PODCAST · education
Mit was drin - der Cannabis Podcast
by Sonja Beeker
Was ist drin bei "Mit was drin"? Cannabis, Edibles und ein kritischer Blick von Experten aus der Cannabiswelt. Das internationale Team hinter "Mit was drin" hat es sich zur Mission gemacht, diese Pflanze in die Mitte der Gesellschaft zu rücken, wo sie hingehört. Seit fast 15 Jahren arbeiten wir mit Cannabis und versorgen Konsumenten mit hochwertigen Edibles, bei deren Inhalt niemand raten muss, was drin ist.
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Bonbons und Lutscher: Worauf ihr achten müsst
In dieser Folge geht es um Bonbons und Lutscher mit was drin — und darum, warum dieses Format deutlich heikler ist, als es erstmal aussieht. Wir sprechen darüber, worauf ihr achten müsst, wenn ihr ein normales Bonbon-Rezept in ein Edibles-Rezept übersetzen wollt.Bonbons verzeihen wenig: Die Temperaturen sind hoch, das Zeitfenster ist eng und heißer Zucker kann richtig unangenehm werden. Wir schauen uns an, warum Feuchtigkeit so oft der Grund ist, dass Bonbons erst schön aussehen und später plötzlich zusammenkleben. Außerdem geht es um Thermometer, luftdichte Lagerung, Restalkohol, den richtigen Zeitpunkt für Extrakt und Aromen und warum man so ein Rezept unbedingt vorher ohne was drin testen sollte. Aus unserer Küche in Maine kennen wir genau diese Probleme — inklusive Bonbons, die erst perfekt aussahen und später klebend zurückkamen.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung
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Butter, MCT oder Alkohol - Planbare Edibles Teil 4
In dieser Folge von Planbare Edibles Teil 4 sprechen wir darüber, welches Lösungsmittel eigentlich zu welchem Ziel passt. Wir schauen uns an, warum Butter, Kokosöl, MCT-Öl, Olivenöl und Alkohol eben nicht alle gleich funktionieren und worauf wir achten sollten, wenn wir unsere ersten Versuche möglichst einfach und planbar halten wollen.Das eine perfekte Lösungsmittel gibt es leider nicht, sondern nur das passende für das, was wir am Ende machen möchten. Butter ist der Klassiker fürs Backen, bringt aber Wasser mit und extrahiert deshalb schlechter als andere Optionen. Kokosöl ist vielseitiger, länger haltbar und lässt sich sogar einfach so löffelweise verwenden. MCT-Öl ist für uns der klare Allround-Favorit, weil es neutral schmeckt, viel rauslöst, flexibel einsetzbar ist und etwas schneller unterwegs ist. Spannend ist auch, dass Alkohol zwar sehr konzentrierte Extrakte möglich macht, für Anfänger aber schnell unnötig kompliziert wird, weil danach noch verdampft, sicher gearbeitet und neu aufgemischt werden muss.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.de/Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”
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Was tun mit Stängeln und Stielen?
Kann man mit all den gesammelten Stielen und Stängeln noch was anfangen oder lohnt sich die Mühe eher nicht? In dieser Folge schauen wir ehrlich drauf, warum das Ergebnis so schwer planbar ist und wie wir mit solchen Resten sinnvoll umgehen.Wir nehmen auseinander, warum nackte, holzige Stiele etwas ganz anderes sind als kleine Reste mit Harz, Blättchen oder Zuckerblatt. Und wir gehen darauf ein, warum vorsortieren, decarboxylieren und schonendes Arbeiten hier besonders wichtig sind.Bei uns wurde aus den großen Stöckchen am Ende oft einfach ein Lagerfeuer. Wenn ihr trotzdem damit arbeiten wollt, dann eher mit Respekt, Geduld und realistischen Erwartungen.#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung #WissenLade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”
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Was vom Strain im Edible wirklich übrig bleibt
Kann man den Effekt eines bestimmten Strains wirklich in ein Edible hinüberretten? Wir schauen uns an, was von Blüte zu Extrakt und weiter zum fertigen Edible erhalten bleibt, was unterwegs verloren geht und warum das Ergebnis eben nicht 1:1 dasselbe ist wie beim Rauchen oder Vapen.Wir sprechen darüber, warum der Strain bei Edibles nicht egal ist, aber eben auch nicht so wirkt, wie viele es sich vorstellen. Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”
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Planbare Edibles Teil 3: Blüten richtig decarboxylieren
In dieser Folge geht es darum, warum Decarboxylieren ein so wichtiger Schritt für planbare Edibles ist. Wir schauen uns an, was beim Aktivieren der Blüten eigentlich passiert und warum wir diesen Schritt lieber vorher sauber erledigen, statt einfach zu backen und zu hoffen. Gerade für Anfänger soll das Ganze verständlich, machbar und nicht unnötig kompliziert sein.Wir sprechen darüber, warum Edibles ohne vorherige Aktivierung oft schwach oder unberechenbar bleiben und weshalb reproduzierbare Ergebnisse uns so wichtig sind. Dabei greifen wir auch die Hausaufgabe aus der letzten Folge unserer Serie "Planbare Edibles" wieder auf: den eigenen Ofen besser kennenzulernen, weil die eingestellte Temperatur eben nicht immer der tatsächlichen Temperatur entspricht. Außerdem zeigen wir, warum wir in dieser Serie bewusst den einfachen Weg mit Ofen und Glas wählen, statt Spezialmethoden oder zusätzliches Equipment vorauszusetzen. Klar kann man das Aktivieren zwar theoretisch ins Backen oder in die Butter verlagern, dann aber tauschst du "einfach" gegen mehr Rätselraten und weniger Kontrolle. Und genau deshalb trennen wir die Schritte: erst aktivieren, dann entscheiden, wie es weitergeht. Zum Schluss schlagen wir schon die Brücke zur nächsten Folge, in der es um die Frage geht, welches Lösungsmittel am besten zu dem passt, was wir am Ende überhaupt machen wollen.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.de/Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”
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Nano, MCT-Gummi oder Butter-Brownie – Warum 10 mg nicht immer gleich wirken
Wir schauen wir uns an, warum drei Edibles mit derselben Menge THC trotzdem ganz unterschiedlich wirken können.Wir gehen drei typische Beispiele durch: Nano-Edibles, klassische Butter-Brownies und Edibles mit MCT-Öl. Dabei wird schnell klar, dass nicht nur die Dosis zählt, sondern auch der Weg durch den Körper. Genau dieser Weg beeinflusst, wann die Wirkung einsetzt, wie sie sich anfühlt und wie lange sie anhält. Besonders spannend ist, dass Nano-Edibles von vielen als klarer und schneller beschrieben werden, während Butter-Edibles eher später kommen und oft tiefer und körperlicher wirken. MCT-Öl liegt dazwischen und kann euch etwas mehr Kontrolle über den Wirkungseintritt geben. Unser wichtigster Punkt ist deshalb: Auch bei laborgetesteten 10 mg lohnt es sich, noch genauer hinzuschauen, in welcher Trägersubstanz diese 10 mg stecken.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.de/Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”
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Planbare Edibles (2/7): Was brauchst du wirklich?
