PODCAST · news
Was jetzt?
by DIE ZEIT
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
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Reaktionen auf den CSD-Anschlag – was der Innenminister ändern will (Update)
Nach Angaben des Berliner Bürgermeisters Kai Wegner (CDU) wurden beim Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) 31 Menschen verletzt, eine 65-jährige Polin wurde getötet. Bisher hatten die Behörden stets von 29 Verletzten gesprochen. Der mutmaßliche Attentäter des CSD-Anschlags in Berlin, Abdul B., war den Sicherheitsbehörden schon lange als Islamist bekannt. Die Polizei führte ihn als Gefährder und überwachte ihn, konnte den Anschlag am Samstagabend im Tiergarten jedoch nicht verhindern. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will nun eine Präventivhaft für Gefährder einführen. Ob das im deutschen Strafrecht möglich ist, ordnet ZEIT-Politikredakteur Christoph Heinemann ein. In Frankreich, Spanien und Portugal wüten weiterhin verheerende Waldbrände. Im Südwesten Frankreichs haben die Behörden weitere Evakuierungen angeordnet. An der Atlantikküste im Département Gironde müssen sich fast 4.000 Menschen aus Touristengebieten in Sicherheit bringen. Landesweit sind in diesem Jahr bisher bereits 116.000 Hektar abgebrannt. Insgesamt mussten in Frankreich und Spanien bisher rund 330.000 Menschen ihre Häuser verlassen. In Frankreich sind ab dem Wochenende erstmals Feuerwolken aufgetreten. Was es damit auf sich hat, erklärt ZEIT-Wissenschaftsredakteurin Linda Fischer. Außerdem im Update: In Japan sind bei einem Erdbeben der Stärke 7,1 in der Präfektur Kumamoto mehrere Menschen getötet und viele weitere verletzt worden. Mehr als 150.000 Menschen wurden aufgefordert, Evakuierungszentren aufzusuchen. In der betroffenen Region waren rund 40.000 Haushalte ohne Strom. Und sonst so? Süper, die Top Ten der Jugendwörter 2026 sind da. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: CSD-Anschlag in Berlin: Auf jeden Gefährder kommen zehn Polizisten Anschlag in Berlin: Dobrindt fordert nach Anschlag auf CSD härteren Umgang mit Gefährdern CSD Berlin: Polizei findet Bekennervideo auf Handy des mutmaßlichen Attentäters Waldbrände in Frankreich: »Die Bademeister hissten die grüne Flagge, vom Himmel rieselte Asche« Schutz vor Waldbränden: Es brennt und brennt und brennt Waldbrände in Frankreich: Behörden ordnen weitere Evakuierungen im Département Gironde an Erdbeben in Japan: Schweres Erdbeben in Japan bringt Einkaufszentrum zum Einsturz Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Wie stoppt man Radikalisierung?
Nach seinem mutmaßlich islamistischen Anschlag auf den Christopher Street Day mit einer Toten und zahlreichen Verletzten in Berlin am Samstag, wurde Abdul B. am Sonntag in Berlin Spandau von der Polizei bei dem Versuch, ihn festzunehmen, erschossen. Eigentlich hätte er am Montag seinen dritten Termin bei dem Berliner Verein Violence Prevention gehabt. Bei seinen ersten beiden Terminen dort sei Abdul B. äußerst »freundlich, kontrolliert und undurchschaubar« aufgetreten, es habe sich »nicht der geringste konkrete Bedrohungshinweis« ergeben. Das sagte der Leiter der Organisation, Thomas Mücke, der ZEIT. Was genau Deradikalisierungsprogramme sind, erklärt der Politikwissenschaftler und Radikalisierungsforscher Özgür Özvatan. Die Ebolaepidemie in der Demokratischen Republik Kongo breitet sich weiter aus. Mehr als 1.400 Menschen sind seit Ende April nachweislich an dem Virus gestorben, melden die kongolesischen Gesundheitsbehörden. Die Zahl der im Labor bestätigten Infektionen stieg demnach auf 3.200. Den aktuellen Angaben der Behörde zufolge liegt die Todesrate derzeit bei 43,9 Prozent. Der aktuelle Ausbruch ist besonders schwer einzudämmen, auch weil es für den Ebolaerreger vom Typ Bundibugyo bislang weder einen Impfstoff noch eine Therapie gibt. Seit Anfang Juli läuft die klinische Testphase für zwei antivirale Therapieverfahren. Dazu spricht ZEIT-Autor Kai Kupferschmidt. Das »Was Jetzt? – Spezial« von Imre Balzer zu diesem Thema finden Sie hier. Und sonst so? Mückenliebling? Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mira Schrems und Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Anschlag auf den Berliner CSD: Alle wussten, dass er ein Extremist ist Anschlag in Berlin: Ein Gefühl wollen sie nicht zulassen: Angst CSD in Berlin: Wie sicher ist die queere Community in Deutschland? Ebola in der DR Kongo: Sie jagen das Virus schneller als je zuvor. Sind sie schnell genug? Ebolaausbruch in Kongo: Auf der Suche nach Patient null Demokratische Republik Kongo: Zahl der Ebolatoten in Kongo steigt auf über 1.400 Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Warum war der mutmaßliche CSD-Attentäter auf freiem Fuß? (Update)
Nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Terroranschlag am Samstagabend auf dem Berliner CSD steht jetzt die Identität der Toten fest. Demnach kam die 65-jährige Frau aus Polen und war mit ihrer Tochter auf Berlinbesuch. Die Polizei hatte den mutmaßlichen Täter Abdul B. am Sonntagabend nach stundenlanger Suche in Berlin-Spandau gestellt und erschossen. Der 21-Jährige war wegen diverser Gewaltstraftaten polizeibekannt und galt laut Einschätzungen von Sicherheitsbehörden als islamistischer Gefährder. Yassin Musharbash aus dem Investigativressort erklärt, was im Umgang mit dem mutmaßlichen Attentäter schiefgelaufen ist und wie ein sinnvoller Umgang mit Gefährdern wie ihm aussehen könnte. Nach dem Rücktritt von Unionsfraktionschef Jens Spahn hatte Bundeskanzler Friedrich Merz am Freitag verkündet, dass Thorsten Frei seinen Posten übernehmen soll. Gesundheitsministerin Nina Warken wechselt dafür an die Spitze des Kanzleramts, CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann wird neuer Gesundheitsminister. Nach einer tagelangen Hängepartie verkündete Merz heute, dass Steffen Bilger, der frühere Staatssekretär im Verkehrsressort, Schnieders Nachfolger werden solle. Ob Bilger der Richtige für den Job ist, schätzt Zacharias Zacharakis aus dem Wirtschaftsressort ein. Außerdem im Update: In der spanischen Region Madrid konnten heute die ersten Menschen in ihre Häuser zurückkehren, die sie wegen andauernder schwerer Waldbrände verlassen mussten. In Frankreich hat Präsident Emmanuel Macron derweil eine Krisensitzung wegen der Brände einberufen. ZEIT-Auslandskorrespondentin Johanna Roth ist vor Ort und berichtet im Podcast von ihren Eindrücken. Und sonst so? Tipps, um ein guter Gast zu sein Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Anschlag auf den Berliner CSD: Alle wussten, dass er ein Extremist ist Christopher Street Day: Was wir über den Anschlag auf den CSD in Berlin wissen Anschlag in Berlin: Ein Gefühl wollen sie nicht zulassen: Angst Kabinettsumbau: Steffen Bilger soll Bundesverkehrsminister werden Fritz Güntzler: Äußerst ungüntztig Patrick Schnieder: Warum er, warum jetzt? Waldbrände in Frankreich und Spanien: Emmanuel Macron beruft wegen Waldbränden Krisensitzung ein Waldbrände in Frankreich und Spanien: Feuer in Südeuropa zwingen rund 300.000 Menschen zur Flucht Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD: Wie sicher ist die queere Community in Deutschland?
Beim Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist am Abend ein weißer Transporter in eine Menschenmenge gefahren. Eine Frau wurde dabei getötet, mindestens 29 weitere Menschen wurden verletzt. Die Veranstaltung wurde daraufhin abgebrochen. Die Polizei stuft den Vorfall als mutmaßlichen Anschlag ein. In den vergangenen Jahren wurden zwar Fortschritte bei der rechtlichen Gleichstellung erzielt, doch queerfeindliche Straftaten nehmen weiter zu. Wie sicher die queere Community in Deutschland tatsächlich ist und welche Bedrohungen sie derzeit erlebt, ordnet ZEIT-Nachrichtenredakteur David Rech ein. Wenige Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt geraten Spitzenkandidaten ins Visier einer mutmaßlich russischen Desinformationskampagne. Auf der Plattform X kursieren gefälschte Videos über die Kandidaten von CDU, SPD, Grünen und Linken. Darin werden frei erfundene Vorwürfe verbreitet, um das Vertrauen in die Politiker zu untergraben. Nach Einschätzung des Bundesamts für Verfassungsschutz sind die Aktivitäten wahrscheinlich Teil der sogenannten Matrjoschka-Kampagne, die Russland zugerechnet wird. Nach Recherchen der ZEIT hat die mutmaßlich russische Einflussoperation nun auch Berlin erreicht. Aktuell sind die Berliner Spitzenkandidaten von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Linkspartei betroffen. Welchen Einfluss die Kampagne auf die Wahl haben könnte, erklärt Christian Fuchs, Redakteur im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT. Und sonst so? Ente erobert Schwimmbad. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Liveblog: CSD Berlin: Abdul B. saß mit weiterem Mann im Tatfahrzeug Christopher Street Day: Was wir über den Anschlag auf den CSD in Berlin wissen Frank-Walter Steinmeier: Politiker verurteilen Anschlag auf Berliner CSD LGBTQ-Rechte: Der queere Widerstand gegen den Backlash Abgeordnetenhauswahl Berlin: Desinformationskampagne zu den Landtagswahlen weitet sich aus Desinformation und Cyberangriffe: Stimmt das eigentlich, dass Russland versucht, die Wahl zu beeinflussen? Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Lügengrüße aus Moskau Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Es brennt und brennt und brennt
In Südeuropa breiten sich die schweren Waldbrände weiter aus. In beiden Ländern mussten wegen der Flammen bereits über 200.000 Menschen ihre Häuser verlassen. Warum die Situation in diesem Jahr besonders dramatisch ist, wie sich die Brände eindämmen lassen und was sich in Zukunft ändern muss, erklärt der Feuerökologe und Waldbrandexperte Alexander Held vom European Forest Institute im Podcast. Die Bundesregierung will härter gegen Steuerbetrug vorgehen. Laut einem neuen Aktionsplan von Finanzminister Lars Klingbeil und Justizministerin Stefanie Hubig soll Steuerhinterziehung künftig als Verbrechen mit mindestens einem Jahr Haft und nicht mehr als Vergehen geahndet werden. Über die geplanten Maßnahmen spricht ZEIT-Wirtschaftsredakteur Marcus Rohwetter im Podcast. Er erklärt, was Anwälte von dem Vorstoß halten und ob Deutschland dadurch am Ende wirklich mehr Geld einnehmen könnte. Und sonst so? Das große Tour-de-France-Finale Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Waldbrände in Südeuropa: »So etwas haben wir noch nie erlebt« Waldbrände in Frankreich: Feuertornado in der Urlaubsregion Frankreich und Spanien: Waldbrände in Südwesteuropa zwingen rund 160.000 Menschen zur Flucht Steuerhinterziehung: 15 Jahre Gefängnis? Das hält echte Kriminelle nicht ab Steuerhinterziehung: Hubig und Klingbeil stellen Plan gegen Steuerhinterziehung vor Soziale Ungleichheit: Deutschland, eine Dynastie Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Spezial »Der Wahlkreis«: Er könnte der erste Ministerpräsident der AfD werden. Wer ist Ulrich Siegmund?
In keinem Bundesland ist die Macht für die AfD so greifbar wie in Sachsen-Anhalt. Die absolute Mehrheit scheint für sie laut Umfragen in greifbarer Nähe. Es wäre eine Zäsur, ein Wendepunkt in der Geschichte der Bundesrepublik. Der Mann, der die AfD in die Staatskanzlei führen soll, heißt Ulrich Siegmund. Früher beschäftigte er sich beruflich mit Raumbeduftung, heute ist er das freundliche Gesicht des Rechtspopulismus, der bestgelaunte AfD-Politiker, den Deutschland je erlebt hat – und womöglich der erfolgreichste. Unsere Hosts Lisa Caspari und Robert Pausch haben sich durch viele Stunden Reden, Podcast-Auftritte, Pressekonferenzen und TikToks von Ulrich Siegmund gehört. In dieser Folge von Was Jetzt? – Der Wahlkreis zeichnen sie das Porträt eines Mannes, der peinlich darum bemüht ist, jede Angriffsfläche zu reduzieren. Der einen neuen Sound in die AfD bringt, ein anderes Selbstverständnis – und deshalb ebenso erfolgreich ist wie gefährlich. Shownotes: Martin Nejezchleba über Ulrich Siegmund Robert Pausch über den medialen Umgang mit der AfD Die fantastische Mehmet-Göker-Dokumentation Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Was auf den neuen Gesundheitsminister zukommt
Nach dem Rücktritt von Jens Spahn als Fraktionschef der Union ordnet Bundeskanzler Friedrich Merz sein Kabinett neu. Der bisherige CDU-Generalsekretär Casten Linnemann, der nach der letzten Bundestagswahl noch kein Regierungsmitglied werden wollte, übernimmt das Gesundheitsministerium. Die Krankenversicherungsreform ist zwar seit zwei Wochen endgültig beschlossen, doch auf Linnemann wartet direkt die nächste Aufgabe. Die Pflegereform soll die milliardenschwere Finanzierungslücke der Pflegeversicherung schließen. Wird ihm das gelingen? Und welches Kalkül verfolgt Kanzler Merz mit der Neubesetzung? Das erklärt Ferdinand Otto aus dem Politikressort im Podcast. Ungarns neuer Premier Péter Magyar strebt nach seinem Wahlsieg im April 2026 einen demokratischen Neustart an. Mit der Zweidrittelmehrheit seiner Tisza-Partei hat Magyar zwar die nötige Macht für Verfassungsänderungen, bedient sich für den Umbau jedoch ausgerechnet dem Machtinstrument seines autokratischen Vorgängers Viktor Orbán. Kann die Rückkehr zur Demokratie mit den Mitteln des alten Systems gelingen? Damit hat sich Alexander Kauschanski aus dem Politikressort beschäftigt. Und sonst so? Wie sollen unsere Euroscheine in Zukunft aussehen? Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Carsten Linnemann: Der Einwechselspieler Kabinettsumbildung: Nina Warken übernimmt Kanzleramt, Linnemann wohl Gesundheitsminister Kabinettsumbildung: So viel Frau war lange nicht in der CDU Razzia bei Fidesz: Viktor Orbán ruft Anhänger zum Widerstand gegen neue Regierung auf Ungarn: Die erste Bewährungsprobe Staatliche Rundfunksender in Ungarn: Sender entschuldigt sich für Lügen während Amtszeit von Viktor Orbán Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Kabinettsumbau: Das Ende von Merz’ Boysclub?
