Walk & Talk mit Ida

PODCAST · business

Walk & Talk mit Ida

Walk & Talk mit IdaDas ist kein Business-Podcast, kein Gesundheits-Podcast - sondern entspannte Spaziergänge durch den Westerwald. In etwa 10 Minuten gehst du mit mir und Paolo spazieren, während ich dir eine Frage stelle, die dich zum Nachdenken bringt. Fragen, die dir dabei helfen können herauszufinden, was du wirklich willst und was dir im Herzen wichtig ist.Dazu gibt es wissenschaftlich belegte, inspirierende Wissensthemen rund um Stress im Tech-Bereich, Resilience, Entspannung, Fokus und Kommunikation. Als Managerin mit 15 Jahren Erfahrung und psychosomatische Physiotherapeutin, die selbst Burnout-Erfahrungen gemacht hat, kenne ich das Thema Stress aus allen Perspektiven. Ich mache meine Spaziergänge von Herzen gerne mit jedem, der mit mir am Ohr mitlaufen möchte, insbesondere für meine früheren Kollegen aus der Tech-Welt.Jeder Spaziergang fühlt sich an wie ein persönliches Gespräch zwischen uns beiden. Ich freue mich riesig, dich zu sehen und von dir zu hören - schreib mir ger

  1. 76

    Chronischer Stress. Warum ist Stress überhaupt ein Problem?

    In dieser Episode erfährst du, warum chronischer Stress nicht einfach "viel Stress haben" ist, sondern ein physiologischer Zustand, der dein Gehirn, Immunsystem, Herz-Kreislauf-System und vieles mehr beeinträchtigen kann. Wir sprechen über die evolutionäre Funktion von Stress, warum die gleichen Mechanismen, die früher unser Überleben sicherten, heute zu Problemen führen, und ab wann Stress chronisch wird. Keine Angstmache – nur wissenschaftlich fundierte Erklärungen, die dir helfen zu verstehen, was in deinem Körper passiert. In dieser Episode: Was chronischer Stress mit Gehirn, Immunsystem und Herz macht Warum Stress evolutionär sinnvoll ist – aber heute zum Problem wird Wie die Stressreaktion im Körper abläuft (Adrenalin, Cortisol, HPA-Achse) Warum wir unterschiedlich auf Stress reagieren Ab wann wird Stress chronisch? Der entscheidende Marker Was Tiere richtig machen – und wir nicht Die positive Rückkopplung: Warum Stress mehr Stress erzeugt

  2. 75

    Übung. Salamander für den Nacken.

    Wenn dein Nacken ständig verspannt ist und du Spannungskopfschmerzen kennst – diese einfache Übung könnte dir helfen. Der Salamander nutzt die Verbindung zwischen deinen Augen und deinen tiefsten Nackenmuskeln, um chronische Verspannungen zu lösen. In dieser Episode: Warum chronischer Stress deinen Nacken verspannt Die neurologische Verbindung zwischen Augen und Nacken Die Salamander-Übung Schritt für Schritt Wie diese Übung dein autonomes Nervensystem beruhigt Eine sanfte, wissenschaftlich fundierte Technik, die du sofort im Liegen ausprobieren kannst.

  3. 74

    Aggression. Eine philosophische Perspektive von Fromm bis Nietzsche.

    Nach den neurobiologischen Erkenntnissen vom Samstag hebt Ida heute den Blick: Wie haben große Denker über Aggression nachgedacht? Und können ihre Ideen uns helfen, unsere eigene Tatkraft zu verstehen? In dieser philosophischen Sonntagsfolge zeigt Ida, dass Aggression weit mehr ist als Zerstörung. Sie ist die Energie, die uns ermöglicht zu handeln, zu gestalten, zu leben. Eine differenzierte, inspirierende Perspektive nach den intensiven wissenschaftlichen Erkenntnissen der letzten Tage. Die vier philosophischen Perspektiven: 1. Erich Fromm - Die drei Gesichter der Aggression Defensive Aggression: Schutz des Lebens Schöpferische Initiative: Tatkraft und Selbstverwirklichung Maligne Destruktivität: Wenn Produktivität blockiert wird 2. Fritz Perls - Die dentale Aggression Kauen statt Schlucken: Die Welt zerbeißen, bevor wir sie übernehmen Kieferprobleme als möglicher Ausdruck unterdrückter Aggression Grenzen setzen mit den "Beißerchen" 3. Hannah Arendt - Handeln als Wiedergeburt Jedes Aufstehen, jede Tat ist eine Neugeburt Tatkraft als Ausbruch aus dem Hamsterrad Politisch und sozial wirksam werden durch Handeln 4. Friedrich Nietzsche - Der Wille zur Macht als Selbstüberwindung Nicht Herrschaft über andere, sondern über die eigene Statik Die Aggression gegen die Faulheit und Komfortzone Der "letzte Mensch" ohne Sehnsucht - und warum wir für die Gemeinschaft handeln Das Geschenk dieser Episode: Eine hoffnungsvolle, differenzierte Sicht auf Aggression als Lebenskraft - nicht als etwas, das wir fürchten müssen, sondern als Energie, die wir brauchen, um zu wachsen, zu gestalten und für andere da zu sein.

  4. 73

    Aggression. Warum wird sie so zerstörerisch?

    Warum reagieren wir manchmal so aggressiv - obwohl wir es gar nicht wollen? Warum schießen wir über das Ziel hinaus, sagen Dinge, die verletzen, greifen an? In dieser Samstagsfolge tauchen wir in die psychologische und neurophysiologische Forschung ein. Ida erklärt, warum aus positiver Tatkraft destruktive Aggression werden kann - und was der Schlüsselfaktor dabei ist. Das Kernkonzept: Vigilanz Vigilanz - das "Wächtersein" - ist eigentlich etwas Gutes. Es schützte unsere Vorfahren am Lagerfeuer. Aber in einer Welt mit Dauerstress, hohem Leistungsdruck und chronischer Anspannung wird dieses Alarmsystem übersensibel. Wir interpretieren neutrale Situationen als Angriff. Und reagieren. In dieser Episode: Vigilanz als Kernfaktor negativer Aggression Die Studie mit gewalttätigen Straftätern: Was läuft im Gehirn anders? Amygdala vs. präfrontaler Kortex - wenn die "Bremse" versagt Erlernte Hilflosigkeit: Das klassische Experiment von 1967 Koffein, Cortisol und die Verstärkung von Vigilanz Die Dual-Hormon-Hypothese: Testosteron + Cortisol = Aggression? Am Ende gibt Ida dir eine praktische Frage mit: Bei welchen Situationen merkst du, dass sie dich triggern? Was aktiviert dein Wächtersystem - und lässt dich Situationen anders einschätzen? Dies ist Teil 2 von 3 - morgen folgt die philosophische Perspektive, und am Montag eine praktische Übung.

