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PODCAST · society

zitronengruen

Jeder hat eine Geschichte zu erzählen, wir auch! Begleitet uns gerne auf unserem Weg vom jungen Grün der Zitronen zum reifen Gelb der Früchte.Fragen, Anregungen oder Wünsche? Schreibt uns eine Mail an [email protected] uns auch gerne über Instagram zitronengruen: @zitronengruen.podcastAylin: @aylinnduJohanne: @hanne.glEure Aylin & Johanne 🍋💚

  1. 63

    Wie kann man Interesse zeigen? | 62 | flirten

    Zwischen Schlagfertigkeit und Verwirrung, witzigen Missverständnissen und echten Intentionen, geht es in dieser Folge zur Sache. Wir sprechen und lachen übers Flirten. Woran erkennt man, ob jemand einfach zugewandt oder flirty mit einem umgeht? Ist Flirten immer ein bewusster Umgang mit einer Situation oder einer Person? Hat Flirten eine tiefere Bedeutung oder darf das oberflächlich sein? Flirten Freund*innen untereinander? Und wie verändert sich das in festen Beziehungen? Wir teilen unsere Gedanken und Erfahrungen und sprechen neben der Loyalität gegenüber Crushes auch über den Zwiespalt, den patriarchale Strukturen in womöglich leichten Situationen in uns auslösen. In Zeiten von Alpha Males und enormem Anstieg von Gewalt gegen Frauen, ist flirten nicht mehr unbelastet und sicher. Vielleicht war es das nie? Euch erwartet eine Folge voller Witz, Einfühlsamkeit und der Gleichzeitigkeit von Leicht und Schwer. Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Wir freuen uns auf eure Eindrücke!Eure Aylin & Johanne 🍋

  2. 62

    Sollten wir die Entscheidung anderer beeinflussen? | 61 | Entscheidungen beeinflussen

    Wie sehr sollten wir die Entscheidungen anderer beeinflussen?Manchmal sehen wir zu, wie Menschen um uns herum Entscheidungen treffen und spüren sofort den Impuls, einzugreifen. Weil wir glauben zu wissen, was besser wäre. Weil wir verhindern wollen, dass jemand verletzt wird. Oder weil wir uns selbst schwer damit tun, Kontrolle abzugeben.Aber wann wird Fürsorge zu Bevormundung?
Und wann ist Zurückhalten vielleicht die respektvollere Form von Unterstützung?In dieser Folge sprechen wir darüber, warum der Wunsch, Entscheidungen anderer zu lenken, oft aus Angst entsteht und wie wir stattdessen Raum für Vertrauen schaffen können. Es geht um die feine Linie zwischen ehrlich gemeintem Rat und dem Versuch, den Lebensweg anderer mitzubestimmen.Wir fragen uns:
Wie sprechen wir Zweifel aus, ohne dem Gegenüber die Kompetenz abzusprechen?
Wann ist es wichtig, etwas zu sagen – und wann sollten wir einfach loslassen?Denn manchmal bedeutet Vertrauen genau das: Menschen ihre eigenen Erfahrungen machen zu lassen.🌿🍋Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Wie geht ihr damit um, wenn jemand eine Entscheidung trifft, die ihr kritisch seht? Wir freuen uns auf eure Eindrücke!Eure Aylin & Johanne 🍋

  3. 61

    Ist Liebe bedingungslos? | 60 | liebe

    In dieser Folge dreht sich alles um die Frage, was Liebe eigentlich bedeutet und warum es so schwer ist, dafür eine klare Definition zu finden. Wir sprechen darüber, wie wandelbar Liebe sein kann und warum sie sich für viele eher wie ein tiefes, schwer greifbares Gefühl anfühlt als wie etwas Rationales. Dabei tauchen Fragen auf wie: Ist Liebe wirklich bedingungslos? Wo verläuft die Grenze zwischen Verliebtheit und echter Verbundenheit? Warum gehört Schmerz manchmal dazu und wo beginnt Akzeptanz?Es geht um Liebe als etwas Intimes oder Spirituelles, um Vertrauen als Grundlage, um Geduld, Mut und die Fähigkeit, sich selbst wie auch andere anzunehmen. Gleichzeitig beleuchten wir, warum die berühmte rosarote Brille so viel mit unseren eigenen Mustern zu tun hat und wie Liebe sich verändert, wenn sie in den Alltag hineinwächst.Eine Folge, die zeigt, wie viele Ebenen dieses Gefühl haben kann und wie spannend es ist, Liebe nicht nur zu fühlen, sondern immer wieder neu zu verstehen. Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Wie denkt ihr über die Liebe? Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋

  4. 60

    Wie springe ich über meinen Schatten? | 59 | herausforderungen überwinden

    In dieser Folge sprechen wir darüber, wie es sich anfühlt, herausfordernde Situationen nicht unbedingt zu meistern, sondern sie einfach mutig zu überwinden. Wir teilen Momente, in denen wir lange geschwiegen haben, obwohl ein Gespräch längst nötig war und wie sehr uns die eigenen Gedanken manchmal davon abhalten, Grenzen zu setzen. Dabei geht es um die Frage, ob der worst case wirklich hilft – oder ob es manchmal viel stärker ist, sich auszumalen, was im besten Fall passieren könnte. Wir reden über Scham, Stolz und alte Muster, die uns davon abhalten, uns verletzlich zu zeigen, und darüber, warum Überwindung sich nicht immer wie Erleichterung anfühlt, sondern eher wie ein neutraler Raum, in dem endlich wieder Luft zirkulieren kann.Außerdem schauen wir darauf, wie unterschiedlich wir reagieren – impulsiv, überdenkend oder irgendwo dazwischen – und wie Konflikte in sicheren Beziehungen sogar näher bringen können. Und ja: auch Dating kommt vor, inklusive der Erkenntnis, dass Leichtigkeit oft der Schlüssel sein könnte.Am Ende bleibt die Idee, dass wir vieles weniger ernst nehmen dürfen, um leichter über unseren Schatten springen zu können. Und dass Loslassen vielleicht die eigentliche Kunst des Erwachsenwerdens ist. 🌿🍋Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Welche Herausforderungen überwindet ihr aktuell? Wir freuen uns auf eure Eindrücke!Eure Aylin & Johanne 🍋

  5. 59

    Wie können wir abschalten? | 58 | stressreduktion

    Let’s talk about stress, baby… und vor allem darüber, wie er entsteht, sich körperlich bemerkbar macht und warum es so schwerfällt, wirklich abzuschalten.Was passiert, wenn wir dauerhaft angespannt sind, ständig erreichbar bleiben oder uns im Vergleich mit anderen verlieren? Warum fällt es uns so schwer, Pausen zuzulassen – und wie können wir lernen, Stress nicht als Dauerzustand zu akzeptieren, sondern ihn zu reduzieren?Themen wie Zeitdruck, Vergleichsdynamiken, die Erwartung, „funktionieren“ zu müssen, und die Frage, wie bewusster Umgang mit Erreichbarkeit, Social Media und Selbstorganisation zu mehr Ruhe führen kann, finden Einzug in diese Folge.Zum Schluss sprechen wir über konkrete Wege, mit Stress umzugehen: von kleinen Alltagsveränderungen über bewusste Prioritäten bis hin zu der Erkenntnis, dass nicht jede Situation es wert ist, uns Energie zu rauben.Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Wie reduziert ihr euren Stress? Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋

  6. 58

    Wie möchte ich gesehen werden? | 57 | soziale unsicherheiten

    In dieser Episode sprechen wir über soziale Unsicherheiten – Momente, in denen wir uns selbst in Frage stellen, überanalysieren oder uns danach fragen, wie wir wohl auf andere gewirkt haben.Warum neigen wir dazu, uns nach Gesprächen oder Begegnungen zu zerpflücken? Wie entsteht dieses Bedürfnis, ein bestimmtes Bild von uns in den Köpfen anderer zu kontrollieren? Und was passiert, wenn Kommentare oder Situationen alte Verletzungen anstoßen?Wir teilen persönliche Erfahrungen – vom Umgang mit Selbstkritik über das Bedürfnis, „gemocht“ zu werden, bis hin zu der Frage, warum es uns so schwerfällt, unsere Unsicherheiten zuzulassen. Dabei geht es auch um gesellschaftliche Erwartungen, Wettbewerbskultur und die Herausforderung, Verletzlichkeit als Stärke zu begreifen.Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Wie schafft ihr es, euch trotz gewisser Unsicherheiten authentisch zu zeigen? Wir freuen uns auf eure Eindrücke!Eure Aylin & Johanne 🍋

  7. 57

    Bin ich zu empfindlich? | 56 | hypersensibilität

    Was bedeutet es eigentlich, hochsensibel zu sein? Und wie unterscheidet sich das von Hypersensibilität? Wieso nehmen manche Personen bestimmte Alltagsmomente so intensiv mit? In dieser Folge tauchen wir tief in das Thema Hochsensibilität ein: Wir sprechen über die feinen Unterschiede zwischen verschiedenen Formen intensiver Wahrnehmung, über persönliche Erlebnisse und darüber, wie sich Hochsensibilität im Alltag zeigt. Sei es emotional, körperlich oder sozial.Wie kann man seine Grenzen in überreizenden Situationen erkennen und danach handeln, ohne sich komplett zu verschließen?Wir teilen eigene Erfahrungen mit Reizüberflutung, Allergien, Rückzug, aber auch mit der Schönheit intensiver Empfindungen. Für alle, die sich oft „zu sensibel“ fühlen oder Menschen im Umfeld haben, die intensiver wahrnehmen – diese Folge lädt zum Verstehen, Mitfühlen und Reflektieren ein.Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Welche Erfahrungen habt ihr mit dem Thema? Wir freuen uns auf eure Eindrücke!Eure Aylin & Johanne 🍋

  8. 56

    Hilft uns Schönheit weiter? | 55 | pretty privilege

    We’re back and so excited! In dieser Episode kehrt euer Lieblingspodcastduo nach einer ausgedehnten Sommerpause zurück und diskutiert das Thema 'Pretty Privilege'. Dabei definieren wir den Begriff und beleuchten die Vor- und Nachteile, die mit der Bevorzugung aufgrund äußerlicher Attribute verbunden sind. Getrieben von Trends und Körperidealen hängt man gefühlt dem Erreichen oder Erhalten von Schönem in einer Tour nach. Aber wofür? Wird man tatsächlich anders behandelt, wenn die Jawline sharper ist? Und welche Grenzen werden im Begutachten und Kommentieren von Körpern ständig überschritten? Die Diskussion umfasst die Auswirkungen von Schönheitsidealen auf das Selbstbild, die politischen Aspekte dieser Ideale sowie die Bedeutung von selfcare und dem intuitiven Wohlfühlen im eigenen Körper.Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Wie denkt ihr über das sogenannte „pretty privilege“? Wir freuen uns auf eure Eindrücke!Eure Aylin & Johanne 🍋

