Echt & Ehrlich – der Podcast zu Lebe so wie du bist

PODCAST · religion

Echt & Ehrlich – der Podcast zu Lebe so wie du bist

Echt & Ehrlich – der Podcast zu Lebe so wie du bistHier geht’s um Glauben, Zweifel und das echte Leben – ohne fromme Floskeln, dafür mit Herz, Humor und Tiefgang. Gemeinsam mit meinem Sohn (und Gästen) spreche ich über die grossen Fragen: Was trägt im Leben? Wie können wir Gott vertrauen, ohne uns zu verbiegen? Am Ende bleibt die Liebe – stärker als Angst. Ein Podcast für Suchende, Glaubende und alle, die Lust auf ehrliche Gespräche haben.

  1. 18

    Homosexualität, Transidentität & Co und die grosse Frage nach der Liebe Gottes

    In diesem Podcast geht es nicht zuerst um Begriffe, Kategorien oder moralische Bewertungen. Es geht um Menschen. Um echte Geschichten. Um Sehnsucht, Identität, Verletzungen und die tiefe Frage, die unter all dem liegt:Bin ich so, wie ich bin, von Gott geliebt?Und vielleicht ist genau das der Punkt, an dem alles beginnt.Denn wenn wir in die Mitte des Evangeliums schauen, dann entdecken wir keinen Gott, der zuerst sortiert, bewertet oder ausgrenzt. Wir begegnen einem Gott, der sich den Menschen zuwendet. Gerade denen, die am Rand stehen. Gerade denen, die nicht in das religiöse Schema passen.Jesus hat nie zuerst gefragt: Bist du richtig?Er hat gefragt: Wo tut es weh?Und genau dort beginnt auch dieser Podcast.Er lädt dazu ein, einen Schritt zurückzutreten von lauten Debatten und schnellen Urteilen. Und stattdessen neu hinzuschauen:Was sagt das Leben?Was sagt das Herz?Und vor allem: Was zeigt uns Jesus?Denn vieles, was wir heute als „klar biblisch“ bezeichnen, ist oft geprägt von kulturellen Vorstellungen, von Zeitgeist oder von Angst. Die Bibel selbst ist ein vielstimmiges Zeugnis von Menschen, die Gott erlebt haben – eingebettet in ihre Zeit, ihre Sprache und ihr Verständnis.  Darum braucht es heute mehr denn je einen reifen, ehrlichen Glauben. Einen Glauben, der nicht mit Druck arbeitet, sondern mit Vertrauen. Nicht mit Angst, sondern mit Liebe.Ein Glaube, der sagen kann; ich muss nicht alles sofort verstehen. Aber ich darf lieben. Und ich darf lernen, Menschen so zu sehen, wie Gott sie sieht.Und genau hier wird es tief.Denn die grosse Frage ist nicht:Wie ordne ich andere Menschen ein?Sondern:Traue ich Gott zu, dass seine Liebe grösser ist als meine Kategorien?Dieser Podcast möchte keinen schnellen Schlussstrich ziehen. Er möchte Raum öffnen. Für Gespräche. Für Zweifel. Für neue Perspektiven.Er möchte Menschen ermutigen, sich nicht zwischen ihrem Glauben und ihrer Identität zerreissen zu lassen. Sondern beides in die Hände Gottes zu legen.Denn wenn eines im Leben von Jesus sichtbar wird, dann das:Gott zieht keine Grenzen, um Menschen fernzuhalten.Er überwindet Grenzen, um ihnen nahe zu sein.Und vielleicht ist genau das die Einladung dieses Podcasts, nicht alles sofort zu klären, aber neu zu vertrauen.Zu vertrauen, dass Gottes Liebe nicht kleiner ist als unsere Fragen. Nicht enger als unsere Erfahrungen. Und ganz sicher nicht abhängig davon, ob wir in ein bestimmtes Schema passen.Denn am Ende bleibt dieser eine, leise und doch kraftvolle Satz: In Jesus wird sichtbar, was immer schon im Herzen Gottes war:
Keine Abrechnung, sondern Versöhnung.
Keine Drohung, sondern Einladung.
Keine Angst, sondern Liebe.Und vielleicht beginnt genau dort etwas Neues. 🌿

