OnTeamz // Der Ausbildungspodcast  Strukturen, Impulse & echte Gespräche podcast artwork

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OnTeamz // Der Ausbildungspodcast Strukturen, Impulse & echte Gespräche

OnTeamz – Der Ausbildungspodcast liefert klare Impulse, ehrliche Gespräche und direkt anwendbares Wissen für alle, die Ausbildung in kleinen und mittleren Unternehmen gestalten.Werde ein fester Teil dieser Community auf Patreon:https://patreon.com/onteamz?utm_medium=unknown&utm_source=join_link&utm_campaign=creatorshare_creator&utm_content=copyLinkOb Lehren, Lernen, Strukturen oder erlebnisorientierte Programme – jede Folge bietet praxisnahe Inhalte aus der DACH-Region, die zeigen, wie moderne Ausbildung wirklich funktioniert.Wechselnde Interviews mit engagierten Ausbildern, Bildungsexperten und Programmverantwortlichen machen OnTeamz zu einem inspirierenden Begleiter für alle, die Azubis ganzheitlich fördern wollen – nicht als Nummer, sondern als Mensch.Kontak kannst du gleich hier aufnehmen:https://www.linkedin.com/in/azubitrainer/Wir sprechen über die Praxis: Wie baue ich eine gute Beziehung zu Azubis auf? Wie bleibe ich motiviert? Was brauchen junge Menschen wirklich? Und wi

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    #263 Probleme mit der Zeit in der Ausbildung

    Warum bekommt mein Azubi sein Zeitmanagement nicht in den Griff? Warum werden Termine vergessen, Aufgaben zu spät erledigt oder sogar Berufsschultage verpasst? Vielleicht liegt das Problem gar nicht an fehlender Motivation oder mangelnder Zuverlässigkeit. Vielleicht hat einfach nie jemand gezeigt, **wie gutes Zeitmanagement eigentlich funktioniert.** In dieser Folge von **OnTeamz, dem Ausbildungspodcast**, geht es um eine Fähigkeit, die wir von jungen Menschen oft selbstverständlich erwarten: **Selbstorganisation.** Am Beispiel eines einfachen Kalenders zeige ich dir, wie Ausbilder gemeinsam mit ihren Azubis ein funktionierendes System für Termine, Berufsschule, Arbeitszeiten, Lernphasen und Freizeit entwickeln können. Du erfährst unter anderem, warum sich Azubis auf ein Kalendersystem festlegen sollten, wie Farben für mehr Übersicht sorgen, weshalb Vorbereitungszeiten und Puffer genauso wichtig sind wie der eigentliche Termin und warum regelmäßige Kalenderzeiten zur Routine werden sollten. Und vor allem: **Zeitmanagement kann man trainieren.** Statt mit Prüfungsterminen und Pflichten zu beginnen, können Ausbilder gemeinsam mit ihren Azubis zunächst Freizeit, Sport, Hobbys und persönliche Termine planen. Danach kommen Berufsschule, Betrieb, Lernzeiten und wiederkehrende Termine hinzu. So wird der Kalender nicht zum Kontrollinstrument des Ausbildungsbetriebs, sondern zu einem Werkzeug, mit dem junge Menschen lernen, **Verantwortung für ihre eigene Zeit zu übernehmen.** Eine praktische Folge für Ausbilder, Ausbildungsbeauftragte und Ausbildungsleiter, die ihre Azubis nicht nur fachlich ausbilden, sondern bei ihrer persönlichen Entwicklung unterstützen wollen. **Themen dieser Folge:** Zeitmanagement für Azubis, Selbstorganisation in der Ausbildung, Kalender richtig führen, Berufsschule organisieren, Ausbildungsalltag strukturieren, Eigenverantwortung fördern und Azubi Entwicklung.

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    #262 Die übersehenen Helden der Ausbildung

    „Ausbildungsbeauftragte sind die Schizophrenie des deutschen Ausbildungssystems.“ Ein harter Satz. Aber Melanie Brender findet, dass er einen wunden Punkt ziemlich gut trifft: In der Ausbildung ist vieles geregelt, geplant und qualifiziert. Und dann gibt es ausgerechnet die Menschen, die in den Fachabteilungen einen riesigen Teil der Ausbildungsarbeit übernehmen. Praxisbetreuer, Ausbildungsbeauftragte, Praxisanleiter. Oft machen sie diese Aufgabe nebenbei, mit viel Herzblut und gleichzeitig mit der Frage: Was gehört eigentlich zu meiner Rolle und wie mache ich das richtig? Genau dort wird diese Folge spannend. Melanie bringt 25 Jahre Erfahrung im Ausbildungsbereich mit und spricht darüber, warum junge Menschen zunächst einmal ernst genommen und als Person wahrgenommen werden wollen, weshalb persönlicher Kontakt trotz Homeoffice wichtig bleibt und warum Ausbildung mehr braucht als Fachwissen. Es geht um Ausbildungsbeauftragte, Generation Z, moderne Ausbildung, Homeoffice, KI in der Ausbildung, Future Skills und lebenslanges Lernen. Und Melanie wird sehr konkret: Warum sie bei Problemen zuerst Fragen stellt, statt Druck aufzubauen. Warum Homeoffice in der Ausbildung begleitet werden muss. Warum der schnelle Griff zur KI nicht automatisch gutes Arbeiten bedeutet. Und warum junge Menschen Aufgaben brauchen, bei denen sie merken: Das hier trägt wirklich etwas bei. Eine Folge für Ausbilder, Ausbildungsleiter und HR, die nicht nur darüber diskutieren wollen, wie „die jungen Leute heute ticken“, sondern sich fragen: Was müssen wir eigentlich auf unserer Seite besser machen?

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    #261 Gute Ausbilder geben nicht alles vor

    Vielleicht bist du nicht das Problem. Jan war in der Schule nach eigener Aussage „gerottenschlecht“. Mit einem Realschulabschluss von etwa 3,4 bekam er zunächst keinen Ausbildungsplatz. Jahre später schloss er seinen Master in Erziehungswissenschaft mit 1,0 ab. Was ist da passiert? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Menschen in unterschiedlichen Lernumgebungen völlig unterschiedlich aufblühen können – und was das für Ausbildung, Ausbilder, Azubis, Schule und berufliche Bildung bedeutet. Jan erzählt von seinem eigenen Bildungsweg und erklärt, warum für ihn nicht allein die Fähigkeiten eines Menschen entscheidend sind, sondern auch das Setting, die Motivation, die Selbstbestimmung und die Art, wie Lernen gestaltet wird. Wir sprechen außerdem über Prüfungsangst, Lernblockaden, Prokrastination und Motivation. Dabei geht es um die Frage, warum manche Menschen trotz guter Leistungen Schwierigkeiten beim Lernen entwickeln und warum vermeintlich „schlechte“ Schüler später enorme Entwicklungsschritte machen können. Ein weiterer Schwerpunkt ist Facilitation: Wie viel sollte ein Trainer, Ausbilder oder Lehrer eigentlich vorgeben? Und wann ist es sinnvoller, Menschen Raum zu geben, selbst aktiv zu werden, eigene Lösungen zu entwickeln und Verantwortung für den eigenen Lernprozess zu übernehmen? In dieser Folge geht es unter anderem um: Lernen und persönliche Entwicklung Ausbildung und moderne Ausbildungsarbeit Motivation von Azubis und Lernenden Prüfungsangst und Prüfungsstress Prokrastination und Lernblockaden Selbstbestimmtes Lernen Lernumgebungen und das richtige Setting Facilitation und moderne Lernbegleitung Schule, Studium und berufliche Bildung die Frage, warum Menschen oft mehr können, als ihre bisherigen Leistungen vermuten lassen Eine Folge für Ausbilder, Ausbildungsleiter, Lehrer, Trainer, Personalentwickler, Azubis und alle, die sich mit Lernen, Ausbildung und Entwicklung von Menschen beschäftigen. Denn vielleicht liegt die Lösung manchmal nicht darin, den Menschen zu verändern – sondern das Umfeld, in dem er lernen soll.