Viele trauen sich an selbstgemachte Edibles gar nicht erst ran, weil sie denken, das sei technisch, teuer und nur mit Spezial-Equipment machbar. In dieser Folge zeigen wir, warum das meistens nicht stimmt. Wir gehen gemeinsam durch, was in einer normalen Küche schon da ist, welche kleinen Hilfsmittel wirklich wichtig sind und wie ihr von Anfang an planbarer statt nach Gefühl arbeitet.Außerdem schauen wir auf euer Ausgangsmaterial und warum es gerade am Anfang hilft, wenn euer Material möglichst wenig rätselhaft ist. Und wir zeigen euch zwei einfache Startwege: eher unkompliziert mit Kokos- oder MCT-Öl oder stärker, aber auch anspruchsvoller, mit lebensmittelechtem Alkohol. Dazu gibt es auch wieder eine Hausaufgabe für die nächste Episode: ein Realitätscheck für euren Ofen, damit ihr beim Decarboxylieren nicht raten müsst.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”
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Cannabis Urgestein Mario Danne über Edibles, Toleranz und CIA TV
Er ist als Kind in den Haschtopf gefallen: Mario Danne, Gründer von CIA TV und seit rund 20 Jahren eine feste Größe in der Cannabis-Aufklärung auf YouTube, spricht mit uns über Toleranz und warum Edibles bei Menschen so unterschiedlich wirken.Wir reden mit Mario über starke Edibles-Erfahrungen, über Bauchgefühl statt Plan und darüber, warum genau das für andere schnell schiefgehen kann. Mario spricht offen über seine hohe Toleranz und macht gleichzeitig klar, dass seine Erfahrung nicht für alle gilt. Im Gespräch wird auch deutlich, wie sehr Tagesform, Umfeld und persönliche Veranlagung das Erleben beeinflussen können. Und wir schauen nach Österreich, wo Mario viel Zeit verbringt, und sprechen über CAPAC, den Patientenclub, den er mit initiiert hat, um Menschen mit Orientierung und Vernetzung beim Bürokratie-Dschungel zu helfen.Website: https://www.mitwasdrin.de/Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”Hier geht’s zu Marios Kanal:@CIATVhttps://www.youtube.com/@CIATVUnd hier zu CAPAC:https://wir-helfen-patienten.de
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Planbare Edibles (1/7) – Angst raus: 5 Regeln gegen zu stark
In dieser Folge starten wir mit Teil 1 unserer neuen Serie „Planbare Edibles“. Wir nehmen die Angst raus und zeigen, wie du Edibles so angehst, dass sie nicht zum Überraschungsei werden.Wir sprechen darüber, warum Edibles vielen Menschen Angst machen: Du weißt oft nicht, was drin ist, die Wirkung kommt verzögert, und wenn es zu viel ist, kannst du nicht einfach „aussteigen“. Sonja erzählt von ihrer ersten Erfahrung mit Brownies, die erst wunderschön war und dann in Panik gekippt ist – inklusive dem Gefühl, die Realität nicht mehr richtig greifen zu können. Genau daraus leiten wir unsere 5 Grundregeln ab: Wenn es unbekannt ist, sei vorsichtig, fang klein an, warte lang genug, achte auf ein ruhiges Setting und mach dir Notizen. Wir erklären auch, warum „zu viel für dich“ nicht automatisch „zu viel für andere“ ist und warum Faktoren wie Essen, Körper, Stoffwechsel und sogar Zyklus eine Rolle spielen können. Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.de/Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”
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Extrakt fertig – und jetzt? So werden deine Portionen gleich stark
Extrakt fertig, Stärke bekannt, alles super – und trotzdem sind wir noch nicht am Ziel. Denn sobald wir daraus Gummies, Kekse, Brownie-Stücke, Schokolade oder Tropfen machen wollen, entscheidet die Portionierung darüber, ob jede Einheit wirklich verlässlich ist oder ob wir am Ende Überraschungen erleben.In dieser Folge teilen wir die Grundregeln, die wir uns über viele Jahre selbst erarbeiten mussten: Flüssigkeiten dosieren wir am besten nach Milliliter und Tropfen nur nach vorheriger Kalibrierung, weil nicht jeder Tropfen gleich ist. Bei Backwaren und Schokolade ist die Waage unser bester Freund, damit Stücke gleich groß werden und die Dosierung nicht plötzlich schwankt. Und bei Gummies arbeiten wir in der Praxis nach Volumen und einer festen Fülllinie, weil die Masse zu schnell fest wird, um sauber nach Gewicht zu portionieren. Wir erzählen auch, warum es bei uns viel Trial and Error gab, und wie wir uns angewöhnt haben, vorher festzulegen, wie viele Stücke es werden sollen, damit am Ende nicht ein kleines Eckstück ganz anders ausfällt als der Rest.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.de/Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung
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Green vs. Golden Dragon - Welche Tinktur passt zu unserem Ziel?
In dieser Folge sprechen wir über Green Dragon und Golden Dragon – zwei Alkohol-Tinkturen, die oft miteinander verwechselt werden. Wir klären, worin sie sich wirklich unterscheiden und wie wir entscheiden können, welche Methode zu unserem Ziel passt.Wir schauen uns an, warum der Green Dragon durch lange Kontaktzeit oft stärker misst und warum dabei eben auch mehr Pflanzenstoffe mitkommen. Beim Golden Dragon geht es dagegen um Kälte und kurze Exposition – selektiv, sauberer, geschmacklich angenehmer. Spannend war das Experiment von RuffHouse Studios, bei dem beide Varianten mit identischem Ausgangsmaterial getestet wurden. Das Ergebnis: Der Green Dragon war fast dreimal so stark, aber eben auch deutlich dunkler. Wir sprechen außerdem darüber, warum manche den Green Dragon als schwerer oder sedierender empfinden – und dass das nicht nur an der Wirkstoffmenge liegen kann, sondern auch an Wachse, Chlorophyll und der Aufnahme im Körper.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.de/Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”
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Konsum reduzieren: warum Edibles helfen können
Wir sprechen in dieser Folge darüber, warum Konsumreduktion oft nicht an Willenskraft scheitert, sondern daran, dass vieles im Alltag zu automatisch und schwer messbar ist. Wir schauen uns an, was sich verändert, wenn wir von spontanen Zügen zu planbaren, messbaren Dosen wechseln. Und wir teilen eine echte Nachricht aus der Community, die zeigt: Reduktion kann funktionieren.Eine Beobachtung aus dem Gespräch ist, wie stark schnelle Belohnung Gewohnheiten “klebrig” machen kann. Beim Vapen kommt der Effekt sehr schnell, und genau das füttert den Dopamin-Loop. Mit Öl und Edibles setzt die Wirkung später ein und hält länger an – dadurch entstehen oft weniger Momente am Tag, in denen man automatisch nachlegt. Ein wichtiger Schritt ist, überhaupt eine Einheit zu haben, die man zählen kann, damit es steuerbar wird. Und statt “wenn ich mich danach fühle” helfen geplante Zeiten und kleine Schritte, damit Reduktion langfristig hält.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.de/Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung
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Infusion oder Extraktion? Was ist was?
Wir klären heute eine Frage, die in unserer Community ständig auftaucht: Ist Butter “Infusion” und Alkohol automatisch “Extraktion”? Am Ende nehmt ihr mit, wie ihr die Begriffe sauber auseinanderhaltet und warum das für euer Ergebnis wichtiger ist als jedes Fachwort.Wir starten bei der gemeinsamen Ausgangslage: Blüten treffen auf ein Lösungsmittel. Dann kommt die entscheidende Frage: Behalten wir das Lösungsmittel als Produkt, oder wollen wir es wieder loswerden? Genau daran hängt der Unterschied zwischen Infusion und Extraktion. Spannend ist auch: Alkohol kann beides sein – als Tinktur behalten wir ihn eher, für FECO trennen wir ihn wieder. Und wenn wir schon ein Konzentrat haben und das nur noch in MCT-Öl oder Glycerin einarbeiten, dann ist das weder Infusion noch Extraktion, sondern Mischen/Formulieren. Als Merkhilfe nutzen wir eine Waschmaschinen-Analogie
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Filtration bei Öl, Butter & Alkohol – die Unterschiede
Eure Blüten sind im Lösungsmittel gelandet, der Wirkstoff steckt jetzt im Öl, in der Butter oder im Alkohol – und dann kommt die Frage: Muss man das eigentlich filtern? Und wenn ja: wie sauber muss es wirklich sein? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Filtration oft den Unterschied zwischen “DIY geht schon” und einem klaren, milden, hochwertigen Extrakt macht.Wir erklären, was Filtration überhaupt entfernt (Pflanzenmaterial, Partikel, Wachse, Lipide, Chlorophyll) und welche Vorteile das haben kann: neutralerer Geschmack, schönere Farbe, oft bessere Haltbarkeit und für manche auch weniger Magenprobleme. Außerdem gehen wir die Filter-Optionen für die Home-Küche durch – vom Sieb über Mesh-/Nussmilchbeutel und Kaffeefilter bis zum Büchner-Trichter mit kleiner Vakuumpumpe – und warum “von grob nach fein” euch verstopfte Filter und Frust erspart.Zum Schluss teilen wir unseren liebsten Workflow mit Mesh-Beutel und ein paar echte Praxis-Tipps: warm arbeiten bei Öl/Butter, Geduld statt Gewalt beim Pressen, sanft erwärmen wenn es stockt (aber bei Alkohol ohne Hitzequellen und niemals mit offener Flamme). So bleibt am Ende das im Glas, was ihr haben wollt: sauber statt bitter.Disclaimer: Keine Rechts- oder Medizinberatung.Bitte handelt eigenverantwortlich und prüft lokale Gesetze.“Start low, go slow.”