  2. 17

    Sexualität

    Sexualität – zwischen Sehnsucht, Scham und echter FreiheitSexualität ist ein Thema, das uns alle betrifft. Und gleichzeitig eines der Themen, über die wir am wenigsten ehrlich sprechen.In dieser Folge gehen wir einen Schritt tiefer. Wir sprechen nicht nur über den körperlichen Aspekt, sondern über das, was dahinter liegt. Über Sehnsucht nach Nähe, über Unsicherheiten, über Scham und über die Frage, wie Sexualität in Würde, Freiheit und Liebe gelebt werden kann.Wir werfen einen ehrlichen Blick auf Themen wie Pornografie, die viele betrifft und oft mit Schuldgefühlen verbunden ist. Wir sprechen über Sexualität im Laufe des Lebens, über unterschiedliche Bedürfnisse in Beziehungen und darüber, warum das Gespräch miteinander so entscheidend ist.Ein besonderer Fokus liegt auch auf Menschen mit Behinderung. Was bedeutet Selbstbestimmung in diesem Bereich? Welche Verantwortung tragen wir als Gesellschaft? Und wie können wir Sexualität begleiten, ohne zu bevormunden.Auch das oft diskutierte Thema „Sex vor der Ehe“ wird differenziert betrachtet. Nicht im Sinn von einfachen Regeln, sondern mit der Frage, was Beziehungen wirklich trägt und stärkt.Diese Folge lädt dich ein, neu hinzuschauen. Ohne Druck. Ohne Angst. Dafür mit Ehrlichkeit, Respekt und einem offenen Herzen.Denn vielleicht beginnt echte Veränderung genau dort, wo wir aufhören, perfekt sein zu wollen und anfangen, ehrlich zu werden.⸻🌿 HinweisMehr Gedanken zu diesem Thema findest du im Buch Lebe so wie du bist sowie im Podcast, in dem wir gemeinsam auf eine Reise gehen, die befreien, ermutigen und zum Nachdenken anregen darf.

  3. 16

    Liebe deinen nächsten wie dich selbst

    In dieser Podcastfolge sprechen wir über einen der bekanntesten Sätze von Jesus. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Fast jeder kennt diese Worte. Und doch stellt sich die Frage, was sie im Alltag wirklich bedeuten.Im Gespräch zwischen Vater und Sohn wird deutlich, dass Jesus mit diesem Satz nicht einfach eine moralische Forderung aufstellt. Es geht nicht darum, perfekt zu sein oder immer alles richtig zu machen. Vielmehr lädt Jesus zu einer Haltung ein, die das Leben verändert. Eine Haltung der Liebe, des Verstehens und der Barmherzigkeit.Dabei wird auch ein Thema angesprochen, das uns im Alltag oft begegnet. Hinter Menschen, die Böses tun oder sich schwierig verhalten, stehen häufig eigene Verletzungen, Enttäuschungen oder schwere Erfahrungen aus der Vergangenheit. Viele Menschen sind zu dem geworden, was sie heute sind, weil sie selbst viel Leid erlebt haben. Das entschuldigt kein Unrecht, aber es hilft zu verstehen, warum Menschen manchmal so handeln, wie sie handeln.Gerade dort wird die Botschaft Jesu herausfordernd. Nächstenliebe bedeutet nicht, alles gutzuheissen. Unrecht braucht Konsequenzen und manchmal auch klare Grenzen. Doch die grosse Frage bleibt, wie wir mit Menschen umgehen, die Fehler machen oder schuldig werden. Jesus zeigt einen Weg, der Wahrheit und Barmherzigkeit zusammenbringt.Im Podcast wird auch deutlich, dass echte Veränderung selten durch Druck oder Verurteilung entsteht. Veränderung wächst dort, wo Menschen angenommen werden und wo ihnen jemand mit Respekt und Liebe begegnet. Viele Erfahrungen aus dem Alltag bestätigen genau das.So wird „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ zu mehr als einem religiösen Satz. Es wird zu einer Einladung, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Mit mehr Geduld, mehr Verständnis und mehr Hoffnung.Denn dort, wo Menschen anfangen, einander mit Würde zu begegnen, beginnt etwas von dem sichtbar zu werden, was Jesus das Reich Gottes nennt. Nicht irgendwann später, sondern schon hier und jetzt mitten im Leben.

