Space Shifts

PODCAST · religion

Space Shifts

“Space Shifts” – der Podcast, in dem es immer um Persönlichkeits Entwicklung und die damit verbundenen räumlichen Veränderungs Prozesse geht - manchmal ist das aber auch umgekehrt und es ändert sich erst was im Außen und dann im Innern! Ich nehme euch mit auf meine Reise: von Köln zu meiner zukünftigen Heimat in den Norden!Hi, Ich bin Nora, systemische Coachin, Interior Designerin, die für Ästhetik, Zugehörigkeit und Freiheit brennt. Und Detailliebe!

  1. 65

    #64 Eigentlich ist alles richtig - und du liegst trotzdem heulend am Strand ?

    Ich nehme diese Folge gerade auf, während ich eigentlich komplett überfordert bin.Ich hab Zukunftsangst.So richtig.Nicht nur so ein bisschen „oh, wird schon“.Sondern dieses:Was, wenn das alles nicht klappt?Was, wenn ich keinen Job finde?Was, wenn die WG nicht funktioniert?Was, wenn ich finanziell abrutsche?Also wirklich diese ganz ehrliche…Existenzangst.Und gleichzeitig weiß ich:Ich bin genau da, wo ich sein wollte.Hamburg steht an.Neuer Lebensabschnitt.Neue Stadt.Neue Struktur.Ich habe mich da bewusst hingebewegt.Ich wollte das.Und mein Kopf ist schon längst da.Aber mein Körper ist noch nicht hinterhergekommen und spürt einfach pure Panik vor dem Unbekannten.Diese Ungewissheit macht mir gerade mehr Angstals jede konkrete Sorge.In dieser Folge spreche ich genau über diese Phase.Mittendrin im Übergang.Vielleicht bist du gerade auch in so einer Phase:Alles fühlt sich eigentlich richtig an.Und gleichzeitig hast du Angst & Zweife?.Dann ist diese Folge für dich.

  2. 64

    #62 Was passiert, wenn man sein Leben wirklich komplett verändert? Ein Jahr später

    In dieser Folge nehme ich euch mit auf eine kleine Reise zurück.Es ist Ostermontag. Ich komme gerade aus dem Kino, neben mir mein Mitbewohner, wir haben eine Dokumentation über eine Frau gesehen, die mit dem Fahrrad von Deutschland bis nach Kapstadt gefahren ist.Und plötzlich wird mir klar:Vor genau einem Jahr habe ich auch eine Reise begonnen.Letztes Jahr Ostermontag bin ich ins Auto gestiegen und Richtung Norden gefahren – zu Wir bauen Zukunft. Ich wusste, dass sich jetzt ALLES verändern wird. Ich wusste nur nicht was oder wie.Zwei Jahre vorher sah mein Leben ganz anders aus. Kurz vor Ostern bin ich in die Psychiatrie gefahren, weil ich starke Depressionen hatte. Einsamkeit, Isolationsgefühle mitten in der Stadt, fehlende Zugehörigkeit, alleine arbeiten, alleine leben – all das hatte mich an einen Punkt gebracht, an dem ich nicht mehr weiter wusste.Heute, ein Jahr nachdem ich losgefahren bin, lebe ich in einer Wohngemeinschaft im Norden, gehe paddeln, fahre mit Freunden ans Meer und entdecke ganz neue Formen von Freundschaft und Gemeinschaft.In dieser Folge erzähle ich:– warum Zugehörigkeit eines unserer größten Lebensthemen und auch Antreiber sein kann– wie sich mein Leben verändert hat, seit ich Köln verlassen habe– was passiert, wenn man wirklich losgeht, ohne den ganzen Plan zu kennen– und warum ich heute sagen kann: Ich lebe das Leben, das ich mir gewünscht habe.Vielleicht ist das Geheimnis gar nicht, den perfekten Plan zu haben.Vielleicht reicht es, irgendwann einfach loszufahren.Wenn du gerade selbst in so einer Phase bist und dir Begleitung wünschst von jemandem, der genau weiß, wie sich das anfühlt:Book here.

  3. 63

    #61 Tiny Kater: Wenn dein Nervensystem nach Projekten abstürzt!

    Kennst du das?Du arbeitest Wochen oder Monate auf ein Projekt hin.Alles läuft auf Hochtouren: Entscheidungen, Organisation, Gestaltung, Kommunikation. Dein Kopf ist fokussiert, dein Körper funktioniert, du bleibst einfach dran.Und irgendwann kommt sogar Stolz statt Stress dazu.Und dann ist es plötzlich vorbei.Du spürst große Erleichterung oder sogarFreude.Du bist richtig angefixt und hast Bock direkt mit dem nächsten Projekt durchzustarten.Geiles Gefühl, oder? Etwas geschafft zu haben, ist immer n geiles Gefühl. Aber: stattdessen passiert etwas anderes.In dieser Folge spreche ich über meinen eigenen „Tiny Kater“ nach der intensiven Phase rund um mein Tiny-House-Projekt.Ich bin fröhlich nach Hause gefahren und dachte: geil, geschafft.Und ein paar Stunden später hat es mich komplett umgehauen.Ich war müde, emotional leer, habe mich plötzlich einsam gefühlt – und gleichzeitig hatte ich überhaupt keine Energie, irgendwen anzurufen oder irgendetwas zu erledigen.Dieses Gefühl hat nur ein paar Tage gedauert.Aber es hat mir etwas sehr deutlich gezeigt:Mein Körper war viel länger unter Strom, als ich währenddessen gemerkt habe.Adrenalin.Cortisol.Durchziehen.Solange wir mitten in einem Projekt stecken, funktioniert das Nervensystem oft einfach weiter. Fokus, Druck, Entscheidungen – alles läuft.Und erst wenn alles vorbei ist, sagt der Körper plötzlich:So Freund - Jetzt is erstmal Pause.In dieser Folge spreche ich darüber,– warum viele Selbstständige diesen Moment nach Projekten kennen– warum dieses „Projekt-Loch“ nichts mit Faulheit zu tun hat– und welche Erkenntnis ich daraus für meine eigene Arbeit zieheEine ehrliche Folge über Selbstständigkeit, Kreativität, Nervensystem und den Moment nach dem Projekt, über den kaum jemand spricht.Wenn du mehr meiner Prozesse, die vielleicht auch deine Prozesse sind mitbekommen magst, meld dich zu meiner 2 wöchigen Sonntagskolumne an:https://kokon-spaces.de/#newsiOder buch dir eine quick & dirty Raumberatung: https://www.kokon-interior.de/raumberatung/

  4. 62

    #60 Tiny House bauen ist kein Pinterest-Projekt – meine Woche in der Messy Middle

    Letzte Woche wollte ich mein Tiny House am liebsten wieder verkaufen.Es hat mich so hart gestresst alles…Diese Woche habe ich fünf Tage darin geschlafen - gebaut, geschraubt, geschwitzt – und ab heute wird es tatsächlich zum ersten Mal vermietet!Tadaaaaa - a dream vision comes true!!✨In dieser Folge erzähle ich von meiner echten Tiny-House-Baustellen-Woche: vom Widerstand am Anfang, vom Stress rund um Strom, Perfektionismus und Kontrolle – und davon, was passiert ist, als ich angefangen habe einfach zu machen.Mein größtes Learning:Ich kann Räume nicht im Kopf planen. Ich muss im Raum sein, Dinge anfassen, bauen, ausprobieren. Erst wenn etwas durch die Hände nach außen fließt, entsteht Klarheit.Und noch etwas wurde mir diese Woche sehr klar:Tiny House bauen ist kein Pinterest-Projekt. Es ist ein Prozess. Genau wie jedes andere Wohn - Bauprojekt auch.Ja, auch mit Zweifeln, Chaos, Improvisation – und genau diesem „messy middle“, in der viele aufgeben und auch ich am liebsten hingeschmissen hätte!In dieser Folge geht es um:– Tiny House bauen in der Realität– dass Räume sich erst beim Machen machen– Perfektionismus vs. Liquidität– und warum manchmal genau dann Lösungen auftauchen, wenn man den Druck loslässt.Mein Tiny House ist noch lange nicht perfekt – aber es funktioniert.Und vielleicht ist genau das das größte Learning dieser Woche.Wenn du den Tiny-Haus-Prozess sehen willst, schau gern in mein Instagram Highlight „Tiny Hausbau“ 🔗 https://www.instagram.com/s/aGlnaGxpZ2h0OjE4MTA0MTgwODk5Njc4NDgx?igsh=bnlzZmg0ZTFrcXZ4Und wenn du meine 2-wöchige Sonntagskolumne zu all diesen Themen lesen magst, kannst du dich hier anmelden ✏️https://kokon-spaces.de/#newsi

  5. 61

    #59 Warum ich mein Tiny House wieder verkaufen wollte!

