpause kommt am Dienstag die gesamte Bundesregierung zur Kabinettklausur zusammen. Dabei sollen laut Bundeskanzler Friedrich Merz die festgelegten Reformen wie etwa bei der Rente »so schnell wie möglich« umgesetzt werden. Vor welchen Aufgaben Merz nach der Sommerpause steht, berichtet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT. Die AfD-Vorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla waren am Sonntagabend in den Sommerinterviews des öffentlich-rechtlichen Fernsehens zu Gast. Weidel sagte, die AfD wolle sich dafür einsetzen, dass Deutschland aus dem Euro und dem Schengenabkommen aussteige. Chrupalla bezeichnete den Klimawandel als »Nebenthema«. Neben diesen bekannten Positionen lässt sich in den Interviews eine neue Strategie erkennen, analysiert Lenz Jakobsen, Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT. Außerdem im Update: Irans Präsident Massud Peseschkian bestätigt wirtschaftliche Schwierigkeiten im Land. Als Grund gibt er an, dass der Iran »mit einem umfassenden wirtschaftlichen, militärischen und sicherheitspolitischen Krieg konfrontiert« sei. Wie sehr die Sanktionen den Iran tatsächlich treffen, ordnet Omid Rezaee ein. Und: Staats- und Regierungschefs der sogenannten Koalition der Willigen haben über eine weitere Unterstützung der Ukraine beraten. Zum 35. Unabhängigkeitstag der Ukraine sind dafür mehrere Staats- und Regierungschefs nach Kyjiw gereist; Bundeskanzler Friedrich Merz war dem Treffen zugeschaltet. Und sonst so? Bundespräsident Steinmeier zieht um – und lobt sein neues Heim Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Klausur in Schloss Neuhardenberg: Friedrich Merz will Reformvorhaben »so schnell wie möglich« umsetzen Waldbrand im Hürtgenwald: Die Frage war: Wer könnte den Profis das Wasser reichen? Friedrich Merz: Bundeskanzler kritisiert »Leugner des Klimawandels« in Hürtgenwald ZDF-Sommerinterview: Alice Weidel will aus Euro aussteigen und deutsche Grenzen schließen AfD-Sommerinterviews: Lächelt sie etwa? Krieg in der Ukraine: Selenskyj ruft zu weiterem Widerstand gegen Russland auf Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  45. 956

    Wie feiert man einen Unabhängigkeitstag im Krieg?

    Heute feiert die Ukraine den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit von der Sowjetunion – bereits zum fünften Mal im Schatten des russischen Angriffskrieges. Allein im Juli wurden mindestens 437 Zivilisten in der Ukraine getötet und mehr als 2.600 weitere durch russische Angriffe verletzt. So viele zivile Tote in einem Monat gab es zuletzt im Mai 2022. Gleichzeitig attackiert die Ukraine inzwischen verstärkt die russische Wirtschaft, darunter Ölraffinerien und große Logistikzentren. Haben die ukrainischen Attacken den Druck auf Russlands Führung erhöht? Und wie ist die Stimmung im Land am Unabhängigkeitstag? Darüber berichtet Ukrainekorrespondentin Olivia Kortas im Podcast. Die Verhandlungen über Zölle zwischen den USA und Kanada sind gescheitert. Infolgedessen sind in der Nacht auf Sonntag US-Zölle in Höhe von 50 Prozent auf verschiedene kanadische Waren wie Milchprodukte, Wein und Möbel in Kraft getreten. Kanada kündigte Gegenmaßnahmen an. Ab dem 8. September gibt es höhere Zölle für Stahl, Elektrogeräte und Landwirtschaftsgüter aus den USA. Wirtschaftsredakteurin Carla Neuhaus analysiert Kanadas Strategie und erklärt, wer in diesem Konflikt mehr zu verlieren hat. Und sonst so? Minecraft, Barbie und Super Mario auf der weltgrößten Kürbisausstellung   Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Luftalarm in Kyjiw während Wadephul-Besuch Russland: Putin droht Ukraine nach Angriffen auf Logistikzentren mit Vergeltung Russischer Angriff bei Kyjiw: Raketenangriff auf Vorort von Kyjiw während Wadephuls Besuch Zollstreit zwischen USA und Kanada: Kanadas Premierminister Mark Carney spricht von Handelskrieg mit USA Zollstreit: US-Konzerne wollen neue Verhandlungen zwischen USA und Kanada Zollstreit zwischen den USA und Kanada: Mit Boykott und Ellbogen gegen Trump Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  46. 955

