Der Durchschnitt

PODCAST · society

Der Durchschnitt

GuMo! 👋 Wir sind Quasi & Marcel. In einer Hustle-Culture sind wir Der Durchschnitt. Bei uns gibt’s Real Talk über Lifestyle, Mindset & Alltag. Kein komischer Krypto-Scam, wir sind auch keine Fake-Gurus oder bieten dir irgendein paid Coaching an. Wir haben einfach nur Bock persönlich zu wachsen und dich dabei auf die Reise mitzunehmen. Wenn du also Bock auf ein wenig Inspo hast, bist du herzlich eingeladen! ✌️Supporte uns mit einem Klick auf „Folgen“, aktiviere die Glocke und werde Teil unserer durchschnittlichen Community!Impressum: https://paths.to/derdurchschnitt

  1. 27

    Was geht? Peak@110, Verstopfung & Loswerden von Gedanken (Episode 27)

    Eigentlich sollte hier ein richtig inspirierender Teaser stehen. Ein Teaser, der euch dazu bewegen soll, unbedingt in die Folge reinzuhören, damit ihr gebannt den Stimmen lauschen könnt, die ihr so sehr liebt (oder auch hasst, denn unser Score bei Spotify ist gesunken – damit bringt ihr Baby-Marcel zum Weinen 😭).Die Stimmen aka Quasi und Marcel kommen gerade recht wenig dazu, irgendwas Produktives zu schaffen. Oder die beiden haben einfach nur eine nette Ausrede gefunden, um sich um regelmäßige Aufnahmen zu kümmern.Egal, wie man es dreht und wendet, am Ende zählen Taten. Deshalb wollten wir zumindest mal einchecken in unsere aktuelle Gedankenwelt. Gesagt, getan, bitteschön.Ob das am Ende euren Erwartungen entspricht? Das weiß nur die liebe Glaskugel! So oder so: Lasst uns doch gerne mal wieder eine gute Bewertung da, dann (und so prophezeit es das Schicksal) wird Marcel wieder zum Honigkuchenpferd!00:00 – Die Audienz beim moralischen Papst01:05 – Ein pikantes Thema: Verstopfung am Morgen01:47 – Der Waldweg-Albtraum: Wenn der Darm beim Halbmarathon ruft04:03 – Darm-Hirn-Connection und Ernährung als Game-Changer07:14 – Community-Shoutouts & "Der Durchschnitt" Merch in Gold08:35 – 2026: Das Jahr des Feuerpferdes & berufliche Aufbruchstimmung10:44 – Schulter-Power vs. Farid-Bang-Waden13:03 – Meditation und das Schweigekloster Saunsdorf16:38 – 110 Kilo Peak und das Gefühl von echtem Gewichtsverlust18:35 – Social Running Community statt Smartwatch-Druck23:27 – Umgang mit Negativität & persönlicher Drive💪 Hier gibt's mehr von uns:📸⁠⁠ ⁠Instagram⁠⁠⁠🎬⁠⁠ ⁠TikTok⁠⁠⁠🌳⁠⁠ ⁠Link-Landingpage & Impressum⁠⁠⁠Den Podcast abonnieren:🟢⁠⁠ ⁠Spotify⁠⁠⁠🟣⁠⁠ ⁠Apple Podcasts⁠⁠

  2. 26

    Müll sollte das Einzige sein, was man trennt, oder?! (Episode 26)

    Jabadabadu! Endlich wieder vereint in Episode 26, denn letztes Mal war ich (Marcel) ja allein unterwegs und berichtete über die 10 Lektionen von Jonas Deichmann. Aber auch „all good things must come to an end“, deshalb sind wir wieder als Tag-Team unterwegs gewesen. Passenderweise haben wir dann direkt mal über das Thema „Trennungen“ gesprochen. Fun Fact – und hier müssen wir dem großen Philosophen Marsimoto widersprechen: Müll sollte nicht das Einzige sein, was man trennt.00:00 Intro: Die befreiende Wirkung des Ausmistens und Platz für Neues05:16 Materielle Trennung: Vinted-Erfolge und warum der E-Book-Reader gehen musste08:58 „Besitz spricht mit dir“: Warum materieller Ballast den Kopf blockiert15:46 Der berufliche Cut: Warum man ein Vakuum schaffen muss, um zu empfangen20:43 Die Master-Vision: Der Traum, vor 300.000 Menschen zu sprechen29:17 Skurrile Trennungen: Die Geschichte vom nach Polen verfrachteten Super Nintendo43:23 Simpsons-Analogie: Bart, Knecht Ruprecht und der emotionale Bruch48:41 Gedankenexperiment: Was würdest du tun, wenn es einen Tag lang keine Gesetze gäbe?56:34 Fazit: Trennung als natürlicher Prozess und Wachstumschance59:50 Abschlussfrage: Trennungen mit Stolz akzeptieren oder aktiv verhindern? 💪 Hier gibt's mehr von uns:📸 ⁠Instagram⁠🎬 ⁠TikTok⁠🌳 ⁠Link-Landingpage & Impressum⁠Den Podcast abonnieren:🟢 ⁠Spotify⁠🟣 ⁠Apple Podcasts