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25 Stolperfallen bis zum Keks: Ein Edibles-Brettspiel
Ein bisschen Verschnitt ist immer – auf dem Weg von der Blüte bis zum Edible geht fast immer Wirkstoff verloren. In dieser Folge zeigen wir euch spielerisch, wo die Stolperfallen sitzen. Dazu haben wir uns ein Brettspiel ausgedacht: Ziel ist es von deinem Ausgangsmaterial möglichst viel Wirkstoff in den Keks am Ende des Spiels zu retten!Wir merken immer wieder: Es ist selten ein großer Patzer, sondern viele kleine Dinge. Ungeduld an Herdplatte oder Ofen, fehlender Timer, Multitasking in der heißen Phase. Wir reden darüber, warum Thermometer und Plan euer bester Freund sind, egal ob beim Aktivieren oder Infundieren. Und warum “ich nehme einfach, was ich da habe” beim Lösungsmittel oft nach hinten losgeht – zum Beispiel bei Vodka oder Butter, weil Wasser mehr Bitteres und Grünes mit rauszieht.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Youtube: @mitwasdrinWebsite: https://www.mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung
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Decarboxylierung: Warum dein Material die Methode bestimmt
Wir schauen uns in dieser Folge an, warum Decarboxylierung nicht bei jedem Ausgangsmaterial gleich funktioniert. Viele arbeiten nicht nur mit Blüten, sondern auch mit Kief, Rosin, Hasch oder AVB – und genau das entscheidet, welche Methode sinnvoll ist und wie lange es ungefähr dauert. .Wir unterscheiden grob zwischen Rohmaterial (den Blüten), Konzentraten und bereits erhitztem Material. Dabei geht’s vor allem um Oberfläche, Dichte und Feuchtigkeit: Pudriges Material reagiert anders als kompaktes, und feuchtes Material kann alles unnötig kompliziert machen. Wir sprechen auch darüber, warum Vakuumbeutel bei klebrigen Konzentraten unpraktisch sein können und warum Glas eine Alternative ist – wenn man ein paar Dinge beachtet. Und wir erklären, warum im Ofen der Deckel nur aufgelegt wird, damit CO2 entweichen kann, während beim Wasserbad das Glas zwar zugeschraubt wird, aber nicht bombenfest und mit ausreichend Platz nach oben.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.de/Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung
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Edibles-Öle verstehen: Farbe sagt weniger als du denkst
Heute schauen wir uns gemeinsam an, welche Öle wir in der Küche verwenden und warum sie so unterschiedlich aussehen. Wir reden darüber, was Farbe, Konsistenz und sogar Kristalle im Glas bedeuten können. Und ihr nehmt mit, warum man bei Ölen nicht vorschnell urteilen sollte.Wir zeigen euch zum Beispiel Isolate, die fast keinen Eigengeschmack haben und sich deshalb gut “verstecken” lassen. Gleichzeitig kann so ein hoch konzentriertes Öl wieder auskristallisieren, wenn es länger steht – und dann kann beim Dosieren leicht ein Mischfehler passieren, weil oben plötzlich mehr Trägeröl ist als Wirkstoff. Dann vergleichen wir dunklere Vollspektrum-Öle mit “True Spectrum Oil” und sprechen offen darüber, dass viele dieser Begriffe nicht genormt sind. Und wir lernen: Klarer ist nicht automatisch besser – Wachse, Fette und andere Bestandteile können dazugehören, und am Ende zählt, was und welche Effekte ihr damit erreichen wollt.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, für die richtige Stärke.Website: https://www.mitwasdrin.de/Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung
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Mit Was Drin Live: Jahresrückblick 2025 & Ausblick 2026 (Q&A)
Unser erster Livestream zum Jahresende: kurzer Rückblick auf 2025 (wie der Kanal gestartet ist, warum wir vom Podcast-Format zum Whiteboard-Format gewechselt sind, was bei euch am besten ankommt) – und dann ein großer Ausblick auf 2026: YouTube Membership, Circle-Community und welche Inhalte wir tiefer angehen wollen.Im zweiten Teil beantworten wir eure Fragen aus dem Chat – u.a. Haltbarkeit von Glycerin-Tinkturen, MCT vs Butter beim Backen, warum Gummies „schwitzen“ können, Trocknung/ Luftfeuchtigkeit, Kopfschmerzen nach Infusionen, CBD-Herstellung, Decarboxylierung (Blüten/Hasch) und Alkohol-Extraktion (kalt arbeiten wegen Chlorophyll).Kapitelmarken (aus dem YouTube-Stream):00:00 Intro + Ablauf00:28 Rückblick 202507:07 Ausblick 2026 (Membership/Circle)12:26 Start Q&A… (vollständige Kapitel im YouTube-Video)Hinweis: Keine Medizin- oder Rechtsberatung. Start low, go slow.Links:Webseite: https://mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book:https://www.mitwasdrin.de/ebooksYouTube: https://www.youtube.com/@mitwasdrin
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Edibles: Ist das was für mich? 5 typische Beweggründe
Viele haben schon von Edibles gehört, aber oft bleibt die Unsicherheit: Ist das was für mich – oder für meine gestresste Mutter, meine launische Oma, meinen Partner? In dieser Folge schauen wir uns an, was Menschen dazu bewegt Edibles zu nutzen.Aus fast 15 Jahren Erfahrung in unserer Edibles-Küche in den USA sehen wir immer wieder fünf typische BEreiche: Schlaf, Stress/Überforderung, chronische Schmerzen, Nervosität/innere Unruhe und Achtsamkeit/Präsenz. Der wichtigste Punkt dabei: Die Wirkung ist hochgradig dosierungsabhängig und funktionieren damit nicht wie ein Lichtschalter, eher wie ein Dimmer. Zu viel kann genau das verstärken, was man eigentlich beruhigen will, und weil Edibles lange anhalten und langsam einsetzen, braucht es Geduld. Was wir ohne medizinische Versprechen sagen können: Viele berichten über eine körperliche oder mentale Entspannung, die die Situation “kleiner” macht und oft erst mal zeigt, wo eigentlich der Schuh drückt. Eine Beobachtung, die hängen bleibt: Bei Schmerzen ist der Schmerz häufig nicht einfach weg – aber man ist nicht mehr der Schmerz, sondern gewinnt Abstand und kann besser damit umgehen.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.de/Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”
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Wenn die Schere klebt: Scherenharz sicher nutzen
Nach dem Trimmen klebt die Schere, und am Ende habt ihr eine kleine dunkle Kugel in der Hand. Was macht man damit? Einfach in den Kakao einrühren? Ne, besser nicht. Wir zeigen euch, wie ihr das Ganze besser einschätzt, bevor ihr euch versehentlich damit in All schießt. Wir starten bei der Frage: Wie viel ist drin? Denn die Größe und Reinheit der Kugel entscheidet. Im Beispiel: Eine 3-Gramm-Kugel kann schon in Richtung 900 Milligramm THC gehen und das ist nichts, was ihr in einem Glas Kakao haben wollt. #Dosierung #Scherenharz #Trimmen #SicherNutzen #HarmReductionLade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”
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Edibles auf Rezept: Chancen und Grenzen in der Praxis
Edibles auf Rezept – kein Aprilscherz, sondern Realität in Apotheken und Arztpraxen. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum viele cannabisfreundliche Ärzt:innen selbst noch unsicher sind, was es gibt, wie man es verschreibt und was genau drin ist. Wir schauen gemeinsam mit Dr. Vlad darauf, wie Cannabismedizin aktuell in der Ausbildung vorkommt (oder eben nicht), wo die Hürden im Alltag liegen und was Edibles in diesem System leisten können – und was nicht.Wir sprechen mit Dr. Vlad Gavril darüber, wie wenig Zeit Ärzt:innen oft für echte Aufklärung haben, warum Fragebogen-Plattformen für Patient:innen so verlockend, aber riskant sind und wie streng das Thema Straßenverkehr in der Praxis wirklich bewertet wird. Wir gehen darauf ein, warum Cannabismedizin nicht „die eine Lösung“ ist, sondern ein weiteres Tool in der Werkzeugkiste, wie sich Edibles sinnvoll einsetzen lassen und warum langsames Herantasten, Cannabistagebuch und ehrlicher Austausch zwischen Arzt und Patient so entscheidend sind. Gleichzeitig geht es um politische Rahmenbedingungen, neue Restriktionen und den Wunsch nach klaren Leitlinien, mehr Forschung und weniger Stigma.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #AufklärungGast-InfoDr. Vlad Gavril – cannabisfreundlicher Arzt aus Köln, der im Raum Wuppertal Patienten in der Cannabismedizin begleitet und uns viel zu Ausbildung, Alltagspraxis und rechtlichen Hürden erzählt.