    Warum ich mein Tiny House wieder verkaufen wollte? Ich sag’s, wie es ist:Die letzten Monate hatte ich richtig Bauchschmerzen nur bei den Gedanken an dieses Projekt.Zu viele Entscheidungen. Zu viele offene Fragen.Zu viel Verantwortung.Und ehrlich gesagt: überhaupt keine Verbindung zu diesem Haus und Ort an sich.Das änderte sich plötzlich:Als ich letzte Woche das erste Mal darin geschlafen habe.Auf einer Matratze auf dem Boden.Mitten im Wald.Bei WBZ (Wir bauen Zukunft) Nachts bin ich aufgewacht, hab aus dem großen Fenster geschaut – und in Sterne geblickt.Und da dachte ich so:„Jaaaaa, das ist schon richtig richtig gut.“In der Folge erzähle ich:– warum ich kurz davor war, das Tiny wieder zu verkaufen– was ein Gespräch plötzlich lösen kann– warum Räume manchmal erst dann zu uns sprechen, wenn der Druck weg istAußerdem geht es um den Prozess hinter dem Tiny House Ausbau, die Realität eines Tiny House Projekts, und warum ein Raum manchmal erst dann lebendig wird, wenn man wirklich darin lebt.Wenn du dich für Tiny Houses, Raumgestaltung, persönliche Veränderung und neue Lebensmodelle interessierst, könnte diese Folge genau dein Ding sein.Und wenn du meine kleinen Updates aus dem Tiny, aus meinem Leben zwischen Köln, Hamburg und Portugal und all den Raum-Gedanken nicht verpassen willst:Meld dich gern zu meinem Newsletter „The Sunday Shift“ an.Da schreibe ich alle zwei Wochen ein bisschen ehrlicher und ausführlicher-> Link zur Newsi Anmeldunghttps://kokon-spaces.de/#newsi

  6. 60

    #58 „Es muss leichter werden!“ – ein Gespräch mit Ursula Tücks

    In dieser Folge spreche ich mit Ursula Tücks.Ursula ist Coach für Kreative und kreativ Schaffende. Viele kennen sie noch aus Köln, wo sie lange Handlettering-Workshops gegeben hat – zuletzt sogar in ihrem eigenen Atelier. Dann kam Corona und vieles musste sich neu sortieren.Heute arbeitet sie ortsunabhängig, coacht Kreative, hat drei Bücher geschrieben, arbeitet mit dem Flow Magazin zusammen und hostet ihren eigenen Podcast „Kreativität leben“.Wir sprechen über ihren Weg durch verschiedene kreative Branchen – und über die vielen inneren Prozesse, die damit verbunden waren. Ursula hat nie aufgehört zu fragen:Wer bin ich eigentlich? Und was möchte ich wirklich in die Welt bringen?Ein entscheidender Moment kam auf einer Fähre im Oslofjord. Dort wurde ihr plötzlich klar:Alles muss leichter werden.Diese Erkenntnis hat vieles in Bewegung gebracht.Außerdem sprechen wir über Mallorca, einen Ort, an den Ursula immer wieder zurückkehrt – und an dem sie jedes Mal einen inneren Reset erlebt.Ursula und ich kennen uns schon viele Jahre. Wir haben uns in Köln bei einem Event kennengelernt, bei dem wir beide Workshops gegeben haben. Umso schöner, heute gemeinsam über kreative Wege, Veränderungen und persönliche Space Shifts zu sprechen! Den Podcast von Ursula, ihre Angebote, Webseite, und ihren Instagram-Account findest du hierWebseite:https://ursulatuecks.comOnline Retreat BEING AN ARTIST:https://ursulatuecks.com/being-an-artist-online-retreat/Instagram:https://www.instagram.com/ursula.tuecks/Podcast:https://ursulatuecks.com/podcast/

  7. 59

    #57 Full Circle Closing: Hamburg!

    23 Jahre später: Full Circle Closing in HAMBURG!Ich habe einen Untermietvertrag unterschrieben.17 m² Altbau in Hamburg Altona. WG. Dielenboden. Licht. Hohe Decken.Mit knapp 48.Vor 23 Jahren habe ich hier in Hamburg 6 Monate ein Praktikum gemacht.Seitdem hat sich Hamburg immer wie meine 2. Heimat angefühlt. Dieses Gefühl ging nie weg.Es ist ein bisschen so, als wäre Hamburg dieser beste Kumpel gewesen, bei dem man nie genau wusste, ob man ihn vielleicht irgendwann mal hätte küssen sollen.Ich bin immer wieder hergekommen.Immer wieder dieses Gefühl von Heimat und: Eigentlich würde ich gern hier wohnen.Als ich Köln verlassen habe, bin ich erstmal nach Lübeck gezogen.Ruhe. Rückzug. Nervensystem stabilisieren.Ich wollte erstmal nur WEG! Und das war richtig.Aber Hamburg war im Hintergrund immer da.Die Erkenntnis in dieser Folge ist kein dramatischer Neustart.Kein Bämmmmmm! Einschlag, kein „Ich erfinde mich neu“.Es fühlt sich einfach nur an wie ein Full Circle Closing.Ein Kreis, der sich schließt.Klick. Mit der Vertragsunterschrift kam keine Rakete.Kein Feuerwerk- nur ein leises inneres Klicken.Ich spreche über:– Umzug nach Hamburg mit 48– Wohngemeinschaft im Erwachsenenalter– Neustart in der Großstadt– Loslassen von Besitz– Mut zur Veränderung– berufliche Neuorientierung im Norden– und warum Wunsch manchmal mehr Mut braucht als Not17 m².Wenig Möbel.Große Klarheit.Und vielleicht ist genau das der eigentliche Space Shift:Sich nach 23 Jahren endlich zu erlauben, den besten Kumpel zu küssen!?Du brauchst Tipps für deinen bevorstehenden Umzug? Check mal meinen Blogartikel: ttps://copper-koi-hj9c.squarespace.com/config/websiteFür mehr updates, meld dich gern zu meinem newsi an, jeden 2. Sonntag:https://kokon-spaces.de/#newsiLies den Blogartikel zu diesem Podcast Themahttps://www.kokon-interior.de/2026/03/08/full-circle-closing-hamburg/

  8. 58

    #56 Heilung in 4 Wochen!?

    Heilung in vier Wochen!?Vor etwas mehr als vier Wochen war ich im Überlebensmodus.Sprachnachrichten haben mir Angst gemacht – nicht wegen der Menschen, sondern wegen möglicher Forderungen. Entscheidungen. Konflikte.Ich habe mit Schlafmitteln geschlafen.Zudem seit Monaten hormonelle Achterbahn ohne Hochgefühl .Alle paar Tage ein emotionaler Absturz, ohne Vorwarnung.Körperlich ging fast nichts. Maximal Yin Yoga.Und jetzt?Ruhiges Nervensystem.Schlafroutine.Morgenroutine.Das erste Mal wieder im Fitnessstudio.Was ist passiert?Diese Folge ist kein „Ich war vier Wochen im portugiesischen Paradies“.Drei Wochen davon hat es gestürmt und geregnet.Die erste Woche war Schlafchaos. Panik in der Nacht. Entzug von Gewohnheiten.Ich habe die Schlafmittel direkt abgesetzt und bin trotzdem zu festen Zeiten aufgestanden. Nicht, weil es leicht war – sondern weil ich wusste, dass ich Verantwortung übernehmen muss und mir eine Basis Struktur schaffen.Das hab ich nicht alleine geschafft.Der Ort hat geholfen.Casa Fuzetta hat geholfen.Tara hat Raum gehalten.Die anderen Teilnehmer waren da. Wir haben uns an guten Tagen inspiriert und an schlechten getragen.Es war Luxus, dass Essen da war. Dass Wäsche gewaschen wurde. Dass Yoga im Haus stattfand. Dass ich an manchen Tagen das Haus nicht verlassen musste – und trotzdem nicht alleine war.Das war keine Flucht.Das war eine bewusste Entscheidung, mich in ein unterstützendes Surrounding zu setzen.Nicht der Ort heilt dich.Aber der richtige Ort kann dich dabei unterstützen, dich selbst ernst zu nehmen.Vier Wochen selbst finanzierte Reha.Kein Wunder. Kein Zauber.Sondern Selbstverantwortung – in einem Umfeld, das supportet.Und genau das ist vielleicht der größte Space Shift von allen.

  9. 57

    #55 Built from a YES!!! The Casa Fuzetta Story - Interview with venue owner Tara Donovan

    The Big Space Shift of “Casa Fuzetta“Ein Interview (auf englisch) mit Tara Donovan, Gründerin und Besitzerin des Casa Fuzetta.Ein Haus, das heute weltweit Menschen anzieht.Ein Ort für Retreats, Workations, Begegnung.Casa Fuzetta gehört zu den Top Ten Retreat Venues weltweit (Condé Nast) und ist ganzjährig ausgebucht.Und das Spannende daran:Alles entstand bei Taras erste, Portugal Besuch. Sie hatte vorher absolut nichts mit Hospitality am Hut. Keinen Business-Plan, der auf maximale Rendite optimiert war.Als sie dieses Haus das erste Mal besichtigt hat, wusste sie: Das ist es! Sie hatte eine glasklare Vision.Nicht, weil sie durchgerechnet hat, wie viel Geld man damit verdienen kann.Sondern weil sie gespürt hat, wie sich Menschen hier fühlen sollen.Sicher.Willkommen.Zu Hause.Und genau das ist Space Shifting! .Nicht: Wie kriege ich hier am meisten Kohle raus?Sondern: Wie sollen sich Menschen hier fühlen?Drei Jahre Prozess bis zur Eröffnung.Zweifel. Baustellen. Hürden.Aber dieses „Richtig Gefühl“ ist nicht weggegangen.Wir sprechen darüber, was in diesen vier Wänden passiert.Warum Menschen hier weicher werden.Warum sie sich gehalten fühlen.Über die Liebe in den Wänden.Über Support während einer Workation.Über Community, die nicht konstruiert ist, sondern organisch.Und das Schönste:Tara sagt selbst, dass diese Workation für sie diesmal total recharging war.Dass sie elektrisiert nach Hause geht.Dass auch sie durch diese Community bereichert wurde.Ein Space, der nicht nur Gäste verändert –sondern auch die Person, die ihn kreiert hat.Ein Gespräch über Vision. Über Mut.Über Räume, die Halt und Sicherheit geben.________EN An interview (in English) with Tara Donovan, founder and owner of Casa Fuzetta.A house that today attracts people from all over the world.A place for retreats, workations, connection.Casa Fuzetta is in the Top Ten Retreat Places worldwide (Condé Nast) and is fully booked all year round.And the fascinating part:It all started during Tara’s first visit to Portugal.She had absolutely nothing to do with hospitality before.No business plan optimized for maximum profit.When she visited this house for the first time, she knew: This is it!She had a crystal-clear vision.Not because she calculated how much money it could make.But because she felt how people should feel here.Safe.Welcome.At home.And that is exactly Space Shifting.Not: How do I make the most money out of this?But: How should people feel here?Three years of process until the opening.Doubts. Construction sites. Obstacles.But that “right feeling” never went away.We talk about what happens within these four walls.Why people become softer here.Why they feel held.About the love in the walls.About support during a workation.About community that is not constructed, but organic.And the most beautiful part:Tara says herself that this workation was totally recharging for her.That she goes home electrified.That she also was enriched by this community.A space that not only transforms guests —but also the person who created it.A conversation about vision. About courage.About spaces that provide safety.________Website of Casa Fuzetta: https://www.casafuzetta.com/Instagramhttps://www.instagram.com/casafuzetta?igsh=MTRqYWZnY2UzY3NmZQ==Spotify Podcast House Of Stories:https://open.spotify.com/show/2xiSxDKF8Ia09qHlXbmKxm?si=pncFYg8iTni-H062IfUBlg

