PODCAST · business
Master of Scaling: Marketing messbar machen – mit Ads, Automatisierung & KI
by Christoph Mohr, Jörg Ullmann, Master of Search GmbH
Master of Scaling – der Podcast für Geschäftsführer/innen und Marketingverantwortliche in KMU, die ihr digitales Wachstum endlich messbar steuern wollen.Ob Google, Meta oder KI-gestützte Automatisierung: Wir zeigen dir, wie du mit klaren Prozessen, strategischen Entscheidungen und smartem Tracking mehr Sichtbarkeit, mehr Leads und mehr Umsatz erreichst – ganz ohne blindes Agentur-Roulette.In jeder Folge bekommst du konkrete Einblicke, Best Practices und praxisnahe Tipps zu:- Google Ads, Meta Ads & datengetriebenem Kampagnenaufbau- Automatisierung & KI im Marketingalltag- Sauberen Tracking-Setups mit GA4, Consent Mode & Tag Manager- Strategischem Denken statt Tool-ChaosFür alle, die ihr Marketing nicht nur umsetzen, sondern verstehen und skalieren wollen.
-
423
Google Ads Betreuung reicht nicht: Warum dein Konto Führung braucht
Viele Unternehmen glauben, Google Ads sei geregelt, sobald eine Agentur, ein Freelancer oder ein Mitarbeiter zuständig ist. Aber zuständig ist nicht dasselbe wie verantwortlich. Zuständig heißt: Jemand hat Zugriff, macht Reports und schaut regelmäßig ins Konto. Verantwortlich heißt: Jemand fragt, ob die richtigen Menschen klicken, ob gute Anfragen entstehen und ob daraus echte Kunden werden. ---- Warum Google Ads trotz Betreuung scheitert - Es gibt Aktivität im Konto, aber keine klare Führung - Reports zeigen Zahlen, aber keine Entscheidungen - Jeder schaut auf andere Ziele: CPA, Klickpreise, Leads, Umsatz oder Conversion-Zahlen - Niemand prüft, ob die Anfragen wirklich zur Zielgruppe passen - Google optimiert auf Signale, die oft unscharf oder falsch gesetzt sind ---- Der Denkfehler: Viel hilft viel - Mehr Kampagnen bedeuten nicht automatisch bessere Ergebnisse - Mehr Änderungen machen die Auswertung oft unklarer - Wenn gleichzeitig Gebotsstrategie, Budget, Anzeigen und Zielseite geändert werden, weiß niemand mehr, was wirklich wirkt - Aktionismus fühlt sich nach Fortschritt an, ist aber oft nur Beschäftigung - Gute Optimierung braucht Hypothesen, saubere Daten und Disziplin ---- Warum Reports keine Führung ersetzen - Ein Reporting zeigt nur, was passiert ist - Entscheidend ist, welche Entscheidung daraus entsteht - Gute Betreuung endet nicht mit Klicks, Kosten und Conversions - Gute Betreuung fragt: Was lernen wir daraus? - Ohne nächsten Schritt bleibt der Report ein Rückspiegel ---- Was echte Verantwortung in Google Ads bedeutet - Es wird über gute Anfragen, Kunden und Umsatz gesprochen - Leadqualität wird regelmäßig mit Vertrieb oder Geschäftsführung abgeglichen - Tracking, Suchbegriffe, Landingpage und Nachbearbeitung werden als System betrachtet - Es gibt klare Ziele, klare Entscheidungsrhythmen und klare Zuständigkeiten - Nicht alles wird gleichzeitig geändert, sondern der wichtigste Hebel wird identifiziert ---- Prüfe dein Google Ads System mit diesen Fragen: 1. Wissen wir genau, was ein guter Lead ist? 2. Optimieren wir auf Kunden oder nur auf Formularanfragen? 3. Gibt es aus jedem Reporting eine klare Entscheidung? 4. Werden Änderungen mit Hypothesen durchgeführt? 5. Verstehen Geschäftsführung, Marketing und Vertrieb dieselben Ziele? Wenn du mehrere Fragen nicht klar beantworten kannst, hast du wahrscheinlich Betreuung, aber keine echte Führung.
