Lorino - Traumhaft episode artwork

EPISODE · Oct 7, 2006 · 2 MIN

Lorino - Traumhaft

from Alex Due Podcast · host Alex Due

Das erste Stück von Lorino ist fertig. Wie bereits erwähnt handelt es sich dabei um ein Klavierstück. Ein Teil der Melodie enstand bereits im Januar, als ich in einer recht depressiven Stimmung eine ganze Zeit lang auf meinem Ion herumgeklimpert habe. Da ich mir schon vor langem angewöhnt habe solche Einfälle aufzunehmen und in einem extra Ordner mit der Bezeichnung "TryOuts" abzulegen, bin ich vor fast zwei Wochen mal wieder darüber gestolpert. Ich hatte bisher gedacht, diese Melodie mal für ein Trance-Stück verwenden zu können. Aber nachdem ich sie mir wieder ein paar mal angehört hatte, war mir irgendwie danach ein Klavierstück draus zu machen. Zur Zeit habe ich sowieso so eine Phase, in der ich alles mögliche Neue an Musik ausprobiere. Daher auch das Lorino Projekt. Ich wollte einfach mal Nicht-Elektronische Dinge machen. Mir war natürlich klar, dass ich keine Aufnahme des Stücks hinbekommen würde, mit der ich echten Klavierliebhabern- und kennern gerecht werden würde. Immerhin habe ich dann doch keine so atemberaubenden Räumlichkeiten, wie zum Beispiel das Peppermint-Studio, mit einem schönen Flügel und der Überzeugenden Akustik. Daher ist dieses Stück eigentlich eher zum Selbstspielen gedacht. Aber die MP3 darf sich trotzdem gern anhören wer möchte. Ich selbst finde es auch immer einfacher nach Noten zu spielen, wenn man das Stück schon einmal gehört hat. Komponiert habe ich das Stück, das ich übrigens "Traumhaft" genannt habe, an einem Abend. Den Titel zu finden, der mich auch nicht 100%ig überzeugt, hat dafür zwei Wochen gedauert. Da es also ein Stück zum Selbstspielen werden sollte, musste einen Noten-Notations-Software her. Und was könnte dafür besser geeignet sein als eine frei verfügbare OpenSource-Software? Ich war vor ungefähr vier Monaten schon einmal auf LilyPond gestoßen, als ich mich im Zusammenhang mit meinem Studium in einem Seminar mit der Skriptsprache LaTeX auseinander gesetzt habe, mit der wissenschaftliche Arbeiten geschrieben werden. LilyPond ist soweit ich das verstanden habe eine Art LaTeX. Der Syntax hat auf jeden Fall starke ähnlichkeiten. Also habe ich mich dran gesetzt und die Dokumentation durchgearbeitet. War schon ein ziemlicher Zeitaufwand. Aber da so etwas neben der Musik auch zu meinen Interessengebieten gehört, war die Motivation vorhanden. Ungefähr drei Tage später (den Semesterferien sei dank) hatte ich die Noten dann im Großen und Ganzen fertig. Das tolle an LilyPond ist, dass die Software (genau wie LaTeX) fertige PDF- und PostScript-Dateien erzeugt. Von daher ist sie eigentlich perfekt. Nebenbei kommt auch noch eine MIDI-Datei bei heraus. Für alle, die sich für LilyPond interessieren, habe ich die Quelltext-Datei auch gleich zu den Downloads gestellt. An Beispielen kann man ja immer sehr schnell und viel lernen, wie ich finde.Die MIDI-Datei gibt's aus Spaß auch gleich noch dazu. Warum auch nicht!? Das Stück steht erstmal unter einer Creative Commons Lizenz. Ich bin durch einen Artikel in der Computerzeitschrift CHIP vor längerem schon einmal darauf aufmerksam geworden. Nur bin ich bei so etwas eher vorsichtiger. Nicht, dass man irgendwann doch die Möglichkeit hat seine Musik zu veröffentlichen und dann gibt's Lizenz-Probleme oder sowas. Aber ich denke bei diesem Klavierstück ist die Wahrscheinlichkeit annähernd Null, dass so etwas passieren könnte. Den Menschen die, was Formatierungen angeht, sehr pingelig sind (zu denen ich mich selbst wohl auch zählen muss), wird auffallen, dass in der letzten Notenzeile ein Formatierungsfehler aufgetreten ist. Die Balken für die Wiederholungsteile 1 und 2 sind leider nicht auf einer Höhe. Grund ist die unterschiedliche Höhe der Notenhälse. Vermutlich ließe sich dieser Fehler beheben, indem ich die Notenhälse der letzten vier Achtel des ersten Wiederholungsblocks nach unten notieren würde. Ich bin mir auch ziemlich sicher eine solche Formatierungsmöglichkeit schon gesehen zu haben. Meine letzte Suche war allerdings erfolglos. Möglicherweise werde ich mir auch in naher Zukunft noch die Mühe machen und die Fingersetzung integrieren. Dazu hatte ich bisher weder Lust noch genug Geduld. Ich wünsche viel Spaß mit den Noten.