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Edibles-Mythen und Fakten
Wir räumen wir mit beliebten Cannabismythen rund um Edibles auf – von „Trocknen reicht als Decarb“ bis „der Backofen killt alles“.9 Statements - 5 falsch, 4 richtigWir schauen uns an, welche Aussagen wirklich stimmen, wo ein Funken Wahrheit drinsteckt und wo ihr euch leider auf Halbwissen verlasst. Am Ende habt ihr ein viel besseres Gefühl dafür, welche Schritte in der Küche wirklich wichtig sind und welche ihr getrost vergessen könnt.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung
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Wann sich Glycerin zur Extraktion wirklich lohnt – und wann nicht
Glycerin klingt erst mal nach dem perfekten Extraktionsmittel: süß, wasserfreundlich und alkoholfrei. In dieser Folge schauen wir uns an, warum es in der Praxis trotzdem oft klebrig, schwach und schwer dosierbar ist – und in welchen Situationen es sich trotzdem lohnt, damit zu arbeiten. Sonja und Damon nehmen euch mit in ihre Anfänge in der US-Edibles-Küche und zeigen, was sie aus ihren eigenen Glycerin-Experimenten gelernt haben.Ihr erfahrt, warum viele Wirkstoffe in der „Schneekugel“ am Glasboden oder an der Wand hängen bleiben und weshalb eine Glycerin-Tinktur eher im einstelligen Milligramm-Bereich liegt – schnell im Mund, aber schwach in der Wirkung. Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung#Wissen
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Von Weingeist zu FECO: Mathe für starke Edibles
In dieser Folge geht es um eine Frage, die uns ganz oft gestellt wird: Was passiert mit der Dosis, wenn der Alkohol aus deinem Extrakt verdampft ist – und wie rechnest du dann weiter? Sonja zeigt dir Schritt für Schritt, wie du von 15 g Blüten mit 20 % THC in 100 g Weingeist zu einem hochkonzentrierten FECO kommst und warum „ist ja nur ein klitzekleines bisschen“ bei solchen Konzentraten schnell zu viel sein kann.Du lernst, wie du nach dem Verdampfen zuerst das restliche FECO im Behälter wiegst, daraus die Potenz pro Gramm berechnest (im Beispiel 900 mg pro Gramm) und dieses Konzentrat anschließend mit MCT-Öl auf eine alltagstaugliche Stärke verdünnst. Sonja rechnet vor, wie aus 3 g FECO und 300 g MCT-Öl ein Öl mit rund 8,9 mg pro Gramm bzw. 8,2 mg pro Milliliter wird – stark, aber noch dosierbar mit Pipette oder Spritze. Dazu gibt es einen echten Hörerfall, bei dem „ein kleines Bisschen“ FECO viel zu viel war, und den Hinweis, warum Lecithin im Verhältnis 25:1 die Aufnahme im Körper verbessern kann. Am Ende geht es auch darum, ob du diesen ganzen Umweg überhaupt brauchst – oder ob für dich vielleicht eine einfache Öl- oder Butterinfusion besser passt, gerade wenn du eher in Richtung Microdosing unterwegs bist.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung
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Mischen impossible – Mix-Fehler in der Edibles-Küche
Warum ein Keks wirkt – und der nächste gar nichtWenn Edibles „zufällig“ wirken, liegt es oft nicht an der Dosis, sondern an der Verteilung. In dieser Folge geht’s um Mischfehler: warum sie passieren, wie du sie erkennst und was wirklich hilft, damit jede Einheit ähnlich stark ist.Sonja zeigt an einem krassen Beispiel, was schiefgehen kann: In einer Tüte lag ein Bärchen mit 10 mg, das nächste mit 57 mg. Auch Profis kämpfen damit – in Maine kam sogar der Inspektor mit der Auflage für einen Homogenitätstest. Worum es geht: Öl liebt Fett, Wasser liebt Wasser – beides trennt sich wieder, wenn du nicht emulgierst und lang genug rührst. Praktisch heißt das: Öl/Butter leicht anwärmen, das richtige Tool wählen (Schneebesen, Handmixer, Magnetrührer oder bei großen Mengen ein Hochgeschwindigkeitsmixer) und Emulgator nutzen. Sonja arbeitet mit flüssigem Lecithin (typisch 25:1, also 25 Teile Öl, 1 Teil Lecithin) – verteilt sich sauberer und färbt die Masse weniger. Und Damons Merksatz passt: „You have to mix the shit out of it.“ Sonjas Küchenmoment dazu: Der „versteckte“ Butterklumpen im Teig – hätte der einen Keks erwischt, wäre der restliche Satz quasi leer gewesen.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.deDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung
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Butterschmalz, Haltbarkeit und Kapseln: Edibles-Probleme gelöst
Viele Edibles-Probleme entstehen in der Küche: Unverträglichkeiten bei Fetten, Extrakte, die plötzlich stärker sind als gedacht, und Kapseln, die kaum Wirkung zeigen. In diesem Gespräch gehen Sonja und Damon drei typische Stolpersteine an – ruhig, fundiert und praxisnah.Du hörst, warum Ghee/Butterschmalz eine starke Alternative zu Butter und Kokosöl ist und welche Extraktionsrate du realistisch ansetzen kannst. Wir sprechen darüber, wie Öl- und Alkoholextrakte wirklich lange haltbar bleiben – inklusive der einen großen Alkohol-Falle (Verdunstung → Potenz steigt unbemerkt). Außerdem zeigen wir Schritt für Schritt, wie Kapseln verlässlich wirken: Decarboxylierung, Extraktion in MCT oder Kokosöl, und warum Lecithin (1:25) die Bioverfügbarkeit erhöht. Du bekommst praxistaugliche Dosier-Routinen („Start low, go slow“), Lager-Tipps (dunkel, kühl, luftdicht) und kleine Helfer aus der Küche (Pipette, Kapsel-Füllhilfe), damit deine Ergebnisse konstant bleiben.Hör rein, sichere dir unser kostenloses E-Book und nutze den Dosierungsrechner, um deine Zielstärke sauber zu planen.LinksDosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerGratis E-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtWebsite: https://www.mitwasdrin.deInstagram: @mitwasdrin @unsere_kleine_potfarmDisclaimerDieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. Start low, go slow.
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Edibles zum Schlafen: Mehr CBN, weniger „Kopfkino“
Viele nutzen Edibles als Einschlafhilfe – und erleben trotzdem „Koffein-Gefühl“ im Kopf. In diesem Gespräch erfährst du, wie du mit einfachen Stellschrauben denselben Strain abendfreundlicher machst: mehr CBN, weniger „Kopfkino“. Ohne Labor – nur solide Praxis aus unserer Edibles-Küche.Wir sprechen über die Chemie hinter THC → CBN (Oxidation), warum das immer ein Tauschgeschäft ist (mehr CBN = weniger THC & Terpene) und wie du mit Sauerstoff, Hitze, Oberfläche und Zeit den Effekt gezielt steuerst. Dafür funktionieren alltagstaugliche Methoden: schläfrigeres Decarboxylieren im Ofen (etwas länger, etwas wärmer) (115–120 °C, 40–50 Minuten, dünn ausbreiten), Infusion bei 80–90 °C über mehrere Stunden (nicht luftdicht, rühren), der Old-Weed-Effekt als kontrolliertes Altern – und warum geschlossene Systeme (Instant Pot, Pro-Decarb-Geräte) für CBN ungeeignet sind. Dazu gibt’s Praxisgrenzen (kein 100 % CBN ohne Labor), Geruchstipps und unsere Lösung für reproduzierbare Nacht-Rezepte: Full-Spectrum + CBN-Isolat bei Bedtime-Gummies.Wenn du tiefer einsteigen möchtest: Auf unserer Website findest du das kostenlose E-Book und den Dosierungsrechner – beides hilft dir, sicher zu planen und deine Stärke zu berechnen.Disclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”→ Dosierungsrechner: <https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechner>→ Gratis E-Book: <https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemacht>→ Website: <https://www.mitwasdrin.de>→ Instagram: @mitwasdrin / @unsere_kleine_potfarm
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40 Jahre Cannabis-Aufklärung: Der Nachtschatten Verlag kämpft ums Überleben
Stell dir vor, du wirst 1980 zu drei Wochen Haft verurteilt – weil du Bücher über Hanfanbau verkaufst. Genau das passierte Roger Liggenstorfer in der Schweiz. Seine Antwort? Die Gründung des Nachtschatten Verlags, der seit 40 Jahren Menschen über Cannabis und Psychedelika aufklärt.In diesem Gespräch erzählen Roger und Geschäftsführer Lukas Emmenegger die bewegende Geschichte ihres Verlags – von der Gerichtsverurteilung 1980 bis zur aktuellen Existenzbedrohung. Ihr erfahrt, warum unabhängige Information über pflanzliche Wirkstoffe so wichtig ist, welche Herausforderungen den Verlag an den Rand bringen (Teillegalisierung-Paradox, KI-Konkurrenz, Amazon-Problematik), und was ihr konkret tun könnt, um 40 Jahre Aufklärungsarbeit zu retten.Wir sprechen über die Pionierzeit ohne Internet, die Cannabis-Bibeln wie Ed Rosenthals "Growers Handbuch", die Transformation ins digitale Zeitalter und warum Bücher auch 2025 noch unverzichtbar sind. Plus: Roger erzählt von seiner 30-jährigen Freundschaft mit LSD-Entdecker Albert Hofmann.Call-to-Action:Unterstütze den Nachtschatten Verlag direkt über deren Crowdfunding-Kampagne oder bestelle Bücher direkt beim Verlag (nicht bei Amazon!). Alle Links findest du in den Show Notes.Gast-Information:Unsere Gäste:Roger Liggenstorfer – Gründer und Verleger des Nachtschatten Verlags seit 1984, enger Freund von Albert HofmannLukas Emmenegger – Geschäftsführer des Verlags Nachtschatten Verlag:→ Crowdfunding-Kampagne: https://wemakeit.com/projects/rettet-den-nachtschatten→ Website: www.nachtschatten.ch→ Lucy's Magazin: www.lucys-magazin.com→ Kontakt: [email protected] Was Drin:→ Kostenloser Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechner→ Gratis E-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemacht→ Website: www.mitwasdrin.deFolgt uns:→ Instagram: @mitwasdrin und @unsere_kleine_potfarm→ Kontakt: mitwasdrin @ gmail.comThemen dieser Episode:→ Von der Verurteilung zur Verlagsgründung (1980-1984)→ 40 Jahre Pionierarbeit in der Cannabis-Aufklärung→ Warum der Verlag jetzt in Existenznot ist→ Die Auswirkungen der Teillegalisierung und KI-Konkurrenz→ Wie die Community konkret helfen kann→ Vision für die Zukunft: Digitale Transformation und Nachtschatten AkademieDiese Episode dient der wissenschaftlichen Aufklärung und dem Erhalt kulturell wichtiger Literatur. Die Informationen über Cannabis und andere psychoaktive Substanzen sind rein aufklärerisch. Bei medizinischen Fragen konsultiert einen Arzt.#CannabisAufklärung #Nachtschatten #CannabisLiteratur #UnabhängigeInformation #Psychedelika #Buchkultur #CommunitySupport #MitWasDrin #CannabisPodcast
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Warum Edibles weniger abhängig machen
Ein Gramm Cannabis - entweder komplett inhaliert oder aufgeteilt in 20 präzise dosierte Edible-Dosen. In dieser Episode erklären wir, warum Edibles eine effiziente Alternative zum Inhalieren sind und welche wissenschaftlichen Gründe dafür sprechen.Ihr erfahrt, wie Cannabis im Körper unterschiedlich verarbeitet wird, warum 11-Hydroxy-THC stärker wirkt als Delta-9-THC, und weshalb Edibles ein geringeres Suchtpotenzial haben als Inhalieren. Wir sprechen über die Vorteile der präzisen Dosierung, die längere Wirkdauer von 6-10 Stunden und wie diskret Edibles im Alltag eingesetzt werden können. Außerdem zeigen wir, warum eure Lunge und euer Portemonnaie sich über den Umstieg freuen werden.Themen dieser Episode:→ Was Cannabis-Edibles sind und wie sie wirken→ Der Unterschied zwischen 11-Hydroxy-THC und Delta-9-THC→ Warum Edibles ergiebiger sind als Inhalieren→ Weshalb das Suchtpotenzial geringer ist→ Start low, go slow: Sichere Dosierung für EinsteigerErwähnte Links:→ Kostenloser Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechner→ Gratis E-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemacht→ Website: www.mitwasdrin.deFolgt uns:→ Instagram: @mitwasdrin und @unsere_kleine_potfarm→ Kontakt: mitwasdrin @ gmail.comDiese Episode dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Start low, go slow - tastet euch langsam an die richtige Dosierung heran. Bei medizinischen Fragen konsultiert einen Arzt.#Cannabis #Edibles #Aufklärung #Podcast #Deutschland
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Outdoor geerntet – muss ich für Edibles anders trocknen?