  10. 56

    #54 The Big Leap – a radical Space Shift (en)

    Diese Folge ist very special..Ein Podcast-Interview mit Mandy Fabian, Drehbuchautorin und Filmemacherin. Wir haben uns auf workation kennengelernt – und mich hat ihre Geschichte echt getouched.Nach 23 Jahren Leben in Los Angeles hat Mandy vor 3 Jahren beschlossen, nach London zu ziehen.Nicht wegen eines neuen Jobs.Nicht wegen eines neuen Partners.Sondern weil es sich RICHTIG angefühlt hat.Sie erzählt von diesem riesigen Schritt – mit Mann, Kindern und Hunden.Vom Umzug in Etappen. Von weiteren Umzügen innerhalb Londons.Und davon, wie sie in all dem den Glauben nicht verloren hat, dass es richtig ist, diesem inneren Wissen zu folgen.Mandy sagt selbst: Sie war glücklich in L.A.Aber in London bin ich mein wahrer Kern.Es geht um Vision, Community und Priorität.Um Entscheidung für Tiefe statt Bequemlichkeit.Und von der Kraft, sich mit 50 nochmal komplett neu auszurichten – aus Klarheit.Das Interview ist auf Englisch.Und es ist einer der größten und mutigsten Space Shifts, die ich persönlich kenne.⸻ENGLISHThis episode is a very special one.Its a podcast conversation with Mandy Fabian, screenwriter and filmmaker, whom I met on workation.What fascinated me immediately is her story:After 23 years of living in Los Angeles, Mandy decided – three years ago – to move to London.Not because of a new job.Not because of a new relationship.But simply because it felt right.She speaks about what it really means to follow a deep inner knowing, even when life looks “settled” from the outside.About moving countries with a partner, children and dogs. About moving again and again once arriving.And about not losing trust in the decision, even when the process was anything but linear.Mandy says herself: she was happy in L.A.But in London, she feels closer to her true core. More complete.This conversation is about community, inner trutz and the courage to choose depth over comfort.About making radical space shifts later in life – out of clarity.To Mandys Substackhttps://substack.com/@mandyfabian?r=mru6t&utm_campaign=profile&utm_medium=profile-page&utm_source=directYou find her website herehttps://Mandyfabian.comAND DON‘T miss out her movie!! https://Jessplusnone.com

  11. 55

    #53 Supportive Surroundings.

    Diese Folge ist aus meiner Portugal Workation entstanden. Mein persönlicher Safe Space. Mein Sanctuary.Immer wieder die Erkenntnis, wie unfassbar viel es verändert, wenn du von Menschen umgeben bist, die dir wohlgesonnen sind.Ich spreche darüber, warum eine „Workation“ wie diese für mich so unglablich heilsam ist –nicht, weil es fancy ist oder nach digital nomadischer Freiheit aussieht, sondern weil mein Nervensystem hier endlich ankommen kann.Es geht um Räume, die nicht pushen, sondern einfach „halten“.Um ein surrounding aus Menschen, die in ähnlichen Phasen stecken, inspirieren, spiegeln.Über Perspektivwechsel, die nicht aus dem Kopf kommen, sondern aus dem Erleben von Miteinander.Ein Space Shift, der nichts mit Tapeten zu tun hat – und alles mit Umgebung, Energie und Unterstützung.💫Über meine Verbindung zu Olhao habe ich einmal ein Blogartikel geschrieben, wenn ich diese story interessiert, lies hier mehr:https://www.kokon-interior.de/2024/06/08/olhao-and-me/

  12. 54

    #52 Heilung durch Tapetenwechsel- ein Portugal space shift

    Diese Folge ist ein Liebesbrief an den Raum.An das, was passiert, wenn du dir selbst eine Pause schenkst – nicht nur im Kalender, sondern in deiner Umgebung.Ich bin gerade in Portugal. In einem Space, den ich bewusst gewählt habe.Nicht, weil es schick aussieht, sondern weil mein Nervensystem hier durchatmen kann. Weil dieser Ort etwas mit mir macht.Das ist kein Urlaub. Das ist eine Rückkehr zu mir.Ich spreche darüber, wie kraftvoll es ist, wenn du dir einen Tapetenwechsel gönnst – und warum das nichts mit Eskapismus, sondern mit bewusster Regeneration zu tun hat.Wie Räume dich halten können, auch ohne Menschen.Und wie du erkennst, ob du dich gerade in einem Space Shift befindest – also in einer Phase, in der sich dein Innen mit dem Außen neu sortiert.Diese Folge ist für dich, wenn du spürst: Es braucht Veränderung. Nicht perfekt, aber regulierend.Ein bezahlter Tapetenwechsel ist ein Invest in dich, das sich nicht nur in Euro lohnt, sondern in innerer Klarheit, Weichheit und dem Gefühl:„Ich bin hier richtig.“

  13. 53

    #51 1 Jahr. 50 Folgen Podcast. No Matter What

    Diese Folge ist ein kleiner Schulterklopfer an mich selbst.50 fucking Weeks – jede Woche eine Folge, no matter what.Und jetzt sitze ich hier, mit Folge 51., und merke:Das war kein job, das war öffentliche Authentizität.Weil es mir gut tut.Weil ich gern rede.Weil es was mit mir macht, wenn ich Sachen ausspreche.Ich rede drüber, was diese 50 Folgen für mich bedeuten – und warum ich glaube, dass Dranbleiben nichts mit Disziplin zu tun hat, sondern mit Freude. Mit Leichtigkeit. Mit dem Gefühl:Das bringt mir Energie zurück.Ich teile meine Erkenntnis aus dem letzten Jahr:Dass der Körper irgendwann das Steuer übernimmt,wenn der Kopf weiter funktionieren will, aber nichts mehr da ist.Dass Abgrenzung kein Mindset ist – sondern ein Reflex, besonders wenn man total erschöpft ist. Und dass alles, was Energie zieht, gehen darf.Auch wenn’s nur was Kleines ist. Eigentlich egal WIE klein es ist.Und ich erinnere dich (und mich):Manchmal ist der größte Shift gar kein Knall.Sondern die Summe von 1.000 Mini-Entscheidungen,die dich Stück für Stück dahin bringen, wo du wirklich hinwillst.✨ Und weil’s dazu passt, pack ich dir die meistgehörte Folge noch mal in die Shownotes:„Consistency is Key – Interview mit Steffi Grube“ Für alle, die wissen wollen, wie Dranbleiben geht – ohne sich zu verbiegen https://open.spotify.com/episode/7CY2xbxHCW9XrtpmNVgikF?si=eNLts27VRWiWh7DqrwAD1wDu magst mehr und regelmässige inspiration- hier gehts zu meinem newsletter, every 2.nd sunday: https://www.kokon-interior.de/

  14. 52

    #50 Tiny Shifts. Are still Shifts.

    Diese Folge heißt Tiny, Shifts, weil ich erst dachte: Ich hab gar kein Thema diese Woche!!!Kein Space Shift. Nichts Neues.Und dann saß ich da und dachte – Moment mal:Ich hab vorgestern mein Tiny House besucht, heute den halben Tag damit verbracht, Deko zu packen, Möbel ins Auto zu laden, Lack zu kaufen, um das Ding für die Messe einzurichten. Ich fahre übermorgen wieder hin, um zum ersten Mal in meinem Leben einen Kork Boden einzukleben - Mitten im Prozess- Und ich hätte fast übersehen, dass das hier gerade mein aktuellstes Thema ist.Weil, die Wahrheit ist: Es fühlt sich einfach nicht an wie ein GROSSER Shift, weil es nämlich auch einfach keiner ist!Es sind viele kleine. Viele Mini-Entscheidungen. Wochen, Monate, in denen das Projekt nebenher mitgewachsen ist.Nicht spektakulär. Aber echt.Und ehrlich gesagt: genau so sieht Veränderung meistens aus.Nicht mit Knall. Sondern mit Kleber auf den Knien, Zettelchaos und der Frage: Wo ist eigentlich die Kabeltrommel?Diese Folge ist eine kleine Liebeserklärung an das Dranbleiben.Daran, dass Tiny Houses auch Tiny Shifts bedeuten.Und dass du manchmal erst rückblickend erkennst, wie weit du schon gekommen bist.Amen.Zum Tiny House Insta Highlight:https://www.instagram.com/s/aGlnaGxpZ2h0OjE4MTA0MTgwODk5Njc4NDgx?igsh=bnlzZmg0ZTFrcXZ4Zu Insta Profil von Hauptsache Tiny:https://www.instagram.com/hauptsachetiny?igsh=bjlmN2p3eWN6eGRs

  15. 51

    #49 Wenn das Häuten weh tut: Über Erschöpfung, Abgrenzung & innere Klarheit.

