PODCAST · business
Familienunternehmen im Wandel
by Franz Neumeyer
Familienunternehmen bilden das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Ihr Anteil an allen Unternehmen beträgt 90%, fast 60% der Beschäftigten arbeiten dort und erwirtschaften mehr als die Hälfte des deutschen Umsatzes. Sie sind aber nicht nur wirtschaftlich von Bedeutung, 82% von ihnen engagieren sich gesellschaftlich und ihre langfristig orientierte Wertehaltung mit einer hohen Mitarbeiterorientierung machen sie zu attraktiven Arbeitgebern, aber auch zu einer wertvollen Stütze für die Werterhaltung in der Gesellschaft.Die langfristige Zukunftssicherung von Unternehmen über Generationen hinweg bedeutet, dass sie in der Lage sein müssen, sich dem beschleunigten Wandel zu stellen, um neue unternehmerische Gelegenheiten nutzen zu können. Diesen Wandel zu gestalten, darum geht es in diesem Podcast. Besondere Bedeutung haben die Themen der gelingenden Unternehmensnachfolge und der Aufbau einer attraktiven und innovativen Unternehmenskultur, die auch die Mitarbeitenden der neuen Generation ans
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KI und ständiger Wandel – Menschen brauchen biologische Erdung
Dauerstress, chronische Überforderung, emotionale Erschöpfung und seelische Belastungen nehmen kontinuierlich zu. Der Mensch ist seit hunderttausenden von Jahren zum Gehen in der Natur gemacht aber nicht zum Sitzen vor Bildschirmen. Die Forschung zeigt, dass Natur und Bewegung Nervensysteme regulieren, Klarheit schaffen, Kreativität und Fokus sowie Kooperation und nachhaltiges Verhalten fördern. Mit Walkaboutyou Gründer Kamil Barbarski spreche ich darüber, wie „Draußenarbeit“ als Ergänzung zur „Drinnenarbeit“ nicht nur die körperlich-seelische Gesundheit, sondern auch die Freude an der Arbeit verbessern kann. Wir erinnern uns, wo der Mensch herkommt und welche Prinzipien der Natur uns Impulse für den Arbeitsprozess geben können. Wir teilen unsere Erfahrungen mit der Arbeit in der Natur, wie z.B. eine Stunde Naturarbeit am Morgen die Effektivität in einem Workshop deutlich erhöhen kann. Zu guter Letzt zeigen wir Impulse, wie auch mit ganz einfachen Mitteln erste „Draußenarbeiten“ begonnen werden können und was auch in einem urbanen Umfeld möglich ist. www.walkaboutyou.org
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KI-Nutzung – Effizienz steigern zu Lasten menschengerechter Kultur?
Diesem Thema widme ich mich mit Andreas Gengler Co-Founder von „Feminist AI“. Wir gehen der Frage nach wie vorurteilsfrei bzw. gerecht operiert die KI aktuell und zeigen an Beispielen zu welchen Fehlentwicklungen in wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht dies führen kann. Die „feministische KI“ integriert nicht nur den weiblichen Anteil der Menschheit, sondern hat das Ziel, dass die Vielfalt aller Menschen in die KI einfließt. Andreas beschreibt, wie KI gerade in Familienunternehmen mit dem vorhandenen hohen Werte- und Verantwortungsbewusstsein große Chancen bietet: dazu gehören Themen wie, von Beginn an das WARUM für den KI-Einsatz zu klären und das Training der KI nicht nur mit den faktischen Datensätzen des Unternehmens, sondern auch mit den gewünschten Kulturaspekten durchzuführen. Damit nicht nur die Steigerung der Effizienz betrachtet wird, sondern gleichzeitig die Verantwortungs,- und Wertekultur weiter gestärkt und Transformationsprozesse gefördert werden. Hören Sie rein! Wir sind gespannt auf Ihre Kommentare! www.feminist-ai.com www.enable.you.de
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Unternehmensseele oder Maschinendenken - wo findet der Mensch seinen Platz?
In unserem ersten Podcast 2026 diskutieren wir über die aktuellen massiven unternehmerischen (und gesellschaftlichen) Herausforderungen und betrachten sie in einem größeren Kontext. In Zeiten rasender technologischer Entwicklung untersuchen wir, welche Rolle der Mensch dabei einnehmen sollte oder sogar muss. Dabei scheint das Menschenbild, das wir über uns selbst haben eine große Rolle zu spielen, ob wir uns zum Sklaven machen oder bewusst in die Verantwortung gehen. Wir setzen dem „Unternehmen als Maschine“ das Bild eines „lebendigen sozialen Organismus“ gegenüber und wie dieser den seelischen Bedürfnissen der Menschen gerecht werden kann – vs. den musterhaft nachgestellten „Gefühlen“ der KI. Der Begriff „Unternehmensseele“ drückt für uns die Lebendigkeit aus, die Unternehmen nur durch den Menschen bekommen. Fazit: es braucht eine Wirtschaft, die dem Menschen dient und nicht umgekehrt.
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KI-Ethik – ein Aufruf zur Wachsamkeit! (engl.)
