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re:publica 18 - Alle Sessions

Die kommende re:publica 2018 in Berlin findet vom 2. bis 4. Mai 2018 statt. Die re:publica ist eine der weltweit wichtigsten Konferenzen zu den Themen der digitalen Gesellschaft. Seit ihren Anfängen 2007 mit 700 BloggerInnen hat sie sich zu einer "Gesellschaftskonferenz" mit in 2017 über 9.000 TeilnehmerInnen bei der elften re:publica in Berlin entwickelt. Hier vermitteln die VertreterInnen der digitalen Gesellschaft Wissen und Handlungskompetenz und diskutieren die Weiterentwicklung der Wissensgesellschaft. Sie vernetzen sich mit einem heterogenen Mix aus AktivistInnen, Künstlern, WissenschaftlerInnen, HackerInnen, UnternehmerInnen, NGOs, JournalistInnen, BloggerInnen, Social Media- und Marketing-ExpertInnen und vielen mehr. Dadurch entstehen Innovationen und Synergien zwischen Netzpolitik, digitalem Marketing, Netz-Technologie, der digitalen Gesellschaft und (Pop-)Kultur. Rund 47 Prozent der SpeakerInnen auf der re:publica 2017 waren weiblich. Kaum eine andere Veranstaltung mit vergl

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    Moneybots tragen keinen Schlips: Vincent Viola und der automatisierte Finanz-Cyberspace

    Martin Ehrenhauser Der US-Amerikaner Vincent Viola ist mit einem geschätzten Vermögen von rund 1,7 Milliarden US-Dollar der Pop-Star im Finanz-Cyberspace. Wer an den Computerbörsen in Wien, New York, London oder Frankfurt Finanzprodukte kauft, handelt mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Virtu Financial, dem hochfrequenten Geldroboter von Viola.  Denn sei Money-Bot handelt automatisiert und in extrem hoher Frequenz an 235 unterschiedlichen Handelsplätzen, in 36 Ländern weltweit, mit rund 12.000 verschiedenen Finanzinstrumenten. Und das 24 Stunden täglich, sieben Tage die Woche.  Und egal ob der Preis steigt oder fällt, Vinnies Geldroboter gewinnt immer. Das Unternehmen ist für Vinnie, wie Viola von seinen engen Freunden genannt wird, eine Art privater Geldautomat, der jährlich einen Netto-Gewinn von rund 160 Millionen US-Dollar ausspuckt.  Dabei hat Vinnie kein Produkt und auch keine Kunden. Doch was ist das Geheimnis seines Erfolgs? Wie funktioniert der Geldroboter des ehemaligen US-Soldaten? Wer zahlt seinen Gewinn? Und vor allem: Macht sein Geldroboter unsere Welt besser? Eine spannende Reise durch die Glamour-Welt des Finanz-Cyberspace.

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    Eine mögliche Zukunft für Innovation - Asset-based Co-Innovation

    Cem Ergün-Müller Im Feld der Innovation spielen viele Faktoren eine Rolle: Methoden und moderne Management-Tools sowie Nutzerverhalten und -interesse genauso wie Ökosysteme, Wettbewerber, technologische Trends und gesetzliche Parameter.   Aber wie kommt man bei der Flut an Informationen zu Innovationen?  Die Antwort: Man muss sich fokussieren, wenn man etwas erreichen will. Dabei sollte man sich im Klaren darüber sein, was man selber kann, wen man kennt, der was kann und wie viel Zugriff man auf diese Ressourcen hat.   Dann spricht man von Asset-based Innovation.

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    #hackingwork: Keine Manager, keine Überstunden und trotzdem was schaffen? So klappt Selbstorganisation als Unternehmen

    Corinna Baldauf Die Märkte verändern sich rasend schnell und Unternehmen kommen in ihrer Entwicklung oft nicht hinterher. Sie planen zu langfristig und agieren zu langsam. Als Gegenentwurf ist Agiles Arbeiten Synonym für Dynamik und Beweglichkeit geworden. Darum ist Agilität oft ein Grundpfeiler in ‘New Work’-Konzepten. Doch wie klappt das im Alltag mit selbst-organisierten Teams statt Managern? Wie fließen Informationen durch das Unternehmen? Und wer stellt neue Mitarbeiter ein? Seit 2010 arbeiten wir bei sipgate lean und agil. In dieser Session teilen wir konkrete Methoden aus unserem Arbeitsalltag: Vom firmen-internen BarCamp über Post-Its bis zu Peer Recruiting. Vielleicht nehmt ihr den ein oder anderen Impuls für eure Organisation mit nach Hause. #hackingwork

  4. 254
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    Digital Africa

    Geraldine de Bastion, Mark Kamau This session will be the premiere of the documentary film " Digital Africa" The Arte documentary will be aired in June. Since the journey started at re:publica, the film will be premiered for the re:publica audience. The documentary portrays different digital inventions and innovations, interviews founders and makers and raises questions such as: are social enterprises replacing NGOs and development corporation? When are social startups taking the place of public service providers? And want motivates and drives innovators and founders across Africa? Geraldine de Bastion will be joined by Mark Kamau, one of the films protagonists on stage for a short interview after the viewing. Mark and some of the other protagonists from the film will be available for questions and demonstrating some of the technology presented in the film like SUPER BRCK and DEXT Science Kit at the Makerspace.