Episode metadata supplied by the publisher feed · Published Oct 7, 2006

Das erste Stück von Lorino ist fertig. Wie bereits erwähnt handelt es sich dabei um ein Klavierstück. Ein Teil der Melodie enstand bereits im Januar, als ich in einer recht depressiven Stimmung eine ganze Zeit lang auf meinem Ion herumgeklimpert habe. Da ich mir schon vor langem angewöhnt habe solche Einfälle aufzunehmen und in einem extra Ordner mit der Bezeichnung "TryOuts" abzulegen, bin ich vor fast zwei Wochen mal wieder darüber gestolpert. Ich hatte bisher gedacht, diese Melodie mal für ein Trance-Stück verwenden zu können. Aber nachdem ich sie mir wieder ein paar mal angehört hatte, war mir irgendwie danach ein Klavierstück draus zu machen. Zur Zeit habe ich sowieso so eine Phase, in der ich alles mögliche Neue an Musik ausprobiere. Daher auch das Lorino Projekt. Ich wollte einfach mal Nicht-Elektronische Dinge machen. Mir war natürlich klar, dass ich keine Aufnahme des Stücks hinbekommen würde, mit der ich echten Klavierliebhabern- und kennern gerecht werden würde. Immerhin habe ich dann doch keine so atemberaubenden Räumlichkeiten, wie zum Beispiel das Peppermint-Studio, mit einem schönen Flügel und der Überzeugenden Akustik. Daher ist dieses Stück eigentlich eher zum Selbstspielen gedacht. Aber die MP3 darf sich trotzdem gern anhören wer möchte. Ich selbst finde es auch immer einfacher nach Noten zu spielen, wenn man das Stück schon einmal gehört hat. Komponiert habe ich das Stück, das ich übrigens "Traumhaft" genannt habe, an einem Abend. Den Titel zu finden, der mich auch nicht 100%ig überzeugt, hat dafür zwei Wochen gedauert. Da es also ein Stück zum Selbstspielen werden sollte, musste einen Noten-Notations-Software her. Und was könnte dafür besser geeignet sein als eine frei verfügbare OpenSource-Software? Ich war vor ungefähr vier Monaten schon einmal auf LilyPond gestoßen, als ich mich im Zusammenhang mit meinem Studium in einem Seminar mit der Skriptsprache LaTeX auseinander gesetzt habe, mit der wissenschaftliche Arbeiten geschrieben werden. LilyPond ist soweit ich das verstanden habe eine Art LaTeX. Der Syntax hat auf jeden Fall starke ähnlichkeiten. Also habe ich mich dran gesetzt und die Dokumentation durchgearbeitet. War schon ein ziemlicher Zeitaufwand. Aber da so etwas neben der Musik auch zu meinen Interessengebieten gehört, war die Motivation vorhanden. Ungefähr drei Tage später (den Semesterferien sei dank) hatte ich die Noten dann im Großen und Ganzen fertig. Das tolle an LilyPond ist, dass die Software (genau wie LaTeX) fertige PDF- und PostScript-Dateien erzeugt. Von daher ist sie eigentlich perfekt. Nebenbei kommt auch noch eine MIDI-Datei bei heraus. Für alle, die sich für LilyPond interessieren, habe ich die Quelltext-Datei auch gleich zu den Downloads gestellt. An Beispielen kann man ja immer sehr schnell und viel lernen, wie ich finde.Die MIDI-Datei gibt's aus Spaß auch gleich noch dazu. Warum auch nicht!? Das Stück steht erstmal unter einer Creative Commons Lizenz. Ich bin durch einen Artikel in der Computerzeitschrift CHIP vor längerem schon einmal darauf aufmerksam geworden. Nur bin ich bei so etwas eher vorsichtiger. Nicht, dass man irgendwann doch die Möglichkeit hat seine Musik zu veröffentlichen und dann gibt's Lizenz-Probleme oder sowas. Aber ich denke bei diesem Klavierstück ist die Wahrscheinlichkeit annähernd Null, dass so etwas passieren könnte. Den Menschen die, was Formatierungen angeht, sehr pingelig sind (zu denen ich mich selbst wohl auch zählen muss), wird auffallen, dass in der letzten Notenzeile ein Formatierungsfehler aufgetreten ist. Die Balken für die Wiederholungsteile 1 und 2 sind leider nicht auf einer Höhe. Grund ist die unterschiedliche Höhe der Notenhälse. Vermutlich ließe sich dieser Fehler beheben, indem ich die Notenhälse der letzten vier Achtel des ersten Wiederholungsblocks nach unten notieren würde. Ich bin mir auch ziemlich sicher eine solche Formatierungsmöglichkeit schon gesehen zu haben. Meine letzte Suche war allerdings erfolglos. Möglicherweise werde ich mir auch in naher Zukunft noch die Mühe machen und die Fingersetzung integrieren. Dazu hatte ich bisher weder Lust noch genug Geduld. Ich wünsche viel Spaß mit den Noten.