    AfD im Umfragehoch: die drei Typen ihrer Wählerschaft

    Die Forschung unterscheidet drei Gruppen in der AfD-Wählerschaft: konservative Hardliner, radikal-rechte Autoritäre und moderate Konservative. Keine von ihnen wählt die AfD aus Protest. Was diese Gruppen an die Partei bindet und warum sie in manchen Regionen besonders erfolgreich ist, erklärt Sasan Abdi-Herrle. Er ist Leiter der Redaktionsleitungen der ZEIT. Bei größeren Operationen sorgt eine Vollnarkose dafür, dass Patientinnen und Patienten nichts mitbekommen. Was dabei im Gehirn passiert, ist allerdings noch immer nicht genau verstanden. Neue Studien zeigen: Unter Narkose passiert dort mehr als gedacht. Gesundheitsredakteurin Anna Carthaus hat sich durch die neuesten Studien gewühlt. Im Podcast berichtet sie, was die Wissenschaft inzwischen Neues herausgefunden hat. Und sonst so? Teurer Kratzer am Naturwunder   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Benjamin Probst und Christina Felschen Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Wählerschaft der AfD: Das sind die drei AfD-Wählertypen Landtagswahlen: Der Preis des taktischen Wählens Vollnarkose: Der Traum von der perfekten Vollnarkose Operation: »Nach der Narkose zeigt sich der wahre Charakter eines Menschen« Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  47. 954

    Spezial: Warum die meisten Vergewaltigungen nie vor Gericht landen

    Nora wird 2017 auf einer Party vergewaltigt. Ein Ereignis, das ihr Leben grundlegend verändert. Nach zwei Jahren entscheidet sie sich, den Täter anzuzeigen. Fast sechs Jahre später wird ein Urteil gefällt: Der Täter wird für den sexuellen Übergriff schuldig gesprochen. Im Jahr 2024 wurden in Deutschland 12.771 Vergewaltigungen angezeigt, verurteilt wurden nur 512 Täter. Und die Dunkelziffer an Vergewaltigungen ist Studien zufolge deutlich höher. Sehr viele Frauen erleben im Laufe ihres Lebens sexualisierte Gewalt, die strafbar sein könnte, aber die meisten erstatten keine Anzeige. Nora entschied sich dafür, den Täter anzuzeigen und begab sich damit in einen langwierigen Prozess, in dem sie alle Beteiligten davon überzeugen musste, dass das, was ihr passiert ist, wirklich passiert ist. In der Folge erzählt auch Jana Baumann von ihrer Geschichte. Sie hat sich dagegen entschieden, den Täter anzuzeigen. Janas Umgang mit dem, was ihr passiert ist: Sie beschäftigt sich intensiv mit Vergewaltigungen in Deutschland und schreibt ihre Erfahrungen auf. Wieso zeigen so wenige Betroffene an? Was passiert, wenn sie es tun? Und warum gibt es so selten einen Schuldspruch wegen Vergewaltigung? In diesem Spezial von Was jetzt? versuchen wir, auf diese Fragen Antworten zu finden. Moderation und Skript: Alicia Kleer  Redaktion: Constanze Kainz  Produktion und Sounddesign: Markus Gläser Musik: Markus Gläser und Blue Dot Sessi Alle Folgen dieses Podcasts finden Sie hier. Per Mail erreichen Sie uns unter [email protected].   Mehr zu diesem Thema: Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  48. 953

    Warum die CDU ihre Haltung zu Sanktionen gegen Israel ändern könnte

    Unter anderem Außenminister Johann Wadephul (CDU) und Kanzler Friedrich Merz sprechen sich für ein gemeinsames Vorgehen der EU gegen den rechtsextremen israelischen Polizeiminister Itamar Ben-Gvir aus. Ben-Gvir hatte Menschen im Gazastreifen die Menschlichkeit abgesprochen und zu Tötungen aufgerufen. Ob sich ein Kurswechsel der Union in der Israelpolitik abzeichnet, ordnet Alice Bota aus dem Politikressort der Zeit ein. Eine Recherche der Zeit zeigt, dass einige ukrainische Militärrekruten offenbar während ihrer Ausbildung in Deutschland desertierten. In Sachsen-Anhalt sind bislang rund 80 Fälle von Deserteuren bekannt, gibt das dortige Innenministerium an. Im fünften Kriegsjahr melden sich kaum noch Ukrainer freiwillig für die Armee. Was bedeutet diese Entwicklung für die Wehrhaftigkeit des Landes? Und welche Perspektiven haben die Desertierten in Deutschland? Das erzählt Maxim Kireev, der den Fall recherchiert hat. Und sonst so? Platsch! Würden Sie bei der Arschbombenmeisterschaft gewinnen? Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lena Herrmann und Mathias Peer Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Israelischer Polizeiminister: Bundesregierung will gemeinsames EU-Vorgehen gegen Itamar Ben-Gvir Itamar Ben-Gvir: Minister des Hasses Itamar Ben-Gvir: Friedrich Merz verurteilt Aussagen von israelischem Polizeiminister Itamar Ben-Gvir: Politiker fordern EU-Sanktionen gegen Israels Minister Ben-Gvir Deserteure aus der Ukraine: Er will nicht kämpfen Russland: Noch längst nicht am Ende Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  49. 952

