PODCAST · business
Führung auf den Punkt gebracht! Podcast über Unternehmensführung, Mitarbeitermotivation, Business Strategie und Leadership
by Bernd Geropp
In Bernd Geropp's Podcast dreht sich alles um Führung: Unternehmensführung, Mitarbeitermotivation, Leadership und Strategie auf den Punkt gebracht. Kein Beraterdeutsch oder Konzerngeschwätz sondern Inspiration, Tipps und Impulse für Führungskräfte, Manager und Unternehmer. Der Geschäftsführercoach spricht Klartext über Unternehmensstrategie, nachhaltige Führung, Zeitmanagement, Delegieren, Vision und Ziele. Wie bekommen Sie ein engagiertes Team und motivierte Mitarbeiter? Wie bringen Sie Ihre Unternehmensvision und Ihr operatives Tagesgeschäft in Einklang?
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fpg444- KI braucht Selbstführung: wie Sie die Kontrolle behalten - Interview mit Burkhard Bensmann
Künstliche Intelligenz kann uns enorm unterstützen. Sie kann recherchieren, analysieren, Texte erstellen, Strategien hinterfragen und als Sparringspartner dienen. Gleichzeitig wächst die Gefahr, sich in den Möglichkeiten zu verzetteln. Ständig gibt es neue Tools, neue Modelle und neue Versprechen. Wie schaffen es Unternehmer und Führungskräfte, KI sinnvoll zu nutzen und trotzdem selbst am Steuer zu bleiben? Darüber spreche ich in dieser Folge mit Prof. Dr. Burkhard Bensmann. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Selbstführung und Organisationsentwicklung und hat sein Buch „Wirksam handeln durch Selbstführung" inzwischen in der vierten, vollständig überarbeiteten Auflage veröffentlicht. Wir sprechen unter anderem darüber, warum Selbstführung durch KI noch wichtiger wird, wie Burkhard KI als persönlichen Sparringspartner nutzt, warum Erfahrung und Relevanzkompetenz im Umgang mit KI entscheidend sind, weshalb KI-Ergebnisse immer kritisch hinterfragt werden sollten, wie Unternehmen mit Schatten-KI und Datenschutz umgehen können, warum Führungskräfte selbst mit KI experimentieren sollten, wie KI die Entwicklung von Nachwuchskräften verändert, und welchen konkreten ersten Schritt Unternehmer gehen können, die bisher wenig mit KI gearbeitet haben. Ein besonders pragmatischer Tipp von Burkhard: Lassen Sie sich von der KI nicht nur Antworten geben. Fordern Sie die KI auf, Ihnen Fragen zu stellen. So können Sie sich beispielsweise einen persönlichen Lernplan erstellen lassen, der wirklich zu Ihrer Situation passt. Burkhards Buch Podcast: Selbstführung und Leaderhsip Development: https://open.spotify.com/show/3cCqIWMnNCzgsjqwdDfREJ Burkhards Buch: Wirksam handeln durch Selbstführung https://www.amazon.de/Wirksam-handeln-durch-Selbstf%C3%BChrung-Zeitalter/dp/3695710187 Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/ki-braucht-selbstfuehrung
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fpg443 - Der Verkaufstest - Unternehmen oder Job mit Briefkopf?
Haben Sie ein Unternehmen aufgebaut - oder sich einen Job mit Briefkopf geschaffen? Diese Frage lässt sich mit einem einfachen Gedankenexperiment erstaunlich schnell beantworten: Würden Sie Ihr Unternehmen so bauen, wie es heute ist, wenn Sie es in fünf Jahren verkaufen wollten? Der sogenannte Verkaufstest zwingt Sie dazu, Ihr Unternehmen einmal mit den Augen eines möglichen Käufers zu betrachten. Wie abhängig sind wichtige Kundenbeziehungen von Ihnen? Welche Prozesse existieren nur in Ihrem Kopf? Welche Aufgaben können ausschließlich Sie erledigen? Welche Entscheidungen landen immer wieder auf Ihrem Schreibtisch? Je stärker Ihr Unternehmen von Ihnen persönlich abhängt, desto geringer ist seine Übergabefähigkeit und häufig auch sein Wert. In dieser Folge zeige ich Ihnen, wie Sie mit drei einfachen Fragen herausfinden, wo die größten persönlichen Abhängigkeiten in Ihrem Unternehmen liegen und woran Sie in den kommenden Monaten arbeiten sollten. Der Verkaufstest lohnt sich übrigens auch dann, wenn Sie Ihr Unternehmen niemals verkaufen wollen. Denn jede Abhängigkeit, die Sie reduzieren, macht Ihr Unternehmen stabiler und Sie selbst als Unternehmer unabhängiger. Mein neues Buch „Struktur schlägt Heldentum" erscheint im November. Das komplette erste Kapitel können Sie bereits jetzt kostenlos lesen: https://www.mehr-fuehren.de/kapitel-1 Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/der-verkaufstest
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fpg442 - Wo Ihr Unternehmen Geld verliert, ohne dass Sie es merken - Interview mit Marianna Knöll
In dieser Folge spreche ich mit Marianna Knöll über typische Stellen, an denen Unternehmen Geld verlieren - oft über Jahre hinweg und häufig völlig unbemerkt. Marianna war viele Jahre in der internationalen Automobilindustrie tätig und berät heute mittelständische Unternehmen. In ihrem Buch „Wie viel Gewinn lassen Sie liegen?" beschreibt sie 20 Bereiche, in denen Unternehmen regelmäßig Gewinnpotenzial verschenken. Wir sprechen unter anderem darüber, warum vermeintliche Prozessprobleme häufig Führungsthemen sind, weshalb manche Prestigekunden überraschend schlechte Margen haben, wie Sonderleistungen für Kunden unbemerkt die Profitabilität auffressen, warum einzelne Top-Mitarbeiter zum gefährlichen Engpass werden können, weshalb Standards nach wenigen Monaten wieder verschwinden, wie Führungskräfte mit Mitarbeitern umgehen können, deren Leistung nachgelassen hat, und warum aufgeschobene Entscheidungen jeden Tag Geld kosten können. Marianna berichtet außerdem von einem Unternehmen mit rund 90 Mitarbeitern, bei dem innerhalb eines Projekts ein Gewinnpotenzial von etwa 400.000 Euro identifiziert wurde. Eine Folge für Unternehmer und Geschäftsführer, die genauer hinschauen wollen, wo in ihrem Unternehmen Gewinn verloren geht und welche Stellschrauben tatsächlich relevant sind. Links zu Marianna Knöll: Buch „Wie viel Gewinn lassen Sie liegen?" https://mariannaknoell.com/buecher/ Kostenloser Gewinnpotenzial-Rechner für Geschäftsführer: https://mariannaknoell.com/gewinnpotenzial/ Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/wo-ihr-unternehmen-geld-verliert
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fpg441 - Die fünf Selbstlügen überlasteter Unternehmer - warum Struktur mehr bringt als Persönlichkeitsarbeit
Ein Unternehmer mit 68 Mitarbeitern sagt: "Wenn ich nur bessere Leute in den Führungspositionen hätte, würde alles laufen." Drei Anläufe, drei Vertriebs- und Operationsleiter, keiner blieb. Die Ursache lag woanders. In dieser Folge geht es um fünf Erklärungen, mit denen Unternehmer sich ihre eigene Überlastung plausibel machen. Ich nenne die fünf Selbstlügen. Sie klingen sachlich und sorgen doch dafür, dass Sie als Unternehmer an der falschen Stelle ansetzen. Die fünf Selbstlügen: "Ich brauche nur bessere Leute." "Meine Branche ist halt speziell." "Ab einer bestimmten Größe wird es automatisch besser." "Die Mitarbeiter müssen mehr Verantwortung übernehmen." "Ich habe einfach zu hohe Ansprüche." Alle fünf haben einen gemeinsamen Nenner: Sie setzen am Verhalten an. Die Architektur des Unternehmens bleibt unberührt. Wirksame Führung entsteht durch Rollen, Regeln, Entscheidungsgrenzen und Eskalationswege. Die produktive Frage lautet: Welche Voraussetzungen fehlen meinen Mitarbeitern, damit sie selbstständig handeln? Diese Folge ist zugleich Thema des zweiten Kapitels aus Bernd Geropps neuem Buch "Struktur schlägt Heldentum", das im November 2026 erscheint. GRATIS Download des 1. Kapitels meines neuen Buchs: Das komplette erste Kapitel erhalten Sie schon heute kostenlos unter: https:/www.mehr-fuehren.de/kapitel-1 Damit sind Sie automatisch bei allen Neuigkeiten zum Buchstart dabei. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/die-fuenf-selbstluegen
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fpg440 - Dieser Fehler kann Ihr ganzes Unternehmen gefährden - Hörerfragen #30
Sollten Sohn oder Tochter vor der Übernahme des Familienunternehmens zunächst Erfahrungen in einem anderen Unternehmen sammeln? In dieser Hörerfolge sprechen Bernd Geropp und Ersin Bilgetekin darüber, warum mehrere Jahre außerhalb des eigenen Familienbetriebs für einen Nachfolger sehr wertvoll sein können. Neue Arbeitsweisen, andere Führungskulturen und eigene Fehler fördern die persönliche Entwicklung und verhindern Betriebsblindheit. Außerdem geht es um die besonderen Herausforderungen einer familieninternen Unternehmensnachfolge: langjährige Mitarbeiter, die den Nachfolger weiterhin als „Sohn des Chefs" oder „ewige Auszubildende" wahrnehmen, unklare Rollen zwischen Eltern und Kindern sowie fehlende Vereinbarungen über den tatsächlichen Rückzug der bisherigen Geschäftsführung. Sie erfahren: weshalb externe Berufserfahrung die Autorität des Nachfolgers stärkt wie lange eine sinnvolle Übergabe dauern kann warum Rollen und Verantwortlichkeiten eindeutig geklärt werden müssen wie Eltern und Kinder herausfinden, ob die Übernahme wirklich gewollt ist weshalb getrennte externe Sparringspartner für beide Generationen hilfreich sein können Eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge braucht Zeit, klare Absprachen und die Bereitschaft der bisherigen Unternehmer, Verantwortung tatsächlich abzugeben. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/dieser-fehler-gefaehrdet-das-ganze-unternehmen
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fpg439 - Das Problem vieler Konferenzen
