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WDR 5 Morgenecho
by WDR 5
Beim Frühstück, unterwegs zur Arbeit oder auf der Joggingrunde – wenn Sie mehr suchen als ein schnelles Update, sind Sie beim WDR 5 Morgenecho richtig. Wir bieten Ihnen immer montags bis samstags ein informatives und bewegendes Hörerlebnis. Wir beleuchten aktuelle Themen aus verschiedenen Perspektiven, damit Sie sich Ihre eigene Meinung bilden können. Ausgewählte Beiträge aus dem Morgenecho finden Sie digital auch in der WDR 5 App und in der ARD Audiothek.
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Grönland: "Müssen uns darum kümmern"
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen besucht Grönland, um die Partnerschaft mit der EU zu stärken. Politologe und Arktis-Experte Andreas Raspotnik begrüßt den Besuch und erläutert, wie eine engere Zusammenarbeit aussehen könnte. Von WDR 5.
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168
Chipmarkt: Schwieriger Weg zu mehr Unabhängigkeit
Deutschland und Europa wollen bei der Chipversorgung unabhängiger von Asien werden. "Stand heute ist die Welt noch abhängig von Taiwan", sagt Frank Bösenberg vom Branchenverband Silicon Saxony. Von WDR 5.
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167
Berliner Hackerangriff: "Vorfall mit Ansage"
Ein Hackerangriff auf das Land Berlin hat große Mengen sensibler Daten offengelegt. Cybersecurity-Experte Mirko Ross macht dafür veraltete IT-Systeme verantwortlich, in die jahrelang "nicht richtig investiert" worden sei. Von WDR 5.
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166
Haushalt: "Zinskosten steigen immer weiter"
Die wachsende Verschuldung wird für den Bund immer teurer: Die Zinsausgaben steigen nach dem Haushaltsentwurf bis 2030 auf mehr als 80 Milliarden Euro. Ökonomin Emilie Antonia Höslinger vom ifo-Institut sieht Versäumnisse in der Politik der 2010er-Jahre. Von WDR 5.
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165
Politologin: "Merz zu Selbstkritik bereit"
Der klare Verlierer der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist die CDU. "Das hat sie sich nicht in ihren größten Albträumen ausgemalt", sagt Politologin Ursula Münch. Ein wesentlicher Grund sei die große Unzufriedenheit mit der Bundesregierung. Von Bursche / Münch.
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164
VW-Werk Osnabrück: "Kapazitäten umwidmen"
Nach dem Ende der Autoproduktion 2027 soll das VW-Werk Osnabrück für die Rüstungsindustrie produzieren. Wirtschaftswissenschaftler Johannes Binder erläutert, warum das ökonomisch sinnvoll ist – und welche politischen Risiken damit verbunden sind. Von WDR 5.
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163
BSW: "Wählen weder Schulze noch Siegmund"
Das BSW fordert nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt einen überparteilichen Ministerpräsidenten. Dieser solle mit wechselnden Mehrheiten und unter Einbindung des gesamten Parlaments regieren, sagt BSW-Co-Bundesvorsitzende Amira Mohamed Ali. Von WDR 5.
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162
Frühe Weinlese: "Quantitativ eine Einbuße"
Durch den Hitzesommer sind die Weintrauben auf den deutschen Feldern so früh reif wie noch nie. Immer neue Wetterextreme seien eine Herausforderung, sagt Winzerin Theresa Breuer. Das größte Problem sei der Wassermangel, vor allem an steilen Weinbergen. Von WDR 5.
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161
CDU nach Wahl in Sachsen-Anhalt: "Niederlage aller Demokraten"
Die CDU hat in Sachsen-Anhalt rund die Hälfte ihrer Stimmen verloren. Jetzt müsse man "alles tun, damit es keine AfD-Landesregierung gibt", sagt die stellvertretende Parteivorsitzende Silvia Breher. Es gehe darum "wieder positive Geschichten zu erzählen". Von WDR 5.