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    The Krypto Economy: Beyond the Bitcoin Bubble

    Andrea Bauer The hype around Bitcoin is warranted - as warrant as the blockchain technology becomes a fundamental new part of our digital infrastructure. Think about the ’90s internet bubble and the intensive amount on new solutions we got out of  that. Now imagine the effect when you shrink it down to the size of a crisis caused by one application called Bitcoin. Like the original internet itself, blockchain is an idea with radical possibilities that at the same time has attracted some of the most frivolous appetites of capitalism.  The blockchain may seem like the very worst of speculative capitalism right now, and yes, it is demonically challenging to understand. But the beautiful thing about open protocols is that they can be steered in surprising new directions by the people who discover and champion them in their infancy. Right now, the only real hope for a revival of the open-protocol ethos lies in the blockchain. Whether it eventually lives up to its egalitarian promise will in large part depend on the people who embrace the platform, who take up the baton from those early online pioneers.  In this talk, Andrea Bauer will present the lessons learned out of the bitcoin crisis by looking at the rising token economy, the future of money, and the challenges of its regulation. By analyzing the current dynamics, Andrea Bauer gives us a peephole into the emerging „krypto economy“.

  7. 251

    Work fiction: Neue Arbeitszeitgestaltung in 2030+

    Antonia Muschner, Roda Müller-Wieland, Johann Jakob Häußermann, Ronja Ullrich Der digitale Wandel schlägt sich in Produktions- und Arbeitsprozessen, aber auch in den zugrundeliegenden Betriebs- und Organisationsstrukturen nieder. Er ist flankiert von sich ändernden Wertevorstellungen bezüglich dem Stellenwert von Privat- und Arbeitsleben. Flexible und bedarfsgerechte Arbeitszeiten sind dabei heute für viele Arbeitnehmende ein wichtiges Kriterium mit Blick auf die Wahl des Arbeitsplatzes. Während für einige Arbeitnehmende längst alltäglich, können in anderen Branchen Mitarbeitende bisher kaum souverän über ihre Arbeitsgestaltung entscheiden, da sie bspw. in standardisierte Wertschöpfungsprozesse eingebunden sind oder zeit- und ortsgebundene Sorgearbeit leisten. Ausgehend von aktuellen wissenschaftlichen Befunden zu Bedarfen von Arbeitnehmenden hinsichtlich Arbeitszeitgestaltung, dient der Workshop der Entwicklung von work fiction Szenarien in 2030+. Mit einem Werte-Mapping und der Diskussion über die Bewertung von Arbeit und ihrer gesellschaftlichen Rolle, werden unter Bezugnahme von Digitalisierungstrends neue Lösungen für die Arbeitsgestaltung in 2030+ entwickelt. Dabei werden visuelle und haptische Darstellungsformate und designbasierte Methoden genutzt, die eine vielseitige Interaktion zulassen. Im Ergebnis entstehen Ideenfragmente für eine Zukunft der Arbeit, die auf gesellschaftlichen Bedarfen aufbauen. Die Teilnehmenden haben somit die Chance, neue Impulse zu erhalten, ihre Perspektive in den Diskurs mit einzubringen und die Zukunft der Arbeit mitzugestalten

  8. 250

    Agile Arbeitsweisen erlebbar gemacht!

    Dörte Müller, Isabel Weber In diesen Zeiten unsicherer und dynamischer Umwelten ist es umso wichtiger für Unternehmen, ihre Wertschöpfungsprozesse möglichst effizient und anforderungsgerecht zu gestalten. Worin der Unterschied zwischen dem Push- und dem Pull-Prinizip im Wertschöpfungsprozess liegt, welche Vorteile das Pull-Prinzip im Kontext von Digitalisierung und Agilität mit sich bringt, wie beispielsweise KANBAN oder andere Methoden/Tools dabei unterstützen können und welche kulturellen Werte in diesem Arbeitsumfeld wichtig sind, werden wir in unserer Session spielerisch anhand einer Schiffsproduktion anfassbar und erlebbar machen. Also: Kommt vorbei, krempelt die Ärmel hoch, baut Schiffe und sammelt wertvolle Erkenntnisse darüber, wie sich unsere Arbeit im Kontext der Digitalisierung verändern muss!