  5. 72

    Aggression. Gibt es auch positive Aggression?

    Was wäre, wenn Aggression nicht nur destruktiv ist? Was, wenn sie eine lebensnotwendige Kraft in dir ist - die Kraft, morgens aufzustehen, Projekte durchzubringen, für dich einzustehen? In dieser Freitagsfolge beginnt der dreiteilige Deep-Dive zum Thema Aggression. Ida nimmt dich mit auf eine Reise durch drei Perspektiven: die Altsteinzeit, das System der inneren Familie (IFS) und die besondere Situation von Frauen in unserer Gesellschaft. Du erfährst, warum das lateinische Wort Aggressio ursprünglich "heranschreiten" bedeutete - eine positive Tatkraft. Und wie unsere Vorfahren lernten, diese Kraft zu nutzen UND zu regulieren. Du verstehst, warum Kinder ihre natürliche Wildheit oft unterdrücken müssen - und welche inneren Muster daraus entstehen. In dieser Episode: Die zwei Gesichter der Aggression: Tatkraft vs. Gewalt Warum Menschen zum Jagen Aggression brauchten - und trotzdem egalitär lebten Wie unterdrückte Tatkraft in Kindern zu destruktiven Mustern führt Der besondere Widerspruch für Frauen: "Sei brav" vs. "Sei tatkräftig" Die zentrale SFBT-Frage: Woran merkst du, dass deine Tatkraft sich nicht entfalten darf? Dies ist Teil 1 von 3 - am Samstag folgt die psychologische und neurophysiologische Forschung, am Sonntag philosophische Perspektiven, und am Montag eine praktische Übung.

  6. 71

    Sicherheit. Kann ich in Veränderung Sicherheit finden?

    Kann ich Sicherheit finden, wenn sich alles ständig verändert? In dieser Episode teile ich eine buddhistische Weisheit aus Thích Nhất Hạnh's Buch "Nirvana", die meine Perspektive auf Sicherheit komplett verändert hat. In dieser Episode: Warum absolute Sicherheit eine Illusion ist Der Unterschied zwischen Festhalten und Verwurzelt-Sein Wie Purpose dir in der Veränderung Halt geben kann Eine neue Definition von Sicherheit Keine komplizierten Theorien – nur eine tiefe, philosophische Perspektive auf ein Thema, das uns alle betrifft: den Wunsch nach Sicherheit in einer Welt, die sich ständig verändert.

  7. 70

    Microstress. Wie tausend Nadelstiche im Arbeitsalltag.

    In dieser Episode erfährst du, was Microstress ist – und warum es oft nicht die großen Probleme sind, die uns erschöpfen, sondern die tausend kleinen Nadelstiche im Arbeitsalltag. In dieser Episode: Was Microstress von akutem Stress unterscheidet Die drei Dimensionen: kapazitätsmindernd, emotionsmindernd, identitätsgefährdend Warum kleine Dinge akkumulieren und große Wirkung haben Eine Reflexionsfrage, um Microstress bei dir zu erkennen Keine dramatischen Lösungen – nur ein erster Schritt zum Bewusstwerden.

  8. 69

    Aggression. Warum bin ich heute so aggressiv?

    In dieser spontanen Episode nehme ich dich mit auf einen ehrlichen und persönlichen Spaziergang durch meine eigene Aggressivität. Statt das unangenehme Gefühl zu verdrängen, nutze ich meine therapeutische Neugier, um den Ursachen auf den Grund zu gehen. Was ich dabei entdecke, ist ein komplexes Zusammenspiel aus Hilflosigkeit, Koffein, Ernährung und überraschenden Triggern wie ätherischen Ölen. Diese Episode ist ein Paradebeispiel für Selbstreflexion in Aktion: Ich analysiere meine eigenen körperlichen und emotionalen Reaktionen und verbinde sie mit wissenschaftlichen Erkenntnissen aus Psychoneuroendokrinologie und Stressforschung. Du erfährst, wie aktive Hilflosigkeit (das verzweifelte Anrennen gegen eine Wand) sich von passiver Hilflosigkeit unterscheidet, warum Koffein durch Cortisolerhöhung zu Reizbarkeit führen kann, und welche Rolle die Darm-Hirn-Achse bei emotionaler Regulation spielt. Besonders wichtig ist mir die Ehrlichkeit über die Konsequenzen meiner Aggression – das Anmotzen der Familie, das schlechte Gewissen, die Entschuldigung – und meine klare Botschaft: Resilienz bedeutet nicht, nie aggressiv zu werden. Resilienz bedeutet, die Ursachen zu verstehen und präventiv zu handeln. Diese Episode ist für dich, wenn: Du manchmal unerklärlich gereizt oder aggressiv bist Du verstehen willst, wie Koffein, Ernährung und Stress zusammenhängen Du lernen möchtest, deine eigenen Aggression-Trigger zu identifizieren Du eine ehrliche, wissenschaftlich fundierte Perspektive auf emotionale Dysregulation suchst

  9. 68

    Übung. Mitfreude in 3 Schritten.

    Neid kennen wir alle – dieses unangenehme Gefühl, wenn jemand anderes etwas bekommt, was wir uns selbst wünschen. Aber es gibt einen Gegenpol: Mitfreude. In dieser Montags-Übung lernst du eine dreistufige Praxis kennen, die aus der buddhistischen Tradition stammt und dir hilft, dich mit anderen zu freuen statt neidisch zu werden. Schritt für Schritt – in deinem Tempo. In dieser Episode: Warum Mitfreude das Gegenmittel zu Neid ist Eine dreistufige Übung zum Mitmachen Wie du im Körper spüren kannst, was Mitfreude für dich bedeutet Warum kleine Schritte völlig ausreichen Nimm dir Zeit, pausiere die Episode wenn du möchtest, und erlebe diese sanfte Übung – ganz in deinem Rhythmus.