Warum Barcamps so wertvoll für Unternehmer sind Was ist eigentlich ein Barcamp - und warum bin ich seit Jahren so begeistert von diesem Format? In dieser Folge spreche ich mit meinem Freund und Podcast-Kollegen Mike Pfingsten. Er war derjenige, der mich vor vielen Jahren erstmals mit Barcamps in Kontakt gebracht hat. Das Besondere: Bei einem Barcamp steht das Programm nicht vorher fest. Die Teilnehmer bringen ihre Fragen, Erfahrungen und Themen mit und erstellen daraus am Morgen gemeinsam die Agenda. Dadurch entstehen Sessions, die sehr nah an den tatsächlichen Interessen und Problemen der Teilnehmer sind. Manchmal stellt jemand seine Erfahrungen vor. Manchmal bringt jemand einfach eine Frage mit und sucht andere Teilnehmer, die bereits Erfahrung mit dem Thema haben. Wir sprechen unter anderem darüber: Was ein Barcamp von einer klassischen Konferenz unterscheidet Wie die Teilnehmer selbst die Agenda gestalten Warum man bei einer Session jederzeit den Raum wechseln darf Was hinter dem „Gesetz der Füße" steckt Warum auf Barcamps häufig sehr offene und intensive Gespräche entstehen Weshalb man dort besonders leicht neue Kontakte knüpft Warum Barcamps gerade für Unternehmer einen hohen praktischen Nutzen haben Außerdem sprechen wir über Mikes nächstes Freiberuflercamp am 19. November. Dort treffen sich Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler zum Austausch. Die Themen entstehen auch dort direkt aus der Gruppe. Schwerpunkte werden unter anderem Unternehmertum, Podcasting, Strategie, Positionierung und KI sein. Ich werde beim Freiberuflercamp ebenfalls dabei sein und freue mich auf spannende Gespräche und Sessions. Hier können Sie sich anmelden zum Freiberuflercamp: https://freiberufler.camp/ Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/problem-vieler-konferenzen
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fpg438 - Drei Schritte, bevor Sie einen Mitarbeiter kündigen - Hörerfragen #29
Eine neue Mitarbeiterin wirkt überfordert, macht viele Fehler und scheint nicht genau zu wissen, wofür sie eigentlich eingestellt wurde. Wie sollte eine Führungskraft in dieser Situation vorgehen? In dieser Folge sprechen Ersin Bilgetekin und ich darüber, warum eine klare Rollenbeschreibung bereits vor der Einstellung wichtig ist. Wir zeigen, wie Sie Erwartungen, Aufgaben, Verantwortung und Entscheidungsfreiräume verständlich vermitteln. Sie erfahren außerdem: wie Sie mit einer einfachen Bewertungsskala konkretes Feedback geben warum regelmäßige Gespräche während der Einarbeitung entscheidend sind wie Sie Verhalten ansprechen, ohne den Mitarbeiter persönlich anzugreifen wie Sie realistische Entwicklungsziele und einen klaren Zeitraum vereinbaren wann eine Versetzung oder Trennung die faire Konsequenz sein kann Entscheidend ist, dass der Mitarbeiter jederzeit weiß, wo er steht, welche Entwicklung erwartet wird und welche Unterstützung er dabei erhält. Eine spätere Trennung darf für ihn niemals überraschend kommen. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/3-schritte-bevor-sie-einen-mitarbeiter-kuendigen
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fpg437 - So setzen Sie Grenzen ohne ein autoritärer Chef zu werden
In dieser Folge sprechen Ersin Bilgetekin und ich darüber, wie Unternehmer den sogenannten Kumpelmodus verlassen und ihre Führungsrolle klären können. Sie erfahren: warum kollegiale Nähe schnell zu unklaren Rollen führen kann wie aus einer Aufgabe eine verbindliche Vereinbarung wird weshalb Regeln kontrolliert und Verstöße angesprochen werden müssen wie Sie Konsequenzen klar und berechenbar gestalten warum Konsequenz nichts mit Lautstärke oder autoritärem Verhalten zu tun hat wie Sie Einzelgespräche zur Rollenklärung vorbereiten wann Unterstützung durch einen Coach sinnvoll sein kann wann eine Trennung von einem Mitarbeiter notwendig werden könnte Klare Führung beginnt mit einer klaren inneren Haltung. Ihre Mitarbeiter müssen wissen, was Sie erwarten, welche Verantwortung sie übernehmen und was passiert, wenn Vereinbarungen wiederholt verletzt werden. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/grenzen-setzen-ohne-ein-autoritaerer-chef-zu-werden
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fpg436 - Zeit für das Wesentliche - Mit 4 Filtern zu klaren Prioritäten
Letzte Woche habe ich mit meinem gesamten Team zwei Strategietage durchgeführt. Die Kernfrage: Wofür sollten wir uns in den nächsten Monaten unbedingt Zeit nehmen? Dabei musste ich mir selbst etwas eingestehen: Ich erzähle seit Jahren, wie wichtig eine klare Vision ist. An meiner eigenen Vision habe ich zuletzt 2021 ernsthaft gearbeitet. In dieser Folge erfahren Sie, was sich seitdem verändert hat und wie wir bei Geropp Leadership künftig entscheiden, welche Projekte wir angehen und welche wir parken. Sie erfahren in dieser Folge: Welche drei Prioritäten ich mir für die nächsten Monate gesetzt habe Warum Sie Ihre Vision regelmäßig überprüfen sollten, auch wenn der Kern trägt Die 4-Filter-Methode: Marge, Unabhängigkeit, Kapazität und Energie Ein Praxisbeispiel: Warum wir ein Live-Event in Kanada geparkt haben, obwohl alle Lust darauf hatten Der Unterschied zwischen Parken und Streichen und warum er wichtig ist Drei Fragen, die Sie sich diese Woche stellen sollten Kostenloses Live-Webinar am Donnerstag, 23. Juli um 17 Uhr: "Wie Sie Ihr Unternehmen unabhängiger von sich machen" 75 Minuten inklusive Live-Fragerunde, mit Aufzeichnung. Hier anmelden: https://www.mehr-fuehren.de/webinar-unternehmen-unabhaengiger-von-sich-machen/ Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/mit-4-filtern-zu-klaren-prios
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fpg435 - Die Kontrollfalle, die Unternehmer überarbeitet hält - Hörerfragen #27
Viele Unternehmer wissen genau, dass sie stärker am Unternehmen arbeiten müssten. Trotzdem bleiben sie in Kundenprojekten, Vertrieb, Buchhaltung und zahlreichen operativen Aufgaben gefangen. In dieser Folge beantworten Bernd Geropp und Ersin Bilgetekin die Frage eines Unternehmers mit vier Mitarbeitern: Wie gelingt der erste Schritt aus dem operativen Tagesgeschäft und hinein in eine klare Führungsrolle? Dabei geht es vor allem um einen wichtigen Unterschied: Unternehmer müssen langfristig mehr als einzelne Aufgaben delegieren. Sie müssen ihren Mitarbeitern auch Verantwortung übertragen. In dieser Folge erfahren Sie: warum Mitarbeiter eine neue Aufgabe häufig zunächst schlechter erledigen als der Unternehmer selbst weshalb Sie das „Tal der Tränen" bei der Delegation aushalten müssen wie Sie Verantwortung schrittweise und passend zum Mitarbeiter übertragen warum regelmäßige Gespräche wichtig sind, ohne in Micromanagement zu verfallen wie Sie Mitarbeiter durch offene Fragen zu eigenen Lösungen führen weshalb einfache Prozessbeschreibungen die Delegation erleichtern mit welchen Aufgaben Sie beginnen können, um sich aus dem Tagesgeschäft zu lösen Gute Delegation kostet am Anfang Zeit. Langfristig entstehen dadurch Mitarbeiter, die selbstständig denken, Verantwortung übernehmen und mit eigenen Lösungsvorschlägen auf Sie zukommen. Führungs-Kickstart: https://www.mehr-fuehren.de/fuehrungs-kick-start Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/die-kontrollfalle-die-unternehmer-ueberarbeitet-haelt
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fpg434 - Fit als Unternehmer: Warum Ihre Gesundheit die wichtigste Maschine im Unternehmen ist - mit Mark Maslow
Viele Unternehmer zwischen 40 und 60 sagen: "Mein Unternehmen frisst mich auf. Für Sport und gesunde Ernährung habe ich keine Zeit." Genau darin steckt ein Denkfehler. Mein Gast Mark Maslow ist Fitness-Coach, Ingenieur und Autor des Buches "Looking Good Naked". Vor neun Jahren war er schon einmal bei mir im Podcast. In dieser Episode sprechen wir darüber, warum die Lücke zwischen Wissen und Umsetzung immer größer wird und wie Sie als Unternehmer mit minimalem Zeitaufwand Ihre Leistungsfähigkeit sichern. Marks zentrale Botschaft: Ihre Gesundheit ist die wichtigste Maschine in Ihrem Unternehmen. Kein Unternehmer würde seine teuerste Maschine ohne Wartung auf Volllast fahren, bis sie kollabiert. Mit sich selbst tun viele genau das. Sie erfahren in dieser Episode: Warum es den meisten Menschen an Umsetzung fehlt und wie Sie mit dem Pareto-Prinzip die richtigen 20 Prozent finden Welche Denkfehler Unternehmer beim Thema Zeit und Gesundheit machen Wie Sie mit einer Stunde pro Woche starten: 2x 30 Minuten Krafttraining als Basis, auch zu Hause mit Kurzhanteln Warum der häufigste Anfängerfehler zu viel Ehrgeiz ist und wie ein sinnvoller Einstiegsmonat aussieht Was sich ab 40 ändert: Krafttraining wird zur Pflicht, Schlaf und Eiweiß werden essentiell Wie Sie Ihr Umfeld so gestalten, dass Dranbleiben leicht fällt Meine eigenen Erfahrungen: Was der Verzicht auf Schokolade und Alkohol mit meinem Schlaf und meiner Energie gemacht hat Der beste erste Schritt: Machen Sie ihn so klein, dass es keine Ausrede mehr gibt. Das Ziel ist Kontinuität, keine Perfektion. Links zur Episode Mark Maslows Webseite: https://www.marathonfitness.de Buch „Looking Good Naked": https://www.marathonfitness.de/lookinggoodnaked/ Podcast von Mark Maslow: https://www.marathonfitness.de/podcast Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/fit-als-unternehmer-mark-maslow
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fpg433 - Das Heldenparadox: Wie Unternehmen zum Engpass werden
Sie haben Mitarbeiter und Führungskräfte, und trotzdem landet am Ende alles wieder auf Ihrem Schreibtisch? Dann ist diese Folge für Sie. Viele Inhaber im Mittelstand kennen das Muster: Entscheidungen warten auf den Chef. Das Tagesgeschäft frisst die Zeit für die eigentlichen Unternehmeraufgaben. Am Wochenende sitzt man vor dem Laptop, um endlich in Ruhe zu arbeiten. In dieser Folge geht es um das Heldenparadox. Was von außen wie Stärke aussieht, ist oft eine riskante Abhängigkeit. Die Unverzichtbarkeit des Unternehmers wird zum Engpass des Unternehmens. Sie hören außerdem einen Auszug aus dem ersten Kapitel meines neuen Buchs »Struktur schlägt Heldentum«. Im Mittelpunkt stehen fünf Heldenmuster, die ich bei Inhabern immer wieder sehe: Permanente Rettung Operative Unersetzlichkeit Kontrollreflex Identität über Gebrauchtwerden Stolz auf Überlastung Diese Muster treten selten einzeln auf. Sie verstärken sich gegenseitig und werden über die Jahre zu dem, was später wie ein Charakter aussieht: der Inhaber, der nicht anders kann. Ihr nächster Schritt Haben Sie sich in einem oder mehreren dieser Muster wiedererkannt? Mit meinem kostenlosen Unabhängigkeits-Check sehen Sie in wenigen Minuten, wie stark Sie selbst bereits zum Engpass in Ihrem Unternehmen geworden sind, und welcher Schritt für Sie als Nächstes sinnvoll ist. Zum Check: https://www.mehr-fuehren.de/check Shownotes:https://www.mehr-fuehren.de/das-heldenparadox
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fpg432 - Warum eine neue Führungskraft Ihr Problem allein nicht löst - Hörerfragen #26