Menschenorientiertes und zugleich erfolgreiches Wirtschaften in Zeiten von KI - welche Bedeutung hat dabei der ethische Umgang mit KI, oder besser gesagt, wie grundlegend ist dabei die KI-Ethik? Wie können Wege gefunden werden KI-Ethik ins Unternehmen zu bringen und umzusetzen? Welche ethischen „Wächter“ Funktionen für den Schutz des Individuums braucht es? Darüber spricht Monika Dammann in diesem Podcast mit Dr. Allison Fisher von Verdas AI und es zeigt sich dabei auch, wie wirkungsvoll sich Frauen in diesem Bereich einbringen. Aufgaben, Projekte mittels KI-Ressourcen bearbeiten und dabei den Menschen nicht aus den Augen verlieren, heißt immer wieder Chancen & Risiken der KI im Blick zu haben. Beispiele von mittelständischen Unternehmen, insbesondere Familienunternehmen, die eine besondere Werteorientierung und Ausgangssituation haben, sind in diesem Zusammenhang auch Gegenstand unserer Betrachtung. www.verdas.ai Tool für Podcast Übersetzung: Spotify oder z.B. www.flexclip.com
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Solidarische Landwirtschaft
Ohne Lebensmittel würde es uns nicht geben, aber viele Menschen haben den Bezug und die Wertschätzung für sie verloren. So ist es kein Wunder, dass in diesem Bereich die niedrigsten Löhne bezahlt werden und bis zu 30% „Ausschuss“ produziert wird, da der Handel nur standardisierte Produkte akzeptiert - es braucht einen Wandel und das Biotop Oberland eG ist einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Sie bringt Produzenten und Konsumenten zusammen, die als Miteigentümer Verantwortung übernehmen, um gemeinsam dafür zu sorgen, dass nur das hergestellt wird, was gebraucht wird und der Verbraucher wieder einen Bezug zu seinem Essen erhält. Es fallen kaum Abfälle an, es werden bessere Löhne bezahlt und die Erzeuger können langfristig planen. Abstimmungen erfolgen nach dem „Konsent Prinzip“, das alle integriert, schnell abläuft, aber keine Diktatur der Mehrheit erzeugt. Wie sie das Erreichen und warum das Konzept auch ein Vorbild für andere Branchen sein kann, darüber spreche ich in diesem Podcast mit den beiden Vorständen und Gründungsmitgliedern Nick Fischer und Sebastian Girmann. www.biotop-oberland.de
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Nachfolge jenseits von Vererbung und Verkauf
Immer mehr Familienunternehmen haben keine Nachfolger in der Familie, die willig oder fähig sind, das Unternehmen zu übernehmen. Auf drei Übergeber kommt im Moment nur ein Nachfolger. Auch ein Verkauf kommt für sie häufig nicht in Frage; sie wollen ihr Lebenswerk bei fähigen UnternehmerInnen wissen und es vor dem Kostendruck schützen, welcher mit einem Verkauf einhergehen würde. Sie suchen also nach Möglichkeiten, um ihr Unternehmen treuhänderisch an fähige und werteverwandte Menschen weiterzugeben, wie zum Beispiel ausgewählte Mitarbeitende oder geeignete externe Personen. Dies ist – außerhalb der Familie – momentan nur mit komplizierten, teuren und oft schwer finanzierbaren Prozessen umsetzbar. Hier kann Verantwortungseigentum eine Lösung darstellen und den Pool an potenziellen Nachfolgern drastisch erhöhen, da die Kontrolle am Unternehmen immer treuhänderisch von einer „Werte- und Fähigkeitenfamilie“ gehalten wird und innerhalb dieser an NachfolgerInnen weitergegeben wird. Wie das rechtlich vor sich geht, wie Gesellschafter trotzdem abgesichert werden können und welche Rolle Investoren spielen, das bespreche ich mit Matti Pannenbäcker von der Purpose Consulting in diesem Podcast https://purpose-economy.org/consulting https://purpose-economy.org/de
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Alles Käse – oder doch Kulturwandel?
Viele sprechen davon, doch kaum einer zieht es durch. Dabei wird eine moderne Führungs- und Unternehmenskultur entscheidend sein, für die langfristige Zukunftsfähigkeit der mittelständischen Unternehmen. Der gemeinsame Kunde von Hans-Jürgen Seidl und mir, die Alpenhain Käsespezialitäten GmbH hat es durchgezogen. Aus einem Unternehmen mit ausgeprägten Silos, fachorientierter Führung mit „Anweisungen geben“ und wenig Umsetzungsdisziplin ist in den letzten 3 Jahren eine bereichsübergreifende Leistungskultur mit zielorientiertem Management, wertschätzender Führung und einem höheren Grad an Eigenverantwortung entstanden. Es war nicht immer leicht, einige Male waren beide Seiten daran, den Prozess abzubrechen. Aber nachdem wir das tiefste Tal gemeinsam durchschritten hatten, ging es in den letzten eineinhalb Jahren immer schneller bergauf. Was CEO Robert Winkelmann und People und Culture Verantwortliche Carolina Noske erlebt haben, welche Widerstände sie erfahren haben und wie wichtig ihre eigene Transformation für den Prozess war, erfahren Sie in diesem Podcast. Darüber hinaus sprechen sie über die Messbarkeit von Kulturprozessen und wie nach einiger Zeit der Stagnation jetzt 4 Jahre Wachstum folgten. Fachkräfte werden deutlich schneller gewonnen und eine Reihe von Kultur KPI‘s sind um knapp 50% gestiegen und auch die Kommentare auf Kununu haben sich kontinuierlich verbessert. Mit der richtigen Kultur – reift auch der Käse besser! www.alpenhain.de
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Braucht die KI mehr Weiblichkeit?
Dieser Frage werde ich in meiner neuen Podcast-Serie zum Thema KI mit weiblichen Führungskräften und Spezialistinnen nachgehen. Freuen Sie sich auf folgende Einzelthemen: Ethik in der KI, Wie werden familiengeführte KMU’S KI bereit? Beispiele für KI-Anwendungen in Familienunternehmen, Frauen in der KI-Entwicklung, Kulturwandel durch KI und mehr … Mein heutiger Gast ist Frau Dr. Johanna Farnhammer, Expertin für KI in mittelständischen und familiengeführten Unternehmen. Wir diskutieren, wie Frauen in KI-Projekten erfolgreich führen, welche Faktoren und Rahmenbedingungen dabei eine Rolle spielen und wie Unternehmen für Frauen in diesem Bereich attraktiver sein können. Darüber hinaus erfahren Sie, welche anderen Perspektiven Frauen auf die technologischen Herausforderungen der Zukunft haben und welche Erfolgspotentiale darin liegen. Dr. Johanna Farnhammer www.appliedai.de
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Unternehmenstransformation - Wer oder was transformiert sich da eigentlich?
