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PODCAST · news

Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. 1000

    Die Linke stimmt für neue Führung und Völkermord-Beschluss

    Die Linke hat auf ihrem Parteitag in Potsdam beschlossen, Israels Vorgehen im Gazastreifen künftig als »Völkermord« zu bezeichnen. Damit ist sie die erste im Bundestag vertretene Partei, die den Begriff in einem Parteitagsbeschluss verwendet. Zugleich bekräftigte sie ihr Bekenntnis zum Existenzrecht Israels und zur Zweistaatenlösung. Außerdem wählte die Partei eine neue Führung: Künftig stehen Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano an der Spitze der Linken. Kurz vor seiner Wahl hatte Pantisano mit Äußerungen zur CDU für Diskussionen gesorgt. Später bezeichnete er seine Wortwahl als »verkürzt«. Welche Richtung die Linke unter ihrer neuen Führung einschlagen könnte, erläutert Lisa Caspari, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Das Europäische Parlament baut sein Asyl- und Migrationssystem um. Vorgesehen sind unter anderem schnellere Asylverfahren an den Außengrenzen, eine Beschleunigung von Abschiebungen sowie längere Möglichkeiten zur Abschiebehaft für Menschen mit abgelehnten Asylanträgen. Kritiker befürchten dabei Einschränkungen beim Rechtsschutz von Asylsuchenden sowie längere Haftzeiten für Menschen mit abgelehnten Asylanträgen. Ein Beispiel dafür ist ein Abschiebezentrum im bulgarischen Ljubimez nahe der türkischen Grenze. Welche Folgen die Änderungen für Asylsuchende haben könnten, erklärt ZEIT-Autor Quentin Lichtblau.   Und sonst so? Wie ich das gestohlene Handy meines Sohnes wiederfand.     Moderation und Produktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge:  Bundesparteitag der Linken: Die Linke sagt jetzt Völkermord Gazakrieg: Was ist Völkermord? Die Linke: Über die Chancen einer neuen linken Politik Luigi Pantisano: »Ich mag es, wenn es mal knallt« Abschiebungen: In Zellen zusammengepfercht, von Kameras beobachtet – jahrelang Gemeinsames Europäisches Asylsystem: Flucht in die Realität Abschiebehaft in Deutschland: Weil kaum jemand sich mit dem Thema auskennt, sitzen viele Menschen rechtswidrig in Abschiebehaft Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  2. 999

    Burnham gegen Starmer: Kommt ein Machtwechsel in London?

    In Großbritannien hat der Labour-Politiker Andy Burnham die Nachwahl im nordenglischen Wahlkreis Makerfield gewonnen und sich damit einen Sitz im Unterhaus gesichert. Mit dem Einzug ins Parlament könnte Burnham den Premierminister Keir Starmer künftig als innerparteilicher Konkurrent herausfordern. Dafür bräuchte er die Unterstützung von mindestens 20 Prozent der Labour-Abgeordneten. Ob daraus tatsächlich ein Machtwechsel in London entstehen kann, ordnet Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT, ein. In der kommenden Woche will die Rentenkommission ihre Vorschläge für die Zukunft des deutschen Rentensystems vorstellen. Schon jetzt wird darüber diskutiert, wie die Rente langfristig finanziert werden kann. Dabei taucht immer wieder eine Forderung auf: Auch Beamte sollen künftig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Befürworter argumentieren, dass damit mehr Menschen zum System beitragen würden. Andere verweisen darauf, dass eine solche Reform die finanziellen Probleme der Rentenversicherung nicht automatisch lösen würde. Was sich dadurch wirklich ändern könnte, erklärt Carla Neuhaus, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT.    Und sonst so? Lesen ist sexy   Moderation und Produktion: Hanna Heim Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge:  Andy Burnham: Starmer-Kritiker Burnham fordert Richtungswechsel der Labour-Partei Wahlkampf in Großbritannien: Sie meinen es nicht böse. Sie verachten einfach die Eliten Großbritannien: Parteirivale von Keir Starmer gewinnt Nachwahl in Makerfield Regierungskrise in London: Burnham zurück in Westminster – was macht Premier Starmer? Großbritannien: Starmer will sich möglichem Machtkampf gegen Andy Burnham stellen Rente: Rentenkommission einigt sich offenbar auf Empfehlungen Rentenreform: Bärbel Bas will Beamte in gesetzliche Rentenversicherung einbeziehen Rentenversicherung: Beitrag zur Rentenversicherung könnte 2028 auf fast 20 Prozent steigen Beamtenprivilegien: Was passieren würde, wenn man Beamten ihre Privilegien nähme Fußballpodcast zur WM: Kicken kann er Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  3. 998

    EU-Russland-Kurs: Droht ein neuer Bruch? (Update)

    Beim EU-Gipfel ist Ratspräsident António Costa wegen nicht abgestimmter Kontakte zu Russland in die Kritik geraten. Nach Angaben seines Büros hatte Costas Kabinettschef Gespräche geführt, um diplomatische Kanäle nach Moskau offenzuhalten. Mehrere Staats- und Regierungschefs, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz, kritisierten das Vorgehen. Ob sich innerhalb der EU ein neuer Konflikt über den Umgang mit Russland abzeichnet und welche Folgen das für die Ukraine haben könnte, ordnet Johanna Roth aus dem Politikressort der ZEIT ein. Die in der Schweiz geplanten Gespräche zwischen den USA und dem Iran über ein weitreichenderes Abkommen sind abgesagt worden. Das Schweizer Außenministerium teilte mit, dass es bislang keinen neuen Termin gebe. Als Grund wurden logistische Probleme genannt. Parallel dazu wächst in den USA die Kritik am geplanten Abkommen. Widerstand kommt vor allem aus den Reihen der Republikaner. Für US-Präsident Donald Trump gilt eine Einigung als politisch wichtig, da der Krieg von Beginn an innenpolitisch umstritten war. Ob die abgesagten Gespräche und die Kritik aus den eigenen Reihen die Verhandlungen gefährden könnten, ordnet Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ein. Außerdem im Update: Israel und die Hisbollah haben sich nach Angaben aus US-Regierungskreisen auf eine Waffenruhe geeinigt. Die von den USA und Katar vermittelte Vereinbarung soll demnach bereits am Nachmittag in Kraft getreten sein.   Und sonst so: Hitze-Crêpes in Paris braten   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge:  EU-Gipfel: Kontaktaufnahme zu Russland durch Costa stößt auf Kritik in der EU Wladimir Putin: Weiß er noch, was er tut? EU-Gipfel in Brüssel: EU-Gipfel beginnt, Merz lehnt neue europäische Schulden ab G7-Gipfel: Die letzte Phase der Trauer ist Akzeptanz Ukrainekrieg: EU verlängert Sanktionen gegen Russland um zwölf Monate Abkommen zwischen Iran und USA: Zeile für Zeile ein schwieriger Deal USA und Iran: Das steht im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran Irankrieg: Schweiz bestätigt Absage der Gespräche zwischen USA und Iran Beendigung des Irankriegs: Republikaner halten US-Iran-Abkommen für »außenpolitischen Fehler« Was jetzt? / Abkommen zwischen USA und Iran: Ein Deal auf Kosten des iranischen Volkes? USA und Iran: Am Ende steht das Regime als Gewinner da Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  4. 997

    Ein Deal auf Kosten des iranischen Volkes?

    Die USA und der Iran haben ihr Rahmenabkommen zur Beendigung des Kriegs offiziell unterzeichnet. Neben dem Ende aller Militäroperationen verspricht das Abkommen dem Iran auch wirtschaftliche Erleichterungen. Bedeutet das mehr Wohlstand für die iranische Zivilbevölkerung? Und welche Folgen könnte das Abkommen für diejenigen haben, die sich politische Veränderung wünschen? Diese Fragen und weitere beantwortet Iranexperte Omid Rezaee bei Was jetzt?. Auf dem EU-Gipfel in Brüssel steht der Umgang mit Chinas Handelspraktiken im Fokus. Während Frankreich nun einen härteren Kurs fordert, scheut Deutschland einen Handelskonflikt aus Sorge vor den Folgen für die schwächelnde Wirtschaft im Land. Wirtschaftsredakteur Max Hägler erklärt im Podcast, warum die EU-Länder unterschiedliche Positionen vertreten und wie deutsche Unternehmen zum Vorgehen der Bundesregierung stehen. Und sonst so? Besser spät als nie: Geldbeutel taucht nach einem Vierteljahrhundert auf.   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Hannah Grünewald und Imre Balzer Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: USA und Iran: Das steht im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran Liveblog: Irankrieg: Deutsche Marine auf dem Weg zu möglichem Einsatz in Straße von Hormus Vereinbarung mit dem Iran: Ein Deal ohne Rücksicht auf Verluste (anderer) EU-Gipfel in Brüssel: Die EU sucht ihren Kurs im Wettbewerb mit China China und die EU: Ein Drama von existenziellem Ausmaß China und Europa: China ist nur systematisch zu begegnen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  5. 996

    Arbeitszeitgesetz: Das Ende des Achtstundentags? (Update)

    Für das neue Arbeitszeitgesetz liegt ein erster Entwurf des SPD-geführten Arbeitsministeriums vor. Union und SPD hatten sich im Koalitionsvertrag darauf geeinigt, das Gesetz zu ändern. Im Zentrum der jetzt vorgelegten Reform stehen zwei Punkte: Statt des täglichen Achtstundentags sollen sich Tarifvertragsparteien in Zukunft auch auf eine maximale Arbeitszeit pro Woche einigen können. Außerdem plant das Ministerium neue Vorgaben zur Arbeitszeiterfassung . Im Podcast ordnet Wirtschaftsredakteurin Tina Groll ein, was die Kritik am Vorschlag ist und wo die genauen politischen Konfliktlinien verlaufen. US-Präsident Donald Trump und Irans Präsident Massud Peseschkian haben ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Kriegs zwischen beiden Ländern unterzeichnet. In den kommenden 60 Tagen soll nun weiter über einen Frieden und die Zukunft der Region verhandelt werden. Um welche Streitpunkte es dabei genau geht und wie sich die Einigung auf die deutsche Wirtschaft auswirkt, erklärt Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter Politik bei der ZEIT, in der heutigen Folge. Außerdem im Update: Bei ihrem größten Drohnenangriff auf Moskau seit mindestens zwei Jahren hat die Ukraine eine Ölraffinerie in Brand gesetzt.   Und sonst so? Du bist gut genuuuug   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Arbeitszeitgesetz: Union lehnt SPD-Entwurf zur Arbeitszeit ab Arbeitszeitgesetz: Bundesarbeitsministerin plant Pflicht zur Arbeitszeiterfassung Reform des Arbeitszeitgesetzes: Gewerkschaften warnen vor Gesundheitsschäden bei längeren Arbeitstagen USA und Iran: Das steht im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran Liveblog: Irankrieg: Deutsche Marine auf dem Weg zu möglichem Einsatz in Straße von Hormus Vereinbarung mit dem Iran: Ein Deal ohne Rücksicht auf Verluste (anderer) Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  6. 995

    Was kostet der Frieden im Iran?

    Im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran geht es neben dem Atomprogramm und Sicherheitsfragen auch um wirtschaftliche Zugeständnisse. Der von der US-Regierung offengelegte Text zeigt: Geplant ist auch ein Fonds zum Wiederaufbau iranischer Infrastruktur mit einem Volumen von rund 300 Milliarden Dollar. Bisher hatten die USA Reparationszahlungen offiziell ausgeschlossen. In Zukunft könnten außerdem Sanktionen gelockert, eingefrorene iranische Vermögen freigegeben und Handelsbeziehungen erleichtert werden. Wie viel Geld womöglich in das Iranabkommen fließt, ordnet Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast ein.  Bei den UN-Klimaverhandlungen in Bonn wird über ein mögliches neues Ziel für die Weltklimapolitik beraten. Die künftige COP31-Präsidentschaft der Türkei setzt sich dafür ein, dass bis 2035 rund 35 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs durch Strom gedeckt werden. Hintergrund ist, dass Strom aus Wind- und Solaranlagen als besonders effizient gilt. Eine stärkere Elektrifizierung könnte deshalb den weltweiten Energieverbrauch senken und den Ausstoß von Treibhausgasen reduzieren. Wie realistisch die Umsetzung dieses Vorhabens ist, erklärt Stefan Schmitt, Redakteur im Wissenschaftsressort der ZEIT.    Und sonst so? Adidas geht das V aus.   Moderation und Produktion: Hanna Heim Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge:  Ende des Irankriegs: Im Blindflug durch die Welt Irankrieg: Iranabkommen enthält Milliarden-Investitionen und Ende von Sanktionen Öffnung der Straße von Hormus: »Schiffe in aller Welt, startet eure Motoren« Straße von Hormus: So legt der Krieg die Straße von Hormus lahm UN-Klimaverhandlungen in Bonn: UN-Klimachef fordert mehr Anstrengungen beim Klimaschutz Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert Energie: Deutschland führt erstmals seit Jahren mehr Strom aus, als es einführt Bundesnetzagentur: Solaranlagenbesitzer sollen stärker an Netzkosten beteiligt werden Internationale Energieagentur: IEA erwartet deutlichen Anstieg des Stromverbrauchs weltweit Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  7. 994

    Schiebt Deutschland bald mehr straffällige Geflüchtete ab? (Update)

    In Hamburg beginnt am Mittwoch die Innenministerkonferenz. Dabei geht es auch um die deutsche Migrationspolitik: Der Vorsitzende Andy Grote fordert niedrigere Hürden für Abschiebungen straffälliger Flüchtlinge. Was rechtlich möglich ist und ob das mehr Sicherheit bringt, erklärt der Sozialwissenschaftler Marcus Engler, der am Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung unter anderem zu europäischer und globaler Migrationspolitik forscht. Die Meldestellen des Bundesverbands der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Rias) haben für 2025 insgesamt 8.725 antisemitische Vorfälle dokumentiert, 100 mehr als im Vorjahr. Besonders stark nahmen rechtsextrem motivierte Vorfälle zu, auch Antisemitismus im Netz stieg deutlich an. Rias-Geschäftsführer Benjamin Steinitz warnte, Antisemitismus drohe sich zu normalisieren. Außerdem im Update: Am Mittwoch ist der zweitägige G7-Gipfel im französischen Évian-les-Bains zu Ende gegangen. Bundeskanzler Friedrich Merz hob die Zusammenarbeit der G7-Staaten bei kritischen Rohstoffen und künstlicher Intelligenz hervor. Mit Partnerländern wollen die G7 Förderung, Verarbeitung und Wiederverwertung kritischer Rohstoffe verbessern. Und sonst so? »Pizza-Weltmeister« aus Ludwigshafen   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Abschiebungen: Grote will Hürden für Abschiebung straffälliger Flüchtlinge senken Abschiebungen: In Zellen zusammengepfercht, von Kameras beobachtet – jahrelang Gemeinsames Europäisches Asylsystem: Flucht in die Realität Antisemitismus in Deutschland: Meldestellen dokumentieren 2025 mehr als 8.700 antisemitische Vorfälle Antisemitismus: Haben Juden ein Recht auf Döner? Évian-les-Bains: Friedrich Merz hebt »starke« G7-Unterstützung für Ukraine hervor Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  8. 993

    Essen wir bald Genfood, ohne es zu wissen?