    Diese Folge ist leise, direkt und ehrlich.Ich spreche über Momente im Leben, wenn man körperlich und emotional durch ist – und trotzdem spürt: Ich muss mir jetzt selbst treu bleiben, sonst zerreißts mich komplett. Über das Jahr der Schlange, das sich für mich noch nicht erledigt hat.Über das Häuten, das Mut kostet. Auch, wenn es nicht so aussieht.Über das Gefühl, wenn alte Umgebungen nicht mehr zu einem passen.Und über die Kraftanstrengung, Nein zu sagen – weil es langfristig dient..Diese Folge ist auch der Anfang von etwas Neuem.Ich bin nicht mehr einfach jemand, der Räume schön einrichtet. Und 2026 wird einfach nochmal ein Jahr, in dem ich „nackter“ zu mir stehen will. Ich bin Raumhalterin – emotional, energetisch, klar.Mit 2000 Stunden Therapie im Körper, systemischer Coaching-Ausbildung und dem Wissen:Schön allein reicht nicht.Ich erzähle, wie es sich anfühlt, wenn Erschöpfung einen zwingt, neu zu sortieren.Wenn alte Umgebungen dich eher runterziehen als tragen.Wenn du spürst, dass es Zeit ist, dich abzugrenzen – auch emotional.Und warum das genau der Punkt ist, an dem wahrer SHIFT aka Raumgestaltung beginnt:Innen wie außen.wenn du etwas verändern willst, in deinem direkten Umfeld, und du brauchst Coaching Unterstützung, Check doch mal mein Angebot: https://www.kokon-interior.de/raumberatung/

  16. 50

    Christmas Space Shift: Und plötzlich bist du wieder 14

    Zurück in der alten Umgebung. Der Straßenname noch derselbe, das Gefühl auch. Nur du bist längst weiter. In dieser Folge erzähl ich, wie sich alte Räume anfühlen können, wenn man ihnen längst entwachsen ist – und wie du selbst entscheiden kannst, wie du mit solchen Momenten umgehst. Ob du zurückfällst oder dich erinnerst: Du darfst es anders machen.Egal ob Elternhaus, Sofa bei alten Bekannten in der Heimatstadt oder der Spazierweg von früher – deine innere Haltung bestimmt, ob du dich klein machst oder dir selbst Raum gibst. Ehrlich, direkt, aus dem echten Leben. Kein Glitzer, kein Glöckchen. Nur ich. Und vielleicht du, wenn du grad genauso drinsteckst.Für news jeden 2. Sonntag, trag dich hier ein:https://www.kokon-interior.de/

  17. 49

    Home is a feeling – Valentin über den Prozess seines House Makeovers, mit mir an seiner Seite!

    Valentin ist wieder bei mir im Podcast – diesmal geht es nicht um community, sondern um seinen ganz eigenen Prozess der räumlichen Veränderung! Wir sprechen darüber, was passiert, wenn man wirklich losgeht für Veränderung. Für sich. Für ein Zuhause, das nicht nur schön aussieht, sondern sich auch nach dir selbst anfühlt.Wie es ist, wenn endlich der Vibe der Vor-Bewohner durch den eigenen ausgetauscht wird. Was hat sich seit dem House Makeover wirklich verändert? Wie fühlt es sich jetzt an, nach Hause zu kommen? Und was ist in ihm passiert, seit wir begonnen haben, gemeinsam an seinem Raum und seiner Energie zu arbeiten?Er spricht ehrlich über:– den Moment, in dem er gemerkt hat, dass er nicht allein weiterkommt– was ihn überzeugt hat, in sich und seinen Raum zu investieren– warum es sich für ihn gelohnt hat, das Geld bewusst dafür einzuplanen– wie es ist, wenn aus Chaos Klarheit wird – und aus einem Raum ein echtes Zuhause.Er sagt ganz klar:„Wenn du das Gefühl hast, du brauchst Veränderung – mach den ersten Schritt, hol dir Unterstützung, wenigstens für den Anfang.Es lohnt sich. Und es ist ein Invest in dich.“Ich erzähle auch, warum genau dafür meine Raumberatung gemacht ist – für diesen Startpunkt, an dem sich etwas dreht und du endlich ins HANDELN kommst:https://www.kokon-interior.de/raumberatung/Diese Folge ist für dich, wenn du gerade hängst, wenn du ahnst, dass dein Raum nicht mehr zu dir passt, oder wenn du endlich wieder ankommen willst – in dir und zu Hause.Diese Folge ist ehrlich, ruhig, echt – und vielleicht der kleine Stupser, den du gerade brauchst, wenn du schon länger das Gefühl hast:„Irgendwas passt hier nicht mehr zu mir - i need a change.“Du willst mehr über Valentins Arbeit erfahren?https://www.valentinabe.de/

  18. 48

    Simple Space Shift – How to Level Up!

    Manchmal braucht es keinen Umzug in eine 500km entfernte Stadt.Manchmal reichen einfach drei Stufen.Ich bin letztes Wochenende innerhalb meiner WG umgezogen – ein paar Stufen höher, ein neues Zimmer, aber ein ganz anderer Blick.In dieser Folge erzähle ich, was dieser kleine Shift mit mir gemacht hat – und warum es manchmal genau das ist, was wir brauchen: einen simplen räumlichen Perspektivwechsel.Was wäre dein Simple Space Shift?Vielleicht den Schreibtisch umdrehen.Die Pflanzen dahin stellen, wo das Licht besser ist.Oder einfach mal wieder Ordnung in dein Innen und Außen bringen.Räume verändern dich – auch im Kleinen.Und du darfst jederzeit ein neues Level aufmachen. Für dich. Für dein Wohlgefühl.Gehe hier zur Newsletter Anmeldung für eine Inspirative Erinnerung jeden zweiten Sonntag:Oder lies den Blogartikel: ausmisten als Self Care Toolhttps://www.kokon-interior.de/selfcare-deluxe/

  19. 47

    Dranbleiben ist nicht immer sexy.

    Das ist vermutlich meine kürzeste Folge ever.11 Minuten. Ohne Skript, ohne Plan – aber in echt.Ich tauche auf.Auch wenn ich durch bin.Auch wenn ich gerade ausbade, dass ich auf meiner letzten Baustelle über meinen Körper drüber gegangen bin.Auch wenn ich in der letzten Folge noch erzählt hab, wie gut ich inzwischen Pausen integrieren kann.🤣 LOL! Diese Folge ist wohl kein Highlight – aber ein Commitment. Weil mir wichtig ist zu zeigen:Dranbleiben ist nicht immer sexy.Manchmal bedeutet es einfach:Ich hab’s versprochen. Also bin ich da.🙌🏼Und vielleicht brauchst du heute genau das als Erinnerung? LIEBE 💙

  20. 46

    Zwischen Bohrmaschine und Beziehung - Meldung von der Baustelle!

    Ich sitze mitten auf einer echten Baustelle – im Haus eines Freundes in Bayern.Was als klassisches Interior-Makeover gedacht war, ist ein emotionaler Veränderungsprozess geworden.allerdings beabsichtigt. :-)Möbel raus – und mit ihnen alte Geschichten. Gleichzeitig: neue Farben, neue Dynamiken.Zwischen Farbauswahl und Werkzeugkasten stehen plötzlich ganz andere Fragen im Raum:Wie gestalten wir gemeinsam? Wie viel Nähe halten wir aus? Wer entscheidet was – und warum?Diese Folge ist kein Einrichtungstipp, sondern ein ehrlicher Blick aus dem Prozess:- Was passiert, wenn man Räume verändert, während man selbst noch mittendrin wohnt?- Was macht eine räumliche Veränderung mit Beziehungen – besonders, wenn man sich nahe steht?- Warum sind gerade unperfekte Phasen oft die ehrlichsten?-Und wieso beginnt echte Gestaltung meist da, wo der ursprüngliche Plan aufhört?Wenn du dich für Raumpsychologie, zwischenmenschliche Dynamiken, Veränderung und echtes Ankommen interessierst, ist diese Folge für dich. Direkt von der Baustelle, mitten aus dem Leben.Wie immer: ehrlich, klar und wahr.

  21. 45

    Fertig gibts nicht.

    Ich baue ja gerade ein Tinyhouse, bzw. Hauptsache Tiny baut es für mich.Man kann schon reingehen und jetzt, wo es real wird, denke ich:Ganz schön klein für ganz schön viel Kohle! HmmmpfHätte ich’s trotzdem gemacht, wenn ich’s vorher schon fertig da stehen sehen hätte?Wahrscheinlich ja. Und trotzdem zweifle ich. Und das ist okay.Weil ich weiß - das Hirn findet IMMER etwas zum zweifeln. Immer.Vor ein paar Tagen hatte ich eine Online-Raumberatung mit einer Kundin, die schon mehrfach mit mir gearbeitet hat.Am Ende sagt sie: „Ich hör total gerne deinen Podcast.“Und als ich sie frage, ob sie mal mit mir eine Folge machen will, kommt:„Ich bin doch noch gar nicht so weit, die Wohnung ist auch nach 15 Jahren noch nicht fertig, vielleicht sollte ich wirklich umziehen.“Und ich dachte: GENAU DAS ist der Punkt.Das ist der Zustand, den wir alle kennen.Die Scham über dieses „ ich habs noch nicht besser hinbekommen.“ oder „warum fühl ich mich zuhause immernoch nicht so wohl, wie ich „sollte“ .In dieser Folge geht’s auch um den Mythos vom ANKOMMEN im Eigenheim:Unsere Elterngeneration, 50 Jahre im selben Haus – klingt nach Sicherheit,aber fühlt es sich noch nach Leben an?Oder ist es einfach eine Dauerbaustelle mit Eigentumsurkunde?Warum denken wir, wir müssten erst „fertig“ sein, bevor wir „ankommen“ dürfen?Warum glauben wir, erst wenn alles steht, dürfen wir mitreden?Und was, wenn es genau so sein soll, wie es gerade ist?Fertig gibt’s nicht.Ankommen ist kein Ort, sondern ein Gefühl.Und Räume?Verändern sich permanent, genau wie wir. Wenn du dich dabei ertappt fühlst und dir unterstützung wünschst, check hier mein Beratungs Angebot:

  22. 44

    2 Wochen nach Neustart in neuer Stadt schon angekommen fühlen? Wie geht das?

    Ich bin vor zwei Wochen nach Lübeck gezogen.Nach 47 Jahren in Köln. Ganz komplett, mit Melde Adresse Auto und Vespa Roller. Meine Leute sind zwar hier oben irgendwo – aber eben nicht in dieser Stadt.Und trotzdem fühl Ich mich schon krass angekommen.Nicht perfekt, aber ich hab mich voll eingegroovt.Schneller, als ich je gedacht hätte.In dieser Folge erzähle ich,– wie ich mich in den ersten Tagen komplett leer und lost gefühlt hab– wie mein Körper einfach nicht mehr konnte und auf Grauzone geschaltet hat– warum ich jede Pause im Prozess bewusst eingeplant hab (Lavendelkissen inklusive)– wie ich Struktur gefunden hab – mit Yoga, Wasser, Lieblingscafés– und wieso ich irgendwann gemerkt hab: Ich brauch garnicht 100 Leute. Ich brauche Struktur, die mich unterstützt und ein Gefühl von: Ich darf hier sein.DAS ist jetzt mein NEUES Leben und ich LIEBE es! Es geht um echte Neuanfänge.Darum, wie man Anfang lebt, statt ihn zu kontrollieren.Darum, dass Tränen, Chaos und erste Dates manchmal in derselben Woche passieren.Und darum, dass du dich nicht neu erfinden musst, um woanders du zu bleiben.Wenn du selbst grad neu irgendwo ankommst – egal ob Stadt, Lebensphase oder Inner Work – dann ist diese Folge vielleicht wie ein kleiner Spaziergang mit mir durch Lübeck:Ehrlich. Deep. Und ein bisschen schief wie die Häuser hier.Meld dich gerne zum newsletter an, alle 2 Wochen Deep Divehttps://www.kokon-interior.de/

  23. 43

    Die ersten 7 Tage in der neuen Stadt! Und wie es natürlich anders kommt, als man denkt!

    Ich dachte die ganze Zeit, wenn erst der Umzug um ist, dann fühl ich mich angekommen und kann entspannen!Und natürlich kam es anders!Denn nach der Anspannung setzt wahre Erschöpfung ein – in der Leere, wenn die To-do-Listen abgearbeitet sind, alle Kartons ausgepackt, und plötzlich nichts mehr zu tun ist… außer neu anfangen.In dieser Folge erzähle ich dir ehrlich, wie meine ersten sieben Tage in Lübeck waren:💭 Wie es sich anfühlt, in eine neue Stadt zu ziehen,💭 niemanden zu kennen,💭 alleine loszugehen, Yoga zu machen, Räume zu testen, Cafés zu suchen💭 und trotzdem immer wieder diesen einen Gedanken zu denken: Ich bin jetzt hier, ich wollte das so, weil es sich richtig anfühlt.Es geht nur nach vorn.Ich erzähle dir von:– einem Lonely Sonntag,– von neuen Routinen und alten Ängsten,– von der Frage nach Zugehörigkeit in einer WG, in der man niemanden kennt– und von der Erkenntnis, dass ich nicht zurück, sondern angekommen bin.Diese Folge ist für dich, wenn du gerade neu anfängst.Wenn du umgezogen bist, nach einer Trennung oder weil das Leben dich gerufen hat.Wenn du erschöpft bist vom ganzen „Ankommen“ – und wissen willst, wie man sich darin nicht verliert📦 Und wenn du gerade selbst umziehst oder umgezogen bist:Lies auch den passenden Blogartikel:👉 „20 Umzüge später – meine besten Tipps“

  24. 42

    Umzugsstress überleben ? Meine Strategien um nicht mitten im Chaos auszubrennen.

    Morgen ist mein großer Umzugstag. Und weil ich weiß, dass ich danach erstmal nicht zum Aufnehmen komme, nehme ich diese Folge noch mittendrin auf – zwischen Kisten, To-do-Listen und Energie-Management.Ja, es hallt ein bisschen:-) Es geht ums „überleben“:​Wie bleibt man heil, wenn man sich gerade emotional und räumlich komplett neu sortiert?Wie schafft man es, gesund durch einen Umzug zu kommen – besonders, wenn der vielleicht nach einer Trennung passiert oder der Start in ein komplett neues Zuhause ist?Ich erzähle dir ehrlich, wie ich es gerade versuche:mit bewussten Pausen statt Dauerleistung,– mit Lavendel-Augenkissen statt To-do-Listen-Hustle– mit Yoga, auch wenn ich die Hälfte der Stunde nur liege– und mit der klaren Entscheidung, keine anderen großen Entscheidungen zu treffen. Kein Tiny House, keine Business Moves – nur Fokus.➡️ Wenn du auch gerade in einer Phase bist, wo du neu anfangen musst, umziehst, emotional viel trägst oder einfach spürst, dass weniger gerade mehr ist – dann ist diese Folge für dich.💡 Und wenn du richtig handfeste Tipps willst, lies auch den Blogartikel dazu:„20 Umzüge später – meine besten Tipps“https://www.kokon-interior.de/2024/12/04/20-umz%C3%BCge-sp%C3%A4ter-meine-besten-tipps/Du magst gern öfter was zum thema Räumliche Veränderung mitbekommen? Zur newsletter Anmeldunghttps://www.kokon-interior.de/

  25. 41

    Zwischen Kartons und Chaos – wie man im Umzugsstress versuchen kann, nicht durchzudrehen!

    Diese Folge ist echt raw: Ich nehme sie zwischen gepackten Kartons auf – mitten im Umzugschaos. Es hallt, es kracht, es ist real. Ich stecke gerade selbst mittendrin: Neuanfang, Auszug, Umbruch, und dieser Moment zwischen “Ich bin hier irgendwie noch” und “Ich bin da noch nicht angekommen”.Wenn du auch gerade– nach einer Trennung neu anfängst,– dich in deiner neuen Wohnung noch fremd fühlst,– oder mitten im Umzugswahnsinn hängst,dann hör unbedingt rein.Ich erzähle, wie ich versuche, mich nicht komplett zu verlieren – mit Yoga, Atemübungen, Pausen, Spaziergängen und der ganz bewussten Entscheidung, nicht alles auf „wenn ich erstmal angekommen bin“ zu verschieben. Sondern jetzt zu leben, zwischen Kisten, To-do-Listen und emotionalem Aufräumen.💡 Und weil ich inzwischen 23 Umzüge überlebt habe, und unendlich viele Menschen bei Umzügen und Neuanfänge begleitet habe, teile ich am Ende auch meine besten Learnings & Coping Hacks.👉 Lies unbedingt den Blogartikel zur Folge:„20 Umzüge später – meine besten Tipps: https://www.kokon-interior.de/2024/12/04/20-umz%C3%BCge-sp%C3%A4ter-meine-besten-tipps/

  26. 40

    Moodboards – dein Shortcut zu Klarheit, Stil & weniger Fehlkäufen

    Ein Moodboard ist kein Bastelprojekt – es ist dein Kompass für Klarheit.In dieser Folge zeige ich dir, warum Moodboards das einfachste, effektivste Tool sind, um deinen Stil sichtbar zu machen, Fehlkäufe zu vermeiden und deine Raumgestaltung endlich auf den Punkt zu bringen.Du erfährst:– wie du dein eigenes Moodboard erstellst (digital mit Canva oder ganz analog mit Schere & Zeitschriften),– warum unser Farbgedächtnis uns ständig austrickst,– und wie du mit einem Moodboard bewusster entscheidest, was wirklich zu dir und deinem Zuhause passt.Egal ob Wohnung, Workspace oder Studio – Moodboards bringen Ordnung in dein Kopfkino und machen sichtbar, was du fühlst.Und das Beste: Es gibt ein kostenloses Freebie zum Mitmachen!👉 Hol dir den Moodboard-Guide zum Ausdrucken im Blogartikel auf kokonspaces.dehttps://kokonspaces.de/insights/moodboardTrag dich zum newsletter The Sunday Shift ein https://kokonspaces.de/

  27. 39

    Mini-Meditation für Dein Zuhause

    Wann hast du das letzte Mal bewusst geschaut, welche Ecke in deinem Zuhause dich wirklich hält und dir gefällt?In dieser kurzen Meditation lade ich dich ein, durch deine Räume zu gehen und deinen Lieblingsplatz zu entdecken – und dich zu fragen: Warum genau dieser Ort?Diese Übung habe ich schon vor Jahren aufgenommen und sie ist heute noch genauso relevant. Denn wenn wir unseren Raum bewusst wahrnehmen, erkennen wir viel mehr als nur Möbel oder Einrichtung: Wir spüren, wo wir uns wohlfühlen, wo Klarheit entsteht und wo Geborgenheit fehlt.Diese Folge ist für dich, wenn du:– dein Zuhause neu wahrnehmen möchtest– mehr Wohlfühlen & Achtsamkeit in deine Räume bringen willst– mit einer Mini-Meditation für Zuhause direkt spüren willst, was dir gut tut– verstehen willst, wie Raumgestaltung & Klarheit zusammenhängenLehn dich zurück, mach mit – und entdecke, was deine Räume dir eigentlich schon längst erzählen.Falls du dir den dazu passenden blogartikel durchlesen und dir die Medi runterladen magst, findest du die Datei auch hier:https://www.kokon-interior.de/2023/12/07/gem%C3%BCtlichkeit-in-deinem-zuhause/Falls du nicht weisst, wo und wie du anfangen sollst: #MeditationZuhause #Lieblingsecke #Raumgestaltung #Klarheit #Wohlfühlen #SpaceShifts #zuhausewohlfühlen #wohnungeinrichten

  28. 38

    Raumberatung live - ein Beispiel aus dem echten Leben!

