EPISODE · Mar 8, 2023 · 36 MIN
1000 Konzerte in 50 Jahren: Wie hast Du das gemacht, Carlheinz Gern?
from Studio West: Der Donau-Iller-Podcast · host Illertisser Zeitung und Neu-Ulmer Zeitung
"Nur über meine Leiche" - das soll Ulms Oberbürgermeister Ivo Gönner gesagt haben, als Carlheinz Gern mit der Idee des Schwörsonntagskonzerts auf dem Münsterplatz zu ihm kam. Der Konzertveranstalter setzte sich am Ende trotzdem durch - und bescherte Ulm damit unvergessene Konzertabende mit großen Stars unter dem Münster. Inzwischen hat der heute 70-Jährige mehr als 1000 Konzerte veranstaltet - und das neben seinem eigentlichen Beruf als Geschäftsführer des Radiosenders Donau3FM. Angefangen hat aber alles ein paar Nummern kleiner: Schon als Jugendlicher hat Carlheinz Gern in Ulm Konzerte für lokale Bands organisiert. Die Plakate dafür brachte er mit dem Bollerwagen unters Volk. Damals hätte er sich nicht träumen lassen, dass er einmal Größen wie The Who, Genesis oder Elton John in die Stadt holen würde. In der ersten Folge von "Studio West: der Donau-Iller-Podcast" spricht Carlheinz Gern mit Ronald Hinzpeter und Rebekka Jakob über seine Anfänge als Konzertveranstalter, erzählt von der Zusammenarbeit mit Stars wie Sting, den Bee Gees oder den Scorpions und seine große Leidenschaft für die Live-Musik. Hörerinnen und Hörer erfahren, wie Gern Konzertorte wie den Wiblinger Klosterhof, das Ulmer Volksfestgelände oder das Wiley-Areal für sich entdeckte und wie er es schaffte, bekannte Künstlerinnen und Künstler dorthin zu locken. Der Ulmer verrät aber auch, wie er mit beruflichen und persönlichen Rückschlägen umgegangen ist: Nach dem damals größten deutschen Open Air mit 60.000 Besuchern etwa, als er in der Stadt zwischenzeitlich "Persona non grata" war. Oder als Amy Winehouse kurz vor ihrem in Ulm geplanten Auftritt starb.
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"Nur über meine Leiche" - das soll Ulms Oberbürgermeister Ivo Gönner gesagt haben, als Carlheinz Gern mit der Idee des Schwörsonntagskonzerts auf dem Münsterplatz zu ihm kam. Der Konzertveranstalter setzte sich am Ende trotzdem durch - und bescherte Ulm damit unvergessene Konzertabende mit großen Stars unter dem Münster. Inzwischen hat der heute 70-Jährige mehr als 1000 Konzerte veranstaltet - und das neben seinem eigentlichen Beruf als Geschäftsführer des Radiosenders Donau3FM. Angefangen hat aber alles ein paar Nummern kleiner: Schon als Jugendlicher hat Carlheinz Gern in Ulm Konzerte für lokale Bands organisiert. Die Plakate dafür brachte er mit dem Bollerwagen unters Volk. Damals hätte er sich nicht träumen lassen, dass er einmal Größen wie The Who, Genesis oder Elton John in die Stadt holen würde. In der ersten Folge von "Studio West: der Donau-Iller-Podcast" spricht Carlheinz Gern mit Ronald Hinzpeter und Rebekka Jakob über seine Anfänge als Konzertveranstalter, erzählt von der Zusammenarbeit mit Stars wie Sting, den Bee Gees oder den Scorpions und seine große Leidenschaft für die Live-Musik. Hörerinnen und Hörer erfahren, wie Gern Konzertorte wie den Wiblinger Klosterhof, das Ulmer Volksfestgelände oder das Wiley-Areal für sich entdeckte und wie er es schaffte, bekannte Künstlerinnen und Künstler dorthin zu locken. Der Ulmer verrät aber auch, wie er mit beruflichen und persönlichen Rückschlägen umgegangen ist: Nach dem damals größten deutschen Open Air mit 60.000 Besuchern etwa, als er in der Stadt zwischenzeitlich "Persona non grata" war. Oder als Amy Winehouse kurz vor ihrem in Ulm geplanten Auftritt starb.
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