Viele Unternehmer wollen dringend eine Führungskraft einstellen, haben aber angeblich keine Zeit dafür. In dieser Folge sprechen Bernd Geropp und Ersin Bilgetekin darüber, warum genau dieser Zeitmangel oft ein Symptom für tiefere strukturelle Probleme ist. Es geht um operative Überlastung, fehlende Prioritäten, unklare Verantwortlichkeiten, profitable Aufträge, das richtige Geschäftsmodell und die Frage, wann eine zusätzliche Führungskraft wirklich sinnvoll ist. Außerdem zeigen die beiden, warum Unternehmer sich bewusst White Space schaffen müssen, um am Unternehmen arbeiten zu können. Youtube Video: https://youtu.be/gFRCF5VBYwA Gratis Unabhängigkeits-Check für KMU-Inhaber In 5 Minuten erkennen, wo Ihr Unternehmen noch an Ihnen hängt: https://www.mehr-fuehren.de/check Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/neue-fuehrungskraft-loest-nicht-das-problem
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fpg431 - Mein bester Mitarbeiter fordert eine hohe Gehaltserhöhung - was tun? - Hörerfragen #25
Ein Unternehmer steht vor einer schwierigen Entscheidung: Sein bester Mitarbeiter fordert eine deutliche Gehaltserhöhung. Gleichzeitig hat dieser Mitarbeiter aus Sicht des Unternehmers keine zusätzliche Verantwortung übernommen und sich auch nicht erkennbar weiterentwickelt. Trotzdem besteht die Sorge: Wenn dieser Mitarbeiter kündigt, könnte das Unternehmen ernsthaft in Schwierigkeiten geraten. In dieser Hörerfrage sprechen Ersin und Bernd darüber, wie Unternehmer mit solchen Situationen umgehen sollten - sachlich, fair und ohne sich unter Druck setzen zu lassen. Es geht unter anderem um diese Fragen: Wann ist eine Gehaltserhöhung gerechtfertigt? Warum Abhängigkeit von einzelnen Mitarbeitern gefährlich ist. Weshalb Unternehmen systemabhängig statt personenabhängig aufgebaut werden sollten. Wie ein faires Gehaltsgefüge im Unternehmen aussehen kann. Warum Leistung, Verantwortung und Marktwert sauber getrennt betrachtet werden müssen. Wie man mit Druck oder verdeckter Erpressung im Gehaltsgespräch umgeht. Warum stufenweise Gehaltserhöhungen oft sinnvoller sind als große Sprünge. Weshalb Profitabilität die Grundlage für gute Gehälter ist. Die zentrale Botschaft: Eine Gehaltserhöhung sollte nicht aus Angst entschieden werden. Sie sollte auf Leistung, Verantwortung, Fairness und wirtschaftlicher Tragfähigkeit beruhen. Gleichzeitig ist die eigentliche Warnlampe in dieser Situation die Abhängigkeit vom einzelnen Mitarbeiter. Wer als Unternehmer das Gefühl hat, ohne eine bestimmte Person nicht mehr handlungsfähig zu sein, sollte nicht nur über Gehalt sprechen. Er sollte an Strukturen, Verantwortlichkeiten und Systemen arbeiten. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/mitarbeiter-fordert-hoeheres-gehalt
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fpg430 - 200 Bewerber → 1 Einstellung: Die Wahrheit über Recruiting - Mein Interview mit Svenja Scheinhütte
200 Bewerber für 1 Einstellung So geht Recruiting wirklich Viele Unternehmer sagen: „Wir finden keine guten Mitarbeiter." Die Realität ist aber oft eine andere. In diesem Interview spreche ich mit Svenja Scheinhütte – Personalchefin bei Dirk Kreuter – über einen Recruiting-Prozess, der konsequent auf Ergebnisse ausgelegt ist. Ein Beispiel: 200 Bewerber führen im Schnitt zu genau einer Einstellung. Warum das so ist – und was die meisten Unternehmen dabei falsch machen, darum geht es in dieser Folge. Darum geht es konkret Warum Geschwindigkeit im Recruiting entscheidend ist Wie ein klarer Prozess über Erfolg oder Misserfolg entscheidet Warum viele Unternehmer die falschen Kandidaten anziehen Wie ein Schnuppertag Fehlentscheidungen verhindert Welche Rolle KI im Recruiting heute schon spielt Warum 50 % der Bewerber einfach nicht zum Termin erscheinen Welche Fehler im HR richtig Geld kosten Eine unbequeme Wahrheit Recruiting scheitert selten am Markt. Es scheitert an fehlender Struktur, langsamen Prozessen und unklaren Anforderungen. Oder anders gesagt: Die meisten Unternehmen sind selbst ihr größter Engpass im Recruiting. Über meinen Gast Svenja Scheinhütte hat den gesamten HR-Bereich bei Dirk Kreuter aufgebaut, von nahezu null auf eine skalierbare Recruiting-Maschine. Heute verantwortet sie das Recruiting über alle Unternehmen hinweg und stellt jährlich zahlreiche Mitarbeiter ein vor allem im Vertrieb. Link zum 2. Teil des Interviews: Links & Ressourcen 👉 Kostenloser Unabhängigkeits-Check für Unternehmer: https://www.mehr-fuehren.de/check Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/recruiting-svenja-scheinhuette
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fpg429 - Angst vor dem Nein: Warum fehlende Klarheit Ihr größtes Führungsproblem ist - Interview mit Martin Sänger
Angst vor dem Nein: Warum fehlende Klarheit Ihr größtes Führungsproblem ist Viele verbinden die Angst vor einem „Nein" mit Vertrieb. Tatsächlich ist sie aber genauso ein zentrales Problem in der Führung. Denn immer dann, wenn Klarheit fehlt, wird nicht entschieden. Und wenn nicht entschieden wird, bleibt Verantwortung liegen, oft bei Ihnen als Unternehmer. In dieser Folge spreche ich mit Martin Sänger darüber, - warum wir klare Aussagen vermeiden, - warum wir Unklarheit akzeptieren, obwohl wir es besser wissen, - und wie Sie es schaffen, in Gesprächen konsequent auf Klarheit zu gehen. Sie erfahren unter anderem: Warum „Es muss besser werden" kein Ergebnis ist Weshalb viele Führungskräfte unangenehme Gespräche vermeiden Was hinter der Angst vor dem Nein wirklich steckt Wie Sie zwischen echten Einwänden und Vorwänden unterscheiden Warum fehlende Klarheit oft nichts anderes ist als Entscheidungsvermeidung Wie Sie mit einfachen Fragen zu klaren Vereinbarungen kommen Ein zentrales Prinzip aus dem Gespräch: Wer macht was bis wann. Klingt simpel, wird aber in der Praxis erstaunlich oft nicht umgesetzt. Wenn Sie als Unternehmer oder Führungskraft merken, dass Themen immer wieder offen bleiben, Gespräche im Ungefähren enden oder Entscheidungen aufgeschoben werden, dann ist diese Folge für Sie. Kostenloser Unabhängigkeits-Check für Unternehmer Läuft dein Unternehmen auch ohne dich? Finde es heraus – in nur 5 Minuten: 👉 https://www.mehr-fuehren.de/check Weiterführende Links: Martins Buch: "Ich hasse Verkaufen!" Martins YouTube Kanal Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/die-angst-vor-dem-nein-martin-saenger
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fpg428 - Vom Berater zum Unternehmer: Wie Sie sich aus dem operativen Geschäft lösen - Interview mit Stephan Wenzel
Vom Berater zum Unternehmer: So lösen Sie sich aus dem Tagesgeschäft Was passiert, wenn Ihr Unternehmen ohne Sie nicht funktioniert? Dann sind Sie der Engpass. In dieser Folge spreche ich mit Stephan Wenzel darüber, wie er genau dieses Problem gelöst hat. Vom selbstständigen Berater, der komplett im operativen Geschäft gefangen war, hin zum Unternehmer, dessen Firma heute ohne ihn läuft. Wir sprechen offen über die entscheidenden Schritte, die viele kennen, aber die wenigsten konsequent umsetzen. Das erwartet Sie in dieser Folge: Warum Zeit der wahre Engpass für viele Selbstständige ist Der Moment, in dem klar wird: So geht es nicht weiter Warum Delegation allein nicht reicht Wie Stephan sich systematisch aus dem operativen Geschäft herausgezogen hat Der ungewöhnliche Schritt: Vom Fahrer zum Berater Warum Spezialisierung der Schlüssel zum Wachstum war Wie Sie Mitarbeiter dazu bringen, eigenständig Entscheidungen zu treffen Die größten Denkfehler beim Übergang vom Selbstständigen zum Unternehmer Warum Ideen wertlos sind und Umsetzungsgeschwindigkeit entscheidend ist Mehr zu Stephan Wenzel YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@Brandschutztogo Podcast: https://www.din-14675.de/podcast-brandschutz-to-go/ Kostenloser Unabhängigkeits-Check für Unternehmer Läuft dein Unternehmen auch ohne dich? Finde es heraus – in nur 5 Minuten: 👉 https://www.mehr-fuehren.de/check Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/vom-berater-zum-unternehmer-stephan-wenzel
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fpg427 - KI im Handwerk: So spart ein Bauunternehmen jeden Tag Stunden - Interview mit Benedikt Stentrup
KI spart uns Stunden – echte Praxis aus dem Handwerk Viele sprechen über KI. Die wenigsten nutzen sie wirklich im Unternehmen. In dieser Folge zeige ich dir gemeinsam mit Benedikt Stentrup (Sanierungstechnik Dommel), wie Künstliche Intelligenz konkret im Mittelstand eingesetzt wird – nicht in der Theorie, sondern im Alltag eines Bauunternehmens. Worum es in dieser Folge geht Warum KI plötzlich auch im Handwerk relevant wird Der konkrete Einstieg in die KI-Nutzung im Unternehmen Wie ein interner KI-Wissenspool aufgebaut wurde Welche Prozesse heute schon automatisiert sind Wie Mitarbeiter KI annehmen – und warum es kaum Widerstände gibt Wo die Grenzen von KI liegen Welche Fehler du am Anfang vermeiden solltest Konkrete Beispiele aus dem Unternehmen E-Mail-Antworten automatisieren Ausschreibungen filtern und schneller bearbeiten Unternehmensprozesse dokumentieren Stellenbeschreibungen erstellen Interne Wissensdatenbank aufbauen Erste Ansätze für Baustellen-Dokumentation mit KI Die zentrale Erkenntnis KI ist kein Tool-Problem. Es ist ein Führungs- und Strukturthema. Ohne klare Prozesse bringt KI wenig. Mit klarer Struktur wird sie zum echten Hebel. Die ersten Schritte für Unternehmer Selbst ein grundlegendes Verständnis für KI aufbauen Motivierte Mitarbeiter ins Boot holen Wissen im Unternehmen systematisch aufbauen Mit einfachen, wirksamen Anwendungsfällen starten Das Thema aktiv im Unternehmen treiben Weiterführende Links: Webseite von Benedikt Stentrup Webseite der Sanierungstechnik Dommel GmbH Benedikts Podcast aus Spotify: Nachfolgeschmiede Buch von John Kotter: Das Pinguin Prinzip Kostenloser Unabhängigkeits-Check für Unternehmer Läuft dein Unternehmen auch ohne dich? Finde es heraus – in nur 5 Minuten: 👉 https://www.mehr-fuehren.de/check Shownotes https://www.mehr-fuehren.de/ki-im-handwerk-benedikt-stentrup
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fpg426 - Sie haben kein Mitarbeiterproblem!