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    #260 Lernen muss nicht schwer sein: Wie Azubis wirklich lernen | Andrea Luft

    Warum fällt Lernen manchen Menschen leicht und anderen scheinbar überhaupt nicht? Und was können Ausbilder tun, damit Azubis nicht nur Wissen aufnehmen, sondern wirklich verstehen, anwenden und behalten? Darüber spreche ich in dieser Folge mit Andrea Luft, Lerntrainerin, Mentaltrainerin, Ausbilderin und Expertin für Lernprozesse. Andrea verfolgt einen spannenden Ansatz: Lernen darf leicht sein. Nicht im Sinne von „ohne Anstrengung“, sondern im Sinne einer anderen Haltung zum Lernen. Denn natürlich braucht Lernen Disziplin, Durchhaltevermögen und Zeit. Aber es darf gleichzeitig Spaß machen, neugierig machen und Erfolgserlebnisse erzeugen. Und genau hier wird die Folge besonders interessant für alle, die mit Azubis, Auszubildenden, jungen Menschen und Ausbildung zu tun haben. Andrea erzählt von ihrem eigenen Weg: von der kaufmännischen Ausbildung über die Weiterbildung zur geprüften Bilanzbuchhalterin und ihre Tätigkeit als Leitung im Rechnungswesen bis hin zur Erwachsenenbildung und schließlich zur Arbeit mit Auszubildenden. Aus einer Anfrage für Rechnungswesen Schulungen wurde schließlich die Entscheidung, den sicheren Job aufzugeben und eine eigene Akademie aufzubauen. Dabei zeigt sich schnell: Auch ein Fach wie Buchführung kann plötzlich verständlich werden, wenn man das System dahinter richtig erklärt und die Lernenden nicht von Anfang an mit ihren eigenen negativen Erfahrungen alleine lässt. Wir sprechen darüber, warum Neugier einer der wichtigsten Einstiege ins Lernen ist, weshalb langweilige Lernprozesse dazu führen können, dass unsere Gedanken abschweifen und warum Emotionen, Konzentration und persönliche Lebenssituationen beim Lernen eine viel größere Rolle spielen, als viele Ausbilder vermuten. Andrea gibt außerdem konkrete Einblicke in effektive Lerntechniken. Es geht unter anderem um Active Recall, Mindmaps, die Feynman Technik, ABC Listen, Pomodoro und kurze konzentrierte Lernphasen. Besonders spannend ist ihr Ansatz, Wissen nicht einfach immer wieder zu lesen, sondern es aktiv abzurufen und dadurch die Erinnerung zu stärken. Auch das Thema Prüfungsangst kommt nicht zu kurz. Andrea erklärt, warum aktives Abrufen von Wissen nicht nur beim Lernen hilft, sondern auch dabei, den Stress vor Prüfungen zu reduzieren. Wer das Abrufen immer wieder trainiert, kennt den Weg zum eigenen Wissen besser und kann dadurch sicherer in eine Prüfung gehen. Besonders relevant für Ausbilder wird es beim Thema Generation Z und Ausbildung. Andrea plädiert nicht dafür, jungen Menschen weniger abzuverlangen. Im Gegenteil: Leistungsbereitschaft bleibt für sie wichtig. Der entscheidende Unterschied liegt für sie darin, wie Leistung entsteht. Junge Menschen wollen häufiger verstehen, warum etwas wichtig ist, Sinn erkennen und selbstwirksam handeln. Gleichzeitig dürfen sie lernen, dass Entwicklung auch Anstrengung, Disziplin und Durchhaltevermögen bedeutet. Daraus entsteht eine spannende Frage: Müssen wir unsere Ansprüche an Azubis verändern oder müssen wir vor allem unsere Art verändern, wie wir sie zu Leistung führen? Wir sprechen außerdem über Fehlerkultur, Vertrauen und die schnelle Bewertung von Azubis als „faul“, obwohl hinter mangelnder Leistung manchmal eine ganz andere emotionale Belastung stehen kann. Andrea beschreibt, wie Ausbilder einen geschützten Raum schaffen können, ohne gleichzeitig ihre Erwartungen und Grenzen aufzugeben. Und natürlich geht es auch um die andere Seite: Ausbilder selbst stehen häufig unter enormem Zeitdruck. Andrea kennt die Realität, dass Ausbilder neben ihrer Ausbildungsaufgabe noch weitere Verantwortlichkeiten haben und teilweise nur sehr wenig Zeit für einzelne Azubis zur Verfügung steht. Deshalb geht es nicht um theoretische Idealbedingungen, sondern um konkrete Tools, die sich in den Ausbildungsalltag integrieren lassen. Ein Gespräch über Lernen lernen, Ausbildung, Azubis, Motivation, Lerntechniken, Prüfungsangst, Mentaltraining, Generation Z und die Frage, wie wir Leistungsbereitschaft för

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    #259 Eine Reaktion auf die Folge mit Daniel Müller

    Streichen wir zwei Jahre Ausbildung? Meine Antwort auf die steilste These der Ausbildungs Community „Vielleicht 5 bis 10 Prozent habe ich später im Job wirklich gebraucht." Diese Aussage von Daniel Müller hat in den letzten Tagen für hitzige Diskussionen gesorgt. Über 60 Kommentare, geteilte Meinungen, klare Fronten. In dieser Solo Folge nehme ich die These auseinander und beziehe klar Stellung. Reicht eine praxisnahe Vorbereitung von drei bis sechs Monaten wirklich aus, um einen Beruf zu erlernen? Oder verwechseln wir hier schnelle Einsatzfähigkeit mit echter beruflicher Handlungskompetenz? Ich schaue mir an, wo die Diskussion berechtigte Punkte trifft, wo sie zu kurz greift und welche Perspektive bisher komplett gefehlt hat: die der Azubis selbst. Darum geht es: Warum Wissen vermitteln nicht dasselbe ist wie Kompetenz aufbauen Wo in der Ausbildung tatsächlich Zeit verschenkt wird und wo nicht Der Unterschied zwischen Ausbildung modernisieren und Ausbildung verkürzen Was der Fachkräftemangel wirklich mit der Ausbildungsdauer zu tun hat Meine ehrliche Einschätzung als jemand, der die duale Ausbildung täglich lebt Diese Folge ist für dich, wenn du als Ausbilder, Ausbildungsleiter, Personalentwickler oder Geschäftsführer selbst mitentscheidest, wie Ausbildung in deinem Unternehmen aussieht. Hör rein und sag mir, wie du zu drei Jahren dualer Ausbildung stehst.

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    #258 Warum dein Ausbilderschein längst verjährt ist

    Viele Ausbilder in deutschen Unternehmen haben ihren Ausbilderschein vor 15, 20 oder sogar 30 Jahren gemacht. Seitdem: keine Auffrischung, keine Weiterbildung, kein neuer Blick auf Didaktik. Jasmin und Simon Link bilden mit der AEVO Akademie seit Jahren genau diese Menschen weiter. Sie erleben in ihren Kursen immer wieder dasselbe Muster. Fachlich ist niemand zu schlagen. Aber sobald es um die Vermittlung von Wissen geht, um Didaktik und Methodik, wird es dünn. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum der Ausbilderschein am Ende vor allem eine rechtliche Formalie ist, warum viele Ausbilder unbewusst einfach das kopieren, wie sie selbst vor Jahrzehnten ausgebildet wurden, und warum sich die Rolle des Ausbilders heute grundlegend verändert hat, vom klassischen Unterweiser hin zum Lerncoach. Außerdem: wie Jasmin und Simon selbst zur Ausbildung kamen, was eine einjährige Weltreise mit ihrer heutigen Arbeit zu tun hat, und warum Vielfalt in der Ausbildung eine Chance ist und keine Belastung.