    Die EU steht kurz vor einer grundlegenden Reform des Gentechnikrechts, die den Umgang mit sogenannten neuen genomischen Techniken erleichtern soll. Dabei geht es vor allem um Verfahren wie die Genschere CRISPR-Cas, mit denen das Erbgut von Pflanzen gezielt verändert werden kann. EU-Kommission, Parlament und Rat stimmen nun darüber ab, ob genetisch veränderte Pflanzen künftig weniger streng reguliert werden sollen. Besonders Pflanzen mit wenigen Eingriffen ins Erbgut würden dabei weitgehend wie konventionelle Züchtungen behandelt, ohne umfassende Risikoprüfung oder Kennzeichnungspflichten. Befürworter der Reform erhoffen sich schnellere Züchtungsfortschritte und besser angepasste Pflanzen für den Klimawandel. Kritiker warnen vor möglichen Umweltfolgen, Risiken für die Biodiversität und fehlender Transparenz für Verbraucher. Was das für die Sicherheit von Lebensmitteln bedeutet, erklärt Andreas Sentker, geschäftsführender Redakteur der ZEIT. Union und SPD diskutieren weiterhin über eine Reform der Einkommensteuer, mit der vor allem mittlere Einkommen entlastet werden sollen. Die SPD setzt dabei auf Entlastungen für mittlere Einkommen und höhere Beiträge von Spitzenverdienern, während die Union Steuererhöhungen ablehnt und zusätzlich Entlastungen für Unternehmen fordert. Der Ökonom Stefan Bach vom DIW hat einen Kompromissvorschlag vorgelegt, der Elemente beider Positionen aufgreift. Was der Vorschlag konkret vorsieht, was er für wen bedeuten würde – und ob er Chancen auf Umsetzung hat, erläutert Tina Groll, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Und sonst so? Cat content bei »Romeo und Julia«   Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge:  EU-Gentechnik: Kommt jetzt die neue Gentechnik? Crispr/Cas9: Evolution aus dem Labor Grüne Gentechnik: Was sind schon 20 Eingriffe in die DNA? Klimakrise: Klimaerwärmung verringert Ernte in den nächsten Jahren um acht Prozent Gentechnik: Wem gehört der Brokkoli? Reform der Einkommensteuer: Warum die Steuerreform so schwierig ist Steuerreform: Klingbeil strebt Entlastung für mittlere Einkommen an Einkommensteuer: Lars Klingbeil fordert Beitrag von Spitzenverdienern Einkommenssteuerreform: Die Lösung für das Steuerproblem der Koalition? Beiträge zur Krankenkasse: So teuer wird Ihre Krankenversicherung in diesem Jahr Sozialabgaben: Besserverdienende sollen ab 2026 höhere Sozialbeiträge zahlen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  9. 992

    Folgt auf den Iran eine Lösung für den Ukrainekrieg? (Update)

    Die Staats- und Regierungschefs der G7 sind im französischen Évian zu einem Gipfeltreffen zusammengekommen. Im Mittelpunkt des Treffens stehen die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Diskutiert wird auch die mögliche Rolle Europas und Deutschlands bei einem Friedensprozess. Dabei geht es unter anderem um die Frage, ob sich Deutschland künftig an einer Mission zur Absicherung der Straße von Hormus beteiligen könnte. Begleitet wird der Gipfel von Protesten. Im benachbarten Genf demonstrierten nach Polizeiangaben rund 20.000 Menschen gegen die G7. Mariam Lau, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ordnet die wichtigsten Themen des Gipfels ein.  Beim G7-Gipfel im französischen Évian beraten die Staats- und Regierungschefs auch über das angekündigte Abkommen zwischen den USA und dem Iran. US-Präsident Donald Trump hat die Vereinbarung laut seinem Vizepräsidenten bereits elektronisch unterzeichnet. Die formelle Unterzeichnung soll am Freitag in der Schweiz erfolgen. Trotz dieser Einigung gibt es Akteure, die dem Abkommen kritisch gegenüberstehen: Teile des iranischen Machtapparats, Gegner des iranischen Regimes sowie die israelische Regierung. Welche Gründe sie dafür haben, erläutert ZEIT-Volontär Omid Rezaee. Außerdem im Update: Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat in Berlin ein neues Zentrum zur Abwehr hybrider Gefahren eröffnet. Das Zentrum soll Polizei, Verfassungsschutz, Bundesbehörden, Länder sowie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik enger vernetzen. Ziel ist ein schnellerer Informationsaustausch und eine bessere Früherkennung solcher Angriffe. In Polen ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Mordes an einem russischen Künstler und Putin-Kritiker. Der 44-jährige Semjon Skrepezki wurde nach Angaben der Ermittler auf offener Straße getötet. Inzwischen wurden zwei belarussische Staatsangehörige festgenommen. Skrepezki war für satirische und politische Karikaturen bekannt, unter anderem von Wladimir Putin.    Und sonst so: Warum viele Supermärkte gegen den Uhrzeigersinn aufgebaut sind     Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge:  Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Selenskyj schlägt Putin Treffen in den USA vor Krieg im Iran: US-Angriffe auf iranische Infrastruktur, Iran beschießt US-Stützpunkte Regierungserklärung von Friedrich Merz: Merz fordert mehr außenpolitisches Engagement Deutschlands Straße von Hormus: Pistorius lehnt Beteiligung an Sicherung der Straße von Hormus ab G7-Gipfel in Évian: Vereinzelte Ausschreitungen in Genf bei Protest gegen G7-Gipfel Liveblog: Évian-les-Bains: G7 planen offenbar neue Energiesanktionen gegen Russland Was jetzt? / Irankrieg: USA und Iran verkünden überraschend Einigung USA und Iran: So leicht wird er den Krieg nicht los G7-Gipfel: Trump spricht mit G7-Staatschefs über Iran-Abkommen Öffnung der Straße von Hormus: »Schiffe in aller Welt, startet eure Motoren« Berlin: Alexander Dobrindt eröffnet Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen Putin-Kritiker: Russischer Künstler Semyon Skrepetsky in Polen erschossen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  10. 991

    Wenn die KI die Bundestagsrede schreibt

    Mehrere deutsche Spitzenpolitiker, unter anderem Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) und Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU), sind zuletzt durch von künstlicher Intelligenz (KI) generierte Reden und Beiträge aufgefallen. Eine Recherche der ZEIT legt nahe, dass mehrere von Wildberger gehaltene Reden größtenteils von einer KI verfasst wurden. Auch zwei Gastbeiträge des CDU-Ministers in großen Zeitungen hat demnach weder er selbst geschrieben noch sein Team – sondern ChatGPT oder ein ähnliches KI-Modell. Dürfen Politiker sich Reden von KI schreiben lassen? Und was bedeutet es für die Demokratie, wenn sie das tun? Dazu spricht die ZEIT-Politikredakteurin Eva Ricarda Lautsch im Podcast. Nach wochenlangen Verhandlungen haben sich die USA und der Iran in der Nacht zum Montag auf ein Rahmenabkommen zur Beilegung des Kriegs verständigt. Das bestätigte neben der US-Regierung und dem Iran auch der Vermittler Pakistan. Blockierte Handelsrouten und steigende Preise sind weltweit als wirtschaftliche Folgen des Kriegs zu spüren. Sollte es tatsächlich zu einem Friedensvertrag kommen: Wie sähen die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft aus? Dazu recherchiert hat die Leiterin des Ressorts Wirtschaft der ZEIT, Ileana Grabitz. Und sonst so? Beschwerdechor Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Christina Felschen, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: KI in der Politik: Demokratische Automaten Karsten Wildberger: »Das komfortable Gefühl einer in sich stimmigen Erzählung« Künstliche Intelligenz in der Politik: Vor einer Rede in Buchenwald geht man in sich – und nicht ins Netz Öffnung der Straße von Hormus: Iran Rahmenabkommen im Irankrieg: Was über die Einigung zwischen den USA und dem Iran bekannt ist Iran und USA: Iran veröffentlicht Details zu geplantem »Deal« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  11. 990

    Friedensdeal mit offenen Fragen (Update)

    Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Kriegs geeinigt. Offen bleibt aber vieles: Über das iranische Atomprogramm und den Abbau von US-Sanktionen soll weiter verhandelt werden. ZEIT-Korrespondent Jörg Lau erklärt, warum das Abkommen kritisiert wird – und wie es das Machtgefüge im Nahen Osten verändern könnte. Auch die Partie der iranischen Nationalmannschaft in Los Angeles gegen Neuseeland wird von politischen Debatten begleitet. ZEIT-Journalist und Iran-Experte Omid Rezaee spricht im Podcast darüber, wofür das Nationalteam heute steht und wie die Menschen im Iran auf die Partie blicken. Laut dem neuen nationalen Bildungsbericht hängt Bildungserfolg in Deutschland weiterhin stark von der sozialen Herkunft ab. Martin Spiewak aus dem ZEIT-Bildungsressort ordnet die Ergebnisse ein – und erklärt, wo es trotz allem Fortschritte gibt. Außerdem im Update: Bei russischen Angriffen auf die Ukraine wurden elf Menschen getötet. In Kyjiw wurde dabei auch das zum Unesco-Welterbe gehörende Höhlenkloster schwer beschädigt.   Und sonst so? Historischer DDR-Schnellzug rollt wieder   Moderation und Produktion: Hanna Heim Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: USA und Iran: Am Ende steht das Regime als Gewinner da Liveblog: Irankrieg: Israel schließt Rückzug aus dem Südlibanon aus Rahmenabkommen im Irankrieg: Was über die Einigung zwischen den USA und dem Iran bekannt ist Iranische Nationalmannschaft: Iran spielt gegen Iran Nationaler Bildungsbericht 2026: Bildungschancen in Deutschland immer noch stark abhängig von Herkunft Norwegisches Königshaus: Marius Borg Høiby wegen Vergewaltigung zu vier Jahren Haft verurteilt Russischer Luftangriff: Dach des Kyjiwer Höhlenklosters nach russischem Angriff beschädigt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  12. 989

    USA und Iran verkünden überraschend Einigung

    Der Iran und die USA haben sich auf ein Rahmenabkommen zum Kriegsende geeinigt. Das hat Pakistan als Vermittler bekanntgegeben. Demnach sollen alle Kämpfe sofort enden, auch im Libanon. US-Präsident Donald Trump kündete außerdem ein Ende der Seeblockade an der Straße von Hormus an. Heute beginnt der G7-Gipfel im französischen Évian. Bis Mittwoch beraten sich dort die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsländer Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada und der USA gemeinsam mit vielen Gästen. Zu besprechen gibt es einiges, allem voran die Enwicklungen im Irankrieg. Aber es gibt auch viel Protest. Im Podcast erklärt Anna Sauerbrey, die außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, welche Themen dieses Jahr beim G7-Gipfel auf der Agenda stehen und welche Bedeutung das Treffen heutzutage noch hat. Nach den rechtsextremen Ausschreitungen in Belfast in der vergangenen Woche ist die Stadt noch immer am Sortieren, was da genau passiert ist. Was macht so eine Eskalation mit einer Stadt, deren Bewohner und Bewohnerinnen in den vergangenen Jahrzehnten viel Gewalt erleben mussten? Fiona Weber-Steinhaus aus dem Auslandsressort der ZEIT war dort und hat mit den Menschen gesprochen. Und sonst so? Ganz, ganz viele Tore   Moderation und Produktion: Simone Gaul Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: G7-Gipfel: Bischöfe aus G7-Staaten richten Friedensappell an ihre Regierungen G7-Gipfel: Donald Trump bestätigt Teilnahme am G7-Treffen in Frankreich Verhandlungen im Irankrieg: Wieder nur eine Luftnummer – oder etwa nicht? Ausschreitungen in Belfast: Alte Muster, neue Feinde Nordirland: Tausende gehen in Nordirland gegen Rassismus auf die Straße Nordirland: Ausschreitungen und Proteste nach Messerangriff in Belfast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  13. 988