Viele Unternehmer glauben, ihr Problem liege bei den Mitarbeitern. In Wahrheit liegt der Engpass oft viel tiefer: bei der eigenen Rolle, fehlender Struktur oder einer unklaren Positionierung. In dieser besonderen Folge hören Sie den ersten Teil meines Gesprächs mit Stephan Wenzel aus dem Podcast „Brandschutz to go" - aufgenommen zur 300. Jubiläumsfolge seines Podcasts. Wir sprechen unter anderem darüber: warum Führung nicht bei der Mitarbeiterführung beginnt die 5 Ebenen erfolgreicher Unternehmensführung weshalb viele Unternehmer im Expertenmodus stecken bleiben warum Delegation häufig scheitert welche Rolle Selbstführung für Wachstum spielt warum Struktur wichtiger ist als Motivation Wenn Ihnen die Folge gefällt, hören Sie unbedingt auch den zweiten Teil direkt bei Stephan im Podcast „Brandschutz to go": Youtube: https://youtu.be/KASca80BQCA?si=TXgvV9y3uwbZkYqW Spotify: https://open.spotify.com/episode/341exqed2bupK76YhLuXzP Apple: https://podcasts.apple.com/de/podcast/300-fu-hrung-beginnt-nicht-bei-der-mitarbeiterfu-hrung/id1753577496?i=1000767472452 Der Unabhängigkeits-Check für Unternehmer: https://www.mehr-fuehren.de/check/ Shownotes:https://www.mehr-fuehren.de/sie-haben-kein-mitarbeiterproblem
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fpg425 - Entscheidungen im Unternehmen: Chef oder Team? - Hörerfragen #24
Wann sollte der Geschäftsführer selbst entscheiden und wann sollte er das Team einbeziehen? In dieser Episode beantworten wir eine zentrale Führungsfrage aus der Praxis: Wer trifft welche Entscheidungen im Unternehmen und nach welchen Regeln? Dabei wird klar: Es geht nicht um „richtig oder falsch", sondern um Klarheit im System. Das erwartet Sie in dieser Folge: Warum Vision und Strategie Chefsache bleiben Welche Entscheidungen Sie bewusst delegieren sollten Wie Sie klare Entscheidungsprozesse definieren Warum Leitplanken wichtiger sind als Einzelfallentscheidungen Wieso „das Team entscheidet alles" in der Praxis oft scheitert Wie Sie Verantwortung sinnvoll zuweisen (statt sie zu verteilen) Wann situatives, auch direktives Führen notwendig ist Wie Sie vermeiden, dass Entscheidungen immer wieder bei Ihnen landen Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/entscheidungen-im-unternehmen-chef-oder-team
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fpg424 - So verbrennen Unternehmen ihre Führungskräfte - #Hörerfragen 22
Gibt es Entwicklungsstufen von Führungskräften oder ist Führung etwas, das sich nicht in klare Stufen pressen lässt? Wir gehen genau dieser Frage nach. Wir zeigen, warum der Begriff „Stufen" oft zu kurz greift und warum es sinnvoller ist, Führung als unterschiedliche Ebenen mit jeweils eigenen Anforderungen zu verstehen. Im Zentrum steht eine klare Erkenntnis: Gute Führung beginnt immer bei der Selbstführung. Wer sich selbst nicht im Griff hat, wird auch andere nicht wirksam führen können. Darauf aufbauend unterscheiden die beiden mehrere Führungsebenen: Selbstführung als Fundament Führung von Mitarbeitern Führung von Führungskräften Unternehmensführung mit Fokus auf Systeme und Strukturen Besonders kritisch wird der Übergang von der direkten Mitarbeiterführung zur Führung von Führungskräften beleuchtet. Hier scheitern viele Unternehmer vor allem beim Loslassen und beim Verzicht auf operatives Durchregieren. Ein weiteres zentrales Thema: Warum viele Unternehmen auch mit 100+ Mitarbeitern noch stark vom Unternehmer abhängig sind und welches Risiko darin steckt. Die Folge liefert klare Denkanstöße: Warum „der beste Experte" nicht automatisch die beste Führungskraft ist Weshalb Führungsausbildung kein einmaliger Workshop sein kann Und warum funktionierende Systeme entscheidend für echte unternehmerische Unabhängigkeit sind Kurz gesagt: Führung ist keine lineare Entwicklung sondern das bewusste Wechseln zwischen verschiedenen Rollen und Ebenen. Weiterführende Links: Coach Ersin auf LinkedIn Coach Ersins' Webseite Shownwotes: https://www.mehr-fuehren.de/so-verbrennen-unternehmen-ihre-fk
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fpg423 - Skalieren Sie wirklich – oder reden Sie sich das nur ein?
Hier geht es zum Unabhängigkeits-Check für Unternehmer: https://www.mehr-fuehren.de/check/ Infos zur Podcastfolge: Viele Unternehmer sprechen über Wachstum. Aber nur wenige stellen sich eine entscheidende Frage ehrlich: Will ich mein Unternehmen wirklich skalieren oder sage ich das nur, weil man das eben so macht? In dieser Folge geht es genau darum. Ausgehend von einem Gespräch mit Tyler Jeffcoat wird deutlich: Nicht jedes Geschäftsmodell lässt sich skalieren, vor allem dann nicht, wenn es stark an der Persönlichkeit des Unternehmers hängt. Darum geht es in dieser Episode: Warum viele Unternehmer die falsche Frage stellen Der Unterschied zwischen skalierbaren und personenbezogenen Geschäftsmodellen Was passiert, wenn Kunden nicht Ihr Unternehmen wollen – sondern Sie persönlich Warum Skalierung immer eine Veränderung Ihrer Rolle erfordert Die drei realistischen Wege für Unternehmer: Konsequente Skalierung Fokussierung auf das eigene Kerngebiet Schrittweises, organisches Wachstum Warum „Ich will wachsen, aber mich nicht verändern" nicht funktioniert Wie Sie entscheiden, welches Modell wirklich zu Ihnen passt Zentrale Erkenntnis: Skalierung bedeutet nicht nur mehr Umsatz. Skalierung bedeutet, dass Sie sich aus dem operativen Zentrum Ihres Unternehmens zurückziehen. Und genau das ist für viele der eigentliche Knackpunkt. Das vollständige Gespräch mit Tyler Jeffcoat finden Sie in meinem englischen Podcast Founder Independence. - Spotify: https://open.spotify.com/episode/0hPUqf2iOrKe0jgPzlSfmW - YouTube: https://youtu.be/kLtYSDiOtLQ?si=qmcU2-Mr8bm_eQ31 Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/skalieren-sie-wirklich
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fpg422 - Der Unabhängigkeits-Check: Wo steht Ihr Unternehmen wirklich?
Viele Unternehmer kennen das Gefühl: Sie sind im Tagesgeschäft gefangen, treffen jede Entscheidung selbst und kommen nicht raus aus der operativen Rolle. In dieser Folge zeige ich Ihnen, warum das kein persönliches Versagen ist, sondern meist ein strukturelles Problem. Ich stelle Ihnen mein Tool vor, das genau hier ansetzt: den Unabhängigkeits-Check für Unternehmer. Ein kurzer Selbsttest, der sichtbar macht, wo Ihr Unternehmen wirklich steht und an welcher Stelle Sie konkret ansetzen müssen. In dieser Folge erfahren Sie: Warum Unternehmer zum Flaschenhals im eigenen Unternehmen werden Die 4 typischen Unternehmer-Typen und wo Sie stehen Warum viele an den falschen Themen arbeiten Das 5-Ebenen-Modell als Grundlage unternehmerischer Unabhängigkeit Wie der Unabhängigkeits-Check funktioniert und was er konkret liefert Die 4 Unternehmer-Typen: Überlasteter Macher – alles hängt an Ihnen Solider Einzelkämpfer – erste Delegation, aber noch keine Entlastung Zögernder Loslasser – gutes Team, aber zu viel Eingriff Unabhängiger Unternehmer – das Unternehmen läuft ohne Sie Kernidee der Folge: Nicht mehr arbeiten ist die Lösung, sondern am richtigen Punkt ansetzen. Unabhängigkeits-Check (kostenlos): https://www.mehr-fuehren.de/check/ Dauer: ca. 5 Minuten Ergebnis: Klare Einordnung + konkrete nächste Schritte Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/unabhaengigkeits-check-fuer-unternehmer
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fpg421 - Wie gehe ich als Führungskraft am Besten mit Stress um?
In dieser Folge beantworten wir eine zentrale Frage aus der Praxis: Wie gehen Führungskräfte sinnvoll mit Stress um? Dabei wird klar unterschieden zwischen äußerem Druck und innerem Stress und warum genau diese Unterscheidung entscheidend ist. Druck ist extern – Stress ist intern Druck entsteht durch äußere Faktoren wie Termine, Erwartungen oder Probleme. Stress entsteht durch die eigene emotionale Reaktion darauf. Druck kann hilfreich sein Richtig genutzt, sorgt Druck für Fokus und Priorisierung. Beispiele sind kurzfristige Deadlines oder klare Zielvorgaben. Stress wirkt sich direkt auf das Team aus Führungskräfte übertragen ihre Emotionen. Wer gestresst ist, verunsichert sein Umfeld und verschlechtert die Kommunikation. Emotionen blockieren klare Kommunikation Unter Stress rutscht man auf die Beziehungsebene. Sachliche Inhalte kommen nicht mehr an. Selbstführung ist der Schlüssel Gute Führung beginnt mit Selbstwahrnehmung: Eigene Stress-Trigger erkennen Emotionen früh wahrnehmen bewusst unterbrechen (z. B. Pause, Atmung) Konkrete Methoden zur Stressreduktion kurze Pausen einlegen bewusst atmen oder Abstand nehmen Selbstbeobachtung trainieren ausreichend Schlaf sicherstellen Struktur reduziert Stress nachhaltig Priorisierung (z. B. Eisenhower-Matrix) konsequentes Delegieren regelmäßige Reflexion (täglich, nicht einmal im Jahr) Austausch mit anderen Führungskräften hilft Viele Führungskräfte stehen unter ähnlichem Druck. Der offene Austausch liefert neue Perspektiven und konkrete Lösungen. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/wie-gehe-ich-als-fk-mit-stress-um
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fpg420 - „Was Ihre Wettbewerber längst über Sie wissen – und Sie nicht" Interview mit Martin Schneider von 10-ops
Wie erkennen Sie neue Wachstumschancen bevor Ihr aktuelles Geschäft unter Druck gerät? In dieser Episode spreche ich mit Martin Schneider von 10ops darüber, wie Unternehmen systematisch neue Geschäftsmöglichkeiten identifizieren und zwar auf Basis von Daten, die heute bereits öffentlich verfügbar sind. Im Zentrum steht der sogenannte „digitale Zwilling": Ein datenbasiertes Abbild von Markt, Kunden und Wettbewerb, das hilft, fundierte Entscheidungen für Wachstum und strategische Weiterentwicklung zu treffen. Das erwartet Sie in dieser Folge: Was ein „digitaler Zwilling" wirklich ist – und wie er entsteht Wie Sie aus Daten konkrete Geschäftschancen ableiten Warum viele Unternehmen ihre eigenen Möglichkeiten nicht erkennen Wie Sie Abhängigkeiten von einzelnen Kunden gezielt reduzieren Was hinter dem „Evil Twin"-Ansatz steckt – und wie er blinde Flecken sichtbar macht Wie Sie Ihren Vertrieb von reiner Abwicklung zu strategischen Gesprächen entwickeln Warum „Discovery Meetings" ein zentraler Hebel für Wachstum sind Wie schnell erste Ergebnisse im Business Development realistisch sind Kernidee der Episode Daten allein bringen keinen Vorteil. Entscheidend ist, daraus belastbare Hypothesen zu entwickeln und diese im Markt zu testen. Für wen ist diese Folge besonders relevant? Unternehmer mit 10–100 Mitarbeitern Geschäftsführer, die zu stark von einzelnen Kunden oder Branchen abhängig sind Unternehmen, die neue Geschäftsfelder erschließen wollen Führungskräfte, die ihren Vertrieb strategischer ausrichten möchten Links & Ressourcen Webseite von 10ops: https://www.ten-ops.com Martin Schneider auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martin-10ops/ Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/was-ihre-wettbewerber-laengst-ueber-sie-wissen-und-sie-nicht
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fpg419 - Mitarbeiter nimmt Chef nicht als Führungskraft wahr
*]:pointer-events-auto scroll-mt-[calc(var(--header-height)+min(200px,max(70px,20svh)))]" dir="auto" data-turn-id= "request-WEB:425a8107-cb1d-45b0-a388-5af9f49b9881-0" data-testid= "conversation-turn-2" data-scroll-anchor="true" data-turn= "assistant"> Was tun, wenn ein Mitarbeiter überzeugt ist, er könne von Ihnen nichts lernen – und stellt damit Ihre Führungsrolle offen infrage? In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Sie in solchen Situationen souverän bleiben und Ihre Führungsrolle klar positionieren. Die zentralen Erkenntnisse: Führung ist keine Expertenrolle Sie müssen nicht der fachlich Beste sein. Ihre Aufgabe ist es, Ergebnisse über das Team zu erreichen. Rollenklarheit schaffen Klären Sie im 1:1-Gespräch: Wofür sind Sie verantwortlich? Wofür ist der Mitarbeiter verantwortlich? Wertschätzung zeigen – ohne nachzugeben Anerkennen Sie die fachliche Stärke des Mitarbeiters. Gleichzeitig machen Sie klar: Verhalten und Zusammenarbeit müssen stimmen. Feedback klar und sachlich geben Fokus auf Verhalten, nicht auf die Person Konkrete Beispiele nennen Erwartung formulieren Respekt entsteht durch gute Fragen Sie müssen nicht alles wissen. Entscheidend ist, ob Sie die richtigen Fragen stellen. Grenzen setzen – auch im Meeting Wenn Ihre Autorität untergraben wird: Direkt reagieren Verhalten ansprechen Danach wieder zurück zur Sachebene Konsequenzen gehören dazu Wenn sich nichts ändert: Klar ankündigen Konsequenzen umsetzen Notfalls HR einbeziehen Praxis-Tipp: Bereiten Sie kritische 1:1-Gespräche gut vor. Notieren Sie konkrete Situationen und gewünschte Verhaltensänderungen. Das erhöht Ihre Klarheit und Wirkung. Kernaussage der Folge: Gute Führung bedeutet nicht, alles besser zu wissen – sondern Verantwortung zu übernehmen, Klarheit zu schaffen und konsequent zu handeln. Haben Sie eine Frage für den Podcast? Senden Sie sie an: [email protected] Mehr zum Thema Führung: 👉 www.mehr-fuehren.de Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/mitarbeiter-nimmt-chef-nicht-als-fuehrungskraft-wahr
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fpg418 - Niemand will mehr führen? Warum das nicht stimmt.