  7. 262

    #257 „Wir finden keine Azubis“ // vielleicht liegt das Problem bei den Unternehmen

    „Wir finden keine Azubis.“ Diesen Satz hört man inzwischen regelmäßig von Unternehmen. Sebastian sieht das anders: Das Problem sei nicht unbedingt, dass es zu wenige junge Menschen gibt. Vielmehr würden Unternehmen oft nicht das finden, was sie suchen. Zwischen den Erwartungen der Unternehmen und dem, was junge Menschen mitbringen, klaffe eine Lücke. Im Gespräch geht es deshalb um mehr als klassische Ausbildung. Sebastian Reil erzählt von seinem ungewöhnlichen Weg über ein Studium in Creative Therapies, seine Zeit im Vertrieb und im Bildungswesen bis hin zu seinen heutigen Projekten Azubi Booster und Strong Talents. Dabei geht es immer wieder um eine zentrale Frage: Wie schaffen wir Entwicklung, wenn ein eintägiges Seminar längst nicht mehr reicht? Seine Erfahrung: Nachhaltige Entwicklung braucht Zeit, regelmäßige Impulse und vor allem Beziehung. Genau deshalb begleitet er junge Menschen über viele Monate und verbindet Live-Calls, Lernvideos, praktische Übungen und persönliche Gespräche. Außerdem sprechen wir über den Übergang junger Menschen ins Berufsleben, unterschiedliche Kommunikations- und Arbeitskulturen, internationale Talente und darüber, warum Unternehmen junge Menschen nicht einfach dazu bringen sollten, genauso zu kommunizieren wie ihre Ausbilder. Stattdessen sollten sie ihnen die Skills geben, mit denen sie die Unterschiede besser überbrücken können. Und eine weitere klare Position von Sebastian: Wer echte Entwicklung will, kann nicht einfach einen Trainer für einen Tag ins Unternehmen holen und danach erwarten, dass sich nachhaltig etwas verändert. Entwicklung muss begleitet werden. Hier geht es zu Sebstian. https://www.linkedin.com/in/sebastian-reil-912763216/

  8. 261

    #256 Die KI Glaskugel: Was Daniel Müller wirklich über Ausbildung, Personal & Zeitarbeit denkt

    KI, Ausbildung und Arbeitswelt: Wie viel Veränderung kommt wirklich? In dieser Folge spreche ich mit Daniel Müller über ein Thema, das aktuell kaum jemanden unberührt lässt: Künstliche Intelligenz in Ausbildung und Arbeitswelt. Daniel teilt seine Einschätzungen zur Entwicklung im Personal- und Zeitarbeitsbereich und ordnet ein, welche Auswirkungen KI auf Unternehmen, Fachkräfte und besonders auf die Ausbildung haben könnte. Dabei geht es nicht um Schlagzeilen oder Hype, sondern um praktische Gedanken und echte Erfahrungen aus dem Gespräch. Besonders spannend ist die Frage: „Ist KI nur ein besserer Taschenrechner?“ Genau darüber diskutieren wir intensiv. Was kann KI heute bereits leisten? Wo hilft sie Ausbilderinnen und Ausbildern konkret? Und wo braucht es weiterhin menschliche Erfahrung, Kommunikation und Vertrauen? In dieser Episode erfährst du: warum KI derzeit viele Unternehmen beschäftigt, welche Entwicklungen Daniel im Personalwesen beobachtet, welche Rolle Zeitarbeit in einer zunehmend digitalen Arbeitswelt spielen könnte, wie KI die Ausbildung beeinflussen kann, weshalb die Frage nach dem „besseren Taschenrechner“ viel tiefere Auswirkungen hat als zunächst gedacht, und welche Gedanken ich persönlich aus diesem Gespräch für OnTeamz und die Ausbildungspraxis mitgenommen habe. Das Gespräch war gleichzeitig fachlich spannend und überraschend unterhaltsam. Trotz kleiner technischer Hürden entstand ein Austausch voller Perspektiven, Denkanstöße und konkreter Überlegungen für alle, die sich mit Ausbildung, Personalentwicklung, KI oder der Zukunft der Arbeit beschäftigen. Für wen ist diese Folge besonders interessant? Ausbilderinnen und Ausbilder Ausbildungsleiter HR-Verantwortliche Personalentwickler Menschen aus der Zeitarbeit Führungskräfte im Mittelstand Alle, die verstehen möchten, wie KI Ausbildung und Arbeitswelt verändern könnte 🎧 Jetzt reinhören und selbst entscheiden: Ist KI wirklich nur ein besserer Taschenrechner oder stehen wir vor einer deutlich größeren Veränderung? Daniel Müller ist Berater, Coach, Speaker und Unternehmer mit über 23 Jahren Erfahrung in der Personaldienstleistungsbranche. Als Gründer von „Liebe Zeitarbeit" hat er sich als das Sprachrohr der Zeitarbeit etabliert. Mit seinem gleichnamigen Podcast (859+ Folgen), seinem YouTube-Kanal (18.600+ Abonnenten, 1.000+ Videos) und einer LinkedIn-Community von 20.000+ Followern erreicht er monatlich tausende Entscheider in der Branche. Sein Amazon-Bestseller „Bereit für Zeitarbeit" ist das Standardwerk für Gründer und Quereinsteiger in der Personaldienstleistung. Daniel ist zudem KI-Experte und Veranstalter der KI-Kompetenztage – dem führenden Event für Künstliche Intelligenz in der Personaldienstleistung (4x ausverkauft). Er berät Personaldienstleister bei Gründung, Wachstum, Verkauf und Digitalisierung. https://www.instagram.com/liebe.zeitarbeit/ https://www.linkedin.com/in/daniel-m%C3%BCller-lz/

  9. 260

    #255 Ausbilder sind HELDEN und ich sag dir auch warum.

    In dieser Podcastfolge geht es um die Menschen, die jeden Tag Verantwortung für die Zukunft übernehmen: Ausbilderinnen und Ausbilder. Sie vermitteln nicht nur Fachwissen, sondern schenken jungen Menschen Vertrauen, Orientierung, Geduld und echte Entwicklungschancen. Warum kann man sagen, dass Ausbilder Helden sind? Sie investieren Zeit in die nächste Generation. Sie glauben an junge Menschen, auch wenn diese noch unsicher sind. Sie fördern Selbstvertrauen und Eigenverantwortung. Sie begleiten Fehler als Lernchance. Sie prägen Werte, Haltung und Teamfähigkeit. Sie leisten einen entscheidenden Beitrag gegen den Fachkräftemangel. Sie denken langfristig – für Unternehmen, Gesellschaft und die Zukunft der Ausbildung. Diese Folge ist eine Wertschätzung für alle Ausbildungsbeauftragten, Ausbilder, Ausbildungsleiter, HR-Verantwortlichen und Mentoren, die tagtäglich junge Menschen auf ihrem beruflichen Weg begleiten. Egal ob du selbst ausbildest, ein Ausbildungsteam führst oder dich für moderne Ausbildung interessierst – diese Episode erinnert daran, wie wichtig gute Ausbildung für Unternehmen und Gesellschaft ist.

  10. 259

    #254 Ausbildung + Studium gleichzeitig: Zeitmanagement, Praxis und persönliche Entwicklung