    MMA-Kampf statt Blumen: Donald Trump wird 80

    US-Präsident Donald Trump feiert am Sonntag seinen 80. Geburtstag – und, zumindest offiziell, den 250. Geburtstag der Vereinigten Staaten. Dafür hat er eine Kampfarena im Garten des Weißen Hauses in Washington, D. C. aufbauen lassen. Trump wird dort Mixed Martial Arts-Kämpfe (MMA) austragen lassen. Während Trumps Umfragewerte seit Monaten schlecht sind und sich die Republikanische Partei fragt, wie sie im November die Zwischenwahlen mit diesem Mann im Weißen Haus überstehen soll, baut Trump den Persönlichkeitskult um ihn konsequent aus. Warum der US-Präsident es selbst bei seinen Anhängern damit überreizen könnte, erklärt die internationale Korrespondentin der ZEIT, Rieke Havertz. Mit einer Volksabstimmung am Sonntag will die rechte Schweizerische Volkspartei (SVP) die Migration in die Schweiz stark eindämmen. Die Eidgenossen stimmen dann über die sogenannte Keine 10-Millionen-Schweiz! ab. Wenn die Initiative Erfolg haben sollte, könnte die Schweiz als erstes Land der Welt einen Bevölkerungsdeckel einführen. Über die möglichen Folgen spricht der Leiter des Schweizer Büros der ZEIT in Zürich, Matthias Daum. Und sonst so? Kultur im Zug zwischen Berlin und Warschau   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Donald Trump: Ich, Ich, Ich »UFC Freedom 250«: Trumps Geburtstag USA: Sie waren mal ein Sehnsuchtsort Bevölkerungsentwicklung: Schließt die Schweiz ihre Tür? Dichtestress: Wie viel Nähe darf es sein? Bevölkerungsdeckel in der Schweiz: Wollen uns die Schweizer noch? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  14. 987

    Spezial: »America first wird es bei dieser WM nicht geben«

    Vom 11. Juni bis zum 19. Juli 2026 findet die Fußballweltmeisterschaft der Männer statt. Ausgetragen wird das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko. Von dort aus begleiten Christian Spiller, Ressortleiter Sport bei der ZEIT, und Oliver Fritsch, Redakteur im Ressort Sport, das Turnier. Gemeinsam mit dem Sportredakteur und Podcasthost Fabian Scheler sprechen sie im Videopodcast »Kicken kann er« über ihre Eindrücke und analysieren alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft nach Abpfiff.  Die erste Folge, zur Eröffnung der Fußball-Weltmeisterschaft, können Sie hier als "Was jetzt?"-Spezial hören. Alle weiteren Analysen am Morgen nach den Deutschland-Spielen finden Sie hier.  Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  15. 986

    Angriff statt Rückschlag: Verfolgt der Iran eine neue Politik?

    In der Nacht zum 8. Juni hat das iranische Regime erstmals Israel angegriffen, ohne dass Israel zuvor den Iran angegriffen hatte. Die Islamische Republik hat die Raketenangriffe nicht mit der Verteidigung des eigenen Territoriums begründet, sondern mit israelischen Angriffen auf Beirut und zugleich Israel mit weiteren Schlägen gedroht, sollte es seine Angriffe im Libanon fortsetzen oder auf die iranischen Raketen reagieren. Damit macht das iranische Regime den Libanon zum eigenen Kriegsgrund – und verschiebt die Logik der Konfrontation. Wieso der Angriff als Symptom des »neuen Egos des Iran« verstanden werden kann, erklärt der Iranexperte der ZEIT, Omid Rezaee.  Vier Erntehelfer sind in Italien mutmaßlich ermordet worden, weil sie ihren Lohn eingefordert haben sollen. Das berichtet ein fünfter Erntehelfer, der 33-jährige Alamyar, der aus dem brennenden Minivan in Amendolara in der Region Kalabrien entkommen konnte, in dem drei Afghanen und ein Pakistaner starben. Nach Angaben der Ermittler starben sie, weil aus einem Streit um ein paar Euro eine Hinrichtung wurde. Die mutmaßlichen Täter gehören offenbar zu einem System, das in Italien lange bekannt ist: den sogenannten Caporali, Vermittler, die Erntehelfer anwerben, kontrollieren und illegal beschäftigen. Über das System spricht der ZEIT-Autor Michael Braun.  Und sonst so? Handtasche aus Dinosaurier-Leder findet keinen Käufer.   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Iran im Krieg: Das neue Ego des Iran Irankrieg: Die nächste Eskalation USA und Israel: »Er entscheidet nicht« Erntehelfer in Kalabrien: Lebendig verbrannt für billige Erdbeeren Erntehelfer in Südeuropa: Er pflückt unser Obst, für 40 Euro am Tag Ausbeutung in Nagelstudios: Wurden diese schönen Nägel durch Menschenhandel ermöglicht? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  16. 985

    Was Ärztinnen und Ärzte an Warkens Gesundheitsreform stört (Update)

    Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat am Freitag die umstrittene Reform des Gesundheitssystems in den Bundestag eingebracht. Die Opposition hat die Pläne der Bundesregierung scharf kritisiert und die Reform bei der ersten Debatte zum Thema als unsozial und unwirksam kritisiert. Die Linken-Gesundheitsexpertin Stella Merendino warf Warken vor, zu sparen, »wo Menschen gepflegt, behandelt und gerettet werden«. Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen sagte »dieser Sozialpolitik den Kampf an«. Wie Ärztinnen und Ärzte auf die Reform blicken, hat sich die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Carla Neuhaus angehört. Nicht nur der Bundestag, auch der Bundesrat ist am Freitag in Berlin zusammengekommen und auch dort wurde Widerstand gegen die von Nina Warken vorgestellte Gesundheitsreform laut. Die Länderkammer hat sich auf eine Stellungnahme geeinigt, in der sie viele Änderungen fordert. Und hat außerdem Entscheidungen zu einer Rentenerhöhung, einer Apothekenreform zur besseren Versorgung mit Arzneimitteln, zur Einführung der elektronischen Fußfessel sowie einer Senkung der Luftverkehrsteuer getroffen. Außerdem im Update: Buckelwal Timmy lebte nach seiner Freisetzung wohl noch fünf Tage weiter, wie Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) am Freitag auf einer Pressekonferenz mitgeteilt hat. Die ausgewerteten Daten des Senders, den das an der Ostseeküste gestrandete und in einer umstrittenen Aktion in die Nordsee gebrachte Tier zuletzt getragen hatte, deuten darauf hin, dass es noch mehr als 200 Kilometer Richtung Ostsee schwamm, ehe es am 6. oder 7. Mai vor der Küste Dänemarks starb. Und sonst so? Was es mit dem Sonnenschirmverbot an einem Strand auf Sardinien auf sich hat   Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Gesetzliche Krankenversicherung: »Man kann nur die Praxis auf Privatpatienten umstellen« GKV-Reform: Gesundheitsreform stößt im Bundestag auf großen Widerstand GKV-Sparpaket: Was für eine Enttäuschung! Gewaltschutzgesetz: Gewaltopfer sollen durch Fußfessel am Täter geschützt werden Luftverkehrsteuer: Bundesrat stimmt Senkung der Flugsteuer zu Buckelwal: Glaube, Liebe, Hope Ostsee: Buckelwal lebte nach Befreiung wohl noch fünf Tage weiter Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  17. 984

    EU-Grenzen: Das sind die neuen Regeln

    Nach jahrelangen Verhandlungen tritt heute das Gemeinsame Europäische Asylsystem in Kraft. Kern der Reform sind schnellere Verfahren an den EU-Außengrenzen für Menschen mit geringen Bleibechancen. Johanna Roth aus dem Politikressort erklärt im Podcast, wie Deutschland die neuen Regeln bereits umsetzt und inwieweit sich das System mit den Grundwerten der EU vereinbaren lässt. Durch den Börsengang von SpaceX am heutigen Freitag wird Elon Musk aller Voraussicht nach der erste Billionär der Welt. Trotz roter Zahlen wird sein Unternehmen vor dem Börsengang mit 1,8 Billionen Dollar bewertet. Victor Gojdka aus dem Geld-Ressort erklärt, wie real das Vermögen von Musk ist, und ob Privatanleger lieber die Finger von SpaceX-Aktien lassen sollten. Und sonst so? Brötchen im Berliner Zoo.   Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Migration: Was bedeutet die EU-Vereinbarung zu Abschiebezentren? Europäische Asylreform GEAS: SPD fordert schrittweise Aufhebung von Grenzkontrollen Gemeinsames Europäisches Asylsystem: Flucht in die Realität Börsengang von SpaceX: Warum die Euphorie um die Mega-Börsengänge trügt SpaceX-Börsengang: Elon Musk will Ihr Geld. Sollten Sie es ihm auch geben? SpaceX-Börsengang: Start ins Geldall Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  18. 983

    Merz versucht’s mit Optimismus (Update)

    Vor dem EU-Gipfel nächste Woche hat Bundeskanzler Friedrich Merz im Bundestag eine Regierungserklärung abgegeben. Dabei verwies er auf die wirtschaftliche Lage und kündigte weitere Reformen in den Bereichen Arbeitsmarkt, Steuerpolitik und Sozialstaat an. Außerdem bekräftigte er die Unterstützung Deutschlands für die Ukraine und sprach sich für höhere Verteidigungsausgaben sowie eine Reform des EU-Haushalts ab 2028 aus. Künftige Investitionen sollten stärker auf Wettbewerbsfähigkeit, Souveränität und Verteidigung ausgerichtet werden. Eine Aufstockung des EU-Haushalts oder neue gemeinsame Schulden lehnte er ab. Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, ordnet die Rede ein.  Zwischen den USA und dem Iran gilt nach offiziellen Angaben eine Waffenruhe. Nach iranischen Angaben haben die USA in der Nacht zum zweiten Mal in Folge Ziele im Iran angegriffen. Betroffen gewesen sein sollen demnach militärische Anlagen, darunter Kommunikations- und Überwachungssysteme. Die US-Seite bestätigt Angriffe auf iranische Ziele und erklärt, die Operationen seien abgeschlossen worden. Beide Seiten machen unterschiedliche Angaben dazu, ob die Waffenruhe weiterhin gilt. Wie diese widersprüchlichen Aussagen einzuordnen sind, erläutert Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik der ZEIT. Außerdem im Update: Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt steht wegen des möglichen Einsatzes von Künstlicher Intelligenz bei Reden und Texten in der Kritik. Die Plattform FragDenStaat wirft ihm vor, mehrere seiner Beiträge seien ganz oder teilweise KI-generiert. Voigt selbst verweist darauf, dass der Einsatz von KI Teil moderner Kommunikation sei. Wie dies zu bewerten ist, erklärt Robert Pausch, politischer Korrespondent im Politikressort der ZEIT.   Und sonst so: Fifa verbietet Trikotdesign von Haiti   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge:  Regierungserklärung von Friedrich Merz: Merz fordert mehr außenpolitisches Engagement Deutschlands Livestream: Regierungserklärung des Bundeskanzlers: Jetzt live: Die Regierungserklärung von Friedrich Merz Das Politikteil / Schwarz-rote Koalition: »Für alle wird es härter, nur für die Superreichen nicht« Was jetzt? / Nachrichtenpodcast: Sozialpartner im Kanzleramt: Warum erst jetzt? Sozialpartnerdialog im Kanzleramt: Ein Kompromiss in drei Stunden? Kaum vorstellbar Iran-Krieg: Trump bezeichnet Waffenruhe mit dem Iran als »so schwach wie nie« Krieg im Iran: US-Angriffe auf iranische Infrastruktur, Iran beschießt US-Stützpunkte Liveblog: Irankrieg: Iran stellt Waffenruhe nach US-Angriffen infrage Iran-Überblick: Iran sperrt nach US-Angriffen Meerenge komplett, US-Militär dementiert Mario Voigt: Gutachten enthält neue Plagiatsvorwürfe gegen Thüringer Regierungschef Künstliche Intelligenz: »FAZ« löscht Gastbeitrag von Mario Voigt wegen KI-Verdacht     Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  19. 982

    Anpfiff in Amerika: Drei Gastgeber, viele Konflikte

    Heute beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer. An dem Turnier nehmen 48 Mannschaften aus der ganzen Welt teil, gespielt wird in den drei Gastgeberländern Mexiko, Kanada und den USA. Die Beziehungen der ausrichtenden Länder gelten untereinander als politisch angespannt. Aber auch viele Teilnehmerländer pflegen ein schwieriges Verhältnis zu den USA. Schließlich war Präsident Donald Trump in den vergangenen Jahren in zahlreiche internationale Konflikte und politische Auseinandersetzungen mit verschiedenen Staaten verwickelt. Unklar ist, wie reibungslos die Einreise für Teams und Fans verläuft und wie die USA als Gastgeber wahrgenommen werden. Ob ein Sportereignis wie die Weltmeisterschaft Einfluss auf die geopolitische Lage haben kann – und warum Donald Trump bei dieser WM dennoch in den Hintergrund geraten könnte, ordnet Lenz Jacobsen, Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT, ein. In Frankreich hat der Tod der elfjährigen Lyhanna eine landesweite Debatte über den Umgang mit sexueller Gewalt gegen Kinder ausgelöst. Der mutmaßliche Täter wurde erst danach festgenommen, obwohl er zuvor mindestens siebenmal wegen sexueller Gewalt angezeigt worden sein soll. Teilweise wurden Verfahren eingestellt, obwohl belastende Indizien vorlagen. Der Fall hat in Frankreich massive Proteste ausgelöst. Tausende Menschen forderten Konsequenzen sowie den Rücktritt von Justizminister Gérard Darmanin. Wie der Minister auf die Vorwürfe reagiert und wie Kinder in Frankreich künftig besser vor sexualisierter Gewalt geschützt werden sollen, erläutert ZEIT-Autorin Annika Joeres.   Und sonst so? Eine Raupe mit gefährlicher Haarpracht   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Simone Gaul Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge:  Spielplan der Fußball-WM: Wer spielt wann gegen wen? Fußball-WM 2026: Unser Spiel, unser Turnier, unser Pokal! New York: Basketballfans buhen Donald Trump bei NBA-Finalspiel aus WM 2026: Feindschaftsspiel Fall Lyhanna in Frankreich: Sieben Anzeigen wegen sexueller Gewalt, und nichts geschah Missbrauchsskandal in Kitas und Grundschulen: Das Grauen in Pariser Kitas Missbrauch an französischen Schulen: Die Kinder dachten, sie hätten es vielleicht so verdient Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  20. 981

    Wer steckt hinter den rechtsextremen Ausschreitungen in Belfast?