Die Transformation von Unternehmen, der Arbeitswelt oder der Wirtschaft sind in aller Munde. Aber haben sie schon einmal ein Unternehmen transformieren sehen? Gebäude, Maschinen, Prozesse und Strukturen transformieren sich nicht. Es sind nur die Menschen in den Unternehmen, die diese Fähigkeit haben. Die größte Bedeutung kommt dabei den Inhabern und Führungskräften zu, da sie den größten Hebel im Unternehmen haben. Die persönliche Transformation kann beginnen, wenn der Einzelne den Blick auf das eigene Innere wirft. Welche Rolle die Kindheit dabei spielt und was es benötigt ganz neue Perspektiven für sich und das Unternehmen zu entwickeln, darum geht es in diesem Podcast Stefan Peck - https://www.stefanpeck.com/
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Sein Lebenswerk verkaufen – Wie geht das?
Der Verkauf des eigenen Unternehmens rückt immer mehr in das Zentrum der Frage: Was kommt am Ende meiner Unternehmerschaft? Demografischer Wandel, bürokratische Hürden und der Wunsch potenzieller Nachfolger nach einem „eigenen“ Unternehmen, verringern zunehmend die interne Nachfolgeregelung. Aber kann man sein Lebenswerk einfach so verkaufen? Was macht das mit dem Unternehmer? Wie findet man einen vertrauenswürdigen Begleiter für den unbekannten Prozess? Was sollte man schon vorher in die Wege leiten und was ist mein Unternehmen überhaupt wert? Diese und andere Fragen habe ich mit Yannick Elhag geklärt, der sich auf den Verkauf von eigentümergeführten kleineren und mittleren mittelständischen Unternehmen spezialisiert hat. Yannick Elhag – https://em2-consulting.com
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Unternehmenszweck: Ganzheitliches Wohlbefinden und Menschen stärken – Reale Vision oder Hirngespinst?
Die Transformation der Hotelkette Upstalsboom unter der Leitung von Bodo Janssen ist eine der bekanntesten und erfolgreichsten in der deutschen Unternehmenslandschaft. Mirco Hitzigrath war von Anfang an dabei. Alles begann vor 15 Jahren mit einer Mitarbeiterbefragung, in der sich die Menschen einen anderen Inhaber wünschten. Bodo Jansen, der Inhaber war geschockt, aber ließ die Umfrage nicht in einer Schublade verschwinden, sondern stellte das Ergebnis seinen Leuten vor. Das hatte Wirkung. Die Transformation des Unternehmens konnte beginnen. Sie begann mit der persönlichen Transformation der Führungskräfte, ein Kloster spielte dabei eine wichtige Rolle. Wie die neue Kultur auch beim „Spüler in der Küche“ ankam, wie wichtig die Emotionen dabei waren und wie das Stärken von Menschen und deren Wohlbefinden alle wesentlichen Leistungsindikatoren bis heute steil nach oben gebracht hat, auch das erfahren Sie von Mirco, der schon früh erkannte, dass es manchmal eine persönliche Krise braucht, um klar sehen zu können. Mirco Hitzigrath – Geschäftsführer und Wegbegleiter www.upstalsboom-wegbegleiter.de
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Das Gehirn nimmt das Herz sehr ernst - Sollten Unternehmer und Führungskräfte das nicht auch tun?
Auf der ganzen Welt und durch alle Epochen steht das Herz für Liebe, Mitgefühl, Freude, Mut, Stärke und Weisheit. Warum eigentlich? Genau diese Frage hat sich mein Gesprächspartner Dr. Friedl (Herzchirurg und Bewusstseinsforscher ) gestellt. Die meisten Menschen heutzutage betrachten das Herz ja als einen Muskel und eine Pumpe. Wenn die oben genannten Attribute zutreffen würden, dann könnte das Herz die Entwicklung einer menschlicheren Wirtschaft signifikant unterstützen. Dr. Friedl beschreibt die Ähnlichkeit des Herzens mit dem Gehirn, die beide für unser Bewusstsein zuständig sind und die Tatsache, dass das Herz unser wichtigstes Sinnesorgan darstellt. Der "kleine Prinz" hat doch recht - nur mit dem Herzen sieht man wirklich gut. Für Menschen in der Wirtschaft wird es besonders spannend, wenn er über die Verbindung von Gehirn und Herz spricht. Er bezeichnet die beiden als ein "Liebespaar", als die zwei Seiten einer Medaille. Nur wenn sie im Einklang operieren, kann der Mensch sich ganzheitlich ausdrücken. Ist es nicht diese Ganzheitlichkeit, die im Zentrum einer menschlicheren Wirtschaft steht? Wo es um die echten Bedürfnisse von Mitarbeitern, Kunden und dem ganzen Planeten geht? Wie soll das nur aus dem Verstand heraus möglich sein? Wie Unternehmer und Führungskräfte diese neuen Erkenntnisse nutzen können und wie sie die Wiederbelebung der Herz-Verstand Verbindung erreichen, auch darüber gibt Dr. Friedl in unserem Gespräch Auskunft. Dr. Reinhard Friedl - www.herzzeit.de Bücher: Der Takt des Lebens, Blut-Der Fluss des Lebens
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Warum Führungskräfte Tango tanzen sollten?
