PODCAST · business
For Professional Investors Only
by Christoph Fröhlich & Malte Dreher
"For Professional Investors Only" ist der Podcast für alle, die professionell investieren – und verstehen wollen, wie Entscheidungen wirklich entstehen.Malte Dreher (Chefredakteur private banking magazin) und Christoph Fröhlich (Chefredakteur DAS INVESTMENT) sprechen mit Portfoliomanagern, CIOs, Family Offices, institutionellen Investoren und ausgewählten Branchenexperten über Märkte, Strategien und strukturelle Veränderungen im Asset Management und Private Banking.Im Mittelpunkt stehen nicht Produkte oder Kaufempfehlungen, sondern Entscheidungslogiken: Asset Allocation, Risikomanagement, systematische und aktive Ansätze, Private Markets, ETFs, regulatorische Entwicklungen, Nachwuchs- und Strukturfragen der Branche.Jede Folge verbindet persönliche Beobachtungen „on the road“ – aus Konferenzen, Gesprächen und dem Redaktionsalltag – mit Einordnung aus journalistischer und praktischer Perspektive."For Professional Investors Only" ist nah an der Praxis – und offen für alle, die tiefer
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Synthetische ETFs: Der Renditehebel, über den kaum jemand redet
Ein ETF hat drei Buchstaben und ein einfaches Versprechen. Darunter steckt deutlich mehr Technik, als die meisten vermuten und ein Stück US-Steuerrecht, über das im Kostenvergleich kaum jemand redet. Arne Scheehl verantwortet bei Amundi die Produktentwicklung für ETFs und Indexlösungen in Deutschland und Österreich. In dieser Folge nimmt er die Konstruktion synthetischer ETFs auseinander: Was passiert eigentlich mit 100 Euro, die in einen Swap-ETF fließen? Warum können im S&P-500-ETF japanische Aktien liegen, ohne dass es eine Mogelpackung ist? Und was geschieht an einem hypothetischen Montagmorgen, an dem zwei von sieben Swap-Gegenparteien ausfallen? Scheehl erklärt, warum er die Gleichung „physisch gleich sicher, synthetisch gleich riskanter" für zu bequem hält, wie das Trägerportfolio fast täglich umgebaut wird, um Dividenden und Quellensteuern zu vermeiden, und warum bei einem irischen Fonds nur 85 Prozent der US-Dividende ankommen – beim Swapper dagegen fast 100. Dazu deutsche Teilfreistellung, Vorabpauschale, geldmarktnahe ETFs und der eine ETF-Mythos, der sich hartnäckig hält. Wer nach dieser Folge noch allein auf die TER schaut, tut es zumindest mit offenen Augen.
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Die Finanzwelt zahlt Millionen für ESG-Siegel – ein Doktorand zeigt, was sie taugen
Nachhaltiges Investieren ist aus der Mode gekommen, und ausgerechnet jetzt legt Jan Heldmann 262 Seiten vor, die zeigen, was daran funktioniert und was nicht. Der frisch promovierte Finanzwissenschaftler hat für seine Dissertation an der Universität Bayreuth fünf ESG-Rating-Anbieter, nachhaltige MSCI-Indizes und tausende mögliche Portfoliokonstruktionen durchgerechnet. Sein Befund ist zweigeteilt: Nachhaltigkeit und Rendite sind kein Zielkonflikt. Aber ESG-Ratings taugen als Renditesignal kaum etwas. Im Gespräch mit Malte Dreher erklärt Heldmann, warum große Unternehmen fast automatisch bessere Scores bekommen, warum die Rating-Welt heterogen bleiben wird und wie sich über 60 Prozent CO2 aus einem Portfolio nehmen lassen, bei nur 0,64 Prozent Tracking Error und ohne radikale Branchenwetten. Dazu: Was der Vorsitzende eines Kapitalanlageausschusses mit 100 Millionen Euro morgen anders machen sollte. Warum ein fertiger Index oft der bessere Weg ist als die eigene Optimierung. Und welche Kennzahlen in zehn Jahren wichtiger sein könnten als jeder ESG-Score. Eine Folge für alle, die bei Nachhaltigkeit im Portfolio zwischen Marketingversprechen und Datenlage unterscheiden wollen.
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„Man muss irgendwo hinwollen“: Almut Sonnhalter über den Sprung ins eigene Family Office
Almut Sonnhalter hat die Sicherheit der Bank gegen unternehmerische Freiheit getauscht. Nach Stationen im Private Banking und Family Office gründete sie gemeinsam mit vier Partnern das Family Office Aequitas. Im Gespräch mit Malte Dreher erzählt sie, wann aus dem Gedanken an Selbstständigkeit ein konkreter Plan wurde und welche Rolle dabei ein ziemlich ungewöhnliches Treffen auf einer Raststätte spielte. Außerdem geht es um die Frage, warum ihre juristische Ausbildung bis heute wie ein „kleines Frühwarnsystem“ funktioniert, was die Beratung sehr großer Vermögen vom klassischen Private Banking unterscheidet und weshalb bei Familienvermögen manchmal die Familie wichtiger ist als das Portfolio.
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Chase, Revolut & Co.: Wer krallt sich Deutschlands Sparer?
80 Banken zahlen mehr Zinsen, als die EZB ihnen gibt – freiwillig. Analyst Peter Barkow erklärt in dieser Episode, warum das kein Wahnsinn ist, sondern was dahintersteckt. Die EZB zahlt Geschäftsbanken 2,25 Prozent für geparktes Geld. Trotzdem bekommen Sparer in Deutschland gerade über vier Prozent aufs Tagesgeld: Chase zahlt vier Prozent für vier Monate bis zu einer Million Euro, Revolut hat mit 4,25 Prozent nachgelegt, die BBVA verzinst sogar das Girokonto mit 3,5 Prozent. Peter Barkow, Gründer von Barkow Consulting, vermisst diesen Markt mit einem eigenen Einlagen-Monitor. Im Gespräch mit Christoph Fröhlich erklärt er, warum ein Zinssatz allein nichts bewegt, wer im ersten Halbjahr 2026 Marktanteile gewonnen und verloren hat, und warum ausgerechnet Chase, Revolut und BBVA diese Offensive fahren – und nicht ING, DKB oder Sparkasse. Außerdem: die vier Ziele hinter jeder Zinskampagne, warum Zinsertrag das am schwersten erreichbare davon ist, wie viel vom eingesammelten Geld überhaupt bleibt, was das für Geldmarktfonds und die Fondsbranche bedeutet und warum das kostenfreie Girokonto laut Barkow keineswegs ausgestorben ist.