-
422
Google Ads Agentur zu teuer? Rechne lieber so
Viele Unternehmer fragen zuerst: Was kostet die Google Ads Agentur im Monat? Die bessere Frage ist: Was kostet es uns, wenn Google Ads schlecht betreut wird? Denn Google Ads Kosten bestehen nicht nur aus der Agenturrechnung. Du zahlst Werbebudget, interne Zeit, Know-how, Abstimmungen, Fehler, Lernkurven und im schlimmsten Fall verlorene Kundenanfragen. ---- Der Denkfehler bei Google Ads Betreuung - Viele vergleichen nur Agenturkosten, Freelancerkosten oder Mitarbeiterkosten. - Dadurch wirkt eine günstige Betreuung auf den ersten Blick attraktiv. - In Wahrheit entscheidet aber nicht der Monatsbetrag, sondern das wirtschaftliche Ergebnis. - Eine billige Betreuung ist teuer, wenn sie schlechte Leads produziert. - Eine teure Betreuung kann günstig sein, wenn sie Budget schützt und bessere Kunden bringt. ---- Die versteckten Kosten schlechter Google Ads Betreuung - Falsche Suchbegriffe verbrennen Budget. - Fehlendes Conversion Tracking verhindert sinnvolle Optimierung. - Schlechte Leadqualität kostet Vertriebszeit. - Interne Mitarbeiter brauchen oft Monate, um typische Fehler zu erkennen. - Wenn Wissen nur an einer Person hängt, entsteht ein Risiko für das Unternehmen. - Kampagnen können scheinbar laufen, obwohl sie wirtschaftlich nichts bringen. ---- Intern, extern oder Coaching? - Interne Betreuung kann sinnvoll sein, wenn Google Ads ein großer Kanal ist und echtes Know-how vorhanden ist. - Externe Betreuung kann sinnvoll sein, wenn Erfahrung, Geschwindigkeit und Fehlervermeidung wichtiger sind. - Coaching oder Sparring kann sinnvoll sein, wenn intern jemand verantwortlich ist, aber Struktur und Kontrolle fehlen. - Die richtige Lösung hängt nicht vom Preis ab, sondern von Budget, Komplexität, Risiko und Ergebnisverantwortung. ---- So solltest du Google Ads Betreuung wirklich bewerten - Wie viel Werbebudget wird monatlich eingesetzt? - Welche Leads kommen wirklich an? - Werden aus Leads Kunden oder nur Beschäftigung? - Ist das Conversion Tracking sauber eingerichtet? - Werden Suchbegriffe regelmäßig geprüft? - Erkennt jemand frühzeitig, wo Budget verbrannt wird? - Ist das Wissen im Unternehmen abgesichert oder hängt alles an einer Person? ---- Entscheidungsrahmen Rechne nicht nur: Was kostet die Betreuung? Rechne: Was kostet Google Ads insgesamt und was kommt wirtschaftlich dabei heraus? Die günstigste Lösung ist nicht die mit dem niedrigsten Monatsbetrag. Die günstigste Lösung ist die, die verlässlich bessere Ergebnisse zu besseren Gesamtkosten liefert.