Du hast deine Outdoor-Cannabis-Pflanzen geerntet und willst daraus Edibles herstellen? Dann fragst du dich sicher: Muss ich anders trocknen und curen als für Cannabis zum Inhalieren? Die gute Nachricht: Ja, du kannst die Curing-Phase auf 1-2 Wochen verkürzen!In dieser Episode erklärt euch Sonja ausführlich, welche Prozesse beim Curing ablaufen und welche davon für Edibles wirklich wichtig sind. Ihr erfahrt, warum Chlorophyll-Abbau und Ammoniak-Entfernung entscheidend für den Geschmack eurer Extrakte sind, während Rauchmildheit keine Rolle spielt. Sonja teilt praktische Erfahrungen aus 15+ Jahren Edibles-Produktion und gibt euch konkrete Richtwerte für Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Timing.Themen dieser Episode:→ Warum Trocknen auch für Edibles unverzichtbar ist→ Die 6 Curing-Prozesse erklärt: Was braucht ihr wirklich?→ Burpen richtig gemacht: Täglich die Gläser öffnen→ Die Terpenen-Frage: Wie wichtig sind sie bei oraler Aufnahme?→ Praktische Richtwerte: 18-20°C, 60% Luftfeuchtigkeit→ Häufige Fehler beim Trocknen und Curing vermeidenErwähnte Links:→ Kostenloser Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechner→ Gratis E-Book "Edibles selbst gemacht": https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemacht→ Website: www.mitwasdrin.deFolgt uns:→ Instagram: @mitwasdrin und @unsere_kleine_potfarm→ Kontakt: [email protected] Episode dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Start low, go slow - tastet euch langsam an die richtige Dosierung heran. Bei medizinischen Fragen konsultiert einen Arzt.#Cannabis #Edibles #Aufklärung #Podcast #Deutschland #Croptober #Curing #Decarboxylierung
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Schmerzpatient stellt Cannabis-Medizin selbst her – weil er muss
Sechs Bandscheibenvorfälle, unerträgliche Schmerzen. Andreas Kamp hat so ziemlich alles probiert, doch selbst starke Schmerzmittel brachten kaum Erleichterung – bis er sich an die Pflanze seiner Jugend erinnerte. Mit medizinischem Cannabis ging es endlich wieder bergauf.Da es in Deutschland jedoch keine fertigen laborgetesteten Edibles gibt, stellt Andreas seine Cannabis-Medizin selbst her – mit wissenschaftlichem Ansatz und präziser Dosierung. Er ist Autodidakt und hat, wie so viele von uns, seine Schmerztherapie in die eigenen Hände genommen, weil das deutsche Gesundheitssystem ihm diese Therapieform nicht zur Verfügung stellt.Das ist der eigentliche Skandal: Patienten werden gezwungen, zu Hobbychemikern zu werden, weil medizinische Edibles in Deutschland nicht legal erhältlich sind.In diesem Interview sprechen wir über:Andreas' Schmerzgeschichte und der therapeutische Wechsel zu CannabisDie Suche nach cannabisaffinen Ärzten in DeutschlandRick Simpson Öl (RSO) sicher herstellen mit lebensmittelechtem WeingeistPräzise Dosierung berechnen mit dem DreisatzIndoor vs. Outdoor Growing für Eigenanbau (max. 3 Pflanzen)Terpene und ihre therapeutische Wirkung (Das Gaspedal-Bremse-Lenkrad-Prinzip)Wie sich die Cannabis-Community seit der Teillegalisierung verändert hatWas man aus Dosierungsfehlern lerntBonus: Andreas teilt sein veganes Avocado-Brownie-Rezept! Das vollständige Rezept mit Zubereitungsanleitung findet ihr auf unserer Website:Wichtige Links:Dosierungsrechner: www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerVollständiges Rezept:www.mitwasdrin.de/cannabis-blog/avocado-brownies-veganRechtlicher Hinweis: Diese Episode dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken. Die rechtliche Situation bezüglich Cannabis variiert weltweit stark. Bitte informiert euch eigenverantwortlich über die Gesetze in eurem Land.