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Bitcoin: Warum ein Freitagabend das Jahr ruiniert hat
Bitcoin trägt Anzug, aber darf er auch bleiben? Ende 2024 nannte Markus van de Weyer Bitcoin „das bessere Gold". Seitdem: Rekordhoch bei 126.000 Dollar, Halbierung, Erholung. Zeit für einen Kassensturz. Christoph Fröhlich besucht den Frankfurter Krypto-Vermögensverwalter und stellt die Frage: Ist Bitcoin wirklich institutionell geworden oder haben wir bislang nur institutionelle Verpackungen für ein weiterhin sehr spezielles Asset bekommen? Van de Weyer erklärt den Vier-Jahres-Zyklus für tot und begründet, warum er den Bruch auf den 10. Januar 2024 datiert. Er rekonstruiert den Freitagabend im Oktober, an dem über 19 Milliarden Dollar zwangsliquidiert wurden und der aus seiner Sicht den gesamten Jahresverlauf erklärt. Er zieht Bilanz zu Trumps Krypto-Versprechen: Was wurde geliefert, was nur angedeutet, was blockiert? Und er sagt, warum die Schweiz beim Thema Krypto längst weiter ist als Deutschland. Dazu die praktische Frage, die jeden Berater betrifft: Wie viel Bitcoin verträgt ein Depot? Außerdem: warum er nie in Meme-Coins investiert hat, was er vom Trump-Coin hält, warum sein Telefon nach vier Monaten Funkstille plötzlich rund um die Uhr klingelt und warum der wichtigste Teil seines Jobs Händchenhalten ist. Für professionelle Anleger, Vermögensverwalter, Family Offices und alle, die Krypto ernsthaft in eine Allokation einbauen wollen.
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Tradevest-CEO: „Das Altersvorsorgedepot muss man digital denken“
Das Altersvorsorgedepot soll die private Vorsorge verändern. Dierk Wilhelmsmeyer, Gründer und CEO von Tradevest, glaubt aber, dass es noch etwas anderes auslösen könnte: einen Digitalisierungsschub bei Banken und Vermögensverwaltern. Im Gespräch mit Malte Dreher erklärt er, warum das Altersvorsorgedepot aus seiner Sicht zwingend digital gedacht werden muss, wie Technologie und Regulatorik zusammenfinden und warum Finanzprodukte irgendwann vielleicht ein bisschen mehr Spaß machen sollten. Und es wird praktisch: Was passiert mit bestehenden Riester-Verträgen? Wie könnte ein digitaler Umzugsservice funktionieren? Und wie einfach lässt sich Altersvorsorge am Ende tatsächlich machen?
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Anno August Jagdfeld spricht über den gescheiterten Adlon-Verkauf
Der Großteil wollte verkaufen, aber es reichte nicht. Beim Fundus-Fonds 31, dem das Berliner Hotel Adlon gehört, stimmte eine klare Mehrheit der Anleger für den Verkauf. Nur hielten sie zusammen 71,04 Prozent des Kapitals, nötig gewesen wären 75. Wir haben Anno August Jagdfeld in Heiligendamm besucht – dort, wo sein zweites großes Lebensprojekt steht und wo er heute wohnt. Er erklärt, warum er einen zweiten Anlauf startet, was 2032 damit zu tun hat und warum er die Zweitmarktfonds für die eigentlichen Gewinner des Stillstands hält. Und er erzählt von einem Telefonat mit einem 89-jährigen Anleger, das mehr über geschlossene Fonds verrät als manches Prospekt. Dann wird es persönlich: Stolz und Enttäuschung in Heiligendamm. Fünf Söhne und die Frage, wer welche Rolle bekommt. Warum es in Ostdeutschland so wenige Unternehmer gibt. Und was ein gelernter Altphilologe liest, der Ende des Jahres 80 wird und immer noch 60 Stunden pro Woche arbeitet. Am Ende die Frage: 300 Millionen Euro, morgen investiert – Hotel, Wohnen oder Wald? Ein Gespräch von Malte Dreher (private banking magazin) und Christoph Fröhlich (DAS INVESTMENT).
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Wie viel Marge bringt KI wirklich? Ein Mittelständler rechnet es vor
Robin Sudermann hat zehn Mitarbeiter, die keine Menschen sind. Sie haben eine Aufgabenbeschreibung, durchlaufen ein Onboarding von einer Woche, stehen im Organigramm und werden nach drei bis sechs Monaten in Rente geschickt, weil sie dann überholt sind. Der CEO der Kölner talentsconnect AG und Raphael Wischnewsky, dort verantwortlich für Finanzen und Recht, haben ihr eigenes Unternehmen in zwölf Monaten radikal auf KI umgebaut. Und sie legen dabei Zahlen offen: Die EBITDA-Marge drehte in 36 Monaten von minus 30 auf plus 30 Prozent. Wie viel davon wirklich auf KI entfällt und wie viel auf klassisches Aufräumen, rechnen die beiden im Gespräch mit Christoph Fröhlich Stück für Stück auf. Für die Finanzbranche wird es konkret, wenn vier Personas auf den Tisch kommen: der 63-jährige Makler mit 700 Bestandskunden und einer Schrankwand voller Ordner. Die Backoffice-Leiterin, die als Einzige weiß, warum ein Prozess seit 2011 genau so läuft. Der Vertriebler mit prallem Kundenbuch kurz vor der Rente. Und der Fondsmanager, der Dotcom, 2008 und Corona im Sessel erlebt hat. Wer davon lässt sich agentisieren und wo ist Schluss? Dazu: warum unaufgeräumte Unternehmen an KI eher scheitern als profitieren. Wem der digitale Klon eines Mitarbeiters gehört, wenn der kündigt. Was die Compliance einer Fondsgesellschaft zu alldem sagt. Und warum eine Hauptversammlungspräsentation heute acht Stunden dauert statt zwei Wochen.
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Currywurst im Anzug oder Sternemenü mit Bibi-und-Tina-Rucksack?
Normalerweise stellen wir anderen Menschen aus der Finanzbranche die unangenehmen Fragen. Diesmal nicht. Christoph Fröhlich und Malte Dreher befragen sich in dieser Sonderfolge gegenseitig mit „Würdest du lieber"-Fragen aus dem eigenen Arbeitsalltag. Beide haben heimlich vorbereitet, keiner weiß, was kommt, und es gilt nur eine Regel: „Kommt drauf an" ist keine Antwort. Ein Jahr nur Pressemitteilungen lesen oder ein Jahr nur Kapitalmarktausblicke hören? Panel mit sechs Einigen oder sechs Streithähnen? Der brillante Fondsmanager, der nicht reden kann oder doch lieber der mittelmäßige, der jeden Satz perfekt formuliert? Und dann die Frage, bei der es ernst wird: eine unbequeme Geschichte veröffentlichen und einen wertvollen Branchenkontakt verlieren, oder den Text weichspülen und den Zugang behalten? Zwischendurch geht es um ein Ein-Sterne-Hotel in Boston, das nach einem Todesfall roch, um Currywurst im besten Anzug, um Merch-Rucksäcke von Asset Managern, um ein falsches Namensschild auf einer bekannten Branchenveranstaltung und um die Frage, wer eigentlich um zwei Uhr nachts noch auf LinkedIn unterwegs ist. 26 Minuten Blick hinter die Kulissen. Wenn euch beim Hören eigene absurde „Würdest du lieber"-Fragen einfallen: schickt sie uns. Eine Revanche ist nicht ausgeschlossen.