  3. 25

    10 Lektionen von Jonas Deichmann, die dein Leben verändern (Episode 25)

    „Eigentlich“ gibt es ab heute nicht mehr. Kurz vor Jonas Deichmanns neuem Projekt „Around Europe“ (Start April 2026) teile ich meine 10 wichtigsten Key Take-Aways von einem Live-Auftritt in Berlin, dem ich beiwohnen durfte.In dieser Folge von „Der Durchschnitt“ spreche ich (Marcel) ausnahmsweise heute mal alleine über meine „mentale Tektonik“ und wie ich durch diesen Extremsportler und Weltrekordler inspiriert wurde. Ich nehme dich mit zurück in meinen Juni 2023 oder besser gesagt, meinen persönlichen Tiefpunkt. Dabei waren unter anderem Jonas’ Geschichten der Funke, der mich dazu brachte, einen Marathon in Bilbao in nur 4 Monaten vorzubereiten – als untrainierter Übergewichtler mit Hang zum frivolen Leben. Viel wichtiger aber dabei: Mein Leben radikal umzukrempeln.Die 10 Lektionen für dein Upgrade:00:00 Intro: Jonas Deichmann ist NICHT der vom Schuhladen (lol)01:27 Do Shit First: 10 Lektionen, die alles verändern07:22 Mein Wendepunkt 2023: Abschied vom Alkohol & Start in Bilbao10:25 Weltrekorde: 120 Ironmans & Co.15:46 Lektion 1: Bedingungsloser Glaube an dich selbst18:16 Lektion 2: Schweinchen vs. Kaninchen: Nörgler ignorieren23:10 Lektion 3: Auf die kleinen Details kommt es an: Kältekammer & das Lächeln in Berlin28:52 Lektion 4: Bedingungsloser Optimismus in Mexiko33:04 Lektion 5: Streiche das Wort „Eigentlich“36:22 Lektion 6: Radikale Akzeptanz, auch bei Kilometer 3538:54 Lektion 7: Do Shit First! Der Lauf im Wintermorgen42:46 Lektion 8: Meilensteine setzen: Schokoriegel & 10.000 Kalorien47:49 Lektion 9: Warum der Weg schöner ist als das Ziel51:13 Lektion 10: Inspiration sein und die Party skippen57:44 Zusammenfassung: Das Ende der Floskeln01:04:12 Outro: Wir arbeiten ab jetzt an uns!Persönliche Anmerkung:All das Gesprochene basiert auf meiner eigenen Erfahrung und meiner persönlichen Interpretation des Vortrags. Diese Folge ist nicht von Jonas Deichmann gesponsert oder in irgendeiner Weise beauftragt. Ich teile diese Inhalte als Fan und aus reiner Inspiration. Ich hoffe sehr, dass Jonas nichts dagegen hat, dass ich seine wertvollen Impulse hier mit der Community teile.Du willst mehr über über Jonas Deichmann erfahren:🏠 Webseite: jonasdeichmann.com🎙️ Podcast: AWFNR #490 von Paul Ripke mit Jonas Deichmann🎬 Film: Das Limit bin nur ich📱 Instagram: @jonas_deichmann💪 Hier gibt's mehr von uns:📸 Instagram🎬 TikTok🌳 Link-Landingpage & ImpressumDen Podcast abonnieren:🟢 Spotify🟣 Apple Podcasts

  4. 24

    Episode 24 - Stuck vs. Beton: Warum verliert die Welt ihre Seele?

    „In einer Berliner Altbauwohnung mit vier Meter hohen Decken und feinstem Stuck wohnen, aber absolut gar nichts davon wahrnehmen, weil man so ‚ultra funktionell‘ tickt, dass man eigentlich auch in einem Betonklotz glücklich wäre… Hauptsache, der Kühlschrank funktioniert.“So könnte Quasis ästhetisches Empfinden im Alltag aussehen. Während Marcel sich fragt, ob wir vor lauter Effizienz unsere Seele verloren haben, feiert Quasi die schnörkellose Funktionalität seines Tiny Houses.Oder aber auch: Willkommen zu Episode 24 von Der Durchschnitt. Marcel hat den Architektur-Professor und den Hobby-Psychologen in sich geweckt auf Inspo dieses Artikels:🔗 ​https://officialmymind.substack.com/p/why-is-everything-uglier-now➡️ Die Ornament-Verschwörung: Warum ein Architekt namens Adolf Loos schon 1908 behauptete, dass Verzierungen ein „Verbrechen“ seien und wir heute das Ergebnis in Form von Beton-U-Bahn-Stationen ausbaden müssen.➡️ Das Effizienz-Märchen: Warum wir uns einreden, dass Minimalismus ein „Design-Statement“ ist, während es in Wahrheit oft nur eine billige Kostensenkung der Industrie ist. Stichwort: Touchscreens statt haptischer Knöpfe im Auto.➡️ Gray Sanding & Apple-Stores: Warum Cafés und Luxusmarken weltweit ihre Individualität verlieren und wir uns in einer sterilen „Einheits-Bubble“ aus Beton und Glas wiederfinden.➡️ Architektur als Medizin: Warum wissenschaftliche Studien zeigen, dass wir in komplexen Umgebungen (wie im Wald oder in alten Städten) schneller heilen und weniger Stresshormone produzieren als in kahlen Betonräumen.➡️ Das AirPods-Phänomen: Wie Apple uns erst die Kopfhörer und Netzteile weggenommen hat (für die „Nachhaltigkeit“), nur um uns dann süchtig nach Milliarden-Umsatz-produzierenden AirPods zu machen.Schönheit ist kein Luxus für die Reichen, sondern ein Grundbedürfnis für unsere mentale Gesundheit. Oder! Oder?Euer Marcel und Quasi ✌️💪 Hier gibt's mehr von uns:📸 Instagram🎬 TikTok🌳 All our Links (paths)Den Podcast abonnieren:🟢 Spotify🟣 Apple Podcasts

  5. 23

    Episode 23 - 10.000 € fürs Nichtstun & Süchte: Warum behandeln wir uns so schlecht?