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160
Linke nach Wahl in Sachsen-Anhalt: "Mit Inhalten angetreten"
Die Linke ist in Sachsen-Anhalt drittstärkste Kraft geworden, hat aber Stimmen verloren. "Wir werden mit verhindern, dass die AfD den Ministerpräsidenten stellt", sagt Co-Chef Luigi Pantisano. Die AfD habe "keine Antworten für die Bezahlbarkeit des Lebens". Von WDR 5.
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159
Wirtschaftsaufschwung: "Hände nicht in den Schoß legen"
Die führenden deutschen Wirtschaftsinstitute haben ihre Konjunkturprognose deutlich angehoben. Die Entwicklung bei den Exporten sei überraschend, sagt Torsten Schmidt, RWI Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung. Eine Wende sei das aber nicht. Von WDR 5.
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158
AfD nach Wahl in Sachsen-Anhalt: "Sensationelles Ergebnis"
Die AfD ist der große Gewinner der Wahl in Sachsen-Anhalt. Man werde nun jeder Partei ein Gesprächsangebot machen, sagt Parteichef Tino Chrupalla. Dann soll auch in Mecklenburg-Vorpommern ein Wahlsieg her: "Von Ostdeutschland wird der Ruck ausgehen." Von WDR 5.
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157
SPD nach Wahl in Sachsen-Anhalt: "Brauchen Reformen"
Die SPD hat bei der Wahl in Sachsen-Anhalt leicht zugelegt. Achim Post, Co-Vorsitzender der NRW-SPD, spricht aufgrund des AfD-Erfolgs dennoch von einem "historischen Einschnitt" und fordert einen Kurswechsel in Berlin. Von WDR 5.
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Grüne nach Wahl in Sachsen-Anhalt: "Große Betrübnis"
Die Grünen haben in Sachsen-Anhalt dazugewonnen. In die Freude mische sich aber auch Betrübnis aufgrund des starken Ergebnisses der AfD, sagt Felix Banaszak, Bundesvorsitzender der Grünen. "Der Vertrauensverlust für die demokratische Politik ist immens." Von WDR 5.
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155
Wahl in Sachsen-Anhalt: "Mixtur aus Ost-Wut und Ost-Stolz"
Schon vor der Wahl in Sachsen-Anhalt war klar, dass der Ausgang ein Erfolg für die AfD wird. Jetzt zeige sich jedoch die Impotenz der Partei, sagt Politikwissenschaftler Oliver Lembcke: "Es gibt keinen parlamentarischen Weg für eine neue Regierung." Von WDR 5.
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154
Hitzeschutzplan: "Müssen verbindlicher werden"
NRW-Gesundheitsminister Laumann hat in einer Pressekonferenz zum Hitzeschutz in NRW einen Hitzeschutzplan vorgestellt. Es brauche aber auch ein verbindliches Auslösen von Maßnahmen bei gewissen Hitzestufen, sagt Sandra Postel, Pflegekammer NRW. Von WDR 5.
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153
Taktisches Wählen: Wie sinnvoll ist das?
Die Initiative "taktisch wählen" lädt Wahlberechtigte in Sachsen-Anhalt dazu ein, nicht unbedingt ihrer politischen Präferenz zu folgen, sondern eine taktische Entscheidung zu treffen. Wir fragen dazu Politologen Thorsten Faas. Von WDR 5.
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152
Thüringer BSW: Wie geht es nach den Rücktritten weiter?
In Thüringen haben der Landesvorstand des BSW und die meisten Landtagsabgeordneten der Partei angekündigt, sie zu verlassen. Wie geht es nun weiter? Ein Interview mit Steffen Schütz, Digitalminister Thüringen, der ebenfalls aus der Partei austreten wird. Von WDR 5.
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151
Bürgerfest Bonn: Das ist die ehemalige Hauptstadt heute
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lädt zum Bürgerfest nach Bonn ein. Welche Rolle spielt Bonn heute? Fragen an Nathanael Liminski (CDU), Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien NRW und Chef der Staatskanzlei NRW. Von WDR 5.