  9. 249

    Equitable Pioneers for the Digital Economy

    Trebor Scholz Almost thirty years after the inception of the World Wide Web, platform ownership is more concentrated than ever. It didn't take Facebook's massive data compromise or Care.com's unsustainably low wages to understand that a more diversified and democratic digital economy is more needed than ever. How can especially workers on the edge of society respond to the numerous "disruptions" on the horizon including automation and algorithmic decision making as well as unanticipated and unpredictable changes? In his keynote, Scholz proposes an economic, political, and cultural alternative that responds to these challenges by driving the economic domain into more humane and equitable directions. Four years ago, Scholz introduced what he calls platform cooperativism, an Internet based on broad-based platform ownership and democratic governance. This activist research project supports the integration of cooperatives into the digital economy. Showcasing work with platform co-ops in India, Germany, Spain, Italy, Australia, Columbia, Brazil, the UK and the United States, Scholz demonstrates that a democratically-owned People’s Internet is not only possible but that it already exists. Silicon Valley loves a good disruption; let’s give them one.

  10. 248

    Kernkompetenz: durchwurschteln!

    Maike Janssen Seit Computer immer stärker an Kommunikation beteiligt sind, haben sich Organisationen grundlegend verändert. Entscheidungen folgen weniger Hierarchie, einflussreichen Mitarbeitern oder etablierten Dienstwegen. Mehr und mehr Entscheidungen werden ein für alle mal automatisiert und von Computern ausgeführt – zuverlässig, aber keineswegs ausfallsicher. So stellt sich die existenzielle Frage: Was passiert, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert?   „Mehr als früher braucht die Organisation jetzt Kompetenzen für das Überbrücken von situativ auftretenden Schwierigkeiten, aber woher sollen diese Fähigkeiten kommen, wenn alles auf den Computer eingestellt ist und Kompetenzen für Durchgriffe an anderen Stellen des Systems fehlen?“ – so formulierte es der Soziologe Niklas Luhmann schon vor über 20 Jahren. In diesem Talk werden Annahmen der Systemtheorie zur Zusammenarbeit mit Computern auf anschauliche Art dargestellt und mögliche Konsequenzen für die Mitarbeitenden in Unternehmen diskutiert. Die Kernthese: Was menschliche Arbeit heute zentral von technisierter Arbeit unterscheidet, ist der flexible Umgang mit Unvorhersehbarem. Oder anders ausgedrückt: Sich in unklaren Situationen einfach „durchwurschteln“ zu können. Doch wann und wo wird diese Kompetenz in der Organisation 4.0 noch gebraucht? Wie könnte man die unterschiedlichen Fähigkeiten von Mensch und Maschine optimal miteinander verzahnen? Und was steht dem aktuell noch im Weg? Lasst es uns entdecken!

  11. 247

    Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Marketing

    Sven Krüger Künstliche Intelligenz ist DER technologische Megatrend des 21. Jahrhunderts und wird unsere Welt massiv verändern. Unzulängliche User Interfaces wie Mäuse, Tastaturen und Smartphones werden verschwinden. Marketing ist eines der ersten Felder, in denen leistungsfähige KI Services bündeln und den Wettbewerb verschärfen wird. Wir müssen KI in unsere Geschäftsprozesse und das Marketing integrieren, um zu überleben. Was KI ist und was nicht und warum man es nicht ignorieren kann - Wer setzt es ein und was bringt es? - Wie lange haben wir unsere Jobs noch? Künstliche Intelligenz ist Hype und Alltag zugleich. Oft bemerken wir nicht einmal mehr, dass wir KI nutzen. Schon John McCarthy, der den Begriff Artificial Intelligence 1956 prägte, beschwerte sich: „Sobald es funktioniert, nennt es keiner mehr KI.“ Sind wir auf der exponentiellen Entwicklungskurve schon nahe dem Punkt, ab dem wir als Menschen die Kontrolle verlieren? Klar ist: KI wird sich weit über das heutige Prozesssteuerungs-Niveau hinaus entwickeln und Mäuse, Tastaturen, Apps, wahrscheinlich sogar die Smartphones als solche auslöschen. Das ist das Ende technisch unzulänglicher User Interfaces. Technologie wird nahtlos und ergonomisch in unser Leben „embedded“ sein. Produkte lösen sich immer häufiger zu Services auf und KI wird umfassend und individuell eine echte Unterstützung für jedermann. Gleichzeitig bringt die neue Berechenbarkeit von allem und jedem die Notwendigkeit, Kundenbeziehungen und ganze Gesellschaftsverträge, z.B. über Sicherheit und Privatsphäre, neu zu verhandeln. Marketing ist eines der ersten Felder, in denen leistungsfähige KI Services bündeln und den Wettbewerb verschärfen wird. Wir müssen KI in unsere Geschäftsprozesse und das Marketing integrieren, um zu überleben.

  12. 246

    Startups and Founder Culture in India and Germany - The Journalists Perspective

    Sara Weber, Shradha Sharma, Niklas Wirminghaus Yourstory is one of the leading digital magazines in India. The platform portrays startups and founders and gives insights into the shapers of India’s technology scene.  CEO and chief editor of YourStory Shradha Sharma will be sharing insights of the past ten years on India's entrepreneurship scene. Together with Niklas Wirminghaus, who previously worked for Gründerszene and now for Capital magazine, Shradha will be comparing and discussing the differences in both the startup ecosystem, founders mentalities but also the media landscape in both countries. The panel is being moderated by Sara Weber, Senior News Editor at LinkedIn, who has insights in both the media and the startup side of things.

