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81: El Nuevo Gótico Latinoamericano. Oliver Zimmermann über Schauer- und Horrorliteratur des 21. Jahrhunderts

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80: Schützenswerte Pflanzen, verletzliche Körper. Hannah Mühlparzer über Fiktionen der europäischen Erntearbeit

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79: Zwischen Individuum und Gesellschaft. Annabel Herzog über die Inszenierung von Rosario Castellanos in 'Los Adioses'

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78: Das Unbehagen in der Moderne. Albulena Jasari & Karla Glibusic über Natur/Technik in Segundo de Chomóns Stummfilmen

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77: Filme riechen? Olivia Poppe über die Konstruktion eines queeren filmischen Raumes duch olfaktorische Rekonfiguration

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76: Übersetzung oder Neuerfindung? Mar Mañes-Bordes zu dem katalanischen Übersetzer Joan Oliver und sein Pigmalió

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75: Moderne Diktatur? Lucia Filipova über Inszenierungen von Kinderstars in der franquistischen Gesellschaft

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74: Diálogos entre poesía y cine. Néstor Espitia sobre la voz poética de Helí Ramírez en el cine de Victor Gaviria

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73: Der Staat im Kleinen. Teresa Hiergeist über Imaginationen von Schule als Gesellschaftsutopie um 1900

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72: Geld oder politisches Anliegen? Johanna Hager über feministische Handlungsmacht in La otra mirada

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71: Lea Marie Weber über (Jüdisch-) Mystische Elemente im lyrischen Œuvre von Alejandra Pizarnik

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70: Imperialismus für Kinder. Anna Gatterer über kolonialistische Diskurse in der Jugendliteratur um 1900

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69: Ravages réparé. Alexandre Antolin sur la censure et la réédition de Ravages de Violette Leduc

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68: Notre petite feuille sera simplement ‚amusante‘. Carina Ehrnsperger über Lagerzeitungen französischer Kriegsgefanger

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67: Wetterphänomene im lateinamerikanischen Roman. Tashina Nicolin über den Hurrikan in Asturias Triología Bananera

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66: Ein dunkler Brunnen. Melanie Heiland über weibliche Diktaturerfahrung in lateinamerikanischen Erzähltexten

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65: Welch Schauspiel! Isabelle Wimmer über Goethe auf der französischen Opernbühne

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64: Wahre Wunder. Rogier Gerrits über Wunderberichte, Medien und Glaubwürdigkeit

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63: Ein weiblicher Blick auf Flucht und Migration. Melanie Tissot über Atlantique von Mati Diop (2019)

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62: 2666 quantitativ. Robert Hesselbach über Synergien von Linguistik und Literaturwissenschaft

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61: Geordnete Verhältnisse. Marie Stockinger über Liebe als Strukturstifterin in Fuente Ovejuna

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60: Der Diktator als Vampir. Álvaro Arango über Monster als Metapher für Konflikt und Wandel

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59: Vielstimmigkeit mit Maske. Tommaso Meozzi über Migrations- und Pandemieliteratur

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58: Ein Mann wie ein Gebirge. Daniel Winkler & Team über die Konstruktion der Medienfigur Luis Trenker

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57: Das Selbst als magnetischer Fluss. Sandra Janßen über Subjektfiguren in der Wissensgeschichte

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56: Splitter der Realität. Florian Lützelberger über Traumata in der modernen Lyrik westeuropäischer Soldaten

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55: Transatlantische Zusammenspiele. Janek Scholz über das DFG-Netzwerk 'Brazilian-Italian Cultural Contact'

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54: Grenzenlose Texte. Mariana Arrién über Valeria Luiselli und die Literatur als Archiv der Leerstellen

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53: Penser les futurs trans. Pierre Niedergang sur les relations à l’œuvre chez Alexis Langlois

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52: Im Garten des Verständnisses. Laura Wiemer über die Veranstaltungsreihe 'Was Frankreich bewegt'

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51: Sick and tired. Hannah Volland über feministisches Zitieren, chronische Krankheit und Kritik am Medizindiskurs

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50: Unterhalb des Gewöhnlichen. Benjamin Loy über Georges Perecs Dokumentationen von Raum und Zeit

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49: Queer agency. Charlotte Kaiser über die queeren Weiblichkeiten in Webserien

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48: Schreiende Stille. Ana Nenadović über Schweigen und Intersektionalität in Narrationen sexualisierter Gewalt

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47: Was wäre wenn? Santiago Contardo über Jorge Luis Borges‘ Texte als Gedankenexperimente

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46: Bühnen des Benehmens. Jenny Augustin über transkulturelle Verhandlungen von Verhaltensidealen im barocken Frk und Es

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45: Quee.irrlicht. Stefan Lessmann über Muñoz' Queer Futurity und das Leben in Symbolwelten bei Fogo-Fátuo (2022)

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44: Subjektive Materie. Stephanie Béreiziat-Lang über literarische Artikulationen des Ichs in der Vor- und Nachmoderne

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43: Verrückte Ziegen. Gabriele Hassler über Autor:innenschaft als Performanz bei Gloria Fuertes und María Elena Walsh

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42: (De-)Konstruktion des Nationalen. Verena Richter & Kurt Hahn über Literatur und nation building im 19. Jh.