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"Das ist die letzte Hürde, die Künstliche Intelligenz nicht nehmen kann"
Christian Krug hat den Stern geführt, die Gala, und er hat einmal über Monate Briefe an die letzte Ehefrau von Steve McQueen geschrieben, bis sie ihn auf ihre Ranch nach Idaho ließ – mit einer doppelläufigen Schrotflinte in der Hand. Heute berät er Unternehmen, macht hochwertige Print-Magazine und wettet damit ausgerechnet auf Papier. Christoph Fröhlich trifft in dieser Folge seinen früheren Chefredakteur und fragt ihn, was in einer Welt, in der alles sofort passieren muss, überhaupt noch knapp ist. Krugs Antwort: Empathie. „Das ist die letzte Hürde, die die Künstlichen Intelligenzen nicht nehmen können." Was das für gutes Storytelling bedeutet, warum ein Wochenmagazin im Newsgeschäft nach seiner Überzeugung strukturell verliert und weshalb er an einer Romanidee seit zehn Jahren arbeitet, ohne sie fertigzustellen, darum geht es in dieser Folge. Und irgendwo dazwischen landen wir bei einer Frage, die jeder Investor kennt: Was unterscheidet dich eigentlich von den anderen? Krug nennt es nicht Burggraben. Gemeint ist dasselbe. Kein einziger Basispunkt in dieser Folge. Versprochen.
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Der Kampf um die Riester-Milliarden hat begonnen
Scalable Capital hat als erster Anbieter konkrete Preise fürs Altersvorsorgedepot genannt. Nicht „günstig". Null. Keine Depotführung, keine Sparplangebühren, im ersten Jahr sogar keine Fondskosten. Der gesetzliche Deckel liegt bei einem Prozent. Christoph Fröhlich und Malte Dreher nehmen sich dafür eine halbe Stunde zu zweit. Sie fragen, warum diese Nachricht ausgerechnet in der „Bild" landete und nicht bei den Fachmedien. Sie rechnen nach, was 0,85 Prozentpunkte über 40 Jahre wirklich bedeuten und woher die vielzitierten 285.000 Euro kommen. Und sie gehen der Frage nach, die Malte nicht loslässt: Wer bezahlt eigentlich die Null? Dazu gibt es eine Exklusivmeldung aus Bonn: Der Dax-Konzern Telekom baut gerade ein eigenes Altersvorsorgedepot – für die eigene Belegschaft, zu einem günstigen Preis. Und zum Schluss wird gespielt. Zehn Begriffe aus dem deutschen Vorsorgemarkt, von denen fünf erfunden sind. Wer alle richtig sortiert, darf sich etwas darauf einbilden.
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"Die ETF-Industrie hat im defensiven Bereich ein Problem" (mit Eckhard Sauren)
Zwei Worte. Mehr braucht Eckhard Sauren nicht, um 30 Jahre Investmentphilosophie zusammenzufassen: "Fondsmanager entscheiden." Der Kölner Dachfondsmanager hat seine komplette Marke neu aufgestellt – neues Signet, neue Bildsprache, neuer Claim. In dieser Folge erzählt er, warum hinter dieser Verdichtung über ein Jahr Arbeit steckt und warum ihm der Abschied vom alten Logo diesmal leichter fiel als vom Kölner Dom. Vor allem aber geht es um eine Marktbewegung, die vieles auf den Kopf stellt: Der KI-Boom, jahrelang das stärkste Argument der ETF-Fraktion, geht seit zwölf Monaten in die Breite und verschafft aktiven Stockpickern wieder eine Bühne. Sauren erklärt, warum drei Aktien in Asien über Erfolg und Misserfolg ganzer Fonds entscheiden, wo sich versteckte Klumpenrisiken im scheinbar diversifizierten Depot verbergen und weshalb die ETF-Industrie im defensiven Bereich aus seiner Sicht "durchaus eine echte Herausforderung" hat. Und dann ist da noch die KI im eigenen Haus. Sauren lässt sie bei Manager-Webinaren mitlaufen und spart pro Gesprächsnotiz viel Zeit. Bei einem Schritt sagt er trotzdem konsequent Nein. Warum, hört ihr in dieser Folge. ⚠️ Risikohinweis: Die Inhalte dieses Podcasts beinhalten keine Kaufempfehlungen, sondern dienen ausschließlich der Information und Unterhaltung. Es handelt sich dabei um keine Anlageberatung.
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„Vertrauen braucht Zeit“: Wealth Managerin arbeitet seit über 30 Jahre bei der Commerzbank
Seit rund 30 Jahren ist Alice Neumann bei der Commerzbank. Mit Malte Dreher spricht die Hamburger Wealth-Managerin über Vertrauen und Loyalität, altes und neues Geld, Unternehmerfamilien und darüber, warum persönliche Beratung im KI-Zeitalter wichtiger wird. Alice Neumann spricht über die Unterschiede zwischen neu geschaffenem Unternehmervermögen und altem Hamburger Kaufmannsgeld. Und über die Gemeinsamkeiten: Am Ende geht es um Familie, Vertrauen, Nachfolge und die Frage, was aus einem Lebenswerk werden soll. Außerdem geht es um „Hightech und Hightouch“, die Rolle persönlicher Beratung im KI-Zeitalter und Situationen, in denen ein guter Wealth Manager seinem Kunden von einem Geschäft abraten muss, obwohl die Bank daran verdienen könnte.
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Furcht, Ehre, Eigennutz: Wer treibt die Märkte im Sommer 2026? (mit Georg von Wallwitz)
Christopher Nolans Odyssee hat gerade die Milliarde geknackt und Georg von Wallwitz hat schon 2011 ein Buch über Finanzmärkte geschrieben, das „Odysseus und die Wiesel" heißt. Also sprechen wir über beides. Furcht, Ehre, Eigennutz: Der Gründer von Eyb & Wallwitz verteilt in dieser podcast-Episode die drei antiken Motive auf die Marktteilnehmer des Sommers 2026 und kommt zu einer unbequemen Diagnose. Wir reden über die KI-Rally und darüber, warum die Gewinner nicht mehr die Modellbauer sind. Über den Fall Aschenbrenner: 439 Prozent im ersten Halbjahr, dann minus 67 Prozent im Juli. Über die Frage, wer sich freiwillig an den Mast binden lässt und wer einfach gefesselt wurde. Und dann wird er offen: Wallwitz erklärt, warum sein Flaggschiff-Fonds ein Jahr lang seitwärts lief, welche Fehler er dabei gemacht hat, was die Mehrheitsübernahme durch HRK Lunis für die Unabhängigkeit bedeutet und welche Prüfung ein Fondsmanager wirklich bestehen muss.