  13. 245

    Usability Testessen

    Anna Groos, Philipp Hormel Power to the User! Lean, agile, Design Thinking – alle modernen Denkschulen stellen die Menschen in den Mittelpunkt. Doch im Alltag heißt es meist: „Test early, test often” – my ass. Mit dem "Usability Testessen" machen wir aus dem Problem eine Party. Das CC-lizensierte Format bringt in knapp 20 deutschen und österreichischen Städten die Macht zurück zu den Nutzer*innen. Mit Pizza, Bier, Brause und ganz ohne Hemd-und-Häppchen-Feeling. Gemeinsam feiern wir ein Usability Testessen auf der re:publica!  Du hast eine Website, App, Wireframes, whatever und möchtest dein Projekt auf der re:publica testen? Melde dich an unter https://usability-testessen.org/re-publica/ und wir teilen dir eine Station zu. Du hast Lust, neue Produkte zu entdecken und als Testperson dabei zu sein? Komm einfach vorbei und teste spontan! Und so funktioniert's: Die Betreuer*innen der Teststationen bauen ab 09:30 Uhr ihre Stationen auf und bereiten ihre Versuche vor. Die Testpersonen bekommen Laufzettel mit den Stationen, an denen sie testen werden. Drei Runden lang ziehen die Testpersonen im Speeddating-Verfahren alle zwölf Minuten von Teststation zu Teststation. Zeit genug um mit der Thinking-Aloud-Methode kleine Flows und Features auf Nutzerfreundlichkeit zu testen. Getestet wird, was auf den Tisch kommt: Apps, Websites und Interfaces – aber auch Texte, Geschäftsideen und sogar Sauerkraut. Am Ende gehen alle mit einem großen Erkenntnisgewinn nach Hause. Gebt euren Nutzer*innen eine Stimme und macht eure Produkte besser – in einem 60-Minuten-Testessen.  Da wir die Anzahl von Teststationen und Testpersonen aufeinander abstimmen müssen, können nur die ersten zwanzig Personen aktiv testen. Aber allen anderen wird auch nicht langweilig: Ihr erfahrt parallel, wie ihr das Testessen in eurer Stadt selbst organisieren könnt. Da morgens um zehn noch nicht alle in Bier-und-Pizza-Stimmung sind, kommt für echtes Testessen-Feeling gerne mit Croissant und Kaffee.  max. 20 TeilnehmerInnen

  14. 244

    Blockchain: a disruptive technology for global economic inclusion?

    Kuldeep Bandhu Aryal, Kudzai M Mubaiwa, Megan Leahy-Wright, Benjamin Clair, Martín Restrepo Blockchain technology offers an enormous opportunity in 2018: Its decentralized, secure and transparent system of storing and making transactions supports a range of services, from providing the “unbanked” with access to financial services through cryptocurrencies (e.g. Bitcoin), to executing records and verifying contracts (e.g. land registry) without the need for a third-party, and reducing transaction fees and improving supply chain management for entrepreneurs. There are many opportunities but equally many unanswered questions when it comes to the future of blockchain technology in developing markets and beyond, though. In Zimbabwe which has not had its own currency for almost ten years now, Bitcoin is traded at even higher exchange rates than elsewhere on the planet - but it can hardly be used locally. Sikka, a Nepali Rupee-backed e-token built on the Ethereum blockchain, allows rural community members to easily trade and buy goods, equipment, and services with SMS/USSD/IVR codes by using a simple feature phone. BetterChain disintermediates information access and makes corresponding value allocation more transparent along mineral supply chains - from small-scale mining communities in challenging environments like Congo all the way to responsible electronics and electric car manufacturers. Blockchain enable as well new governance opportunities, empowering communities and people to organize and advance into a decentralized autonomous society, creating marketplaces for governance services, global basic income, smart contracts, universal basic services and virtual citizenships.  This session brings experts from technology, finance, and grassroots community activism together to discuss a way forward with blockchain technology where no one is left behind.  supported by T-Labs

  15. 243

    German Mittelstand -Hidden Innovation Champions?

    Bastian Springer Der deutsche Mittelstand ist berühmt für seine erfolgreichen, familiengeführten Unternehmen. Viele Geschäftsmodelle sind bereits Jahrzehnte alt und ein Umsatz- und Gewinngarant für die Firma. Viele Innovationen wurden "zufällig" entdeckt und nicht systematisch entwickelt. Die Digitalisierung ist hier noch sehr am Anfang, hat aber enorme Auswirkungen. Lassen sich diese Produkte und Geschäftsmodelle auch noch in die Zukunft übertragen? Darf die (Familien-)Nachfolge neue Ideen und Methoden einbringen und ausprobieren? In dem Meetup würde ich gerne den Austausch mit anderen mittelständischen Unternehmen fördern und eine gemeinsame Diskussion über die innovativen Hidden Champions in Deutschland führen. Wohin geht die Reise?