  4. 15

    Das Ziel von Gott

    Im Podcast „Das Ziel Gottes“ geht es um eine der wichtigsten Fragen des Glaubens:Was möchte Gott eigentlich mit uns Menschen?Viele Menschen haben gelernt zu glauben, dass Gott vor allem fordert, prüft oder richtet. Doch wenn man die Bibel als Ganzes liest und besonders auf Jesus schaut, entsteht ein anderes Bild.Das Ziel Gottes ist nicht Angst.Das Ziel Gottes ist nicht Kontrolle.Das Ziel Gottes ist Beziehung.Die biblische Geschichte erzählt immer wieder davon, dass Gott den Menschen sucht. Wie ein Hirte das verlorene Schaf sucht. Wie eine Frau die verlorene Münze sucht. Wie ein Vater auf den verlorenen Sohn wartet. Gott gibt den Menschen nicht auf. Darum ist auch das, was wir oft „Sünde“ nennen, nicht zuerst ein moralischer Fehlerkatalog. Im Kern beschreibt es eine gestörte Beziehung:eine Trennung von Gott, von anderen Menschen und oft auch von uns selbst.Genau hier setzt Jesus an.Sein Leben, sein Tod und seine Auferstehung zeigen, dass Gottes Antwort auf menschlichen Zerbruch nicht Strafe ist, sondern Versöhnung.Nicht Distanz, sondern Nähe.Nicht Aufgeben, sondern Heilung der Beziehung.Das Ziel Gottes ist also nicht, dass Menschen einfach religiös korrekt werden.Sein Ziel ist, dass Menschen heil werden, dass sie wieder in Liebe leben können – mit Gott, mit anderen und mit sich selbst.Und genau dort beginnt nach biblischem Verständnis auch schon etwas von der Ewigkeit. Nicht erst nach dem Tod, sondern überall dort, wo Liebe wächst, Vertrauen entsteht und Versöhnung möglich wird. Darum lädt dieser Podcast dazu ein, den Glauben nicht als System von Regeln zu sehen, sondern als eine lebendige Beziehung.Eine Beziehung zu dem Gott, der sagt:„Fürchte dich nicht. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du bist mein.“

  5. 14

    Ewigkeit

    Was ist Ewigkeit wirklich?Eine endlose Verlängerung unserer Zeit?Ein fernes Paradies nach dem Tod?Oder etwas, das uns schon jetzt berührt?In dieser Folge gehen Vater und Sohn dem grossen Wort „Ewigkeit“ auf den Grund, ehrlich, persönlich und ohne fromme Floskeln. Sie sprechen über kindliche Vorstellungen vom Himmel, über die biblischen Begriffe olam und aion, über Jesu Sicht auf das ewige Leben und über einen sehr persönlichen Moment des Abschieds, der alles verändert hat.Ewigkeit erscheint hier nicht als Drohkulisse oder Belohnungssystem, sondern als Beziehung.Als Gegenwart Gottes mitten im Leben.Als Hoffnung, die auch im Sterben trägt.Was bedeutet es, wenn Ewigkeit nicht erst nach dem Tod beginnt?Und was hat das mit Gottes eigentlichem Ziel für uns zu tun?Eine Folge über Zeit, Liebe, Verlust, Trost und über ein Zuhause, das grösser ist als unsere Angst.

  6. 13

    Die Auferstehung

    Die Auferstehung, Hoffnung, die weitergehtWas bedeutet Auferstehung wirklich?Ein fernes Wunder am Ende der Zeit, oder eine Hoffnung, die schon heute unser Leben berührt?In dieser Podcastfolge sprechen wir ehrlich, ruhig und mit einem leisen Augenzwinkern über eines der zentralsten Themen des christlichen Glaubens. Über Zweifel und Staunen. Über den Tod, der nicht das letzte Wort behält. Und über einen Gott, der den verwundeten, auferstandenen Jesus nicht glattgebügelt, sondern liebend verwandelt hat.Auferstehung meint hier mehr als ein theologisches Konzept. Sie erzählt von Neuanfang mitten im Leben. Von Hoffnung trotz Brüche. Von einem Gott, der uns nicht aus der Welt herauszieht, sondern uns darin aufrichtet.Ein Gespräch für alle,die hoffen möchten,die fragen dürfen,die glauben, oder es wieder neu lernen wollen.🎧 Jetzt reinhören und neu denken.