Viele sagen: „Die jungen Leute wollen keine Verantwortung mehr übernehmen." „Niemand will mehr führen." Ich halte das für falsch. In dieser Folge geht es um den eigentlichen Kern des Problems: Nicht fehlende Motivation. Sondern fehlende Klarheit über Führung, Verantwortung und Entscheidungsrechte. Sie erfahren: warum Führung kein Persönlichkeitsproblem ist, sondern ein Strukturthema weshalb viele Mitarbeiter keine Führungsrolle anstreben – und warum das logisch ist was passiert, wenn jeder mitreden darf, aber keiner entscheidet warum Unternehmen keine Demokratien sind – und was das konkret bedeutet wie Sie klare Entscheidungen und echte Verantwortung in Ihrem Unternehmen verankern Am Ende bleibt eine zentrale Frage: 👉 Wo in Ihrem Unternehmen reden alle mit, aber keiner entscheidet? Weiterführende Links Workshop „Struktur statt Chaos – Der GF-Workshop 2026"https://www.mehr-fuehren.de/gf-workshop-2026/ Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/niemand-will-mehr-fuehren
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fpg417 - Mehr Umsatz ohne mehr Mitarbeiter - Maik Pfingsten über Productized Services
Heute gibt es eine besondere Folge - keinen klassischen Interview-Podcast, sondern einen Mitschnitt aus einem Webinar, das ich vor Kurzem mit einem Freund und Podcastkollegen veranstaltet habe: Maik Pfingsten. Wir sprechen darüber, wie Maik zum Thema Productized Service gekommen ist, was das Konzept bedeutet und warum er überzeugt ist, dass es gerade heutzutage für Dienstleister ein echter Gamechanger ist. Das ist die erste Hälfte des Webinars. Die zweite Hälfte - und die hat es wirklich in sich - ist die Live-Demonstration: Maik entwickelt in 30 Minuten aus dem Stand, live und ohne Vorbereitung, einen Productized Service anhand eines konkreten Teilnehmerbeispiels. Pricing, Struktur, Aufbau - alles live. Den ganzen Mitschnitt inklusive dieser Live-Demo können Sie sich kostenlos ansehen. Einfach auf die Seite [URL einfügen], kurz Name und E-Mail eintragen - und Sie bekommen sofortigen Zugang zum vollständigen Webinar. Webinarmitschnitt mit Maik Pfingsten mit Live Demo: https://blueshaper.webinargeek.com/mehr-umsatz-ohne-weitere-mitarbeiter?cst=berndgeropp Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/maik-pfingsten-mehr-umsatz-ohne-mitarbeiter
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fpg416 - Der Reality Check: "Bin ich ein guter Unternehmer?"
Viele Unternehmer stellen sich früher oder später die gleiche Frage – oft leise und nur für sich: "Bin ich eigentlich gut genug?" In dieser Folge geht es genau um diesen Moment. Um Zweifel, Vergleich und die Realität hinter der Fassade von Social Media. Denn was nach außen oft wie Klarheit und Erfolg aussieht, fühlt sich innen ganz anders an: Unsicherheit, Druck und das Gefühl, allein mit den eigenen Problemen zu sein. Ich teile meine Beobachtungen aus einem Leadership Intensive Mastermind-Wochenende und warum genau dort für viele ein entscheidender Wendepunkt entsteht. Eine zentrale Erkenntnis daraus: Sie sind nicht allein. Und Ihre Probleme sind in den meisten Fällen lösbar. Das erwartet Sie in dieser Folge: Warum viele Unternehmer an sich zweifeln obwohl sie erfolgreich sind Wie Social Media zu falschen Vergleichen und unnötigem Druck führt Was wirklich passiert, wenn Unternehmer offen über ihre Probleme sprechen Warum Ihre Herausforderungen nicht einzigartig sind Woran Sie erkennen, ob Sie ein guter Unternehmer sind Leadership Intensive Mentoring Programm Wenn Sie sich einen ehrlichen Austausch mit Unternehmern auf Augenhöhe wünschen – ohne Fassade und ohne Show: https://www.mehr-fuehren.de/leadership-intensive/ Shownotes https://www.mehr-fuehren.de/reality-check-bin-ich-ein-guter-unternehmer
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fpg415 - Junge Führungskraft befördert? Was Sie jetzt beachten müssen
In dieser Folge beantworten Coach Ersin und ich eine Hörerfrage aus der Praxis: Wie entwickelt man eine sehr junge Führungskraft - zum Beispiel mit 22 Jahren? Viele Unternehmer stehen vor genau dieser Situation. Ein talentierter Mitarbeiter wird befördert, aber plötzlich steht er in einer Rolle mit Verantwortung, Entscheidungsdruck und neuen Erwartungen. Genau hier passieren häufig Fehler. Darum geht es in dieser Episode Welche Voraussetzungen ein Mitarbeiter erfüllen sollte, bevor er zur Führungskraft befördert wird Warum ein ehrliches Gespräch über die neue Rolle unbedingt vor der Beförderung stattfinden muss Der entscheidende Rollenwechsel: vom Kollegen zum Verantwortlichen für Ergebnisse Warum Loyalität gegenüber dem Unternehmen eine zentrale Aufgabe jeder Führungskraft ist Wie klare Erwartungen und Entscheidungsbefugnisse definiert werden sollten Warum regelmäßiges Feedback gerade für junge Führungskräfte entscheidend ist Wie Weiterbildung und Training den Einstieg in die Führungsrolle erleichtern Weshalb eine einheitliche Führungskultur im Unternehmen wichtig ist Warum Führungskräfte immer auch Vorbilder sind – besonders für junge Führungstalente Zentrale Erkenntnis Junge Führungskräfte brauchen vor allem drei Dinge: klare Erwartungen, regelmäßiges Feedback und gezielte Weiterbildung. Wer diese drei Faktoren konsequent umsetzt, erhöht die Chance deutlich, dass aus einem talentierten Mitarbeiter eine starke Führungskraft wird. Ressourcen aus der Folge Checkliste zur Auswahl von Führungskräftenmit den wichtigsten Kriterien für eine Beförderung: https://www.mehr-fuehren.de/checkliste-wen-befoerdern Crashkurs Mitarbeiterführungpraxisorientiertes Videotraining zu Themen wie Feedback, Delegation und Motivation https://www.mehr-fuehren.de/crashkurs-mitarbeiterfuehrung Auch in englischer Sprache verfügbar, z. B. für international tätige mittelständische Unternehmen: https://www.berndgeropp.com/leadership-crash-course Hörerfragen Haben Sie selbst eine Frage rund um Führung oder Mitarbeiterentwicklung? Dann schicken Sie diese gerne per Mail an: [email protected] Wir greifen regelmäßig Fragen aus der Praxis im Podcast auf. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/junge-fuehrungskraft-befoerdert
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fpg414 - Unternehmer funktionieren bis es nicht mehr geht - Interview mit Roland Kopp-Wichmann
Warum geraten gerade erfolgreiche Unternehmer häufig unter enormen inneren Druck? Heute spreche ich mit dem Coach und Psychotherapeuten Roland Kopp-Wichmann über typische psychologische Muster von Unternehmern und darüber, warum diese Muster einerseits zum Erfolg beitragen, langfristig aber auch zu Überlastung, Burnout oder Depression führen können. Im Gespräch wird deutlich: Viele Unternehmer sind stark mit ihrer Rolle als Leistungsträger und Problemlöser identifiziert. Diese Haltung hilft beim Aufbau eines Unternehmens, kann aber später zur Falle werden, wenn Delegation, Loslassen oder Selbstfürsorge schwerfallen. Worum es in dieser Folge geht Warum Unternehmer häufig besonders stark leistungsorientiert sind Typische Glaubenssätze wie - „Nur wenn ich arbeite, bin ich etwas wert." - „Ich darf keine Schwäche zeigen." - „Wenn ich es delegiere, dauert es länger als wenn ich es selbst mache." Warum Kontrolle für viele Unternehmer zu einem zentralen Thema wird Wie sich solche inneren Programme langfristig in Erschöpfung oder Burnout zeigen können Warum Burnout oft nur ein anderer Begriff für Depression ist Woran Unternehmer erkennen können, dass etwas nicht mehr stimmt Typische Warnsignale Roland Kopp-Wichmann beschreibt mehrere Hinweise darauf, dass innere Konflikte oder übermäßiger Druck entstehen: Schlafprobleme oder Grübeln in der Nacht Chronische Erschöpfung Antriebslosigkeit trotz äußerem Erfolg Wiederkehrende Konflikte im Unternehmen Schwierigkeiten abzuschalten Das Gefühl, dass Erfolg keine echte Freude mehr auslöst Viele Betroffene sprechen zunächst nicht von Depression, sondern sagen eher: „Ich bin nicht mehr motiviert" oder „Irgendwas stimmt nicht mehr." Wo diese Muster entstehen Ein zentraler Punkt des Gesprächs: Viele dieser inneren Programme entstehen früh im Leben. Kinder entwickeln unbewusst Strategien, um Anerkennung oder Zugehörigkeit zu bekommen. Beispiele: „Ich muss stark sein." „Ich darf keine Schwäche zeigen." „Ich muss leisten, um akzeptiert zu werden." Diese Strategien funktionieren oft viele Jahre sehr gut – auch im Unternehmertum. Doch sie haben einen Preis, wenn sie später nicht mehr hinterfragt werden. Coaching oder Therapie – wo liegt der Unterschied? Roland Kopp-Wichmann arbeitet häufig in intensiven Coaching-Sitzungen. Dabei wird gemeinsam das sogenannte „Lebensthema" identifiziert – also das zentrale Muster, das hinter vielen Problemen steckt. Wenn jedoch tiefere psychische Themen sichtbar werden, empfiehlt er manchmal auch eine Psychotherapie. Der entscheidende Unterschied liegt meist im Setting: Coaching arbeitet stärker an konkreten Mustern und Entscheidungen. Therapie geht oft tiefer in die persönliche Geschichte und arbeitet langfristiger an Veränderungen. Was Unternehmer für ihre mentale Stabilität tun können Am Ende der Folge gibt Roland Kopp-Wichmann einige einfache, aber wirkungsvolle Impulse: Regelmäßige Bewegung und gesunde Ernährung Zeiten ohne Funktion oder Rolle schaffen Momente der Ruhe ohne Smartphone oder Ablenkung Sich bewusst mit den eigenen Werten beschäftigen Frühzeitig mit einer neutralen Person sprechen – Coach, Therapeut oder Mentor Oft hilft eine Perspektive von außen mehr als Selbstoptimierung oder weitere Ratgeber. Zentrale Botschaft der Folge Viele Probleme von Unternehmern entstehen nicht durch das Unternehmen selbst – sondern durch unbewusste innere Programme. Wer diese Muster erkennt und hinterfragt, kann nicht nur gesünder arbeiten, sondern auch langfristig erfolgreicher führen. Mehr über Roland Kopp-Wichmann Roland Kopp-Wichmann ist Coach und ehemaliger Psychotherapeut mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Arbeit mit Unternehmern und Führungskräften. In seiner Arbeit beschäftigt er sich besonders mit den psychologischen Mustern hinter beruflichem Erfolg und persönlicher Erschöpfung. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/unternehmer-funktionieren-bis-es-nicht-mehr-geht