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600 Euro Rente: Wie der Boxtrainer der Hamburger Finanzelite über Geld denkt
Marco Rauch war Maschinenschlosser, Barkeeper, Kaufhausdetektiv und Türsteher. Heute leitet er eine Boxschule in Hamburg, unterrichtet als Sportlehrer an einem Privatgymnasium in den Elbvororten und trainiert Unternehmer, Portfoliomanager und Kinder, die in der Schule auf die Fresse kriegen. Was er nicht hat: ein Depot, Rücklagen, eine Altersvorsorge. Auf seinem Rentenbescheid stehen rund 600 Euro. Malte Dreher spricht mit seinem eigenen Boxtrainer über 35 Jahre Hamburger Nachtleben, über die Momente, in denen alles nach hinten losging, und über die Frage, was Vermögen eigentlich mit Menschen macht. Rauch antwortet unverblümt über altes Geld, über Neid, über einen Cadillac von 1957 und über den Satz, der diese Folge trägt: „Ich war nie so frei." Eine Episode ohne Fondsdaten, aber mit einer Frage an alle, die beruflich mit Geld zu tun haben: Was genau kauft man sich eigentlich mit Sicherheit?
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Henrik Maaß, ist die Weinkrise dein Burggraben?
Henrik Maaß hat sein Unternehmen Liquid Grape verkauft, mitten in der größten Krise, die der Weinmarkt seit Jahrzehnten erlebt. Rewe hat seinen Wein-Onlinehandel in Köln geschlossen, Weingenossenschaften melden Insolvenz an, und der Pro-Kopf-Konsum sinkt Jahr für Jahr. Trotzdem – oder genau deshalb – ist Liquid Grape, seine Plattform für Investments in Fine Wine, nun Teil von Mövenpick Wein. Christoph Fröhlich spricht mit ihm über die Hintergründe des Deals und über die eine Frage, die jedes Wein-Investment entscheidet: Wenn heute Flaschen für zehn oder fünfzehn Jahre eingelagert werden – wer trinkt die dann eigentlich? Es geht um die Schere zwischen Massenmarkt und High End, um Bordeaux, das Maaß in einer "Sinnkrise" sieht, um China und die Frage, wo der deutsche Riesling international steht. Warum Sterne-Restaurants zu Kunden eines Wein-Investment-Anbieters werden. Warum entalkoholisierter Wein für ihn das Produkt zerstört. Und welche Flasche ihn zuletzt so überrascht hat, dass sie ihn noch heute beschäftigt. Eine Folge über Rarität, Rendite und die Frage, wann aus gesunder Knappheit ein sterbender Markt wird.
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Vom „Brad Pitt von Dietenheim“ zum Altersvorsorgedepot: Fondskonzept-Vorstand über modernen Vertrieb
Ein Werbespot machte Alexander Lehmann zum „Brad Pitt von Dietenheim“. Doch im Gespräch mit Malte Dreher im Podcast "For Professional Investors Only" geht es um weit mehr als virales Marketing. Der Vertriebsvorstand von FondsKonzept blickt auf fast 40 Jahre Vertriebserfahrung zurück und erklärt, warum Persönlichkeit auch im KI-Zeitalter der wichtigste Erfolgsfaktor bleibt. Außerdem spricht Lehmann über den Wandel des Beratermarktes, die Bedeutung klarer Zielgruppen, seine größten Vertriebserfolge und die Herausforderungen rund um das kommende Altersvorsorgedepot.
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Börsennotierter Mittelstand: „Der Begriff Nebenwerte ist fast eine Beleidigung“
Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Fonds Smaller German Champions spricht Götz Albert, Vorstand von Lupus Alpha, mit Malte Dreher über die Faszination deutscher Small und Mid Caps. Für Albert werden viele dieser Unternehmen bis heute unterschätzt. Dabei seien es gerade die oft unscheinbaren Weltmarktführer des Mittelstands, die Innovation, Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland sichern.
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„Das Außensteuergesetz ist einzig und allein da, um dich zu bestrafen“
Wann wird der Wegzug aus Deutschland steuerlich zum Millionenrisiko? Christoph Fröhlich spricht mit Philip Nürnberg, Associated Partner bei Rödl & Partner, über Wegzugsbesteuerung, internationale Steuerstrukturen, die zunehmende Komplexität des Steuerrechts und die Frage, warum gute Beratung oft den entscheidenden Unterschied macht.
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„Wir sind die Gala der Finanzbranche und das ist ein Kompliment“
Personalien gehören zu den meistgeklickten Inhalten der Finanzbranche. Doch warum faszinieren sie Leser so sehr? In der neuen Folge von "For Professional Investors Only" sprechen Malte Dreher und Christoph Fröhlich über den Reiz von Karrierewechseln, den „Gossip-Faktor“ einer eng vernetzten Branche und darüber, warum Personalien oft weit mehr sind als bloße Meldungen. Dabei nehmen die beiden ihre Hörer mit in den redaktionellen Maschinenraum: Wie entstehen exklusive Personalmeldungen? Wann wird aus einem Gerücht eine Geschichte? Und wie geht man mit den unterschiedlichen Interessen von Unternehmen, wechselnden Managern und der journalistischen Verantwortung um? Auch die typischen Formulierungen aus Pressemitteilungen werden mit einem Augenzwinkern entschlüsselt – von „im besten gegenseitigen Einvernehmen“ bis „stellt sich neuen Herausforderungen“. Die Folge verbindet unterhaltsame Anekdoten mit spannenden Einblicken in den Redaktionsalltag und zeigt, warum Personalien weit mehr erzählen als nur den nächsten Karriereschritt. Wer wissen möchte, wie die Branche hinter den Kulissen funktioniert, findet hier ebenso informative wie kurzweilige Antworten.
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Private Markets für alle? Robin Binder über ELTIFs, Family Offices und die Zukunft des Investierens
Private Equity, Private Credit und Infrastruktur galten lange als Domäne von Family Offices und institutionellen Investoren. Doch das verändert sich. Und darüber spricht Christoph Fröhlich mit Robin Binder, Gründer und CEO der Berliner Plattform NAO. Wie können Privatanleger Zugang zu Anlageklassen erhalten, die bislang nur vermögenden Investoren offenstanden? Welche Rolle spielen ELTIFs? Worauf kommt es bei der Auswahl von Fonds wirklich an? Und warum reicht es nicht, einfach möglichst viele Produkte anzubieten? Außerdem geht es um die Zukunft der Anlageberatung, die Chancen und Risiken illiquider Investments und um die Frage, weshalb Robin Binder sich möglicherweise schon bald das NAO-Logo tätowieren lassen muss.
