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PODCAST · business

HR-Expert*innen im Vereinbarkeits-Talk

Herzlich willkommen zum Podcast "HR-Expert*innen im Vereinbarkeits-Talk" der berufundfamilie Service GmbH! Beruf, Familie und Privatleben gut miteinander vereinbaren zu können - das ist ein zentraler Wunsch von Beschäftigten. Für Arbeitgeber ist Vereinbarkeit die Chance sich zukunftsfähig aufzustellen und Fachkräfte zu binden und zu gewinnen. Möchten auch Sie wissen, wie Unternehmen, Institutionen und Hochschulen eine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik gestalten können? Silke Güttler und Hannan Idais laden Expert*innen der Personalarbeit, Vertreter*innen von Arbeitgebern und Verbänden sowie Forschende zum Gespräch, um für Sie Impulse und praktische Tipps für Ihre tägliche Arbeit zu erhalten.Übrigens: Die berufundfamilie Service GmbH ist Dienstleister und Think Tank im Themengebiet Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben. Sie begleitet Organisationen bei der Umsetzung einer nachhaltigen familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik und Gestaltung familien

  1. 29

    Zwischen Karriere und Familienmanagement - mit Verena Lödding und Robert Frischbier

    Kinderbetreuung auf der einen Seite, die Pflege der Eltern auf der anderen Seite und irgendwo dazwischen die berufliche Karriere … Viele Beschäftigte ab dem 40. Lebensjahr stecken in diesem Sandwich. Wie können Arbeitgeber aktiv zur Potenzialentwicklung dieser Mitarbeitenden beitragen? Verena Lödding und Robert Frischbier berichten in der neuen Ausgabe unseres Podcasts „HR-Expert*innen im Vereinbarkeits-Talk“ aus ihrer Beratungspraxis. Beide begleiten als Auditor*innen Organisationen bei der Gestaltung vereinbarkeitsfördernder Arbeitsbedingungen und sind als Coaches in Personalentwicklungsfragen tätig. Konkrete Fragen an Verena und Robert sind in dem Podcast u.a.: • Was sind typische Karrierepfade von Frauen und wie sehen die von Männern aus? • Wie sehen Familiengründungsverläufe aus? Wie haben sich diese über die Jahrzehnte verändert? • Wie passen die Veränderungen mit den herkömmlichen Karrierewegen zusammen? • Worin bestehen die größten Herausforderungen für die Sandwich-Generation? Welche Challenges ergeben sich daraus für Arbeitgeber? • Welche Arbeitgeber-Angebote zur Förderung der Vereinbarkeit, die sowohl den Bedarf bzgl. der Kinderbetreuung abdecken als auch den der Pflege, sind besonders sinnvoll? • Was kann konkret getan werden von Arbeitgeberseite, um nicht nur die Erwerbsbeteiligung der betreffenden Mitarbeitenden konstant zu halten, sondern auch deren berufliche Weiterentwicklung bzw. Karrieren zu fördern? • Was können die Beschäftigten selbst tun, um nicht zwischen den Anforderungen zerrissen zu werden und karrieretechnisch stehen zu bleiben?

  2. 28

    Du kriegst die Krise?! - Gespräch mit Michaela Seigfried-Haug

    Traumata und Krisensituationen – Wenn man diese ersten Stichwörter hört, um die es in unserer neuen Podcast-Folge geht, könnte die Frage aufkommen: Hat das was mit Vereinbarkeit zu tun? Und wenn ja, was? Wir können festhalten: Krisen und Traumata sind Aspekte, die absolut in den Kontext der familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik passen. Warum Arbeitgeber genau hinschauen sollten und wie sie Umgang mit Krisensituationen ihrer Beschäftigten finden können, darüber sprachen wir mit Michaela Seigfried-Haug. Michaela ist Auditorin für das audit berufundfamilie und als systemische Beraterin, Coach und Managerin im Bereich des Human Resources Business Partnering und der Personal- und Organisationsentwicklung tätig. Aus beiden Blickwinkeln heraus gibt sie uns u.a. Antworten auf folgende Fragen: • Wann liegt eine Krise vor und wann ein Trauma? • Worin verbergen sich Auslöser von Krisensituationen – im Privatleben und im Job? • Welche Krisen treten bei den unterschiedlichen Generationen besonders häufig auf? • Wie wird das Thema „Krisen- und Traumabewältigung“ derzeit von Arbeitgebern behandelt? • Welche Auswirkungen hat die fehelende Auseinandersetzung mit Krisen und Traumata der einzelnen Mitarbeitenden und des Teams für die Organisation? • Wie können Führungskräfte im Umgang mit Krisen der Mitarbeitenden fit gemacht werden? Wie können Sie in eigenen Krisensituationen unterstützt werden? • Was sind Beispiele für einen bewussten und erfolgreichen Umgang von Arbeitgebern mit persönlichen Krisen von Mitarbeitenden? • Der Umgang mit Krisen von Mitarbeitenden sollte Teil der der familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik sein, weil …?