    „Eine über einen Monat alte Lidl-Pizza als ‚Notfallreserve‘ im Ofen versenken, nur um danach festzustellen, dass man nach drei Jahren ohne Fleisch schon von einem Stückchen Bacon im Salat einen Geschmacks-Overkill bekommt – und ganz nebenbei überlegt, ob man für 10.000 Euro Staats-Kohle im Monat seine komplette berufliche Leidenschaft an den Nagel hängen würde.“Während Quasi seine vegetarisch durchzogenen Blutwerte feiert, kitzelt Marcel die Motivation heraus und fragt: Braucht der Mensch eigentlich seine Laster, um im System nicht durchzudrehen?Wir haben uns bei Episode 23 mal gefragt: Warum fällt es uns so schwer, einfach mal gut zu uns selbst zu sein?➡️ Die Pizza-Analyse: Warum Quasi beim Essen „stumpf“ ist und warum Billig-Pizza manchmal die letzte Rettung vor dem Verhungern ist.➡️ Sucht & Getriebenheit: Über den unbewussten Drang zum Kick. Warum Quasi früher ständig den Wohnort und die Partner gewechselt hat und warum Marcel heute schon von Tiramisu benebelt ist.➡️ Das 10.000 € Dilemma: Würdest du eine lebenslange Rente annehmen, wenn du dafür nie wieder mit deiner Arbeit Geld verdienen darfst? ➡️ Der „B*tch, be humble“-Test: Warum Quasi trotz Erfolg lieber im Kleinwagen zur Party fährt und warum Neid das größte Kulturgut der Deutschen ist.Am Ende stellen wir euch (und uns) Frage: Warum haben wir nie gelernt, uns selbst gut zu behandeln? Zieht euch die Folge rein – vielleicht findet ihr eure eigene Baseline ja zwischen Apfelessig und Jack Daniels.Euer Marcel und Quasi ✌️💪 Hier gibt's mehr von uns:📸 Instagram: https://www.instagram.com/derdurchschnitt_/🎬 TikTok: https://www.tiktok.com/@derdurchschnitt_🌳 All our Links (paths): https://paths.to/derdurchschnittDen Podcast abonnieren:🟢 Spotify: https://open.spotify.com/show/5rSGMMTtwfNQCqXMJuLKEl?si=L-JujTNQQBSZx1TyaXWjWw🟣 Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/der-durchschnitt/id1845702545

  6. 22

    Episode 22 - Einfach Fuß gebrochen beim Tor-Jubel

    "Erstmal realisiert, dass wir alle ferngesteuert sind, weil wir jetzt in 30er-Zonen zur Arbeit schleichen, nur um dann beim McDonald’s-Bestellautomaten durch zehn Zwischenfragen zu unserem Glück gezwungen zu werden – und am Ende bricht man sich beim Tor-Jubel im Wohnzimmer auch noch den Fuß."Während Quasi angeblich das Geheimnis lüftet, warum wir im Straßenverkehr künstlich ausgebremst werden, beichtet Marcel wie er sich halbbetrunken den Fuß gebrochen hat. Bei einem Torjubel wohlgemerkt…Oder sagen wir einfach mal: Willkommen zu Episode 22 von Der Durchschnitt. Wir haben auf eure Kritik gehört und an der Mikrofonqualität geschraubt, denn wenn man schon in der „Midlife-Crisis“ einen Podcast startet, dann soll er wenigstens nicht nach Blechdose klingen. Wir hoffen, es ist schon ein wenig besser, aber wir werden auch hier kontinuierlich daran arbeiten. Feedbackt uns also gerne.Und habt ihr euch eigentlich schon mal gefragt: Wie viel Fremdbestimmung steckt eigentlich in unserem Alltag?➡️ Equipment & Ego: Warum jeder zweite Mittdreißiger mit einem 5.000-Euro-Equipment startet, aber eigentlich nichts zu sagen hat. Wir bleiben bei unseren 20-Euro-Kabeln, bis wir die 3.000 Hörer knacken. Schauen wir mal, ob uns das gelingt.➡️ Die Upsell-Hölle: Warum Quasi bei IKEA-Hotdogs und McDonald’s-Menüs aggressiv wird und warum Marcel beim Autokauf plötzlich Service-Pakete hatte, die er eigentlich nicht wollte.➡️ System-Steuerung 2.0: Quasis Theorie über 30er-Zonen und warum der Staat uns angeblich absichtlich Zeit klaut, damit wir weniger Zeit zum Nachdenken haben.➡️ WhatsApp-Zeitreise: Wir wühlen in alten Fotos. Von peinlichen Boxer-Posen bis hin zu Quasis Glatze, mit der er aussah wie sein eigener Onkel aus Sri Lanka (lol).➡️ Radikales Ausmisten: Marcel feiert seine Vinted-Erfolge, aber Quasi stellt die harte Frage: Wären wir auch bereit, Menschen so radikal auszusortieren wie unsere alten Klamotten? Die Frage könnt ihr euch auch mal gut stellen.Ach ja, und wenn ihr euch fragt, bei welchem Tor sich Marcel seinen Fuß gebrochen hat. Bitteschön, es war dieses:📺 https://youtu.be/PnmRE0-M270?si=GIqCfpU-HH0KS3RPEuer Marcel und Quasi ✌️

  7. 21

    Episode 21 - MBTI-Salat & Kaffee-Mundgeruch

    „Kaffee-Mundgeruch-Menschen sind so Leute, die diesen Ekel-Gulli im Mund haben. Das riecht einfach fast wie 💩. Wie dieser Lehrer, der in der Schule immer näher kommt und du denkst nur: 🤬, geh weg!“Mit dieser charmanten Analyse startete unsere heutige Folge. Wer hätte gedacht, dass wir von Mundhygiene direkt zu einem Deep Dive über unsere Gehirne abbiegen?Oder einfach: Willkommen zu Episode 21 von Der Durchschnitt. Wir haben den „Fluch der 21 Folgen“ offiziell besiegt und feiern das mit Quasis komplettem Seelenstriptease via Myers-Briggs-Typenindikator (MBTI).Und dabei haben wir uns gefragt, ob wir Macher, Träumer oder einfach nur verpeilt sind?➡️ Der ESTP-Code: Quasi wurde als „Troubleshooter“ entlarvt. Warum er Probleme löst, bevor Marcel überhaupt den „Aufnahme“-Button drücken kann, und warum Bürokratie sein natürlicher Erzfeind ist.➡️ Fußraum-Chroniken: Quasi packt aus über seine Kindheit zu zehnt in einer 2,5-Zimmer-Wohnung. Warum er die ersten sechs Jahre seines Lebens im Fußraum eines Audi 80 verbracht hat und warum ihn das zum Improvisations-König gemacht hat.➡️ Morgenroutine-Battle: Marcels Mix aus 55 Grad warmem Wasser und 20 Gramm Apfelessig („abgestandener Apfelsaft“) gegen Quasis 5-Pillen-Supplement-Frühstück.➡️ Frank Thelen & die Informatiklehrer-Vibes: Warum Quasis Gehirn die Stimme von Technik-Unternehmern automatisch mit Mundgulli verknüpft, obwohl er sie noch nie getroffen hat.➡️ Die Post-it-Frage: Wenn wir morgen unser Gedächtnis verlieren – was schreiben wir uns auf einen Zettel, um nicht komplett durchzudrehen?Am Ende geht es um die Frage, ob uns solche Raster wirklich helfen oder ob wir nicht viel lieber unzähmbare Freigeister bleiben wollen. Euer Marcel und Quasi ✌️