  10. 67

    Neid. Mitfreude statt Neid?

    Was wäre, wenn Neid nicht das letzte Wort hätte? In dieser abschließenden Episode unserer dreiteiligen Serie über Neid erkunden wir eine buddhistische Perspektive, die ein kraftvolles Gegengift anbietet: Muditā – die Mitfreude. In dieser Episode: Die drei buddhistischen Wurzeln des Neids: Falsches Ich-Konzept, Mangeldenken, Anhaftung Die vier Unermesslichen (Brahmavihāras): Mettā, Karuṇā, Muditā, Upekkhā Muditā als direktes Gegengift zu Neid – wissenschaftlich fundiert Warum Abundance-Denken auch aus paläolithischer Perspektive Sinn macht Die Praxis der Mitfreude: Wie wir lernen können, uns ehrlich mit anderen zu freuen Liebevolle Güte (Mettā) sich selbst gegenüber im Übungsprozess Keine theoretische Philosophie, sondern praktische Weisheit für deinen Alltag – beim Spaziergang durch den winterlichen Westerwald. Abschluss der 3-teiligen Deep-Dive-Serie zum Thema Neid. Morgen (Montag): Praktische Übung zur Mitfreude!

  11. 66

    Neid. Warum bin ich neidisch?

    Warum tut Neid eigentlich so weh? In dieser Episode tauchen wir in die faszinierende Psychologie und Neurobiologie des Neids ein. Du erfährst, was im Gehirn passiert, wenn wir neidisch sind – und warum das buchstäblich wie körperlicher Schmerz verarbeitet wird. In dieser Episode: Die bahnbrechende Scanner-Studie aus Japan: Neid aktiviert dieselbe Hirnregion wie Schmerz Schadenfreude: Warum unser Belohnungssystem anspringt, wenn Rivalen scheitern Oxytocin – das Kuschelhormon, das auch Neid verstärkt Testosteron und Wettbewerb: Der hormonelle Einfluss auf Neid Die 50.000-Euro-Frage: Warum Menschen lieber weniger haben – wenn andere noch weniger haben Der Schlüssel zum Umgang mit Neid: Dein Selbstwertgefühl Keine trockene Wissenschaft, sondern verständlich erklärt – beim Spaziergang durch den Westerwald, vorbei an wilden Wildschweinspuren.

  12. 65

    Neid. Warum brauchen wir den?

    Neid. Warum brauchen wir den? Wir alle kennen dieses unangenehme Gefühl: Jemand anderes bekommt die Beförderung, postet perfekte Urlaubsfotos, oder zeigt sein neues Auto – und in uns tut sich etwas zusammen. Neid. Eine Emotion, über die wir nur ungern sprechen. Eine der sieben Todsünden. Etwas Peinliches. In dieser ersten Folge unserer dreiteiligen Serie über Neid räumen wir mit Missverständnissen auf. Was unterscheidet Neid eigentlich von Eifersucht? Warum gibt es gutartigen und bösartigen Neid? Und vor allem: Hatte diese unangenehme Emotion ursprünglich vielleicht sogar einen Sinn? Eine Reise in die Altsteinzeit zeigt uns, dass Neid einst ein soziales Regulativ war – ein Werkzeug, um Gleichberechtigung zu wahren. Erst mit dem Aufkommen von Besitz, Handel und sozialen Hierarchien verwandelte sich diese neutrale Emotion in etwas Schmerzhaftes. In dieser Folge erfährst du: Den Unterschied zwischen Neid und Eifersucht Warum Social Media Neid befeuert Wie benigner (motivierender) und maligner (destruktiver) Neid funktionieren Welche Rolle Demut in altsteinzeitlichen Gesellschaften spielte Warum Neid evolutionär einen Sinn hatte Morgen tauchen wir tiefer ein: Was passiert neurologisch in deinem Gehirn, wenn du neidisch bist? Und übermorgen schauen wir uns philosophische Perspektiven an – von den Stoikern bis zum Buddhismus. Frage des Tages: Woran erkennst du bei dir selber, dass du neidisch bist?

  13. 64

    Langsam. Werde ich damit schneller?

    In dieser Episode erforschen wir ein altes Paradox: Warum uns Hetze ausbremst – und warum "Eile mit Weile" mehr als nur ein Sprichwort ist. In dieser Episode: Weisheiten aus verschiedenen Kulturen über Tempo und Langsamkeit Was in deinem Nervensystem passiert, wenn du dich beeilst Warum das Stresssystem nicht zwischen Vulkanausbruch und Deadline unterscheidet Wie du mit kleinen Schritten dein System beruhigen kannst Eine Einladung: Woran erkennst du, dass du gestresst bist? Keine komplizierten Theorien – nur eine Einladung, langsamer zu werden. Und dabei schneller ans Ziel zu kommen.

  14. 63

    Sitzen. Geht das auch ohne Rückenschmerzen?

    In dieser Episode erfährst du, warum Sitzen nicht das neue Rauchen ist – und wie unsere Vorfahren uns zeigen, worauf es wirklich ankommt. Wir sprechen über die Hadza, Jäger und Sammler aus Tansania, die genauso viele Stunden am Tag sitzen wie wir – aber anders. Du bekommst konkrete Tipps für deinen Büroalltag: Wie sitzt man aktiv? Warum ist Abwechslung wichtiger als der perfekte Stuhl? Und was hat ein Cowboy auf dem Pferd mit deinem Rücken zu tun? In dieser Episode: Warum Sitzen evolutionär völlig normal ist Der Unterschied zwischen aktivem und passivem Sitzen Drei Faktoren für gesünderes Sitzen am Schreibtisch Konkrete Körperhaltungen, die deinen Rücken aktivieren Warum Idas Lieblingssitzplatz ein Beistelltisch ist Keine Verbote, keine Schuldgefühle – nur wissenschaftlich fundierte Perspektiven und praktische Lösungen für deinen Arbeitsalltag.

  15. 62
  16. 61

    Durchatmen. Eine kleine Pause für dein Nervensystem.