    10.000 Euro an die AfD. Von einem CDU-Bürgermeister (Update)

    Ein CDU-Kommunalpolitiker aus Sachsen-Anhalt hat der AfD 10.000 Euro gespendet. Bernd Prange ist aktuell Bürgermeister der Gemeinde Altmärkische Höhe und sitzt seit 2004 für die CDU im Kreistag Stendal. Er habe das Geld der AfD gespendet, weil seine eigene Partei ihm zu links geworden sein. Die CDU Sachsen-Anhalt hat den Vorgang als »sehr schwerwiegend« bezeichnet und Prange mit Konsequenzen gedroht. Sogar ein Parteiausschluss scheint möglich. CDU-Ministerpräsident und Spitzenkandidat Sven Schulze bedauerte den Vorfall, will sich aber auf die Themen im Wahlkampf konzentrieren. Was droht Prange jetzt? Und ist er innerhalb der CDU ein Einzelfall, was die Zuneigung zur AfD angeht? Diese und weitere Fragen beantwortet Tilman Leicht, Volontär der ZEIT. Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo ist der bisher tödlichste in der Geschichte des Landes. Und er breitet sich gerade offenbar ungebremst aus. Die Vereinten Nationen melden, dass knapp die Hälfte der rund 5.000 infizierten Menschen gestorben ist. Noch nie hat sich das Ebolavirus so schnell ausgebreitet wie dieses Mal. Nachbarländer haben ihre Grenzen geschlossen, ein Impfstoff ist auf dem Weg in die Region. Fritz Habekuß leitet das Büro der ZEIT in Nairobi und hat Uganda besucht. Im Podcast berichtet er, wie sich das östliche Nachbarland der DR Kongo gegen die Epidemie wappnet und wie Ebola das Leben der Menschen dort schon jetzt verändert. Die Staatsschulden der USA haben ein neues Rekordhoch erreicht. Laut US-Finanzministerium sind sie in den vergangenen Tagen auf mehr als 40 Billionen US-Dollar gestiegen. Und damit schneller, als Fachleute bisher angenommen haben, und obwohl US-Präsident Donald Trump eigentlich sparen wollte. Zu den Gründen für die hohen Schulden zählen Trumps Zollpolitik und der Irankrieg. Welche Folgen das für Deutschland haben könnte, erklärt Victor Gojdka, Redakteur im Geldressort der ZEIT. Und sonst so? Nach der Sonnenfinsternis ist vor der Sonnenfinsternis – zumindest in Spanien. Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Den Tabubruch verhindern Sachsen-Anhalt: Bernd Prange und die AfD Ebola in der DR Kongo: Sie jagen das Virus schneller als je zuvor. Sind sie schnell genug? Ebola-Ausbruch im Kongo: »Heute ist der erste Überlebende entlassen worden« Anleihen im Ausverkauf: Was hinter dem Beben am Anleihemarkt steckt Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  50. 951

    »Halt entfällt«: Schrumpft bald der deutsche Fernverkehr?

    Rund 300 deutsche Städte sind aktuell an den Fernverkehr angebunden. Aber: In einigen Städten ist das Angebot zuletzt reduziert worden, andere haben ihren ICE-Anschluss komplett verloren. Die Eisenbahn-Gewerkschaft EVG warnt, dass künftig weitere Städte wie Aachen, Augsburg, Bamberg, Magdeburg, Osnabrück oder Münster betroffen sein könnten. Hintergrund ist der geplante Einstieg privater Anbieter wie Italo in den deutschen Fernverkehr. Die Grünen haben deshalb einen Gesetzentwurf vorgelegt, mit dem der Bund den Fernverkehr stärker planen und steuern soll. Was dieser Plan genau vorsieht, erklärt Jonas Schulze Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Am Donnerstag hat Liberia 20 Menschen aufgenommen, die aus den USA abgeschoben worden sind – darunter Venezolaner, Kolumbianer und Kubaner. Grundlage ist eine Migrationsvereinbarung zwischen beiden Ländern, nach der die USA auch Menschen in das westafrikanische Land abschieben können, die Staatsbürger anderer Länder sind. Seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump haben die USA ähnliche Vereinbarungen mit mehreren afrikanischen Staaten getroffen. Was hinter diesen Deals steckt und welche Interessen die USA und die afrikanischen Staaten dabei verfolgen, ordnet Andrea Böhm, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ein. Und sonst so? Die philosophische Flaschenpost des Merz-Sprechers Sebastian Hille. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge:  Einstieg von Italo: Deutsche Bahn klagt gegen Wettbewerbsvorgaben der Bundesnetzagentur Fernverkehr: Was, wenn kein ICE mehr in Münster und Bamberg hält? Italo gegen Deutsche Bahn: Gleis frei für Signor La Rocca Flixtrain: Herr Müller gegen die Bahn Westafrika: Liberia nimmt 1.200 von den USA abgeschobene Migranten auf Ruanda und DR Kongo: Ein bisschen Frieden und viel Profit Donald Trump: America First funktioniert in Afrika nicht so einfach Z+: »Die Menschen in Afrika wollen Demokratie, aber keine Belehrungen« Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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