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Decarboxylierung & Infusion: Warum ‚alles in einem Topf‘ deine Edibles schwächt
„Ein-Topf“ – also ein Abwasch, Blüten direkt im Öl/Butter oder Lösungsmittel decarben – spart zwar Schritte, kostet dich aber Wirkung, Planbarkeit und Geschmack.Wir zeigen, warum erst decarben, dann infundieren der Profi-Move ist: Mit getrennten Prozessen triffst du die richtigen Ziel-Temperaturen (Decarb im Ofen 110–115 °C/30–40 Min oder sous-vide 90 °C/90 Min; Infusion ca. 70 °C/2–3 h).Du vermeidest unerwünschte Wachse/Chlorophyll und bekommst reproduzierbare Ergebnisse ohne „grün-bitter“.Wir machen ein bisschen Chemieunterricht (THC-A → THC durch CO₂-Abgabe, warum THC lipophil ist und bei zu viel Hitze/Zeit Richtung CBN kippt) und geben eine SOP, die in jeder Heimküche funktioniert. Ergebnis: Edibles, die stärker, planbarer sind und besser schmecken. Hinweis: Wirkung ist individuell – start low & go slow.Mehr Infos zu Infusion und Decarboxylierung findest du in unserem kostenlosen Ebook und das und viele Infos mehr gibt es auf www.mitwasdrin.de
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Backen bei 180°C - warum euer THC trotzdem überlebt
Erst predigen wir niedrige Temperaturen beim Decarboxylieren und Infundieren. Dann steht im Brownie-Rezept plötzlich "bei 180°C backen". Wie passt das zusammen? In dieser Episode lösen wir das Temperatur-Rätsel auf und zeigen euch, warum euer THC beim Backen trotzdem sicher ist.Die Antwort liegt im Wasser! Solange euer Teig Feuchtigkeit enthält, steigt die Kerntemperatur nicht über 100°C - selbst wenn der Ofen auf 180°C steht. Themen dieser Episode:→ Das Temperatur-Paradox beim Cannabis-Backen erklärt→ Warum THC erst ab 145°C abgebaut wird→ Decarboxylierung: 90°C vs. 115°C - welche Methode wann→ Wasser als natürlicher THC-Schutz beim Backen→ Brownies als Klassiker: feucht, dick und THC-sicher→ Riskante Rezepte: dünne Kekse und Mürbeteig→ Sichere Alternativen: Chocolate Chip Cookies, Peanut Butter Cookies→ Praktische Thermometer-Tipps für die Cannabis-KücheWarum Brownies perfekt sind:Feuchter Teig, kurze Backzeit, Wassergehalt schützt vor Überhitzung. Unsere Dulce de Leche Brownies mit Karamellcreme sind extra saftig Erwähnte Links:→ Dulce de Leche Brownie-Rezept: https://www.mitwasdrin.de/cannabis-blog/3n94axpn52hlhb9vrua3puf3pgvfw2→ Kostenloser Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechner→ Gratis E-Book "Edibles selbst gemacht": https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemacht→ Website: www.mitwasdrin.deFolgt uns:→ Instagram: @mitwasdrin und @unsere_kleine_potfarm→ Kontakt: [email protected] Episode dient der wissenschaftlichen Aufklärung über Temperaturkontrolle beim Backen. Informiert euch über die Rechtslage in eurem Land. Start low, go slow - tastet euch vorsichtig an die richtige Dosierung heran.#Cannabis #Edibles #Backen #THC #Temperatur #Aufklärung #Podcast
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Buchgespräch: „101 Gründe Cannabis zu lieben“ – Was Cannabis wirklich kann
Wir besprechen das Buch „101 Gründe Cannabis zu lieben“: eine Liebeserklärung jenseits von Angst und Klischees. Themen: Kreativität, Fokus, Set & Setting, Nachhaltigkeit.Zu Gast: Michael Carus (Physiker, Autor, Mitgründer der EIHA; gemeinsam mit Dr. Franjo Grotenhermen Autor des Buches).Worüber wir sprechen– Kreativität und Fokus durch bewussten Konsum– Edibles zwischen Tradition und moderner Dosierung– Set & Setting: warum Vorbereitung alles ist– Chancen für jüngere und ältere Generationen– Umwelt-Herausforderungen der Cannabis-IndustrieBuch101 Gründe Cannabis zu lieben (Nachtschatten Verlag)https://nachtschatten.ch/produkt/101-gruende-cannabis-zu-lieben/Mehr von unsMit Was Drin – Wissen & Rezepte: https://www.mitwasdrin.de
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Dosierungsrechner: Sichere Edibles-Dosierung berechnen
Ihr wollt endlich selbst Edibles machen, aber habt keinen Bock auf gefährliches Raten bei der Dosierung? Dann ist diese Episode genau richtig für euch! Sonja erklärt Schritt für Schritt, wie unser kostenloser Dosierungsrechner funktioniert und warum er euch dabei hilft, sicher und präzise zu dosieren.In dieser ausführlichen Walkthrough-Episode erfahrt ihr alles über die richtige Materialauswahl, Lösungsmittel-Unterschiede und warum Decarboxylierung nicht optional ist. Sonja zeigt euch live am Rechner, wie aus 10 Gramm 15%igen Cannabis und 100 Gramm MCT-Öl am Ende 12,75 mg THC pro Gramm werden. Besonders spannend: Warum ihr für 12 Brownie-Portionen à 5mg nur 4,71 Gramm eures infundierten Öls braucht und den Rest mit normalem Öl auffüllen könnt.Themen dieser Episode:→ Live-Demo des Dosierungsrechners auf mitwasdrin.de→ Ausgangsmaterial richtig einschätzen (Blüten vs. Hasch vs. Rosin)→ Lösungsmittel-Vergleich: MCT-Öl vs. Kokosöl vs. Butter vs. Alkohol→ Warum Gramm bei Ölen wichtiger sind als Milliliter→ Verhältnisse: 10g Cannabis auf 100g Öl - die Wissenschaft dahinter→ Praktisches Brownie-Beispiel mit genauer Portionsberechnung→ Start Low, Go Slow - individuelle Dosierung findenErwähnte Links:→ Kostenloser Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechner→ Gratis E-Book "Edibles selbst gemacht": https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemacht→ Website: www.mitwasdrin.deFolgt uns:→ Instagram: @mitwasdrin und @unsere_kleine_potfarm→ Kontakt: mitwasdrinATgmail.comDiese Episode dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Start low, go slow - tastet euch langsam an die richtige Dosierung heran. Bei medizinischen Fragen konsultiert einen Arzt.#Cannabis #Edibles #Dosierung #Aufklärung #Podcast #Deutschland
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"Darf's ein bisschen mehr sein?" - An der Käsetheke vielleicht, aber in der Edibles-Küche lautet die Antwort klar: NEIN!
In dieser Folge erklären wir euch, warum ein gehäufter statt gestrichener Esslöffel die Potenz eurer selbstgemachten Edibles um 60% erhöhen kann. Aus entspannten 30mg werden schnell intensive 50mg - der Unterschied zwischen einem schönen Abend und einer ungewollten Panikattacke.In dieser Folge hört ihr:Warum "Pi mal Daumen" in der Edibles-Küche nicht funktioniertDie 4 Essential Tools für präzise Dosierung zu HauseDen Gamechanger: Warum 1 Gramm NICHT gleich 1 Milliliter istWie sich kleine Messfehler zu großen Problemen addierenPraktische Tipps aus unserer professionellen Edibles-Küche in MaineDie 4 Must-Have Tools, die Sonja empfiehlt:Digitale Küchenwaage mit Tara-Funktion (für exaktes Abwiegen)Messlöffel-Set mit ml- und Teelöffel-AngabenSpritzen in verschiedenen Größen für Öle und ExtrakteTropfflaschen für Tinkturen und konzentrierte ExtrakteWir teilen einen wichtigen Gamechanger mit euch: Bei MCT-Öl entspricht 1 Gramm nicht 1 Milliliter, sondern 1,08 Milliliter. Bei größeren Produktionen - wie unseren 10.000 Gummibärchen pro Charge - kann das einen Unterschied von 8.000mg bedeuten!Wichtiger Hinweis: Start low, go slow!Mehr Infos und unseren kostenlosen Dosierungsrechner findet ihr auf mitwasdrin.de - dort könnt ihr auch unser kostenloses Edibles-Ebook herunterladen.Folgt uns auch auf Instagram: @unsere_kleine_potfarm & @mitwasdrinKapitel dieser Folge:00:00 Präzision in der Edibles Küche02:25 Wichtige Werkzeuge für die Dosierung04:15 Die Bedeutung der richtigen Messmethoden07:00 Spritzen und Tropfer für präzise Dosierung10:17 Öl und Wasser: Unterschiede in der Messung11:39 Rechenbeispiel mit Dosierungsrechner12:18 Präzision bei der Herstellung von Edibles17:46 Abschluss und Empfehlungen für die Küche
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Wenn Medizin und Cuisine sich küssen, dann entsteht ein Edible. Aber richtig dosiert, gesund und lecker?
Darüber sprechen wir mit Katarzyna „Kata“ Tasiemska, Mit-Gründerin von Mary Mellow. Kata zeigt, wie Cannabis-Küche anders geht: mit Superfoods statt Zuckerbomben, mit Klarheit statt Rätselraten und mit Kreativität, die in den Alltag passt.In dieser Folge erfährst du:warum Aufklärung und Transparenz bei Edibles so wichtig sind,wie Superfoods wie Hanfprotein oder lila Süßkartoffel zu Cannabis passen,wie man Panik vermeidet und stattdessen Genuss erlebt,und wie Community & Kochkurse den Diskurs verändern können.👉 Mehr zu Kata: www.marymellow.rocks👉 Unser Dosierungsrechner & gratis Ebook: www.mitwasdrin.de
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Wie kannst du die Stärke deiner Blüten einschätzen, wenn kein Labor in Reichweite ist? 🌿
In dieser Folge sprechen wir über einfache Methoden, mit denen du dein Ausgangsmaterial testen kannst – ganz ohne teure Analytik.Wir schauen gemeinsam auf:– Visuelle Hinweise wie Trichome und Frostschicht– Farben unter der Lupe (klar, milchig, bernsteinfarben)– Geruch & Dichte als Qualitätsindikatoren– Einfluss von Alter und Lagerung– Worauf du bei Extrakten achten kannst– Warum Erfahrung & Batch-Strategie am Ende wichtiger sind als eine Zahl💡 Fazit: Deine Sinne sind oft die besten Testgeräte. Und wie immer gilt: Start low, go slow.📖 Mehr Infos, unseren Dosierungsrechner und das kostenlose E-Book findest du auf 👉 www.mitwasdrin.de📸 Folge uns auf Instagram: @unsere_kleine_potfarm & @mitwasdrin
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Decarboxylierung – Der wichtigste Schritt vor deiner Extraktion
Bevor du dein Material extrahierst: STOP!Ohne Decarboxylierung verschenkst du Wirkung und Potenz. In dieser Episode sprechen wir darüber, was beim Decarboxylieren passiert, warum THC, CBD und CBG unterschiedliche Temperaturen lieben – und wieso „low & slow“ fast immer besser ist als „heiß & schnell“.Wir klären:Was Decarboxylierung ist und warum sie unverzichtbar istDie größten Fehler – und wie du sie vermeidestWelche Methoden es gibt und worin sie sich unterscheidenWie du Verluste an Cannabinoiden und Terpenen minimierst📚 Mehr Hintergrundwissen & unseren Dosierungsrechner findest du auf:👉 https://mitwasdrin.de📲 Folge uns auf Instagram:@unsere_kleine_potfarm@mitwasdrin
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Wie stark ist dein Cannabis – und wie findest du es raus?