Erst wenn unsere nonverbalen Signale zu unseren Aussagen passen, entsteht ein stimmiges Bild und damit Authentizität, Glaubwürdigkeit und Vertrauen in die Führungspersönlichkeit. Wie steht dadurch in der Führung unsere Sprache/das Gesagte in direkter Verbindung zu unserem Körper? Die Bedeutung der Körpersprache, den Kontakt und die Kommunikation auf verschiedenen Ebenen können wir im Tango sehr konkret entdecken und lernen. Führen und geführt werden sind Aspekte im Wirtschaftsleben, der Unternehmensführung und ganz ursprünglich bei Mann und Frau. Hier beginnt der Ausdruck der gegenseitigen Wertschätzung, Balance und der zukunftsweisenden Vorwärtsbewegung. Lassen Sie sich inspirieren von den Einblicken und Beschreibungen von Monique Fischer www.moniquefischer-consulting.ch
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Übergabefähigkeit und Unternehmenswert – untrennbar verbunden!
Wenn Sie wissen wollen, ob ihr Unternehmen übergabefähig ist, bleiben sie einfach mal sechs Wochen weg. Das ist nur eine Möglichkeit sich mit diesem bedeutsamen Thema zu beschäftigen. Mit David Höflmayr, ehemaliger Private Equity Berater und Experte für Unternehmenswertsteigerung diskutiere ich eine Reihe von anderen Varianten. Wie kann es sein, dass ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen bei der Bewertung nur noch 20% der reinen Finanzbetrachtung wert ist? Warum beschäftigen sich Unternehmer erst nach einer gescheiterten Übergabe bewusst mit der Vorbereitung zur Nachfolge? Erfahren Sie auch, warum die Zeit eine entscheidende Rolle spielt, und warum auch in diesem Fall diejenigen bestraft werden, die zu spät kommen. https://hoeflmayr.de/ https://www.linkedin.com/in/david-hoeflmayr/?originalSubdomain=de
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Weiter so oder Neuanfang mit Sinn und Liebe?
Es ist gar nicht so selten, dass Übergeber und potenzielle Nachfolger sich nicht miteinander austauschen, da sie glauben, der andere weiß ja, was ich will. So ging es auch Allan Moelholm, dem Enkel des BoConcept Gründers, eines dänischen Herstellers von Designermöbeln. Am Ende stand der Verkauf des Unternehmens und eine radikale Neugründung durch Allan. Wie es dazu kam, warum Allan sich für ein ähnliches Produktportfolio, aber eine ganz andere Wertehaltung entschieden hat, die auch vor dem Wert der Liebe nicht Halt macht, darum geht es in diesem Podcast. Es geht auch um die Frage, die sich heute immer mehr potenzielle Nachfolger stellen: Soll ich transformieren oder gründen? Wie kann ich meinen Purpose am besten in einem Unternehmen umsetzen? https://www.kaerly.com/de-de
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Nachfolge setzt auf Nachhaltigkeit - Ein Modell für die Zukunft
Praktisch alle Nachfolger und Nachfolgerinnen, die jetzt in die Unternehmensführung einsteigen, müssen sich aktiv mit dem Thema des nachhaltigen Wirtschaftens auseinandersetzen. Ein Pionier der Branche, die Memo AG hatte damit bereits 1990 begonnen. Vorstand Frank Schmähling erzählt, warum er sich frühzeitig vom Konzernleben verabschiedete und Mitinhaber des Start-Ups wurde. Er beschreibt, warum Nachhaltigkeit von Anfang an ganzheitlich betrachtet werden sollte, warum das „S“ in ESG so wichtig ist und nennt einen guten Grund, warum sich potenzielle Nachfolger jetzt für die Übernahme entscheiden sollten. www.memo.de
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„Bester Arbeitgeber“ durch radikalen Kulturwandel
Schnelllebige Modebranche und langwieriger Kulturwandel – Wie passt das zusammen? Dr. Gabriele Castegnaro weiß, wie es geht. Sie hat ihr Familienunternehmen mit über 700 Mitarbeitern über eine Reihe von Jahren von einer patriarchalen Führung zur Führung auf Augenhöhe entwickelt. Auf Basis Ihres Credos „Wer Kunden mit Wertschätzung begegnen will, muss auch selbst so behandelt werden“ hat sie den Umgang mit Mitarbeitern und KundInnen auf eine neue Ebene gebracht. Das wurde aber erst möglich, nachdem Sie selbst durch eine nicht immer leichte persönliche Transformation gegangen war. Wie das Unternehmen schließlich zur Auszeichnung „Münchens Bester Arbeitgeber Handel“ kam und warum eine langjährige Begleitung eine große Rolle dabei gespielt hat, das erfahren Sie von Gabriele in diesem Podcast https://www.linkedin.com/search/results/all/?fetchDeterministicClustersOnly=true&heroEntityKey=urn%3Ali%3Afsd_profile%3AACoAABZOfYgBRD2PqU6Q13-0ICUSw5JKsFS-yLk&keywords=dr.%20gabriele%20castegnaro%2C%20mba&origin=RICH_QUERY_SUGGESTION&position=1&searchId=3df52213-cbae-482f-b0d0-36c77b745224&sid=lXW&spellCorrectionEnabled=false
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Den Fliehkräften ein Schnippchen schlagen - der Inhaberstrategie Prozess
Für die meisten Unternehmer ist klar, dass ihr Unternehmen eine Unternehmensstrategie braucht. Aber braucht es auch eine Inhaberstrategie? Ganz sicher, meint mein Podcast Gast Alexander Koeberle-Schmid. Wenn die Fliehkräfte, die am Unternehmen zerren größer werden, weil immer mehr Gesellschafter mit unterschiedlichen Vorstellungen aufeinandertreffen, braucht es Klarheit über die Ausrichtung der Unternehmerfamilie. Wie diese zustande kommt, welche Inhalte besonders wichtig sind und welche Kompetenzen eine professionelle Begleitung mitbringen sollte, das erfahren Sie in diesem Podcast Alexander Koeberle-Schmid www.koeberle-schmid.de
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Wenn Agilität die Lösung ist – Was ist dann das Problem?