-
421
Der Laptop-Moment: Warum Marketing oft am falschen Format scheitert
Vor ein paar Wochen wollte ich mit meinem Sohn Lenni und meinem Vater zum Halbfinalspiel der Eisbären Berlin gegen die Kölner Haie. Drei Generationen auf einer Tribüne. Der Plan war klar. Doch der Ticketkauf wäre fast gescheitert – nicht am Wunsch, nicht am Zeitpunkt, nicht am Angebot, sondern am falschen Format. Der erste Versuch ist nicht immer falsch: Über das Handy war der Ticketshop zu klein, zu fummelig und zu unübersichtlich. Am Laptop funktionierte der gleiche Kauf plötzlich problemlos. Gleiches Ziel. Gleicher Wunsch. Gleiche Ausgangslage. Aber ein anderes Format. Was das mit Marketing zu tun hat? Viele Unternehmen sagen: Google Ads funktioniert nicht. SEO bringt keine Kunden. Content bringt keine Anfragen. Webinare funktionieren nicht. Aber oft liegt das Problem nicht am Kanal. Es liegt daran, dass einzelne Maßnahmen nicht als System zusammenspielen. Warum Stückwerk kein Wachstum erzeugt: Eine Google-Ads-Kampagne kann gut aussehen. SEO-Texte können gut sein. Die Website kann ordentlich wirken. Newsletter und Content können regelmäßig erscheinen. Aber wenn diese Dinge nicht gemeinsam auf Anfragen, Umsatz und Wachstum einzahlen, bleibt es Stückwerk. Dann entsteht Aktivität, aber keine Planbarkeit. Warum KI-Suche das Thema noch wichtiger macht: Menschen suchen nicht mehr nur bei Google. Sie fragen ChatGPT, Gemini, Claude oder Perplexity. Sie lassen sich Anbieter erklären, vergleichen Lösungen und prüfen, worauf sie achten müssen. Deshalb muss dein Unternehmen heute klar verständlich sein: für Menschen, für Google, für KI-Systeme. Der zweite Anlauf mit System: Am Dienstag, den 12. Mai 2026 um 19 Uhr findet das kostenlose Live-Webinar „Master of Scaling – Wachstum mit System“ statt. Dort geht es darum, wie du in den nächsten 90 Tagen planbar neue Kunden gewinnst. Nicht durch noch einen weiteren Kanal. Sondern durch ein System, das Sichtbarkeit, Anfragen und Umsatz verbindet. Im Webinar geht es um: - warum SEO und Google Ads alleine nicht mehr reichen - was sich durch ChatGPT, Gemini und KI-Suche verändert - wie aus Klicks echte Anfragen und Umsatz werden - wie aus Stückwerk-Marketing ein System entsteht - wie du Google Ads, SEO, Content und KI-Sichtbarkeit sinnvoll verbindest Zusätzlich bekommst du: - die Folien als PDF - drei Checklisten - eine aktualisierte Profi-Checkliste zur Google-Ads-Kampagnenoptimierung - eine Checkliste, wie du ChatGPT und KI-Systeme für deine Google-Aktivitäten nutzt Wenn du bisher viel im Marketing ausprobiert hast, aber es sich nicht planbar anfühlt, ist dieses Webinar vielleicht dein zweiter Anlauf. Nicht kanalgetrieben. Sondern systemgetrieben. Anmeldung: https://www.master-of-search.de/live-webinar-anmeldung/
-
420
Google Ads Updates Mai 2026: AI Max, PMax Assets und Werbung in KI
Google Ads wird 2026 deutlich stärker KI-gesteuert. Das betrifft nicht nur neue Funktionen, sondern auch deine Kampagnenstruktur, deine Assets und deine Auswertung. In dieser Folge bekommst du die wichtigsten Google Ads Updates für Mai 2026 und erfährst, worauf du jetzt achten solltest. Links: - https://searchengineland.com/google-is-testing-ai-generated-animated-video-clips-inside-pmax-472340 - https://searchengineland.com/google-adds-seasonal-creative-theming-to-pmax-asset-groups-472762 - https://blog.google/products/ads-commerce/dsa-upgrade-to-ai-max-2026/- https://www.facebook.com/business/help/1238737454289085 