  3. 27

    Stärken und Perspektiven jeder Altersgruppe bereichern die Zusammenarbeit – CEWE

    CEWE ist Europas führender Foto-Service- und Onlinedruck-Anbieter und seit 2014 nach dem audit berufundfamilie zertifiziert. In der Podcast-Folge widmen wir uns ausführlich der unternehmenseigenen familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik, die für die über 1.500 Beschäftigten jeden Alters Angebote bietet.

  4. 26

    Gesundheit kennt kein Alter?

    Wer beim Stichwort „Altersgerechtes betriebliches Gesundheitsmanagement“ ausschließlich an lebensältere Mitarbeitende als Zielgruppe denkt, denkt zu kurz. Auch jüngere Beschäftigte wünschen sich Unterstützung bei der Erhaltung und Förderung ihrer Gesundheit. Was es als Arbeitgeber heißt, seine Gesundheitsangebote alters- und auch alternsbewusst zu gestalten, erläutern uns in der neuen Ausgabe unseres Podcasts unsere Fachleute Katharina Stach und Jörg Weber. Beide haben eine Expertise im Gesundheitsmanagement mit Schwerpunkt auf Themen der psychischen Gesundheit und sind Auditor*innen für das audit berufundfamilie. Dabei erörtern wir u.a. folgende Fragen: • Welchen Stellenwert hat das Thema Gesundheit in den Betrieben aktuell – bei den Beschäftigten und bei den Arbeitgebern? • Agieren Arbeitgeber in Sachen Gesundheit eher altersgerecht oder auch alternsgerecht? • Kommt es den Beschäftigten in den verschiedenen Alterskohorten auf unterschiedliche Dinge an – z.B. eher präventive Angebote oder lieber regenerierende, kurierende? • Wenn wir auf den Bereich mentale Gesundheit schauen – unterscheiden sich die Themen bei den unterschiedlichen Altersgruppen? • Die Einführung und Nutzung von elektronischen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) kann zu mentalen Belastungen führen. Widmen sich Arbeitgeber den dazugehörigen Fragen aufmerksam? • Was können Arbeitgeber tun, um Mitarbeitende angesichts der Arbeitsverdichtung gesundheitlich zu unterstützen? • Wo sind die Möglichkeiten für Arbeitgeber zu unterstützen, größer – in der Verhaltensprävention oder in der Verhältnisprävention? • Was tun und können Arbeitgeber tun, um Frauen in den Wechseljahren zu unterstützen? • Welchen Beitrag können Arbeitgeber zur sozialen Gesundheit leisten?

  5. 25

    Gelebte Kollegialität schafft Lösungen – Capgemini

    In dieser Podcast-Folge blicken wir auf die IT-Branche, in der Personalmangel bereits jetzt ein vergleichsweise großes Ausmaß angenommen hat und Prognosen zufolge weiter steigen wird. Wie diesem Mangel durch eine nachhaltig angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik begegnet werden kann, besprechen wir mit Henrik Ljungström (Managing Director Business Unit Germany), Julia Wortmann (Senior Project Manager SAP Transformation, Co-Program Manager Co-Leadership), Kerstin Papenberg (Head of Diversity, Equity, Inclusion & Belonging, Co-Program Manager Co-Leadership) und Dzenan Dzafic (Project Manager) von Capgemini. Capgemini ist weltweit führender IT-Berater und Anbieter von Technology-Services mit 340.000 Mitarbeitenden in mehr als 50 Ländern. Die Capgemini Deutschland GmbH trägt seit 2015 das Zertifikat zum audit berufundfamilie.

  6. 24

    Gut eingerahmt: Betriebsvereinbarungen für mehr Work-Life-Balance – mit Philipp J. Barho