    Gestresst zwischen Meetings? Diese 3-Minuten-Atempause hilft dir, dein Nervensystem zu beruhigen – ohne dass es jemand sieht. In dieser Folge lernst du: - Wie Atmung deine Herzfrequenz beeinflusst - Warum längere Ausatmung entspannt - Die 4-6 Atemtechnik (Einatmen 4, Ausatmen 6) - Nase oder Mund – was ist besser? - Bonus: Die Umkehr-Variante, wenn du müde bist Diese Übung ist für dich, wenn du: ✓ Viele Meetings hast ohne Pause ✓ Gestresst bist im Büroalltag ✓ Eine unauffällige Technik suchst ✓ Schnell dein Nervensystem regulieren willst Du brauchst kein Equipment – nur 3 Minuten und deinen Atem.

  17. 60

    Spielen. Hilft Spielen mir besser zu denken?

    Du sitzt acht Stunden im Büro, starrst auf Bildschirme, springst von Meeting zu Meeting – kennst du den Unterschied zwischen dir und einer Labormaus im Standard-Käfig? Ehrlich gesagt nicht viel. Und genau das ist das Problem. Studien zeigen etwas Verrücktes: Mäuse mit Alzheimer-Genen auf einem Abenteuerspielplatz entwickeln sich besser als gesunde Mäuse im langweiligen Laborkäfig. Übertragen auf uns: Dein steriles Büro mit immer gleichen Abläufen ist buchstäblich Käfighaltung für dein Gehirn. Der Gamechanger? Freies Spielen – es lässt deinen Hippocampus wachsen und bildet neue Neuronen, egal wie alt du bist. Also, wann hast du das letzte Mal wirklich gespielt?

  18. 59

    Denkvermögen. Kann ich mehr Hirn bekommen?

    Kennst du das? 16 Uhr, dein Hirn hat Feierabend gemacht, und die letzte Präsentation des Tages muss irgendwie noch stehen? Mir ging's jahrelang im Büro so. Heute habe ich in einem Buch gelesen, dass unser Hippocampus - quasi der Arbeitsspeicher unseres Gehirns - sich tatsächlich verbessern lässt. Und die effektivste Methode? Genau das, was wir gerade machen: spazieren gehen. Die Altsteinzeit lässt grüßen. Übrigens profitiert nicht nur dein Denkvermögen davon, sondern auch deine Resilienz - zwei Fliegen mit einer Klappe. Was ist dein persönliches Zeichen dafür, dass du heute "mehr Hirn" hast?

  19. 58

    Resilienz. Kaltes Duschen - muss das sein?

    Okay, ich gestehe: Kaltes Duschen klingt erstmal nach einer sadistischen Idee. Aber tatsächlich kann so ein kleiner gezielter Stress - ob Kälte, Hitze in der Sauna oder auch Fasten - deinem Körper helfen, resilienter zu werden. Der Trick ist, dass du deinen Körper in einem guten Zustand bewusst kurzfristigem Stress aussetzt, den er eigentlich kennt und verarbeiten kann. Das stärkt dann auch deine Fähigkeit, mit dem alltäglichen Druck vom Chef oder nervigen Kollegen besser klarzukommen. Und mal ehrlich: Nach der eiskalten Dusche ist das Gefühl danach ziemlich genial - auch wenn ich währenddessen jedes Mal dachte, was für einen bescheuerte Idee das war heute morgen.

  20. 57

    Wohlfühlpunkt. Wo liegt dein Wohlfühlpunkt?

    Du kennst das: Fiese E-Mail vom Chef, Meeting in fünf Minuten, und dein Puls rast. Was, wenn ich dir sage, dass es einen Punkt gibt, deinen ganz eigenen Punkt, – einen ganz bestimmten Winkel, in den du mit deinen Augen schauen kannst – der dich sofort runterholt? Klingt verrückt, ist aber einfach Brainspotting. Ich zeige dir heute eine Brainspotting-Übung, die so unauffällig ist, dass du sie sogar im Meeting machen kannst (zumindest wenn dein Wohlfühlpunkt nicht gerade schräg oben in der Ecke liegt). Das Beste: Du brauchst nur kurze Zeit, um diesen Punkt zu finden – und dann hast du ihn für alle stressigen Momente parat.

  21. 56

    Kontrolle. Brauchen wir als Menschen Kontrolle?

    Warum quatscht dieser eine Kollege eigentlich ständig im Meeting und denkt, er kontrolliert und beherrscht damit die Situation? Diese Frage hat mich so beschäftigt, dass ich das mal aus der Altsteinzeit-Perspektive angeschaut habe. Und dabei bin ich auf etwas Faszinierendes gestoßen: 300.000 Jahre lang gab es bei uns Menschen Kontrolle - aber nicht um zu herrschen, sondern genau andersrum. Die Menschen in der Gruppe haben sich gegenseitig kontrolliert, damit bloß keiner den Kopf aus dem Maisfeld streckt und Macht erhält. Wer erfolgreich war, musste demütig sein und teilen, sonst flog er raus. Spoiler: Es gibt tatsächlich ein niederländisches Pflegeunternehmen, das heute noch genau fast so arbeitet - und damit erfolgreicher ist als alle anderen.

  22. 55

    Brainspotting. Kreativität verbessern durch Starren? (ÜBUNG)

    Ich bin gerade in meiner Brainspotting-Fortbildung und musste dir das sofort erzählen, weil es so genial ist: Du kannst tatsächlich durch Starren auf einen bestimmten Punkt deine Kreativität boosten. Kennst du das auch: Dein Chef will eine mega-innovative Präsentation, die anders ist als alles andere, was du je gemacht hast, und du sitzt da und denkst "wie zum Teufel soll ich das hinkriegen?" – oder du musst drei Stunden Excel-Sheets bearbeiten und bist eigentlich ein totaler Kreativ-Chaot? Ich verrate dir, warum die Lösung vielleicht nicht mehr Kaffee oder Motivations-Podcasts sind, sondern ein bestimmter Augenwinkel in deinem Büro. Spoiler: Ein Psychotherapeut hat herausgefunden, dass es Augenpositionen gibt, die gezielt positive Eigenschaften in dir aktivieren – und ich zeige dir heute, wie du deinen persönlichen Kreativ-Spot (oder Akkurat-Spot oder was-auch-immer-du-brauchst-Spot) finden kannst!