  7. 12

    Der Plan Gottes

    Der Plan Gottes – Hoffnung, die trägtWas ist eigentlich „der Plan Gottes“?Ein festgelegtes Drehbuch für unser Leben – oder eine Einladung, unterwegs Vertrauen zu lernen?In dieser Folge sprechen wir über Hoffnung, die nicht alles erklärt, aber vieles trägt. Über einen Gott, der nicht mit Zwang führt, sondern mit Geduld. Über Lebenswege, die Umwege enthalten – und trotzdem Sinn haben. Und über die Erfahrung, dass Gottes Plan oft nicht spektakulär beginnt, sondern leise, mitten im Alltag.Im Gespräch wird deutlich: Hoffnung ist keine Vertröstung auf später, sondern eine Kraft für heute. Sie wächst dort, wo wir lernen, unser Leben mit all seinen Brüchen anzunehmen – und Gott zuzutrauen, dass er auch daraus etwas Gutes entstehen lassen kann.Eine ehrliche Vater-Sohn-Unterhaltung über Vertrauen, Berufung, Zweifel und die befreiende Erkenntnis, dass Gottes Plan weniger mit Perfektion zu tun hat als mit Liebe.

  8. 11

    Der strenge und strafende Gott

    Der strenge und strafende Gott – ein Gottesbild, das vielen Angst gemacht hat.In dieser Folge sprechen wir über Vorstellungen von Gott, die geprägt sind von Drohung, Schuld und Gericht und darüber, wie sehr solche Bilder verletzen können. Wir fragen: Kommt dieser Gott wirklich von Jesus? Oder eher aus Angst, Tradition und Missverständnissen?Gemeinsam machen wir uns auf die Suche nach einem reiferen, liebevolleren Gottesbild. Wir schauen hin, ordnen biblische Texte ein, erzählen persönliche Erfahrungen und entdecken, warum Angst kein guter Nährboden für Glauben ist.Eine Einladung zum Loslassen alter Bilder und zum Vertrauen in einen Gott, dessen Wesen Liebe ist.Nachdenklich, befreiend und mit Hoffnung im Gepäck.

  9. 10

    Das Gericht

    Was hat es mit dem Gericht Gottes wirklich auf sich? Droht Strafe, Verurteilung und Angst – oder geht es um Wahrheit, Heilung und Liebe? In dieser Folge sprechen wir ehrlich, ruhig und mit einem Augenzwinkern über ein Thema, das viele verunsichert. Wir hinterfragen traditionelle Bilder vom strafenden Richter, schauen auf Jesus und entdecken: Gottes Gericht ist kein Ort der Angst, sondern eine Einladung zur Wahrheit, zur Versöhnung und zu einem Leben in Freiheit. Eine Folge für alle, die tiefer glauben wollen, ohne Druck, aber mit Herz.

  10. 9

    Freier Wille – zwischen Freiheit und Begrenzung

    Was bedeutet es eigentlich, frei zu sein? Haben wir wirklich die Wahl, oder sind wir stärker geprägt und begrenzt, als wir zugeben möchten? In dieser Folge geht es um den freien Willen als Geschenk Gottes: eine Freiheit, die nicht grenzenlos ist, sondern eingebettet in Verantwortung, Beziehung und Liebe. Zwischen „Ich darf entscheiden“ und „Ich kann nicht alles steuern“ entdecken wir einen Glauben, der nicht kontrolliert, sondern einlädt. Ehrlich, lebensnah und mit der befreienden Erkenntnis, dass Gott auch unsere Umwege aushält.

  11. 8

    Der schmale und breite Weg

    Der breite und der schmale WegIn diesem Podcast sprechen Vater und Sohn über das bekannte Bild vom breiten und schmalen Weg aus der Bibel. Ausgehend vom Buch Lebe so wie du bist gehen sie der Frage nach, ob Jesus hier wirklich Enge, Angst und moralischen Druck meinte – oder ob es um etwas Tieferes geht.Im Gespräch rückt die goldene Regel ins Zentrum: „Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden möchtest.“ Sie zeigt einen Weg, der nicht von Zwang, sondern von Liebe, Verantwortung und Mitmenschlichkeit geprägt ist. Ein ehrliches, ruhiges Vater-Sohn-Gespräch über Glauben, Freiheit und einen Weg, der im Alltag gelebt werden kann.

  12. 7

    Erkenntnis über Gut und Böse

    In dieser Folge tauchen wir, gemeinsam mit unserem Freund Etienne, in eines der ältesten und zugleich aktuellsten Themen der Menschheitsgeschichte ein: die Frage nach Gut und Böse. Wie entsteht unsere moralische Orientierung? Welche Rolle spielt der biblische Bericht vom „Baum der Erkenntnis“? Und warum ringt jeder Mensch, manchmal leise, manchmal laut, mit dieser inneren Spannung zwischen Licht und Schatten?Etienne bereichert unser Gespräch mit feinem Gespür und ehrlichem Herz. Zusammen sprechen wir darüber, was die Bibel, die Psychologie und unsere eigenen Lebenserfahrungen zu diesem Thema sagen. Eine Einladung, sich selbst besser zu verstehen und vielleicht auch Gottes liebevollen Blick auf uns mit neuen Augen zu entdecken.