    Nach einem Messerangriff in Belfast ist es in Nordirland zu teils schweren Ausschreitungen gekommen. Der mutmaßliche Täter ist laut Polizei ein 30-jähriger Geflüchteter aus dem Sudan, der sich legal im Vereinigten Königreich aufhielt. Rechtsextreme Aktivisten hatten daher zu Protesten gegen Einwanderung aufgerufen. Was das alles mit dem Nordirlandkonflikt zu tun hat, erklärt Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT.  Die Nasa hat die Crew für die geplante Mission Artemis 3 vorgestellt. Erstmals wird ein Europäer teilnehmen: der Italiener Luca Parmitano. Warum es, anders als erwartet, nun doch kein Deutscher geworden ist, erläutert Stefan Schmitt, Redakteur im Wissenschaftsressort der ZEIT. Außerdem im Update: Amnesty International wirft Israel vor, im Westjordanland eine staatlich gesteuerte Vertreibung von Palästinensern zu betreiben und spricht von »ethnischer Säuberung«.    Und sonst so: Neue KI-Version von Anthropic veröffentlicht   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Simone Gaul Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge:  Nordirland: Vereint in Feindschaft Nordirland: Ausschreitungen und Proteste nach Messerangriff in Belfast Krawalle in Großbritannien: Der Frust hinter der Gewalt Messerangriff in Southport: "Erst musste die Justiz ihre Arbeit machen" Raumfahrt: Wie ein Handtuch am Pool, aber für den Mond Artemis-Mission der Nasa: Die Rückkehr zum Mond Artemis 3: Erster Europäer bei einer Mondmission ist Italiener und kein Deutscher Matthias Maurer: "Kein Deutscher auf dem Mond – das wäre sehr, sehr schade" Anthropic: Die haben den Vibe auf ihrer Seite Mythos-KI von Anthropic: Anthropic veröffentlicht Variante von KI-Modell Mythos Künstliche Intelligenz: »Claude Mythos halte ich für einen Marketingtrick« Künstliche Intelligenz: Anthropic fordert Pause bei Entwicklung von künstlicher Intelligenz Israelische Siedlungen: Amnesty wirft Israel »ethnische Säuberung« im Westjordanland vor Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  21. 980

    Enttäuschte Arbeitgeber, buhrufende Gewerkschaften: Was bringt das Treffen im Kanzleramt?

    Beim Koalitionsausschuss im Kanzleramt will die Bundesregierung die Weichen für Reformen bei Rente, Pflege, Krankenversicherung und Steuern stellen. Erstmals hat Bundeskanzler Friedrich Merz dazu auch Vertreter von Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften eingeladen. DGB-Chefin Yasmin Fahimi hat die Reformpläne der Regierung vorab als ökonomisch und sozial verfehlt kritisiert. Und beim DGB-Kongress wurde Merz sogar mit Buhrufen bedacht. Arbeitgeberverbände fordern hingegen niedrigere Sozialabgaben, weniger Bürokratie und mehr Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt. Was bringt es, wenn in der Reformdebatte jetzt auch noch die buhrufenden Gewerkschaften und die enttäuschten Arbeitgeber mitreden? Darüber spricht Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT.  Im Pazifik deutet sich ein neues El-Niño-Ereignis an. Forschungsteams beobachten steigende Wassertemperaturen sowie eine große sogenannte Kelvin-Welle aus warmem Wasser unter der Meeresoberfläche. Beides deutet darauf hin, dass sich das Klimaphänomen in den kommenden Monaten weiter verstärken könnte. Für Landwirtschaft, Fischerei und Versicherungen in verschiedenen Weltregionen spielen die Prognosen deshalb bereits jetzt eine Rolle. Wie El Niño entsteht und welche Rolle der menschengemachte Klimawandel dabei spielt, erklärt Claudia Valentin, Redakteurin im Wissenschaftsressort der ZEIT.    Und sonst so? Niedersachsen: Das ist (zehn Millionen Euro) groß   Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge:  Sozialreformen: Friedrich Merz fordert Sozialpartner zu Reformvorschlägen auf Das Politikteil / Schwarz-rote Koaltion: »Für alle wird es härter, nur für die Superreichen nicht« Frührente: Früher in Rente zu gehen, ist einfach nicht mehr drin Friedrich Merz: Und dann sagt Merz doch tatsächlich: »Wir schaffen das« El Niño: Da braut sich was zusammen Nord- und Ostsee: Nordsee war 2025 so warm wie nie zuvor El Niño: Weltwetterorganisation sieht Hinweise auf starkes El-Niño-Ereignis El Niño: Das neue Extrem »Nur eine Frage«: Ist die Welt noch zu retten, Friederike Otto? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  22. 979

    FCAS: Wieso doch kein deutsch-französischer Kampfjet gebaut wird (Update)

    Das milliardenschwere Rüstungsprojekt eines deutsch-französischen Kampfjets, FCAS, ist nach jahrelangen Vorbereitungen gescheitert. Die beiden involvierten Unternehmen Airbus aus Deutschland und Dassault aus Frankreich konnten sich nicht einigen, wer von ihnen die Führung des Projekts übernimmt. FCAS steht für Future Combat Air System, zu diesem Luftkampfsystem der Zukunft sollten bisherigen Planungen zufolge neben einem gemeinsamen Kampfjet auch Drohnen und neue Kommunikationssysteme gehören. Wie es jetzt weitergehen könnte, schätzt der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, Hauke Friederichs, ein. Nach dem Feuer in einem Umspannwerk in Reutlingen werden alle Haushalte wieder mit Strom versorgt. Nach Angaben von Baden-Württembergs Innenminister Manuel Hagel (CDU) waren rund 7.600 Gebäude und etwa 40.000 Menschen von dem Stromausfall betroffen. Dem Betreiber zufolge waren infolge eines Brandes die Umspannwerke Reutlingen Mitte und West um 1.45 Uhr in der Nacht auf Montag ausgefallen. Derzeit besteht der Verdacht der vorsätzlichen Brandstiftung und der Störung öffentlicher Betriebe, nach Einschätzungen des Bundesinnenministeriums ist das Feuer durch einen Brandanschlag ausgelöst worden. Außerdem im Update: 2025 wurden fast 86.000 politisch motivierte Straftaten verzeichnet – 85.837 davon von rechts. Bei der Vorstellung der jährlichen Statistik des Innenministeriums und des Bundeskriminalamts (BKA) zu politisch motivierten Delikten sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), dass Rechtsextremismus weiterhin die »größte Gefahr« bei politisch motivierter Kriminalität bilde. Das Bahnprojekt Stuttgart 21 könnte übereinstimmenden Medienberichten zufolge erst 2031 in Betrieb gehen. Ein Bahnsprecher teilte mit, dass man sich zu derartigen »Spekulationen« nicht äußere. Die zuletzt für Ende 2026 geplante Teileröffnung des Tiefbahnhofs war bereits im November abgesagt worden. Und sonst so? In Erfurt leben die glücklichsten Großstädter.   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Moses Fendel, Helena Schmidt Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: FCAS: Zurück in die Zukunft Kampfjet-Projekt FCAS: Das Projekt, das nicht zu retten war FCAS: Deutsch-französisches Kampfjet-Projekt FCAS ist gescheitert Brand in Umspannwerk: Bundesinnenminister Dobrindt geht von Brandanschlag in Reutlingen aus Feuer in Umspannwerk: Alle Haushalte in Reutlingen haben wieder Strom Baden-Württemberg: Verdacht auf Brandstiftung nach Stromausfall in Reutlingen Politisch motivierte Kriminalität: Dobrindt bewertet rechtsextrem motivierte Gewalt als »größte Gefahr« S21: Stuttgart 21 könnte erst 2031 in Betrieb gehen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  23. 978

    Was will China von Nordkorea? Und umgekehrt

    Chinas Staatschef Xi Jinping hat am Montag in Pjöngjang seinen zweitägigen Staatsbesuch in Nordkorea begonnen. Es ist sein erster Besuch in dem Nachbarland seit 2019. Kurz vor seinem Besuch veröffentlichte Xi einen Beitrag in der nordkoreanischen Parteizeitung »Rodong Sinmun«, in dem er die Freundschaft beider Länder betont, aber auch vor einer »Wiederbelebung des Militarismus« warnt. Kurz vor Bekanntwerden des Besuchs hatte der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un laut der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA einen deutlichen Ausbau der nordkoreanischen Nuklearstreitkräfte gefordert. Was bezweckt das Regime in Pjöngjang mit dieser Machtdemonstration? Das erklärt der China-Korrespondent der ZEIT, Jens Mühling. Bis zum 7. Juni hätte Deutschland die EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz in nationales Recht umsetzen müssen. Das Bundesfamilienministerium unter Karin Prien (CDU) begründet die verfehlte Frist mit der wirtschaftlichen Lage und mit Rücksicht auf die Unternehmen. Man wolle »unverhältnismäßige Belastungen für die Wirtschaft« vermeiden und zugleich Rechts- und Planungssicherheit schaffen. Die EU-Richtlinie soll Lohndiskriminierung wirksamer aufdecken und sanktionieren. Unter anderem soll sie dazu führen, dass die Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern schrumpft. Größere Unternehmen sollen regelmäßig über die Verdienstlücke berichten. Wann mit einer Umsetzung der EU-Vorgabe in Deutschland gerechnet werden kann, schätzt die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Tina Groll ein. Und sonst so? Schweizer Männerstatuen mit Babytragetuch   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Simone Gaul, Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: China und Nordkorea: Xi Jinping zu Staatsbesuch in Nordkorea eingetroffen Xi Jinping: Chinas Staatschef reist erstmals seit 2019 nach Nordkorea Ideologie von Xi Jinping: Alles, was Xi sagt Entgelttransparenz: Deutschland reißt EU-Frist zur Entgelttransparenz Geschlechtergerechtigkeit: SPD kritisiert Verzögerung des Gesetzes für Entgelttransparenz Gender-Pay-Gap: Er macht das Gleiche – für 20.000 Euro mehr Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  24. 977

    Verspielt Israel gerade die Unterstützung der USA? (Update)

    Eine neue Eskalation zwischen dem Iran und Israel scheint vorerst abgewendet. Beide Kriegsparteien haben am Montag erklärt, vorerst keine direkten Angriffe zu planen. Seit Sonntagabend hatte es zunächst noch anders ausgesehen: Zum ersten Mal seit der Waffenruhe vom 8. April feuerte der Iran in der Nacht auf Montag wieder Raketen auf israelisches Gebiet. Israel reagierte am Montagmorgen mit Angriffen auf iranische Luftabwehrsysteme und eine Chemieanlage. Und das, obwohl US-Präsident Donald Trump den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu aufgefordert hatte, keine Vergeltung zu üben. Wie steht es um das Bündnis zwischen Israel und den USA? Und was bedeuten die Eskalationen für die Verhandlungen zwischen Washington und Teheran? Diese Fragen beantwortet ZEIT-Politikredakteur Jan Ross.  In Armenien ist am Wochenende ein neues Parlament gewählt worden. Wahlsieger ist der prowestliche Regierungschef Nikol Paschinjan mit fast 50 Prozent der Stimmen. Michael Thumann ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT und war zuletzt in Armenien unterwegs. Er beantwortet im Podcast, was das Wahlergebnis bedeutet und wie sich das Land im Vergleich zu seinen Nachbarn positioniert. Außerdem im Update: Nachdem ein Haus in Görlitz am 18. Mai wegen einer Gasexplosion eingestürzt war, wurden nun zwei Tatverdächtige festgenommen. Sie stehen im Verdacht, Gasleitungen in dem Gebäude beschädigt oder manipuliert zu haben und so die tödliche Detonation ausgelöst zu haben. Und sonst so? Vom Vulkan verschluckt und von Aliens gejagt. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Simone Gaul und Hannah Grünewald Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Liveblog: Irankrieg: Donald Trump fordert Ende der Angriffe zwischen Israel und Iran Irankrieg: Die nächste Eskalation Armenien: Prowestliche Regierung liegt bei Wahl in Armenien vorn Parlamentswahl in Armenien: Farbenfroh, krass, konfrontativ Hauseinsturz in Görlitz: Zwei Tatverdächtige nach Hauseinsturz in Görlitz festgenommen Hauseinsturz in Görlitz: »Als ich davorstand, verstand ich, wie schlimm es ist« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  25. 976

    Europa nimmt neuen Anlauf, um den Krieg in der Ukraine zu beenden

    In London haben sich am Sonntagabend Bundeskanzler Friedrich Merz, der französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Premier Keir Starmer mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj getroffen. Gemeinsam wollen sie einen neuen Anlauf nehmen, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. Alex Eydlin ist Redakteur am Newsdesk der Zeit. Bei »Was jetzt?« spricht er darüber, ob sich die Gewichte im Ukrainekrieg gerade grundsätzlich verschieben, und erklärt, warum er Friedensverhandlungen mit Russland in diesem Jahr für unwahrscheinlich hält. Am 11. Juni beginnt die Fußball-WM der Männer in Kanada, den USA und Mexiko. Seit dem Start der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump wachsen jedoch die Spannungen zwischen den drei Gastgeberländern. Im Podcast erklärt Samiha Shafy aus dem Politikressort der ZEIT, was die drei Nachbarländer eint und was sie trennt. Und blickt zurück auf eine frühere Fußball-WM, die für die einstmals verfeindeten Gastgeberländer zu einem unerwarteten Erfolg wurde und dazu führte, dass sie sich annäherten. Und sonst so? Harry Styles sorgt für Zeitungsboom in den Niederlanden.   Moderation und Produktion: Moses Fendel Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Ukrainekrieg: Merz, Macron und Starmer treffen Selenskyj in London Lage in der Ukraine: Bis zum Winter haben sie noch Zeit Krieg gegen die Ukraine: Die Grenzen des Kriegs verschwimmen WM 2026: Feindschaftsspiel Mexiko: Mexikos Präsidentin wirft USA Einmischung vor USA und Kanada: USA stoppen Zusammenarbeit mit Kanada im Verteidigungsrat Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  26. 975

    Wird ein Rechtsextremist Oberbürgermeister von Aue-Bad Schlema?