    Duales Studium aus erster Hand Akif Cakmak berichtet in dieser Podcastfolge über seinen persönlichen Weg in das duale Studium Wirtschaftsingenieurwesen. Nach dem Abitur wollte er ursprünglich ein Vollzeitstudium beginnen und hatte das duale Studium zunächst gar nicht auf dem Schirm. Erst durch sein Umfeld wurde er auf diese Möglichkeit aufmerksam und bewarb sich auf mehrere duale Studiengänge. Heute kombiniert er ein Studium im Wirtschaftsingenieurwesen mit einer Ausbildung zum Immobilienkaufmann und sammelt gleichzeitig praktische Berufserfahrung in verschiedenen Unternehmensbereichen. Themen der Episode Verantwortung schon in jungen Jahren Akif erzählt, dass er früh Verantwortung übernommen hat: ehrenamtlicher Fußballtrainer Jahrgangsstufensprecher Nachhilfelehrer für Mathematik Diese Erfahrungen hätten ihn im Umgang mit Menschen und im Berufsleben geprägt. Der Einstieg in die Arbeitswelt Besonders herausfordernd war für ihn der Wechsel von der Schule in ein Unternehmen mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen: neue Kommunikationsformen Zusammenarbeit mit Menschen mit jahrzehntelanger Berufserfahrung professionelle Umgangsformen im Arbeitsalltag Rückschläge im dualen Studium Offen spricht Akif über eine nicht bestandene Prüfung und die anschließende Nachprüfung. Er beschreibt den Moment als echten Dämpfer, betont aber, dass Rückschläge zum Leben gehören und Aufgeben keine Option ist. Technische Aufgaben im Gebäudemanagement Aktuell betreut er unter anderem: Brandschutztüren Automatiktüren Toranlagen Schrankenanlagen Er fungiert dabei als Ansprechpartner für Instandsetzung, Instandhaltung und den Austausch mit externen Dienstleistern. Abteilungswechsel als Lernchance Im Unternehmen wechseln duale Studierende regelmäßig die Abteilungen. Akif berichtet von Einsätzen in Bereichen wie: PV-Anlagen klimaneutraler Gebäudebestand technischer Brandschutz Dadurch erhält er Einblicke in unterschiedliche Fachbereiche und kann eigene Interessen besser einschätzen. Warum er das duale Studium gewählt hat Für Akif war der größte Vorteil die Kombination aus: theoretischem Wissen an der Hochschule praktischer Berufserfahrung im Unternehmen Er sieht die gesammelte Praxiserfahrung als entscheidenden Mehrwert gegenüber einem reinen Vollzeitstudium. Zeitmanagement zwischen Uni und Arbeit Sein Grundsatz lautet: Die Uni hat Vorrang. Während der Vorlesungen nimmt er bewusst weder Arbeitslaptop noch Handy mit, um sich vollständig auf das Studium zu konzentrieren. Berufsorientierung und Schule Ein zentrales Thema der Folge ist die aus seiner Sicht oft zu späte Berufsorientierung. Viele junge Menschen wüssten kurz vor dem Abschluss nicht: welche Ausbildungsberufe es gibt wie ein Studium aufgebaut ist welche Weiterbildungswege möglich sind Deshalb möchte er Jugendlichen Ausbildungsberufe und Studiengänge praxisnah näherbringen. Teamsport als Bildungsinstanz Akif ist überzeugt, dass Teamsport wichtige Werte vermittelt: Respekt Disziplin Offenheit Umgang mit unterschiedlichen Persönlichkeiten soziale Kompetenzen Als Jugendtrainer sieht er seine Aufgabe nicht nur in der sportlichen Entwicklung, sondern auch in der persönlichen Entwicklung junger Menschen. KI und digitale Tools im Alltag Zu seinem täglichen Arbeits- und Studienalltag gehören laut eigener Aussage unter anderem: ChatGPT StudySmarter Notion Noji Er nutzt diese Plattformen regelmäßig zur Organisation und Unterstützung im Studium. Das lernst du in dieser Folge wie ein duales Studium Wirtschaftsingenieurwesen aufgebaut sein kann warum Praxiserfahrung für viele Studierende ein großer Vorteil ist wie regelmäßige Abteilungswechsel die berufliche Orientierung unterstützen wie man mit Prüfungsrückschlägen konstruktiv umgeht welche Rolle Zeitmanagement im dualen Studium spielt warum Teamsport soziale Kompetenzen fördern kann weshalb frühe Berufsorientierung für Jugendliche wichtig ist

  11. 258

    #253 Wie Theater Azubis mutiger macht // Uwe John über Selbstwirksamkeit, Kommunikation und Ausbildung

    Wie entstehen Mut, Teamarbeit und echte Selbstwirksamkeit bei Auszubildenden? Uwe John arbeitet seit fast 27 Jahren mit jungen Menschen, Theaterprojekten und Unternehmen. Im Gespräch berichtet er von den Nibelungen-Festspielen in Worms, von Theaterarbeit mit Azubis bei Sparkassen und dm-drogerie markt sowie von der Frage, warum Persönlichkeit in der Ausbildung genauso wichtig ist wie Fachwissen. Ein Gespräch über Kommunikation, Vertrauen, Reflexion und die Kraft erlebnisorientierter Formate.

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    #252 Respektvolle Kommunikation in der Ausbildung: Warum Führungskräfte selbst ins Training müssen

    Michelle Trauth ist Kommunikationstrainerin, Gastgeberin des Podcasts Erfolgsgeflüster mit über 120 Folgen und hat einen Master in politischer Psychologie. Im Gespräch geht es um respektvolle Kommunikation in Ausbildungsbetrieben, den Unterschied zwischen Respekt vor dem Menschen und Respekt vor der Leistung, warum junge Menschen bei Aufgaben oft schneller sind als erfahrene Teams, wie Führungskräfte in Trainings auffallen, die sie selbst nie besucht haben, warum in Krisen häufig schlechter statt besser kommuniziert wird und welchen Unterschied ein einziges Wort in einer E Mail machen kann. Außerdem: ihre Einschätzung, wie künstliche Intelligenz die Kommunikation in Betrieben verändert und warum Fachwissen aus der Ausbildung entscheidend bleibt, um KI Ergebnisse selbst beurteilen zu können. Themen im Gespräch: Respekt vor dem Menschen und Respekt vor der Leistung, vertikaler und horizontaler Respekt, Persönlichkeitsmodelle in Trainings, Generationenunterschiede in Ausbildungsbetrieben, Kommunikation in Krisenzeiten, der Unterschied zwischen Danke und vorab Danke in E Mails, Kommunikation im Konzern im Vergleich zum Mittelstand, künstliche Intelligenz und Fachwissen, Michelle Trauths eigener Weg von großer Schüchternheit zur Trainerin und Podcast Host. Hier geht es zu Michelle direkt: https://www.haltungimdialog.de/ https://www.linkedin.com/in/michelletrauth/

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    #251 Männliche Azubis sprechen nicht gerne....falsch!

    Annika ist Ausbilderin bei Smart Personal in Schwäbisch Hall, einem Personaldienstleister, der keine Zeitarbeit macht. Sie hat ihren Ausbilderschein schon mit 20 gemacht und erzählt, warum sie trotzdem findet, dass frisch ausgelernte junge Menschen noch keine Ausbilder werden sollten. Wir sprechen über den Unterschied zwischen kleinen und großen Ausbildungsbetrieben, über ihre liebsten Workshop Themen und darüber, wie sie in einem Workshop zum Thema Selbstbewusstsein von einer Gruppe junger Männer positiv überrascht wurde. Außerdem geht es um psychische Gesundheit bei Azubis, um ihre Sicht auf die Generation Z und um den von ihr organisierten Ausbilderaustausch in Schwäbisch Hall. Show Notes Wie Annika zur Ausbilderin wurde und warum Alter für sie eine Voraussetzung ist Unterschiede zwischen Ausbildung in kleinen und großen Unternehmen 36 Workshop Themen für Azubis und Ausbilder bei Smart Personal Der Workshop zum Thema Selbstbewusstsein und die überraschende Reaktion junger Männer Leo Donnerstag, die Social Media Aktion, über die Annika selbst auf Smart Personal aufmerksam wurde Der Ausbilderaustausch, den Annika ins Leben gerufen hat Psychische Gesundheit als wachsendes Thema in der Ausbildung Annikas Blick auf die Generation Z und ihr größtes berufliches Ziel

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    #250 Die heimlichen Superhelden der Ausbildung: Ausbildungsbeauftragte

    In dieser Folge beschreibe ich zum einen die Aufgaben und den Alltag der Ausbildungsbeauftragten. Mit ihren verschiedenen Feldern leisten Sie großartiges in der Ausbildung. Und sind hier nicht immer ganz freiwillig gelandet. Ab August werde ich einen kleinen Ausbildungsbeauftragten Sprint entwerfen. Dieser soll eine Unterstützung sein mit Gedanken und Lerneinheiten für alle Menschen, die sich den Azubis annehmen.

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    #249 "Ich hab ein französisches Gedicht analysiert, aber keine Steuererklärung gelernt"

    "Ich hab ne Analyse von einem französischen Gedicht geschrieben. Aber wie eine Steuererklärung funktioniert, hat mir keiner erklärt." Dieser Satz von Max sitzt. Max ist Ausbilder bei PCO, einer IT Sicherheitsfirma aus Osnabrück. In dieser Folge erzählt er, warum er seinen Azubis erlaubt, Fehler zu machen, warum er nachts erreichbar ist, wenn es wirklich zählt, und wie er als Bienenmaskottchen zum Gesicht eines komplett neuen Produkts seiner Firma wurde. Eine Folge über Wärme statt Kontrolle, über Vertrauen als Führungsprinzip und über die Frage, was Ausbildung eigentlich leisten sollte, wenn die Schule allein es nicht schafft.