  9. 55

    Schränken wir uns in unserer Denkweise ein? | 54 | persönliche einschränkungen

    Wie schnell kann sich das gewohnte Leben verändern, wenn wir plötzlich an Grenzen stoßen, die uns zuvor unbekannt waren? In dieser Episode tauchen wir in das Thema „Einschränkungen“ ein und reflektieren darüber, wie sie unser Leben prägen und beeinflussen können. Wir beginnen mit der persönlichen Erfahrung, die nicht nur körperliche, sondern auch emotionale und soziale Dimensionen mit sich bringt und glücklicherweise bloß vorübergehend besteht. Einschränkungen sind oft mehr als nur physische Barrieren; sie sind auch in unseren Gedanken und Ängsten verwurzelt. Wir fragen uns, wie äußere Erwartungen und innere Zweifel unsere Wahrnehmung der Welt beeinflussen. In einem Moment der Unachtsamkeit können wir uns in einer Spirale von Selbstzweifeln und Unsicherheiten wiederfinden, die uns daran hindern, unser volles Potenzial auszuschöpfen.Wir erkunden die Idee, dass Einschränkungen nicht nur individuelle Erfahrungen sind, sondern auch kollektive Themen ansprechen. Wie gehen wir mit den Einschränkungen anderer um? Welche Verantwortung tragen wir für unsere eigenen Grenzen, und wie können wir uns gegenseitig unterstützen, ohne in die Falle zu tappen, andere zu beurteilen oder zu beschränken?In einer Welt, die oft von Druck und Erwartungen geprägt ist, laden wir dazu ein, über die eigene Beziehung zu Einschränkungen nachzudenken. Wie können wir lernen, mit ihnen umzugehen, sie zu akzeptieren und vielleicht sogar als Chance zur persönlichen Weiterentwicklung zu sehen?Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Wie geht ihr mit Einschränkungen durch äußere Umstände oder innere Hürden um? Wir freuen uns auf eure Eindrücke!Eure Aylin & Johanne 🍋Hinweis: In dieser Episode sprechen wir über das Thema „Einschränkungen“ aus einer persönlichen und philosophischen Perspektive. Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir uns nicht mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen gleichsetzen und keinerlei Urteile über die Erfahrungen und Herausforderungen von Menschen mit Beeinträchtigungen fällen. Unsere Diskussion basiert auf individuellen Erlebnissen und Gedanken und soll nicht als Vergleich oder Wertung verstanden werden. Wir respektieren die Vielfalt menschlicher Erfahrungen und erkennen an, dass jede Person ihre eigenen Herausforderungen hat. Unser Ziel ist es, einen Raum für Reflexion und Austausch zu schaffen, der auf Verständnis und Empathie basiert.

  10. 54

    Wird Gewissenhaftigkeit erwartet? | 53 | sorgfalt

    Ist Gewissenhaftigkeit eher ein Charakterzug oder eine Handlung?In dieser Episode tauchen wir in das Thema „Gewissenhaftigkeit“ und „Sorgfalt“ ein und erkunden, welche verschiedenen Facetten - von der aktiven Ausführung von Aufgaben bis hin zur emotionalen Bedeutung - die Sorgfalt in zwischenmenschlichen Beziehungen hat.Dabei beleuchten wir auch, wie Sorgfalt oft mit Geschlechterrollen verknüpft ist und welche Erwartungen nach wie vor an bestimmte Gruppen bestehen. Wie zeigt sich Sorgfalt in unseren Beziehungen? Und wie können wir Erwartungen kommunizieren, die wir dabei haben? Wir teilen persönliche Erfahrungen, wie wir das Thema in Freundschaften und Beziehungen wahrnehmen und welche Konflikte daraus entstehen können.Außerdem reflektieren wir darüber, wie wichtig es ist, sich selbst Sorgfalt entgegenzubringen und die eigene Wahrnehmung von Wert und Bedeutung zu erkennen. Wir fragen uns, wie sich unser Umgang mit uns selbst auf die Art und Weise auswirkt, wie andere mit uns umgehen.Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Legt ihr Wert auf Sorgfalt in euren Beziehungen? Wie geht ihr damit um, wenn eure Erwartungen nicht erfüllt werden? Wir freuen uns auf eure Eindrücke!Eure Aylin & Johanne 🍋

  11. 53

    Wie behalte ich den Fokus? | 52 | fokus

    Ist es wirklich so einfach, den Fokus zu setzen, oder gibt es tiefere Gründe, warum wir manchmal abschweifen?In dieser Episode tauchen wir tief in das Thema „Fokus“ ein und beleuchten, wie leicht wir ihn verlieren können. Wir diskutieren die verschiedenen Facetten von Aufmerksamkeit und wie sie sich auf unser tägliches Leben auswirken. Oft ist es eine Herausforderung, die eigene Aufmerksamkeit auf das Wesentliche zu lenken und in den „Flow“ zu kommen. Ein zentraler Punkt ist die Unterscheidung zwischen Fokus und Priorität. Wir fragen uns, wie wir einen klaren Fokus finden können und welche Rolle Selbstdisziplin dabei spielt. Ist es möglich, den Fokus durch bewusstes Handeln und Zielsetzung zu stärken?In welchen Alltagssituationen verlieren wir den Fokus? Wir betrachten, wie wir mit dem Gefühl der Ungeduld umgehen, wenn wir unsere Aufmerksamkeit nicht halten können und kommen schließlich zu dem Ergebnis, uns selbst kleine Ziele zu setzen, um den Fokus zu behalten und gleichzeitig Raum für Flexibilität zu lassen. Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Wie geht ihr mit dem Thema Fokus um? Setzt ihr euch klare Ziele oder lasst ihr euch treiben?Wir freuen uns auf eure Eindrücke!Eure Aylin & Johanne 🍋

  12. 52

    Wie lange muss man denn noch warten? | 51 | ungeduld

    Was wäre das Leben, wenn immer alles klar, strukturiert, planbar und pünktlich passieren würde? Vermutlich ziemlich langweilig und geradlinig. Die Ungeduld ist nicht immer so leicht auszuhalten und doch das ein oder andere Mal ein Hinweis darauf, dass unser Leben bunt ist und womöglich für einen kurzen Moment aus den Fugen zu geraten drohen könnte. Funktionieren wir nur oder leben wir uns in Momente hinein? Alltagsunterbrechungen, die uns warten lassen erscheinen uns manchmal unfair oder viel verlangt. Doch oft genug kommen wir trotzdem an unser Ziel. Womöglich an ein anderes, als ursprünglich gedacht. Ob das so dramatisch ist? Wir fragen uns, wo sich Geduld und die Idee des „Slow livings“ unterscheiden. Und was Geduld und das Ungeduld sein über uns und unseren Wunsch nach Kontrolle verrät. Kann man seiner Ungeduld mit Vertrauen in die Situation, in sich oder ins Leben entgegenwirken? Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Was löst in euch Ungeduld aus? Wir freuen uns auf eure Eindrücke!Eure Aylin & Johanne 🍋

  13. 51

    Wieso haben wir es eilig? | 50 | slow living

    Folge 50, Leute! Wie konnte das denn passieren? Was sich wie ein Fingerschnipsen anfühlt, sind eigentlich zwei volle Jahre ins Mikro erzählen, schneiden und veröffentlichen. Wieso fühlt sich das alles so viel schneller an? Warum haben wir es oft derart eilig? In dieser Episode widmen wir uns der Idee des "Slow Living" und erkunden, was es bedeuten könnte, ein langsameres und bewussteres Leben zu führen. Wir reflektieren über die Herausforderungen, die für uns mit diesem Lebensstil verbunden sind, und wie oft wir in der Hektik des Alltags vergessen, den Moment zu genießen. Während einer Zugfahrt durch die Alpen wird beispielsweise sehr deutlich, wie wichtig es ist, den Weg zu schätzen und die Schönheit um uns herum wahrzunehmen, anstatt nur auf das Ziel fokussiert zu sein.Wir diskutieren die gesellschaftlichen Erwartungen und den Druck, schnell erfolgreich zu sein, und hinterfragen, warum wir oft das Gefühl haben, hinterherzuhinken. Dabei wird klar, dass wahres Glück nicht nur in der Erreichung von Zielen liegt, sondern auch im bewussten Erleben des Lebens und seiner kleinen Freuden. Es in Ordnung ist, sich manchmal verloren oder überfordert zu fühlen und dass gerade diese Momente des Unbehagens uns helfen können, zu wachsen und unsere Perspektiven zu erweitern.Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Lebt ihr eher bewusst und langsam oder fühlt es sich bei euch an, als könnte es kaum schnell genug gehen? Wir freuen uns auf eure Eindrücke!Eure Aylin & Johanne 🍋

  14. 50

    Welche Erfahrungen haben uns geprägt? | 49 | wertschätzung

    Whoooop! In dieser Episode feiern wir den Start unserer dritten Staffel und blicken auf zwei Jahre voller gemeinsamer Erlebnisse und Entwicklungen zurück! Wie schön, dass ihr da seid! Wir sprechen über Wertschätzung und die verschiedenen Facetten, die damit verbunden sind. Wertschätzung ist nicht nur eine Geste, sondern ein tiefes Gefühl, das unsere Beziehungen prägt – zu uns selbst und zu anderen. Doch wie oft nehmen wir uns die Zeit, um zu reflektieren, was wir an uns selbst schätzen? Und wie wichtig ist es, diese Wertschätzung auch in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen auszudrücken?Wir beleuchten, dass Wertschätzung oft nicht selbstverständlich ist und mit unterschiedlichen Emotionen und Erfahrungen verknüpft sein kann. Sie kann sich anfühlen wie ein warmes Licht, das uns durch schwierige Zeiten trägt, oder als etwas, das wir im hektischen Alltag leicht aus den Augen verlieren. Gleichzeitig ist Wertschätzung dynamisch – sie kann wachsen, aber auch schwinden, abhängig von unseren Erfahrungen und der Art, wie wir miteinander umgehen.Ein zentraler Punkt, den wir ansprechen, ist die Bedeutung von Komplimenten und Anerkennung. Diese kleinen Gesten können eine große Wirkung haben und unser Miteinander stärken. Wir diskutieren, wie wichtig es ist, offen über unsere positiven Empfindungen zu sprechen und die Dinge, die wir an uns und an anderen schätzen, laut auszusprechen. Diese Praxis hilft nicht nur, die Bindung zu vertiefen, sondern fördert auch ein Gefühl der Zugehörigkeit und des Verständnisses.Also setzt die Kopfhörer auf, hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Wie können wir Wertschätzung praktizieren? Wir freuen uns auf eure Eindrücke!Eure Aylin & Johanne 🍋