Warum die Alphabet-Zahlen für Werbetreibende relevant sind - Die Werbeeinnahmen von Google bleiben stabil und wachsen weiter. - Google Cloud und Gemini entwickeln sich stark. - Für Werbetreibende bedeutet das: Google wird KI und Werbung noch enger verbinden. - Wer Google Ads nutzt, sollte sich nicht nur mit Kampagnen beschäftigen, sondern auch mit KI-Funktionen im Google-Ökosystem. Neue Funktionen in Performance Max - PMax Assetgruppen können jetzt stärker auf Feiertage und Aktionstage ausgerichtet werden. - Für Ereignisse wie Muttertag lassen sich spezielle Assets und Werbemittel hinterlegen. - Das kann besonders für Shops, saisonale Angebote und Aktionskampagnen spannend sein. - Wichtig ist: Nach dem Aktionstag sollten diese Assets geprüft, pausiert oder angepasst werden. Asset Studio: Bilder und Videos direkt in Google Ads erstellen - Google integriert Bild- und Videoerstellung direkt in Google Ads. - Über das Asset Studio kannst du Bilder bearbeiten, Hintergründe ändern, Auflösungen verbessern und Videos erstellen. - Besonders spannend ist das für Unternehmen, die bisher keine guten Video-Assets für PMax oder Demand Gen nutzen. - Auch animierte Clips aus Bildern oder Videos können eine Zwischenlösung sein, wenn echtes Videomaterial fehlt. Mehr Transparenz in PMax Kampagnen - In PMax findest du unter Kanalleistung bessere Auswertungen nach Google Suche, YouTube, Display, Gmail und Discover. - Der Zeitverlauf zeigt, ob Google Budget und Ausspielung zwischen Kanälen verschiebt. - Dadurch erkennst du schneller, warum sich Kosten, Conversions oder Impressionen verändern. - Gerade bei schwankender Kampagnenleistung ist diese Auswertung ein wichtiger Kontrollpunkt. Dynamische Suchanzeigen werden zu AI Max - Dynamische Suchanzeigen sollen ab September standardmäßig in Richtung AI Max überführt werden. - Google crawlt dabei weiterhin Inhalte, aber die Steuerung wird stärker KI-basiert. - Bisher brachte AI Max nicht in jedem Kundenprojekt klare Vorteile. - Trotzdem ist davon auszugehen, dass Google diese Funktion weiter ausbaut und verbessert. Werbung in Gemini, KI-Übersichten und KI-Modus - Google testet Werbung in KI-Oberflächen bereits in englischsprachigen Märkten. - Für Deutschland ist eine Einführung im weiteren Jahresverlauf naheliegend. - Werbeanzeigen werden damit nicht nur in der klassischen Suche erscheinen, sondern auch in KI-Antworten und KI-Erlebnissen. - Das verändert, wie Unternehmen sichtbar werden und wie Angebote in Zukunft gefunden werden. Weitere Updates für YouTube und Meta - Im YouTube Studio gibt es mit Ask Studio einen Gemini-Assistenten für Videoideen und Analysen. - Das kann helfen, neue Themen aus bisherigen Videodaten abzuleiten. - Meta führt ebenfalls Standortgebühren beziehungsweise Digital Service Taxes für bestimmte Länder ein. - Wer international wirbt, muss diese Zusatzkosten in ROAS, CPA und Kosten-Umsatz-Relation einrechnen. Prüfe jetzt drei Dinge: - Nutzt du in PMax und Demand Gen bereits gute Bilder und Videos? - Verstehst du, über welche Kanäle deine PMax Kampagnen wirklich ausspielen? - Bist du vorbereitet, wenn AI Max und Werbung in KI-Oberflächen stärker ausgerollt werden? Wer diese Punkte früh sauber aufstellt, wird weniger von Google Updates überrascht und kann schneller entscheiden, welche Neuerung wirklich Umsatz bringt.
-
419
Google sagt 50, Meta 80, CRM 30: Welche Conversion-Zahl stimmt?