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    #248 Solofolge als Reaktion auf die letzten Wochen

    In dieser Solo-Folge des OnTeamz Ausbildungspodcasts ziehe ich ein persönliches Fazit aus den vergangenen Ausbildungsgesprächen und Interviews. Welche Aussagen haben mich überrascht? Welche Themen sind immer wieder aufgetaucht? Und welche Erkenntnisse sollten Ausbilder, Ausbildungsleiter und Personalverantwortliche unbedingt mitnehmen? In den vergangenen Episoden haben zahlreiche Gäste ihre Erfahrungen rund um Ausbildung, Azubis, Fachkräftesicherung und die Zukunft der beruflichen Bildung geteilt. Dabei haben sich klare Muster gezeigt. Einige Herausforderungen begegnen nahezu jedem Ausbildungsbetrieb, andere Chancen werden noch viel zu selten genutzt. In dieser Folge spreche ich darüber, welche Erkenntnisse sich durch viele Gespräche bestätigt haben, welche Aussagen ich kritisch sehe, welche Ideen mich nachhaltig beeindruckt haben, welche Trends ich für die Ausbildung der kommenden Jahre erkenne und was Betriebe sofort in ihrer Ausbildungspraxis umsetzen können. Wenn du Ausbilder, Ausbildungsleiter, HR-Verantwortlicher oder Unternehmer bist und deine Ausbildung weiterentwickeln möchtest, erhältst du in dieser Episode kompakte Impulse aus vielen Stunden Gesprächen mit Experten, Praktikern und engagierten Ausbildern. Themen dieser Episode: Ausbildung heute im Realitätscheck Erfahrungen aus zahlreichen Podcast-Interviews Erfolgsfaktoren moderner Ausbildung Typische Fehler in Ausbildungsbetrieben Azubi-Bindung und Fachkräftesicherung Praktische Impulse für Ausbilder Zukunft der Ausbildung Der OnTeamz Ausbildungspodcast liefert regelmäßig Ideen, Strategien und Best Practices für moderne Ausbildung. Hier findest du Inspiration für eine erfolgreiche Azubientwicklung, mehr Ausbildungsqualität und eine starke Arbeitgebermarke. Abonniere den Podcast, damit du keine Folge rund um Ausbildung, Azubis, Ausbilder und Ausbildungsmarketing verpasst.

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    #247 Azubis aus Indien & Marokko: Wie Judith Bolsinger den Azubi-Mangel im Handel löst

    25 Jahre lang hat Judith Bolsinger als Akademieleiterin Nachwuchskräfte im Handel ausgebildet und weiterentwickelt. Heute macht sie mit ihrem eigenen Unternehmen Bolsinger Fachkraft International genau das, was viele Ausbildungsbetriebe gerade dringend brauchen: Sie vermittelt Auszubildende aus Indien und Marokko an deutsche Handelsunternehmen, die selbst keine Bewerbungen mehr bekommen. In dieser Folge des OnTeamZ Ausbildungspodcasts sprechen wir darüber: warum der Fachkräftemangel kein Bewerber Problem ist, sondern ein Struktur-Problem warum Wohnraum die größte Hürde für internationale Azubis ist nicht die Sprache wie Betriebe verantwortungsvoll mit jungen Menschen umgehen, die mit zwei Koffern und einem Sack Reis ankommen warum manche deutschen Ausbildungsbetriebe heute froh sind, überhaupt noch Bewerbungen zu bekommen was Judith an unserem Schulsystem und der frühen Aussortierung von Kindern kritisch sieht und warum die größte Herausforderung bei neuen internationalen Azubis oft nicht die Azubis selbst sind, sondern das bestehende Team Judith Bolsinger auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/judith-bolsinger/

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    #246 Ein Foto. Ein Schlüssel. Fertig. Recruiting Prinzipien mit Marian Prill

    Ein Ausbilder wollte Schülern erklären, was Tiefbau ist zehn Minuten Fachbegriffe, null Reaktion. Marian Prill zeigt im Gespräch, warum ein einfaches Foto von einem Bagger und ein Schlüssel mehr bewirken als jede Stellenbeschreibung. Es geht um das Prinzip Nutzen vor Aufgabe: Wer Bewerbern zuerst erklärt, was zu tun ist, bekommt sofort die Frage nach dem Gehalt. Wer zuerst den Grund zeigt, verändert das ganze Gespräch. Marian erzählt außerdem, wie er von der Werbetexter-Karriere über einen 800-Kilometer-Fußmarsch zur "Ausbildungsmesse Reverse" kam, und warum diese Prinzipien nicht nur bei Messen, sondern in jedem Ausbildungsgespräch funktionieren. -Das Bagger-Beispiel: Wie man Nutzen statt Aufgaben kommuniziert -Warum die Gehaltsfrage oft ein Symptom ist, nicht das eigentliche Problem -Die "Denkmaschine 1100": Marians Modell für Zielgruppe, Wertangebot und Nutzen -Wie die "Ausbildungsmesse Reverse" entstanden ist -Warum manche Azubis Geschenke ablehnen und was das über die Generation aussagt -Marians Weg vom Werbetexter zum Ghostwriter zum Community-Aufbauer

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    #245 Aufgeben oder Loslassen 🟢 Martin Trosits über Entscheidungen, Disziplin und das, was Ausbildung wirklich prägt

    Was unterscheidet jemanden, der aufgibt, von jemandem, der loslässt? Martin Trosits war Offizier bei der Bundeswehr, später Mitgesellschafter einer Vermögensverwaltung und hat beide Welten bewusst verlassen. In dieser Episode spricht er über Entscheidungen, die man mit 19 trifft, ohne zu wissen, was sie bedeuten, über Disziplin als erlernbare Fähigkeit und darüber, warum Small Talk in der Ausbildung kein Nice-to-have ist, sondern ein Trainingsthema. Gast: Martin Trosits — Trainer, Coach, Buchpodcaster ("100 Bücher in 200 Wochen") Was diese Folge bewegt: Martin Trosits hat einen ungewöhnlichen Weg hinter sich. Bundeswehr, Offizierslaufbahn, Studium der Bildungs- und Erziehungswissenschaften, zehn Jahre als Mitgesellschafter in der Vermögensverwaltung — und dann jeweils bewusst weitergemacht. Nicht weil er scheiterte, sondern weil er erkannte, wann etwas zu Ende war. In diesem Gespräch geht es um Fragen, die jeden in der Ausbildung betreffen: Wann hat jemand wirklich aufgegeben — und wann hat er losgelassen? Was brauchen junge Menschen, die zum ersten Mal echten Druck erleben? Warum verliert Kommunikationsfähigkeit bei Azubis und Trainees messbar nach — und wessen Verantwortung ist das? Und warum lautet die wichtigste Frage im Berufsleben nicht "Wohin gehe ich?" sondern "Wer bin ich?" Martin unterscheidet zwischen Aufgeben — dem Weg des geringsten Widerstands — und Loslassen — der Einsicht, alles gegeben zu haben. Dieser Unterschied ist klein in der Formulierung und groß in der Wirkung. Für Ausbilder, Ausbildungsleiter und alle, die junge Menschen in Übergangsphasen begleiten, steckt in dieser Episode mehr Substanz als in manchem Seminar. Themen im Gespräch: Mit 19 für 12 Jahre unterschreiben und nicht wissen, was das bedeutet · Grundausbildung als prägende Grenzerfahrung · Bildungs- und Erziehungswissenschaften in der Kampftruppe · Aufgeben vs. Loslassen · Wer bin ich, wohin gehe ich, mit wem in dieser Reihenfolge · Small Talk als Einstiegstür in echte Gespräche · Azubis, die nicht mehr telefonieren · The One Thing und die Kunst, Projekte in erste Schritte zu zerlegen · Gewohnheiten als langfristiger Hebel · 100 Bücher in 200 Wochen

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    #244 Erst wenn es wehtut: Warum Ausbildungsformate so lange überleben, bis sie scheitern | Marlene Weiner