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„Deutschland braucht wieder ein positives Narrativ für Unternehmer“
Patrick Maurenbrecher ist in einer traditionsreichen Unternehmerfamilie aufgewachsen und hat mit Kontora eines der bekanntesten Multi Family Offices Deutschlands mit aufgebaut. Darüber spricht Malte Dreher mit Patrick. In dieser Folge von For Professional Investors Only spricht er über die Lehren aus seiner Kindheit, den Weg vom M&A-Banker zum Unternehmer und darüber, warum Family Offices letztlich genauso unternehmerisch denken müssen wie ihre Mandanten.Wie prägt eine Unternehmerfamilie den Blick auf Vermögen und Verantwortung? Warum wird es immer schwieriger, Unternehmen in Deutschland aufzubauen? Und welche Aufgaben sollte ein Family Office selbst übernehmen und welche besser auslagern?
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Warum die Immobilienbranche die Digitalisierung verschlafen hat
Alle reden von KI-Agenten, die uns die Arbeit abnehmen. Doch in der deutschen Immobilienwelt landet der Bauantrag noch auf Papier und ins Grundbuch schaut man mancherorts per Fax. Genau in dieser Welt baut Jens Bredler, Gründer von arcneo, nachhaltige Mehrfamilienhäuser aus Holz und prüft seine Projekte mit einem eigenen KI-System. Im Gespräch mit Christoph Fröhlich räumt er auf mit dem Mythos, KI sei die Antwort auf alles: Sie muss in der Immobilienbranche erst digitalisieren, was jahrzehntelang analog blieb – und der eigentliche Flaschenhals ist ohnehin die Kommune. Es geht um die Wanderung von 100 Euro auf 100.000 Euro Mindestanlage, um den PropTech-Crash als gesunde Bereinigung, um den AI Act und um die Frage, ob KI wirklich Jobs frisst. Zum Abschluss verrät Bredler in einer Blitzrunde, welches Branchen-Übel er sofort verbannen würde. Ein Realitätscheck zwischen Hochtechnologie und Aktenkeller.
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Mit dem Konfirmationsgeld in SpaceX: Wie ein 15-Jähriger investiert
Was passiert, wenn nicht der Fondsmanager, sondern der Schulpraktikant am Mikrofon sitzt? Diesmal drehen wir den Podcast um: Malte Dreher spricht mit Matti, 15 Jahre alt, aus Hamburg – über Geld, das für ihn vor allem Freiheit bedeutet. Wir reden über sein Konfirmationsgeld in SpaceX und Krypto, über 50 Euro Taschengeld, die nie reichen, über Elon Musk und Werte, über TikTok als Info-Kanal und über die unbequeme Frage, warum er über Geld „von der Schule echt nichts" lernt. Ein charmantes, überraschend kluges Generationengespräch über die Anleger von morgen.
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Was liest die Finanzbranche am Strand?
Diesmal legen wir bei „For Professional Investors Only“ Renditen, Spreads und Private Markets beiseite und reden über das, was im Urlaubskoffer landet. Christoph Fröhlich und Malte Dreher tauschen ihre Sommerlektüre aus: von skandinavischer Düsternis über einen Pariser „Faustschlag“ (Leïla Slimani) bis zum Nerd-Vergnügen „Dungeon Crawler Carl“. Es geht um Fiction gegen Fachbuch, um die Bücher, die alle empfehlen und keiner liest – und um die ehrliche Frage, wie viele Bücher man wirklich schafft. Das Beste: Die Branche liest mit. Volker Schilling, Patrick Sobotta, Florian Hoffmann, Dan Sauer, Annika Glükher, Peter Ehlers, Stephan Volkmann, Oliver Morath, Selina Piening, Laura Otterndorf und Ann-Kathrin Fuhrmann schicken ihre persönlichen Tipps für den Sommer. Eine leichte, herzliche Folge über die Lust am Lesen und warum auch Profis am Pool einfach mal wegblättern dürfen.
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Rekordbörsen trotz Weltunordnung: Wie geht das zusammen?
Alle reden von Dauerkrise, aber Joachim Schallmayer macht das nicht mit. Der Leiter Kapitalmärkte und Strategie bei der Deka erklärt, warum Krise für ihn der Normalzustand ist und das aktuelle Umfeld gar nicht so außergewöhnlich krisenhaft, wie wir alle denken. Es geht um die große Frage, wie Börsen im Zwei-Wochen-Takt neue Rekorde feiern können, während Kriege, Handelskonflikte und Blockbildung die Welt prägen. Schallmayer erklärt, warum die KI-Rally für ihn nichts mit der Dotcom-Blase von 2000 zu tun hat, wo das eigentliche Wachstum landet, wenn Unternehmen immer länger privat bleiben, und weshalb selbst die abgestraften KI-„Verlierer" zurückkommen könnten. Der zweite Teil blickt auf Deutschland: fünf Jahre Stagnation, ein DAX, der längst kein Spiegel des Landes mehr ist, und der stille Wachwechsel weg von der Autoindustrie. Zum Schluss wird es persönlich – und überraschend selbstironisch. Eine Folge über Gelassenheit, klares Denken und die Kunst, langweilig zu investieren.
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Factor Investing: Warum echte Diversifikation unter der Oberfläche beginnt
Factor Investing klingt nach Wissenschaft: Ist in der Praxis aber ein zentrales Werkzeug moderner Portfoliokonstruktion. Gemeinsam mit Philip Wobst, Leiter Portfolio Management der Bauer Vermögensverwaltung, sprechen wir über die wichtigsten Faktoren hinter langfristigen Renditen, das Comeback von Value-Aktien, versteckte Klumpenrisiken in ETF-Portfolios sowie die Chancen und Grenzen von Private Markets und aktiven ETFs.
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Die Türsteherin der Fonds-Welt: Wie Rebekka Haller Investmentfonds auswählt
Wie wählen professionelle Vermögensverwalter aus Tausenden Fonds die richtigen aus? Rebekka Haller von M.M.Warburg & CO erklärt, welche Kriterien bei der Fondsselektion entscheidend sind, wann ein Fonds durchfällt und warum Anleger künftig genauer unter die Motorhaube von ETFs und ELTIFs schauen sollte.
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Warum kauft Private Equity gerade den ganzen Sport auf?
Am Wochenende steht sie in der Feldhockey-Bundesliga auf dem Platz, am Montag analysiert sie Portfolios für vermögende Kunden: In dieser Folge spricht Christoph Fröhlich mit der Analystin Svea Sturm des Cape May Family Office darüber, wie Kapital gerade den Sport übernimmt. Warum ist Live-Sport das "letzte Monopol auf synchrone Aufmerksamkeit"? Wieso ist die Formel 1 der Lehrbuch-Deal und Tennis ein Sonderfall? Weshalb scheitert Private Equity am deutschen Fußball, während es in Spanien funktioniert? Und die entscheidende Frage: Blase oder echte Knappheit? Es geht um Milliardenbewertungen, Fanproteste, Saudi-Geld, das ESG-Dilemma und die Frage, wie ein Family Office überhaupt in diesen Markt kommt. Zum Abschluss: eine schnelle Blitzrunde. Reinhören lohnt sich.