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150
Geschlechtskrankheiten: "Sehr viel Scham"
Wenn es um sexuelle Gesundheit geht, gebe es immer noch viele Tabus. sagt Johannes Breuer vom Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). Ignoranz und Scham führten zu einem mangelnden Bewusstsein über Risiken und erschwerten die Aufklärung. Von WDR 5.
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149
IFA Berlin: "Konsumlaune ist immer noch niedrig"
Die Technologiebranche stehe vor einer Herausforderung, sagt Carine Chardon, GFU Consumer & Home Electronics GmbH. Die Menschen sparten aktuell lieber. Deshalb gebe es technologische Anreize, um Verbraucher dazu zu bringen, zu investieren. Von WDR 5.
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148
Grüne über Alphaville: "Zeigen Haltung!"
"Wir leben in Zeiten, die sind hochpolitisch", sagt Grünen-Politiker Sven Lehmann. Dass die Band Alphaville ursprünglich aufgrund ihrer Aussagen gegen rechts vom Glücksgefühle-Festival ausgeladen worden sei, sei zynisch. Musik dürfe politisch sein. Von WDR 5.
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147
Klimakrise: "Wir können schlecht langfristig denken"
Unser Gehirn sei nicht dafür gemacht, langfristig zu denken, sagt Neurowissenschaftlerin Maren Urner. Deshalb falle uns der Umgang mit Problemen wie der Klimakrise schwer. Es sei wichtig, Anreize zu entwickeln, die uns dies erleichterten. Von WDR 5.
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146
Sachsen-Anhalt: "Wahl wird von großen Themen entschieden"
Trotz der erfolgreichen Umfrageergebnisse der AfD in Sachsen-Anhalt, könnte sie laut diesen in der kommenden Landtagswahl keine alleinige Regierung bilden, sagt ARD-Wahlfachmann Jörg Schönenborn. Es komme nun darauf an, ob das so bleibe. Von WDR 5.
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145
Kritische Infrastruktur: "Wahnsinnig komplexe Materie"
Das KRITIS Dachgesetz soll kritische Infrastruktur schützen. Auch wenn das abhängig von der Umsetzung durch die einzelnen Länder sei, habe man bereits die deutsche Sicherheitsarchitektur auf eine nie dagewesene Weise verbessert, sagt Sebastian Fiedler (SPD). Von WDR 5.
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144
Artenschutz: "Hilfsprogramme zeigen deutliche Erfolge"
In Düsseldorf startet die Artenschutzkonferenz NRW. "Die Fortschritte der vergangenen Jahre sind deutlich zu erkennen", sagt Matthias Kaiser, Landesamt für Natur, Umwelt und Artenschutz. Oft brauche Artenschutz aber einen langen Atem. Von WDR 5.
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143
Inklusion beim Film: "Berührungsängste und Offenheit"
"Das gewisse Etwas", eine Komödie mit inklusivem Cast, erfährt schon vor dem Filmstart große Resonanz. "Der Bedarf ist groß", sagt Tina Thiele von Cast Me In e.V.: "Filme mit beeinträchtigten Talenten in der Hauptrolle gibt es nicht viele." Von WDR 5.
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142
Blick der Linken auf Russland: "Einen großen Krieg vermeiden"
Die Bundesregierung stellt klar, dass sie Russland für den Anschlagsversuch in Leipzig verantwortlich macht. Merz' Wortwahl sei jedoch die falsche gewesen, sagt Dietmar Bartsch (Die Linke): "Die deutsche Aufgabe ist, nicht weiter zu eskalieren." Von WDR 5.
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141
Steuerreform: "Unter dem Strich wird niemand entlastet"
Wirtschaftsministerin Reiche (CDU) kritisiert, dass die Steuerreform die kalte Progression nicht ausgleichen würde. "Das heißt, die Menschen haben von der Kaufkraft weniger Geld in der Tasche in den nächsten zwei Jahren", sagt Ökonom Marcel Fratzscher. Von WDR 5.
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140
Die NATO und die hybride Bedrohung durch Russland
Im NATO-Rat hat es auf Antrag Deutschlands eine Aussprache über die zunehmende hybride Bedrohung durch Russland gegeben. "Wir müssen da reagieren, um spätere Eskalation zu vermeiden", sagt Politologin Ulrike Franke, European Council on Foreign Relations. Von WDR 5.