  13. 6

    Satan, Dämonen, Hölle, Schuld und das letzte Wort der Liebe

    In dieser Folge von Lebe so wie du bist tauchen wir ein in eines der spannendsten – und zugleich meist missverstandenen – Themen der christlichen Tradition:Satan, Dämonen, Hölle, Schuld – und das letzte Wort der Liebe.Wir schauen ehrlich hin, was diese Begriffe in der Bibel bedeuten, wo sie herkommen und wie sehr sie durch Geschichte, Kultur und menschliche Angst geprägt wurden. Vor allem aber entdecken wir, wie Jesus selbst mit all dem umging, nicht mit Furcht, sondern mit Freiheit, Würde und Licht.Gemeinsam sprechen wir über Angstbilder aus der Kindheit, den Umgang mit Schuld, die Frage nach dem Bösen und darüber, warum die Liebe Gottes am Ende tatsächlich das letzte Wort hat.Ein Podcast voller Klarheit, Theologie zum Atmen, Seelsorge fürs Herz und einem feinen Augenzwinkern.Perfekt für alle, die keine Drohbotschaften wollen, sondern das Evangelium so hören möchten, wie Jesus es gemeint hat: befreiend, heilend und voller Hoffnung.

  14. 5

    Die Bibel verstehen

    Hallo und herzlich willkommen zu dieser Folge! Heute wollen wir gemeinsam erkunden, wie wir die Bibel heute lesen können – ohne sie zu verdrehen, aber auch ohne an Stellen hängen zu bleiben, die aus einer völlig anderen Zeit stammen. Wir sprechen darüber, warum die Bibel kein Diktat vom Himmel ist, sondern ein Buch voller Geschichte, Kultur, Erfahrungen und Begegnungen mit Gott.Wir werfen einen Blick darauf, wie Menschen im Alten Orient dachten, warum manche Ortsangaben später ergänzt wurden und weshalb archäologische Funde aus Auaris plötzlich spannend werden. Und natürlich reden wir darüber, wie wir die Bibel heute so lesen können, dass sie uns nicht einengt, sondern befreit, ermutigt und in die Tiefe führt. Dabei werden wir auch einige persönliche Geschichten hören.Im Mittelpunkt steht die grosse Frage: Wie berührt dieses alte Buch unser modernes Leben und wie finden wir darin Gottes Stimme zwischen all den Zeilen? Es wird ein ehrliches Gespräch über Kopf und Herz, über Fragen und Vertrauen – und darüber, wie die Liebe zum roten Faden der Bibel wird.Also, lehnt euch zurück, entspannt euch und lasst uns gemeinsam in diese spannende Reise eintauchen!

  15. 4

    Das Reich der Himmel

    In dieser Folge sprechen Beat und Philipp über das Kapitel „Das Reich der Himmel“.Was meinte Jesus, als er sagte, das Reich Gottes sei „nahe gekommen“?Ist es ein Ort, den wir irgendwann erreichen – oder eine Realität, die wir schon heute erleben können?Ein ehrliches Gespräch über Hoffnung, Liebe und darüber, wie sich Gottes Reich mitten im Alltag zeigt – überall dort, wo Menschen mitfühlend, gerecht und echt leben.

  16. 3

    Glaube

    In dieser Folge sprechen Beat und Philipp über das erste Kapitel des Buches "Lebe so wie du bist" Glaube.Was bedueutet es, wirklich zu glauben - nicht nur an Regeln oder Dogmen, sondern an einen Gott, der Beziehung und Vertrauen sucht?Ein ehrliches Gespräch über Zweifel, Hoffnung und die Freiheit, den Glauben neu zu entdecken - ohne Druck, aber mit Herz

  17. 2

    Einführung - Lebe so wie du bist

    In dieser ersten Folge sprechen Beat und Philipp über die Entstehung des Buches „Lebe so wie du bist“.Was hat Beat dazu bewegt, dieses Buch zu schreiben? Welche Gedanken und Erlebnisse stecken dahinter?Ein ehrliches Gespräch über Glauben, Identität und die Sehnsucht, echt zu leben – frei von religiösem Druck und voller Vertrauen in Gottes Liebe.

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