    In dieser Podcast-Folge geht es um Betriebs- und Dienstvereinbarungen – und zwar unter dem Blickwinkel verantwortungsvollen Handelns von Arbeitgebern. Betriebsvereinbarungen bilden für so manche Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben eine verlässliche Grundlage. Was sich gut vereinbaren lässt und wo es welche Fallstricke gibt – über all das redet Silke Güttler (Bereich Corporate Communications der berufundfamilie) mit Philipp J. Barho. Philipp und Silke machten vor zwei Jahren im Rahmen unseres Podcasts einen kleinen Rundgang durch das Arbeitsrecht. Philipp ist einer unserer Auditor*innen, die Organisationen bei der Gestaltung einer vereinbarkeitsfördernden Personalpolitik begleiten, und war u.a. viele Jahre selbst als Betriebsrat tätig. Um folgende Fragen geht es: • Was ist eine Betriebsvereinbarung eigentlich? • Wie sind Betriebsvereinbarungen überhaupt entstanden? • Wie wird ein Thema bzw. Aspekt zum Thema für eine Betriebsvereinbarung? • Welche der aktuell besonders im Fokus der Betriebsvereinbarungen stehenden Aspekte stehen im Zusammenhang mit Vereinbarkeit? • An welche Themen traut man sich ran? Woran eher nicht? • Können Arbeitnehmende eine Betriebsvereinbarung ablehnen? • Was sind die größten Herausforderungen in der Erstellung und Umsetzung von Betriebsvereinbarungen? • Sind Betriebsräte und Personalräte eher Treibende oder Bremsende einer systematischen betrieblichen Vereinbarkeitspolitik?

  7. 23

    Change-Maker BGV-Versicherung AG: Das „Why" der Vereinbarkeitspolitik

    Es gibt eine neue Change-Maker-Folge unseres Podcasts. Wir sprechen diesmal mit Jürgen Schmitz, Mitglied des Vorstands bei der BGV-Versicherung AG. Die BGV-Versicherung AG setzt seit 2015 auf das audit berufundfamilie zur Gestaltung der Vereinbarkeitspolitik. Was alles bereits erreicht worden ist und wie das Unternehmen sich zukunftsfähig aufstellt, hören Sie im Podcast.

  8. 22

    Change-Maker BARMER: Vereinbarkeit als gelebte Realität

    „Vereinbarkeit ist nichts, was Mitarbeitende sich einfach nehmen können, sondern dafür braucht es Führungskräfte, die das Thema verstehen und auch selbst wollen“ mit diesem Statement aus unserem neuesten Change-Maker-Podcast unterstreicht Simone Schwering, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der BARMER, den Stellenwert einer familien- und lebensphasenbewussten Führungs- und Personalpolitik. Die BARMER ist Teil unser Change-Maker-Reihe, die wir unter dem Dach unseres Jahresmottos 25 Jahre audit berufundfamilie – 25 Jahre Transformation führen. Die Krankenkasse ist mit mehr als 8,5 Mio. Versicherten in Deutschland eine der führenden Krankenkassen. Seit 2009 trägt sie das Zertifikat zum audit berufundfamilie und gestaltet damit Maßnahmen zur Unterstützung der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben von mehr als 15.000 Beschäftigten. Welche Veränderungen in den 14 Jahren auf die Krankenkasse gewirkt haben und wie bedeutend das Commitment der Führungskräfte für die Weiterentwicklung einer gelebten Vereinbarkeitskultur ist, können Sie in dieser Podcastfolge nachhören.

  9. 21

    Change-Maker KIPP Group: Vereinbarkeit mit gemeinsamen Verständnis und Geist nachhaltig sichern

    In dieser akustischen Ausgabe unserer Change-Maker-Interviews geht es verstärkt um Veränderungen, die zukünftig mit Unterstützung der systematischen betrieblichen Vereinbarkeitspolitik bewirkt werden sollen. Dabei erläutert unser Gesprächspartner Karl-Josef Rebmann, Leiter Organisation + Personalentwicklung der KIPP Group, u.a. wie die Unternehmensgruppe Spitzensport im Vereinbarkeitskontext platziert. Die KIPP Group beschreibt sich als einen der Marktführer für Normelemente und Bedienteile, als Nischenspezialist für Spanntechnik und Sonderlösungen, Spezialist für Aufspannsysteme zum Messen, Prüfen und Kennzeichnen sowie als führenden Ideengeber für Produktlösungen der modernen Mobilität. Sie hätte wohl auch nichts dagegen, in Fragen der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben in ihrer Branche den Ton anzugeben. Die KIPP Group startete im vergangenen Jahr die Weiterentwicklung ihres vorhandenen Vereinbarkeitsengagements mit dem audit berufundfamilie – und das gleich mit sechs Unternehmen. Ende September 2022 erhielt die KIPP Group für die erfolgreiche Auditierung erstmals das Zertifikat zum audit. Über 1.000 Mitarbeitende können aus den Angeboten zur Förderung der Work-Life-Balance profitieren.