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Der ETF, der den ganzen Weltmarkt schlagen will – für fast kein Geld
Der Kern eines Portfolios gilt als abgehakt: günstiges Beta, den Rest holt man sich woanders. Philipp von Königsmarck von L&G sieht das anders. In dieser Folge erklärt er, warum ausgerechnet der billigste, ausgereizteste Portfolio-Baustein zur neuen Alpha-Quelle werden kann – mit einem ETF, der den MSCI ACWI schlagen soll und dabei nur 19 Basispunkte kostet. Es geht um Faktorprämien aus Value, Quality und Momentum, um ein Ziel von 0,75 Prozent Mehrertrag, das zuletzt weit übertroffen wurde, und um die große Frage: Ist die Outperformance der Clou oder der Preis? Christoph Fröhlich hakt nach: zu Kosten, Risikomanagement, der Zukunft der ETF-Hülle und den Lehren aus dem Gerd-Kommer-ETF. Zum Schluss gibt's eine Blitzrunde ohne „kommt darauf an".
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Der Chief Investment Officer der Familie des Rolex-Gründers über Aktionismus in der Vermögensverwaltung
Wie legt man das Vermögen einer der bekanntesten Gründerfamilien der Welt an? Christian Wiehenkamp verantwortet die Investments für die Familie Wilsdorf – die Familie hinter Rolex. Im Gespräch mit Malte Dreher erklärt er, warum der größte Fehler vermögender Anleger nicht bei den Produkten liegt, sondern bei fehlenden Zielen und Disziplin. Warum Nichtstun die schwerste Übung ist. Weshalb er Bitcoin und Gold für keine echten Investments hält. Und warum er die "Demokratisierung der Private Markets" für ein Alarmsignal hält. Ein Gespräch über Diversifikation, Inflation, Family Governance und die Kunst, in Generationen zu denken statt in Quartalen.
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Misstrauen ist der neue Standard: Wie Ultrareiche heute Berater wählen
Künstliche Intelligenz verändert nicht nur die Finanzbranche, sondern auch die Frage, wem wir eigentlich noch vertrauen. Im Podcast spricht Alexandra Weck mit Malte Dreher darüber, warum Vermögensverwalter heute mehr brauchen als gute Performance. Porsche, Poloturniere oder Champagner auf LinkedIn: Ist das pures Flexen oder eine durchdachte Strategie? Die ehemalige UBS- und Fidelity-Managerin erklärt, warum Aufmerksamkeit nur der Türöffner ist und Vertrauen die eigentliche Währung bleibt. Außerdem geht es um Personal Branding im Wealth Management, die Erwartungen vermögender Kunden, LinkedIn als Vertriebskanal und ihre These: „Mistrust is the new Default.“ Eine Folge über Sichtbarkeit, Glaubwürdigkeit und die Frage, wie Vertrauen im KI-Zeitalter entsteht.
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Warum KI und Daten die Zukunft der Private Markets bestimmen
Zehn Jahre nach der Gründung von Moonfare blickt Steffen Pauls auf die Entwicklung der Private Markets – und vor allem auf ihre Zukunft. Im Gespräch erklärt er, warum die Performance-Unterschiede zwischen Private-Equity-Fonds heute größer sind denn je, weshalb professionelle Selektion für Wealth Manager und Family Offices unverzichtbar wird und wie Moonfare jährlich hunderte Investmentmöglichkeiten prüft. Ein weiterer Schwerpunkt ist Künstliche Intelligenz. Pauls erläutert, warum KI für ihn weit mehr als ein kurzfristiger Hype ist, wie Moonfare das gesamte Unternehmen AI-ready macht und weshalb Daten künftig über den Erfolg von Finanzunternehmen entscheiden werden. Ein Gespräch über Private Equity, Technologie und die Zukunft des Wealth Managements.
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„Das Wichtigste seit 25 Jahren": Warum Frankfurt nur noch über ein Depot redet
Eine Woche, drei Finanzhochburgen und ein Thema, das einfach nicht loslässt: das Altersvorsorgedepot. Christoph und Malte nehmen euch mit auf ihre Tour zwischen Hamburg, Stuttgart und Frankfurt – von der LBBW über Franklin Templeton bis zum Medien-Sommerfest der DWS. Warum die Branche vom „Urknall des Sparens" spricht, was DWS-Chef Stefan Hoops on the record zu Marge und Interessenkonflikten sagte, wie Blackrock das nächste große Anlagethema sucht und warum die IFAs plötzlich wieder gefragt sind – kompakt, mit Insiderbeobachtungen und einer ordentlichen Portion Sommerhitze.
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„100 minus Lebensalter" ist vorbei – die neue Formel für den Ruhestand
Wer mit 65 in Rente geht, hat statistisch noch rund 20 Jahre vor sich. Und damit den perfekten Zeitraum für Aktien. Trotzdem parken die meisten Deutschen ihr Erspartes lieber sicher auf dem Sparbuch, wo die Inflation es langsam auffrisst. Patrick Linden, Partner bei der französischen Boutique Clartan, räumt in dieser Folge mit der alten Faustregel „100 minus Lebensalter" auf und erklärt, wie aus einem Kapitalstock ein verlässlicher, lebenslanger Cashflow wird. Es geht um die 5-Prozent-Entnahme, ein Quality-&-Value-Portfolio aus nur 50 Titeln und die provokante These, dass Schwankung kein Risiko ist. Malte und Christoph fragen nach — kritisch, neugierig und mit einem Augenzwinkern Richtung Frankreich.
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Warum Daniel Happ für einen Versicherer Milliarden verwaltet – und trotzdem kaum Aktien hält
Versicherer gelten als die Langfristinvestoren schlechthin. Trotzdem liegt die Aktienquote vieler Häuser nur im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Warum ist das so? In dieser Folge von For Professional Investors Only spricht Malte Dreher mit Daniel Happ, Leiter Aktien und Multi Asset bei Ampega, über die Investment-DNA eines großen Versicherungskonzerns. Daniel Happ erklärt, weshalb Versicherer auf Low-Beta-Strategien setzen, warum klassische Qualitätsansätze überarbeitet werden müssen und welche Auswirkungen KI und technologische Disruption auf institutionelle Portfolios haben.