Nach dem Rücktritt von Jens Spahn stellt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sein Kabinett neu auf. Den Posten von Jens Spahn (CDU) als Fraktionsvorsitzender soll Thorsten Frei (CDU) übernehmen, der bis dato Kanzleramtschef war. Als Kanzleramtschefin rückt die bisherige Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) nach. Damit hat erstmals in der Bundesrepublik eine Frau dieses Amt inne. Als Kandidatin für das Amt des CDU-Generalsekretärs wird Franziska Hoppermann gehandelt. Tina Hildebrandt, Co-Ressortleiterin Politik, ordnet ein, was der Kabinettsumbau für die Frauen und die Arbeit in der Koalition bedeutet. US-Präsident Donald Trump hat 60 Länder mit neuen Zöllen belegt. Die Zölle richten sich unter anderem gegen die EU. Trump begründet die neuen Zölle mit unzureichenden Maßnahmen gegen Zwangsarbeit. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas bezeichnet die Erklärung als »nicht wirklich stichhaltig«. Was hat es also mit dieser Begründung auf sich? Johanna Roth ist Auslandskorrespondentin der ZEIT mit Sitz in Brüssel und kann diese Frage beantworten. Eine Afghanin hat vor dem Bundesverfassungsgericht erfolgreich gegen den von der Bundesregierung verhängten Aufnahmestopp von gefährdeten Afghanen geklagt. Unter der Regierung von Friedrich Merz hat das Bundesinnenministerium die Zusagen für eine Aufnahme pauschal für ungültig erklärt. Das Bundesverfassungsgericht urteilte nun, dass der Entschluss zu willkürlich ist. Außerdem im Update: Jürgen Klopp ist neuer Bundestrainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft der Männer. Er folgt damit auf Julian Nagelsmann, der nach der Niederlage der deutschen Mannschaft im WM-Sechzehntelfinale zurückgetreten war. Und sonst so? Eigenes Emoji für die Spreewald-Gurke Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links: Jens Spahn: Seine Prüfung Unionsfraktion: Neuer Schub oder nächster Fehler Rücktritt von Jens Spahn: Zur Geburt gratuliert, zum Rücktritt gedrängt Kabinettsumbildung: So viel Frau war lange nicht in der CDU Kabinettsumbau: Merz ordnet Kabinett neu und kündigt weiteren Umbau an Welthandel: Donald Trump verhängt neue Zölle gegen 60 Länder Zölle der USA: Und dafür hat er den Welthandel terrorisiert? Reaktionen auf US-Zölle: EU und Australien kritisieren neue US-Zölle Aufnahmeprogramm: Verfassungsgericht fordert Einzelfallprüfung bei geflüchteten Afghanen DFB: Jürgen Klopp wird Bundestrainer Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Brandgefährliche Hitze: Wie Frankreich gegen die Waldbrände ankämpft
In zahlreichen europäischen Ländern breiten sich Waldbrände weiter aus. Zur Sicherheit haben Behörden in Frankreich und Spanien Ortschaften und Campingplätze evakuiert sowie Straßen geschlossen. Seit Anfang des Jahres bis Mitte Juli haben Feuer in Frankreich rund 42.000 Hektar und in Spanien rund 125.000 Hektar Wald verbrannt. Die beiden Länder hatten mit mehreren Hitzewellen zu kämpfen, die Waldbrände begünstigten und die Löscharbeiten stark erschwerten. Die globale Erderwärmung verstärkt diese lang anhaltenden Hitzewellen. Mehr zur aktuellen Lage in Frankreich und wie das Land langfristig mit dem Extrem umgehen will, berichtet Annika Joeres, Autorin für die ZEIT in Frankreich. Die EU hat weitere Sanktionen gegen Russland beschlossen. Damit verhängt sie zum 21. Mal Strafmaßnahmen als Reaktion auf Russlands Krieg gegen die Ukraine. Über die neuen Sanktionen hatten die EU-Staaten wochenlang verhandelt. Denn je länger der Krieg dauert, desto schwieriger wird die Suche nach Sanktionen, die zwar Russland treffen, sich aber nur gering auf Mitglieds- und Drittstaaten auswirken. Was das neue Sanktionspaket über die Stimmung zwischen den EU-Staaten verrät, erklärt Johanna Roth, Auslandskorrespondentin der ZEIT in Brüssel. Und sonst so? Pfirsich-Eistee von Aldi: Nostalgie im Tetra Pak Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lisa Pausch und Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links: Hitzewelle: Waldbrände in Spanien und Frankreich dehnen sich aus Mecklenburg-Vorpommern: Brand im Müritz-Nationalpark gelöscht Spanien: Waldbrand nördlich von Madrid zerstört mehr als 13.000 Hektar Russische Schattenflotte in der Ostsee: Das schwarze Geschäft russischer Öltanker EU-Sanktionen gegen Russland: EU verhängt neue Sanktionen gegen Russland Ukrainekrieg: EU verlängert Sanktionen gegen Russland um zwölf Monate Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Was steckt hinter Saudi-Arabiens Atomdeal mit Trump? (Update)
Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat ein Atomabkommen mit Saudi-Arabien unterzeichnet. Es ermöglicht US-Unternehmen, Nukleartechnologie für den Aufbau eines saudischen Atomenergieprogramms zu liefern. Nach ersten Angaben sah das Abkommen nur wenige Einschränkungen vor. Später stellte Trump zusätzliche Bedingungen in Aussicht. Demnach soll Saudi-Arabien dem sogenannten Abraham-Abkommen beitreten und die Beziehungen zu Israel normalisieren. Das Abkommen sorgt international für Kritik, da Saudi-Arabien und der Iran regionale Rivalen sind. Was genau in dem Vertrag steht und was er für die Region bedeutet, erklärt ZEIT-Redakteurin Lea Frehse. Die EU-Kommission hat gegen Google eine Strafe von 890 Millionen Euro verhängt. Der US-Konzern soll mit seiner Suchmaschine und dem App-Marktplatz Google Play gegen europäische Wettbewerbsregeln verstoßen haben. Konkret wirft die EU Google vor, eigene Dienste in den Suchergebnissen bevorzugt darzustellen und Konkurrenten dadurch zu benachteiligen. EU-Wettbewerbskommissarin Teresa Ribera erklärte, die besten Produkte sollten sich durchsetzen, weil sie besser seien, und nicht, weil sie dem Unternehmen gehörten, das die Suchmaschine betreibe. Neben der Geldstrafe muss Google seine Dienste anpassen. Außerdem im Update: Norwegens Fußballverband will im Fall des US-Nationalspielers Folarin Balogun eine Beschwerde bei der Fifa einreichen. Hintergrund ist die aufgehobene Rotsperre des Stürmers während der Fußball-WM. Balogun durfte trotz einer Roten Karte im Achtelfinale gegen Belgien antreten. Und sonst so: Ein Dorf zum Preis einer Stadtwohnung Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Trumps Irankrieg: Ein »Scharmützel«, das außer Kontrolle gerät Atomdeal mit Saudi-Arabien: Bombe im Business-Gewand Atomabkommen mit Saudi-Arabien: Trump knüpft Atomabkommen mit Saudi-Arabien an Annäherung zu Israel Irankrieg: Trump droht mit Angriffen auf Brücken und Kraftwerke Finanzierung des Iran: Wo bekommt der Iran noch sein Geld her? Naher Osten: USA unterzeichnen Atomabkommen mit Saudi-Arabien EU-Strafe gegen Google: Eine milliardenschwere Machtdemonstration Google: EU verhängt 890 Millionen Euro Strafe gegen Google EU-Kommission gegen Google: EU-Kommission stärkt Konkurrenten gegenüber Google Teresa Ribera: »Wir müssen diese verdammte Angst überwinden« Folarin Balogun: Norwegens Fußballverband will Beschwerde in Balogun-Fall einreichen Donald Trump und Gianni Infantino: Zwei Männer, vereint im selben Beutereflex Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Wogegen die »Kakerlaken« in Indien protestieren
Tausende Anhänger der sogenannten Kakerlaken-Bewegung haben sich am Montag zu Protesten in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi versammelt, um den Rücktritt des Bildungsministers zu fordern. Dabei ist die Polizei mit Gewalt gegen die Regierungskritiker vorgegangen. Einsatzkräfte hätten Tränengas und Schlagstöcke eingesetzt, um Tausende Demonstrierende an einem geplanten Marsch zum Parlamentsgebäude zu hindern, berichteten der Sender NDTV und andere indische Medien. Die Cockroach Janta Party (CJP) entstand im Mai als Reaktion auf Äußerungen des Vorsitzenden des Obersten Gerichtshofs Indiens, der arbeitslose junge Menschen als »Kakerlaken« bezeichnet hatte. Warum sie den Rücktritt des indischen Bildungsministers fordern und ob die Bewegung noch viel größer werden könnte, erklärt ZEIT-Auslandsredakteurin Fiona Weber-Steinhaus. Am Freitag wurde in Shanghai das open-source-basierte, also kostenfrei nutzbare, KI-Modell Kimi K3 vorgestellt. Es wurde von dem chinesischen Start-up Moonshot AI entwickelt und kann technisch mit den führenden US-Modellen mithalten. Der Ansturm auf das Modell war in den ersten 24 Stunden nach Erscheinen so enorm, dass Moonshot AI die Abos stoppen musste, weil die Rechenleistung nicht ausreichte. Die kostenfreie Nutzbarkeit fördert die Verbreitung in den Ländern des Globalen Südens. Ob China in Sachen KI nun die Führung übernimmt und wie sich Kimi K3 von US-Modellen unterscheidet, ordnet die Digital-Ressortleiterin der ZEIT, Lisa Hegemann, ein. Und sonst so? Diddl-Comeback 2.0 Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Lisa Pausch und Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Proteste in Neu-Delhi: Indische Polizei geht mit Gewalt gegen junge Demonstranten vor Indien: Tausende Anhänger der »Kakerlaken«-Bewegung protestieren in Neu-Delhi Indien: Im weltpolitischen Abseits KI-Konferenz in Shanghai: Wie die KI-Welt in zwei Blöcke zerfällt Suresh Venkatasubramanian: »Europa kann digital souverän werden – aber es braucht Ausdauer« KI und Kinder: »KI ist mächtig wie eine Motorsäge« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Unionsfraktionsvorsitz? Frei! (Update)
Kanzleramtschef Thorsten Frei von der CDU soll neuer Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag werden. Darauf haben sich CDU-Chef Friedrich Merz und CSU-Chef Markus Söder laut Medienberichten verständigt. Die Fraktion muss Frei noch wählen. Wer könnte auf Frei an der Spitze des Kanzleramts folgen? Seine Einschätzung dazu teilt der Redakteur im Politikressort der ZEIT, Ferdinand Otto. Frankreich hat als erstes EU-Land ein Verbot sozialer Medien für Kinder unter 15 Jahren beschlossen. Bei der Umsetzung des Gesetzes sind jedoch noch Fragen offen. ZEIT-Journalistin Annika Joeres ordnet ein, ob Frankreich mit diesem Verbot zum Vorbild für andere EU-Staaten werden könnte. Außerdem im Update: Der US-Konzern OpenAI hat die Verantwortung für einen KI-gesteuerten Cyberangriff auf die Systeme einer anderen KI-Firma übernommen. Was über den Vorfall bekannt ist und welche Fragen er aufwirft, erklärt die KI-Expertin der ZEIT, Eva Wolfangel. In München haben Hinterbliebene sowie Politikerinnen und Politiker an die neun Menschen erinnert, die vor zehn Jahren bei dem rassistischen Anschlag am Olympia-Einkaufszentrum getötet wurden. Auch in Norwegen wurde der Opfer rechten Terrors gedacht: Vor 15 Jahren tötete der Rechtsextremist Anders Behring Breivik 77 Menschen in Oslo und auf der Insel Utøya. Und sonst so? Imax-Odyssee für »Die Odyssee« Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Nachfolger von Jens Spahn: Thorsten Frei soll Unionsfraktionschef werden Unionsfraktion: Neuer Schub oder nächster Fehler Kabinettsumbau: Wer auf Jens Spahn folgen könnte Soziale Medien: Frankreich beschließt Social-Media-Verbot für unter 15-Jährige Social-Media-Verbot in Australien: Kommt die unbeschwerte Kindheit zurück? Mindestalter für Social Media: Braucht es ein Social-Media-Verbot für Kinder? Künstliche Intelligenz: OpenAI übernimmt Verantwortung für KI-gesteuerten Cyberangriff OEZ-Anschlag in München: Es geht ums richtige Erinnern OEZ-Anschlag: Gegen die Stille Anschläge in Norwegen 2011: Das Trauma von der eigenen Insel Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Leihmutterschaft: Eine Debatte, die die Union vermeiden wollte