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139
Migrationsforscher zu Ceuta: "Reaktionen total daneben"
Einen Monat nach den massenhaften Grenzübertritten befinden sich noch immer Tausende Flüchtlinge in Ceuta. Eine Problemanalyse und Lösungssuche sei nicht erfolgt, sagt Migrationsforscher Gerald Knaus: "Das hat man den Populisten überlassen." Von WDR 5.
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138
Kritische Infrastruktur: "Resilienz lässt sich noch verbessern"
Die jüngsten Anschläge auf Umspannwerke in Brandenburg und NRW zeigen, wie sehr kritische Infrastruktur durch Sabotage gefährdet ist. "Was wir jetzt sehen, ist eine andere Größenordnung", sagt Wolfgang Weber, Verband der Elektro- und Digitalindustrie ZVEI. Von WDR 5.
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137
Erdrutsch: Nepal will Entschädigung einklagen
Nepal fordert von Industrieländern wie USA, China und Indien Schadensersatz, da der Erdrutsch Folge des Klimawandels sei. "Der Rechtsgrund, dass Nepal vorgehen darf, besteht", sagt Anwältin Roda Verheyen. Der Internationale Gerichtshof habe das 2025 bestätigt. Von WDR 5.
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136
Was Familienpolitik gegen den Geburtenrückgang tun kann
Die Geburtenrate in Deutschland und Europa ist seit 2022 besonders niedrig, obwohl viele Menschen sich Kinder wünschen. Bevölkerungsforscher Martin Bujard sieht vor allem Verunsicherung als Ursache: „Die Kinderwünsche werden aufgeschoben.“ Von WDR 5.
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135
Soloreisen: "Wirklich mal für mich sein"
Für einige beginnt die Urlaubszeit nach den Schulferien, darunter viele Soloreisende. "Zunehmend mehr Menschen möchten so reisen", sagt Tourismussoziologin Kerstin Heuwinkel. "Dieser Individualismus ist aber nicht mit Egoismus zu verwechseln." Von WDR 5.
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134
Russland unter Verdacht: "Klare Grenzen setzen"
Nach dem Drohnenfund in Leipzig macht die Bundesregierung Russland verantwortlich und kündigt Konsequenzen an. Politologe Peter Neumann mahnt: "Man muss klar machen, dass man sich das nicht gefallen lässt, ohne einen größeren Konflikt zu provozieren." Von WDR 5.
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133
Digitalisierung: "Bürger muss im Mittelpunkt stehen"
In Berlin findet die Ministerialkonferenz E-Government statt. Wie steht es um die Digitalisierung? "Wir sind auf einem guten Weg, bald alle Behördengänge digital erledigen zu können", sagt Jörn von Lucke vom Open Government Institute. Von WDR 5.
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132
Steuerreform: "Der Großteil profitiert davon nicht"
Die Koalition streitet über die Steuerreform. Wirtschaftsministerin Reiche (CDU) bemängelt das Fehlen eines Ausgleichs der kalten Progression. "Eigentlich ein Kernthema der Sozialdemokratie", sagt Journalist Michael Bröcker von Table Briefings. Von WDR 5.
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131
Handschrift lernen: "Vollständiger Verzicht nicht sinnvoll"
Schulministerin Feller (CDU) will Grundschulkinder stärker beim Schreiben mit der Hand fördern. "Schreiben hilft, Gelerntes tiefer und besser zu verarbeiten", sagt Bildungsforscher Michael Becker-Mrotzek. Es müsse aber nicht von Tag eins gelehrt werden. Von WDR 5.
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130
Ausbildung in der Autobranche: "Für die Zukunft gewappnet"
Trotz Krisen in der Automobilbranche wollen noch immer viele Jugendliche genau dort ihre Ausbildung machen. Das liege daran, dass die Branche durch neue Entwicklungen viele spannende Herausforderungen mit sich bringe, sagt Ausbildungsleiter Florian Kessel. Von WDR 5.
