EPISODE · Sep 6, 2023 · 21 MIN
Mal der Held, mal Buhmann: Wie war das als Eishockey-Kultfigur, Martin Jainz?
from Studio West: Der Donau-Iller-Podcast · host Illertisser Zeitung und Neu-Ulmer Zeitung
Kompromisslos, offen und ehrlich - mit seiner Art hat sich Martin Jainz in der Eishockey-Szene einen Namen gemacht. Als Spieler hat kaum einer diesen Sport in der Region so geprägt, aber auch polarisiert wie der mittlerweile 40-Jährige. Wer ihn in seiner langen und erfolgreichen Karriere am meisten geprägt hat und was er in Zukunft als Trainer mit den Devils Ulm/Neu-Ulm vorhat, erzählt Martin Jainz in der neuesten Folge von "Studio West: Der Donau-Iller-Podcast". Allerdings geht es im Podcast-Gespräch mit Stephan Schöttl nicht nur ums Eishockey. Denn Jainz ist echter Sport-Allrounder, spielte einige Zeit für den TSV Buch sogar höherklassig Fußball. Am Mikrofon macht er unmissverständlich klar: Die Entwicklung des Profi-Fußballs zum Millionengeschäft gefällt ihm aber gar nicht. Dann doch lieber Eishockey. Ein Sport, mit dem man zwar auch in der Oberliga inzwischen schon ganz gut verdienen kann, bei dem es aber nach wie vor auch in den höchsten Spielklassen in erster Linie nicht ums Geld, sondern um die Leidenschaft geht. Jainz verrät im Podcast, dass er es als junger Spieler zu Oberliga-Zeiten in Ulm unter Trainer-Ikone Toni Krinner nicht immer leicht hatte. Er schwelgt in Erinnerungen an seine großartige Zeit beim ECDC in Memmingen, spricht über den emotionalen Abschied aus dem Allgäu und erzählt, wie er mit verbalen Anfeindungen von gegnerischen Fans umgegangen ist. Bei "Studio West" geht es letztlich aber auch um die Devils Ulm/Neu-Ulm, bei denen Jainz nach seiner aktiven Karriere direkt zum Trainer geworden ist. Die vergangene Saison in der Bayernliga war die bislang erfolgreichste für den Verein. Darauf will man aufbauen. Doch nicht nur Spieler und Klub-Verantwortliche müssten dazu ihren Beitrag leisten. Jainz sagt: "Auch die Stadt ist gefordert."
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Kompromisslos, offen und ehrlich - mit seiner Art hat sich Martin Jainz in der Eishockey-Szene einen Namen gemacht. Als Spieler hat kaum einer diesen Sport in der Region so geprägt, aber auch polarisiert wie der mittlerweile 40-Jährige. Wer ihn in seiner langen und erfolgreichen Karriere am meisten geprägt hat und was er in Zukunft als Trainer mit den Devils Ulm/Neu-Ulm vorhat, erzählt Martin Jainz in der neuesten Folge von "Studio West: Der Donau-Iller-Podcast". Allerdings geht es im Podcast-Gespräch mit Stephan Schöttl nicht nur ums Eishockey. Denn Jainz ist echter Sport-Allrounder, spielte einige Zeit für den TSV Buch sogar höherklassig Fußball. Am Mikrofon macht er unmissverständlich klar: Die Entwicklung des Profi-Fußballs zum Millionengeschäft gefällt ihm aber gar nicht. Dann doch lieber Eishockey. Ein Sport, mit dem man zwar auch in der Oberliga inzwischen schon ganz gut verdienen kann, bei dem es aber nach wie vor auch in den höchsten Spielklassen in erster Linie nicht ums Geld, sondern um die Leidenschaft geht. Jainz verrät im Podcast, dass er es als junger Spieler zu Oberliga-Zeiten in Ulm unter Trainer-Ikone Toni Krinner nicht immer leicht hatte. Er schwelgt in Erinnerungen an seine großartige Zeit beim ECDC in Memmingen, spricht über den emotionalen Abschied aus dem Allgäu und erzählt, wie er mit verbalen Anfeindungen von gegnerischen Fans umgegangen ist. Bei "Studio West" geht es letztlich aber auch um die Devils Ulm/Neu-Ulm, bei denen Jainz nach seiner aktiven Karriere direkt zum Trainer geworden ist. Die vergangene Saison in der Bayernliga war die bislang erfolgreichste für den Verein. Darauf will man aufbauen. Doch nicht nur Spieler und Klub-Verantwortliche müssten dazu ihren Beitrag leisten. Jainz sagt: "Auch die Stadt ist gefordert."
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