Seitdem öffentlich wurde, dass Jens Spahn und sein Mann mithilfe einer Leihmutterschaft in den USA ein Kind bekommen haben, wird in Deutschland wieder über Leihmutterschaft und Fortpflanzungsmedizin debattiert. Während die CDU die Leihmutterschaft weiterhin ablehnt, wollen der Deutsche Ethikrat und die Grünen das Thema neu diskutieren. Befürworter einer Reform verweisen auf den unerfüllten Kinderwunsch vieler Paare. Kritiker warnen hingegen vor der Gefahr der Ausbeutung von Frauen. Parallel rückt auch die Eizellspende wieder in den Fokus, die in Deutschland ebenfalls verboten ist. Ob die schwarz-rote Bundesregierung das Embryonenschutzgesetz nun reformieren könnte, ordnet Kaja Klapsa, Politikredakteurin der ZEIT, ein. US-Präsident Donald Trump setzt weiter auf Zölle als politisches und wirtschaftliches Druckmittel. Zuletzt kündigte seine Regierung neue Abgaben gegen Kanada und Brasilien an, auch die Europäische Union könnte erneut betroffen sein. Gleichzeitig laufen bestehende Zölle auf viele Importe aus, nachdem der oberste US-Gerichtshof frühere Maßnahmen für ungültig erklärt hatte. Trump hatte seine Zollpolitik mit dem Schutz der amerikanischen Industrie und zusätzlichen Einnahmen für den Staatshaushalt begründet. Wie viel Geld die Zölle tatsächlich eingebracht haben und welche Folgen die neuen Abgaben haben könnten, erklärt Heike Buchter, Finanzkorrespondentin der ZEIT. Und sonst so? Gärtner findet fast 70 Jahre alte Flaschenpost am Rhein. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Frauke Brosius-Gersdorf: »Wer Frauen als ›Brutkästen‹ bezeichnet, will nicht diskutieren« Leihmutterschaft: Es ging nicht nur um Doppelmoral Leihmutterschaft: Hier ist die Privatsache ein Politikum Leihmutterschaft in Deutschland: Wie Leihmutterschaft in Deutschland geregelt ist Was jetzt? / Jens Spahn: Warum gerade die Leihmutterschaft Spahn das Amt kostet Leihmutterschaft: CDU will an Verbot für Leihmutterschaft festhalten Leihmutterschaft: Ethikratsvorsitzender fordert offene Debatte über Leihmutterschaft Leihmutterschaft: Prien hält Kurswechsel der CDU bei Leihmutterschaft für abwegig Unerfüllter Kinderwunsch: »Manchmal wollen die Paare belogen werden, so hart das klingt« Familienrecht: Das Familienrecht ist genauso scheinheilig wie Jens Spahn Eizellspende: Mit den Eizellen einer 19-Jährigen Zölle der USA: Und dafür hat er den Welthandel terrorisiert? Donald Trump: Trump droht Kanada wegen Luftverschmutzung durch Waldbrände mit Zöllen Waldbrände: Waldbrandrauch aus Kanada vernebelt New York und Chicago Zölle: USA kündigen Importzölle für Brasilien an USA: Oberster Gerichtshof der USA stoppt Großteil von Donald Trumps Zöllen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Proteste nach Tod bei Polizeieinsatz in Italien (Update)
In mehreren italienischen Städten ist es zu Protesten und teils zu Zusammenstößen gekommen. Auslöser war der gewaltsame Tod eines 42-jährigen Mannes während eines Polizeieinsatzes am Sonntag in Bologna. Abderrahim Fakir starb mit auf dem Rücken gefesselten Händen auf einer Straße, wo er von zwei Polizisten auf den Boden gedrückt wurde und um Hilfe rief. Das zeigt ein Video, in dem auch zu sehen ist, dass die Beamten erst nach mehreren Minuten von ihm abließen, als er sich bereits nicht mehr bewegte. Wie groß die Parallelen zu der Ermordung George Floyds sind und ob Italien ein Problem mit rassistischer Polizeigewalt hat, ordnet ZEIT-Autorin Almut Siefert ein. 2025 gab es über 20.000 registrierte Fälle sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in Deutschland. Das zeigt das Lagebild »Sexualdelikte zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen« des Bundeskriminalamts (BKA), das Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) am Dienstag in Berlin vorgestellt hat. 2025 wurden mit 17.126 Fällen der sexualisierten Gewalt gegen Kinder und 1.239 an Jugendlichen nicht nur mehr festgestellt als 2024, sondern auch mehr als im Fünfjahresdurchschnitt. Woran dieser Anstieg liegt, erklärt Livia Sarai Lergenmüller, Redakteurin im Familienressort der ZEIT. Außerdem im Update: Der 45-Jährige, der vor rund drei Wochen sechs Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade getötet haben soll, hat sich im Gefängnis suizidiert. Das teilte das niedersächsische Justizministerium mit. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen aktuell nicht vor. Und sonst so? Brillentrends Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Hier finden Sie Hilfe Menschen, die Suizidgedanken haben, finden bei der Telefonseelsorge unter www.telefonseelsorge.de oder bei den kostenlosen Hotlines 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222 rund um die Uhr Hilfe. Weitere Links zur Folge: Italien: Zusammenstöße bei Protesten nach tödlichem Polizeieinsatz Italien: 42-Jähriger stirbt bei Polizeieinsatz in Bologna Black Lives Matter: Eine Polizei, die ihre Bürger vor laufenden Kameras umbringt Bundeskriminalamt: Mehr als 20.000 minderjährige Opfer sexuellen Missbrauchs gezählt Sexualisierte Gewalt gegen Kinder: Jede fünfte Frau wurde als Minderjährige Opfer sexualisierter Gewalt Stade: Verdächtiger von Stade begeht Suizid Angriff in Stade: Gegen Verdächtigen von Stade liegt Haftbefehl in der Türkei vor Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Wer folgt auf Jens Spahn?
Noch ist nicht klar, wer neuer Fraktionsvorsitzender der Union wird. Gehandelt werden unter anderem: Thorsten Frei, Kanzleramtschef (CDU), Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Alle drei würden einen Ministerposten frei machen – und damit einen Umbau des Kabinetts anstoßen. Spahn war am 18. Juli von dem Amt zurückgetreten. Grund war die Kritik an ihm, nachdem bekannt geworden war, dass er über eine Leihmutter in den USA Vater geworden ist. Als Fraktionschef im Bundestag war Spahn der wichtigste Mann im Machtgefüge der Union unterhalb der Kanzlerebene. Der Fraktionsvorsitz der Union wird traditionell mit dem CSU-Chef abgestimmt, das letzte Wort hatte der Bundeskanzler. Wer auf Spahn folgt und welche Herausforderungen auf den neuen Fraktionsvorsitzenden zukommen, erklärt Ferdinand Otto, Redakteur im Politikressort der ZEIT. Pflege im Heim kostet inzwischen im Schnitt 3.364 Euro im Monat, die die Bewohnerinnen und Bewohner in ihrem ersten Aufenthaltsjahr anteilig selbst zahlen müssen. Das sind monatlich 256 Euro mehr als 2025, und die geplante Pflegereform sieht vor, die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung drastisch zu kürzen. Eine private Zusatzversicherung für die Pflege kann sinnvoll sein, wenn die eigene Rente, das Vermögen und die Leistungen der Pflegekasse eine mögliche Lücke nicht schließen würden. Für wen lohnt es sich, eine private Pflegezusatzversicherung abzuschließen? Dazu hat die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Tina Groll recherchiert. Und sonst so? WM-Babys Transparenzhinweis: Wir haben wegen eines Fehlers im Newsblock eine Nachricht aus der Folge entfernt. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Lisa Pausch und Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Nachfolge von Jens Spahn: Besser ohne ihn? Rücktritt von Jens Spahn: Zur Geburt gratuliert, zum Rücktritt gedrängt Jens Spahn: Warum gerade die Leihmutterschaft Spahn das Amt kostet Private Pflegezusatzversicherung: Wie sinnvoll ist eine private Pflegezusatzversicherung? Pflegereform: Ein harter Schlag für die alternde Gesellschaft Pflege: Das würde die Pflegereform für Sie bedeuten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Großbritannien: Neuer Premier, alte Probleme (Update)
Nach dem Rücktritt von Keir Starmer wird Andy Burnham britischer Premierminister. Mit einem Reformpaket will er die Regionen stärken, das Wirtschaftswachstum außerhalb Londons fördern und die Lebenshaltungskosten senken. Was ihn von Starmer unterscheidet und vor welchen Herausforderungen er steht, erläutert ZEIT-Korrespondent Jochen Bittner. Millionen Beschäftigten in Deutschland könnte im Alter eine Rente auf oder unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze drohen. Rund 39 Prozent der Vollzeitbeschäftigten verdienen derzeit weniger als die dafür nötigen 3.771 Euro brutto im Monat, in Ostdeutschland mehr als die Hälfte, wie aus einer Abfrage aus der Linkspartei hervorgeht. Ob tatsächlich Millionen Menschen von Altersarmut bedroht sind, erklärt David Gutensohn, stellvertretender Leiter des Arbeitsressorts der ZEIT. Außerdem im Update: Die EU-Kommission hat gegen den chinesischen Onlinehändler AliExpress eine Geldstrafe von 550 Millionen Euro verhängt. Nach Angaben der Behörde wurden gefälschte Kleidung, unsicheres Spielzeug und gefährliche Kosmetikprodukte nicht konsequent genug von der Plattform entfernt. Und sonst so: Deutsche löschen am meisten Google-Bewertungen Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Was jetzt? / Rücktritt von Keir Starmer: Wer folgt auf Keir Starmer? Andy Burnham: Der König des Nordens Rücktritt von Keir Starmer: Starmer geht, Labours Probleme bleiben Rücktritt von Keir Starmer: Und jetzt der Siebte Armut im Alter: Linke warnt vor Armutsrente für Millionen Beschäftigte in Deutschland Achim Truger: »Es gibt keinen Grund, ausgerechnet bei Pflege und Rente zu kürzen« Altersarmut: 2025 war jede fünfte Person im Rentenalter armutsgefährdet Altersarmut: Immer mehr alte Menschen sind von Armut betroffen Rentenvorschläge: Diese Rentenreform ist eine verpasste Chance Pläne gegen Altersarmut: Abschreckende Hürden, 22 Formularseiten und hohe Dunkelziffer AliExpress: EU verhängt 550-Millionen-Euro-Strafe gegen Onlinehändler AliExpress Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Liquide trotz Sanktionen: So finanziert sich das iranische Regime
Trotz noch immer laufender Friedensverhandlungen setzen die USA und der Iran ihre gegenseitigen Angriffe fort. Aber obwohl Krieg herrscht und Sanktionen die Wirtschaft beuteln, ist das Regime weiterhin aktiv, ein Zusammenbruch ist nicht abzusehen. Die Armee kann weiter kämpfen und dem US-Militär mit asymmetrischer Kriegsführung sogar Verluste zufügen. Wie das iranische Regime den Krieg trotz internationaler Sanktionen finanziert, wofür die Einnahmen verwendet werden und wie lange das Land die wirtschaftliche Belastung noch tragen kann, erläutert ZEIT-Volontär Omid Rezaee im Podcast. Der versuchte Sturz des Naziregimes durch Widerstandskämpfer rund um Claus Schenk Graf von Stauffenberg liegt bereits 82 Jahre zurück. Am 20. Juli 1944 versuchte die Gruppe, mit einer Bombe den Diktator Adolf Hitler zu töten. Aber der Versuch misslang. Die Familien der Widerstandskämpfer wurden in Sippenhaft genommen, die Kinder in Heime gesteckt. Jana Gioia Baurmann aus dem Ressort X der ZEIT hat mit drei noch lebenden Kindern gesprochen. Alfred, Christa und Liselotte, heute zwischen 87 und 94 Jahre alt, sind die Kinder von Cäsar von Hofacker, einem an der Widerstandsaktion beteiligten Oberstleutnant der Wehrmacht. Was sie erlebt haben und wieso die Nazis so hart gegen die Familien vorgingen, erzählt Baurmann im Podcast. Und sonst so? Ein Exoplanet mit Atmosphäre – wohnen dort Aliens? Moderation und Produktion: Hanna Heim Mitarbeit: Susanne Hehr, Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Warum gerade die Leihmutterschaft Spahn sein Amt kostet
CDU/CSU-Fraktionschef Jens Spahn ist von seinem Amt zurückgetreten. Auslöser war die Geburt seines Kindes durch eine Leihmutter in den USA. Kritiker warfen Spahn vor, privat eine Möglichkeit genutzt zu haben, die er politisch bislang nicht unterstützt hatte. Der Rücktritt folgt auf mehrere Kontroversen während seiner politischen Laufbahn, darunter die Diskussion um die Maskenbeschaffung in der Coronapandemie und die gescheiterte Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf zur Verfassungsrichterin. Warum ausgerechnet die Debatte um die Leihmutterschaft nun zum entscheidenden Auslöser für seinen Rücktritt wurde, erklärt Nils Markwardt, aus dem Ressort Politisches Feuilleton der ZEIT. Mit dem Finale zwischen Spanien und Titelverteidiger Argentinien endet die Fußballweltmeisterschaft 2026. Anpfiff ist um 21 Uhr (MESZ) im New-York-New-Jersey-Stadion in East Rutherford. Spanien hat es nach dem Vorrundenaus bei der WM 2022 ins Endspiel geschafft und trifft dort auf den amtierenden Weltmeister. Nach der Partie werden US-Präsident Donald Trump und Fifa-Präsident Gianni Infantino den WM-Pokal überreichen. Wie das Finale ausgehen könnte und welche Bilanz sich nach fünf Wochen Weltmeisterschaft ziehen lässt, ordnet Oliver Fritsch aus der Sportredaktion der ZEIT ein. Und sonst so? Eine Lederjacke für eine Million Dollar Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Leihmutter-Affäre: Jens Spahn tritt als Unionsfraktionschef zurück Was jetzt? / Leihmutterschaft in den USA: Wenn das Private politisch wird Familienrecht: Das Familienrecht ist genauso scheinheilig wie Jens Spahn Leihmutterschaft: Hier ist die Privatsache ein Politikum Leihmutterschaft in Deutschland: Wie Leihmutterschaft in Deutschland geregelt ist Leihmutterschaft: Felix Banaszak wirft Jens Spahn mangelnde Integrität vor Jens Spahn: Warum macht er immer wieder denselben Fehler? Liveblog: Fußball-WM: Brasiliens Menschenrechtsrat beklagt Rassismus bei WM Fußballweltmeisterschaft 2026: Livechat: Was bleibt von dieser WM? WM 2026: Lionel Messi kann alles – außer Elfmeter Infantino-Skandal: Der US-Präsident kann die WM nicht gewinnen, also tritt er sie kaputt Joseph Weiler: »Die Fifa ist eine hässliche Organisation« Fußball-WM 2026: »Es ist das perfekte Finale« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Spezial: Auf der Suche nach Ebola-Patient null