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fpg413 - Konzernmanager im Mittelstand - Die Spielregeln für den Erfolg 2/2
In der letzten Episode habe ich erklärt, warum viele Konzernmanager im Mittelstand scheitern. In dieser Folge geht es um die entscheidende Frage: Was müssen Sie als Unternehmer konkret tun, damit es funktionieren kann? Die Antwort beginnt nicht beim Manager, sondern bei Ihnen. Viele Unternehmer glauben, sie bräuchten einen COO oder Geschäftsführer von außen, weil das Unternehmen gewachsen ist. In Wirklichkeit wollen sie häufig nur entlastet werden, ohne wirklich Verantwortung abzugeben. Genau hier liegt der zentrale Unterschied: Entlastung ist nicht dasselbe wie Loslassen. Wenn Sie weiterhin jede wichtige Entscheidung kontrollieren wollen, dann brauchen Sie keinen Manager mit Verantwortung. Dann brauchen Sie Unterstützung, aber keinen COO. In dieser Episode zeige ich Ihnen deshalb die klaren Kriterien, wann eine Führungskraft aus dem Konzern im Mittelstand funktionieren kann und wann Sie die Finger davon lassen sollten. In dieser Folge erfahren Sie unter anderem: Warum die wichtigste Voraussetzung für einen externen Manager Ihre eigene Bereitschaft zum Loslassen ist Vier klare No-Gos, bei denen eine Einstellung fast sicher scheitern wird Welche Eigenschaften Konzernmanager mitbringen müssen, damit sie im Mittelstand erfolgreich sein können Warum Sie vor der Einstellung ein klares Erwartungspapier definieren sollten Welche Rolle ein offenes Gespräch über kulturelle Unterschiede spielt Warum ein Trennungsszenario schon vor der Einstellung durchdacht werden sollte Welche Regeln in den ersten 90 Tagen entscheidend sind Woran Sie nach drei Monaten erkennen, ob die Zusammenarbeit funktioniert Ein zentraler Punkt: Der neue Manager darf in den ersten 90 Tagen vor allem beobachten, lernen und verstehen – nicht sofort alles verändern. Denn viele Probleme entstehen genau dann, wenn Strukturen verändert werden, bevor das Unternehmen wirklich verstanden wurde. Die drei entscheidenden Fragen für Unternehmer Wenn Sie überlegen, jemanden aus dem Konzern einzustellen, sollten Sie vorher drei Fragen ehrlich beantworten: Kann ich wirklich Verantwortung abgeben oder will ich nur entlastet werden? Kann ich klar definieren, was diese Person entscheiden darf und was nicht? Brauche ich wirklich jemanden aus dem Konzern oder jemanden, der Mittelstand versteht? Wenn Sie diese Fragen nicht klar beantworten können, ist der Zeitpunkt für eine solche Einstellung meist noch nicht gekommen. Gratis Download: Die Spielregeln Damit die Zusammenarbeit mit einem neuen Manager von Anfang an klar geregelt ist, habe ich eine Vorlage erstellt: „Die Spielregeln" Dieses Dokument hilft Ihnen dabei, gemeinsam mit einem neuen Manager festzulegen: Verantwortungsbereiche Entscheidungsbefugnisse Kommunikationswege Erwartungen und Erfolgskriterien Sie können die Vorlage direkt für Ihr Unternehmen nutzen. Download der Spielregeln hier:https://www.mehr-fuehren.de/spielregeln Episoden Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/konzernmanager-im-mittelstand-2
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fpg412 - Konzernmanager im Mittelstand - Warum die meisten scheitern! 1/2
Warum Konzernmanager im Mittelstand oft scheitern Viele Unternehmer kommen irgendwann an einen Punkt, an dem sie glauben: Jetzt brauche ich endlich professionelles Management. Das Unternehmen ist gewachsen. 50, 80 oder vielleicht 150 Mitarbeiter. Entscheidungen werden komplexer, der Gründer kann nicht mehr überall gleichzeitig sein. Die naheliegende Idee lautet dann: „Wir holen jemanden aus dem Konzern." Ein Manager von Siemens, Daimler oder SAP soll Struktur, Prozesse und Professionalität ins Unternehmen bringen. Auf den ersten Blick klingt das logisch. In der Praxis scheitern jedoch nach meiner Erfahrung deutlich mehr als die Hälfte dieser Einstellungen innerhalb von 12 bis 18 Monaten. In dieser Episode erkläre ich, warum das so häufig passiert. Ich zeige drei typische Muster, die immer wieder auftreten, wenn Konzernmanager in mittelständische Unternehmen wechseln und warum diese Wechsel oft an falschen Erwartungen, kulturellen Unterschieden und politischer Dynamik scheitern. In dieser Folge erfahren Sie unter anderem: Warum Konzernlogik im Mittelstand oft zu operativer Lähmung führt Weshalb viele Konzernmanager die Realität und Ressourcen eines Mittelständlers unterschätzen Wie durch neue Managementstrukturen plötzlich politische Koalitionen entstehen können Warum Geschwindigkeit im Mittelstand wichtiger ist als perfekte Prozesse Welche Rolle die Unternehmenskultur spielt – und warum sie häufig falsch interpretiert wird Warum auch Unternehmer selbst zum Scheitern solcher Einstellungen beitragen können Ein zentraler Punkt dabei: Das Problem ist selten mangelnde Kompetenz. Die meisten dieser Manager sind sehr gut ausgebildet und erfolgreich gewesen. Aber sie sind für ein anderes System trainiert worden. Was im Konzern richtig ist, kann im Mittelstand genau das Falsche sein. In der nächsten Episode gehe ich einen Schritt weiter: Ich zeige Ihnen konkret, unter welchen Bedingungen Konzernmanager im Mittelstand erfolgreich sein können und welche Kriterien Sie als Unternehmer unbedingt prüfen sollten, bevor Sie jemanden einstellen. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/konzernmanager-im-mittelstand-1
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fpg411 - Tools Für Führungskräfte - Hörerfragen #19
Wie finde ich aus der Vielzahl an Führungs-Tools und Methoden die richtigen für mich und mein Team? Viele Führungskräfte fühlen sich von immer neuen Methoden, Frameworks und Tools unter Druck gesetzt. Bernd und Ersin machen klar: Nicht jedes Tool passt zu jeder Führungskraft. Nicht jedes Tool passt zu jedem Team. Ein Tool ist erst dann sinnvoll, wenn es im Alltag wirklich angewendet wird. Der zentrale Gedanke: Nicht das Tool steht am Anfang, sondern das Problem. Die wichtigsten Führungs-Tools aus der Praxis Bernd und Ersin empfehlen wenige, aber bewährte Instrumente: Wertekompass Für Klarheit über persönliche und gemeinsame Werte im Team. Besonders hilfreich für gegenseitiges Verständnis und Zusammenarbeit. Eisenhower-Matrix Unterstützt Selbstorganisation und hilft, Delegationspotenziale zu erkennen. Mit einem klaren Hinweis: Nicht nur anwenden, sondern konsequent nutzen. Feedback mit den drei W Wahrnehmung – Wirkung – Wunsch. Feedback geben, ohne zu beschuldigen oder anzugreifen. One-on-Ones Das wichtigste Führungsinstrument. Regelmäßige Gespräche liefern wertvolle Informationen und stärken die Beziehung. Typische Fehler im Umgang mit Tools Tools werden eingeführt, aber nicht konsequent genutzt. Zu viele Tools gleichzeitig überfordern Führungskräfte und Mitarbeiter. Tools werden kopiert, „weil andere das auch machen". Führung wird an Tools delegiert, statt Verantwortung zu übernehmen. Klarstellung: Tools führen nicht. Führungskräfte führen. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/tools-fuer-fuehrungskraefte
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fpg410 - Storytelling im Unternehmen: Warum gute Geschichten mehr wirken als Marketing
Was haben erfolgreiche Unternehmen mit guten Filmen gemeinsam? Sie erzählen eine klare Geschichte. In dieser Podcastfolge spreche ich mit Marc David Wojcieszak, Filmemacher und Musikproduzent, auch bekannt unter seinem Künstlernamen Darc Mavid. Marc zeigt, warum Storytelling kein Marketing-Trick ist, sondern ein strategisches Werkzeug – gerade für kleine und mittlere Unternehmen. Mit seinem international ausgezeichneten Kurzfilm „Da Capo – The Town of Music" hat er Preise in Cannes, Stockholm, Dublin, Berlin und Los Angeles gewonnen. Seine Perspektive verbindet Film, Musik und unternehmerische Klarheit. Darum geht es in der Folge Was Storytelling im Unternehmenskontext wirklich bedeutet Warum Zahlen, Daten und Fakten allein nicht überzeugen Wie selbst „langweilige" Produkte eine starke Geschichte haben können Marken-Archetypen und ihre Wirkung auf Kunden Typische Fehler im Marketing ohne Story Wie KMU ohne großes Budget an ihrer Geschichte arbeiten können Warum gute Werbung zeigt statt erklärt Für wen ist diese Folge Für Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte in KMU, die sich klarer positionieren wollen – ohne Marketing-Blabla. Links Marc David Wojcieszak (Darc Mavid): https://www.mavid.media/info Hinweis Marc war Gastredner beim Leadership Intensive Mastermind-Wochenende und hat mich auch bei meinen Klaus-Buhmann-Kurzfilmen unterstützt. Die Zusammenarbeit kann ich aus eigener Erfahrung sehr empfehlen. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/storytelling-im-unternehmen
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fpg409 - Warum so viele KI Initiativen in Unternehmen scheitern
„Wir müssen KI einführen." Diesen Satz hört man gerade überall. Was danach passiert, ist oft das gleiche Muster: Pilotprojekte, einzelne Tools, keine Klarheit und drei Monate später die Ernüchterung. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist Führung. In dieser Folge erkläre ich, welche drei Denkfehler ich in KMUs immer wieder sehe und was Sie klären müssen, bevor Sie auch nur ein einziges KI-Tool einführen. In dieser Folge: Warum KI kein IT-Projekt ist, sondern ein Führungsprojekt Denkfehler 1: KI einführen ohne klares Ziel Denkfehler 2: KI als Tool betrachten statt als Strukturthema Denkfehler 3: Die Angst der Mitarbeiter unterschätzen Welche drei Fragen Sie strategisch klären müssen bevor es losgeht Wo HR aufhört und Geschäftsführung anfangen muss Erwähnte Links: KI-Kurs für Führungskräfte: https://www.mehr-fuehren.de/videokurs-ki-und-fuehrung KI Summit von Personio: https://event.personio.com/KI-Summit/?utm_campaign=2603_DE_DE_PRO_AWN_CHR_EVT_BerndGer[…]roppKISummit_Invite1&utm_source=capterra&utm_medium=podcast Diese Folge wird gesponsert von Personio. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/warum-viele-ki-initiativen-scheitern
