PODCAST · religion
"Achtsam werden" - Meditationen im Marienhospital Stuttgart
by Andreas Rieck - Referent für vinzentinsiche Spiritualität
Meditation und die Haltung der Achtsamkeit haben viele positive Wirkungen: *Sie reduzieren Angst.*Sie entspannen.*Sie entdecken sich selbst.*Sie durchbrechen lästiges Grübeln und kommen im JETZT an.*Sie werden gelassener.*Sie trainieren Ihre Aufmerksamkeit.Hier kommen noch ein paar Hinweise, die Ihnen den Einstieg erleichtern:1. Schaffen Sie sich einen Meditationsplatz:Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Das können Sie sich zunutze machen: Richten Sie sich einen Meditationsplatz ein. Der richtige Ort ist ein ruhiges Plätzchen.2. Finden Sie Ihre Meditationshaltung:Die klassische Körperhaltung beim Meditieren ist der Lotussitz, eine Art Schneidersitz. Sie können sich aber auch auf einen Stuhl setzen oder im Liegen meditieren. Wenn Sie sitzen oder knien, sollte Ihr Rücken auf jeden Fall gerade und aufrecht sein. Am Anfang kann das etwas gewöhnungsbedürftig sein, aber das legt sich!3. Vermeiden Sie Ablenkungen: Vermeiden Sie Störungen, die Ihre Meditation unterbrechen. Schalte
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Achtsamer Tagesrückblick
Gemeinsam werfen wir am Ende des Tages einen liebevollen Blick auf das, was war: Gedanken, Gefühle, Begegnungen. Der achtsame Tagesrückblick unterstützt dich dabei, bewusster zu leben, Dankbarkeit zu kultivieren und den Tag abzuschließen. Eine Übung für alle, die den Tag loslassen, zur Ruhe kommen und sich selbst wieder näher sein möchten.
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Body Scan
Der Body Scan ist eine Übung, bei der wir den Körper achtsam wahrnehmen lernen. Es geht darum, schrittweise den gesamten Körper zu spüren - von den Füßen bis zum Kopf. Diese Körperreise entspannt, erdet und hilft dabei, im Hier und Jetzt anzukommen.
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Der innere Beobachter
Der innere Beobachter ist der Aspekt in uns, der beobachten kann, was wir wahrnehmen, fühlen und denken. Je besser wir lernen, uns selbst zu beobachten, desto mehr Abstand bekommen wir zum Geschehen und desto stärker wird das Gefühl der inneren Freiheit.
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Morgenübung
"Ein neues Leben kann man nicht anfangen. Aber täglich einen neuen Tag." (Henry David Thoreau) Morgens im Bett den Übergang zwischen Nacht und Tag bewusst gestalten. Was wirkt noch nach von der Nacht? Wie fühlt sich der Moment an? Wie blicke ich auf den Tag, der vor mir liegt? Wie heißt es in einem Werbespot? "Der Morgen macht den Tag!"
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Atme auf
Ich führe Sie in dieser Meditation ans Meer. Hier können Sie Weite spüren und aufatmen! Ein angenehmer Kurzurlaub ;-)
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Den inneren Körper spüren
Deinen Körper von innen wahrzunehmen ist laut Eckhart Tolle entscheidend dafür, um ins Hier und Jetzt zu gelangen. Mit der Zeit dringen wir immer tiefer in unseren Körper vor und spüren mehr Leben in ihm. Durch das Spüren und wahrnehmen der Regungen in unserem Körper verfeinern wir unsere Körpersinne finden den Friede in uns. Diese Meditation führt dich in die Wahrnehmung deines inneren Körpers.
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Kritische Situationen verändern
Diese Übung unterstützt Sie dabei, mit kritischen Situationen in Zukunft selbstwirksamer umgehen zu können. Wenn wir in Ruhe üben, erinnert sich unser Geist und unser Körper in der Situation selbst mit der Zeit daran und bleibt entspannt. Wie immer macht auch hier die Übung den Meister und die Meisterin ;-)
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In drei Schritten zu mehr Gelassenheit
Man lernt am besten vor einer Situation (wie bei einer Prüfung) oder im Anschluss an eine Situation, die man erlebt hat. Diese Übung kann Ihnen helfen, eine Situation in den Blick zu nehmen und neue Lösungswege zu finden.
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Ressourcenkreis
Mit dieser Übung können gute innere Zustände bewusst abrufbar gemacht werden. Das besondere an diesem Format ist das Ankern eines Ressourcenzustandes. Beim Ankern werden alle wichtigen Sinnessysteme miteinbezogen. Mit dem Circle of Excellence kann man aber nicht nur einen guten Zustand einüben, sondern auch einschränkende Erfahrungen verändern. Je nach Bedarf und Anforderung können Sie verschiedene gute Zustände entwickeln. Diese Übung kann so kraft- und machtvoll sein, dass sie universell einsetzbar ist.
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Progressive Muskelentspannung nach Jakobsen
Eine Muskelgruppe kann sehr effektiv entspannt werden, wenn man sie vorher willkürlich anspannt. Bei der progressiven Muskelentspannung macht man sich den Effekt zunutze, dass die Entspannung von Muskelgruppe zu Muskelgruppe übertragen wird, worauf weitere Entspannungsprozesse im gesamten Körper folgen. Die Übungen werden im Liegen oder in einem bequemen Sessel ausgeführt. Dabei arbeitet man mit einer Muskelgruppe nach der anderen, spannt sie an, hält die Spannung kurze Zeit und lässt dann los – beginnend mit der rechten Hand, über die Arme bis zu Gesicht und Nacken, dem Rücken, dem Bauch und schließlich der Beine und Füße. Sowohl während des Anspannens als auch während des Entspannens wird die Aufmerksamkeit auf die mit der Muskeltätigkeit verbundenen Empfindungen gelenkt.