Mitte Mai bestätigt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo. Wieder einmal: Seit dem ersten bekannten Ausbruch 1976 ist das oft tödliche Virus allein im Kongo bereits 16-mal ausgebrochen. Es springt von Wildtieren auf Menschen über, bevor es sich unter ihnen weiterverbreitet. Doch warum passiert das immer öfter? Der deutsche Anthropologe Sung-Joon Park vom Bernhard-Nocht-Institut in Hamburg will genau das herausfinden. Im Mai reist er in das Epizentrum des aktuellen Ausbruchs: nach Mongbwalu in der Provinz Ituri, eine Goldgräberstadt mit rund 150.000 Einwohnern. Hierher kommen junge Menschen unterschiedlichster Ethnien, um in den Minen nach Gold und ihrem Glück zu suchen. Park hat eine Mission: Patient null finden, den ersten Infizierten. Denn wer weiß, wer sich zuerst angesteckt hat, kann möglicherweise nachvollziehen, wie das Virus vom Tier auf den Menschen übergesprungen ist. Die Hoffnung: solche Ausbrüche in Zukunft zu verhindern. Auf seiner Suche stößt Park immer wieder auf verlassene Krankenstationen. Er durchforstet Patientenregister und recherchiert auf Friedhöfen. Dabei begegnet ihm auch ein tiefes Misstrauen der Bevölkerung gegenüber Hilfsorganisationen und den weißen Helfenden. Eine Spur führt Park schließlich zu einem jungen Goldgräber. Doch war er wirklich der Erste? Für die ZEIT hat Sung-Joon Park unterwegs Tagebuch geführt. In diesem Was Jetzt?-Spezial spricht er mit Imre Balzer über seine Recherche – und die Suche nach Patient null. Skript und Moderation: Imre Balzer Recherche: Lisa Pausch und Jonas Lüth Schnitt und Produktion: Markus Gläser Redaktion:Ole Pflüger Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Diese Recherche ist auch als Text erschienen, Sie finden ihn hier. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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»Keine Angst« – warum Danger Dan vom ZDF ausgeladen wird
Die Musiker Danger Dan und Igor Levit werfen dem ZDF vor, ihre Meinungs- und Kunstfreiheit eingeschränkt zu haben. Der Sender hatte einen geplanten Auftritt der beiden in der Kabarettsendung „Die Anstalt“ kurzfristig abgesagt. Nach Angaben der Musiker wollten sie dort ihr antifaschistisches Lied „Keine Angst“ präsentieren. Eine schriftliche Begründung für die Ausladung hätten sie nicht erhalten. Das ZDF erklärte hingegen, der Text könne als Aufruf zu Gewalt verstanden werden, und kündigte an, sich zu einem späteren Zeitpunkt journalistisch mit dem Lied auseinanderzusetzen. Das Team von „Die Anstalt“ kritisierte die Entscheidung und bezeichnete sie als „mutlos“. Danger Dan und Igor Levit kündigten an, das Lied dennoch öffentlich aufzuführen. Wie die Entscheidung des ZDF zu bewerten ist und warum das Lied „Keine Angst“ umstritten ist, erläutert ZEIT-Autor Jens Balzer. Die Bundesregierung plant eine umfassende Reform der deutschen Nachrichtendienste. Ein fast 700 Seiten langer Gesetzentwurf sieht vor, dem Bundesnachrichtendienst (BND) und dem Verfassungsschutz deutlich mehr Befugnisse zu geben. Geplant sind unter anderem neue Möglichkeiten für Cyberangriffe, den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, biometrische Auswertungen und eine stärkere Überwachung von Kommunikationsdaten. Der BND soll künftig unter bestimmten Bedingungen auch IT-Systeme angreifen und digitale Angriffe abwehren können. Die Reform soll ab Herbst im Bundestag beraten werden. Befürworter sehen darin eine Anpassung an neue Bedrohungen, Kritiker warnen vor möglichen Eingriffen in die Bürgerrechte. Was die Bundesregierung konkret plant und wie stark die Reform die Rechte der Bürger tatsächlich einschränken könnte, ordnet Holger Stark, Leiter im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT, ein. Und sonst so? Die unterschätzte Intelligenz der Taube Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge: ZDF: Danger Dan und Igor Levit werfen ZDF Eingriff in die Kunstfreiheit vor »Keine Angst«: Danger Dan bestreitet Aufruf zu Gewalt nach Auftrittsabsage durchs ZDF Danger Dan und das ZDF: Hier wird etwas übertrieben Nachrichtendienst: Verfassungsschutzpräsident fordert mehr Befugnisse für seine Behörde Überwachung von Journalisten: Darf der BND Journalisten hacken? Kanzleramtsminister Thorsten Frei: »Null Komma null Anknüpfungspunkte« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Wenn das Private politisch wird – Jens Spahn und die Leihmutterschaft (Update)
Die Kritik an Unionsfraktionschef Jens Spahn hält nach der Bekanntgabe seiner Vaterschaft durch eine Leihmutter in den USA an. Politiker von Grünen, Linken und FDP werfen Spahn vor, dass seine persönliche Entscheidung im Widerspruch zu seiner bisherigen politischen Haltung steht. Sie verweisen darauf, dass er sich in der Vergangenheit gegen eine Lockerung des Verbots der Leihmutterschaft in Deutschland ausgesprochen hatte, und fordern eine Erklärung. Auch aus der Union kommt Kritik. Wie Spahns persönliche Entscheidung mit seiner früheren politischen Haltung vereinbar ist, erklärt Tina Hildebrandt, Chefkorrespondentin der ZEIT. Im AfD-Landesverband Nordrhein-Westfalen gibt es Streit über die Aufstellung der Landesliste für die Landtagswahl 2027. Der Landesparteitag in Marl wurde heute fortgesetzt, obwohl die Bundesspitze um Alice Weidel und Tino Chrupalla zuvor in einem Schreiben den Abbruch der Versammlung gefordert hatte. Der Bundesvorstand sieht mögliche Verstöße gegen Wahlgrundsätze bei der bisherigen Kandidatenaufstellung. Der NRW-Landesverband hält dagegen an der Fortsetzung des Parteitags fest. Christian Parth, Redakteur im Politikressort, ordnet den Streit ein. Außerdem im Update: Das Oberlandesgericht Dresden hat die NSU-Unterstützerin Susann E. zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sprach sie der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung in drei Fällen sowie der Beihilfe zu einer schweren räuberischen Erpressung mit Waffen schuldig. Und sonst so: Titanwurz-Knolle geklaut Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald und Constanze Kainz Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Jens Spahn: Warum macht er immer wieder denselben Fehler? Jens Spahn: Kritik an Jens Spahn hält nach Familienzuwachs durch Leihmutter an Leihmutterschaft: Hier ist die Privatsache ein Politikum Leihmutterschaft: Felix Banaszak wift Jens Spahn mangelnde Integrität vor Ingenieur in den USA: »Für die Leihmutterschaft haben wir 150.000 Euro gezahlt« Leihmutterschaft: Kritik aus Politik und Kirche an Jens Spahn wegen Leihmutter AfD Nordrhein-Westfalen: AfD-Bundesspitze fordert Wahlwiederholung AfD Nordrhein-Westfalen: AfD-Landeschef wirft Weidel »Antifa«-Auswüchse vor Wahllisten abgelehnt: AfD nicht zur Bürgerschaftswahl in Bremen zugelassen AfD Nordrhein-Westfalen: AfD in NRW setzt Wahlversammlung trotz Kritik von Bundesspitze fort NSU-Unterstützerin: NSU-Unterstützerin Susann E. zu zwei Jahren Haft verurteilt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Neuer Premier für Großbritannien: Was kann Andy Burnham?
Der Labour-Politiker Andy Burnham will zum Chef seiner Partei und damit letztlich zum neuen britischen Premierminister gewählt werden. Bis vor Kurzem war er noch Bürgermeister der Metropolregion Manchester. Nun soll er den noch amtierenden Premier Keir Starmer ablösen. Aber hat Burnham dafür eine ausreichende Mehrheit in seiner Partei? Jochen Bittner, Auslandskorrespondent in London für DIE ZEIT, ordnet seine Chancen ein. Die EU möchte den Emissionshandel reformieren. Ziel ist es, die Klimaziele zu halten, ohne die Industrie zu überlasten. Die zeigt sich nämlich unter Druck: Knapp 40 Konzerne, darunter BASF und Thyssenkrupp, befürchten, dass durch das Auslaufen der bisher kostenlosen CO₂-Zertifikate ihre Kosten stark steigen könnten. Die Unternehmen haben vor Werksschließungen und Abwanderung gewarnt. Während die Industrie Entlastungen fordert, warnen Umweltschützer vor einem Aufweichen der Klimaziele. Wie die EU den Emissionshandel reformieren möchte, das weiß Ricarda Richter aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. Und sonst so? Pilot schreibt »I’m bored« in den Himmel Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Christina Felschen und Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links: Großbritannien: Andy Burnham kündigt bei Wahl »größte Umverteilung der Macht« an Andy Burnham: Der König des Nordens Rücktritt von Keir Starmer: Und jetzt der Siebte Nigel Farage: Er tritt zurück – und gleich wieder an EU-Emissionshandel: Was nützt der europäische Klimaschutz? Klimawandel und Finanzen: »Wir müssen verstehen, was der Klimawandel für die Preise bedeutet« Hitzewelle: »Auf den Fluren reanimieren ist wirklich die letzte Stufe« Hitzetote: Die Tragödie dieses Sommers Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Ukraine: Der Verteidigungsminister geht, das Volk protestiert (Update)
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj plant eine umfassende Regierungsumbildung. Nachdem Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko auf seine Bitte hin zurückgetreten ist, muss laut ukrainischer Verfassung das gesamte Kabinett seine Ämter niederlegen. Davon betroffen ist auch Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow. Nach der Ankündigung seines Rücktritts gingen in der Ukraine zahlreiche Menschen auf die Straße und protestierten gegen diese Entscheidung. Warum Fedorow bei vielen Menschen beliebt ist und was hinter der Neubildung des ukrainischen Kabinetts steckt, erläutert ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas im Podcast. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und Bundesjustizministerin Stefanie Hubig wollen härter gegen Steuerhinterziehung vorgehen. In einem neuen Aktionsplan schlagen sie vor, Steuerhinterziehung wieder als Verbrechen einzustufen und die Straffreiheit bei Selbstanzeigen abzuschaffen. Schwere Steuerdelikte könnten künftig mit bis zu 15 Jahren Haft geahndet werden. Außerdem sollen Ermittlungen gegen Steuer- und Finanzkriminalität ausgeweitet werden. Ziel der Reform ist es, Steuerbetrug konsequenter zu verfolgen und die Steuergerechtigkeit zu erhöhen. Außerdem im Update: Der US-Konzern Uber übernimmt den deutschen Essenslieferdienst Delivery Hero. Das Angebot beläuft sich auf rund 12,7 Milliarden Euro. Voraussetzung für die Übernahme ist, dass der Hauptsitz von Delivery Hero in Berlin erhalten bleibt und bis 2029 keine Veränderungen an der Belegschaft vorgenommen werden. Und sonst so: ICE stoppt wegen fehlenden Klopapiers Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Julija Swyrydenko: Selenskyj kündigt Austausch von Regierungschefin und Kabinett an Regierung in der Ukraine: Selenskyjs beste Frau soll Trump auf ihre Seite ziehen Ukraine: Ukrainischer Verteidigungsminister kündigt Rücktritt an Ukraine: Regierungsumbau löst Proteste in der Ukraine aus Julija Swyrydenko: Selenskyj kündigt Austausch von Regierungschefin und Kabinett an Einkommensteuerreform: Was macht Klingbeils Steuerkonzept mit Ihrem Netto? Stefanie Hubig: "Ich kneife nicht, jetzt, wo es drauf ankommt" Steuerbetrug: Bundesfinanzminister will Regeln bei Steuerhinterziehung verschärfen Steuerhinterziehung: Hubig und Klingbeil stellen Plan gegen Steuerhinterziehung vor Übernahmeangebot von Uber: Uber übernimmt den deutschen Essenslieferkonzern Delivery Hero Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Was Hape Kerkeling gegen die AfD ausrichten soll