Dieser Frage bin ich mit meinem Gesprächspartner und Agilem Coach David Symhoven nachgegangen. Dabei sind wir auf spannende Themen gestoßen. Warum es Schutzräume braucht, wenn das hauseigene Immunsystem zuschlägt oder warum das „Bauchgefühl“ wieder salonfähig werden muss. Warum man bis zum Schlusspfiff im Fußball nicht weiß, was noch alles passieren wird und warum Konflikte die Treiber zur Entwicklung sind und trotzdem so viele ihnen ausweichen. Warum Agilität eigentlich „Nichts Neues“ ist und gleichzeitig vieles Neu machen kann. Freuen Sie sich auf die ungewöhnliche Sicht auf eine Haltung, die das Zeug dazu, die Lebendigkeit wieder in die Unternehmen zu bringen David Symhoven - [email protected]
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Transformation in Beiräten – Was bedeutet das?
Der Wandel in Unternehmen macht auch vor den Beiräten nicht halt. 10-jährige Mandatszeiten waren gestern! Beiräte sollen Lebenszyklus orientiert sein, für manche Themen wie z.B. Transformation kann es ausreichend sein, einen Themenexperten nur für zwei oder drei Jahre im Beirat zu haben. Beiräte sollen diverser werden, typische Geschäftsführungsthemen stehen neben Zukunftsthemen, die eher von Fachexperten abgedeckt werden. Geschäftsführungen müssen sich schnell an die sich verändernden Rahmenbedingungen anpassen – wie können die Beiräte mithalten? All diese Fragen und vor allem auch, wo und wie man diese Top Leute findet, habe ich mit dem Beiratsexperten Guido Happe von Board Partners/Board Academy ausführlich diskutiert Guido Happe – www.board-partners.com
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Unternehmensnachfolge sichern: 3. Episode
Die Frage der Nachfolgeregelung bekommt immer schneller große persönliche und strategische Bedeutung. Schließlich stehen immer mehr Übergeber immer weniger Nachfolgern gegenüber und schon heute ist der durchschnittliche Übergeber 66 Jahre alt. Da kann ist hilfreich sein, einmal über den üblichen Blickwinkel hinauszusehen und nach möglichen Nachfolgern in anderen Ländern Ausschau zu halten. In diesem Podcast geht es um die Übernahme durch Unternehmen aus den USA. Die Firma Viessmann hat kürzlich diesen Weg gewählt. Welche Unternehmer sich dazu entschließen, warum sie diesen Weg gehen und welche Chancen und Herausforderungen zu beachten sind, darüber spreche ich in diesem Podcast mit Judith Geiss von the bridge Judith Geiss – www.thebridge-online.com
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Strategie & Kultur – Zwei die sich brauchen!
Strategien sind heute wichtiger denn je, wenn z.B. neue Geschäftsmodelle umgesetzt werden sollen, weil die alten ihre Wirksamkeit verloren haben. Laut Google scheitern aber 60-90% der Strategieprojekte in den Unternehmen. Dafür gibt es viele Gründe. Fast alle haben etwas mit der Unternehmenskultur zu tun z.B. Geheimniskrämerei, Widerstände gegen Veränderungen oder ein Mangel an Priorisierung und konsequentem Dranbleiben. Wenn die Kultur die Strategie nicht umsetzen kann, nützen die besten Strategieberater nichts. Wie kulturaffin sind die heutigen Strategieansätze? Begleiten Sie mich und meinem Strategiepartner Prof. Dr. Stephan von den Eichen auf der Reise unseres gemeinsamen Kunden und warum wir glauben, dass Strategie- und Kulturexperten an einem Strang ziehen sollten. Prof. Dr. Stephan von den Eichen – www.impconsulting.com Franz Neumeyer – www.wegeimwandel.com [email protected]
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Mann und Frau in Führung
In diesem ersten Podcast von Monika Dammann geht es um das Finden von Führungskräften in Zeiten des Fachkräftemangels. „Unternehmen wollen keine Frauen finden*“. Stimmt das wirklich? Und wie sieht es in Führungsthemen rund um das weibliche Geschlecht aus? Diesen Fragen ist Monika Dammann gemeinsam mit Ute Schirra, Geschäftsführerin von „WeforHer“ nachgegangen. Im Verlauf der Diskussion hat sich gezeigt, dass Leadership selbst heutzutage noch sehr oft mit „männlichen Attributen“ assoziiert wird. Näher betrachtet gibt es aber viele Chancen – sowohl für Frauen als auch für Familienunternehmen – beim Besetzen von Führungspositionen. *Lilian Gehrke-Vetterkind (Autorin von „Frau kann Chef“) www.we-for-her.de
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Wege im Wandel – Der Name ist Programm
In diesem „persönlichen“ Podcast geht es um die Veränderung bei Wege im Wandel selbst. Wir stellen uns in der neuen Konstellation als „Mann und Frau“ in der Arbeit mit Familienunternehmen vor. In dem Zusammenhang diskutieren wir die Bedeutung des Unternehmerpaares für den langfristigen Erfolg und skizzieren Unternehmensaspekte, die eher vom männlichen oder weiblichen Prinzip geprägt sind. Dabei verwenden wir eine Sicht auf die Genderfrage, die seit vielen Jahrtausenden von den unterschiedlichsten Kulturen geprägt wurde.