    Warum ändert sich in der Ausbildung so wenig — obwohl so viel nicht funktioniert? Marlene Weiner kennt die Antwort aus zwei Jahrzehnten Praxis: Erst wenn der Schmerz groß genug ist, wird gehandelt. Vorher läuft es irgendwie. Und irgendwie reicht lange. In dieser Folge des OnTeamz Ausbildungspodcasts spricht Marc Fischer mit Marlene Weiner über ihre Arbeit als Ausbildungsberaterin, die Realität auf Berufsorientierungsmessen, warum Jugendliche nur die Gummibärchen mitnehmen — und was Unternehmen tun können, bevor es zu spät ist. Marlene Weiner ist Industriekauffrau, war 11 Jahre Geschäftsführerin im elterlichen Familienunternehmen und macht sich seit 8 Jahren selbstständig für das Thema, das sie immer schon begleitet hat: Ausbildung. Sie ist Ausbilderin, IHK-Prüferin, aktiv in Netzwerken für Familienunternehmer und organisiert seit Jahren Ausbildungsmessen, bei denen Jugendliche Berufe wirklich erleben können. Was ihr in dieser Folge mitnehmt: Warum Ausbildungsveranstaltungen seit Jahrzehnten gleich aussehen — und was das kostet Wie Jugendliche zu Multiplikatoren werden, wenn man sie richtig einbindet Warum Ausbilder zuerst das erleben sollten, was Azubis erleben Was ein IHK-Wettbewerb mit Azubis als Projektteam über Potenzial zeigt Wie echtes Netzwerken in der Ausbildung aussieht — und was es nicht ist

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    #243 Ausbildung für wen? Wenn das System sich selbst wichtiger nimmt als die Azubis

    Das Ausbildungssystem wurde nicht für Azubis gebaut. Das sagt jemand, der selbst mittendrin sitzt. Steven Walsh ist Strategy & Partner Manager, Präsident der IG UnBB und Präsident der Kommission B&Q in der Schweizer ICT-Berufsbildung. Er gestaltet Ausbildungsordnungen mit, sitzt in Gremien, kennt die Mechanismen und er spricht offen darüber, was in diesen Mechanismen nicht stimmt. In dieser Folge sprechen Marc und Steven über die unbequeme Frage, für wen das Berufsbildungssystem eigentlich existiert. Über Jugendliche, die in der Schule auffällig waren und in der Ausbildung aufblühen. Über Prüfungen, die Vergangenheit abfragen, obwohl wir Menschen für die Zukunft ausbilden. Und über einen Schweizer Versuch, Azubis direkt in die Gestaltung ihrer eigenen Ausbildung einzubinden mit überraschenden Ergebnissen. Außerdem: Warum agile Methoden auch in der Berufsbildung funktionieren. Was Marc von seiner 13-jährigen Tochter über Content Creation lernen musste. Und warum der Satz "Das hat man schon immer so gemacht" heute eine ganze Generation verlieren kann. Infos zum Gast: Steven Walsh LinkedIn: linkedin.com/in/berufsbildungsprofi Tätigkeiten: Strategy & Partner Manager, Präsident IG UnBB, Präsident Kommission B&Q, Vorstandsmitglied, Referent zu Agilität in der Bildung Themen dieser Folge: Für wen ist das Berufsbildungssystem wirklich gebaut? Agile Methoden in der Ausbildung was steckt dahinter? Azubis als Sparringspartner im eigenen Ausbildungssystem Warum wir vielleicht das Falsche prüfen Jugendliche, die in der Schule scheitern und in der Ausbildung aufblühen ICT-Fachkräftemangel: 54.000 fehlende Stellen bis 2033 Berufsentwicklung im 5-Jahres-Rhythmus reicht das? Bildungswahl als soziale Prägung, nicht als freie Entscheidung

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    #242 Falsches Bild / Warum Azubis immer unfair bewertet werden

    Ein Azubi gibt zweieinhalb Jahre alles. Wächst. Scheitert. Steht wieder auf. Liefert in Abteilung 3 Großartiges ab, das niemand aufgeschrieben hat. Dann kommt das Übernahmegespräch. Und der Ausbilder entscheidet auf Basis von dem, was er noch im Kopf hat. Was zuletzt passiert ist. Was hängengeblieben ist. Das ist kein Vorwurf. Das ist Psychologie. Und es ist ein strukturelles Problem, das täglich in deutschen Ausbildungsbetrieben passiert. In dieser Folge spreche ich mit Anja Düker und Sebastian Tempel von Apprentio einem Ausbildungsmanagement-Tool, das seit 2011 ausbildende Unternehmen dabei unterstützt, Ausbildungsprozesse so zu strukturieren, dass mehr Zeit für das Wesentliche bleibt: die Menschen. Wir sprechen über den Recency-Effekt in der Ausbildungsbeurteilung, über Abbrecherquoten zwischen 25 und 50 Prozent, über den Unterschied zwischen Österreich und Deutschland in der Ausbildungskultur und darüber, warum viele fachliche Ausbilder nicht wissen, was in der sachlichen zeitlichen Gliederung ihrer eigenen Azubis steht. Außerdem: Warum LinkedIn ein verzerrtes Bild der Ausbildungsrealität zeichnet. Und was passiert, wenn Ausbilder endlich den ganzen Menschen sehen nicht nur den letzten Eindruck. Über die Gäste Anja Düker und Sebastian Tempel sind bei Apprentio (Webstuit GmbH) tätig einem Ausbildungsmanagement-Tool, das ausbildende Unternehmen von der Einstellung bis zur Übernahme begleitet. Seit Anfang 2025 gibt es Apprentio auch in einer kostenfreien Version für Betriebe mit bis zu 5 Azubis. Apprentio auf LinkedIn: Sebastian Tempel https://www.linkedin.com/in/sebastian-tempel/ Anja Düker. https://www.linkedin.com/in/anja-dueker/

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    #241 Ausbilder am Limit // Warum Kapazität das größte Ausbildungsproblem ist

    Brigitte Teschner berät seit über 15 Jahren Unternehmen im Bereich Ausbildung und sie erlebt gerade einen Wandel, der viele Ausbilder an ihre Grenzen bringt. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Ausbilder heute mit Themen konfrontiert werden, für die sie niemand vorbereitet hat: psychische Erkrankungen bei Azubis, KI-Kompetenzvermittlung, Coaching ohne Coaching-Ausbildung. Und das alles bei gleichbleibenden Kapazitäten. Außerdem: Warum das Studium kein Orientierungsmittel ist, weshalb Brigitte ein Pflichtpraktikum in jedem Schuljahr fordert, und wie sie den Wandel in der Ausbildungsberatung von rein fachlicher Prüfungsvorbereitung hin zu Future Skills und Human Skills in den letzten 15 Jahren selbst erlebt hat. Hier geht es zum DALK: https://deutscher-ausbildungsleitungskongress.de/ Und hier direkt zu Brigitte: https://www.linkedin.com/in/brigitte-teschner-ausbildungsexpertin/

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    #240 Von der Absage zur Berufung / Wie Florian Kuntscher eine Ausbildung von 0 auf 14 aufbaut

    Flo Kuntscher wollte Lagerleiter werden. Bekam eine Absage. Wurde Ausbildungsleiter. Heute baut er bei der Pfeiffer Group in Hessen eine Ausbildungsabteilung von Grund auf – von 0 auf bald 14 Azubis. Im Gespräch erzählt er, warum er nur belebte Lebensläufe einstellt, wie ein Obstkorb mehr Vertrauen schafft als jedes Feedbackgespräch, und was es bedeutet, wenn der beste Azubi im Jahrgang vorher 70 Mal keine Rückmeldung bekommen hat.

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    #239 Ausbildung bestanden von Neuseeland aus: Wie Peter Maibaum das Chemie-Prüfungscoaching neu denkt

    Wenn ein Azubi durch die Abschlussprüfung fällt, ist das nie nur sein Problem das sagt Peter Maibaum, und er meint es ernst. Peter hat selbst als Chemielaborant angefangen, die Ausbildung auf drei Jahre verkürzt, nebenbei studiert und wurde schließlich von seinen eigenen Laborkollegen zum Ausbilder gewählt weil er es eh schon längst war. Heute entwickelt er von Neuseeland aus digitales Prüfungscoaching für Chemieazubis und arbeitet direkt mit Unternehmen zusammen, die ihre Auszubildenden endlich strukturiert auf die IHK-Prüfung vorbereiten wollen. In dieser Episode sprechen wir darüber: Warum Peter sich trotz Top-Abitur bewusst für die Ausbildung entschieden hat Was an klassischen Prüfungsvorbereitungen schiefläuft und wie es besser geht Wie man als Ausbilder nicht nur auf dem Papier gut ist, sondern wirklich Warum ein durchgefallener Azubi immer auch ein Systemversagen ist Wie Peter sein Coaching-Business von der anderen Seite der Welt aufbaut Diese Folge ist für alle, die Azubis nicht nur beschäftigen, sondern wirklich ausbilden wollen. 🔗 Peter auf Instagram: maibaum.chemistream Auf Linkedin: https://www.linkedin.com/in/peter-maibaum-187364278/ Simple Club: https://business.simpleclub.com/

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    #238 Warum zerren und ziehen alle am Ausbilder?