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129
Norwegen: Die Lage der Monarchie nach König Haralds Tod
König Harald von Norwegen ist tot, sein Sohn Haakon folgt ihm auf den Thron. In den letzten Monaten machte das Königshaus eher Negativschlagzeilen. Doch immer noch 60 Prozent der Norweger unterstützen die Monarchie, sagt ARD-Royal-Expertin Annelie Malun. Von WDR 5.
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128
"Türkische GenZ-Mafia": Taten auf Social Media posten
Gruppen sehr junger türkischer Jugendlicher sollen für Erpressungen von Geschäften in Europa verantwortlich sein. Im Gegensatz zu anderen Organisationen stelle die "GenZ-Mafia" ihre Taten öffentlich zur Schau, berichtet Journalistin Viviane Menges. Von WDR 5.
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127
Lake America? "Auf einmal eine digitale Weltkarte"
Donald Trump will den Lake Ontario in "Lake America" umbenennen. Auf Google Maps findet man den Namen schon. Hier zeige sich, wie sich die Macht eines US-Präsidenten mit der Definitionsmacht der Plattform Google verbinde, sagt Kulturgeograph Georg Glasze. Von WDR 5.
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126
EU-Verteidigung: "Wir müssen wissen, was wir wollen"
Die EU brauche eine klare Verteidigungsdoktrin, sagt Politologe Klemens Fischer. Mit einem solchen System könnten dann auch ein Budget sowie benötigte Waffen geplant werden. Neben Bodenabwehr müsse man sich besonders auf Drohnen und Luftabwehr einstellen. Von WDR 5.
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125
Gegen den Post-Holiday-Blues: "Netter zu sich selbst sein"
Schon bei der Urlaubsplanung sollte man einen sanften Wiedereinstieg in den Arbeitsalltag organisieren, statt direkt wieder loszulegen, sagt Psychologin Emma Erhard. Außerdem brauche es nach der Rückkehr an den Arbeitsplatz verstärkt kurze Pausen. Von WDR 5.
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124
Abnehmtablette: "Kann alleine nicht der Weg sein"
Nach den Wegovy-Abnehmspritzen bringt Novo Nordisk nun auch Abnehmtabletten auf den deutschen Markt. Bei der Einnahme solcher Medikamente müsse trotzdem auf eine gesunde Ernährung geachtet werden, sagt Christina Holzapfel, Deutsche Adipositas-Gesellschaft. Von WDR 5.
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123
Mehr Info und mehr Dialog: Neues Abendprogramm bei WDR 5
WDR 5 ändert das Angebot am Abend. In Zukunft gibt es mehr Aktualität, das Kinderprogramm ab 19 Uhr entfällt. Zweimal in der Woche heißt es in Live-Sendungen "Mitreden! Deutschland diskutiert". Programmchef Matthias Kremin erklärt, was sich ändern wird. Von WDR 5.
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122
Wird Kokain zur Mainstream-Droge?
Der Konsum von Kokain und Crack in Deutschland steigt an. "Bei Kokain könnte der Preis eine sehr wichtige Rolle spielen", sagt Bernd Werse, Professor für Suchtforschung. Daneben gebe es viele verschiedene Faktoren, die solche Trends beeinflussen. Von WDR 5.
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121
Hitzesommer: "Klimawandel endlich ernst nehmen"
Der Sommer war extrem heiß, der Hitzerekord liegt bei 41,8 Grad. "Ich fürchte das wird da nicht stehen bleiben", sagt Meteorologe Mojib Latif. Es müsste schnellstens eine Anpassung erfolgen: "Wir müssen endlich etwas tun, um die Menschen zu schützen." Von WDR 5.
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120
Zollstreit: "Klare Kommunikation" von Kanada lernen
Im Handelsstreit mit den USA erhebt Kanada Gegenzölle bis zu 50 Prozent. Europa könne aus dem Verhalten Kanadas lernen, sagt Politologin Laura von Daniels: "Wenn eine Linie überschritten wird, gibt es eine Ankündigung. Und dann zieht man das auch durch." Von WDR 5.
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