  10. 20

    Change-Maker toom Baumarkt GmbH: Nachhaltiges und verantwortungsvolles Handeln im Mittelpunkt

    Zeit für eine neue Ausgabe der Change-Maker-Interviews, die wir anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des audit berufundfamilie führen – dem strategischen Managementinstrument, mit dem Unternehmen und Institutionen ihre familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik gestalten. Und das tut auch die toom Baumarkt GmbH. Sie weitete ihr Engagement für die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben im Jahr 2016 mit dem audit berufundfamilie aus und sicherte sich damit einen besonderen Titel – nämlich den des ersten Baumarkts, der sich nach dem audit zertifizieren ließ. Auf Titel ruht sich die toom Baumarkt GmbH aber nicht aus. Getreu dem bekannten Claim „Respekt, wer’s selber macht.“ geht es für das Unternehmen, das übrigens seinen Hauptsitz in Köln hat, auch in Sachen Vereinbarkeit ums Anpacken und stetige Optimieren. Was der Slogan sonst noch mit der Work-Life-Balance der toom-Beschäftigten zu tun hat, welche Antworten toom mit Vereinbarkeitslösungen auf den Wandel in der Arbeitswelt bislang gegeben hat und inwieweit die intensive Beschäftigung mit Vereinbarkeitsfragen das Unternehmen verändert hat – das berichten im Podcast-Interview René Haßfeld, CEO der toom Baumarkt GmbH, und Martin Czoske, CFO der toom Baumarkt GmbH.

  11. 19

    Change-Maker Zoll: Vereinbarkeit – ein Selbstverständnis, das in die Zukunft führt

    Unser Partner in dieser Ausgabe der Change-Maker-Interviews, die wir anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des audit berufundfamilie führen, ist der Zoll – genauer gesagt die Zollverwaltung – Generalzolldirektion (GZD) mit allen Hauptzoll- und Zollfahndungsämtern. Diese vollumfängliche Bezeichnung findet sich nämlich auf dem Zertifikat zum audit berufundfamilie, mit dem die Institution seit 2016 ihre familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik systematisch gestaltet. Im Dezember des vergangenen Jahres erhielt der Zoll nach seiner dritten erfolgreichen Auditierung erneut das Qualitätssiegel. In dem Gespräch geht es um die Grundvoraussetzungen für eine gelingende betriebliche Vereinbarkeitspolitik, nämlich die Verknüpfung der Arbeit (hier innerhalb einer äußerst großen Verwaltung) mit Familie bzw. Privatleben hin zu einem gelebten Selbstverständnis der Vereinbarkeit. Spannende Stichwörter sind dabei u.a.: Familienbegriff, Werte und Führung. Und die betrachtet aus Sicht des Zolls für uns Constanze Voß, Abteilungsleitung Personal.

  12. 18

    Change-Maker BNP Paribas: Vereinbarkeit als strategischer Erfolgsfaktor

    In Zeiten der Transformation ist es von Bedeutung, dass gerade Unternehmensgruppen mit globaler Reichweite Verantwortung im Wandel übernehmen und diese nach innen und außen mit Leben füllen. Mit den wirtschaftlichen Veränderungen geht auch ein neues Selbstverständnis in Vereinbarkeitsfragen der Beschäftigten und Bewerber*innen einher. Wie dieser Verantwortung als Organisation und dem neuen Selbstverständnis von Beschäftigten und Bewerber*innen begegnet werden kann, besprechen wir in der neuen Folge unseres Podcasts „HR-Expert*innen im Vereinbarkeits-Talk“ mit Isabell Galvagni, Senior Specialist People Care aus dem Team Diversity, Inclusion & People Care Germany & Austria bei BNP Paribas. BNP Paribas ist eine der führenden europäischen Banken mit internationaler Reichweite und 16 Standorten allein in Deutschland. In den letzten Jahren ist die Unternehmensgruppe stetig gewachsen und die Standorte sind enger zusammengerückt. Seit 2017 nutzt BNP Paribas das audit berufundfamilie zur (Weiter-)Entwicklung der eigenen familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik für ihre 6.000 Beschäftigten. Wir sprechen mit Isabell Galvagni darüber, wie das audit berufundfamilie zu einer Veränderung von Mindset und Unternehmenskultur beigetragen hat und dadurch die Themen Vereinbarkeit und Vielfalt deutlich sichtbarer geworden sind.