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Lorino - Traumhaft

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That Hoarder: Overcome Compulsive Hoarding That Hoarder Hoarding disorder is stigmatised and people who hoard feel vast amounts of shame. This podcast began life as an audio diary, an anonymous outlet for somebody with this weird condition. That Hoarder speaks about her experiences living with compulsive hoarding, she interviews therapists, academics, researchers, children of hoarders, professional organisers and influencers, and she shares insight and tips for others with the problem. Listened to by people who hoard as well as those who love them and those who work with them, Overcome Compulsive Hoarding with That Hoarder aims to shatter the stigma, share the truth and speak openly and honestly to improve lives. The Small Business Startup School – Business Notes | Financial Literacy | Retail Psychology – For Professionals & Entrepreneurs The Small Business Startup School Inc. Starting or buying a small business? While personal circumstances may vary, business patterns remain timeless. On The Small Business Startup School, we explore strategies, insights, and practical solutions to help entrepreneurs confidently navigate their journey.Hosted by Ola Williams—a retail entrepreneur, fintech founder, and financial coach with over two decades of experience—this podcast marries financial awareness and retail psychology with optimism to deliver actionable takeaways.Join us to learn, grow, and connect as we uncover the keys to business success.Let’s continue to learn together and be encouraged to keep on connecting! DIOSA. Carolina Sanper This podcast is a sacred space created by Carolina Sanper where you connect with your inner wisdom and embody your magnetic feminine power.It is the realization that the mystical realm is where you plant the seeds of your desired reality.It is a portal to your true essence: awareness, presence, and receiving with ease. Welcome home, DIOSA. 🖤 XXX Tech by SOVRYN Dr. Brian Sovryn The crossroads between technology, sensuality, and metaphysics - and the longest running anarchist podcast in the world! Brought to you by Dr. Brian Sovryn.

Frequently Asked Questions

How long is this episode of Alex Due Podcast?

This episode is 2 minutes long.

When was this Alex Due Podcast episode published?

This episode was published on October 7, 2006.

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