    Bei der Oberbürgermeisterwahl im sächsischen Aue-Bad Schlema kommt es zu einem zweiten Wahlgang. Dabei treten Stefan Hartung von den Freien Sachsen und der CDU-Kandidat Marcus Hoffmann gegeneinander an. Im ersten Wahlgang lag Stefan Hartung mit 29 Prozent der Stimmen vorn, verfehlte aber die für einen Sieg notwendige absolute Mehrheit. Marcus Hoffmann erreichte 23,6 Prozent. Der AfD-Kandidat Lars Bochmann landete auf dem dritten Platz. Was dieses Ergebnis über die Stellung der AfD aussagt und welche Rolle Stefan Hartungs rechtsextreme Positionen für die Menschen vor Ort spielen, erklärt Martin Nejezchleba, Redakteur im Politikressort der ZEIT. Der Buckelwal Timmy hat in den vergangenen Monaten viele Menschen beschäftigt. Nachdem das Tier mehrfach in der Ostsee gestrandet war, scheiterten zahlreiche Rettungsversuche. Nun ist Timmy tot. Sein Kadaver wurde auf der dänischen Insel Anholt angespült und von Tierärzten und Walexperten obduziert. Welche Erkenntnisse die Forschenden gewinnen konnten und ob der Umgang mit dem berühmten Wal am Ende richtig war, ordnet Dagny Lüdemann, Chefreporterin im Wissensressort der ZEIT, im Podcast ein.   Und sonst so? Lebende Mikroben in Ötzis Magen.   Moderation und Produktion: Imre Balzer Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge:  Fabian Ritter: Ist es Timmy? Wal Timmy: In der Ostsee gestrandeter Buckelwal schwimmt los Toter Wal in der Nordsee: Timmy, mach's gut! Obduktion von Buckelwal: »Das riecht, als hätte einer drei Wochen nicht geduscht« Gestrandeter Buckelwal: Todesursache von Buckelwal nach Obduktion weiterhin unklar Walkadaver vor Dänemark: Wird der verweste Kadaver noch offenbaren, wie der Buckelwal starb? Wal in der Ostsee: Der Walsturz Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  27. 974

    Libanon: Eine Waffenruhe ohne Waffenruhe

    Im Libanon ist es trotz einer erneuerten, von den USA unterstützten Waffenruhe erneut zu Kämpfen gekommen. Bereits kurz nach der Vereinbarung wurden Angriffe der Hisbollah auf den Norden Israels und israelische Luftangriffe im Libanon gemeldet. Die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz lehnt die Waffenruhe in der aktuellen Form ab. In einer Erklärung forderte sie einen umfassenden Waffenstillstand, der auch ein Ende der israelischen Angriffe und den Rückzug Israels aus dem Süden des Libanon umfassen müsse. Welche Ziele Israel im Libanon verfolgt, erläutert ZEIT-Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke.  Im Zuge der Debatte über den neuen Wehrdienst in Deutschland bietet die Linkspartei Schulungen zur Kriegsdienstverweigerung an. In Gießen nahmen junge Menschen an einem Training teil, in dem sie lernten, wie Anträge auf Verweigerung des Wehrdienstes begründet und gestellt werden und wie sie künftig andere dabei beraten können. Hintergrund ist die politische Diskussion über die künftige Ausgestaltung des Wehrdienstes. Auch wenn dieser derzeit freiwillig ist, steigt die Zahl der Kriegsdienstverweigerungsanträge wieder an. Wer aus Sicht der Linkspartei das Land im Ernstfall verteidigen soll, erklärt Anastasia Tikhomirova, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.  Und sonst so? Ein ICE heißt jetzt Knuffingen Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge:  Libanon: Netanjahu droht die Niederlage Krieg in Nahost: Israel und Libanon einigen sich auf Umsetzung der Waffenruhe Südlibanon: Wie weit wird Israel im Libanon gehen? Krieg im Nahen Osten: Hisbollah lehnt verlängerte Waffenruhe zwischen Israel und Libanon ab Waffenruhe im Nahen Osten: Israel zieht Truppen trotz Waffenruhe vorerst nicht aus dem Libanon ab Wehrdienstgesetz: Röwekamp fordert Klarheit zu Auslandsaufenthalten im neuen Wehrdienst Die Linke: Die Gewissensoffensive Bundeswehr: Würden Sie Wehrdienst leisten? Wehrdienst: Bundestag beschließt neues Wehrdienstgesetz Bundeswehr: Zahl der Kriegsdienstverweigerer steigt weiter an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  28. 973

    Montenegro, Albanien und Co. – Wer kommt noch in die EU? (Update)

    In Montenegro haben sich die Staats- und Regierungschefs der sechs Westbalkan-Staaten mit Vertretern der Europäischen Union getroffen. Zu den Teilnehmern des Gipfels in Tivat gehörten auch Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Es ging unter anderem um die Frage, wie die seit Jahren stockenden EU-Beitrittsprozesse der Länder wieder beschleunigt werden können. In der EU wächst das Interesse an einer engeren Zusammenarbeit mit der Region wieder, auch wegen geopolitischer Spannungen und dem Einfluss anderer Länder wie Russland oder China. Zu den Westbalkan-Staaten zählen Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien. Alle sechs Länder streben einen EU-Beitritt an, die Verhandlungen kommen jedoch seit Jahren nur langsam voran. Woran das liegt und wie viel Vertrauen die Bürgerinnen und Bürger der Länder dabei noch in die EU haben, erläutert Vedran Džihić, Politikwissenschaftler am Österreichischen Institut für Internationale Politik. Außerdem im Update: Mehr als 50.000 Menschen, denen in der NS-Zeit die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen oder vorenthalten wurde, sind seit 2021 wieder eingebürgert worden. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum mehr als 100.000 Anträge gestellt. Die Möglichkeit zur Einbürgerung war 2021 durch eine Gesetzesänderung erweitert worden.   Und sonst so: Bär öffnet Fenster und flieht   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge:  EU-Westbalkan-Gipfel: Merz und Macron wollen Westbalkan-Staaten EU-Beitritt erleichtern Westbalkanstaaten: Außenminister Wadephul fordert weitere Reformen von Westbalkanländern Europäische Union: EU will Beitrittsgespräche mit der Ukraine und Moldau beginnen Was jetzt? / EU-Westbalkangipfel: Der Westbalkan zwischen Demokratie und Autokratie Westbalkan und die EU: Die Zukunft des westlichen Balkans steht auf dem Spiel NSDAP-Mitgliederkartei: Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit Ihrer Familie Nationalsozialismus: Mehr als 50.000 Opfer von NS-Unrecht seit 2021 eingebürgert Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  29. 972

    Pflegereform: Mehr zahlen, weniger bekommen?

    Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat einen Entwurf für eine Reform der Pflegeversicherung vorgelegt. Ziel ist es, das milliardenschwere Defizit der Pflegekassen zu begrenzen und weitere Beitragserhöhungen zu vermeiden. Geplant sind höhere Einnahmen durch zusätzliche Beiträge, etwa von Gutverdienenden, Kinderlosen und Minijobbern. Gleichzeitig sollen die Ausgaben sinken. Dafür sieht der Entwurf unter anderem strengere Regeln bei der Einstufung von Pflegebedürftigkeit vor. Ob die Reform das Pflegesystem langfristig absichern kann, erläutert Tina Groll, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Erstmals seit mehreren Jahren nehmen deutsche Unternehmer wieder offiziell am Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg teil. Vertreter der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer begründen dies damit, wirtschaftliche Kontakte nach Russland aufrechterhalten und deutsche Investitionen im Land schützen zu wollen. Auch eine Delegation der AfD reist zu dem Forum. Für den russischen Präsidenten Wladimir Putin ist das Forum eine wichtige Bühne, auf der er heute seine Grundsatzrede halten wird. Welche Botschaften er dort vermitteln will und welche Rolle die deutschen Teilnehmer spielen, ordnet Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ein.   Und sonst so? Premiere für einen KI-Film in New York   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge:  Nina Warken: Alle reden, eine macht was Pflegereform: Warken will Beitragsbemessungsgrenze bei Pflegeversicherung anheben Pflegeversicherung: Warken will Besserverdienende bei Pflegebeiträgen stärker belasten Pflegeversicherung: Beamte in die gesetzliche Pflegeversicherung! Gesundheitsreform: Kassenärzte kritisieren Pläne für Teilarbeitsunfähigkeit Pflegereform: Schwesig und DAK kritisieren geplante Pflegereform als unsozial Pflege: Das einzige, was explodiert, sind die Pflegekosten Pflegekosten: Müssen Sie Ihr Zuhause verkaufen, um Ihre Pflege zu finanzieren? Collien Fernandes und Christian Ulmen: Herr Ulmen möchte nun doch nicht Schauspielerin: Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen Christian Ulmen Ist das eine Blase? / Deepfake-Videos: »So was kann massiv imageschädigend sein« Christian Ulmen: Ein Protagonist postet Bilder seiner Freundin. In Sex-Chatgruppen Christian Ulmen: Ulmen bestreitet Vorwürfe seiner Ex-Frau Collien Fernandes Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  30. 971

    Warum Deutschland im Sicherheitsrat gescheitert ist (Update)

    Deutschland hat die Wahl für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat verpasst. Die 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen entschieden sich bei der Abstimmung in New York stattdessen für die Mitbewerber Österreich und Portugal. Als Gründe galten unter anderem der späte Einstieg Deutschlands in den Wahlkampf, die Konkurrenz durch die EU-Partner, sowie Kritik an der deutschen Haltung im Nahostkonflikt. Es ist das erste Mal, dass eine deutsche Bewerbung für das wichtigste UN-Gremium scheitert. Was diese Entscheidung nun für Deutschlands Rolle in der Welt bedeutet, ordnet Lenz Jacobsen, Redakteur im Politischen Feuilleton, ein.  Im zweiten Jahr seiner Amtszeit stößt US-Präsident Donald Trump auf wachsenden Widerstand. So hat das US-Repräsentantenhaus symbolisch für einen Abzug des Militärs aus Kampfhandlungen mit dem Iran gestimmt. Auch in der Republikanischen Partei gab es Kritik an einem geplanten Entschädigungsfonds. Warum Donald Trump derzeit an Zustimmung verliert und was das für seine Zukunft bedeutet, ordnet Paul Middelhoff, US-Korrespondent der ZEIT ein. Außerdem im Update: Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass deutsche Leistungskürzungen für abgelehnte Asylbewerber gegen EU-Recht verstoßen. Grundlegende Bedarfe wie Kleidung und Haushaltsprodukte dürfen demnach nicht gestrichen werden. Geklagt hatte ein Asylbewerber aus Afghanistan, dem zwar Unterkunft, Essen und medizinische Versorgung gewährt wurden, jedoch keine Mittel für weitere Grundbedürfnisse.   Und sonst so? Künstliche Ostsee-Insel wird versteigert   Moderation und Produktion: Henrik Oerding Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge:  Was jetzt? / UN-Sicherheitsrat: Warum Deutschland wieder einen Sitz im UN-Sicherheitsrat will UN-Sicherheitsrat: Wadephul braucht 128 Stimmen im Finish gegen Österreich Presseschau zur UN-Wahlniederlage: »Schallende Ohrfeige für die deutsche Diplomatie« UN-Sicherheitsrat: Johann Wadephul vor Wahl für Sitz im UN-Sicherheitsrat optimistisch UN-Sicherheitsrat: Deutsche Arroganz Johann Wadephul bei den UN: Das verflixte siebte Mal Donald Trump: Diesen Widerstand ist er nicht gewohnt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  31. 970

    Drei Schritte vorwärts in der Krebstherapie

    Die EU-Kommission hat am Mittwoch ein neues Maßnahmenpaket zur digitalen Souveränität vorgestellt. Hintergrund ist die Sorge, durch die Abhängigkeit von US-Technologie und digitalen Diensten verwundbar und erpressbar zu sein. Wie effektiv diese Pläne sind und welche Herausforderungen dabei bestehen, erläutert Johanna Jürgens, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Rund um den wichtigsten Krebskongress in Chicago haben Forschende zuletzt mehrere neue Studien zur Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs, Schwarzem Hautkrebs und Brustkrebs präsentiert. Besonders bemerkenswert sind die Erkenntnisse bei der Therapie des Bauchspeicheldrüsenkrebses, weil dieser bislang weitgehend als unheilbar galt. Was diese Ergebnisse für den Kampf gegen Krebs bedeuten, erklärt Jan Schweitzer, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT. Und sonst so? Berliner Volksbühne eröffnet neues Freibad. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Rita Lauter, Ole Pflüger Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge:  Digitalstrategie: So will der Bundestag digital unabhängiger werden Internationaler Strafgerichtshof: Sie machen vor, wie man Trump trotzt Gipfel zur Digitalen Souveränität: Wenn plötzlich das Microsoft-Konto von unliebsamen Personen streikt Beti Hohler: Erst sperrten sie ihre Kreditkarte, dann Amazon, Airbnb und den Rest Digitale Infrastruktur: EU will bei Clouddiensten und KI unabhängiger von USA und China werden Krebsbehandlung: Wirksamer, verträglicher, individueller Radiologie: Mit KI den Brustkrebs besser erkennen Krebs: So können Sie Ihr Krebsrisiko senken Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  32. 969

    Recyclen gegen die Krise? (Update)