  16. 242

    Smart Contracts auf der Blockchain

    Jörn Erbguth, Elena Scepankova Blockchain - die Technolgie hinter Bitcoin - ist nicht auf Transaktionen mit Kryptogeld beschränkt. Mit Hilfe von Smart Contracts können Blockchain-Transaktionen programmiert werden. Damit lassen sich Transaktionen aller Art abbilden. Von Grundbüchern und Handelsregister über digitale Identitäten, Tracken von Postsendungen, Diamanten, Arzneimittel oder Kunst bis hin zur Abwicklung beliebiger Verträge. Das geht von der Verkaufsplattform über die Lizenzierung von Autorenwerken, Vermietung von Zimmern oder Computerleistung. Smart Contracts auf der Blockchain erlauben es dabei Vertragsbedingungen transparent und für beide Seiten unveränderbar festzulegen. Die unveränderbare Blockchain ersetzt dabei das Vertrauen in die Vertragstreue des Vertragspartners. Transaktionen können damit ohne Einschaltung eines Dritten, eines Intermediärs durchgeführt werden. Statt ebay, Apple, Airbnb oder uber übernimmt die Blockchain die Vermittlung der Transaktionen. Smart Contracts fungieren als Treuhänder. Bei Problemen mit der Vertragsabwicklung können Smart Contracts darüber hinaus effiziente private Konfliktlösungsmechanismen anbieten. Auf der anderen Seite können Smart Contracts Vertragsbedingungen durchsetzen, die als AGB nicht wirksam vereinbart werden könnten. Wird die Rate nicht pünktlich bezahlt, springt das Auto nicht mehr an, der Kühlschrank streikt oder der neue TV bleibt schwarz. Das integrierte Konfliktlösungsverfahren orientiert sich nicht am deutschen Verbraucherschutz sondern daran ob der Anbieter Gewährleistung eher als Marketingvorteil oder als Kostenfaktor sieht. Schließlich bedeuten direkte Geschäfte nicht nur mehr positive Freiheit, sondern auch mehr Freiheit für kriminelle Geschäfte. Ermittlungsbehörden geben sich Ohnmächtig und fordern lauthals mehr Regulierung. Doch bei näherem Hinsehen, haben sie bereits deutlich viel mehr Kontrolle als gerne verlautbart wird.   supported by T-Labs

  17. 241

    tip-me.org - Das globale Trinkgeld

    Jonathan Funke 2016 gründete Jonathan Funke tip-me.org, ein Projekt für globales Trinkgeld, welches direkt und transparent beim Hersteller ankommt. Damit macht er aus einer jahrhundertealten Tradition ein Werkzeug zur globalen Umverteilung, das unglaublich effektiv ist. Beim Kauf eines Produkts kann man so durch nur 10% Trinkgeld die Löhne der Produzenten um 250% steigern. Das globale Trinkgeld landet direkt auf den Mobiltelefonen der Arbeiter und Farmer.  Jonathan nutzt die Blockchain-Mechanismen dazu, seinem Ziel der fairen Globalisierung ein gutes Stück näher zu kommen. Wie genau das funktioniert, erklärt er auf der re:publica. Dieser Talk wird präsentiert von TINCON, dem Festival für digitale Jugendkultur. 8.-10.Juni 2018 / tincon.org

  18. 240

    Generation Z: Wie Medien & Marketing im Zeitalter der Social Natives funktionieren

    Charles Bahr Wo sind Jugendliche heutzutage unterwegs? Welche Netzwerke sind relevant – Facebook, Instagram, Snapchat? Mit welchen Arten von Inhalten erreicht man junge Leute denn tatsächlich noch? Diese Fragen beantwortet Charles durch seine Zielgruppennähe und übersetzt sie in die „Marketing-Sprache der alten Menschen“. Neben den passenden Plattformen gibt er Einblick in den Home-Screen eines typischen „Social Natives“ und erklärt, wie Marken ideal die junge Zielgruppe ansprechen können. Dieser Talk wird präsentiert von TINCON, dem Festival für digitale Jugendkultur. 8.-10.Juni 2018 / tincon.org