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Geldmarktfonds: Der Zins-Motor hinter den Neobrokern
Viele Jahre war der Geldmarktfonds das Stiefkind der Fondsbranche – heute steht er dauerhaft in den Top Ten der meistverkauften Produkte. Wie kann das sein? Christoph Fröhlich trifft Pegi Myshqeri von Natixis Investment Managers, die bei dem Haus eine Doppelrolle ausfüllt, die es vor zwei Jahren so noch gar nicht gab: Liquiditätsprodukte und digitale Plattformen. Im Gespräch räumt sie mit hartnäckigen Mythen auf (etwa was sie von Tagesgeld und von Overnight-ETFs unterscheidet) und erklärt, warum hinter den verlockenden Cash-Zinsen von Trade Republic, Scalable & Co. fast immer ein Asset Manager steckt. Außerdem: Warum die Branche den Neobrokern lange beim Wachsen zugesehen hat, wo Partnerschaften ins Stocken geraten und weshalb eine Fondsplattform 2026 nach Myshqeris Überzeugung nicht neutral sein kann. Zum Schluss eine Serien-Empfehlung. Jetzt reinhören.
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Warum Bitpanda lieber FC-Bayern-Werbung als Online-Banner bezahlt
Der Krypto-Anbieter Bitpanda sponsert den FC Bayern – warum eigentlich? Dominik Beier, Chief Commercial Officer von Bitpanda, gibt im Gespräch mit Malte Dreher überraschend offene Einblicke: in die Logik hinter dem Sport-Sponsoring und in eine Strategie, die viel breiter ist, als der Krypto-Stempel vermuten lässt. Bitpanda will „die App für all deine Investments" sein – für die 70 bis 80 Prozent der Anleger zwischen Hausbank-Anfänger und Hardcore-Trader. Beier erklärt, warum nicht Revolut, sondern die klassische Bank der eigentliche Gegner ist, wie Bitpanda zum Technologie-Lieferanten von N26, LBBW und Raiffeisen wurde und warum er bei der Zukunft des Geldes vor allem auf eines setzt: Stablecoins. Eine Folge über Marken, Märkte und die Frage, wo Krypto in einem seriösen Portfolio wirklich hingehört.
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Alle stürmen ins Gold – diese DWS-Managerin verkauft
Gold, Staatsanleihen, der US-Dollar – wenn es an den Märkten kracht, soll genau hier das Geld in Sicherheit liegen. Nur sind diese „sicheren Häfen" gerade gar nicht mehr so sicher. Was tun, wenn der Rettungsanker selbst zu schwanken beginnt? Tanja Siegrist steuert als Senior Portfolio Managerin im Multi-Asset-Team der DWS Geld durch genau diese Lage: Iran-Krieg, Druck auf die Fed-Unabhängigkeit, explodierende Staatsschulden – mehrere Schocks gleichzeitig in einem Portfolio. Im Gespräch mit Christoph Fröhlich erklärt sie, warum sie ihre Goldquote ausgerechnet jetzt reduziert hat, weshalb die Notenbanken inzwischen mehr Gold als US-Treasuries halten und ob die alte 60/40-Regel ausgedient hat. Eine Folge für alle, die wissen wollen, wo man noch investiert, wenn nichts mehr wirklich sicher ist – und warum „Time in the Market" am Ende vielleicht der einzige verlässliche Hafen bleibt.
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Von 47 Rappen zur halben Million: Der Aufstieg von Morningcrunch
Erst 47 Rappen, dann eine halbe Million. Paul Ostwald hat Morning Crunch von einem Newsletter-Experiment zu einem der wachstumsstärksten Finanzmedien im deutschsprachigen Raum gebaut — ganz ohne Instagram, ohne App, dafür mit viel Humor und einer Patagonia-Weste als Referral-Prämie. Malte Dreher trifft ihn beim OMR in Hamburg und fragt: Wie bringt man Finance-Journalismus zu einer Zielgruppe, die eigentlich keine E-Mails liest? Was macht man mit Werbekunden, die einfach nicht passen? Und was hat der Versandzeitpunkt mit Zugehörigkeit zu tun? Eine ehrliche Gründergeschichte mit 200.000 Abonnenten, 55 Prozent Öffnungsrate und einem Brief von Patagonia irgendwo dazwischen.
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SpaceX-Börsengang: Wer wirklich am Weltraumboom verdient
SpaceX geht an die Börse – und die halbe Finanzwelt dreht durch. Trade Republic lädt Privatanleger zur IPO-Zeichnung ein, neue Weltraum-ETFs schießen wie Raketen von der Rampe. Aber was steckt wirklich hinter einer Bewertung, die das Hundertfache des Umsatzes aufruft und einen adressierbaren Markt von 28 Billionen Dollar verspricht? Daniel Sailer, Leiter des Sustainable Investment Office bei Metzler Asset Management, hat dazu einen Analyse-Report geschrieben – und erklärt in dieser Episode, warum ein deutsch-amerikanischer Sauerstofflieferant interessanter sein kann als die Rakete selbst. Wir reden über die echte Kommerzialisierung des Weltraums, über Starlinks 10.000 Satelliten, über die Bewertungs-Grenzen, über das Kessler-Syndrom und darüber, wie Nachhaltigkeit und Raumfahrt zusammenpassen. Eine Folge für alle, die wissen wollen, ob Weltraum ein echtes Investmentthema ist – oder der nächste Hype mit Kater.
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Die 20.000-Euro-Handtasche und das Finanzamt: Steuerfallen für Influencer
Influencer leben von Reichweite, Kooperationen und kreativen Inhalten. Doch was passiert steuerlich, wenn statt Geld eine Reise nach Mallorca, eine Luxus-Handtasche oder ein Hotelaufenthalt bezahlt wird? In dieser Folge von „For Professional Investors Only“ spricht Malte Dreher mit Steuerberaterin Daniela Hackenberg, Partnerin bei Baker Tilly. Sie erklärt, warum viele Creator die steuerlichen Folgen von Sachleistungen unterschätzen, weshalb die Finanzverwaltung zunehmend genauer hinschaut und welche Fehler Influencer, Content Creator und Marken bei Kooperationen vermeiden sollten
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„Der Mensch ist nicht für die Börse gemacht"
Seit 30 Jahren macht der Hamburger HAC fast alles anders als viele Vermögensverwalter – und ist damit erfolgreich. Gründer Michael Arpe und Vorstand Tobias Gabriel erklären, warum ihr Haus bewusst auf Prognosen verzichtet, was es mit dem „Allwetter"-Portfolio auf sich hat und warum der beste Profi laut HAC dasselbe Gehirn hat wie jeder Hobby-Anleger. Es geht um Behavioral Finance und die eigene Demut, um einen Generationenübergang, der wirklich funktioniert, um das Gegenprogramm zu Robo-Advisorn mit echten Menschen am Telefon – und um die vielleicht wichtigste Frage: Wie investiert man eigentlich entspannt? Ein Gespräch über Hanseatentum, Ray Dalio, die Angst vor dem nächsten langen Crash und die Erkenntnis, dass das meiste in der Wirtschaftspresse nach 14 Tagen nur noch Rauschen ist.