  15. 49

    Wo ist eigentlich die Hoffnung hin? | 48 | hoffnung

    Wo ist sie nur geblieben? Die Hoffnung? In dieser frischen, zartgrünen Episode tauchen wir tief in das Thema Hoffnung ein. Wir sprechen darüber, warum Hoffnung manchmal wie ein vergessener Schatz erscheint und wie sich unsere Beziehung zu diesem Gefühl im Laufe der Zeit verändert hat.Gemeinsam reflektieren wir, ob Hoffnung wirklich schwach oder vielleicht sogar eine Stärke ist, die uns in schweren Zeiten Halt gibt. Wir diskutieren, warum Hoffnung nicht nur passives Warten ist, sondern auch aktives Handeln erfordert – und warum sie manchmal kindlich und naiv erscheinen kann.Unsere Gedanken drehen sich um die Kraft der Hoffnung in Krisen, im kollektiven Engagement und im Alltag. Wir teilen persönliche Erfahrungen, wie kleine Schritte und gemeinsames Handeln Hoffnung entstehen lassen und warum es wichtig ist, das Ganze im Blick zu behalten – auch wenn das Leben manchmal unvorhersehbar ist.Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Glaubt ihr an die Kraft der Hoffnung? Oder ist sie für euch vielleicht nur eine Illusion? Wir freuen uns auf eure Eindrücke!Eure Aylin & Johanne 🍋

  16. 48

    Wann ist es Zeit für den nächsten Schritt? | 47 | loslassen

    Heute nehmen wir euch mit auf eine Reise zum Thema Loslassen – ein Thema, das uns alle irgendwann einmal beschäftigt. Wir fragen uns gemeinsam, wie man mit Dingen abschließen kann und welche Schritte nötig sind, um neue Wege zu gehen.Loslassen ist oft leichter gesagt als getan, oder? Als wäre es etwas, das allen irgendwie längst klar sei im Ablauf. Uns ist es das nicht. Euch etwa?In dieser Episode teilen wir unsere Gedanken und Erfahrungen dazu, warum es manchmal so herausfordernd ist, Entscheidungen zu treffen, die einen endgültigen Abschluss bedeuten könnten.Wir reflektieren darüber, wie wichtig Geduld und Vertrauen im Prozess des Loslassens sind. Mit sich selbst - aber natürlich auch mit anderen. Es gibt Momente, in denen das Festhalten an der Vergangenheit sich wie eine schwere Last anfühlt – und wir diskutieren, wie wir lernen können, diese Erinnerungen hinter uns zu lassen.Ein Bild, das uns dabei hilft, ist das des Ballspiels: „Das Leben ist ein Ballspiel.“ Wir werfen die Bälle hin und her und schauen, was passiert. Es geht darum, wie wir an den Punkt kommen, Entscheidungen zu treffen, deren Konsequenz uns langfristig gut tut und mit den Schwierigkeiten des Loslassens umgehen können.Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Wie geht ihr mit dem Thema Loslassen um? Wir freuen uns auf eure Eindrücke!Eure Aylin & Johanne 🍋

  17. 47

    Ist Empathie eine Stärke oder Schwäche? | 46 | empathie

    Heute nehmen wir euch mit auf eine Reise in die Welt der Empathie. Eine große Frage vorneweg: Was bedeutet es eigentlich, empathisch zu sein? Ist es immer eine Stärke, oder kann es auch mal nach hinten losgehen? Wir sprechen darüber, wie Mitgefühl uns verbindet, aber manchmal auch herausfordert.Dabei werfen wir einen Blick auf die verschiedenen Facetten der Empathie – von den kleinen Momenten im Alltag bis hin zu den großen Gefühlen, die uns manchmal überwältigen. Was passiert zum Beispiel, wenn man einer Freundin in einer schweren Zeit zur Seite steht, ihre Traurigkeit aber nicht immer nachzuvollziehen kann? Man kann nicht immer alles auf die selbe Art nachempfinden und das frustriert manchmal. Aber wie gehen wir damit um, wenn unsere eigene Empathie uns emotional überfordert?Natürlich gibt's auch persönliche Geschichten und Anekdoten über Authentizität und die Herausforderung, Verantwortung für unsere eigenen Emotionen zu übernehmen. Empathie geht nicht nur um Schmerz – sie kann auch Freude und Motivation bringen, oder? Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Wie steht ihr zur Empathie? Ist sie für euch eher eine Stärke oder seht ihr auch ihre Schattenseiten? Wir freuen uns auf eure Eindrücke!Eure Aylin & Johanne 🍋

  18. 46

    Sollten wir Silvester im März feiern? | 45 | frühlingsgefühle

    Einen wunderschönen guten Tag aus Berlin! Na, spürt ihr das auch? Die Sonne tanzt auf unserer Haut und frischer Wind kitzelt in den Nasen. Der Frühling ist auf dem Weg zu uns! In dieser Episode widmen wir uns dem Thema der Frühlingsgefühle und all den positiven Emotionen, die diese Jahreszeit mit sich bringt. Wir reflektieren darüber, wie der Frühling nicht nur die Natur zum Blühen bringt, sondern auch unser inneres Leben beeinflusst – von neuen Motivationen bis hin zu persönlichen Neuanfängen.Gemeinsam erkunden wir, wie das Aufblühen der Natur unsere Stimmung hebt und uns dazu anregt, neue Dinge zu beginnen. Der Frühling ist für viele ein Symbol des Wandels und der Erneuerung. Wir sprechen über die Vorfreude auf längere Tage, das Bedürfnis, mehr Zeit im Freien zu verbringen, und die Möglichkeit, neue Verbindungen zu knüpfen – sei es in Freundschaften oder in der Liebe.Doch wir betrachten auch die Herausforderungen, die mit dieser Zeit einhergehen können. Wir fragen uns, warum so viele Beziehungen im Frühling enden und was dies über die Dynamik zwischen Menschen aussagt. Welche Rolle spielen dabei wohl die rosarote Brille und die Sehnsucht nach Neuem?Wie so oft teilen wir persönliche Anekdoten und Gedanken darüber, wie wir den Frühling erleben und welche Bedeutung er für uns hat. Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Wie geht ihr mit den Frühlingsgefühlen um? Was bedeutet diese Zeit für euch? Wir freuen uns auf eure Eindrücke!Eure Aylin & Johanne 🍋

  19. 45

    Muss man unbedingt dazugehören? | 44 | zugehörigkeit

    Wie fühlt es sich an, zugehörig zu sein? Und was macht es mit einem, wenn man es nicht ist? Was bedeutet es, Teil einer Gruppe zu sein, und wie beeinflusst dieses Gefühl unser Leben? In dieser Episode widmen wir uns dem tiefgreifenden Thema der Zugehörigkeit. Gemeinsam reflektieren wir über die verschiedensten Facetten und Herausforderungen, die damit verbunden sind. Denn dabei geht es nicht nur um Akzeptanz und Anerkennung, sondern auch darum, wie aktiv wir unsere Zugehörigkeit gestalten können. Wir diskutieren, dass Zugehörigkeit oft mehr ist als nur eine äußere Zuschreibung – es geht darum, sich innerlich akzeptiert und wohlzufühlen.Ein zentraler Punkt dieser Folge ist die Rolle von Solidarität und Loyalität innerhalb von Gruppen. Wie wichtig ist es, einander Rückhalt zu geben? Wo liegt der Unterschied zwischen Zugehörigkeit und Zusammengehörigkeit? Wir teilen persönliche Erfahrungen und Gedanken darüber, wie Solidarität dazu beitragen kann, ein echtes Gefühl von Miteinander zu schaffen.Ohne Frage betrachten wir auch die gesellschaftlichen Aspekte von Zugehörigkeit, insbesondere im Kontext von Migration und Identität. Viele Menschen fühlen sich trotz langer Aufenthalte in einem Land oft nicht wirklich akzeptiert. Wir fragen uns, warum das so ist und welche Auswirkungen das auf unser Miteinander hat.Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Wie geht ihr mit dem Gefühl um, dazuzugehören oder ausgeschlossen zu sein? Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋

  20. 44

    Geht wählen! | 43 | bundestagswahl 2025 special

    Geht am 23. Februar 2025 wählen!Zeigt Haltung, Tragt Verantwortung!💡 Wahl-O-Mat📮 Infos zur Briefwahlℹ️ Real-O-MatEure Aylin & Johanne 🍋

  21. 43

    Wieso ist man nicht immer ganz präsent? | 42 | mentale abwesenheit

    Der Körper ist anwesend, der Kopf aber nicht? Wie kann das sein? In dieser Episode tauchen wir ein in die verworrene Welt der mentalen Abwesenheit. Was passiert, wenn wir physisch da sind, aber unsere Gedanken woanders umherirren? Ist es der Druck, allen gerecht zu werden, der uns in einen Zustand der Überforderung katapultiert? Oder ist es das ständige Streben nach Balance zwischen den Erwartungen anderer und unseren eigenen Bedürfnissen?Wir erkunden die Herausforderung, in stressigen Zeiten präsent zu bleiben, während sich das Gefühl des „Lost-Seins“ breitmacht. Wie fühlt sich diese mentale Abwesenheit an? Ist es wie ein Wolkenziehen im Kopf oder eher wie der Wirbelwind von Gedanken, der uns überrollt? Und wie gehen wir damit um, wenn wir uns von Freunden distanzieren müssen, um uns selbst zu finden?Inmitten dieser Überlegungen thematisieren wir auch die emotionalen Dynamiken in Freundschaften. Wie reagieren wir, wenn die Erwartungshaltung anderer uns erdrückt? Und was passiert, wenn wir uns gezwungen fühlen, zurückzugeben, obwohl wir gerade nicht in der Lage sind, das zu tun?Wir reflektieren darüber, wie wichtig es ist, die eigenen Grenzen zu erkennen und zu respektieren, um nicht in einen Kreislauf von Stress und Selbstvergessenheit zu geraten.Fühlt euch eingeladen, mit uns zu rätseln, zu philosophieren und die Facetten der mentalen Abwesenheit zu erkunden. Lasst uns gemeinsam herausfinden, wie wir uns selbst besser verstehen und in diesen turbulenten Zeiten für uns selbst sorgen können! 💚Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Wie geht ihr mit mentaler Abwesenheit um? Wir freuen uns auf eure Eindrücke!Eure Aylin & Johanne 🍋