  8. 20

    Episode 20 - 50 Mille beim Eurojackpot gewonnen & hässliche Lambos

    "Alte Führerscheine angeguckt, kurz kaputt gelacht, dann 50 Millionen Euro im Lotto gewonnen und direkt überlegt, ob man der eigenen Familie davon erzählt oder sie lieber erst mal im Dunkeln lässt, damit ihr nicht direkt das Genick bricht."Wir haben uns gegenseitig in die Karten geschaut und festgestellt: Reichtum ist geil, aber die eigene Identität zu behalten, ist der wahre Endgegner.Willkommen zu Episode 20 von Der Durchschnitt. Wir stehen kurz vor der magischen 21-Folgen-Marke – der Schwelle, die uns statistisch gesehen zu den Top 1 % aller Podcasts weltweit macht. Während 90 % der Podcaster schon nach Folge 3 das Handtuch werfen, fangen wir gerade erst an.Was macht unendliche Kohle mit zwei Durchschnittstypen?➡️ Die 50-Mille-Matrix: Warum Quasi den Gewinn vor seinen Geschwistern geheim hält und warum Marcel trotzdem noch 4 Stunden am Tag arbeiten will, nur um seine Routine nicht zu verlieren.➡️ Hässliche Statussymbole: Warum ein Lamborghini Aventador in einem normalen Wohnviertel einfach nur wie ein hässliches Cyberpunk-Relikt aussieht und warum keiner von uns als Erstes zum Autohändler rennen würde.➡️ Das NGO-Modell: Marcels Vision von einer Firma, die keinen Gewinn macht, sondern alles nach dem Vorbild von Patagonia für den guten Zweck raushaut.➡️ Ausweis-Check & Engelszahlen: Wir blicken auf unsere Dokumente von 2015 und 2022. Warum Marcel heute „mehr er selbst“ ist und Quasi den Rausch und die Großstadt hinter sich gelassen hat.Am Ende bleibt die Erkenntnis: Ob 2 Euro oder 50 Millionen auf dem Konto – der Kampf gegen das Hamsterrad findet vor allem im Kopf statt.Zieht euch die Folge rein, bevor wir nächste Woche den Fluch der 21 Folgen endgültig beerdigen. Euer Marcel und Quasi ✌️

  9. 19

    Episode 19 - (Un)gepflegtes Sinnieren über Weisheiten aus Film & Musik

    Erstmal Casper zitieren, dann über das System abkotzen und am Ende feststellen, dass man ohne Partner eigentlich nur noch trockene Brötchen fressen würde, während man im Geiste schon mal die Hochzeits-Einladungen verteilt.Während der eine den "Big Rock" seiner Lebensplanung manifestiert und ernst macht, philosophiert der andere darüber, warum seine Traumfrau eigentlich eine exakte Kopie von ihm selbst sein müsste (Spoiler: Viel Arbeit, wenig Auf-die-Pelle-Rücken).Oder einfach: Welcome zu Episode 19 von Der Durchschnitt. Wir steuern immer noch auf die kritische 21-Folgen-Marke zu und haben heute ein Paket geschnürt, das ein paar Themen durchaus einfach abräumt.Sind wir eigentlich nur Rädchen im Getriebe, die neue "Mini-Me's" für den Futtertrog produzieren? Kann man sich durchaus auch mal stellen, also diese Frage.➡️ “Casper” & das Karma-Prinzip: Warum der Sinn des Lebens einfach nur das Leben selbst ist und warum wir trotzdem ständig die Balance zwischen Geben und Nehmen suchen.➡️ Die “Layer Cake” Theorie: Warum man im Berufsleben oft erst bergeweise "Scheiße fressen" muss, bevor man auf der obersten Stufe vergisst, wie sie überhaupt aussieht.➡️ System-Nachwuchs: Warum es ein Teufelskreis ist, Kinder in die Welt zu setzen, wenn man selbst noch im Hamsterrad feststeckt und finanziell oder emotional nicht frei ist.➡️ Heirat vs. Freiheitsdrang: Marcel verteilt die ersten Einladungen für den Bund fürs Leben, während Quasi erklärt, warum er lieber drei Monate allein bleibt, als sich zu früh "einengen" zu lassen.➡️ Nährstoffmangel & Gegenpole: Warum Marcel ohne seine Partnerin wohl an Skorbut sterben würde (wegen der reinen Brötchen-Diät) und warum Quasi einen "Gegenpol" eher skeptisch sieht.Am Ende versuchen wir zu verstehen, dass Entwicklung nie abgeschlossen ist – egal ob man mit 18 oder erst mit 35 merkt, dass das Leben mehr ist als nur Kohle abzugreifen. Es geht um gesunde Diskussionskultur, ehrliche Bestandsaufnahmen und den Mut, den Stein ins Rollen zu bringen.Zieht euch die Folge rein, bevor das System euch wieder vereinnahmt wie an jedem anderen Tag. Euer Marcel und Quasi ✌️

