PODCAST · business
Macher und Maschinen
by Daniel Schatzl
Wie bringen produzierende Unternehmen in Österreich KI wirklich in ihre Prozesse? Und zwar so, dass es etwas bringt und nicht nur ein weiteres Tool in der Schublade bleibt. Genau das zeigen wir bei Macher & Maschinen.Ich bin Daniel, Gründer von digitalisiert.io und wir helfen produzierenden Unternehmen in Österreich, den Anschluss nicht zu verpassen - so wie das Internet in den 90ern gekommen und heute aus keinem Betrieb mehr wegzudenken ist, wird KI in zehn Jahren genauso selbstverständlich sein. Die Frage ist nur: Sind Sie früh dabei oder holen Sie später dann auf?Bei digitalisiert.io bauen wir keine Lösungen von der Stange. Wir schauen zuerst, wo der echte Hebel liegt und integrieren KI so, dass sie bleibt und wirkt. Kein Hype, kein Blindflug. Keine Dummheiten.
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Christian Forstner: "80% der Rechnungen macht KI-Alfred"
In diesem Interview gibt Christian Forstner, Geschäftsführer bei Seisenbacher, Einblicke in die Nutzung von KI in der Schienenfahrzeugindustrie. Wir sprechen über lange Projektlaufzeiten, Projektmanagement im Industrieumfeld, konkrete KI-Anwendungen (von vorausschauender Wartung bis Backoffice) und darüber, welche Trends die nächsten Jahre prägen.TL;DR – Wichtigste ErkenntnisseLangfristige Projekte sind normal: In der Branche dauern Projekte oft 2 bis 10 Jahre – das verändert Planung, Entscheidungen und Umsetzung.KI als Effizienzhebel: KI hilft, wiederkehrende Aufgaben zu beschleunigen und Entscheidungen besser vorzubereiten.Predictive Maintenance als Use Case: Vorausschauende Wartung ist einer der sichtbarsten KI-Hebel im Betrieb.Implementierung ist der harte Teil: Die größten Hürden liegen selten im Tool, sondern in Prozessen, Daten und Verantwortlichkeiten.Kapitelmarken00:00 – Die Person Christian Forstner03:08 – Rolle von Seisenbacher in der Schienenfahrzeugindustrie05:48 – Verantwortung und Herausforderungen im Projektmanagement09:01 – Projekte und Zeitrahmen in der Schienenfahrzeugproduktion12:04 – Innovationen (Beleuchtung, Wartung) in Schienenfahrzeugen15:07 – Mikromobilität und Zukunft des Schienenverkehrs16:58 – KI in Buchhaltung und Prozessoptimierung19:01 – KI im Unternehmen: Anwendungsfelder24:17 – Herausforderungen bei der KI-Implementierung30:49 – Ziele und Visionen für die Zukunft mit KI35:06 – Regulierung und Verantwortung im Umgang mit KIThemenüberblickBranche & Projektlogik: Warum lange Entwicklungs- und Lieferzyklen (2–10 Jahre) in der Schienenfahrzeugindustrie die Spielregeln bestimmen – von Ressourcenplanung bis Risiko.Innovation im Produkt: Beispiele, wie smarte Komponenten (z. B. Beleuchtung/Wartungskonzepte) entlang des Lebenszyklus Mehrwert schaffen.KI im Unternehmen: Wo KI heute schon Prozesse im Backoffice (z. B. Buchhaltung) und im operativen Ablauf beschleunigt.Predictive Maintenance: Wie vorausschauende Wartung als Use Case funktioniert und warum er in dieser Branche besonders relevant ist.Umsetzung & Verantwortung: Typische Stolpersteine bei Einführung, plus Blick auf Regulierung, Governance und Verantwortlichkeiten.GastChristian Forstner – Geschäftsführer, SeisenbacherLinkedInSeisenbacher LinkedInUnternehmenshomepageKeywordsKI, Industrie 4.0, Schienenfahrzeuge, Automatisierung, Innovation, Effizienzsteigerung, Predictive Maintenance, Smarte Hardware, Projektmanagement, DigitalisierungMusic licensed through Soundstripe.Code: EIFAQ0LJEMWEKQMD
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Elisabeth Heißenberger: "KI muss zu unseren Werten passen."