    Simone Oßwald hat im Einzelhandel gelernt, war dann 13 Mal umgezogen, stand plötzlich ohne Job am Bodensee und hat aus dieser Situation heraus ein Unternehmen aufgebaut, das heute mit einem sechsköpfigen Team Azubis und Ausbilder in ganz Deutschland begleitet. In dieser Folge sprechen Marc und Simone darüber, was Ausbilder wirklich brauchen und was sie heute häufig fehlt: Rollenklarheit. Wer neu ins Ausbilden reingeworfen wird, steht oft allein da. Kein Onboarding, kein Auftrag, nur der Titel. Simone zeigt mit einer simplen Übung dem „Zerren am Ausbilder" was das im Alltag bedeutet: zu viele Erwartungen, zu wenige Grenzen, zu wenig Klarheit darüber, was die eigene Aufgabe überhaupt ist. Außerdem: Warum Kniggetraining allein nichts bringt. Was der Generationenkonflikt mit Lebensphase statt Zeitgeist zu tun hat. Warum Augenhöhe keine Einbahnstraße ist. Und was ein Azubi, der heimlich WhatsApp schreibt, eigentlich gerade braucht. Eine Folge für alle, die Azubis begleiten und endlich verstehen wollen, warum das so viel mehr ist als ein Nebenjob.

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    #237 KI trifft auf Ausbildung im Bereich der Steuern 😱

    Oliver Molthan war verbeamteter Berufsschullehrer – der sichere Job, den viele anstreben. Doch der Lockdown 2020 zwang ihn, alles neu zu denken: Wie erreicht man Azubis, die kurz vor der Prüfung stehen und plötzlich zu Hause sitzen? Was als Notlösung mit selbst gedrehten Lernvideos begann, wurde zur Lernplattform steuer-azubis.de speziell für . In dieser Episode erklärt Oliver, warum er den goldenen Käfig Beamtenstatus bewusst verlassen hat, wie KI den Ausbildungsalltag in Steuerkanzleien verändert und was junge Menschen heute wirklich brauchen, um durch ihre Prüfungen zu kommen. Eine Folge für alle, die glauben, dass digitales Lernen in der Ausbildung noch immer Zukunftsmusik ist.

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    #236 3_Dinge, die Ausbilder tun, die ihre Azubis wirklich halten

    Was unterscheidet Ausbilder, deren Azubis bleiben und wachsen, von denen, die ständig kämpfen? In dieser Folge spricht Marc Fischer mit Sandra und Thorsten von STARSATWORK über ausbildungsbegleitende Persönlichkeitsentwicklung und warum der Ausbilderschein allein noch kein guter Ausbilder macht. Die beiden erklären, warum unausgesprochene Erwartungen Ausbildungen scheitern lassen, wie 15 Minuten Gespräch pro Woche den Unterschied machen und was passiert, wenn Ausbilder aufhören zu urteilen und anfangen zu verstehen. Dazu: Warum ihr Ziel ist, sich überflüssig zu machen und was das über ihr Selbstverständnis als Begleiter sagt. Kontakt zu Sandra und Torsten: https://www.linkedin.com/in/sandraschlenker/ https://www.linkedin.com/in/thorstenebeling/ https://starsatwork.de/

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    #235 3_Gründe, warum deine Azubis innerlich schon längst gekündigt haben

    Warum brechen so viele Azubis ihre Ausbildung ab – und was können Ausbildungsbetriebe dagegen tun? In dieser Folge spricht Marc Fischer mit Sascha Burghaus, Gründer von work.mate und Autor, über die unbequeme Wahrheit hinter dem Ausbildungsabbruch. Sascha hat seine eigene Ausbildung nach zweieinhalb Jahren abgebrochen und daraus ein Unternehmen gebaut, das Azubis und Betriebe wirklich zusammenbringt. Ihr erfahrt, warum Berufsmessen kaum qualifizierte Bewerbungen bringen, wie Betriebe mit einfachen Mitteln echte Beziehungen zu Bewerbern aufbauen und was hinter dem Konzept der 6 Lebensphasen steckt, das work.mate in einen digitalen Azubi-Assistenten verwandelt hat. Themen dieser Folge: Ausbildungsabbruch, Azubi-Recruiting, Berufsorientierung, Ausbildungskultur, Fachkräftemangel, Onboarding, Mitarbeiterbindung, digitale HR-Tools und New Work in der Ausbildung.

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    #234 3_Dinge, die Betriebe mit vollen Ausbildungsplätzen anders machen

    Warum bekommen manche Ausbildungsbetriebe trotz Social Media, Messen und Stellenanzeigen kaum passende Bewerbungen – und andere scheinbar mühelos? In dieser Folge spricht Marc Fischer mit Nadine Strein, Expertin für Azubi-Recruiting aus Sulzbach am Main, über die häufigsten Fehler im Ausbildungsmarketing und was Betriebe wirklich verändern müssen. Nadine erklärt, warum einzelne Maßnahmen ohne System nicht funktionieren, weshalb das Bild vom „guten Azubi" längst überholt ist und wie Unternehmen ihr bestehendes Budget deutlich effektiver einsetzen können – ohne es zu erhöhen. Dazu: Warum die Gen-Z-Debatte Betriebe eher lähmt als voranbringt, und was ein klares Ausbildungsversprechen wirklich bewirkt. Themen dieser Folge: Azubi-Recruiting, Ausbildungsmarketing, Fachkräftemangel, Bewerbermangel, Ausbildungsversprechen, Generation Z, Arbeitgebermarke, Ausbildungsplätze besetzen, Recruiting-Strategie, Azubi-Gewinnung. Hier geht es zu DALK wo Nadine sprechen wird: https://deutscher-ausbildungsleitungskongress.de/ Und hier zu LinkedIN: https://www.linkedin.com/in/nadinestrein/

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    #233 Wenn die Ausbildung scheitert, bevor sie beginnt, im Gespräch mit Maike Hülsmann

    Lerntherapie in der Ausbildung wenn Azubis am Lesen, Schreiben und Rechnen scheitern Viele Jugendliche starten eine Ausbildung – und kämpfen von Anfang an. Nicht weil sie den Beruf nicht wollen, sondern weil sie sich jahrelang mit Legasthenie oder Dyskalkulie durch Schule und System durchgemogelt haben, ohne je die richtige Unterstützung zu bekommen. In dieser Folge spricht Marc Fischer mit Maike Hülsmann, Geschäftsführerin des Fachverbands für integrative Lerntherapie (FiL), über genau dieses blinde Fleck im deutschen Bildungssystem. Was ist Lerntherapie – und warum endet sie nicht mit der Grundschule? Lerntherapie verbinden die meisten mit Grundschulkindern. Doch Maike Hülsmann macht deutlich: Wer als Kind keine gezielte Förderung erhalten hat, trägt den Rucksack unbearbeiteter Lernschwierigkeiten bis ins Erwachsenenleben. Berufsschulen melden bundesweit sinkende Grundkompetenzen. Betriebe verlieren Azubis, die fachlich stark wären aber an Lesen, Schreiben und Rechnen scheitern. Dabei wäre Hilfe möglich, wenn sie früher, unbürokratischer und näher am Lernort angeboten würde. Das lernst du in dieser Folge: Was Lerntherapie ist und wie sie sich von klassischer Nachhilfe unterscheidet Warum Legasthenie und Dyskalkulie nichts mit Intelligenz zu tun haben Wie lange Kinder und Jugendliche durchschnittlich auf einen Therapieplatz warten und was das für die Ausbildungsreife bedeutet Warum Scham bei Erwachsenen der größte Hemmschuh ist und wie Betriebe damit sensibel umgehen können Wie Ausbildungsbetriebe auch kleinere, in Allianzen eine Lerntherapeutin an die Berufsschule holen können Was das Startchancenprogramm für Schulen und Betriebe konkret bedeutet Wie ein nicht geschützter Berufsname wie „Lerntherapeut" Familien und Betriebe in die Irre führen kann und worauf man achten sollte Für wen ist diese Folge? Ausbilder, Berufsschullehrer, HR-Verantwortliche, Unternehmer und alle, die mit Jugendlichen arbeiten, die still leiden, statt laut um Hilfe zu bitten. Über Maike Hülsmann Maike Hülsmann ist Sonderpädagogin, ausgebildete Lerntherapeutin und seit über 25 Jahren in der Lerntherapie tätig. Als Geschäftsführerin des Fachverbands für integrative Lerntherapie (FiL) setzt sie sich deutschlandweit für die Anerkennung und Qualitätssicherung des Berufsbilds ein – und dafür, dass Lerntherapie nicht nur ambulant, sondern direkt im Bildungssystem ankommt. 🔗 Fachverband für integrative Lerntherapie: www.fil-verband.de 🔗 Maike Hülsmann auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/maike-h%C3%BClsmann-44239a334/ Und noch die Podcast Folge: https://open.spotify.com/show/4XfP9ukY8CUFpCY5aLdh0A