    Die Bundesregierung hat ein Aktionsprogramm für eine stärkere Kreislaufwirtschaft verabschiedet. Der Zwölf-Punkte-Plan soll bis Ende 2027 umgesetzt werden und zielt darauf ab, Reparatur, Wiederverwendung und Recycling von Produkten auszubauen. Dafür sind zunächst 260 Millionen Euro vorgesehen. Umweltminister Carsten Schneider (SPD) betonte, Deutschland sei stark auf importierte Rohstoffe angewiesen. Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft könne die Abhängigkeit von internationalen Lieferketten verringern und die Versorgungssicherheit erhöhen. Was genau geplant ist, erläutert ZEIT-Korrespondentin Petra Pinzler aus der Hauptstadtredaktion. Außerdem im Update: Auf der von Russland besetzten Krim und im von Russland besetzten ukrainischen Gebiet Luhansk kommt es zu Engpässen bei der Benzinversorgung. Die Ukraine hat in den vergangenen Monaten wiederholt Raffinerien und andere Einrichtungen der russischen Ölindustrie angegriffen. Welche Folgen die Kraftstoffknappheit für die Bevölkerung hat, erläutert ZEIT-Autor Denis Trubetskoy. Und sonst so? New Yorker Bürgermeister hebt Schlafenszeit auf Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Rita Lauter, Ole Pflüger Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge:  Was jetzt? / UN-Sicherheitsrat: Warum Deutschland wieder einen Sitz im UN-Sicherheitsrat will UN-Sicherheitsrat: Johann Wadephul verspricht starken Einsatz für Völkerrecht in UN UN-Sicherheitsrat: Wadephul braucht 128 Stimmen im Finish gegen Österreich UN-Sicherheitsrat: Johann Wadephul vor Wahl für Sitz im UN-Sicherheitsrat optimistisch Kreislaufwirtschaft: Bundesregierung beschließt Aktionsprogramm für Kreislaufwirtschaft Klimaaktivismus: "Recycling wird überschätzt" Carsten Schneider: "Das sind richtig geile Autos!" Verteilung von Rohstoffen: Hier liegen die Schätze der modernen Welt Krim: Kein Frieden ohne die Krim Friedensplan für die Ukraine: US-Plan sieht Abtretung von Donezk und Luhansk an Russland vor Michael Kofman: »Das Kriegsziel der Ukraine ist deutlich leichter zu erreichen« Lage in der Ukraine: Landbrücke unter Beschuss Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  33. 968

    Warum Deutschland wieder einen Sitz im UN-Sicherheitsrat will

    Deutschland bewirbt sich erneut um einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Heute stimmen die 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen in der UN-Generalversammlung darüber ab. Deutschland hatte bereits sechsmal einen solchen Sitz inne. Bundesaußenminister Johann Wadephul macht seit Freitag in New York Werbung für die deutsche Kandidatur. Mit ihm dorthin gereist ist die internationale Korrespondentin der ZEIT, Rieke Havertz. Sie erklärt, warum Deutschland noch mal in ein Gremium will, das sich in jüngster Zeit eher gegenseitig blockiert. Das US-amerikanische KI-Unternehmen Anthropic, das den Chatbot Claude entwickelt hat, hat erste formale Schritte eingeleitet, um an die Börse zu gehen. Wie Anthropic mitteilte, wurde ein vertraulicher Antrag für einen geplanten Börsengang bei der Börsenaufsichtsbehörde (SEC) eingereicht. Erst vor wenigen Tagen wurde Anthropic mit 965 Milliarden US-Dollar bewertet – und damit höher als das Konkurrenzunternehmen OpenAI, das hinter dem Chatbot ChatGPT steht. Was hat Anthropic, das andere KI-Firmen nicht haben? Das erklärt der Leiter des ZEIT-Digitalressorts, Jakob von Lindern. Im Podcast spricht Jakob von einer der größten Wetten der Menschheitsgeschichte.  Und sonst so? Lernen Mücken schneller als Menschen?   Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: UN-Sicherheitsrat: Diplomatischer Finalsprint Thema: Sicherheitsrat der Vereinten Nationen Johann Wadephul: Außenminister der schwarz-roten Koalition KI-Unternehmen: Anthropic reicht Unterlagen für US-Börsengang ein Künstliche Intelligenz: Anthropic wird höher bewertet als OpenAI KI-Einsatz im Militär: Dafür zieht Anthropic in den KI-Krieg Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  34. 967

    Abgelehnter Asylantrag? Abschiebung ins Rückkehrzentrum (Update)

    Die EU-Staaten wollen Asylverfahren und Abschiebungen in sogenannte Rückkehrzentren in Drittstaaten auslagern. Das ist Bestandteil einer Verschärfung weiterer Asylregeln, auf die sich Vertreter des EU-Parlaments und der Regierungen der Mitgliedsländer am Montag nach Angaben der zyprischen EU-Ratspräsidentschaft geeinigt haben. Mit der Rückführungsverordnung sollen Schutzsuchende, deren Asylanträge abgelehnt wurden, in diese Zentren außerhalb der EU geschickt werden, zum Beispiel nach Ruanda oder Usbekistan. Menschenrechtsorganisationen kritisieren die geplanten Maßnahmen. Wie die Beschlüsse mit der seit Langem geplanten Reform des gemeinsamen europäischen Asylsystems GEAS zusammenhängen, erklärt ZEIT-Auslandskorrespondent Ulrich Ladurner. Péter Magyar, der ungarische Ministerpräsident, hat am Dienstag anlässlich seines Amtsantritts Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin besucht. Der Ungar ist seit 24 Tagen im Amt, Merz nannte ihn einen Hoffnungsträger und seine Präsidentschaft einen »tiefen Einschnitt in der Geschichte Ungarns nach dem Ende des Kalten Krieges«. Er traue Magyar zu, dass er Ungarn zurück in die Mitte Europas führe. Am Freitag hatte die EU die Freigabe von mehr als 16 Milliarden Euro eingefrorener Finanzmittel für Ungarn angekündigt. Darüber, was Péter Magyar in seiner bisher kurzen Amtszeit bereits erreicht hat, spricht der Auslandsredakteur der ZEIT, Alexander Kauschanski. Außerdem im Update: Touristinnen und Touristen, die den Kölner Dom besuchen wollen, müssen von Juli an zwölf Euro Eintritt bezahlen. Das haben die Kirchenverantwortlichen mitgeteilt. Das Geld solle die Instandhaltung der Kirche sicherstellen. Menschen, die einen Gottesdienst besuchen oder für ein persönliches Gebet in den Dom kommen wollen, müssen weiterhin keinen Eintritt zahlen. Und sonst so? Der Vatikan muss sich neue lateinische Wörter ausdenken. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mira Schrems Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: EU-Asylsystem: Bringt das die Wende? Migration: EU macht Weg für Abschiebezentren in Drittstaaten frei Migration in Deutschland: Ist die Migrationskrise wirklich erledigt? Wahl in Ungarn: Sie spüren die Zukunft Ungarn nach der Wahl: »Ein Systemwechsel, der mit 1989/90 vergleichbar ist« EU-Gelder: EU gibt eingefrorene 16 Milliarden Euro für Ungarn frei Eintrittsgeld für Kirchen: Besuch des Kölner Doms kostet bald zwölf Euro Enzyklika »Magnifica Humanitas«: Der Papst gegen die Maschine Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  35. 966

    Warum die Regierung sich mit der Bafög-Reform so schwertut

    Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) hat am Sonntag gesagt, sie rechne nicht mehr mit einer schnellen Reform der Ausbildungsförderung Bafög. Diese werde von den Regierungsfraktionen nicht mehr unterstützt, die Situation für Studierende in Deutschland sei außerdem sehr privilegiert. Union und SPD wollten die staatliche Ausbildungsförderung laut Koalitionsvertrag »in einer großen Novelle« modernisieren. Warum das über Jahrzehnte bewährte Förderinstrument dringend reformiert werden sollte und was sie an der aktuellen Debatte stört, erklärt Anna-Lena Scholz, Co-Chefin des Bildungsressorts der ZEIT. Erst letzte Woche hat das US-Außenministerium erneut Sanktionen gegen mehrere Organisationen, Personen und Schiffe erlassen, die das »Rückgrat des illegalen Ölhandels im Iran bilden«. Laut dem US-Finanzministerium sollen die Sanktionen »Irans Ölnetzwerk« treffen, das das iranische Militär unterstützt. Doch die Sanktionen haben das iranische Regime bisher nicht zu Fall gebracht. Vor der Blockade der Straße von Hormus konnte es trotz der Sanktionen vor allem nach China große Mengen an Rohöl verkaufen. Dafür nutzt der Iran eine sogenannte Schattenflotte, die unter anderem in den Gewässern vor Malaysia operiert. Wie das genau funktioniert und wie tragfähig dieses Geschäftsmodell unter den aktuellen Bedingungen noch ist, erklärt Steffen Richter, Redakteur für internationale Politik bei der ZEIT. Und sonst so? Spontanes Piano-Solo vor 2.500 Zuschauern   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Christina Felschen, Mira Schrems Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Studium: Dorothee Bär rechnet mit Aus für Bafög-Reform Studium: Forschungsministerium will Bafög-Reform zum Wintersemester umsetzen Studienfinanzierung: So können Studierende ihr Bafög aufstocken Öl aus dem Iran: So trickst der Iran bei seinem Ölgeschäft Straße von Hormus: Die mächtigste Waffe des Regimes Irankrieg: Chinas Freund ist: China Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  36. 965

    Israel droht mit neuen Angriffen auf Beirut (Update)

    Der Besuch der deutschen Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan im Libanon ist am Mittwoch »aus militärischen Gründen« abgebrochen worden. Hintergrund ist offenbar die Ausweitung der Militäroffensive Israels – trotz der seit 17. April vereinbarten Waffenruhe. Ähnelt das Vorgehen im Libanon zunehmend dem Krieg in Gaza? Und was sind die strategischen Gründe dafür, dass Israel den Konflikt weiter eskaliert? Das beantwortet Reporterin Anna-Theresa Bachmann direkt aus Beirut im Podcast. Neonazi Marla-Svenja Liebich soll aus Tschechien nach Deutschland ausgeliefert werden. Das hat ein Gericht in Pilsen heute entschieden. Nina Monecke aus dem Politikressort der ZEIT beobachtet den Fall. Was würde die Auslieferung für Liebich bedeuten? Außerdem im Update: Mit einer halben Billion Sondervermögen möchte die Bundesregierung die Infrastruktur in Deutschland modernisieren. Der ZEIT liegt ein erster Bericht des Bundesfinanzministeriums über die Umsetzung vor. Er zeigt: Das Geld fließt, aber langsamer als geplant. Und: Es kommt zur Stichwahl in Kolumbien, weil nach dem ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahl weder der rechte Abelardo de la Espriella noch der linke Iván Cepeda eine Mehrheit erringen konnte. Auch in Äthiopien wurde am vergangenen Sonntag gewählt. Ein Sieg des amtierenden Ministerpräsidenten Abiy Ahmed gilt als wahrscheinlich. Und sonst so? Wie funktioniert Kinderkriegen im Weltall?   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Libanon: Israel nimmt strategisch wichtige Festung im Südlibanon ein Südlibanon: Wie weit wird Israel im Libanon gehen? Rechtsextremismus: Marla-Svenja Liebich in Tschechien festgenommen Marla-Svenja Liebich: Offiziell eine Frau. Eine Behörde will das ändern Sondervermögen: Wohin fließt das Geld? Präsidentschaftswahl: Kolumbien wählt einen neuen Präsidenten Äthiopien: Parlamentswahl in Äthiopien beginnt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  37. 964

    Gerüchte über Kanzlerwechsel: Wie angeschlagen ist Friedrich Merz?

    In der vergangenen Woche haben Spekulationen über einen möglichen Kanzlerwechsel für Unruhe in der Union gesorgt. Auslöser waren Medienberichte über angebliche Gedankenspiele, Bundeskanzler Friedrich Merz durch Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zu ersetzen. Führende CDU-Politiker wie Unionsfraktionschef Jens Spahn und mehrere Ministerpräsidenten der CDU signalisierten daraufhin ihre Unterstützung für Friedrich Merz. Doch warum konnten die Spekulationen überhaupt entstehen? Das erklärt Mariam Lau, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.  »Ob ich Kuba befreie oder ergreife«, sagte US-Präsident Donald Trump im März, »ich kann damit machen, was ich will.« Kuba steckt in einer tiefen wirtschaftlichen und humanitären Krise. Gleichzeitig wächst erneut der politische Druck aus den USA. Außenminister Marco Rubio spricht von einem »gescheiterten Staat« und bezeichnet Kuba als Bedrohung für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten. Laut Medienberichten wurden US-Kriegsschiffe nahe Kuba in Position gebracht, das Pentagon soll verschiedene Optionen gegen das Regime prüfen – offiziell bestätigt ist das bislang nicht. Alexander Kauschanski, Redakteur im Auslandsressort der ZEIT, führt im Podcast aus, warum die wirtschaftliche Krise bislang keine Gefahr für Kubas politische Elite darstellt.    Und sonst so? Die «Tracht des Jahres» geht an die Ostersängerinnen aus der Lausitz.   Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].  Weitere Links zur Folge: Debatte über »Kanzlertausch«: Spahn und Länderchefs stellen sich demonstrativ hinter Merz Kanzlertauschdebatte: Friedrich Merz bewertet Streit um Kanzlertausch als »Nebendebatte« USA und Kuba: Rubio bezeichnet Kuba als Gefahr für die nationale Sicherheit der USA Energiekrise in Kuba: »Ohne eine Einigung mit den USA gibt es keinen Ausweg« Anklage gegen Raúl Castro: Trump will Kubas Widerstand brechen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  38. 963

    Präsidentschaftswahl in Kolumbien – Linke Kontinuität oder Rechtsruck?