  22. 42

    Ist man im Nachhinein schlauer? | 41 | rückblicke

    Rückblicke, Neujahrsvorsätze, Intuition. Der Jahreswechsel hat uns in seinen Bann gezogen, und wir möchten mit euch über die tiefere Bedeutung von Rückblicken sprechen. Warum neigen wir dazu, erst im Nachhinein schlauer zu sein? Ist es unser Bauchgefühl, das uns durch das Leben leitet, oder sind es die Lektionen, die wir aus unseren Erfahrungen ziehen? Zwischen der Sehnsucht nach Nostalgie und dem Drang, Neues zu entdecken, teilen wir in dieser Episode unsere Überlegungen zu den Herausforderungen und Chancen, die mit Neujahrsvorsätzen einhergehen. Ist es der Wunsch, alte Gewohnheiten hinter sich zu lassen und Platz für frische Veränderungen zu schaffen? Oder ist der Antrieb nach Neuanfängen lediglich eine Reaktion auf die Erschöpfung des vergangenen Jahres? Wir reflektieren über persönliche Erlebnisse, die uns geprägt haben, und erkunden, wie wir aus den Höhen und Tiefen des letzten Jahres wertvolle Erkenntnisse gewinnen können. Wie beeinflussen kulturelle Unterschiede unsere Wahrnehmung des Neujahrs? Können wir auch außerhalb des Jahreswechsels Momente der Reflexion und des Wandels schaffen? Und was geschieht, wenn wir uns in der Vergangenheit verlieren, anstatt im Hier und Jetzt zu leben? In dieser Folge rätseln, philosophieren und träumen wir gemeinsam – und laden euch herzlich ein, mit uns auf die Reise zu gehen. Kommt mit uns und lasst uns zusammen in die Gedankenwelt von Rückblicken und neuen Zielen eintauchen! 💚 Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Werft ihr gern mal einen Blick zurück? Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋

  23. 41

    Wieso fühle ich mich schuldig, wenn ich Pause mache? | 40 | nichtstun

    Lasst mal kurz innehalten und nichts tun. Na, wie klingt das? In dieser Episode widmen wir uns dem Thema des Nichtstuns und der oft negativen Wahrnehmung, die damit verbunden ist. Mit den bevorstehenden Feiertagen im Hinterkopf, in denen viele von uns Zeit zum Entspannen haben, ergründen wir, was es bedeutet, sich eine bewusste Pause zu gönnen und wie gesellschaftliche Erwartungen unser Verhältnis zum Nichtstun beeinflussen. Vom People-Pleasing, dem Abgeben von Verantwortung bei Entscheidungen und dem Rückzug aus sozialen Interaktionen über alte Wunden und neuen Druck - wir graben tiefer als zu Beginn des Gesprächs erwartet. Und was hat ein faulender Apfel mit alledem zu tun? Die Differenzierung zwischen bewusstem Nichtstun und dem unbewussten Rückzug ist wichtig zu machen und gegenzuchecken, was uns bewegt und wie wir uns entlasten können. Wir ermutigen dazu, das Nichtstun nicht als etwas Negatives zu betrachten, sondern als wertvolle Zeit für unsere mentale Gesundheit. Oft neigen wir dazu, uns selbst abzuwerten, wenn wir uns erlauben, einfach mal nichts zu tun. Doch gerade in der hektischen Vorweihnachtszeit ist es wichtig, sich bewusst Zeit für sich selbst zu nehmen und das Nichtstun zu genießen. Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Könnt ihr entspannt nichts tun? Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋 ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier findet ihr einen 10€-Rabatt für eure Steuererklärung.

  24. 40

    Warum stagnieren wir in bestimmten Lebensabschnitten? | 39 | feststecken

    Irgendwie geht nichts so richtig weiter. Alles bleibt, wie es ist. Ob das so sein soll? In dieser Folge tauchen wir tief in die Gedanken und Emotionen ein, die mit dem Gefühl des Feststeckens im Leben verbunden sind. Wir teilen persönliche Erfahrungen und reflektieren über die Herausforderungen, die uns manchmal das Atmen schwer machen. Es geht darum, wie sich das Leben in Wellen bewegt – manchmal sind wir oben, manchmal unten – und wie wichtig es ist, diese Phasen zu akzeptieren. Wir diskutieren, was es bedeutet, in einer Spirale der Frustration gefangen zu sein, und wie äußere gesellschaftliche Erwartungen uns oft unter Druck setzen. Die Frage steht im Raum, ob wir tatsächlich bereit sind, den Mut aufzubringen, Veränderungen herbeizuführen, oder ob wir uns lieber in der Komfortzone des Bekannten einrichten, auch wenn diese nicht mehr zu uns passt. Es geht um die Kunst, alte Muster zu hinterfragen und unseren eigenen Weg zu finden, während wir uns gleichzeitig den Lektionen stellen, die uns das Leben bietet. Wir ermutigen dazu, die eigenen Emotionen wahrzunehmen und zu reflektieren, was uns wirklich festhält. Wir laden euch ein, über eure eigenen Frust- oder Angstmomente nachzudenken und zu fragen, ob ihr bereit seid, die Schritte zu gehen, die nötig sind, um aus festgefahrenen Situationen herauszukommen. In dieser Episode wird klar: Es ist nicht nur eine Frage des Feststeckens, sondern auch eine Einladung zur Selbstreflexion und zum aktiven Gestalten unseres Lebens. Denn was wäre, wenn wir den ersten Schritt wagen und die Veränderung annehmen? Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Wie geht ihr damit um, wenn ihr feststeckt? Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋 ⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier findet ihr einen 10€-Rabatt für eure Steuererklärung.

  25. 39

    Warum hält das Motivationsgefühl nur kurz an? | 38 | motivation

    Was wäre, wenn wir die Geheimnisse der Motivation entschlüsseln könnten? In dieser Folge stellen wir uns den Fragen, die uns alle betreffen: Was treibt uns an und was hält uns zurück? Von den flüchtigen Funken der Inspiration bis hin zu den Herausforderungen der Selbstdisziplin – unser Gespräch steckt voller Erkenntnisse. Denn was wäre, wenn wir die Kraft hätten, unsere inneren Blockaden zu durchbrechen und das Potenzial in uns zu entfalten?Wir reflektieren über die Unterschiede zwischen kurzfristiger Begeisterung und dem langfristigen Engagement, das nötig ist, um unsere Ziele zu erreichen. Könnte es sein, dass wir manchmal selbst die größten Hindernisse auf unserem Weg sind? Und was passiert, wenn wir lernen, diese Hürden zu akzeptieren und zu verstehen, dass alles seine Zeit hat?Es geht um die Kunst, sich selbst zu motivieren, das Aushalten von Stillständen und das Finden neuer Perspektiven im Leben. Was wäre wohl, wenn wir den Mut fassen könnten, uns unseren Ängsten zu stellen und herauszufinden, was uns wirklich antreibt? Lass uns gemeinsam auf diese spannende Reise gehen und die Antworten entdecken, die vielleicht schon in uns schlummern!Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Was motiviert euch? Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋⁠⁠⁠⁠⁠Hier findet ihr einen 10€-Rabatt für eure Steuererklärung.

  26. 38

    Was wäre wenn...? | 37 | zeit

    "Was wäre, wenn..?" Was für eine große Frage! Wir stellen uns in dieser Folge den Szenarien, die noch nicht sind und denen, die hätten sein können, wären wir in anderen Versionen unserer Leben gelandet. Von Buchbesprechungen über Berufsfindungsfragen, hin zu persönlichen Rückblicken und dem Teilen von Erkenntnissen, die unsere Wege säumten, hat es dieses Gespräch in sich. Denn was wäre wenn? Würde es uns Angst machen, den Gedanken Taten folgen zu lassen? Unsere Leben auf den Kopf zu stellen, neu anzufangen und vielleicht zu merken, dass es vorher eigentlich doch ganz nett war? Oder ist es sinnfrei sich in eine andere, wenn auch eigene Haut hineinzuwünschen, weil wir damit der Lösung unserer Themen nur aus dem Weg gehen, statt sie zu erkennen? Wären wir sowieso an bestimmten Haltestellen in unserem Leben ausgestiegen oder hätten wir die Gegend im Vorbeifahren betrachtet?  Es geht um junge Cyborgs, das Verpassen von Chancen, das Aushalten von nervigen Momenten und dem Wandel von Perspektiven hin zu einem konkreten Leben im Kontakt mit sich. Tja, was wäre wohl, wenn...? Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Findet ihr, dass es sich lohnt ab und an zu fragen „was wäre, wenn..?“. Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋 ⁠⁠⁠⁠⁠Hier findet ihr einen 10€-Rabatt für eure Steuererklärung.