  13. 17

    Change-Maker Interhyp Gruppe: Ein nachhaltiges Umfeld für Leistungen schaffen

    Das Gelingen von Transformationen ist in hohem Maße davon abhängig, ob und inwieweit Beschäftigte und auch Führungskräfte an ihrer Gestaltung beteiligt sind. Wesentliche Aspekte sind die Berücksichtigung der Ansprüche, die Möglichkeit für Mitarbeitende mitzugestalten sowie eine intensive Kommunikation. Wie diese Voraussetzungen erfüllt werden können, besprechen wir mit Thomas Kreil, Managing Director Human Resources der Interhyp Gruppe. Die Interhyp Gruppe, die eine der führenden Adressen für private Baufinanzierungen in Deutschland ist, gestaltet seit 2016 ihre familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik mit dem audit berufundfamilie. Im Dezember 2022 wurde das Unternehmen, das an über 100 Standorten vertreten ist und rund 1.600 Beschäftigte zählt, bereits zum dritten Mal mit dem dazugehörigen Zertifikat ausgezeichnet. Einen Einblick in die zahlreichen vereinbarkeitsfördernden Maßnahmen der Interhyp Gruppe gewährt das Kurzporträt zur jüngsten Zertifizierung (https://rb.gy/lhbwmk). Benannt ist darin auch das Arbeitsmodell, das im Zentrum unseres Talks mit Thomas Kreil steht: hybrides Arbeiten. Hybrides Arbeiten ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken, doch gleichzeitig ist das Modell kein Selbstläufer. Arbeitgeber, Führungskräfte und Mitarbeitende sind gefordert, hybrides Arbeiten gemeinsam auszugestalten und dabei neben individuellen Bedürfnissen auch die Belange des Teams sowie die Wünsche von Kund*innen und nicht zuletzt die Anforderungen durch die Aufgaben an sich zu berücksichtigen und in Einklang zu bringen. Wie das bei der Interhyp Gruppe gelingt, erläutert Managing Director HR Thomas Kreil.

  14. 16

    Change-Maker Universität Trier: Unterschiedlichen Vereinbarkeitsbedarfen und -bedingungen gerecht werden

    Nachdem wir in der ersten Folge unseres Podcasts (14.02.2023) mit der Universität Trier, die seit 2002 das Zertifikat zum audit familiengerechte hochschule trägt, strategischen und organisationalen Fragen nachgegangen sind, geht es in diesem zweiten Part um die wachsende Themenvielfalt im Rahmen der Vereinbarkeitspolitik. Dabei schauen wir insbesondere auch auf die verschiedenen Zielgruppen, die an Hochschulen anzutreffen sind: von Studierenden, über Lehrende bis hin zu Forschenden. Folgendes möchte Silke Güttler, Corporate Communications der berufundfamilie, von ihren Gesprächspartner*innen u.a. wissen: Welche Themen standen vor mehr als 20 Jahren auf der Agenda, als die Universität das audit familiengerechte hochschule mitentwickelte? Und welche sind es heute? Welches sind die größten Herausforderungen für studierende Eltern? Worin bestehen die größten Challenges für die Vereinbarkeit im Laufe eines wissenschaftlichen Werdegangs bzw. auf dem Weg zur Professur? Was sind die besonderen Anforderungen bei der Vereinbarkeit von wissenschaftlicher Karriere und Familienarbeit? Welche „universitätstypischen“ Herausforderungen in Bezug auf das Vereinbaren von Qualifikation, Beruf und Familie begegnen Promovierenden und welche Angebote der Universität unterstützen sie besonders bei der Bewältigung dieses Spagats? Diese werden beantwortet von: • Adele Pompalla, Studierende • Giti Hatef-Rossa, Internationales Graduiertenkolleg Diversity (IRTG)/ Campus der Generationen • Prof. Dr. Claudia Ritzi, Fachbereich III, Politikwissenschaft • Dr. phil. Eric Burkart, Fachbereich III, Mittelalterliche Geschichte • Dr. Sibylle Rahner, Leiterin des Familienbüros

  15. 15

    Change-Maker Universität Trier: Bis heute Modellfunktion für einen besonderen Organisationstypus

    Die Universität Trier eröffnet unseren Reigen der akustischen Change-Maker-Interviews, die wir anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des audit berufundfamilie führen. Seit 2002 trägt die Universität Trier das Zertifikat zum audit familiengerechte hochschule – dem Instrument, mit dem Hochschulen ihre familiengerechten Bedingungen auf- und ausbauen können, und das vom audit berufundfamilie abgeleitet wurde. Die Universität Trier konnte also im vergangenen Jahr ein audit-Jubiläum feiern. Und auch das audit familiengerechte hochschule hatte in 2022 seinen 20sten Geburtstag. Das ist kein Zufall, denn die Universität Trier hat das audit familiengerechte hochschule Anfang der 2000er-Jahre mitentwickelt. Von damals bis heute hat sich einiges in der Arbeitswelt getan. Und auch die Rahmenbedingungen von Wissenschaft und Studium haben sich verändert. Was bedeutet das Engagement für mehr Vereinbarkeit für Einrichtungen, denen neben Mitarbeitenden auch Wissenschaftler*innen, Forschende und zudem Studierende angehören? Um diese Frage ausreichend beantworten zu können, haben wir den Podcast mit der Universität Trier als zweiteilige Mini-Serie angelegt. In dem heutigen ersten Part geht es um die Entwicklungsgeschichte des audit familiengerechte hochschule und den strategischen Überbau der familiengerechten Ausrichtung der Universität Trier. Gäste des Talks mit Silke Güttler, Corporate Communications der berufundfamilie, sind: • Prof. Dr. Dr. hc. Michael Jäckel, Präsident der Universität Trier • Dr. Ulrike Graßnick, Kanzlerin der Universität Trier • Dr. Sibylle Rahner, Leiterin des Familienbüros der Universität Trier Der zweite Teil des Podcasts erscheint am 28.02.2023. In ihm sprechen Vertreter*innen aus Lehre, Wissenschaft und der Studierenden über ihre besonderen Vereinbarkeitsbedarfe, -herausforderungen und auch über die Lösungen bzw. Angebote, die die Universität Trier hat.