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fpg408 - Führungskräfte schnell wirksam machen
Sie befördern Ihre beste Fachkraft zur Führungskraft. Wenige Monate später steigen Krankheitstage, Leistung sinkt, Konflikte landen bei Ihnen. Das ist kein Einzelfall. In dieser Episode zeige ich, warum jeder dritte Aufstieg in eine Führungsrolle innerhalb der ersten 12 Monate scheitert – nicht wegen fehlender Kompetenz, sondern wegen fehlender Struktur. Die versteckten Kosten Eine überforderte Führungskraft kann schnell rund 190.000 € pro Jahr kosten: Sinkende Teamleistung Kündigungen von Leistungsträgern Eskalationen und Reibungsverluste Das eigentliche Problem ist nicht die Person. Es ist das fehlende System. Die drei typischen Fehlreaktionen Mikromanagement aus Unsicherheit Kumpel-Modus aus Angst vor Ablehnung Rückzug bei Konflikten Alle drei entstehen aus Überforderung und unklarer Rolle. Die Lösung: Führung systematisch entwickeln Statt „Learning by Pain" braucht es Struktur. In der Folge stelle ich Ihnen mein 12-Wochen-System vor: Klare Erwartungen und Rollenklärung Praktische Führungstools Training schwieriger Situationen Aufbau eines leistungsfähigen Teams Ziel: Führungskräfte, die wirksam führen – ohne dass Sie wieder ins Operative rutschen. Nächster Schritt Wenn Sie neue oder noch unsichere Führungskräfte haben, prüfen Sie ehrlich: Überlassen Sie deren Entwicklung dem Zufall oder setzen Sie auf ein System? Der Führungs-Kickstart https://www.mehr-fuehren.de/fuehrungs-kick-start/ GRATIS Strategiegespräch buchen: https://calendly.com/ersin-8aq/fuhrungs-kickstart Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/fuehrungskraefte-schnell-wirkam-machen
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fpg407 - Du hast kein Zeitproblem: Du hast ein Strukturproblem! Interview mit Ivan Blatter
Viele Führungskräfte optimieren ständig ihre To-do-Listen – und bleiben trotzdem überlastet. Warum? Weil das eigentliche Problem selten bei den Tools liegt. In dieser Folge spreche ich mit Ivan Blatter, Zeitmanagementexperte und Unternehmer, über strategisches Zeitmanagement. Es geht um Systeme statt Flickwerk, um Klarheit statt Disziplin – und um die Frage, warum Zeitmanagement immer auch ein Führungs- und Strukturthema ist. Ivan stellt seinen Zeitnavigator vor. Ein Modell, das zeigt, wie Aufgaben, Zeitplanung, Wissen, Ziele, Prozesse und Kommunikation zusammenhängen – und wo es in der Praxis meistens hakt. Darum geht es in der Folge: Warum Apps und To-do-Listen selten das Kernproblem lösen Strategisches Zeitmanagement statt operatives Optimieren Der Zeitnavigator – Zeitmanagement als Gesamtsystem Warum Engpässe meist in Übergängen entstehen Die Rolle von Zielen, Prioritäten und Prozessen Warum Zeitmanagement ohne Führung nicht funktioniert Wie Teams Zeitmanagement gemeinsam denken sollten Für wen ist die Folge geeignet? Für Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die trotz Organisationstools dauerhaft unter Zeitdruck stehen und verstehen wollen, wo ihr echtes Zeitproblem liegt. Hier weitere Informationen zu Ivan Blatter: Ivans Webseite: https://ivanblatter.com/ Ivans Zeit-Lupe: https://ivanblatter.com/zeit-lupe/ Ivans Podcast: https://ivanblatter.com/zeitmanagement-podcast/ Ivans YouTube Kanal: https://www.youtube.com/c/IvanBlatter Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/ivan-blatter-strategisches-zeitmanagement
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fpg406 - Hybride Remote Teams - Hörerfragen #18
Hybride und Remote-Teams stellen Führungskräfte vor besondere Herausforderungen. In dieser Hörerfrage geht es darum, wie Führung auf Distanz funktioniert, ohne dass einzelne Mitarbeiter benachteiligt werden oder Führung in Kontrolle und Dauerabstimmung ausartet. Bernd Geropp und Coach Ersin sprechen darüber, worauf es bei hybriden Teams wirklich ankommt: klare Erwartungen, Ergebnisorientierung, Verbindlichkeit und bewusste Kommunikation. Zentrale Inhalte der Folge Hybride Teams sind anspruchsvoller als reine Präsenz- oder reine Remote-Teams Gefahr der Ungleichbehandlung zwischen Präsenz- und Remote-Mitarbeitern Warum regelmäßige One-on-ones unverzichtbar sind Fokus auf Ergebnisse statt Anwesenheit Hohe Anforderungen an Selbstmanagement und Eigenverantwortung der Mitarbeiter Klare Regeln für Entscheidungsbefugnisse und Eskalation Bedeutung asynchroner Kommunikation und klarer Reaktionszeiten Warum Führungskräfte nicht rund um die Uhr erreichbar sein dürfen Regelmäßige persönliche Treffen als Erfolgsfaktor für Teamzusammenhalt Socializing ist kein Luxus, sondern Führungsaufgabe Erwartungen an Remote-Arbeit müssen bereits im Recruiting klar kommuniziert werden Informelle Formate wie virtuelle Kaffeepausen fördern Austausch und Kreativität Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/hybride-remote-teams
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fpg405 - Wo steht Ihr Unternehmen? - Das 5-Ebenen-Modell 3/3
Ihre Selbstdiagnose: Wo steht Ihr Unternehmen wirklich? | 5-Ebenen-Modell Teil 3 | 4 Wochen Segeltörn ohne Handy: läuft Ihr Unternehmen weiter? Wenn die Antwort "Nein" ist, haben Sie kein Unternehmen. Dann haben Sie einen selbstgeschaffenen Arbeitsplatz. In Teil 1 und 2 habe ich Ihnen das 5-Ebenen-Modell vorgestellt. Heute wird es konkret: Sie finden heraus, wo genau es bei Ihnen hakt. In dieser Folge bekommen Sie: 15 Diagnosefragen (3 pro Ebene) für Ihr Unternehmen Selbstdiagnose zu allen 5 Ebenen 3 konkrete Handlungsschritte für die Umsetzung Klare Kriterien, um Ihre Situation einzuschätzen Seien Sie ehrlich mit sich selbst. Die meisten KMUs haben Probleme auf Ebene 1 oder 2 - nicht auf Ebene 5. Dies ist Teil 3 von 3 - der praktische Umsetzungsteil der Serie. Hier geht es zur Folge 1: https://www.mehr-fuehren.de/warum-fuehrung-in-kmus-scheitert Hier geht es zur Folge 2: https://www.mehr-fuehren.de/vision-und-struktur Hier die Shownotes dieser Folge: https://www.mehr-fuehren.de/wo-steht-ihr-unternehmen
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fpg404 - Vision und Struktur - Das 5-Ebenen Modell: Teil 2/3
Sie haben Mitarbeitergespräche geführt, Prozesse dokumentiert und trotzdem funktioniert nichts? Weil Sie zwei entscheidende Ebenen übersprungen haben. In Teil 1 haben wir das Fundament gelegt: Selbstführung und strategische Positionierung. Heute bauen wir darauf auf. In dieser Folge lernen Sie: Ebene 3: Vision - Was eine echte Vision ausmacht (5 Merkmale) Ebene 4: Struktur und Prozesse - Rollen, Entscheidungen, Abläufe Ebene 5: Mitarbeiterführung - Warum sie erst ganz am Ende kommt Die 4 typischen Fehler beim Überspringen von Ebenen Warum Mitarbeiterführung ohne Fundament nicht funktioniert Die unbequeme Wahrheit: Wenn Ebene 1-4 nicht stehen, ist jede Bemühung um Mitarbeiterführung Kosmetik. Dies ist Teil 2 von 3. Hier finden Sie Teil 1: https://www.mehr-fuehren.de/warum-fuehrung-in-kmus-scheitert Hier finden Sie Teil 3:https://www.mehr-fuehren.de/wo-steht-ihr-unternehmen Hier geht es zu den heutigen Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/vision-und-struktur
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fpg403 - Warum Führung in KMUs scheitert - Das 5 Ebenen Modell: Teil 1/3
_*]:min-w-0 gap-3"> 70-Stunden-Woche, frustrierte Mitarbeiter, nichts läuft ohne Sie - und das trotz Seminaren, Büchern und Mitarbeitergesprächen? Das Problem liegt meist nicht da, wo Sie denken. _*]:min-w-0 gap-3"> Die meisten Führungsprobleme in KMUs sind keine Führungsprobleme. Sie sind Grundlagenprobleme. In diesem Video stelle ich Ihnen mein 5-Ebenen-Modell vor - ein Framework, das erklärt, warum Führung bei den meisten scheitert und wie Sie es richtig machen. _*]:min-w-0 gap-3"> In diesem Video lernen Sie: Warum die meisten Führungsinitiativen scheitern Die 3 typischen Muster: überforderte Gründer, gescheiterte Digitalisierung, unverkäufliche Betriebe Das 5-Ebenen-Modell unternehmerischer Führung Ebene 1: Selbstführung - Ihre Rolle, Prinzipien und Prioritäten Ebene 2: Strategische Positionierung - Wofür Sie im Markt stehen _*]:min-w-0 gap-3"> Das Fundament muss stehen, bevor Sie an Mitarbeiterführung denken können. _*]:min-w-0 gap-3"> Dies ist Teil 1 von 3. In den nächsten beiden Folgen geht es um Vision, Struktur und die konkrete Selbstdiagnose für Ihr Unternehmen: Folge 2: Vision und Struktur https://www.mehr-fuehren.de/vision-und-struktur Folge 3: Selbstdiagnose: Wo steht Ihr Unternehmen? https://www.mehr-fuehren.de/wo-steht-ihr-unternehmen Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/warum-fuehrung-in-kmus-scheitert
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fpg 402 - Führen in der Krise: Was KMU je nach Größe beachten müssen
Krisen treffen Unternehmen nicht gleich. Entscheidend ist oft die Unternehmensgröße – und die Kultur dahinter. In dieser Folge spreche ich mit Alexander Kiock, Unternehmer und M&A Advisor. Ich habe ihn im Februar 2025 auf einem Event in Belgrad kennengelernt. Sein Vortrag über Kultur in der Krise war der Auslöser für dieses Gespräch. Alexander war Gründer des Beratungsunternehmens different# und hat selbst mehrere schwere Krisen erlebt – unter anderem Dieselgate und Corona. Er teilt sehr offen, was in diesen Phasen funktioniert hat und was nicht. Darüber sprechen wir unter anderem: Warum Krisen je nach Unternehmensgröße völlig unterschiedlich wirken Die typischen Kulturprobleme in KMU zwischen 10, 25, 50 und 100 Mitarbeitern Alexanders Modell der Unternehmensphasen: vom „Rudel" bis zum Scale-up Warum Kultur in der Krise kein „Soft-Thema", sondern ein harter Erfolgsfaktor ist Welche Denkfehler Unternehmer beim Wachstum immer wieder machen Wie Führung und Unternehmertum sich mit zunehmender Größe verändern Ein ehrliches Gespräch für Unternehmer und Geschäftsführer im Mittelstand, die wachsen wollen – ohne ihre Kultur zu verlieren. Link auf Alexander Kiocks Linkedin Account: https://www.linkedin.com/in/alexander-kiock-1669b56b/ Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/fuehren-in-der-krise-alexander-kiock