  10. 18

    Episode 18 - Lebensfilm mit IMDB-Rating 7: Warum wir Spuren hinterlassen wollen

    "Ich glaube, der Fakt, warum ich so müde bin, ist, dass ich am Wochenende meine Social Batterien zu sehr nutzen musste."Ja jut, so sah Marcels Start in die Woche aus. Während er sich mühsam mit Kaffee und Halbmarathon-Plänen am Leben hält, sinniert Quasi über seinen eigenen Lebensfilm (Spoiler: Staffel 1 war ziemlich düster) und warum er eigentlich eine ungesunde (?) Obsession mit Lady Diana pflegt.Willkommen zu Episode 18 von Der Durchschnitt. Wir kratzen immer noch an der magischen 21-Folgen-Marke und haben uns heute mal gefragt: Wie wollen wir eigentlich in Zukunft leben, wenn das System uns nicht mehr kriegt?Wir haben uns über das "Dribbeln" des Lebens und die Suche nach Bedeutung unterhalten:➡️ Social Battery & Messe-Modus: Warum wir manchmal drei Tage lang niemanden sehen wollen, nachdem wir zu viel "gebrabbelt" haben.➡️ Der Kampf gegen die Bedeutungslosigkeit: Warum wir den Drang haben, etwas zu hinterlassen: Sei es durch Kunst, Sport oder einfach nur dadurch, kein A-Loch zu sein.➡️ Der Lebensfilm als Serie: Quasi gibt seiner bisherigen Existenz ein IMDB-Rating von 7/10. Warum die erste Staffel schmerzhaft war, aber der Plot-Twist in Staffel 3 Hoffnung macht.➡️ Lady Di & die Kunst der Demut: Was wir von der meistfotografierten Frau der Welt über Bodenständigkeit lernen können und warum "B*tch, be humble" das perfekte Lebensmotto ist.➡️ Ausstieg aus dem System: Wie man den westlichen Lifestyle "dribbelt", um irgendwann im Wald vegetarisch zu leben, während man trotzdem noch weiß, wie man das Geld-Spiel spielt.Am Ende geht es um die Erkenntnis, dass es nicht darauf ankommt, was man tut, sondern mit wem man es tut. Also: Zieht euch die Folge rein, bevor eure eigene Social Battery den Geist aufgibt. Euer Marcel und Quasi ✌️

  11. 17

    Episode 17 - Was unsere Eltern nie gelernt haben: Zwischen 6kg Hähnchen und Kriegstraumata

    "Eiffelturm angeguckt, aber auch mit mega Stress, Heck-Meck und Rumgeschreie und dann wieder rein ins Haus und sechs Kilo Hähnchen kochen und jetzt wird Curry gefressen.".Ganz ehrlich? So sah Quasis Paris-Trip mit seinen Eltern aus. Romantisch geht anders, aber satt wurden am Ende wenigstens alle (immerhin).Willkommen zu Episode 17 von Der Durchschnitt. Wir steuern gerade mit Vollgas auf die für viele kritische 21-Folgen-Marke zu – die statistisch gesehen die meisten Podcasts frühzeitig beenden lässt – und haben uns für heute ein Thema vorgenommen, das sicherlich ordentlich reinhaut.Wir haben uns mal ganz ohne Blatt vor dem Mund gefragt: Was wünscht du dir für deine Eltern, was sie bis heute einfach nicht gelernt haben?Egal ob polnischer Background oder tamilische Wurzeln aus Sri Lanka – wir haben festgestellt, dass unsere Elternhäuser gar nicht so sehr verschieden waren, obwohl laut Maps über 7.000 km dazwischen liegen:➡️ Lautstärke ist keine Überzeugungskraft: Warum wurde bei uns eigentlich immer geschrien, nur um Gehör zu finden oder die Kontrolle zu behalten?➡️ Urlaub vs. Heck-Meck: Warum war „Urlaub“ früher eigentlich nur Verwandtenbesuch mit maximalem Stresspegel und Massen-Catering statt echter Erholung?➡️ Gürtel & Erziehungsklapse: Wir reden offen über die „alte Schule“ und warum physische Härte früher oft als normales Erziehungsmittel galt.➡️ Emotionale Funkstille: Warum wir unsere Eltern nie haben küssen sehen und Zuneigung oft nur ein „Schulterklopfen“ war, während Gefühle eher als Schwäche galten.Am Ende versuchen wir aber auch einen Blick hinter die Fassade. Denn wenn man versteht, dass die eigenen Eltern beispielsweise Krieg, Hinrichtungen, Flucht und Gefängnis überlebt haben, sieht man die „Macken“ von heute mit ganz anderen Augen. Es geht um Vergebung, ums Verstehen und darum, wie wir es 2026 selbst besser machen können – und ihr vielleicht auch.Zieht euch die Folge rein, vielleicht erkennt ihr eure eigene Familie ja wieder (oder auch nicht). Euer Marcel und Quasi ✌️

  12. 16

    Episode 16 - Männertrips, schlechtes Gewissen & Bushido-Konzert

    „Ich würde sagen, es ist immer noch besser mit den besten Leuten in Sibirien zu sein als mit schlechten Leuten in der Sonne.“Moin! Marcel meldet sich frisch von einem Männertrip zurück und hat Quasi ein Fischbrötchen ans Ohr gelabert. Ja wirklich, er hat es so weit getrieben, dass Quasi sogar mal gähnen musste. Frechheit eigentlich, wenn man bedenkt, dass er sich so viel Mühe gegeben hat, das passende Material des Männertrips zu präsentieren.Im Grunde genommen möchte Marcel aber im Miniatur Wunderland leben, ist dabei aber so scheu wie ein Häschen, wenn er in verruchten Vierteln unterwegs ist, dass er sogar ein schlechtes Gewissen bekommt. Und außerdem hat er ein Bushido-Konzert besucht – warum auch immer. Und Quasi durfte den ganzen Bums dann noch kommentieren.Also Realtalk: Das ist wirklich spannender als jede dritte Google-Rezension, versprochen! Und wenn nicht, dann seht es mal so: Der Podcast hat euch nichts gekostet, das Bushido-Konzert dagegen mehrere Euros.