    In Kolumbien wählen rund 41 Millionen Menschen einen neuen Präsidenten. Die Abstimmung gilt als Richtungsentscheidung über die Zukunft des Landes nach der Amtszeit von Gustavo Petro, dem ersten linken Präsidenten Kolumbiens, der laut Verfassung nicht erneut kandidieren darf. Der Wahlkampf ist stark polarisiert und von anhaltender Gewalt durch bewaffnete Gruppen geprägt, die in Teilen des Landes weiterhin Einfluss auf Wirtschaft und Sicherheit ausüben. Laut Umfragen läuft es auf eine Stichwahl zwischen dem linken Senator Iván Cepeda  und dem rechtsgerichteten Anti-Establishment-Kandidaten Abelardo de la Espriella aus. Welche Themen bei der Wahl dominieren, ordnet ZEIT-Autorin Alexandra Endres ein. Incels sind meist heterosexuelle Männer, die keine romantischen oder sexuellen Beziehungen haben und sich vom Dating ausgeschlossen fühlen. Viele machen dafür ihr Aussehen, soziale Unsicherheit oder mangelnde Attraktivität verantwortlich, andere gesellschaftliche Entwicklungen wie Feminismus oder Dating-Apps. Manche Incels berichten von Einsamkeit, Zurückweisung und sozialer Isolation. In Teilen der Szene finden sich zudem frauenfeindliche Einstellungen und die Vorstellung, Männer würden systematisch benachteiligt. Wie gefährlich die Incel-Szene ist und welche Risiken von ihr ausgehen, erklärt Philipp Daum, Redakteur im Ressort X der ZEIT.    Und sonst so? Besucherin badet im Trevi-Brunnen.   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge:  Kolumbien: Koalition von Präsident Petro verfehlt Mehrheit bei Parlamentswahl Kolumbien: Mindestens 48 Tote bei Kämpfen von Guerillagruppen in Kolumbien Kolumbien: »Das Parlament ist wie ein riesiger Basar« Kolumbien: Mehrere Tote und Verletzte bei Bombenanschlag in Kolumbien Golf-Clan: Kolumbien nimmt Gespräche mit Drogenkartell Clan del Golfo wieder auf Incels: Die Könige der Loser Incel-Bewegung: Die Könige der Loser Incel-Kultur: Kennt Ihr Sohn Andrew Tate? Incel: Unberührt und voller Hass Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  39. 962

    Spezial »Der Wahlkreis«: Gesucht: eine schöne Politik

    Könige und Autokraten haben es leicht: Sie können sich selbst Denkmäler bauen und ihre Namen auf Regierungsgebäude pinseln lassen. Aber wie inszeniert sich eigentlich die Demokratie? Gelingt es ihr, Orte und Monumente zu schaffen, die ihren Bürgern wirklich etwas bedeuten? Oder müssen Parlamentsgebäude so trist und nichtssagend aussehen wie das EU-Parlament in Brüssel oder die zertrampelte Wiese zwischen Reichstag und Kanzleramt?  In dieser Folge von »Was Jetzt? – Der Wahlkreis« befassen sich die Hosts Paul Middelhoff und Robert Pausch mit der Ästhetik der Maga-Bewegung, mit den operierten Gesichtern der Frauen in der Trump-Welt, all dem Gold und Prunk im Oval Office und der smarten Strategie der Rechten, mit einer völlig enthemmten visuellen Sprache das Internet zu fluten. Und sie fragen sich, ob es da wirklich kein Gegenmittel gibt und liberale Politik nicht doch auch schön sein kann.  Der nächste Wahlkreis erscheint am 27. Juni.  Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  40. 961

    Kann Kubicki wirklich die FDP retten?

    Henning Höne zieht sich im Rennen um den FDP-Bundesvorsitz zurück und überlässt Wolfgang Kubicki den Vortritt. Dieser soll der FDP bundesweit mehr Aufmerksamkeit verschaffen. Beim FDP-Parteitag in Berlin gilt seine Wahl als Formsache. Inhaltlich setzt die FDP weiterhin stark auf wirtschaftsliberale Themen wie Bürokratieabbau, Steuersenkungen und Eigenverantwortung. Gleichzeitig versucht sie, sich als Bürgerrechtspartei zu positionieren. Die Ausgangslage bleibt schwierig: Bundesweit liegt die FDP in Umfragen derzeit bei rund vier Prozent und wäre damit nicht im Bundestag vertreten. Ob der FDP ein Neustart gelingen kann, ordnet August Modersohn, Redakteur im Hauptstadtbüro der ZEIT, ein.  Am Brennerpass dürfte es am Wochenende zu massiven Verkehrsbehinderungen kommen. Bewohner des Tiroler Wipptals protestieren dort gegen die hohe Belastung durch den Transitverkehr. Die Anwohner klagen seit Jahren über Lärm, Feinstaub und Dauerstaus. Seit der Eröffnung der Brennerautobahn in den 1960er Jahren habe sich das Verkehrsaufkommen versiebenfacht. Die Sperrung dürfte weit über Tirol hinaus Folgen haben. Wie groß die Auswirkungen des Protests auf Urlauber und Transitverkehr tatsächlich werden könnten, erläutert Florian Gasser, Leiter des Österreich-Büros der ZEIT.   Und sonst so? Patagonia verklagt Dragqueen Pattie Gonia    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge:  FDP-Vorsitz: Einziger Kubicki-Gegenkandidat Höne zieht Kandidatur zurück FDP-Parteivorsitz: Wettbewerb? Fällt aus Wolfgang Kubicki: Kubicki und die Pfandflaschen Wolfgang Kubicki: Die Avantgarde des Liberalismus? Sonntagsfrage zur Bundestagswahl: Wer führt in den aktuellen Umfragen? Das Politikteil / Zukunft der FDP: Ist doch noch nicht alles verloren? Sperrung am Brennerpass: Warum Anwohner den Brenner lahmlegen und womit Reisende rechnen müssen Brennerautobahn: Aber hier leben? Nein danke Lärm in deutschen Städten: Wo Lärm krank macht Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  41. 960

    Der Maut-Skandal holt Scheuer ein (Update)

    Im Zusammenhang mit der gescheiterten Pkw-Maut soll gegen den ehemaligen Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) ein Prozess eröffnet werden. Das Landgericht Berlin hat eine entsprechende Anklage wegen des Verdachts der Falschaussage im Untersuchungsausschuss des Bundestags zugelassen. Auch der ehemalige Staatssekretär Gerhard Schulz soll angeklagt worden sein. Beide weisen die Vorwürfe zurück. Konkret geht es um eine Aussage Scheuers aus dem Oktober 2020: Er könne sich nicht erinnern, dass die Mautbetreiber angeboten hätten, die Vertragsunterzeichnung auf einen Zeitpunkt nach dem zu erwartenden Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu verschieben. Die Pkw-Maut war 2019 vom EuGH gestoppt worden. Max Hägler, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ordnet im Podcast ein, was hinter dem Fall steckt und erklärt, welche Konsequenzen dem früheren Minister jetzt drohen. Zwischen den USA und dem Iran wird weiter über eine Verlängerung der Waffenruhe verhandelt. US-Vizepräsident J. D. Vance spricht davon, man sei »nah dran« aber noch nicht am Ziel: Streitpunkte seien vor allem die Bestände an angereichertem Uran sowie Fragen der iranischen Anreicherung und die genaue Formulierung einer möglichen Einigung. Aus US-Regierungskreisen heißt es zudem, die Delegationen hätten sich auf ein vorläufiges Abkommen für eine verlängerte Waffenruhe verständigt. Die iranische Seite hat das zunächst nicht bestätigt. Rieke Havertz, Internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie der Stand der Verhandlungen ist, und sagt, für wie wahrscheinlich sie es hält, dass es tatsächlich in den kommenden Tagen zu einer Einigung kommt. Außerdem im Update:  Das Verteidigungsministerium will künftig auch in Friedenszeiten die Möglichkeit haben, Reservisten zum Dienst zu verpflichten. Ein Referentenentwurf sieht vor, dass Reservistinnen und Reservisten künftig gestaffelt nach Alter und Vordienstzeit herangezogen werden können – teilweise bis zum 45. oder sogar 65. Lebensjahr.    Und sonst so? Naomi Osaka frischt den Dresscode von Roland Garros auf   Moderation und Produktion: Hanna Heim Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Sophia Boddenberg Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].  Weitere Links zur Folge: Andreas Scheuer: Anklage gegen den ehemaligen Verkehrsminister Pkw-Maut: Andreas Scheuer muss wegen gescheiterter Pkw-Maut vor Gericht Waffenruhe im Irankrieg: Verhandlungen laut Vance trotz Fortschritten »noch nicht am Ziel« OK, America? / Verhandlungen mit dem Iran: Wie Trump es schafft, den Irankrieg nicht zu beenden Liveblog: Irankrieg Bundeswehr: Verteidigungsministerium plant erweiterte Einsätze von Reservisten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  42. 959

    Ein Arzt berichtet: Darum gerät Ebola im Kongo gerade außer Kontrolle

    Seit Kurzem ist wieder vom Ebolavirus die Rede. Die Krankheit ist vor einigen Wochen erneut im Osten der Demokratischen Republik Kongo ausgebrochen. Mehr als 1.000 Infektionen und fast 250 mutmaßliche Todesfälle melden die Behörden aktuell. Die Ausbreitung verläuft derart rasant, dass sie sogar das Tempo der größten Ebolaepidemie aus dem Jahr 2014 übertrifft. Damals starben insgesamt über 11.000 Menschen. Die WHO hat bereits den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen, das Nachbarland Uganda schloss die gemeinsame Grenze. Das hochansteckende Virus überträgt sich über Körperflüssigkeiten und endet je nach Versorgungslage für 30 bis 90 Prozent der Erkrankten mit dem Tod. Anna Carthaus aus dem ZEIT-Gesundheitsressort erklärt im Podcast, warum die Eindämmung des Virus so schwer ist und was ihr ein Arzt vor Ort über die Lage berichtet hat. Das Wärmeplanungsgesetz setzt deutsche Kommunen massiv unter Druck. Bis 2030 soll fast ein Drittel und bis 2045 sogar 80 Prozent der Wärme aus erneuerbaren Energien oder Abwärme gewonnen werden. Eine bisher kaum genutzte Lösung für das Problem könnten Flusswärmepumpen sein. Die Anlagen entziehen dem Flusswasser mithilfe von Wärmetauschern Energie und leiten es danach leicht abgekühlt wieder zurück. Einer Studie der TU Braunschweig zufolge könnten so theoretisch bis zu 94 Prozent des gesamten deutschen Wärmebedarf von Haushalten, Handel und Dienstleistungsbetriebe gedeckt werden. Trotz des enormen Potenzials wird die Technologie bisher kaum genutzt. Welche Hürden dem Bau und Betrieb von Flusswärmepumpen im Weg stehen und wie sich die Abkühlung des Wassers auf die Fische und Pflanzen im Wasser auswirkt, erklärt Maike Rademaker. Sie arbeitet als freie Autorin für DIE ZEIT und beschäftigt sich mit Umwelt- und Arbeitsmarktthemen. Und sonst so? Wie es aussieht, wenn Musiklegenden Abschied nehmen, kann man hier und hier sehen. Und sonst so? Wie es aussieht, wenn Musiklegenden Abschied nehmen, kann man hier und hier sehen.    Moderation und Produktion: Hanna Heim Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Ebola-Ausbruch im Kongo: Die Kinder essen einmal am Tag, die Erwachsenen jeden zweiten Ebola-Ausbruch: So rasant verlief noch kein Ebola-Ausbruch Behandlung von Ebola-Patienten: Wie Ärzte Ebola in Deutschland behandeln Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert Energiemonitor: Daten und Visualisierungen zur Energiewende Ausstieg aus fossiler Energie: So klappt’s mit dem Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas Doku: Paul McCartney: Ein Mann auf der Flucht Doku: Die Toten Hosen – Das letzte Album Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  43. 958

    Warum die Angriffe im Nahen Osten weitergehen (Update)

    Obwohl die USA und der Iran derzeit über ein dauerhaftes Ende des Krieges verhandeln, greifen beide Seiten einander weiter an. Die USA haben in den vergangenen Tagen Ziele im Iran attackiert. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen. Parallel dazu gerät auch die Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon weiter unter Druck. Welche Strategie die USA mit ihren Angriffen verfolgen, ordnet Anna Sauerbrey, Außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, ein. ZEIT-Volontär und Iran-Experte Omid Rezaee erklärt außerdem, welche Forderungen Donald Trump an das Regime in Teheran stellt. Und ZEIT-Korrespondentin Steffi Hentschke berichtet, welche Ziele Israel mit der erneuten Offensive im nördlichen Nachbarland verfolgt. Die israelische Holocaustgedenkstätte Yad Vashem will in München ein neues Bildungszentrum eröffnen. Es soll die erste Außenstelle der Gedenkstätte außerhalb Israels werden. Yad-Vashem-Chef Dani Dayan begründete die Entscheidung mit der wachsenden Bedeutung historischer Holocaustbildung, gerade in einer Zeit des zunehmenden Antisemitismus und verzerrter Darstellungen der NS-Zeit. München habe als »Geburtsstätte der NSDAP« eine besondere symbolische Bedeutung. Geplant sind außerdem Bildungskooperationen in ganz Deutschland.    Und sonst so? Die Attraktivität der Adidas-Hose   Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Liveblog: Irankrieg: US-Armee greift Militäranlage im Iran an Straße von Hormus: Nächste Stunde: Erdkunde Irankrieg: Iran beschießt Tanker in Straße von Hormus Israelische Angriffe im Libanon: Bewohner von libanesischer Küstenstadt fliehen nach Norden Krieg zwischen Israel und Libanon: Israelische Armee startet neue Bodeneinsätze im Libanon OK, America? / Verhandlungen mit dem Iran: Wie Trump es schafft, den Irankrieg nicht zu beenden Holocaustgedenkstätte: Yad Vashem will Bildungszentrum in München öffnen Jüdisches Leben in Deutschland: Zum "Volksfeind" erklärt Antisemitische Codes auf TikTok: Antisemitismus im Hochformat Armin Nassehi: »Antisemitisch sind immer die anderen« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  44. 957

    Eskalation im Ukrainekrieg: Zeichen von Putins Angst oder Stärke?