  23. 54

    Konflikte 3. Konflikte in mir selber?

    Stell dir vor, in dir tobt ein Krieg. Ein Teil von dir will alles perfekt machen, kontrolliert jeden Schritt, checkt alles dreimal – und ein anderer Teil sabotiert dich, macht abends die Weinflasche auf oder lässt dich alles auf den letzten Drücker machen. Die beiden hassen sich gegenseitig, und der Kampf wird immer heftiger. Das ist Polarisierung – und genau das passiert in unglaublich vielen Menschen. Ich erkläre dir in dieser Folge, wie so ein innerer Konflikt entsteht, warum beide Teile eigentlich nur ein verletztes Kind beschützen wollen, und warum am Ende nur du selbst – mit deinem Selbst, nicht mit einem deiner Teile – diesen Grabenkampf beenden kannst. Spoiler: Die Lösung liegt nicht in Therapie oder in anderen Menschen, sondern in deinen eigenen Qualitäten von Mitgefühl, Mut und Neugier.

  24. 53

    Konflikte 2. Verursache ich selber meine Konflikte?

    Kennst du das auch: Im Daily eskaliert die Diskussion über krumm geklebte Post-its zwischen dem akkuraten Backend-Developer und dem kreativen UX-Designer bis zur totalen Eiszeit? Ich verrate dir, warum das vielleicht nicht an den Post-its liegt, sondern daran, dass beide ihre eigenen inneren Konflikte mit ins Meeting bringen. Spoiler: Richard Schwartz' System der inneren Familie erklärt, wie unsere verschiedenen Teile – der akkurate Manager, der verstoßene Kreative und der Brandbekämpfer mit der Weinflasche – heimlich die Kontrolle übernehmen und aus simplen Interessensunterschieden explosive Streits machen!

  25. 52

    Konflikte. Bringen Konflikte uns Menschen voran?

    Ehrlich gesagt, ich war fast drei Tage sprachlos – und das will bei mir was heißen. William Urys Buch "Possible" hat mich so sehr zum Nachdenken gebracht, dass ich vor einiger Zeit tatsächlich keinen Podcast aufnehmen konnte. Kennst du das Problem auch, wenn dir im Team ständig jemand mit einer anderen Meinung in die Parade fährt und du denkst: "Warum können wir nicht einfach alle einer Meinung sein?" Ich verrate dir, warum genau diese Konflikte – vom Säbelzahntiger bis zum nervigen Kollegen – vielleicht nicht das Problem sind, sondern die Lösung. Spoiler: Ohne Konflikte müssten wir nie kreativ werden, nie über unsere Bedürfnisse nachdenken und würden einfach... stillstehen.

  26. 51

    90 Sekunden. Sind deine Emotionen nach 90 Sekunden weg)

    90 Sekunden. Das ist die Zeit, die dein Körper braucht, um die erste Stresshormon-Welle abzubauen. Kennst du das auch? Dein Chef schickt dir eine E-Mail und du spürst sofort, wie dein Herz rast und die Wut hochkocht – oder im Meeting macht ein Kollege eine Bemerkung und du willst am liebsten sofort zurückschießen? Ich verrate dir, warum das vielleicht nicht an deinem mangelnden Selbstbeherrschungsvermögen liegt, sondern an deiner Biochemie. Spoiler: Nach 90 Sekunden kannst du wieder klarer denken – wenn du diese Zeit durchhältst!

  27. 50

    Weitermachen. Walk & Talk mit Ida hat 1/2 Geburtstag :-)

    Ich bin gerade zurück aus meinem Urlaub und musste feststellen: Ich habe meine Podcast-Ausrüstung in der Unterkunft vergessen. Kennst du das auch: Du startest ein Projekt voller Enthusiasmus, und dann kommen dir das Leben, der Alltag und manchmal auch die Schwäbische Alb dazwischen? Ich verrate dir, warum ich mir trotzdem sofort neue Podcast-Sachen bestellt habe und was das mit meiner Halbzeit-Bilanz zu tun hat. Spoiler: Es gibt eine total simple Methode aus "Tiny Experiments", mit der du herausfinden kannst, ob dein Projekt weitergehen soll – oder nicht!

  28. 49

    Spiegeln. Kann ich durch spiegeln Verhandlungen gewinnen?

    Bevor du nächstes Mal eine Gehaltsverhandlung führst oder dein Chef mit irgendeiner Nonsens-Idee reinkommt, lies besser dieses Buch – dann hast du einen ziemlich unfairen Vorteil. Kennst du das auch: Dein Chef platzt rein, verkündet irgendwas total Wirres und du fängst sofort an dich zu rechtfertigen, warum das nicht geht? Ich verrate dir, warum das vielleicht nicht nötig ist, sondern eine simple Drei-Wort-Technik aus der FBI-Geiselverhandlung die Situation komplett drehen kann. Spoiler: Die Technik heißt Mirroring und basiert darauf, dass wir Menschen es kaum aushalten können, wenn jemand einfach nur schweigt – und dann anfangen, uns selbst zu rechtfertigen!

  29. 48

    Meeting Kontrolle. Kann Angst vor Kontrollverlust Meetings sprengen?

    Ich habe neulich jemanden aus einer Behörde kennengelernt, der meinte: "Bei uns redet in Meetings immer einer die ganze Zeit, das ist so sinnlos!" Kennst du das auch? Diese Meetings, wo einer einfach nicht aufhört zu reden, alles bis ins kleinste Detail kontrollieren will und du dich fragst: "Will der uns ärgern oder was?" Ich verrate dir heute, warum das vielleicht gar nicht an schlechtem Willen liegt, sondern an einer ziemlich tiefsitzenden Angst vor Chaos – und warum diese Menschen eigentlich hart mit sich selbst kämpfen, nicht gegen dich. Spoiler: Im System der inneren Familie gibt es Manager und Brandbekämpfer, die verzweifelt versuchen, Kontrollverlust zu verhindern – und dabei das ganze Meeting sprengen, während sie eigentlich nur ihr eigenes inneres System beschützen wollen.

  30. 47

    Jung denken. Kannst du dich wieder jung denken?