  16. 14

    Vereinbarkeitsrelevantes Arbeitsrecht erklärbar gemacht – mit Philipp J. Barho

    Unser Auditor Philipp J. Barho – u.a. ehemaliger stellvertretender Betriebsratsvorsitzender und heute Lehrbeauftragter für Arbeitsrecht an einer dualen Hochschule – erläutert in unserer neuen Podcast-Folge, wie Arbeitsrecht und Fairness zusammenhängen. Konkreter wird es bei der Betrachtung des bereits mehrfach modernisierten Teilzeit-Befristungsgesetzes, der Möglichkeit der Ausbildung in Teilzeit sowie der Fortsetzung der Altersteilzeit. Außerdem beschäftigt uns in dem Gespräch, ob ein – teilweise geforderter – Diskriminierungsschutz im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz als Erweiterung des Arbeitsrechts sinnvoll und praktikabel wäre. Anmerkung: Der Podcast wurde vor dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) über die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung aufgenommen. Insofern ist dieses hier nicht explizit thematisiert.

  17. 13

    Flexibilisierung braucht Regelungen - Mobiles Arbeiten bei der U.I. Lapp GmbH

    Flexibilisierung braucht Regelungen – auch, um den fairen Umgang miteinander zu wahren. Darüber reden wir mit Stefanie Jäckle und Isabella Weidele von der U.I. Lapp GmbH - genauer gesagt über deren neue Betriebsvereinbarung über mobiles Arbeiten. Ein absolutes Best-Practice-Beispiel! Das Unternehmen mit Sitz in Stuttgart ist Weltmarktführer für integrierte Lösungen und Markenprodukte für Kabel-, Zubehör- und Verbindungstechnik – und gestaltet seit 2013 seine betriebliche Vereinbarkeitspolitik mit dem audit berufundfamilie.

  18. 12

    „Wir brauchen mehr Führungsskills, um zu erkennen, wie es wem geht.“ – Jeannine Kallert, GISA GmbH

    Denkt man an Beschäftigte der IT-Branche, denkt man oft an junge Menschen. Und wohlmöglich geht man davon aus, dass sich deren Vereinbarkeitswünsche vorrangig um das Thema Kinderbetreuung ranken. Dass dem nicht so ist, weiß die GISA GmbH zu berichten – genauer gesagt, Jeannine Kallert, Vice President Communications & People der GISA GmbH. GISA ist ein IT-Komplettdienstleister mit Hauptsitz in Halle an der Saale. Seit 2009 können die über 900 Beschäftigten von der Zertifizierung nach dem audit berufundfamilie profitieren. Jeannine Kallert gibt uns im gemeinsamen Podcast Einblicke in die Praxis einer pflegebewussten Personalpolitik – und das also in einer Branche und bei einem Beschäftigtenprofil, bei dem man das Pflegethema vielleicht nicht sofort verorten würde. Die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege wirft immer auch schnell Fragen der Gesundheit der betroffenen Beschäftigten auf. Wie Arbeitgeber die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden erhalten bzw. fördern helfen können, ist daher ebenfalls Thema unseres Talks – allerdings nicht nur deshalb.