Der Schauspieler Hape Kerkeling wird nach Informationen der ZEIT als Experte für ein AfD-Verbotsverfahren gehört. Eingeladen hat ihn die Linkspartei für die erste öffentliche Anhörung rund um ein Teil-Verbot gegen die AfD in Thüringen. Ein Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte hat ein Verbotsverfahren gegen die gesamte AfD zuletzt wieder in die Diskussion gebracht. Überraschend hat auch die CSU-Landtagsfraktion entgegen ihrer bisherigen Linie ein Teil-Verbot der AfD in Thüringen in Betracht gezogen. Wie es um den Sinneswandel in der CSU steht und wie es zu der Einladung von Hape Kerkeling, das berichtet Fabian Reinbold. Er ist politischer Korrespondent bei der ZEIT. Beim Autobauer VW muss gespart werden. Seit kurzem gibt es nun auch Informationen zu konkreten Plänen des VW-Chefs Oliver Blume. 100.000 Stellen sollen bei VW bis 2030 weltweit gestrichen werden. Außerdem steht im Raum, mehrere VW-Werke zu schließen. Das könnte auch zehntausende weitere Nicht-VW-Jobs gefährden. Bei den traditionell mächtigen Gewerkschaften und dem VW-Betriebsrat stoßen diese Vorschläge auf Widerstand. Wie geht es also weiter mit den Sparplänen von VW? Das erklärt Max Hägler aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. Und sonst so? Der C64 unter Smartphones Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Philip Moser Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links: AfD-Verbot in Thüringen: Mit Hape gegen Höcke Gutachten zur AfD: So viele Daten wie noch nie AfD-Parteitag in Erfurt: Und jetzt auch noch Psychologenpartei AfD-Landeschef Thüringen: Jens Spahn bringt Wahlrechtsentzug für Björn Höcke ins Spiel Volkswagen-Krise: Der nette Olli kann auch anders VW-Stellenabbau: Volkswagen-Chef droht intern erstmals mit Abbau Zehntausender Stellen VW-Krise: Volkswagen-Betriebsrat sieht Vertrauensverlust bei Belegschaft VW-Demo: Sie fragen sich: Warum ausgerechnet wir? Aktionstag bei VW: Gewerkschaft protestiert vor Aufsichtsratssitzung von Volkswagen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Merz gibt sich zuversichtlich vor der Sommerpause – zu Recht? (Update)
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich bei der traditionellen Sommerpressekonferenz den Fragen von Journalistinnen und Journalisten gestellt. Er sprach über Klimaschutz, die Unvereinbarkeitsbeschlüsse der CDU und die Arbeit seiner Regierung. Wie erklärt Merz, dass rund 85 Prozent der Bürgerinnen und Bürger mit seiner Arbeit unzufrieden sind? Und räumt er eigene Fehler ein? Das beantwortet Ferdinand Otto, Politikredakteur der ZEIT. Vor zehn Jahren versuchten Teile des türkischen Militärs, Präsident Recep Tayyip Erdoğan zu stürzen. Der Putsch scheiterte und die Regierung ließ mehr als 10.000 Staatsbedienstete entlassen und Medien schließen. Wie Erdoğan den Putsch für sich nutzte und welche Fragen bis heute offen sind, berichtet Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Tschechien hat Neonazi Marla Svenja Liebich nach Deutschland ausgeliefert. Liebich soll in das Frauengefängnis in Chemnitz gebracht werden. 2023 wurde Liebich unter anderem wegen Volksverhetzung zu einem Jahr und sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Nach der Verhandlung hatte Liebich den Geschlechtseintrag von männlich zu weiblich ändern lassen. Kritiker sehen darin einen Missbrauch des Selbstbestimmungsgesetzes. Und sonst so? Kunst aus 390 Kilo Erdnussbutter. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Reformen der Bundesregierung: Die trotzige Entschlossenheit der Regierung Regierungserklärung: Als es heißt, »Sommer, Sonne, Sozialkahlschlag«, steht der Kanzler auf Türkei: Wie sich autoritäre Herrscher ihre Lieblingsopposition bauen Marla-Svenja Liebich: Jetzt machen sie einen auf subversiv Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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War Opa bei der SS? Familienrecherche in den Nazi-Akten
Transparenzhinweis: Wir haben den Titel der Folge auf Hinweise von Hörern leicht abgeändert. Die ZEIT hat erstmals Hunderttausende Personalakten der Sturmabteilung (SA) und Schutzstaffel (SS) zugänglich und nach Namen durchsuchbar gemacht. Männer der SA und SS misshandelten politische Gegner und erhoben sich selbst zu Herrenmenschen. Mitgliederlisten, Stammkarten, Musterungsbögen, Lebensläufe, Persönlichkeitsbeurteilungen und viele weitere Millionen von Dokumenten in der nun veröffentlichten Datenbank stammen überwiegend aus dem US-Nationalarchiv. An der Datenbank, die in Kooperation mit dem Bundesarchiv entstanden ist, hat der Leiter des Ressorts Geschichte der ZEIT, Christian Staas, mitgearbeitet. Kriege verändern nicht nur die Weltpolitik, sondern auch die Finanzmärkte. Als der Konflikt zwischen den USA und dem Iran im März eskalierte, investierten viele Anleger an der Börse in Öl in der Hoffnung auf steigende Preise und hohe Gewinne. Sogenannte Kriegsgewinnler profitieren finanziell von den Folgen eines Krieges. Ist das legitime Absicherung oder problematische Spekulation? Mit dieser moralisch aufgeladenen Frage und ob er sich selbst als einen Kriegsgewinnler bezeichnen würde, hat sich der wirtschaftspolitische Korrespondent der ZEIT, Thomas Fischermann, befasst. Und sonst so? Minigolftricks Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Susanne Hehr,Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: SS-Akten: Durchsuchen Sie die Personalakten von SA und SS nach Ihrer Familie Nationalsozialismus: »Himmler schwebte eine regelrechte Menschenzucht vor« NSDAP-Mitgliederkartei: Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit Ihrer Familie Geldanlage im Krieg: Kriegsgewinnler wie ich Rüstungsaktien: Der moralische Kurs Straße von Hormus: Dauerhaft kaputt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Abkassieren in der Straße von Hormus? (Update)
Nachdem der Iran in der vergangenen Woche erneut Tanker in der Straße von Hormus beschossen hat, reagieren die USA seit dem Wochenende mit Luftangriffen. Ab heute soll zusätzlich eine Seeblockade für iranische Häfen in Kraft treten. Außerdem wollen die USA in Zukunft 20 Prozent des Warenwerts als Gebühr für Schiffspassagen durch die Meerenge von Hormus. Bisher hatten sie eine freie Schifffahrt durch die Straße von Hormus als Kriegsziel ausgegeben. Wie passt das zusammen? Werden die gegenseitigen Angriffe bei gleichzeitigen Verhandlungen nun zum Dauerzustand? Und welche Strategie verfolgt der Iran? Mit ZEIT-Korrespondent Jörg Lau besprechen wir die Lage. Zum fünften Jahrestag der Flutkatastrophe im Ahrtal hat Bundespräsident Steinmeier auf einer Gedenkfeier gesprochen. Bundesumweltminister Carsten Schneider forderte außerdem mehr Klimaschutz an, um besser gegen künftige Extremwetterereignisse gewappnet zu sein, die laut Klimaforschern in Zukunft noch häufiger und heftiger auftreten werden. Außerdem im Update: Die Frage nach Sanktionen gegen Israel wegen der Ausweitung illegaler Siedlungen im Westjordanland sorgt für Spannungen innerhalb der Regierungskoalition aus CDU und SPD. Außenminister Johann Wadephul hatte beim EU-Außenministertreffen in Brüssel am Montag gegen mögliche Einfuhrbeschränkungen gegen Israel gestimmt. Der außenpolitische Sprecher der SPD, Adis Ahmetović, sagte, dass Deutschland bei klaren Völkerrechtsverstößen von Israel, Sanktionen nicht blockieren dürfe. Und sonst so? Im WM-Halbfinale ist die Elite unter sich. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Iranüberblick: USA greifen Iran an, erneut Beschuss in Straße von Hormus Irankrieg: Schlafwandeln die USA in einen neuen Krieg? Liveblog: Irankrieg: US-Militär meldet erneut Angriffe auf den Iran Flutkatastrophe im Ahrtal: Frank-Walter Steinmeier würdigt Solidarität nach Ahrtal-Katastrophe Israelische Siedlungspolitik: SPD-Politiker kritisieren Wadephul wegen Haltung zu Israelsanktionen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Fünf Jahre nach der Flut im Ahrtal
Die Hochwasserkatastrophe im Ahrtal ereignete sich vor fünf Jahren, am 14. Juli 2021. Das Extremwetterereignis ist in die Geschichte eingegangen, damals traten die Ahr, die Inde, die Erft und andere Flüsse über die Ufer. Insgesamt starben mehr als 180 Menschen, viele verloren ihre Existenz. Eine Simulation des GFZ Helmholtz-Zentrums für Geoforschung in Potsdam zeigt, dass 70 Prozent der Todesfälle mutmaßlich durch bessere Frühwarnung und frühere Evakuierungen hätten vermieden werden können. Insgesamt leben in Deutschland 400.000 Menschen in sogenannten Hochwasserrisikogebieten. Ist Deutschland auf solche Katastrophen vorbereitet? Dazu hat ZEIT-Autorin Theresa Leisgang recherchiert. Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) will den Anspruch auf den sogenannten Unterhaltsvorschuss einschränken, er soll dann mit 15 Jahren enden. Dabei geht es um staatliche Zahlungen an alleinerziehende Eltern, wenn nach einer Trennung unterhaltspflichtige Ex-Partner, in der Regel Väter, ihren Beitrag schuldig bleiben. Der Vorschuss wird dann vom Staat ausgelegt. Auf den Kosten bleibt der Staat allerdings häufig sitzen: Von 3,2 Milliarden Euro, die im Jahr 2024 gezahlt worden sind, konnten weniger als 600 Millionen Euro bei Unterhaltsschuldnern eingetrieben werden. Woran liegt es, dass der Staat sich den Vorschuss nur so selten zurückholen kann? Das erklärt die ZEIT-Redakteurin im Familienressort, Livia Sarai Lergenmüller. Und sonst so? Pitbull stellt Glatzkappenrekord auf. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Krisenvorbereitung: »Unsere Sicherheit ist brüchig« Betriebliche Klimaresilienz: Ach, der zieht bestimmt vorbei Hochwasser im Ahrtal: Dernau, 365 Tage danach Unterhaltsvorschuss: »Mir würden plötzlich knapp 800 Euro monatlich fehlen« Unterhalt für Alleinerziehende: Wie gut der Staat für schlechte Väter sorgt Alleinerziehende Eltern: Anspruch auf Unterhaltsvorschuss soll laut Prien mit 15 Jahren enden Sparpläne der Bundesregierung: SPD und Linke kritisieren geplante Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Warum die Regierungschefin der Ukraine nach einem Jahr aufhört (Update)
In Paris trifft sich die sogenannte Koalition der Willigen aus westlichen Unterstützerländern der Ukraine. Gleichzeitig dazu steht die ukrainische Regierung vor dem nächsten Umbruch: Erst vor einem Jahr wurde Ex-Wirtschaftsministerin Julia Swyrydenko zur Ministerpräsidentin ernannt, nun muss sie ihren Posten schon wieder räumen. Präsident Wolodymyr Selenskyj begründet das damit, dass die Beziehungen zu wichtigen internationalen Partnern künftig eine noch höhere Priorität bekommen sollen. Was ist da dran? Das ordnet der freie Ukraine-Korrespondent Denis Trubetskoy ein. Ein Expertengremium empfiehlt der EU, Kinder unter 13 Jahren soziale Netzwerke nur unter Aufsicht und zeitlich begrenzt nutzen zu lassen. In den Geschäftsbedingungen von Plattformen wie Instagram und TikTok steht derzeit allerdings schon oft ein Mindestalter von 13. Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts, erklärt, welchen Unterschied eine offizielle Vorgabe in der Praxis machen würde. Außerdem im Update: Reisende sollen künftig unkomplizierter an ihre Entschädigung kommen, wenn ihr Flug ausfällt oder sich verspätet. Und sonst so? ADHS oder Autismus oder vielleicht beides? Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Ukraine meldet Angriffe auf russische Schiffe im Asowschen Meer Julija Swyrydenko: Selenskyj kündigt Austausch von Regierungschefin und Kabinett an Koalition der Willigen: Ein denkwürdiger Gipfel Westjordanland: EU-Kommission legt Handlungsoptionen für Israel-Sanktionen vor Social-Media-Altersgrenze: EU-Experten empfehlen Social-Media-Verbot für unter 13-Jährige Fluggastrechte in der EU: EU-Länder stärken Fluggastrechte Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Vollzeitjob und trotzdem keine Wohnung
In Deutschland haben etwa eine Million Menschen keine eigene Wohnung. Etwa 13 Prozent der Wohnungslosen haben einen Job, sind fest angestellt und gehen regelmäßig zur Arbeit. Einer, der arbeitet und dennoch keine Wohnung findet, ist Micha Neumeier. Caterina Lobenstein, Leiterin des Dossiers der ZEIT, hat ihn auf Wohnungssuche begleitet. Im Podcast berichtet sie von der verschärften Lage auf dem Wohnungsmarkt – und davon, was dagegen helfen könnte. Die US-Justiz hat mehrere Journalisten der New York Times vorgeladen. Der Grund: Das Medium hatte zuvor über mögliche Sicherheitsbedenken an einem Präsidentenflugzeug berichtet, das Präsident Donald Trump vom Emirat Katar als Geschenk erhalten hatte. Wie sehr ist die Pressefreiheit in den USA bedroht? Das beantwortet Holger Stark, stellvertretender Chefredakteur und Leiter des Investigativressorts der ZEIT. Und sonst so? Wie Sie den Was jetzt?-Podcast hören. Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Christina Felschen und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Wohnungslosigkeit: Vollzeit, fest angestellt, unbefristet – und trotzdem wohnungslos Wohnungslose in Deutschland: Wenn Notunterkünfte Kinderzimmer ersetzen Trumps Korruption: Kommt er wirklich mit allem durch? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Welche Beweise belasten Charlie Kirks mutmaßlichen Mörder?