    Ich bin Anfang 40 und fühle mich wie Ende 20 – nur mit viel mehr Erfahrung, und das ist ziemlich fantastisch. Kennst du das auch: Du siehst Kolleg:innen im gleichen Alter und manche wirken total fit und dynamisch, während andere schon im Burnout-Modus sind? Ich verrate dir, warum das vielleicht nicht nur am Stress liegt, sondern auch daran, wie sehr du dich mit deiner Jugend verbindest. Spoiler: Eine Studie aus 1981 zeigt, dass ältere Menschen tatsächlich messbar jünger und fitter wurden, nachdem sie fünf Tage in einer Umgebung aus dekoriert wie 1969 verbracht hatten – Krücken weg, Fußball raus!

  31. 46

    Beste Alternative. Was ist deine beste Alternative zum Konflikt?

    Ich bin heute im Dunkeln unterwegs – Nachtwanderung ohne Lampe, ziemlich spontan geworden. Kennst du das auch: Du stehst vor einer Verhandlung oder Diskussion und weißt nicht, ob du das Risiko eingehen sollst – das Feature-Request könnte zu tagelangem Hin und Her führen, die Diskussion mit dem Kollegen könnte eskalieren, oder das ganze Projekt könnte dabei draufgehen? Ich verrate dir, warum du dir vorher zwei Dinge klarmachen solltest: Was ist deine beste Alternative, wenn du NICHT verhandelst? Und was ist das Schlimmste, was passieren kann, wenn du es DOCH tust? Spoiler: Mit diesen beiden Gedanken hast du plötzlich einen Rahmen für eine bewusste Entscheidung – und echte Entscheidungsfreiheit statt blindem Reinlaufen in einen potenziellen Konflikt!

  32. 45

    Kirtan Kriya. Eine ÜBUNG zum jung werden?

    Okay, Geständnis: Ich war die letzten drei Tage komplett neben der Spur und habe diese Übung rauf und runter gemacht, um wieder zu mir zu kommen. Kennst du das auch, wenn du nach einem krassen Projekt oder stressigen Sprint-Wochen das Gefühl hast, dein Gehirn läuft nur noch auf 50% und du würdest am liebsten einfach auf Reset drücken? Ich verrate dir, warum das vielleicht nicht am Schlafmangel allein liegt, sondern daran, dass dein Gehirn einfach mal eine richtige mentale Reinigung braucht. Spoiler: Diese 12-Minuten-Übung aus dem Kundalini Yoga lässt dich wissenschaftlich bewiesen epigenetisch jünger werden, verbessert dein Gedächtnis und deine Denkfähigkeit – und das Ganze ist so simpel, dass du es selbst im totalen Hirn Matsch neben der Spur Modus noch hinbekommst!

  33. 44

    Teamwork. Kann man Teamwork lernen?

    Wir haben zigtausende Jahre am Lagerfeuer zusammengesessen und überlebt – also müssten wir Teamwork doch eigentlich im Blut haben, oder? Kennst du das auch: Im Sprint Planning sitzen alle wie Fremde, im Daily redet jeder aneinander vorbei, und nach dem Retrospektive-Meeting fragst du dich, ob ihr überhaupt im selben Team seid? Ich verrate dir, warum das vielleicht nicht an der fehlenden Evolutionsgeschichte liegt, sondern daran, dass wir heute in der Arbeitswelt mit extrem unterschiedlichen Menschen zusammenkommen – und das einfach noch nicht genug geübt haben mit guter Reflexion. Spoiler: Eine Notaufnahmeärztin hat mir den besten Tipp gegeben, und der kommt wahrscheinlich aus dem Militär – "Train as you fight" – und das könnte auch für dein nächstes Team-Meeting der Game-Changer sein wenn du Teamwork direkt im Team live und bewusst übst!

  34. 43

    Perspektive. Macht Scheitern mich wertvoll?

    Gestern habe ich über Aufgeben und die Sunken Cost Fallacy gesprochen - heute biete ich dir eine total andere Perspektive auf Scheitern an. Meine erste Firma ist gescheitert, Online-Kurs zu Inkontinenz, keiner wollte seine E-Mail-Adresse hinterlassen wegen Tabuthema, und ehrlich gesagt bin ich heute unglaublich dankbar dafür. Kennst du das auch: Projekt drei Monate durchgezogen, irrsinnig viel reingesteckt, und dann merkst du, das wird so nichts? Ich zeige dir, warum Scheitern dich vielleicht nicht zum Verlierer macht, sondern wertvoller. Spoiler: In Japan wird kaputte Keramik mit Gold repariert und ist danach mehr wert - genau wie du nach einem "gescheiterten" Projekt!

  35. 42

    Aufgeben. Warum gibst du schlechte Projekte nicht auf?

    Okay, ich gestehe: Ich habe auch schon Projekte viel zu lange durchgezogen, obwohl ich genau wusste, dass das nichts mehr wird. Kennst du das auch? Du siehst schon in der Mitte des Projekts, dass das ins Leere läuft, dass es immer teurer wird, dass die Funktion eigentlich gar nicht funktioniert – und trotzdem machst du weiter, weil du ja schon so viel reingesteckt hast. Ich verrate dir, warum das nicht an mangelnder Intelligenz liegt, sondern an der sogenannten Sunk Cost Fallacy – und warum wir Menschen lieber Millionen versenken, als zuzugeben, dass die ursprüngliche Entscheidung vielleicht doch nicht so clever war. Spoiler: Es hat mit Selbstrechtfertigung, Verlustaversion und einer ziemlich verrückten Geschichte über einen tanzenden Affen zu tun – und die erklärt auch, warum agiles Arbeiten und Prototyping tatsächlich Sinn macht.

  36. 41

    Essen. Viel Hunger schnelles Meeting?

    Ich hab gerade so viel Hunger, dass ich diese Folge ziemlich kurz halte – und genau das ist auch unser Thema heute. Kennst du das auch: Das Sprint Planning um 11:30 Uhr und plötzlich nicken alle bei der schnellsten Lösung ab, Hauptsache Mittagessen? Oder das Meeting nach der Kantine, wo alle wie Zombies im Suppenkoma dasitzen? Ich verrate dir, warum das nicht an mangelnder Motivation liegt, sondern an deinem Blutzuckerspiegel und wann dein Körper gerade seine ganze Energie ins Verdauen steckt. Spoiler: Hunger macht kurzfristige Entscheidungen attraktiv, volles Essen macht dein Hirn müde – aber gemeinsames Essen kann Meetings auch retten!