In diesem Interview teilt Elisabeth Heißenberger Einblicke in Digitalisierung und KI im Handwerksbetrieb – konkret in der Aufzugsbranche. Wir sprechen über Störfallmanagement, Fernüberwachung, Datenintegration und darüber, wie KI dabei helfen kann, Prozesse schneller und zuverlässiger zu machen.Wer selbst mit seinem Betrieb in den Austausch von Use-Cases gehen und von anderen lernen möchte, sollte sich unseren AI Circle ansehen: https://aicircle.at TL;DRDigitalisierung ist in der Branche angekommen: Moderne Steuerungssysteme ermöglichen Fernüberwachung.Störfälle sind Alltag: Im Schnitt gibt es 20–25 ungeplante Störungen pro Tag – Prozessklarheit ist entscheidend.KI als Assistenz, nicht Autopilot: KI kann Daten und Kundeninfos schneller erfassen, braucht aber menschliche Kontrolle.Datenintegration bleibt der Engpass: Nutzen entsteht erst, wenn Systeme sauber verbunden sind.Kapitelmarken00:00 – Einführung und Vorstellung01:57 – Rolle von Elisabeth im Unternehmen04:40 – Herausforderungen in der Aufzugsbranche06:53 – Geschäftsfeld der Aufzugsfirma Heiszenberger10:50 – Kundenperspektive und Markt12:46 – Wachstumsstrategie und Zukunftspläne14:36 – Notrufsystem und Sicherheitsmaßnahmen21:38 – Kosten und „Luxus“ von Aufzügen23:01 – Digitalisierung im Störfallmanagement25:14 – Rolle von KI im Handwerk29:31 – KI in der Auftragsbearbeitung32:12 – Menschliche Kontrolle über KI38:48 – Strategien für den KI-Einsatz41:12 – Herausforderungen bei der DatenintegrationThemenüberblickBranche & Alltag: Welche Probleme den Service- und Störungsalltag in der Aufzugsbranche prägen – und warum Zuverlässigkeit und Reaktionszeit so wichtig sind.Digitalisierung im Störfallmanagement: Fernüberwachung, Notrufsysteme und wie digitale Prozesse helfen, Störungen schneller zu triagieren und abzuarbeiten.KI als Assistenz: Wo KI heute schon in der Auftragsbearbeitung und beim Erfassen von Kundeninformationen Zeit spart – ohne die Verantwortung an „Autopilot“ abzugeben.Menschen & Umsetzung: Mitarbeitermotivation, Weiterbildung und die Frage, wie man neue Tools so einführt, dass sie wirklich genutzt werden.Datenintegration: Die größten Hürden beim Verbinden bestehender Systeme – und warum Integration oft wichtiger ist als das nächste KI-Tool.GastElisabeth Heiszenberger LinkedInHeißenberger Aufzüge LinkedInUnternehmenshomepageKI, Digitalisierung, Aufzugsbranche, Innovation, Handwerk, Automatisierung, Zukunft der ArbeitMusic licensed through Soundstripe.Code: EEMIZV3JZP5OTY4C
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Markus Felber: "Der KI-Hype ist vorbei!"
In diesem Interview teilt Markus Felber, Geschäftsführer der Fuchs Metalltechnik, seine Erfahrungen mit KI in der Industrie, typische Herausforderungen im Mittelstand und einen realistischen Blick auf Chancen und Risiken. Wir sprechen darüber, wie KI Produktions- und Vertriebsprozesse verändert, welche ersten Schritte sich lohnen – und warum der Hype zwar abkühlt, die Technologie aber bleibt.Wer selbst mit seinem Betrieb in den Austausch von Use-Cases gehen und von anderen lernen möchte, sollte sich unseren AI Circle ansehen: https://aicircle.atTL;DRPraxis statt Buzzwords: Der KI-Hype flacht ab – die Anwendung im Alltag beginnt jetzt.KI wirkt zuerst im Vertrieb & Büro: Marktforschung, Lead-Listen, Angebotsunterstützung und Textarbeit sind oft schnellere Einstiege als Shopfloor-KI.Automatisierung auch für kleine Betriebe: Viele KI-Schritte funktionieren ohne riesige IT-Projekte, wenn Prozesse klar sind.ERP als Hebel: KI-Agenten/Assistenten können ERP-nahe Aufgaben vereinfachen – aber nur mit sauberer Datenbasis.Change & Ängste ernst nehmen: Erfolg hängt stark davon ab, wie Teams eingeführt, entlastet und befähigt werden.Kapitel00:00 – Einführung und persönliche Vorstellung02:58 – Herausforderungen im kaufmännischen Bereich05:51 – Überblick über Fuchs Metalltechnik08:48 – Produktionsvielfalt und Branchenmix11:53 – Zukunftsziele und Mitarbeiterstruktur15:01 – Einsatz von KI im Unternehmen16:49 – Automatisierung durch KI in kleinen Unternehmen17:47 – Strategien zur Implementierung von KI19:35 – Erfahrungen mit KI-Tools und deren Nutzen20:51 – Rolle von KI-Agenten in ERP-Systemen22:24 – Herausforderungen und Ängste im Umgang mit KI23:47 – KI im Vertrieb und in der Marktforschung25:28 – Zukunft der KI in Unternehmen und Branchen27:55 – Messbare Erfolge durch KI-Einsatz29:31 – Zukünftige KI-Projekte in der Produktion31:59 – Regulierung vs. Entwicklung von KI33:03 – Der Hype um KIThemenüberblickEinstieg & HintergrundMarkus’ Perspektive aus dem Vertrieb.Realität im kaufmännischen AlltagWelche Engpässe häufig auftreten – und wo KI unterstützen kann.KI-Implementierung: pragmatisch vorgehenStrategien für erste Schritte, Tool-Erfahrungen und was „funktionierende Automatisierung“ bedeutet.ERP, Agenten & DatenWarum ERP-nahe KI spannend ist – und welche Voraussetzungen entscheidend sind.Zukunft & AusblickWelche Trends Markus sieht, wie Regulierung einzuordnen ist und warum Unternehmen jetzt strukturiert experimentieren sollten.Markus Felber/Fuchs MetalltechnikLinkedInFuchs Metalltechnik LinkedInUnternehmenshomepageKI, Industrie 4.0, Mittelstand, Produktion, Digitalisierung, Automatisierung, Zukunftstechnologien, Metalltechnik, Unternehmensentwicklung
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Noah Witwer: "Derjenige, der sich KI verweigert, wird nicht mehr erfolgreich sein können."
