EPISODE · Apr 5, 2023 · 40 MIN
Weltweit im Einsatz: Wie fühlt sich ein Erdbeben an, Sylvia Rohrhirsch?
from Studio West: Der Donau-Iller-Podcast · host Illertisser Zeitung und Neu-Ulmer Zeitung
„Sie haben keinen Halt mehr. Es wackelt alles, es ist laut, es macht richtig Krach. Und man kann sich nirgends festhalten.“ Sylvia Rohrhirsch hat diese Situation schon mehrfach erlebt, wenn die Erde bebt. Die Bellenbergerin ist seit 2005 immer wieder im Katastropheneinsatz – zuletzt im Erdbebengebiet in der Türkei. Am Abend vor ihrer Abreise dort gab es erneut ein Erdbeben. In der neuen Folge von „Studio West: Der Donau-Iller-Podcast“ spricht Sylvia Rohrhirsch darüber, wie die Arbeit in einem Krisengebiet abläuft und was sie bei ihrem jüngsten Einsatz vor Ort erlebt und gesehen hat. Im Gespräch mit Rebekka Jakob und Ronald Hinzpeter erzählt sie, wie es dazu kam, dass sie in die Krisengebiete der Welt fährt. Es ist eine Aufgabe, die sie nicht mehr loslässt. Dennoch: Diese Einsätze sind nichts für Abenteurer, sagt die erfahrene Helferin. Und es dauert, das Erlebte zu verarbeiten, manchmal sogar Monate. Wie Sylvia Rohrhirsch das macht – und dass dabei auch gelacht werden darf und soll – erfahren Hörerinnen und Hörer in unserer neuen Podcast-Folge. „Ich mach’s, weil ich gerne tu, weil ich es kann, und weil es für mich in erster Linie um die Menschen geht.“ Das gilt übrigens auch für ihr Herzensprojekt Felison's School in Eldoret in Kenia. Hier hat die Bellenbergerin zusammen mit dem ehemaligen Läufer Felix Limo eine Schule gegründet. Im Podcast erzählt sie auch davon, wie sich die Situation dort entwickelt hat und was die ersten Patenkinder dort nach ihrem Abschluss vorhaben.
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„Sie haben keinen Halt mehr. Es wackelt alles, es ist laut, es macht richtig Krach. Und man kann sich nirgends festhalten.“ Sylvia Rohrhirsch hat diese Situation schon mehrfach erlebt, wenn die Erde bebt. Die Bellenbergerin ist seit 2005 immer wieder im Katastropheneinsatz – zuletzt im Erdbebengebiet in der Türkei. Am Abend vor ihrer Abreise dort gab es erneut ein Erdbeben. In der neuen Folge von „Studio West: Der Donau-Iller-Podcast“ spricht Sylvia Rohrhirsch darüber, wie die Arbeit in einem Krisengebiet abläuft und was sie bei ihrem jüngsten Einsatz vor Ort erlebt und gesehen hat. Im Gespräch mit Rebekka Jakob und Ronald Hinzpeter erzählt sie, wie es dazu kam, dass sie in die Krisengebiete der Welt fährt. Es ist eine Aufgabe, die sie nicht mehr loslässt. Dennoch: Diese Einsätze sind nichts für Abenteurer, sagt die erfahrene Helferin. Und es dauert, das Erlebte zu verarbeiten, manchmal sogar Monate. Wie Sylvia Rohrhirsch das macht – und dass dabei auch gelacht werden darf und soll – erfahren Hörerinnen und Hörer in unserer neuen Podcast-Folge. „Ich mach’s, weil ich gerne tu, weil ich es kann, und weil es für mich in erster Linie um die Menschen geht.“ Das gilt übrigens auch für ihr Herzensprojekt Felison's School in Eldoret in Kenia. Hier hat die Bellenbergerin zusammen mit dem ehemaligen Läufer Felix Limo eine Schule gegründet. Im Podcast erzählt sie auch davon, wie sich die Situation dort entwickelt hat und was die ersten Patenkinder dort nach ihrem Abschluss vorhaben.
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Weltweit im Einsatz: Wie fühlt sich ein Erdbeben an, Sylvia Rohrhirsch?
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