  13. 15

    Episode 15 - Aufbruch, JETZT - 2026 oder das Jahr des Feuer-Pferdes

    „Stillstand wird schwer auszuhalten sein in diesem Jahr.“Kommt ein Feuer-Hase in die Bar und sagt zum Barkeeper: "Geben sie mir ihren stärksten Drink". Der Wasser-Hahn schaut den Feuer-Hasen an und erwidert: "Damit begibst du dich auf einen wilden, nicht zu bremsenden Ritt. Und das Krasse daran: Es geht das ganze Jahr lang so!". Crazy: Der Drink trägt den Namen Feuer-Pferd. Und er ist kein Drink, nein, er ist das Symbol im chinesischen Kalender für das Jahr 2026. Und der Feuer-Hase und Wasser-Hahn? Nun, diese stehen für die Jahrgänge 1987 und 1993, unsere Geburtsjahre, also von Marcel und Quasi.Wir haben uns gefragt: Matchen die Eigenschaften der Elemente und Tiere zu unseren Baujahren? Und ist das Feuer-Pferd passend zu dem, was wir eigentlich 2026 vorhaben? Und passt all das auch zu unseren Lebensplänen?High Energy garantiert in dieser Folge - versprochen! Euer Marcel und Quasi ✌️

  14. 14

    Episode 14 - Erfahrungen oder Abschlüsse? Was ist dir wichtiger?

    „Abschlüsse sind nicht schlecht, aber niemanden wird's interessieren, wenn du die Ergebnisse nicht bringst…“2026 ist da und wir sind natürlich auch am Start. Wie sollte es auch anders sein, schließlich wollen wir ja auch die 20 Podcast-Episoden knacken und dann irgendwann mal Merch anbieten. Aber Scherz beiseite: erstmal ein frohes Neues, ihr Durchschnittis! 🥳Wir haben uns dieses Mal gefragt, was eigentlich wichtiger ist: Erfahrungen oder Abschlüsse? Spoiler: Die Kraft der Erfahrung in der realen Welt ist für uns beide schon wichtig. Klar, Abschlüsse können zwar Türen öffnen, aber letztlich sind die Ergebnisse (=Erfahrungen!), die für uns mehr zählen.Ach ja, und den Sinn des Lebens haben wir dann auch nicht nur erörtert, sondern haben die passende Antwort darauf (ja, wirklich)! 😯Gutes Hören im neuen Jahr. Euer Marcel und Quasi 🎙️

  15. 13

    Episode 13 (Neujahr-Special) - Die Welt ist voller... Gemeinsam motiviert ins Jahr 2026

    Auf unserer Landingpage findet ihr ein Dokument,das wir für diese Folge vorbereitet haben –ein Werkzeug für Klarheit im Jahr 2026:▶︎ https://paths.to/derdurchschnittEigentlich war unser Jahr 2025 schon „durch“. Die Episoden lagen im Kasten, die Feiertage standen an und der Plan war: weiter geht’s in 2026.Naja – dann wollte Quasi doch nochmal reden. Und Themen gibt’s ja bekanntlich genug.Kurz darauf bin ich (Marcel) über ein Video vonVera F. Birkenbihl gestolpert und „Meine Welt war voller Energie“:▶︎ https://youtu.be/iR2a2iQU7hsZwei Gedanken kamen mir sofort:Wie inspirierend kann ein einzelnes Video eigentlich sein?Und wollte ich nicht sowieso mit Quasi nochmal überlegen, wie wir ins neue Jahr starten wollen – ohne klassische Neujahrsvorsätze?Also haben wir beides zusammengeworfen. Herausgekommen ist kein Vorsatz, sondern ein Rahmen für drei Monate.▶︎ Kein „für immer“.▶︎ Kein Druck.▶︎ Kein Muss.Sondern ein Zeitraum, der realistisch ist, der motiviert und der Raum lässt, nicht frustriert ins neue Jahr zu starten – sondern mit Klarheit.Zu diesem Special haben wir ein kleines Handout vorbereitet,das ihr auf unserer Landingpage findet:▶︎ https://paths.to/derdurchschnittIhr müsst nichts erreichen. Wenn ihr nach drei Monaten sagt:„Ich habe mich selbst ein bisschen klarer gesehen“dann war dieses Quartal sinnvoll.Vielleicht beginnt es einfach mit einem Satz:Meine Welt ist voller …▶︎ Hoffnung▶︎ Magie▶︎ Freude▶︎ OptimismusViel Spaß beim Hören – und vor allem:Kommt gut und ruhig ins neue Jahr.

  16. 12

    Episode 12 - Willkommen im Chaos – Snacks, Leben & Aufräumen

    „Ich sitze da, habe keine Ahnung, was der Job ist – und erzähl einfach irgendeine Sch....“Okay… wir dachten eigentlich, wir wären bei Folge 11. Turns out: Nope. Willkommen in Folge 12.Kein Wunder, wenn man eine Woche hinter sich hat, die sich anfühlt wie zwölf. Weihnachtsfeier, wenig Schlaf, Marcel mit anbahnender Krankheit, irgendwo zwischen Arbeit, Leben und einem Shopping-Marathon, der ihm sämtliche Energie aus dem Körper gezogen hat (die Quittung kam dann direkt am Sonntag).Gut, dass Quasi die Fahne noch hoch hielt!So oder so: Trotzdem sitzen wir hier. Weil wir konsequent sind. Weil wir’s lieben. Und weil dieser kleine Kreis an Durchschnitts-Ultras es verdient hat, dass wir auch mal mit wenig Akku liefern.(Ganz viel Liebe an euch für den Support!)Inhaltlich? Wir haben versucht, so klar wie möglich zu bleiben… na ja, „klar“ im Sinne von: so klar, wie zwei müde Typen sein können, die sich davor gefühlt tausend Ääääähs und Ähhhms aus dem Sprach-System gedrückt haben.Es geht um Quasis „bestes“ Bewerbungsgespräch überhaupt, inklusive einem Chef mit 7.000 Mitarbeitenden, der ihn nach exakt zwei Sätzen rausgeschmissen hat. Starke Leistung, kann man mal machen.Und um die Frage, warum Vorbereitung im Bewerbungsgespräch manchmal wirklich das Einzige ist, was verhindert, dass man kompletten Unsinn erzählt.(Spoiler: Wir sprechen aus Erfahrung.)Dazu die Erkenntnis, dass Feedback zwar häufig weh tut, aber uns am Ende trotzdem weiterbringt, vorausgesetzt, wir schießen nicht direkt zurück.(Kein Wunder, Teil 2.)Dann driften wir in den Themenkomplex ab, der uns beide gerade begleitet: Veränderung.Ist ja irgendwie das Grundthema dieses Podcasts… aber es ist immer wieder wild zu sehen, wie Leute reagieren, wenn man Dinge plötzlich anders macht.Wie manche dich feiern.Wie andere irritiert gucken.Wie einige sich fragen, warum du nicht mehr der gleiche bist.Und warum wir beide heute nicht mehr nur „die eine Sache“ verfolgen, sondern das ganze verdammte Bild.Am Ende landen wir bei einer kleinen Frage, die es in sich hat.Eine, die ihr euch auch mal stellen könntet.Reinhören (bis zum Ende) lohnt sich also... auch wenn wir in dieser Folge hier und da ein bisschen kämpfen mussten.