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Jahrhundertunternehmen: 1.Die Puppenspielerfamilie Bille von 1794
Mit diesem Podcast beginne ich eine weitere neue Staffel, in der ich ein- bis zweimal pro Quartal Jahrhundertunternehmen vorstellen werde. Ein Unternehmer, der heuer das 444- jährige Firmenjubiläum feiert, hat mich auf diese wunderbare Idee gebracht. In einer Zeit von vielen Krisen, Kriegen und andauernden Unsicherheiten kann es ermutigend sein, zu lernen, wie UnternehmerInnen in der Lage waren über mindestens 10 Generationen weiterzugeben. Dabei mussten sie viele Kriege, Währungszusammenbrüche, Hungerkatastrophen, Epidemien sowie Technologie- und Werteveränderungen überstehen. Da stellt sich die Frage: Wie geht das? Diese Frage möchte ich in dieser Staffel immer wieder neu untersuchen. Ich freue mich, dass ich mit einem ganz besonderen Unternehmen beginnen kann – der Puppenspielerfamilie Bille, die seit 1794 erfolgreich unterwegs ist. Es geht es um die Reise von Goethe zu Dr. Faustus in Bad Tölz Hr. Otto Bille - www.marionetten-toelz.de
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Unternehmensnachfolge sichern: 2. Plötzliche Übergabe - Was jetzt?
Viele UnternehmerInnen tun sich schwer mit dem Loslassen und schieben deshalb die Unternehmensübergabe immer wieder vor sich her. Damit gefährden sie allerdings die Zukunft ihres Unternehmens – denn manchmal kann es ganz schnell gehen. Ein Unfall, ein tödlicher Herzinfarkt oder eine schwere Krankheit verändern alles. Laura Zeichhart hat genau das erlebt – eine plötzliche und ungeplante Übernahme. Wie sie und Ihre Schwestern damit umgegangen sind, was es für Ihr eigenes Leben und ihre Karriere bedeutet hat und was sie anderen FamilienunternehmerInnen rät, das hören Sie in dieser 2. Episode der Staffel: Unternehmensnachfolge sichern LinkedIn: Larissa Zeichhardt / LAT Gruppe Instagram: @l.zeichhardt / @LAT_berlin
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Die Rolle der DNA bei der Unternehmensnachfolge
Wer bin ich? Habe ich eine Idee für mich? Wozu tue ich was ich tue? Das sind große Fragen, vor allem auch für UnternehmerInnen und NachfolgerInnen. Ihre Antworten definieren Ihre Marke, ihre Geschäftsmodelle und auch ihre Kunden. Biographie und DNA spielen dabei die Hauptrollen, davon ist Annika Lyndrun von Einzigmarke überzeugt. Sie sind zentral, wenn es um die Frage der Übergebenden geht, „Was mache ich hinterher?“, aber auch bei der Frage „Wer kann am besten das Unternehmensfeuer nach der Übergabe weitertragen?“ Über den Weg vom „persönlichen Branding“ zum Unternehmensbranding, vor allem im Rahmen des Nachfolgeprozesses, habe ich mit ihr gesprochen. Annika Lyndgrun – Einzigmarke [email protected] www.einzigmarke.de
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Unternehmensnachfolge sichern: 1. Verantwortungseigentum
Mit diesem Podcast beginne ich etwas Neues. Eine Staffel mit ca. 10 Folgen zu einem Thema - die Unternehmensnachfolge sichern. Ein hochbrisantes Thema, das mittelfristig die Struktur im Mittelstand verändern kann. Immer mehr Übergebern stehen immer weniger NachfolgerInnen gegenüber. Babyboomer gehen vermehrt in den Ruhestand, Familienangehörige wollen immer öfter eigene Wege gehen und ein Wertewandel, der Sicherheit über Selbstständigkeit stellt, verstärken den Trend. In den USA verschwanden in den letzten 20 Jahren 50% der Unternehmen, das heißt, viele UnternehmerInnen wurden zu Angestellten. Damit das nicht auch in Deutschland passiert, braucht es viele Anstrengungen. Ich möchte mit dieser Staffel einen Beitrag leisten, die vielfältigen Möglichkeiten vorzustellen, die es gibt, um ein Unternehmen erfolgreich zu übergeben und im besten Falle Werte, Standort und Mitwirkende zu sichern. In der 1. Folge stelle ich eine noch wenig bekannte, aber aufregende neue Variante vor, die demnächst durch die Einführung einer neuen Rechtsform in Deutschland zur Verfügung stehen soll – das Verantwortungseigentum in einer Gesellschaft mit gebundenem Vermögen. In einer Umfrage des Allensbach Instituts können sich 42% der befragten FamilienunternehmerInnen diese Lösung für Ihr Nachfolge vorstellen. Im Kern geht es um zwei Prinzipien: 1. Das Selbstbestimmungsprinzip – die Unternehmerschaft gleicht der Eigentümerschaft (auch bei Fremdfinanzierungen) 2. Das Sinnprizip – die Gewinne sind Mittel zum Zweck und sind nicht privatisierbar Armin Steuernagel, einer der treibenden Kräfte hinter dieser Idee spricht vom Familienunternehmen 2.0 Was das genau bedeutet, wo der politische Prozess der Einführung steht und welche Menschen die VerantwortungseigentümerInnen sein können, darüber habe ich in diesem Podcast mit Laura Höcherl von Purpose Evergreen Capital gesprochen. Laura Höcherl - Purpose Evergreen Capital [email protected] https://purpose-economy.org/de/whats-steward-ownership/
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Unternehmenserfolg durch Unternehmenskultur
Die meisten Firmenlenker kennen den Ausspruch von Peter Drucker „Culture eats strategy for breakfast“. Erst langsam wird den meisten jedoch die hohe Bedeutung der Unternehmenskultur für ihren Unternehmenserfolg bewusst. Die Kultur entscheidet darüber, ob eine Strategie umgesetzt werden kann – wer sollte sie sonst umsetzen? Sie definiert, ob Fach- und Führungskräfte angezogen werden und ob sie bleiben wollen. Schließlich limitiert sie die maximale Risiko- und Veränderungsbereitschaft, die in der VUCA Welt so entscheidend sein kann. Warum JETZT der richtige Zeitpunkt zum Start eines Kulturwandels ist, welche besondere Bedeutung den Top Führungskräften zukommt und warum es ein Marathon ist und kein Sprint, darüber spreche ich mit dem Pionier und erfahrenen Praktiker Prof. Dr. Gunther Olesch in diesem Podcast Prof. Dr. Gunther Olesch: [email protected] www.guntherolesch.de