Google sagt 50 Conversions. Meta sagt 80 Events. Dein CRM sagt 30 echte Anfragen. Welche Zahl stimmt jetzt? Genau hier entsteht bei vielen Unternehmen das Problem: Sie schauen in verschiedene Tools, sehen unterschiedliche Zahlen und wissen nicht, welcher Wert wirklich entscheidend ist. Das ist aber nicht nur ein Reporting-Problem. Es ist ein Wachstumsproblem. Denn Google und Meta nutzen diese Conversion-Daten, um zu entscheiden, welchen Menschen deine Anzeigen künftig gezeigt werden. Wenn die Daten falsch sind, lernen die Systeme das Falsche. ---- Warum falsche Conversion-Daten gefährlich sind - Google und Meta optimieren nicht nach Bauchgefühl, sondern nach zurückgemeldeten Daten. - Wenn falsche Nutzer als Conversion gezählt werden, suchen die Plattformen mehr von genau diesen Nutzern. - Aus schlechten Daten entstehen schlechte Kampagnenentscheidungen. - Viele Kampagnen werden nicht besser, weil nicht die Anzeigen das Problem sind, sondern die Datenbasis. Der häufigste Fehler bei Conversions - Eine Kontaktseiten-Ansicht wird als Conversion gezählt, obwohl niemand angefragt hat. - Ein Warenkorb wird als Kauf gewertet, obwohl noch kein Umsatz entstanden ist. - Eine Newsletter-Anmeldung zählt genauso viel wie ein echter Auftrag. - Google optimiert dann auf einfache Klicks statt auf kaufbereite Kunden. Was wirklich gemessen werden sollte - Nicht jede Aktion ist gleich wertvoll. - Eine Newsletter-Anmeldung ist weniger wert als eine Anfrage. - Eine Anfrage ist weniger wert als ein echter Auftrag. - Conversion-Werte helfen Google und Meta zu verstehen, welche Aktionen wirklich wichtig sind. - Noch besser ist es, echte Kundendaten aus CRM, Formular oder Google Sheets zurückzuspielen. Beispiel aus der Praxis - Ein Reha-Zentrum erhielt vorher nur etwa alle drei Monate eine Anfrage. - Nach sauberer Zielseiten-Anpassung und besserem Tracking kamen etwa drei Anfragen pro Monat. - Das Budget blieb gleich. - Der Hebel war nicht mehr Werbebudget, sondern bessere Daten. Dein Entscheidungsrahmen - Prüfe, was in Google Ads aktuell als Conversion definiert ist. - Vergleiche die Zahlen mit CRM, Posteingang oder echten Anfragen. - Wenn die Abweichung größer als 30 Prozent ist, liegt wahrscheinlich ein strukturelles Problem vor. - Frage dich: Würde Google mit diesen Daten wirklich meine Wunschkunden finden? - Wenn die Antwort nein ist, brauchst du kein größeres Budget, sondern zuerst bessere Conversion-Daten.
No matches for "" in this podcast's transcripts.
No topics indexed yet for this podcast.
Loading reviews...
ABOUT THIS SHOW
Master of Scaling – der Podcast für Geschäftsführer/innen und Marketingverantwortliche in KMU, die ihr digitales Wachstum endlich messbar steuern wollen.Ob Google, Meta oder KI-gestützte Automatisierung: Wir zeigen dir, wie du mit klaren Prozessen, strategischen Entscheidungen und smartem Tracking mehr Sichtbarkeit, mehr Leads und mehr Umsatz erreichst – ganz ohne blindes Agentur-Roulette.In jeder Folge bekommst du konkrete Einblicke, Best Practices und praxisnahe Tipps zu:- Google Ads, Meta Ads & datengetriebenem Kampagnenaufbau- Automatisierung & KI im Marketingalltag- Sauberen Tracking-Setups mit GA4, Consent Mode & Tag Manager- Strategischem Denken statt Tool-ChaosFür alle, die ihr Marketing nicht nur umsetzen, sondern verstehen und skalieren wollen.
HOSTED BY
Christoph Mohr, Jörg Ullmann, Master of Search GmbH
CATEGORIES
Loading similar podcasts...