    In dieser Folge von Space Shifts nehme ich dich mit in eine echte Raumberatung. Ich erzähle dir, was wir verändert haben – vom Bett aus der Ecke mitten in den Raum bis hin zum Sofa mit neuem Blickwinkel.Es geht nicht nur um Möbelrücken, sondern um die emotionale Reise dahinter: Wo und wie Lukas Story der räumlichen Veränderung ist, Trennung, Auszug der Exfreundin und Co. Räumliche Prozesse eben. Ausserdem gehts darum, wie Räume unser Schlafverhalten, unser Wohlbefinden und sogar unseren Mut zur Veränderung beeinflussen können.Du erfährst:– warum der Perspektivwechsel im Raum immer auch ein Perspektivwechsel im Kopf ist– wie Ordnung und Klarheit sich direkt aufs Nervensystem auswirken– und weshalb kleine Raum-Shifts oft größere Transformationen anstoßen, als man denktWenn du gerade selbst das Gefühl hast, dein Zuhause hält dich fest oder spiegelt nicht das, wo du eigentlich stehst: Diese Folge zeigt dir, wie du schon mit kleinen Handgriffen mehr Leichtigkeit, Klarheit und Energie in deine Räume bringst.Blogartikel zum Thema: https://www.kokon-interior.de/2025/09/30/raumgestaltung-nach-trennung-auszug-und-co/Falls du aktivere Unterstützung brauchst - buch mich einfach:https://www.kokon-interior.de/raumberatung/#Raumberatung #SpaceShifts #Raumgestaltung #InteriorDesign #Perspektivwechsel #Klarheit #auszug #umzug #trennung #raumnachtrennung #neuorientierung #leerewohnung

  29. 37

    Von der Entscheidung für mich zu gehen und wie Selbstfürsorge aussehen kann

    Schadensbegrenzung und Selbstfürsorge – und warum sie zum Prozess dazugehören! Zwischen A und B passieren die krassesten Prozesse. Bei mir fühlte sich das dieses Mal an wie eine Geburt: ich wollte, dass es vorbei ist — und gleichzeitig wusste ich, dass Widerstand nichts hilft.In dieser 35-Minuten-Folge spreche ich offen darüber, wie ich diesen Zwischenzustand überlebt habe: körperlich, psychisch und räumlich. Keine Fancy-Solutions, sondern Tools und kleine Rituale, die mich gehalten haben, als alles laut wurde.Was du hörst: • Warum die härtesten Lernschritte oft genau während des Übergangs passieren • Konkrete Strategien zur Schadensbegrenzung (Schlaf, Grenzen, einfache Rituale) • Warum „durchhalten“ nicht dasselbe ist wie Fürsorge — und wie du beides unterscheiden kannst • Ein ehrlicher Blick auf Erschöpfung, Entscheidungslast und das Gefühl, „schon wieder aushalten zu müssen“Diese Folge ist für dich, wenn du gerade in einem Übergang steckst (Umzug, Jobwechsel, Beziehung, Vision) und nicht mehr die Luft hast, groß zu performen — aber trotzdem weitergehen willst. Vielleicht helfen dir meine Erfahrungen, dich selbst ein bisschen leichter durch die Zeit zu bringen.🎧 Wenn dich die Folge berührt: schreib mir kurz, was dir gerade hilft — oder was dir am meisten geholfen hätte.

  30. 36

    Zwischen Shift und Schadensbegrenzung

    Diese Folge ist einfach ehrlich und mitten aus meinem Prozess. Ich erzähle Euch , wie schwer es ist, Entscheidungen zu treffen, wenn der Körper einfach nur ein Schluck in der Kurve ist und der Kopf auch nachts zu laut ist. Zwischen den 2 Inseln aus Altem und Neuem, auf dem Weg zur Tiny House Vision, mehr Menschen in ihren Räumen und bei Ihren Prozessen zu beraten, dabei selbst im Planungs, Ver -und Mietstress, auf systemischer Klarheitssuche und der Frage: Wie treffe ich eine Entscheidung, mit deren Konsequenz ich leben kann?Vor allen Dingen aus dieser Erschöpfung heraus? ✦ Themen: körperliche Überforderung, Klarheit finden, Entscheidungsprozesse, Nervensystem, Selbstständigkeit, Space Shifts

  31. 35

    Was ist eigentlich ein „Safe Space“ ?

    Was bedeutet „Safe Space“ wirklich? Also ein sogenannter „geschützter Raum“.Und woran merkst du, dass du nicht in einem bist?In dieser Folge spreche ich darüber, was einen echten geschützten Raum ausmacht – jenseits von Interior Design oder stylischer Einrichtung. Denn ein Raum ist nicht automatisch sicher, nur weil er schön aussieht oder eine abschließbare Tür hat. Ich teile mit dir, wie ich Sicherheit in Räumen spüre, was Räume energetisch brauchen, damit wir uns darin wirklich fallenlassen können – und warum es manchmal nur ein einziges Detail ist, das uns das Gefühl gibt: Hier bin ich richtig.Außerdem erfährst du:– Warum Leder, Glas und Designermöbel keine Geborgenheit garantieren– Was energetisch gemeinte Raumgestaltung für mich bedeutet– Warum Safe Spaces oft mehr mit Zugehörigkeit als mit Optik zu tun haben– Wie du erkennst, ob ein Raum deiner Frequenz entspricht– Und was ein echtes Space Shift in dir auslöstDiese Folge ist für alle, die Räume gestalten – im Außen und im Innen. Für alle, die in Veränderung sind. Und für alle, die mehr wollen als nur „schöner wohnen“.Weil Räume heilen können. Und Räume dein Nervensystem regulieren können.Falls du deine vier Räume für dich psychologische sicherer gestalten magst, buche eine Beratung bei mir:https://www.kokon-interior.de/raumberatung/

  32. 34

    Space Shifts – weil auf dem Weg von A nach B das Leben passiert!

    Diese Woche ist alles in Bewegung – auch mein Podcast bekommt einen neuen Namen: Space Shifts.Denn ob Tiny House, WG, Haus am See oder Zwischenlösung auf Zeit – rund um mich herum ziehen Menschen um, definieren Wohnen neu, hinterfragen ihre Lebensorte. Und ich? Bin mittendrin.In dieser Folge geht’s darum,– warum ich Space Shifts als neuen Titel wähle– was zwischen dem alten und dem neuen Wohnort oft unterschätzt wird– warum gerade Zwischenräume unsere Energie fordern– und wie wir es schaffen, safe spaces zu bauen, bevor alles perfekt ist.✨ Kein Prozess ist linear.✨ Und zwischen A und B braucht es mehr als nur Durchhalten.✨ Diese Folge ist für alle, die sich gerade neu sortieren. Im Außen und im Innen.du bist gerade total überfordert zwischen A und B, du bist losgegangen und weißt mittlerweile gar nicht mehr wo du genau hin willst? Genau dafür ist die Raumberatung..https://www.kokon-interior.de/raumberatung/#SpaceShifts #TinyHouse #Wohnveränderung #Umzug #Raumgestaltung #Neuanfang #SafeSpace #Podcast #Lebensort #Zwischenlösung #ChangeIsComing

  33. 33

    Tiny House Reality Check! was wirklich zählt - mit Aurele von Hauptsache Tiny, Part 2

    Im zweiten Teil meines Gesprächs mit Aurele Haupt, dem Gründer von Hauptsache tiny, geht’s ans Eingemachte:🔸 Warum das Tiny-House-Thema oft überromantisiert wird🔸 Was du beim Thema Containerbau unbedingt beachten solltest🔸 Und warum es für Paare manchmal besser ist, zwei kleine Häuser statt eines großen zu bauen 😉Wir sprechen ehrlich über Realität vs. Pinterest-Träume, über Individualität, Rückzugsorte – und darüber, was Tiny Living wirklich braucht, damit es langfristig funktioniert.🔗 hier findest du wie immer Links zu Hauptsache tiny – und eine Möglichkeit, selbst mal Tiny Probe zu wohnen!https://www.landofgreen.de/tiny-houses/ottilie?srsltid=AfmBOorKPNLvMdowBGKhkT7heF_oNoZEvYGHfxYsd0sJ44_0xkj4SqaS

  34. 32

    Tiny House kaufen, bauen oder bauen lassen? Interview mit Hauptsache Tiny Gründer-Aurele Haupt

    In dieser Folge von „Spaces that connect“ spreche ich mit Aurele Haupt, dem Gründer von Hauptsache Tiny, einer der wenigen Tiny-House-Bau Firmen in Deutschland.Wir reden über seine ganz persönliche Reise: Von der eigenen Tiny House Idee zur Firmengründung – und was ihn bis heute an dem Konzept fasziniert (und was nicht).Themen in Teil 1:– Wie Aurele zu seinem ersten Tiny House kam– Die Gründung von Hauptsache Tiny– Warum so viele Menschen vom Tiny Living Lifestyle träumen– Wie realistisch das alles wirklich ist– Erste Gedanken zur Frage: Wird das Thema Tiny vielleicht zu sehr romantisiert?Außerdem geht’s um:– Tiny House bauen oder kaufen – was ist sinnvoll?– Die häufigsten Fehler von Tiny-Neulingen– Wie du einen realistischen Einstieg findest (inkl. Tiny House zur Probe mieten)– Schreibweisen wie Tinyhouse, Tiny Haus, Thiny House, Tiny Home, Minihaus – damit du uns auch bei Tippfehlern findest 😉Diese Folge ist für dich, wenn du:– überlegst, ein Tiny House zu kaufen oder selbst zu bauen– dich für nachhaltiges Wohnen und Downsizing interessierst– Inspiration für einen eigenen, mobilen oder minimalistischen Lebensstil suchst– wissen willst, was beim Tiny House Leben in Deutschland wirklich zähltWebseite von Hauptsache Tinyhttps://www.hauptsachetiny.deTiny House Urlaub oder Probewohnen buchenDu brauchst Beratung zu deinem anstehenden Umzug, willst dich minimieren, weißt nicht, wo anfangen? Buch eine Raumberatung bei mir, das geht auch online: https://www.kokon-interior.de/raumberatung/💛 Viel Spaß beim Hören – und denk dran: Nicht jeder Traum braucht 120 Quadratmeter.