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Chefsache Metaverse
Chefsache Metaverse Das Metaverse - was ist das eigentlich und sollten sich Familienunternehmer damit beschäftigen? Darüber habe ich mich mit Julia Finkeisen unterhalten, Autorin des Buches: Chefsache Metaverse. Was meint sie, wenn Sie vom dreidimensionalen Internet spricht, das die Lücke zwischen einem physischen Treffen und einer Videokonferenz schließt? Ist es wirklich so, dass VertreterInnen der Gen Z Produkte zuerst im virtuellen Raum kaufen, bevor sie diese dann auch im Laden finden möchten? Kann es sein, dass Ihre Kunden erste Anwendungen nutzen und Sie nur noch Lieferant sein können, wenn Sie sich dort integrieren können? Auch wenn sich das so anhört, als wäre es noch weit weg in der Zukunft, haben wir durch die Pandemie gelernt, dass sich Dinge sehr schnell ändern können z.B. die Nutzung von Homeoffice Finden Sie heraus, ob die Zeit reif ist für Ihr Unternehmen, vor allem auch, wenn Sie als Nachfolger die Zukunft gestalten wollen Julia Finkeisen - [email protected]
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Wertschöfpung braucht Wertschätzung
97% der von Gallup befragten Führungskräfte in Deutschland halten sich für wirklich gute Chefs. Gleichzeitig berichten 69% der Mitarbeiter von aus Ihrer Sicht schlechten Führungskräften. Aber das ist kein Wunder, wenn wir bedenken, dass in vielen Unternehmen von „Humankapital“ und „Human Resources“ gesprochen wird, wo es sich doch um menschliche Wesen handelt, die nicht nur als Mittel zum Zweck gesehen werden wollen. Der Mensch ist ein soziales Wesen, dessen Motivationssysteme im Gehirn besonders durch zwischenmenschliche Anerkennung, Interesse und Zuwendung aktiviert werden. Wertschätzung spielt hier eine ganz besonders wichtige Rolle. Nicht nur in der Führung, sondern auch in der Unternehmensnachfolge. Mit der HR-Leiterin Jutta Wenzl erkunde ich dieses zentrale Thema, das für die Überwindung des Fachkräftemangels in den Unternehmen eine immer größere Rolle spielen dürfte. Jutta Wenzl – [email protected]
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Erfolgeiches Geschäftsmodell - Wie lange noch?
Erfolgreiches Geschäftsmodell – Wie lange noch? Viele Geschäftsmodelle der Familienunternehmen beruhen auf der ständigen Verbesserung der Produktpalette. Hohe Funktionalität und Qualität waren wichtige Kernfaktoren. Automobilzulieferer sind oder besser waren typische Beispiele dafür. Für wenigstens 30% der Unternehmen hat sich die Welt durch die Elektrifizierung aber schlagartig geändert. Wie sieht es in Ihrem Umfeld aus? Gibt es Plattformen, die Ihnen den direkten Zugang zu Ihren Kunden streitig machen? Gibt es Anbieter aus ganz anderen Marktsegmenten, die plötzlich völlig neue Lösungen in ihrem Bereich anbieten? Diese und ähnliche Fragen habe ich mit Steffen Letzelter diskutiert. Er betrachtet die Beschäftigung mit dem eigenen Geschäftsmodell als die vielleicht wichtigste strategische Aufgabe im Moment – er befürchtet aber, dass viele Unternehmen durch die aktuellen Krisen zu wenig Fokus darauf legen. Steffen Letzelter – .THEdgtl https://thedgtl.de/de/
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Sind Familienunternehmen familienfreundlich?
Bei den Familienunternehmen steckt die Herausforderung bereits im Namen - die Bedürfnisse der Familie mit denen des Unternehmens möglichst gut in Übereinstimmung zu bringen. Diese persönliche Erfahrung hat in vielen Familienunternehmen dazu geführt, dass Familienfreundlichkeit einen hohen Stellenwert hat. Aber reichen die Maßnahmen der Vergangenheit heute noch, ins besonders in Zeiten des Fachkräftemangels? 78% der befragten Eltern geben an, dass Sie für mehr Vereinbarkeit den Arbeitgeber wechseln würden. Wie groß muss das Thema Familie gedacht werden, wenn z.B. Themen wie die Zeit für Pflege von Angehörigen oder neue Bedürfnisse von Vätern in Führung betrachtet werden? Mein heutiger Gast Jana Berger war mit ähnlichen Fragestellungen konfrontiert und hat sich aufgrund ihrer Erfahrungen entschlossen, das Unternehmen „Familienfreundliche Arbeitgeber“ zu gründen. Warum sie den Familienunternehmern empfiehlt, das Thema der Familienfreundlichkeit strategisch zu betrachten wollte ich in unserem Gespräch herausfinden. Jana Berger https://familienfreundliche-arbeitgeber.de/fuer-arbeitgeber/
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Digitaler Wandel ohne Kulturwandel funktioniert nicht
Mehr als 50% von digitalen Transformationsprozessen werden vor der Zielerreichung abgebrochen. Warum ist das so? Viele Unternehmen glauben, dass es sich bei diesem Wandel um einen technologiezentrierten Prozess handelt und vernachlässigen deshalb den Faktor Mensch. Viele deutsche Geschäftsführer sehen in der Unternehmenskultur das größte Hindernis für einen erfolgreichen digitalen Wandel und nur 15% glauben, dass sie ihn in Ihrem Unternehmen umsetzen könnten. In meinem Gespräch mit dem Digitalisierungsexperten Georg Eck zeigt dieser an einem Praxisbeispiel die Gründe für das Scheitern auf und gemeinsam eruieren wir, wie ein paralleler Prozess von Kulturwandel und digitalem Wandel ablaufen könnte.