  19. 11

    „Ich kann als Arbeitgeber nicht sagen: ‚Es ist mir egal, was du zuhause machst.‘“ – Katja Müller, TU Berlin

    Können Sie sich vorstellen, in Ihrer Organisation einen Monat der Pflege auszurufen? Die Technische Universität Berlin hat es getan – und zwar als großen Kommunikationsauftakt zur pflegebewussten Ausrichtung ihrer Arbeits- und Studienbedingungen. Das finden wir vorbildlich und haben daher Katja Müller, Leiterin des Familienbüros, zu einem Podcast-Gespräch eingeladen. Themen sind u.a. die Herausforderungen privater Pflegeaufgaben, die Verantwortung der Arbeitgeber, der Awareness-Aufbau für die Vereinbarkeit von Beruf bzw. Studium und Pflege - auch bei den diversen Zielgruppen an einer Hochschule. Schauen Sie auch in unseren dazugehörigen Blogbeitrag, in dem es tolle Fotos gibt: bit.ly/3L76eIQ

  20. 10

    „Wir haben das Ohr an der Mannschaft“ – Anika König, GELSENWASSER

    Im Ruhrgebiet gibt es neben blau-weißen und schwarz-gelben Teams u.a. auch das Team Blau-Grün – und das sind die Beschäftigten von GELSENWASSER. Welche tragende Rolle Teamverständnis und Partizipation für die Nachhaltigkeit der Vereinbarkeitspolitik bei dem Infrastruktur- und Versorgungsunternehmen spielt, erklärte uns im Podcast Anika König, Leiterin Personal.

  21. 9

    Digitale Barrierefreiheit von Anfang an mitdenken - A11y-Design

    Zum Tag des weißen Stocks, der auf die Beeinträchtigungen von sehbehinderten und blinden Menschen aufmerksam macht, sprechen wir in unserer neuen Podcastfolge mit den Expert*innen Jens Voegler und Claudia Loitsch von A11y-Design darüber, was Arbeitgeber tun können, um digitale Angebote barrierefrei zu gestalten und warum das so wichtig ist. A11y-Design unterstützt Organisationen dabei, digitale Angebote wie Websites, Apps oder PDF-Dokumente barrierefrei zu gestalten.

  22. 8

    „Familiengerechte Hochschule hat viel mit Kommunikation zu tun, regelmäßig“ –Universität Bremen

    Wie kann eine Hochschule sich nachhaltig familiengerecht aufstellen? Welche Rolle spielen dabei eine strategisch angelegte Vereinbarkeitspolitik und eine umfassende Kommunikation an alle Zielgruppen? Diese und einige weitere Fragen beantwortet uns Bettina Schweizer, audit-Projektleitung der Universität Bremen, die bereits seit 2007 durch das audit familiengerechte hochschule zertifiziert ist.

  23. 7

    „Licht in die Black-Box Pflege für Arbeitgeber bringen“ – ALTE LEIPZIGER - HALLESCHE Konzern

    Fragt man im privaten Umfeld Personen, was ihnen zum Stichwort Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben einfällt, dann erhält man immer häufiger die Antwort: die Erwerbstätigkeit mit privaten Pflegeaufgaben unter einen Hut bekommen. Das kommt nicht von ungefähr: 4,1 Mio. Pflegebedürftige waren zu Ende 2019 in Deutschland registriert. Und die Tendenz ist weiter steigend. Damit sind auch immer mehr Beschäftigte mit der Pflege von Angehörigen betraut. Private Pflegeaufgaben mit beruflichen Aufgaben in Einklang zu bringen, ist besonders fordernd für Arbeitnehmende. Auch deshalb stellt eine pflegebewusste Personalpolitik eine große Challenge für Arbeitgeber dar. Nicht nur über die Herausforderungen, sondern insbesondere über das Lösungskonzept FEELcare, das Organisationen maßgeblich dabei unterstützen kann, ihren Beschäftigten eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu ermöglichen und dazu nachhaltig wirken kann, sprechen wir in unserem Podcast „HR-Expert*innen im Vereinbarkeits-Talk“ mit Miguel Perez, Direktionsbevollmächtigter im Kompetenzzentrum Firmenkunden des ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzerns. Übrigens: Der ALTE LEIPZIGER HALLESCHE Konzern trägt seit 2012 das Zertifikat zum audit berufundfamilie.

  24. 6

    „Die strukturelle Benachteiligung von Frauen stellt noch immer ein gr. Problem dar“ – Stadt Mannheim

    Im Rahmen ihres Chancengleichheitsplans hat die Stadt Mannheim etwas bundesweit Einmaliges getan: Sie hat eine Equality Balanced Scorecard als Ergänzung zu ihrem Human Resources Report entwickelt. Über diese Innovation und den Zusammenhang von Chancengleichheit und Vereinbarkeit sprachen mit Vertreter*innen der Stadtverwaltung, die derzeit erstmals das audit berufundfamilie durchläuft. Mit dabei: • Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim • Zahra Deilami, Gleichstellungsbeauftrage • Anja Russow-Hötting, Vorsitzende des Gesamtpersonalrates • Dr. Liane Schmitt, Fachbereichsleiterin Organisation und Personal

  25. 5

    „LGBT*IQ und Vereinbarkeit – das wird nicht mitgedacht“ – Albert Kehrer, PROUT AT WORK-Foundation

    Vereinbarkeit sollte kein Exklusivrecht für eine bestimmte Beschäftigtengruppe sein, sondern intergierend gedacht werden. Eine wesentliche Gruppe, die mehr und ausdrücklich mitgedacht werden müsste: LGBT*IQs. In unserer neuen Podcastfolge sprechen wir mit Albert Kehrer, Vorstand der PROUT AT WORK-Foundation, zu Hürden und Chancen für Vereinbarkeitsbelange von LGBT*IQs.