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9
Meditation - Die Atmung wahrnehmen
Die Atmung ist etwas Grundlegendes für unser Wohlbefinden. Sie verbindet uns mit unserem Körper und mit dem Hier und Jetzt! Üben Sie eine entspannte Atmung und verbinden Sie sich mit Hilfe der Atmung mit dem gegenwärtigen Augenblick. Solange wir atmen, sind wir lebendig.
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Mein persönlicher Schutzraum
Es braucht Räume, in denen wir uns geschützt fühlen. Dieser Schutzraum ist eine Qualität in uns selbst. Durch diese Meditation kommen Sie Ihrem persönlichen inneren Schutzraum näher.
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7
Inneren Ballast ablegen
Wir tragen viel emotionales Gepäck mit uns herum, das uns gar nicht gehört. Im Laufe der Zeit haben wir uns daran gewöhnt, dass wir es mit uns herumschleppen. Und obwohl es uns bei näherer Betrachtung vielleicht gar nicht gehört, kann es sein, dass wir uns verpflichtet fühlen, das Gepäck zu tragen. In dieser Meditation können Sie emotionalen Ballast ablegen.
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6
In die natürliche Anbindung kommen
Im Alltag verlieren wir gerne das Gefühl für die natürliche Anbindung zur Erde, zum Himmel und zu unsrer Mitte - dem Herzen. Wenn wir uns diese bewusst machen, kommen wir mehr bei uns an und die Kraft in uns kommt ins Fließen.
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Begegnung mit der inneren Weisheit
Im Alltag orientieren wir uns oft am Außen und an Fakten. Es gibt jedoch eine Ebene in uns, die greift tiefer. Wenn wir in Verbindung kommen mit der Weisheit, die in uns wohnt, entsteht Klarheit und Erkenntnis. In dieser Meditation kommen Sie in Verbindung mit sich selbst und der Weisheit, die in Ihnen ruht.
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4
Wieder einschlafen können
„Eigentlich liebe ich meinen Schlaf! Ich vermisse niemanden, kann nichts falsch machen, die Zeit vergeht wie im Flug und ich darf noch träumen." (unbekannt) Schlaf ist etwas Schönes... jedoch haben viele Probleme mit dem Einschlafen oder mit dem Durchschlafen. Diese Übung kann Ihnen helfen, wenn Sie nachts aufwachen und nicht wieder einschlafen können.
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3
Meditation - Autogenes Training
Das Autogene Training ist eines der am häufigsten angewandten Entspannungsverfahren. Durch die intensive Vorstellung der Schwere kommt es zu Veränderungen im Körper. Autogenes Training steigert allgemein das Wohlbefinden und die Stimmung, außerdem kann es Stress wirkungsvoll reduzieren.
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2
Innerer Raum des Friedens
Es ist unmöglich, durchs Leben zu gehen, ohne dass wir Problemen und Herausforderungen begegnen. Es wird immer Situationen geben, die uns aus unserer Mitte reißen. Je mehr wir diese Tatsache akzeptieren können, desto klarer wird, dass Frieden im Außen immer zeitlich bedingt ist. Wenn wir echten Frieden finden wollen, dann müssen wir den Blick nach innen richten. In dieser Meditation begeben Sie sich an den Ort des inneren Friedens, an dem Sorgen und Zweifel zur Ruhe kommen.
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1
Anspannung abgeben
Wenn wir angespannt sind, ist es schwierig, ins echte Spüren zu kommen. Wir verlieren ein Stück weit den Kontakt zu uns selbst und zur Situation und bewegen uns auf der Ebene des Verstandes und der Bewertungen. Das bindet sehr viel Energie. Durch spüren und wahrnehmen kommen wir in Kontakt mit dem, was ist. So kommen wir in die Gleichzeitigkeit von Körper, Geist und Seele.
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Meditation und die Haltung der Achtsamkeit haben viele positive Wirkungen: *Sie reduzieren Angst.*Sie entspannen.*Sie entdecken sich selbst.*Sie durchbrechen lästiges Grübeln und kommen im JETZT an.*Sie werden gelassener.*Sie trainieren Ihre Aufmerksamkeit.Hier kommen noch ein paar Hinweise, die Ihnen den Einstieg erleichtern:1. Schaffen Sie sich einen Meditationsplatz:Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Das können Sie sich zunutze machen: Richten Sie sich einen Meditationsplatz ein. Der richtige Ort ist ein ruhiges Plätzchen.2. Finden Sie Ihre Meditationshaltung:Die klassische Körperhaltung beim Meditieren ist der Lotussitz, eine Art Schneidersitz. Sie können sich aber auch auf einen Stuhl setzen oder im Liegen meditieren. Wenn Sie sitzen oder knien, sollte Ihr Rücken auf jeden Fall gerade und aufrecht sein. Am Anfang kann das etwas gewöhnungsbedürftig sein, aber das legt sich!3. Vermeiden Sie Ablenkungen: Vermeiden Sie Störungen, die Ihre Meditation unterbrechen. Schalte
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