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Zieht Ihre Unternehmenskultur die richtigen Menschen an?
Franz Neumeyer ist hier zu Gast beim online Potenzial Kongress. Fast zwei Drittel der Beschäftigten in Deutschland sind mit der Führungskultur in ihrem Unternehmen unzufrieden. Gleichzeitig ärgern sich 2/3 der Unternehmer über die Generation Z, die sie als unmotiviert, nicht belastbar und mit enorm hohen Erwartungen dem Arbeitgeber gegenüber betrachten. Wodurch entsteht diese immer größer werdende Lücke? Wie beide Seiten herausfinden, wer am besten zu wem passt und welche Rolle der Reifegrad der Unternehmenskultur dabei spielt, darum geht es in diesem Podcast
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So geht gelingende Unternehmensnachfolge
Ich habe hier schon öfter darüber gesprochen, warum 70-90% der Unternehmensübergaben scheitern. Heute habe ich Lutz Berger von Digades bei mir, der eine Unternehmensnachfolge fast wie aus dem Lehrbuch hinbekommen hat. Bereits kurz nach der Gründung hat er sich mit dem Thema beschäftigt und im Laufe des Prozesses auch immer wieder externe Spezialisten dazu geholt. Lassen Sie sich überraschen, wie er die große Herausforderung des „Loslassens“ bewältigt hat. Welche Kriterien hat er definiert, für den richtigen Zeitpunkt der Übergabe?
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Mein persönlicher Weg im Wandel
Wer andere Menschen und Organisationen im Wandel begleiten will, der sollte auch selbst ein enges Verhältnis zum Wandel haben. Deshalb stelle ich mich in diesem Podcast selbst ein wenig vor und beantworte die folgenden Fragen Welche Wandelerfahrungen haben mich zu dem gemacht haben, der ich heute bin? Warum der Pilgerweg des heiligen Franz von Assisi so eine große Bedeutung für mich hat? Welchen Wandel ich für die Zukunft erwarte und was ich mir daraus erhoffe?
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Können Beiräte Zukunft?
Immer mehr Inhaber installieren einen Beirat in ihrem Familienunternehmen, nicht nur beratend, sondern immer häufiger auch als Aufsichtsorgan. Aber sind diese Beiräte auch gerüstet für die strategischen Zukunftsthemen wie Digitaler Wandel, Nachhaltigkeit, Diversität oder Transformation und Unternehmenskulturen für neue Generationen? Diese Frage habe ich mit Alexander Gedat diskutiert, Ex-CEO von Marco Polo und heute als Aufsichtsrat und Beirat in mehreren Familienunternehmen vom Startup bis zu Gerry Weber tätig.
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Emotionen in der Unternehmensnachfolge - Fluch oder Segen?
In dieser Folge bin ich zu Gast beim ICH WIR ALLE Podcast von Martin Permantier: 70-90% der innerfamiliären Nachfolgen scheitern an ungelösten emotionalen Fragestellungen. Unternehmertum braucht emotionales Feuer, aber an der falschen Stelle kann es auch zerstörerisch sein. In einer Reihe von Beispielen zeige ich auf, wie unerfüllte Bedürfnisse, alte Konflikte, die bis in die Kindheit zurückgehen können oder jahrzehntelange Beziehungsmuster zwischen Familienstämmen eine gewünschte Nachfolgeregelung nahezu unmöglich machen können. Erst wenn diese emotionalen Themen hinreichend bearbeitet sind, können die Sachthemen konstruktiv gelöst werden.
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Unternehmenskultur in "Echtzeit" messen
Kulturmessung einmal im Jahr, das war einmal. Anna Bauer hat mit ihrem Startup Kibun eine Software entwickelt, die Unternehmenskulturen messbar macht, indem sie durch kontinuierliche MitarbeiterInnen-Befragungen eine Datengrundlage für eine gezielte und nachhaltige Transformation schafft. Wie genau das funktioniert und wie dadurch effektivere und kostengünstigere Maßnahmen möglich werden, darüber unterhält sich Franz Neumeyer mit Anna Bauer.
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Zukunft sichern durch rechtzeitiges Loslassen
Die Unternehmensnachfolge lässt keinen Unternehmer kalt. Dennoch setzen sich fast 50% der Unternehmer, bei denen eine Übergabe im Raum steht, nicht mit dieser existentiellen Fragestellung auseinander. Da ist es kein Wunder, dass 7 von 10 Unternehmensübergaben der ersten Generation scheitern. Die häufigste Ursache liegt im mangelnden Loslassen des Übergebers. Wir gehen der Frage nach, was hält den Übergeber davon ab, rechtzeitig zu übergeben und wie können die Erfolgsquoten von Nachfolgeregelungen erhöht werden.
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ABOUT THIS SHOW
Familienunternehmen bilden das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Ihr Anteil an allen Unternehmen beträgt 90%, fast 60% der Beschäftigten arbeiten dort und erwirtschaften mehr als die Hälfte des deutschen Umsatzes. Sie sind aber nicht nur wirtschaftlich von Bedeutung, 82% von ihnen engagieren sich gesellschaftlich und ihre langfristig orientierte Wertehaltung mit einer hohen Mitarbeiterorientierung machen sie zu attraktiven Arbeitgebern, aber auch zu einer wertvollen Stütze für die Werterhaltung in der Gesellschaft.Die langfristige Zukunftssicherung von Unternehmen über Generationen hinweg bedeutet, dass sie in der Lage sein müssen, sich dem beschleunigten Wandel zu stellen, um neue unternehmerische Gelegenheiten nutzen zu können. Diesen Wandel zu gestalten, darum geht es in diesem Podcast. Besondere Bedeutung haben die Themen der gelingenden Unternehmensnachfolge und der Aufbau einer attraktiven und innovativen Unternehmenskultur, die auch die Mitarbeitenden der neuen Generation ans
HOSTED BY
Franz Neumeyer
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