  27. 37

    Warum sind Komplimente schwer anzunehmen? | 36 | komplimente

    Wir haben die tollsten Zuhörer*innen, hehe. Wahrscheinlich sagen wir euch das nicht oft genug, aber woran liegt das? Das mit den Komplimenten ist so eine Sache. Aus dem Kontext gerissen oder in einer unpassenden Situation kann ein Kompliment vollkommen missverstanden werden, wer es zu schnell annimmt wirkt vielleicht eingebildet. In dieser Episode gehen wir der Sache mit den Erwartungshaltungen an Komplimente auf den Grund, denn wir alle wissen, dass ein gut platziertes Kompliment kann Wunder wirken. Zunächst einmal diskutieren wir, dass Komplimente nie zu viel sind – es sei denn, sie kommen nicht von Herzen. Authentizität ist der Schlüssel! Wenn man ehrlich und aufrichtig sagt, was man empfindest, wird dein Gegenüber das sofort spüren. Wir sprechen darüber, wie wichtig es ist, die Balance zu finden, denn Übertreibungen können schnell durchschaut werden und wirken manchmal schräg. Aber wenn ein Kompliment echt ist und dem anderen schmeichelt, ist es mehr als willkommen! Ein zentraler Punkt dieser Folge ist die Herausforderung, Komplimente anzunehmen. Warum fällt es uns so schwer, einfach „Danke“ zu sagen? Ist es die Angst vor dem Lob oder das Gefühl, nicht genug zu sein? Wir gehen diesen Fragen auf den Grund und beleuchten, wie gesellschaftliche Erwartungen und innere Zweifel unsere Fähigkeit, Komplimente zu akzeptieren, beeinflussen. Außerdem werfen wir einen Blick darauf, warum Menschen Komplimente machen. Was motiviert uns, anderen ein gutes Gefühl zu geben? Ist es der Wunsch nach Verbindung, Anerkennung oder einfach Freude an der positiven Interaktion? Wir erkunden die Verbindung zwischen Komplimenten und Vertrauen – sowohl in uns selbst als auch in andere. Wie beeinflussen Komplimente unser Selbstwertgefühl und unsere Beziehungen? Wir diskutieren, wie das Teilen von Komplimenten dazu beitragen kann, eine Atmosphäre des Vertrauens zu schaffen und wie wir dadurch positive Dynamiken in unseren sozialen Interaktionen fördern können. Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Welches Kompliment hat euch in letzter Zeit besonders gefreut? Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋 ⁠⁠⁠⁠Hier findet ihr einen 10€-Rabatt für eure Steuererklärung.

  28. 36

    Entsteht Kontrolle durch Misstrauen? | 35 | vertrauen

    In dieser Episode sprechen wir über das zentrale Thema Vertrauen und seine vielen Facetten. Vertrauen ist ein fundamentales Element in unseren Beziehungen, sei es zu anderen Menschen oder zu uns selbst. Doch wie leicht fällt es uns, Vertrauen zu schenken? Und was lässt es uns verlieren?Wir beleuchten, dass Vertrauen oft nicht einfach ist und mit unterschiedlichen Erfahrungen und Emotionen verbunden ist. Es kann sich anfühlen wie ein kindliches Urgefühl oder etwas, das wir als selbstverständlich erachten. Gleichzeitig ist Vertrauen nicht immer greifbar – wir können es verlieren und wiedergewinnen, was zeigt, wie dynamisch dieses Gefühl ist. Doch wodurch erlangt man Vertrauen? Zwischen alltäglichen Situationen, wie Busfahren oder einem Cafébesuch bis hin zu komplexen Triggern und Dynamiken, die in uns Abstand, Schutz oder Widerstand auslösen können, hat es das Vertrauen manchmal gar nicht so leicht.Ein wichtiger Aspekt, den wir ansprechen, ist das Misstrauen. Dieses kann eine erhebliche Belastung darstellen und unser Wohlbefinden beeinträchtigen. Wir diskutieren, wie wichtig es ist, eine Leichtigkeit im Loslassen von Erwartungen zu finden und wie die Kontrolle über unsere Erwartungen oft zu Anspannung führt. Unser Bauchgefühl gibt oft wegweisende Impulse, die wir ab und an befolgen, mit zweifelnden oder zu euphorischen Gedanken übertönen. Wenn wir jemandem oder etwas Vertrauen schenken, erleben wir eine Art Befreiung – wir können Spannungen loslassen und uns entspannen. Im Gegensatz dazu führt ein ständiger Drang zur Kontrolle oft zu Stress und innerer Unruhe. Doch wie kann man gerade durch prägende Erfahrungen und helfende Muster Leichtigkeit und neue Überlegungen in die Beziehung zu sich und zu anderen bringen? Ihr merkt, es geht ans Eingemachte. Also Ohren auf und Folge ab.Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Was ist Vertrauen für euch? In welchen Momenten hängt das für euch mit dem Bauchgefühl zusammen? Teilt gern eure Erfahrungen mit uns. Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋⁠⁠⁠Hier findet ihr einen 10€-Rabatt für eure Steuererklärung.

  29. 35

    Sind Impulse unterdrückte Bauchgefühle? | 34 | impulsivität

    Habt ihr in letzter Zeit impulsiv gehandelt? Ein Tattoo stechen lassen? Oder neues vierbeiniges Familienmitglied angeschafft? Oder habt ihr jetzt ein Tattoo vom neuen Haustier auf dem Bein? Impulsivität kann ganz verschiedene Facetten haben und zeigt viel von dem Moment, in dem wir uns gerade befinden. Fühlen wir uns frei und mühelos, sind wir am Kompensieren einer schwierigen Erfahrung oder fühlen wir uns in eine Ecke gedrängt? Diese Folge ist für alle, die ab und an einem Impuls folgend eine spontane Entscheidung treffen und für alle, die lange warten, bevor sie handeln, um wirklich alles bedacht zu haben. Für die, die sich ausnahmslos immer für ihr Bauchgefühl entscheiden und die, die im Stillen und nur für sich selbst manchmal unerwartet reagieren. Wir nehmen euch mit nach einer turbulenten Zeit, die impulsive Momente forderte, an philosophische Gedanken anzuknüpfen und verschiedene Perspektiven zu verbindlichen. Impulse haben etwas Kurzweiliges, seine Konsequenz kann kürzer oder länger sein. Doch wie groß muss ein Impuls sein, um genug Ausschlag zu geben, damit wir ihm folgen? In dieser Folge beobachten wir Vulkanausbrüche und knipsen Lampen an. Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Würdet ihr euch als impulsiv beschreiben? Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋 ⁠⁠⁠⁠Hier findet ihr einen 10€-Rabatt für eure Steuererklärung.

  30. 34

    Wie kommt man auf den Nullpunkt zurück? | 33 | emotionale erschöpfung

    Uh, wir haben ein heikles Thema für euch in petto. Es geht um emotionale Erschöpfung. Kennt ihr das? Uns betrifft sie gerade unabhängig voneinander zufällig zeitgleich und wir sind auf der Suche nach Antworten. Klar, "Erwachsenwerden ist kein Zuckerschlecken", aber die Umstellung vom Studierendenleben hin zur Vollzeittätigkeit mit neuen Ansprüchen, externem Stress und der Sorge vor Identitätsverlust, treibt uns auf unangenehme Weise um. Woher nimmt man Motivation, wenn einem der Antrieb fehlt? Emotionale Grenzen sind erreicht, Kapazitäten ausgeschöpft, irrationalste Kleinigkeiten hauen einen um. Ist das die Idee von Alltag? Wir denken nicht. Aus Gedankenstrudeln herauszukommen und möglichen depressiven Symptomen entgegentreten, ohne ihnen zu erliegen, wieso genau schaffen das gefühlt alle anderen, nur man selbst nicht? Klar ist: Jede*r kämpft auf seine Weise und viele Menschen sind einfach sehr gut darin, ihre Kämpfe hinter einer Fassade von Kompetenz und Selbstsicherheit zu verbergen.  In dieser Folge sprechen wir über Veränderungen, die uns auf eine neue Art herausfordern. Wenn sich Privatleben und Arbeitsmomente kaum mehr trennen lassen, wenn Potenziale nicht erschöpft werden können und die Selbstwirksamkeit weniger bewusst angegangen werden kann, dann tut Wachstum manchmal weh und erschöpft uns. Gerade in weltweiten Krisenzeiten kommen immer mehr erdrückende Gedanken hinzu, die die Schaffenskraft gern mal endgültig erschöpfen. Zumindest für den Moment, denn auch wir gehen davon aus, dass sich Dinge und Lebenssituationen ändern und nicht stillstehen werden. Damit sind allerdings noch ganz andere Fragen verbunden, die uns nicht bloß in Richtung "Wie lange fühle ich mich so und was kommt danach?" gehen, sondern auch die Überlegung "Warum mache ich das alles eigentlich mit? Warum will unsere Gesellschaft, dass wir uns in bestimmte Formen fügen?". Ihr seht schon, wir werden wieder philosophisch und versuchen Lösungsansätze zu finden. Dafür brauchen wir euch dieses Mal. Wie kommt oder kamt ihr mit vergleichbaren Situationen klar? Wie ist es für euch weitergegangen? Und wo steht ihr gerade? Es ist kein einfacher Weg und es gibt keine schnellen Lösungen, aber Schritt für Schritt könnt ihr Wege finden, die euch helfen, besser mit den Anforderungen des Lebens umzugehen. Jede Veränderung beginnt klein und der erste Schritt ist oft, sich die Erlaubnis zu geben, sich nicht okay zu fühlen und dafür Unterstützung zu suchen. Let's get this party started und fühlt euch gedrückt, ihr lieben Zitronis 🍋💚 ⁠⁠⁠Hier findet ihr einen 10€-Rabatt für eure Steuererklärung.

  31. 33

    Sollten Emotionen ausgelebt werden? | 32 | emotionen

    Wir waren im Kinooo! Zur Recherche für diese Folge haben wir uns aufmerksam und freudig in den Kinofilm "Alles steht Kopf 2" gesetzt, gelacht und geweint. Und getaucht sind wir und zwar tief in die faszinierende Welt der Emotionen! Wer also noch vorhat ihn anzusehen: Hört die Folge besser danach an  Der Film bietet eine eindrucksvolle Darstellung davon, wie Emotionen insbesondere während der Pubertät intensiver und vielfältiger werden. Diese Phase des Lebens ist geprägt von einer Vielzahl neuer Gefühle, die oft überwältigend sein können. Doch was hat das mit uns zu tun? Wir sind ja nun Mitte 20 und an und für sich sollten alle Emotionen ihren Platz gefunden haben.. oder? Eindrücklich viele Szenarien fanden wir in unserem Alltag wieder und konnten auch retrospektiv das Ein oder Andere verstehen. Die bunte Welt von Pixar trug uns hin zu Erkenntnissen und visualisierte auf besondere Art die Komplexität von unserem möglichen Inneren. Der Film zeigt auch, wie das frühere Selbstbild oft nicht mehr hilfreich ist, sobald neue Erfahrungen hinzukommen. Es wird deutlich, wie wichtig es ist, sich weiterzuentwickeln und Platz für etwas Neues zu schaffen. Wie das geht und ob das ein Prozess ist, der jemals abgeschlossen wird, das überlegen wir gemeinsam in dieser Episode. Ein zentrales Thema des Films ist die Rolle vom mit der Pubertät aufkommendem Zweifel, der der kindlichen Freude ihren Posten streitig macht. Es wird deutlich, dass eine Auseinandersetzung mit dem Selbst auch bedeutet, sich den unangenehmen Gefühlen zu stellen und daraus zu lernen. Inwiefern steuern uns unsere Emotionen? Und ist es immer gut, seinen Emotionen Raum und Leitung zu überlassen? Eine schöne Erkenntnis dabei ist, dass unsere Emotionen uns eigentlich lieben und uns helfen wollen, auch wenn es manchmal schwer zu erkennen ist. Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Wie sollte man seine Emotionen ausleben? Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋 ⁠⁠Hier findet ihr einen 10€-Rabatt für eure Steuererklärung.