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41: Ihr gutes Recht. Marlen Bidwell-Steiner über die Kasuistik in der frühneuzeitlichen Literatur Spaniens

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40: Tierisch jung. Sophie Winklehner über die Darstellung von Jugend in Lucía Garibaldis Los Tiburones

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39: Suizidrisiko Landwirtschaft. Emilia Jugovic über Kapitalismuskritik in Au nom de la terre (2019)

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38: Kulturelle Ermächtigung. Ingo Pohn-Lauggas über Gramsci, Literatur und die Subalternen

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37: Geburt einer Autorin? Stefanie Mayer über Binarität und Queerness bei Cristina Rivera Garza

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36: Stille Kontaminationen. Rike Bolte über globale Asbest-Literatur

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35: Menschsein trotz KI. Matthias Hausmann über das Groteske in Jean-Pierre Jeunets BigBug (2022)

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34: Provinzielle Anti-Idylle. Markus Lenz über Klassen und Gewalt in Nicolas Mathieus Leurs enfants après eux (2018)

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33: Männliche Homosexualität singen. Renaud Lagabrielle über Kritiken toxischer Maskulinität bei Eddy de Pretto

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32: Fiktionen von Alltagsherrschaft. Jan-Henrik Witthaus über das Kasseler DFG-Projekt „Kleine Souveränität"

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31: Subversion mit Maske. Valeria Flavia Gubitosi über Caffè con Pulcinella

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30: Fantastische Abtreibung. Vera Wurst über Schwangerschaftsabbruch in Samanta Schweblins "Conservas" (2019)

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29: Schöne Misere. Julia Waygand und Alexandra Wölfle über deterministische Haltungen bei Victor Hugo und Ladj Ly

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28: Worte wie Pinselstriche. Şirin Dadaş über Malerromane im Frankreich des 19. Jahrhunderts

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27: Gewässer mit Stimme. Elizabeth Gallón Droste über die Kultur-Natur-Geschichte des Río Atrato in Kolumbien

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26: Zwischen Pest und Cholera. Hannah Steurer über literarische Seuchenträume

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25: Hexen, Eingeweide, Blut. David Rojas über das Öffnen von Körpern als feministischer Widerstand

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24: Erleuchtung in der Schule. Isabella Atschreiter über Emotionen in der spanischen Reformschulbewegung

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23: Visibilisierung des Unsichtbaren. Harald Schöny über Isolation und Einsamkeit in Lila Avilés' La Camarista

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22: Blutende Buchstaben. Sophia Schnack über Nina Bouraouis Ringen mit hegemonialen Diskursen

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21: Kolonialliteratur für Kinder. Tamara Lampl über rassistische Diskurse in Jeanne Cazins Perlette

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20: Too far away. Julia Obermayr über Corona Fictions und Nähe/Distanz in pandemischen Zeiten

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19: Räumliche Komplexitäten. Stefano Fogarizzu über Ursprünge und Neuheiten der sardischen Erzählliteratur

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18: Bukarest-Paris. Iulia Dondorici über transnationale rumänische Avantgardeliteratur

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17: Kultureller Kannibalismus. Sophie Everson-Baltas über Como era gostoso o meu francês als Historiophotie

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16: Hundeleben. Jörg Dünne über Mensch-Tier-Konvivenzen in Lateinamerika

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15: Die Ästhetik des Sozialen. Gregor Schuhen, Lars Henk und Lea Sauer über 'Bourdieus Erben'

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14: Lumpensammeln im Kino. Cornelia Wild über das Populäre bei Pier Paolo Pasolini

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13: Der weibliche Fokus. Sabine Schrader über Germaine Dulacs avantgardistischen Kinofilme

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12: Fiasko Utopie. Doris Dousat-Leitner über Exotismus und Anarchismus in Adrián del Valles Náufragos

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11: Literarische Infektionen. Daniel Fliege über Inszenierungen von HIV und Aids bei Hervé Guibert

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10: Lost and won in translation. Esther Gimeno Ugalde über IberTRANSLATIO und die Übersetzungen von Carme Reira

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09: Klassenräume. Christina Ernst über die Autosoziobiografie bei Annie Ernaux

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08: Aufschrei 1619. Jovana Radonić über den Protofeminismus in Lope de Vegas Fuente Ovejuna

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07: Queere Religionskritik. Camilo Del Valle über Dekonstruktion als Aneingnungsstrategie bei F. Vallejo und J. Winkler

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06: Game of zones. Ralf Junkerjürgen über das expressive Potenzial spanischer Film-Locations

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05: Prekäre Körper. Antonia Scheuringer über den existenziellen Arbeitskampf in En Guerre von Stéphane Brizé

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04: Existenzielle Handarbeit. Sabrina Grohsebner über Hebammen im siglo de oro

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03: Spurensicherung. Anna Platzgummer über Jean-Pierre Melvilles Fingerabdrücke im Gegenwartskino

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02: Möglichkeiten einer Insel. Laura Linzmeier und Jonas Hock über Mediterranean Island Studies

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01: Thrill im Hörsaal. Jörg Türschmann über die Medienwissenschaften und Tésis von Alejandro Amenabar

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