  37. 40

    Willensfreiheit. Hast du einen freien Willen?

    Willensfreiheit und Handlungsfreiheit - warum wollen wir Dinge, machen sie aber trotzdem nicht? Ich nehme dich heute auf einen kleinen philosophischen Spaziergang mit, um zu verstehen, wie sich Willens- und Handlungsfreiheit im Laufe der Zeit in der Philosophie verändert haben und warum am Ende die Psychologie so entscheidend ist. Kennst du das auch: Du willst eigentlich endlich mal früher ins Bett oder weniger gestresst reagieren, aber irgendwie boykottiert dich dein eigenes System immer wieder - wie ein innerer Code, der seine eigenen Regeln hat? Ich verrate dir, warum das vielleicht nicht an mangelnder Disziplin liegt, sondern an etwas ganz anderem in deinem "inneren Team". Spoiler: Es gibt Manager-Teile und Brandbekämpfer-Teile in dir, die es eigentlich nur gut meinen!

  38. 39

    Stereotypen. Kannst du Stereotypen überwinden?

    Kannst du Stereotypen überwinden? Paulo und ich sind heute im Westerwald unterwegs, weil gestern am Rhein einfach zu viel los war für dieses wichtige Thema. Kennst du das auch: Du bist total gut in dem, was du machst, aber ständig hörst du "Ach, Frauen und Technik..." oder "Das ist halt nichts für jemanden wie dich" - und irgendwann glaubst du es fast selbst? Ich verrate dir, warum das vielleicht nicht an deinen Fähigkeiten liegt, sondern daran, wie extrem uns gesellschaftliche Stereotypen beeinflussen, ohne dass wir es merken. Spoiler: Eine Frau namens Amelia Earhart hat 1932 bewiesen, was passiert, wenn man sich einfach einen Dreck um Stereotypen schert - und als erste Pilotin nonstop den Atlantik überquert!

  39. 38

    Handeln. Kannst du frei handeln? Oder wirst du geleitet?

    Heute begleitest du mich am Rheinufer und wir unterhalten uns über die Frage ob du frei handeln kannst oder ob es da etwas gibt was dich leitet. Ich erkläre dir dafür was Priming ist und welchen Effekt es auf dich hat. Du lernst dabei auch, warum du im Supermarkt so oft etwas kaufst, was du gar nicht geplant hast.

  40. 37

    Willkommen. Ich bin Ida. Willst du mit mir spazieren?

    Nach fast 40 Folgen bin ich total neugierig: Was denkst du eigentlich davon, hier mit mir zu spazieren? Kennst du das auch - du hörst einen Podcast und fragst dich die ganze Zeit, wer da eigentlich mit dir redet und ob ihr euch verstehen würdet? Ich verrate dir heute, warum meine Folge über "300.000 Jahre. Sind Meetings urmenschlich?" so viele von euch fasziniert hat - und spoiler: Es liegt vielleicht an meinem Faible für die Altsteinzeit und daran, wie ich Menschen verstehen will. Ach ja, und warum ich als Physiotherapeutin jahrelang im Business gearbeitet habe, aber jetzt wieder zurück zu meinen Wurzeln finde!

  41. 36

    Jung werden. Jünger werden in 12 Minuten?

    Nach meinem Burnout sah ich gefühlt zehn Jahre älter aus – ausgelaugt, schrecklich, einfach fertig. Kennst du das auch von dir oder aus deinem Team: Diese Leute, die im Dauerstress-Modus laufen und irgendwann aussehen wie Zombies nach einem nächtlichen Incident? Ich verrate dir, warum das vielleicht nicht nur an den vielen Überstunden liegt, sondern an etwas ganz anderem – und es gibt tatsächlich einen wissenschaftlich belegten Weg so zu sagen zum jünger werden. Spoiler: 12 Minuten am Tag, 43% mehr Zellreparatur und die höchste jemals gemessene Anti-Aging-Wirkung!

  42. 35

    Spüren. Was spürst du unter deinen Füßen? (Übung)

    Wann hast du das letzte Mal bewusst gespürt, wie deine Füße den Boden berühren? Ich sitze heute im Wald auf einem Baumstumpf und frage dich, wann du zum letzten Mal bewusst geatmet hast und deine Füße gespürt hast. Eine Einladung zum bewussten Spüren.

  43. 34

    Macht. Verhindert Philosophie Machtmissbrauch?

    Ich spaziere gerade durch den verregneten Westerwald und denke über Marcus Aurelius nach - den einzigen Menschen in der Geschichte, der gleichzeitig römischer Kaiser UND stoischer Philosoph war. Kennst du das auch: Du bekommst mehr Verantwortung im Team, eine Führungsposition oder Budgethoheit und plötzlich merkst du, wie sich dein Verhalten verändert? 🤔 Ich verrate dir, warum das vielleicht nicht an der neuen Rolle liegt, sondern an einer uralten menschlichen Schwäche. Spoiler: Ein Kaiser im Feldlager hatte vor 2000 Jahren schon die Lösung - und die ist ziemlich simpel, aber genial!

  44. 33

    Cäsar. Was können wir von Rom lernen über Macht?

    Ehrlich gesagt, ich liebe alte Geschichte - und heute bin ich mit dir auf eine ziemlich interessante Zeitreise gegangen, statt durch den Westerwald zu spazieren. Kennst du das auch: Du siehst in deinem Unternehmen, wie sich manche Menschen völlig verändern, sobald sie in Führungspositionen kommen? Wie aus dem netten Kollegen plötzlich jemand wird, der Regeln nur noch für andere gelten lässt? 🤔 Ich verrate dir, warum das vielleicht nicht an schlechtem Charakter liegt, sondern an etwas, was schon vor 2000 Jahren die römische Republik zum Einsturz gebracht hat. Spoiler: Cäsar war nicht der erste, der dachte, Checks and Balances gelten nicht für ihn! 👑 Die Parallelen zu unserer heutigen Arbeitswelt sind echt erschreckend - und faszinierend zugleich. Wer hätte gedacht, dass ein römischer General uns so viel über moderne Führung und Machtmissbrauch in Firmen und in der Politik lehren kann? 💼 Wie gehst du eigentlich damit um, wenn du merkst, dass Macht bei dir oder anderen die Persönlichkeit verändert? Hast du schon mal bewusst auf Macht verzichtet?