  17. 11

    Episode 11 - Ein Brötchen, ein Fleischberg und der Anfang vom Wandel

    “Du hast dieses Brötchen auseinandergerissen, Soßen draufgehauen und gegessen, als hättest du eine Woche nichts bekommen.”Dass wir heute wirklich bei Episode 11 stehen, liegt sicher nicht daran, dass wir damals am Mittagstisch einer Meinung waren. Ganz im Gegenteil: Während Marcel mit noch geschmeidigen 100+ kg auf der Waage ein Brötchen verputzte, dessen Belag jede Supermarkt-Fleischtheke-Norm sprengte, saß Quasi daneben und beobachtete das fast "barbarische" Spektakel. Auf dem Brötchen lag nicht einfach eine Scheibe Fleisch – es war ein massiver Fleischberg, der bei anderen vermutlich eine Maulsperre ausgelöst hätte. Quasis Kommentar dazu: “Das sah aus wie eine Doku über den ersten Menschen, der gerade seine Beute zerlegt.”Ende 2025 leben Marcel – und inzwischen auch Quasi – vegetarisch. Fleischbrocken, die dreimal so groß sind wie das Brötchen selbst, gehören der Vergangenheit an.Also hey: Wenn wir diesen Shift geschafft haben, dann ist das vielleicht auch für euch ein Anlass, eigene Muster und Gewohnheiten rund ums Thema Ernährung zu hinterfragen. Und keine Sorge: Wir erheben keinen Zeigefinger und haben auch keine Mission (wirklich nicht!).Was wir jedoch feststellen konnten: Je mehr man bei sich selbst ankommt, desto stärker zieht man automatisch das an, was einem am Ende wirklich guttut.Also: Es könnte euch ebenfalls guttun, hier mal reinzuhören!

  18. 10

    Episode 10 - Intuition, Umfeld und die Kunst, sich selbst wiederzufinden

    „Entscheidungen fallen bei uns dann, wenn ein Gespräch nicht nur gut klingt – sondern uns wachsen lässt.“Wie treffen wir eigentlich die großen Entscheidungen im Leben? Was löst Nähe aus? Warum pushen uns manche Menschen und andere bremsen uns? Und wieso ist das Umfeld oft der ungefilterte Spiegel unserer eigenen Entwicklung?Wir sprechen über Quasis Portugal-Trip, Coachings, digitale Nomaden, künstlerische Blockaden und darüber, warum Sport sich manchmal anfühlt wie eine mentale Festplatten-Reinigung.Es geht um Intuition, Reibung, Perspektivwechsel – und um die Kunst, sich selbst wieder Raum zu geben, wenn das Leben zu laut geworden ist.Eine Folge wie man herausfindet, wer man eigentlich sein will.

  19. 9

    Episode 9 - Wenn Vibes entscheiden: Wer dir Energie gibt und wer sie dir nimmt

    „Wir sind wie Stimmgabeln – wenn der andere vibriert, fangen wir an mitzuschwingen.“Es gibt diese Begegnungen, bei denen sofort etwas spürbar ist – ein intuitives „Da passt was“. Und andere, bei denen wir schon nach Sekunden merken, dass die Energie nicht stimmt. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum unser Gehirn blitzschnell entscheidet, ob wir einem Menschen vertrauen – und wieso sich manche Verbindungen fast magnetisch anfühlen.Wir tauchen ein in das Zusammenspiel aus Körpersprache, Resonanz und Nervensystem: Warum Stress sich überträgt, Ruhe ansteckend sein kann und wieso Gespräche uns entweder aufladen oder komplett ausbremsen.Gleichzeitig geht es darum, wie sehr sich unsere Beziehungen verändern, sobald wir mehr bei uns selbst ankommen – denn je authentischer wir leben, desto klarer sortiert sich unser Umfeld.Eine Folge über Vibes, Selbstschutz, Dankbarkeit und ehrliche Beziehungen. Und darüber, wie wir lernen, unsere Frequenz zu halten – auch dann, wenn der Raum laut ist.

  20. 8

    Episode 8 - Veränderung fängt nicht beim Umfeld an, sondern bei dir

    „Du veränderst dein Umfeld, indem du dich erst mal veränderst.“Dieser Satz zieht sich wie ein roter Faden durch unsere neue Folge. Wir sprechen darüber, warum Menschen ständig über Dinge reden, die sie nicht beeinflussen können, während sie gleichzeitig Veränderung suchen. Dabei aber selten ins Handeln kommen.Wir tauchen ein in die Macht des Umfelds, die Angst vor Veränderung, den Coaching-Hype und die Frage, was echte Entwicklung wirklich auslöst.Und natürlich: Was passiert, wenn wir beide plötzlich ein Retreat planen müssten.Eine Folge zwischen Tiefgang, Alltagspsychologie und ehrlicher Selbstreflexion.

  21. 7

    Episode 7 - Echte Nähe entsteht durch Mut

    „Wir wollen uns alle verstanden fühlen. Und das passiert nur, wenn man sich öffnet.“In dieser Folge wir darüber, warum echte Nähe selten Zufall ist und wieso sie erst entsteht, wenn man sich traut, ein Stück von sich selbst preiszugeben. Wir erzählen von Begegnungen auf Events, persönlichen Momenten der Verletzlichkeit und darüber, warum Smalltalk zwar nett ist, aber Tiefe erst durch echte Offenheit entsteht.Eine Episode darüber, wie man Verbindungen schafft, die bleiben. Warum Mut zur Ehrlichkeit das Leben leichter macht. Und weshalb Perfektion in unseren Augen völlig überschätzt ist, denn am Ende zählt nur, dass wir uns als Menschen wirklich sehen.