Podcast-Show Notes – Interview mit Noah WitwerIn diesem Podcast-Interview teilt Noah Witwer seine Reise vom Maschinenbauingenieur zum Geschäftsführer eines innovativen Metallverarbeitungsunternehmens. Wir sprechen über Herausforderungen im Produktionsalltag, praxisnahe KI-Anwendungen zur Effizienzsteigerung und Zukunftstrends in der Metall- und Fassadenbranche.Wer selbst mit seinem Betrieb in den Austausch von Use-Cases gehen und von anderen lernen möchte, sollte sich unseren AI Circle ansehen: https://aicircle.atTL;DRKarriere & Verantwortung: Noahs Weg zeigt, wie schnell Führungsverantwortung wächst, wenn ein Unternehmen skaliert.Mitarbeiterführung als Engpass: Die größte Herausforderung ist weniger Technik, sondern Menschen, Rollen und Kommunikation.KI als Hebel in Büro & Produktion: KI unterstützt vor allem bei Planung, Angebotserstellung und Standardabläufen.Prozessoptimierung statt Hype: Wirkung entsteht dort, wo KI in bestehende Prozesse integriert wird.Zukunftstrends: Automatisierung, Effizienz und Innovationsdruck werden in der Branche weiter zunehmen.Kapitel00:00 – Einführung und Hintergrund von Noah Witwer03:02 – Karriereweg und Entwicklung bei V-MET06:05 – Herausforderungen in der Mitarbeiterführung09:09 – Technische Herausforderungen und Marktbedingungen12:04 – Produkte und Dienstleistungen von V-MET14:46 – Kunden und Märkte von V-MET18:08 – Ziele und Wachstumsstrategien von V-MET20:55 – Einsatz von KI in der Produktion23:53 – Rolle von KI in Produktion und Büro25:51 – Innovationen und Effizienzsteigerungen durch KI27:30 – Automatisierung von Anfragen und Berechnungen30:14 – Zeitersparnis und Produktivitätssteigerung durch KI32:05 – Zukunft der KI in Unternehmen34:45 – Mitarbeiterengagement und neue Arbeitsweisen36:29 – Integration von KI in bestehende Systeme39:23 – Regulierung und Chancen der KIThemenüberblickKarriereweg & UnternehmensentwicklungNoah beschreibt seinen Weg in die Metallverarbeitung und welche Schritte ihn in die Geschäftsführung geführt haben.Mitarbeiterführung & OrganisationWarum Führung, Verantwortlichkeiten und Team-Strukturen im Alltag oft schwerer wiegen als technische Fragen.KI & Automatisierung in der PraxisKonkrete Beispiele, wo KI bereits hilft (z. B. Planung, Anfragen, Berechnungen) – und wo die Grenzen liegen.Prozessoptimierung & DigitalisierungWie man Digitalisierung in einem Produktionsbetrieb angeht, ohne sich in Tool-Debatten zu verlieren.Zukunftstrends & AusblickWelche Entwicklungen Noah für die Branche erwartet – und was Unternehmen heute tun sollten.Noah Witwer/V-METLinkedInV-MET LinkedInUnternehmenshomepageKI, Produktion, Metallverarbeitung, Innovation, Geschäftsführung, Prozessoptimierung, Digitalisierung, Bauindustrie, Vorarlberg
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Wie bringen produzierende Unternehmen in Österreich KI wirklich in ihre Prozesse? Und zwar so, dass es etwas bringt und nicht nur ein weiteres Tool in der Schublade bleibt. Genau das zeigen wir bei Macher & Maschinen.Ich bin Daniel, Gründer von digitalisiert.io und wir helfen produzierenden Unternehmen in Österreich, den Anschluss nicht zu verpassen - so wie das Internet in den 90ern gekommen und heute aus keinem Betrieb mehr wegzudenken ist, wird KI in zehn Jahren genauso selbstverständlich sein. Die Frage ist nur: Sind Sie früh dabei oder holen Sie später dann auf?Bei digitalisiert.io bauen wir keine Lösungen von der Stange. Wir schauen zuerst, wo der echte Hebel liegt und integrieren KI so, dass sie bleibt und wirkt. Kein Hype, kein Blindflug. Keine Dummheiten.
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