Europäischer Energiesalon: Was bedeutet der Brexit für die europäische Energie- und Klimapolitik?

EPISODE · Jul 21, 2017 · 1H 33M

Europäischer Energiesalon: Was bedeutet der Brexit für die europäische Energie- und Klimapolitik?

from Böll.Mitschnitt · host Heinrich-Böll-Stiftung

Wahrnehmungen aus London, Brüssel und Berlin Die europäische Energie- und Klimapolitik ist in den vergangenen Jahren maßgeblich von Großbritannien geprägt worden. Der Brexit kommt für die Energie- und Klimapolitik der Europäischen Union zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt. Intern befindet sich die Union in zähen Verhandlungen über die Neuausrichtung des europäischen Emissionshandels, die Umsetzung der Energy Union, sowie die EU-weiten Energie- und Klimaziele bis 2030. Außerdem muss entschieden werden, welche Rolle die europäische Klimadiplomatie ohne die USA als Verbündete spielen kann und wie die Klimapolitik in dieser turbulenten geopolitischen Situation Prioritätsthema bleibt. Gespräch am 6. Juli 2017 über die Zukunft der europäischen Energie- und Klimapolitik nach dem Brexit. Wir diskutierten darüber, wie sich das Fehlen Großbritanniens auf die Dynamik der EU-Klimapolitik auswirken wird, und darüber, welche neuen europäischen Allianzen notwendig sind, damit die europäischen Energie- und Klimaziele für 2030 nachhaltig vorangetrieben werden. Mit: - Martin Nesbit, Institute for European Environmental Policy (London) - Lisa Fischer, E3G (Brüssel) - Felix Matthes, Öko-Institut (Berlin) Moderation: R. Andreas Kraemer, IASS und Ecologic Institut Eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung mit E3G. Aus der Reihe: Europäischer Energiesalon Bild: NASA Visible Earth/Puclic Domain

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Fokus Europa Heinrich Böll Stiftung Fokus Europa ist eine Interview-Serie mit Experten über die europäische Idee, den Stand der Vereinigung und ihren aktuellen Zustand. Moderator Tim Pritlove hinterfragt und diskutiert im Dialog über Ziele, Träume und Wirklichkeit in Europa. Our Voices, Our Choices Heinrich-Böll-Stiftung This series hands the microphone to people whose voices don’t often get heard - people now making choices which don’t conform to laws or customs - or whose views have long been disregarded, even censored. Its about communities fighting for basic human rights and its about the diverse tools of their struggles. We discover how women are securing their rights through political protest, we look in detail at women’s reproductive rights and we go into LGBT communities worldwide. Co z tym mięsem Heinrich-Böll-Stiftung Warszawa W serii podcastów „Co z tym mięsem?”, która towarzyszy wydaniu publikacji Atlas mięsa, eksperci i ekspertki rozmawiają o tym, jak produkowane jest mięso, a także przyglądają się społecznym i ekonomicznym uwarunkowaniom jedzenia i niejedzenia mięsa. Usłyszymy m.in. prof. Przemysław Sadura, Ilonę Rabizo autorkę reportażu W kieracie ubojni, prof. Jarosława Urbańskiego autora książki Społeczeństwo bez mięsa, Martę Gregorczyk z Greenpeace Polska, Stanisława Łoboziaka z Centrum Nauki Kopernik i innych. Pick Your Battles Heinrich-Böll-Stiftung „Pick your battles“ - diese Redewendung bedeutet soviel wie: "Lasst uns über das reden, was relevant ist." Wir brauchen wieder einen konstruktiven Austausch über Themen, die uns im Alltag bewegen. Unser Video-Podcast-Format soll dazu einen Beitrag leisten. 6 Fragen in jeweils 6 Minuten. Jan Philipp Albrecht, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, debattiert mit von ihm ausgewählten Gästen.Foto: Sybille Fendt, alle Rechte vorbehalten, Bearbeitung: hbs
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