  19. 239

    Please do not disturb! Algorithmen bei der Arbeit

    Verena Bader, Tina Arens, Stephan Kaiser Wir wollen gemeinsam die Arbeit autonom handelnder Algorithmen anhand von zwei Schwerpunkten genauer betrachten: 1.    Die digitale Rekonfiguration des Arbeitslebens Big Data und kognitive Systeme: autonom arbeitende Algorithmen spielen eine immer größere Rolle in unserer Arbeitswelt. Fragen, wie Algorithmen unsere Arbeitspraktiken und Rollen schleichend verändern, kommen schneller auf, als sie beantwortet werden können. Dabei müssen vor allem die subtilen Fähigkeiten von Algorithmen, unsere Arbeitswelt umzugestalten, genauer betrachtet werden. Die Idee der Soziomaterialität, erklärt, wie Algorithmen und Soziales untrennbar miteinander verflochten sind und wie wir unsere Arbeit immer mehr an Algorithmen ausrichten. Der Kurz-Vortrag von Verena Bader beleuchtet diese wechselseitige Rekonfiguration zwischen Algorithmus und Sozialem und legt besonderes Augenmerk auf die Handlungsmacht von Algorithmen. 2. Dynamisch & Diskriminierend? Algorithmisierte Arbeitswelt Kann maschinelle Intelligenz am Arbeitsplatz diskriminieren? Computergestützte Algorithmen haben in den vergangenen Jahrzehnten nahezu jeden Unternehmensbereich revolutioniert. Der Bereich HR schien dabei lange außen vor zu bleiben und zeigt nun Potenzial aufzuholen, Big-Data Ansätze bestmöglich zu nutzen. Im Vergleich zu den USA stehen deutsche Unternehmen wegen Datenschutzbestimmungen noch am Anfang. Denn speziell in Bezug auf Mitarbeiterthemen wirft der Einsatz von entscheidungsvorbereitenden Algorithmen neue gesellschaftliche und ethische Fragen auf. Tina Arens diskutiert in ihrem Impuls, inwiefern Algorithmen diskriminieren und warum es uns so interessiert, dass Algorithmen objektiv handeln, wenn Menschen selbst dazu nicht in der Lage sind? 3. Diskussion In den letzten  Minuten kommen die Besucher selbst zu Wort. Prof. Dr. Stephan Kaiser ergänzt die Diskussion mit aktuellen Erkenntnissen zum Einsatz von Algorithmen in Unternehmen, speziell im Personalmanagement.

  20. 238

    Surviving Social Media In The Workplace: A Kit

    Shirley Ogolla, Thomas Wagenknecht You probably have already used some Enterprise Social Software today - name it Slack, Yammer or even just a Google Drive. Such tools are meant to facilitate communication and collaboration within enterprises - which is pretty much what the E-Mail had promised in the 1980s. Later we saw chat services and social networks, but no matter how much smarter these technologies get, they are all eventually hitting a sort of sonic barrier: With higher speed, transparency and openness, the white noise becomes louder and louder, too. A new collaborative tool, does not always come with more collaboration in the long term. Instead we notice, that more communication and collaboration implies more cat content, than anything else. And furthermore transparency comes with more control by management all too often, too. The reason for this lies in the particular interdependence of information technologies and power relations within a company. The actual and most important function of an enterprise is to organize knowledge, as many scholars agree. That is precisely why a firm’s social structure depends so strongly on its IT, and also why the introduction of a knowledge management system can turn an enterprise’s power patterns upside down. For instance, advice may no longer be sought from bosses, but from whomever colleague makes the most savvy and useful posts on the enterprise wiki. If the existing hierarchy - the monkey’s rock - fights this change, the entire idea of Social Collaboration is bound to failure. We will talk about what is actually "new" about Enterprise Social Media (and what is not), we will look at the promises of participation and empowerment of the worker precisely and will give users a Survival Kit on how one can survive in the Jungle of bosses that "follow" you, cat content that distracts you and lurking colleagues.

  21. 237

    The Future of Work: Will Robots and Automation Destroy or Save Us?

    Lynelle Cameron Will we automate ourselves out of our jobs and into widespread unemployment?  Or will we leverage the power of automation and digital technology to design us into a better future for billions of people?  This talk will explore the role of robots, automation, AI and machine learning in not only transforming how we work but also, and perhaps more importantly, what we humans are now able to work on and do in our jobs.   With technology as our partner and co-creator, we are now poised to tackle systemic global challenges and create a brighter future for billions of people. And we need more people designing and making than ever before, not fewer. But we humans can’t do it alone.  We need machines as creative partners so that we can leverage the best of both to express our values, imagination and our humanity to design us into the future.

  22. 236

    Das knallharte und unglaublich kämpferische Interview

    Ralf Reichert, Jens Thiemer Mercedes-Benz und ESL auf einer Konferenz-Bühne – das klingt nicht nur nach geballter eSports Kompetenz, sondern auch nach einem spannenden Schlagabtausch zwischen einem leidenschaftlichen Zocker und einem Auto-verrückten Marketer. Und weil beide knallharte Fragen und die Talkbühnen dieser Welt gewohnt sind, stellen wir sie im Rahmen der re:publica vor eine kleine Herausforderung: die beiden kämpfen als Zweier-Team im Spiel Fortnite: Battle Royale gegen andere Spieler-Duos und versuchen dabei eine gute Figur abzugeben. Während sie zocken, müssen sie sich kritischen Fragen stellen. Ganz im Sinne von „Das unnötig komplizierte Interview“ von Circus Halli Galli meets „Hart aber Fair“.