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„Ein Ja ist ein Ja“ – Zwei Privatbanker über das Geschäft mit dem Vertrauen
Vertrauen entsteht über Jahrzehnte – und kann in Sekunden verloren gehen. In dieser Episode von „For Professional Investors Only“ sprechen Cosimo von Dungern vom Bankhaus Seeliger und Till Budelmann von Bergos über die besondere Rolle von Vertrauen im Private Banking. Es geht um Familienunternehmen, Generationenwechsel, persönliche Haftung, Kundenbeziehungen und die Frage, warum menschliche Nähe auch im digitalen Zeitalter unersetzlich bleibt.
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Hartmut Giesen, wie verdient eine 100 Jahre alte Bank im Fintech-Zeitalter?
Banking as a Service ist das Rückgrat des modernen Finanzmarkts – aber kaum jemand spricht darüber. Hartmut Giesen, Geschäftsleiter der Sutor Bank, gibt in dieser Episode interessante Einblicke: Wie eine über 100 Jahre alte Hamburger Privatbank zur Infrastrukturplattform für Fintechs, Neobroker und Krypto-Startups wurde. Wir sprechen über das Altersvorsorgedepot 2027, die MiCA-Regulierung, ein laufendes Bußgeldverfahren mit der BaFin – und warum Tokenisierung und KI die nächste große Transformation im Kapitalmarkt bedeuten. Live aufgenommen auf der Fibe-Messe in Berlin.
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Ausverkauft trotz Krise: Das Modell des Jochen Dreissigacker
Jochen Dreissigacker ist einer der bekanntesten deutschen Winzer – und einer der ungewöhnlichsten Unternehmer. Seine Weine reift er bis zu zehn Jahre, bevor er sie freigibt. Er skaliert nur in Qualität, nie in Quantität. Und er ist trotzdem regelmäßig ausverkauft, während der deutsche Weinmarkt um sieben Prozent schrumpft. In dieser Folge von „For Professional Investors Only" sprechen Christoph Fröhlich und Malte Dreher mit Dreissigacker beim Wine-Tasting im Hamburger Anglo-German-Club über sein Geschäftsmodell jenseits klassischer Investorenlogik, über den Markenaufbau mit Tim Raue und Paul Ripke, über Wein als Asset-Klasse – und darüber, warum seine Weine einmal beim Obama-Dinner dabei waren, er selbst aber draußen bleiben musste. Eine Folge über Geduld und die These, dass die Mitte stirbt – im Wein und überall sonst.
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„Traditionelle Banken verlieren gerade nicht die Bilanzen – sie verlieren den Alltag"
Revolut hat knapp 70 Millionen Kunden, macht 6 Milliarden Dollar Umsatz und ist mit 75 Milliarden Dollar bewertet. Und der Mann, der für das Wachstum verantwortlich ist, findet diese Zahlen „ziemlich klein". Antoine Le Nel, Chief Growth and Marketing Officer bei Revolut, erklärt im Gespräch mit Christoph Fröhlich, warum 100 Millionen Kunden bis 2027 kein überhebliches Ziel sind – und was traditionelle Banken gerade verlieren, ohne es zu bemerken. Außerdem: Warum Candy Crush eine bessere Schule war als jede Bankkarriere, wie das DE-IBAN die deutschen Nutzerzahlen verdoppelt hat und was die Formel 1 mit Wachstumsstrategie zu tun hat.
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Das überschätzteste Produkt im KI-Kosmos – und was stattdessen zählt
Sein Vater ist pensionierter Polizist, 68 Jahre alt, kein IT-Hintergrund – und sein Braukessel lief in der Nvidia-Keynote. Stefan Erschwendner, Managing Partner bei Frontira, begleitet Unternehmen beim Einstieg in Agentic AI. In dieser Episode erzählt er, wie ein KI-Agent den Brauprozess seines Vaters übernahm, wie das Projekt Lobster Lager zu Nvidia-Chef Jensen Huang gelangte – und was er für das am meisten überschätzte Produkt im KI-Kosmos hält. Dazu: seine klare Einschätzung für Investoren – Hardware kaufen, SaaS meiden – und warum der echte Flaschenhals bei KI nicht die Technologie ist, sondern das Denken.
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So investiert TV-Koch Alexander Kumptner
Alexander Kumptner ist Sternekoch, TV-Moderator, Men's-Health-Coverstar und bekennender Hobby-Investor mit einem KI-lastigen Depot. In dieser Episode trifft Christoph Fröhlich den Österreicher auf der OMR und spricht mit ihm über die Frage, die viele stellen würden, aber selten so ehrlich beantwortet wird: Was verdient bei einem Leben mit so vielen Standbeinen eigentlich wirklich Geld – und was macht man aus Liebe? Außerdem: Wie wird man als Handwerker zur Marke? Warum würde Kumptner einem Profiinvestor heute von einem Restaurantinvestment abraten? Wie wählt er Partner-Marken wie Siemens Hausgeräte aus? Und was hat der Film „Wall Street" mit seinen AMD-Positionen zu tun?
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PWC-Experte, ab wann lohnt sich ein Single Family Office wirklich?
Warum scheitern so viele Family Offices schon in der Gründungsphase? Stephan Gerwert, Head of Family Office Services bei PwC Germany, kennt die Antwort – und er spart nicht mit klaren Meinungen. Im Gespräch mit Malte Dreher erklärt er, warum ein Family Office wie ein Unternehmen gegründet werden muss, welche Rolle der „Expert Generalist" spielt, warum die 500-Millionen-Grenze gilt und was der Buddy aus dem Golfclub mit dem größten Fehler beim Family-Office-Aufbau zu tun hat.
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ABOUT THIS SHOW
"For Professional Investors Only" ist der Podcast für alle, die professionell investieren – und verstehen wollen, wie Entscheidungen wirklich entstehen.Malte Dreher (Chefredakteur private banking magazin) und Christoph Fröhlich (Chefredakteur DAS INVESTMENT) sprechen mit Portfoliomanagern, CIOs, Family Offices, institutionellen Investoren und ausgewählten Branchenexperten über Märkte, Strategien und strukturelle Veränderungen im Asset Management und Private Banking.Im Mittelpunkt stehen nicht Produkte oder Kaufempfehlungen, sondern Entscheidungslogiken: Asset Allocation, Risikomanagement, systematische und aktive Ansätze, Private Markets, ETFs, regulatorische Entwicklungen, Nachwuchs- und Strukturfragen der Branche.Jede Folge verbindet persönliche Beobachtungen „on the road“ – aus Konferenzen, Gesprächen und dem Redaktionsalltag – mit Einordnung aus journalistischer und praktischer Perspektive."For Professional Investors Only" ist nah an der Praxis – und offen für alle, die tiefer
HOSTED BY
Christoph Fröhlich & Malte Dreher
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