EPISODE · Sep 6, 2024 · 2 MIN
Das Börsenmagazin vom 06. September 2024
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Der September hat an den weltweiten Aktienmärkten schwach begonnen, ähnlich wie bereits im August. Sorgen über eine mögliche Abschwächung der US-Konjunktur, insbesondere aufgrund negativer Stimmungen in der US-Industrie und schwacher Arbeitsmarktdaten, belasteten die Märkte. Zudem führte die Nachricht, dass der US-Chiphersteller NVIDIA von den US-Behörden wegen möglichem Missbrauch seiner Marktmacht untersucht wird, zu Unsicherheit. Die Aktie von NVIDIA verlor daraufhin am Dienstag fast 10 %. Der Ölpreis erreichte ein neues Jahrestief, ausgelöst durch die Meldung, dass Libyen möglicherweise bald seine Ölproduktion wieder aufnehmen könnte, was Befürchtungen über ein steigendes Angebot verstärkte. Die Nachfrage bleibt schwach, insbesondere aufgrund der anhaltenden Wirtschaftsflaute in China, dem weltweit größten Ölimporteur. Die Schweizer Konjunkturdaten fielen positiv aus: Die Stimmung der Unternehmen verbesserte sich und das Wirtschaftswachstum betrug im zweiten Quartal 0,7 %, vor allem dank starker Chemie- und Pharmaexporte. Dennoch konnte sich der Schweizer Aktienmarkt dem globalen Abwärtstrend nicht entziehen und verzeichnete ebenfalls Verluste. Die Unsicherheiten rund um eine mögliche Rezession in den USA bleiben bestehen, und es werden nur wenige neue Konjunkturdaten erwartet. Wichtig für die Märkte werden die neuen US-Inflationszahlen am Mittwoch sein. Die Kerninflationsrate liegt derzeit bei 3,2 %. Zudem trifft sich die Europäische Zentralbank am Donnerstag, und es wird erwartet, dass sie den Leitzins angesichts der Wirtschaftsschwäche in Europa zum zweiten Mal in diesem Jahr senken wird.
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Der September hat an den weltweiten Aktienmärkten schwach begonnen, ähnlich wie bereits im August. Sorgen über eine mögliche Abschwächung der US-Konjunktur, insbesondere aufgrund negativer Stimmungen in der US-Industrie und schwacher Arbeitsmarktdaten, belasteten die Märkte. Zudem führte die Nachricht, dass der US-Chiphersteller NVIDIA von den US-Behörden wegen möglichem Missbrauch seiner Marktmacht untersucht wird, zu Unsicherheit. Die Aktie von NVIDIA verlor daraufhin am Dienstag fast 10 %. Der Ölpreis erreichte ein neues Jahrestief, ausgelöst durch die Meldung, dass Libyen möglicherweise bald seine Ölproduktion wieder aufnehmen könnte, was Befürchtungen über ein steigendes Angebot verstärkte. Die Nachfrage bleibt schwach, insbesondere aufgrund der anhaltenden Wirtschaftsflaute in China, dem weltweit größten Ölimporteur. Die Schweizer Konjunkturdaten fielen positiv aus: Die Stimmung der Unternehmen verbesserte sich und das Wirtschaftswachstum betrug im zweiten Quartal 0,7 %, vor allem dank starker Chemie- und Pharmaexporte. Dennoch konnte sich der Schweizer Aktienmarkt dem globalen Abwärtstrend nicht entziehen und verzeichnete ebenfalls Verluste. Die Unsicherheiten rund um eine mögliche Rezession in den USA bleiben bestehen, und es werden nur wenige neue Konjunkturdaten erwartet. Wichtig für die Märkte werden die neuen US-Inflationszahlen am Mittwoch sein. Die Kerninflationsrate liegt derzeit bei 3,2 %. Zudem trifft sich die Europäische Zentralbank am Donnerstag, und es wird erwartet, dass sie den Leitzins angesichts der Wirtschaftsschwäche in Europa zum zweiten Mal in diesem Jahr senken wird.
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Das Börsenmagazin vom 06. September 2024
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