  35. 31

    Tiny House - große Wirkung: Mein Prozess zum hybriden CoWork Studio

    In dieser Folge nehme ich dich mit in meinen persönlichen Tiny House Prozess.Was ursprünglich nur eine vage Idee war, ist inzwischen ein konkretes Projekt geworden: ein eigener Raum, hybrid gedacht, als Rückzugsort und Workspace.Ich erzähle, wie sich alles entwickelt hat – von der ersten Vision bis zu den realen Schritten, die ich gerade gehe.Was mich inspiriert hat. Was mich zurückgehalten hat. Und warum ich jetzt ready bin, klein zu bauen – aber groß zu denken.Wenn du selbst vom Tiny House träumst, dich für alternative Wohnformen interessierst oder wissen willst, wie man Schritt für Schritt ins Neue geht, ist diese Folge für dich.Themen:– Mein persönlicher Tiny House Prozess– Warum ein kleiner Raum ein großer Shift sein kann– Wie du von der Idee zur Umsetzung kommst– Alternative Wohnformen, Zukunftsideen & Raumgestaltunghttps://www.hauptsachetiny.de/

  36. 30

    Dranbleiben statt Ausbrennen! Wie du in hoher Energie zu deiner Vision kommst - mit Steffi Grube

    Was hilft eigentlich wirklich, um nicht auf halbem Weg zur eigenen Vision und zum Ziel aufzugeben?In dieser Folge spreche ich mit Steffi Grube – Coachin, Unternehmerin und eine echte Dranbleibe-Queen – über genau das:Wie bleibe ich in der Energie, die es braucht, um dran zu bleiben – auch wenn es mal zäh wird?Wie schaffe ich es, meiner Vision treu zu bleiben, ohne mich selbst zu verlieren?Wir teilen ganz ehrlich:– was uns in unseren Prozessen geholfen hat– warum du deine Vision nicht immer mitteilen musst– warum Unterstützung (aber die richtige!) so entscheidend ist– welche Körperübungen, Routinen & Umgebungswechsel echte Gamechanger sein können- wie sehr Expanderinnen helfen können– und wie kleine Schritte (wie ein Wochenende im Tiny House) dir helfen können, die große Veränderung zu spürenDiese Folge ist ein Interview unter Freund:innen, die selbstständig sind und jeweils ihre eigene Vision ins Leben bringen wollen:ehrlich, inspirierend und voll mit Ideen, die du direkt mitnehmen kannst! https://www.kokon-interior.de/Zu Steffis Angebotenhttps://steffigrube.com/ Steffi Grube

  37. 29

    Tough Decision, Soft Life? – Klare Entscheidung treffen, ohne zu wissen, was kommt!?

    Ich hab mich entschieden: Köln ist als Wohnort für mich durch.Nicht, weil ich ganz genau wüsste, wo’s als Nächstes hingeht – sondern weil ich ganz klar spüre, dass es nicht mehr hier ist.Diese Folge ist für alle, die gerade merken:Etwas Altes ist vorbei – aber das Neue ist noch nicht greifbar.Ich erzähle, warum ich mich entschieden habe, meine Wohnung in Köln zu kündigen – obwohl ich (noch) keinen Plan B habe.Es geht um Entscheidungen, die sich richtig anfühlen, obwohl sie Angst machen. Und darum, wie viel Freiheit entsteht, wenn wir loslassen, bevor das Neue da ist.In dieser Folge geht’s um:– Entscheidung treffen ohne Sicherheitsnetz– Warum Loslassen manchmal der erste Schritt Richtung Zukunft ist– Wohnortwechsel und was er emotional in Bewegung setzt– Was passiert, wenn du dem Leben eine Lücke lässt– Und warum dein Körper oft schon weiß, was als Nächstes dran istWenn du gerade selbst an einem Wendepunkt stehst, könnte das hier genau der Schubs sein, den du brauchst.

  38. 28

    Was tun, wenn der Kopf auf Dauerschleife in die Zukunft springt?

    Kennst du das? Dein Kopf ist schon drei Monate weiter – aber dein Körper ist noch hier.Willkommen in meiner Woche. 😅In dieser Folge erzähle ich, wie ich mit genau diesem Gefühl umgehe:Dass ich nicht weiß, wo ich im Oktober lebe. Ob ich meine Wohnung auflöse.Ob mein Tiny-Projekt klappt. Wie das mit dem Geld weitergeht.Und warum es gerade dann so wichtig ist, bei dem zu bleiben, was jetzt gerade sicher ist.- Warum Panik oft dann kommt, wenn wir zu weit auf einmal sehen wollen- Was das mit räumlicher Veränderung zu tun hat- Und wie der nächste Schritt fast immer reicht – weil der übernächste dann von selbst auftaucht.Diese Folge ist dein Reminder:Du musst nicht alles wissen. Du darfst unsicher sein. Und du darfst trotzdem losgehen.

  39. 27

    Tiny House als Investition?

    In dieser Folge von Spaces that connect nehme ich dich mit in meine Überlegungen, Planung und Konzeption rund um ein Tiny House als Investitionsprojekt – und als Ort zum Arbeiten & Leben.Ich teile:– warum ich nicht einfach ein Tiny House will, sondern einen hybriden Workspace, der Arbeiten & Rückzug vereint– worauf du achten solltest, wenn du ein Tiny House kaufen oder bauen willst– was es heißt, ein Tiny House als Investition zu denken – für dich selbst oder als Vermietungsobjekt– warum Minimalismus & Klarheit dabei keine Ästhetikfrage sind, sondern eine Lebensentscheidung– und was das alles mit Raumberatung, CoWorking, CoLiving & Zukunftsorten zu tun hatIch erzähle ehrlich von meinen eigenen Learnings, den inneren Fragen und warum dieser Weg für mich gerade genau richtig ist – auch wenn er nicht ganz gerade verläuft.Wenn du selbst über ein Tiny House nachdenkst – zum Wohnen, Arbeiten oder Vermieten – könnte diese Folge ein kleiner Weckruf sein.https://www.kokon-interior.de/raumberatung/Du willst ein nachhaltiges Tiny House bauen: https://www.hauptsachetiny.dedu willst nochmal wissen, was ein Zukunftsort ist? https://wirbauenzukunft.de#TinyHouse #TinyLiving #Investieren #Raumgestaltung #Zukunftsort #HybridWorkspace #CoWorking #Minimalismus #Raumberatung #SpacesThatConnect #Podcast #tinyhaus

  40. 26

    Nächster Halt: Wohnwagen! Ist das Fortschritt oder Rückschritt?

    Ich ziehe in einen Wohnwagen – nicht als endgültige Lösung, sondern als nächsten stimmigen Schritt. In dieser Folge von Spaces that connect geht’s um Lebensorte, temporäres Wohnen, Übergangsphasen und die Frage:Wie findest du deinen Platz im Leben – auch wenn du noch nicht weißt, wo es hingeht?Ich teile meine Gedanken über:– mobile Wohnformen, alternative Lebensorte & Wohnen auf Zeit– wie du rauskommst aus dem „Ganz oder gar nicht“-Modus– warum kleine Schritte oft die größte Klarheit bringen– und wie Räume dich auf deinem Weg begleiten könnenWenn du selbst gerade zwischen zwei Lebensphasen stehst oder spürst, dass Veränderung ansteht – hör rein.Diese Folge ist für dich. 💛Wenn du gar nicht weiterkommst, und ich vielleicht in ähnlichen Prozessen befindest und das Gefühl, das fest zu stecken, ich bin nur eine E-Mail entfernt:

  41. 25

    Wenn du dich für dein Zuhause schämst – und warum du damit nicht allein bist!

    Wie wir wohnen – und wie wir darüber fühlen.In dieser Mini-Folge geht es um Räume, Scham, Bedürfnisse – und um die große Frage, warum so viele Menschen sich für ihr Zuhause schämen.Ich erzähle von meiner eigenen Unsicherheit, meinem Wunsch nach Sicherheit und gutem Schlaf – und warum wir alle liebevoller mit uns sein dürfen, auch wenn wir gerade nicht wissen, wie es weitergeht.Diese Folge ist für dich, wenn du…– dich manchmal für deine Wohnung schämst– das Gefühl kennst, noch „nicht fertig“ zu sein– Klarheit suchst, aber gerade eher im Übergang lebst– wissen willst, wie sehr Räume unser Nervensystem beeinflussenAm Ende dieser Folge steht ein Plädoyer:Für mehr Milde. Für mehr Verbindung.Und dafür, dass wir anfangen dürfen, unsere Räume nicht länger als Bewertung zu sehen – sondern als Ausdruck unserer Reise.Falls du nicht weiterweißt - meld dich. Beratung geht auch online!:-)https://www.kokon-interior.de/raumberatung/

  42. 24

    Ein lebendiger Ort statt fertiger Plan – die WBZ-Story mit Mitgründer Valentin Abe

    „If you build the fields, the player will come.“Ein Satz, der mich seit dem Interview nicht mehr loslässt.In dieser Folge von Spaces that connect spreche ich mit Valentin Abe – Mitgründer von Wir Bauen Zukunft, einem Ort für CoCreation, CoWork, CoLiving, Community und radikale Selbstverantwortung.Ein Ort, an dem nicht alles fertig ist, aber das Wichtigste schon da: Vertrauen. Verbindung. Der Raum für echte Veränderung.Wir reden über:– die Anfänge von WBZ und was es gebraucht hat, um diesen Ort Wirklichkeit werden zu lassen– warum Community nicht einfach nur “was zusammen machen” bedeutet, sondern ein echtes Commitment zum Miteinander– die täglichen Herausforderungen eines gemeinschaftlichen Projekts (und wie man trotzdem weitergeht)– das Vertrauen, dass sich Dinge im Tun klären – nicht im Vorausplanen– und wie Räume gebaut werden können, die uns nicht einschränken, sondern halten und verbindenDiese Folge ist für alle, die an alternative Lebensmodelle glauben – oder ahnen, dass da noch mehr möglich ist als der Klassiker aus Reihenhaus + Vollzeitjob.WBZ ist ein lebendiger Beweis dafür, dass es Orte geben kann, die aus einer Sehnsucht entstehen – und nicht aus einem Businessplan.Und genau deshalb ist es so spannend, in Valentins Gedankenwelt einzutauchen.https://wirbauenzukunft.de/

  43. 23

    Kann „nicht dein Stil“ trotzdem dein Safe Space sein?