Wenn du Pflanzenmaterial in Öl, Alkohol oder Butter einlegst, solltest du wissen, wie stark es ist – sonst wird die Dosierung zum Blindflug.In dieser Folge von Mit Was Drin zeigen wir dir 6 Wege, wie du den Wirkstoffgehalt deines Materials besser einschätzen kannst: von offiziellen Tests über Heimkits bis zur Selbsteinschätzung mit Hilfe unseres E-Books.🔍 Was dich erwartet:– Wie Testing in den USA funktioniert– Welche Infos du in Deutschland bekommst (Apotheke & CSC)– Laboranalysen aus Österreich– TCheck vs. TLC – Heimtests im Vergleich– Tipps zur visuellen Einschätzung und Erfahrungswerten– Warum Wissen über dein Material der erste Schritt zur guten Dosierung ist📘 E-Book & Dosierungsrechner kostenlos:www.mitwasdrin.de📸 Mehr Inhalte & Einblicke:@unsere_kleine_potfarm@mitwasdrin🧠 Was nutzt du zum Testen?Schreib uns gern – wir freuen uns über eure Erfahrungen!⏱ Kapitelübersicht:00:00 Einführung00:30 Intro00:47 Testen in den USA01:40 Apotheken Testing02:39 Testing vom CSC03:22 Überblick: 6 Möglichkeiten05:08 Ein Testbericht – so liest du ihn10:08 Heimtests im Überblick10:56 TCheck12:43 TLC Test14:49 Einschätzung & Erfahrung15:47 Kapitel im E-Book: Wie stark ist mein Weed?18:23 Welche Testmethoden nutzt ihr?#Wirkstoffwissen #Pflanzenküche #MitWasDrin
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Diese Lösungsmittel haben in Edibles nichts verloren
Viele Lösungsmittel, die online zur Cannabisextraktion empfohlen werden, haben in Edibles nichts verloren. In dieser Folge erklären wir, warum DMSO, Isopropanol, Naphtha oder Wundbenzin zwar Cannabinoide lösen – aber auch Schadstoffe, Pestizide, Schimmel und im Fall von DMSO gleich in die Blutbahn schleusen können.Was Pinsel reinigt oder bei der Insektenpräparation funktioniert, hat in der Edibles Küche nichts zu suchen. Sonja zeigt dir anschaulich, worauf du achten musst, welche Risiken unterschätzt werden – und was du stattdessen nutzen kannst, um saubere, sichere Extrakte herzustellen.✅ Wenn du selbst mit Cannabis arbeitest, Edibles herstellst oder einfach verstehen willst, worauf es wirklich ankommt: Diese Folge solltest du hören.📚 Mehr Wissen, Rezepte & unser kostenloses E-Book: www.mitwasdrin.de
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Gummies einschmelzen und neu formen – der clevere Edible-Hack
KANN MAN GUMMIES EINFACH EINSCHMELZEN UND NEU FORMEN?In dieser Episode klären wir, warum selbstgemachte infundierte Gummies oft wabbelig, klebrig oder schimmelig werden – und wie man stattdessen ganz simpel "normale" Gummis einschmelzen und neu formen kann. Wir sprechen darüber,• welche Rolle die Gelatine-Basis spielt • wie Formgröße und Ölmenge Textur und Dosierung beeinflussen • wie man Schimmel verhindert und die Haltbarkeit verlängert Für das vollständige Rezept und genaue Mengenangaben besuche die Cannabibliothek: https://www.cannabib.de/cannabis/edibles/Weitere Ressourcen (Dosierungsrechner, kostenloses E-Book & viele Artikel rund ums Thema Edibles): https://www.mitwasdrin.de/Hast du Fragen oder Erfahrungen zu Gummies? Schreib uns gern eine Nachricht!
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Wieviel Cannabis ist zu viel für dein Lösungsmittel?
In dieser Folge sprechen wir über einen oft übersehenen Punkt beim Herstellen von Edibles: den Sättigungspunkt deines Lösungsmittels. Ganz egal, ob du mit Öl, Alkohol oder Glycerin arbeitest – es gibt eine Obergrenze, wie viel Wirkstoff überhaupt aufgenommen werden kann. Alles darüber hinaus ist verschwendet.Wir teilen mit dir unsere Erfahrungen aus 15 Jahren Edibles-Produktion in Maine (USA) und erklären,wie du den idealen Pflanzen-zu-Lösungsmittel-Anteil findestwann du wertvolles THC einfach wegkippstwarum Dosierungsrechner zwar hilfreich, aber nicht "schlau" sindund was du bei der Decarboxylierung und Extraktion unbedingt beachten solltest💡 Außerdem erfährst du, wann Lecithin sinnvoll ist, warum Glycerin eine unterschätzte Option ist – und wie du mit einfachen Faustregeln deinen THC-Verlust minimierst.📘 Mehr dazu im kostenlosen E-Book auf www.mitwasdrin.de
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5 (bzw. 6!) fatale Fehler bei der Edibles-Herstellung – und wie du sie vermeidest
In dieser Folge sprechen Damon Holman und Sonja Beeker von Mit Was Drin über ihre größten Fehler aus über 15 Jahren Edibles-Erfahrung in den USA. Vom explodierenden Extrakt bis zur ruinierten Schokolade – diese Fehler willst du nicht selbst machen.Darum geht's:Glas-Label vergessen ➜ THC & CBD verwechseltKostbares Extrakt verschüttet ➜ teurer Verlust (und Haut-Highs beim Aufwischen!)Explosion beim Decarboxylieren von Alkoholextrakten ➜ Gefahr & RiesensauereiWasser in der Schokolade ➜ Rezept komplett ruiniert (inkl. Extra-Tipp: Neues Rezept & Extrakt besser nicht gleichzeitig testen)Löffel ablecken ➜ ungewollter Mega-TripBonus: Edibles nie offen herumliegen lassen ➜ Gefahr für Kinder & Haustiere!Diese Folge steckt voller Erfahrungen, Geschichten und Tipps für alle, die sicher und stressfrei Edibles herstellen wollen.Kapitelübersicht:Intro & VorstellungFehler 1: Label vergessenFehler 2: Extrakt verschüttetFehler 3: Explosion beim DecarboxylierenFehler 4: Wasser in der SchokoladeExtra-Hinweis: Kein neues Rezept & Extrakt gleichzeitig testenFehler 5: Löffel ableckenBonus: Edibles sicher lagernFazit & Community-AufrufMehr von uns:🌿 Rezepte, Guides & mehr findest du auf unserer Webseite: mitwasdrin.de🌿 Folge uns auf Instagram: @unsere_kleine_potfarm & @mitwasdrin
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Was ist das beste Lösungsmittel für DIY-Edibles?
Butter, Olivenöl, Alkohol, Kokosöl oder MCT? In diesem Video zeigen wir dir die wichtigsten Unterschiede – damit du eine (in)fundierte Entscheidung treffen kannst, bevor du mit der Extraktion beginnst.Denn: Was du später damit machen willst – backen, kochen, Getränke mixen oder Kapseln herstellen – sollte bestimmen, wie du extrahierst. Viele steigen mit Butter ein, weil sie überall erhältlich ist. Aber ist sie auch die beste Wahl?Wir erklären die Vor- und Nachteile jedes Lösungsmittels, sprechen über Extraktionsraten, Geschmack, Verarbeitung und praktische Tücken. Unser Ziel: dir zu helfen, das passende Mittel für dein Rezept zu wählen – nicht mehr, nicht weniger.👉 Noch mehr Details findest du in unserem kostenlosen eBook:https://mitwasdrin.de/ebookDort findest du auch unseren einzigartigen Dosierungsrechner, der anders als andere Tools auch berücksichtigt, womit du extrahierst – und dir damit hilft, sicher und verantwortungsvoll zu dosieren.
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Warum wirken Edibles manchmal einfach nicht?