Vergangene Woche begann mit der fünftägigen Vorverhandlung die juristische Aufarbeitung des Mordes an dem einflussreichen rechten Aktivisten Charlie Kirk. Der US-Amerikaner war am 10. September 2025 bei einem Debattierevent an der Utah Valley University durch einen Schuss getötet worden. US-Korrespondentin Juliane Schäuble war bei der Vorverhandlung, bei der es um die Frage ging, ob die Beweislage überhaupt für einen Hauptprozess ausreicht, vor Ort. Im Podcast berichtet sie, welche Beweise gegen den Tatverdächtigen vorgebracht wurden und wie es nun weitergeht. Knapp zwei Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bereitet sich die AfD auf eine mögliche Regierungsübernahme vor. Nachdem die Partei im April bereits ihr Regierungsprogramm beschlossen hatte, präsentierte Spitzenkandidat Ulrich Siegmund nun ein konkretes 100-Tage-Programm für die ersten Wochen einer möglichen Regierung. ZEIT-Politikredakteur Tilman Steffen war auf dem Parteitag in Magdeburg vor Ort. Bei »Was jetzt?« erklärt er, was die AfD vorhat, wie realistisch die Pläne sind und was die Partei sonst noch beschlossen hat. Und sonst so? Träumen oder ewig leben? Moderation und Produktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Attentat auf Charlie Kirk: Die Blicke wandern immer wieder zu Erika Kirk Mord an Charlie Kirk: Angeklagter im Fall Charlie Kirk zeigte laut Mitbewohner Reue Politische Gewalt in den USA: Wenn der Bürger zur Gefahr wird AfD-Parteitag in Sachsen-Anhalt: AfD-Spitzenkandidat Siegmund wirft anderen Parteien »Fake News« vor AfD in Sachsen-Anhalt: Der Tag danach AfD und der öffentlich-rechtliche Rundfunk: Erst der MDR, dann ARD und ZDF? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Sachsen-Anhalt: Kann man sich auf eine mögliche AfD-Regierung vorbereiten?
Rund zwei Monate vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt liegt die AfD um Spitzenkandidat Ulrich Siegmund mit 41 Prozent in den Umfragen vorn und könnte die absolute Mehrheit erreichen. Heute will die AfD, die in Sachsen-Anhalt vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft wurde, auf ihrem Landesparteitag ein 100-Tage-Programm vorstellen. August Modersohn, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT, berichtet, was die AfD konkret vorhat und wie demokratische Parteien sich auf eine mögliche AfD-Landesregierung vorbereiten. Im Sudan rücken die paramilitärischen Rapid Support Forces auf die Großstadt El Obeid vor. Beobachter befürchten einen Völkermord wie bereits zuvor in den Städten Al-Dschuneina und Al-Faschir, wo die Miliz systematische Massaker an der nicht arabischen Bevölkerung verübte und insgesamt mehrere Zehntausend Menschen tötete. Welche strategische Bedeutung die umkämpfte Stadt El Obeid hat und wie es der Zivilbevölkerung vor Ort aktuell geht, erklärt Politikredakteurin Andrea Böhm im Podcast. Und sonst so? Affen lachen wie Menschen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Was bedeutet eigentlich die Einstufung als »gesichert rechtsextrem«? AfD in Sachsen-Anhalt: Der Tag danach Landtagswahlen 2026: Und so taumelt das Land auf die größte politische Krise zu Krieg im Sudan: Kein Grund, den Krieg zu beenden Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen: »Wir erwarten, dass noch sehr viel mehr Menschen hungern werden« Sudan: UN-Menschenrechtskommissar besorgt wegen neuer Gewalt im Sudan Dokupodcast: Irma. Das Kind aus Srebrenica Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Berlin-Wahl: Regierender Bürgermeister Kai Wegner tritt nicht nochmal an (Update)
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat seinen Verzicht auf die Spitzenkandidatur bei der in zehn Wochen anstehenden Abgeordnetenhauswahl bekannt gegeben. Vorausgegangen war ein offener Brief aus der eigenen Partei, in dem sein Rückzug gefordert wurde. Der Grund: Wegner stand wegen seines Krisenmanagements nach einem Anschlag auf das Berliner Stromnetz Anfang des Jahres massiv unter Druck. Ferdinand Otto aus dem Politikressort erklärt im Podcast, warum die Rücktrittsforderungen ausgerechnet jetzt aufkamen und wer statt Wegner die CDU-Spitzenkandidatur übernehmen könnte. Kurz vor der Sommerpause hat der Bundestag zwei umstrittene Großprojekte verabschiedet. Zum einen passierte das Sparpaket für die gesetzliche Krankenkasse das Parlament. Zudem beschloss der Bundestag ein neues Gebäudeenergiegesetz, das das bisherige „Heizungsgesetz“ der Ampelkoalition ablöst. Auch der Bundestag hat am heutigen Freitag beiden Vorhaben zugestimmt. Und sonst so? Note Ungenügend fürs Bildungssystem Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Regierender Bürgermeister: Kai Wegner zieht CDU-Spitzenkandidatur für Berlin-Wahl zurück CDU in Berlin: Berliner CDU-Mitglieder fordern Rückzug von Kai Wegner Abgeordnetenhauswahl in Berlin: Berliner JU-Chef fordert Wegner zu Verzicht auf Spitzenkandidatur auf Sparpaket für Krankenkassen: Bundestag stimmt umstrittener Krankenkassenreform zu GKV-Spargesetz: Das sind die fünf größten Streitpunkte der Krankenkassenreform GKV-Reform: Was sich durch die Reform der Krankenversicherung für Patienten ändert Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Werden Therapieplätze bald noch knapper?
Der Bundestag stimmt über die Reform der gesetzlichen Krankenversicherungen ab. Erst am Montag wurde bekannt, dass Gesundheitsministerin Nina Warken die Reform noch einmal abgeändert hat. Warum Psychotherapeuten deshalb alarmiert sind und was die geänderte Reform für Patienten bedeutet, das erklärt Jan Schwenkenbecher, stellvertretender Leiter des Gesundheitsressorts der ZEIT. Zwei Wochen nach dem Erdbeben in Venezuela werden weiterhin Zehntausende Menschen vermisst. Viele Menschen im Land werfen der Regierung vor, zu spät geholfen zu haben. Warum das Erdbeben politisch zur Krise wird, erklärt ZEIT-Journalist Christoph Twickel. Und sonst so? Die Perfektionismus-Falle beim Sport Moderation und Produktion: Philip Moser Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lena Herrmann und Sophia Boddenberg Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links Josef Hecken: »Da hat es halt ein paar Mal lauter geknallt« Honorarkürzung für Psychotherapeuten: Eine Psychotherapie darf kein Luxus sein GKV-Finanzreform: Nina Warken ändert Krankenkassen-Sparpaket Erdbeben in Venezuela: Venezuela fordert Freigabe von Auslandsvermögen als Erdbebenhilfe Erdbeben in Venezuela: Zahl der Toten in Venezuela steigt auf mehr als 3.500 Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Ob die Sommerpause eine wird, entscheidet sich morgen (Update)
In seiner letzten Regierungserklärung vor der Sommerpause hat Bundeskanzler Friedrich Merz noch einmal für die Reformen seiner Regierung geworben. Trotz der inzwischen abgelehnten Eilanträge der Opposition zeigte sich der Kanzler am Vormittag zuversichtlich, dass das neue Gesetz schon am morgigen Freitag verabschiedet wird. Auch auf den Nato-Gipfel in Ankara hat der Kanzler im Parlament zurückgeblickt. Aus seiner Sicht ist das Treffen für Deutschland und Europa erfolgreich verlaufen. Ein Beleg dafür sei, dass die Bundesregierung amerikanische Tomahawk-Marschflugkörper kaufen und in Deutschland stationieren werde. In welcher Stimmung und mit welcher Bilanz der Kanzler und seine Koalition in die Sommerpause gehen, erklärt Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT. Seit Freitag laufen im Iran die Trauerfeiern für Ali Ajatollah Chamenei. 37 Jahre lang war er der Machthaber der Islamischen Republik, bevor er Ende Februar im Alter von 86 Jahren bei einem Angriff der USA und Israels getötet wurde. Wie viele seiner Anhänger aus der Hauptstadt Teheran zur Beisetzung in seiner Heimatstadt Maschhad anreisen konnten, war allerdings ungewiss. Denn in der vergangenen Nacht ist die Bahnstrecke zwischen den beiden Städten durch US-Angriffe zerstört worden. Wie reagiert das Regime auf die Eskalation während der Trauerfeierlichkeiten? ZEIT-Iranexperte Omid Rezaee analysiert die Lage. Außerdem im Update: Gewerkschaften und Betriebsrat haben massiven Widerstand gegen die Sparpläne des Autokonzerns VW angekündigt. Bis zu 100.000 Menschen könnten ihren Job verlieren und vier Werke geschlossen werden. Heute tagt in Wolfsburg der Aufsichtsrat von VW. Max Hägler aus dem Wirtschaftsressort ordnet ein, wie es für den Autobauer und seine Mitarbeiter weitergehen kann. Und sonst so? Die britische Sängerin Bonnie Tyler ist im Alter von 75 Jahren gestorben, hinterlässt aber unsterbliche Erinnerungen. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Reformpaket der Bundesregierung: Das wird teuer! Livestream:Friedrich Merz: Live: Abgeordnete diskutieren die Regierungserklärung des Kanzlers Regierungserklärung des Bundeskanzlers: Friedrich Merz verteidigt Reformpläne gegen Kritik der Opposition Liveblog: Irankrieg: US-Angriffe unterbrechen wichtige Bahnstrecke im Iran Irankrieg: US-Militär greift rund 90 Ziele im Iran an Irankrieg: So bleibt Trump nichts anderes als Krieg Aktionstag bei VW: Gewerkschaft protestiert vor Aufsichtsratssitzung von Volkswagen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Neue Gaskraftwerke: Torpediert Katherina Reiche den Klimaschutz?
Der Bundestag will an diesem Donnerstag ein Gesetz zum Bau neuer Gaskraftwerke in Deutschland beschließen. Die schwarz-rote Koalition will damit nach eigenen Angaben die Stromversorgung Deutschlands absichern. Auch andere Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) stehen in der Kritik. So will sie den Einbau von Öl- und Gasheizungen länger ermöglichen und die Förderung von Wärmepumpen reduzieren. Außerdem hat Reiche ein langfristiges Lieferabkommen für Flüssiggas abschließen lassen, das über das Jahr 2045 hinausgeht. Eigentlich will Deutschland bis dahin bereits klimaneutral sein. Legt Reiche tatsächlich die Axt an den Klimaschutz? Oder sind die neuen Gaskraftwerke tatsächlich notwendig? Das beantwortet Marlies Uken, Vize-Wirtschaftschefin der ZEIT. Bei den Protesten gegen den AfD-Parteitag in Erfurt am Wochenende sind mehrere Reporter angegriffen worden. Zwei Attacken galten den neurechten Medien »Junge Freiheit« und »Apollo News«. Ein Video zeigt, wie die »Apollo News«-Journalisten von Demonstranten verfolgt werden, einer wird außerdem gegen den Kopf getreten. Bei einem dritten Angriff wurden Journalisten mit Bierflaschen beworfen und verletzt. Der Deutsche Journalisten-Verband mahnte: »Gewalttätige Übergriffe auf Journalistinnen und Journalisten gleich welchen Mediums sind immer zu verurteilen.« Ein Sprecher des Aktionsbündnisses Widersetzen sagte: »Faschisten mit Presseausweis sind immer noch Faschisten.« Was solche Aussagen über das Verständnis von Pressefreiheit offenbaren und was genau passiert ist, berichtet ZEIT-Innenpolitikexperte Christian Parth. Und sonst so? Wie viele Sterne hat ein Sauerteighotel? Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Moses Fendel und Helena Schmidt Mitarbeit: Benjamin Probst und Sophia Boddenberg Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Apollo News und Junge Freiheit: Sie riefen »Nazis raus«, dann gab es Prügel Demonstrationen in Erfurt: »Schauen Sie uns an, von uns geht keine Gewalt aus« Gaskraftwerke: Vollgas für Deutschland LNG-Importe: Wie Katherina Reiche die Energiewende torpediert Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Wo steht die Nato nach ihrem Gipfel in Ankara? (Update)