    Diese Folge ist für alle, die sich fragen, warum manche Räume sofort entspannen – und andere einfach nur stressen. Ich erzähle, wie ein Ferienhaus, das null meinem Stil entspricht, trotzdem mein Nervensystem runtergefahren hat.Es geht um:– stimmige Raumgestaltung– emotionale Wirkung von Interiors– Klarheit statt Deko-Chaos– warum ein Raum dich halten kann, auch wenn er nicht „home-like“ istWenn du dich für Interior Design mit Tiefe, Nervensystem, Mood & Wirkung interessierst – hör rein.Mehr mitbekommen? Zum Newsletterhttps://kokonspaces.de

  44. 22

    Wie mein Tiny House Traum mich nicht nach Portugal, sondern ganz woanders hingeführt hat!

    Was wurde eigentlich aus meinen Tiny House Plänen in Portugal?In dieser Folge erzähle ich, warum ich diesen Plan, von dem ich letztes Jahr felsenfest überzeugt war - NICHT realisiert habe!!! ..und wie mich genau dieser Weg ganz woanders hingeführt hat: in Zugehörigkeit, zu echter Verbindung in community und einem komplett anderen Lebensmodell bei Wir Bauen Zukunft Wie es kam, dass ich jetzt hier bin, statt in einer Single Wohnung in Köln und einer an der Algarve:-).Ich spreche darüber, wie begonnene Wege woanders rauskommen Können, als man dachte, wie lebenswichtig andere Bedürfnisse für mich wurden, wie Community jetzt mein echtes Leben wurde und warum nicht jeder Traum so kommt, wie wir ihn planen – sondern vielleicht noch besser!?Wenn dich CoLiving, alternative Lebensmodelle, räumliche und persönliche Transformation interessieren, ist diese Folge für dich.Über meine Portugal Liebe habe ich übrigens sehr ausführlich in diesem Artikel geschrieben: Suchbegriffe:#tinyhouse #coliving #gemeinschaft #zughörigkeit #raumgestaltung #lifedesign #neuanfang #deepconnection #portugal #deepshitpodcast

  45. 21

    Wie du dir ein Zuhause (Gefühl) auf Zeit schaffen kannst – auch wenn’s nur Übergang ist!

    Was brauchst du, um dich wirklich wohlzufühlen, wenn du auf Zeit wohnst? Egal ob im CoLiving, auf Workation, Zwischenmiete oder Hotelzimmer – diese Folge ist für alle, die nicht aus dem Koffer leben können und trotzdem unterwegs sind.Ich teile meine 5 Essentials für temporäre Räume, die trotzdem nach Zuhause riechen:– Feste Plätze statt Chaos– Eigene Duft- & Schlafroutine– Lieblings-Tasse & Morgenstruktur– Wärme, Weichheit, Rückzug– Und: Warum dein Nervensystem dabei die Hauptrolle spieltWenn du gerade auf Reisen bist, viel zwischen Orten wechselst oder einfach wissen willst, wie du deinen Übergangs-Ort mehr nach dir gestalten kannst – hör rein.https://kokonspaces.de

  46. 20

    Kleine Veränderung - große Wirkung! Räumliche Veränderung im Yogastudio von This is Holy in Köln

    Manchmal braucht’s keinen Komplettumbau – sondern nur einen Vorhang. For real! Es kann SO einfach sein. In dieser Folge erzähle ich, wie eine kleine Veränderung im Yoga-Studio This is Holy eine große Wirkung entfaltet hat.Ein Vorhang, der nicht nur optisch was verändert hat – sondern die ganze Raumenergie.Es geht um Raumgestaltung, die wirkt.Um kleine Eingriffe mit großer Klarheit.Und darum, wie du dein Studio, Office oder Business Space so veränderst, dass die Leute sich automatisch wohler fühlen – ohne gleich alles neu zu machen.Wenn du dein Büro, deinen Praxisraum oder dein Studio so gestalten willst, dass es nach dir aussieht und sich für deine Kund:innen gut anfühlt – hör rein und hinterlass gern feedback oder gehe zu meinem Angebot: RAUMBERATUNG 2.0https://kokonspaces.de/the-room-resetzum Blogartikel: https://kokonspaces.de/insights/kleine-vernderung-im-raum-grosse-wirkungund hier kannst du dir das Angebot vom Yogastudio anschauen: https://thisisholy.#raumgestaltung #interiordesign #businessräume #yogastudio #atmosphäre #klarheit #räumlicheveränderung

  47. 19

    The Messy Middle - vom Dranbleiben im „Zwischenraum“

    Heute mal kein großes Aha. Kein fertiges Learning. Keine fancy Message.Aber: eine Folge gibt’s trotzdem. Weil ich dranbleib.Für mich. Für euch. Und weil ichs versprochen hab! Ich bin gerade mittendrin – im Übergang, im Zwischenraum, im „noch nicht spruchreif, aber innen schon klar“.Und genau darüber spreche ich heute.Diese Folge ist kein krasser Shift, sie ist einfach echt und ein kleines Lebenszeichen aus dem messy middle - wer kennt es nicht!? Also Und ein Reminder an dich und mich:Du musst nicht immer was liefern und darfst trotzdem auftauchen.Wenn du grad auch zwischen Klarheit und Chaos hängst – hör rein. Vielleicht tut’s gut.Und wenn du mehr über meine Arbeit erfahren willst oder Du willst mehr Klarheit in deinem Workspace? Dann buch dir jetzt ein Room Reset.https://Kokonspaces.de#dranbleiben #zwischenzeit #commitment #spaces #deepconnection #deepshitpodcast #realness

  48. 18

    Machen ist krasser als Wollen 1.0

    Du kannst noch drei Jahre drüber nachdenken – oder du machst es einfach.Aber „einfach“ ist es nicht, i can tell you.In dieser Folge erzähle ich dir, warum ich aufgehört habe, nur rumzuträumen – und angefangen habe, ins machen zu kommen.Statt weiter zu überlegen, wie es wohl wäre, in einem CoLiving zu leben, in einem Tiny House zu schlafen oder meiner Vision des Co-Working näher zu kommen – bin ich losgegangen.Raus aus dem alten System, rein ins echte Leben.Und honestly: It was far away from easy. Und es war richtig.Denn nichts hat mich so sehr in Bewegung gebracht wie der Moment, in dem ich mir selbst erlaubt habe, wirklich loszugehen.Ich erzähl dir, was sich seitdem verändert hat – innerlich wie äußerlich.Und warum „machen“ so viel krasser ist als „wollen“.Wenn du einen kleinen Schubs brauchst, um aus dem „Ich würde so gern“ ins „Ich mach’s jetzt einfach“ zu kommen – dann ist diese Folge für dich.Und wenn du mehr über meine Arbeit erfahren willst oder Du willst mehr Klarheit in deinem Workspace? Dann buch dir jetzt ein Room Reset.#deepconnection #machenstattwollen #coliving #selbstständigkeit #community #veränderung #spaces #tinyliving

  49. 17

    CoLiving, Community & Raumgestaltung – mein Pilot Abenteuer bei Wir Bauen Zukunft

    Was passiert, wenn Zugehörigkeit plötzlich greifbar wird?In dieser Folge nehme ich dich mit in mein Pilot-Abenteuer bei Wir Bauen Zukunft – ein Ort, der CoLiving, Community und Co-Kreation nicht nur predigt, sondern lebt. Ich erzähle, wie mein Skill der Raumgestaltung mir dort nicht nur Türen geöffnet, sondern auch echte Verbindung ermöglicht hat.Es geht um mehr als Einrichtung – es geht um Zugehörigkeit, energetische Räume und was entsteht, wenn man sich selbst erlaubt, Teil von etwas zu sein. Wenn man sich selbst eine Pause vom eigenen System erlaubt und auf die Suche nach einem neuen Ort, einer anderen Art zu leben und sich zu verbinden macht. Bei WBZ ist ALLES anders, als ich es gewohnt bin. Einfach aus Neugierde oder wenn du selbst auf der Suche bist nach einem Ort bist, der dich wirklich hält: maybe this one’s for you.Website: https://wirbauenzukunft.de/Insta: https://www.instagram.com/wirbauenzukunft?igsh=b3B5NXNrcnI0c3hyUnd wenn du mehr über meine Arbeit erfahren willst oder Du willst mehr Klarheit in deinem Workspace? Dann buch dir jetzt ein Room Reset.

  50. 16

    Momentum entsteht beim Möbelrücken: Wie kleine Moves große Klarheit schaffen

    Wenn du dich blockiert fühlst und nicht weißt, was du als Nächstes tun sollst –rück deine Möbel. Kein Witz.Weil Grübeln in Bewegung nicht gut geht. Weil Klarheit kommt, wenn du Platz schaffst.Und weil Veränderung ganz oft nicht erst im Kopf beginnt – sondern beim nächsten kleinen Move.Wie du das für dich nutzen kannst, erzähle ich dir in dieser Folge. Mit ganz simplen und machbaren Ideen. Und wenn du mehr über meine Arbeit erfahren willst oder Du willst mehr Klarheit in deinem Workspace? Dann buch dir jetzt ein Room Reset.#EnergyShift #Raumgestaltung #Neustart #Klarheit #Momentum #Selbstständigkeit

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ABOUT THIS SHOW

“Space Shifts” – der Podcast, in dem es immer um Persönlichkeits Entwicklung und die damit verbundenen räumlichen Veränderungs Prozesse geht - manchmal ist das aber auch umgekehrt und es ändert sich erst was im Außen und dann im Innern! Ich nehme euch mit auf meine Reise: von Köln zu meiner zukünftigen Heimat in den Norden!Hi, Ich bin Nora, systemische Coachin, Interior Designerin, die für Ästhetik, Zugehörigkeit und Freiheit brennt. Und Detailliebe!

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Nora Böhm

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