  32. 32

    Was sucht man in der Ferne? | 31 | fern- & heimweh

    Sommer, Regen, Reisen. Der Alltagskoller hat uns gepackt, es ging in den Urlaub. Fährt man eigentlich aus Fernweh weg? Oder ist es der Wunsch nach Neuem? Ein Drang zu entdecken? Zwischen Nostalgie und dem Wunsch nach Weite, der andere Facetten von sich selbst bewahrt, teilen wir in dieser Folge unsere Gedanken zum Vermissen von Orten und Gefühlen, die nur in einer bestimmten Ferne zu finden scheinen. Aber was genau fehlt einem dabei eigentlich? Wieso ist man im Alltag nicht auch das Reise-Selbst? Geht es um die Reduktion und gleichzeitige Unendlichkeit von Möglichkeiten? Oder um die Illusion vom Lösen von Problemen, indem sie zeitweise durchs Verschwinden von der Bildfläche handhabbar werden? Geht es um Kontrolle oder Kontrollverlust? Und was passiert, wenn man in der Weite ankommt und man sich doch nicht neu und stark fühlt? Neben der Sehnsucht nach Weite ist auch ein anderes Gefühl klar in Bezug zu setzen: Heimweh. Wie fühlt sich das Vermissen von Geborgenheit an? Oder geht es dabei um konkrete Orte? Wie hängt die eigene Lebensgeschichte mit der Zuordbarkeit beider Gefühle zusammen? Und kann man beide Empfindungen gleichzeitig verspüren? Wir rätseln, philosophieren und träumen uns hin und wieder zurück in dieser Folge. Fühlt euch eingeladen, uns zu begleiten 💚 Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Was gehört in euer Reisegepäck? Ob gegenständlich oder im Herzen? Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋 ⁠⁠Hier findet ihr einen 10€-Rabatt für eure Steuererklärung.

  33. 31

    Wodurch wird man sich fremd? | 30 | fremd werden

    Aus Freunden werden Fremde... was, wenn eine Freundschaft nicht mehr das hält, was man sich zu Beginn davon versprochen hat? Vergleichbarer Herzschmerz, Trennungsgespräche, Wut, Zweifel und Verwirrung wie bei dem Ende von Beziehungen können damit einhergehen. Aber auch Erleichterung, so hart das klingen mag. Jedes Ende ist auch ein neuer Anfang. In dieser Folge geht es darum, wie sich Freundschaften verändern und auseinanderleben können. Wir diskutieren über unsere eigenen Erfahrungen und reflektieren über die verschiedenen Bindungstypen, die in Freundschaften auftreten können. Wie fühlt es sich an, wenn man sich fremd wird? Und wie kann man damit umgehen? Natürlich ist es ganz normal, dass sich Freundschaften im Laufe der Zeit verändern oder sogar enden, denn manchmal kann man sich darin kaum mehr weiterzuentwickeln und neue Wege gemeinsam gehen. Aber wie kann man Frieden damit finden? Denn Loslassen ist nicht immer leicht. Auch aus der Perspektive der Person, die eine Freundschaft beenden möchte ist es oft nicht ganz klar, welches Verhalten, welche Worte und welche Bemühungen angebracht sind. Das heißt aber nicht, dass man einem solchen Gespräch aus dem Weg gehen sollte.. Wir überlegen, wie die kommenden Aufeinandertreffen mit ehemaligen Freund*innen wohl verlaufen und welche Herausforderungen während des Bestehens einer Freundschaft in der Kommunikation stecken. Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Wie geht ihr mit dem Ende von Freundschaften um? Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋 ⁠Hier findet ihr einen 10€-Rabatt für eure Steuererklärung.

  34. 30

    Welche Strukturen fördern Rassismus? | 29 | rassismus

    Trommelwirbel bitte! hust ZITRONENGRUEN GEHT IN DIE ZWEITE RUNDEEE! Und das mit einem der aktuell wohl wichtigsten Themen: Rassismus. Wir erläutern strukturellen Rassismus in Deutschland ganz konkret anhand von Momentaufnahmen der letzten Wochen und sind nach den Vorfällen auf Sylt, den Ergebnissen der Europawahl und regelmäßigen Erfahrungen im Privaten der Meinung, dass noch viel viel mehr darüber gesprochen werden muss, wie wir miteinander umgehen, wie wir übereinander denken, was wir zueinander sagen, wie wir füreinander stark sind und in welchen Momenten wir einander besonders brauchen. Diese Folge umfasst nicht nur die Empörung über rassistische Vorfälle, sondern schließt Reaktionen aus der Politik, die Doppelmoral in der Gesellschaft und die Herausforderungen bei der Sensibilisierung und Bekämpfung von strukturellem Rassismus mit ein. Was hat Gaslighting mit Rassismus zu tun? Und wie fühlt es sich an, wenn Erfahrungen nicht ernst genommen werden, falls sie gegen bestimmte Wertevorstellungen sprechen? Wie können wir den Dialog finden, wenn uns aktuell so viel zu spalten scheint? Ob im Arbeitsleben, in der Schule, im familiären Umfeld oder im Freund*innenkreis: Rassismus bahnt sich Wege, hüllt sich in „Ich weiß doch, wie er/sie es meint“ und brilliert dann in lautstarkem Unwohlsein. Doch wir sind mehr. Und wir sind lauter. Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Wie macht ihr euch gegen Rassismus stark? Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋 ⁠Hier findet ihr einen 10€-Rabatt für eure Steuererklärung.

  35. 29

    Was kann sich in einem Jahr verändern? | 28 | veränderungen

    zitronengruen wird ein Jahr alt! Wahnsinn! Diese Folge ist eine ganz besondere für uns und wir platzen vor Freude darüber, dass sie das Licht des Podcastdschungels erblickt. Wer hätte das vor einem Jahr gedacht? Um den Rückblick einzuleiten und vor allem zu schauen, wo wir jetzt stehen und was kommen könnte, sprechen wir in dieser Folge über Veränderungen. Was schließen sie mit ein? Sind Veränderungen immer bewusste Momente? Brauchen sie Zeit? Woran merkt man, dass sich etwas oder auch man selbst verändert hat? Wie fühlt es sich an, sich in einer Veränderung zu befinden? Leben wir in Bewegungen, die sich nur im Kollektiv mitgestalten lassen? Wie entsteht Bewusstheit darin?  Viele große Fragen werden aufgeworfen und auch der Blick ins Private wird offen und bunt. Veränderungen im Selbst, im Freund*innenkreis oder beruflich begleiten uns täglich. Es sind allerdings nicht bloß die Fakten, anhand deren Veränderungen wir unser letztes Jahr sortieren können, es gibt auch viele persönliche Momente, die einem deutlich machen: "Hier bin ich gewachsen" oder "Ich verändere mich gerade". Welche das sind und wie wir damit umgegangen sind, erfahrt ihr in unserem großen Rückblick.    Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Wie denkt ihr über Veränderungen? Was hat sich bei euch im letzten Jahr verändert? Let us know - Wir freuen uns wie immer auf eure Eindrücke und sagen aus warmen Herzen DANKESCHÖN FÜR EIN JAHR ZITRONENGRUEN 💚 Eure Aylin & Johanne 🍋 Hier findet ihr einen 10€-Rabatt für eure Steuererklärung.

  36. 28

    Wieso unterscheidet sich meine Selbstwahrnehmung von der Art, wie mich andere sehen? | 27 | selbstwahrnehmung

    Fühle ich mich wohl? Geht es mir gut in dieser Situation? Wie nehme ich mich selbst gerade wahr? Und wie ordnen andere mein Verhalten, meine Entscheidungen und mein Selbst ein? Selbstwahrnehmung versus Fremdwahrnehmung - darum geht es in dieser Folge. Gefühlte Wahrheiten, irritierende Alltagssituationen und witzige Anekdoten werden auf dem Silbertablett serviert und das alles für die Fragen: Woher weiß ich, ob meine Selbstwahrnehmung stimmt? Und ist das überhaupt wichtig? Durch eine prägende Vergleichskultur, in die wir hinein erzogen wurden und aus der wir uns in jungen Jahren schwer alleine herauswinden können, ist die Relevanz der Meinung, die andere über uns haben, oft vorangestellt. Wer wir tatsächlich sind, zeigen wir seltener aus der Sorge vor Unverständnis oder Ablehnung. Das zu erkennen und ändern zu wollen, bedarf einer Menge Mut und neuen Perspektiven, die beispielsweise durch Veränderungen im Umfeld ermöglicht werden können. Uns selbst wahrnehmen zu können bedeutet, dass wir klarer wissen, wohin wir in unserem Leben wollen. Wonach wir streben. Welche Menschen uns guttun. Welche Tätigkeiten uns Spaß machen und wer wir eigentlich sind. Dabei spielt die Fremdwahrnehmung eine eher untergeordnete Rolle. Zumindest im Privaten. Sind diese Erkenntnisse auf das Arbeitsleben übertragbar? Auf den Alltag? Auf Bindungen, die nicht neu sind, sondern eine Entwicklung brauchen, damit man darin wirklich man selbst sein kann? Es erwarten euch begeisterte Albenempfehlungen, amüsante Partyerinnerungen der letzten Wochen und tiefe Gedankenwindungen zu diesem großen Thema. Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Was ist für euch ein klares Beispiel für den Unterschied zwischen Fremd- und Selbstwahrnehmung? Let us know - Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋

  37. 27

    Was passiert, wenn ich keine Grenzen habe? | 26 | grenzen setzen

    Let's talk boundaries everybody! Ein besonders wichtiges Thema und dabei gar kein so leichtes: Grenzen haben, Grenzen erkennen, Grenzen setzen. In unseren Bindungen haben Grenzen einen hohen Stellenwert, denn unabhängig davon, wie gern man einander hat, Grenzen sind individuell und sehr persönlich. Ohne sie zu kennen, kann man sie kaum kommunizieren und ohne einen Austausch können sie nicht eingehalten werden, das scheint recht logisch. Doch wie erkenne ich meine Grenzen überhaupt? Gibt es da Unterschiede im Hinblick auf Menschen, die uns näher stehen oder fremd sind? Was haben zeitliche, finanzielle und emotionale Grenzen mit einander zu tun? Und gibt es Grenzen, die es einzuhalten gilt, noch bevor sie jemand deutlich ausspricht oder durch eine Geste aufzeigt? Klar ist: Nein heißt immer Nein. Und nur Ja heißt Ja. Da gibt es keine Diskussion. Doch nicht alle Grenzen sehen so deutlich aus. In unserem Alltag sind wir mit verschiedensten Situationen und Menschen konfrontiert, sodass es sehr hilfreich ist, sich mit seinen eigenen Grenzen zu befassen, denn wer mit ihnen lebt und sie nach Außen zeigt, vermeidet das ein oder andere Missverständnis und bekommt mehr Bewusstsein in dem, was sich innerhalb dieser Grenzen abspielen darf. Ein wichtiges Tool also, im Umgang mit sich und anderen. Doch wie stellt man das an? und was passiert, wenn man selbst die Grenzen anderer übertritt - ob gewollt oder unbewusst? Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Fällt es euch leicht, Grenzen zu setzen? Könnt ihr zeitliche Vorgaben gut einhalten? Let us know - Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋

  38. 26

    Muss ich die Verantwortung für meine Entscheidungen tragen? | 25 | entscheidungen

    Entscheidungen bedeuten Verantwortung. Und Risiko. Oder? Können wir unser Leben auf eine bestimmte Art leben, weil gewisse Entscheidungen für uns getroffen wurden oder aktiv werden. In dieser Folge geht es um Prokrastination, die Frage nach Klarheit und die Kunst das Bunte zu wählen, statt sich für Schwarz oder Weiß zu entscheiden. Welche Faktoren halten uns von gewissen Entscheidungen ab? Und welche äußeren Aspekte stellen konsequente Selbstbestimmung auf die Probe? Muss man manche Entscheidungen mehrfach treffen, damit sie zählen? Und wie groß ist eine Entscheidung eigentlich? Gibt es Möglichkeiten, um sich nochmal wieder gegen etwas zu entscheiden, das man irgendwann mal erreichen oder erleben wollte? Wir sprechen über das Schmerzhafte am Entwickeln und dem Anbruch von Neuem. Über Beziehungen und deren Ende, über Motivation, Überforderung und das Bewusstsein hinter jedem noch so kleinen Atemzug. Und wie trifft man Entscheidungen, die für einen gut sind? Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Wie trefft ihr Entscheidungen? Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋

  39. 25

    Ist Neid ein Segen oder Fluch? | 24 | neid

    Neid ist etwas, das uns immer mal wieder über den Weg läuft. Manchmal empfinden wir Neid im Alltag einem Erfolgserlebnis gegenüber, das jemand anders erfährt und wir selbst nicht. Gerade, wenn man jemanden sehr mag und sich eigentlich für die Person freuen möchte, kann sich Neid ganz unangenehm anfühlen. Wie sprechen darüber, wie Neid einen im Griff haben kann - zumindest situativ. Ein Gefühl, das schon in der Kindheit empfunden und einem bewertend zu- oder abgesprochen wird. Frust, Misstrauen, Eifersucht, Missgunst, sogar Narzissmus - es ist ein bunter Strauß an Empfindungen und Zügen, die dem Neid anhängen. Doch wünschen wir uns tatsächlich die konkrete Konsequenz für unser Gegenüber aus unserem neidischen Empfinden? Wir erörtern in dieser Folge Neid als Emotion, als Trieb, als Erfahrung, als Hindernis, als eine Art eigene Währung und sogar als Chance, um sich selbst zu erkennen, zu fokussieren und die eigenen Ziele etwas klarer zu sehen. Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Ist Neid etwas, das ihr als Belastung empfindet oder seht ihr auch eine Chance darin? Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋

  40. 24

    Wie schafft man aus einer Idee ein Produkt? | 23 | erschaffen (ft. valérie von reoat)

    ANZEIGE | Kann man alles erfassen, was man schafft? Etwas Neues, das es vorher noch nicht gab? Kann das wirklich alles sein? In dieser besonderen Folge haben wir einen wunderbaren Gast für euch gewinnen können: Valérie! ✨ Als Gründerin eines Food Start Ups teilt viele Eindrücke zum Schaffen und Erschaffen von Neuem. Ob es da einen Unterschied gibt? Zwischen dem Prozess des Schaffens und dem Umgang mit dem Erschafften gibt es viele Facetten, die wir gemeinsam beleuchten. Valérie erzählt uns von ihrer Schaffensreise durch die sie während des Studiums die Marke reoat gegründet hat. Ausgehend von einem zuhause anrührbaren Haferdrinkpulver bis zum heutigen Stand mit veganen Waffel- und Pancakemischungen in Pulverform, nimmt sie uns mit durch eine Zeit von stetigen Entscheidungsprozessen und probierbedingten Bauchschmerzen. Eine Idee wurde zu einem Hobby und daraus entstand durch Eigenversuche im Wohnzimmer eine Vision. Welche Brücken gibt es daraus zum alltäglichen Leben und dem Erschaffen von Eigenem? Und wenn man mal etwas nicht schafft, was passiert denn dann? Eines ist klar: Erschaffen braucht Zeit. Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Was braucht man eurer Meinung nach, um aus einer Idee etwas zu erschaffen? Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋

  41. 23

    Wie darf ich mit mir sprechen? | 22 | selbstliebe

    Was ist eigentlich diese ominöse Selbstliebe, von der alle sprechen? Wozu braucht es die? Wie erkennt man sie? Und vor allem: Wie kann man sie etablieren, wenn man sich noch gar nicht damit befasst hat? Und was ist mit den Anderen? Wie reagiert die Welt, wenn man sich selbst konkret liebt? Nimmt das die Chance, gleichzeitig auch Liebe für andere Menschen zu empfinden? Oder braucht es diese Liebe zu sich, um tiefe Verbundenheit zu anderen überhaupt spüren und greifen zu können? Viele große Fragen, die uns in dieser Folge umtreiben und für die wir versuchen gemeinsam Ansätze zu finden, denn es ist ganz klar: Ein gesundes Verhältnis zu sich selbst ist die Basis für ein den eigenen Wünschen entsprechend gestaltbares Leben. Wir sprechen über den steinigen Weg zur Akzeptanz des Selbstes, des eigenen Körpers, der eigenen Fehler und Makel, bis hin zur Akzeptanz von sich in Momenten, in denen man eigentlich lieber jemand anders wäre. Selbstliebe spielt eine große Rolle in der persönlichen Entwicklung, denn wenn ich bewusst anfange für mich zu sorgen und Verantwortung dafür übernehme, wie ich mit mir spreche, komme ich in eine Form der Selbstwirksamkeit, die unglaublich viel möglich machen kann. Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Was bedeutet Selbstliebe für euch? Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋

  42. 22

    Ist jeder Mensch inspirierbar? | 21 | inspiration (ft. anthidou)

    Wie fühlt es sich an, inspiriert zu werden? Ist man manchmal für andere Personen inspirierend? Ist Inspiration etwas Greifbares? Etwas, das einen motiviert Neues zu tun und Großes zu schaffen? Oder findet sie in vielen kleinen Momenten des Alltages Einzug und entsteht durch eben das, was getan oder erlebt wird? Gibt es Menschen, die eine Veranlagung dazu haben, Inspiration zu erleben oder können wir das alle? Und wieviel sind solche Momente überhaupt wert, in denen alles kurz bunt und rauschig ist und wir uns motiviert fühlen, um loszulegen mit dem, was uns da gerade durchströmt? In dieser Folge haben wir einen ganz besonderen Gast. Die Musikerin Anthidou lässt uns teilhaben an ihrem Songwritingprozess, an ihren Gedanken zu inspirierenden Gefühlen und Situationen, in denen sie Inspiration aus einem musikalischen Kontext heraus entstehen lassen kann. Anthi stellt euch dabei ihre neue Single vor, die sie in Kürze releasen wird. Macht euch also bereit für eine Bandbreite an Denkanstößen mit musikalischen Bezügen und der ein oder anderen Überraschung! Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Was bedeutet Inspiration für euch? Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋

  43. 21

    Hat Rechtsextremismus eine Chance? | 20 | stichwort: geheimplan

    Nach dem geheimen Treffen der rechten Szene zu Abschiebungsplänen von Millionen von Mitbürger*innen mit Migrationsgeschichte, steht die Welt vor allem in Deutschland Kopf. Zum Glück. Denn Raushalten ist keine Option. Diese herausfordernde Zeit braucht Beteiligung. Während wir auf der einen Seite eine drohende Wiederholung der eigenen Landesgeschichte erleben und sofort aktiv gegenlenken müssen, sehen wir auf der Anderen Seite die Angst vor der Bedrohung eigener Existenzen. Beide Perspektiven treffen sich dieser Tage an einer gemeinsamen Haltung: Für Liebe und klar gegen Rechts. Wie sich das Thema in unserem Alltag seit wir leben kenntlich macht, was Demonstrationen in uns auslösen und welche Gedanken uns dieser Tage schlecht schlafen lassen, findet Platz in dieser Folge. Genauso wie Lichtblicke und Bestärkungen im gegenseitigen Verständnis versuchen wir in Worte zu fassen, was uns eint und wie es einander braucht, um die Demokratie zu stärken, sich für Menschenrechte einzusetzen und eine gemeinsame Kultur zu finden, in der alle Platz und Akzeptanz erfahren. Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Wie geht es euch mit der aktuellen Situation? Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋