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    #232 Wenn Erfahrung blind macht, Respekt, psychologische Sicherheit und echte Entschuldigungen in der Ausbildung

    Was passiert, wenn Erfahrung zur Scheuklappen wird? Mediator, Coach und Respekt-Botschafter Henrik Lehnhardt spricht in dieser Episode über die blinden Flecken, die in Ausbildungsbeziehungen entstehen, wenn Ausbilder glauben, eine Situation schon zu kennen, bevor sie wirklich hingeschaut haben. Henrik erklärt, warum psychologische Sicherheit der einzige Faktor ist, der High-Performing Teams von durchschnittlichen unterscheidet – und warum sie sich nicht durch Leitbilder oder Workshops erzeugen lässt, sondern ausschließlich durch tägliches Verhalten. Er zeigt, wie Fehlerkultur in der Ausbildung konkret aussehen kann, warum echtes Entschuldigen eine erlernbare Fähigkeit ist und wie Führungskräfte lernen können, innezuhalten, bevor sie reagieren. Eine Episode für alle, die in der Ausbildung, in HR oder in der Personalentwicklung arbeiten und verstehen wollen, warum gute Absichten alleine nicht reichen. Hier geht es zum versprochenen YouTube Video: https://www.youtube.com/watch?v=12JuCnTwQu0 https://www.linkedin.com/in/henrik-lehnhardt/

  33. 236

    #231 Vom Olympiasieger zum Azubi Coach: Was Leistungssport über Ausbildung lehrt. Im Gespräch mit Jan Vandrey

    Mit 8 Jahren Kanurennsport. Mit 19 Feuerwehrmann – nicht aus Leidenschaft, sondern aus strategischem Kalkül. Und irgendwann: Olympiasieger. Jan Vandrey hat das komplette Leistungssportsystem in Brandenburg von A bis Z durchlaufen. Heute arbeitet er mit Azubis, Schulklassen und Unternehmen wie Tesla und Barmer, gemeinsam mit Box-Weltmeister Arthur Abraham. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum er sich selbst den „Alibi-Feuerwehrmann" nennt, was Hyperaktivität mit Spitzenleistung zu tun hat, und warum Konsequenzen in Schule und Ausbildung heute schmerzlich fehlen. Sein Ansatz: hart, aber fair. Und genau das ist es, was Ausbildern, HR Verantwortlichen und Teamleitern heute oft verwehrt bleibt. Eine Folge für alle, die Azubis nicht nur beschäftigen, sondern wirklich entwickeln wollen.

  34. 235

    #230 Zwischen Herd und Haltung: Ausbildung in der Küche neu gedacht

    In dieser Podcast-Folge geht es um die Realität der Ausbildung in der Gastronomie – direkt aus der Küche und nah am Gast. Marc Fischer spricht mit Kevin und Susanne über den echten Alltag zwischen Mise en Place, Zeitdruck und Teamarbeit. Wie lernen Auszubildende heute kochen und was macht einen guten Gastgeber aus? Warum reicht Fachwissen allein nicht aus? Und welche Rolle spielen Kommunikation, Haltung und Verantwortung in Küche und Service? Die Folge liefert ehrliche Einblicke in die Herausforderungen moderner Gastronomie: von fehlender Wertschätzung über hohe Erwartungen bis hin zur Frage, wie man junge Talente langfristig für den Beruf begeistert. Ein Muss für Gastronomen, Küchenchefs, Ausbilder und alle, die Küche nicht nur als Arbeitsplatz, sondern als Bühne für echte Gastfreundschaft verstehen. 👉 Jetzt reinhören und neue Impulse für Küche & Gastgeberrolle mitnehmen! www.culinaryapprentice.net https://www.linkedin.com/in/susanne-meier-69b685400/ https://www.linkedin.com/in/kevin-schlesier-b54a902b3/

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    #229 Warum wir uns nicht verändern, obwohl wir es besser wissen. Im Gespräch mit Tobias Kurz

    Warum fällt es uns so schwer, wirklich etwas zu verändern – selbst dann, wenn wir längst wissen, was falsch läuft? In dieser Folge von OnTeamz – Der Ausbildungspodcast spreche ich mit Tobias Kurz über ein Thema, das auf den ersten Blick nichts mit Ausbildung zu tun hat: Fitness, Abnehmen und persönliche Disziplin. Doch genau hier liegt der spannende Kern. Denn die Muster sind identisch: Menschen erkennen Probleme, spüren die Konsequenzen – und ändern trotzdem nichts. Was im Bereich Gesundheit offensichtlich ist, zeigt sich auch in Unternehmen und besonders in der Ausbildung: fehlende Motivation bei Azubis schwache Beziehungen zwischen Ausbildern und Lernenden Programme ohne echte Wirkung Statt echter Veränderung entstehen Ausreden, Routinen und Stillstand. Diese Folge verbindet zwei Welten – persönliche Entwicklung und betriebliche Ausbildung – und zeigt, warum echte Veränderung immer bei uns selbst beginnt. Du bekommst ehrliche Einblicke, unbequeme Wahrheiten und konkrete Denkanstöße für deinen Alltag als Ausbilder oder Führungskraft. 🔗 Kontakt zu Tobias Kurz Du willst mehr über Tobias Kurz erfahren oder dich mit ihm vernetzen? 👉 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tobias-kurz-784087198/ 👉 Weitere Inhalte / Coaching: https://www.tobiaskurz.com/ 🎯 Für wen ist diese Folge? Ausbilder in kleinen und mittleren Unternehmen HR-Verantwortliche und Führungskräfte Alle, die Azubis nicht nur verwalten, sondern entwickeln wollen

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OnTeamz – Der Ausbildungspodcast liefert klare Impulse, ehrliche Gespräche und direkt anwendbares Wissen für alle, die Ausbildung in kleinen und mittleren Unternehmen gestalten.Werde ein fester Teil dieser Community auf Patreon:https://patreon.com/onteamz?utm_medium=unknown&utm_source=join_link&utm_campaign=creatorshare_creator&utm_content=copyLinkOb Lehren, Lernen, Strukturen oder erlebnisorientierte Programme – jede Folge bietet praxisnahe Inhalte aus der DACH-Region, die zeigen, wie moderne Ausbildung wirklich funktioniert.Wechselnde Interviews mit engagierten Ausbildern, Bildungsexperten und Programmverantwortlichen machen OnTeamz zu einem inspirierenden Begleiter für alle, die Azubis ganzheitlich fördern wollen – nicht als Nummer, sondern als Mensch.Kontak kannst du gleich hier aufnehmen:https://www.linkedin.com/in/azubitrainer/Wir sprechen über die Praxis: Wie baue ich eine gute Beziehung zu Azubis auf? Wie bleibe ich motiviert? Was brauchen junge Menschen wirklich? Und wi

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