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fpg401 - Entgelttransparenz 2026 – Gute Absicht, schlechte Umsetzung im Mittelstand
Ab 2026 greift die EU-Entgelttransparenzrichtlinie - und zwar auch für kleine und mittlere Unternehmen. Jeder Mitarbeiter hat dann das Recht zu erfahren, was vergleichbare Kollegen verdienen. Und Unternehmen müssen Gehaltsunterschiede objektiv begründen können. In dieser Folge sprechen wir offen darüber, was diese Richtlinie für KMUs bedeutet. Ohne Schönfärberei. Ohne Panik. Aber auch ohne falsche Verharmlosung. Das erwartet Sie in dieser Folge: Was die Richtlinie konkret für Unternehmen ab 30 Mitarbeitern bedeutet Ein realistisches Beispiel: Die Müller GmbH und ihre historisch gewachsene Gehaltsstruktur Die ehrliche Kosten-Nutzen-Rechnung: Was kostet Vorbereitung vs. Nichtstun? Warum Gehaltsbänder allein nicht ausreichen Drei pragmatische Schritte für KMU-Unternehmer Meine Position: Die Richtlinie ist ein Bürokratieprojekt für den Mittelstand. Aber sie ist Realität. Und Verdrängung ist keine Strategie. Personio Whitepaper:www.personio.de/berndgeropp-entgelt Shownotes:https://www.mehr-fuehren.de/entgelttransparenz-2026
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fpg400 - "Azubi Rekrutierung aus dem Ausland": Interview mit Lars Holldorf
Der Fachkräftemangel ist längst Realität. Besonders bei Auszubildenden stehen viele kleine und mittlere Unternehmen mit dem Rücken zur Wand. Bewerbungen bleiben aus. Ausbildungsplätze bleiben unbesetzt. In dieser Episode spreche ich mit Lars Holldorf über einen Weg, den viele Unternehmer noch zögerlich betrachten, der aber in den kommenden Jahren immer wichtiger wird: die Rekrutierung von Auszubildenden aus dem Ausland. Wir sprechen darüber, welche Branchen heute schon stark davon profitieren, warum gerade KMU hier echte Chancen haben, wie der Prozess konkret abläuft – Schritt für Schritt, welche typischen Fehler Unternehmer vermeiden sollten und warum frühes Handeln einen echten strategischen Vorteil bringen kann. Wenn Sie aktuell keine Azubis finden oder absehen können, dass sich das Problem weiter verschärft, dann ist diese Folge besonders relevant für Sie. Lars hat für meine Hörer einen Short-Link erstellt, über den sie sich kostenlos das Hörbuch seines Buches herunterladen können: Hier klicken für Gratis Zugang zu Lars Holldorfs Buch: https://zurl.co/azubi-buch-geropp Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/azubi-rekrutierung-aus-dem-ausland
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fpg399 - Recruiting ehrlich gedacht – Bewerber und Unternehmer im Realitätscheck
In dieser Episode von „Führung auf den Punkt gebracht" spreche ich mit Henrik Zaborowski über die Realität von Bewerbungsprozessen und zwar aus Sicht der Bewerber und der Unternehmen. Warum scheitern selbst gute Bewerbungen? Was läuft in Vorstellungsgesprächen regelmäßig schief? Und warum ist Recruiting kein Machtspiel, sondern ein gegenseitiges Kennenlernen auf Augenhöhe? Henrik bringt langjährige Erfahrung als Personalberater ein und spricht offen über typische Denkfehler, falsche Auswahlkriterien, Rollenklischees und den begrenzten Nutzen von KI im Recruiting – zumindest nach aktuellem Stand. Themen dieser Folge: Warum Absagen oft nichts mit der eigenen Leistung zu tun haben Typische Fehler in Lebenslauf und Interview Worauf Unternehmer bei Bewerbern wirklich achten Warum strukturierte Interviews wichtiger sind als Bauchgefühl Welche Rolle Netzwerke und der „verdeckte Arbeitsmarkt" spielen KI im Recruiting – Hype oder reale Hilfe? Buchtipps von Henrik Zaborowski: Absage? Aber ich passe doch perfekt für Bewerber Buch bei Amazon Nehmt ein Boot! Kleine Recruitingweisheitenfür Unternehmer und Führungskräfte https://recruitingweisheiten.de/ Beide Bücher sind ehrlich, praxisnah und bewusst frei von HR-Buzzwords. 🎧 Außerdem empfehlenswert: Henriks Podcast Mit HR & CSR die Welt retten: https://www.hzaborowski.de/podcast_/ Mehr zu Henrik: Website: https://www.hzaborowski.de Shownotes:https://www.mehr-fuehren.de/recruiting-ehrlich-gedacht
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Sonderfolge: Umsetzung statt Wissen
Umsetzung statt Vorsätze – Warum Wissen allein nicht reicht Viele Geschäftsführer wissen sehr genau, was in ihrem Unternehmen geändert werden müsste: klarere Abläufe, saubere Zuständigkeiten, funktionierende Führungsstrukturen. Und trotzdem bleibt vieles liegen. Nicht aus Unfähigkeit. Sondern weil das Tagesgeschäft alles überlagert. In dieser Folge geht es um genau dieses Umsetzungsproblem im Mittelstand – und warum Erkenntnis ohne konsequente Umsetzung keine Veränderung bringt. Ich spreche darüber: warum Wissen selten das eigentliche Problem ist weshalb Struktur und Zeit der entscheidende Engpass sind warum Führung oft im Alltag stecken bleibt und wie gezielte Umsetzung Entlastung schafft Außerdem stelle ich den Umsetzungs-Workshop für Geschäftsführer vor: Zwei Tage, an denen Sie ungestört am Unternehmen arbeiten – nicht im Unternehmen. Umsetzungs-Workshop für Geschäftsführer 5. und 6. Februar 2026 Frankfurt Maximal 20 Geschäftsführer aus KMU 100 % Fokus auf Umsetzung, nicht Inspiration Alle Informationen: https://www.mehr-fuehren.de/gf-workshop-2026/ Wenn Sie 2026 nicht wieder sagen wollen „Ich weiß jetzt mehr – aber geändert hat sich nichts", dann ist dieser Workshop genau dafür konzipiert. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/umsetzung-statt-wissen
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fpg397 - KI im HR: Copilot statt Autopilot
Alle reden über KI im HR. Aber kaum jemand spricht darüber, wo KI wirklich hilft - und wo sie gefährlich wird. In dieser Episode geht es nicht um Hype, sondern um Verantwortung, Realität und echten Nutzen für den Mittelstand. Als mittelständisches Unternehmen können Sie nicht einfach experimentieren wie Konzerne. Sie brauchen tragfähige Entscheidungen und brauchbare Ergebnisse. Genau darum geht es in dieser Folge. DAS ERFAHREN SIE IN DIESER EPISODE: • Warum KI im HR nur Copilot sein darf, niemals Autopilot • Welche rechtlichen Fallstricke Sie kennen müssen (DSGVO, EU AI Act) • Was "Hochrisiko-KI" konkret für Ihr Unternehmen bedeutet • Warum die Verantwortung immer beim Unternehmen bleibt • Wie Sie den Betriebsrat richtig einbinden • Was Mitarbeiter wirklich befürchten (Spoiler: nicht die KI selbst) FÜR WEN IST DIESE EPISODE? Unternehmer und HR-Verantwortliche im Mittelstand, die KI verantwortungsvoll einsetzen wollen - ohne in rechtliche oder kulturelle Fallen zu tappen. SPONSOR DIESER EPISODE: Personio - KI-Expertentipps für HR-Verantwortliche: Zwischen Hype, Verantwortung und Praxis Kostenloses Whitepaper mit fundierter Orientierung zu DSGVO, AI Act und Haftung. Link zum Download: www.personio.de/berndgeropp-ki SHOWNOTES: https://www.mehr-fuehren.de/ki-im-hr
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fpg396 - Andere Kulturen, andere Regeln: Unsere Marketing-Learnings aus dem internationalen Markt
In dieser Episode spreche ich mit meinem Mitarbeiter Alex über unsere aktuellen Erfahrungen mit internationalen Launches. Im Fokus stehen der englischsprachige Markt, der Einsatz von Ads und die Unterschiede zwischen warmen Zielgruppen im deutschsprachigen Raum und Cold Audiences im Ausland. Darum geht es in der Folge: Warum Launches im Englischen anders funktionieren als im Deutschen Cold Audience vs. gewachsene Community – reale Zahlen und Erwartungen Webinar-Teilnahmequoten und der Einfluss von Vertrauen und Marke Werbekosten, Kaufkraft und Länderunterschiede im internationalen Marketing Unterschiede in Tonalität und Botschaften zwischen USA und Europa Erste Learnings aus Meta-Ads und internationalen Webinaren Für wen ist die Folge relevant? Für Unternehmer, Geschäftsführer und Trainer, die international wachsen wollen und sich ehrlich mit Marketing, Ads und Reichweite auseinandersetzen möchten. Hinweis: Wir berichten offen aus der Praxis. Kein Hochglanz-Marketing, sondern unsere echte Learnings aus laufenden Tests. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/marketing-learnings-2025
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fpg395 - Hörerfragen 17: Virtuelle Meetings
Warum reden in Meetings immer die gleichen? In dieser kurzen Hörerfragen-Episode von Führung auf den Punkt gebracht sprechen Bernd Geropp und Coach Ersin darüber, warum sich in Meetings – besonders virtuell – oft nur wenige Mitarbeiter beteiligen. Sie zeigen, warum das kein Persönlichkeitsproblem ist, sondern fast immer an fehlender Moderation und Struktur liegt – und was Führungskräfte konkret tun können, damit alle zu Wort kommen. Themen der Episode: Warum Beteiligung Führungssache ist Die Rolle von Moderation, Struktur und klarer Agenda Wie man Vielredner bremst und ruhigere Mitarbeiter aktiviert Warum weniger Teilnehmer oft bessere Meetings bedeuten Die wichtigste Abschlussfrage jedes Meetings: Wer macht was, bis wann? Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/virtuelle-meetings
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ABOUT THIS SHOW
In Bernd Geropp's Podcast dreht sich alles um Führung: Unternehmensführung, Mitarbeitermotivation, Leadership und Strategie auf den Punkt gebracht. Kein Beraterdeutsch oder Konzerngeschwätz sondern Inspiration, Tipps und Impulse für Führungskräfte, Manager und Unternehmer. Der Geschäftsführercoach spricht Klartext über Unternehmensstrategie, nachhaltige Führung, Zeitmanagement, Delegieren, Vision und Ziele. Wie bekommen Sie ein engagiertes Team und motivierte Mitarbeiter? Wie bringen Sie Ihre Unternehmensvision und Ihr operatives Tagesgeschäft in Einklang?
HOSTED BY
Bernd Geropp
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