    In Russland gibt es derzeit Spekulationen über mögliche Spannungen im Machtapparat von Wladimir Putin. Hintergrund sind wirtschaftliche Probleme, sinkende Umfragewerte und Berichte über Konflikte innerhalb der politischen Elite und der Sicherheitsdienste. Russland hat außerdem seine Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw zuletzt deutlich verstärkt und forderte ausländische Botschaften auf, Personal aus Kyjiw abzuziehen. Ob die verschärfte Kriegsführung und die Drohungen auch mit innenpolitischem Druck zusammenhängen könnten, ordnet Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik der ZEIT, ein.  Der deutsche Verfassungsschutz soll nach Plänen von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Verfassungsschutz-Vizepräsident Sinan Selen mit neuen Befugnissen ausgestattet werden. Hintergrund sind wachsende Risiken durch Spionage, Sabotage und Cyberangriffe. Künftig könnten dem Verfassungsschutz deshalb weitergehende digitale Möglichkeiten eingeräumt werden, etwa bei Datenauswertung, Kommunikationserfassung oder Cyberabwehr. Welche Folgen neue Befugnisse für Datenschutz, Privatsphäre und Grundrechte hätten, erläutert Holger Stark, stellvertretender Chefredakteur und Ressortleiter für Investigative Recherche und Daten der ZEIT.   Und sonst so? Auswandern wegen Trump.   Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge:  Wladimir Putin: Kann ihn jemand stürzen? Ukrainische Angriffe in Russland: »Russland ist einfach zu groß, um flächendeckend verteidigt zu werden« Wladimir Putin: Putin verärgert nun auch die Unpolitischen Wladimir Putin: Warum Putins Umfragewerte sinken Bundesinnenministerium: Bundesregierung will Zivilschutz mit Milliardeninvestitionen ausbauen Nachrichtendienst: Verfassungsschutzpräsident fordert mehr Befugnisse für seine Behörde Geheimdienst: Sinan Selen wird neuer Verfassungsschutzchef Russische Spionage: Verfassungsschutz soll wohl mehr Überwachungsbefugnisse bekommen Cybersicherheit: Deutschland braucht echte Cybersicherheit, aber keinen »Cyberdome« Sicherheitsbehörden: Polizei soll mehr Befugnisse für Onlineermittlungen erhalten Jewgeni Prigoschin: Russland will »Granatsplitter« nach Prigoschin-Absturz gefunden haben Großangriff auf Kyjiw: Der Morgen nach der schlimmsten Nacht Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  45. 956

    Daniela Klette: Nach dem Schuldspruch ist vor dem Terrorprozess (Update)

    Am heutigen Mittwoch wurde Ex-RAF-Mitglied Daniela Klette zu 13 Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sprach sie wegen acht schwerer Raubüberfälle schuldig, die sie gemeinsam mit den flüchtigen früheren RAF-Mitgliedern Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub verübt haben soll. Welchen Eindruck Klette während des Prozesses gemacht hat und wie sie sich gegenüber den Opfern der Raubüberfälle geäußert hat, berichtet Nina Monecke aus dem Politikressort der ZEIT im Podcast. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche ist derzeit für Gespräche über die wirtschaftliche Zusammenarbeit in China. Dem chinesischen Handelsminister Wang Wentao gegenüber forderte sie offenere Lieferketten, faireren Wettbewerb und einen verlässlichen Zugang für deutsche Unternehmen zu Seltenen Erden in China. Außerdem im Update: Die Wirtschaftsweisen haben ihre Wachstumsprognose für Deutschland wegen der Auswirkungen des Irankriegs spürbar nach unten korrigiert.  Und: Laut der Boston Consulting Group besitzen Superreiche mehr als ein Viertel des deutschen Finanzvermögens. Und sonst so? Ravende Partylöwen fliegen durch eine Wildkamera in der Grünheide auf.   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Daniela Klette: Die RAF habe für sie »eine wichtige Rolle« gespielt. Und umgekehrt? RAF-Prozess: 13 Jahre Haft für frühere RAF-Terroristin Klette wegen Raubüberfällen RAF-Terroristin: Daniela Klette verteidigt Raubüberfälle als notwendig Bundeswirtschaftsministerin: Katherina Reiche fordert in China verlässlichen Zugang zu Rohstoffen Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsweisen: Wenn der Sozialstaat zum Problem wird Vermögensungleichheit: Zahl der Superreichen in Deutschland ist stark gestiegen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  46. 955

    Elterngeld, Rente, BAföG: Die lange Streichliste der Bundesregierung

    Für den Haushalt 2027 fordert Bundesfinanzminister Lars Klingbeil von allen Ministerien Einsparungen. Weil bis 2029 rund 172 Milliarden Euro fehlen, könnten weitere Kürzungen folgen. Woher das Loch im Haushalt kommt und ob die Sparvorschläge sinnvoll sind, erklärt Mark Schieritz aus dem Politikressort im Podcast. Vier Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt steht die CDU vor einem Dilemma: Die AfD liegt in Umfragen deutlich vorn, zugleich schließt die CDU Bündnisse mit AfD und Linkspartei offiziell aus. Wie die Christdemokraten aus dieser Lage herauskommen könnten, erklärt Martin Nejezchleba, Redakteur der ZEIT im Osten. Und sonst so? Barockkomponist wird zur Playmobilfigur.   Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Koalitionsausschuss: Acht Wochen haben sie noch Sozialstaat und Schuldenbremse: Reformieren wir an der falschen Stelle? Elterngeld: Was hat unser Land gegen Familien? Familienpolitik der AfD: Die AfD verspricht Familien viel. Welche Strategie dahintersteckt Regierungsübernahme der AfD: Die Zeit der Warnungen ist vorbei AfD in Sachsen-Anhalt: Warum man eine AfD-Regierung an den Unis sofort spüren würde Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  47. 954

    Warum sich der Iran jetzt schon als Gewinner der Verhandlungen sieht (Update)

    Montagnacht haben die USA erneut den Iran angegriffen – trotz einer Waffenruhe und laufender Verhandlungen über ein Ende des Krieges. Parallel dazu laufen die diplomatischen Bemühungen in Katar weiter. Warum sich das iranische Regime bei diesen Gesprächen schon jetzt als Gewinner sieht, beantwortet Iranexperte und ZEIT-Journalist Omid Rezaee in der heutigen Folge von »Was jetzt?«. Nicht nur in Deutschland ist es in diesen Tagen rekordverdächtig heiß. In Großbritannien und Frankreich war der vergangene Montag der heißeste Maitag seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Claudia Vallentin aus dem ZEIT-Wissenschaftsressort ordnet die Ursachen der Extremhitze im Podcast ein. Außerdem im Update: Jugendliche greifen wieder häufiger zu Vapes und Zigaretten, junge Erwachsene rauchen seltener. Das zeigt eine neue Studie des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit. Nach der Absetzung von Oppositionsführer Özgür Özel geht Präsident Erdoğan weiter gegen die türkische Opposition vor. Nun wurden weitere CHP-Politiker verhaftet. Und sonst so? 300.000 Euro – so viel zahlt Samsung jedem Mitarbeiter als Bonus.   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Liveblog: Irankrieg: Irans Revolutionsgarde droht den USA mit Rache Iran-Überblick: USA greifen Ziele im Iran an, Verhandlungen dauern an Hitzewelle: Großbritannien meldet höchste jemals im Mai gemessene Temperatur Klimawandel: Sieben Tote in Frankreich wegen Hitzewelle Drogenaffinitätsstudie: Mehr Jugendliche rauchen und vapen Türkische Opposition: Weiterer Bürgermeister der Opposition in der Türkei festgenommen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  48. 953

    USA melden neue Angriffe auf Iran

    Die US-Armee hat trotz Waffenruhe erneut den Iran angegriffen. Dabei sollen Boote attackiert worden sein, die gerade Minen verlegen wollten. Außerdem seien Raketenabschussrampen getroffen worden. Das teilte das US-Zentralkommando Centcom mit. Die USA bezeichneten die Einsätze als Verteidigungsmaßnahme. Das US-Militär machte keine Angaben zu möglichen Toten oder Verletzten. Iranische Medien berichteten von mehreren Todesopfern nach einem US-amerikanischen Angriff auf die Insel Larak in der Straße von Hormus. Entgegen der aktuellen politischen Stimmung sind die Deutschen mit ihrer lokalen Infrastruktur überraschend zufrieden. Das zeigt ein neues Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft, das erstmals flächendeckend die Daseinsvorsorge in allen knapp 11.000 Gemeinden untersucht hat. Die ZEIT konnte die Ergebnisse vorab auswerten. Zacharias Zacharakis aus dem Datenteam, verrät im Podcast, welche Orte am besten abschneiden und wie stark die gefühlte individuelle Zufriedenheit mit der politischen Einstellung zusammenhängt. Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika mit dem Titel "Magnifica Humanitas" eindringlich vor den Gefahren durch Künstliche Intelligenz gewarnt. Evelyn Finger ist die leitende Redakteurin im ZEIT-Ressort Glauben und Zweifeln. Im Podcast erklärt sie, wie politisch die päpstliche Kritik ist. Und sonst so? Obst und Gemüse – war früher wirklich alles besser?   Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Daseinsvorsorge: Wo es sich in Deutschland am besten leben lässt Gehälter nach Gemeinden: So viel verdienen Menschen in Ihrem Wohnort Landkreise in Deutschland: So schlecht kennen Sie Deutschland Magnifica Humanitas: Papst Leo XIV. warnt in erster Enzyklika vor Risiken durch KI Künstliche Intelligenz im Vatikan: »Peter Thiel macht einen entscheidenden Fehler« KI im Krieg: Wer entscheidet, was ein Ziel ist? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  49. 952

    Brandmauer zur AfD: Ein Vorschlag, der die SPD empört

    In der SPD wird über den Umgang mit der AfD gestritten. Auslöser ist Torsten Albig: Der frühere Ministerpräsident von Schleswig-Holstein hat vorgeschlagen, die sogenannte Brandmauer zur AfD zu überdenken. Mark Schieritz, stellvertretender Politikchef der ZEIT, erklärt, warum die AfD bei Arbeiterinnen und Arbeitern an Zustimmung gewinnt – und ob sie gar eine neue Arbeiterpartei ist. Beim 130. Deutschen Ärztetag haben Medizinstudentinnen von sexuellen Übergriffen berichtet. Es ging um anzügliche Kommentare, unerwünschte Berührungen und Einladungen aufs Hotelzimmer. Hanna Grabbe aus dem Wissensressort der ZEIT erklärt, warum Machtmissbrauch in der Medizin weitverbreitet ist und ob sich nach den Berichten der Studentinnen etwas ändern kann. Und sonst so? Eine Studentin aus Halle gewinnt eine schwedische Insel Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Lisa Pausch Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].  Weitere Links zur Folge: Brandmauer zur AfD: Ex-Ministerpräsident Torsten Albig rät SPD zu Zusammenarbeit mit AfD Brandmauer zur AfD: SPD-Politiker weisen Albig-Aussagen zu Zusammenarbeit mit AfD zurück Steuerkonzept der AfD: Die AfD ist keine Arbeiterpartei! Machtmissbrauch in Kliniken: »Die Medizin wird absolut hierarchisch gesteuert, wie die Armee« Deutscher Ärztetag: Hand auf den Po – und weiter wie bisher Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  50. 951

    Sudetendeutsche: Zwischen Versöhnung und Protest in Tschechien

    Erstmals feiert die Sudetendeutsche Landsmannschaft ihr traditionelles Pfingsttreffen in Tschechien. Die viertägige Veranstaltung in Brno gilt als historisches Zeichen der Versöhnung zwischen Deutschen und Tschechen. Hintergrund ist die Vertreibung von rund drei Millionen Sudetendeutschen aus der damaligen Tschechoslowakei nach dem Zweiten Weltkrieg. Viele fanden später in Deutschland eine neue Heimat. Das tschechische Parlament hat das Treffen zuvor kritisiert und warnte vor einer »Relativierung nationalsozialistischer Verbrechen«. Wie die Stimmung vor Ort ist und warum das Treffen in Tschechien so umstritten ist, erklärt ZEIT-Autor Jonas Lüth im Podcast. Immer mehr Menschen wollen trotz der lebensgefährlichen Bedingungen den Mount Everest besteigen. Seit Beginn der Expeditionen sind mindestens 340 Menschen am höchsten Berg der Welt ums Leben gekommen, etwa durch Lawinen, Stürze, Erschöpfung oder die Höhenkrankheit. Eine Recherche der ZEIT zeichnet deren Geschichte entlang des Everest-Aufstiegs über die beliebte Südroute vom Basislager bis zum Gipfel auf 8.849 Metern nach. Trotz der Risiken zieht der Everest weiterhin immer mehr Menschen an, darunter auch viele unerfahrene Bergsteiger. Warum das so ist, erläutert Stefanie Flamm, Redakteurin im Entdeckenressort der ZEIT.    Und sonst so? Die ersten Enhanced Games ohne Dopingregeln   Moderation und Produktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge:  Vertriebene: Sudetendeutsche verzichten auf »Wiedergewinnung der Heimat« Tschechien: Tausende demonstrieren in Tschechien erneut für unabhängige Medien Zweiter Weltkrieg: 80 Jahre Kriegsende Markus Söder: Sag deine Meinung, aber reite ein schnelles Pferd Tschechien: Zehntausende demonstrieren gegen Regierungschef Andrej Babiš Mount Everest: Nepal erhöht Preise für Mount-Everest-Besteigung Mount Everest: So lebensgefährlich ist der Aufstieg auf den Mount Everest Reisetipps: Was hilft gegen Höhenkrankheit? Bergsteigen: Bergführer Kami Rita Sherpa besteigt Mount Everest zum 32. Mal Billi Bierling: »Jeder Grund, auf den Everest zu steigen, ist legitim« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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