  44. 20

    Sollten Konflikte vermieden werden? | 19 | versöhnung

    We’re spilling the tea, guys! Es gab Knatsch im Zitronenhause. Schwer zu glauben, aber wahr! Vor einigen Monaten entstand eine Situation, die viel Kraft und Energie gekostet hat in unserem Podcast-internen Miteinander. Da wir mittlerweile an neuen Punkten stehen und dieses Beispiel so griffig war, nehmen wir euch dieses Mal mit auf eine persönliche Reise durch die Konfliktentstehung, dem Finden eines gemeinsamen und eigens stehenden Raumes, über die Kommunikationswege bis hin zur Lösung, mit der wir beide einverstanden waren. Konflikte sind oft belastend und gerade mit engen Bezugspersonen fühlen sie sich manchmal an, als bliebe die Welt kurz stehen und alles andere rücke in den Hintergrund. Das ist auch gut so, denn Probleme haben immer Vorrang. Sind sie nicht angesprochen oder sogar geklärt, verändert sich eine Bindung und das meist zum Schlechten. Natürlich ist es nicht immer leicht anzusprechen, was einen genau stört, irritiert, verletzt oder die eigenen Grenzen überschreitet. Das will geübt sein, denn es bleibt nicht aus, sich manchmal nicht so grün zu sein. Die Art des Konflikterlebens hat eine ganz eigene Kultur, die je nach Person und Dynamik unterschiedlich ist. Diese zu ergründen und sich daraus auch selbst näher kennen zu lernen, ist ein besonders spannender Aspekt des Streitens. Wie wir mit unserem Konflikt letztlich umgegangen sind, worauf wir bei der Klärung wert legten und welche Schritte wir für uns selbst, aber gezielt auch miteinander unternommen haben, um etwas zu erörtern, das uns tief bewegte, erfahrt ihr in dieser Folge. Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Übt ihr Gespräche, die ihr als herausfordernd empfindet vorher im Kopf? Und wie ist euer Umgang mit Konflikten dieser Art? Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋 Hier findet ihr einen 10€-Rabatt für eure Steuererklärung: https://zitronen.wundertax.de/

  45. 19

    Fehlt es uns an Vorbereitung im Leben? | 18 | ansätze (ft. wundertax)

    WERBUNG | In unserem Gastdebut haben wir Besuch von Daniel bekommen und sprechen mit ihm über verschiedenste Ansätze, die wir in unserem Alltag finden, brauchen oder die es uns schwer machen, mit etwas Neuem anzufangen, solange sie uns nicht konkret vor die Füße fallen. Wir durchstöbern unsere Schulzeiten, teilen Erfahrungen und finden die ein oder anderen Antwort auf Fragen, die uns schon während des Studiums beschäftigten. Unter anderem geht es dabei um Skills, die wir dringend etablieren sollten, um als Erwachsen-Werdende sicherer auf eigenen Füßen zu stehen, die einem aber häufig eher das Leben, als die Schule oder die Familie lehrt. Warum ist das so? An wen können wir uns wenden, wenn wir Hilfe brauchen, um beispielsweise die erste große Anschaffung zu tätigen, einen neuen Job zu finden oder unsere Steuererklärung auszufüllen? Und wie findet man in all dem Trubel der zweiten Pubertät Anfang Zwanzig den Mut und die Unterstützung, um ein Start Up zu gründen, wenn man auf eine dieser Gedanken mit einer handlichen Idee antworten möchte? Daniel nimmt uns dabei mit in seinen Werdegang und ermutigt nachzufragen, sich Hilfe zu suchen und im Endeffekt keine Angst mehr vor der Angst zu haben.   Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Gibt es für euch noch andere Herausforderungen, bei denen ihr Sorge hattet den ersten Schritt zu gehen und einen eigenen Ansatz zu finden? Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋 Diese Folge wurde in Zusammenarbeit mit @wundertax.de produziert. Hier findet ihr einen 10€-Rabatt für eure Steuererklärung: https://zitronen.wundertax.de/

  46. 18

    Wofür gibt es Bräuche? | 17 | bräuche

    Das neue Jahr steht vor der Tür und damit gehen oft neue Vorsätze einher. Bei euch auch? Fühlen wir! Genau darum geht es in dieser Folge, denn wir überlegen, welche Bräuche unsere Leben bisher prägten. Traditionen und Zugehörigkeit werden direkt groß als Gedanken, denn Bräuche sind nicht nur einend, sondern können auch ausgrenzen. Sind Bräuche etwas anderes als Rituale? Wenn ja, wo sind denn genau die Unterschiede? Braucht etwas einen spirituellen Touch, um zum Ritual zu werden? Oder sind es die Gesellschaften in denen wir aufwachsen, die uns über kulturelle Bräuche etwas versprechen? Erhofft man sich immer gezielte Konsequenzen von Ritualen? Sind Bräuche auch rational begründbar? Braucht eine Gemeinschaft Bräuche, um Ähnlichkeiten und ein Miteinander herzustellen? Und brauchen Rituale Bedeutungen, um sich davon abzuheben? Und wie schaut’s bei all diesen Themen und Gedanken eigentlich mit Weihnachten aus? Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Was fũr Bräuche oder Rituale setzt ihr immer wieder um? Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋 P.S.: Cover wurde mit AI erstellt.

  47. 17

    Wie normal sind wir? | 16 | normalität

    Normalität - ein großes Wort. Und gleichzeitig sehr wage. In dieser Folge diskutieren wir fragwürdige Selbstverständlichkeiten, eigene Wahrheiten, gesellschaftliche Realitäten und die Frage, wer Normalitäten denn eigentlich bestimmt und festlegt. Aus diversen Kontexten und Schubladen kommen dabei die Beispiele für die Wandelbar- und Anschlussfähigkeit von Normalität, ebenso wie den Rückenwind bei dem Wunsch sich von gewissen Normen abgrenzen zu dürfen. Wie funktioniert das mit der eigenen Wertsetzung trotz des Aufwachsens in Gesellschaften, die vom familiären oder freundschaftlichen Umfeld, hin zu großen Interessensgruppen in ihren Normen geprägt sind? Wir stellen fest, dass es auch einer vermeintlich gemütlichen Normalität innewohnt, sie zu hinterfragen. Dass das Große nicht aufs Kleine schließen lässt und umgekehrt. Dass wir bestimmte Haltungen nicht zur Normalität erklären müssen und uns von anderen Ideen inspirieren lassen können. Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Gibt es für euch einen Unterschied zwischen Normalität und „normal sein“? Ist Normalität etwas Subjektives? Kann man sie aktiv (ab-)schaffen? Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋

  48. 16

    Muss ich Schuldgefühle haben, wenn ich mich vergnüge? | 15 | guilty pleasure

    Von Musicalbesuchen und dem ständigen rewatching von Lieblingsserien, bis zum Drang Bücher zu kaufen und nicht zu lesen oder ungute Laune mit Schokolade zu kompensieren - die sogenannten “schuldigen Vergnügungen”, die uns in unserem Alltag begegnen und für die wir uns manchmal leicht beschämt begeistern. Es gibt unzählige Beispiele an denen sich die Meinungen teilen oder treffen. Doch wie schaut es mit angeeigneten Mustern, wie dem Hang zur Prokrastination aus? Füllt man die aufgeschobene Zeit vor Aufgaben mit guilty pleasures oder ist es selbst eines? Und gibt es ganz grundsätzlich überhaupt eine Einteilbarkeit von Tätigkeiten und Leidenschaften in “richtig” oder “falsch”? Untergräbt man Seiten an sich, die man gesellschaftlich als inakzeptabel bedenkt? Geben uns unsere guilty pleasure dadurch eine unbenannte Sicherheit? Oder ist es uns insgeheim nicht wirklich möglich unsere guilty pleasure zu genießen, weil sich Schuld mitunter verbreitert und wir uns eher unwohl mit uns fühlen? Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Was ist sind denn eure guilty pleasure? Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋

  49. 15

    Wie leicht sind wir zu begeistern? | 14 | begeisterung

    Was ist denn eigentlich Begeisterung? Wie kann man diese Empfindung in Worte fassen? Sind es die kleinen Dinge des Alltages oder etwas, auf das man schon lange hin fiebert? Es geht in dieser Folge von Schneckenwettrennen, über Kehrtwenden und bis hin zum Funkeln in den Augen. Wie Begeisterung mit Erwartungen und einem neuen Verständnis für eine gewisse Naivität einhergeht, erläutern wir diese Woche aus unseren persönlichen Perspektiven. Inwiefern hilft ein erfüllendes Gefühl dabei, sich auf neue Herausforderungen einlassen zu können? Konkret aufs Thema Karriere und Traumjobs bezogen beispielsweise? Wir stellen fest, dass sich Begeisterung über einen langen Zeitraum entwickeln kann. Und auch einen Hinweis auf unser mentales Befinden sein könnte, sollten wir sie phasenweise überhaupt nicht empfinden. Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Was ist Begeisterung für euch? Seht ihr einen Unterschied zwischen einem begeisterten Gefühl und Freude? Und wann ward ihr das letzte Mal von etwas so richtig begeistert? Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋

  50. 14

    Sind wir alle gemeinsam einsam? | 13 | podfest 2023 special: einsamkeit

    Einsamkeit - ein Thema, das verbindet, ohne, dass wir uns dessen immer bewusst sind. Wir sprechen in dieser besonderen Live-Folge über den Unterschied zwischen dem Gefühl der Einsamkeit und dem Zustand des Alleine-Seins. Wir tauschen Beschreibungen aus, die versuchen in Worte zu fassen, wie sich etwas anfühlt, das man versucht so gut es geht zu meiden und das doch - ob man für sich oder unter Menschen ist - immer wieder mal Einkehr findet im Alltag. Was könnten die Auslöser dafür sein? Selbst wenn keine mentale Erkrankung einem Einsamkeitsgefühl zugrunde liegt, kann das Verweilen dieser Emotion doch stark auf unsere mentale Gesundheit einwirken. Es ist ein ernster, selbstisolierender Aspekt des Lebens, den wir hier aus unseren Perspektiven zu beleuchten versuchen. Ob durch persönlicher Druck, harsche Selbstkritik oder Unverstandenfühlen: Einsamkeit geht uns alle an. Gerade jetzt. Unsere erste Live-Aufnahme war eine spannende Erfahrung. Wir danken dem PodFest Berlin-Team und allen, die zum Zuhören gekommen sind. Es war sehr sehr schön mit euch! 💚 Und für alle, die geduldig auf die Folge gewartet haben: Hört rein und fühlt, sprecht und diskutiert mit. Was bedeutet Einsamkeit für euch? Wie geht ihr damit um? Habt ihr Tipps, wie ihr besser durch solche Zeiten kommt? Wir freuen uns auf eure Eindrücke! Eure Aylin & Johanne 🍋

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