  23. 235

    Die Tragödie der Digitalisierung in Deutschland am Beispiel des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs beA

    Jörn Erbguth, Ulrike Meising Wenn wir e-Banking genauso wie e-Justiz betreiben würden, dann hätten wie heute ein besonderes elektronisches Postfach zum Austausch von Banknachrichten statt e-Banking Apps und Websites. Statt sich über einen elektronischen Zivil- oder Strafprozess Gedanken zu machen, sollte beim beA nur das Hin- und Herschicken von Nachrichten zwischen Anwält_innen und Gerichten digitalisiert werden. Hochsichere proprietäre Technologie mit Chipkarten und Keypads führten beim beA dazu, dass die Lösung teuer aber nicht benutzerfreundlich wurde. Ein zertifizierter aber stümperhafter Implementierungspartner, der vom Auftraggeber unzureichend kontrolliert wurde, führte zu Sicherheitslücken und mehrfachen Verzögerungen des Systems, das ursprünglich zum 1.1.2016 starten sollte. Geheimniskrämerei und unprofessionelle Kommunikation zerstörten das Vertrauen der sowie nicht gerade innovationsfreundlich eingestellten Anwaltschaft. Diese wehrt sich, wegen der technisch nicht ausschließbaren Überwachung gegen das beA und verwendet lieber das alte Faxgerät, bei dem die Überwachbarkeit sicher ist, da sie gesetzlich vorgeschrieben ist. Das Postfach zum stolzen Preis von 38 Mio € musste daher kurz vor dem Start der gesetzlichen Nutzungspflicht mehrere Wochen oder Monate offline gehen. Andere Länder wie Dänemark oder Großbritannien gehen die Projekte viel pragmatischer an. Dort werden Abläufe überdacht und dann billiger und schneller mit gutem Ergebnis digitalisiert. Wir möchten gerne mit Euch diskutieren, was sich ändern muss, damit öffentliche oder halböffentliche IT-Projekte nicht nur als solche erfolgreich durchgeführt werden, sondern wie wir sie so konzipieren und realisieren können, dass Sie ein Baustein für eine bessere digitale Gesellschaft werden.

  24. 234

    Private Vice, Public Virtue: Can you ever do Do Business and Be Good?

    Jenny Imhoff As humans we have a natural, if not unconflicted, drive to be good. How can this be true for companies, organisations that have become more than an aggregate of their individuals, that we don’t know how to think about in ethically terms? When we do business we might be decent and honest, but are we “being good”? Often, we see commerce and being good as opposites. This is not just knee-jerk cynicism, but deeply rooted in our understanding of both.  We will explore if political philosophers, as theorists of human interaction, could hold the key to a more human future of work. From historic corporations to the ancient polis, the original Academy, the Corporation of London or the East-India Company, historically there are good reasons why political philosophers and supra-nationals should have a lot more to say to each other than we think. In the second half, we’ll talk about how we’ve personally responded to the conflicting demands of economics and ethics. Who can we be in such an incoherent world? We may choose to compromise (the “Nice Guy”, seeking solace from harsh commerce in CSR), or compartmentalise (the “Volunteers-at-weekends loan shark”). We might reject the moral critique of the markets (the “Libertarian” stereotype), or reject commerce entirely (the “Drop-out”, secretly financed by mum and dad). How do we think our own behavior corresponds to these personas? Are we Mr. Softly one day, Ms Leave-it-all-at-the-office another, with some fleeting, illicit flirtations with the runaway hippie or hardened cynic along the way? Is any of it satisfactory? Today, we often fear powerful corporations eclipsing the role and influence of states. But what if this resemblance was not just something to be feared, but also an opportunity to invest in them the same aspirations as in our political communities? If we were citizens of our work, how would that change the way we talk and think about this subject? What demands will we make of an enlightened enterprise?

  25. 233

    Werbung auf den Leib geschneidert - KI in Unternehmen, personalisiertes Marketing und Datenschutz

    Sabrina Zeplin Personalisierte Marketingkonzepte sind an sich nicht neu: Nur können Unternehmen nun die KundInnen in Echtzeit ansprechen. Was bedeutet „Personalisierung“ in diesem Kontext? Mithilfe von künstlicher Intelligenz wird die Datenbasis der Unternehmen zu einem nutzbaren Instrument für Marketingabteilungen. Daraus resultiert die sogenannte „One-to-one„-, anstelle einer „One-to-many“-Kommunikation. Sie ermöglicht eine wirklich individuelle Kundenansprache und persönliche Inspiration bei den KundInnen. Neben den Annehmlichkeiten, die personalisiertes Marketing bedeutet, stellt sich jedoch bei der Vielzahl der Anwendungen die Frage, was eigentlich die datenschutzrechtlichen Folgen einer derartigen Etablierung der KI-Prozesse bedeutet und wie ein verantwortungsvoller Umgang gestaltet werden muss. Der Blick hinter die Kulissen zeigt, wie die Otto Group - ein Weltkonzern und einer der größten Onlinehändler weltweit - die Balance zwischen Personalisierung, Aufmerksamkeitsökonomie und Zufriedenheit der KundInnen und deren Datenschutz aushandelt.