  45. 32

    Macht. Macht Macht Menschen asozial?

    Ehrlich gesagt, ich war schon ziemlich geschockt, als ich die Forschungsergebnisse zu Macht gelesen habe. Kennst du das auch: Gestern noch Kollege auf Augenhöhe, heute plötzlich Team Lead - und irgendwie benimmt sich die Person schon nach wenigen Wochen komplett anders? 🤔 Als würde eine unsichtbare Firewall zwischen "denen da oben" und dem Rest des Teams entstehen. Ich verrate dir, warum das vielleicht nicht an schlechtem Charakter liegt, sondern an etwas viel Faszinierendem: Was Macht neurologisch mit unserem Gehirn anstellt. Spoiler: Wissenschaftler haben Menschen random zu "Chefs" gemacht und dann Kekse auf den Tisch gestellt - das Ergebnis war krass! 🍪

  46. 31

    Alkohol. Zerstört Menschen und Meetings?

    Ich tue mir ehrlich gesagt schwer mit dieser Folge, und vielleicht geht es dir genauso beim Lesen. Kennst du das: Nach einem stressigen Sprint oder einem schwierigen Projekt-Tag denkst du, ein Glas Wein zur Entspannung kann nicht schaden? Ich verrate dir, warum das nicht nur deine Schlafqualität verringert, sondern du am nächsten Morgen viel weniger gut (im Team) arbeiten kannst. Und da hab ich noch gar nicht den Hangover erwähnt der Meetings echt lahmlegen kann. Spoiler: Die Zahlen über Alkoholkranke Mitarbeiter aus der IT-Branche haben mich wirklich geschockt. Aber noch wichtiger ist mir die Botschaft: Jeder Mensch verdient Mitgefühl und Unterstützung, nie Verurteilung. 💜 Was besonders berührt hat: Das System der inneren Familie erklärt, warum unsere "Beschützer-Teile" manchmal zu Mitteln greifen, die uns eigentlich schaden. Es ist nie böse Absicht - es ist der Versuch, mit schwierigen Emotionen umzugehen.

  47. 30

    Panda. Happy Panda - happy you?

    Heute gibt es eine Sonderfolge :-) Meine wundervolle Tochter vertritt mich da ich mit meiner Erkältung nicht fit bin. Ich wünsche euch viel Spaß mit Happy Panda. Ein wundervolles Achtsamkeitstraining. Und was für die Kids gut ist, ist bestimmt auch für dich gut. Ich wünsch dir viel Spaß auf dem Spaziergang, liebe Grüße, Ida.

  48. 29

    Wald. Macht mich der Wald gesund?

    🌲Wald. Macht mich der Wald gesund? 🤯 Ich bin heute Morgen aufgewacht und war so grumpy, dass ich am liebsten im Bett geblieben wäre - verstopfte Nase, kratzender Hals, einfach total schlechte Laune. Ich verrate dir, warum ein Spaziergang im Wald wie ein System-Reboot für deine natürliche Firewall wirkt. Spoiler: Japanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass natürliche Killerzellen bis zu zwei Wochen nach einem Waldspaziergang aktiver bleiben! Paolo hat mich heute quasi aus dem Bett gezogen - und am Ende war meine Laune wie verwandelt 😊.

  49. 28

    Teile. Warum dir dein Clown nur helfen will.

    Heute war eigentlich viel zu spontan, aber manchmal ist genau der richtige Moment da - und zwar für ein Thema, das unglaublich viel erklärt. Kennst du das auch: Kollegen, die in Meetings die ganze Zeit reden, als würden sie um ihr Leben kämpfen, oder Leute, die jeden Abend zu spät ins Bett gehen, obwohl sie wissen, dass sie am nächsten Tag im Zombie-Modus durch die Dailys stolpern? Ich verrate dir, warum das vielleicht nicht an mangelnder Disziplin liegt, sondern an inneren Teilen, die uns eigentlich nur helfen wollen. Spoiler: Auch dein innerer Klassenclown meint es ziemlich gut mit dir!

  50. 27

    Gut. Sind wir Menschen im Grunde gut?

    Heute beschäftigt mich eine ziemlich grundlegende philosophische Frage, während Paolo und ich durch den nebligen Westerwald spazieren. Kennst du das auch: Im Daily behandelt euer Team sich plötzlich wie Feinde, obwohl ihr eigentlich das gleiche Ziel habt - und du fragst dich, ob Menschen einfach von Natur aus misstrauisch und egoistisch sind? Ich verrate dir, warum das vielleicht nicht an charakterschwachen Kollegen liegt, sondern an einem völlig falschen Menschenbild, das unsere ganze Art zu führen prägt. Spoiler: Zwei Philosophen hatten völlig entgegengesetzte Meinungen dazu - und ihre Antwort entscheidet, ob du mit harter Hand führst oder mit Vertrauen!

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ABOUT THIS SHOW

Walk & Talk mit IdaDas ist kein Business-Podcast, kein Gesundheits-Podcast - sondern entspannte Spaziergänge durch den Westerwald. In etwa 10 Minuten gehst du mit mir und Paolo spazieren, während ich dir eine Frage stelle, die dich zum Nachdenken bringt. Fragen, die dir dabei helfen können herauszufinden, was du wirklich willst und was dir im Herzen wichtig ist.Dazu gibt es wissenschaftlich belegte, inspirierende Wissensthemen rund um Stress im Tech-Bereich, Resilience, Entspannung, Fokus und Kommunikation. Als Managerin mit 15 Jahren Erfahrung und psychosomatische Physiotherapeutin, die selbst Burnout-Erfahrungen gemacht hat, kenne ich das Thema Stress aus allen Perspektiven. Ich mache meine Spaziergänge von Herzen gerne mit jedem, der mit mir am Ohr mitlaufen möchte, insbesondere für meine früheren Kollegen aus der Tech-Welt.Jeder Spaziergang fühlt sich an wie ein persönliches Gespräch zwischen uns beiden. Ich freue mich riesig, dich zu sehen und von dir zu hören - schreib mir ger

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Ida Hameete

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