Der Nato-Gipfel in Ankara geht heute zu Ende. Vor allem US-Präsident Donald Trump und seine Aussagen haben den Gipfel dominiert. Unter anderem erklärte Trump das Rahmenabkommen für einen Frieden mit dem Iran für gescheitert. Darin hatten sich die Länder auf eine Waffenruhe sowie ein Ende des iranischen Atomprogramms geeinigt. Eigentlich sollte auf dem Gipfel auch die Luftabwehr der Ukraine diskutiert werden. Zuletzt konnte die ukrainische Luftabwehr russische Raketenangriffe unter anderem auf Kyjiw nicht mehr abwehren. Ob der Gipfel für die europäischen Mitglieder dennoch gut verlaufen ist, das kann Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, beurteilen. Das Landgericht Berlin hat einen Palliativarzt wegen 15-fachen Mordes in Berlin verurteilt. Das Gericht verhängte gegen ihn eine lebenslange Haftstrafe mit anschließender Sicherheitsverwahrung. Der Arzt hatte die Patienten, die er eigentlich beim Sterbeprozess begleiten sollte, bei Hausbesuchen ermordet. Die Staatsanwaltschaft ermittelt außerdem in insgesamt 76 weiteren Fällen. Weitere Anklagen gelten als wahrscheinlich. Was dieses erste Urteil bedeutet und was es über die Dimension des Falls sagt, ordnet Tanja Stelzer ein. Sie ist Reporterin bei der ZEIT. Außerdem im Update: In Bayern ist es bei einem Vorfall an einem Gymnasium zu Schwerverletzten gekommen. Die Polizei vermutet, Stand 15:30, 8. Juli, eine Amoktat. Und sonst so? Comeback der Kabelkopfhörer Moderation und Produktion: Philip Moser Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Benjamin Probst und Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links Iran-Abkommen: Dieses Abkommen birgt auch Hoffnung für die iranische Gesellschaft Irankrieg: Trumps großes Geschenk an das iranische Regime Russische Raketenangriffe: Was das Flugabwehr-Problem der Ukraine für den Krieg bedeutet Prozess in Berlin: Palliativarzt wegen 15-fachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt Palliativarzt in Berlin: Ist »der beste Doktor der Welt« ein Serienmörder? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Wie sich die Europäer beim Nato-Gipfel behaupten wollen
Beim Nato-Gipfel in Ankara beraten sich die Mitglieder unter anderem zu ihren Verteidigungsausgaben. US-Präsident Donald Trump hat im Vorfeld des Gipfels unter anderem die deutschen Verteidigungsausgaben als »lächerlich« bezeichnet. Unzufrieden ist Trump außerdem mit der Lage im Iran-Krieg. Gleichzeitig haben auch die europäischen Partner Anliegen: Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die gemeinsame Sicherheit sollen Thema sein. Wie die europäischen Nato-Staaten auf Trumps Forderungen reagieren und ob sie für ihre eigenen Ziele noch Platz finden, das analysiert Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT. Bäckereien und Konditoreien sollen am Wochenende länger öffnen. Nach diesem Vorschlag fordern nun auch Handelsverbände dasselbe für alle anderen Einzelhändler. Gewerkschaften sehen die Debatte über den verkaufsoffenen Sonntag jedoch kritisch. Bleiben also die Fragen: Was könnten die geänderten Arbeitszeiten für Angestellte im Einzelhandel bedeuten? Und: Profitiert die Wirtschaft von Öffnungszeiten am Sonntag? Die Antworten dazu hat Ursula Freudling aus der Wirtschaftsredaktion der ZEIT. Und sonst so? Was man auf Reisen Neues lernt. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Benjamin Probst, Lena Herrmann und Susanne Hehr Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links Nato-Gipfel: Mehr als nur sicherheitspolitische Trittbrettfahrer Rüstungsdeal mit Kanada: Ein Signal an Donald Trump Bäckerei: Die Tochter backt politisch Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Le Pen Urteil: Mit der Fußfessel in den Wahlkampf? (Update)
Ein Berufungsgericht in Paris hat die Strafe gegen Marine Le Pen teilweise reduziert. Die Vorsitzende des Rassemblement National wurde zu 15 Monaten Unwählbarkeit sowie zu einer Haftstrafe von drei Jahren verurteilt, davon zwei Jahre auf Bewährung. Die Haft soll mit einer elektronischen Fußfessel vollzogen werden. Die Geldstrafe von 100.000 Euro blieb bestehen. Da die 15 Monate Unwählbarkeit bereits verstrichen sind, könnte Le Pen rechtlich bei der französischen Präsidentschaftswahl 2027 kandidieren. Was das Urteil für Le Pens politische Zukunft bedeutet, erläutert ZEIT-Autorin Annika Joeres im Podcast. Bundesfamilienministerin Karin Prien will die maximale Bezugsdauer des Elterngelds von 14 auf 12 Monate verkürzen. Um die vollen zwölf Monate zu erhalten, sollen künftig beide Elternteile jeweils mindestens drei Monate Elternzeit nehmen. Sechs Monate können frei aufgeteilt werden. Alleinerziehende sollen weiterhin bis zu zwölf Monate Elterngeld beziehen können. Hintergrund der Reform sind Sparvorgaben für das Familienministerium sowie das Ziel, Väter stärker an der Kinderbetreuung zu beteiligen. Was sich damit für Eltern ändern könnte, erklärt Tillmann Prüfer, Leiter im Familienressort der ZEIT. Außerdem im Update: Friedrich Merz sprach sich vor dem Nato-Gipfel in Ankara für eine stärkere europäische Nato aus, die zugleich transatlantisch ausgerichtet bleiben solle. Dabei verwies Merz auch auf geplante Vereinbarungen zur weiteren Unterstützung der Ukraine und bezeichnete den geplanten U-Boot-Auftrag Kanadas als wichtiges Zeichen der Zusammenarbeit. Und sonst so: Die lebenswertesten Städte der Welt Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Präsidentschaftswahl 2027: Le Pen zu einem Jahr Fußfessel und 15 Monaten Unwählbarkeit verurteilt Marine Le Pen: Der Fall des Hauses Le Pen Rassemblement National: Le Pen lässt sich feiern Frankreich: Staatsanwalt fordert erneut fünf Jahre Kandidaturverbot für Le Pen Marine Le Pen: Frankreichs Milliardäre suchen einen neuen Präsidenten Frankreich: Marine Le Pen schließt Kandidatur bei Verurteilung zu Fußfessel aus ZEIT Bühne / Karin Prien: »Wir sind unserem eigenen Anspruch noch nicht gerecht geworden« Elterngeld: Warum Kürzungen beim Elterngeld teuer werden können Elterngeld: Karin Prien will Bezugsdauer des Elterngeldes um zwei Monate kürzen Kündigung nach der Elternzeit: Wurden Sie nach der Elternzeit gemobbt? Elterngeld: Was hat unser Land gegen Familien? Gleichberechtigung von Müttern: »Nicht Frauen haben es schwerer in der Arbeitswelt – es sind Mütter« Nato-Gipfel in Ankara: Merz setzt auf eine europäischere und transatlantische Nato Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Nato-Partner Türkei: unverzichtbar und umstritten
In Ankara beginnt der Nato-Gipfel, bei dem die Mitgliedsstaaten auch über eine stärkere europäische Rolle im Bündnis beraten. Die Türkei verfügt über die zweitgrößte Armee der Nato und gilt aufgrund ihrer Lage zwischen Europa, dem Schwarzen Meer und dem Nahen Osten als strategisch wichtiger Partner. Kurz vor dem Gipfel wurden in der Türkei nach Medienberichten erneut Journalisten und Bürgerrechtler festgenommen. Mehrere regierungskritische Medien erhielten zudem keine Akkreditierung für das Treffen. Wie sich Deutschland und andere Nato-Staaten dazu positionieren, erläutert Fritz Zimmermann, Redakteur im Politikressort der ZEIT. In Frankreich wird ein Urteil im Berufungsverfahren gegen Marine Le Pen erwartet. Im Mittelpunkt steht ein Verfahren wegen der mutmaßlichen Veruntreuung von EU-Geldern. Le Pen war in erster Instanz verurteilt worden. Dagegen legte sie Berufung ein. Die Entscheidung könnte Auswirkungen darauf haben, ob Le Pen bei der kommenden Präsidentschaftswahl kandidieren kann oder ob der Rassemblement National mit Parteichef Jordan Bardella antritt. ZEIT-Korrespondent Matthias Krupa ordnet ein, welche Folgen eine Verurteilung für ihre Partei haben könnte. Und sonst so? Warum sich Frauen ihre Kräfte besser einteilen. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsAppp. Weitere Links zur Folge: Vorbereitung für den Nato-Gipfel: Fünf Freunde, mehr als drei Fragezeichen Nato-Gipfel in Ankara: Der Plan B nimmt Gestalt an Russland: »Russland falsch einzuschätzen, kann verheerend sein« Nato-Gipfel in Ankara: Türkische Polizei nimmt erneut Bürgerrechtler vor Nato-Gipfel fest Nato-Gipfel: SPD fordert klare Worte von Friedrich Merz zur Türkei Marine Le Pen: Der Fall des Hauses Le Pen Urteil im Veruntreuungsprozess: Was die Verurteilung Marine Le Pens für Frankreich bedeutet Frankreich: Marine Le Pen nennt ihre Verurteilung »politisch« Jordan Bardella: Radikal erfolgreich Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Sparpaket für Krankenkassen: Was hinter den Last-minute-Änderungen steckt (Update)
Die Kosten für die gesetzlichen Krankenkassen sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Darum will die Bundesregierung ein großes Sparpaket noch vor der Sommerpause auf den Weg bringen. Auf den letzten Metern will Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) nun den Gesetzesentwurf in mehreren Punkten verändern. So sollen Medikamentenhersteller langfristig weniger stark belastet werden als geplant. Die Opposition spricht von »Geschenken« an die Pharmaindustrie. Politikredakteurin Kaja Klapsa ordnet diese Vorwürfe ein und erklärt, welche weiteren Änderungen es gibt und was sie für Versicherte bedeuten. Berlin ist nicht ausreichend auf Krisen und Katastrophen vorbereitet. Zu diesem Urteil kam eine unabhängige Expertenkommission ein halbes Jahr nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz, nach dem rund 100.000 Menschen teils für mehrere Tage komplett ohne Strom und Heizung waren. Außerdem im Update: Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius überlegt, mögliche künftige AfD-Innenminister von Geheimdienstinformationen auszuschließen. Tilman Steffen aus dem Politikressort der ZEIT erklärt, inwieweit es rechtlich überhaupt machbar ist, einen Minister von derart sensiblen Informationen abzuschneiden. Und sonst so? Der perfekte Zeitpunkt zum Blumengießen. Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: GKV-Finanzreform: Nina Warken ändert Krankenkassen-Sparpaket Gesundheitsreform: Alle sollen sparen, nur die Pharmabranche kommt glimpflich davon Gesetzliche Krankenversicherung: »Man kann nur die Praxis auf Privatpatienten umstellen« Katastrophenschutz: Experten: Berlin muss Katastrophenschutz deutlich stärken Berlin: Linke führt in Wahlumfrage für Berliner Abgeordnetenhaus Boris Pistorius: AfD-Minister könnten von Bundeswehr-Infos ausgeschlossen werden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Haushaltsentwurf 2027 – Fast ein Drittel für die Verteidigung
Die Bundesregierung will ihren Haushaltsentwurf für 2027 noch vor der Sommerpause verabschieden. Geplant sind Ausgaben von rund 555 Milliarden Euro, finanziert unter anderem durch mehr als 200 Milliarden Euro neue Schulden. Schwerpunkte sind Investitionen in Infrastruktur, Verteidigung und die Modernisierung des Landes. Bis 2030 könnte rund ein Drittel des Bundeshaushalts in die Verteidigung fließen. Der Entwurf steht dabei auch in der Kritik. Die Grünen bemängeln unter anderem Kürzungen beim Klimaschutz und werfen der Regierung vor, den Haushalt besser darzustellen, als er tatsächlich ist. Ob das stimmt, erklärt Mark Schieritz, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT. Seit Freitag laufen in mehreren iranischen Städten die offiziellen Trauerfeierlichkeiten für den im Krieg getöteten früheren Staatschef Ali Chamenei. Die Regierung inszeniert die Zeremonien als große staatliche Machtdemonstration. An der Spitze des iranischen Regimes steht inzwischen Chameneis Sohn Modschtaba Chamenei. Die Trauerfeierlichkeiten gelten zugleich als Test dafür, wie viel Einfluss das Regime noch hat und wie viele Menschen es mobilisieren kann. Lea Frehse, Redakteurin für Außenpolitik der ZEIT, ordnet ein, welche Bedeutung die Feierlichkeiten für das Regime haben. Und sonst so? Wenn Schafwolle zu Dünger wird. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Bundeshaushalt 2027: Lars Klingbeil plant 2027 mit fast 204 Milliarden Euro Neuverschuldung Bundeshaushalt: Fast jeder dritte Euro für Panzer und Drohnen ifo Institut: Ifo bringt Kürzungen bei Elterngeld und Mütterrente ins Spiel Bundeshaushalt: Besteuert endlich die Superreichen Alkoholkonsum: Politiker der Regierungskoalition fordern höhere Alkoholpreise Trauerfeier im Iran: Ein Toter soll Stärke zeigen Liveblog: Irankrieg: Großbritannien meldet Angriff auf Frachter vor der Küste Jemens Ali Chamenei: Nur nicht weichen Modschtaba Chamenei: Er tritt heraus aus dem Schatten der Macht Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Neue alte Spitze: Wohin steuert die AfD jetzt?