  26. 232

    Startup Ecosystems Worldwide

    Rainer Seider, Stephanie Arrowsmith, Rey Buckman A startup ecosystem is formed by entrepreneurs, startups in their various stages and numerous types of organizations such as universities, investors, accelerators, co-working spaces, legal and financial service providers and government agencies. Through the complex interaction of these players a startup ecosystem has the capacity to enable entrepreneurs to development new ideas and bring innovation to the market. Startup ecosystems their composition and maturity level are an essential component for the success rate of startups and entrepreneurs on a larger scale. A good understanding of their respective state, strengths and weaknesses enables more specifically targeted policies, enhances investment decisions and improves the impact of development cooperation. Moderated by Jan Lachenmayer (Director Startup Meter at enpact), a discussion will start with an interview about international partnerships and funding structures with:  Dr. Rainer Seider, Head of the Unit Development Cooperation at Berlin's Ministry for Economic Affairs and initiator of Startup AsiaBerlin (SUAB) a platform to connect ecosystems in Asia with Berlin and Rey Buckmann, manager of the Airbus BizLab Hamburg and manager of the Africa4Future initative. In the second half of the session the panel will present findings and discuss research on startup ecosystems in respective world regions - Bosun Tijan will present an overview of the startup ecosystem in West Africa and the work of CCHub, one of Africa's oldest accelerators in shaping and promoting the scene in Nigeria and beyond. Jan Lachenmayer’s Startup Meter team have developed a framework measuring the conditions of startups based on 80 indicators, incorporated in the Startup-Friendliness-Index (SFI). He will put forward the overall findings on measuring startup ecosystems, and in particular, the region of the Middle East and North Africa (MENA). Stephanie Arrowsmith will share learnings and insights from Australian Government program Frontier Innovators, that aims to support ecosystems and entrepreneurs in the Asia Pacific. Through this program, they received over 700 applications from enterprises across 31 countries. The audience is invited to enter with questions and remarks.

  27. 231

    Braucht das Silicon Valley eine Frauenquote?

    Laura Sophie Dornheim Weniger als 10% der Führungspositionen im Technologiesektor werden von Frauen besetzt. Sowohl in kleinen Start-ups als auch in den großen Tech-Unternehmen gibt es kaum Frauen an der Spitze. Die Zahlen sind schlechter als in der "alten Wirtschaft", wo seit den 1980er Jahren die Existenz einer "gläsernen Decke" diskutiert wird, die Frauen den Eintritt ins Top-Management erschwert. In diesem Vortrag werde ich einen Überblick über die verfügbaren Daten zu Frauen in der Tech-Branche geben, insbesondere in Führungspositionen. Ich werde die Gründe für diese schlechten Zahlen analysieren, weil es essentiell ist, ein Problem vollständig zu verstehen, um es zu lösen können. Der Fokus dieses Vortrags liegt auf der Diskussion verschiedener Strategien, die entwickelt wurden, um mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Dazu gehören Schulungen und Mentoring für Frauen, Möglichkeiten zur Verbesserung der Work-Life-Balance, explizite Quoten für Rekrutierung und Beförderung sowie Maßnahmen gegen unbewusste Vorurteile. Vielleicht ist es an der Zeit, dass die Tech-Industrie einige etablierte und bewährte Tools einsetzt!   supported by Otto Group

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ABOUT THIS SHOW

Die kommende re:publica 2018 in Berlin findet vom 2. bis 4. Mai 2018 statt. Die re:publica ist eine der weltweit wichtigsten Konferenzen zu den Themen der digitalen Gesellschaft. Seit ihren Anfängen 2007 mit 700 BloggerInnen hat sie sich zu einer "Gesellschaftskonferenz" mit in 2017 über 9.000 TeilnehmerInnen bei der elften re:publica in Berlin entwickelt. Hier vermitteln die VertreterInnen der digitalen Gesellschaft Wissen und Handlungskompetenz und diskutieren die Weiterentwicklung der Wissensgesellschaft. Sie vernetzen sich mit einem heterogenen Mix aus AktivistInnen, Künstlern, WissenschaftlerInnen, HackerInnen, UnternehmerInnen, NGOs, JournalistInnen, BloggerInnen, Social Media- und Marketing-ExpertInnen und vielen mehr. Dadurch entstehen Innovationen und Synergien zwischen Netzpolitik, digitalem Marketing, Netz-Technologie, der digitalen Gesellschaft und (Pop-)Kultur. Rund 47 Prozent der SpeakerInnen auf der re:publica 2017 waren weiblich. Kaum eine andere Veranstaltung mit vergl

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How many episodes does re:publica 18 - Alle Sessions have?

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What is re:publica 18 - Alle Sessions about?

Die kommende re:publica 2018 in Berlin findet vom 2. bis 4. Mai 2018 statt. Die re:publica ist eine der weltweit wichtigsten Konferenzen zu den Themen der digitalen Gesellschaft. Seit ihren Anfängen 2007 mit 700 BloggerInnen hat sie sich zu einer "Gesellschaftskonferenz" mit in 2017 über 9.000...

How often does re:publica 18 - Alle Sessions release new episodes?

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Where can I listen to re:publica 18 - Alle Sessions?

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Who hosts re:publica 18 - Alle Sessions?

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