Du hast ein Edible gegessen – aber es passiert… nichts? Kein High, keine Wirkung, nur Warten? Damit bist du nicht allein. In dieser Folge schauen wir uns 9 häufige Gründe an, warum Edibles manchmal nicht (oder erst viel später) wirken – und was du tun kannst, damit es beim nächsten Mal besser läuft.Von DIY-Fails und Dosisfragen über Stoffwechsel und Genetik bis zum perfekten Setting – wir erklären, woran’s liegen könnte und wie du Edibles sicherer und wirkungsvoller nutzen kannst.💚 Mit Was Drin steht für ehrlichen, sicheren und aufgeklärten Edibles-Konsum – mit Know-how aus über 2,5 Millionen produzierten Einheiten.🎁 Hol dir unser kostenloses eBook + Dosierungsrechner:https://www.mitwasdrin.de
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Wie ein kleiner Cannabis-Shop in Maine zeigt, was in Deutschland möglich wäre
Stell dir vor, du gehst in einen Cannabis-Shop, der dich beim Namen kennt – und genau weiß, ob du 2 mg oder 20 mg brauchst. In Maine, einem kleinen Ostküstenstaat der USA an der Grenze zu Kanada, ist das längst Realität. Sonja besucht Green Gnome Holistics – einen unabhängigen Cannabis-Shop mit Geschichte. Im Gespräch mit Jenny geht es um Edibles von früher bis heute, Dosierung, Beratung und darum, warum Cannabis Handwerk ist – und keine Massenware.Wir sprechen über:– die Entwicklung von Lutschern zu medizinischen Produkten– Microdosing: Warum weniger oft mehr ist– Full-Spectrum, THC-Ratios und Verantwortung beim Konsum– den Unterschied zwischen kleinen Shops und „Walmart of Weed“– und was Deutschland von all dem lernen könnte📘 Unser kostenloses E-Book mit Dosierungsrechner findest du auf HIER 💬 Teile die Folge gern mit Menschen, die sich für Edibles, Legalisierung oder eine faire Cannabis-Zukunft interessieren.
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Wie viel THC ist richtig für mich? | Edibles richtig dosieren & sicher genießen
In dieser Folge von Mit was drin erfährst du, wie du bei selbstgemachten Cannabis-Edibles die richtige Dosis findest – und warum das gar nicht so einfach ist. Die Wirkung von Edibles ist stark, langanhaltend – und sehr individuell.💡 NEU: Unser kostenloser Edibles-Rechner hilft dir, die THC-Menge in deinem Edible zu bestimmen.🔗 ➤ https://mitwasdrin.de/rechner⏱️ Kapitelübersicht:00:00 – Warum Dosierung bei Edibles so schwer ist00:42 – Vergleich Joint vs. Edibles: gleiche Menge, stärkere Wirkung02:12 – Warum die Einheit „mg THC“ so wichtig ist02:37 – Dosieren ohne Labor: die deutsche Realität03:05 – Unser Edibles-Rechner: So funktioniert er04:21 – Was ist Decarboxylierung und warum ist sie wichtig?05:13 – Erst mit dem Rechner, dann dosieren05:43 – Start low, go slow – so funktioniert Titration06:39 – Die minimale spürbare Dosis (MSD) finden07:35 – Wirkung notieren: Tagebuch statt Rätselraten08:37 – Warum Edibles anders wirken als Inhalieren09:35 – Nano-Edibles vs. klassische Edibles12:38 – Einfluss von Nahrung, Fett und Aktivität14:15 – THC im Körperfett & Sport15:27 – Zyklus, Hormone & Genetik17:13 – Medikamente & Grapefruit: Wechselwirkungen19:13 – Fazit: Jeder Jeck ist anders – Dosierung ist individuell20:12 – Die perfekte Dosis finden & dokumentieren21:09 – Warum sich die Mühe lohnt + eBook & Tools📲 Unsere Tools für dich:🧮 Edibles-Rechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechner📘 Kostenloses eBook: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemacht📰 Trage dich in unseren Newsletter ein für Rezepte, Tools & Tipps.🎙️ Abonniere den Podcast – für einen sicheren, informierten Konsum.#CannabisEdibles #THCDosierung #EdiblesRechner #CannabisFürAnfänger #MitWasDrin #MicrodosingTHC #CannabisPodcast #StartLowGoSlow
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Cannabis verschreiben, wo andere blockieren – Dr. Schlüter im Gespräch über Mut und Medizin
„Da bin ich auch gern mal ein Revoluzzer“ - Als Arzt auf einer onkologischen Station erlebte Dr. Rolf-Wilhelm Schlüter, wie Menschen unter Chemotherapien litten – und wie oft Cannabis womöglich hätte helfen können. Doch statt Offenheit begegnete ihm Widerstand von oben. Für ihn war klar: „Das System muss sich ändern – und ich will Teil dieser Veränderung sein.“Heute begleitet er als Mitgründer von Kanna.Medics Patient:innen auf ihrem Weg zu einer bewussten Cannabistherapie – individuell, begleitet, ohne Schnellrezepte.Er spricht mit Sonja über Verantwortung, Dosierung, Edibles, neue digitale Wege – und über die Kraft, sich gegen Vorurteile zu stellen.Denn eines haben seiner Erfahrung nach alle Cannabispatienten gemeinsam:Sie sind mutig.Mutig, neue Wege zu gehen.Mutig, sich selbst besser kennenlernen zu wollen.Mutig, gegen den Strom zu schwimmen – so wie er selbst.00:00 Begrüßung02:00 Was heißt eigentlich „in 5 Minuten zur Therapie“?04:30 Echte Begleitung statt „Rezept auf Klick“06:00 Online vs. Praxis – funktioniert Telemedizin?08:30 Für wen Cannabis sinnvoll ist – und wo Willi Stop sagt10:30 Red Flags & bewusste Abgrenzung12:30 Wer kommt zu Kanna.Medics? Ein bunter, mutiger Mix14:30 Warum Vertrauen zentral ist – besonders für Neueinsteiger:innen18:00 Cannabis als gesellschaftliche Herausforderung20:30 Conscious Cannabis: Therapie mit Tiefe22:30 Edibles im medizinischen Kontext – was geht (noch nicht)?26:30 Dosieren lernen: Standard gibt’s nicht31:00 Wenn’s zu viel war: Was bei Überdosierung hilft34:00 Wendepunkt Onkologie – als der Wunsch zu helfen gebremst wurde37:30 Pilotprojekt mit Senior:innen – ein Perspektivwechsel40:30 Filmprojekt: Was Angehörige und Pflegekräfte sagen43:30 Aufklärung statt Rausch – Erfahrungen auf der Mary Jane46:00 Wissen gehört geteilt – Apotheke & Edibles gemeinsam denken50:00 Alltag, Microdosing & therapeutische Balance53:00 Neue Plattform: Therapie begreifen, nicht nur konsumieren56:00 Fazit: Mut, Menschlichkeit & bewusster Wandel📍Mehr Infos:Kanna.Medics – www.kanna-medics.deMit was drin – www.mitwasdrin.de⏱️ Kapitel:
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Zu high! – Was tun, wenn Edibles dich überfordern?
In dieser Folge von Mit was drin geht es um eine der unangenehmsten Erfahrungen beim Cannabis-Konsum: Du hast ein Edible gegessen – und die Wirkung ist viel stärker als erwartet. Panik, Unruhe, Kontrollverlust – was jetzt?Wir haben einen (vielleicht fiktiven) Hilferuf auf Instagram zum Anlass genommen, um über sinnvolle Strategien zu sprechen, wenn ein THC-High zu intensiv wird.In dieser Folge erfährst du:Was wirklich hilft, wenn du dich zu high fühlstWelche Tipps aus dem Netz Mythen sind – und welche tatsächlich funktionierenWarum CBD, Pfefferkörner und Zitronen oft überschätzt werdenWie Atmung, Musik, Erdung und eine ruhige Umgebung dich stabilisieren könnenUnd was du beim nächsten Mal beachten solltest, um es gar nicht erst so weit kommen zu lassenDiese Folge ist für alle, die Edibles ausprobiert haben (oder es vorhaben) – und auch für alle, die schon einmal dabei waren, wenn jemand zu viel erwischt hat. Zu wissen, was hilft, kann einen echten Unterschied machen.Mehr Infos, Dosierungshilfen und DIY-Guides auf: www.mitwasdrin.deAbonniere unseren Kanal für fundierte Aufklärung rund um Edibles, THC und sicheren Konsum.⏱ Kapitelübersicht:00:00 Intro: Zu viel THC – und jetzt?00:47 Der Instagram-Hilferuf – echt oder erfunden?02:06 Wie viel ist zu viel? Und wie schmeckt das überhaupt?03:33 125 Gummis später – die Dosis und ihre Folgen05:19 Erste (fragwürdige) Tipps aus der Community07:39 Wenn Panik einsetzt: Was wirklich helfen kann08:56 Zitronen, Pfefferkörner und andere Hausmittel10:49 Frische Luft oder lieber unter der Decke bleiben?13:01 Musik, Serien und die Kunst, loszulassen16:02 Die besten Tipps auf einen Blick19:00 Warum CBD helfen kann – aber nur in hohen Dosen23:12 Pfeffer, Placebo und das Hier-und-Jetzt25:21 Warum kleine CBD-Mengen eher kontraproduktiv sind27:40 Die wichtigste Lektion: Die Dosis macht das Erlebnis30:07 Fazit: Lächeln, Wasser trinken, abwarten
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ABOUT THIS SHOW
Was ist drin bei "Mit was drin"? Cannabis, Edibles und ein kritischer Blick von Experten aus der Cannabiswelt. Das internationale Team hinter "Mit was drin" hat es sich zur Mission gemacht, diese Pflanze in die Mitte der Gesellschaft zu rücken, wo sie hingehört. Seit fast 15 Jahren arbeiten wir mit Cannabis und versorgen Konsumenten mit hochwertigen Edibles, bei deren Inhalt niemand raten muss, was drin ist.
HOSTED BY
Sonja Beeker
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