  22. 6

    Episode 6 - Luxus neu gedacht: Was uns wirklich reich macht

    „Luxus ist für mich Zeit, gutes Essen und Momente mit Menschen — nicht Dinge.“Mit diesem Satz tauchen wir wieder tief ein in ein Gespräch über moderne Werte in unserer heutigen Welt: Warum Minimalismus oft erfüllender ist als teure Anschaffungen, wie Empathie zur Stärke und zur Schwäche wird, warum Grenzen ziehen so schwerfällt.Und weshalb wir lernen müssen, nicht immer vom Worst Case auszugehen.Es geht um Selbstreflexion, Gerechtigkeitssinn, emotionale Muster, alte Ventile und neue Wege.

  23. 5

    Episode 5 - Zwischen Kontrolle und Chaos: wie man lernt, sich selbst zuzulassen

    „Ich finde mein Handy von Tag zu Tag unerträglicher – aber irgendwie bin ich davon abhängig. Das ist mein größter Widerspruch.“In unserer neuen Folge von Der Durchschnitt sprechen sprechen wir über das, was uns alle betrifft: den täglichen Kampf zwischen Kontrolle und Loslassen. Über Routinen, die guttun, und Zwänge, die wir selbst erschaffen. Über Sport, Selbstgespräche, mentale Stärke und die Frage, wie viel Besitz, Technologie und Leistung wir wirklich brauchen, um zufrieden zu sein.Ein Gespräch über Energie, Identität und den Mut, einfach nur man selbst zu sein - wie immer ohne Filter, ohne Fassade.

  24. 4

    Episode 4 - Go with the Flow: über Kontrolle, Vertrauen & Gefühl

    „Wir sind im Kopf schnell, aber im Gefühl langsam.“In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es uns so schwerfällt, loszulassen, ob im Job, im Alltag, und sogar im eigenen Körper.Wir diskutieren, warum Delegation Mut braucht, wieso Mikromanagement bremst, und wie man durch einfache Körperübungen wieder spüren kann, was wirklich in einem gerade vor geht.Wir sprechen über Kontrolle, Vertrauen, Fühlen. Und die Kunst, einfach mal nichts zu planen.

  25. 3

    Episode 3 - Zwischen Traum und Wachsein

    „Vielleicht ist Schlaf die Fortsetzung der Meditation - da sortiert sich alles weiter, was tagsüber los war.“In dieser Folge geht’s genau darum: Was passiert, wenn der Kopf nicht aufhört zu arbeiten, aber selbst im Schlaf?Wir sprechen über Nächte, in denen Träume fast zu real wirken, über alte Ängste, die sich plötzlich wieder melden, und über das Gefühl, wenn man mitten in der Nacht wach wird und denkt: Ähm, was zur Hölle war das gerade?Marcel erzählt von Kindheitsträumen, die ihn bis heute verfolgen, und warum ein Blutzuckersensor plötzlich seine ganze Routine durcheinandergebracht hat. Quasi teilt, wie sich luzides Träumen, Schlafparalyse und Meditation anfühlen. Und warum Loslassen manchmal die größte Kontrolle ist, die man haben kann.Natürlich geht’s auch um die Klassiker: Stress, Social Media, Selbstorganisation, und wie man in all dem Lärm wieder zu sich selbst findet. Also der kleine, große Rundumschlag beim Durschschnitt.Eine Folge über Überforderung, Ruhe, Bewusstsein - und die kleinen Zwischenräume, in denen das Leben uns zeigt, dass es manchmal genau weiß, was es tut.

  26. 2

    Episode 2 - Karma & (De)Mut selbst zu sein

    „Ich habe von einer Party geträumt – mit Pamela Reif und Bill Kaulitz. Und ich weiß bis heute nicht, warum.“Ihr Lieben, Marcels Träume sind ganz schön weird oder eben völlig normal. Ähnlich wie der "Durchschnitt" - alles eine Frage der Perspektive! In der 2. Episode machen wir gleiche mehrere Themenkomplexe auf - wir kommen immer mehr in den Flow. Karma, Demut, Erfolg, Empathie, Selbstbewusstsein, Balance & Träume und das alles gepresst in nicht mal einer Stunde Hörzeit. Warum eigentlich nicht, oder?Denn „wenn du das Leben verstehst, musst du weniger kämpfen“ - in dem Sinne: jetzt anhören und gemeinsam mit uns wachsen!

  27. 1

    Episode 1 - Barbershops und unsere Idee hinterm Podcast

    GuMo Leute, unsere allererste Episode ist da - jetzt anhören und mit uns wachsen!Wir haben uns direkt in die wirklich essentiellen Themen des Lebens gestürzt - Barbershops! Aber Spaß beiseite: Wir sprechen über Authentizität, Bewusstsein, Feedback und warum Gespräche beim Friseur manchmal tiefgründiger sind als so mancher Business-Talk.Es geht ein wenig um Kultur, Dankbarkeit, unsere persönliche Entwicklung, Musik, Ernährung und Gesundheit und darum, wie wir alle ein Stück bewusster leben können.

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ABOUT THIS SHOW

GuMo! 👋 Wir sind Quasi & Marcel. In einer Hustle-Culture sind wir Der Durchschnitt. Bei uns gibt’s Real Talk über Lifestyle, Mindset & Alltag. Kein komischer Krypto-Scam, wir sind auch keine Fake-Gurus oder bieten dir irgendein paid Coaching an. Wir haben einfach nur Bock persönlich zu wachsen und dich dabei auf die Reise mitzunehmen. Wenn du also Bock auf ein wenig Inspo hast, bist du herzlich eingeladen! ✌️Supporte uns mit einem Klick auf „Folgen“, aktiviere die Glocke und werde Teil unserer durchschnittlichen Community!Impressum: https://paths.to/derdurchschnitt

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Quasi Seeralan und Marcel Kaletta

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