  26. 4

    „Es geht um ganz selbstverständliche Akzeptanz“ – Matthias Weber, Völklinger Kreis

    Wenn es um Vereinbarkeitsfragen geht, spricht kaum jemand explizit von den Bedarfen lesbischer, schwuler, bisexueller, transgender oder queerer Beschäftigter. Dabei definieren sich laut Studie von Dalia Research aus dem Jahre 2016 7,4 % der Deutschen als LGBT-zugehörig. In Europa ist dies sogar der größte Anteil. Fühlen sich LGBT+-Mitarbeitende als Zielgruppe von betrieblichen Vereinbarkeitsangeboten wahrgenommen? Welche Rolle sollten und können Führungskräfte in Sachen „Gleichstellung und Vereinbarkeit“ spielen? Wir sprachen darüber im Podcast mit Matthias Weber, Vorstandsvorsitzender des Völklinger Kreises.

  27. 3

    „Es findet keine proaktive Familienpolitik für Studierende statt“ – Stimmen aus dem fzs

    Für wen gelten familiengerechte Hochschulbedingungen und wo kommen sie tatsächlich an? Welche Vereinbarkeitsbedarfe haben Studierende fernab ihres Studiums? Diesen und einigen weiteren Fragen sind wir in unserer neuen Podcast-Folge nachgegangen. Zu Gast waren Pauline Pötzsch als Vertreterin des überparteilichen Dachverbands für Studierendenvertretungen, dem freie Zusammenschluss der Student*innenschaften (fzs), und Lucyna Kühnemann, Studierende mit Kindern.

  28. 2

    „Agilität nur der Agilität wegen ist nicht sinnvoll“ – Transformation von Verwaltungen mit Apiarista

    Zu Ende 2020 fragten wir Kommunalverwaltungen, die nach dem audit berufundfamilie zertifiziert sind, nach ihrer Arbeitgeber-Stimmung. Ein Ergebnis: Auch auditierte Kommunalverwaltungen, also die, die sich bereits intensiv der Vereinbarkeit mittels eines systematischen Prozesses widmen, sehen im Fachkräftemangel eine wachsende Herausforderung. Drei von vier Kommunen (75 %) rechnen damit, dass sich in den kommenden fünf Jahren die Probleme bei der Stellenbesetzung verschärfen werden – sofern sich die Rahmenbedingungen und Anreize nicht verändern. Dabei gibt es aber einen Lichtblick: Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben wird von ihnen als der Hauptfaktor im Kampf gegen das Fachkräftedefizit betrachtet. So finden 91,7 % der befragten Kommunalverwaltungen Vereinbarkeitsangebote bei der Werbung von Fachkräften besonders wichtig. Erfreulich, denn es gibt also einen Hebel, den Kommunen ansetzen können und der nachhaltig wirkt. Doch um nachhaltige Effekte wirklich erzielen zu können, braucht es einige Voraussetzungen. Über die sprachen wir mit Nicole Röttger und Tal Uscher, den Geschäftsführer*innen der Apiarista GmbH. Zentrale Fragen waren: Wie lassen sich nachhaltige organisationale Veränderungen bei Verwaltungen – damit auch Kommunalverwaltungen – herbeiführen? Was können agile Methoden dazu beitragen und wie hängen diese mit der Vereinbarkeit zusammen?

  29. 1

    „Es ist ein Marathon und kein Sprint“ – Strategische Vereinbarkeit in der Stadtverwaltung Einbeck

    Wie wichtig ist die strategische Gestaltung von Vereinbarkeitsangeboten für die Arbeitgeberattraktivität einer Kommunalverwaltung? Wie sorgt sie für die Durchdringung der Organisation mit dem Thema Vereinbarkeit? Diese und andere Fragen zur nachhaltigen Etablierung einer familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik beantworten von der Stadtverwaltung Einbeck Simone Engelhardt, Gleichstellungsbeauftragte, und Dr. Florian Schröder, Fachbereichsleiter Interner Service und Finanzen sowie Allgemeiner Vertreter der Bürgermeisterin.

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