Die Delegierten der AfD haben auf dem Parteitag in Erfurt Tino Chrupalla und Alice Weidel als Parteivorsitzende wiedergewählt. Die Partei hat außerdem einen Streit über ihre Unvereinbarkeitsliste verhindert. Beobachter befürchten dadurch eine weitere Radikalisierung der Partei. Am Rande des Parteitags ist es zu Protesten und Straßenblockaden gekommen. Laut der Polizei haben etwa 25.000 Personen friedlich gegen die Partei protestiert. Ob die Partei sich noch extremeren Gruppen öffnet und wie geeint sie bisher aufgetreten ist, berichtet Christian Parth. Er begleitet für die ZEIT den Parteitag in Erfurt. An dem vergangenen Wochenende sind in Deutschland besonders viele Menschen ertrunken. Bei Temperaturen am Wochenende von bis zu 41,7 Grad sind laut der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) 35 Personen ertrunken. Es handelte sich bei allen um Männer oder Jungen. Mithilfe von Protokollen, Polizeiberichten und Zeitungsartikeln hat Stella Schalamon, Redakteurin des ZEITmagazins, verschiedene Rettungseinsätze recherchiert und zusammengetragen. Im Podcast spricht sie über die Gründe für die vielen Badeunglücke und darüber, welches Muster sich dabei immer wiederholt hat. Und sonst so? Laufklub läuft Halbmarathon im Raupenkostüm. Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Benjamin Probst und Sophia Boddenberg Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: AfD-Bundesparteitag Erfurt: Sie wollen ihn empfindlich treffen Auswirkungen der AfD: »Wir sind der Staat« Badeunfälle bei Hitze: Ein Wochenende in Deutschland, 41 Grad, 35 Badetote Badeunfall: »Sie verschwinden einfach. Sie sterben leise« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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AfD-Parteitag: Streit trotz Umfragehoch
Die AfD startet am Samstag mit ihrem Bundesparteitag in Erfurt. Die Partei ist aktuell im Höhenflug: in den bundesweiten Umfragen ist sie die stärkste Kraft und auf Landesebene könnte die Partei sogar die Regierung anführen. Bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern im Herbst stehen die Chancen dafür nicht schlecht. Trotz dieser für die Partei rosigen Aussichten ringt die AfD intern mit sich selbst. Um welche Themen es dabei geht und welche Rolle der thüringische Höcke-Flügel bei dem Parteitag in Thüringen spielen wird, weiß Politikredakteurin Mariam Lau. Die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) feiern am 4. Juli 250 Jahre Unabhängigkeit. Das große Jubiläum scheint in diesem Jahr jedoch eher zum Flop zu werden. Johanna Roth, ehemalige US-Korrespondentin der ZEIT, hat einen Verdacht, wieso keine Feierstimmung aufkommt: die Lücke zwischen dem Ideal der freiheitsliebenden Demokratie und der Wirklichkeit. Im Podcast berichtet sie, wie sich das durch die Geschichte der USA zieht und wieso Donald Trump das Jubiläum auf sich zuschneidet. Und sonst so? Die deutschen Fußballfans bringen Ranch aus den USA mit Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Benjamin Probst und Mathias Peer Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: AfD-Parteitag in Erfurt: Ausweitung der Kampfzone 250. Geburtstag der USA: Trump ist kein Unfall. Er ist die Rache US-Verfassung: We, the President Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Welche Krankschreibung kommt denn jetzt? (Update)
Die Bundesregierung will die telefonische Krankschreibung abschaffen. Wie genau Arbeitnehmer sich künftig krankmelden sollen, ist aber offenbar noch nicht klar. Die Hausärzte warnen vor einen enormen Ansturm auf ihre Praxen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sagte in der Sendung Maybrit Illner am Donnerstagabend: »Sie müssen nicht am ersten Tag in die Arztpraxis, sie müssen vom ersten Tag an eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung haben.« Wie könnte also eine Krankschreibung künftig aussehen? Diese und weitere Fragen beantwortet Carla Neuhaus, Gesundheitsredakteurin der ZEIT. Die Bundesregierung möchte den Zugang zu staatlichen Informationen erschweren. Das geht aus dem am Donnerstag vorgestellten Reformpapier hervor. Die Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Louisa Specht-Riemenschneider, nennt das Vorhaben einen »Angriff auf die Pressefreiheit«. Das bisherige Informationsfreiheitsgesetz hilft besonders Journalistinnen und Journalisten, Korruption oder Machtmissbrauch von staatlichen Akteuren nachzuvollziehen. Wie stark die Reform hier tatsächlich eingreift, weiß Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT. Fußballbundestrainer Julian Nagelsmann tritt zurück. Das hat der Deutsche Fußballbund (DFB) am Freitagnachmittag bekannt gegeben. Der DFB bestätigte außerdem, dass er »das Gespräch mit Jürgen Klopp suchen wird«. Der ehemalige Dortmund- und Liverpool-Trainer wird als möglicher Nachfolger Nagelsmanns gehandelt. Die Nationalmannschaft war am vergangenen Dienstag überraschend früh aus der Fußball-WM in Nordamerika ausgeschieden. Im Podcast gibt ZEIT-Sportredakteur Oliver Fritsch seine Einschätzung zum Rücktritt. Außerdem im Update: Außenminister Johann Wadephul beendet nach Besuchen in Paraguay, Argentinien und Brasilien seine Südamerikareise. Wieso Wadephul das Politische auf seiner Reise ausgeklammert und so stark auf Wirtschaft gesetzt hat, weiß Alice Bota, Politikredakteurin der ZEIT. Und sonst so? Stuttgart baut ein mobiles Schwimmbad. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Link zur Folge: Krankheitstage in Deutschland: Strengere Regeln, seltener krank? Krankschreibung: Die Attestpflicht ab dem ersten Tag ist Wahnsinn Informationsfreiheitsgesetz: Demokratie braucht Transparenz Bundestrainer: Nagelsmann war ein Fehler. Der DFB darf ihn nicht wiederholen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Reformpaket: Was haben Arbeitnehmer davon?
Das neue Reformpaket der Bundesregierung hält für Arbeitnehmer einige Veränderungen bereit: Die telefonische Krankschreibung wird abgeschafft und Unternehmen können einfacher und länger Verträge befristen. Bei den Gewerkschaften ist die Resonanz aber eher gemischt. Was bedeuten die Einschnitte für die Arbeitnehmer? Und wo profitieren sie von den Reformen? Diese und weitere Fragen beantwortet Hannah Scherkamp aus dem Arbeitsressort der ZEIT. Die Weimarer Republik gilt bis heute als abschreckendes Beispiel für politische Instabilität. Mit 14 Wahlen, die manchmal nur wenige Monate nacheinander stattfanden, ging die Republik langsam dem Ende entgegen. Die politische Mitte verlor kontinuierlich an Zustimmung, und die NSDAP wuchs. Wo genau die NSDAP die Wahlen gewonnen hat, können Leserinnen und Leser in einer neuen interaktiven Karte der ZEIT entdecken. Christian Staas, Leiter des Geschichtsressorts der ZEIT, hat an der Karte mitgearbeitet und spricht im Podcast über den Erfolg der NSDAP und ob heute in Deutschland ähnliche Gefahren drohen. Und sonst so? Taylor Swift heiratet (vielleicht) im Madison Square Garden. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Christian Vooren und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Koalitionsausschuss: Das sind die Kernpunkte des Reformpakets Weimarer Republik: Wie die Demokratie ihre Mehrheit verlor Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Was die Regierung bei Steuern, Arbeit und Bürokratie ändern will
Die Koalition aus CDU/CSU und SPD hat sich auf ein umfassendes Reformpaket geeinigt. Es betrifft unter anderem Rente, Steuerpolitik, den Arbeitsmarkt und den Bürokratieabbau. Der Grünen-Vorsitzende Felix Banaszak spricht von einem »Misstrauensvotum gegen die Bürger« und die AfD von einer »herben Enttäuschung«. Ist die Reform vergleichbar mit der Agenda 2010? Und wird sie die gewünschten Effekte bringen? Diese und weitere Fragen zum Reformpaket beantwortet Mark Schieritz, stellvertretender Chef des Politikressorts der ZEIT. Nach den Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Toten nochmals gestiegen. Insgesamt sind bisher rund 2.300 Menschen tot aus Trümmern geborgen worden. Auch das deutsche Technische Hilfswerk (THW) ist vor Ort und unterstützt die Rettungsarbeiten, Kai Pietsch berichtet darüber. Er koordiniert für das THW den Einsatz in Venezuela. Russland hat die Ukraine in der Nacht auf Donnerstag mit massiven Angriffen überzogen. In der Hauptstadt Kyjiw wurden 18 Menschen getötet und 90 weitere verletzt, darunter zwei Kinder und ein Sanitäter. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte noch am Mittwoch vor einem russischen »Großangriff« gewarnt. Und sonst so? Ab sofort kann man sich für ein Volontariat bei der ZEIT bewerben. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Koalitionsausschuss: Ein kleines bisschen Neoliberalismus Daten und Visualisierung: Mehr oder weniger Netto? Das bedeutet die Steuerreform für Sie Koalitionsausschuss: Das sind die Kernpunkte des Reformpakets Erdbeben in Venezuela: »Beim kleinsten Knall fangen die Leute an zu rennen« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Neue Kinder braucht das Land
Die Geburtenrate in Deutschland ist 2025 auf durchschnittlich 1,32 Kinder pro Frau gesunken. Das ist der niedrigste Wert seit 1997. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr rund 654.000 Kinder geboren, so wenige wie noch nie seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Dabei werden in Ostdeutschland insgesamt weniger Kinder geboren als in Westdeutschland. Auch nach Staatsangehörigkeit unterscheiden sich die Werte. Zudem werden Menschen in Deutschland immer später Eltern. Was diese Entwicklung für Deutschland bedeutet und welche Folgen sie haben könnte, erklärt Johanna Schoener, Redakteurin im Familienressort der ZEIT. Deutschland hat zwei Vertreter der Taliban als Konsularbeamte in der afghanischen Botschaft in Berlin und im Generalkonsulat in Bonn zugelassen. Obwohl die Bundesregierung die Talibanregierung in Afghanistan offiziell nicht anerkennt, vertreten die beiden Männer die Interessen ihrer Regierung und übernehmen konsularische Aufgaben, etwa die Ausstellung von Dokumenten. Die Entscheidung hängt auch damit zusammen, dass die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart hat, mehr Menschen nach Afghanistan abzuschieben. Warum Deutschland die beiden Männer ins Land gelassen hat, erläutert Nina Monecke, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Und sonst so? Ein höchst romantischer Heiratsantrag Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Geburtenrückgang: Ja, Kinder wären schön, aber ... Geburtenrate in Deutschland: Deutsche Geburtenrate fällt auf tiefsten Stand seit 1997 Globale Geburtenrate: Mehr Kinder – mehr Lachen! Geburten in Deutschland: Geburtenzahl sinkt auf niedrigsten Stand seit Nachkriegszeit Geburtenrückgang: Bitte nicht weinen! Kindererziehung: Kinder, was für ein Stress! Abschiebungen nach Afghanistan: Gültige Papiere? Stellt in Deutschland jetzt ein Taliban aus Talibanvertreter in Brüssel: Nicht nur von den Taliban lässt sich Europa erpressen Afghanistan: EU-Vertreter empfangen Talibandelegation in Brüssel Afghanistan: Das bisschen Leben Migrationspolitik: Dobrindt will deutlich mehr Menschen nach Afghanistan abschieben Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Sozialarbeit: Gewalt als Berufsrisiko (Update)
Am Montag wurden in Stade, einer Kleinstadt westlich von Hamburg, sechs Menschen erschossen. Die Tat ereignete sich in einer Jugendhilfeeinrichtung, in der die drei Monate alte Tochter des mutmaßlichen Täters sowie deren Mutter leben. Er tötete sechs Mitarbeitende der Wohngruppe und des Jugendamts Hannover. Livia Sarai Lergenmüller aus dem Familienressort der ZEIT hat mit mehreren Sozialarbeitenden über ihren Berufsalltag sowie die damit verbundenen Gefahren gesprochen. Sie erklärt, wie diese Berufsgruppe besser geschützt werden kann und welche strukturellen Veränderungen dafür nötig sind. Das Regierungskabinett hat das Reservestärkungsgesetz beschlossen, um die Zahl der fest eingeplanten Reservisten bis 2035 von derzeit 66.000 auf 200.000 zu erhöhen. Künftig sollen Truppenübungen verpflichtend sein, Arbeitgeber müssen die Einsätze ihrer Beschäftigten in der Regel akzeptieren. Gestern wurde das offizielle Porträt von Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel enthüllt. Gemalt hat es der relativ unbekannte 28-jährige deutsch-französische Künstler Jérémie Queyras. Hanno Rauterberg aus dem Feuilleton der ZEIT berichtet, warum Merkels Wahl ausgerechnet auf Queyras fiel und wie er die ehemalige Regierungschefin auf der Leinwand in Szene gesetzt hat. Und sonst so? Mit einem Amen Geld sparen. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit Christina Felschen und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Asha Hedayati: »Sie fühlen sich durch die Trennung um ihre Anspruchshaltung betrogen« Schüsse in Stade: »Was die gesehen haben, hinterlässt Spuren« Schüsse in Stade: Mutmaßlicher Täter aus Stade soll Tochter geschüttelt haben Bundeswehr: Verteidigungsministerium plant erweiterte Einsätze von Reservisten Verteidigung des Baltikums: »Wenn der Tag kommt, werden wir gemeinsam kämpfen« Kanzlerinnenporträt von Angela Merkel: Das neue Bild der Angela Merkel Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Koalitionsausschuss: Der letzte Kraftakt vor der Sommerpause
Vor der Sommerpause wollen die Spitzen von CDU, CSU und SPD ein umfangreiches Reformpaket auf den Weg bringen. Im Mittelpunkt stehen Vorhaben bei Gesundheit, Pflege, Rente und Steuern. Mit den geplanten Reformen will die Bundesregierung auf steigende Kosten in den Sozialversicherungen und die schwache Wirtschaft reagieren. Einige der Vorhaben sind innerhalb der Koalition und auch in der Öffentlichkeit umstritten. Ob Schwarz-Rot mit dem Reformpaket seine Handlungsfähigkeit unter Beweis stellen kann und wie gerecht es dabei zugehen könnte, erklärt Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT. Der russische Präsident Wladimir Putin hat öffentlich Probleme als Folge des Ukrainekriegs eingeräumt. Ursprünglich sollten die Kampfhandlungen nur kurz andauern und mit einem schnellen Sturz der ukrainischen Führung sowie einer Demilitarisierung des Landes enden. Die Ukraine leistet jedoch weiterhin Widerstand. In Russland selbst machen sich die Folgen des Kriegs zunehmend bemerkbar: Es gibt Benzinknappheit und Stromausfälle, zudem sind die Preise gestiegen. Gleichzeitig bleibt der Krieg im Alltag vieler Menschen lange indirekt, da staatliche Medien ihn stark kontrolliert darstellen. Putin spricht nun öffentlich über Schwierigkeiten, versichert aber zugleich, man werde diese lösen. Warum sich Menschen mit vielen Followern trauen, auf Social Media Probleme anzusprechen und was das für den Kriegsverlauf bedeuten könnte, erläutert Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Und sonst so? Wie man mit wenig Schlaf den Tag übersteht. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Koalitionsausschuss im Kanzleramt: Bundesregierung will umfassende Reformen auf den Weg bringen Yasmin Fahimi: »Gerecht geht es in Deutschland schon lange nicht mehr zu« Vorzeitige Rente: Diese Boomer tricksen sich in die Rente mit 60 Livestream: Rentenreform: Jetzt live: Merz, Bas und Rentenkommission präsentieren Reformpläne ZDF-»Politbarometer«: Mehrheit der Deutschen glaubt nicht an Reformen bis zum Sommer Margus Tsahkna: »Ich denke, Putin kämpft jetzt um sein Überleben« Russland im Krieg: Väterchen Frust Ukrainekrieg: Wladimir Putin beruft wegen Treibstoffmangels Krisensitzung ein Wladimir Putin: Weiß er noch, was er tut? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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